Westerborstel

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Westerborstel führt kein Wappen
Westerborstel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Westerborstel hervorgehoben
54.2216666666679.262222222222213Koordinaten: 54° 13′ N, 9° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Kirchspielslandgemeinden Eider
Höhe: 13 m ü. NHN
Fläche: 4,14 km²
Einwohner: 108 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25782
Vorwahl: 04838
Kfz-Kennzeichen: HEI
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 131
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsschreiber-
Schmidt-Straße 1
25779 Hennstedt
Webpräsenz: www.amt-eider.de
Bürgermeister: Dieter Grimm (WGW)
Lage der Gemeinde Westerborstel im Kreis Dithmarschen
Karte

Westerborstel ist eine Gemeinde im nordöstlichen Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Westerborstel liegt direkt westlich am Ortsausgang von Tellingstedt, die beiden Gemeinden gehen ineinander über. Östlich vom Westerborstel liegt der Ort Rederstall, der zur Gemeinde Tellingstedt gehört.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Westerborstel.[2]

1948 wurden in Westerborstel Münzen gefunden, die hier zwischen 1480 und 1490 vergraben worden waren. Unter ihnen befinden sich Münzen aus Mecklenburg, Lübeck, Hamburg und Lüneburg sowie einige dänische Münzen.

Politik[Bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft WGW alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Ort gilt als Pferdesportzentrum. Eine Geländestrecke auf dem Gebiet einer ehemaligen Kiesgrube wurde vom Military-Reiter Herbert Blöcker gestaltet.

Alljährlich wird ein Reitsportturnier abgehalten.

Außerdem findet jeden Sonntag ein Hochballturnier auf dem örtlichen Sportplatz statt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westerborstel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 251.
  3. Endergbnis der Kommunalwahl 2013