Westhausen (bei Hildburghausen)
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Hildburghausen | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Heldburger Unterland | |
| Höhe: | 349 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,43 km² | |
| Einwohner: | 602 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 98663 | |
| Vorwahl: | 036875 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HBN | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 69 056 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Pfarrgasse 3 98663 Westhausen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Edgar Riedel (BIW) | |
| Lage der Gemeinde Westhausen im Landkreis Hildburghausen | ||
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Westhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Hildburghausen in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland an. Der Verwaltungssitz ist in der Stadt Bad Colberg-Heldburg. Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Haubinda.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Westhausen liegt 330m über dem Meeresspiegel in einem von der Natur geschaffenem, breitem und flach auslaufendem Tal mit hügeligem Landschaftsbild. Hier vereinen sich drei Quellen zur Westhäuser Kreck, woraus sich erklärt, das dieses Tal noch heute als das Krecktal bezeichnet wird.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die Gemeinde Westhausen besteht aus den Orten Westhausen und dem ehemaligen Rittergut Haubinda.
[Bearbeiten] Klima
Das Klima der Gegend ist als mild zu bezeichnen, da die Vorhöhen im Norden und Westen vor den rauhen Winden des Thüringer Waldes und der Rhön schützen.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Gemeinde, ein fränkisches Haufendorf, wurde erstmalig 776 erwähnt und ist somit die älteste Gemeinde im Heldburger Unterland und des Weiteren eine der ältesten Gemeinden des Landkreis Hildburghausen.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
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1994 bis 2000
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2001 bis 2007
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- Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist Edgar Riedel.
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Rat der Gemeinde Westhausen besteht aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren.
- BIW 6 Sitze
- Die Linke 2 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)
[Bearbeiten] Bildung
In Westhausen im Ortsteil Haubinda gibt es mit der Hermann-Lietz-Schule ein reformpädagogisches Landerziehungsheim mit einer Grund- und einer Regel-, sowie einer Fachoberschule und bietet somit Bildungsgänge zum Hauptschulabschluss, zum Qualifizierenden Hauptschulabschluss, zum Realschulabschluss und zur Fachhochschulreife an.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Chöre und Kapellen
In Westhausen existieren der Gesangsverein Erholung von 1908 und die Blaskapelle Westhausen.
[Bearbeiten] Vereine
Zur sportlichen Ertüchtigung steht im Ort der Sportverein SV 08 Westhausen mit den Abteilungen Fußball, Tischtennis und Nordic Walking zur Verfügung. Der Kleintierzuchtverein Westhausen und Umgebung e.V. wurde 1972 gegründet. Der Aero-Club Südthüringen aus dem Jahr 1998 hat seinen Sitz in Westhausen.
[Bearbeiten] Bauwerke
Die evangelische Kirche St. Kilian wurde um 1500 erbaut. Das Alte Schulgebäude in Westhausen stammt aus dem Jahr 1895. Das Schulgebäude der Hermann-Lietz-Schule Haubinda wurde um 1900 erbaut.
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
Die Kirmes (Kirchweih) findet alljährlich im Juni, das Backhausfest im August statt.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
[Bearbeiten] Literatur
- Reinhold Albert: Chronik von Westhausen und seinem Ortsteil Haubinda, Verlag Frankenschwelle KG, Hildburghausen 2001, ISBN 3-86180-117-5
[Bearbeiten] Weblinks
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