Wetten, dass..?

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Seriendaten
Originaltitel Wetten, dass..?
Wetten dass neu.jpg
Produktionsland DeutschlandDeutschland Deutschland
OsterreichÖsterreich Österreich
SpanienSpanien Spanien (Mallorca)
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1981–2014
Produktions-
unternehmen
ZDF
ORF
MHOCH2 TV
Länge 150–180 Minuten
Episoden 212+ in 33[1] Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
sechs- bis siebenmal jährlich
Genre Spielshow
Produktion Oliver Heidemann[2]
Idee Frank Elstner
Musik Mike Batt
Moderation Derzeitiger Moderator:

Ehemalige Moderatoren:


Co-Moderation:

Erstausstrahlung 14. Februar 1981 auf ZDF, FS1, SF1 und Rai Bozen
Älteres Wetten, dass..?-Logo

Wetten, dass..? ist eine seit 1981 ausgestrahlte Fernsehshow im deutschsprachigen Raum. Die Sendung soll mit der letzten Ausgabe am 13. Dezember 2014 in Nürnberg eingestellt werden.

Konzept[Bearbeiten]

Ein Wettanbieter wettet, dass er etwas Besonderes oder Skurriles kann, ein prominenter Gast (Wettpate) tippt den Wettausgang und bietet für den Fall, dass er daneben liegt, einen unterhaltsamen oder karitativen Wetteinsatz an. Der Erfinder der Sendung, Frank Elstner, gab an, er habe das Konzept für die Sendung in einer schlaflosen Nacht in zwei Stunden entwickelt. Sie enthält neben den Wetten auch Musikeinlagen und lockere Gespräche mit den prominenten Gästen.

In den ersten Jahren durften alle Gäste zu jeder Wette ihre Stimme abgeben und auf diese Weise Punkte sammeln, so dass ein durchgehendes, zusammenhängendes Spiel, über die ganze Sendung hinweg, gespielt wurde. Wettkönig wurde der Spieler, der am häufigsten richtig lag. Seit 1987 bestimmen die Zuschauer den Wettkönig. Die Gäste beschränken sich auf die Wette, für die sie Pate stehen, wodurch ein Gesamtspiel nicht mehr vorliegt und folglich der Schwerpunkt verstärkt auf spektakuläre Wetten verschoben wurde.

Der Einsatz, den die Wettpaten bei falschem Tipp abzuleisten haben, hat sich im Lauf der Zeit gewandelt. Stand anfangs ein (natürlich nicht ernst gemeinter) Strafaspekt im Vordergrund – immer gern gesehen waren zum Beispiel das stundenlange Spendensammeln auf öffentlicher Straße oder gemeinnützige Dienste –, belässt man es heute bei kurzen Einlagen in der Halle noch während der Sendung, um die internationalen Stars nicht zu vergraulen. In seltenen Fällen wird von einem Wetteinsatz sogar ganz abgesehen.

Geschichte[Bearbeiten]

1981–1987: Frank Elstner[Bearbeiten]

In den ersten Sendungen von Wetten, dass..? konnten 1000 ausgewählte Fernsehzuschauer telefonisch einen Tipp auf den Ausgang der Wetten abgeben. „TED“ (Tele-Dialog) präsentierte innerhalb weniger Minuten live in der Sendung das Tippergebnis (hier am 4. September 1982).

Am 14. Februar 1981 strahlte das ZDF die erste Ausgabe der als Eurovisionssendung produzierten Unterhaltungsshow in Zusammenarbeit mit dem ORF und dem deutschsprachigen SF aus. Einer der Höhepunkte der ersten Sendung war die Wette des Kandidaten Hans Oßner, der eine Wärmflasche aufblies und zum Platzen brachte.[3] Bereits die erste Sendung überzog Elstner um 43 Minuten, was im Laufe der Zeit zu einem Charakteristikum der Sendung wurde. Im Gegenzug machte er aber am 8. Februar 1984 jedoch zwölf Minuten eher Schluss.

In Elstners Zeit fallen die Sendungen mit den höchsten Quoten.[4] Sechs Jahre lang moderierte er 39 Ausgaben der Sendung, bevor er am 4. April 1987 die Show an Thomas Gottschalk weitergab.

1987–1992: Thomas Gottschalk[Bearbeiten]

Thomas Gottschalk präsentierte von September 1987 bis Mai 1992 insgesamt 36 Sendungen. In der Anfangszeit gab es in der Publizistik Kritik an seinem im Vergleich zu Frank Elstner frecheren Moderationsstil und dem Inhalt der Sendung.[5][6] Daraufhin wurde das Konzept von Wetten, dass..? mehr auf Gottschalk angepasst und näherte sich dem Konzept von Na sowas! an, der zuvor von ihm moderierten Sendung. Am 2. Mai 1992 trat Thomas Gottschalk in seiner zunächst letzten Wetten,-dass..?-Sendung als Moderator auf. Anschließend wechselte Gottschalk zum Privatsender RTL.

1992–1993: Wolfgang Lippert[Bearbeiten]

Mit Wolfgang Lippert trat ein ostdeutscher Entertainer und Fernsehmoderator in die Fußstapfen von Thomas Gottschalk. Seine erste Sendung hatte er am 26. September 1992 in Bremerhaven. Insgesamt moderierte Lippert neun Ausgaben von Wetten, dass..?. Lippert wurde in den Medien und der Öffentlichkeit oft kritisch beurteilt und mit schwachen Quoten in Verbindung gebracht. Unter seiner Moderation schalteten 12 bis 15 Millionen Zuschauer ein.[7] Als Thomas Gottschalk sein Interesse bekundete, wieder zu Wetten, dass..? zurückzukehren, setzte man seitens des ZDF wieder auf Gottschalk. Seine letzte Sendung hatte Wolfgang Lippert mit insgesamt 16 Millionen Zuschauern am 27. November 1993 in Rostock.[8]

1994–2011: Thomas Gottschalk[Bearbeiten]

Ab dem 15. Januar 1994 übernahm Thomas Gottschalk erneut die Moderation der Sendung.

Am 30. März 1996 wurde die 100. Ausgabe der Sendung ausgestrahlt, zu der Elstner und Lippert als Wettpaten eingeladen waren. Die Boygroup Take That hatte darin ihren letzten Deutschlandauftritt vor der damaligen Trennung.[9] Gottschalk schaffte mit der Sendung am 8. Dezember 1996 in Hannover den Rekord, um 73 Minuten zu überziehen. Ab Oktober 1998 präsentierte der Komiker Olli Dittrich die Außenwette.

Im März 2001 wurde das 20-jährige Wetten,-dass..?-Jubiläum mit einer fast fünfstündigen Sendung aus dem österreichischen Dornbirn gefeiert, an der neben Gottschalk auch Elstner als Co-Moderator und Lippert als Moderator der Außenwette beteiligt waren.[10] Mit Beginn der neuen Staffel wurden die Außenwetten zwei Jahre lang von Anastasia Zampounidis präsentiert. Ab 2003 gab es dafür keine Moderatoren mehr und die Kandidaten stellten sich selbst vor.

Am 27. März 2004 moderierte Thomas Gottschalk seine 100. Sendung. In der Schlussmoderation der Sendung zum 25-jährigen Jubiläum am 1. April 2006 in Halle gab er, noch am selben Abend jedoch als Aprilscherz aufgelöst, seinen Rücktritt bekannt.[11]

Ab Oktober 2009 moderierte Gottschalk die Sendung gemeinsam mit der Schweizerin Michelle Hunziker, die ihm als Co-Moderatorin zur Seite stand und für die Präsentation der Wetten verantwortlich war.

In der Sendung vom Dezember 2010 versuchte der 23-jährige Schauspielstudent Samuel Koch, auf Sprungstelzen mit einem Salto über ein fahrendes Auto zu springen. Er stürzte und verletzte sich schwer, woraufhin die Sendung zum ersten Mal in ihrer damals 29-jährigen Geschichte abgebrochen wurde.[12] Der Wettkandidat ist seit dem Vorfall gelähmt. Ein wissenschaftliches Gutachten sprach das ZDF von einer Mitschuld am Unfall frei.[13] Auch eine interne ZDF-Untersuchung sah kein schuldhaftes Verhalten des Senders.[14]

In der folgenden Sendung im Februar 2011 kündigte Gottschalk zum Sommer hin seinen Rücktritt als Moderator von Wetten, dass..? an, da seit dem Unfall des Kandidaten für ihn „ein Schatten auf der Sendung“ liege und er könne nicht „zu der guten Laune zurückzufinden, die Sie zu Recht von mir erwarten“. In der Sommerausgabe auf Mallorca übernahm nochmals Elstner zum Ende der Sendung anstelle von Gottschalk die Moderation einer Wette, Gottschalk fungierte als Wettpate.[15]

Insgesamt 22 Jahre moderierte Gottschalk das Format, bevor er nach drei Abschiedssendungen in Nürnberg, Leipzig und am 3. Dezember 2011 in Friedrichshafen endgültig abtrat. Bei zwei der Sendungen war Olli Dittrich nochmals in seiner Rolle als Außenreporter zu sehen.[16] Mit Gottschalk beendete auch Michelle Hunziker ihre Arbeit.[17] Ende April 2012 gab das Schweizer Fernsehen bekannt, sich nicht mehr an der Produktion der Sendung zu beteiligen und diese aus seinem Programm zu nehmen.[18]

2012–2014: Markus Lanz[Bearbeiten]

Wetteinlösung durch Michael Bublé am 23. März 2013
Wetten, dass..? am 23. März 2013

Die Suche nach einem Nachfolger für Thomas Gottschalk dauerte fast ein Jahr lang. Nachdem mit Hape Kerkeling und Jörg Pilawa die Wunschkandidaten abgesagt hatten, wurde am 11. März 2012 schließlich Markus Lanz als neuer Moderator bekanntgegeben.[19] Am 6. Oktober 2012 moderierte Lanz erstmals die Sendung. Cindy aus Marzahn trat ab Oktober 2012 als Assistentin auf, im Januar 2013 wurde ein fester Vertrag bestätigt.[20] Nach der Mallorca-Ausgabe stieg sie im Juni jedoch wieder aus der Sendung aus.[21] Sie begründete den Ausstieg mit anderen terminlichen Show-Verpflichtungen. Am 22. September 2013 gab das ZDF bekannt, dass Markus Lanz künftig ohne Co-Moderatorin durch die Show führen wird. Am Ende der 212. Ausgabe von Wetten, dass..? am 5. April 2014 verkündete Markus Lanz, dass das ZDF-Format nach drei weiteren Ausgaben zum Jahresende 2014 eingestellt werde.[22]

Dieter Thomas Heck, langjähriger Moderator der ZDF-Hitparade, macht Lanz für das Aus des ZDF-Klassikers verantwortlich: „Ich bin sicher, mit Thomas Gottschalk oder Frank Elstner wären die Quoten nicht so gesunken wie mit Lanz und die Show würde weitergehen“.[23]

Bild urteilte: „Entertainer wird man nicht, man ist es. Markus Lanz ist es nicht, er ist Journalist. Und Perfektionist. Heißt: nicht spontan, sondern Streber. [...] Lanz wirkte wie ein Fremdkörper in der eigenen Sendung. Er war nicht authentisch, sein Lachen verkrampft, die Unsicherheit wuchs, die Versprecher häuften sich.“[24]

Frank Elstner erklärte zudem: „Ich sehe die Entscheidung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist wahrlich immer traurig, wenn etwas endet. Lachend sehen sie mich, weil ich an eine Wiederbelebung von „Wetten, dass ..?“ glaube.“[25]

Elemente der Sendung[Bearbeiten]

Besondere Wetten[Bearbeiten]

Saal- und Stadtwette[Bearbeiten]

Beim ursprünglichen Konzept der Saalwette wurden zu Beginn der Abendsendung Wettvorschläge von den Zuschauern entgegengenommen. Der Moderator las diese vor und ließ den Applaus darüber entscheiden, welche Wette gespielt werden sollte. Dabei war er selbst der Pate der Wette, die bis zum Ende des Abends eingelöst werden musste.

In Thomas Gottschalks erster „Wetten, dass..?“-Sendung 1987 gab es keine Saalwette. Schon in der nächsten Sendung wurde sie jedoch - wie Gottschalk angab, aufgrund von Zuschauerprotesten - wieder eingeführt.

Wolfgang Lipperts Wetteinsatz bei der Saalwette war stets der Sprung in eine Planschbecken-große, wechselnd gefüllte Wanne. So konnte es beispielsweise sein, dass Lippert am Ende einer Sendung in Schlamm baden musste. Als Thomas Gottschalk zu „Wetten, dass..?“ zurückkehrte, sprang er am Ende der ersten Ausgabe ebenfalls in eine Wanne und teilte dazu mit, er habe diese Gepflogenheit als „Altlast“ übernommen. Es blieb jedoch bei diesem einzigen Sprung, anschließend wurde diese Form des Wetteinsatzes durch den Moderator nicht fortgeführt.

Im Oktober 2001 wurde die Saalwette durch die Stadtwette ersetzt, bei der Gottschalk gegen die Bürger der Gastgeberstadt wettete. Inhaltlich waren die Stadtwetten den Saalwetten sehr ähnlich. Als Stadtpaten vertraten Prominente, die in der jeweiligen Stadt geboren sind oder eine gute Verbindung zu dieser haben, die Bürger.

Im Oktober 2008 wurde die Saalwette mit leicht verändertem Konzept wieder eingeführt. Das Publikum hatte keine Auswahl mehr zwischen verschiedenen Wetten, stattdessen wurde die Wette vorgegeben und lief gegen die jeweilige Stadt. Sie musste wie früher am Ende der Sendung in der Halle gelöst werden. Die Gründe für die Abschaffung der Stadtwette waren vielfältig: Das ZDF erklärte, man habe das Gefühl, dass „der Zuschauer nicht so viel davon habe“. Gottschalk begründete den Schritt damit, dass sie auch am „Ende unserer Kreativität [an]gekommen sind“. Zudem drohten die Wettkandidaten im Trubel auf den Marktplätzen unterzugehen, da viele dort einfach nur feiern wollten. Über die Jahre sinkende Quoten und der organisatorische Aufwand haben dann schließlich den Ausschlag dafür gegeben, die Stadtwette wieder einzustellen.

Mit der Verpflichtung von Michelle Hunziker als Co-Moderatorin wurde die Saalwette erneut verändert. Hunziker wettete nun gegen Gottschalk, dass er niemanden finde, der eine bestimmte Aktion besser ausführen kann als ihr eigener Kandidat. Am Ende der Show mussten entweder Gottschalk oder Hunziker einen Wetteinsatz einlösen. Gottschalks Kandidaten wurden nun bereits eine Woche vor der Sendung gesucht. Ein prominenter Bürger der Stadt wurde nicht mehr eingesetzt.

In der 193. Ausgabe am 12. Februar 2011 aus Halle (Saale) wurde einmalig eine Stadtwette gespielt. Seit Oktober 2012 werden wieder regelmäßig Stadtwetten gespielt.

Lanz-Challenge[Bearbeiten]

Eine andere Version der Saalwette ist die so genannte „Lanz-Challenge“ die mit der ersten Sendung von Markus Lanz eingeführt wurde. Ein Kandidat aus dem Publikum tritt in einem körperlich fordernden Wettkampf gegen Markus Lanz an. Gewinnt der Kandidat, bekommt dieser eine Reise geschenkt.

In der Showsaison 2013/2014 wurde die Lanz-Challenge wieder abgeschafft.

Kinderwette[Bearbeiten]

Im Oktober 2001 wurde pro Sendung eine spezielle Kinderwette eingeführt. Diese ging aus der Sendung Kinder Wetten, dass..? hervor. Die Kinderwette geht nicht in die Abstimmung zum Wettkönig ein, da zuvor in den meisten Fällen diejenigen Wetten gewonnen hatten, an denen Kinder beteiligt waren. Stattdessen erhalten die Kandidaten der Kinderwette einen besonderen Preis. Die Kinderwette ist bei Gottschalk und Lanz ein Bestandteil der Sendung.

Wettpaten[Bearbeiten]

Hannelore Kohl fährt 1989 aufgrund einer Wetteinlösung Kinder aus dem Kinderdorf Hollenberg nach Bonn zum Weihnachtsmarkt.

Als Wettpaten werden nationale und internationale Prominente eingeladen, überwiegend mit Bezug zum aktuellen Mediengeschehen. Am häufigsten waren bisher zu Gast:

(Stand: 5. April 2014, ohne die Kinderausgaben von Wetten, dass..?)

Nach den Erfolgen seiner ersten Sendungen wollte Elstner zu einer thematisch passenden Wette den damaligen Papst Johannes Paul II. als Wettpaten einladen. Dieser war nicht zu einem Besuch bereit, wollte sich aber per Live-Übertragung zuschalten lassen. Elstner lehnte jedoch mit der Befürchtung ab, andere Gäste würden diesem Beispiel folgen.[26]

Einige Stars fielen durch ihre Allüren auf.

Am 31. Oktober 1987 traten die Schauspielerin Brigitte Nielsen und die Sängerin Cher in einem fast gleichen Outfit auf,[27] das einen Blick auf sehr viel nackte Haut gewährte. Bei einem weiteren Besuch durfte Cher nicht auf die Bühne, bevor das Kostüm – das im Wesentlichen aus zwei schmalen Lederstreifen bestand (im Musikvideo zu If I Could Turn Back Time zu sehen) – mit zwei kleinen Tüchern in der Hüftregion „entschärft“ war.

Mickey Rourke trat im März 1990 als Wettpate auf und war bisher der einzige Gast, der auf dem Sofa ungeniert rauchte;[28] auch „Schweißfüße“ soll er laut Frank Elstner gehabt haben.[29] Außerdem fand im Anschluss an die Sendung eine öffentliche Diskussion darüber statt, dass der Dolmetscher die derbe Sprache des Gastes deutlich abgeschwächt hatte.

Im Oktober 1998 gab ein genervter Götz George deutlich zu verstehen, dass der Film Solo für Klarinette – für den er hätte werben sollen – nicht so recht in so eine Unterhaltungssendung passe, und er lieber darüber reden wolle, als ein anderes Gespräch zu führen. Die Sache spielte sich hoch, bis George vom Publikum lautstark ausgebuht wurde. Als er am 8. November 2003 erneut zu Gast war und sich mit Gottschalk wieder in die Haare geriet, wurde der Streit nach wenigen Minuten allerdings als inszeniert zu erkennen gegeben.[30]

Britney Spears hätte im März 2002 eigentlich für ihre verlorene Wette etwas zeichnen sollen, verweigerte aber den Wetteinsatz.[31] Auch Paris Hilton machte im Mai 2005 mit Starallüren auf sich aufmerksam: Sie erschien kommentarlos sieben Minuten vor dem Ende der Sendung und brachte damit den Ablauf durcheinander.

Künstler[Bearbeiten]

Pro Sendung treten mehrere national und auch international sehr bekannte Interpreten auf. Die Liste der häufigsten Auftritte führen folgende Künstler an:

(Stand: 6. April 2014, ohne die Kinderausgaben von Wetten, dass..?)

Bei den in der Sendung vorkommenden Musikauftritten kam es einige Male zu Skandalen.

Am 26. Januar 2002 stellte Sarah Connor als erster Showact ihr neues Lied From Sarah with Love vor. Sie wählte für diesen Auftritt ein – erst im Scheinwerferlicht so wirkendes – transparentes Kleid und trug einen hautfarbenen Slip. Die Empörung über diese als von der Bild bezeichneten „nackten Tatsachen“ schlug einige Tage lang hohe Wellen in der Boulevardpresse. Dem ZDF wurde sogar unterstellt, absichtlich ein Laufband auf Höhe von Connors Oberschenkel eingeblendet zu haben, um tiefere Einblicke zu verhindern.

Das russische Duo t.A.T.u. sorgte für Tumulte, als es sich während des Auftrittes zu seinem Hit All the Things She Said zu küssen begann. Gottschalk warnte das Publikum schon während dessen Auftritt mit den Worten: „Wenn die zwei sich zu küssen beginnen, denken Sie sich nichts dabei. Es könnten ja Schwestern sein.“ Das ZDF zeigte während des Auftrittes in den Sekunden des Kusses eine Kamerafahrt in der Halle und blendete das Duo erst wieder ein, als es weitersang.

Besondere Wetteinsätze[Bearbeiten]

Die Hilfsaktion Menschen für Menschen, die sich in Äthiopien engagiert, ging aus einer Wette hervor.[32] In der dritten Sendung am 16. Mai 1981 aus Wien wettete Karlheinz Böhm, dass nicht einmal jeder dritte Zuschauer eine Mark für die Sahelzone spenden würde. Böhm behielt recht, insgesamt kamen jedoch 1,2 Millionen Mark zusammen. In ähnlicher Form wurde diese Aktion in der Sendung von 8. Juni 2013 aus Palma de Mallorca aufgegriffen. Markus Lanz wettete, dass die Zuschauer nicht bis zum Ende der Sendung 500.000 Euro für die Hochwasseropfer in Mitteleuropa spenden würden. Er verlor die Wette, insgesamt kamen 552.882 Euro zusammen.[33]

Auch im Unterhaltungsbereich führte ein angebotener Wetteinsatz zu einem neuen Format: 2003 versprach Stefan Raab, im Falle der verlorenen Wette mit einem Wok eine Bobbahn hinunterzufahren. Er gewann diese Wette zwar, löste sein Versprechen aber dennoch ein. So entstand aus dieser Idee die mittlerweile jährlich stattfindende Wok-WM.[34]

Bezug zu anderen Sendungen[Bearbeiten]

Im September 1985 legte der damalige Verstehen-Sie-Spaß-Moderator Kurt Felix seinen Kollegen Elstner herein, indem er ihm verkleidet und mit Bart getarnt Essig aus einer Champagnerflasche zu trinken anbot. Elstner verlor damit eine persönliche Wette, dass Felix ihn nie hereinlegen würde.[35]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten]

Die Sendung wird sechs- bis siebenmal jährlich aus unterschiedlichen Städten in Deutschland und Österreich live übertragen. Vor dem Rückzug des SRF 2012 wurden auch Sendungen aus der Schweiz gesendet.

In den Sommerpausen wurden bislang spezielle Sommerausgaben aus dem Amphitheater Xanten (1991), der Stierkampfarena in Palma de Mallorca (1999, 2007, 2009–2011, 2013), dem Disneyland Paris (2002), der Berliner Waldbühne (2004) und dem Theater im türkischen Aspendos (2005) gesendet.

Folgende Orte waren bisher Gastgeber von mindestens fünf Ausgaben:

(Stand: 6. April 2014, ohne die Kinderausgaben von Wetten, dass..?)

Adaptionen[Bearbeiten]

Kinderausgaben[Bearbeiten]

Von 1996 bis 2000 trug das ZDF am Zweiten Weihnachtsfeiertag (im Jahr 2000 am Ersten Weihnachtsfeiertag) nachmittags den Ableger von Wetten, dass..? für Kinder aus. Es handelte sich dabei um Aufzeichnungen, die in der Kulisse der jeweiligen Dezember-Sendung entstanden. Alle Wettkandidaten waren Kinder (abgesehen von der Saalwette, die 2000 entfiel), die Wettpaten entstammten vor allem der Kinderunterhaltung. Seit 2001 wird die Wetten,-dass..?-Sendung für Kinder nicht mehr produziert, da in der Samstagabend-Sendung eine außer Konkurrenz laufende Kinderwette stattfindet.

Internationale Ableger[Bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten]

In dem Roman Das Wetter vor 15 Jahren (2006) von Wolf Haas spielt eine Schlüsselszene in einer Wetten,-dass..?-Sendung. Die Hauptfigur Vittorio Kowalski – die als Wettkandidat eingeladen ist – kennt sämtliche Wetterzustände des österreichischen Urlaubsorts Farmach – da er dort seine erste große Liebe fand – und wird durch Gottschalks Fragen an diese Zeit erinnert.

Wetten, dass..? gilt seit der Erstausstrahlung als eine der letzten großen deutschen Samstagabendshows.

Einschaltquoten[Bearbeiten]

Einschaltquoten seit der Sendung vom 6. Oktober 2012, der ersten mit Markus Lanz

Nachdem die Sendung bereits in den Anfangsjahren sehr erfolgreich war, wurde in den Jahren 1985 bis 1987 dreimal in Folge ein Jahresmittel von mehr als 20 Millionen Zuschauern erreicht.[37] Die meistgesehene Ausgabe aller Zeiten lief am 9. Februar 1985 und hatte 23,42 Millionen Zuschauer. Trotz einer höheren Bevölkerungszahl wurde diese Zahl auch nach der Wiedervereinigung nicht mehr erreicht.[38]

Nach Gottschalks Übernahme erreichte Wetten, dass..? weiterhin Zuschauerzahlen, die im Schnitt zwischen 16 und 18 Millionen lagen. Am 6. Januar 1990 verfolgten 20,95 Millionen Zuschauer die Sendung aus Wiesbaden. Mit der Übernahme durch Wolfgang Lippert sanken die Marktanteile weiter. Während Gottschalk gegen Ende noch 60 % bis 70 % vorweisen konnte, lagen die von Lippert moderierten Sendungen erstmals unter 50 %. Der damalige Tiefpunkt war die Sendung vom 18. September 1993 mit 12,86 Millionen Zuschauern.[39]

Nach Gottschalks Rückkehr wurden zwar nicht mehr die früheren Zuschauerzahlen erreicht, mehr als zehn Jahre lang lag die Sendung jedoch konstant im Intervall von 40 % bis 55 % Marktanteil. Die Ausgaben vom November 1995 (17,86 Millionen mit 52 % Marktanteil) und März 1999 (15,79 Millionen), bei denen Michael Jackson zu Gast war, sowie der Auftritt des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder im Februar 1999 (18,06 Millionen) gehören zu den zuschauerstärksten Sendungen der 1990er-Jahre.[40]

Mit Beginn des neuen Jahrtausends begannen die Zuschauerzahlen nach und nach zu sinken. Letztmals sahen am 6. Dezember 2003 mit 51,6 % Marktanteil mehr als die Hälfte aller Fernsehzuschauer die Sendung. Die Staffel 2004/05 hatte noch einen Schnitt von 13,66 Millionen Zuschauern, 2008/09 schalteten lediglich 9,97 Millionen ein. Wetten, dass..? profitierte lange Jahre davon, dass die Konkurrenzsender ein wenig attraktives Gegenprogramm zeigten, da sie ohnehin nicht mit hohen Einschaltquoten rechneten. Die RTL-Sendung Wer wird Millionär? pausierte mit der damaligen Samstags-Ausgabe beispielsweise an den Terminen, an denen Wetten, dass..? stattfand. Am 31. März 2007 wurde mit Deutschland sucht den Superstar erstmals eine größere Show als Konkurrenzprogramm ausgestrahlt und erstmals lagen die Marktanteile der ZDF-Sendung mit 33,5 % unter der 40-%-Marke.

Marktanteile über 40 % wurden seit 2007 immer seltener und auch zweistellige Millionenwerte bei den Zuschauerzahlen kamen seit 2008 nur noch in wenigen Fällen vor.[41] Ein zwischenzeitliches Quotenhoch wurde mit dem Moderatorenwechsel von Gottschalk auf Lanz erreicht. Gottschalks Abschiedssendung sahen 14,73 Millionen (46 %),[42] Lanz’ Einstand 13,62 Millionen (43,7 %).[43]

Kurz vor der Ausstrahlung der Sendung vom 8. Juni 2013 aus Palma de Mallorca sagten mehrere Gäste ab und mussten durch andere ersetzt werden.[44] Die Sendung verzeichnete mit 6,74 Millionen Zuschauern bis dahin einen Minusrekord und wurde außerdem in mehreren Punkten heftig kritisiert.[45] ZDF-Showchef Oliver Fuchs beschloss daraufhin eine inhaltliche und organisatorische Neuaufstellung.[2] Ein weiterer Tiefstand der Quote wurde am 22. Februar 2014 mit der Sendung aus Düsseldorf erreicht. Mit 5,85 Millionen Zuschauern verzeichnete die Sendung den bisherigen Minusrekord; der Marktanteil betrug 19,3 %.[46]

Am 5. April 2014 gab Markus Lanz am Ende der 212. Ausgabe von Wetten, dass..? bekannt, dass noch drei weitere Ausgaben der Show gesendet werden. „Der Rückgang der Zuschauerzahlen zeigt, dass sich die Sehgewohnheiten verändert haben und das Format an Anziehungskraft verloren hat“, begründete Programmdirektor Norbert Himmler die Entscheidung. Der Aufwand für eine so große Show stehe nicht mehr im Verhältnis zur Zuschauer-Resonanz. Nach dem historischen Tiefpunkt bezüglich der Einschaltquoten in der vorausgegangenen Sendung, verfolgten die Show am 5. April 6,84 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von über 23 Prozent entspricht.

Kritik[Bearbeiten]

Oliver Jungen kritisierte in der Online-Ausgabe der FAZ im Januar 2014 Markus Lanz' Moderationsstil: „Damit stellt also gerade nicht die vermeintliche Lanz’sche Unhöflichkeit das Problem dar, sondern genau im Gegenteil: seine Nettigkeit. Es ist eine Nettigkeit von wüstenweiter Ödnis.“[47]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Proteste[Bearbeiten]

Die Sendung wurde mehrmals als Plattform für Proteste benutzt.

Im Dezember 1984 rannten Umweltaktivisten in Bremen mit einem Transparent mit der Aufschrift „Nicht wetten – Donauauen retten“ vor die Kamera.[27] Als diese von Ordnern schon fast aus dem Kamerabereich gezerrt worden waren, schritt Elstner mit den Worten „In meinem Studio wird keiner rausgeschmissen!“ ein. Die Demonstranten durften ihr Anliegen kurz vorbringen und verließen dann – wie zuvor ausgehandelt – anstandslos die Bühne. Das Plakat war an den damaligen österreichischen Bundeskanzler Fred Sinowatz gerichtet, der als Wettpate zu Gast war.

Im Januar 1994 warfen zwei Umweltaktivisten von der Linzer Hallendecke ein Transparent mit der Aufschrift Umweltsaalwette ab. Gottschalk: „Seid ihr schon länger da oben? Seit Anfang der Sendung? Stellt euch mal vor, die hätten mir auf den Kopf gespuckt.“

Im Oktober 2004 kam es zu Tumulten aus dem Publikum. Während Gottschalk der Schauspielerin Alexandra Maria Lara ihre unbequemen Schuhe auszog, brüllte ein Zuschauer aus dem Publikum plötzlich immer wieder: Thomas, tu Buße. Es handelte sich um Andreas Roy, der bis dahin bereits wegen mehrfachen Störungen in Kirchengottesdiensten und Kunstausstellungen vorbestraft war und Hausverbot in deutschen Kirchen hat. Drei Sicherheitskräfte hatten Mühe, den schwergewichtigen Roy aus der Halle zu führen, da er sich an einem Eisengeländer festklammerte. Gottschalk rief dem Störer zu: „Solange du nicht aufhörst zu quatschen, höre ich auch nicht auf. Und im Gegensatz zu dir habe ich ein Mikrofon.“[48]

Vorwurf der Schleichwerbung[Bearbeiten]

In der Sendung wurden über Jahre Produkte zu Werbezwecken platziert. Christoph Gottschalk entschied als Geschäftsführer von Dolce Media über den Zugang zur Sendung. Unter anderem wurden Stromanbieter (für mehrere hunderttausend Euro pro Sendung), Fahrzeughersteller und Telefonanbieter beworben. Neben Christoph und Thomas Gottschalk war auch das ZDF an Dolce Media beteiligt.[49] In Protokollen zu einem am 18. September 2009 geschlossenen Kooperationsvertrag mit dem Stromanbieter Teldafax gab Dolce Media die Inhalte von Ansagen, Moderationen und Einspielfilmen vor, die in weiten Teilen umgesetzt wurden.[50] Das ZDF stellte die Zusammenarbeit nach eigenen Angaben später ein und legte im März 2013 neue Regeln vor. Unter anderem würden keine Autos mehr verlost.[51] Das ZDF wies Vorwürfe unzulässiger Schleichwerbung zurück.[52]

Buntstift-Wette[Bearbeiten]

In der 48. Sendung am 3. September 1988 schlich sich Bernd Fritz, Redakteur des Satiremagazins Titanic, unter dem Pseudonym Thomas Rautenberg in die Sendung ein. Fritz behauptete, die Farbe von Buntstiften am Geschmack erkennen zu können. Thomas Rautenberg, ein Grafiker aus München, hatte die Wette erfunden und sich damit für die Sendung beworben. Als die Wette angenommen wurde, wandte sich der Titanic-Leser an das Magazin, da er die Wette nicht selbst umsetzen wollte.

Nachdem Fritz die Wette gewonnen hatte, gestand er den Schwindel in der Sendung ein. Er erklärte jedoch nicht, wie er vorgegangen war, sondern verwies auf die nächste Ausgabe der Zeitschrift. Dort gab er zu, unter dem Rand der Brille hindurch gelinst zu haben.[53] In der darauffolgenden Sendung nahm Gottschalk deshalb in den Eingangsworten den Vorfall nochmals auf: „Das hätte er auch einfacher haben können. Ein Satz hätte genügt. Was macht er stattdessen? Schreibt 14 Seiten in einer Zeitschrift, die keiner liest.“[54] Diese Ausgabe war jedoch bis heute die meistverkaufte des Magazins.

Wettpate war damals der Schauspieler Jürgen Prochnow.

Sonstiges[Bearbeiten]

Überziehungen
Insgesamt wurden bis einschließlich der Sommerausgabe 2011 3851 Minuten,[55] also ungefähr 64 Stunden, überzogen. In der ersten Sendung am 14. Februar 1981 überzog Elstner schon um 43 Minuten, machte aber am 8. Februar 1984 zwölf Minuten eher Schluss. Den Rekord schaffte Gottschalk am 8. Dezember 1996: Er überzog die reguläre Sendezeit um 73 Minuten.
Kartenanfragen
Bis zu 20.000 Kartenanfragen erreichen den Zuschauerservice des ZDF zu jeder Sendung.
Gagen
Gottschalk erhielt pro Sendung eine Gage von 100.000 Euro.[56]
Produktionskosten
Die Produktion einer Sendung kostet rund 2 Millionen Euro. In besonderen Fällen, beispielsweise bei mehreren Außenwetten, können die Kosten auch 2,5 Millionen Euro betragen.[57]
Schriftzug
Der Originalschriftzug der Sendung enthält Interpunktionsfehler. So fehlt nach dem „dass“ das Leerzeichen und die Auslassungspunkte bestehen nur aus zwei Punkten statt korrekt aus drei, wobei das dritte aus grafischen Gründen in den Punkt des Fragezeichens integriert ist. Im Sendungslogo wird auf das Komma verzichtet.
YouTube-Kanal
Die Sendung betreibt einen YouTube-Kanal, auf dem alle Wetten, alle Lanz-Challenges und auch die Interviews nach der Sendung mit den Wettpaten und Showacts zu sehen sind. Außerdem werden Backstage-Videos auf diesem Kanal hochgeladen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Philip Alsen, ZDF (Hrsg.): Wetten dass ..?. Das Buch. 30 Jahre Wetten, daß ..? 1981–2011. Riva, München 2011, ISBN 978-3-86883-108-5.
  • Shirley Aunert-Micus: Deliktische Ansprüche gegen das ZDF wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht – der Unfall bei „Wetten, dass..?“, in: Zeitschrift für Versicherungsrecht 2011, S. 599–602.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wetten, dass..? – Sammlung von Bildern
 Wikinews: Wetten, dass ..? – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Saisonauftakt für Wetten, dass..? Abgerufen am 6. Oktober 2013.
  2. a b focus.de: ZDF – Heidemann wird Leiter von „Wetten, dass..?“
  3. Elstner trauert um seinen starken Hans, Seine Wärmflaschen-Nummer machte ihn berühmt – jetzt starb der Wettkönig an Krebs, 8. Juni 2013, abgerufen am 10. April 2006.
  4. Schwäbisches Tageblatt: Wetten, dass fast 18 Millionen Menschen Michael Jacksons Auftritt im Jahr 1995 sahen? Fakten aus 30 Jahren, 12. Februar 2011, abgerufen am 11. Juni 2013
  5. Der Spiegel 39/1987: Mein Gott, die Einschaltquoten!
  6. zuschauerpost.de – 1988
  7. Fernsehmoderatoren.de: Wolfgang Lippert
  8. WZ-Newsline.de: Wolfgang Lippert – Leben nach dem großen Ruhm
  9. Take That – Der letzte Kreisch
  10. Jubiläumsshow aus Dornbirn
  11. Focus.de: Gottschalks Aprilscherz: Im Chaos vom Teufel geritten, 3. April 2006, abgerufen am 5. Dezember 2010
  12. Schwerer Unfall: ZDF bricht „Wetten, dass..?“-Sendung ab in Spiegel Online vom 4. Dezember 2010
  13. „Wetten, dass..?“-Unfall: Koch machte „Bewegungsfehler“ auf n-tv vom 26. Januar 2011
  14. Gutachten zu „Wetten, dass..?“-Unfall: „Verkettung unglücklicher Umstände“ in Spiegel Online vom 26. Januar 2011
  15. Stern.de: „Wetten, dass..?“ von Mallorca: Abschiedsparty mit ungewissem Ausgang vom 19. Juni 2011
  16. Schwäbische Zeitung: „Finale: In Friedrichshafen ist für Gottschalk „Schluss mit lustig““
  17. Spiegel Online: Michelle Hunziker verlässt „Wetten, dass..?“ vom 6. Februar 2012, abgerufen am 6. Februar 2012
  18. http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/SF-steigt-bei-Wetten-dass-definitiv-aus/story/20924239
  19. Als dritte Wahl beerbt Markus Lanz Gottschalk
  20. "Wetten, dass..?": Cindy aus Marzahn wird feste Lanz-Partnerin
  21. Cindy aus Marzahn verlässt „Wetten, dass..?“, 23. Juni 2013, abgerufen am 23. Juni 2012.
  22. vks/dpa/AFP: Show mit Markus Lanz: ZDF verkündet Ende von "Wetten, dass..?" Spiegel Online, 6. April 2014, abgerufen am 6. April 2014 (deutsch).
  23. [1]
  24. [2]
  25. FAZ: Interview mit Frank Elstner, Ich glaube an eine Wiederbelebung von „Wetten, dass ..?“, vom 6. April 2014, abgerufen am 8. April 2014
  26. Karin Lober: Elstners Lust am Spiel, am 22. Oktober 2010 auf der Website der Südwest Presse veröffentlicht, abgerufen am 5. Dezember 2010.
  27. a b Tagesspiegel.de: Siege über das Nichts, 12. Februar 2006, abgerufen am 5. Dezember 2010
  28. Haz.de: „Wetten, dass..?“ in Hannover: Noch Fragen zu Gottschalk?, 3. November 2010, abgerufen am 5. Dezember 2010
  29. RP-Online.de: „Mickey Rourke hatte solche Schweißfüße“, 1. Oktober 2004, abgerufen am 5. Dezember 2010
  30. „Wetten, dass..?“: Gottschalk, grantiger George und der Joghurt-König in Spiegel Online vom 9. November 2003
  31. Britney Spears wird bei "Wetten,dass" nicht mehr eingeladen
  32. Über uns, Organisation, Historie: 1981, Historie der Stiftung Menschen für Menschen
  33. Stern.de: Zuschauer spenden bei "Wetten, dass..?" für Flutopfer, 8. Juni 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
  34. Stern.de: Wok-WM von Stefan Raab: Luftnummer für Lena, 20. März 2010, abgerufen am 5. Dezember 2010.
  35. Videoauschnitt der Sendung vom 21. September 1985 auf YouTube, abgerufen am 5. Dezember 2010.
  36. „Wetten, dass..?“ in China abgesetzt: „Xiang Tiaozhan ma?“ – Wohl nicht! in Stern vom 9. Februar 2011
  37. Seite 264. In: DER SPIEGEL. 25. März 1996, S. 264, abgerufen am 9. Juli 2013.
  38. Wetten, dass fast 18 Millionen Menschen Michael Jacksons Auftritt im Jahr 1995 sahen? Fakten aus 30 Jahren. In: Schwäbisches Tageblatt. 11. Februar 2001, abgerufen am 9. Juli 2013.
  39. Der Quoten-Niedergang von "Wetten, dass..?" 2. März 2009, abgerufen am 9. Juli 2013.
  40. Weißt du noch? Als Michael Jackson bei Gottschalk Millionen begeisterte. In: Quotenmeter.de. 7. Juli 2009, abgerufen am 9. Juli 2013.
  41. Quotencheck: «Wetten, dass..?» In: Quotenmeter.de. 6. Dezember 2001, abgerufen am 9. Juli 2013.
  42. Mehr als 14 Mio. sehen Gottschalks Abschied. In: Quotenmeter.de. 4. Dezember 2011, abgerufen am 9. Juli 2013.
  43. «Wetten, dass..?» mit deutlichen Verlusten. In: Quotenmeter.de. 4. November 2012, abgerufen am 9. Juli 2013.
  44. Stangen-Tänzerin sagt „Wetten, dass..?“ ab: Nase zu, Wette tot! In: Bild.de. 8. Juni 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  45. Nach Desaster-Sendung: ZDF streicht Sommer-"Wetten, dass..?" In: Spiegel Online. 10. Juni 2013, abgerufen am 10. Juni 2013.
  46. Neuer ZDF-Minusrekord: Nur 5,8 Millionen Zuschauer für "Wetten, dass..?" In: Welt.de. 23. Februar 2014, abgerufen am 23. Februar 2014.
  47. Oliver Jungen: Herz an Herz, in: FAZ.net vom 26. Januar 2014, abgerufen am 26. Januar 2014
  48. Spiegel Online: „Wetten, dass..?“-Pöbler – Herz an Herz mit Thomas Gottschalk vom 11. Mai 2007
  49.  Sönke Iwersen: Im Zweifel für den Bruder. In: Handelsblatt. Nr. 18, 25./26./27. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 60.
  50.  Jürgen Flauger: „Unser neuer Partner Teldafax“. In: Handelsblatt. Nr. 48, 8./9./10 März 2013, ISSN 0017-7296, S. 16.
  51.  Sönke Iwersen, Jürgen Flauger: ZDF zieht Konsequenzen aus Schleichwerbungskritik. In: Handelsblatt. Nr. 49, 11. März 2013, ISSN 0017-7296, S. 15.
  52. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90638313.html
  53. Spiegel Online: Buntstiftlecker kämpft um seine Ehre, 31. März 2006, abgerufen am 5. Dezember 2010.
  54. http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a21081/l0/l0/F.html
  55. „Wetten, dass..?“ aus Nürnberg: Schluck, schwere Not! in Spiegel Online vom 9. Oktober 2011
  56. Thomas Gottschalk: Vier Mal so viel Gage wie beim ZDF in Frankfurter Rundschau vom 18. August 2011
  57.  Thomas Tuma, Kai Hinrich Renner: "Der Grat ist schmal". In: Handelsblatt. Nr. 59, 25. März 2014, ISSN 0017-7296.