Wettswil am Albis

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Wettswil am Albis
Wappen von Wettswil am Albis
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Affolternw
BFS-Nr.: 0014i1f3f4
Postleitzahl: 8907
UN/LOCODE: CH WSI
Koordinaten: 678302 / 24363147.3388868.474724563Koordinaten: 47° 20′ 20″ N, 8° 28′ 29″ O; CH1903: 678302 / 243631
Höhe: 563 m ü. M.
Fläche: 3,77 km²
Einwohner: 4646 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 1123 Einw. pro km²
Website: www.wettswil.ch
Wettswil am Albis - im Hintergrund der Uetliberg

Wettswil am Albis - im Hintergrund der Uetliberg

Karte
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Wettswil am Albis (bis 1976 offiziell Wettswil genannt) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern des Kantons Zürich in der Schweiz.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Wettswil am Albis
Blasonierung:

„In Silber ein roter Flug“

Beschreibung:

Das Wappen ist erstmals von Gerold Edlibach im Jahr 1488 aufgezeichnet worden und soll zu einer gleichnamigen adeligen Familie gehören. Als Gemeindewappen dient es seit 1675.

Geographie[Bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es 89 ha Wald.

Die Grenzabschnitte zu den Nachbargemeinden: Mit Bonstetten 3,9 km, mit Stallikon 3,2 km, mit Birmensdorf 3,2 km, mit Aesch 0,0 km (Grenzpunkt Aesch/Birmensdorf/Bonstetten/Wettswil am Albis). Von der Gemeindefläche dienen 42,4 % der Landwirtschaft, 23,6 % ist mit Wald bedeckt, 5,6 % ist Verkehrsfläche und 25,2 % Siedlungsgebiet, 2,7 % sind Gewässer.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1920 322
1950 380
1970 1739
1980 3384
1990 3466
2000 3833
2010 4515

Politik[Bearbeiten]

Die SVP vereinigt 36,8 %, die SP 20,4 %, die FDP 23,2 %, die Grüne 6,3 %, die CVP 4,8 %, und die EVP 3,5 % der Wählerstimmen auf sich.

Gemeindepräsident ist Hanspeter Eichenberger (Stand 2011).

Geschichte[Bearbeiten]

Wettswil am Albis wurde im Jahre 1184 als Wettesweilare erstmals urkundlich erwähnt, die eigentliche Gründung des Dorfes liegt in der Zeit der Völkerwanderung, als die Alemannen die Schweiz besiedelten. Ein Stammeshäuptling namens Wetto oder Wettin, der hier mit seiner Sippe sesshaft geworden ist, dürfte dem Dorf seinen Namen gegeben haben. Nebst dem Rebbau erlebten um 1850 das Lehmstechen und die Ziegelfabrikation eine kurze Blütezeit; in der Gemeinde gab es damals nicht weniger als drei Handziegeleien.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938. DNB 365803030.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wettswil am Albis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)