Wettswil am Albis
| Wettswil am Albis | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Zürich (ZH) |
| Bezirk: | Affoltern |
| BFS-Nr.: | 0014 |
| Postleitzahl: | 8907 |
| UN/LOCODE: | CH WSI |
| Koordinaten: | 678302 / 24363147.3388868.474724563Koordinaten: 47° 20′ 20″ N, 8° 28′ 29″ O; CH1903: 678302 / 243631 |
| Höhe: | 563 m ü. M. |
| Fläche: | 3.77 km² |
| Einwohner: | 4594 (31. Dezember 2011)[1] |
| Einwohnerdichte: | 1123 Einw. pro km² |
| Website: | www.wettswil.ch |
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Wettswil am Albis - im Hintergrund der Uetliberg |
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| Karte | |
Wettswil am Albis (bis 1976 offiziell Wettswil genannt) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern des Kantons Zürich in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
Wappen[Bearbeiten]
| Blasonierung:
„In Silber ein roter Flug“ |
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| Beschreibung:
Das Wappen ist erstmals von Gerold Edlibach im Jahr 1488 aufgezeichnet worden und soll zu einer gleichnamigen adeligen Familie gehören. Als Gemeindewappen dient es seit 1675. |
Geographie[Bearbeiten]
In der Gemeinde gibt es 89 ha Wald.
Die Grenzabschnitte zu den Nachbargemeinden: Mit Bonstetten 3.9 km, mit Stallikon 3.2 km, mit Birmensdorf 3.2 km, mit Aesch 0.0 km (Grenzpunkt Aesch/Birmensdorf/Bonstetten/Wettswil am Albis). Von der Gemeindefläche dienen 42,4 % der Landwirtschaft, 23,6 % ist mit Wald bedeckt, 5,6 % ist Verkehrsfläche und 25,2 % Siedlungsgebiet, 2,7 % sind Gewässer.
Bevölkerung[Bearbeiten]
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1920 | 322 |
| 1950 | 380 |
| 1970 | 1739 |
| 1980 | 3384 |
| 1990 | 3466 |
| 2000 | 3833 |
| 2010 | 4515 |
Politik[Bearbeiten]
Die SVP vereinigt 36,8 %, die SP 20,4 %, die FDP 23,2 %, die Grüne 6,3 %, die CVP 4,8 %, und die EVP 3,5 % der Wählerstimmen auf sich.
Gemeindepräsident ist Hanspeter Eichenberger (Stand 2011).
Geschichte[Bearbeiten]
Wettswil am Albis wurde im Jahre 1184 als Wettesweilare erstmals urkundlich erwähnt, die eigentliche Gründung des Dorfes liegt in der Zeit der Völkerwanderung, als die Alemannen die Schweiz besiedelten. Ein Stammeshäuptling namens Wetto oder Wettin, der hier mit seiner Sippe sesshaft geworden ist, dürfte dem Dorf seinen Namen gegeben haben. Nebst dem Rebbau erlebten um 1850 das Lehmstechen und die Ziegelfabrikation eine kurze Blütezeit; in der Gemeinde gab es damals nicht weniger als drei Handziegeleien.
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website der Gemeinde Wettswil
- Statistische Daten Gemeinde Wettswil am Albis
- Martin Illi: Wettswil am Albis im Historischen Lexikon der Schweiz
- Links zum Thema Wettswil am Albis im Open Directory Project
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter
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