Whitesnake

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Whitesnake
Whitesnake live 2003
Whitesnake live 2003
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hard Rock
Gründung 1978
Website www.whitesnake.com
Aktuelle Besetzung
David Coverdale (seit 1978)
Reb Beach (seit 2003)
Gitarre
Joel Hoekstra (seit 2014)
Michael Devin (seit 2010)
Brian Ruedy (seit 2011)
Tommy Aldridge (1987-1991, 2002-2007, seit 2013)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre:

Bass:

Keyboard:

  • Brian Johnston (1978)
  • Pete Solley (1978)
  • Jon Lord (1978–1984)
  • Richard Bailey (1984–1985)
  • Don Airey (1989)
  • Rick Seratte (1989–1990)
  • Paul Mirkovich (1994)
  • Brett Tuggle (1995–1997)
  • Derek Hilland (1997)
  • Timothy Drury (2003-2010)

Schlagzeug:

  • David Dowle (1978–1979)
  • Ian Paice (1979–1981)
  • Cozy Powell (1982–1985)
  • Aynsley Dunbar (1985–1986)
  • Denny Carmassi (1994–1997)
  • Chris Frazier (2007-2010)
  • Brian Tichy (2010-2013)

Whitesnake ist eine britische Hard-Rock-Band, die in den 1980er Jahren ihre größten Erfolge feierte.

Bandgeschichte und Stilwandel[Bearbeiten]

1976 bis 1983: Die klassischen Jahre[Bearbeiten]

Whitesnake können neben Rainbow als Nachfolge-Band von Deep Purple verstanden werden. Nach der Auflösung von Deep Purple beginnt Sänger David Coverdale, der in dieser Band bereits in der Mark III- und IV-Besetzung gesungen hatte, im März 1976 mit den Aufnahmen zu seinem ersten Soloalbum, das schließlich im Mai 1977 erscheint. Es trägt den Titel White Snake und enthält Beiträge von Musikern wie dem Slide-Gitarristen Micky Moody. Schon vor dem Erscheinen des ersten Albums nimmt Coverdale (wieder mit Moody) im März und April 1977 ein zweites Soloalbum mit dem Titel Northwinds auf (erscheint im März 1978). Produziert wurden beide Soloalben von Roger Glover, wie Coverdale ein ehemaliges Deep-Purple-Mitglied (Mark II).

Ende 1977 beginnen Coverdale und Moody mit der Zusammenstellung einer Band für die Northwinds-Werbe-Tour. Ein zweiter Gitarrist ist in Bernie Marsden schnell gefunden, kurz darauf schließen sich der Bassist Neil Murray und Schlagzeuger David Dowle der Band an. Die ersten Auftritte im März 1978 werden mit dem Keyboarder Brian Johnston durchgeführt, der jedoch schon im April durch Pete Solley ersetzt wird.

Diese Besetzung nimmt im April die EP Snakebite unter dem Bandnamen Whitesnake auf. Als Produzent sicherte sich David Coverdale den früheren Deep-Purple-Tontechniker Martin Birch, der bis 1984 alle weiteren Aufnahmen betreuen sollte. In Deutschland sorgt die Plattenfirma der Band für Verwirrung, da sie die EP als neues Album vermarktet und zu den neuen Songs eine Zusammenstellung der stärksten Northwinds-Nummern hinzufügt. Außerhalb Englands ist die Band erstmals am 17. Juni 1978 zu sehen, als sie in Holland beim Alkmaar Pop' 78 Festival als Vorgruppe von Status Quo spielen.

Das nächste Studioalbum Trouble erscheint bereits im Oktober desselben Jahres. Mit Keyboarder Jon Lord stößt bei diesem Album nach Coverdale ein zweites ehemaliges Deep Purple-Mitglied zur Band. Die dazugehörige Tour führt die Band als Headliner mit Magnum als Support durch England und als Opener für Nazareth erstmals durch Deutschland. Im Sommer 1979 kehrt die Band erneut nach Deutschland zurück. Neben Konzerten als Headliner spielen Whitesnake zusammen mit Bands wie The Police oder den Dire Straits auf Festivals.

Die Hochphase der „klassischen“ Whitesnake beginnt mit dem nächsten Album Lovehunter. In der Besetzung Coverdale, Moody, Marsden, Murray, Lord und Dowle und Songs wie Walking in the Shadow of the Blues avancieren Whitesnake bei Kritikern und Fans zur Nachfolgeband der zu dieser Zeit nicht mehr existierenden Deep Purple. Das Cover der Schallplatte – nackte Frau reitet riesige Schlange – sorgt in den USA für einen Skandal und darf in manchen Läden nur in einer neutralen Schutzhülle verkauft werden. Auf der folgenden Tournee spielte ein weiteres Deep-Purple-Mitglied mit: Ian Paice ersetzte David Dowle.

Das nächste Album heißt Ready An' Willing und markiert den ersten großen Erfolg für die Band. Die 1980 veröffentlichte Scheibe landet in den englischen Charts auf Platz 6, und auch in den USA schafft es die Band erstmals in die Hitparade. Die Single Fool For Your Loving, ursprünglich für B.B. King geschrieben, wird der erste Hit der Band. Der Song schafft es in Amerika auf Platz 53, in Großbritannien sogar bis auf Platz 13 der Singlecharts. Die im selben Jahr erscheinende Livescheibe Live… In The Heart Of The City gilt noch heute unter Fans und Kritikern als eines der besten Livealben des Rockgenres. Auf Tour gehen Whitesnake in Europa als Vorband von AC/DC, während sie in Amerika Jethro Tull supporten.

Bereits 1981 folgt das nächste Studioalbum: Come An' Get It landet in England auf Platz zwei der Charts. Populärster Titel wurde Don’t Break My Heart Again. Höhepunkte des Jahres sind fünf ausverkaufte Konzerte im Hammersmith Odeon in London sowie der Auftritt beim Monsters of Rock-Festival in Castle Donington als zweitletzte Band des Abends unmittelbar vor AC/DC.

Während der Aufnahmen zum Nachfolge-Album Saints & Sinners legt Coverdale die Band im Januar 1982 auf Eis. Er ist daraufhin sowohl als Sänger der Michael Schenker Group im Gespräch, als auch als Nachfolger von Ronnie James Dio bei Black Sabbath. Bei keiner dieser Bands jedoch sieht man ihn jemals am Mikro stehen. Stattdessen formiert er im August 1982 Whitesnake neu mit Cozy Powell am Schlagzeug (ex-Rainbow,-Jeff Beck, später unter anderem bei Black Sabbath), Colin Hodgkinson am Bass (ex-Alexis Korner), Mel Galley an der Gitarre (Phenomena), Micky Moody und Jon Lord.

Nach den Aufnahmen der noch fehlenden Gesangsspuren erscheint das Album Saints & Sinners dann schließlich im November 1982. Das erneut von Martin Birch produzierte Album enthält mit der Single Here I Go Again und Crying In The Rain zwei Hits. Im April 1983 beginnt die Band bereits mit den Aufnahmen zum nächsten Album, und im August desselben Jahres spielen Whitesnake erneut beim Monsters of Rock-Festival; diesmal als Headliner. Slide It In, so der Titel des neuen Albums, beschert der Band einen Vertrag bei Geffen Records in Nordamerika. Doch bevor das Album erscheint, dreht sich das Bandkarussell erneut. Sowohl Micky Moody als auch der für Murray eingestiegene Bassist Hodgkinson verlassen die Band. Als neuer Gitarrist stößt der ehemalige Thin-Lizzy-Gitarrist John Sykes zur Band, am Bass kehrt Neil Murray wieder zurück.

1984 bis 1991: Amerika ruft[Bearbeiten]

Slide It In wird extra für den amerikanischen Markt neu abgemischt, Sykes spielt einige Gitarrenparts neu ein und Neil Murray überarbeitet die Bassspuren. Das Album wird zum bis dato größten Erfolg für die Band in Amerika, wo sie Platz 40 der Charts erreichen. Die Band steht wegen der offensichtlichen musikalischen Ausrichtung auf den amerikanischen Markt in der Kritik der Presse, und insbesondere der Fans ihrer frühen Alben. In England schaffen sie es trotzdem noch auf Platz 9 der Charts. Auf Tour lässt sich die Band mit Dio und Black N’ Blue blicken.

Das Bandkarussell derweil dreht sich 1984 munter weiter, als Jon Lord die Band zu Gunsten der Deep Purple-Mark II-Reunion verlässt und Gitarrist Mel Galley krankheitsbedingt ebenfalls nicht mehr zum Line Up gehört. Beide Mitglieder werden nicht permanent ersetzt. Während Sykes sich fortan alleine für die Gitarren verantwortlich zeichnet, engagiert die Band mit Richard Bailey (Ex-Magnum) einen Tourkeyboarder, der allerdings hinter der Bühne spielt. 1985 verlässt auch Schlagzeuger Cozy Powell die Band und wird später durch Aynsley Dunbar ersetzt.

Der weltweite Durchbruch gelingt der Band mit dem nächsten Album, das den schlichten Titel 1987 trägt. Doch vorher steht ein erneuter einschneidender Wechsel im Line Up an. Obwohl Sykes alle Gitarren auf dem Album spielt, verlässt er kurz darauf die Band ebenso wie die restlichen Musiker. Coverdale engagiert mit den beiden Gitarristen Adrian Vandenberg und Vivian Campbell (ex-Dio) und den ehemaligen Ozzy-Osbourne-Musikern Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Schlagzeug) eine Videoclip-kompatible und perfekt gestylte Band. Für die Keyboardparts auf dem Album gewinnt er das ehemalige Rainbow- und spätere Deep-Purple-Mitglied Don Airey. Auf dem Höhepunkt der Hair-Metal-Welle hatte Coverdale die richtige Band und das richtige Album am Start.

1987 avanciert nicht zuletzt durch die neu eingespielte Version von Here I Go Again zu einem Millionenseller. Der Song schafft es in Amerika bis auf Platz 1 der Single-Charts, das Album bis auf Platz 2, die Single Is This Love erreicht Platz 2 der amerikanischen Single-Charts. Doch auch auf dem Höhepunkt der Bandkarriere stehen weitere Besetzungswechsel an. Vivian Campbell verlässt die Band und wird 1989 durch den ehemaligen Alcatrazz/David Lee Roth-Gitarristen Steve Vai ersetzt. Vandenberg fällt wegen einer Armverletzung für die Aufnahmen des nächsten Albums aus, so dass Steve Vai alle Gitarrenspuren alleine einspielt.

Slip of the Tongue soll 1989 den Erfolg von 1987 wiederholen. Mit Fool For Your Loving nimmt die Band erneut einen ihrer alten Songs neu auf und koppelt ihn als Single aus, aber im Gegensatz zu Here I Go Again reicht es in den Charts nur noch für Platzierungen jenseits der Top Ten. Die Band scheitert an den hohen Anforderungen und erreicht mit dem Album sowohl in England als auch in Amerika nur noch Platz 10. Auch auf Tour können sie viele Hallen nicht mehr füllen, die zwei Jahre vorher noch ausverkauft waren. Trotzdem ist die Band mehr als sechs Monate auf Tour, spielt am 15. Juni 1990 in Toronto mit Kiss als Vorband und im August zum zweiten Mal als Headliner beim Monsters of Rock-Festival mit Aerosmith, Poison, Thunder und The Quireboys im Vorprogramm. In Deutschland firmierte dieses Festival unter dem Namen Superrock '90 und fand in drei deutschen Städten statt, wobei Whitesnake bei allen dreien dabei war. Am 23. August auf der Berliner Waldbühne, am 25. August in der Westfalenhalle in Dortmund und am 1. September auf dem Maimarktgelände in Mannheim.

1992 bis 1998: 1. Comeback und Abschied[Bearbeiten]

Nach dem Ende der Tour legt David Coverdale die Band auf Eis und widmet sich anderen Projekten, wie dem selbst betitelten Coverdale/Page-Album, das er 1993 in Kooperation mit dem ehemaligen Led-Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page aufnimmt. Für das 1994 erscheinende Greatest Hits-Album reformiert Coverdale Whitesnake schließlich. Neben Thunder-Gitarrist Luke Morley wird im Vorfeld auch Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore als heißer Kandidat für die vakante Position gehandelt. Am Ende bedient Rückkehrer Adrian Vandenberg neben dem ehemaligen Ratt-Gitarrero Warren DeMartini die Sechssaitige. Am Bass steht erneut Rudy Sarzo, und als Schlagzeuger ist Denny Carmassi von Heart dabei. Die Band absolviert eine erfolgreiche Europatournee mit Zakk Wyldes Pride & Glory im Vorprogramm.

Nachdem das Greatest Hits-Album in Amerika den Einstieg in die Charts nicht schafft, entlässt Geffen Records die Band aus ihrem Vertrag. 1996 kursieren Gerüchte, dass Coverdale erneut bei Deep Purple eingestiegen ist. Diese werden jedoch in Form von Meldungen über Aufnahmen an einem neuen Studioalbum dementiert.

Das Album Restless Heart erscheint 1997 unter dem Banner David Coverdale & Whitesnake. Neben Adrian Vandenberg und Denny Carmassi sind Bassist Guy Pratt und Keyboarder Brett Tuggle mit von der Partie. Live stehen neben Coverdale die beiden Gitarristen Vandenberg und Steve Farris, Bassist Tony Franklin, Keyboarder Derek Hilland und Schlagzeuger Carmassi auf der Bühne. Eine Abschiedstournee findet 1997 unter dem Motto The Last Hurrah! statt. Das Unplugged-Livealbum Starkers In Tokyo markiert 1997 die letzte Veröffentlichung im zweiten Jahrtausend (abgesehen von diversen Best Of Zusammenstellungen) unter dem Whitesnake-Banner.

1999 bis heute: Soloalbum & 2. Comeback[Bearbeiten]

2000 veröffentlicht David Coverdale das Soloalbum Into The Light, allerdings reißen Meldungen über ein Comeback von Whitesnake in den folgenden Jahren nicht ab. Gut informierte Quellen kündigen Mitte 2002 für das kommende Jahr ein Comeback an. Doch sowohl die Spekulationen über den Wiedereinstieg von John Sykes bewahrheiten sich ebenso wenig wie jene über den Einstieg von Mr. Big-Gitarrist Paul Gilbert. Zu Beginn des Jahres 2003 ist es schließlich so weit. Whitesnake absolvieren zusammen mit den Scorpions als Headliner und Dokken als Support eine überaus erfolgreiche Tour durch Nordamerika. Neben Coverdale gehört Rückkehrer Tommy Aldridge ebenso zur Besetzung wie der ehemalige Winger-Gitarrist Reb Beach, Ted-Nugent-Bassist Marco Mendoza sowie Timothy Drury am Keyboard und Doug Aldrich an der Gitarre. Konzerte in Europa folgen im Sommer desselben Jahres, wie auch eine weitere Tour durch Amerika – diesmal als Headliner zusammen mit Slaughter, Warrant und Kip Winger im Vorprogramm.

Mendoza verlässt die Band im Sommer 2005 und wird durch Uriah Duffy ersetzt. Im Frühjahr 2006 erscheint die erste DVD der Band unter dem Titel Live In The Still Of The Night, die auf der Englandtour im Hammersmith Apollo in London im Vorjahr aufwändig produziert wurde. 2006 kündigt Coverdale auch neue Musik von Whitesnake an. Die Band nimmt im Studio einige Songs als Bonustracks für das Livealbum Live… In The Shadow Of The Blues auf. Am 18. April 2008 erschien pünktlich zum 30-jährigen Bandbestehen das neue Studioalbum Good To Be Bad. Auf dem Album ist Tommy Aldridge nicht mehr zu hören, da er die Band im Frühjahr 2007 verlassen hat, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen. Chris Frazier, Ex-Schlagzeuger von Steve Vai und von Doug Aldrichs Projekt Burning Rain, wird als Ersatz vorgestellt, nimmt an den Aufnahmesessions teil und soll auch auf der für 2008 angekündigten Tour als festes Mitglied dabei sein. Bereits in der der ersten Woche steigt das Album in den britischen Album-Charts auf Platz 7 ein.

Im Juni 2010 verlassen Uriah Duffy und Chris Frazier die Band. Als neuer Drummer steht Brian Tichy (Ex Velvet Revolver, Ozzy Osbourne, Foreigner, Billy Idol und Slash’s Snakepit) bereit. Der neue Bassist ist Michael Devin (Ex Lynch Mob). Kurz darauf kündigt auch Keyboarder Timothy Drury sein freundschaftliches Ausscheiden aus der Band an, um sich in Zukunft um seine Solokarriere als Fotograf, Komponist und Musiker zu kümmern.

Am 25. März 2011 erschien mit Forevermore das elfte Studioalbum der Band. Im Anschluss daran startete die Forevermore World Tour 2011 mit Brian Ruedy (ehemals Korn) am Keyboard[1].

2014 verließ Doug Aldrich die Band und wurde durch Joe Hoekstra (Night Ranger) ersetzt.[2]

Trivia[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben
Lovehunter
  UK 29 xx.10.1979 [3]
Ready And Willing
  UK 6 xx.06.1980 [3]
Live in the Heart of the City
  DE 56 xx.xx.1980 [4]
  UK 5 xx.11.1980 [3]
Come and Get It
  DE 20 xx.xx.1981 [4]
  UK 2 01.04.1981 [3]
Saints & Sinners
  DE 28 xx.xx.1983 (x Wo.) [4]
  AT 14 01.02.1983 (4 Wo.) [5]
  UK 9 xx.11.1982 [3]
Slide It In
  DE 14 xx.xx.1984 [4]
  CH 12 26.02.1984 (5 Wo.) [6]
  UK 9 xx.02.1984 [3]
  US 40 19.05.1984 (85 Wo.) [7]
1987/Whitesnake
  DE 13 xx.xx.1987 (x Wo.) [4]
  AT 25 01.05.1987 (6 Wo.) [5]
  CH 10 19.04.1987 (10 Wo.) [6]
  UK 8 01.04.1987 [3]
  US 2 18.04.1987 (76 Wo.) [8]
Slip of the Tongue
  DE 19 xx.xx.1989 [4]
  AT 29 28.01.1990 (1 Wo.) [5]
  CH 11 26.11.1989 (8 Wo.) [6]
  UK 10 xx.11.1989 [3]
  US 10 25.11.1989 (34 Wo.) [9]
Greatest Hits
  DE 51 08.08.1994 (8 Wo.) [10]
  CH 12 31.07.1994 (11 Wo.) [6]
  UK 4 xx.07.1994 [3]
  US 161 06.08.1994 (2 Wo.) [11]
Restless Heart
  DE 26 xx.23.1997 (7 Wo.) [4]
  AT 45 29.06.1997 (2 Wo.) [5]
  CH 23 15.06.1997 (9 Wo.) [6]
  UK 34 xx.06.1997 [3]
Best of Whitesnake
  DE 83 07.04.2003 (2 Wo.) [10]
  UK 44 xx.14.2003 (3 Wo.) [12]
Live… In the Shadow of the Blues
  DE 82 11.12.2006 (1 Wo.) [10]
  AT 64 08.12.2006 (1 Wo.) [5]
Good to Be Bad
  DE 6 02.05.2008 (… Wo.)
  AT 11 02.05.2008 (… Wo.)
  CH 15 04.05.2008 (… Wo.)
  UK 7 xx.18.2008 (… Wo.) [13]
  US 62 10.05.2008 (… Wo.) [14]
Forevermore
  DE 16 08.04.2011 (… Wo.)
  AT 27 08.04.2011 (… Wo.)
  CH 17 10.04.2011 (… Wo.)
  UK 33 30.04.2011 (… Wo.)
  US 49 16.04.2011 (… Wo.)
Made in Japan
  DE 26 03.05.2013 (… Wo.)
  AT 54 03.05.2013 (… Wo.)
  CH 99 05.05.2013 (… Wo.)
  UK 67 04.05.2013 (… Wo.)
Made In Britain / The World Records
  DE 57 19.07.2013 (… Wo.)
Singles
Fool for Your Loving
  UK 13 28.04.1980 (7 Wo.) [15]
  US 37 02.08.1980 (14 Wo.) [16]
Don’t Break My Heart Again
  UK 17 14.04.1981 (6 Wo.) [15]
Would I Lie to You
  UK 37 09.06.1981 (2 Wo.) [15]
Here I Go Again
  DE 51 07.02.1983 (12 Wo.) [17]
  UK 34 16.11.1982 (4 Wo.) [15]
Guilty of Love
  UK 31 09.08.1983 (3 Wo.) [15]
Give Me More Time
  UK 29 10.01.1984 (3 Wo.) [15]
Still of the Night
  UK 16 24.03.1987 (6 Wo.) [15]
  US 79 13.06.1987 (7 Wo.) [18]
Is This Love
  UK 9 02.06.1987 (9 Wo.) [15]
  US 2 24.10.1987 (19 Wo.) [19]
Here I Go Again (Remix)
  DE 29 12.10.1987 (14 Wo.) [20]
  UK 9 25.10.1987 (8 Wo.) [15]
  US 1 04.07.1987 (28 Wo.) [21]
Give Me All Your Love
  UK 18 31.01.1988 (4 Wo.) [15]
  US 48 13.02.1988 (11 Wo.) [22]
The Deeper the Love
  UK 35 04.04.1990 (2 Wo.) [15]
  US 28 20.01.1990 (14 Wo.) [23]
Now You're Gone
  UK 31 19.08.1990 (3 Wo.) [15]
  US 96 02.06.1990 (2 Wo.) [24]
Is This Love/Sweet Lady Luck
  UK 25 31.07.1994 (2 Wo.) [15]
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung
  • Coverdale heiratete 1989 die Schauspielerin Tawny Kitaen, die in einigen Whitesnake-Videoclips als Hauptdarstellerin zu sehen ist. Die Ehe wurde 1991 geschieden.
  • Im Juni 2005 verkündet die Recording Industry Association of America, dass Whitesnake bis dato alleine in Amerika über 12 Millionen Alben verkauft haben.
  • Das Lied Here I Go Again kommt im Film Old School einige Male vor und bildet den Soundtrack für die Schlusssequenz des PC-Spiels World in Conflict. Im Film The Fighter wird Here I Go Again als Einzugslied bei Micky Wards Kampf gespielt. Es kommt ebenfalls in der Folge Dungeons and Wagons der Serie American Dad und in der fünften Staffel der Serie Californication vor.

The Snakes, The Company Of Snakes und M3 Classic Whitesnake[Bearbeiten]

Schon 1991 begannen Micky Moody und Bernie Marsden ihr Whitesnake-Erbe gemeinsam wiederzubeleben. Mit ihrer Moody Marsden Band (unter anderem mit Zak Starkey, Sohn von Ringo Starr) repräsentierten sie den Blues-Anteil, der bis 1984 ein Großteil des Whitesnake-Sounds ausmachte.

1998 gründen Moody und Marsden die Band „The Snakes“ mit der sie die Songs des klassischen Line-Ups live spielen. Zusätzliche Mitglieder dieser Band waren Jørn Lande (Gesang), Sid Ringsby (Bass) und Willy Bendiksen (Drums). The Snakes veröffentlichen 1989 die Alben „Once Bitten (The Snakes album) sowie „Live in Europe“.

2000 wurde die Band in „The Company Of Snakes“ umbenannt und Whitesnake Gründungsmitglied Neil Murray mit an Bord geholt. Es werden ebenso Songs des klassischen Line-Ups live gespielt. Sogar Don Airey beteiligte sich zeitweise bei diesem Projekt. Heute firmiert die Gruppe unter dem Namen M3 Classic Whitesnake, ergänzt durch Stefan Berggren (Gesang), Doogie White (Gesang, ex-Rainbow), Jimmy Copley (Schlagzeug, ex-Upp) und Mark Stanway (Keyboard, Magnum).

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 1978: Snakebite
  • 1978: Trouble
  • 1979: Lovehunter
  • 1980: Ready an’ Willing
  • 1981: Come an’ Get It
  • 1982: Saints & Sinners
  • 1984: Slide It In
  • 1987: 1987 (in den USA als Whitesnake)
  • 1989: Slip of the Tongue
  • 1997: Restless Heart
  • 2008: Good to Be Bad
  • 2011: Forevermore

Livealben & Kompilationen[Bearbeiten]

  • 1978: Live At Hammersmith (Live)
  • 1980: Live… In The Heart Of The City (Live)
  • 1994: Greatest Hits (Kompilation)
  • 1997: Starkers In Tokyo (Live Unplugged)
  • 2003: The Best Of (Remastered) (Kompilation)
  • 2003: The Silver Anniversary Collection (Kompilation, David Coverdale, Coverdale-Page)
  • 2004: Definitive Collection (Kompilation)
  • 2006: Live… In The Shadow Of The Blues (Live)
  • 2008: 30th Anniversary Collection (Kompilation)
  • 2011: Live at Donington 1990 (Live)
  • 2013: Made in Japan (Live)
  • 2013: Made In Britain / The World Records (Live)

DVD[Bearbeiten]

  • 1984: Live in Japan
  • 2006: Live In The Still Of The Night

Singles & EPs[Bearbeiten]

  • 1977: Whitesnake
  • 1977: Lady
  • 1977: Hole In The Sky
  • 1978: Breakdown
  • 1978: Bloody Mary
  • 1978: Ain’t No Love In The Heart Of The City
  • 1978: Lie Down (A Modern Love Song)
  • 1979: Long Way From Home
  • 1979: Day Tripper
  • 1979: Time Is Right For Love
  • 1980: Fool For Your Loving
  • 1980: Ready An’ Willing
  • 1980: Ain’t No Love In The Heart Of The City (Live)
  • 1980: Sweet Talker
  • 1981: Don’t Break My Heart Again
  • 1981: Lonely Days, Lonely Nights
  • 1981: Would I Lie To You
  • 1982: Here I Go Again
  • 1982: Bloody Luxury
  • 1983: Victim Of Love
  • 1983: Guilty Of Love
  • 1984: Give Me More Time
  • 1984: Slow An’ Easy
  • 1984: Love Ain’t No Stranger
  • 1984: Slide It In
  • 1985: Standing In The Shadow
  • 1987: Still Of The Night
  • 1987: Is This Love
  • 1987: Here I Go Again ’87
  • 1987: 1987 Versions (Japan EP)
  • 1988: Give Me All Your Love
  • 1989: Fool For Your Loving ’89
  • 1990: The Deeper The Love
  • 1990: Now You’re Gone
  • 1994: Is This Love
  • 1997: Too Many Tears
  • 1997: Don’t Fade Away
  • 2008: All For Love
  • 2011: Love Will Set You Free

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.roadrunnerrecords.com/blabbermouth.net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=145953
  2. http://www.blabbermouth.net/news/whitesnake-recruits-night-ranger-guitarist-joel-hoekstra/
  3. a b c d e f g h i j everyhit.com (abgerufen am 29. April 2008)
  4. a b c d e f g Charts-Surfer (abgerufen am 20. September 2014)
  5. a b c d e austriancharts.at: Whitesnake in der österreichischen Hitparade (abgerufen am 29. April 2008)
  6. a b c d e hitparade.ch: Whitesnake in der Schweizer Hitparade (abgerufen am 29. April 2008)
  7. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Mrz 12 1988 (abgerufen am 29. April 2008)
  8. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Sep 24 1988 (abgerufen am 29. April 2008)
  9. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Jul 14 1990 (abgerufen am 29. April 2008)
  10. a b c musicline.de: Chartverfolgung / Whitesnake / Longplay (abgerufen am 29. April 2008)
  11. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Aug 13 1994 (abgerufen am 29. April 2008)
  12. acharts.us: Best Of Whitesnake (abgerufen am 29. April 2008)
  13. acharts.us: Good to Be Bad (abgerufen am 29. April 2008)
  14. billboard.com: [1] (abgerufen am 1. Mai 2008)
  15. a b c d e f g h i j k l m Popsearch (abgerufen am 29. April 2008)
  16. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Feb 03 1990 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  17. musicline.de: Chartverfolgung / Whitesnake: Here I Go Again (abgerufen am 29. April 2008), ab 87 Remix von Here I go again, Fehler bei Musicline
  18. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Jul 25 1987 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  19. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Feb 27 1988 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  20. musicline.de: Chartverfolgung / Whitesnake: Here I Go Again (abgerufen am 29. April 2008), ab 87 Remix von Here I go again, Fehler bei Musicline
  21. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Jan 09 1988 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  22. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Apr 23 1988 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  23. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Apr 21 1990 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)
  24. billboard.com: Chart Listing For The Week Of Jun 09 1990 (Version vom 10. Dezember 2008 im Internet Archive) (abgerufen am 29. April 2008)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Whitesnake – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien