Widnau

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Widnau
Wappen von Widnau
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Kanton St. Gallen (SG)
Wahlkreis: Rheintalw
BFS-Nr.: 3238i1Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „stand“f4
Postleitzahl: 9443 Widnau
9435 Heerbrugg
UN/LOCODE: CH WNU (Widnau)
CH HEE (Heerbrugg)
Koordinaten: 765656 / 25222547.3999979.633339405Koordinaten: 47° 24′ 0″ N, 9° 38′ 0″ O; CH1903: 765656 / 252225
Höhe: 405 m ü. M.
Fläche: 4.22 km²
Einwohner: 8864 (31. Dezember 2012)[1]
Website: www.widnau.ch
Karte
Bodensee Wichenstein Sämtisersee Seealpsee (Appenzeller Alpen) Fälensee Rütiweier Wenigerweier Schlossweier Liechtenstein Österreich Kanton Appenzell Ausserrhoden Kanton Appenzell Innerrhoden Kanton Appenzell Innerrhoden Kanton Appenzell Innerrhoden Kanton Thurgau Kanton Thurgau Wahlkreis St. Gallen Wahlkreis Rorschach Wahlkreis Werdenberg Wahlkreis Sarganserland Altstätten Altstätten Au SG Balgach Berneck SG Diepoldsau Eichberg SG Marbach SG Oberriet Rebstein Rheineck SG Rüthi St. Margrethen WidnauKarte von Widnau
Über dieses Bild
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Das Logo der Gemeinde Widnau
Widnau aus der Vogelperspektive
Mitten im Dorf, der Rheintaler Binnenkanal.
Überbauung «Stoffel»

Widnau ist eine politische Gemeinde im St. Galler Rheintal und gehört zum Wahlkreis Rheintal des Kantons St. Gallen. Seit dem 1. Januar 2001 ist Widnau als Einheitsgemeinde organisiert.[2]


Geographie[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Widnau verfügt über eine Gesamtfläche von 4,22 km², davon dienen 59,4 Prozent als Siedlungsfläche. Für landwirtschaftliche Zwecke werden 34,2 Prozent der Gesamtfläche verwendet. Die restlichen 6,4 Prozent sind bestockte Flächen (Wald und Gehölze) und unproduktive Flächen, darunter fallen unter anderem Flüsse und Seen.[3] Widnau liegt im Vierländereck am westlichen Ufer des Rheins, der die Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg und dem schweizerischen Kanton St. Gallen bildet. Ein Teil der städtähnlichen Siedlung Heerbrugg gehört ebenfalls zur Gemeinde Widnau. Die schweizerischen Nachbargemeinden von Widnau sind Au SG im Norden, Balgach im Westen, Diepoldsau im Osten und Süden; die österreichische Nachbargemeinde ist Lustenau, die über die Rheinbrücke beim Zollamt Wiesenrain erreichbar ist. Mitten durch die Gemeinde fliesst der Rheintaler Binnenkanal, ein Kanal, der auf der Schweizer Seite parallel zum Rhein verläuft. Hochwasser ist denn auch der geografische Hauptrisikofaktor, was die Ereignisse vom Jahr 1999 und 2013 zeigten.[4]

Das Klima in Widnau ist mild, auch dank dem Föhn. Es gedeihen dadurch auch Palmen und verschiedene Südfrüchte wie zum Beispiel Kiwis, Feigen sowie Süsskartoffeln gut. Das Jahresmittel liegt bei rund 10.5 °Celsius.


Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[5][6]

Widnau verzeichnete am 31. Dezember 2011 eine Bevölkerung von 4345 Einwohnerinnen und 4502 Einwohner.[7] Davon waren 2559 Personen Ortsbürger von Widnau.[8] In den letzten zehn Jahren, sprich von 2001 bis 2011, nahm die Bevölkerung um 1212 Personen zu, dies entspricht einer prozentualen Veränderung von 12,9 Prozent oder von durchschnittlich 1,48 Prozent pro Jahr.[9] 2011 betrug der Ausländeranteil der Gemeinde Widnau 26,9 Prozent und lag somit über dem kantonalen Durchschnitt von knapp über 22 Prozent.[7] Gemäss dem Gemeindeporträt 2012 wird von den vier schweizerischen Landessprachen Deutsch mit 88 Prozent am häufigsten gesprochen. Hingegen sprechen lediglich 1,6 Prozent Italienisch, 0,3 Prozent Französisch und 0,1 Prozent Rätoromanisch. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf ausländische Sprachen.[3] Die Altersstruktur der Wohnbevölkerung verteilte sich am 31. Dezember 2012 wie folgt: 24 Prozent waren jünger als 20 Jahren, 27 Prozent zwischen 21 und 40 Jahren, 31 Prozent zwischen 41 und 60 Jahren und die restlichen 18 % waren über 61 Jahre alt.[10]

Religion[Bearbeiten]

Katholische Kirche Widnau

Per 1. Januar 2013 waren 5094 Einwohnerinnen und Einwohner von Widnau römisch-katholisch. Am zweit häufigsten ist die evangelische Konfession mit 1302 Personen. Die restlichen 2421 Bewohner sind einer anderen oder keiner Religion zuzuordnen.[11] Die katholische Pfarrei Widnau gehört seit dem 29. Oktober 2005 zusammen mit den katholischen Pfarreien Balgach und Diepoldsau-Schmitter zur Seelsorgeeinheit Widnau-Balgach-Diepoldsau-Schmitter. Auch die evangelisch-reformierte Pfarrei ist in der Kirchgemeinde Diepoldsau-Widnau-Kriessern regional vernetzt.

Politik[Bearbeiten]

Wähleranteile Nationalratswahlen 2011[3]
Partei FDP CVP SP SVP BDP EVP GLP GPS
Wähleranteil in Prozent 12,1 23,2 12,6 37,1 2,9 0,9 5,6 4,3

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen vom 23. September 2012 wie folgt zusammen[12]
Köppel Christa Köppel Marco Barmettler Werner Hasler-Spirig Marlen Sieber Stefan Weder Peter Fehr Hugo
(unabhängig) (FDP) (CVP) (CVP) (Widnau plus) (SVP) Schulpräsident (unabhängig)

Gemeindepräsidenten[Bearbeiten]

1999 folgte Christa Köppel auf den langjährigen Widnauer Gemeindepräsidenten Hans Fehr. Sie war damit die erste Gemeindepräsidentin im Kanton St.Gallen[13]. Mit ihrer erneuten Wiederwahl vom 23. September 2012 wurde sie zum 4. Mal für weitere 4 Amtsjahre bestätigt.[14]:

Weitere Gemeinderäte[15]
Wider Ferdinand Frei Franz Wider Paul Spirig Hans Fehr Hans
(1885 bis 1899) (1900 bis 1906) (1936 bis 1959) (1959 bis 1989) (1989 bis 1999)

Fusionspläne[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 entflammten sich erneut Pläne, die seit 1930 bestanden, für eine Fusion der Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau zur Stadt Heerbrugg mit ca. 27 00 Einwohnern. Die Vorlage wurde am 17.Juni 2007 von den Stimmbürgern aller Gemeinden abgelehnt. Als Hauptgrund wurde in einer Studie Angst vor Heimatverlust ermittelt. [16]

Sonstiges[Bearbeiten]

Am Wahltag vom 11. März 2012 wurden zwei Widnauer in den Kantonsrat St. Gallen gewählt. Marlen Hasler und Patrick Dürr (beide CVP) erhielten für den Wahlkreis Rheintal das Mandat für eine vierjährige Amtsdauer.[17]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Industriepark Unterletten, das ehemalige Viscose-Areal»

In der Zeit der Arbeitslosigkeit 1924 ist die Ansiedlung der Kunstseidefabrik Société de la Viscose Suisse aus Emmen LU[18] - im Volksmund „Viskose“ genannt - nicht nur für Widnau, sondern für das ganze Tal ein Lichtblick. Die Fabrik gibt Arbeit und schafft neue Verdienstmöglichkeiten – für die jungen Männer und auch für viele jungen Frauen. Die Fabrik ist der Motor für eine rasante wirtschaftliche, demografische und soziale Entwicklung der jungen Gemeinde. In den 1970er Jahren beschäftigte die Viskose gut 1500 Mitarbeiter.[19] Die für die Viscose gebaute Eisenbahnanbindung vom Bahnhof Heerbrugg an die Industriegebiete Nöllen und Unterletten (früher Viscose-Areal) gilt als Glücksfall. Ihretwegen siedeln sich heute noch namhafte Grossbetriebe auf dem 350'000 m2 grossen Industriepark in Widnau an. Es gilt als eines der Grössten Industrieparks der Ostschweiz.[20]

Verkehr[Bearbeiten]

Verkehrsknoten «Metropolkreisel»

Widnau wird durch die Autobuslinie 303 der RTB Rheintal Bus bedient, sie führt grenzüberschreitend bis ins österreichische Hohenems. Dieses Unternehmen ist die Nachfolgerin der früheren Strassenbahn Heerbrugg–Diepoldsau, die von 1915 bis 1956 verkehrte. Die Gemeinde bietet auch E-Bikes zur Miete an. Der Individualverkehr bleibt aber weiterhin die beliebteste Fortbewegungsmöglichkeit, da Widnau über ein sehr dichtes und modernes Strassennetz verfügt und überdies keinen eigenen Bahnhof besitzt. Widnau ist über den Autobahnanschluss der A13 erreichbar und ist etwa 19 km vom Flughafen Altenrhein entfernt. 2008 zählte Widnau 413 Betriebe und 3279 Beschäftigte und war somit ein wichtiger Wirtschaftsstandort im St. Galler Rheintal. 58 Prozent aller Betriebe waren im tertiären Wirtschaftssektor (Dienstleistungssektor) tätig. Dieser beschäftigte 72 Prozent aller Angestellten. Im sekundären Wirtschaftssektor (Industrie) waren 42 Prozent aller Betriebe und 28 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angestellt. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2011 2,76 Prozent.[3] Im Zuge der Veräusserung von Industrie-/Gewerbeland durch die Patronale Stiftung Viscosuisse[21] konnten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit ergreifen, sich in Widnau niederzulassen bzw. zusätzliche Gewerbefläche zu erstehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühzeit[Bearbeiten]

Der ursprünglichste Name des Gebietes, auf dem sich die Gemeinde Widnau befindet, geht auf das Jahr 891 zurück und lautet Ibirinesouva.[22] Was soviel bedeutet wie die Au welche auf der anderen Seite liegt. Iberine → auf der anderen Seite, s'ouwa → Das Aue (alemannisch). Gemeint ist die andere Seite des Rheins. Das Gebiet gehörte ab den 7. und 8. Jh. den Alemannen [23] welche eher auf der heute zu Österreich gehörenden Seite siedelten (rechtsrheinisch). Das Tal war überwiegend Sumpfland, das Appenzell dicht bewaldet und gehörten zum Reichskloster St. Gallen.[24]

Mittelalter[Bearbeiten]

Der Name „Widenouwe“, was „mit Weiden bestandene Aue“ bedeutet, wird als Bezeichnung eines Hofes erstmals 1303 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt. Widnau gehört über Jahrhunderte zum Reichshof Lustenau. Zwar kommt das ganze Talgebiet links des Rheins 1490 als Vogtei unter die Oberhoheit der eidgenössischen Orte, doch bleibt die Gerichtsbarkeit im Rheintal diffus, da die Grafen von Hohenems nach wie vor Anspruch auf die niedrige Gerichtsbarkeit erheben, 1593-1775 als Hof Widnau-Haslach. 1775 folgten die Aufteilung in die drei eigenständigen Rhoden Widnau, Schmitter und Au-Haslach. 1766-76 kamen die Grafen von Harrach. 1782-98 besass die Famielie von Salis-Soglio neben der Gerichtsbarkeit auch bis 1856 das Kirchenpatronat von Widnau.[22]

Klare Verhältnisse schafft die französische Revolution und in deren Folge Napoleon mit seiner Armee: Er ordnet 1798 die zerschlagene Eidgenossenschaft als helvetische Republik: Widnau wird als Teil der Munizipalgemeinde Diepoldsau in den neu geschaffenen Kanton „Säntis“ integriert.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Das Projekt der Helvetik ist geprägt von bürgerkriegsähnlichen Wirren. Ein zweites Mal nötigt Napoleon – wiederum mit militärischem Nachdruck – der Eidgenossenschaft eine neue Verfassung auf: die Mediationsakte. Zu den 13 Kantonen kommen sechs neue dazu, darunter der Kanton St. Gallen in seiner heutigen Gebietszusammensetzung. Im Zuge der gesetzgeberischen Arbeit des neu eingesetzten Grossen Rates werden 1803 die Politischen Gemeinden in ihrer modernen Form geschaffen und ihre Aufgaben in der Verfassung verankert. Damit wird Widnau Teil der Politischen Gemeinde Diepoldsau. Das 19. Jahrhundert ist geprägt von (theoretischen, staatphilosophischen und ganz handfesten) Auseinandersetzungen um die politische Institutionenbildung im Zuge der Entstehung des modernen Staates. Auch die Einwohnerschaft von Widnau scheint sich dieser Thematik nicht zu verschliessen: Sie gründet 1879 eine sog. „Trennungskommission“, die sich mittels einer Petition bei der Regierung für die Loslösung von Diepoldsau und für die politische Selbstverwaltung stark machen soll. 32 Sitzungen, unzählige heftige Debatten, knappe Abstimmungen und ebenso knappe Wiedererwägungen später – sogar die Presse wurde eingespannt – beschloss der Regierungsrat am 1. Mai 1882 dem Begehren der Widnauer nach einem eigenen politischen Gemeinwesen zu entsprechen. Nach etlichen Vorbereitungen, wie der Begehung, Festlegung und Markierung der Grenzen wird der Beschluss am 1. Juli 1883 rechtswirksam. Seither ist im Kanton St. Gallen keine neue Gemeinde mehr durch territoriale Abspaltung geschaffen worden.

Wie die meisten Gemeinden im Rheintal ist Widnau eine arme Kleinbauerngemeinde. Die Bevölkerung leidet unter den sich jährlich wiederholenden Überschwemmungen. Der Rhein raubt den „Armenhäuslern“ regelmässig das wenige Vieh und die spärliche Ernte. So wird bei der Gründung der Gemeinde 1883 nicht nur gezweifelt, ob in Widnau genügend Intelligenz nachwachse, um die eigene Gemeinde erfolgreich zu verwalten, sondern es wird auch vermutet, das Geld dazu reiche bei weitem nicht. Mitte des 19. Jahrhunderts beginnen einzelne Kleinbauern mit Seidenwinderei in Heimarbeit, dann mit Kettenstickerei. Die Handstickmaschine bringt Verdienstmöglichkeiten in grösserem Masse. Mit der Schifflistickmaschine und der technischen Weiterentwicklung zum Automaten wird aus dem Nebenerwerb die Haupteinnahmequelle. Widnau wird zum Dorf der Sticker. Die florierende, exportorientierte Stickereindustrie bricht während des Ersten Weltkriegs völlig zusammen. Damit kommt für viele kinderreiche Familien die Not und die Armut zurück. Das führt in den zwanziger Jahren zu einer Auswanderungswelle nach Amerika.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte einen ungeahnten Aufschwung. Neue Gewerbe- und Industriebetriebe siedelten sich an. Widnau wandelte sich vom armseligen Bauerndorf zur neuzeitlich gestalteten fortschrittlichen Industriegemeinde. Die ansässige Bevölkerung war wirtschaftlich sehr initiativ und innovativ. In Scheunen, Anbauten und Garagen wurden zahlreiche kleine „Büdeli“ gegründet, in denen die ganze Familie mitarbeitete. In der anhaltenden Wachstumsphase und der Hochkonjunktur der 1950er bis 1970er Jahren entwickelten sich aus diesen Kleinstbetrieben renommierte Firmen, heute mit Weltruf und vielfach nach wie vor noch im Besitz der Gründerfamilien.[25]

Kunst, Kultur[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Skulptur Laterne des Widnauer Künstler Silvan Köppel

Literatur[Bearbeiten]

  •  Konrad Sonderegger: Das Rheintal um 1900. 2, Appenzeller Verlag, Herisau 1990, ISBN 978-3-85882-266-6, S. 184.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Widnau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. gefunden unter http://www.widnau.ch/schule/de/portraitmain/
  3. a b c d Regionalportraits der gemeinden. Abgerufen am 21. November 2013.
  4. Rheintaler Binnenkanal, Hochwasser. Zweckverband Rheintaler Binnenkanal, abgerufen am 21. November 2013.
  5. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsentwicklung nach Region, 1850-2000. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 10. Januar 2014.
  6. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsstand. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 10. Januar 2014.
  7. a b STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 21. November 2013.
  8. gefunden unter http://www.widnau.ch/de/ueberwidnau/portraitkennzahlen/
  9. gefunden unter http://www.statistik.sg.ch/home/publikationen/ksgmz/2012.html
  10. gefunden unter http://www.widnau.ch/de/ueberwidnau/portraitkennzahlen/
  11. Widnau in Zahlen, Statistik der Wohnbevölkerung per 1. Januar 2013 abgerufen am 3. Juni 2013
  12. Gemeinderatskanzlei Widnau, Jahresrechnung 2012
  13. gefunden unter http://www.tagblatt.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/rt/unterrheintal/rt-ur/art783,2353329
  14. Frei Otto, Fehr Benedikt, Fehr Hans. Widnau. Geschichte und Gegenwart. Rheintaler Druckerei und Verlag AG, Heerbrugg. 1982.
  15. gefunden unter http://www.rheintaler.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-au/Hans-Fehr-ist-gestorben;art168,2624023
  16. Projekt Vision "Gemeinde Heerbrugg", Schlussbericht. Verwaltungen der Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  17. gefunden unter http://www.abstimmungen.sg.ch/home/sachabstimmungen/ergebnisse/Fruehere_Ergebnisse/ergebnisse_11_maerz2012zumherunterladen.html
  18. 100 Jahre Fadenzauber. Rodia Industrial Yarns AG, abgerufen am 30. November 2013.
  19. Portrait der Gemeinde Widnau. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  20. Widnau kauft Industrieland im Viscose-Areal. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  21. gefunden unter http://www.viscosuisse.ch/index.php?id=9
  22. a b Historisches Lexikon der Schweiz: Widnau. Historischen Lexikon der Schweiz, Bern, abgerufen am 30. November 2013.
  23. Historisches Lexikon der Schweiz: rheintal. Historischen Lexikon der Schweiz, Bern, abgerufen am 30. November 2013.
  24. Historisches Lexikon der Schweiz: Schwaben. Historischen Lexikon der Schweiz, Bern, abgerufen am 30. November 2013.
  25. Gemeinde Widnau, Geschichte-Wachstumsphase. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRheintaler stellen aus. Der Rheintaler, 27. Juni 2013, abgerufen am 8. Dezember 2013.