Wies

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wies (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wies
Wappen von Wies
Wies (Österreich)
Wies
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Deutschlandsberg
Kfz-Kennzeichen: DL
Fläche: 14,97 km²
Koordinaten: 46° 43′ N, 15° 16′ O46.72027777777815.271944444444341Koordinaten: 46° 43′ 13″ N, 15° 16′ 19″ O
Höhe: 341 m ü. A.
Einwohner: 2.283 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 153 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8551
Vorwahl: 0 34 65
Gemeindekennziffer: 6 03 43
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oberer Markt 14
8551 Wies
Website: www.wies.at
Politik
Bürgermeister: Josef Waltl (LAW)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
11
2
2
11 
Von 15 Sitzen entfallen auf:
Lage der Marktgemeinde Wies im Bezirk Deutschlandsberg
Aibl Deutschlandsberg Eibiswald Frauental an der Laßnitz Freiland bei Deutschlandsberg Bad Gams Garanas Georgsberg Greisdorf Gressenberg Groß Sankt Florian Großradl Gundersdorf Kloster Hollenegg Lannach Limberg bei Wies Marhof Osterwitz Pitschgau Pölfing-Brunn Preding Rassach Sankt Josef Sankt Martin im Sulmtal Sankt Oswald ob Eibiswald Sankt Peter im Sulmtal Sankt Stefan ob Stainz Schwanberg Soboth Stainz Stainztal Stallhof Sulmeck-Greith Trahütten Unterbergla Wernersdorf Wettmannstätten Wielfresen Wies SteiermarkLage der Gemeinde Wies im Bezirk Deutschlandsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Wies ist bis Ende 2014 eine Marktgemeinde mit 2283 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark. Im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform ist sie ab 2015 mit den Gemeinden Wernersdorf, Wielfresen und Limberg bei Wies zusammengeschlossen,[1] die neue Gemeinde wird den Namen Wies weiterführen. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz - StGsrG.[2]

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Wies liegt in der südlichen Weststeiermark am Fuße der Koralpe. Die Gemeinde wird von der Weißen Sulm durchflossen und liegt auf einer Seehöhe von 341 m.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Wies besteht aus 7 Katastralgemeinden. Buchegg und Gaißeregg im Nordosten, Wies und Aug im Südosten, Altenmarkt im Süden, Vordersdorf im Südwesten und Etzendorf im Nordwesten.

Das Gebiet der früheren Gemeinde Vordersdorf wurde am 1. Jänner 1969 mit der Gemeinde Wies zusammengeschlossen.[3] Mit 1. Jänner 1960 wurde ein Teil der damals aufgeteilten Gemeinde Altenmarkt bei Wies mit Wies vereinigt.[4] Der Name der Gemeinde Altenmarkt war mit 1. Juni 1951 in Altenmarkt bei Wies geändert worden.[5]

Eine kleine Grenzänderung zwischen den Gemeinden Wies und Sulmeck-Greith erfolgte mit Wirkung ab 1. Jänner 2014 für die KG Aug.[6]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden von Wies sind (von Osten im Uhrzeigersinn): Pölfing-Brunn, Sulmeck-Greith, Pitschgau, Aibl, Wernersdorf, Wielfresen, Limberg bei Wies und St. Martin im Sulmtal.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung in der Marktgemeinde Wies entwickelte sich durch den Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert sehr rasch. Die Bekanntheit des Ortes durch die Kirche Zum gegeißelten Heiland auf der Wies trug einiges dazu bei und die Erschließung von Wies durch die Bahn im 1872/1873 brachte noch einen kleinen Bevölkerungsschub mit sich. Seit dem Jahre 1880 schwankt die Zahl zwischen 2.063 und 2.580.

Bevölkerungsverteilung 2001
Altenmarkt 991
Aug 161
Buchegg 73
Etzendorf 167
Gaißeregg 155
Gieselegg 68
Lamberg 43
Vordersdorf 485
Wies 341


Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten]

Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 2.484 Einwohner. 95,8 % der Bevölkerung besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich 95,8 % der Einwohner, 2,0 % sind ohne religiöses Bekenntnis, 0,8 % sind islamisch und 0,7 % sind evangelisch.

Bildung[Bearbeiten]

Wies ist ein regionales Schulzentrum.

Schulen in Wies[Bearbeiten]

  • Volksschule (VS) Wies
  • Neue Mittelschule (NMS) Wies
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Burgstall - St. Martin
  • Erzherzog Johann-Musikschule Wies (EJMS)

Die Polytechnische Schule (PTS) Wies wurde im Sommer 2011 geschlossen.

Geschichte[Bearbeiten]

altes Rodungsgebiet[Bearbeiten]

Für das Jahr 1318 ist bei Wies eine Siedlung namens Weczelsgerewt dokumentiert, die auf eine Rodung und den Personennamen Wetzil zurückgeführt wird.[7]

Der Juliputsch 1934 in Wies[Bearbeiten]

Der Gendarmerieposten des Rayones Wies wurde am 25. Juli 1934 in Alarmbereitschaft versetzt. An der Grenze zu Wies, in Jagernigg, sammelten sich gegen 20:00 Uhr zahlreiche Nationalsozialisten, die angeblich 180 Gewehre, 6.000 Schuss Munition und einige MGs zur Verfügung hatten. An die 100 Mann aus dem Jagernigger Kohlenbergwerk begaben sich nun nach Schwanberg. Gegen 23:00 Uhr fuhren aus Schwanberg und Steyeregg nationalsozialistische Putschisten in Wies ein. Am Ortseingang kam es zu einer Schießerei mit den Ostmärkischen Sturmscharen, wobei der 25-jährige Sturmschärler Karl Masser tödlich getroffen wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren ca. 100 Putschisten in Wies, die gegen 23:15 den bereits verlassenen Gendarmerieposten besetzten. Am 26. Juli lösten die Nachrichten vom österreichweiten Scheitern des Putsches umfangreiche Fluchtbewegungen aus, so auch in Wies. Der Gendarmerieposten wurde erst am Morgen des 27. Juli wieder besetzt.[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wies

Kirche „Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“[Bearbeiten]

Die Ursprünge der Kirche „Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“ gehen bis nach Bayern in das 18. Jahrhundert zurück. Der gegeißelte Heiland auf der Wies war in diesem Zeitraum sehr bekannt und beliebt bei vielen Pilgern. So wurde 1753 eine Statue des gegeißelten Heilands auf der Wies aus Bayern geholt (dort kamen die Pilger in der Wieskirche zusammen) und auf einem Altar in der Kapelle in Altenmarkt aufgestellt. Da die Verehrung des Heilands auf der Wies rasch zunahm, ließ man unter Graf Gundakar von Herberstein 1756 bis 1757 am heutigen Standort der Kirche eine Kapelle errichten, in die die Statue feierlich übertragen wurde. Mehr als 10.000 Menschen sollen damals anwesend gewesen sein. 1766 zählte man bereits 684 Wallfahrten mit 4.800 Beichtenden. Gräfin Maria Anna von Schrottenbach erlitt einige schwere Schicksalsschläge in diesen Jahren und der Bau einer Kirche wurde ihr ein starkes Anliegen. Sie unterstützte den Bau finanziell, der von 1774 bis 1782 dauerte. Baumeister war Johann Fuchs aus Marburg, der mit der Kirche in Wies im Stil des Klassizismus erbaute. Der Turm wurde 1800 bis 1801 von Baumeister Josef Rottmayer errichtet - die ursprünglichen Turmglocken fielen dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1916 zum Opfer.

Die Statue des Gegeißelten Heilands bildet das Zentrum des Altaraufbaues der Kirche. Bei ihr befinden sich Statuen der Hl. Maria, des Hl. Josef, der Hl. Anna und des Hl. Joachim.

Die Wieser Kirche wurde zu einem beliebten Wallfahrtsort, bis zum so genannten Schwarzen Sonntag vor dem Michaelsfest im September 1850. An diesem Tag fanden 200 Pilger ein Quartier am Dachboden des Bäckermeisters. Er sperrte sie über Nacht ein, damit niemand ohne zu zahlen gehen konnte. Um drei Uhr morgens brach ein Brand aus. Bis Hilfe kam, waren sechs Menschen verbrannt, drei starben noch am nächsten Tag. Viele Verletzte wurden nach Hause gebracht und man sprach von weiteren 30 Toten. Dieses Ereignis wurde in der ganzen Steiermark bekannt. Die Wallfahrten Zum gegeißelten Heiland auf der Wies wurden weniger und erholten sich nur noch sehr zögerlich.

Das 400 m² große Deckengemälde der Pfarrkirche mit dem Thema des Te Deums von Anton Bruckner gilt als eines der Hauptwerke des weststeirischen Künstlers Anton Hafner (1912–2012). Das Bild stellt die triumphierende Kirche als himmlisches Jerusalem dar. Es wurde 1956 geschaffen.

Wies als Industrieort um 1877/78, die Verkehrsanbindung wird auf der Landkarte von der Wieserbahn und einer Reihe von Anschlussbahnen dominiert

Die Kirche wurde 2012 mit 19.912 Stimmen zum „Baujuwel der Steiermark“ gewählt.[9]

Schloss Burgstall[Bearbeiten]

Schloss Burgstall um 1820, S. Kölbl, Lith. Anstalt J.F. Kaiser, Graz

Auch wenn die Anfänge um das Schloss Burgstall (ursprünglicher Name Lackenberg) ungeklärt sind, so kann man doch sicher sagen, dass es am Ende des 16. Jahrhunderts in seiner derzeitigen Form, als Renaissanceschloss, entstanden ist. Man nimmt allerdings an, dass es bereits in seiner früheren Form das Aussehen eines markanten Wehrbaus besaß. Unter den Besitzern des Schlosses Burgstall finden sich unter anderem die Herren von Walsee, die Ritter von Eibiswald, die Grafen von Schrottenbach, die Grafen von Herberstein und die Fürsten von Liechtenstein.[10]

Welschlauf[Bearbeiten]

Der Welschlauf entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Highlight der Marathonszene. Er verbindet die Welsch- mit der Schilcherregion und führt durch idyllische Weinorte und entlang rebenbewachsener Hänge der südsteirischen Weinstrasse. Wies und Ehrenhausen wechseln sich jedes Jahr mit der Ausrichtung von Start und Ziel ab.

Kulturinitiative KÜRBIS[Bearbeiten]

Der Kürbis Wies ist eine Kulturinitiative in Wies, die eigene Theaterproduktionen, Konzerte, CD-Publikationen oder Lesungen veranstaltet.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

In der Politik der Gemeinde Wies gab es bei der Gemeinderatswahl 2005 einen Umschwung an der Spitze. Lag die ÖVP bei der Wahl 2000 noch klar mit 8 Mandaten und 49,15 % der Stimmen vor der SPÖ mit 25,92 % und der Liste Aktiver Wieser mit 12,70 %, so schrumpfte ihr Vorsprung bei der letzten Gemeinderatswahl auf nur noch 2,65 % vor der Liste Aktiver Wieser, die mit ihrem Spitzenkandidaten Josef Waltl den 2. Platz belegte. Dritter wurde die SPÖ mit 21,52 % der Stimmen (-4,40 %) gefolgt von der Namensliste Gemeinsam für Wies mit 7,47 % Stimmenanteil. Die FPÖ konnte mit 5,44 % der Stimmen kein Mandat mehr erringen. Bei der Gemeinderatswahl 2010 gab es einen Erdrutschsieg der Liste Aktiver Wieser mit Bürgermeister Mag. Josef Waltl. Mit einem Stimmenanteil von 66,26 % (+34,80 %) erreichte man 11 Mandate und damit auch alle 3 Gemeindevorstandssitze. Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) erreichte nur mehr 17,58 % (-16,54 %) der Stimmen und 2 Mandate, ebenso die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ)mit 12,49 % (-9,03 %). Die Namensliste "Gemeinsam für Wies" hat nicht mehr kandidiert. Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) erreichte 2,02 5 (-3,42 %) der Stimmen und das Bündnis Zukunft Österreichs (BZÖ) 1,65 %. Beide Parteien haben den Einzug in den Gemeinderat nicht geschafft.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Marktgemeinde Wies ist ein viergeteilter Schild. Links oben ist ein silberfarbener Panther auf grünem Grund zu sehen, aus dessen Ohren und Rachen Feuerflammen kommen (ähnlich dem steirischen Wappen). Das obere rechte Feld ist in rot gehalten und zeigt eine Burgmauer mit Zinnen auf einem grünen Hügel. Innerhalb der Burgmauer ragt eine Kirche hervor. Im unteren linken, ebenfalls roten Feld ist ein, für die Region, die stark mit dem Bergbau verbunden war, typisches, Zeichen zu sehen: Ein Bergmannsschlägel mit dem dazugehörigen Eisen. Die Stiele dieser Werkzeuge sind aus Holz dessen Kreuzstelle ein eisernes Zahnrad ziert. Das untere rechte Feld zeigt eine zur Mitte gewandte Sichel auf silbernem Grund. Den ganzen Schild umgibt eine bronzefarbene Randeinfassung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Anton Halm (* 5. Juni 1789 in Wies; † 6. April 1872 in Wien), Komponist
  • Carl Hermann (* 28. Oktober 1918 in Wolfgruben Wies; † 11. November 1986 in Gmünd Fuchsstein), Bildhauer
  • Marie Knittelfelder (Pseudonym: Aline Aliberti; * 9. Dezember 1885 in Wies; † 14. Mai 1959 in Graz), Lehrerin, Lyrikerin und Schriftstellerin
  • Franz Lampl (* 18. November 1883 in Gaißeregg; † 17. April 1943 in Gaißeregg), Politiker der CS, Abgeordneter zum Nationalrat 1923-1927
  • Josef Lukas (* 6. Februar 1835 in Wies; † 26. Jänner 1917 in Graz), Pädagoge.
  • Mathias Schmid (1870-1944), Pfarrer von Waltersdorf, Politiker der CS, Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung 1919
  • Wolfgang Pollanz (* 31.Mai 1954 in Graz), Schriftsteller, Hanns Koren-Preisträger 2013
  • Wolfgang Temmel (* 15.April 1953), Künstler

Literatur[Bearbeiten]

  • Werner Tscherne: Auf der Wies. Eine Geschichte der Gegend von Wies von der Anfängen bis zur Gegenwart. Wies 1983
  • Werner Tscherne: Was zwei Kirchenfenster berichten. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein und ihre Grabkapelle in Wies. In: Gernot Peter Obersteiner (Red.): Festschrift Gerhard Pferschy zum 70. Geburtstag. Hg. von der Historischen Landeskommission für Steiermark. Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark Band 42. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark: Sonderband 25. Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives Band 26. Graz 2000. ISBN 3-901251-15-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 2 Z 6 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 2.
  3. Kundmachung vom 10. Juni 1968, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Juni 1968, 8. Stück, Nr. 4. S. 70.
  4. Verordnung vom 18. Dezember 1959, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 33. Stück, Nr. 108. S. 152.
  5. Kundmachung vom 16. Mai 1951, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37. S. 114.
  6. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. November 2013 über die Änderung der Grenze zwischen der Marktgemeinde Wies und der Gemeinde Sulmeck-Greith, beide politischer Bezirk Deutschlandsberg. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 6. Dezember 2013. Nr. 155, 35. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 683–684.
  7. Fritz Lochner von Hüttenbach: Die Rodungsnamen der Steiermark. In: Michaela Ofitsch, Christian Zinko: 125 Jahre Indogermanistik in Graz. Festband anläßlich des 125jährigen Bestehens der Forschungseinrichtung „Indogermanistik“ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Verlag Leykam, Graz 2000. ISBN 3-7011-0026-8. S. 248.
  8. Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934 (= Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band 3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, Seiten 168-171. ISBN 978-3-7065-4006-3.
  9. Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ vom 20. Juli 2012. 85. Jahrgang Nr. 29. Seite 1.
  10. Eintrag über Schloss Burgstall auf Burgen-Austria

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wies – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien