Wiesbaden-Heßloch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden
Heßloch
Ortsbezirk der Landeshauptstadt Wiesbaden
Wappen Karte
Wappen von Heßloch Karte von Heßloch
Basisdaten
Koordinaten: 50° 7′ N, 8° 18′ O50.1111111111118.2958333333333Koordinaten: 50° 6′ 40″ N, 8° 17′ 45″ O
Höhe: 215–308 m ü. NN
Fläche: 1,54 km²
Einwohner: 691 (31. Dezember 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 449 Einwohner je km²
Ausländeranteil: 4,1 % (31. Dezember 2012)[1]
Postleitzahl: 65207
Vorwahl: 0611
Eingemeindung: 1. April 1928
Adresse der
Ortsverwaltung:
Poststraße 11a
65191 Wiesbaden
Website: www.wiesbaden.de
Politik
Ortsvorsteher: Wolfgang Schmidt (SPD)
Stellv. Ortsvorsteher: Christian Krebs (CDU)
Evangelisches Gemeindehaus mit Glockenturm

Heßloch ist ein Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Der Ort ist der kleinste Ortsbezirk Wiesbadens mit 700 Einwohnern und wurde am 1. April 1928 nach Wiesbaden eingemeindet.

Das Dorf am Rande des Taunus ist von Streuobstwiesen umgeben und liegt nahe der Bundesstraße 455, die von Wiesbaden zur Bundesautobahn 3 führt. Die Autobahnauffahrt ist etwa 5 km von Heßloch entfernt. Angrenzende Stadtteile sind Bierstadt, Rambach, Naurod und Kloppenheim.

Berühmtester Einwohner ist wohl der ehemalige Bundesinnenminister Manfred Kanther.

Inhaltsverzeichnis

Wahlergebnisse Ortsbeirat Wiesbaden-Heßloch [Bearbeiten]

Die Sitzverteilung im Ortsbeirat Wiesbaden-Heßloch
CDU SPD Gesamt
2011 2 3 5
2006 3 2 5
2001 5 0 5
1997 3 2 5
1993 3 2 5
1989 3 2 5
1985 3 2 5
1981 3 2 5
1977 3 2 5
1972 2 3 5

Vereine [Bearbeiten]

Das Vereinsleben wird durch den Sportverein TuS Heßloch geprägt, der im Jahre 1888 gegründet wurde, sowie durch den Kerbeverein, die Freiwillige Feuerwehr, einen Kelterverein und einen Tennisclub.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Wiesbaden-Heßloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b Bevölkerung in den Ortsbezirken am 31. Dezember 2012 (PDF), Amt für Strategische Steuerung, Stadtforschung und Statistik; Landeshauptstadt Wiesbaden; abgerufen am 16. Januar 2013