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Inhaltsverzeichnis

15. September 2014[Bearbeiten]

Magensaftmenge in nüchternem Magen[Bearbeiten]

In einer Diskussion kam die Frage auf, wie viel Magensaft wohl im Schnitt in einem nüchternen Magen vorhanden ist. Man findet Infos zum pH-Wert und zur stündlichen Produktion - nicht aber zur vorhandenen Gesamtmenge zu einem Zeitpunkt. Wir nahmen jetzt jedoch an, dass durchaus ein Menge dauerhaft herumschwappt. Oder liegen wir damit total falsch und es gibt lediglich benetzte Wände? --StYxXx 01:53, 15. Sep. 2014 (CEST)

Da schwappt nichts (das wäre Verschwendung von Volumen und Volumen hiesse: Mehr hochprozentige Magensäure herstellen und das hiesse: Energie verschwenden. Das ist dicke, schmierige Pampe - also keine HCl-Pfütze, die auf Arbeit wartet. Daher ist auch die Volumenangabe schwierig. Vermutung: Im niedrigen Zentiliter-Beriche. GEEZER… nil nisi bene 10:02, 15. Sep. 2014 (CEST)
Normally the volume of the stomach fluid is 20 to 100 mL --тнояsтеn 11:06, 15. Sep. 2014 (CEST)
In the fasted state fluid volumes between 13 and 72 mL were found (Table 1). YESSS! (sollte man einbauen, oder?) GEEZER… nil nisi bene 11:15, 15. Sep. 2014 (CEST)
Aber dicke schmierige Pampe sieht man im Magen nur, wenn der Betroffene nicht nüchtern ist oder eine Magenentleerungsstörung hat. Schwappen kann es nur, wenn zusätzlich Luft oder Gas im Magen ist. ;-) --Rebiersch (Diskussion) 14:07, 15. Sep. 2014 (CEST)
Dankeschön! :) Meint ihr, es lohnt sich, das im entsprechenden Artikel irgendwie unterzubringen? --StYxXx 04:01, 16. Sep. 2014 (CEST)
Es befindte sich so gut wie immer auch etwas Gas im Magen, weil wir ständig Gas Luft schlucken. Ergo schwappt da Säure und das im Nüchternzustand als dünne Plörre. „Dicke, schmierige Pampe“ wäre dysfunktional, weil die sich viel schlechter in den ankommenden Speisebrei einmischen könnte. Wie kamst Du zu dieser irrigen Ansicht Grey? --84.58.126.225 22:30, 17. Sep. 2014 (CEST)

Unlogische Schlussfolgerungen in Filmen[Bearbeiten]

Mir ist aufgefallen, dass die Figuren in alten Filmen oft auf überraschend unlogische Art und Weise Schlussfolgerungen ziehen, die dann aber im Rahmen der Fiktion richtig sind. Etwas ähnliches ist mir auch bei älteren Kinderserien aufgefallen. Welchen Hintergrund hatte dieses "Phänomen"? Vielleicht hat man gedacht, dass solche unlogische Schlussfolgerungen den Zuschauern (besonders den jungen) gar nicht auffallen, aber wieso haben sich nicht wenigstens die Autoren darum bemüht, dass es zumindest grundsätzlich nachvollziehbar ist? Besonders ärgerlich ist dieses Phänomen natürlich da, wo der Zuschauer eigentlich mitraten sollte wie Krimi etc., wo er dadurch gar nicht versteht, wie der Held auf die Spur der Bösen kommt. (nicht signierter Beitrag von 188.100.191.80 (Diskussion) 08:03, 15. Sep. 2014 (CEST))

Unlogisch finde ich, dass Du noch nicht mal ein Beispielfilm dafür aufführst. Gruß kandschwar (Diskussion) 08:45, 15. Sep. 2014 (CEST)
Nicht unlogischer als der durchschnittliche moderne Tatort, wo es drei Tatverdaechtige gibt, die die ganze Episode lang intensiv drangsaliert werden und jeder Schmutz hochgezogen wird nur damit fuenfzehn Minuten vor Ende ploetzlich eine Email auftaucht und auf einmal klar ist, dass es jemand ganze anderes, der vorher maximal einmal auf dem Bildschirm aufgetaucht ist, war. --192.91.60.10 09:12, 15. Sep. 2014 (CEST)
Zuschauer, die die Unlogik der Schlußfolgerungen nicht erkennen, finden das genial ("Da wär ich nie drauf gekommen") und staunen über den Filmhelden. So etwas gibt es aber auch bei neueren Filmen: Es gibt ein paar Erkenntnisse, die mehrere Schlußfolgerungen zulassen. Aber der Filmheld findet - o Wunder - direkt die Richtige, die der Drehbuchautor als Richtige vorgegeben hat. Sowas Geniales! 217.230.77.57 09:23, 15. Sep. 2014 (CEST)
(BK)Kino- und Fernsehfilme dienen der Unterhaltung. Grobe Fehler und Löcher in der Handlung gehören da leider dazu. Gerade im Tatort wird ab und zu mal die Physik, Chemie oder Informatik verdreht, um eventuelle Nachahmungstaten zum Scheitern zu verurteilen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:26, 15. Sep. 2014 (CEST)
+n zu allem Obigen + Kommissar Zufall <hüstl> + (auch oft vergessen) völlig unrealistische Zeitabläufe. Als Autor kann das einen zum Verzweifeln bringen (einen realen Zeitablauf in die Geschichte zu bringen), aber der Zuschauer - besser: sein Hirn - streckt und staucht und füllt das mühelos aus. Hauptsache Action! GEEZER… nil nisi bene 10:12, 15. Sep. 2014 (CEST)
Das mit den unrealischen Zeitabläufen fällt besonders bei Zeitbomben auf. Da kann es leicht sein, dass auf der Uhr z.B. 1:00 steht und 3 Minuten später ist die Bombe entschärft mit der Anzeige 0:01. Und dabei sieht man manchmal sogar die ganze Zeit die Entschärfer arbeiten, also es wird nicht woanders hingeschnitten. Ich nehme an, die Autoren und Regissuere nehmen in solchen Fällen einfach (zurecht) an, dass das den meisten Zuschauern nicht auffällt. --MrBurns (Diskussion) 02:28, 16. Sep. 2014 (CEST)
Und das gilt eingeschränkt auf "alte" Filme ? --RobTorgel 10:08, 15. Sep. 2014 (CEST)
Einerseits muss das entscheidende Indiz so offensichtlich plaziert werden, dass sich der Zuschauer am Ende der Geschichte noch daran erinnert. Andererseits muss es so versteckt werden, dass nicht die ganze Zeit schon jedem (außer dem Kommissar) klar ist, wer der Täter war. In einem Sherlock-Holmes-Roman ist das vielleicht zu machen, aber in einer 45-min-Serienfolge führt das zwangsläufig früher oder später zu Logiklöchern oder Tricksereien. --Optimum (Diskussion) 10:32, 15. Sep. 2014 (CEST)

Mich würden auch Beispiele des Fragestellers interessieren. Generell sind Handlungslöcher und Logikfehler in Filmen allgegenwärtig; wann man damit durchkommt und wann nicht, ist tatsächlich ein sehr spannendes psycologisches Thema. --KnightMove (Diskussion) 10:56, 15. Sep. 2014 (CEST)

In Ocean's Eleven zum Beispiel werden 160 Millionen Dollar aus dem Tresorraum geklaut. Auf die Summe kommt man laut Film, weil das an dem Abend "in Bar" da sein muss. Der größte in Umlauf befindliche Dollarschein ist der 100er, der etwa 1,1g wiegt. Das Geld in den Taschen wog damit alles in allem über 1,6 Tonnen. Aufgeteilt auf 6 Taschen macht das gute 250kg, die jeder mal eben so rausträgt.
Das z.B. ist ein Fehler, auf den man behaupte ich erst kommt, wenn man den Film ein paar Mal gesehen hat und sich die Zusammenhänge überlegt. Viele Zuschauer haben bei den Szenen wohl eher gedacht: "Wo kommen die Flyer im Tresorraum her?" --88.130.117.6 11:16, 15. Sep. 2014 (CEST)
Laut en:Large_denominations_of_United_States_currency#.241.2C000 existieren mindesten 167289 1000$-Banknoten, so gesehen könnte es sich mit 1000$-Banknoten und dann wahrscheinlich ca. 25 kg pro Person ausgehen. Natürlich ist es in der Realität unwahrscheinlich, dass fast alle 1000$-Banknoten an einem Ort gelagert werden, aber ein Film ist eben Fiktion, spielt also sozusagen in einer anderen Zeitlinie als die Realität, so gesehen ist das mMn kein grober Filmfehler, außer mn sieht irgendwo im Film direkt, dass es sich um 100$-Scheine handelt. --MrBurns (Diskussion) 02:28, 16. Sep. 2014 (CEST)
Im Film sagt der Hauptcharakter dass es sich um 100$-Scheine handelt. Kann natürlich sein dass er sich täuscht, aber unrealistisch ist vor allem dass niemand mal überprüft hat welche Menge (Volumen, Gewicht) das ist, wenn man das abtransportieren will. --Der-Wir-Ing (Diskussion) 08:26, 16. Sep. 2014 (CEST)

Siehe auch hier, Polizei oder Bösewichte. --Optimum (Diskussion) 11:52, 15. Sep. 2014 (CEST)

Das ganze ist doch so alt wie, äh… Deus ex machina. --Mikano (Diskussion) 12:00, 15. Sep. 2014 (CEST)
Man sehe einfach mal die große Enthüllungsszene in Eine Leiche zum Dessert. Einer der großartigesten Filme aller Zeiten, von einem der großartigsten Autoren aller Zeiten (Wurde hier nicht or ein paar Tagen nach berühmten Drehbuchautoren mit Fans gefragt? Da ist einer!) (nicht signierter Beitrag von 141.20.106.180 (Diskussion) 13:24, 15. Sep. 2014 (CEST))
Bei den Marx Brothers ist es sogar gewollt. Auch Rantanplan zieht auf überraschend unlogische Weise Schlußfolgerungen - und tut doch das Richtige ! - Und das Phänomen macht ja bei Filmen nicht Halt - im richtigen Leben grassiert es nicht minder. ;o]) Entsprechend lang ist unser zugehöriger Artikel Fehlschluss mit vielen vielen Siehe-Auchs.   -   Was mir immer störend auffällt ist, wenn Profis im Film sich gegenseitig ihr eigenes Grundwissen bedeutungsschwanger 'erklären' zB "Hey! Diese Waffe benutzen wir (zB Geheimdienst, FBI, CSI, MI) standarmäßig selber." oder zwei Sprengstoffexperten: "C5 - dann fliegt das Gebäude in die Luft; [bzw] Thermit - das Schiff kriegt ein Loch im Rumpf und sinkt." Es spricht dann ausschließlich der Drehbuchautor mit dem Zuschauer, der sich auf eine Explosion freuen soll. Informationsvergabe --217.84.127.135 13:39, 15. Sep. 2014 (CEST)
In den kommerziell erfolgreichen Filmen bekommt der Zuschauer auch gesagt, was er sieht. In den weniger kommerziell erfolgreichen Filmen muß der Zuschauer nachdenken. --87.149.164.160 15:36, 15. Sep. 2014 (CEST)
Ja! .. Auch zwischen die Bilder gucken! ;o]) --217.84.85.206 22:28, 15. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt spezielle Videos dafür, z.B. sehr nett Everything Wrong With The Hunt For Red October . --Concord (Diskussion) 22:52, 15. Sep. 2014 (CEST)
In der IMDb hat jeder ernstzunehmende Film eine Goofs-Unterseite. Und die Razzies für das schlechteste Drehbuch gibt es auch nicht von ungefähr. --Rôtkæppchen₆₈ 00:39, 16. Sep. 2014 (CEST)
Ich halte es für unmöglich, einen "abendfüllenden" Film ganz ohne Goofs zu machen, aber bei manchen 100-Million-$-Holywoodfilmen könnte man sich doch eine etwas geringere zahl erwarten bzw. bekommt den Eindruck, dass der Regisseur + die Regieassistenten + die Person, die für die "continuity" zuständig ist (das ist bei vielen Hollywood-Filmen ein eigener Job) sich nicht richtig angestrengt haben... --MrBurns (Diskussion) 20:53, 16. Sep. 2014 (CEST)
Naja Filme bilden nicht die Realität ab, also sollte man sie auch nicht erwarten. In Starwars knallt es im Weltraum, Triebwerke machen Geräusche im Vakuum, Druckwellen, alles Sachen, die den Filmemachern höchstwahrscheinlich bekannt waren, aber trotzdem wegen der Dramatik eingesetzt wurden. Irgendso ein Film zeigte alle paar Minuten einen Start einer Saturn V Rakete, um einer Crew in Schwierigkeiten zu helfen, wo doch jedes Kind weiß, dass die Dinger nicht im Sechserpack zu kaufen sind und nicht innerhalb von wenigen Stunden hintereinander gestartet werden können. Die Regisseure von Westernfilmen machen sich anscheinend auch wenig Gedanken über das Gewicht von Gold. Regelmäßig spazieren Gauner in den Filmen mit riesigen Goldsäcken durch die Gegend. Die Säcke müssten bei so einem Gewicht reißen. Prall gefüllte Goldkisten werden von zwei Ganoven scheinbar mühelos weggetragen. Dabei müssten mit Gold gefüllte Objekte dieser Größe im Tonnenbereich wiegen, so dass die Postkutsche zusammenbricht. Man bräuchte also technisches Gerät, um solche Gegenstände wegzuschaffen. Nur um sich der Realität anzunähern muss man sich vorstellen, die Kiste wäre ein massiver Stahlklotz, nur einer der drei mal so viel wiegt.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 10:38, 18. Sep. 2014 (CEST)
Bei Star Trek gibt es eine offizielle Erklärung für das "Knallen im Weltall": die Explosionen machen nicht wirklich Lärm, sondern der Schiffscomputer erzeugt diese Geräusche, wenn er eine Explosion registriert, um die Crew darauf aufmerksam zu machen. Star Wars hingen will gar nicht physikalisch realistisch sein, George Lucas hat einmal gesagt, dass Star Wars in einem anderen Universum mit anderen physikalischen Gesetzen spielt. Ich bezog mich aber weniger darauf, dass aus dramatischen gründen die Physik oder technische Abläufe ignoriert werden, sondern eher darauf, dass der Film sich selbst widerspricht oder ein Sequel/Prequel den älteren Filmen. Also solche Sachen wie Anschlussfehlern (wie z.B. Handtasche vor dem Schnitt auf der rechten Seite, eine Sekunde später auf der linken) oder logischen Widersprüche innerhalb der Handlung. --MrBurns (Diskussion) 22:30, 19. Sep. 2014 (CEST)

Lesetipp: Wir haben übrigens auch bei Wikipedia die Seite Wikipedia:Humorarchiv/Liste typischer Filmklischees. --slg (Diskussion) 18:53, 19. Sep. 2014 (CEST)

Wenn ich den Fragesteller richtig verstehe, geht es ja nicht um Filmfehler, sondern um gezogene Schlussfolgerungen von Filmhelden, die zwar an sich unlogisch - sprich: an den Haaren herbeigezogen, aber dennoch zutreffend sind. Als Beispiel fällt mir James Bond/Goldfinger ein: James Bond sieht in der Schweiz(!) im Auto-Rückspiegel 2 spiegelverkehrte Buchstaben ("TM") auf einem Kasten, den eine Frau mit sich führt, und zieht daraus den "Schluss", dass es sich bei TM um Initialen, bei der Frau also um die rachesuchende Schwester einer zuvor in Miami(!) getöteten (vergoldeten) Frau namens Jill Masterson handelt, denn deren Nachname fängt ja auch mit M an. Vermutlich kam so etwas früher häufiger vor, weil solche genialen Superhelden wie James Bond angesagter waren als heute... --SirTainly (Diskussion) 23:05, 19. Sep. 2014 (CEST)

Pilze suchen um Berlin (ohne Auto)[Bearbeiten]

Ich weiß, Sammler verraten ihre Jagdreviere nicht. Aber etwas allgemeiner gehalten vielleicht schon. Also: Welche S-Bahn-Station rund um Berlin ist ein guter Kandidat, um in die Pilze zu gehen? Ich habe schon öfter eine Tour von Eichwalde nach Grünau gemacht, je nachdem durchaus mit Erfolg. Das ist allerdings eher eine verwilderte Schonung, ein bisschen trist. Gibt es bessere Ausgangspunkte? Rainer Z ... 17:24, 15. Sep. 2014 (CEST)

Generell gilt: je weiter vom Bahnhof entfernt, desto besser[1]. --84.75.203.119 20:14, 15. Sep. 2014 (CEST)
und kein Pilzsammler wird je seine Fundstellen verraten ...- andy_king50 (Diskussion) 20:16, 15. Sep. 2014 (CEST)
Pilze um Berlin 2. Sep. 2011 :-)  --87.149.164.160 20:28, 15. Sep. 2014 (CEST)

Bahnhof Chorin, ich weiß, das ist nicht S-Bahn... nördlich über die Wiesen und da irgendwo in den Wald, da gibts reichlich. Rahnsdorf und auch wieder dort nördlich ist auch möglich, da war ich aber zuletzt vor 20 Jahren sammeln. Und wenn du doch dein Brompton mitnimmst, Melchow vor Eberswalde, mit dem Rad quer durch den Wald Richtung Klobbicke gibts recihlich Braunkappen und dann rüber nach Tuchen, Ortsausgang rechts 300m Kiefernschonung mit Pfefferlingen. Wir sollten uns mal treffen :-) --Pölkky 23:59, 15. Sep. 2014 (CEST)

Mille grazie! Chorin klingt gut, da wollte ich sowieso wieder mal hin. Allerdings ist das schon ein größerer Ausflug (über zwei Stunden Fahrzeit, mehrfach umsteigen). Mir gehts (diesmal) um leichter erreichbare Gegenden wie eben Eichwalde oder Strausberg, auch wenn da die Beute natürlich nicht so ergiebig sein wird, wie in entlegeneren Ecken. (Wenn ich alleine losziehe, ist das Brompton natürlich meistens dabei, mit anderen zusammen eher nicht.) Rainer Z ... 12:38, 16. Sep. 2014 (CEST) Nachtrag: Melchow sieht schon besser aus von der Anfahrt.
Das naechste Gartencenter sollte Sets haben oder bestellen koennen. Nach einiger Zeit kannst du sie dann zum Suchen an einem geeigneten Platz verstecken. --192.91.60.11 (14:26, 16. Sep. 2014 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Ach was?! Rainer Z ... 15:36, 16. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt noch bessere Ecken, die sind aber nicht unbedingt gut erreichbar. Carinhall ist so ein Fall (bzw. der Wald östlich). Oder du fährst von Lichtenberg mit der ODEG bis Endstation Joachimsthal und dort dann ab in den Wald? Zurück kannst du entlang der Carinhaller (Straße) zum Werbellinsee und mit dem Bus, der auch Fahrräder transportiert, nach Eberswalde. Das müßte ich aber aufmalen, die Schorfheide ist zu groß. --Pölkky 18:47, 16. Sep. 2014 (CEST)

Mit der RB 25 von Lichtenberg/Ahrendsfelde bis Werneuchen. Ist nicht weit aber recht ergiebig (von haufenweise Schirmpilze bis zu riesigen Krause Glucken). Märkischer Sand + Nadelwald. 82.144.58.168 18:59, 16. Sep. 2014 (CEST)

An Werneuchen habe ich auch gedacht. Aber die vielen Schirmpilze dort mag ich nicht. --Pölkky 19:45, 16. Sep. 2014 (CEST)
Doch, Schirmpilze sind mir recht. Solange auch noch was anderes vorkommt jedenfalls. Perlpilze dürfen gerne mit dabei sein. Rainer Z ... 11:15, 17. Sep. 2014 (CEST)
Nachtrag: Pöllky, kanst du das mit Klobikke und Tuchen etwas genauer beschreiben? Bei Google Maps finde ich nur Tuchen-Klobikke – wie soll man da von Klobikke nach Tuchen gehen?

Pilze suchen ohne fahrbaren Untersatz is doch doof... muß man ja den ganzen Weg zu Fuß laufen... wir hier machen das entweder mitm Geländewagen oder manche mitm Traktor... oft auch gleich mitm Mähwerk... --188.195.43.14 19:01, 16. Sep. 2014 (CEST)

Hinweise zum Pilzesammeln
Bitte die Hinweise zum Pilzesammeln beachten!

Danke für die Hinweise und weiter gefragt[Bearbeiten]

Diesmal habe ich alles notiert, auch aus der Anfrage von vor drei Jahren. Jetzt habe ich mir – für die kleine Pilztour zwischendurch – mit Google Maps im Satellitenmodus die S-Bahn-Stecken angesehen. Den Süden kann man vergessen, doch es gibt eine Reihe von Stationen, bei denen ein Versuch lohnen könnte:

  1. Potsdam? (S 1, S 7), Forst Potsdam Süd, Richtung Schwielowsee
  2. Wannsee, Griebnitzsee (S 1), Düppeler Forst
  3. Borgsdorf, Lehnitz (S 1), dann östlich
  4. Strausberg (S 5), dann westlich, Strausberger/Blumenthaler Wald
  5. Erkner (östlich Grünheide, westlich Richtung Rahnsdorf), Rahnsdorf (S 3)
  6. Eichwalde, Grünau (S 8, S 46)

2, 4 und 6 kenne ich, da habe ich schon ganz gute Funde gemacht (Parasole, Maronen, Perlpilze, Täublinge, Krause Glucke, Lacktrichterlinge ...). Je nachdem gabs aber auch fast nix. Kennt jemand die drei anderen Gebiete? Rainer Z ... 16:48, 17. Sep. 2014 (CEST)

16. September 2014[Bearbeiten]

Was ist der Wortstamm von ire und von esse?[Bearbeiten]

Ich habe den lateinischen Satz "Echo Marcum adeuntem vidit." Die Form "adeuntem" ist ein Partizip Präsens Aktiv, das sich auf Marcus bezieht. Das PPA wird ja aus dem Präsensstamm des Verbs gebildet, hier also scheinbar "ad-eu". Aber was ist das? Kommt das von ire? oder von esse? Die sind ja beide unregelmäßig...

Die Frage ist: Woran kann ich erkennen, von welchem Verb die Form kommt? --88.130.108.129 16:52, 16. Sep. 2014 (CEST)

Solche unregelmäßigen Formen muß Du schon lernen. Bei "esse" wirst Du "es-", "su-", "er-", "si-", "fu-" finden, aber kein "eu-" wie bei "ire". Das entsprechende PPA von "adesse" wäre "adsens". 217.230.92.245 17:09, 16. Sep. 2014 (CEST)
Schon klar, dass man's lernen muss, wenn keine Logik zugrunde liegt. Aber genau darum geht es: Fast alles ist im Lateinischen irgendwie logisch strukturiert, z.B. ist der Präsensstamm vom "esse" meiner Grammatik nach "es", den Präsensstamm von ire finde ich da nicht aufgelistet, aber rein logisch, vom Infinitiv Präsens ausgehend, müsste das "i" sein. Auf "eu" komm ich da nicht. --88.130.108.129 17:19, 16. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt einzelne Formen im Präsens, die nicht mit i- beginnen: eo (1. Pers. Sing.), eunt (3. Pers. Pl.), eundi (Gerundium) und eben eundis, eundem usw. - aber im Nominativ Singular iens. Vor manchen Vokalen ist der ursprüngliche Stamm zu e- geworden, sonst zu i-, wobei zwischen e und n ein u hinzukam (vgl. audi-u-nt). 217.230.92.245 17:31, 16. Sep. 2014 (CEST)
Direkt vor den "verba defectiva" [sic] hab ich's gefunden: "Der Präsensstamm von ire -i- erscheint als e vor a, o, u." Wenn man vorher schon weiß, dass es "euntem" heißt, dann ist diese Aussage sinnvoll. Aber genau diese Form will ich ja ermitteln. Das beantwortet meine Frage auch nicht. Die Grammatik sagt einfach: iens, euntis. Fällt wohl in die Kategorie "ist so", oder? --88.130.108.129 17:38, 16. Sep. 2014 (CEST)
In meiner Grammatik steht etwas von einem ursprünglichen Stamm ei- (s.a. Antwort von Dumbox unten). Jetzt könnte ich spekulieren, daß erst das -u- eingefügt wurde (wie bei audi-u-nt) und dann vor dem -u- das ei- zu e- wurde. Die Einfügung von -u- geht aber weiter als bei audire. Letztlich "ist es jetzt so". 217.230.92.245 17:56, 16. Sep. 2014 (CEST)
Hatte ich gerade unten noch ergänzt. Dumbox (Diskussion) 17:58, 16. Sep. 2014 (CEST)
Es macht wenig Sinn, von „dem Präsensstamm“ von esse zu sprechen, siehe Wortstamm. Es treten verschiedene Morphe in den Präsensformen von „esse“ als Stamm auf. Und nein, Latein ist eine Sprache wie jede andere, hat Strukturen, die zeitlichem Wandel unterworfen sind und durch Grammatiken beschrieben werden, manche Modelle haben dabei jedoch ihre Grenzen und es gibt auch nicht „eine, eigentliche, logische Struktur“, die „hinter“ allem stünde, viel mehr lässt sich die Struktur verschiedenartig beschreiben. Was du als Besonderheit des Lateinischen siehst, ist in Wirklichkeit eine Besonderheit eines traditionalistischen und unreflektierten Lateinunterrichts. --Chricho ¹ ² ³ 17:34, 16. Sep. 2014 (CEST)
(BKs) Es ist ein Missverständnis, Latein für eine Art Plansprache zu halten. Es ist, speziell in seiner literarisch fixierten Form, eine sehr regelmäßige Sprache, aber keinesfalls ohne Besonderheiten. Zu diesen gehören eben die verba anomala. Erklären kann man sie natürlich trotzdem. Also: Der Präsensstamm von esse ist es oder s. Letzteres ist eine sogenannte Schwundstufe in der Ablautreihe, ein indogermanisches Erbe. Der Stamm von ire ist eigentlich ei (griechisch eimi = ich gehe). Das ei wird nach bestimmten Lautwandelgesetzen vor Vokal zu e und vor Konsonant zu i. Das u als Sprechvokal ist vor n nach Konsonant und i häufig (vgl. 3. Plural), daher der Partizipialstamm eunt- (aus *eiunt-). Verwunderlicher ist eigentlich der Nominativ iens. Der erklärt sich wiederum aus der Ablautreihe: Kurzes i als Schwundstufe zu ei, so auch beim Supin itum. Verwirrt? ;) Besten Gruß Dumbox (Diskussion) 17:41, 16. Sep. 2014 (CEST)
ääh, verehrter Kollege Dumbox, meiner Erinnerung nach bedeutet εἰμί nicht „ich gehe“, sondern „ich bin“. Gruß, --Φ (Diskussion) 20:52, 16. Sep. 2014 (CEST)
Hallo ebenfalls über die Maßen verehrte Kollegin, ich meinte das vorne betonte eimi (ja, das hat man von lateinischer Umschrift!), welches natürlich im klassischen Attisch nur futurisch (zu erchomai) gebraucht wird. Ich wollte es halt nicht noch verwirrender machen, aber schlampig formuliert war es doch. Sorry! Besten Gruß Dumbox (Diskussion) 21:04, 16. Sep. 2014 (CEST)
Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass in vielen Sprachen die "Alltagswörter" (gehen, sein, tragen, gut, schlecht...) häufig Sonderformen bilden und sich einer Regulierung durch Analogiebildungen besonders stark widersetzen, sicher einfach deshalb, weil sie so häufig gebraucht werden und deshalb "im Ohr" sind. Willkürliches Beispiel aus dem Deutschen: "ich gehte" analog zu der Überzahl der schwachen Verben kommt einem nicht über die Lippen; "ich schwörte" aber vielen schon. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:10, 16. Sep. 2014 (CEST)
Wobei die Geschichte bei „sein“ bzw. „esse“ wohl noch deutlich aufregender ist als bei „gehen“: Verschiedene Formen des Verbs stammen ursprünglich aus verschiedenen Lexemen. Wir haben den Artikel Urindogermanische Kopula. --Chricho ¹ ² ³ 18:24, 16. Sep. 2014 (CEST)
Ja, das habe ich der Übersichtlichkeit halber unterschlagen. Vgl. aber auch englisch go/went. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:34, 16. Sep. 2014 (CEST)

Vielleicht ist das noch ganz interessant: Suppletion. Das ist typisch für indogermanische Sprachen. "Esse" und "ire" sind da Beispiele. --Rabe! (Diskussion) 19:52, 16. Sep. 2014 (CEST)

Ah, danke, das meinte ich. Grüße --Chricho ¹ ² ³ 20:43, 16. Sep. 2014 (CEST)
Komisch, daß bislang noch nicht auf das hier verwiesen worden ist....--IP-Los (Diskussion) 21:08, 16. Sep. 2014 (CEST)

Computergenerierte Teilnahme an einem Gewinnspiel = AutoFill von Chrome[Bearbeiten]

"Eine Teilnahme über Gewinnspielvereine oder ähnliche Dienste, automatisierte oder computergenerierte Teilnahmen sowie Mehrfachteilnahmen sind nicht erlaubt" findet sich zum Beispiel beim Aufbau Verlag. Gilt das AutoFill von Chrome auch als "computergeneriert"? Kann das der Anbieter überhaupt merken, oder was genau kann er merken außer Masseneintragungen von derselben IP-Adresse? -- Cherubino (Diskussion) 17:18, 16. Sep. 2014 (CEST)

Damit sollen Computerprogramme ausgeschlossen werden, die automatisch nicht nur das Feld ausfüllen, sondern die automatisch am Gewinnspiel teilnehmen, d.h. ausfüllen, den "Absenden"-Button drücken und ggf. nach ein Captcha ausfüllen. Spambots halt. Die einfache Benutzung von Auto-Fill ist unproblematisch. --88.130.108.129 17:23, 16. Sep. 2014 (CEST)
Das klingt mir doch ein wenig nach Schadsoftware. Sollte mir das passier sein, hätte ich den Rechner auf neuer Platte neu installiert und die alte Platte für forensische Zwecke aufbewahrt. --Hans Haase (有问题吗) 17:54, 16. Sep. 2014 (CEST)Ich dachte Du hättest gegen Deinen Willen teilgenommen.
Hä, Schadsoftware? Im falschen Abschnitt gelandet?
Ob du das Eingabeformular Zeichen für Zeichen händisch gefüllt hast, oder das ein beliebiges Programm hast machen lassen, kann der Anbieter praktisch nicht feststellen (er könnte dich per AJAX überwachen und jedes einzelne Zeichen schonmal vorab an sich senden lassen und dann nachher prüfen, ob auch für jede Eingabe die entsprechende Kombination einzelner Zeichen eingegeben wurde, aber das wäre aufwändig, fehleranfällig, und wie 88.130.108.129 schon schreibt, am eigentlichen Interesse dieser Regelung vollkommen vorbeigehend; er könnte auch die Zeit messen, die du zum Ausfüllen, d.h. aus seiner Sicht von der Auslieferung der Seite bis zum Zurücksenden des Formulars brauchtest, oder prüfen, ob du Felder ausgefüllt hast, die zwar technisch da sind, dir aber gar nicht angezeigt wurden, aber auch in diese Fallen würdest du mit einer einfachen AutoFill-Funktion wohl kaum laufen, sondern eben nur, wenn du dir einen Bot baust, der den ganzen Tag nichts anderes macht als dieses Formular auszufüllen). --YMS (Diskussion) 18:03, 16. Sep. 2014 (CEST)
Achso, ich dachte Du hättest das (selbst oder automatisch) abgeschickt. Dass bei selben Feldern die Deine bnisherigen Eingaben als Autofillvorschläge kommen ist normal. Da klappt selbst mit TANs beim Onlinebanking und wäre nur schädlich, wenn mit Irrtum in der (veralteten) TAN-liste gearbeitet werden würde. Mit STRG-UMSCHALT+ENTF kannst Du auswählen und neben dem Cache usw. auch die Vorschläge löschen, dann sammeln sie sich wieder neu. Der Anbieter will per AGB ausschließen, dass Du ihn nicht Cheatest, falls seine Dienste dafür anfällig wären. Darum wird das zur Bedingung gemacht, wenn die Seite benutzt wird. Erkennen kann er Dich an den Cookies und Flash-Cookies, aber auch das ist nicht alles. --Hans Haase (有问题吗) 05:41, 17. Sep. 2014 (CEST)

Tagundnachtgleiche am 23.9.2014! t(Sonnenuntergang)-t(Sonnenaufgang)=12h erst am 26.9.2014?[Bearbeiten]

Frage wie oben. Liegt der scheinbare Widerspruch in einer ungünstigen Definition von Sonnenauf-/untergang (ganze Scheibe anstelle von halber Scheibe ober-/unterhalb des Horizonts)? --93.204.102.112 18:24, 16. Sep. 2014 (CEST)

Die Tagundnachgleiche ist über den Tagbogen definiert, Sonnenauf- und Untergang auf die Oberkante der Sonnenscheibe. Dazu kommt noch die Zeitgleichung. --Rôtkæppchen₆₈ 21:35, 16. Sep. 2014 (CEST)
Es liegt wohl auch an den Zeitonen, d.h. an dem Ort, wo man sich auf der Erde befindet. Für irgendeinen Ort wird die Gleichung wohl erfüllt sein. Anders herum: wenn das irgendwo stimmt, dann kann es 23 Zeitzonen weiter nicht mehr hinkommen, dann fällt die Tag- und Nachtgleiche dort schon auf das nächste Datum. --91.41.255.180 15:36, 17. Sep. 2014 (CEST)
Abschnitt "Equilux" im Artikel Äquinoktium bestätigt obige Vermutung: Dauer Sonnenauf-/untergang wird immer der Tageslänge zugerechnet zum Nachteil der Nachtlänge. Daher sind die Tages-Definitionen, die einerseits der Tageslänge und andererseits der Tagundnachtgleichen zugrunde liegen, in gewissem Sinne inkompatibel und somit das Ganze verwirrend. --91.52.51.23 17:06, 17. Sep. 2014 (CEST)

Biene[Bearbeiten]

Guten Abend, hätte mal eine Frage an die Imkerfreunde oder die sich damit auskennen. Klein Töchterchen fragte mich neulich was eine Biene macht wenn sie sich verfliegt. Ich antwortete das sowas eigentlich nicht vorkommt. Der Konsequenz meiner Antwort folgend, stellte ich mir selbst die Frage: Was macht eine Biene die ich (unabsichtlich) 40 oder 50 km im Auto mitnehme und die dann (absichtlich) befreit wird? Sie wird wohl ehr nicht zurück finden. Einen Staat den sie versorgen muss gibt's nicht mehr. Wird sie verhungern oder abends erfrieren ohne Bienenstock?? 82.144.58.168 19:08, 16. Sep. 2014 (CEST)

Bienen merken sich beim Abflug genau die Position ihres Einfluglochs und markante Objekte in der Umgebung. Deshalb darf man Bienenstöcke tagsüber nicht einfach verrücken, denn die Bienen, die gerade unterwegs sind, finden dann vielleicht nicht zurück. Man kann aber abends das Flugloch verschließen und den Bienenstock woanders aufstellen. So machen das Wanderimker, die ihre Bienen z.B. zur Apfelblüte in die Apfelplantagen transportieren. Der neue Standort muß mindestens sechs Kilometer vom alten entfernt sein, sonst können sich die Bienen noch an ihren alten Platz erinnern und fliegen dann dort hin. Aus 40 km findet die Biene sicherlich nicht wieder zurück.
Bienen, die Honig mitbringen, werden oftmals in einem fremdem Stock aufgenommen. Das macht sich der Imker zu nutze, wenn er einen schwächlichen Schwarm auflösen muss. Durch bestimmte Tricks läßt er die Bienen ordentlich von ihren Honig saugen und schüttet sie dann vor das Flugloch eines anderen Bienenstocks. Die so verstärkten Bienen haben einen Vorteil, weil sie sich weniger um die Nachwuchsaufzucht kümmern müssen. Vielleicht wurde eure Biene ja von einem anderen Stock aufgenommen. --Optimum (Diskussion) 20:46, 16. Sep. 2014 (CEST)
Ohh, das wusste ich noch nicht, das Bienen auch von fremden Stöcken adoptiert werden können. Sehr interessant!! Aber mal angenommen es ist kein Stock in der Nähe? Können sich Bienen selbst versorgen, oder bringt sie die Staatenlosigkeit um (mal abgesehen von dem Schutz, den ein Stock bietet)? 82.144.58.168 21:00, 16. Sep. 2014 (CEST)
Nein, allein können Bienen wohl nicht lange überleben. Ein Grund ist die Temperatur, denn unter 10-12°C fallen die Bienen in Kältestarre und sind dann allen Jägern, die in dieser Kälte noch herumlaufen können, hilflos ausgeliefert. Im Stock wärmen sich die Bienen gegenseitig und bleiben daher bewegungsfähig. Aber selbst bei warmen Temperaturen und wenn die Biene ausreichend Nektar zur Ernährung findet, ist ihre Lebensaufgabe ja Nektar und Pollen zu sammeln und dann im Bienenstock abzuliefern. Wenn sie also mit Nektar und Pollen voll beladen ist, diese aber nicht abliefern kann, hat sie nichts mehr zu tun. Ein "Freizeit-" oder "Urlaubsmodus" ist in ihrem kleinen Gehirn nicht vorgesehen. Sie wird wahrscheinlich irgendwo ruhig sitzen bleiben, bis sie anderweitig zu Schaden kommt. --Optimum (Diskussion) 22:04, 16. Sep. 2014 (CEST)
Ich Danke für die Antworten!! Jetzt muss ich mir nur was einfallen lassen, dass der Thronfolgerin beizubringen ohne ihr Biene-Maja-Weltbild völlig zu zerstören. ;-) 85.179.187.175 23:12, 16. Sep. 2014 (CEST)
„Sie sucht sich den nächsten Bienenstock und wird dann dort freundlich aufgenommen“ ist doch eine sehr kindertaugliche Antwort. Und wenn die Kleine dann fragt: „Aber wenn kein Bienenstock in der Nähe ist?“, würde ich antworten: „Bienen gibt es doch praktisch überall, da ist sicher immer ein Bienenstock in der Nähe. Sie braucht nur den anderen Bienen hinterherzufliegen." Auch wenn das biologisch nicht korrekt ist, beruhigend ist es allemale. --Jossi (Diskussion) 10:36, 17. Sep. 2014 (CEST)
Hm, der Fragesteller hat doch die richtige Antwort auf die Frage "wenn sie sich verfliegt" schon gegeben: "Kommt eigentlich nicht vor". Wenn es doch vorkommt, obwohl der Stock nicht verschoben wurde, dann ist die Biene wohl krank.
Wieso sollte man einem Kind nicht erzählen können, was hier ansonsten noch beschrieben wurde? Meine Kinder wussten immer, dass Schweine etc. irgendwann geschlachtet werden. Es machte viel Spaß, anlässlich des im bestimmten Alter üblichen "Bauernhof-Spiels" dann auch irgendwann den Viehtransportwagen anrücken zu lassen und das Schwein unter dessen lautstark nachgeahmten Gequiecke in selbigen zu verfrachten (Wieso quiekt das denn so? Naja, es ahnt wohl, was ihm blüht...). Mir ist einmal ein Kind begegnet, das ein Spanferkel mit Apfel im Mund richtig süß fand, mit dem Hinweis, dass dieses Ferkel noch vor gar nicht allzu langer Zeit fröhlich im Schlamm suhlte überhaupt nicht klar kam und sofort losheulte, während meine Kinder (gleichaltrig und jünger) es lecker fanden. -- Ian Dury Hit me  11:03, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ja - immer die harten Fakten - dann kann das Kind im Leben später nur positiv überrascht werden....
Natürlich haben Forscher diese Experimente gemacht (hier bis zu 13 km - also in der Natur: ein starker wind). Das mit dem Aufnehmen im fremden Bienenstock bezweifele ich (ich werde nachsehen, aber der Nutzen einen völlig unbekannten Fremdling aufzunehmen [wenn der sich überhaupt reinwagt!] gegenüber dem Risiko, den Stock einem Fremdling auszusetzen...). ich vermute eher das Prinzip: Riechst du nicht wie mein Schwesterlein, so führ' ich dir den Stachel ein.... GEEZER… nil nisi bene 11:18, 17. Sep. 2014 (CEST)
Oh ja! "Lack of nectar in flowers causes the bees to start searching for honey in other bee colonies. When the hives have fissures or when the colonies are weak, bees from other colonies will rob the honey from them and kill many workers. Therefore, the guard bees carefully protect hive entrances and attack any approaching foreign bee or any creature moving near the hive. Nix multi-kulti... :-) GEEZER… nil nisi bene 11:22, 17. Sep. 2014 (CEST)
Aber Honigräuber bringen ja meistens keinen Honig mit. Google -> "Ableger vereingen". Das ist eine Standard-Prozedur in der Imkerei. --Optimum (Diskussion) 11:54, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ja - haben wir sogar in Ableger (Imkerei) - aber das sind eigentlich nicht Fremde ... Oder geht das bei zwei völlig fremden Völkern der Honigbiene? Vermutung: Warum sollte ein Imker das machen? Selbst beim normalen AZ muss er ja ein bissl an den Wiedervereinigungs-Verhandlungen drehen... und eine Garantie gibt es nicht. GEEZER… nil nisi bene 13:12, 17. Sep. 2014 (CEST)
ja, das geht auch mit fremden Völkern, wenn man es richtig macht (und etwas Glück hat). Der Imker macht das, weil ein zu kleines Volk im Winter mit Sicherheit erfriert. Er muss aber für jedes Volk Geld und Mühe aufwenden (Winterfutter, Varroabekämpfung usw.). Das wäre dann sinnlos, wenn man schon vorher weiß, dass das Volk keine Chance hat. Da kann das kleine Volk lieber einem etwas größerem beim Sammeln helfen.--Optimum (Diskussion) 19:51, 17. Sep. 2014 (CEST)
Und wem gehört die Biene, falls sie von einem anderen Volk aufgenommen wird? Das verrät uns das Bienenrecht --Der-Wir-Ing (Diskussion) 11:38, 17. Sep. 2014 (CEST)

Bienen werden nicht von einem anderen Stock aufgenommen, das gehört in den Bereich der Legenden. Dumme Wikipedianer antworten mit Allgemeinplätzen aus der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts. In keinem Fall können sie sich einbetteln, das würde weder der Biene, noch dem betreffenden Stock etwas bringen, der vor allem eingeschleppte Infektionen fürchtet. Sie würden auch keinen anderen Stock finden. Eine Biene die getrennt wird, z.B. durch Mitnahme mit dem Auto oder bei Abreise des Bienenwagens, stirbt auf der Suche nach ihrem eigenen Stock bei Erreichen ihres Höchstalters. Fliegende Bienen sind eh am Ende ihres Lebenszyklus angekommen. 88.73.198.112 20:02, 17. Sep. 2014 (CEST)

Wow, als Mr Weiss-Alles-über-Bienen, sollte Mr Schrei-Rechthaber aber wissen, dass Bienen sich nicht vor eingeschleppten Infektionen fürchten, da sie gar nicht genug Grips haben um zu wissen was eine Infektion überhaupt ist. Aber immer erstmal Vermenschlichungen aus der Maja-Ecke verbreiten. --20:52, 17. Sep. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 87.148.93.130 (Diskussion))
Nein, das funktioniert andersrum: Eine Bienenart, die das nicht tun würde, würde sich Risiken (z.B. kranken und desorientierten Fremdbienen) aussetzen. Und so euthanasieren heutige Bienen Eindringlinge und alt oder unnütze gewordene Volksmitglieder - und werfen sie zur zusätzlichen Sicherheit noch aus dem Stockeingang (oder wachsen sie im Innern ein).
Deswegen habe ich auch Tränen gelacht, als ich in Altruismus gelesen habe, dass die Biene ein Symbol dafür ist. GEEZER… nil nisi bene 08:33, 18. Sep. 2014 (CEST)
Die Züchter von Bienenköniginnen werden bestimmt sehr enttäuscht sein, wenn sie hören, dass ihr Geschäftsmodell gar nicht funktioniert, weil fremde Bienen niemals von einem anderen Stock aufgenommen werden. Aber vielleicht sollte man ihnen das lieber nicht erzählen, dann können sie weiter, wie bisher, Königinnen züchten und in alle Welt verkaufen.--Optimum (Diskussion) 09:23, 18. Sep. 2014 (CEST)
Königinnen dürfen alles. Aber: War in der Eingangsfrahe eine verflogene Königin gemeint? Jetzt muss ich nachsuchen, was passiert, wenn sich eine verflogene Königin in einen Bienenstock wagt, in dem bereits eine andere Königin regiert (Signale gibt). Wahrscheinlich ist die etablierte Königin not amused... (es passieren viele merkwürdige Dinge, wenn Menschen sich in normale Naturabläufe einmischen - wie Mäuse mit menschlichen Genen, afrikanisierte Bienen, Pflanzenfresser die mit Tierabfällen ernährt werden, Katzen, die kaum noch vernünftig atmen können - oder Möpse, die Pralinen bevorzugen - statt Elche und Wisente zu jagen...) GEEZER… nil nisi bene 10:44, 18. Sep. 2014 (CEST)
Mooment. Oben wurde einfach mal so ostentativ behauptet, fremde Biene in anderem Stock geht nie, weil die Bienen so große Angst vor Ansteckung haben. An einer fremden Königin können sie sich genauso anstecken, also müssten sie sie sofort rausschmeißen, töten etc. Machen sie aber nicht. Also doch keine Mysophobie? --Optimum (Diskussion) 11:32, 18. Sep. 2014 (CEST)
Komm' jez' ... Logik!
  • Ein funktionierendes Volk (...) kann durch fremde, potentiell kranke Tiere ausser Funktion geraten.
  • Ein Volk ohne Königin geht früher oder später garantiert zugrunde. Selbst wenn 9 von 10 Königinnen krank sind, gibt es eine 1:10 Chance, dass Aufnahem einer fremden Königin "Verbesserung" (= Überleben") bedeutet. Reiner Funktionalismus. GEEZER… nil nisi bene 14:43, 18. Sep. 2014 (CEST)
Nö, ein Volk, dem die Königin abhanden kommt, züchtet sich eigenständig eine neue Königin nach. Das ist ein natürlicher Vorgang. Warum also nicht die fremde, vielleicht kranke Königin vorsichtshalber töten und lieber eine eigene produzieren? - Weil diese Bazillenfurcht-Geschichte Quatsch ist. Von einem einzigen Volk besuchen täglich tausende von Bienen zigtausend Blüten und kommen dabei bestimmt mit ebenso vielen Fremdinsekten in Kontakt. Wenn sich davon nur ein Promille-Bruchteil ernsthaft anstecken würde, könnten die Bienen kein einziges Jahr überleben. --Optimum (Diskussion) 16:06, 18. Sep. 2014 (CEST)
OK, you win.
Wenn Managerkrankheit fertig ist, werde ich Verwandtenselektion, Wächterbienen und Stockgeruch mal so ordentlich überarbeiten. Diese Fremdenfeindlichkeit muss nach 70-90 Mill. Jahren endlich aufhören... GEEZER… nil nisi bene 18:04, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das wäre ja prima. Dann kannst Du auch gleich mit einarbeiten, was Imker zu Völker-vereinigen und Einbetteln meinen. --Optimum (Diskussion) 20:24, 18. Sep. 2014 (CEST)

17. September 2014[Bearbeiten]

Glühlampenverbot[Bearbeiten]

Ich bin auf der Suche nache einer vollständigen und akuellen Tabelle oder Auflistung in Deutsch, auf der steht, welche Glühlampen bereits verboten sind und verboten werden incl. Ausnahmen für besondere Bauformen. Insbesondere geht es mir um besondere Bauformen wie GU4, GU10, G6.35 oder MR16. Nach 20 Minuten google Recherche entsteht bei mir der Eindruck, dass die Mehrheit unserer Medien zu dem Thema wieder einmal vollkommen nutzlos sind. Nur redundantes oberflächliches Geschwätz, das sich vermutlich fast nur auf E27 Birnen bezieht und Pressemeldungen, bzw. PR Gequatsche von Leuchtmittelherstellern wiederkäut, ohne sich dreißig Sekunden Gedanken darum zu machen, was den Verbraucher wirklich interessiert.

google und

glühbirnenverbot fahrplan

glühbirnenverbot konkret

glühlampenverbot

glühlampenverbot gu10

glühlampenverbot tabelle

glühlampen sockel verbot

sonderformen glühlampen verbot

halogenbirnen verbot

welche glühbirnen sind verboten

glühbirnen verbot tabelle

haben mir nicht weiter geholfen.

--95.112.166.128 03:08, 17. Sep. 2014 (CEST)

Du hast da Sockelbauformen beschrieben. Davon hängt es aber nicht ab, ob ein "Leuchtmittel mit geringer Energieeffizienz" vulgo Glühlampe nicht mehr vom Händler zum Vertrieb in der EU eingekauft werden darf. Wesentlich ist, dass das Ding für die Allgemeinbeleuchtung gedacht ist. Sieht man im Moment an den typischen Parametern von Allgemeingebrauchslampen wie Rundstrahler oder Mattierung. Reflektorlampen fallen also noch nicht darunter, bunte Lampen für reine Dekozwecke und Kontrollämpchen ebenfalls nicht. -- Janka (Diskussion) 04:06, 17. Sep. 2014 (CEST)
google nach "244/2009" -- Cherubino (Diskussion) 04:39, 17. Sep. 2014 (CEST)
Richtig, bei Glühlampen macht die EU das was die USA mit Abgasvorschriften macht. Der Strom wird zu Licht und das Benzin wird für Antrieb benutzt. In Deutschland kannst Du davon ausgehen, dass man sich deswegen immer neue Autos kaufen muss, die gerne mal mehr und teureres Öl verbrauchen, und das, was man am Diesel spart, kommt als Werkstattkosten oben drauf. Wenn die »gelbe« Publikation und das Theater um die Hauptuntersuchung, die die Zuverlässigkeit des Fahrzeuges nicht beinhaltet, es nicht schaffen, helfen nur Blaue Plakette (Damit sind 40% der zugelassenen Fahrzeuge obsolet) und Maut und vom Export abweichende Motoren. Auch die LED macht 100.000 Stunden mit, nur die Beschaltung der LED im Leuchtmittel ist dagegen obsoleszent. Bei Tintenstrahldruckern hat die EU gepennt, denn der Drucker zahlt anteilig erheblich über die Tinte als über den Anschaffungspreis. Immerhin sind viele Tintenkartschen bechipt. Bei Staubsaugern pennt die EU hoffentlich nicht, denn als ich das 80er Jahre Modell vom Dachboden holte, stellte ich fest, dass der mit 800 W soviel leistete wie der neue mit 1800 W. Dafür kann ich um rund einen cm dickere Schläuche und Rohre akzeptieren. Warum merkt es niemand? Dreckablagerungen im Schlauch, zugesetzte innere Filter, gealterte Lager machen den Sauger so lahm, damit es garnicht auffällt, dass der neue nicht so gut zieht, wie der alte gezogen hat, als der neu war. Der neue zieht nur besser als der alte jetzt. Das Problem an den LED-Leuchten ist, dass sie sich ohne erweiterte Herstellergarantie bei Privatanwendern in vielen Bereichen erst nach weit über 2 Jahren amortisieren werden. Und darin liegt imo die Rechtslücke, mit der das Geld der Verbraucher von der Stromrechnung in den Handel umgeleitet wird. Wen wundert, dass wir dabei uns mit Bildungsinflation schlau halten. Bei den LEDs darf ich Dir am Rande noch zur Markenware oder der Beachtung von Testergebnissen raten. Denn die Zahl der Lumen sind wohl doch bei einigen etwas unter die »Alterung« der Leuchtmittel gefallen. Die Glühlampen-Watt in Lumen umzurechnen kannst Du grob über den Daumen bei Lampen bis 100 W mit dem Faktor 11, damit es hell genug ist. Achte aber auf den Farbton der Lichtfarbe, Warmweiß ( um die 2700 K) / Kaltweiß (um die 6000 K) und auf den Abstrahlwinkel. LEDs sind Bauartbedingt Spotstrahler. Die in alle Richtungen leuchten zulassen, wie eine Glühbirne wird auf unterschiedliche Weise erreicht. Natürlich musst Du auch auf den Sockel und die Spannung achten, in dem und mit der das Leuchtmittel betrieben wird. Das „Glühlampenverbot“ tangiert Dich nicht, da Du die darunter fallenden Leuchtmittel nichtmehr bekommst. --Hans Haase (有问题吗) 05:23, 17. Sep. 2014 (CEST)
Glühlampen dürfen aber vom Handel noch abverkauft werden, bei manchen Händlern findet man zumindest in Wien noch Allgebrauchsglühlampen bis 60W (und das waren sicher keine Halogenlampen, die wegen der höheren energieeffizient noch hergestellt werden dürften). Staubsauger aus den 1980ern haben aber nach meinen Erfahrungen auch den Nachteil, dass sie viel lauter sind als moderne Modelle mit gleicher Saugleistung. Dass sich LED-Lampen erst nach 2 Jahren amortisieren mag stimmen, aber bei durchschnittlichem Gebrauch halten sie obwohl die Elektronik oft früher aufgibt als die LEDs bei durchschnittlichem Gebrauch meistens min. 20 Jahre, also spart man doch einiges. Jedenfalls gibt es nicht nur Ausnahmen für Lampen für spezielle Anwendungen (dazu gehören nicht nur farbige Strahler, Reflektorlampen und Signalleuchten, sondern auch Lampen für Backrohre, Kühlschränke, Taschenlampen, etc.), sondern auch für Lampen, die einen sehr niedrigen oder sehr hohen Lichtstrom haben. --MrBurns (Diskussion) 07:12, 17. Sep. 2014 (CEST)
Die Amortisation hatte ich für eine Gewerbliche Nutzung errechnet, dabei ging es auf, wenn das Leuchtmittel als Gerät, aber nicht als Verbrauchsgut Gewährleistung findet. Einige Leuchtmitteln haben bei der Lebensdauer die Zahl der Schaltvorgänge ebenfalls begrenzt. Die dürfte (?) sich auf das Einschalten beziehen. Die Lautstärke der Staubsauger ist subjektiv, da andere Drehzahlen andere Frequenzen erzeugen. Filterlose sind für manche Senioren »relativ angenehm« im Klang. --Hans Haase (有问题吗) 14:42, 17. Sep. 2014 (CEST)
Die Gewährleistung ist doch auch für Geräte maximal 2 Jahre, in den ersten 2 Jahren wird wohl nur ein sehr kleiner Prozentsatz der LED-leuchtmittel eingehen. Ob die Zahl der Schaltvorgänge relevant ist, hängt wohl von der Nutzungsart ab, zuhause ist sie wahrscheinlich nur am Klo und im Bad relevant, weil dort das Licht meist nur wenige Minuten brennt, im gewerblichen Bereich z.b. bei einer Gangbeleuchtung, die nach einer Minute wieder automatisch ausgeht, aber nicht bei einem Gang, der den ganzen Tag oder die ganze Nacht beleuchtet ist oder bei einem Arbeitsplatz, bei dem das Licht 8 Stunden brennt und zwischendurch max. für die Mittagspause abgeschaltet wird. Was die Lautstärke von Staubsaugern angeht: nach meine Erfahrungen ist der Unterschied so groß, dass die alten für jeden, der noch "normalhörig" ist, lauter sind. Ich vergleiche hier alte Staubsauger mit Beuteln und Filtern mit neuen vom gleichen Typ, bei der Tonhöhe und Klangfarbe habe ich da nicht viel Unterschied bemerkt und der Unterschied bei der wahrgenommenen Lautstärke war min. 20 dB also sind die Alten wahrscheinlich auch für schwerhörige lauter. Ich vermute einfach, dass neue Staubsauger mehr oder weniger schallgedämmt sind und alte gar nicht. Allerdings habe ich auch mal gelesen, dass es technisch möglich ist, die Staubsauger ohne Saugleistungsverlust noch viel leiser zu machen, aber so leise Staubsauger haben sich am Markt nicht durchgesetzt, weil die meisten Leute wegen der geringen Lautstärke denken, das die Geräte auch nicht viel Saugleistung haben. --MrBurns (Diskussion) 20:00, 19. Sep. 2014 (CEST)

Gibt es denn jetzt eine solche Tabelle oder nicht? --91.41.255.180 15:31, 17. Sep. 2014 (CEST)

Nein, es gibt sie nicht, außer Du erstellst sie. Maßgeblich ist Verordnung (EG) Nr. 244/2009 der Kommission vom 18. März 2009. --Rôtkæppchen₆₈ 19:34, 17. Sep. 2014 (CEST)
Und da steht erstmal drin:
Die Anforderungen dieser Verordnung gelten nicht für folgende Haushalts- und Speziallampen:
a) Lampen mit folgenden Farbwertanteilen x und y:
 — x < 0,200 oder x > 0,600
 — y < – 2,3172 x 2 + 2,3653 x – 0,2800 oder
 - y > – 2,3172 x 2 + 2,3653 x – 0,1000;
b) Lampen mit gebündeltem Licht;
c) Lampen mit einem Lichtstrom unter 60 Lumen oder über 12 000 Lumen;
d) Lampen, bei denen:
 — mindestens 6 % der Gesamtstrahlung im Bereich 250—780 nm zwischen 250 und 400 nm liegen,
 — der Strahlungsgipfel zwischen 315 und 400 nm (UVA) oder 280 und 315 nm (UVB) liegt;
e) Leuchtstofflampen ohne eingebautes Vorschaltgerät;
f) Hochdruckentladungslampen;
g) herkömmliche Glühlampen mit Sockel E14/E27/B22/B15 für eine Betriebsspannung von 60 V oder
   weniger, mit oder ohne eingebauten Transformator in den in Artikel 3 genann­ten Stufen 1 bis 5.

Fall a) sind die bunten Lampen, b) Reflektorlampen (genauer ausgeführt wird das später noch als Lampe, die mindestens 80 % ihres Lichtstromes in einem Raumwinkel von π sr (entspricht einem Kegel mit einem Winkel von 120°) ausstrahlt.), c) sind Signal- und Scheinwerferlampen, bei denen der Scheinwerfer für die Bündelung sorgt, d) sind UV-Lampen, g) sind Lampen, in die aus Abnahmegründen nur das spezifizierte Leuchtmittel eingesetzt werden darf. (z.B. Lampen im Kfz, Eisenbahn-, Schiffs-, Flughafen-, Bergbaubereich) -- Janka (Diskussion) 20:53, 17. Sep. 2014 (CEST)

Zur Veranschaulichung von „unter 60 Lumen oder über 12 000 Lumen“: Darunter fallen herkömmliche Glühlampen von 10 bis etwa 750 Watt oder Halogenglühlampen bis 500 Watt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:11, 18. Sep. 2014 (CEST)
Wobei es gibt noch etwas was aus dieser Liste nicht hervorgeht, aber in der Richtlinie an anderen Stellen steht: alle Speziallampen sind ebenfalls ausgenommen (siehe Punkt 5 bei der Einleitung auf Seite 1 und Punkt 20 auf Seite 2, die rechtlich relevanten Formulierungen dürften die Einführung in Artikel 1, Artikel 2.3, 2.4, 3.1 und 3.2 sein und die Juristen mögen mir verzeihen, falls die von mir verwendete Notation nicht stimmt, ich denke es ist klar, welche Stellen ich meine). Demnach ist eine Speziallampe eine Lampe, die aufgrund ihrer technischen Eigenschaften oder laut der ihr beigefügten Produktinformation nicht zur Raumbeleuchtung im Haushalt geeignet ist. Ich vermute, dass dazu z.B. auch Taschenlampen gezählt werden, auch wenn sie natürlich manchmal bei einem Stromausfall als Notbeleuchtung verwendet werden. So gibt es durchaus auch (Halogen)glühlampen für Taschenlampen mit über 60lm (z.B. die Krypton-Halogenglühlampe von meiner Mag Lite Taschenlampe mit 6 D-Zellen hat laut Herstellerangaben 162,6 Lumen, ich habe im Betrieb mit neuen Batterien mal eine Stromstärke 0,81A gemessen, was bei 9V 7,29 W entspricht), diese haben üblicherweise auch nicht den Sockel E14/E27/B22/B15, sondern meistens E10 oder entsprechende Bajonettsockel (G15 ist ein Bajonettsockel, aber einer mit 15mm, Taschenlampen haben normalerweise kleiner Sockeln). --MrBurns (Diskussion) 21:38, 19. Sep. 2014 (CEST)

Stammzellen und neuer Zellkern?[Bearbeiten]

Hallo liebe Auskunft, ich habe eine theoretische Frage, die ich nur aus Neugier stelle: Was würde passieren, wenn man bei einer sog. "adulten Stammzelle" den ursprünglichen Zellkern entfernt und einen neuen einfügt? Über ähnliche Verfahren habe ich bei anderen Stammzellen bereits gelesen. --188.100.184.131 08:06, 17. Sep. 2014 (CEST)

Definiere "neuen". Was für einen anderen Kern? Und warum? (Mit welchem Ziel?) GEEZER… nil nisi bene 08:14, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ziele wären sicherlich mehr denkbar als mir einfallen. Aber wie wäre es, Stammzellen für eine mögliche Spende kompatibel zu machen? "Neu" meint hier wohl "fremd". (nicht signierter Beitrag von 188.101.67.131 (Diskussion) 20:46, 17. Sep. 2014 (CEST))
Der Kern ist der wesensbestimmende Teil der Zelle. Nimmt man den raus, nimmt man der Zelle auch den größten Teil ihrer Eigenschaften. Tut man einen anderen Kern rein, bestimmt der fortan das Wesen der Zelle. Das ist ein bißchen vergleichbar damit, als würde man bei einem Menschen das Gehirn austauschen. Anders als bei einer Nierentransplantation ginge das mit einer erheblichen Wesensveränderung einher. Anders gesagt ist deine Frage zu unpräzise formuliert, um sie weiterführend zu beantworten. Es würde Dir mehr helfen, Dir weitere Grundlagen zu Zytologie und Stammzellforschung anzulesen. --84.58.126.225 23:09, 17. Sep. 2014 (CEST)

"Watch it again" bei Youtube[Bearbeiten]

An meinem Arbeitsplatz höre ich (völlig in Einklang mit den Firmenkonventionen) oft Musik im Kopfhörer, meist von Youtube. Dieses zeigt mir unter "Watch it again" mitunter Videos, die ich nie gesehen habe, mit Titeln von Interpreten, von denen ich jeweils nie gehört habe. Meiner Interpretation nach sollten hier nur Videos angezeigt werden, von denen Youtube Cookies auf meinem Rechner findet. Wie ist das zu erklären, wenn man davon ausgeht, dass niemand sonst an meinem Rechner war? Beschwindelt Youtube hier seine User, um Videos zu bewerben? Aber warum, dafür gibt es doch die "Recommended"-Sektion? Andere Erklärungen? --Anonyme Frage (Diskussion) 09:34, 17. Sep. 2014 (CEST)

Spekulation: Sie könnten die gekuckten Videos nach IP speichern und du dir mit Kollegen durch einen Proxy eine IP teilen. --Eike (Diskussion) 09:56, 17. Sep. 2014 (CEST)
Danke, das wird es sein. --Anonyme Frage (Diskussion) 14:16, 17. Sep. 2014 (CEST)
benutzt du einen eigenen youtube account? wenn ja: dann wechsel doch mal das passwort und verwende HTTPS... kicher --Heimschützenzentrum (?) 12:42, 17. Sep. 2014 (CEST)
vllt hast du dir auch n „Arbeitgeber's Trojaner“ eingefangen...lol --Heimschützenzentrum (?) 13:58, 17. Sep. 2014 (CEST)
Du leicht zum Selber-Erheitern - das ist eine sehr nützliche Eigenschaft. --Anonyme Frage (Diskussion) 14:16, 17. Sep. 2014 (CEST)
Arbeitest Du üer Terminalserver oder noch andere Benutzer am selben PC? Benutzt jemand denselben Account? Wurde Chrome in den Benutzerprofilen ausgerollt, so dass seine ID kopiert wurde? --Hans Haase (有问题吗) 14:36, 17. Sep. 2014 (CEST)
Nein, nichts von alledem. Es ist ein individueller Account auf einem ebensolchen Notebook. Die Erklärung von Eike mit der IP scheint mir plausibel - oder spricht doch etwas dagegen? --Anonyme Frage (Diskussion) 16:11, 17. Sep. 2014 (CEST)
gegen user:eike sauer's theorie spricht, dass diese personalisierten Daten auf einen persönlichen Account bezogen sind, wenn man denn einen hat... könnte es sein, dass Youtube dich ausgeloggt hat und du hast es nich gemerkt? oder stand dein laptopf mal irgendwo unbewacht herum? --Heimschützenzentrum (?) 16:26, 17. Sep. 2014 (CEST)
Frages individueller Account ist bestimmt der lokale Windows-Account, kein Youtube-Account. Ich selbst verwende Youtube fast ausschließlich ohne Youtube-/Google-Account. --Eike (Diskussion) 16:39, 17. Sep. 2014 (CEST)
Auch über Cookies und Flash-Cookies ist eine Identifizierung möglich. Hier müsste der Rechner geclont worden sein oder Flash im default-Profil angelegt worden sein. Sonst bliebe nur der Algorithmus »Andere Benutzer die dieses Video gesehen haben haben auch das gesehen:« Das macht Amazon mit gekauften Artikeln. --Hans Haase (有问题吗) 09:04, 18. Sep. 2014 (CEST) Du wärst nicht der erste, der aus dem Internet noch vor seiner Tochter erfährt, dass er bald Opa wird.
Die Berechnung der Vorschläge aus dem, was andere Benutzer gesehen haben bzw. aus inhaltlich ähnlichen Videos ist aber ein eigenes Feature (der Inhalt, der vergleicht wird, ist nicht das Video selbst, sondern der Titel, die Beschreibung, die Tags und möglicherweise auch die Kommentare zum Video). Dieses Feature heißt "Für dich empfohlener Kanal" oder "Beliebter Kanal, der dich evtl. interessiert" und wird bei mir auch auf der youtube-Startseite angezeigt, allerdings unterhalb von "Erneut ansehen". Eventuell hat der Fragesteller auch einfach übersehen, dass es unterhalb von "Erneut ansehen" noch andere Überschriften gibt... --MrBurns (Diskussion) 15:35, 20. Sep. 2014 (CEST)

Dateiformat ".dat"[Bearbeiten]

Was ist ".dat" für ein Dateiformat und wie kann man das öffnen? Danke für die Hilfe!--Rabe! (Diskussion) 13:58, 17. Sep. 2014 (CEST)

Laut Liste von Dateinamenserweiterungen/D:
Dateinamenserweiterung MIME-Typ Vollständiger Name Bemerkungen, Verwendung
.dat Data Sehr unterschiedliche Verwendung, meist als Container für binäre Daten
.dat - MPEG-Video (auf VCDs und SVCDs)
.dat Virtuelle Partition Norton Ghost, wird angelegt beim Programmlauf

--Mauerquadrant (Diskussion) 14:08, 17. Sep. 2014 (CEST)

Vor allem die erste Zeile sei betont: Sehr oft beschreibt die Endung „.dat“ gar nichts eindeutiges sondern signalisiert nur, dass da irgendwelche Daten in nicht näher definiertem Format abgelegt wurden, die z. B. ein Programm ausschließlich intern braucht. —[ˈjøːˌmaˑ] 14:14, 17. Sep. 2014 (CEST)
+1
Unter günstigen Umständen könnte es helfen, mit einem Hexeditor reinzukucken - aber wahrscheinlich eher nicht. Vielleicht hilft auch file.
--Eike (Diskussion) 14:22, 17. Sep. 2014 (CEST)
PS: .dat ist halt eine Dateiendung, kein Dateiformat, auch wenn ein beliebtes Betriebssystem da kaum unterscheidet...

Ich habe diese Datei als Attachment in einem Email bekommen. Ich hätte eher ein PDF erwartet. Wie kann ich das denn öffnen?--Rabe! (Diskussion) 15:05, 17. Sep. 2014 (CEST)

Das ist praktisch zu beantworten. Frag den Versender, versuch's mit Notepad und/oder lass es dir nochmal schicken... --Eike (Diskussion) 15:09, 17. Sep. 2014 (CEST)

Hier fehlt noch der Hinweis auf Magische Zahl (Informatik): Öffne die Datei mit einem Texteditor und schau dir die ersten Zeichen des Inhalts an. Je nachdem, welche es sind, dürftest du auch den zugehörigen Dateityp vor dir haben. PDF-Dateien fangen z.B. mit "%PDF" (hex 25 50 44 46) an. --88.130.95.196 15:24, 17. Sep. 2014 (CEST)

Deswegen hatte ich file verlinkt... --Eike (Diskussion) 15:26, 17. Sep. 2014 (CEST)
Lass mich raten, der Absender benutzt Outlook (Express) und die Datei heißt "winmail.dat" --Jogo.obb (Diskussion) 17:07, 17. Sep. 2014 (CEST)
Dazu passend verlinkt: [2]. Aber besser ist es, den Absender auf seinen Fehler aufmerksam zu machen. Emails verschickt man nicht als Format, das der Empfänger unter Umständen nur mit Schwierigkeiten lesen kann. -- Janka (Diskussion) 21:07, 17. Sep. 2014 (CEST)

Danke für die Hilfe. Ich habe das dann doch noch als PDF bekommen. Das andere wäre mir alles zu kompliziert gewesen.--Rabe! (Diskussion) 10:10, 18. Sep. 2014 (CEST)

Siegesserie FC Bayern München um 15:30 Uhr[Bearbeiten]

Hallo zusammen. Im Artikel unter dem Link [3] schreibt der FC Bayern München:

„Damit sind wir zur klassischen Anstoßzeit samstags um halb vier jetzt seit 42 Spielen ungeschlagen.“ Hervorhebung von mir.

Wenn ich mir meine Aufzeichnungen ansehe, passt das nicht so recht. Die letzte Niederlage um 15:30 Uhr müsste am 29. Spieltag der vergangenen Saison in Augsburg gewesen sein. Das wären dann 5 ungeschlagene Spiele in Folge. Wenn ich mir nur die Heimspiele ansehe, war die letzte Niederlage um 15:30 Uhr am 25.09.2010 (6. Spieltag, Saison 2010/11 gegen Mainz). Das wären dann 44 ungeschlagene Spiele. Ich habe meine Aufzeichnungen mit den Daten beim Kicker verglichen und keine Abweichungen gefunden. Nun die Frage: Stimmen meine Daten trotzdem nicht oder die des FC Bayern? --Imzadi (Diskussion) 15:10, 17. Sep. 2014 (CEST)

Im Text drüber steht "... und nie ganz bierernst gemeint." Das ist wohl eher "eine ziemlich grosse (symbolische) Nummer" als exakte Statistik. GEEZER… nil nisi bene 15:32, 17. Sep. 2014 (CEST) Na gut...
Sollte man ersatzlos streichen. --Mauerquadrant (Diskussion) 16:37, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ich glaube nicht an eine symbolische Zahl, denn diese Statistik wird auch in der FAZ erwähnt --Imzadi (Diskussion) 17:35, 17. Sep. 2014 (CEST)
Boaah,ey, das ist nun aber wirklich die Antwort auf alles: 42. --Optimum (Diskussion) 19:29, 17. Sep. 2014 (CEST)
Sollte natürlich heißen: 42 (Antwort).--Optimum (Diskussion) 22:56, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ich wunder mich, was es im Fußball mittlerweile für unbedeutende Statistiken gibt. Werden auch schon Statistiken z.B. zu Sieges- und Niederlagenserien bei bestimmten Mondphasen oder Aszendenten veröffentlicht? --MrBurns (Diskussion) 22:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

was ist der unterschied zwischen dropbear und openssh?[Bearbeiten]

Hallo erst mal. Ich hab mich seid ein paar tagen, in das thema "freetz" für fritzbox eingearbeitet. mir ist da aufgefallen das es "dropbear" und "openssh" so wie ich das verstanden habe machen beide programme das selbe, wo sind da die unterschiede? Gruss-- Conan (Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 15:54, 17. Sep. 2014 (CEST)

Dropbear, OpenSSH. Ist das wirklich so schwer? --Mauerquadrant (Diskussion) 16:40, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ja! Wo ist der unterschied zwischen beiden SSH programmen?-- Conan (Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 16:43, 17. Sep. 2014 (CEST)
Dropbear#Eigenschaften: Dropbear stellt eine vollständige Implementierung des SSH2-Protokolls dar – sowohl die des Clients als auch des Servers. Die Version 1 des SSH-Protokolls wurde nicht implementiert: In erster Linie dient dies dazu, einen schlanken Ausführungsprogrammcode zu erhalten, Betriebsmittel zu sparen und bekannte Sicherheitsrisiken in SSH Version 1 zu umgehen.
So riesig ist der Artikel doch auch wieder nicht das man das nicht findet. --Mauerquadrant (Diskussion) 18:04, 17. Sep. 2014 (CEST)
meine frage nciht was dropbear ist sonder wo der unterschied zum programm openssh liegen.-- Conan (Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 21:39, 17. Sep. 2014 (CEST)
Die Unterschiede sind (nach einer kurzen Recherche) mannigfaltig und deine Art zu fragen offengesagt wenig hilfreich. Vorweg: Ich kannte diese Unterschiede bis eben auch nicht, aber ich bin in der Lage die Artikel zu lesen und danach stellen sich mir folgende Fragen:
  • Beide Programme beinhalten einen SSH-Server und Client. In Dropbear ist keine Rede von SFTP-Support, in OpenSSH schon. Kann Dropbear SFTP also nicht? => Doch, laut en:Dropbear_(software) kann es das, aber nur mit externen Programmen, wie z.B. eben OpenSSH.
  • OpenSSH enthält neben den zur Authentifizierung nötigen Funktionen außerdem auch noch Tools zur Schlüsselverwaltung: Schlüsselgenerierung, -konvertierung, einen Schlüssel-Agenten und einen Scanner zum Finden öffentlicher Schlüssel. => Bei Dropbear ist von sowas keine Rede.
  • Welche Betriebssysteme müssen unterstützt werden? OpenSSH ist da breiter aufgestellt als Dropbear.
  • Kann Dropbear mittlerweile VPN? OpenSSH kann das.
  • OpenSSH benutzt für viele Funktionen OpenSSL (das ist das mit dem Heartbleed-Bug). Dropbear bringt Drittanbieter-Plugins mit. Wie werden die bei Sicherheitslücken aktualisiert? Muss man immer auf eine neue Dropbear-Version warten? Das kann auch mal ein halbes Jahr dauern. --88.130.95.196 22:14, 17. Sep. 2014 (CEST)

Frist für die praktische Führerscheinprüfung?[Bearbeiten]

Nach meinen Recherchen hat man 1 Jahr nach der Theorieprüfung Zeit, auch die praktische Führerscheinprüfung abzulegen. Heute meinte meine Fahrschule aber, es gebe hierzu gar keine Frist. Was stimmt denn jetzt? --\m/etalhead 16:41, 17. Sep. 2014 (CEST)

Es geht um den Antrag, der 12 Monate valide ist.
WP: "Das Bestehen der theoretischen Prüfung ist Voraussetzung für das Ablegen der praktischen Prüfung. Nach Bestehen der theoretischen Prüfung verlängert sich der Antrag um zwölf Monate, man hat also danach noch ein Jahr Zeit, die praktische Prüfung abzulegen. Wird in dieser Zeit die praktische Prüfung nicht bestanden, so erlischt der Antrag und es muss ggfs. ein neuer Antrag bei der Führerscheinstelle gestellt werden." GEEZER… nil nisi bene 16:47, 17. Sep. 2014 (CEST)
Und falls auch die Rechtsquelle interessiert: Es steht in § 22 (5) Fahrerlaubnisverordnung. --Rudolph Buch (Diskussion) (Paid contributions disclosure) 18:08, 17. Sep. 2014 (CEST)
"neuen Antrag stellen" klingt aber harmlos und nicht nach Wiederholung der theoretischen Prüfung. --Eike (Diskussion) 20:03, 17. Sep. 2014 (CEST)
Och büdde, wer bei dem Kasperletheater falsch ankreuzt und durch fällt, der hat es auch verdient. --84.58.126.225 23:13, 17. Sep. 2014 (CEST)

Blendung des Polyphem[Bearbeiten]

Simple Frage, wie heißt der entsprechende Text zum Material des "Blendwerkzeugs" in einem der Verse 252-257 der Odyssee? Geht eigentlich um die simple Frage, ob er aus einem Baum war, oder aus einem Teil der Keule des Polyphem (zB. bei Gustav Schwaab), und wie man dieses Teil nannte. Angeblich auch mal "Span", ich finde nur "Pfahl".Oliver S.Y. (Diskussion) 17:07, 17. Sep. 2014 (CEST)

Eine Übersetzung: "Neben dem Stalle lag des Kyklopen gewaltige Keule, grün, aus Olivenholze gehaun. [...] Und ich haute davon, soviel die Klafter umspannet, reichte meinen Gefährten den Pfahl, und hieß ihn mir glätten; und sie schabten ihn glatt. Ich selber schärfte die Spitze oben und härtete sie in der lodernden Flamme des Feuers, drauf verbarg ich den Knittel bedachtsam unter dem Miste, ..." Nach dieser Beschreibung hat das Werkzeug eher die Größe eines Pfahls als eines Spans. 217.230.108.15 17:36, 17. Sep. 2014 (CEST)
In der Übersetzung von Roland Hempe (Reclam) heisst es: "Neben dem Pferch des Kyklopen lag ein gewaltiger Knüttel / Frisch von Olivenholz; den schnitt er sich, um ihn zu tragen, / Wenn er getrocknet doch wir verglichen ihn, als wir ihn sahen, / Mit dem Mast eines zwanzigrudrigen Schiffes,...". Also wohl ein Baumstamm, der mal eine Keule werden soll und aus dem Odysseus ein Stück herausschlägt. Die zitierten Verse sind 318ff im neunten Gesang; die eigentliche Blendung erfolgt in den Versen 374ff. --Wrongfilter ... 18:01, 17. Sep. 2014 (CEST)
Danke Euch.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:44, 17. Sep. 2014 (CEST)

"Nach bestem Wissen und Gewissen"[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Ich soll eine Arbeit beaufsichtigen, von der ich nicht den blassesten Dunst habe (Arbeiten in einem Serverraum). Ein Fernmeldetechniker bastelt irgend etwas an der Telefonanlage und ich soll die Arbeit nach Abschluss "nach bestem Wissen und Gewissen" beurteilen und den Arbeitsauftrag abzeichnen. Ohne dem Mann was Böses zu wollen, nach allem was ich davon verstehe, könnte er eine Super-Arbeit hinlegen, oder totalen Schrott - ich könnte den Unterschied kaum erkennen. Was muss ich also eigentlich tun, wenn ich eine Aufgabe "nach bestem Wissen und Gewissen" ausführen muss? Kann man mich nun vor Gericht zerren, wenn zwei Kabel falsch angeklemmt wurden? Yotwen (Diskussion) 17:17, 17. Sep. 2014 (CEST)

Nie und nimmer. Wenn du für eine Arbeit eingesetzt wirst, für die du nicht qualifiziert bist und dies auch nicht behauptet hast (geh ich mal von aus), dann kann man dir etwaige Fehler rechtlich nicht zum Vorwurf machen. Ich glaube du nimmst das viel zu ernst. Schau einfach, ob er nicht offensichtlich was beschädigt hat und sag deinen Vorgesetzten, mehr als das kannst du halt auch nicht beurteilen. --King Rk (Diskussion) 17:38, 17. Sep. 2014 (CEST)
"Ich soll..." bedeutet wohl, du bist beauftragt. Was die Aufsicht über eine auszuführende Arbeit angeht würde ich in zwei Aspekte unterteilen. Der erste ist zumutbar: Wurde gearbeitet? Wie lange? Wer kam? Das kann jeder bescheinigen. Der zweite Aspekt ist die fachliche Beurteilung. Wenn du schreibst: "...ich soll die Arbeit nach Abschluss "nach bestem Wissen und Gewissen" beurteilen" und du fachlich keine Ahnung hast, wäre es gut, dem Auftraggeber, wer immer das ist, mitzuteilen, daß du keine inhaltliche Beurteilung leisten kannst. Notfalls macht man das sogar schriftlich, wenn man ganz sicher gehen will. Die Formel "nach bestem Wissen und Gewissen" kann sich also nur auf den äußeren Schein beziehen, daß keine blanken Kabelenden auf dem Boden rumliegen oder irgendwas wieder ordentlich verschraubt oder angeschraubt ist. Ohne Fachwissen kannst du letztlich dafür nicht haften. Vielleicht will dein Auftraggeber einfach, daß jemand dabei ist (der Techniker weiß z.B. garnicht, wieviel du weißt oder nicht weißt.) Wenn es um deine eigene Absicherung geht: Nachweisbar deine mangelnde Befähigung zu einer "Beurteilung" im Vorfeld kommunizieren mit der Ankündigung, daß du da nirgendwo deine Hand ins Feuer legen kannst. --87.149.173.11 17:49, 17. Sep. 2014 (CEST) Nachtrag: Ein Mangel an der ausgeführten Arbeit kann auch noch geltend gemacht werden, nachdem du was auch immer abgezeichnet hast. Vielleicht ist dein Auftrag sogar ein Vertauensbeweis, daß man denkt, daß du schon kritisch genug beaufsichtigst und die eigentliche technische und fachliche Prüfung geschieht in einem anderen Rahmen. Wenn nicht, taugt dein Auftraggeber nix. --87.149.173.11 17:55, 17. Sep. 2014 (CEST)
Hört sich für mich so an, als ob Du nur aufpassen sollst, dass der Fermeldetechniker nicht stundenlang im Serverraum sitzt und raucht und dann über diese Zeit eine Rechnung stellt. Vorausgesetzt, Deinem Auftraggeber ist bekannt, dass Du keine Fermeldetechniker-Kenntnisse hast, bedeutet "nach bestem Wissen" dann eben "nach Deinem begrenzten Wissen". Selbst wenn Du ausgebildeter Fernmeldetechniker wärest, ist hier aber der beauftragte Fernmeldetechniker der Fachmann und muss für seine Arbeit haften. --Optimum (Diskussion) 19:27, 17. Sep. 2014 (CEST)
Nun in Zeiten von Datenklau usw kann so eine Aufsicht auch einfach darin bestehen, das der Techniker keinen Blödsinn macht. Serverräume sind an sich unter Sicherheitsaspekten doch recht sensible Räumlichkeiten. Bei der Justiz geht deswegen sogar bei den Fensterputzern jemand mit....--scif (Diskussion) 07:38, 18. Sep. 2014 (CEST)
Er wird bestimmt die Verbindungen prüfen am Ende. Das kannst du dir zeigen lassen. Vor Gericht zerren wird man dich nicht, wenns nicht geht muß er eben nochmal kommen.

--84.187.85.242 19:17, 18. Sep. 2014 (CEST)

Der Typ ist längst weg und ich hab meinen Doktor längst unter den Arbeitsauftrag geschrieben. Ich wollte nur wissen, was dieses "nach bestem Wissen und Gewissen" bedeutet - es wird ja vermutlich mit einer bestimmten Absicht in die Anweisung geschrieben. Ich habe den Eindruck, als würde ein Gericht die Phrase:
der Unterzeichner prüft die Arbeitsausführung
und
der Unterzeichner prüft die Arbeitsausführung nach bestem Wissen und Gewissen
unterschiedlich beurteilen. Und meine Frage versucht zu ermitteln, ob dieser Eindruck richtig ist, und wenn ja, dann wie. Yotwen (Diskussion) 09:54, 19. Sep. 2014 (CEST)

Lateiner hergehört und mitgemacht[Bearbeiten]

Sucht man nach der Entsprechung für Obersekunda, wird man auf Jahrgangsstufe verwiesen. Zu meiner Verblüffung hats WP bisher nicht geschafft, die ganzen Jahrgangsstufen mal vernünftig in einer Tabelle zu übersetzen und Entsprechungen verschiedener Schulsysteme anzufügen. Wäre also mal ne Aufgabe. Und nun die schnelle Auskunftsfrage: Mann, Jahrgang 1905, geht bis 1923 auf die Oberrealschule bis zur Obersekundareife. Schule in Haspe, also denke ich Preußen. Da ich ja Infos nicht sinnfrei abpinsle, würde ich gern verstehen, was der Mann für nen Schulabschluß hat und bis zu welcher Klasse er in die Schule ging. An der Oberreal war er von 1915 bis 1923.--scif (Diskussion) 19:44, 17. Sep. 2014 (CEST)

Hallo Scialfa, die Obersekunda ist die elfte Klasse. Heutzutage hat man nach der elften die Fachhochschulreife, aber ich weiß nicht, ob man das so parallelisieren kann. Freundliche Grüße, --Φ (Diskussion) 19:52, 17. Sep. 2014 (CEST)
Nach BK:Mhh, für den speziellen Fall ist der Artikel Oberrealschule recht aussagekräftig. Mein Protagonist ging 1923 mit der Obersekundareife von der Schule, da war er 17, wurde 1923 noch 18. Gehe ich recht in der Annahme, das er mit dieser Reife nach Klasse 10 abging, aber rein rechnerisch schon hätte weiter sein müssen, also hängengeblieben war?--scif (Diskussion) 19:53, 17. Sep. 2014 (CEST)
Der Abschnitt Jahrgangsstufe#Vom Sextaner zum Primaner. Genauso hab ich es nämlich auch gelernt, lange bevor es Wikipedia gab. Rechne einfach von der 13. = Oberprima rückwärts und teile Prima, Sekunda und Tertia in Ober- und Unter- auf. --Rôtkæppchen₆₈ 20:06, 17. Sep. 2014 (CEST)
Rotmütze, du verstehst mich aber schon, oder? Ich will nicht rechnen und teilen, sonder auch die Nichtlateiner sollen an dieser Welt teilhaben, und das möglichst auf den ersten Blick, oder?--scif (Diskussion) 20:13, 17. Sep. 2014 (CEST)
Meinst Du sowas:
Bezeichnung von Klassenstufen der neunjährigen Oberschule
Humanistische Bezeichung Klassenstufe lat. Ordinalzahl Übersetzung
Sexta 5. Klasse sexta die Sechste
Quinta 6. Klasse quinta die Fünfte
Quarta 7. Klasse quarta die Vierte
Untertertia 8. Klasse tertia die Dritte
Obertertia 9. Klasse tertia die Dritte
Untersekunda 10. Klasse secunda die Zweite
Obersekunda 11. Klasse secunda die Zweite
Unterprima 12. Klasse prima die Erste
Oberprima 13. Klasse prima die Erste
--Rôtkæppchen₆₈ 00:38, 18. Sep. 2014 (CEST)

Mittlere Reife, erreichbar nach 6 der insgesamt 9 Schuljahre der Oberrealschule. Wenn "Mann, Jahrgang 1905" dafür 8 Jahre benötigte, hat er 2 Klassen wiederholt. --Vsop (Diskussion) 20:20, 17. Sep. 2014 (CEST)

Also ich zähle von der Sexta bis zum Abschluss der Obersekunda sieben Schuljahre. --slg (Diskussion) 03:08, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das sind auch sieben. Er wäre damit Einjähriger, mußte nur ein (anstatt drei) Jahr Wehrdienst leisten, gewesen, hätte das Kaiserreich noch bestanden. Dazu mußte man die (Ober-)Sekunda erfolgreich abschließen.--Geometretos (Diskussion) 03:51, 18. Sep. 2014 (CEST)
Siehe Einjährig-Freiwilliger. --Concord (Diskussion) 05:33, 18. Sep. 2014 (CEST)
@Rotkäppchen: Das sieht doch schon sehr gut aus. Um hier Spekulationen aufzulösen, es geht um Walter Rücker. Wie gesagt, Obersekundareife, heißt für mich Abgang nach der 10. Da es von 1914 bis 1918 ja auch Krieg gab mit anschließendem Wehrpflichtverbot, hat Rücker keinen GWD geleistet, er wurde erst 1940 gezogen. Interessant wäre maximal noch angesichts der 2 verlorenen Jahre die Frage, ob trotz Krieg der Unterricht planmäßig durchgeführt wurde. Gibts da Kenntnisse?--scif (Diskussion) 07:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
M.E. ist er nach der Obersekunda abgegangen.--Geometretos (Diskussion) 08:30, 18. Sep. 2014 (CEST)
Wieso? Er hat die "Reife" für die Obersekunda. So wie man mit dem Abitur die Hochschul"reife" hat. --91.13.74.136 09:30, 18. Sep. 2014 (CEST)

Richtig heißt es "Obersekundarreife", siehe http://books.google.de/books?id=E8lIe3v5gVQC&pg=PA59&lpg=PA59&dq=obersekundarreife. Diese entsprach anscheinend dem "Abschluss einer sechsklassigen höheren Lehranstalt", http://books.google.de/books?id=Z077lj9OX84C&pg=PA120&lpg=PA120&dq=obersekundarreife. Zu Rotkäppchens Tabelle sei angemerkt, dass Sexta nicht unbedingt die 5. Klasse sein musste, da es neben der vierklassigen Grundschule private Vorschulen gab, die erst 1920 (mit Übergangsfristen) abgeschafft wurden, Vorschule#Ursprüngliche Bezeichnung im Kaiserreich und Nennung im Grundgesetz. --Vsop (Diskussion) 10:13, 18. Sep. 2014 (CEST)

P.S.: In Einjährig-Freiwilliger#Voraussetzungen heißt es: "1. der einjährige erfolgreiche Besuch der Sekunda (zweitletzte Klasse) genügte (Gymnasien, Realgymnasien, Realschulen erster Ordnung)". Danach genügte also u.U. die Absolvierung der Untersekunda. --Vsop (Diskussion) 10:23, 18. Sep. 2014 (CEST)

@Vsop: So schnell wissen wir nicht, was richtig ist. In deinem ersten Link heißt es auf der gleichen Seite weiter oben Obersekundareife und weiter unten Obersekundarreife. WP hat 62 Mal die Schreibweise Obersekundareife mit einem r und 16 Mal die Schreibung Obersekundarreife mit zwei r, aber bisher keinen Artikel zur O'-Reife, wie man in den 1920-er Jahren die Mittlere Reife nannte bzw. sie zeitweise davon unterschied (O'-Reife berechtigte zum Besuch der Obersekunda, Mittlere Reife nicht). Wenn der Kandidat im Dezember 1905 geboren ist, wurde er regulär 1912 in die erste Klasse eingeschult und hatte also 1923 elf Schuljahre hinter sich. Aus welcher Klasse er von der Grundschule in die Oberschule überging und aus welcher Klasse er von der Oberschule abging, lässt sich aus den Angaben im Artikel zur Zeit weder sagen noch errechnen. Er könnte nach der 4. oder der 5. gewechselt haben (und somit ein Jahr verloren haben) oder eine Klasse wiederholt haben oder er könnte nach der 11. Klasse abgegangen sein mit eben dem höchsten Abschluss O'-Reife. Wer nach der 11., 12. oder 13. Klasse ohne Abitur abging, hatte als höchsten Abschluss ja auch die O'-Reife. --Pp.paul.4 (Diskussion) 10:42, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich erinnere mich: einem aus meiner Klasse wurde nahe gelegt, nach der U II die Schule zu verlassen, er bekäme dann die Mittlere Reife, aber er hat dann keinen Versetzungsvermerk in die OII. Zum Beginn der Gymnasialzeit: Ich bin nach der 5. Volksschulklasse (mit Privat-Zusatzunterricht in Frz.) in die Quinta aufgenommen worden. Geht also. Man musste nicht mit der Sexta anfangen.--G-Michel-Hürth (Diskussion) 11:25, 18. Sep. 2014 (CEST)
Rücker ging bis 1915 auf die Volksschule...--scif (Diskussion) 23:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich habe einen Artikel unter dem Lemma Obersekundareife angefangen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:19, 19. Sep. 2014 (CEST)

Super, so befruchtend stell ich mir WP vor. Danke.--scif (Diskussion) 13:52, 19. Sep. 2014 (CEST)

designierter Vorsitzender[Bearbeiten]

--188.107.255.231 21:13, 17. Sep. 2014 (CEST)

Designiert. --Vsop (Diskussion) 21:22, 17. Sep. 2014 (CEST)
Vorsitz.--91.13.74.136 08:18, 18. Sep. 2014 (CEST)

Sind verschlüsselte Datenträger nach Schnellformatierung wirklich nicht mehr zu retten?[Bearbeiten]

Ein USB-Stick wurde mit Truecrypt verschlüsselt. Nach versehentlicher Schnellformatierung scheinen die Daten und die Verschlüsselung weg zu sein. Im Internet sind die Tipps meistens irgendwelche Wiederherstellungsprogramme, die aber nicht sehr vielversprechend sind. Datenrettungsfirmen sind auch nicht sehr optimistisch. Für einen Laien erklärt, was ist technisch da passiert und gibt es irgendeine Hoffnung auf die Wiederherstellung der Daten? --Explosivo (Diskussion) 21:56, 17. Sep. 2014 (CEST)

Der Unterschied zwischen Normal- und Schnellformatierung ist hier erklärt: Formatierung#Normal-_und_Schnellformatierung. Demnach wird bei der Schnellformatierung nicht nach defekten Sektoren auf dem Datenträger gesucht. Für die Wiederherstelbarkeit deiner Daten macht das aber wohl keinen großen Unterschied: Egal ob schnell oder nicht, in beiden Fällen wird im Ergebnis das Inhaltsverzeichnis des Datenträgers gelöscht, so dass das Betriebssystem keine Dateien mehr findet, sondern stattdessen leeren Speicherplatz sieht. Zwar ist das Inhaltsverzeichnis je nach Dateisystem mehrfach an mehreren Orten auf dem Datenträger gespeichert, aber das erhöht auch nur theoretisch die Chance, die alten Daten aus dem Inhaltsverzeichnis wiederherzustellen. Die Dateien an sich müssten zwar noch da sein, aber ohne die Einträge des Inhaltsverzeichnisses, dürfte es schwer bis unmöglich werden zu sagen, wo genau der TrueCrypt-Container bzw. seine Teile liegen. Wie wichtig sind dir denn die Daten? --88.130.95.196 22:51, 17. Sep. 2014 (CEST)
Es sind Erinnerungsfotos, Teil meines Lebens und deshalb sehr wichtig. Der USB-Stick liegt gerade bei einer Datenrettungsfirma, aber ich habe schon den Bericht erhalten, dass sie nichts wiederherstellen konnten. Hätten anderen Firmen eine andere Herangehensweise oder ist das Programm TestDisk zu gebrauchen? --Explosivo (Diskussion) 23:20, 17. Sep. 2014 (CEST)
Es würde möglicherweise etwas bringen, wenn der Datenrettungsdienst den Schlüssel zum Truecrypt-Container hat, denn damit wäre es möglich, zu beurteilen, ob ein Datenblock bedeutungsloses Rauschen oder sinnvolle Daten enthält. --Rôtkæppchen₆₈ 00:42, 18. Sep. 2014 (CEST)
Daten, von denen es kein Backup gibt, sind nicht wichtig. Können sie nicht sein, sonst gäbe es ein Backup. -- Janka (Diskussion) 05:23, 18. Sep. 2014 (CEST)
Investiere für die verbleibenden Daten in ein paar DVD-Rohlinge. Di machen es 5 bis 12 Jahre je nach Lagerung. Mit 10 Jahren sind die meisten spezifiziert. Es kommt auf das Dateisystem an. So würden Forensiker vorgehen. Die Schellformatierung legt nur das erste Root-Inhaltsverzeichnis neu an. Problematisch wäre dabei die Reihenfolge der Sektoren, wenn sie nicht der Reihe nach käme. Wäre der Container in einem Unterverzeichnis eines FAT-Dateisystems, könnte es sein, dass nur das Verzeichnis wiedergefunden werden müsste. Darin liegen neben Dateinamen die Adressen der Blöcke der Reihe nach aufgelistet. Das wäre zuschaffen. Bei anderen Dateisystemen sieht es etwas anders aus. Seit der Sicherheit über Benutzer und Zugriff, Datenkompression usw. wird es schwerer und die Typischen Marken, die ein Unterverzeichnis hatte liegen nicht mehr offen oder sind in einem gemeinsamen Inhaltscontainer drin, bei dem der Pfad teil des Dateinamen ist. Dies ist für Wiederherstellung weniger schön. Es gibt Spezialisten dafür. Teuer wäre es auf jeden Fall, nur welche Leistung zurückkommt kann stark abweichen. --Hans Haase (有问题吗) 08:55, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ganz ehrlich, Janka und Hans, ich kenne und verwende solche Sätze und Tipps auch, aber wenn jemand gerade vielleicht "einen Teil seines Lebens" verloren hat, ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Jetzt hat er andere Probleme, und wenn er danach nicht selbst drauf käme, wär er selber schuld.
@Explosivo: Wenn Datenrettungsunternehmen sagen, dass sie nichts retten können, wird das erst-beste downloadbare Programm dich vermutlich nicht weiterbringen. Das kennen die ja auch, Normalerweise sollten nach einer Schnellformatierung die Daten zumindest zum Teil rettbar sein (eher zu einem großen Teil), ich weiß aber nicht, wie sie das mit Truecrypt verhält. Du solltest mit dem Unternehmen darüber sprechen und ihnen auch die Entschlüsselungsdaten zur Verfügung stellen, mehr kann man da vermutlich nicht machen.
--Eike (Diskussion) 09:10, 18. Sep. 2014 (CEST)
Doch, gerade jetzt ist der richtige Moment, darüber nachzudenken und loszulassen. Es gab kein Backup. Es war offensichtlich nicht lebenswichtig. (Und ich bin leidgeprüft mit einer Situation, in der Firmendaten nicht richtig gesichert wurden - obwohl die Möglichkeiten dazu da waren - und es ca. 100.000 Euro kostete, das ganze Zeug neu eintippen zu lassen. Das Leben geht weiter. Die beauftragte "Datenrettungsfirma" war im übrigen ein Witz, hat eine der Quellplatten überschrieben und damit jeden weiteren Rettungsversuch vereitelt. So was weiß man leider auch erst hinterher.) -- Janka (Diskussion) 21:58, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich kenne mich mit Backups nicht aus. Und überall normale Kopien anzufertigen, macht den Sinn einer Verschlüsselung zunichte. Aussagen wie "es war offensichtlich nicht lebenswichtig" erheitern keinen und diese kannst du aus deiner Sicht nicht beurteilen. Eigentlich ist außer den Grundbedürfnissen nichts "lebenswichtig". Erst wenn sie keine Frage mehr darstellen, werden andere Sachen wertvoll. Bei dir gabs wenigstens die Möglichkeit, Daten neu einzutippen. Da braucht man nicht mit 100000 Euro übertreiben. Wer hat denn hier wen bezahlt? Wenn es wirklich nur eintippen war, ist die einzig nötige Ressource Zeit. Das sieht mit einmaligen Erinnerungen anders aus. Des Weiteren möchte ich gerne wissen, woher du weißt, was die Dattenrettungsfirma genau gemacht hat? Sie hat versucht, eine Rohdateikopie anzufertigen, welche nicht gelungen ist. --Explosivo (Diskussion) 15:12, 20. Sep. 2014 (CEST)
@Janka: Aus meiner Sicht (Achtung, grober Vergleich) ist das, als würdest du jemandem, dessen Frau gerade verstorben ist, sagen, dass jetzt die richtige Zeit ist, sich 'ne Neue zu suchen. Inhaltlich nicht falsch, aber halt ganz schlechtes Timing. Mit weiteren Beiträgen zu diesem Unterpunkt werd ich mich zurückhalten. Wenn ich mich dir bis jetzt noch nicht verständlich machen konnte, wird's wohl auch nicht mehr gelingen.
@Explosivo: Er meint bei seinem GAU, nicht bei deinem.
--Eike (Diskussion) 16:07, 20. Sep. 2014 (CEST)

Wie gut oder schlecht die Ergebnisse der Datenrettungsfirmen sind, kann sich je nach Anbieter stark unterscheiden. Du kannst ja vorher anrufen und nachfragen, wie sie deine Situation einschätzen. Was die Firmen aber jeweils genau machen, ist deren Betriebsgeheimnis und das werden sie dir nicht erzählen. Wenn einer es nicht wiederherstellen konnte, heißt das nicht, dass ein anderer es nicht vielleicht doch kann. Dazu werden Reinräume mit entsprechendem Profi-Equipment benutzt. Es gibt z.B. Low-Level-Programme, die an eine Hardware gebunden sind und in diesen Laboren betrieben werden, um defekte Festplatten auszulesen. Ich kenne eine dieser Firmen und diese Firma kostet so ein Programm z.B. 4000 $ pro Arbeitsplatz. Natürlich kannst du's mit TestDisk probieren (und als letzten Notnagel würde ich das wahrscheinlich auch tun), aber ich glaube kaum, dass du damit Erfolg haben wirst, wenn schon die Profis das nicht schaffen. --88.130.70.248 11:02, 18. Sep. 2014 (CEST)

@Hans Haase: Deine Beschreibung des Aufbaus eines FAT-Dateisystems ist falsch. Im Verzeichnis, egal ob haupt- oder Unterverzeichnis, werden die Blöcke mitnichten der Reihe nach aufgelistet. Im Verzeichniseintrag findet sich nur der FAT-Index des allerersten Blocks. Die restlichen Blöcke finden sich über eine einfach verkettete Liste genannt FAT. Bei der Formatierung, egal ob schnell oder langsam, werden alle Datenblöcke in der FAT auf „verfügbar“ geändert. Die verkettete Listenstruktur geht also unwiederherstellbar verloren. Lediglich aus der Lage der Datenblöcke auf dem Datenträger und deren Inhalt kann auf den Dateiinhalt geschliossen werden. Ohne Schlüssel für den Truecrypt-Container lässt sich die reihenfolgew der Blöcke also gar nicht beurteilen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:17, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das sehe ich bei File Allocation Table nicht wiederlegt. Unterscheiden wir bitte, ob der Container verschlüsselt wurde oder nur eine Datei einen verschlüsselten Container enthält. TrueCrypt kann beides. Mit dem Schlüssel solle normal auch wieder entschlüsselt werden können. Außer, der Schlüssel entschlüsselt nur eine Prüfsumme eines größeren Schlüssels, mit dem die Daten verschlüsselt werden. Wenn der weg wäre, ist Schluss. Bevor an dem Datenträger experimentiert wird, sollte er so wie er ist Bit für Bit gesichert werden. Als Abbild ohne Berücksichtigung des Dateisystem. Danach hat man Versuche, wenn man die Kopie auf einem anderen Datenträger wiederherstellt. Sollte eine Software das automatisch beherrschen, gäbe es nichts besseres. Gelinkt das nur teilweise, sieht es mit dem Container schlecht aus. Aber durch wiederherstellen, können andere Maßnahmen ergriffen werden. Einige Dateisysteme haben redundante Inhaltsverzeichnisse, manche übergeben im Block eine Blocknummer des nächsten Blocks, würden sie nur markiert werden, wäre da kein Hindernis. Würde NTFS durch FAT ersetzt werden, müsste das NTFS schon sehr voll gewesen sein, um den Inhalt zu überschreiben. Hier bestünden sehr große Chancen. Es wäre noch einfacher, wenn das Dateisystem exakt die Datenträgergröße abbilden würde. Hier müssten theoretisch nur die ersten Records wieder hergestellt werden. --Hans Haase (有问题吗) 12:13, 18. Sep. 2014 (CEST)
File Allocation Table#Stammverzeichnis und Unterverzeichnisse, vorletzter Absatz. --Rôtkæppchen₆₈ 12:38, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das "Problem" bei TrueCrypt ist, dass die Daten nicht mit dem selbstgewählten Kennwort verschlüsselt sind, sondern mit einem generierten Schlüssel, der wiederum mit dem selbstgewählten Kennwort verschlüsselt ist. Wenn nun bei der Schnellformatierung dieser generierte Schlüssel gelöscht oder auch nur beschädigt ist, besteht nach heutigem Kenntnisstand keine Chance, an die Daten zu kommen. --Magnus (Diskussion) 14:05, 18. Sep. 2014 (CEST)
Dieser Schlüssel wird jawohl kaum in der Baumstruktur der FAT selbst, sondern - wie es sich für Dateien gehört - irgendwo im Speicherbereich der Partition aufbewahrt werden, oder? In diesem Fall gehe ich nicht davon aus, dass er beschädigt ist. Das Problem ist, dass er im Moment nicht auffindbar ist, weil man nicht mehr sehen kann, wo er denn gespeichert wurde. Das Problem ist dasselbe: Wie stellt man eine FAT-Zuordnungstabelle wieder her, nachdem sie überschrieben wurde? --88.130.70.248 14:24, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das muss nicht unbedingt sein. Zusammenhängende JPEG-Dateien werden an ihrem Header wiedererkannt und ganz ohne Dateisystem-Daten wiederhergestellt. Wenn man so einen Schlüssel an den ersten Bytes erkennen kann und er an einem Stück gespeichert ist (vermutlich ist er nicht sehr lang, was die Wahrscheinlichkeit erhöht), dann kann das da auch gehen. --Eike (Diskussion) 14:40, 18. Sep. 2014 (CEST)
Truecrypt ist unabhängig vom Dateisystem. Wenn man einen ganzen Datenträger verschlüsselt, muss der vorher nicht FAT- oder NTFS-partitioniert sein. Der Schlüssel sollte an einer festen Stelle des Datenträgers liegen. Die Frage ist nun, wurde der Datenträger verschlüsselt (dann Pech) oder lag auf dem Stick ein verschlüsselter Container in einer FAT- oder NTFS-Partition? Truecrypt versucht, mit dem eingegeben Passwort einen bestimmten Bereich des Datenträgers/Containers mit seinen verschiedenen Verschlüsselungsverfahren zu decodieren. Wenn dann ein erwartetes Ergebnis rauskommt, stimmen Schlüssel und Verfahren. Der gespeicherte (generierte) Schlüssel ist als solcher aber nicht zu erkennen, das würde das Verfahren nur angreifbar machen. --Magnus (Diskussion) 14:45, 18. Sep. 2014 (CEST)
Wenn der ganze Datenträger verschlüsselt wurde, gibt's ja vermutlich zwei Möglichkeiten: Ein Tool, zum Beispiel von DVD, hat ohne Wissen um die Verschlüsselung (und ohne Entschlüsselung) formatiert (von "außen"). Dann hast du Recht. Oder man hat im entschlüsselten Zustand (von "innen") formatiert. Dann müsste man das ganze entschlüsseln und die Dateirettungstools über das Entschlüsselte laufen lassen können. Der Schlüssel wird übrigens anscheinend nicht versteckt. --Eike (Diskussion) 14:53, 18. Sep. 2014 (CEST)

TrueCrypt hat automatisch ein eingebettetes Backup für den "Header", den man wiederherstellen konnte. Vor der professionelle Hilfe habe das auch getan. Der Stick zeigte im Windows Explorer nun nicht wie nach dem Formatieren so und so viel GB, sondern war wieder verschlüsselt. Mit dem alten Passwort konnte man den Stick mounten, aber das gemountete System zeigte eine Fehlermeldung an und der Computer fragte, ob ich wieder formatieren möchte, was ich natürlich nicht gemacht habe. Der Datenrettungsdienst sagte mir, dass das vielleicht ein fataler Fehler war. Könnte jemand dazu noch etwas sagen? --Explosivo (Diskussion) 14:54, 18. Sep. 2014 (CEST)

Jeder gescheiterte Versuch macht es unwahrscheinlicher, dass Du die Daten wiederbekommst. Darum ist der allererste Schritt ein Backup, Bit für Bit. Es ist genauso möglich, dass diese Aktion diese Aktion die Schlüsseldaten gelöscht hat. Rotkæppchen verweist auf die variable Lage der FAT32. Dabei besteht die Chance nach den Dateinamen als Zeichenkette im rohen (raw) Datenträger zusuchen, die ursprünglich dort gespeichert waren. Würde nun auf einem leeren Datenträger selber Größe eine FAT erstellt, müsste sie auf die Blocknummer umgelenkt werden und die Daten stünden wieder im Zugriff. Behelfsweise könnte es auch funktionieren die Blöcke der alten auf die neue FAT32 umkopieren. Wenn der Datenträger nicht gefüllt ist könnten damit einige Teile wiederhergestellt werden. Nur jeder Fehlversuch macht es unmöglicher. Daher vorher die Kopie anfertigen. --Hans Haase (有问题吗) 15:09, 18. Sep. 2014 (CEST)
@Explosivo: Wie hattest du denn ursprünglich schnellformatiert? Von außen, z. B. von DVD, mit nicht entschlüssltem Stick? --Eike (Diskussion) 15:15, 18. Sep. 2014 (CEST)
Im Windows Explorer mit rechter Maustaste. Ich wollte eigentlich einen anderen Datenträger formatieren, der nur noch gelegentlich erkannt wurde. Und in dem Augenblick hatte ich vergessen, dass noch was Anderes am Computer angeschlossen war. --Explosivo (Diskussion) 15:27, 18. Sep. 2014 (CEST)

Flottenverbrauch[Bearbeiten]

Der Flottenverbrauch, dem durch die EU Gesetzgebung Grenzen gesetzt sind, ist dieser die Summe der angebotenen oder der verkauften Fahrzeuge? --77.3.153.54 22:22, 17. Sep. 2014 (CEST)

Der Artikel Flottenverbrauch ist grottig, aber im Artikel en:Corporate Average Fuel Economy erfährst Du viel zum US-Pendant. Dort ist er nach Verkäufen in den USA gewichtet. --Rôtkæppchen₆₈ 00:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
Jemand hat mir gesagt, dass es in Europa nicht um verkaufte, sondern nur um angebotene Fahrzeuge geht. Das möchhte ich verifizieren. Die US Regelungen helfen mr daher nicht weiter. --77.3.153.54 00:34, 18. Sep. 2014 (CEST)
"Die Zielvorgabe für die spezifischen Emissionen für einen Hersteller in einem Kalenderjahr wird als Durchschnitt der spezifischen CO2 - Emissionen jedes neuen in der EU zugelassenen Personenkraftwagens, dessen Hersteller er ist, berechnet." -- southpark 08:44, 18. Sep. 2014 (CEST)

Brutale Fernsehshow[Bearbeiten]

Hallo zusammen,

letzte Woche lief im Fernsehen eine Sendung, wo es um die härtesten TV-Shows ging oder so ähnlich. Da ich es nur im Hintergrund laufen hatte, hab ich nur bruchstüclhaft was aufgeschnappt. Ich meine aber, dass es in einem Beitrag darum ging, dass einem ahnungslosen Mann suggeriert wurde, die Welt wäre von einer Zombieseuche gepackt worden oder so ähnlich, also The Walking Dead in real life. Ich erinner mich nicht mehr genau, aber der hatte wohl einen Unfall und als er wieder erwachte, wurde er auch schon von verkleideten und geschminkten Zombies gejagt und die haben ihm dann auch erstmal eine Stunde lang einen großen Schrecken eingejackt, bis er aufgeklärt wurde. Weiß einer, was genau das für eine Sendung war und wo sie gezeigt wurde? Stimmt das überhaupt? Letzte Woche wurde das wohl in einer dieser typischen Sat1/Pro7/RTL-Sendungen gezeigt. Grüße --188.109.83.177 22:33, 17. Sep. 2014 (CEST)

Ich vermute, das war bei „Die 25 schrägsten Momente vor laufender Kamera“ auf RTL. Soweit ich mich entsinne war der Typ laut Familie ein verantwortungsloser Schluffi, dem dann zur Unterhaltung der Fernsehzuschauer eine Art Weltuntergangsszenario suggeriert wurde, bei dem er zusammen mit ein paar Mitstreitern die Überlebenden retten sollte und sich gegen Zombies zur Wehr setzen mußte. Angeblich soll er danach voll geläutern und ein besserer Mensch geworden sein. --84.58.126.225 23:43, 17. Sep. 2014 (CEST)
Eventuell stammt der Ausschnitt von Scare Tactics.
Ich gehe davon aus, dass solche Sendungen gestellt sind. Einerseits, weil man die Produzenten - gerade in den USA! - übelst verklagen könnte, wenn einem tatsächlich so bös mitgespielt würde. Andererseits, weil man bei solchen Shows kaum das finanzielle Risiko eingehen würde, das ganze Szenario gross aufzuziehen, und dann lässt sich der Kandidat einfach nicht auf den Lockvogel ein. Ich hab früher gerne Just for Laughs – Die Lachattacke geguckt, eine harmlose Variante, mehr in Richtung "Verstehen Sie Spaß?", und da waren definitiv öfters dieselben "Opfer" involviert. --King Rk (Diskussion) 00:45, 18. Sep. 2014 (CEST)
Sehe ich genau so. Warum soll man so etwas nicht stellen, wenn man es stellen kann? --93.132.21.21 14:59, 18. Sep. 2014 (CEST)
Es handelt sich um Derren Brown: Apocalypse. --::Slomox:: >< 09:13, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ja, das sollte es sein. Davon wurden bei „Die 25 …“ neulich ein paar kommentierte Ausschnitte gezeigt. --188.107.62.181 21:15, 18. Sep. 2014 (CEST)

18. September 2014[Bearbeiten]

Familiennamen mit - Mc/Mac[Bearbeiten]

Wie groß ist der Prozentsatz der mit dem Präfix Mc bzw. Mac beginnenden Familiennamen in Schottland? Wie groß ist der Prozentsatz ebendieser Namen in den Vereinigten Staaten?

--Mondaychild (Diskussion) 07:03, 18. Sep. 2014 (CEST)

Zur Abschätzung: Die 100 häufigsten schottischen Nachnamen (1901) - aber mit den keywords sollten sich neuere Daten finden lassen. McGEEZER… nil nisi bene 7:56, 18. Sep. 2014 (CEST)
In den USA ist unter den 100 häufigsten Nachnamen kein Mc... oder Mac... Wenn man im Web sucht, findet man auch Erklärungen, warum viele Einwanderer Mc/Mac weggelassen haben. McGEEZER… nil nisi bene 9:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
Aus der Tabelle von 1901 (sie umfaßt nur die 100 häufigsten Namen und damit nur einen Teil der schottischen Bevölkerung) ergibt sich: Mc/Mac: 17 % der Namen, 14 % der Einwohner, zum Vergleich: -son: 18 % der Namen, 23 % der Einwohner. 217.230.83.84 09:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
Hm, 18 % der Namen, 23 % der Einwohner könnte bedeuten, dass einige Einwohner den gleichen Namen haben. Aber 17 % der Namen, 14 % der Einwohner hieße dann, dass einige Einwohner zwei Namen haben??? --Optimum (Diskussion) 12:07, 18. Sep. 2014 (CEST)
Nein, nur dass es relativ viele verschiedene Macs gibt mit relativ wenig Trägern des jeweiligen Namens. Denk dir 100 Leute, die Anderson, Johnson, McA, McB, ... McH heißen. 92 von ihnen heißen -son, je einer McA bis McH. Dann sind 80% der Namen Mc, und 8% heißen so. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:23, 18. Sep. 2014 (CEST)
Stimmt - danke für die Erklärung. --Optimum (Diskussion) 13:09, 18. Sep. 2014 (CEST)
Nachgedanke: Es ist ein wenig komplizierter. Es gibt ja auch Schotten, die MacPherson o. ä. heißen... ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 13:29, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ist mir bei der Zählung gar nicht aufgefallen, die wurden also bei beiden mitgezählt. Ich würde sie eher den Mc-Namen zuordnen. Das macht bei der Häufigkeit von -son (ohne Mc...) dann: 17 % der Namen (d.h. 17 von 100 Namen in der Liste), 22,3 % der Personen (371738 von 1666587 Namensträgern in der Liste). 217.230.83.84 14:02, 18. Sep. 2014 (CEST)
Und dann gibt es ja auch noch Mc Hammer. -- Ian Dury Hit me  09:17, 19. Sep. 2014 (CEST)

Pfändung einer Immobilie im Ausland[Bearbeiten]

Gläubiger und Schuldner sind Deutsche. Vollstreckbarer Titel liegt vor. Schuldner hat in Frankreich ein Ferienhaus, wohnt aber in Deutschland im eigenen Haus. Ich (Gläubiger) möchte nicht das deutsche Haus pfänden, sondern das französische (im Ergebnis dann wohl zwangsversteigern). Mir ist klar, daß ich um einen französischen Rechtsanwalt wohl nicht herum komme, möchte aber trotzdem den Ablauf wissen. Liest ein Gerichtsvollzieher/Rechtspfleger/Rechtsanwalt mit und kann helfen? Danke--Geometretos (Diskussion) 08:35, 18. Sep. 2014 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Es besteht bei Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in Frankreich kein Anwaltszwang. Das bedeutet, dass auch der in Deutschland, nicht aber in Frankreich zugelassene Rechtsanwalt einen Vollstreckungsauftrag in Frankreich erteilen kann. Antrag beim französischen Gericht stellen, die Kosten der Zwangsvollstreckung in Frankreich trägt der Gläubiger. Die Zwangsvollstreckung in Frankreich ist grundlegend anders als in Deutschland geregelt. --E.Rivas (Diskussion) 08:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
Liest du Französisch? Der fr:WP-Artikel Zwangsvollstreckung hat Hinweise, wo die Regularien schriftlich niedergelegt sind. GEEZER… nil nisi bene 08:59, 18. Sep. 2014 (CEST)
Du kommst wohl auch um einen französischen Vollstreckungstitel nicht herum, s. Exequaturverfahren. 217.230.83.84 09:02, 18. Sep. 2014 (CEST)
Oh was liest man da am frühen morgen? Wenn der Kuckuck noch nicht drauf ist, solltest Du nach genauer Prüfung in Erwägung ziehen Dich selbst um den Verkauf kümmern, um einen besseren Preis zu erzielen. Läuft Dir die Zeit weg, müsstest Du das Angebot zurückziehen oder hättest auf der inländischen Immobilie den Kuckuck. --Hans Haase (有问题吗) 09:17, 18. Sep. 2014 (CEST) Ist der Staatshaushalt ausgeglichen, ruft der Finanzminister: „es gibt etwas zu holen“ und der erneut rote Haushalt wird durch die Grunderwerbssteuer aufgebessert. Was nur dabei auffällt: Die Amerikaner werden unfreundlicher. Liegt das an einer steigenden Anzahl an Flüchtlingen? (G und S verwechselt)

@Haase: Was wollen Sie uns sagen? Alle andere Information bezieht sich auf einen französischen Schuldner, meiner ist aber deutsch, nur die Immobilie ist französisch.--Geometretos (Diskussion) 10:25, 18. Sep. 2014 (CEST)

Du willst in Frankreich ein Recht durchsetzen, das mußt Du nach französischem Recht und mithilfe von französischen Behörden machen, egal ob der Rechteinhaber Deutscher oder Franzose ist. Du kannst ja in Deutschland auch nicht zum Grundbuchamt gehen und sagen: "Ich habe ein Grundstück nach französischem Recht erworben (Kauf oder Zwangsvollstreckung) und beantrage die Eintragung als Eigentümer." Ohne Vertrag oder Zwangsversteigerung nach deutschem Recht wirst Du nichts erreichen. 217.230.83.84 10:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
(BK)Wie üblich hat Hans Haase nichts Sinnvolles beizutragen. Aber wenn Geometretos sich so sicher ist, dass es eines Antrages beim französischen Gericht und eines französischen Vollstreckungstitels nur bei einem französischen Schuldner bedarf, und er auch nicht verraten mag, um was es sich bei dem ihm vorliegenden Vollstreckungstitel genau handelt: wieso fragt er dann überhaupt hier? --Vsop (Diskussion) 10:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
Doch es wird sicher in Frankreich geschehen müssen, aber meiner Ansicht nach ist es komplizierter, wenn der Schuldner (aus französischer Sicht) Ausländer ist.--Geometretos (Diskussion) 10:59, 18. Sep. 2014 (CEST)
Hütte abfackeln, grimmiges Gesicht machen, und dann zahlt er freiwillig? --Der vom Kamel fiel (Diskussion) 11:52, 18. Sep. 2014 (CEST)
So ärgerlich es auch sein mag, solltest Du nicht zu Straftaten aufrufen. Das verstößt gegen alles mögliche, von Richtlinien hier bis Gesetzen von Rechtsstaaten und Staaten, die sich für Rechtsstaaten halten. @VSOP: Der Schuldner bleibt ein und die selbe Person. Ist diese Person greifbar, und da wurden in der EU die Hürden abgebaut, ist das möglich. --Hans Haase (有问题吗) 12:30, 18. Sep. 2014 (CEST) Vsop und Eck und Boris Blacher Fürchten meine hohnerfüllten Lacher.
Gib doch einfach noch an, wo man nachlesen kann, dass hier die Hürden abgebaut worden wären.
Vermutlich ist das Ganze komplizierter, als es zunächst aussieht. Der französische Gerichtsvollzieher wird vermutlich ohne einen französischen Vollstreckungstitel nicht tätig. Dieser wird aber schwer zu erlangen sein, wenn der Schuldner keine ladungsfähige Anschrift in Frankreich hat. Das französische Gericht muss also den deutschen Titel anerkennen und in einen französischen umwandeln. Dazu also beglaubigte Übersetzungen und Pipapo - und vielleicht wird das französische Gericht auch einen Nachweis dafür wollen, dass kein in Deutschland pfändbares Eigentum besteht? Hummelhum (Diskussion) 12:51, 18. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt in Deutschland pfändbares Eigentum. Ich möchte aber das französische haben, sprich ersteigern. Insofern würde "Hütte abfackeln" (Kamel?) kontraproduktiv sein. (nicht signierter Beitrag von Geometretos (Diskussion | Beiträge) 15:21, 18. Sep. 2014 (CEST))
Moment - ersteigern kannst du es, wenn es A versteigert wird und du B die erforderlichen Voraussetzungen erfüllst (z.B. bestimmten Betrag hinterlegen o.ä.), ganz unabhängig davon, ob du der Gläubiger bist.
Die Frage ist nur, ob das Haus in F versteigert wird. Und das wird es zunächst einmal, der der Eigentümer zwar in D Schulden hat, in F aber nicht, nicht. Hummelhum (Diskussion) 17:00, 18. Sep. 2014 (CEST)
Der Inkasso-Experte bin ich nicht. Wenn Du den GV beauftragst, wird er im Falle vorhanden Vermögens das Geld beschaffen. Es kann aber etwas dauern. Hier spielt das Wissen um die Immobilie im Ausland eine Rolle. Der S könnte hier beispielsweise keine Offenbarung abgeben und die Immobile verschweigen. Damit läge strafbares Verhalten vor. Gewisse Gegenstände sind nicht pfändbar. Hier gibt es auch Prioritäten. Hier drängt sich die Frage auf, ob der GV die deutsch Immobilie pfändet. Er hätte die Möglichkeit. Als G hast Du imo keinen Einfluss darauf. Du könntest aber die Existenz der Immobilie in F erwähnen. --Hans Haase (有问题吗) 15:30, 18. Sep. 2014 (CEST)
Herr des Zwangsvollstreckungsverfahrens in Deutschland ist nicht der Gerichtsvollzieher, sondern der Gläubiger. Er hat damit durchaus Einfluss darauf, ob, was und wie vollstreckt wird. Er geht also nicht etwa mit seinem Titel zum Gerichtsvollzieher und wartet, welche Wunder der vollbringt, sondern er beauftragt den Gerichtsvollzieher konkret mit einer Zwangsvollstreckungsmaßnahme. Für Immobilienpfändungen ist der Gerichtsvollzieher gar nicht zuständig; das fällt - wie die Forderungspfändung - in die Zuständigkeit des Vollstreckungsgerichts (Amtsgericht).
Für eine Vollstreckung der meisten deutschen Zivilurteile in Frankreich braucht man keine Anerkennung mehr; man braucht aber entweder einen Wohnsitz in Frankreich oder einen Zustellungsbevollmächtigten. Inhaltlich wird das Urteil nicht überprüft, aber man braucht eine französische Vollstreckbarkeitserklärung. --Snevern 20:44, 18. Sep. 2014 (CEST)
Danke. Das heißt, ich muß den vollstreckbaren Mahnbescheid von einem zugelassenen Übersetzer übersetzen lassen, und brauche letztlich einen Rechtsanwalt als Zustellungsbevollmächtigten. So ähnlich hatte ich das erwartet. Vor einer Immobilienversteigerung müßte aber ja der Schuldner informiert werden, daß er bis zum ... zahlen muß, anderfalls wird versteigert. Da bin ich unsicher, wie das von Frankreich nach Deutschland dann geht.--Geometretos (Diskussion) 22:30, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich muss gestehen, dass ich mich mit französischem Zwangsvollstreckungsrecht nicht auskenne, aber nach deutschem Recht muss der Eigentümer nicht über die bevorstehende Zwangsvollstreckung informiert werden. Wenn es einen vollstreckbaren Titel gegen mich gibt, dann weiß ich, dass mir die Zwangsvollstreckung droht, und es steht grundsätzlich im Ermessen des Gläubigers, ob er den Gerichtsvollzieher zur Taschenpfändung schickt oder ob er über das Vollstreckungsgericht mein Konto oder mein Haus pfänden lässt.
Bei einem deutschen Zwangsversteigerungsverfahren hat der Schuldner ausreichend Zeit und Gelegenheit, die Versteigerung durch Zahlung abzuwenden, sofern er zur Zahlung in der Lage ist. So ein Verfahren läuft nicht über Nacht, sondern dauert eine ganze Weile; zum Beispiel wird im Rahmen des Verfahrens ein Wertgutachten erstellt, und auch die Versteigerungstermine werden angekündigt, damit mögliche Interessenten davon Kenntnis bekommen.
Der "vollstreckbare Mahnbescheid" heißt übrigens nicht Mahnbescheid, sondern Vollstreckungsbescheid - sonst ist er nämlich nicht vollstreckbar. Der Mahnbescheid ist sozusagen die Vorstufe des Vollstreckungsbescheids. --Snevern 22:44, 18. Sep. 2014 (CEST)

Danke, der Schuldner erfährt ja indirekt von der Versteigerung, wenn das Gericht ihn wg des wertgutachtens um einen Schlüssel bittet. All das stelle ich mir im Ausland komplizierter vor. Ich werde - nach Abschluß des Verfahrens in 2(?) Jahren - mal berichten.--Geometretos (Diskussion) 13:12, 19. Sep. 2014 (CEST)

Gab es denn seit Menschengedenken zwischen Deutschland und Frankreich einen inhaltlichen Unterschied zwischen "Anerkennung" und "Vollstreckbarerklärung" = Exequatur/Exequaturverfahren? Jedenfalls wird der Vollstreckungsbescheid seit der Verordnung (EG) Nr. 805/2004 (Vollstreckungstitel-Verordnung) = Verordnung (EG) Nr. 805/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 zur Einführung eines europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen "auf jederzeitigen Antrag an das Ursprungsgericht", das den Vollstreckungsbescheid erlassen hat, "als Europäischer Vollstreckungstitel bestätigt", EuVTVO Art.6, rechtsanwalt-feser.de. Trotzdem kann Geometretos sich noch auf ein kompliziertes und langwieriges Verfahren in Frankreich freuen, http://www.dr-hoek.de/beitrag.asp?t=Zwangsvollstreckung-Immobilien-Frankreich, Décret 2006-936, Ordonnance 2006-461. --Vsop (Diskussion) 13:38, 19. Sep. 2014 (CEST)

Berufszusatz (i.R., a.D., ehem.)[Bearbeiten]

Wenn jemand mal in Deutschland Lehrer-Anwärter war, dann aber die Entlassung beantragt hat und die Entlassung auch wirksam wurde: Was fügt er der Dienstbezeichnung hinzu (nicht "ehemalig", sondern etwas wie "außer Dienst")? --80.226.24.13 10:30, 18. Sep. 2014 (CEST)

Außer Dienst: "Für entlassene Beamte, die mit der Entlassung grundsätzlich alle Rechte aus dem Beamtenverhältnis verlieren (z. B. bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Dienst oder nach einem beendeten Beamtenverhältnis auf Probe, Widerruf oder Zeit), besteht dagegen kein Anspruch auf Weiterführung der Amtsbezeichnung." Damit hat sich das mit dem Zusatz erledigt. 217.230.83.84 10:58, 18. Sep. 2014 (CEST)

Hamburger Sprachgewohnheiten: Selektiv wahrgenommen oder Realität?[Bearbeiten]

Es ist mir aufgefallen, dass in Hamburg - auf der Strasse, im Restaurant, auf der Bühne - häufig eine Aussage von A durch B semi-rhetorisch nachfragend wiederholt wird:

  • A: "Ich hatte in den letzten Wochen keine Zeit, und konnte deshalb nicht vorbeikommen."
  • B: "So - du hattest in den letzten Wochen keine Zeit, neh?"
  • A: "Wir nehmen beide den Riesling."
B: "Den Riesling für beide ..?" (das "beide" in der wellenformigen Frageform bei-deh-eh?)
Ist das ein bekanntes Phänomen in Hamburg (hat das eine Bezeichnung) oder war das reiner Zufall? GEEZER… nil nisi bene 14:01, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich kann beisteuern, dass mir dasselbe in meinen Schweriner Jahren aufgefallen ist (und in Schwerin wird ein nicht ganz anderer Dialekt gesprochen als in „Hämburch“). Volle TF-Breitseite: Im angelsächsischen Raum ist es viel üblicher als bei uns, nicht nur mit „ja“ oder „nein“ zu antworten, sondern zumindest Teile der Aussage aufzugreifen: "Do you like Scotland?" – "Yes, I like it." Es gibt etliche Parallelen (auch phonetisch) zwischen Britischem Englisch und Norddeutschen Mundarten. —[ˈjøːˌmaˑ] 15:46, 18. Sep. 2014 (CEST)
Die Aussage des Gegenüber aufzugreifen, in dem man sie wiederholt und ein Nachfragen damit verbindet ist allgemein ein Zeichen für Interesse am Gegenüber, ohne denjenigen vereinnahmen zu wollen. Es spricht für die Norddeutschen, daß dieses Verhalten dort offenbar weiter verbreitet ist, als jenseits des Weißwurscht-Aquators und ja, in „Hamboäch“ hört man das häufig. ELIZA kann das auch und hat damit immensen Erfolg bei Studienteilnehmern erzielt. --188.107.62.181 21:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
Hm. Ich wittere einen weiteren Grund für das in jedem Norddeutschen, Nicht-Hamburger, tief verwurzelte Vorurteil gegenüber dem Hamburger. Der's nämlich arrogant. Und so bedeutet diese Ausdrucksweise nichts anderes als "Ach?!" Ersma in Frage stellen, was das Gegenüber da so sagt, es ihn hörenlassen, also es wiederholen (in all' seiner Lächerlichkeit), seinen eigenen überlegenen Standpunkt garnicht mehr formulieren müssen, weil, entsprechend dem "Merkst ja selber" die Äußerung ja schon durch die Wiederholung... Ich verliere mich in Hamburger-Bashing. Gr., redNoise (Diskussion) 00:02, 19. Sep. 2014 (CEST)
Es wurde definitif nicht als arrogant wahrgenommen. Es war eher wie das oben erwähnte sozial-sprachliche Streicheln. Man möchte keine unangenehme Stille zulassen.
Besonders auffallend war es (a) bei Verwandten, die dies früher nicht taten, nun aber voll drauf waren und (b) bei einem Bühnenstück, bei dem es komödiantisch eingesetzt wurde (Bedeutung: Wirklich? Jetzt echt?! Neh, näh !?!). GEEZER… nil nisi bene 08:19, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich lebe ja nun – mit ein paar Unterbrechungen – seit fast einem halben Jahrhundert in Hamburg. Die "wellenförmige Frageform" ist schon arg Dialekt, so spricht er halt, der Hamburger. Undzwar immer dann, wenn er a) gar nicht anders kann (selbst gediegene Millionarios sind tatsächlich nicht in der Lage, den "Barmbeker Slang" (so nenne ich das und alle in meinem Bekanntenkreis auch) abzustellen), b) den a)-sprechenden nachäfft (meist ohne es wirlich böse zu meinen) oder c) zeigen will, dass er Hamburger ist oder sich dem Hamburger Kulturkreis (jedenfalls gerade jetzt und in dieser Frage) zugehörig fühlt (gerne bei Touristen, Bayern machen das ja auch). Gerne nimmt der Hamburger d) so auch sich (bzw. "den Hamburger" auf die Schippe im von dir beschriebenen Sinne.
Was deine Verwandten betrifft: Einen Dialektverlust nehme ich auch bei Hamburgern wahr, die ins Ausland (also jenseits der Stadtgrenzen) gezogen sind. Ein guter Freund (orig. Hamburger, im Michel getauft) hatte nach einem halben Jahr Konstanz einen gruseligen Dialekt und natürlich auch die dort üblichen Redewendungen intus, konnte wohl auch nicht mehr anders (was mich wirklich erstaunt, denn ich verfalle sofort in Eifeler Dialekt, wenn ich mit meiner Verwandtschaft telefoniere oder andere Rheinländer treffe, obwohl ich dort nur 10 Jahre meineer Kindheit verbrachte, der erwähnte Freund – und viele andere auch – konnte seine "Muttermundeart" einfach nicht mehr).
Die wiederholende Frage, die (auch ob des Dialekts) wirkt, als würde "der Hamburger" nicht glauben, was du da sagst, ist auch in anderen Dialekten üblich. Im Rheinland ist es ein erstaunt wirkendes "Jeck?" oder "Sach bluß" oder dergleichen. Und wennsde mal wieder längs kommst: sachste dann bidde vorhär Beschei-heid? -- Ian Dury Hit me  08:53, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dem ersten Satz von 188.107.62.181 ist noch hinzuzufügen, dass so etwas auch aus Gründen der Rhetorik angewendet werden kann. Den Satz des Gegenübers zu wiederholen verschafft einem selbst die Möglichkeit das Gesagte nocheinmal zu hören, verstehen und die Zeit sich eine (bessere) Antwort zurecht zu legen. Ganz allgemein gesprochen, nicht auf Hamburg bezogen. --Simius narrans 14:55, 19. Sep. 2014 (CEST)
Da fällt mir was aus einem anderen Bereich ein: Als Bedienung in einem Lokal bekommt man deutlich mehr Trinkgeld, wenn man die Bestellung wiederholt. Das spricht dafür, dass solche Wiederholungen Aufmerksamkeit und Interesse signalisieren. Kühne Hypothese: Vielleicht kommt das bei Händlern häufiger vor als bei Handwerker oder Bauern und auch in entsprechend geprägten Gemeinschaften? Rainer Z ... 15:38, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich kenne es aus Norddeutschland noch anders, und zwar so, wie es Jürgen Borchert mal aufgezeichnet hat (Gespräch am Ufer zwischen zwei Männern in Neustadt, Holstein, die sich Kriegsschiffe anschauen): "Der Alte: Sind Polen. Der Angler: Jau. Alte: Woll Minensucher. Angler: Jau. Alte: Twei Stück. Angler: Jau. Alte: Bringt Geld. Angler: Jau. Alte: Gistern festmakt. Angler: Jau. Alte: Woll'n nu ok in'ne NATO, de Polen. Angler: Jau. Alte: Warste ma da? Angler: Jau. Alte: Stettin? Angler: Jau. [...] Alte: Un nu wollen se inne NATO. Angler: Jau. Alte: Is all Twölf? Angler (guckt auf die Uhr): Jau. Alte: Denn gah'k ma. Angler: Jau."--IP-Los (Diskussion) 17:22, 19. Sep. 2014 (CEST)
Der Alte ist offenbar eine notorische Quasselstrippe mit erheblichem Mitteilungsbedürfnis und der Angler gönnt ihm Raum dafür. Da kann der Norddeutsche durchaus großzügig sein. Man ist ja als Hanseat in einer Weltstadt so einiges gewohnt von Händlern und Besuchern. --88.68.68.241 18:49, 19. Sep. 2014 (CEST)

Glückwunsch vor Geburt[Bearbeiten]

Ist die Übermittlung eines Glückwunsches vor der Geburt eines Kindes angebracht?


--193.19.114.133 15:15, 18. Sep. 2014 (CEST)

Glückwunsch bezogen worauf ? GEEZER… nil nisi bene 15:32, 18. Sep. 2014 (CEST)
Was hindert Dich es nachträglich zu tun? Oder im Falle einer Reise, die Karte durch dritte überbringen zu lassen? Sollte es um unterschiedliche Kulturen gehen, erkundige Dich, ob dieses Verhalten gewünscht ist. Die Wünsche im Voraus könnten ebenfalls darunter fallen. Auch das Lob über Zustände fallen teils darunter. --Hans Haase (有问题吗) 15:37, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das gilt im Allgemeinen als Unglücks verheißend. Das Kind muss ja erst noch geboren werden. --192.91.60.10 16:13, 18. Sep. 2014 (CEST)
Tja, wenn man gerne wettet... Is halt a bissel blöd, wenn man vorzeitig die Geburt beglückwünscht und dann gibt es ganz dumme Komplikationen und das Kind stirbt oder die Mutter stirbt oder was auch immer Schlimmes passieren kann... Aber nur zu: "...in Deutschland sterben knapp 1500 Babys im Jahr in den ersten vier Wochen ihres Lebens..." (Die Welt, 16.9.2014) und das ist sicher nicht viel weltweit gesehen, aber die Chancen sind noch immer wesentlich höher als beim Lotto und wie viele Leute spielen trotzdem Lotto... Jemanden zu beglückwünschen (und alles Gute zu wünschen), weil ein Kind unterwegs ist, ist eine andere Sache. Natürlich kann man sich mit den Eltern freuen (=> wenn sie sich auch freuen.) --87.149.168.31 16:39, 18. Sep. 2014 (CEST) Addendum: "gilt im Allgemeinen als Unglücks (sic!) verheißend" ist allerdings abergläubischer Blödsinn und paßt sehr gut in unsere aufgeklärte Zeit. Dann kann man den Eltern mit der gleichen Seriosität auch noch mitteilen, daß man erfolgreich einen Regentanz für ihr Kind aufgeführt hat... --87.149.168.31 16:39, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das Prinzip eines Knigge (in jedem Sinne) ist gerade nicht "Ich treib' dir deinen Aberglauben aus", sondern "Ich benehme mich so, dass ich Andere, wenn ich es vermeiden kann, nicht beleidige oder verletze".
Wenn man die glücklichen Eltern mit dem Neugeborenen trifft, kann man alles Freundliche sagen, was einem einfällt; das geht dann eher nicht in der Form "Meine hochachtungsvollsten Glückwünsche zum neuen Erdenbürger und Steuerzahler", sondern "Ach, was für ein süßes Baby".
Wenn man sie nicht persönlich trifft, gratuliert man genau dann, wenn man von den Eltern per Karte oder E-Mail informiert worden ist. Das kann doch so schwer nicht sein. Hummelhum (Diskussion) 16:55, 18. Sep. 2014 (CEST)
Deswegen waren meine Geschwister also immer so verwirrt, wenn ich meine Nichten und Neffen mit einer schrumpeligen Kartoffel verglichen habe...--Traeumer (Diskussion) 18:32, 18. Sep. 2014 (CEST)
"Das Prinzip eines Knigge..." Sag bloß. Nicht den Aberglauben austreiben? Der Knigge war ein Aufklärer par excellence und es ging ihm sicher nicht um die derzeit so beliebte piep-piep-piep-wir-haben-uns-alle-lieb-Kultur der allesverstehenden Wattebäuschchenwerfer: „[…] Was ist es, das diesen fehlt und andre haben [...]? – [...] Kunst des Umgangs mit Menschen – [...] doch hüte man sich, dieselbe zu verwechseln mit der schändlichen, niedrigen Gefälligkeit des verworfenen Sklaven, der sich von jedem mißbrauchen läßt, sich jedem preisgibt; zum Unrechte schweigt, zum Betruge die Hände bietet und die Dummheit vergöttert! [...] so will ich nicht etwa ein Komplimentierbuch schreiben [...]“ --87.149.168.31 18:57, 18. Sep. 2014 (CEST)
Aufklärung allerdings nur in dem Sinne, dem einfachen Volk zu vermitteln, welches Verhalten unter höher stehenden üblich ist oder zumindest gewünscht wird. AFAIR war das Buch auch dafür gedacht, zurückgebliebenen Adeligen aufzuzeigen, was sich geziemt, damit diese sich nicht unter ihrer Würde verhalten. Insgesamt geht es wohl etwas in Richtung Weltverbesserung durch Verhaltensanleitungen in gutartiger Form, also ohne damit verbundene Zwangsmaßnahmen. --188.107.62.181 21:42, 18. Sep. 2014 (CEST)
Nein, mein Herr. Das ist Mumpitz. Ich wüßte kein ernstzunehmende Quelle, die solches belegen könnte und selbst - bei allen Vorbehalten - die Wikipedia-Artikel Adolph Knigge und Über den Umgang mit Menschen geben keinerlei Hinweise, die diese Interpretation stützen könnten. Vielleicht hilft es ja, wenn ich es dreimal zitiere?
"[...] so will ich nicht etwa ein Komplimentierbuch schreiben [...]“
"[...] so will ich nicht etwa ein Komplimentierbuch schreiben [...]“
"[...] so will ich n i c h t etwa ein Komplimentierbuch schreiben [...]“
Woher auch immer ihr das Komplimentierbuch vulgo die "Verhaltensanleitungen in gutartiger Form" nun hergenommen habt, steckt sie doch bitteschön wieder dorthin zurück und hört auf, die Jugend über den "Freigeist" (Wikipedia) Adolph Knigge zu verwirren, von dem wir in dem Personenartikel derzeit lesen: "Das Dasein eines Höflings war dem Freigeist Knigge aber zuwider, in seinem 1785 abgeschlossenen satirischen Roman Geschichte Peter Clausens verhöhnte er die seinem Urteil nach „erbärmlichsten Hofschranzen“ und das ganze „Hofgeschmeisse“." Die "Verhaltensanleitungen in gutartiger Form" schaffen erst posthum seine Mißversteher und Uminterpretierer, das, was wir später die Hausmeister, Saubermänner und Formfetischisten nennen. Knigge galt, wenn man dem Artikel folgt, der Wiener Geheimpolizei stattdessen "als gefährlicher Demokrat und Jakobiner". Und Knigge hat auch nicht Aufklärung mit Vermittlung von Bildung verwechselt. --87.149.168.31 22:44, 18. Sep. 2014 (CEST) Und ehe ich es vergesse: 1788 konnte das "einfache Volk" nicht lesen (vgl. Liste der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum und Schulpflicht (Deutschland)). --87.149.168.31 23:15, 18. Sep. 2014 (CEST)
Was daran aufklärerisch sein soll, erschließt sich mir mangels entsprechender Argumentation Deinerseits noch immer nicht. Daß Du nun schon Dein wenig weiterführendes Zitat wiederholst, werte ich als Hinweis darauf, daß auch keine dahingehend weiterführende Argumentation folgen wird. Vielleicht recherchierst Du mal, was er wirklich damit erreichen wollte und baust dann die Aussagen samt Belegen in den Artikel ein. „Nein, das ist alles falsch!“-gröhlen kann jeder. --188.107.62.181
"Aufklärer" muss er gar nicht reinschreiben, das steht da schon im ersten Satz... --Eike (Diskussion) 08:27, 19. Sep. 2014 (CEST) PS: Wobei wir Sätze wie "Das ebenso elegant wie klug formulierte Buch ist vielmehr ein einsichtsreiches..." in jedem modernen Zusmamenhang als Werbung streichen würden - mit Recht.
<quætsch>@Eike: "Aufklärer" muss er gar nicht reinschreiben … aber einen Beleg für diese kühne Behauptung einzupflegen wäre ein Fortschritt. Der ganze Artikel ist quasi unbelegt, bloß am Studentenorden und den Freimaurern kleben Bapperl. Eigentlich ein Löschgrund, n'est pas? --88.68.68.241 19:21, 19. Sep. 2014 (CEST)
OMG einer schwangeren viel Glück wünschen. Die arme. Ich habe sowieso von der Formulierung "Viel Glück" in der Vergangenheit abstand genommen, weil es immer suggeriert als würden irgendwelche Mächte das Schicksal einer Person entscheiden, und nicht sie selbst (wie z.B. bei Prüfungen oder so)--85.181.223.101 23:57, 18. Sep. 2014 (CEST)
"Glück war demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses." sagt WP.
D.h. wenn das Kind schon mal da ist, war der "Ausgang" ja bereits "günstig" (schmerzhaft ... aber glücklich).
Ooooder: Man wünscht Glück, dass das so in die Welt geworfene Kind auch einen generell günstigen Ausgang seines Lebens hat (Gute Fee und so...).
Glückwunsch zum Geburtstag bedeutet ja auch wünsche einen günstigen Ausgang des kommenden Jahres.
Deswegen oben "bezogen worauf?" Glück kann man eigentlich immer brauchen... GEEZER… nil nisi bene 08:04, 19. Sep. 2014 (CEST)
Bei Geburten ist das einfach so, dass du's nicht komplett in der Hand hast. Glück kann man da gut gebrauchen. (Und jeder weiß, dass man durch Wünschen nicht mehr Glück hat, darum geht es aber auch nicht.) --Eike (Diskussion) 10:48, 19. Sep. 2014 (CEST)
Auch bei Prüfungen kann ein wenig Glück nicht schaden, weil wohl niemand in einem komplexen Fachgebiet über alle Aspekte gleich gut Bescheid weiß. Wenn dann was drankommt, mit dem man sich auskennt, hat man Glück. --Optimum (Diskussion) 00:01, 20. Sep. 2014 (CEST)

Und was "suggeriert" uns der Ausruf OMG? --Vsop (Diskussion) 10:36, 19. Sep. 2014 (CEST)

Meine Güte, man kann sichs aber auch unnötig schwer machen! Werdende Eltern werden sich sicher freuen, wenn ihnen jemand alles Gute für die Geburt wünscht. Das hat mit Schicksal und Aberglaube wenig zu tun. Explizite Glückwünsche würde ich dagegen erst nach der Geburt schicken (auch wenns rein logisch nicht passt, aber »Puh, da habt ihr Glück gehabt!« wäre zu extravagant). Ansonsten: Hauptsache, es steckt ernsthaftes, wohlwollendes Interesse dahinter. Rainer Z ... 15:30, 19. Sep. 2014 (CEST)

Einfach. Alles. Wissen.[Bearbeiten]

Hallo, wie nennt man die seit einiger Zeit weit verbreitete Sitte, Werbung oder Slogans mit drei Wörtern mit Punkten dazwischen zu gestalten? Also bspw. Einfach. Gut. Beraten.. Man kann also die Wörter einzeln lesen, aber auch als Satz zusammen. Ich finde es mittlerweile nur noch nervig, aber wie nennt man das? Gibt es für diese Form einen Begriff? --188.103.225.88 17:48, 18. Sep. 2014 (CEST)

Argh. Ich meine mich aus den Vorlesungen zu erinnern, dass es mit P oder L anfing... Vielleicht fällt es mir später wieder ein. --Traeumer (Diskussion) 17:51, 18. Sep. 2014 (CEST)
.... könnte allerdings auch Ellipse (Linguistik) sein... L kommt zumindest vor ^^ Gruß--Traeumer (Diskussion) 17:53, 18. Sep. 2014 (CEST)
Holophrase (mit P und L drin) -- HilberTraumd, m⟩ 18:03, 18. Sep. 2014 (CEST)
Passt nicht ganz. Das eine ist Rhetorik, das andere ist Spracherwerb. Gruß--Traeumer (Diskussion) 18:28, 18. Sep. 2014 (CEST)
Die Bedeutungspunkte, die nach meiner Erinnerung wohl erstmalig eine Werbeagentur für eine mittlerweile untergegangene westdeutsche Kolitionspartner-Partei (Professionel) erfunden hat, erinnern mich irgendwie an die Rolle des Stevie Kenarban in der Serie Malcolm mittendrin --87.149.168.31 23:00, 18. Sep. 2014 (CEST) Korrektur: Schon früher, nämlich 1970 gab es: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ --87.149.168.31 23:03, 18. Sep. 2014 (CEST)
Möglicherweise. Hier. (Asyndeton) oder Auch. Hier. Mann. Das. Hat. Wucht!!! Ich schreibe jetzt nur noch so... GEEZER… nil nisi bene 07:14, 19. Sep. 2014 (CEST)
Erstmalig Werbeagentur für eine Ex-Koaltitionspartei? Ich denke da eher an "Ruf! Mich! An!" -- Ian Dury Hit me  09:10, 19. Sep. 2014 (CEST)
Kann es sein, daß du das mit Ruf doch mal an (Anfang der 1980er) verwechselst? Der Roman Ruf! Mich! An! erschien erst 1999. Ich bleibe dabei, daß Ritter Sport um 1970 die erste Werbung dieser Art war. Zumindest in Westdeutschland. Nicht ganz in die Form (mit zwei Worten) paßt: Und läuft und läuft und läuft... Da gibts auch keine trennenden Bedeutungspunkte. --87.149.166.152 09:54, 19. Sep. 2014 (CEST)
Nein, ich verwechsele nichts. Ich erinnere genau, wie ich, vor dem Fernseher eingeschlafen, zuweilen von einer gebieterischen Stimme geweckt wurde. Aufgewacht stellte ich dann fest, dass es eine in Lack und Leder gekleidete Reiterin war (muss so sein, sie hatte eine Gerte in der Hand), die mich aber sicher nicht persönlich meinte. Deine Erläuterung zu Ritter Sport habe ich aber schlicht überlesen. Der Slogan ist mir aber in der Tat auch geläufig und war deutlich früher. Mea culpa. -- Ian Dury Hit me  10:37, 19. Sep. 2014 (CEST)
Obwohl ja "Einfach. Gut. Beraten." sowohl als drei Ein-Wort-Sätze als auch als ein Drei-Wort-Satz Sinn ergibt, während "Ruf. Mich. An." als drei Ein-Wort-Sätze Unsinn ist. "Mich." ??? "Quadratisch. Praktisch. Gut." dagegen punktet nur als drei Ein-Wort-Sätze und ist als Drei-Wort-Satz unverständlich. --Optimum (Diskussion) 11:43, 19. Sep. 2014 (CEST)
Diese durch Satzendezeichen zerhackten Sätze unterscheiden sich von dem Quadratisch. Praktisch. Gut. dadurch, daß letzteres nur eine Aufzählung von Eigenschaften ist. Erstere ergeben beim Weglassen der Zwischenpunkte kurze Sätze. Durch die Punkte (und größere Pausen) werden die einzelnen Wörter betont und der ganze Satz fällt mehr auf (wäre auch mit Gedankenstrichen möglich). Da haben sich die Werber vielleicht von der Reiterin in der ledernen Reit-Schutzausrüstung inspirieren lassen. Punkte sollen wohl wegen der Ähnlichkeit mit Internetadressen zusätzlich modern wirken. Daher dürfte es sich um ein relativ junges Stilmittel handeln, das nicht unbedingt unter dern klassischen Stilmitteln zu finden ist. 217.230.94.39 12:09, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ja. Geologisch jung. Asyndeton findet sich - begrifflich - bereits Anfang des 19. Jahrh. GEEZER… nil nisi bene 13:49, 19. Sep. 2014 (CEST)
Nein, jünger. Beim Asyndeton (Quadratisch. Praktisch. Gut.) werden verbindende Wörter in einer Aufzählung weggelassen. In Fällen wie Einfach. Alles. Wissen. wird ein Satz oder eine zusammengehörende Wortgruppe durch Punkte getrennt. In der oben verlinkten Arbeit von 2000/01 finde auf die Schnelle kein Beispiel für diese Trennung eines Satzes o.ä., stattdessen: "Der Punkt hat in der Werbung vermehrt die Aufgabe, eigenständige Sinneinheiten statt ganzer Sätze abzugrenzen." (Anschnitt 4.2). Unter den Beispielen in Abschnitt 3.3 ist noch keine Aneinderreihung von "Einwortsätzen." 217.230.94.39 14:53, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich kann mir auch gut vorstellen, daß 1970 die Quadratisch. Praktisch. Gut.-Punkte wegen ihrer Ähnlichkeit mit Internetadressen zusätzlich äußerst modern wirken konnten. --87.149.166.152 15:17, 19. Sep. 2014 (CEST)
...wenn auch wohl nur unter Leuten, die 1970 schon die dann später erfundene form.der.internetadressen voraussahen... Hummelhum (Diskussion) 16:00, 19. Sep. 2014 (CEST)
Gut. Aufgepaßt. Du bekommst ein Bienchen! Ansonsten kann ich 217.230.94.39 allerdings folgen. --87.149.166.152 16:05, 19. Sep. 2014 (CEST)
Die Erklärung mit der Abgrenzung von Sinneinheiten durch den Punkt gefällt mir mittlerweile auch besser als der Vergleich mit Internetadressen. Produktnamen mit .de usw. sind doch etwas anderes. 217.230.118.45 16:59, 19. Sep. 2014 (CEST)
Mir gefiel und gefällt die Abtrennung mit Bindestrichen besser; Beispiel aus den 70ern: „Drei Dinge braucht der Mann: Feuer - Pfeife - Stanwell“, --Bremond (Diskussion) 17:08, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das war damals aber das gute alte Komma (Trikolon). Ich erinnere mich an die Zeit. Da finden die Kollegen, die keine Dame hatten, alle an, Pfeife zu rauchen - um ihre Männlichkeit und Unabhängigkeit zu demonstrieren (Handikap-Prinzip?)  :-)) GEEZER… nil nisi bene 11:10, 20. Sep. 2014 (CEST)
Die dortige Ref. Bildsemiotik: Grundlagen und exemplarische Analysen visueller Kommunikation ist nahrhaft! GEEZER… nil nisi bene 11:13, 20. Sep. 2014 (CEST)

Radieschen-Hype[Bearbeiten]

Moin!

Interessanterweise findet Tante Google keine Antwort für mich: Was hat es mit dieser neuen Aktion auf sich, auf facebook folgendes zu posten:

„Ich weiß, dass niemand diese Nachricht lesen wird. Aber manchmal, wenn mir langweilig ist, geh ich in meinen Garten und buddle mich mit Erde zu und tu, als wär ich ein Radieschen.“

Ist das mal wieder eine Kettenbrief-Aktion? Besten Dank! —[ˈjøːˌmaˑ] 18:55, 18. Sep. 2014 (CEST)

Klingt deprimiert. Bedeutet vieleicht "Ich fühle mich so als würde ich mir jetzt schon die Radischen von unten ansehen."--an-d (Diskussion) 21:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
War auch mein erster Eindruck, aber es posten aus heiterem Himmel völlig verschiedene (untereinander nicht bekannte) Menschen, und erklärt wird es nie. Es muss so ein Facebook-Spiel sein. Nur sehr eigenartig, dass man per Suchmaschine nichts darüber erfährt – irgendwer verplappert sich doch immer! ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 21:40, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das ist ganz sicher eine Verschwörung zum Massensuizid. Sowas mußte ja früher oder später passieren auf einem Portal, dessen Nutzer infolge ihrer Aktivitäten auf der Plattform im Mittel zunehmend depressiv werden. --188.107.62.181 22:14, 18. Sep. 2014 (CEST)
So, jetzt mal Spaß beiseite: Mich interessiert wirklich, ob da irgendwas hintersteckt. Eine Aktion, eine Solidaritäts- oder Polit-Geschichte. Wäre ja das übliche Muster: Leute wie mich aufmerksam und neugierig machen. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 22:31, 18. Sep. 2014 (CEST)

Herdentrieb - und morgen laufen sie dem nächstbesten Demagogen hinterher. I dislike it. --Eingangskontrolle (Diskussion) 23:52, 18. Sep. 2014 (CEST)

+1 Wenn man damit sucht, kommt man auf die Facebook trends Seite. Jeder möchte trendy sein - und ein bissl kryptisch und melancholisch und aufmerksamkeitsheischend ist es auch. Das Eiswasser hat seine Magie seit kurzem verloren und wird langsam peinlich. Da muss etwas Neues her. Radieschen sind gerade frisch reingekommen... :-)) Wenn es mich interessieren würde, würde ich nachsehen, WER es als erstes gepostet hat. Ich wette: Eine Dame... GEEZER… nil nisi bene 08:27, 19. Sep. 2014 (CEST)
Kettenbriefe sind eigentlich etwas anderes. Frank Ziemann informiert darüber kenntnisreich und seit vielen Jahren mit dem Hoax-Info der TU Berlin. --87.149.166.152 09:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

Google Suche[Bearbeiten]

wie kann ich bei Google nach Wörtern mit Minus suchen? also z.B. wikipedia-

selbst wenn man in Anführungszeichen sucht also "wikipedia-" wird nicht danach gesucht weil Minus wohl ein Spezialzeichen ist, mir ist die Funktion des Spezialzeichens hier aber völlig egal

ich will gerne das Google das Minus als ganz normales Zeichen behandelt und auch nicht einfach weglässt

--84.187.169.230 20:54, 18. Sep. 2014 (CEST)

Das wird wohl nicht gehen, da solche Zeichen (von Ausnahmen abgesehen, wie C und C++) gar nicht erst im Suchindex auftauchen. --mfb (Diskussion) 21:08, 18. Sep. 2014 (CEST)
woher weisst du denn, dass solche Zeichen nicht im Suchindex auftauchen? gibt's irgendwelche anderen Suchmaschinen die das können? --84.187.169.230 21:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
Versuchen kann man's - je nach Kontext - mit [-], also dem gesuchten Zeichen eingeschlossen von eckigen Klammern. Interpretiert wird das als "Indikator für eng verbundene Wortgruppen wie [Mund-zu-Mund-Beatmung]". --Snevern 21:23, 18. Sep. 2014 (CEST)
Das vermute ich, basierend auf den Google-Suchergebnissen für solche Suchen. Da tauchen Treffer mit - und ohne innerhalb von Wortgruppen gleichberechtigt auf. Kann natürlich irgendwelche Ausnahmen geben wenn es ein generelles Interesse an "Wort-" gibt, Google weiß schließlich sehr gut, was gesucht wird. Hat sich ziemlich entwickelt seit den Zeiten, in denen The Who gar nicht suchbar waren weil beide Wörter zu häufig für Google waren ;). --mfb (Diskussion) 21:28, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich vermute, dass google bei der Eingabe die Satzzeichen ignoriert. Und wenn (und weil) das so ist, macht es natürlich auch keinen Sinn, sie in den Index aufzunehmen. --Snevern 21:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Siehe auch Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche 37#"Ihr Schuhwerk ist sehr geschmackvoll. Darf ich...." ziemlich weit unten. Für die Suche nach Satzzeichen müssen wohl andere Suchmaschinen bemüht werden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:28, 18. Sep. 2014 (CEST)

Kettensäge abholen[Bearbeiten]

wo soll ich wenden zur abholung meine kettensege das die von meine tasche weggenommen wurde 

danke für info

--95.88.112.35 21:31, 18. Sep. 2014 (CEST)

Am Flughafen? Da gibt es einen Informationsschalter. Wahrscheinlich beim Sperrgepäck. --mfb (Diskussion) 21:35, 18. Sep. 2014 (CEST)
Aber vermutlich am Abflugflughafen... Hummelhum (Diskussion) 23:15, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich sah bislang nicht die Notwendigkeit, mich genauer über Mitnahmebestimmungen zu Kettensägen zu informieren. --mfb (Diskussion) 23:35, 18. Sep. 2014 (CEST)

WO ist die weggenommen worden? --Eingangskontrolle (Diskussion) 23:54, 18. Sep. 2014 (CEST)

Die Säge ist wieder bei Gunnar Hansen (lieber anrufen und lieber nicht einfach mal vorbeischauen). --87.149.168.31 01:05, 19. Sep. 2014 (CEST)

Abbaudauer von Nikotinrezeptoren[Bearbeiten]

Hey JO, am Wochenende rauche ich mal ab und zu, werde aber nicht süchtig. Von daher wollte ich mal wissen wie so die Halbwertszeit von Nikotinrezeptoren im Hirn ist. Gruß--85.181.223.101 23:51, 18. Sep. 2014 (CEST)

Wenn du nur gelegentlich rauchst, werden sie wohl nur schwach hochgefahren. Hier. Der. Abbau. GEEZER… nil nisi bene 07:54, 19. Sep. 2014 (CEST)
Die allwissende Müllhalde befragt nach "nikotinrezeptoren halbwertszeit" bestätigt die Aussage von Geezer: "Bekommt ein Raucher längere Zeit kein Nikotin, verlangen die Nikotinrezeptoren nach Sättigung. Dies führt zu Entzugssymptomen (...). Diese pharmakologisch ausgelösten Symptome sind in der ersten Woche nach der letzten Nikotinaufnahme am stärksten ausgeprägt und gehen in den folgenden Wochen und Monaten allmählich zurück." (Quelle) Sehr interessant. --178.24.34.96 08:06, 19. Sep. 2014 (CEST)

Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands - Warum keine Auszählung vor Ort?[Bearbeiten]

Beim Schottland-Referendum müssen offenbar alle Urnen zunächst nach Edinburgh gebracht werden, um dort zentral ausgezählt zu werden. Wieso kann man das nicht am Wahlort machen und dann das Ergebnis nach Edinburgh senden?

--SFfmL (Diskussion) 23:53, 18. Sep. 2014 (CEST)

Gegenfrage: Woher stammt diese Information? --Eingangskontrolle (Diskussion) 00:03, 19. Sep. 2014 (CEST)

Die FAZ schreibt in ihrem Liveticker: "Es gibt 32 Stimmbezirke, einige davon sind sehr abgelegen. Deshalb müssen die Urnen von dort aufwändig mit Hubschraubern oder per Schiff zur Auszählung nach Edinburgh gebracht werden". Der Guardian dagegen: "The sealed boxes containing the ballot papers will then be collected and transported to each local authority's designated count venue - usually a school, sports centre or town hall." Der Transport ist also moeglicherweise nur fuer diese abgelegenen Stimmbezirke notwendig, aber die sollten eigentlich alle nicht Edinburgh, sondern einer anderen Local Authority zugeordnet sein. --Wrongfilter ... 00:11, 19. Sep. 2014 (CEST)
danke.--SFfmL (Diskussion) 00:13, 19. Sep. 2014 (CEST)

19. September 2014[Bearbeiten]

Zimmer verdunkeln mit weißen Vorhängen[Bearbeiten]

Ich träume seit Jahren von einem Schlafzimmer in absoluter Dunkelheit und möchte dies nun umsetzen. Ein Verdunklungsrollo hatte leider nicht den erwünschten Effekt. Das an den 4 Seiten durchkommende Licht reicht bei Sonnenschein noch locker zum Lesen. Daher will ich es jetzt zusätzlich mit Gardinen versuchen. Mein Problem ist, dass eigentlich nur helle Farben (Weiß, Beige, Sand) zum Zimmer passen. In dutzenden Rezensionen habe ich jetzt gelesen, dass die Gardinen in diesen Farben nie richtig verdunkeln, auch wenn sie schöne Namen (Dimout, Blackout) haben. Habt ihr einen heißen Tipp wo ich wirklich abdunkelnde helle Gardinen her bekomme? Oder gibt es sowas gar nicht? --84.186.194.60 00:13, 19. Sep. 2014 (CEST)

Nimm einen mehrschichtigen Stoff, der außen dunkel ist und innen hell. Wenn die schwarze Außenseite zu sehr nach innen durchschlägt, nimmst Du eine undurchsichtige, reflektierende Mittelschicht. Unter Umständen reicht eine reflektierende Außen- und eine weiße Innenseite. Zum Abdichten der Kanten kannst Du den Vorhang mittels Klettverschluss o.ä. am Fensterrahmen festkletten. Ich habe in meinem Schlafzimmer den Klettverschluss wieder aufgegeben, weil das Klettband leider nicht richtig am Kunststofffensterrahmen klebt. Stattdessen nehme ich federnde Fenstergardinen und schwarzen Molton. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 19. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt da auch bessere Lösungen, die allerdings mehr Installationsaufwand benötigen. Die Mitte kann so dunkel sein wie sie will, entscheidend ist in der Regel, wie dicht die Seiten sind. --mfb (Diskussion) 00:54, 19. Sep. 2014 (CEST)
Man krieg auch schwere licht-dichte Vorhänge auch in hellen Farben, dass nicht das Problem. Das Problem bei den Vorhängen ist wirklich der Rand. Damit sie wirklich abdunkeln müssen die rund herum anliegen. Das tun sie in modernen Wohnungen aber leider in der Regel nicht. Meist ist eine doppelte Lösung die beste. Also aussen Rollläden oder Fensterläden die -wenn gut- sicher schon mal 90%-95% der Lichts abhalten. Dann kriegt man den Rest mit Vorhängen eben viel besser in den Griff.--Bobo11 (Diskussion) 01:21, 19. Sep. 2014 (CEST)
Baue dir aus Holz einen Rahmen der exakt von innen dein/e Fenster abdeckt und spanne mittels Tacker schwarzen Molton drauf - schwarzer Molton ist absolut lichtundurchlässig. Vorm zu Bett gehen stellst du diese Rahmen dann einfach vor die/das Fenster - tagsüber verstaust du die Rahmen hinter deinem Kleiderschrank oder unterm Bett. Um die Moltonrahmen vor den Fenstern nachts zu verdecken, würde ich mir dann noch x-beliebige Gardinen kaufen. So machens die Filmleute wenn sie tagsüber Nachtszenen in Wohnungen etc. drehen...--89.0.223.123 03:05, 19. Sep. 2014 (CEST)
Schlafzimmer in absoluter Dunkelheit
Dafür gibt es mindestens zwei Lösungen. Ansätze zur ersten stehen oben. Deprivation der Sensorik wäre eine kostengünstige Alternative. GEEZER… nil nisi bene 07:50, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab ab und zu in einem Zimmer mit Rolläden in absoluter Dunkelheit geschlafen, und es war absolut großartig. Vergiss Vorhänge und Gardinen (jedenfalls ohne Rahmen). --Eike (Diskussion) 08:03, 19. Sep. 2014 (CEST)
Fürs Verdunkelungsrollo links und rechts einen Kabelkanal oder eine Laufschiene (möglichst in schwarz oder dunkelbraun für Glasschiebetüren so montieren, dass die offene Seite zum rollo hinschaut. Und die Leisten sollten nach oben und unten deutlich länger als das Fenster sein (sofern das möglich ist). Beim Schließen das Rollo durch diese Schienen ziehen. Oben das Rollo so lagern, dass die abgerollte Rolle des Rollos auch an der Wand anliegt, entweder mit einer gefederten Halterung oder zusätzlich mit einer federnden Abdeckleiste. Unten eine kleine Querleiste montieren über die der Stoff des Rollos drübergezogen wird, sodass er durch die Eigenspannung dicht anliegt. Der Stoff des Rollos selbst darf an der untern Kante nicht einfach auslaufen sonder wird mit einer horizontalen Leiste abgeschlossen. --TheRunnerUp 09:43, 19. Sep. 2014 (CEST)
So schön das für den Mittags- oder Nachtschlaf sein mag, das Aufwachen in völliger Dunkelheit macht keinen Spaß. Unser Körper ist nachts an das Mondlicht und morgens an den Sonnenaufgang gewöhnt. Das heisst, dass man vor dem Schlafengehen kein künstliches Licht anmachen sollte, das heller als das Mondlicht ist, weil man sonst wieder wach(er) wird. Morgens ist es vorteilhaft, wenn ein bisschen Licht durch den Rolladen oder an den Seiten des Rollos in das Schlafzimmer hereinbricht. Das Aufwachen fällt einem dadurch in der Regel leichter. Man kann den Sonnenaufgang aber auch mit sog. Wake-up-Lampen simulieren. Ich schlafe meistens 6 oder 7,5 Stunden, weil ich dann vom Wecker nicht aus einer Tiefschlafphase herausgerissen werde. Intelligente Wecker messen die Körperaktivität und leiten das Aufwachen ebenfalls erst dann ein, wenn man sich nicht mehr in der Tiefschlafphase befindet. Das war jetzt laienhaft erklärt, geht auch gerne komplizierter, wenn gewünscht. --Turnstange (Diskussion) 10:10, 19. Sep. 2014 (CEST)
In Wohnmobilen und Wohnwagen nimmt man Vorhänge aus gummiertem weißem Stoff. Die sind absolut lichtundurchlässig. Licht kommt dann nur noch an den Kanten des Vorhangs rein, hier kann man mit Gummiseilen den Vorhang eng an die Wand ziehen. --Neitram  13:12, 19. Sep. 2014 (CEST)
Und bei Neumond oder dichter Wolkendecke sind unsere Vorfahren alle verzweifelt? Um Licht zu bekommen, kann man den Rolladen einfach öffnen.
Ein wichtiger Punkt bei Licht ist, dass wir nicht linear auf Lichtintensität reagieren. 90% des Lichts zu blocken macht es also nur leicht dunkler und 99% zu blocken macht aus einem strahlenden Sommertag immer noch eine sehr helle Innenraumbeleuchtung. Vom Sonnenschein zur Straßenbeleuchtung ist es sogar ein Faktor 10000, und die ist immer noch viel heller als die Beleuchtung durch den Mond. Lux (Einheit) hat weitere Beispiele. --mfb (Diskussion) 17:01, 19. Sep. 2014 (CEST)
@mfb: Keine Ahnung, ich war nicht dabei! *kopfschüttel* Wahrscheinlich ist aber, dass diese Zustände die Schlafqualität und/oder den Schlafrhythmus unserer Vorfahren beeinflusst haben, als diese noch keine elektrischen Fensterläden oder Verdunkelungsrollos vor ihren Hütten oder Höhlen hatten. Schlaf Du ruhig im finsteren Zimmer. Gute Nacht. External Factors that Influence Sleep (healthysleep.med.harvard.edu). --Turnstange (Diskussion) 18:56, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab jetzt erstmal so eine U-Leiste aus dem Baumarkt geholt und an beide Seiten geklebt. Ergebnis: 95% weniger Licht rechts und links, 100% unten. Die restlichen 5% an den Seiten bekomme ich weg, wenn ich irgendwas in die U-Leiste stecke, damit das Rollo nirgendwo von der fensternahen Seite absteht. Und die Leisten sind sogar weiß. Jetzt muss ich mir nur noch was für oben überlegen, aber auch da bin ich optimistisch. Rollläden fände ich auch super, aber da muss ich sicher mehr für Bohren als es in einer Mietwohnung erlaubt ist. Einen Sonnenaufgangswecker habe ich auch seit einiger Zeit und finde es echt super morgens aufzuwachen und zu überlegen, wann der Wecker wohl klingelt und dann festzustellen, dass er das schon getan hat. Kein Vergleich zum Handywecker den ich jahrelang benutzt habe. Ein Zweck der ganzen Verdunklungsaktion ist gerade, dass ich auch gut schlafen kann, wenn der Lebensrhythmus mal nicht zum Tageslicht passt. So kann ich um 12 Uhr mittags bei perfekter Dunkelheit schlafen, um dann um 1 vom Sonnenaufgang geweckt zu werden.--84.186.194.60 19:32, 19. Sep. 2014 (CEST)
@Turnstange: Woher willst du wissen, wie ich schlafe? Da es dich offenbar interessiert: In den letzten Tagen mit einem Fenster ohne jegliche Verdunkelungsmöglichkeit. Die verlinkte Seite diskutiert nur wie künstliches Licht den Schlafrythmus verschiebt (was in Industrieländern gerade im Winter unumgänglich ist, wenn du nicht den gesamten Abend verschlafen willst) und wie helles Licht nachts problematisch sein kann. --mfb (Diskussion) 19:54, 19. Sep. 2014 (CEST)

Wayback Machine für Ubuntu[Bearbeiten]

Gibt es eine Möglichkeit an ältere Snapshots von Ubuntu Paketen wieder zu bekommen ähnlich http://snapshot.debian.org/ und http://snapshot.raspbian.org/ ?

--178.165.130.119 02:02, 19. Sep. 2014 (CEST)

Was es auf jeden Fall gibt, sind die Versionen der verschiedenen Releases, wie hier. --Eike (Diskussion) 07:56, 19. Sep. 2014 (CEST)

Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands[Bearbeiten]

--87.188.2.129 07:58, 19. Sep. 2014 (CEST) Warum konnte es das Schottland Referendum übergaupt geben ?

Wenn du auf diese Frage keine Antwort im Artikel Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands findest, dann beschwere dich bitte auf der zugehoerigen Diskussionsseite. --Wrongfilter ... 08:02, 19. Sep. 2014 (CEST)

Gerätename auslesen[Bearbeiten]

Kann der Empfänger einer Email aus dem Header den Namen des Geräts auslesen, von dem sie verschickt wurde? Wenn das nicht möglich ist: Wie kann sich der Empfänger Zugriff verschafft haben? Wäre der Zugriff legal, wenn es sich zum Beispiel um einen Websitebetreiber handelt? Danke im Voraus. --80.187.112.51 09:59, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ja, sowas kann in Mailheader stehen. Bei Mails von meinem Rechner steht "Received: from donald.localnet" in den Headern, das passt. Welcher "Zugriff" legal oder illegal sein soll, ist mir unklar. Wenn du dem Websitebetreiber eine Mail schickst, hat er diese Informationen eutomatisch, und wenn er die Mail zu Dokumentationsthemen aufheben muss (für Opt-in z. B.), dann diese Information eben automatisch auch. Übrigens erscheint mir das keine besonders wichtige und geheimhaltenswerte Information zu sein... --Eike (Diskussion) 10:26, 19. Sep. 2014 (CEST)
Wenn du dir den Header anschaust kannst du sehen was in ihm steckt. Computername, Mailclient, IPs und mehr sind zu sehen. Wer allerdings Webmail verwendet gibt nicht so viel von sich preis. Erkläre uns was du genau meinst mit Zugriff. Mail ist etwas so wie eine Postkarte. Der Pöstler kann die Karte lesen. Daran ist eigentlich nicht Illegales. Das Gelesene weiterzugeben oder missbräuchlich zu verwenden ist allerdings illegal. --Netpilots -Φ- 10:30, 19. Sep. 2014 (CEST)
Es handelt sich um Webmails. Vielen Dank für die Auskunft. --80.187.101.131 11:52, 19. Sep. 2014 (CEST)
Auch Webmail-Programme können per Javascript o.ä. den Hostnamen des absendenden Rechners rausfinden. Das geschieht wenn dann unbemerkt beim Öffnen oder Abschicken des Webmailformulars für die abgeschickte Nachricht. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 20. Sep. 2014 (CEST)

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich möchte für meine IHK-Abschlussprüfung ein Projekt erstellen.[Bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich möchte für meine IHK-Abschlussprüfung ein Projekt erstellen.

Thema: Einrichtung und Konfiguration einer Media Wiki-Instanz zur Unterstützung des Anwenderservice für ein IT-Systemhaus.

Ich habe ein eigenes Test-Wiki von meinem Administrator auf der Arbeit erhalten, wo ich in Ausbildung bin. Aber ich habe absolut keinen Plan wie ich das "Allles gestalten soll!"

Ich hoffe Sie können mir da helfen.

Mit freundlichen Grüßen

OS


--Olaf Swend (Diskussion) 10:22, 19. Sep. 2014 (CEST)

Hier haben vielleicht einige von Media Wiki einen Plan. Das Problem ist zur Unterstützung des Anwenderservice für ein IT-Systemhaus liegt doch weit außer halb unseres Bereiches. --Mauerquadrant (Diskussion) 12:27, 19. Sep. 2014 (CEST)
Aus eigener Erfahrung: Zuerst Überlegungen dazu machen, welche Informationen in deinem Wiki abgebildet werden sollen. Dann sollten vor dem Start auch bereits ein paar sinnvolle Beispielartikel exisiteren, an denen sich die Benutzer orientieren können. Gut helfen auch sinnvolle Infoboxen. Möglicherweise kann in einem Systemhaus auch die Data Extension sinnvoll sein, da sicher bereits viele Daten vorhanden sind. Und nicht vergessen: Immer mit den beiden zukünftigen Zielgruppen diskutieren: Also sowohl die Nutzer, als auch diejenigen Leute, welche Informationen aktiv beisteuern sollen. Gruss, --Tuttist (Diskussion) 13:35, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ansonsten, vielleicht hilft dir Wiki4Enterprise weiter. --Neitram  14:24, 19. Sep. 2014 (CEST)

Väternmuseum in Bremen[Bearbeiten]

In diesem PDF wird gesagt, die Sammlung von Hans Müller-Brauel sei Ende der fünfziger Jahre an das Morgenstern-Museum in Bremerhaven und an das Väternmuseum (Roselius) in Bremen abgegeben worden. Der Klammerzusatz lässt mich denken, dass damit das Ludwig Roselius Museum gemeint ist. Aber über ein Väternmuseum in Bremen ist nichts zu finden. Was kann es damit auf sich haben? Ist das ein älterer Name für das Ludwig Roselius Museum? Wurde das Väternmuseum aufgelöst und hat seine Sammlung an das Ludwig Roselius Museum weitergegeben? Hat ein Väternmuseum überhaupt jemals existiert? Handelt es sich vielleicht bloß um einen Tipp- oder Übertragungsfehler und der richtige Name ist ein anderer? --::Slomox:: >< 10:39, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ich habe meine Antwort doch noch selbst gefunden. Es handelte sich um das Museum Väterkunde im Haus Atlantis. --::Slomox:: >< 11:31, 19. Sep. 2014 (CEST)

MMS nicht über's Handy empfangen[Bearbeiten]

Hallo. Ich habe ein technisch sehr einfaches Handy, das nicht für den Empfang für MMS eingerichtet ist. Jetzt frage ich mich, wie ich an eine MMS kommen könnte, sollte mir denn rein theoretisch mal eine zugeschickt werden. Gibt es irgendeinen anderen Weg, die abzurufen, vielleicht über das Internet? Außerdem habe ich eine sehr alte Prepaid-Karte, falls das von Bedeutung ist. Danke! --141.20.106.180 11:23, 19. Sep. 2014 (CEST)

Genau so: Man bekommt einen Link, wo man sich das Bild ankucken kann. --Eike (Diskussion) 11:52, 19. Sep. 2014 (CEST)
Normalerweise erkennt der Provider, ob Dein Handy MMS-fähig ist. Die MMS wird dann auf einen Server umgeleitet, von dem Du sie übers Internet abrufen kannst. Wie das genau geht, musst Du bei Deinem Provider herausfinden. Hier gehts z.B. mit Handynummer und Password. --Optimum (Diskussion) 11:55, 19. Sep. 2014 (CEST)

Und für meinen Anbieter geht das hier. Danke für den Hinweis, wäre nicht drauf gekommen!--141.20.106.180 12:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

MMS funktioniert immer so, dass nur ein Link auf den im Internet hinterlegten Multimediainhalt an den Empfänger übermittelt wird. Der eigentliche Abruf des Inhalts muss durch das empfangende Gerät veranlasst werden. Im Gegensatz hierzu funktioniert SMS ausschließlich über den D-Kanal bzw Control Channel einer ISDN- oder GSM-Verbindung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:00, 19. Sep. 2014 (CEST)
Obwohl man für den MMS-Empfang keinen speziellen Internet-Tarif haben muss, sondern es reicht der 08/15-Telefontarif und ein MMS-fähiges Handy. Und man bekommt ja auch keinen Internet-Link, sondern ein Kennwort.--2003:57:EA08:9295:CDF8:296D:6FE:3451 23:47, 19. Sep. 2014 (CEST)

Amazon-Frage[Bearbeiten]

Neulich bei Amazon: Ich finde ein Buch, das mich interessiert und das es nur noch gebraucht gibt, und packe es in meinen Einkaufswagen. Zu diesem Zeitpunkt kostet es 3,50 Euro. Dann stöbere ich noch ein bisschen weiter; der Einkaufswagen bleibt ein bis zwei Tage unbearbeitet oder jedenfalls ungeleert. Als ich zu dem Schluss komme, dass ich vorläufig keine weiteren Artikel mehr einpacken möchte und also mal auf "zur Kasse gehen" klicken könnte, stelle ich fest, dass das Buch inzwischen nicht mehr 3,50 Euro, sondern fast 20 kostet. Daraufhin werfe ich es schleunigst aus dem Einkaufswagen hinaus, setze es aber auf meine Merkliste, und kaufe nur die übrigen Bücher, deren Preis sich nicht geändert hat. Ein paar Tage später stelle ich beim Blick auf die Merkliste fest, dass das Buch jetzt wieder 3,50 Euro kostet. Daraus schließe ich natürlich, dass der Verkäufer über den Status des Artikels ständig informiert ist, also auch, wenn der noch nicht verkauft ist, aber vermutlich gleich verkauft werden wird, weil ja im Einkaufswagen, und dass er absichtlich den Preis hochgesetzt hat, als er annehmen musste, dass er das Buch demnächst loswerden würde. Ist sowas eigentlich rechtens? Bzw., was passiert denn, wenn unsere Aktionen genau gleichzeitig stattfinden, also wenn er in dem Moment den Preis ändert, in dem ich "zur Kasse gehen" anklicke? --Xocolatl (Diskussion) 13:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

1. der Preis, der an der „Kasse“ angezeigt wird, ist verbindlich... danach kann/darf Amazon den nich mehr ändern... 2. im „Warenkorb“ gehen die Preise dauernd rauf und runter... es könnte in dem Fall hier sein, dass ein Kauf storniert wurde, nachdem das Buch zurück auf die Merkliste gestellt wurde, und dass die 20€ von einem ganz anderen Verkäufer gefordert wurden... --Heimschützenzentrum (?) 13:58, 19. Sep. 2014 (CEST)
Nö, das ja wohl kaum. Wenn ich ein antiquarisches Buch kaufe oder kaufen will, suche ich ja raus, welches Exemplar von welchem Verkäufer ich auswähle. Ein anderer Verkäufer hat doch in meinem Warenkorb nichts verloren. --Xocolatl (Diskussion) 14:03, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich seh da kein Problem; das ist die gleiche Situation wie im Laden auch. Der Verkäufer darf bevor du eine Sache gekauft hast, den Preis verändern. Das kann dir im Laden ganz genau so passieren; entscheidend ist nicht der Preis, der irgendwann mal am Regal stand, sondern genau der Preis, den der Verkäufer will in dem Moment, in dem du an der Kasse bezahlst. Genau so ist es beim Online-Shopping auch: Auch da kann der Verkäufer zwischendurch den Preis ändern. Das ist für dich im Einzelfall vielleicht nicht schön, aber allein die Veränderung ist definitiv nicht zu beanstanden. Ob der Verkäufer weiß, dass jemand eine seiner Sachen in den Einkaufswagen gelegt hat, weiß ich nicht. Die Vermutung, dass er das weiß liegt natürlich nahe, es bleibt aber dennoch erstmal nur eine Vermutung. Aber auch dieser Umstand unterscheidet sich nicht von der Situation im Ladengeschäft (und wenn, dann eher zu deinen Gunsten): Auch da kann der Verkäufer in deinen Einkaufswagen gucken und sehen was da drin liegt - de facto ist es wohl eher sogar so, dass bei Amazon weniger Menschen den Inhalt deines Einkaufswagens sehen, denn alle Mit-Kunden sehen ihn schonmal nicht - im echten Laden dagegen aber schon. --88.130.87.241 14:04, 19. Sep. 2014 (CEST)
Google => amazon changing prices in cart <= oder => amazon changing prices daily <=
Freier Markt, passiert auch bei Flugreisen, wenn du - cookie-behängt - zum zweiten oder dritten Mal vorbeischaust. GEEZER… nil nisi bene 14:18, 19. Sep. 2014 (CEST)
(BK)Der Preis an der Kasse ist online der beim "Checkout". Amazon ist bekannt dafür die Preise permanent anhand von verschiedenen Faktoren zu ändern. Es ist absolut normal, dass z.B. eine Kamera 12 Uhr mittags (wo wenig Leute kaufen) weniger kostet als 19 Uhr abends wenn die Leute nach der Arbeit auf der Couch shoppen. Änderungen können dabei im Minutentakt auftreten, je nach Lagerbestand, Bestellverhalten etc. Dass ein (dritter) Verkäufer Einblick in Deinen Warenkorb hat halte ich dagegen für unwahrscheinlich, der liegt erstmal nur in der Amazon Software auf deren Servern, bzw bei Dir auf dem PC in den cookies. Wahrscheinlicher sind andere Ursachen, z.B. dass er Preiserhöhungen festgelegt hat wenn sich Artiekl schneller als gewohnt verkaufen, oder wenn einen niedrigen Lagerbestand hat und die Preise dynamisch anpasst um Lieferengpässe zu vermeiden.--Simius narrans 14:27, 19. Sep. 2014 (CEST)
Äh, das ist doch keine Kamera, kein Benzin, kein Gemüse, sondern ein einzelnes, jahrzehntealtes Buch. Davon hat der mit ziemlicher Sicherheit nicht Dutzende im Angebot und dafür gibt's auch nicht massenhaft Kunden innerhalb kurzer Zeit. Es kann also eigentlich nur so sein, dass der den Status "im Einkaufswagen" irgendwie angezeigt bekommen und darauf reagiert hat. Woraus ich also für die Zukunft schließe, dass ich solche Sachen bei Interesse sofort kaufen muss. Und dabei frage ich mich nun wieder, wie schnell dieses "sofort" funktionieren muss. Angenommen, dieser Mensch lässt automatisch den Preis für jedes Buch, das er eingestellt hat, um 17 Euro hinaufschnellen, sobald ein Interessent auftaucht, hat man da ja keine Chance, wird aber andererseits doch nachher eine schlechte Bewertung hinterlassen... --Xocolatl (Diskussion) 15:02, 19. Sep. 2014 (CEST)
Mich würde nicht wundern, wenn die Kunden genau dazu erzogen werden sollen, nämlich eine Ware möglichst schnell zu kaufen, aus Angst, dass sie später teurer ist. --Optimum (Diskussion) 15:16, 19. Sep. 2014 (CEST)
Genau das hätte ich auch geantwortet und das ist ja genau das, was man als Kunde nicht will. Verständlicherweise. Ich frage mich allerdings gerade, warum man den Amazon-Einkaufswagen zum langfristigen Zwischenlagern nutzt, wenn man vermutet, dass dessen Angaben in dieser Art verwendet werden und man das nicht möchte. Mach dir nen Browser-Bookmark und gut ist - und das ist nur eine von diversen Möglichkeiten. --88.130.87.241 15:19, 19. Sep. 2014 (CEST)

War ein Zufall, verbunden mit der Tatsache, dass ich solches Vorgehen bislang nicht beobachtet hatte. Dass ich das künftig bewusst vermeiden werde, ist ja klar;-) --Xocolatl (Diskussion) 16:02, 19. Sep. 2014 (CEST)

Doofe Frage: Ist ein Artikel im Warenkorb eigentlich wie im RL (jedenfalls in gesitteter Gesellschaft), dem Zugriff durch andere Kunden entzogen? Das wäre bei Einzelstücken ja tatsächlich ärgerlich für den Verkäufer. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:08, 19. Sep. 2014 (CEST)
Vermutlich nicht, denn ich habe es auch schon erlebt, dass nach abgeschlossenem Kauf der Verkäufer mitgeteilt hat, dass er den Artikel gar nicht mehr hat. --Xocolatl (Diskussion) 16:13, 19. Sep. 2014 (CEST)
Nein. Wenn der Artikel längere Zeit im Warenkorb liegt kann es schonmal vorkommen, dass irgendwann ein Hinweis kommt der Art "Der Artikel ist vom ausgewählen Verkäufer nicht mehr verfügbar". Dann wird er üblicherweise automatisch auf die Warteliste (unterhalb des Warenkorbes) gesetzt, damit man sich einen anderen Verkäufer aussuchen kann. --Magnus (Diskussion) 16:58, 19. Sep. 2014 (CEST)
Die Preise bei den Gebrauchtbuchhändlern, so erzählte es mir einer derer, werden automatisch generiert von eigens dafür programmierten Anwendungen, die vor allem mit Preisvergleichen arbeiten. Manchmal kommen dabei Fehler vor, die sich oftmals in absurd hohen Preisen zeigen, die dann aber bei einem der fogenden Durchläufe meist korrigiert werden. Also eher nix mit in den Einkaufswagen lunz, sondern so lange gewartet, bis man einen miesen Durchlauf bei der Preisvergleichs-Software erwischt hat, entsprechend auch keine zu verurteilende, speziell gegen den Kunden gerichtete Gemeinheit, sondern schlicht weg Pech. --88.68.68.241 18:21, 19. Sep. 2014 (CEST)

Entgegen der oben geschriebenen Ansicht ist der Verkäufer im Allgemeinen an sein Angebot gebunden. Wenn ich im Regal den Kaffee zu 8,98 das Kilo ausgezeichnet sehe, dann erwarte ich das auch an der Kasse. Und das gilt auch dann, wenn der Azubi nur vergessen hat die Schilder vom Sonderangebot letzte Woche zu entfernen. Alles schon durchgezogen bei Walmart, Real und toom. Manchmal spurtet dann einer in die Gasse und ändert das Schild, aber ich habe meinen Preis bekommen. Stichwort unlauterer Wettbewerb. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:40, 19. Sep. 2014 (CEST)

Also, nur so als Fortsetzung bzw. happy end: Kaum hatte ich dieses aus dem Einkaufswagen geschmissene Buch (also, genau das Angebot von dem Verkäufer) nochmal angeschaut, war der Preis wieder oben. Von 3,50 auf 19,95. Nuja, mag er da bleiben oder nicht. Ich hab's inzwischen (was Seltenes war das nicht) eben von einem anderen Verkäufer besorgt, bei dem der Preis nicht solche Bocksprünge machte. - Hm, wie ist denn das eigentlich beim Tanken? Wenn der Preis mitten während des Tankvorgangs geändert wird? --Xocolatl (Diskussion) 18:55, 19. Sep. 2014 (CEST)
(BK) @Eingangskontrolle: Naja, wenn Du es wie Xocolatl machst und Deinen Einkaufswagen zwei Tage im Walmart stehen läßt, bevor Du an die Kasse gehst und zwischen drin die Preise geändert wurden, dann dürfte das kein unlauterer Wettbewerb mehr sein.
@Xocoatl: Interessanter wäre es tatsächlich bei Kraftstoff, dessen Preise sich etliche Male am Tag ändern kann. Da könnte man sich ausführlich darüberstreiten, welcher Preis für den Abnehmer gilt: Der beim Vorbeifahren, auf den Tankplatz fahren, Hebel drücken, Kassenabfrage usw. --88.68.68.241 19:07, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ich habe während ca. 20 jahren autofahrens noch nie erlebt, dass sich der preis des benzins während des tankens geändert hat. Er wird ja auch immer an der tanksäule angezeigt. 19:15, 19. Sep. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 79.224.208.84 (Diskussion))

Soweit ich weiss gilt beim Tanken der Preis den die Zapfsäule anzeigt, und der kann (wieder afaik) nach dem Abheben des Zapfhahns auch nicht geändert werden bis die Anzeige genullt wurde (also nach dem Bezahlvorgang). @Eingangskontrolle: Hast Du einen Beleg für die Sache mit dem Supermarktpreis? Ich meine zu Erinnern, dass die Preisauszeichnung unter Vorbehalt erfolgt, der Kassenpreis wäre bindend...?[4] --Simius narrans 19:25, 19. Sep. 2014 (CEST)
Bei Selbstbedienung oder auch im Schaufenster ist es rechtlich gesehen so: Es ist ein Vorschlag des Verkäufers für die Abgabe eines Angebots seitens des potentiellen Käufers (total bescheuert). Also kann jeder Mitarbeiter sagen, nöö kostet jetzt aber 5 EUR mehr als auf dem Preisschild. Steht irgendwo in einem Gesetz.Tankstellen dürften allerdings ein Sonderfall sein. In unserem Artikel Preisauszeichnung steht davon gar nichts *kopfkratz* --93.133.182.59 20:56, 19. Sep. 2014 (CEST)
An Tankstellen kenne ich das so: Wenn die den Preis ändern, sind die Zapfsäulen gesperrt, erst die gerade freien, dann eine nach der anderen, wie sie gerade frei werden. Die Kunden bezahlen den alten Preis, die, die gerade hinfahren stehen sich bis zu zehn Minuten die Beine in den Bauch, bis auch der letzte Vor-Dir-Tanker zum alten Preis gezahlt hat. Dann sind alle Zapfsäulen gesperrt, der Preis wird geändert und dann kann wieder getankt werden. Passiert in Schweinfurt von Mo-Fr regelmäßig zwischen 13:45 Uhr und 14 Uhr und zwischen 21:45 Uhr und 22 Uhr. Die denkbar ungünstigsten Uhrzeiten um Tanken zu fahren. Erstens steht man sich an der Zapfsäule im Zweifelsfall endlos die Beine in den Bauch, bis da mal Benzin rauskommt, zweitens ist es dann immer teurer. Wegen Schichtende in der Großindustrie (14 und 22 Uhr) und hunderten Arbeitern, die auf dem Heimweg noch tanken fahren. --Tröte just add coffee 21:04, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ihr habt aber auch Probleme. Spritpreise interessieren mich schon seit Jahren nicht mehr, ich tanke immer für 50 Euro. Und Bücher...die bestelle ich per Mail beim Händler meines Vertrauens und nicht bei sonstwo. --Giftmischer (Diskussion) 00:06, 20. Sep. 2014 (CEST)
Zur Supermarktfrage: Das ist beides richtig. Man kann den ausgezeichneten Preis zwar nicht auf Biegen und Brechen verlangen, aber der Verkäufer muß aus wettbewerbsrechtlichen Gründen einen wahren und klar erkennbare Preis angeben. Man kann deswegen unter Hinweis auf diese Pflichten beim Vertreter der Geschäftsleitung auf Kulanz hoffen, weil die andernfalls eine Anzeige beim Ordnungsamt und entsprechendes Ordnungsgeld riskieren würden. Passiert das häufiger, kann es noch unangenehmer werden. Da ist man doch lieber kulant in vielen Fällen. --88.68.68.241 21:40, 19. Sep. 2014 (CEST)

Zisterziensterkloster Bochum-Stiepel[Bearbeiten]

--79.227.29.241 15:23, 19. Sep. 2014 (CEST) Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir den Artikel über das Zisterziensterkloster in Bochum-Stiepel durchgelesen. Da ich am 11.09.2014 die Monatswallfahrt besucht habe, habe ich ein Foto der Heiligen Gottemutter Maria gemacht, die zur Monatlichen Wallfahrt verehrt und in der anschließenden Prozession getragen wird, gemacht.

Wenn ich wüsste wie es geht, würde ich Ihnen gerne dieses Foto senden, damit sie es auf die Wikipediaseite des Zisterziensterklosters Bochum-Stiepel verwenden können. Gerne können sie mir per E-Mail ([…]) zurückschreiben

Mit freundlichen Grüßen

Nils Lessmann
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Melde Dich an und lade das Bild selbst hoch. --Rôtkæppchen₆₈ 15:53, 19. Sep. 2014 (CEST)
Siehe auch Hilfe:Benutzerkonto anlegen und WP:Bilder. --88.130.87.241 16:32, 19. Sep. 2014 (CEST)

Kloster Stiepel. Wahrscheinlich wäre es passend, das Foto in dieser Kategorie hochzuladen: http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Interior_of_St._Marien_(Bochum-Stiepel). Die Anleitung dazu: http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Hochladen?uselang=de --Vsop (Diskussion) 17:34, 19. Sep. 2014 (CEST)

Schnurlostelefone und Smartphones laden[Bearbeiten]

Jedes Schnurlostelefon stellt man mit einer Hand in die Ladeschale, dann wird es geladen. Nur bei Smartphones muss man mit beiden Händen an USB ähnlichen STeckern herumhantieren. Warum gibt es kaum bis keine Smartphones mit einfacher Ladefunktion? Mein Gigaset SL910 hat Smartphonemaße und benötigt keinen Stecker. --77.3.135.229 15:29, 19. Sep. 2014 (CEST)

Schau mal bei AVM und noch einem anderen Anbieter, dessen Namen mir nicht einfällt, nach. Da gibt es Ladeschalen mit Mikro-USB-Anschluss. Mach die passend. Bei Western Digital gibt es ladeschalenähnliche Festplattenschnellwechselsockel für 2,5"-USB-Festplatten. Die könntest Du auch für ein Smartphone passend machen. Meistens ist bei Smartphones der Ladeanschluss aber auf der Oberseite. Damit würde das Teil in der Ladeschale kopfstehen. Das ist weniger gut. --Rôtkæppchen₆₈ 15:52, 19. Sep. 2014 (CEST)
Eine Ladeschale mit Micro USB Anschluss habe ich bereits. Die ist ziemlich wertlos, da an immer noch beide Hände braucht, um das Handy von der Ladeschale abzuziehen und mindestens etwas Geduld um es einzustecken. --93.132.133.139 17:09, 19. Sep. 2014 (CEST)
Leg dir 'nen Smartphone zu das kontaktlos geladen werden kann, dann musst du noch nicht mal die Böbbel an der Ladeschale treffen. --87.148.72.48 16:49, 19. Sep. 2014 (CEST)

Alles schön und gut, aber nicht die Antwort auf die Frage. Das Festnetztelefon mag äusserlich zwar die Maße des Smartphones haben, hat im Allgemeinen aber weniger Funktionen, muss also nicht in gleichem Maß auf Platz optimiert werden. Ausserdem benötigt es meist keine Datenschnittstelle um z.B. Fotos und Musik zu synchronisieren. Aus diesem Grund verfügt das Smartphone meist über eine Universal_Serial_Bus#Micro-_und_Mini-USB Buchse, ein nicht proprietärer Standard der es erlaubt mit fast jedem Kabel auch im Hotel zu laden und gleichzeitig die Urlaubsfotos zu sichern. Das Festnetztelefon hat dagegen zwei (proprietäre) Kontakte zum Laden (und nur dazu), die zudem nicht gegen Unterbrechung gesichert werden müssen. Stromunterbrechung kann bei Flash Speicher zu Datenverlust führen, beim Festnetztelefon ist halt schlimmstenfalls der Akku leer, das ist weniger tragisch. Stell Dir die 5 Kontakte die USB braucht in der Größe des Gigasets auf der Unterseite Deines Smartphones vor...--Simius narrans 19:07, 19. Sep. 2014 (CEST)

Zum Laden über Ladekontakte braucht man aber nur zwei Kontakte. Wenn Du keinen Universalladesockel baust, kannst Du die USB-Datenanschlüsse, die beim USB-Ladegerät der Stromstärkenauswahl dienen, fest verdrahten. Mein allererstes Dumbphone, ein gebrauchtes Nokia 2110 hatte sogar Ladekontakte an der Unterseite. Als irgendwann mal die Ladebuchse das Zeitliche gesegnet hatte, han ich mir aus einer Auto-Handyhalterung, einem Stück Holzleiste, zwei Bananensteckern und zwei Kugelschreiberfedern selbst einen Ladesockel gebaut, umn das Teil noch irgendwie aufladen zu können. Kurze Zeit später hab ich mir dann ein Siemens A50 gekauft. --Rôtkæppchen₆₈ 20:06, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das ist natürlich richtig, für den Hersteller aber höchst unsinnig. Sonys letzter proprietärer Stecker vor Einführung von USB sah so aus [5] - ungefähr doppelt so groß wie Mini USB und aufgrund der kleinen exponierten Kontakte anfällig fü Korrosion und damit Ladehemmungen. Ich behaupte mal frech: Mini (micro) USB macht Sinn, vor allem für die Hersteller, aber auch für die Nutzer.
Und um die Frage des OP vollends zu beantworten: Warum gibt es kaum bis keine Smartphones mit einfacher Ladefunktion? Weil die böse EU das so will (so ein bisschen zumindest). --Simius narrans 22:02, 19. Sep. 2014 (CEST)
Weil die böse EU das so will.“: Die Vorgabe, eine einheitliche Lademöglichkeit bei allen einzuführen schließt eine originelle zweite - z. B.: über eine Ladeschale - nicht aus. Das sind dann eher kaufmännische Überlegungen (Geiz) oder einfach nur Dummheit. --79.216.222.116 23:44, 19. Sep. 2014 (CEST)
<quetsch>Es schliesst noch nicht einmal eine originäre erste aus. Den Geiz widerlegt Dir der Shareholder, die Dummheit der Fanboy.--Simius narrans 01:32, 20. Sep. 2014 (CEST)
Bei anderen Geräten ist es das gleiche Drama: Jeder Fotoapparat, MP3-Spieler, Tablet-PC, Bluetoothkopfhörer etc hat eine andere Ladebuchse. Immerhin kann ich das Ladegerät meines alten Samsung-Dumbphones für meinen Bluetoothkopfhörer weiterverwenden, aber zum Aufladen von Sony-MP3-Spielern, Samsung-Fotoapparaten oder Fuji-Fotoapparaten oder Samsung-Tablets braucht es jeweils andere Ladekabel. USB an sich ist auch ein Drama: Normal-, Mini- und Mikro-USB in A, B, USB 2.0 und USB 3.0 machen einem schon das Leben schwer, dazu kommen vielerlei Stromspezifikationen von 0,5 bis 2,1 Ampere zusammen mit nichtstandardkonformen Betriebsspannungen mancher Hersteller. Dazu kommen dann noch proprietäre USB-Stecker, z.B. die obengenannter Geräte, die alle auch USB können. Den hier können wir alle gut brauchen. Mein coolster Adapter ist übrigens von (Normal-)USB A auf 36-polig Centronics IEEE Typ B. --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 20. Sep. 2014 (CEST)
Mein Galaxy Nexus hatte seitlich drei Kontakte, die von der Dockingstation oder Kfz-Halterung zum Laden und Musik abspielen verwendet werden konnten. Mikro-USB war daher nur zur Datenübertragung nötig. Inzwischen hab ich aber ein induktives Ladegerät, ist noch bequemer (neues Smartphone). Die alte Dockingstation und Kfz-Halterung sind nun leider auch Müll geworden. --95.113.105.217 16:28, 20. Sep. 2014 (CEST)

Westsahara und Olympische Spiele[Bearbeiten]

Weis jemand ob jemals Sportler aus der Demokratische Arabische Republik Sahara an Olympischen Spiele teilgenommen haben? Auf der Webseite des IOC habe ich zu dem Land keinerlei Angaben gefunden. Andere ehemalige Staaten waren aber dort zu finden wie Deutsches Reich , Sowjetunion, Nordjemen, Niederländische Antillen . --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 15:30, 19. Sep. 2014 (CEST)

Offenbar nicht. --Proofreader (Diskussion) 17:37, 19. Sep. 2014 (CEST)

Der Staat ist ja international kaum anerkannt, daher auch nicht im IOC. Einzelne Sportler könnten aber als Marokkaner teilgenommen haben. --195.200.70.51 17:45, 19. Sep. 2014 (CEST)

google.com Link auf google.de verschwunden?[Bearbeiten]

Ist es nur bei mir so, oder ist der Link auf google.com bei google.de verschwunden? --93.132.133.139 15:31, 19. Sep. 2014 (CEST)

google.com leitet automatisch auf google.de weiter. --88.130.87.241 16:34, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das ist bei mir zwar nicht der Fall, hat mit meiner Frage aber ohnehin nichts zu tun. --93.132.133.139 17:06, 19. Sep. 2014 (CEST)
BKUnd was hat deine Antwort mit der Frage zu tun?
Hier ist die Antwort auf deine Frage: Ja, das ist nur bei dir so. Wo du dir den entsprechenden Computervirus eingefangen hast, kann ich dir naturgemäß nicht sagen, aber ein guter Virenscanner bzw. - wenn das nötige Fachwissen fehlt (es kann ja nicht jeder alles können) - ein Besuch beim Computerhändler des Vetrauens wird das Problem sicher leicht lösen. --88.130.87.241 17:34, 19. Sep. 2014 (CEST)
Hier unterhalb der beiden Suchbuttons: Werben mit Google | Unternehmensangebote| +Google | Über Google | Google.com . Letzterer verlinkt auf http://www.google.de/setprefdomain?prefdom=US&sig=0_BQjMvtemKZ7hsIYFhbhdc98nz8s%3D verlinkt (und leitet natürlich nicht weiter auf google.de). -- Ian Dury Hit me  17:11, 19. Sep. 2014 (CEST)
Bitte mal überprüfen: Mit Link zu Google.com ohne Link zu Google.com. System ist ein arg verstelltes Win7 mit Firefox 32. --77.184.26.158 17:45, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich kann das bei mir so nicht erkennen [6] Da wo der Pfil ist, stand normalerweise "zu google.com wechseln" oder so ähnlich. --93.132.133.139 17:17, 19. Sep. 2014 (CEST)
Was hat deine Frage jetzt auf einmal mit FreeBSD zu tun? --88.130.87.241 17:34, 19. Sep. 2014 (CEST)
@93.132.133.139: Bei mir ist der google.com-Link auch vor ein paar Tagen verschwunden. Also wird es schon mit einer Veränderung bei Google zusammenhängen. Nicht mit einem Computervirus, wie Dir der Angstmacher 88.130.87.241 einreden will. --129.13.197.10 17:53, 19. Sep. 2014 (CEST)
OK Danke. Dann werd ich mal im google Forum fragen. PA entfernt. --88.130.87.241 21:36, 19. Sep. 2014 (CEST) --93.132.133.139 20:52, 19. Sep. 2014 (CEST)

Elterngeld-Frage[Bearbeiten]

Normalerweise kapitulier ich ja nicht vor Paragraphen, aber hier steige ich nicht mehr durch: Wer während der Elternzeit maximal 30 Stunden weiterarbeitet bekommt 66% der Differenz zwischen altem und neuem Netto als Elterngeld ausbezahlt. Heißt das, dass ich durch simplen Wechsel der Steuerklasse von IV in V das ausbezahlte Elterngeld erhöhen kann (und noch mehr durch Wechsel von IV in III vor der Geburt?). Anschlussfrage: Wer den Bezug halbiert um dadurch die Auszahlungsdauer zu verdoppeln ist in der zweiten Auszahlungsphase in seinem Verdienst völlig frei, d.h. "variable" Auszahlungen sollten in diese zweite Phase geschoben werden? Ich hoffe, die allwissende Community kann mich hier erleuchten :) --Studmult (Diskussion) 16:09, 19. Sep. 2014 (CEST)

Der Steuerklassenwechsel ist in solchen und ähnlichen Fällen nützlich. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:44, 19. Sep. 2014 (CEST)

Kinderbuch gesucht[Bearbeiten]

Hallo Zusammen,

ich erinnere mich an eine Geschichte aus einem Kinderbuch (wahrscheinlich ein DDR-Kinderbuch), habe jedoch weder den Titel des Buches noch der Geschichte parat. Sinngemäß handelt es sich um ein paar Kinder, die mit ihrem Bus zum Strand fahren wollen, da es aber ein Privatstand ist, erhalten sie keinen Zugang. Der Bus entscheidet dann, einfach weiter zu fahren an einen frei zugänglichen Strand und bereitet so den Kindern noch einen schönen Strandbesuch.

Kennt jemand von Euch den Titel. Ich wäre wirklich sehr dankbar.--Ixitixel (Diskussion) 16:11, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ich glaube, das hieß Der alte Omnibus. Hat der sich unterwegs geschüttelt, so dass die Lirestücke aus seinen Sitzen fielen und sich die Kinder noch ein Eis kaufen konnten? --Xocolatl (Diskussion) 18:44, 19. Sep. 2014 (CEST)
Haa, ich glaub, ich hab's: Von Ingeborg Feustel war das. Wird heutzutage als Antonio und Großvater Autobus verkauft, aber ich bin mir relativ sicher, dass das früher keinen so bescheuerten Titel getragen hat. --Xocolatl (Diskussion) 19:00, 19. Sep. 2014 (CEST)
Danke 1000 mal - Du bist toll :o)) --Ixitixel (Diskussion) 19:32, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Yoursmile (Diskussion) 20:33, 19. Sep. 2014 (CEST)

Musikvideo gesucht?![Bearbeiten]

Ich suche ein Musikvideo aus ca. 1999/2000. Es zeigt die Sängerin in den Resten des Sauerstoffwerks in Peenemünde, vor den Ruinen der Ostseebunker in Prerow und auf einer Seebrücke. Es lief auf MTV 2 POP & VIVA 2. Die Musikrichtung ist Dance & Dreamdance. Danke für jede Info! MfG Ditor --84.144.156.196 16:40, 19. Sep. 2014 (CEST)

gibts da Links (MTV, VIVA, youtube) um genau zu sehen was du meinst? --Jom Klönsnack? 21:49, 19. Sep. 2014 (CEST)
Genau, der Fragesteller soll uns mal das Video zeigen, dann können wir ihm viel besser beim Suchen des Videos helfen. Äh... --SirTainly (Diskussion) 22:01, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dazu kommt, dass es die vom OP genannten Fernsehsender bzw -programme nicht mehr gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

Hmmm ... ich kenne diese Orte nicht, aber es könnte Sonique sein mit Sky: https://www.youtube.com/watch?v=BIptwToV6Mw --King Rk (Diskussion) 21:14, 20. Sep. 2014 (CEST)

Fahrtkostenschwindlerei[Bearbeiten]

Eine Bahnfahrt von Wien nach Retz kostet 34,20 inkl. Rückfahrt. Ein Eurregio-Ticket von Wien nach Znojmo über Retz kostet 20,00 Euro (inkl. Rückfahrt). Das heißt, wenn ich weiter weg fahre, kostet das weniger als zu den davor liegenden Stationen.

Kann ich da nicht theoretisch ein Euregio Ticket nach Znaim kaufen, jedoch bereits in Retz aussteigen. Der Schaffner kann mich doch nicht im Zug festhalten und sagen, weil ich weniger gezahlt habe, muss ich weiter fahren??? Bei der Rückfahrt kann ich dann einfach behaupten, ich sitze schon seit Znaim im Zug.

Also geht das, um 20,00 Euro von Wien nach Retz und retour oder ist da irgendwo ein Denkfehler?

--89.144.213.155 18:18, 19. Sep. 2014 (CEST)

Wenn deine Züge da auch halten, spricht nichts dagegen. Die Tarife sind oftmals unverständlich und unlogisch. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:48, 19. Sep. 2014 (CEST)

Es ist Absicht, dass das Euregio-Ticket weniger kostet - EURegio-Tickets bieten in ihren Relationen den günstigsten Fahrpreis, siehe [7]. Wesentlich: Ein Aussteigen ohne Grenzübertritt ist ein Verstoß gegen die Tarifbedingungen, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es jemand kontrolliert. Nur wenn's von Wiederverkäufern als innerösterreichische Fahrkarte beworben wird, wird die ÖBB einschreiten, denke ich. -- Janka (Diskussion) 18:55, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es Unterschiedliche Zangenabdrücke des Schaffners gibt. Eine in Tschechien und eine in Österreich. Wenn Du also in Österreich, bei der Rückfahrt wieder einsteigst, wird es schwierigkeiten geben, wenn Du das Ticket vorzeigst und es keine entsprechende Entwertung aus Tschechien vorweisen kannst. Aber das ist eine reine Vermutung. Gruß kandschwar (Diskussion) 19:26, 19. Sep. 2014 (CEST)
(BK) Beim Aussteigen aus Zügen wird nie kontrolliert. Bei Regionalzügen haben sie ja nicht mal genug Personal, um alle in den Zügen zu kontrollieren, daher wird nur stichprobenartig kontrolliert (auf manchen Strecken recht häufig, auf anderen eher selten) und wenn man ohne Fahrkarte erwischt wird, zahlt man einen Aufpreis von ich glaub ca. 70€ statt 3€ auf den Normalpreis.
@Kandschwar: Wenn der tschechische Zangenabdruck fehlt, dann ist das aber noch kein Beweis, dass man nicht nach Tschechien gefahren ist. Selbst bei Fernzügen wird nicht jeder kontrolliert (z.B. ich wurde schon öfters wenn ich in Wien weggefahren bin erst nach St. Pölten kontrolliert, also wenn ich in St. Pölten ausgestiegen wäre, wäre ich gar nicht kontrolliert worden), bei Regionalzügen wird in Österreich wie erwähnt überhaupt nur stichprobenartig kontrolliert, wie das in Tschechien ist weiß ich aber nicht. --MrBurns (Diskussion) 19:37, 19. Sep. 2014 (CEST)
PS: ich habe gerade folgende in den Tarifbestimmungen gefunden:
Eine Fahrtunterbrechung ist grundsätzlich bei allen EURegio-Tickets, die länger als 1 Tag gelten, ohne Anbringung eines gesonderten Vermerkes möglich.
Daher wenn der Fahrschein wie in diesem Fall mehr als einen Tag gilt (die Geltungsdauer steht ebenfalls in den Tarifbestimmungen), würde auch eine Kontrolle beim Aussteigen den ÖBB nichts nutzen, da der Schaffner ja nicht überprüfen kann, ob die Fahrt nur unterbrochen wird. --MrBurns (Diskussion) 19:43, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich kenne die Situation vor Ort nicht. Wird überhaupt das Billet im Zug entwertet oder muss man es vor dem Einsteigen am Bahnsteig oder im Zug selbst entwerten? Wenn man es selbst erledigen muss, hat man dann bei der Rückfahrt das weiter oben von mir beschriebene Problem, dass der Stempel eben nicht in Tschechien erfolgte. @MrBurns: erstens. Eine Fahrtunterbrechung ist was anderes, da setzt man ja seine Fahrt dann an das eigentliche Ziel irgendwann weiter. zweitens. Der Vergleich mit der Fahrt mit der ÖBB von Wien nach St. Pölten hingt meiner Meinung nach etwas. Da ja keine Staatsgrenze überschritten wird. Oder habe ich da was verpasst? Gruß kandschwar (Diskussion) 20:03, 19. Sep. 2014 (CEST)
Innerhalb vom Schengenraum ist es heute nicht mehr üblich, dass jeder an der Staatsgrenze kontrolliert wird und den Grenzbahnöfen zwischen Österreich und Tschechien bleiben die Züge auch nicht länger stehen (als Beispiel will ich für die Strecke Wien-Znaim Abfahrtszeiten vom Zug R 2242 nennen: Unterretzbach 16:20, Satov 16:23, Satov ist der Grenzbahnhof und schon in Tschechien, daher kann die Granzabfertigung nihct mehr als 3 Minuten dauern). Der Grund, warum man z.B. zwischen Wien und St. Pölten oft nicht kontrolliert wird ist einfach, dass heute in Österreich und soviel ich weiß so ziemlich überall in Europa max. ein Schaffner pro Zug kontrolliert, weil mehr unwirtschaftlich ist. In einem Zug sind üblicherweise einige hundert Personen, die alle zu kontrollieren + bei einigen noch Fahrkarten zu verkaufen dauert eben etwas und die Fahrzeit von Wien nach St. Pölten ist heute ca. 25 Min., allerdings war das mit dem oft nicht kontrolliert werden auch bei den auf der alten Westbahnstrecke üblichen ca. 45 Min. Fahrzeit schon oft der Fall. Und vom letzten österreichischen Bahnhof Unterretzbach bis nach Znaim sinds überhaupt nur 9 oder 14 Min, je nachdem, bei welchem Bahnhof man aussteigt. Theoretisch würde es aber wohl laut Tarifbestimmungen reichen, nach Satov zu fahren, was 3 Min. dauert. Dass man eventuell selber entwerten muss habe ich nicht bedacht, ich weiß auch nicht, ob das in Tschechien bei Regionalzügen der Fall ist.
Dass eine Fahrtunterbrechung etwas anderes ist, ist mir klar, aber es geht darum, dass wenn man Kontrollen beim Aussteigen hätte, würde der Schaffner nicht überprüfen können, ob man die Fahrt nur unterbricht oder schon am Endziel ist. --MrBurns (Diskussion) 21:21, 19. Sep. 2014 (CEST)
Es geht noch um etwas anderes: Wenn du bei einer späteren Station einsteigst und das beobachtet wird, kannst du prinzipiell (als ob es überhaupt jmd. kümmert) behaupten, nur einen Zwischenstopp eingelegt zu haben und auf der bisherigen Strecke nicht kontrolliert worden zu sein. --Chricho ¹ ² ³ 21:34, 19. Sep. 2014 (CEST)

Gedenkstein?[Bearbeiten]

Was hat es mit dieser Inschrift auf sich? Und was bedeutet das umgedrehte Herz unten links? Danke, --Matt1971 (Diskussion) 20:46, 19. Sep. 2014 (CEST)

Könnte das "Herz" einfach eine zufällige Marmorierung sein, die dich an ein Herz erinnert? --an-d (Diskussion) 22:17, 19. Sep. 2014 (CEST)
Auch mein erster Gedanke, aber wenn man sich das Bild in der ganzen Pracht seiner 3.648 × 2.056 Pixel ansieht, erkennt man mMn ein dreidimensionales (zweigeteiltes) herzförmiges Ornament mit einem weiteren Herz darin. Auch der rechte Rand sieht "bearbeitet" (aufgefüllt?) aus.--Simius narrans 00:25, 20. Sep. 2014 (CEST)
sieht für mich auch so aus, als ob der Rand glatt behauen ist und sich ein bereits vor dem Anbringen der Schrift abgewittertes Reliefauf dem Stein befand. Es sieht für mich nicht aus wie ein "Herz". Eher wie zwei längliche Elemente, die etwas in der Mitte ein-/umfassen. Gibt es eine Historie zum Stein? - andy_king50 (Diskussion) 10:56, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ähm, die Koordinaten weisen mich mitten nach München, da stimmt wohl was nicht... Ansonsten sieht mir das auch nach Steinrecycling aus, das B befindet sich ja in einer Wappenform, aber nicht genau mittig. Rätselhaft. --Xocolatl (Diskussion) 11:33, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das ist eher kein Steinrecycling, sondern das sieht wie in situ ausgemeißelt aus. Allerdings halte ich die schwarze Inschrift für nachträglich angebracht, möglichweise zur Verdeutlichung oder Ergänzung einer gemeißelten Inschrift. Hier muss vielleicht auch jemand mit dem Wasserkanister und der Kamera losziehen, so wie neulich beim LMG-Gedenkstein. --Rôtkæppchen₆₈ 12:42, 20. Sep. 2014 (CEST)
Wenn man den Wasserkanister vergisst ..., hätte ich noch eine Alternative... GEEZER… nil nisi bene 15:00, 20. Sep. 2014 (CEST)
Geezer, du bist unmöglich! Der Stein zeigt bei genauerem Hinsehen in den unbemalten Teilen links den Tiroler Adler, darin ein (T), rechts das Weckenwappen von Bayern, darin ein (B). Das „umgedrehte Herz“ sind die Schwanzfedern des Tiroler Adlers, dessen Kopf unmittelbar über dem T erscheint. Die Koordinaten des Fundes und die Geschichte der Region sind mir nicht bekannt, doch dürfte es sich allem Anschein nach um eine in verschiedenen Jahren mehrfach überarbeitete Grenzmarkierung der bayerisch-tirolischen Grenze handeln. --Pp.paul.4 (Diskussion) 15:38, 20. Sep. 2014 (CEST)
Du solltest Geezer nicht loben, Pp.paul.4. Das steigt ihm nur zu Kopfe. Yotwen (Diskussion) 16:19, 20. Sep. 2014 (CEST)

display problem bei samsung galaxy s4[Bearbeiten]

Hallo! Zur Zeit funktioniert das Display meines Smartphones nicht. Es ist von bunten Pünktchen übersät. Es gibt keinen Bruch oder Riss im Display. Es ist mir auch nicht runtergefallen.

--79.255.34.90 21:44, 19. Sep. 2014 (CEST)

Vermutlich ist das Display defekt oder der interne Kontakt sitzt nicht mehr richtig. Nur zur Sicherheit: Aus- und wieder eingeschaltet hast du das Gerät ja bestimmt schon, nech? --88.130.87.241 22:07, 19. Sep. 2014 (CEST)
Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Schutzfolie, mit der das Handy ausgeliefert wurde, drauf ist. Die bricht das Licht oft unregelmßig, dadurch scheinen weiße Flächen aus vielen bunten Punkten zu bestehen. --MrBurns (Diskussion) 22:13, 19. Sep. 2014 (CEST)
Gute Antworten. Ja, wenn ein Display nicht funktioniert und von Punkten übersät ist, könnte das in der Tat an einem Defekt liegen! Oder auch daran, dass es mit einer Folie überklebt ist, aber auch daran, dass es in einer gepunkteten Schutzhülle steckt. Vielleicht hat es auch einfach nur die Masern!? --SirTainly (Diskussion) 22:19, 19. Sep. 2014 (CEST)
Es könnte auch an einem Defekt eines anderen Bauteils im Smartphone liegen (das ist genau das, was ich ausgeschlossen habe). Du kannst uns sicher dezidiert darlegen, wieso du glaubst, dass nicht das Display, sondern ein solches anderes Teil defekt ist. Ich bin gespannt! --88.130.87.163 12:26, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ein Smartphone-Display setzt das Bild aus vielen bunten Pünktchen zusammen. Es ist daher normal, dass das Display eines Smartphones von bunten Pünktchen übersät ist. Ist die Pünktchenanordnung unnormal, so könnte der Controller hin sein oder z.B. ein Stecker locker. Bei lockerem DVI-D-Stecker am PC-Bildschirm gibt es ja auch bunte Punkte. --Rôtkæppchen₆₈ 12:35, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das stimmt schon, aber die Subpixel sind normalerweise so klein, dass man bei einer weißen Fläche wirklich nur weiß sieht. Falls dem nicht so ist, hat das Display oder die Elektronik einen Defekt oder es klebt eine Folie drauf. --MrBurns (Diskussion) 14:43, 20. Sep. 2014 (CEST)

umrechnung Geokoordinaten[Bearbeiten]

Ich hab da eine Liste von knapp 250 Geotopen als Quelle, die mit Koordinaten versehen sind, leider in "Rechts- und Hochwert (Gauss-Krüger-Koordinaten)" sowie in "Ost- und Nordwert (UTM -Koordinaten, Zone N32)" nur leider nicht im hier in WP verwendeten WSG84. Wie kann ich das Umrechnen? Am besten wäre natürlich automatisch umrechnen lassen (tool?, script?, vorlage?, gern auch als VBA-Sript für Access oder Excel)

ein Beispiel:

Objektnr  Ortsangaben                          Rechts- und Hochwert             Ost- und Nordwert  
                                               (Gauss-Krüger-Koordinaten)        (UTM -Koordinaten, Zone N32)
11        Salzgrotte, Bramfelder Chaussee 346   R 3571677.90, H 5943773.62       571575.60 E, 5941835.57 N

Danke für eure Bemühungen im Voraus --Jom Klönsnack? 22:43, 19. Sep. 2014 (CEST)

hilft Gauß-Krüger-Koordinatensystem? von dort wird auf das da verwiesen... aber n CSV file nehmen die wohl nich... oda? --Heimschützenzentrum (?) 23:43, 19. Sep. 2014 (CEST)
Da müßte ich ja für jede koordinate 4* copy &paste machen (Rechts und Hoch eingeben,Lat & Lng herausnehmen). Das ist viel zu aufwendig. --Jom Klönsnack? 08:11, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das ist nicht eine Frage des Aufwandes, sondern der Motivation. --178.196.10.196 08:22, 20. Sep. 2014 (CEST)
Die Umrechnung ist JS-Code, im Prinzip kannst du dir den herunterladen und anpassen, sodass er ein ganzes Array konvertiert. Ob das schneller geht als alle Koordinaten einzeln zu konvertieren, hängt davon ab ob und wie viel JS du kannst. --mfb (Diskussion) 10:17, 20. Sep. 2014 (CEST)

mit C&P oder ggf hier mit Batchfunktion ?. andy_king50 (Diskussion) 10:38, 20. Sep. 2014 (CEST)

Siehe dazu Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche_14#Umrechnungsfaktor.2FFormel_gesucht. Klingel mal bei Benutzer:TheRunnerUp an, er hat mir damals sehr geholfen. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:55, 20. Sep. 2014 (CEST)
Hallo Jom, die Formel für das Umrechnen ist leider nicht ganz trivial. Ich habe dazu passende Software, wo ich die Koordinaten einlesen, umrechnen und wieder exportieren kann. Format ist zimlich egal, kann excel, csv oder sonst irgend ein ASCII-Format sein (wenn möglich bitte nicht access); ebenso ob Gauß/Krüger oder UTM. Kannst mir gerne schicken per E-Mail auf meiner Benutzerseite. Bitte nur für 2 oder 3 Einträge die Ergebnisse auch mitschicken (zB als google-maps-link) damit ich die Umrechnung kontrollieren kann. --TheRunnerUp 11:19, 20. Sep. 2014 (CEST)
Dein Ergebnis kannst Du mit der Vorschau eines beliebigen Artikels mit Vorlage:Coordinate über des tools-Link testen. Oben wird alles umgerechnet dargestellt. --Hans Haase (有问题吗) 14:15, 20. Sep. 2014 (CEST)
Damit kann ich feststellen, wohin meine berechneten Koordinaten führen, aber nicht ob das auch das tatsächlich gewünschte Ziel ist. Vielleicht bist Du einfach mal still, wenn Du nichts wesentliches beitragen kannst. Ich bin aufgrund meiner Ausbildung und meiner beruflichen Tätigkeit durchaus in der Lage, die QS für meine Arbeit selbst zu organisieren. Und wenn dus mir nicht glaubst wirf einfach einen Blick auf meine Benutzerdiskussionsseite, 2. Überschrift. --TheRunnerUp 15:18, 20. Sep. 2014 (CEST)
bitte unterlasse solche patzige Kommentare auf durchaus neutrale Beiträge, so was fällt hier allenfalls negativ auf. - andy_king50 (Diskussion) 18:59, 20. Sep. 2014 (CEST)

20. September 2014[Bearbeiten]

Suche Zähler für auf Festplatte geschriebene Bytes[Bearbeiten]

Und zwar ein Programm, mit dem man unter Windows überwachen kann, wie viele Bytes kumulativ (seit dem das Programm installiert wurde) auf die Festplatte geschrieben wurden. Hintergrund: ich überlege mir eine SSD zuzulegen und will mir ausrechnen können, wie hoch der sogenannte TBW-Wert ("total Bytes written") sein muss, damit die SSD mindestens 5 Jahre hält (natürlich würde ich den Wert mit einem Faktor multiplizieren, weil diese Werte steigen mit der Zeit weil die Software immer komplexer wird und immer mehr Daten braucht und außerdem gibts ja "write amplification"). leider hat meine Systemfestplatte aber nicht den S.M.A.R.T.-Parameter "total LBA written". --MrBurns (Diskussion) 03:45, 20. Sep. 2014 (CEST)

also hier steht, dass der Parameter 241 „lifetime writes“ heißt... hast du den vllt? meine hat gar nix über 199... für linux' ext4 gibt es tune2fs, das dann auch „lifetime writes“ ausgibt... vllt merkt sich NTFS sowas ja auch? vllt mal bei Microsoft nachfragen, wie man an den Wert herankommt? *lol* --Heimschützenzentrum (?) 10:45, 20. Sep. 2014 (CEST)
Imo nein, aber bei älteren Versionen von Ubuntu-Versionen (imo 9.10 …… 11.10) sind entsprechende Tools wie der Diskmanager und Palimpsest enthalten. Diese können als Live-CD (ohne Installation) benutzt werden. Die ausgelesenen S.M.A.R.T.-Werte werden damit aussagekräftig dargestellt. --Hans Haase (有问题吗) 14:13, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ich kanns ja mal mit einer Live-CD probieren. Aber wahrscheinlich wirds nichts nutzen, bei einer anderen Festplatte zeigt mein Festplattenüberwachungsprogramm Hard Disk Sentinel den S.M.A.R.T.-Parameter 241 an (unter der Bezeichnung "Total LBA written"), aber bei der Systemfestplatte wird dieser Parameter gar nicht angezeigt, daher glaube ich, dass es eine andere Lösung als S.M.A.R.T. braucht. z.B. eine Software, die einfach zählt, wie viele Bytes geschrieben werden. --MrBurns (Diskussion) 14:48, 20. Sep. 2014 (CEST)

Schon mal auf den Web-Seiten des Festplattenherstellers nachgeschaut? Oft bieten diese diverse Tools zum prüfen ihrer Produkte an (z. B.: hier und hier). --87.163.86.147 16:29, 20. Sep. 2014 (CEST)

Es kommt auf Festplattenhersteller und -alter an. GSmartControl 0.8.5 unter Windows 7 x64 spuckt bei einer älteren Samsung HD103UJ keinen “Total LBAs Written”-Wert (ID 241) aus, aber bei einer neueren Seagate ST3000DM001. --Rôtkæppchen₆₈ 16:48, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das liegt aber an der Platte. Ich hatte auch schon Exemplare, die auf dem einen oder anderen Speicherplatz äußerst flüchtig sind. --Hans Haase (有问题吗) 16:56, 20. Sep. 2014 (CEST)

Effektivwert und Mittelwert einer Wechselspannung[Bearbeiten]

Kann jemand hier etwas beitragen?

--178.196.10.196 07:46, 20. Sep. 2014 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. 178.196.10.196 11:41, 20. Sep. 2014 (CEST)

Buy American Act[Bearbeiten]

Gibt es in Deutschland eine ähnliche Regelung, die mit dem Buy American Act vergleichbar ist? --93.132.1.63 13:03, 20. Sep. 2014 (CEST)

Das wäre mit EU-Recht wohl kaum vereinbar. --Vsop (Diskussion) 13:36, 20. Sep. 2014 (CEST)
Nur bei Deutschland-zentriertem Protektionismus, EU-weit dürfte das kein Problem sein. PοωερZDiskussion 13:49, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das war unnötig, weil POV. Bei dem Buy American Act handelt es sich um eine Bevorzugung. Die Regelung von Vergaben in D schreibt ein Diskriminierungsverbot vor. Und so ist es auch in der Europäischen Union.--Wikiseidank (Diskussion) 21:52, 20. Sep. 2014 (CEST)

Beschenck Buchel. Vor Färber Gesellen[Bearbeiten]

Ist jemand in der Lage, der der altdeutschen Schrift mächtig ist, eine kurze Inhaltsangabe, bzw. worum es hier überhaupt geht, zu machen? Danke!

Beschenck Buchel. Vor Färber Gesellen.
-- Kürschner (Diskussion) 13:27, 20. Sep. 2014 (CEST)
Bemerkenswerterweise fangen alle Abschnitte fast identisch an ... Auf den ersten Blick sauge ich mir aus den Finger (ich weiß beim Entziffern-Raten nie, ob ich am Sütterlin oder der alten Rechtschreibung scheitere): Das ist wohl so eine Art Poesie-Album an einen Färbergesellen.--Hagman (Diskussion) 13:51, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das ist etwa der Punkt, bis an den ich auch gelangt bin. Aber mir fehlt die nötige Sicherheit, ob das wirklich so ist. Es gibt ja auch längere Absätze. Selbst bei dem Wort "Beschenck" bin ich mir nicht wirklich sicher. Beim Poesiealbum tragen sich viele ein, dass scheint doch weitgehend vom selben Autor?!--Kürschner (Diskussion) 13:55, 20. Sep. 2014 (CEST)
Auch, wenns nicht unmittelbar hilft: Das ist Deutsche Kurrentschrift und nicht Sütterlin. Falls man ein Referenzalphabet braucht. Rainer Z ... 14:02, 20. Sep. 2014 (CEST)
Die Mathematik kann ich nicht nachvollziehen. Was bedeutet „16 Blätter, davon 21 beschrieben“? Ansonsten ist das Büchlein (man beachte, dass /G/ und /B/ in der Zierschrift kaum unterschieden werden können, siehe Geschenk, Buchel, Gesellen) ein Geschenck-Buchel Vor Färber-Gesellen, also ein Geschenk-Büchlein für Färber-Gesellen. Der Besitzereintrag ist angeherig den Johann Kaspar Schwaiger, Schull-Sohn von Groß Salvator, anno 1791. Der Inhalt ist ein zeremonieller Dialog für Gesellen einer Gesellen-Bruderschaft. Die Sprecheinsätze (wie nennt man das in der Bühnensprache richtig?) sind überschrieben mit Alt-Gesell, Fremd-Gesell, Gesell in Arbeit usw. und anscheinend verschiedenfarbig (rote und schwarze Tinte?). Im Explizit findet sich die Widmung Dein Treuer Bruder I. G. C. den 30. Juli Anno 1791. --Pp.paul.4 (Diskussion) 16:40, 20. Sep. 2014 (CEST)
Wenn das acht Doppelblätter (Doppelbögen) sind, dann sind das insgesamt 32 Seiten, denn jeder Doppelbogen hat vier Seiten. --Rôtkæppchen₆₈ 16:59, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ich hatte den Eindruck, daß der Fremdgeselle neu ist und nicht verabschiedet wird. Auf S.4/5 werden ihm Fragen gestellt (wo hast das Handwerk gelernt. ... wo hast du das letzte mahl Gearbeitet.) An manchen Stellen steht statt eines Namens "N.N.", als ob das ein Handbuch und kein Protokoll ist. Wenn ich auf dem Titelblatt das B in Buchel mit dem G in Gesellen vergleiche, gleicht der erste Buchstabe in ?eschenck doch eher dem B, da er unten links nicht so rund wie das G ist. 217.230.77.35 17:03, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ich kann mit /B/ und /G/ leben, auch wenn ich glaube, dass im führenden Buchstaben große Teile, die mit roter(?) Tinte geschrieben waren, verblasst sind, und dass Geschenck hier einen speziellen Brauch bedeutet, zum Inhalt lese ich auch zeremoniellen (formellen?, rituellen?, zünftigen?, wie sagt man richtig?) Gruß und Abschied. Zitat aus DWB:Geschenk 1c) bei den handwerkern: geschenk, eine beisteuer an geld und herberge, so den wandernden gesellen mancher innungen von den mitgliedern ihrer zunft in jeder stadt gereicht wird Jacobsson 2, 65a, daher heiszen handwerke, die das geschenk halten (geben), geschenkte handwerke, im gegensatz zu den ungeschenkten. Krünitz 17, 472. Hayme 241; so fändestu gleichwol meister, die dir das geschenck hielten, wann sie dir gleich keine arbeit geben. Simpl. 3, 153, 6 Kurz; willkommen oder das geschenke, bei den papiermachern ein gewisser becher oder kanne, die dem gesellen, der vierzehn tage in arbeit gestanden hat und den meister um arbeit anspricht, zugebracht wird, zum zeichen, dasz er in arbeit bleibt. Jacobsson 8, 204; auf die ceremonien des gesellenmachens folgte der gesellenschmaus, wobei dem neuen gesellen, ehe noch das gebratene auf den tisch kam, das geschenke gehalten, d. h. der willkommen kredenzt ward. weim. jahrb. 4, 296. --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:13, 20. Sep. 2014 (CEST)
Auf den nächsten Seiten lese ich auch "Geschenk", aber auf der Titelseite sieht der erste Buchstabe wie ein B aus. Vielleicht sollte es ein G sein, ich weiß es nicht. Das Buch scheint den Ablauf so einer Willkommens-/Geschenkzeremonie zu beschreiben.
Hier der Anfang des Dialogs:
  • Alt Gesell: Als mit Vergunst ihr Bursch ich wollte euch gebetten haben iht wolt ein kleine weill stil seyn.
  • Fremd Gesell: Als mit Vergunst das ich mag aufstehen!
  • Alt Gesell: Als mit Vergunst das ich mag aufstehen und dem wilkum angreiffen, und die Löbliche Bruderschafft vorstellen, als mit Vergunst bin Euch auf gestanden, als mit Vergunst ihr Bursch und du niein(?) lieber Bruder, es ist hir in diser Churf. Stadt N.N. der Gebrauch gewesen wan sey ein fremder herein kommen oder haben ein von Ihren Maistern oder Widfrauen Heuerabeit bekommen oder genommen, so ist ihme von mir oder meinen mit Gesellen ein öffentliches Geschenk angedan, erzeigt und erwisen worden solches hab ich und mein mit gesell nicht aufgebracht, solches wird ich und mein mitgeselle nicht abbringen, sondern wollens bey den Alten verbleyben lassen, weiter fort zu sezen. Als mit Vergunst ihr Bursch [...] du mein lieber Bruder, so wolte ich dich [un]d dein mit Gesellen gefraget haben, ob du und dein mit Gesell von mir und meinen mit Gesellen ein öffentliches Geschenk Ehr und Guetthaten(?) begerst an und auf zu nemen oder nicht.
  • Fremd Gesell: Als mit Vergunst ja freülich warum nicht.
Fehler können gern korrigiert werden. 217.230.77.35 18:51, 20. Sep. 2014 (CEST)

private Informationen zu Trevor R. Bowen[Bearbeiten]

leider konnte ich nirgends etwas über den Privatmenschen Trevor R. Bowen finden, wie z.B. das vollständige Geburtsdatum oder seinen Familienstand. Kann jemand mit diesen Informationen aushelfen? --79.223.88.218 14:16, 20. Sep. 2014 (CEST)

Der hier? Wenns der ist, könnte man ... suchen. GEEZER… nil nisi bene 14:56, 20. Sep. 2014 (CEST)

Rechtsbegriffe[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Hallo! Es geht mir im Folgenden nicht um Rechtsberatung, sondern ein paar weitere Schlagworte zum Thema. Zusammenfassung: Innenausstatter baut in Mehrfamilienhaus sowohl Küchen als auch Sanitär und Heizungsanlage ein. Bauherr meldet Insolvenz an. Eigentumsvorbehalt in Rechnungen zwar geltend gemacht, aber wegen Charakter von Zubehör bzw. Bestandteil der Immobilie durfte es nicht sofort wieder ausgebaut werden. Haus steht nun nach 2 Jahren zur Zwangsversteigerung an, und befindet sich lt. Gutachten im Rohbauzustand, also ohne Küche, Sanitär oder Heizung. Die Firma ist zwar als Gläubiger angemeldet, und wird ggf. einen Teil des Kaufpreises erhalten, aber es stellt sich für mich/uns nun die Frage, ob der Ausbau trotz Eigentumsvorbehalt durch a) den Bauherrn, b) den Insolvenzverwalter oder c) einem anderen Gläubiger zulässig war. Der Schaden ist überschaubar und kompensiert, aber es stellt sich schon irgendwie die moralische Frage, ob der Innenausstatter hier von irgendwem betrogen wurde. (der Heizkessel wurde übrigens wieder abgeholt, da noch nicht angeschlossen, da war die Sache klar).Oliver S.Y. (Diskussion) 14:16, 20. Sep. 2014 (CEST)

Als Bauherr würde ich es zu verhindern wissen, dass ein Innenausstatter Küche, Sanitär oder Heizung einbaut. Dazu gibt es Fachhandwerker wie Schreiner, Gas-Wasser-Sanitär-Installateure und Heizungsbauer. --91.51.254.132 14:45, 20. Sep. 2014 (CEST)
Blubber, Blubber, kaum geschrieben, und schon wieder eine normale Frage mit Spam zugemüllt, da vergehts einem. Natürlich war es kein Dekorateur, sondern ist eine Firma, die für alle drei Gewerke ihre Meister hat, und für Bauherren Komplettpakete anbietet, dazu gehört auch noch Trockenbau und Elektro, aber das spielt bei der Frage keine Rolle. Sondern schlicht, ob nagelneue Küchenmöbel und Heizkörper bei einer Insolvenz durch Person X ausgebaut werden dürfen, aber nicht durch den Besitzer/Eigentümer/Lieferant.Oliver S.Y. (Diskussion) 14:59, 20. Sep. 2014 (CEST)

BGB/946 ist zwingend und durch Eigentumsvorbehalt nicht abdingbar, Westermann: Sachenrecht, books.google. Und wenn nun auch schon "der Schaden kompensiert" ist, würde ich es mir ersparen, noch moralischen Fragen nachzuhängen. Befriedigend ist das natürlich nicht. --Vsop (Diskussion) 15:56, 20. Sep. 2014 (CEST)

Ja, um diese Verbundenheit geht es ja gerade, welche nach der Eröffnung der Insolvenz offenbar durch jemanden wieder gelöst wurde, was vermutlich den erzielbaren Preis bei der Versteigerung beeinflusst. Um es laienhaft zu formulieren, hätten die Heizkörper im Keller des Hauses auf den Einbau gewartet, wäre die Lage eindeutig, und die Firma hätte ein recht darauf. Durch den Ausbau wurde es ja wieder zu einer solchen "beweglichen Sache", aber ohne das die Ansprüche "wiederauflebten"? 85.178.67.75 17:51, 20. Sep. 2014 (CEST)

Deutsche Begrifflichkeit für "fiscal conservative"[Bearbeiten]

Hallo; Im englischen/amerikanischen findet sich bei Politikern, die auf Haushaltskonsolidierung setzen, immer wieder der Begriff "fiscal conservative". Gibt es dafür eigentlich einen deutschen Fachbegriff? Ich habe in bestimmten WP-Artikeln die schlichte Bezeichnung "fiskalpolitisch konservativ" verwendet. Aber ich zweifle ob diese Bezeichnung überhaupt etabliert ist, geschweigedenn für den normalen Leser verständlich. Zum en:fiscal conservative gibts ja auch kein deutschen Artikel. Weiß da jemand mehr? Also mir gehts nicht um die Bedeutung, sondern nur um die Frage, ob es einen fachlich korrekten deutschen Begriff dafür gibt. -- Jerchel 16:09, 20. Sep. 2014 (CEST)

Ich sehe gewisse Ähnlichkeiten mit dem Monetarismus. Deckungsgleich ist es wohl nicht. Yotwen (Diskussion) 16:12, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ich dachte auch bereits an angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Aber beim fiscal conservative geht es wohl nur um fiskalpolitische Fragen und nicht zwingend um Wirtschaftspolitik. Die meisten "fiscal conservatives" verfolgen diesen Ansatz, muss aber nicht der Fall sein, wie der englische Artikel sagt. Jerry Brown beispielsweise gilt auch als fiscal conservative, ist aber nicht wirklich dem wirtschaftsliberalen Spektrum zuzuordenen. -- Jerchel 16:23, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das liegt vermutlich daran, dass das, was in Deutschland als "wirtschaftsliberal" gilt ("small government") etwas stärker durch die Republican Party vertreten wird. Der Unterschied zur Democratic Party ist meiner Meinung nach aber höchstens graduell, wie die ziemlich behämmerte Diskussion um Obamacare zeigt. Vermutlich wirst du "fiscal conservatives" auch in beiden Parteien finden. Yotwen (Diskussion) 18:15, 20. Sep. 2014 (CEST)


Schlanker Staat. Conservative kann man getrost weglassen, das ist nur eine Einordnung, in welchem politischen Lager der USA man diese Ansicht eher finden wird. Bzw. eigentlich ist es ein Euphemismus, weil die Mitglieder der GOP sich nicht mit dem Label liberal titulieren lassen wollen. -- Janka (Diskussion) 21:44, 20. Sep. 2014 (CEST)

Walzengut[Bearbeiten]

Zumindest in Norddeutschland hiess ein Gut, das häufig den Besitzer wechselte, Walzengut (so auch mehrfach in WP verwendet). Gesucht werden das Alter und eine belegbare frühe Definition. Kommt das vom Walzer, wo der Tanzpartner wechselt, oder hat das was mit der anderen Bedeutung von Walzengut im Mühlenwesen zu tun? --Concord (Diskussion) 17:17, 20. Sep. 2014 (CEST)

Hallo Concord, vielleicht hilft Grimm, s.v. walzen, 2. a) ι): "auf walzen in der bedeutung 'veränderlich sein' geht das part. walzend zurück, das in bestimmten verbindungen in der rechtssprache anwendung fand und z. th. noch jetzt üblich ist. 1)) walzende güter, walzende grundstücke, walzende stücke, die an die erben ohne unterschied gleich getheilt wurden und nach belieben veräuszert werden konnten, im gegensatz zum geschlossenen besitz: walzende oder theilbare güter. (...)." Grüße Dumbox (Diskussion) 17:34, 20. Sep. 2014 (CEST)
Walzende Güter (beachte auch die Verlinkungen zu Walzende Grundstücke, Walzende Gerichte usw). --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:22, 20. Sep. 2014 (CEST)

Roaming[Bearbeiten]

Was ist Roaming ?

--91.2.207.3 17:31, 20. Sep. 2014 (CEST)

Roaming.
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Xocolatl (Diskussion) 17:34, 20. Sep. 2014 (CEST)

Schwedischkentnisse benötigt: Verunglimpfung auf Commons?[Bearbeiten]

Mir ist nebenstehendes Bild aufgefallen, weil es in die Kategorie:Skinheads eingeordnet war, was aber definitiv nicht zum Motiv passt. Eine bekannte Person ist es auch nicht. Wenn ich die Bildunterschrift automatisch übersetze, kommt nicht wirklich was verständliches dabei raus, aber es liegt nahe, dass es nicht einfach ein Userfoto ist, sondern jemand verunglimpft werden soll. Ist das so? --King Rk (Diskussion) 18:35, 20. Sep. 2014 (CEST)

Zum genauen Verständnis fehlen einem natürlich ein oder zwei Kenntnisse der persönlichen Gemengelage. Dass es ein Missbrauch ist, ist dennoch klar. Sollte sofort gelöscht werden - hoffentlich liest das hie jemand, der dort die Knöpfe dazu hat. Warum reicht es eigentlich, bei Commons den Fotografen anzugeben, ohne Nachweis des Einverständnisses der (erkennbaren) fotografierten Person(en)? Hummelhum (Diskussion) 18:46, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das Wort heißt in etwa sowas wie „Screenshot“ oder „Bildschirm-Anzeige“. —[ˈjøːˌmaˑ] 18:47, 20. Sep. 2014 (CEST)
@ Hummelhum: Ja, das sollte man wohl machen.
@ JøMa: Ich meinte das, was drunter steht. --King Rk (Diskussion) 18:50, 20. Sep. 2014 (CEST)
Achso. Ja, da steht, dass dieser Theodor ein Lügner ist sei, Phantasiegeschichten verbreitet und so. Nur etwas blumiger ausgestaltet. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 18:53, 20. Sep. 2014 (CEST)
Falls du einen SLA stellst oder ein dortiger Admin es löscht, bitte auch darauf achten, dass die Disk mitgelöscht wird. Dort geht der Unsinn weiter. Gruß --Traeumer (Diskussion) 18:58, 20. Sep. 2014 (CEST)
Da steht auch, dass er alle Donald-Duck-Taschenbücher gelesen hat. Das kann ich nun gar nicht ehrenrührig finden! ;o) --Eike (Diskussion) 19:03, 20. Sep. 2014 (CEST)
... aber in der schwedischen Kultur kommt diese Beleidigung gleich nach "Fix-und-Foxi-Leser"! Nun ja, so bösartig ists wahrscheinlich nicht. Hat aber trotzdem nichts auf Commons verloren, und wenn ich alles richtig gemacht habe, dann läuft jetzt die Löschung (auch der Diskussionsseite). Vielen Dank euch allen! --King Rk (Diskussion) 20:42, 20. Sep. 2014 (CEST)

Stäbchenartiges Teil an der Nase des ICE[Bearbeiten]

Hallo! Weiß jemand, welchen Zweck das kleine stäbchenartiges Teil in der Nase des ICE hat? --GT1976 (Diskussion) 20:52, 20. Sep. 2014 (CEST)

ICE Bahnhof TUT-2.jpg
Den Zweck wie zu Hause deine Türklinke oder dein Fenstergriff - anfassen, drehen, Klappe aufmachen. Hummelhum (Diskussion) 21:12, 20. Sep. 2014 (CEST)
Nein. Die Stange gehoert zur Scharfenbergkupplung und dient dazu, die Kupplungen grob aufeinander auszurichten, wenn die Zugteile aufeinanderfahren. Anhand des zweiten Bildes im Artikel kann man sich das recht gut vorstellen. --Wrongfilter ... 21:49, 20. Sep. 2014 (CEST)
Ergänzend: Die Klappen werden natürlich pneumatisch geöffnet. Alles andere wäre äußerst unpraktisch, da jemand ins Gleis steigen müsste und vor allem auch wieder die Bahnsteigkante hochkrabbeln. Genau diesen Firlefanz soll die Schaku doch vermeiden. -- Janka (Diskussion) 21:54, 20. Sep. 2014 (CEST)