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Inhaltsverzeichnis

13. April 2015[Bearbeiten]

Linux ist nicht zeitgemäß[Bearbeiten]

Steht zumindest hier http://winfuture.de/news,83634.html. In München soll Linux wieder durch Microsoft ersetzt werden, da die Software laut zweitem Bürgermeister nicht zeitgemäß wäre. Wie "modern" muss eigentlich eine Software sein, um Namen, Finanzdaten und sonstige Zahlen darstellen zu können? Warum läuft dann Wikipedia auf Linux? Was sind die wahren Gründe der angedachten Umstellung? Hat sich die NSA beschwert, dass sie aus München keine Daten mehr bekommt? --Frigelko (Diskussion) 21:14, 15. Apr. 2015 (CEST)

Spätestens seit dem was Microsoft "trusted computing" nennt, halte ich den Einsatz von Windows im professionellen Umfeld für fahrlässig. --92.107.199.39 21:20, 15. Apr. 2015 (CEST)
1. aus der Sicht der Informatik gibt es keinen guten Grund gegen Linux oder FreeBSD oder sonst n BSD... 2. das mit dem „zeitgemäß“ hat dem Bürgermeister irgendn Microschrott-Anhänger mit ganz toll ausgefeilten Psychotechniken eingeredet, ohne dass der Bürgermeister es gemerkt hat... sowas klappte schon immer... außerdem steht die Informatik heute vor denselben Problemen wie schon immer: es fehlt ne ordentliche Programmiersprache, denn es gibt bis heute quasi nur Assembler (auch wenn man es Java nennt)... :) 3. oder vllt sind 's die Nachwirkungen? [1]... --Heimschützenzentrum (?) 21:44, 15. Apr. 2015 (CEST)
Linux ist für spezielle Nischenanwendungen manchmal dich die bessere Wahl. München aber hat bei seiner Entscheidung ganz einfach vergessen, dass eine „eigene“ Software auch gewartet und weiterentwickelt werden muss. Bei Standardanwendungen „von der Stange“, die massenhaft auf massenhaft Windowsrechnern laufen, lohnt es sich, die Anwendungen zu pflegen und weiterzuentwickeln. Aber auch gehypte Anwendugnen, egal ob Linux oder Windows, gehen irgendwann mal den Weg alles Irdischen und fristen ihr Dasein im Softwaremuseum, weil sie von anders konstruierten Anwendungen abgelöst werden. Erinnert sich noch jemand an Microsoft Works? Harvard Graphics? WordStar? StarOffice? OpenOffice? Netscape Navigator? --Rôtkæppchen₆₈ 22:05, 15. Apr. 2015 (CEST)
Ja, ich erinnere mich an alle genannten. RIP Microsoft Works, Harvard Graphics, WordStar, StarOffice, OpenOffice, Navigator. 79.224.219.145 14:06, 23. Apr. 2015 (CEST)
Linux ist ein Ableger von Unix, welches praktisch Urvater (oder Urmutter) fast aller heute gebräuchlichen Betriebsprogramme für Großrechner und Server ist. Selbst Microsoft nutzt heute oft Solaris für ihre eigenen Server obwohl sie selbst mit Microsoft Windows Server 2012 ein Betriebssystem für den "Profisektor" anbieten. Ein wichtiger Teil größerer Lösungen (z.B. eben für mehrere Behörden) ist der Support und der ist z.B. bei Solaris heftig teuer. Bei Linux ist das ähnlich wobei sich dort aber viele kleinere Firmen tummeln die auch entsprechend günstiger sind. Der Kostenfaktor war im München anscheinend Antrieb und Ursache zugleich indem man es billiger haben wollte und damit aber letztendlich wohl unter dem landete was Microsoft bietet. Es gibt allerdings zahllose Beispiele bei denen sich Linux bewährt hat. Meines Wissens ist das z.B. in ganz China mittlerweile Standard in Behörden. --Kharon 22:07, 15. Apr. 2015 (CEST)
Linux ist kein Ableger von Unix oder UNIX, sondern nachprogrammiertes Unix, also unixoid. Das letzte echte UNIX ist bekanntlich Mac OS X. --Rôtkæppchen₆₈ 23:15, 15. Apr. 2015 (CEST)
Wird nicht gemunkelt, dass dies etwas mit dem Umzug der Microsoft Deutschlandzentrale nach München zu tun hätte? --Pustekuchen2014 (Diskussion) 22:23, 15. Apr. 2015 (CEST)
Einschub: Vielen Dank, von daher weht also der Wind. Ich will dem Vizebürgermeister nicht zu nahetreten, aber "nicht zeitgemäß" ist so ziemlich die dümmste Begründung, die ich im EDV je gehört habe. An der Uni undbei Unternehmen läuft teilweise noch Software aus den 1990ern. Warum auch nicht? Auch die Begründung mit dem Handy ist nicht nachvollziehbar (SMTP oder POP3 sind standardisiert, zudem quelloffen und nur wegen ein paar Terminen per Handeingabe zahlt man nicht 10 Mio Euro an Microsoft). --Frigelko (Diskussion) 03:37, 16. Apr. 2015 (CEST)
Microsoft Exchange, um das es hier wohl geht, macht noch ein kleines bisschen mehr als nur SMTP und POP3. Außerdem lässt sich mit POP und SMTP keine Synchronisation von Mobilgerät, Schreibtischrechner und Zentralserver realisieren. Da braucht es schon mehr. Meine Chefs waren jedenfalls vom Umstieg von Linux zu Microsoft Exchange begeistert. Bei Google funktioniert die Synchronisiererei nur deswegen, weil das POP3-Protokoll von seiten Googles bewusst fehler- und lückenhaft implementiert ist. --Rôtkæppchen₆₈ 06:44, 16. Apr. 2015 (CEST)
Versteh ich nich. Die zahlen tausende von Euro, damit sie ihre paarTermine pro Jahr nicht händisch aktualisieren müssen? <kopfkratz>--Frigelko (Diskussion) 09:08, 16. Apr. 2015 (CEST)
Na ja, es gibt schon Leute, die haben ein Dutzend Termine pro Tag (gerade nochmal im Kalender eines Kollegen durchgezählt)... --Eike (Diskussion) 09:11, 16. Apr. 2015 (CEST)
Gemeint ist sicherlich eine Lösung mittels der standardisierten Protokolle IMAP (statt POP3), SMTP, CalDAV und CardDAV wie sie zum Beispiel OwnCloud für dieses Anwendungsszenario implementieren. Leider fehlt nicht nur bei uns ein Artikel zu CardDAV sondern auch in einigen Bereichen noch eine native Unterstützung von CalDAV und CardDAV. OwnCloud ist nur ein bekanntes Beispiel im professionellen Umfeld gibt es diverse Open Source-Groupware, die auf diese Protokolle setzen. Auch für Exchange-Server gibt es Open Source-Implementierungen. --Häuslebauer (Diskussion) 11:31, 16. Apr. 2015 (CEST)
Würde Kenner der bavarischen Politiklandschaft sicher nicht überraschen wenn es denn so wäre. Bis was bewiesen ist gilt aber die Unschuldsvermutung. Vermutlich ist es im Ergebnis ziemlich egal ob Linux oder Mircosoft verwendet wird. --Kharon 22:35, 15. Apr. 2015 (CEST)
Die Unschuldsvermutung hat damit überhaupt nchts zu tun, die gilt nur in einem Strafverfahren und sowieso nur für Menschen. --FGodard||± 23:19, 15. Apr. 2015 (CEST)
Die Diskussion um LiMux ist leider auch durch Unkenntnis geprägt. Bei LiMux geht es um die Umstellung von Arbeitsplatzrechnern. Das hat mit Ausfällen von Mailservern – was letztes Jahr ein Anlass für Linux-Kritik war – oder wie in diesem Fall der Verfügbarkeit von Terminen und E-Mails auf mobilen Endgeräten nichts zu tun. ireas (Diskussion) 22:42, 15. Apr. 2015 (CEST)
WObei der LiMux-Artikel irgendwie im Jahre 2013 verharrt und die Umstellung der Umstellung quasi nicht-existent ist. -- southpark 22:47, 15. Apr. 2015 (CEST)
Von einer real-existierenden Umstellung der Umstellung lese ich aber auch bei Heise nichts. Mehr als ein paar Unmutsbekundungen[2] und einer Evaluierung[3] finde ich da nicht. --Eike (Diskussion) 08:58, 16. Apr. 2015 (CEST)
Dieter Reiter, seit letztem Jahr Bürgermeister der Stadt, bezeichnet sich als "Microsoft-Fan"... [4] --Eike (Diskussion) 09:23, 16. Apr. 2015 (CEST)
Die Emailstörung in München war nicht ursächlich. Da wurde nur Wind gemacht um einen Grund an den Haaren herbeizuziehen. Mittlerweile ist es komplizierter ein MS-Office zu installieren, als ein Libreoffice. Durch Eingabe des Lizenzschlüssels ist es bei Windows bereits sehr ähnlich bezogen auf den Aufwand. Sollte sich die Oberfläche ändern, wird es bei Smartphones akzeptiert, während bei Computern der Benutzeraufstand bereits indoktriniert und fern jeglicher aktueller Tatsachen erfolgt. Es ist Arbeitsverweigerung, besser als sie derzeit jegliche Gewerkschaft steuert. --Hans Haase (有问题吗) 10:49, 16. Apr. 2015 (CEST)
„Mittlerweile ist es komplizierter ein MS-Office zu installieren, als ein Libreoffice.“ Dafür muss man Microsoft Office nur einmal installieren und nicht einmal im Monat wie LibO. Ich hab gestern Microsoft Office 2007 komplett neu auf meine frisch erworbene ST2000DM001 installliert und ich war erstaunt, wie schnell das ging. Auf dem selben Rechner hat LibO bei jungfräulicher Installation gleich drei Fehlermeldungen produziert. --Rôtkæppchen₆₈ 11:48, 16. Apr. 2015 (CEST)
Wie bitte? Ich arbeite seit Jahren mit dem jeweils aktuellen OpenOffice.org bzw. LibreOffice, ohne ein einziges Mal ein Update von Hand haben einstellen müssen. Das aktualisiert sich bei allen gängigen Linux-Distributionen ganz im Hintergrund über die Paketverwaltung. (Ein Feature übrigens, von dem Microsoft-Fans ewig werden träumen können. Einmal apt-get update && apt-get dist-upgrade eintippen, und die komplette Software ist auf dem aktuellen Stand!) --Kreuzschnabel 13:40, 16. Apr. 2015 (CEST)
... und bevor ein Windows-Nutzer jetzt denkt Oh nein, tippen!?! - es geht auch per Klicken oder vollautomatisch. Letzteres hab ich bei meiner Freudin eingerichtet. --Eike (Diskussion) 13:46, 16. Apr. 2015 (CEST)
Nicht unter Windows. Automatische Updates für LibreOffice für Windows gibt es nicht. Andere Programme können das auch unter Windows, z.B. Firefox, VLC media player, Adobe Flash, Java etc. Die Einrichtung einer Datei- und Druckerfreigabe ist auch nur Linux-Experten möglich. Bei Windows sind das zwei Klicks. Da gibt es noch mehr Unzulänglichkeiten von Linux. Eine davon ist überhaupt erst die Existenz einer Wir-hassen-zwar-alle-Windows-müssen-aber-dennoch-dessen-Treiber-nutzen-Software wie Ndiswrapper. Linux-Treiber für sehr neue Hardware werden wohl noch auf längere Zeit ein Wunschtraum bleiben. Ich habe es aufgegeben, meinem Ubuntu einen hochwertigen neuen WLAN-Adapter zu verpassen. Mehr wie 150 Mb/s sind einfach nicht drin. Und überhaupt erst die Optik. Bei der kruden Ubuntu-Optik mit Windows-inkompatiblen Fonts ohne Cleartype muss man in LibreOffice Calc jede Spalte breiter machen als unter LibO Calc oder Excel für Windows. Ohne Veränderung von Microsoft Excel für Windows in LibreOffice Calc für Ubuntu übernommene Tabellen mutieren zur Doppelkreuzinvasion, weil jede Spalte zu schmal geworden ist. -Rôtkæppchen₆₈ 15:41, 16. Apr. 2015 (CEST)
In Kurzform: Linux ist schlecht, weil es nicht Windows ist. Danke, verstanden :-) Und wenn Hersteller sich weigern, Linux-Treiber bereitzustellen, ist daran wohl kaum Linux schuld. --Kreuzschnabel 18:17, 16. Apr. 2015 (CEST)
Jemand, der mit einem Computer arbeiten will, interessiert sich normalerweise nicht dafür, wer schuld ist. Ihn interessiert nur, ob die Hardware mit dem Betriebssystem läuft oder nicht und wenn nicht wählt er eine andere Hardware oder (meistens eher) ein anderes Betriebssystem. Auch sind eigentlich nicht die Hardwarehersteller schuld, sondern die User, weil ein Hardwarehersteller ist ein profitorientiertes Unternehmen und investiert daher nur in die Treiberentwicklung, wenn genug Kunden das Betriebssystem haben. Weil aber eher wenige Linux haben, investieren die Hardwarehersteller oft nicht in die Entwicklung von Linuxtreibern. Das führt aber wieder dazu, dass nicht viele Benutzer Linux installieren. Das ist ein typisches Henne-Ei-Problem, das wenn ein Quasimonopol besteht für die Konkurrenz des Monopolisten auftritt. Der einzige Ausweg wäre, dass die Linuxentwickler für fast jede Hardware selber Treiber entwickeln, aber dafür gibts wiederum nicht genug Linuxentwickler. --MrBurns (Diskussion) 20:24, 16. Apr. 2015 (CEST)
Hmm... an 3von3s Schule haben Sie jetzt auch von Linux auf Windows umgestellt. Irgendwas wollte so gar nicht klappen, nach meiner Erinnerung waren es die Smartboards, die nicht so richtig eingebunden werden konnten. Schade, bedeutet nämlich, dass ich mir nun doch ein neues MS-Office-Paket zulegen muss. -- Ian Dury Hit me  14:06, 16. Apr. 2015 (CEST)

Bitte! Wer Linux hat, weiß dass apt-get supermegaeinfach ist, wer's nich hat, kann's eh nicht erahnen. Und dieses Zeitgemäßgedöns geht doch komplett an der Realität vorbei. Das einzig Ausschlaggebende ist doch, ob sie es einfach nicht packen, genügend Fachanwendungen zu migrieren bzw zu ersetzen. Da hängt der Hammer nämlich. Und nicht bei dem 0815-Rechner ohne Fachanwedung. --Linguistic expression (Diskussion) 14:32, 16. Apr. 2015 (CEST)

Viele, wahrscheinlich die meisten Menschen wollen keine Befehle eingeben, da kann man ihnen noch so oft erklären, was man damit alles Tolles anstellen kann. --Eike (Diskussion) 14:38, 16. Apr. 2015 (CEST)
Besonders Beamte nicht. Die sind es nur gewohnt, Befehle zu erhalten. Und die gibtt heutzutage eben der Computer in Form von Popup-Fenstern und Clippys. -- Janka (Diskussion) 14:49, 16. Apr. 2015 (CEST)
Windows-Dialogfenster sind doch ideal für Beamte. Es gibt zwei Arten: die, wo man nur auf Ok klicken kann, die entsprechen den Anordnungen von vorgesetzten, die nur akzeptiert werden können und die, wo man Ok oder Abbrechen klicken kann, die entsprechen den Anträgen von Parteien, bei denen man zustimmen oder ablehnen kann. --MrBurns (Diskussion) 16:29, 16. Apr. 2015 (CEST) PS: Parteien sagt man jedenfalls in Österreich (vgl. Parteienverkehr). Ich bin mir nicht sicher, ob man in Deutschland auch Parteien sagt, oder was anderes wie z.B. Antragssteller... --MrBurns (Diskussion) 16:31, 16. Apr. 2015 (CEST)

:D  Unter dieser Überschrift kann es niemals eine Lösung geben, nur Streit. --Pölkky 18:25, 16. Apr. 2015 (CEST)

Na ja, das hat er nun einmal gesagt, der Herr Vize-OB. Die Frage ist, ob "nicht zeitgemäß" die Formulierung ist, für "ich habe keine richtige Begründung und formuliere deswegen absichtlich vage", oder ob es tatsächlich Gründe gibt. Mir fallen da zumindest keine ein, denn wenn selbst Ubuntu auf Handy läuft, wieso kann man dann das Diensthandy nicht ordentlich mit Linux verwalten? --Frigelko (Diskussion) 16:57, 17. Apr. 2015 (CEST)
Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass sich eine komplette Stadtverwaltung mit experimentellen Ubuntu-Handys abgibt? Eine Email-, Termin- und Kontakteverwaltungssoftware muss mit allen gängigen Mobiltelefonen zurechtkommen, egal ob iOS, Android, Windows Phone oder Blackberry. Da dürfen Exoten wie Ubuntu, Firefox oder Cyanogen und eingestellte Systeme wie Palm oder Symbian ruhig unter den Tisch fallen. --Rôtkæppchen₆₈ 13:40, 19. Apr. 2015 (CEST)
Also, ich wäre schon ein wenig überrascht, wenn die Verwaltung mit Handys ausgestattet werden sollte - aber sehr stark überrascht, wenn das dann keine Linux-Handys wären. --Eike (Diskussion) 13:47, 19. Apr. 2015 (CEST)
Android ist „nur“ ein Linux-Derivat. --Rôtkæppchen₆₈ 22:25, 19. Apr. 2015 (CEST)

Der zweite Bürgermeister sagt was. Fragen:

  • Was sagt der erste Bürgermeister?
  • Was sagt der Chef der Münchener EDV?
  • Im Falle einer Umstellung: Wer bezahlt die tausenden MS-Betriebssysteme?

Meine neueste Erfahrung mit MS mit neuem MS-PC: Ich sollte nach einer Probezeit für WORD Geld bezahlen. Ohne Zahlung konnte ich mein eigenes, mit WORD geschriebenes Buch und meine Briefe nicht mehr lesen. Ein Textprogramm war immer gratis beim Betriebssystem.

Jetzt schreibe ich mit Linux. Das war gratis inclusive Allem. --Hans Eo (Diskussion) 16:56, 21. Apr. 2015 (CEST)

Zur dritten Frage: Der Steuerzahler, wer denn sonst? Zur Schlussbemerkung: LibreOffice ist sozusagen ein Gratis-Word, auch für Windows. --92.107.199.39 17:20, 21. Apr. 2015 (CEST)
Hol Dir Word Viewer. Damit kannst Du auch ohne Microsoft Office oder LibreOffice Word-Dateien lesen. Außerdem hat jedes Windows WordPad, eine abgespeckte Version von Microsoft Word. --Rôtkæppchen₆₈ 17:54, 21. Apr. 2015 (CEST)
Wordpad kann aber bei Weitem nuchg alle Worddokumente korret darstellen. Ansonaten macht beim Professionellen Einsatz einer Office-Suite der Anschaffungspreis nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus, insbesondere wenn man verbilljgte Volumslizenzen anschafft, was bei großen Unternehmen und Behörden (außer bei freier Software) wohl immer der Fall ist. Wichtig für die Gesamtkosten ist auch, ob ein Support vorhanden ist, wie viel der kostet und wie gut der ist (weil wenn der nicht vorhanden oder sehr schlecht ist, muss ihn die eigene IT-Abteilung übernehmen). Und ob die Mitarbeiter umgeschult werden müssen oder nicht und natürlich auch, wie gut die Software mit bereits vorhandenen Dokumenten zurechtkommt und wie effizient die Mitarbeiter damit arbeiten können. Vor Allem wegen alten Dokumenten und um Umschulunhen zu vermeiden bleibt man gern bei dem, was man "schon immer" verwendet hat. --MrBurns (Diskussion) 22:37, 21. Apr. 2015 (CEST)
Meine persönliche Erfahrung ist, dass die XML-basierten Formate von Microsoft Office 2003 bis 2013 sowie LibreOffice/OpenOffice nicht für den Austausch untereinander taugen. Der Austausch zwischen diesen beiden Welten erfolgt an besten über die Binärformate von Microsoft Office 4.3 bis 2000. Alles andere gibt nur Ärger. --Rôtkæppchen₆₈ 02:01, 22. Apr. 2015 (CEST)
Ein weiterer Punkt gegen Linux und für Windows sind die kurzen Produktlebenszyklen. Bei Microsoft kommt alle drei Jahre ein neues Windows und ein neues Office raus. Jede Version wird zehn Jahre lang unterstützt. Das heißt, dass man sieben bis zehn Jahre lang mit derselben Produktversion arbeiten kann, ohne sich umgewöhnen zu müssen oder den Rechner komplett neu aufsetzen zu müssen. Ubuntu gibt es jedes halbe Jahr neu. Die jeweilige Version wird aber nur ein dreiviertel Jahr unterstützt. Die LTE-Versionen von Ununtu gibt es alle zwei Jahre neu, werden aber nur fünf Jahre lang unterstützt. Eine Nicht-LTE-Version von Ubuntu kann man schlimmstenfalls also bereits nach einem Vierteljahr tonnen, die LTE-Version nach drei Jahren. Microsoft-Erzeugnisse leben also mindestens doppelt so lang, im Extremfall sogar vierzigmal so lang wie Ubuntu. --Rôtkæppchen₆₈ 02:30, 24. Apr. 2015 (CEST)
Zumal das neueste deshalb nicht unbedingt weniger up-to-date sein muss als das neueste Linux. Die Service Packs enthalten immer auch neue Features und auch sonst sind nicht alle Updates für Windows sind Sicherheitsupdates oder Bugfixes, hin und wieder gibt's auch welche, die neue Features bringen. --MrBurns (Diskussion) 02:54, 24. Apr. 2015 (CEST)
SLES hat 10 Jahre Support, RHEL bis zu 13. Und "neu aufsetzen" muss man bei einem ordentlichen Linux gar nichts, da macht man ein dist-upgrade, das hat bei mir über ein Jahrzehnt geklappt (bis ich an einem Fehler in Debian Testing gescheitert bin). Ich würde für einen Desktop aber eh kurze, und dafür harmlose Updatezyklen bevorzugen. Je länger man eine Version benutzt, desto größer scheint die Abhängigkeit von dieser Version zu werden. IT-Systeme "verkrusten". (Ich bin aber auch kein Admin.) Aber... --Eike (Diskussion) 06:48, 24. Apr. 2015 (CEST)

... wollen wir die unter dieser Überschrift erwartbare ewige Pro-und-Contra-Diskussion nicht doch so langsam beenden? --Eike (Diskussion) 06:48, 24. Apr. 2015 (CEST)

Wir können das auch noch 5 Jahre weiterdiskutieren, am Ergebnis würde sich nichts ändern ;) --Pölkkyposkisolisti 09:05, 24. Apr. 2015 (CEST)
Über SLES und RHEL kann man noch viel länger diskutieren! ;o) --Eike (Diskussion) 09:06, 24. Apr. 2015 (CEST)
Über Arch Linux könnten wir sogar ewig diskutieren :-D --nenntmichruhigip (Diskussion) 10:55, 24. Apr. 2015 (CEST)
ich mag Rolling Releases... z. B. Manjaro Linux oder Arch Linux... :-) --Heimschützenzentrum (?) 22:33, 24. Apr. 2015 (CEST)

19. April 2015[Bearbeiten]

Computer hängt sich dauernd auf[Bearbeiten]

Hilfe mein Computer hängt sich kurz nach dem Hochfahren immer auf, egal was ich davor mache. Wenn er sich aufgehängt hat, geht gar nichts mehr. Die Maus kann man bewegen, aber man kann nichts anklicken. Er rattert dann auch nicht mehr, sondern ist ganz ruhig. Beim nächsten Hochfahren hat er von selber ein Checkdisk gemacht, da hat er gesagt er hat Dateien wiederhergestellt, aber das hat auch nichts geholfen. Im geschützten Modus ist er einmal hochfahren gegangen, aber jetzt hängt er sich schon vorher beim Laden der Dateien auf. Was kann das sein? Können da irgendwelche Viren oder Bakterien drauf sein? Wie kann ich mein Daten runterspeichern? Danke

--89.144.195.49 18:59, 19. Apr. 2015 (CEST)

Drücke nach BIOS/UEFI sofort und mehrfach F8, wähle last known good aus und fahre so hoch. Was hast Du zuletzt installiert? --Hans Haase (有问题吗) 19:10, 19. Apr. 2015 (CEST)
Das könnten theoretisch auch irgendwelche Autostart-Programme sein. Abstürze protokoliert Windows im Ereignisprotokoll. Das findest du in der Ereginisanzeige in der Systemsteuerung. Da gibt es ein Protokoll mit dem Namen "System"; vielleicht steht da was Erhellendes drin. --88.130.102.171 19:56, 19. Apr. 2015 (CEST)
Wenn die Registry kaputt ist, rollst Du sie am besten zurück, damit sind inkonsistenten, böse Einträge und beim letzten Betrieb eingefangene Fehler rückgängig gemacht. Die Dateien verblieben aber, sie werden nur nicht gestartet. Wenn eine Datei fehlt, Windows-CD benutzen und VORSICHT! Nur reparieren, nicht neuinstallieren. Sind die Daten wichtig, vorher mit einer Linux-Live-CD starten und Backups der wichtigen Dateien oder Image der Festplatte erstellen. --Hans Haase (有问题吗) 21:27, 19. Apr. 2015 (CEST)
Andere mögliche Fehlerursachen: Zugestaubter CPU-Lüfter oder -Kühlkörper, wackeliges Festplattenkabel (SATA-1.0-Kabel ohne Klammer neigen manchmal zu ärgerlichem Wackelkontakt), verschlissene Festplatte (lässt sich mittels GSmartControl rausfinden). --Rôtkæppchen₆₈ 22:30, 19. Apr. 2015 (CEST)
Ich würde außerdem mal sämtliche, nicht zwingend benötigte Peripheriegeräte vor dem Hochfahren vom Rechner trennen. Also am besten alles, ausgenommen Tastatur, Maus und Bildschirm. Und zwar ganz unabhängig davon, ob du in letzter Zeit was Neues angeschlossen hast, oder nicht. Dazu zählen insb. auch "Kleinigkeiten" wie USB-Sticks und dergl., die man schon mal übersehen kann. Von der Wirkung lässt sich nicht immer ganz einfach auf die Ursache schließen. Ich hatte mal ein ähnliches Problem, nur ist der Rechner dabei ab einem best. Zeitpunkt stets komplett eingefroren und reagierte nur noch auf Reset. Da ließ sich also nicht mal mehr der Mauszeiger bewegen. Grund war ein (vermutl. defekter) ~5cm WLAN-Stick am USB. Da hat sich irgend was "fortgepflanzt", möglw. ein Spannungsproblem. Dass Checkdisk läuft und dir mitteilt, Dateien wiederhergestellt zu haben, ist nach einem Aufhänger üblich und hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie es dazu kam. -ZT (Diskussion) 02:52, 20. Apr. 2015 (CEST)
vllt isses das Netzteil, das nur n paar Sekunden durchhält? wie isses, wenn man gleich nach dem Einschalten ins BIOS geht und sich n paar Minuten die Spannungen oder sowas ansieht? --Heimschützenzentrum (?) 07:45, 20. Apr. 2015 (CEST)
Dann wenn die CPU/GPU loslegt und zieht, geht das PC-Netzteil in die Knie. --Hans Haase (有问题吗) 10:32, 20. Apr. 2015 (CEST)
Das können auch vertrocknete oder aufgeblähte Kondensatoren im Netzteil sein. Bei einem PC-Netzteil würde ich mir die Mühe eines Kondensatortauschs aber nicht machen. Da ist ein Ersatznetzteil sinnvoller. --Rôtkæppchen₆₈ 10:59, 20. Apr. 2015 (CEST)
Mit den Boards geht es weiter, dort werden die Spannungen, die kleiner als 3,3 V sind aufbereitet. --Hans Haase (有问题吗) 14:09, 20. Apr. 2015 (CEST)
Leider zeigt die Bios-Spannungsanzeige die Spannungen nur ohne Last an. Interessant wäre eine Spannungsanzeige unter Last. Da muss man dann selbst ein Voltmeter anschließen. Bei der Gelegenheit kann man gleich einen Blick auf die Kondensatoren auf dem Motherboard werfen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:02, 20. Apr. 2015 (CEST)
Bakterien halte ich für unwahrscheinlich. --91.39.97.47 17:54, 20. Apr. 2015 (CEST)
CPUID HWMonitor kann unter Windows Spannungen, Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Lüfter-PWM-Werte von Motherboard, CPU, GPU und Festplatten anzeigen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:02, 20. Apr. 2015 (CEST) Ich kann dieses Tool nicht wirklich empfehlen. Der bei mir angezeigte Wert für 5 Volt ist etwa 40 Prozent zu klein, der für 12 Volt etwa 15 Prozent zu groß. Das Bios zeigt andere Werte an. --Rôtkæppchen₆₈ 22:32, 20. Apr. 2015 (CEST)
Ich würde zur Überwachung SpeedFan empfehlen. Auch da sind nicht bei jedem Chipsatz und Mainboard korrrekte Werte garantiert, aber ich habe damit bei der Kompatibilität sehr gute Erfahrungen gemacht, aber falls es die Möglichkeit gibt, Spannungengen und Lüftrdrehzahlen mit dem BIOS zu vergleichen, sollte man das machen. Ansonsten gilt, falls es ein Tool vom Mainboard- oder Chipsatzhersteller gibt, jst es am besten dieses zu verwenden. Allerdings führen hohe CPU-Temperaturen heute selten zu Abstürzen, weil es Throttling gibt. Da muss schon fast die Kühlubv komplett ausfallen. --MrBurns (Diskussion) 20:56, 25. Apr. 2015 (CEST)
Den nadelimpulsartigen Spannungseinbruch misst Du weder mit der HW-Monitor des Mainboard, noch mit dem Voltmeter. --Hans Haase (有问题吗) 22:48, 20. Apr. 2015 (CEST)
Mal eine ganz andere Theorie, vielleicht ist der PC nur kurzfristig überlastet. Früher hatten Mäuse und Tastaturen dank PS/2 eigene Interrupts mit einer relativ hohen Priorität, das ist bei USB-Geräten nicht mehr der Fall sondern sie haben nur mehr einen "shared"-Interrupt mit niedriger Priorität, daher kann es bei hoher Auslastung durchaus manchmal vorkommen, dass der Mauszeiger erst nach einer Minute auf eine Bewegung reagiert. Hohe Auslastung direkt nach dem Hochfahren ist normal, selb st im abgesicherten Modus (einige Dienste starten aber immer, z.B. der wichtige Systemdienst csrss.exe ist dafür bekannt, oft hohe Auslastungen zu verursachen). Wurde schon mal ein paar Minuten gewartet und geschaut, ob der PC dann wieder reagiert? --MrBurns (Diskussion) 22:06, 23. Apr. 2015 (CEST) PS: normale Autostartprogramme dürften jedenfalls nicht schuld sein, die starten nämlich nicht, wenn man im abgesicherten Modus startet, nur einige grundlegende Systemdienste. --MrBurns (Diskussion) 22:17, 23. Apr. 2015 (CEST)

21. April 2015[Bearbeiten]

Die Exekution Gefangener stellt völkerrechtlich ein Kriegsverbrechen dar.[Bearbeiten]

Ist das so richtig (steht bei Massaker von Ciepielów) im Zweiten Weltkrieg. Es geht doch um Kriegsgefangene (also Feinde), nicht um eigene Soldaten (Standgerichte) da ist das rechtlich legal. --93.134.152.201 17:59, 21. Apr. 2015 (CEST)

Ja. Siehe Genfer Konventionen. --Kharon 18:06, 21. Apr. 2015 (CEST)

Man darf Kriegsgefangene nicht killen, und auch bei eigenen Soldaten sind Ausnahmegerichte heutzutage micht mehr legal. Man hat auch im Krieg Anspruch auf ein ordentliches Gericht, allenfalls Militärgericht. In den zivilisierten Staaten ist die Todesstrafe auch von ordentlichen Gerichten in Friendens- und Kriegszeiten abgeschafft. --92.107.199.39 18:09, 21. Apr. 2015 (CEST)

OK die Frage zielt auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs ab. Da gab es in vielen Staaten gefangene Soldaten, und zwar eigene. Aufgrund von Feigheit vor dem Feind, Fahnenflucht o.ä. wurden die doch zu hunderten/tausenden mittels Standgericht hingerichtet. Insofern dürfte die Aussage in der Frage nicht absolut zu verstehen zu sein. --93.134.152.201 18:17, 21. Apr. 2015 (CEST)
Das Recht hat sich seit dem 2. WK gottseidank erheblich geändert. Und selbst dann war nicht alles legal, was die Streitkräfte angestellt haben, besonders in verzweifelten Situationen. --92.107.199.39 18:22, 21. Apr. 2015 (CEST)
Das Kriegsvölkerrecht interessiert sich nicht dafür, wie ein Staat seine eigenen Staatsangehörigen bzw. seine eigenen Soldaten behandelt. --Digamma (Diskussion) 21:10, 21. Apr. 2015 (CEST)
Oh doch, schon seit einiger Zeit. Die werden dann z.B. in Den Haag angeklagt, und bereits 1945 kamen Leute darum an den Galgen. --92.107.199.39 21:13, 21. Apr. 2015 (CEST)
Was für Fälle meinst du? Meinst du Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Das sind keine Kriegsverbrechen, sondern z.B. im Statut des Internationalen Strafgerichtshof eigenständige Straftatbestände. --Digamma (Diskussion) 22:03, 22. Apr. 2015 (CEST)
Es soll ja einige US-Bundesstaaten geben, in denen die Todesstrafe abgeschafft ist. Gelten die dadurch schon als zivilisiert, oder benötigt es weitere Kriterien? --91.13.90.59 08:55, 22. Apr. 2015 (CEST)
Du ziehst den falschen Schluss. Oben steht nur, dass in den zivilisierten Staaten die Todesstrafe abgeschaft ist. Daraus kann man nicht folgern, dass es nicht auch unzivilisierte (??) Staaten ohne Todesstrafe gibt. Umgekehrt aber ergibt sich: Hessen ist nicht zivilisiert --193.83.53.73 09:53, 22. Apr. 2015 (CEST)
ich habe keinen Schluss (gezogen?) gefolgert. Im Prinzip war meine Frage darauf gezielt, ob der Umkehrschluss gilt. --91.13.90.59 13:43, 22. Apr. 2015 (CEST)
Der Umkehrschluss gilt in dem von dir genannten Beispiel nicht. Siehe das KZ in Guantanamo. --46.253.188.166 15:43, 22. Apr. 2015 (CEST)
Die Frage der Todesstrafe ist nicht das einzige Kriterium, ob man einen Staat als zivilisiert bezeichnen kann. Eine entsprechende Bewertung wird auch nicht einheitlich getroffen, weil die Definition von "zivilisiert" diffus bleiben muß. Es geht also um subjektive Aussagen, aus welchen Gründen heraus jemand in der Abwägung einen Staat als zivilisiert oder unzivilisiert ansieht. Hinsichtlich der Fragestellung könnte man also jenseits des angeführten Massakers aktuell auch auf die allgemeine Erklärung der Menschenrechte verweisen und hinsichtlich der Zivilisiertheit auf die Frage, ob sich ein Staat auch im Kriegsrecht diesen Werten gegenüber verpflichtet sieht, insbesondere den Artikeln 3, 5, 6, 7, 8, 10 und 11 (1), und diese Rechte legislativ und faktisch garantiert. --2003:45:4644:12B6:25F1:B1CC:3B63:B9F8 18:26, 22. Apr. 2015 (CEST)
Ein Grundprinzip des ganzen Kriegsvölkerrechts, das sich in Europa nach dem Dreißigjährigen Krieg herausgebildet hat und dessen Höhepunkt die Genfer Konventionen bilden, ist, dass man die Soldaten des Gegners nicht dafür bestrafen darf, dass sie Soldaten des Gegners sind – sie machen auch nur ihren Job, genau wie die eigenen. Solange sie kämpfen bzw. kampfbereit sind, dürfen sie bekämpft (und das heißt auch: getötet) werden. Sobald sie sich aber ergebn und ihre Waffen gestreckt haben, sind sie keine Bedrohung mehr und gibt es keinen militärischen Grund, sie zu töten. Sie dürfen gefangen genommen werden (um zu verhindern, dass sie wieder anfangen zu kämpfen), müssen aber nach Beendigung des Krieges freigelassen werden und, solange sie Gefangene sind, anständig behandelt werden, dürfen nicht zur Teilnahme an Kriegshandlungen oder zur Preisgabe militärischer Geheimnisse gezwungen werden – und eben nicht für die Tatsache bestraft werden, dass sie als Soldaten ihren Job gemacht haben. --SCPS (Diskussion) 17:44, 23. Apr. 2015 (CEST)

Firefox Einstellungen[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit öffnet Firefox die Einstellungen ja in einem Tab ( about:preferences ). Gibt es einen Trick, um trotzdem an das alte Einstellungs-Menü zu kommen, das sich in einem separaten Fenster öffnete? -- ♦ The Great Zaganza ♦ 19:04, 21. Apr. 2015 (CEST)

Vielleicht verstehe ich was falsch, aber über das Drop-Down-Menü sollte es doch nach wie vor gehen? --King Rk (Diskussion) 19:20, 21. Apr. 2015 (CEST)
Wähle in der Menüleiste Extras aus und in dem daraufhin aufklappenden Menü den Punkt Einstellungen. Dann geht ein Fenster auf, in dem du die Einstellungen vornehmen kannst. Wenn Firefox keine Menüleiste anzeigt, dann solltest du sie einschalten. Dazu auf der Titelzeile des Firefox einen Rechtsklick machen und in dem Kontextmenü den Punkt Menüleiste auswählen. (Firefox 37.0.2). --176.0.42.178 19:51, 21. Apr. 2015 (CEST)
In Firefox 38 (The Great Zaganza verwendet wohl eine Beta-Version) funktioniert das nicht mehr, da wird about:preferences geöffnet. --Cubefox (Diskussion) 21:16, 24. Apr. 2015 (CEST)

Warum finden die meisten Menschen[Bearbeiten]

Warum finden die meisten Menschen klaren, blauen Himmel mit Sonnenschein schöner als trübes, graues Wetter? --188.110.31.126 19:42, 21. Apr. 2015 (CEST)

Als die Evolution unsere Gene formte, wohnten wir die meiste Zeit noch nicht in zentralgeheizten Häusern. Wenn die Sonne scheint, ist es wärmer. Zudem steigt dann die Wahrscheinlichkeit, spärlich bekleidete Frauen zu erblicken, ein ebenfalls erfreulicher Umstand (wer es nicht erfreulich findet, den rottet die Evolution aus, weil er sich nicht fortpflanzt). --92.107.199.39 19:51, 21. Apr. 2015 (CEST)
Licht ist nötig für die Vitamin-D-Produktion und verschiedene andere Vorgänge im menschlichen Körper. Die genauen Zusammenhänge sind gerade Gegenstand der Forschung: Warum Lichttherapien funktionieren.--Optimum (Diskussion) 20:07, 21. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Das ist das ein Punkt. Ein anderer Punkt ist die Vitamin D Produktion, dafür wird sicher auch das körpereigene Belohnungssystem anspringen. Und wenn das anspring, finden wir etwas zimlich schnell mal besser. Je weniger der Körper arbeiten muss um seien Kernthemeperatur aufrecht zu erhalten desto mehr Energie hat er für anderes zu Verfügung (und sei das jetzt für das XXX-Thema). Und in unseren Breitegraden ist das nun mal bei Sonnenschein gegeben, und nicht bei trüben Wetter. --Bobo11 (Diskussion) 20:10, 21. Apr. 2015 (CEST)
Könnte es selektive Wahrnehmung sein (die meisten Menschen) ???
In weiten Bereichen von Afrika (und Asien) - wo man auch ab und zu Mill. bis Mrd. von Menschen findet - gibt es soviel blauer Himmel und Sonnenschein, dass alles vertocknet (wenn man nicht mühevoll bewässert). Man könnte sich vorstellen, dass die (bäuerlichen) Menschen da einen grauen Regentag relativ "geil" finden. (Es scheint so, dass die meisten verzweifelten Afrikaner ihren Sonnenschein/blauen Himmel gerne für nördlichere Gefilde mit Wolken eintauschen wollen.)
Es gibt auch das Phänomen, dass Menschen in sehr sonnigen Gebieten (... Florida ...) nach gewisser Zeit "Sehnsucht" nach knackigen Wintern bekommen.
Und Vitamin D: Würden wir nördlichen In-Kisten-Lebenden auch in Herbst und Winter zum Jagen, Fischen, Herde versorgen und Holzsammeln hinausgehen, wäre die Vit-D-Versorgung bei der hellen Haut auch bei trüben Tagen kein Problem. Da wir schwarz aus Afrika gekommen sind, sollte initial die "Sonnenliebe wegen Vit. D" keine Rolle bei der "Wettervorliebe" gespielt haben. 213.169.163.106 11:24, 22. Apr. 2015 (CEST)
+1 Ich habe fast drei Jahre lang in einer Wüste gelebt und gearbeitet (durchschnittlich ca. 5 Regentage im Jahr). Das beginnt schon sehr bald zu nerven ("Hier haben wir nur zwei Jahreszeiten: Tagsüber Sommer und Winter nachts.") Geoz (Diskussion) 12:02, 22. Apr. 2015 (CEST)
Die meisten Menschen weltweit finden sanft hügelige Wiesenlandschaften mit Baumgruppen, Bächen und Seen unter blauem Himmel schön. Es gibt die Vermutung, dass das eine sehr alte Prägung ist – auf die optimale Savannenlandschaft unserer frühen Vorfahren. Rainer Z ... 12:51, 22. Apr. 2015 (CEST)

Vitamin D spielt fast sicher keine Rolle. Gerade bei diesem Vitamin ist es leichter eine Hyper- als eine Hypovitaminose zu bekommen...--Alexmagnus Fragen? 20:49, 22. Apr. 2015 (CEST)

Licht wirkt andidepressiv. Das ist anerkannte Lehrmeinung. Bekannt ist auch, daß Menschen in lichtarmen Regionen, also nahe dem Polarkreis, häufiger depressiv sind, die Suizidrate höher ist und auch mehr Alkoholismus auftritt. Google mal Lichttherapie. --178.4.179.30 19:22, 23. Apr. 2015 (CEST)

Das mit dem Licht ist ganz sicher viel komplexer. Man denke auch an Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - permanent unter "Tageslicht" gehalten werden. Funktionell ist sicher ein guter Rhythmus (wo jeder mit muss...) 213.169.163.106 08:57, 24. Apr. 2015 (CEST)
Na klar, aber danach wurde nicht gefragt, sondern nur nach den "meisten Menschen" die "Sonnenschein" mögen. Nach den Sonderfällen, die Du erwähnst, war nicht gefragt. Das wäre ein neuer Thread. --88.68.86.222 10:55, 24. Apr. 2015 (CEST)
Der Kommentar bezog sich nur auf den "andidepressiv Post" davor... 213.169.163.106 13:31, 24. Apr. 2015 (CEST)

22. April 2015[Bearbeiten]

Wohin mit PC und Monitor?[Bearbeiten]

Nach Jahren habe ich mir einen neuen PC und Monitor gekauft. Über ist nun ein 15" Röhrenmonitor und ein Pentium III-PC mit Windows XP Home. Alles im besten Zustand. Von meinen Freunden und Bekannten kann keiner den PC oder den Monitor gebrauchen. Es sei Elektroschrott. Zum Wegwerfen ist es aber zu schade. Habt ihr Ideen, was man mit den Sachen noch sinnvoll anstellen kann? --176.2.40.255 11:25, 22. Apr. 2015 (CEST)

Zum Verkauf anbieten, und wenn niemand dafür zahlen will, ist das auch eine Aussage zum tatsächlichen Wert des Gegenstands. -- southpark 11:31, 22. Apr. 2015 (CEST)
Bei deiner lokalen AWO/Kirche/Jugendclub/... fragen, ob sie den noch haben wollen. Auf jeden Fall die Festplatte/den leeren Speicherplatz auf der Platte sicherheitslöschen, bevor du ihn abgibst. Siehe Eraser (Software). --Tbhgeo (Diskussion) 11:39, 22. Apr. 2015 (CEST)
Eine äquivalente Leistung bieten heute bereits einige Smartphones. Auch altern Bauteile in diesen Geräten. Zum Basteln und aus 2 mach 1 ist das noch zu gebrauchen. Die Daten auf den Festplatten würde ich nicht weitergeben! --Hans Haase (有问题吗) 11:52, 22. Apr. 2015 (CEST)
Solche "Schätzchen" habe ich schon im letzten Jahrzehnt zum Wertstoffhof gebracht mit dem Hinweis, dass sie noch funktionstüchtig sind. Schon damals wurde mir zu verstehen gegeben, dass sowas keiner mehr haben will und der Krempel gleich in die Receycling-Container gestellt. --Magnus (Diskussion) für Neulinge 11:56, 22. Apr. 2015 (CEST)

Geb das Zeug einem aufgeweckten Kind. Es soll es auseinandernehmen. Geb es ihm ohne Stromkabel. Wenn das Kind 10 oder 15 Jahre danach Ingenieur wird, bist du schuld. --92.107.199.39 11:59, 22. Apr. 2015 (CEST)

Wenn du es nur loswerden willst und dir das Entsorgen schwerfällt: Versuche es bei Zu-verschenken-Foren, Spendensammlern (für Afrika o.Ä.) oder Umsonstläden. Ob du den Monitor da los wirst vermag ich allerdings nicht zu sagen. Ich kann mich nicht genau erinnern, wann ich zuletzt 15"-Röhren in Aktion gesehen habe, schon Mitte der 90er waren doch eigentlich >17" Standard. Im Zweifelsfall taugt der vielleicht noch für einen Knalleffekt. --Le Bacon (Diskussion) 14:31, 22. Apr. 2015 (CEST)

Der Pentium III stammt sogar noch aus der Windows-NT-4-Ära und hat mittlerweile schon vier Nachfolgergenerationen. So ein Rechnerchen hat also nur noch historische Bedeutung. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Ubuntu auf so einem Rechner laufen würde. Meinen letzten 15-Zoll-Bildschirm habe ich schon Anfang des Jahrtausends rausgeworfen. Der damals gekaufte 19-Zoll-Bildschirm steht immer noch betriebsbereit, aber ungenutzt rum. Ausbau des Rechners scheitert wahrscheinlich daran, dass fast alle Komponenten des Rechners, inklusive Netzteil ausgetauscht werden müssten. Übrig blieben wahrscheinlich nur Tastatur und Stromversorgungskabel. Optische Mäuse setzten sich auch erst einige Zeit nach Ende des Pentium III durch, sodass das wahrscheinlich noch eine mit Kugel und Flusensammelwerk ist. Die vorgesehene Lebensdauer eines PCs ist zehn Jahre, die bei diesem Gerät wahrscheinlich schon überschritten sein dürften. Also ist das ein Fall fürs Museum oder den Wertstoffhof. --Rôtkæppchen₆₈ 15:51, 22. Apr. 2015 (CEST)
Wo ist das Problem... hier die Daten von dem Rechner (Notebook mit externem Flat, genutzt als reiner Internetrechner) vor dem ich gerade sitze Intel(R) Pentium(R) III CPU 1200MHz 512MB RAM mit Windows XP Version 2002 Service Pack 3 und auch Ubuntu 12.04 läuft. Ubuntu hatte ich vor einiger Zeit, als ich den Rechner mal wieder neu aufgesetzt hab probeweise installiert. --Btr 19:18, 22. Apr. 2015 (CEST)
Bis vor 2 Jahren musste sowas bei mir noch als Thin-Client herhalten. Mittlerweile rechnet sich da weder der Wartungsaufwand, da nach dieser Zeit zuviel ausfällt, noch die Rechenleistung zum Stromverbrauch. Den größten Aha-Effekt hast Du, wenn Du 2 davon hast und den Speicher in einen verbaust. Dann merkst Du, dass die Spannung des RAMs nicht mehr aufrecht erhalten werden kann und meinst, dass die RAMs defekt seinen oder nicht miteinander lauffähig wären. --Hans Haase (有问题吗) 19:29, 22. Apr. 2015 (CEST)
Ich hab auf der anderen Ecke des Schreibtisches (als Arbeitsrechner) noch einen -inzwischen auch schon wieder etwas älteren- Pentium D mit 2GB RAM stehen, aber der darf nicht in WWW, damit er sich nix einfängt. Und als weiteren Vergleich hab ich noch so ein Netbook Acer Aspire One... mit Intel Atom 1,5 GHz und 1 GB RAM mit Win XP und Ubuntu 12.04, wobei ich da aber zum Surfen bisher nur Ubuntu nutze. Ich brings einfach nicht übers Herz einen funktionierenden, seinen Dienst verrichtenden Rechner auszumustern... außerdem mag ich die neuen Kisten nicht, weil meine vorhandene Software für Win XP ausgelegt ist. Hab schon überlegt mir noch ein weiteres WinXP-fähiges Exemplar auf Lager zu stellen - so lange man die Dinger "für ein Appel und ein Ei" noch kriegt. --Btr 19:57, 22. Apr. 2015 (CEST)
Ich habe erst letzte Woche einen funktionsfähigen Sempron 3100+ mit 1,8 GHz (Release Date April 2005), 2 GiB RAM, 250+160 GB Platte stillgelegt und in das Gehäuse einen FX-8350 mit 8 Kernen, 4 GHz, 8 GiB, 2 TB eingebaut. Der neue Rechner hat die siebenfache Punktzahl im Passmark-Benchmark. Das alte Board liegt wahrscheinlich noch ein paar Monate im Schrank und wird dann vom Wertstoffhof nach Agbogbloshie verschenkt. --Rôtkæppchen₆₈ 21:33, 22. Apr. 2015 (CEST)

(ohne alle Antworten gelesen zu haben) den Rechner kannst sicher noch um ein paar (dutzend) € bei ebay verkaufen, wahrscheinlich bekommt man das meiste Geld aber, wenn man nur Mainboard, CPU und RAM gemeinsam verkauft und den Rest getrennt. Ist aber natürlich mehr Aufwand. Falls die HDD auch verkauft wird, sollte man sie am besten mit einem Tool des Plattenherstellers löschen, weil das löscht auch eventuell durch Reservesektoren ersetzte Sektoren. Allerdings überschreiben die meist nur die ganze HDD mit Nullen, wenn man paranoid ist, kann man dann noch ein anderes Tool mit der Gutmann-Methode drüberlaufen lassen. Den Monitor bei ebay loszuwerden wird eher schwer sein, 15"-Röhrenmonitore kann man da oft nicht mal um 1€ verkaufen, es würde sich noch anbieten, auf einer entsprechenden Webseite (z.B. für Österreich willhaben.at) eine kostenlose Kleinanzeige aufzugeben, am besten dass man ihn an Abholer verschenkt und wenn sich nach einigen Monaten niemand gemeldet hat, kann man ihn noch immer zur Sammelstelle bringen (in den Restmüll gehört sowas nicht). --MrBurns (Diskussion) 00:36, 23. Apr. 2015 (CEST) PS: alternativ könnte man den Monitor auch als Reserve aufheben, daher falls der neue Flachbildschirm irgendwann kaputt geht (was wahrscheinlicher ist als man denkt, neue Geräte halten meist nicht mehr so lange wie alte, siehe geplante Obsoleszenz), kann man bis man einen neuen hat, den Röhrenmonitor wiederverwenden, die meisten Grafikkarten haben noch DVI-I (also DVI inkl. Analogsignal) und oft ist auch ein Adapter zu VGA mitgeliefert, sodass alte Röhrengeräte noch funktionieren. --MrBurns (Diskussion) 00:40, 23. Apr. 2015 (CEST)

Der Weg auf die Elektromülldeponie Agbogbloshie stellt einen Handel dar. Da werden Geschäfte gemacht. --Hans Haase (有问题吗) 17:05, 23. Apr. 2015 (CEST)
NIcht alle Entsorgungsunternehmen liefern dort hin oder sonstwo in die 3. Welt. Z.B. bei der Wiener MA48 wird nach eigenen Angaben alles entsprechend europäischen Standards entsprechend recycled (was nicht unbedingt heißt, dass sie alles selber machen, aber sie kontrollieren alle ihre Abnehmer und wollen damit verhindern, dass das Zeugs irgenwo in der 3. Welt landet). --MrBurns (Diskussion) 19:49, 23. Apr. 2015 (CEST)
Ich kann nur hoffen, dass Teile meiner Beiträge dort in Ghana gelesen werden. --Hans Haase (有问题吗) 20:26, 25. Apr. 2015 (CEST)

Vicky Leandros[Bearbeiten]

Theo, wir fahr’n nach Lodz? (nicht signierter Beitrag von 176.2.77.210 (Diskussion) 11:53, 22. Apr. 2015 (CEST))

Lass dich nicht aufhalten. Theo, wir fahr’n nach Lodz. --Wrongfilter ... 11:56, 22. Apr. 2015 (CEST)
Damals machten die Künstler noch Politik --Hans Haase (有问题吗) 12:06, 22. Apr. 2015 (CEST)
Damals machten die Politiker noch Musik (von Kunst will ich hier nicht reden). --Magnus (Diskussion) für Neulinge 12:12, 22. Apr. 2015 (CEST)
Damals konnten sogar Bibelzitate Nr. 1 in den Charts werden. --Stefan1973HB Disk. 12:25, 22. Apr. 2015 (CEST)
Damals erlebte ABBA sein Waterloo <seufz> und Tränen logen nicht (oder waren es Dänen... ?) 213.169.163.106 13:08, 22. Apr. 2015 (CEST)
War das nicht der? --Hans Haase (有问题吗) 19:20, 22. Apr. 2015 (CEST)
Damals fuhr man noch irgendwo hin. --Optimum (Diskussion) 15:51, 22. Apr. 2015 (CEST)
Und es fuhren Züge nach nirgendwo.--79.232.203.24 17:20, 22. Apr. 2015 (CEST)
Da waren Männer noch echte Männer und Frauen noch echte Frauen und niedliche Pelzwesen aus dem Krebsnebel ...? Ach nee, das war doch was anderes ...! --Gwexter (Diskussion) 15:33, 22. Apr. 2015 (CEST)
Nein, und nenn' mich nicht Theo! 89.12.245.109 15:52, 22. Apr. 2015 (CEST)
Husch ab ins Cafechen! --178.4.179.30 19:36, 23. Apr. 2015 (CEST)

Aceton möglichst sicher transportieren[Bearbeiten]

Hallo,

ich möchte ca. 100ml Aceton möglichst sicher und beständig transpportieren, da ich bei jeder Tankfüllung ca. 12ml davon in den Tank meines alten Vergasermotorrades gebe. (Bitte nicht über den Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme philosophieren, ich habe mich so entschieden). Nun frage ich mich, wie ich diese rund 100ml möglicst sicher unter der Sitzbank transportieren kann. Icch suche also ein Gefäß, das möglichst dicht und beständig ist und deren Dichtungen auch nicht von dem Aceton angegriffen werden. --93.132.28.104 17:59, 22. Apr. 2015 (CEST)

in der Apotheke haben die mir mal für eine ähnliche Menge n Glasfläschchen mit nem Plastik-Schraubdeckel (mit nem eingebauten kleinen Gummi-Blasebalg und ner Pippette(?)) gegeben... zum Plexiglas-Verkleben war das aber nich gut geeignet... aber der Blasebalg hält heute noch... aber was fürn Plasik das war, weiß ich wieder nich... ne Glasflasche im Auto ist aber wohl keine gute Idee... vllt mal in ner Apotheke fragen, ob die Plastik-Behälter aus diesem Gummi-Blasebalg-Plastik haben? --Heimschützenzentrum (?) 18:24, 22. Apr. 2015 (CEST)
Gefäße aus HD-PE und PP sind beständig gegen Aceton. Anstatt umzufüllen kannst du aber auch direkt (z.B. bei Amazon) passende Acetonmengen kaufen. --Paramecium (Diskussion) 18:26, 22. Apr. 2015 (CEST)
Aceton kann in Glas-, Metall- oder Kunststoffflaschen aufbewahrt werden. Rütteltechnisch empfehle ich beim Motorrad Kunststoff. Aber: Unter dem Sitz wird diese Flasche liegen anstatt stehen. Wenn sie aufgeht, hat dein Aceton auf dem Weg zum Auspuff ein Wettrennen zwischen verdunsten und entflammen. Bei 100 ml kannst du flache Kunststoffflaschen nehmen, wie es sie z.B. für Nagellackentferner oder zur Händedesinfektion gibt. Und die gehen gut in eine Jackentasche, mit der Öffnung nach oben. --92.105.81.90 18:31, 22. Apr. 2015 (CEST)
Man kann herkömmliche Flaschen dafür nehmen, nur muß das Material beständig sein, was für die meisten heute verwendeten Plaste (Mischpolymerisate PE/PP) zutrifft. Azeton im Benzin ist eine gute Idee. --Pölkky 18:34, 22. Apr. 2015 (CEST)
Herkömmliche Flasche sind aber oft PET-Flasche, die gerade nicht beständig gegen Aceton sind. --Paramecium (Diskussion) 18:38, 22. Apr. 2015 (CEST)

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten. Jetzt habe ich noch eine Zusatzfrage. Wie viel sind 2 oz auf 10 Gallonen? Oz ist für mich eine Gewichtsangabe und Gallonen einen Volumenangabe. --93.132.28.104 18:46, 22. Apr. 2015 (CEST)

Sowohl bei den Unzen wie bei den Gallonen kommt es jeweils darauf an, welche gemeint ist. Ein Liter Wasser wiegt 1000 Gramm und ein Liter Aceton wiegt 785 Gramm. --92.105.81.90 19:05, 22. Apr. 2015 (CEST)

Nur aus Neugier: Welchen Effekt hat Aceton im Benzin? Rainer Z ... 18:49, 22. Apr. 2015 (CEST)

Und noch was zur Transportfrage: Ich würde das Fläschchen in ein Textil aus PE oder PP einwickeln (käme da Fleece infrage?). Dann sollte es auch unter der Sitzbank durchhalten. Rainer Z ... 19:00, 22. Apr. 2015 (CEST)
Angeblich kann man damit Sprit sparen. In Wahrheit ist es wohl eher Schlangenöl. Die Mineralölkonzerne haben mal versucht, größere Mengen dem Benzin zuzugeben, insbes. bei den Edelsorten. Das nennt man dann "Additiv" und schon hört es sich wohlklingend und wertig an. Man kann auch Verschnitt dazu sagen; klingt dann halt nicht mehr ganz so schön. Ich meine mich da an Werte von bis zu 8% zu erinnern. Das sollte dann für den Kunden auch total super sein. In Wahrheit ist es so, dass Aceton in der chemischen Industrie als Abfallprodukt übrig bleibt und für die Mineralölkonzerne in großen Mengen praktisch kostenlos zur Verfügung steht. Es kostet die Firmen nur etwa 1/2 bis 1/4 des Preises von Ethanol. Dem Kunden wird unter dem Deckmäntelchen des angeblichen Benzinsparens mit Billigzeug gestreckter Sprit vorgesetzt. Wäre es nicht Benzin sondern Wein, würde man wohl von Panschen reden. --88.130.99.71 19:09, 22. Apr. 2015 (CEST)
In einigen Ländern wird Aceton in kleinen Anteilen (1:2000 – 1:5000) Benzin oder Diesel zugesetzt, um eine vollständigere Verbrennung des Treibstoffs zu erreichen. -- Ian Dury Hit me  19:13, 22. Apr. 2015 (CEST)
Das versuchten andere mit Wasserstoff. Kann es sein, dass da nur die Zündspannung zu nieder ist? --Hans Haase (有问题吗) 19:24, 22. Apr. 2015 (CEST)
Nein. Und Wasserstoff ist ein Gas. --92.105.81.90 20:05, 22. Apr. 2015 (CEST)
Das wurde auch nicht um Kraftstoff gelöst. --Hans Haase (有问题吗) 21:42, 22. Apr. 2015 (CEST)
Evtl. könnte es sich auch günstig auf die Kühlung des Motors auswirken... drüben im Motorradforum (BMW, luftgekühlte Boxermotoren nur mit Ölkühler) waren se damals ganz begeistert vom E10-Sprit, da dadurch die Probleme -v.a. im Rennbetrieb, Boxercup- mit überhitzten, durch Hitze zerstörte Ventile kleiner wurden. Aceton verdampft, wie auch Alkohol recht gut - soll heißen die mit dem Kraftstoff eingespritzten Acetontröpfchen / - nebelpartikel verdampfen und kühlen bis zur Zündung theoretisch die Innenflächen im Zylinder. --Btr 20:20, 22. Apr. 2015 (CEST)
Es gibt keine "luftgekühlten Boxermotoren nur mit Ölkühler". Entweder ist er luft- oder ölgekühlt. Luftgekühlt wird für leistungsstarke Motorräder mit den immer neuen Euro-Stufen wohl aussterben. --92.105.81.90 20:26, 22. Apr. 2015 (CEST)
Die R1100S hat die für Boxermotoren typischen Zylinderköpfe mit den Kühlrippen -Luftkühlung- und zusätzlich einen Ölkühler unterstützend zur Kühlung des Motoröls... Abgasnormen sind bei diesen Maschinen uninteressant. Die meisten von den älteren Baujahren haben sogar den werkseitigen Katalysator ausgebaut, ausgetragen und durch ein Y-Rohr ersetzt. Die Abgasuntersuchung ist auch ohne Kat mit einem heiß gefahrenen Motor kein Problem. --Btr 20:31, 22. Apr. 2015 (CEST)

Ältere Fahrzeuge haben gerne mal Probleme mit Wasser im Tank oder Vergaser. Das bekommt man mit Azeton oder Alkohol im Benzin gelöst und verbrannt. --Pölkky 20:35, 22. Apr. 2015 (CEST)

Gelöst, Ja. Verdampft, Ja. Verbrannt, Nein. Wasser ist schon ein Verbrennungsprodukt. --Mauerquadrant (Diskussion) 21:26, 22. Apr. 2015 (CEST)
Ok, stimmt. --Pölkky 21:32, 22. Apr. 2015 (CEST)
Wegen der Hitzeentwicklung bei vollständigerer Verbrennung wurden die Materialien neuer Motoren geändert. Das betrifft zuerst den Zylinderkopf, danach den Block. Die Vergaser verbrennen eh nur etwas, oft zu mit zu fettem Gemischt. Der KAT macht den Rest. Dass der KAT nicht zusetzt, kam der Sauerstoffsensor ins Abgasrohr. In Europa wird er esoterisch „Lambdasonde“ genannt und weit über Wert verkauft. --Hans Haase (有问题吗) 21:40, 22. Apr. 2015 (CEST)
Haben Motorräder inzwischen tatsächlich Katalysatoren? --Optimum (Diskussion) 23:05, 22. Apr. 2015 (CEST)Ja, haben sie. Gerade gegugelt.--Optimum (Diskussion) 23:24, 22. Apr. 2015 (CEST)
Beim Öl gibt es exotisches mit MoS2-Zusätzen. Mag bestimmt gut und Hitzebeständig schmieren, ist nicht spezifiziert und ich würde es nicht an meinen KAT lassen, vgl. verbleites Benzin. --Hans Haase (有问题吗) 17:00, 23. Apr. 2015 (CEST)

Was is ne Korrelationsmatrix?[Bearbeiten]

Hi! Für meine Sensoren-Phalanx habe ich mir eine Korrelationsmatrix gemacht, weil ich mal wieder den „Bildschirm bunt malen“ wollte. Dabei ist für 350 Sensoren, die in den letzten 250 Stunden aktiv waren (Temperatur, CO2, Luftfeuchte, Helligkeit, Luftgeschwindigkeit), das und das (da habe ich geguckt, was passiert, wenn man bei der Berechnung des Korrelationskoeffizienten die Daten des einen Sensors in 15min Schritten um bis zu ±10 Stunden verschiebt und den betragsmäßig größten Korrelationskoeffizienten genommen) rausgekommen. Ich dachte mir nun, dass man auf Sensor-Störungen schließen könnte, wenn eine Spalte von der gleichen Spalte der letzten Woche deutlich abweicht, damit ich n Wackelkontakt nich immer erst nach Monaten bemerke. Geht das? Was kann man damit sonst noch anfangen? Oder ist das nur für Börsen-Hokuspokus gut? Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 18:50, 22. Apr. 2015 (CEST)

„Was kann man damit sonst noch anfangen?“ → Bettwäsche bedrucken? (sorry, ich war grad bei IKEA ...). --Mangomix 🍸 20:45, 22. Apr. 2015 (CEST)
Könnt ihr euren Klingonenvernichtungs-Blödsinn aus der schönen bunten Scheinwelt der Wikinerds bitte ins Café umlagern? --92.105.81.90 20:53, 22. Apr. 2015 (CEST)
ich dachte, es könnte zu Verbesserungen an dem Artikel führen... --Heimschützenzentrum (?) 22:15, 22. Apr. 2015 (CEST)
ja... ich hab auch schon gehört, dass es irgendwas in einem neuen Film ähnelt... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 22:15, 22. Apr. 2015 (CEST)
Abweichungen in den Korrelationen können auch von veränderten Umgebungsbedingungen stammen. Z. B. wird die relative Luftfeuchtigkeit oft von der Temperatur abhängen - aber nur, wenn sie nicht ohnehin 100% ist. Sogar zeitliche Verschiebungen wären als echte Korrelation denkbar. Den Sinn davon, den größten Koeffizienten zu nehmen, sehe ich jetzt nicht.
Du könntest die Daten nach Gruppen starker Korrelation untereinander durchsuchen und sortieren, dann wird das Schaubild übersichtlicher. --mfb (Diskussion) 00:22, 23. Apr. 2015 (CEST)
1. zu der Zeitverschiebung: z. B. steigt die Temperatur hinten am Kühlschrank n paar Minuten bevor die Temperatur im Kühlschrank fällt... wie findet man sowas ohne rumprobieren? 2. zum Gruppieren: du meinst, dass die weißen Streifen stören? --Heimschützenzentrum (?) 00:44, 23. Apr. 2015 (CEST)
Das kann man finden, indem man solche zeitverschobenen Korrelationen betrachtet und schaut zu welcher Zeit sie maximal werden - sofern sie signifikant unterschiedlich sind. Die weißen Streifen stören nicht so sehr (die sind ja leicht zu sehen), aber die ganzen anderen Variablen haben Gruppen die in der aktuellen Darstellung schwer zu sehen sind. Sehr interessant, aber aufwändiger, wäre eine Hauptkomponentenanalyse. --mfb (Diskussion) 13:36, 23. Apr. 2015 (CEST)
über Hauptkomponentenanalyse mache ich mir mal Gedanken, wenn/falls mein Gehirn mal wieder richtiger tickt... *kicher* das ist mir zur Zeit zu hoch, denn: ich hab ja keine Punktewolke, sondern an jedem Punkt ne Zahl und nich nur n booleschen Wert... ich hab's aber mal als „siehe auch“ verlinkt... --Heimschützenzentrum (?) 20:06, 23. Apr. 2015 (CEST)
Diese Korrelation mit Zeitverschiebungen nennt sich übrigens Kreuzkorrelation. -- HilberTraum (d, m) 20:24, 23. Apr. 2015 (CEST)
oki... dann war ich wohl nich der Erste... :-) --Heimschützenzentrum (?) 20:39, 23. Apr. 2015 (CEST)
Jeder Messzeitpunkt ist ein Punkt, die Achsen sind die Messwerte. Zeitliche Abhängigkeiten werden damit nicht erfasst, gibt aber sicher Verallgemeinerungen die das können. --mfb (Diskussion) 20:44, 23. Apr. 2015 (CEST)

Ich bin nicht einmal mehr Atheist, aber was bin ich dann?[Bearbeiten]

Bedeutende Teile der Wissenschaft gehen ja mittlerweile davon aus, dass Religion, samt ihrer Rituale, das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Stammes so gestärkt hat, dass er dadurch einen Selektionsvorteil hatte. Deswegen überlebte dieser Stamm eher als der atheistische Stamm nebenan. Überhaupt, sind bis heute keine atheistischen Stämme entdeckt worden. Ich selbst war früher Christ, dann Deist und später Atheist. Seit ich diese neue Theorie kenne, bin ich aber nicht einmal mehr Atheist, sondern etwas ganz Neues. Jemand, der Religion nur noch aus diesem Gruppenzusammenhaltswinkel betrachtet, als Schimäre quasi. Gibt es für diese Denkrichtung einen Namen? Einen neuen Namen? (Bitte aber nicht mit Agnostiker antworten, den Ausdruck kenne ich, und er passt nicht.) Rolz-reus (Diskussion) 21:35, 22. Apr. 2015 (CEST)

Man kann diese Theorie für die Entstehung von Religionen (es gibt noch andere, z.B. die Memtheorie) für richtig halten, und trotzdem gläubig (etwa wie die gläubige Religionswissenschaftler Michael Blume) oder nicht gläubig sein. Deswegen braucht man auch keinen "neuen Namen". Wenn du weiterhin nicht an Gott glaubst, bist du immer noch ein normaler Atheist, egal welche Entstehungstheorie der Religionen du für richtig hältst. --Cubefox (Diskussion) 21:51, 22. Apr. 2015 (CEST)
+1 "gläubig" ist der Fragesteller ja letztlich immer noch, da sein persönlicher Standpunkt eben nicht aufgrund formallogischer Schlüsse zu verifizieren ist, sondern seine eigene Erfahrung und damit seinen Glauben wiederspiegelt. - andy_king50 (Diskussion) 21:57, 22. Apr. 2015 (CEST)
+1 Genauso wie man nicht beweisen kann, dass es Gott gibt, so kann man auch nicht beweisen, das es ihn nicht gibt. Atheisten müssen also daran glauben, dass es ihn nicht gibt. --Optimum (Diskussion) 23:01, 22. Apr. 2015 (CEST)
Es soll aber dennoch Gottesbeweise geben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:15, 23. Apr. 2015 (CEST)
Die scheinen aber nicht zu funktionieren, sonst müsste man nicht mehr glauben. --Optimum (Diskussion) 17:59, 23. Apr. 2015 (CEST)
Du warst einmal Atheist und bist jetzt zum atheistischen Biologisten emporgestiegen. Herzlichen Glückwunsch. Und da du offenbar tatsächlich glaubst, es seien noch keine gottlosen oder irreligiösen "Stämme" entdeckt worden, gibt es auch noch sehr, sehr viel Spannendes zu entdecken. -ZT (Diskussion) 00:46, 23. Apr. 2015 (CEST)
Freidenker ist auch noch nett.
Der letzte Schritt wäre, wenn du dich keiner Kategorisierung mehr zugehörig fühlst/unterordnen möchtest, sondern dich als ständig im materiellen und mentalen Wandel befindliche, selbstorganisierte Materie mit temporärem Bewusstsein wahrnimmst - die im Zusammenhang mit allem, was um sie herum ist, mühelos auf ihrem Wege dahingleitet.... also so eine Art freidenkender Mühelosgleiter. 213.169.163.106 07:41, 23. Apr. 2015 (CEST)
ein positiver Nihilist? --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 08:23, 23. Apr. 2015 (CEST)
"war Christ" - der war gut. Religiöse Denkstrukturen im Kindesalter (Hirnformung) eingepflanzt, werden nie vergehen. Deswegen sind ja ohne Glauben aufgewachsene Menschen (und die, die durch Selbstreflektion erkennen, wie sie darunter leiden) gegen Religion im Kindesalter. Sicherlich, einige Erwachsenen-Jahre sucht man (wenn nicht Christ, dann irgendein Gott oder was ähnlich spirituelles wie Yoga), dann tut man so, als wenn man das Glauben abgelegt hat. Aber wenn die erste schwerwiegende Krankheit kommt oder schlimmer, dann ruft der gläubig erzogene wieder nach einem überirdischen Wesen. Ob jemand wirklich frei von Glauben ist, kann schnell festgestellt werden: bspw. welche Hand? welcher Fuß zuerst? schon mal auf Holz geklopft? ein bestimmtes Kleidungsstück tragen? was machen, wenn Salz verschüttet wird? usw.--Wikiseidank (Diskussion) 08:45, 23. Apr. 2015 (CEST)
Mittlerweile, user:Rolz-reus? Das hat Durkheim schon vor 1912 erkannt. --Kängurutatze (Diskussion) 09:12, 23. Apr. 2015 (CEST)
Korrekt. Du, Rolz-reus, bist Religionssoziologe. Allerdings würden die solch evolutionäre Vermutungen ablehnen. (sehe grade: genau das steht ja auch im Artikel dort)--Zulu55 (Diskussion) Unwissen 09:36, 23. Apr. 2015 (CEST)

Ergänzung: Wenn wir gerade bei dem Thema sind, vor allem zu dem was Wikiseidank geschrieben hat: Tatsächlich, suche ich noch einen weiteren Ausdruck, der das nicht loslassenkönnen von einer früheren Gruppe beschreibt. Ich war früher katholisch und wenn das Thema im Freundeskreis zur Sprache kommt, dann werde ich zum Rabulisten. Spricht jemand für die katholische Kirche, dann wächst in mir die Wut und ich schimpfe nur darauf, spricht jemand aber gegen die Katholiken, so hab ich tausend Argumente, warum katholisch besser ist als evangelisch (lebensbejahender, auch nicht weniger demokratisch, irgendwie ja das echte 2000jährige Original und als besonderer Gäg, wissen die "Evangelischen" oft gar nicht wobei sie da Mitglied sind, wissen nicht, ob sie reformiert, lutherisch oder uniert sind). Nun, wie nennt man das wenn man von einer Gruppe nie so ganz loskommt? Rolz-reus (Diskussion) 12:39, 24. Apr. 2015 (CEST)

Ich glaube nicht dass es dafür einen Ausdruck gibt. Jemanden der eine Position verteidigt die er eigentlich nicht vertritt nennt man aber Advocatus Diaboli. --Cubefox (Diskussion) 22:30, 24. Apr. 2015 (CEST)

e-mail-Speicher voll[Bearbeiten]

Dafür wird - gegen Bezahlung - erweiterter Speicherplatz angeboten. Ich würde mir lieber ein privates Archiv anlegen und alle vor 2015 versendeten und empfangenen e-mails da hinein packen. Im Einzelverfahren ist aber sehr mühsam. Gibt es dafür "pauschale" Möglichkeiten? Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 22:49, 22. Apr. 2015 (CEST)

Falls Du Thunderbird nutzt, Du kannst lokale Ordner anlegen und eingehende Mails per Filter in diese verschieben, dann werden sie lokal gespeichert (Ich nehme an, andere Mailprogramme können das auch). Wenn nicht, such beim Mailanbieter mal nach dem Stichwort "Exportieren", das könnte weiterhelfen. Hab' ich aber noch nie probiert. Gruß, ----Benutzer:Apierta 23:03, 22. Apr. 2015 (CEST)
Installier den Mozilla Thunderbird auf deinem PC. Dort kannst du einen Filter erstellen, der Mails nach bestimmten Kriterien (z.B. Zeitraum) in einem lokalen Ordner speichert. Wie das geht steht im Netz. --46.115.143.234 23:21, 22. Apr. 2015 (CEST)
Welchen Mailanbieter hast Du denn? Wenn der POP3 oder IMAP unterstützt, dann kannst Du Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird nutzen, um die vielen Mails zu archivieren. Ich habe allerdings schon eine Thunderbird-Installation gesehen, die mit einem 2-GB-Mailarchiv überfordert war. Auf dem schwachbrüstigen Rechner meines Chefs klappt das mit Microsoft Outlook 2007 und einem 2-GB-Mailarchiv aber super. --Rôtkæppchen₆₈ 00:02, 23. Apr. 2015 (CEST)
Wenn es nicht selektiv sein muss, kannst du mit einem lokalen Mailprogramm alle Mails einmal abholen ("POP3") und dabei auf dem Server löschen lasen, dann kannst du sie die alten Mails bei Bedarf mit dem Mailprogramm auf dem PC nachschlagen und der Speicher beim Provider ist für neue Mails wieder komplett frei. --Eike (Diskussion) 09:20, 23. Apr. 2015 (CEST)
Mein Provider ist arcor (vodafon). Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 09:25, 23. Apr. 2015 (CEST)
Dann gibt es für beide Varianten der Abholung - SMTP IMAP, also auf die Servermails kucken und ggf. welche kopieren und löschen - und POP3 - Mails auf den eigenen Rechner kopieren und ggf. alle kopierten auf dem Server löschen lassen - hier die Adressen, die Thunderbird braucht, und auch eine Anleitung zum Einrichten: [5]. --Eike (Diskussion) 09:33, 23. Apr. 2015 (CEST)
SMTP ist das Mail-Abschickprotokoll, POP3 das Mail-Empfangsprotokoll. Du meinst wahrscheinlich IMAP. --Rôtkæppchen₆₈ 09:54, 23. Apr. 2015 (CEST)
Natürlich, IMAP. Unter dem Link gibt es auch eine Frage zu IMAP, aber das Klicken darauf führt mich nirgendwohin...? Verdammt, wenn ich auf "So richten Sie Thunderbird ein" klicke, passiert auch nichts! --Eike (Diskussion) 09:59, 23. Apr. 2015 (CEST)
Thunderbird nimmt IMAP, wenn möglich. Wenn Du die einzurichtenden Emailadresse eingibst, deren Server bekannt sind, wird die Voreinstllung übernommen. Bevor Du fertigstellst, kannst Du manuell nachbearbeiten. Da hatte ich schon den Radiobutton gesehen, der zwischen IMAP und POP3 wechseln kann. Das sind wohl 2 oder 3 Klicks.--Hans Haase (有问题吗) 11:44, 23. Apr. 2015 (CEST)

ACHTUNG: Im Moment sind Scam E-Mails unterwegs, die behaupten, der gmx Speicher sei voll. Bitte genau auf die Links in den Mails achten! --95.115.204.80 14:02, 23. Apr. 2015 (CEST)

Nicht öffnen, drücke auf der nur markierten Mail Strg+U zur Ansicht der Quellttexts. --Hans Haase (有问题吗) 16:54, 23. Apr. 2015 (CEST)

23. April 2015[Bearbeiten]

Autofahren im Kroatienurlaub[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

"Fahrzeuge, die im Ausland zugelassen sind sowie das persönliche Reisegepäck (dazu zählen z. B. auch Kameraausrüstung, Laptop, CD-Player) dürfen nur von dem Besitzer verwendet und nicht an Dritte ausgeliehen werden. Zuwiderhandlungen werden als Zollvergehen angesehen und können mit hohen Zollstrafen belegt werden."

steht auf der Seite des auswärtigen Amts: [6]

Bedeutet das, dass ich wenn ich mit meiner Partnerin da runterfahre nicht mit ihr den Fahrerplatz wechseln darf? Darf tatsächlich nur der Halter mit dem Wagen fahren? --2003:76:E3F:9C63:D5A:4ABF:4BCC:8B5B 00:25, 23. Apr. 2015 (CEST)

Da solltest du beim AA nachfragen, was die damit genau meinen. Der Eigentümer wäre der Halter, nicht der Fahrer, und das wäre ja völlig blödsinnig, weil es hieße, dass man nicht mit einem Mietwagen nach Kroatien einreisen könnte. (Besitz passt eh nicht, siehe auch Besitz.) -- Janka (Diskussion) 00:51, 23. Apr. 2015 (CEST)
Auch Eigentümer und Halter können zwei verschiedene Personen sein.--Nothere 08:40, 23. Apr. 2015 (CEST)
Von Eigentümer oder Halter ist in der Regelung nicht die Rede. Dort ist der Besitzer gemeint, was das bedeutet steht in WP im Artikel über Besitz. Die Einreise mit einem Mietwagen sollte kein Problen sein, weil du zu diesem Zeitpunkt im Besitz (der Besitzer) des Wagens bist. Auch ein Fahrerwechsel ist möglich, da du in diesem Fall den Besitz nicht aufgibst. Was nicht stattfinden darf, das ist ein Besitzerwechsel – auch nicht ein kurzfristiger, wie er beim Ausleihen erfolgen würde. --46.115.152.114 02:45, 23. Apr. 2015 (CEST)
Also muß ich als Besitzer mit im Auto sitzen und meine Partnerin darf nicht mal morgens mit dem Wagen Brötchen holen, weil ich ihn ihr dazu ausleihen müßte? --2003:76:E3F:9C63:EC17:681B:E1A3:E5EA 07:21, 23. Apr. 2015 (CEST)
Vielleicht ist die Polizei ja so pragmatisch das sie alle mit dem PKW einreisende als Besitzer ansieht. --Mauerquadrant (Diskussion) 07:45, 23. Apr. 2015 (CEST)
Wie soll sie denn wissen, wer mit diesem Auto eingereist ist? In der Gegend gibt es übrigens noch andere Regelungen, die einem die Haare sträuben lassen. In Slowenien wird die Maut in zwei Klassen unterteilt. Klasse 2A ist die normale und Klasse 2B die für Autos, die auf Höhe der Vorderräder eine Gesamthöhe von mehr als 130cm haben. Die kosten dann das Doppelte. Das führt dazu, dass eine Monatsvignette für eine Mercedes-Benz Baureihe 639 30,- Euro kostet, die für einen VW T5 60,- Euro. Weil die Front etwas steiler ist. Ich möchte mal wissen, wer sich da so einen Unfug ausdenkt.. --2003:76:E3F:9C63:EC17:681B:E1A3:E5EA 08:20, 23. Apr. 2015 (CEST)
Bei Autofahrerclubs gibts Vollmacht bzw. Benützungsbewilligung in Landessprachen..[7], [8],[9] --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 08:36, 23. Apr. 2015 (CEST)
Wenn du nach Kroatien fährst, darfst kein Kroate mit deinem in D zugelassenem Wagen fahren. D.h. wenn deine Freundin (oder ein anderer Mit-fahrer) Kroate ist, wird's problematisch. Anderenfalls ist das o.a. kein Thema --RobTorgel 08:49, 23. Apr. 2015 (CEST)
Hat das jemand mal auf Hintergründe der KFZ-Steuer, Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und Unfallhaftung hin geprüft? --Hans Haase (有问题吗) 11:40, 23. Apr. 2015 (CEST)
Warum? Hier geht es um Zollvorschriften. --176.0.48.224 11:48, 23. Apr. 2015 (CEST)
Primär geht's darum, dass ich Dinge (Auto, Kamera, etc.) benütze, die nicht verzollt bzw. ordnungsgemäß importiert worden sind. Gilt also auch, wenn ich als Ösi (in A) mit einem Fahrzeug aus D spazieren fahre --RobTorgel 11:53, 23. Apr. 2015 (CEST)
Der Text vom AA ist kein Gesetzestext, sondern es sind „Reise- und Sicherheitshinweise“. Das soll eine Richtlinie dafür geben, wie ich mich bei der Reise nach Kroatien am besten verhalte, ohne in Konflikt mit örtlichen Vorschriften zu kommen. Es gilt zu vermeiden, dass der Verdacht auf unverzollten Import aufkommt. Ich verstehe es so: Fährt der Besitzer selbst – kein Problem. Leiht der Besitzer seiner Freundin den Wagen zum Brötchenholen – auch kein Problen, er kann ja nachweisen, dass beide gemeinsam zum Urlaub eingereist sind. Leiht der Besitzer den Wagen einem „Dritten“ kann es Probleme geben, denn die Behörden könnten vermuten, dass ein unverzollter Import vorliegt. --176.0.48.224 12:54, 23. Apr. 2015 (CEST)
Ja, unter der Annahme, dass die Freundin keine Kroatin ist. --RobTorgel 14:11, 23. Apr. 2015 (CEST)
Ich greife nochmal den weiter oben gebrachten Hinweis auf und ergänze ihn:
Wir sind sehr viel in ganz Europa mit eigenem Auto unterwegs, und wir haben immer eine mehrsprachige Vollmacht (englisch, französisch, russisch mindestens) dabei, die mit Namen, Geburtsdatum und Passnummer samt Unterschrift klar feststellt, wer den (natürlich ebenfalls per FIN und Nummernschild wohldefinierten) Wagen fahren darf. Wird im ehemaligen Ostblock oft nachgefragt, auf dem Balkan auch gelegentlich. Ich ergänze: Eine ebensolche mehrsprachige Liste von wichtigen mitgeführten Medikamenten sollte man ebenfalls immer dabei haben im Ausland, gern vom Hausarzt unterschrieben und gestempelt. Solche Formulare kann man runterladen, aber ein geschickt formulierter Freitext ist bei genug Sprachkenntnis auch völlig ok. Nun zur Kür: Ja, Kroatien und auch Bosnien-Herzegowina stellen sich ziemlich an mit mitgeführten Wertgegenständen. Auch hier sollte man unbedingt eine (möglichst mindestens landessprachliche) Liste von mitgeführten Gegenständen samt geschätztem Wert bei sich führen und bei Einfuhr vom Grenzbeamten bestätigen (stempeln) lassen. Wenn man aus einem Drittland durch Bosnien fährt und dann nach Kroatien einreist, sollte man diese Liste sogar auch dort noch einmal bestätigen lassen. Wenn man das beachtet, kann man getrost seinen Fotoapparat auch mal einem Kroaten in die Hand drücken… wenn man ihn wieder mit rausnimmt aus dem Land. ;) Gute Reise! —[ˈjøːˌmaˑ] 14:13, 23. Apr. 2015 (CEST)
JøMa, das interessiert mich jetzt: Hast Du diese Papiere in Kroatien oder Bosnien jemals wirklich gebraucht? Ich frage, weil ich letztes Jahr auch länger in diesen beiden Ländern unterwegs war, mit einem vollgepackten Campingbus incl. Wertgegenständen, Medikamenten etc., und natürlich nichts dergleichen hatte - nicht einmal das Bewusstsein, dass ich in Teufels Küche geraten könnte. :-) In den einschlägigen Foren hatte ich vorher davon auch nichts gelesen. --Joyborg 15:03, 23. Apr. 2015 (CEST)
Nein, ich wurde nicht danach gefragt. ;) Einmal Bosnien und dreimal Kroatien sind allerdings auch noch nicht repräsentativ, denke ich. Was aber tatsächlich stattgefunden hat, war eine der aufwendigsten Filz-Aktionen meines Lebens an der Grenze BiH-HR: Alles Gepäck lag draußen, und jedes Medikament musste erklärt und begründet werden. —[ˈjøːˌmaˑ] 15:23, 23. Apr. 2015 (CEST)
Solche Listen. Wie eben eine Liste der Wertgegenstände -die man im Urlaub mit sich hat- anzufertigen, hat auch aus anderen Gründen seine Berechtigung. Bei Diebstahl usw. hilft das auf dem Polizeiposten ungemein, gerade wenn man die Landessprache nicht spricht. Und bitte nicht vergessen das die Liste so abgelegt werden sollte (Bei Verwanten oder in der "cloude"), dass man auf sie zugreifen kann auch wenn das Auto weg ist. Bei Medikamenten ist es logioscherweise auch sinnvoll eine Liste anzufertigen -und eine Kopie des Artzrezepte dafür mitzuführen- und mitzunehmen. Auch hier, im Krankenhaus usw. sind sie froh, wenn sie es geschrieben vor sich haben. Das diese Listen auch noch am Zoll helfen können, ist eher der zweitrangig. Denn wenn sie dich filzen wollen (Aus welchen Gründen jetzt auch immer), filzen sie dich. Da hilft unter Umständen gar nichts, man kann nur höflich bleiben dabei (alles andere verlängert das filzen nur). --Bobo11 (Diskussion) 15:36, 23. Apr. 2015 (CEST)
Auch richtig. Wir machen’s bisher so, dass wir Kopien von allen Dokumenten und Bescheinigungen (und einen Notgroschen) nicht nur bei uns führen sondern auch an einer sehr sicheren Stelle im Auto. Dann ist immer noch ein Backup vorhanden, wenn man nicht so doof ist, beide Sets unbeaufsichtigt beisammen zu „parken“. Im ehemaligen Ostblock (Ukraine, Moldawien, Transnistrien) haben wir mehrmals (!) erlebt, dass das unverzügliche Zücken jedweder Bescheinigung auf bürokratische Gegenliebe stößt. Schaden kann’s jedenfalls ganz bestimmt nicht, immer für alles vorbereitet zu sein. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 15:45, 23. Apr. 2015 (CEST) Ach ja, und ebenso mit der Adress- und Telefonliste für Notfälle und mit Buchungs-Quittungen. Und regelmäßig alle Urlaubsfotos auf nen Stick kopieren, der woanders aufbewahrt wird als die Kamera… ;)
Jep Bürokratie bekämpft man am besten mit Bürokratie. Soll heissen auf den Zoll vorbereitet sein, und den Zöllnern auch ihre "exotischen" Wünsche befriedigen zu können, hilft ungemein. Wenn sie die Liste nur noch abtippen müssen -wärend du ruhig und lächeld daneben stehen kannst-, und sie keine Macht ausspielen können, gurkt das sie in der Regel auch an. Und sie geben sich damit zufrieden, dass du die Liste hast. Es ist durchaus auch hilfreich wenn du von dir aus auf diese Liste zu sprechen kommst; „Muss ich bei irgend etwas auf dieser Liste, eine Einfuhr-Ausfuhrbewilligung haben?“. Und du dabei dem Zöllner die Liste unter die Nase hälst, hilft auch bei Bürokraten ungemein. In Japan hate ich bei meiner Fotoausrüstungsliste danach schlicht weg den Zollstempel darauf "Kein Problem zeigen sie einfach diese -nun gestempelte- Liste beim Export" . --Bobo11 (Diskussion) 16:01, 23. Apr. 2015 (CEST)
Eventuell ist ein Carnet zur vorübergehenden Zollfreien Einfuhr des Fahrzeuges nötig. --Mauerquadrant (Diskussion) 15:37, 23. Apr. 2015 (CEST)
Nicht in BiH oder HR, da reicht der deutsche Fahrzeugschein. —[ˈjøːˌmaˑ] 15:54, 23. Apr. 2015 (CEST)

Laut der Karte dort ist Kroatien durch den EU Beitritt Mitglied der Europäische Zollunion sollte damit dieser Humbug nicht wegfallen? Schengen Mitglied werden sie offenbar frühestens ende des Jahres aber das sollte davon ja unabhängig sein?--Saehrimnir (Diskussion) 16:32, 23. Apr. 2015 (CEST)

Das Schengener Abkommen betrifft nur den Personen-, aber nicht den Warenverkehr. Laut unserem Artikel Europäischer Wirtschaftsraum ist KroatienKroatien Kroatien nur provisorisches Mitglied des EWR, sodass es durchaus noch auslaufende Regelungen aus der Zeit geben kann, als Kroatien noch nicht in EU und EWR war. --Rôtkæppchen₆₈ 16:40, 23. Apr. 2015 (CEST)
Oh mann, das scheint ja wirklich ziemlich kompliziert zu sein. Ich hab ja gedacht, dass durch den EU-Beitritt von Kroatien alles einfacher wird. Dass die nicht im Schengenraum sind und man bei der Einreise den Perso oder Pass noch vorzeigen muss, hab ich ja noch verstanden. Dass es aber noch komplizierte Zollbedingungen geben könnte, hab ich nicht bedacht. Hoffentlich werde ich nicht verhaftet, wenn ich Ende Mai/Anfang Juni in Kroatien bin und wieder ausreisen möchte...84.173.225.57 02:27, 25. Apr. 2015 (CEST)

Lithium Ionen Akku[Bearbeiten]

Freisetzung von Lithium im Brandfall in Tiefgaragen unter Wohngebäuden. Gefahren, Risiken, Vorschriften. --79.221.123.74 14:16, 23. Apr. 2015 (CEST)

Nicht die Freisetzung von Lithium ist das Problem, sondern der Brand. Und die in Tiefgaragen vorhandenen Feuerlöscher funktionieren bei Lithiumbränden nicht. --92.105.81.90 15:03, 23. Apr. 2015 (CEST)
Nicht nur die in der Tiefgaragen vorhandenen Feuerlöscher haben mit einem Metallbrand-Probleme, sondern auch die "normalen" Löschmittel mit der es die Feuerwehr in der Regel versucht ein Feuer zu löschen. Ein Brand eines Lithium Ionen Akku ist eben kein normaler Brand (Brandklasse A bzw. B) sondern einem Metallbrand der Brandklasse D, denn man eben nicht mit Wasser/Schaum löschen darf. Kurzum die Regellöschmittel funktionieren nicht, sondern machen die Sache nur noch schlimmer. Das die Inhaltsstoffe giftig/ungesund sind, ist bei einem Brand eindeutig das kleinere Problem.--Bobo11 (Diskussion) 15:53, 23. Apr. 2015 (CEST)
Leichtmetallbrände als Teil von Fahrzeugbränden sind aber nicht auf Lithiumionenakkus beschränkt. Beispielsweise ist in vielen Getrieben Magnesium enthalten [10], dessen Brand ebenfalls nicht herkömmlich gelöscht werden kann. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:02, 23. Apr. 2015 (CEST)
Die Getriebe entzünden sich aber nicht so spontan wie die Lion-Akkus. --92.105.81.90 16:09, 23. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Das Getriebe fängt aber nicht ganz so einfach an zu brennen, wie ein falsch angeschlossener oder defekter Lithium Ionen Akku. Aber du hast schon recht, der Leichtmetall-Motorblock kann bei einem Fahrzeugbrand zum Problem werden. --Bobo11 (Diskussion) 16:11, 23. Apr. 2015 (CEST)
Bei Flüssig- und Druckgasbetriebenen Fahrzeugen (LPG und CNG) gab es früher auch Bedenken bezüglich der Brandgefahr in Tiefgaragen. In Deutschland bestand lange Zeit ein Verbot, derartige Fahrzeuge in Tiefgaragen abzustellen, bis sich herausstellte, dass die Gefahr auch nicht größer ist als bei üblichen flüssigen Kraftstoffen. Es gab historisch sogar einmal Bedenken, Feuerwehrfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auszustatten, wegen der damit verbundenen Brandgefahr. Auch diese Befürchtung erwies sich als unbegründet. Auch die Abertausende Mobiltelefone und andere Mobilgeräte, die durch die diversen Straßen-, Eisenbahn- und U-Bahn-Tunnel befördert werden, stellen eine gewisse Brandlast dar, die aber vernachlässigbar zu sein scheint. xkcd 651: Bag Check --Rôtkæppchen₆₈ 16:50, 23. Apr. 2015 (CEST)
Die DEKRA sieht da kein Problem (11. Frage). --Optimum (Diskussion) 16:48, 23. Apr. 2015 (CEST)
Wenn das Metall als Pulver vorliegt, kann es die Wärme nicht ableiten und der Sauerstoff kommt an die Oberfläche. Ist das Metall an einem großen Stück funktioniert das nicht wie beim Pulver. --Hans Haase (有问题吗) 16:52, 23. Apr. 2015 (CEST)
Das hat nichts mit Wärmeableitung zu tun, sondern mit Reaktionsgeschwindigkeit. Bei festen Reaktanden wie Metallen ist die Reaktionsgeschwindigkeit proportional zur Oberfläche. Liegt das Metall fein verteilt vor, dann brennt es schneller, unter Umständen sogar explosionsartig. Versuche, ein Stück Magnesium anzuzünden, ein Magnesiumband oder Magnesiumpulver. Du wirst deutliche Unterschiede sehen. Wenn Du kein Magnesium hast, kannst Du den Versuch auch mit einem Stahlstück und etwas Stahlwolle machen, die Du in die Brennerflamme hältst. --Rôtkæppchen₆₈ 17:21, 23. Apr. 2015 (CEST)
Das Problem ist ja auch nicht das Magnesium, dass noch in der Form eines Metallblock vorliegt. Sondern es wird erst dann richtig problematisch wenn es schmilzt. Und das ist nun mal leider bei einer Temperatur (je nach Legierung so ab ca. 600°C) der Fall, die bei einem normalen Brand endstehen kann. Ein dünnen Metallblech ist in der Hinsicht viel empfindlicher als der Motorenblock. Aber eben wenn es mal geschmolzen ist wird es zum Selbstläufer. Sprich das geschmolzene Magnesium fängt an mit diveresen Stoffen in der Umgebeung zu reagieren, und die Reaktionen erzeugen genügend Wärme, um ausreichend Nachschub an flüssigen Magnesium zu erzeugen. Und ein Magesiumfeuer kann so heiss werden, dass es sich auch alternative Oxidationsstuffen seinen Brennsauerstoff holen kann, und von der Reaktionsfreudikeit eben nicht mehr auf den Luftsauerstoff als Reaktionspartner angewiesen ist. Und das ist das eigentliche Problem, dass es sich die Prozesswärme für die nächste Verbrennungsstuffe selber erzeugen kann. Viele Brennstoffe schaffen das eben nicht. Nebst dem Problem, dass es im Zusammenhang mit hiessen bzw. flüssigem Magnesium durchaus auch noch zu anderen Exotherme Reaktion kommen kann, und sich der Brand nicht nur auf die Oxidation beschränkt. Und dann ist eben ein Feuer verdammt schwer zu löschen, wenn ersticken (Verhindern von Sauerstoffzutritt) alleien nicht mehr funktioniert. Nebst dem Grundproblem dass die üblichen Löschtechnik nun mal Wasserbasierend sind, dass aber Wasser bei einem Metallbrand eher die Funktion eines Brennstoff erfüllt. Weil es bei Themperaturen über 2000 °C zu einer Zersetzung des Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff kommt. Und Wasserstoff ist devinitv nie ein Stoff dem man sich in einem Feuer wünscht, schon gar nicht wenn die richtige Menge Sauerstoff verfügbar ist. Aber genau das ist bei der Zersetzung des Wassers durch Wärme der Fall. Kurzum ein Magnesiumbrand läuft in einem anderen Themperaturbreich (bis zu 3000°C) ab, als das typisches Kohlenstoff (Holz, Erdölprodukte (Benzin, Heizöl usw.)) Feuer, welches ohne aktive Sauerstoffzuführung um 800-1200° C rumtümpelt. ---Bobo11 (Diskussion) 21:27, 23. Apr. 2015 (CEST) Sebst die optimalen Kohlestoffverbrenungen in Form von Gas und Luftsauerstoff knacken gerade so die 2000°C, und belöiben somit an bzw. unterhalb der Grenze wo Wasser alleine durch die Hitze instabil wird. Das heist eben, Wasser als Löschmittel geht -bei einem Feuere dessen Berenstoff auf Kohlenstoff basiert- immer.--Bobo11 (Diskussion) 16:24, 24. Apr. 2015 (CEST)

Vorsicht, vorsicht Leute (und Fragesteller), hier finden sich massive Fehleinschätzungen, die auf der falschen Annahme basieren, Li-Ionen-Akkus bestünden vor allem aus (metallischem) Lithium. Dies ist aber nicht der Fall, den Lithium macht gerade einmal einen Massenanteil von 2 % aus. Wenn von "brennenden" Li-Ionen-Akkus die Rede ist, dann ist damit ein Thermisches Durchgehen gemeint, welches auftritt wenn der Separator beschädigt wird und sich Anode und Kathode direkt berühren, wodurch die im Akku gespeicherte Energie rasch in Form von Wärme freigesetzt wird. Dabei brennen dann natürlich auch Gehäuse und Umgebeung, aber ein Metallbrand ist das damit nicht. (Randbemerkung: Man kann auch Zellen auf Basis von metallischem Lithium bauen, das wurde auch zeitweise so gemacht. Sicherheitserwägungen waren mit der Hauptgrund, weswegen das nicht weiterverfolgt wurde.)--Antemister (Diskussion) 23:21, 24. Apr. 2015 (CEST)

Der Fragesteller fragte gezielt nach Tiefgaragen. Geregelt werden müsste dies daher in der Garagenverordnung des jeweiligen Bundeslandes. Ohne nachgesehen zu haben vermute ich, dass es in D noch kein Bundesland gibt, in dem dies geregelt ist. Zur Zeit gibt es noch eine große Unsicherheit und Dskussionsbedarf darüber, wie gefährlich die Dinger tatsächlich sind. Erst im Laufe der Zeit wird sich hier eine einheitliche Linie heausbilden. Erste Einschätzungen erhält z.B. das VdS-Merkblatt 3103. --84.152.19.209 00:07, 25. Apr. 2015 (CEST)
Lithium-Brände werden zwar in ihrem Inneren sehr heiß, sie haben aber insgesamt vermutlich keine so große Energiemenge zur Verfügung, dass sie die Metallträger der Decke in ihrer Tragfähigkeit beeinflussen können. --Starchender (Diskussion) 22:13, 25. Apr. 2015 (CEST)

"Das himmelblaue Abendkleid"[Bearbeiten]

Vor Start des Farbfernsehens im Jahre 1967 gab es einen Film "Das himmelblaue Abendkleid" mit Waltraut Haas. Meiner Erinnerung nach wurde dieser Film einzig und allein zu dem Zwecke gedreht, die Farben zu testen, weshalb die Mitwirkenden und die Ausstattung besonders farbenfroh war. Der Film lief während der offiziellen Sendepause nahezu ununterbrochen. Hat jemand vielleicht Informationen dazu oder kann sich evtl. auch noch daran erinnern? --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Ming Klaaf 14:53, 23. Apr. 2015 (CEST)

Hm, hier wird für die 1960er Jahre kein Film mit ihr aufgeführt, der so heißt. Es gibt einen Film Das himmelblaue Abendkleid, aber der ist von 1941. Vielleicht war´s nur ein Trailer? --Optimum (Diskussion) 16:45, 23. Apr. 2015 (CEST)
In der sendefreien Zeit lief das Testbild, allerdings wird hier links für 1967 eine Frau im Testbild gezeigt. --Stuhlsasse (Diskussion) 17:21, 23. Apr. 2015 (CEST)
Nicht immer. Ich kann mich auch noch an kurze Zeichntrickfilme erinnern, die (aus unbekanntem Anlass) in der sendefreien Zeit gezeigt wurden. --Optimum (Diskussion) 17:46, 23. Apr. 2015 (CEST)
Meiner Erinnerung nach wurde ca. jeden zweiten Tag (kann auch täuschen, natürlich!) Schwarzwaldmädel (1950) (??) gezeigt, im Wechsel mit (evtl.) Der Förster vom Silberwald. Und zwar nachmittags gegen 14 oder 16 Uhr - wenn man noch gar kein TV geguckt hat. Als Begründung ist mir - wie oben - etwas von "schön farbig und Testzwecke" gesagt worden. --Bremond (Diskussion) 16:21, 24. Apr. 2015 (CEST)
Hier werden Schwarzwaldmädel (1950) und Cartouche, der Bandit genannt. --Eike (Diskussion) 17:59, 24. Apr. 2015 (CEST)

Stoffdaten, berechnet nach Peng-Robinson, SRK, DIPPR, u.A. -> Fehlende Einheiten![Bearbeiten]

Bei allen bisher gefundenen Gleichungen, Peng-Robinson, SRK, DIPPR, etc., zur Stoffdatenberechnung fehlt jede Angabe der zu verwendenten Einheiten. Dies gilt sowohl für die einzusetzenden Parameter, als auch für die Ergebnisse. Ist das Absicht oder einfach nur ein Versehen?

Ich hatte mal im Studium gelernt, dass ein Wert, ohne Einheit, nichts wert ist ;-).

Grüße

Robert Angler

--2003:5F:295E:E801:60F5:3527:28D3:FC70 16:54, 23. Apr. 2015 (CEST)

Du setzt die Größen in einem kohärenten Einheitensystem Deiner Wahl ein. Beliebt soll das SI sein. --Rôtkæppchen₆₈ 17:29, 23. Apr. 2015 (CEST)

Was kostet eine Nacht in der Psychiatrie?[Bearbeiten]

Hiermit meine ich die Kosten, welche für die Versichertengemeinschaft anfallen, wenn eine Person eine Nacht in die Psychiatrie verbracht wird. --79.249.99.176 20:16, 23. Apr. 2015 (CEST)

Definiere "in die Psychiatrie verbracht". Transport dorthin per Krankenwagen oder selber/Familie, ist es ein Regionalspital, Universitätsklinik, Wohnheim, braucht er Medikamente, Therapeut ja/nein, usw.??? (nicht signierter Beitrag von 92.105.81.90 (Diskussion) 20:39, 23. Apr. 2015 (CEST))
(BK) Gib bei Google tagespflegesatz+unterschiede+psychiatrie ein. Da findest Du viel zur aktuellen Diskussion um Abrechnungsmodelle. Ein Beispiel zu Tagessätzen in Zahlen hier. Untersuchungs- und Behandlungskosten werden extra gerechnet. Die Anfahrt mit RTW oder Polizeiwagen geht auch noch mal ins Geld. Einmal mit RTW in die Klapse und am nächsten Tag wieder selbständig nach Hause landet bspw. sicherlich schon im vierstelligen Bereich. --178.4.179.30 21:03, 23. Apr. 2015 (CEST)
Ein Division der Zahlen (760946 € / 2717 Tage = 280.068457858 €/Tag) ganz unten auf der Seite http://www.gustl-for-help.de/ zeigt was sich der Freistaat die Unterbringung Gustl Mollaths kosten lies. Interessanter weise verjährten inzwischen diverse Vorwürfe und Taten. --Hans Haase (有问题吗) 21:18, 23. Apr. 2015 (CEST)

Reichtum in der DDR[Bearbeiten]

Gab es in der DDR (bzw. im gesamten Ostblock) Privatpersonen, die man nach unserem marktwirtschaftlichen Verständnis als "reich" (also im Sinne eines Millionenvermögen) bezeichnen konnte (vorweg: Mir ist schon bekannt, das Geldbesitz im Kommunismus wenig Bedeutung hat, und hochgestellte Personen mit Privilegien statt Geld bezahlt wurden).--Antemister (Diskussion) 20:19, 23. Apr. 2015 (CEST)

Juri Konstantinowitsch Sokolow --92.105.81.90 20:43, 23. Apr. 2015 (CEST)
Ardenne-Villa 2011
Mein Vater zeigte mir damals die Ardenne-Villa und für mich war jemand der so ein Haus besaß unglaublich reich. :-) --an-d (Diskussion) 22:44, 23. Apr. 2015 (CEST)

Hallo! Ja, es gab in der DDR "Reiche". Unter denen muß man aber sowohl die gesellschaftlichen Gruppen und die Herkunft des Reichtums als auch den Bewertungsmaßstab beachten. Immobilien, Antiquitäten, Edelmetalle und andere Wertgegenstände durften ja häufig behalten werden, wenn man nicht politisch auffiel, oder zum System gehörte. Ardenne ist da immer wieder das Standardbeispiel, aber der Besitz von Mietshäusern war genauso üblich, wie die Teilhabe an Genossenschaften, wo man massiv am Gewinn beteiligt wurde, wenn man sein Eigentum einbrachte. Genauso waren die Sparguthaben teilweise gigantisch. "Millionäre" waren zwar selten, aber nicht unmöglich. Das Problem war eher, daß "Reichtum" verwaltet wurde und schwand, und nicht durch heute übliche Maßnahmen erhalten und gemehrt wurde.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:56, 23. Apr. 2015 (CEST) [11] spricht von 40 Millionären, und schildert Umstände, wobei eben auch Schnitzler nicht typisch war.

Es gab Leute wie Alexander Schalck-Golodkowski, die kannte in der DDR "niemand". Und sie blieben bis heute seltsam unbehelligt ;) --Pölkkyposkisolisti 09:15, 24. Apr. 2015 (CEST)
Hallo! Nein, es gab in der DDR keine "Reichen" im Sinne des heutigen und damaligen Verständnisses. Man muss bei Einzelpersonen und Gruppen (bspw. Handwerker, Konsumgaststättenbewirtschafter und ähnlichem) sowohl den Umfang des "Reichtums" als auch seine Begründung/Herkunft beachten. Ardenne, Schalck oder Schnitzler haben einen anderen Hintergrund/Ursache, der auch nicht zu einer Familiendynastie geführt hätte (Erbrecht). Insbesondere die fehlende Anhäufungsmöglichkeit von Grundbesitz (Immobilien) verhinderte "Reichtum". Das Verhältnis zum Reichtumsbegriff war ein völlig anderes. Die sogenannten Neureichen waren nicht die Wissenschaftler, Politiker oder Intelligenz, sondern Fensterputzer, Fliesenleger, Autosattler und weitere eigentlich unspektakuläre Berufe. Selbst die "Top"-Musiker, Sportler oder Künstler konnten keine Reichtümer aufbauen, obwohl sie manchmal zu den Neureichen gehörten. Aber Neureich bedeutete nicht die rein kapital(istische) Bedeutung - in der DDR: Haus auf Grundstück mit Sauna, Farbfernseher und Swimmingpool, Datscha (Ferienhaus) an der Ostsee, Auto ab Lada (meist Import Citrön, Volvo, Mazda), Urlaub am Schwarzen Meer/Kubakreuzfahrt, Einkaufen in Delikatläden und Intershop (heute vergleichbar mit Karstadt Lebensmittel). Mehr ging nicht! Und war vom Gesellschaftsmodell auch nicht vorgesehen. Wer "Reichtum" in der DDR anschauen möchte, sollte sich das Wohnlager der Partei- und Staatsführung ansehen. Und dann die Frage, war das Reichtum?--Wikiseidank (Diskussion) 09:28, 24. Apr. 2015 (CEST)
Im Vergleich zum Otto-Normal-Bürger war das Reichtum, Wikiseidank. Klar, das sieht heute unspektakulär aus, aber Südfrüchte und vieles andere (erhellend sollte auch das Gespräch mit der Verkaufsstellenleiterin im von mir verlinkten Video sein) war für viele schlicht unerreichbar. Wenn man kein Westgeld hatte, war auch der Intershop passé. Die heute vielleicht bescheiden anmutende Wandlitzsiedlung täuscht nämlich darüber hinweg, daß DDR-Bürger solche Sachen entweder gar nicht, nur schlecht oder erst nach langem Anstehen/Warten bekamen.--IP-Los (Diskussion) 13:02, 25. Apr. 2015 (CEST)
Und damit wären wir am Anfang jeder sinnvollen Erörterung/Diskussion - eindeutige Definition das Sachverhalts. Wenn es um "Reichtum" in der DDR, im heutigen Nigeria, bei den Inuit oder sonstwo geht, muss man erst mal "Reichtum" definieren (oder wie ich: einschränken mit "", "im Sinne der heutigen/damaligen Verständnisse", Reichtum nur monetär betrachtet usw.).--Wikiseidank (Diskussion) 13:23, 25. Apr. 2015 (CEST)
Auf uns mag die Wandlitzsiedlung heutzutage vielleicht spießig und die Einrichtung kleinbürgerlich wirken, aber es war genau das, was ihre damaligen Bewohner haben wollten. Hätten sie was anderes gewollt, hätten sie sich auch das problemlos beschaffen können. Honecker z.B. war passionierter Jäger und besaß das Jagdhaus Wildfang in der Schorfheide. Zu seinem privaten, abgesperrten Jagdrevier fuhr er im eigenen Range Rover. Erich Mielke war Vorsitzender der Spielervereinigung SV Dynamo und benutzte das MfS dazu, seinem Fußballclub Dynamo Dresden "hilfreich unter die Arme zu greifen". Ein eigenes Jagdanwesen mit Jagdrevier, ein eigener Fußballclub, das sind Dinge, die man heutzutage mit Reichtum verbindet. Sicherlich gehörten diese Dinge den Regierenden nicht als Privateigentum im westlichen Sinne, aber sie hatten die Verfügungsgewalt darüber. --Optimum (Diskussion) 14:00, 25. Apr. 2015 (CEST)

Wer ist bei Pensionskassen (z. B. PK-Rundfunk) der Versicherungsnehmer - der Versicherte oder die jeweilige Rundfunk-Anstalt???[Bearbeiten]

Ich bin ganz neu hier - sorry für doofe Fragen! Wer ist bei Pensionskassen (z. B. PK-Rundfunk) der Versicherungsnehmer - der Versicherte oder die jeweilige Rundfunk-Anstalt?

--178.7.182.97 21:13, 23. Apr. 2015 (CEST)

Versicherungsnehmer --178.4.179.30 00:04, 24. Apr. 2015 (CEST)

Mitglied = Versicherter = Versicherungsnehmer, s. http://openjur.de/u/277046.html ab Rdn. 18. --Vsop (Diskussion) 12:51, 24. Apr. 2015 (CEST)
Nein, das steht zwar in der Tat so in dem Urteil, aber strenggenommen ist das so falsch. Mit den Begrifflichkeiten "Versicherter" und "Versicherungsnehmer" muss man etwas vorsichtig sein; sie bezeichnen nicht dieselbe Person. Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag abgeschlossen hat, damit sie oder ein eigenes Interesse abgesichert wird. Einen Versicherten dagegen gibt es nicht in jedem Versicherungsverhältnis und wenn, dann ist er immer eine vom Versicherungsnehmer verschiedene Person. Siehe § 43 VVG. Beispiel: Vater V schließt für sich selbst eine Krankenversicherung ab. Dadurch wird er Versicherungsnehmer. Wenn die Versicherung außer ihm auch noch seine Familie umfasst, und damit z.B. auch seinen Sohn S, dann wird Sohn S Versicherter. Wichtig ist das z.B. dann, wenn es um Rechte und Pflichten der jeweiligen Person geht, so kann ein Versicherter die Versicherung z.B. in der Regel nicht alleine kündigen. --88.130.86.90 16:11, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ich glaube nicht, dass der Paragraph ausdrücken soll, dass der Versicherungsnehmer, der die Versicherung für sich selbst abschließt, kein "Versicherter" ist. --Eike (Diskussion) 13:24, 25. Apr. 2015 (CEST)
Exakt das soll er, lies mal §§ 43 - 48 VVG. § 43 Abs. 1 sagt es schon, die Details sind weiter hinten ausgestaltet, ganz klar wird der Unterschied z.B. in § 46 S. 1 VVG. Wer den Versicherungsvertrag im eigenen Namen für sich selbst schließt, ist nicht Versicherter, sondern Versicherungsnehmer. Der Versicherungsnehmer ist Vertragspartner der Versicherung und ihm stehen alle Rechte aus dem Versicherungsvertrag zu, z.B. Geltendmachung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag, Vertragsänderung, -kündigung und wie sie alle heißen. Dem Versicherten dagegen stehen viele dieser Rechte gar nicht oder nur eingeschränkt zu, z.B. kann der Versicherte den Vertrag nicht ändern und nicht kündigen und Ansprüche kann er idR nur mit Mithilfe des Versicherungsnehmers geltend machen, etwa wenn der ihm den Versicherungsschein gegeben hat. Insofern hat der Versicherungsnehmer eine stärkere Rechtsstellung als der Versicherte. Niemand sagt, dass der Versicherungsnehmer deswegen nicht versichert sei, möglicherweise sind neben den fremden auch eigene Interessen mitversichert, möglicherweise nicht. Aber wenn das Gesetz vom Versicherten spricht, meint es nicht den Versicherungsnehmer, sondern eine andere Person. --88.130.91.136 14:37, 25. Apr. 2015 (CEST)

Unterschiedliche Sat-Buchsen[Bearbeiten]

In meiner neuen Wohnung finde ich eine Buchsenkombination wie rechts auf diesem Bild zu sehen. Dort, wo ich meinen Fernseher anschließen möchte, ist jedoch eine Buchse wie die links auf dem Bild. Es handelt sich, wie gesagt, um ein Sat-Signal, das auf den Buchsen liegen soll. Bis dato nutzte ich ein Kabel mit Koax(?)-Kupplung(?) in der Wand und F-Stecker in das TV-Gerät. Für was ist denn bei einem Sat-Signal die Radiobuchse? Und was ist das für eine TV-Buchse links unten? Sieht mir aus wie das von mir bisher genutzte Standard-Koax; nur der mittige "Zipfel" scheint mir deutlich schmaler!? Was soll diese F-Stecker-Buchse? Kann man auch ein Kabel mit beidseitig F-Stecker nutzen? Gekauft hatte ich mir zuletzt dieses Kabel - hat der Shop auch passende Kabel für die linke Buchse? Fragen über Fragen... --79.212.145.200 22:24, 23. Apr. 2015 (CEST)

Ordentlich liegt das Sat-Signal immer auf F-Buchse, und du brauchst ein F-Stecker-F-Stecker-Kabel zum Fernseher. F auf Koax ist eigentlich eine Schummellösung, wenn man bei Umrüstung auf Sat halt noch die alten Dosen behalten wollte. Die üblichen Dreierdosen bieten den Sat-Eingang und, sofern angeschlossen, terrestrisches TV (heutzutage also DVB-T) und Radio. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:30, 23. Apr. 2015 (CEST)
Danke für die Antwort. Habe gerade anderwo die Info bekommen, ich bräuchte ein "HFKabel"...?!
Wäre ansonsten dieses Kabel passend?
Und: Heißt das, dass ohne zusätzliche DVB-T-Antenne die beiden anderen Buchsen gar kein Signal führen? --79.212.145.200 22:49, 23. Apr. 2015 (CEST)
Es kommt darauf an. Da könnte theoretisch auch Kabelfernsehen eingespeist werden. Dem Multischalter ist das egal, ob da nichts, Terrestrik oder Kabel eingespeist wird. --Rôtkæppchen₆₈ 22:58, 23. Apr. 2015 (CEST)
Die linke Buchse (ISO/Belling-Lee männlich) ist für Fernsehen (Kabel, analog-terrestrisch und DVB-T), sowie DAB. Die rechte Buchse (ISO/Belling-Lee weiblich) ist für Hörfunk terrestrisch oder Kabel, inklusive Lang-, Mittel-, Kurz- und Ultrakurzwellenrundfunk, HD-Radio, aber ohne DAB. Lang-, Mittel- und Kurzwellenrundfunk benötigen eine geeignete Antenne. Die Buchse oben (F-Buchse) ist für Satellitenrundfunk, egal ob Fernsehen, Hörfunk, analog, digital, verschlüsselt, offen, schwarzweiß, Farbe, SD oder HD. --Rôtkæppchen₆₈ 22:49, 23. Apr. 2015 (CEST)
Bei Kabelanschluss kann die F-Buchse aber auch für das Kabelmodem vorgesehen sein. --Rôtkæppchen₆₈ 22:52, 23. Apr. 2015 (CEST)

Danke für die vielen Informationen! Bitte noch Rückmeldung zu "HFKabel" und dem von mir verlinkten Angebot. Siehe oben in meiner Antwort 22:49, 23. Apr. 2015 (CEST) --79.212.145.200 23:09, 23. Apr. 2015 (CEST)

HF-Kabel ist richtig, hat aber nichts mit den daran angebrachten Steckertypen zu tun. --92.105.81.90 23:13, 23. Apr. 2015 (CEST)
Das verlinkte Kabel tut sicher seine Dienst, auch wenn es angepriesen wird wie eine Wundermedizin. Wir reden hier von grundlegender Physik, nicht von Hightech. Es geht um Leitfähigkeit, Schirmung und gute mechanische Eigenschaften. Vergoldete Anschlüsse bringen genau nichts, Innenleiter aus Reinkupfer ist gut, HD-3D-tauglich ist sinnloses Werbe-Blabla. Kauf es dir oder kauf ein Markenkabel; aber wenn es nicht gerade kurzgeschlossen ist, machen die zwei Meter sowieso keinen Unterschied. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:27, 23. Apr. 2015 (CEST)

24. April 2015[Bearbeiten]

Ehre, Ruhm & Würde[Bearbeiten]

Was ist der Unterschied zwischen Ruhm, Ehre und Würde?--N'Djamena (Diskussion) 10:44, 24. Apr. 2015 (CEST)

Siehe Ruhm, Ehre, Würde. --Eike (Diskussion) 10:46, 24. Apr. 2015 (CEST)
<quetsch>(BK) Hömma, Jungchen: Bloß, weil wir Dir hier geholfen haben, Hobbes zu verstehen, heißt das nicht, daß wir jetzt alle Deine Hausaufgaben machen. Die Jugend von heute … tztztz. --88.68.86.222 11:09, 24. Apr. 2015 (CEST)
Es gibt doch viele, die diese Begriffe in denselben Topf stecken.--N'Djamena (Diskussion) 11:05, 24. Apr. 2015 (CEST)
Das wäre mir neu. Ganz besonders in Bezug auf Würde, die nichts mit den beiden erstgenannten zu tun hat. --88.68.86.222 11:09, 24. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Ehre und Ruhm?!? Glaub ich nicht. Abgesehen davon sollte dich das nicht daran hindern, die Begriffe zu verstehen. --Eike (Diskussion) 11:11, 24. Apr. 2015 (CEST)
Aber es gibt trotzdem viele Möglichkeiten, wie man am besten diese Begriffe definiert.--N'Djamena (Diskussion) 11:28, 24. Apr. 2015 (CEST)
Das ist keine Hausaufgabe, sondern eher eine Diskussion.--N'Djamena (Diskussion) 11:29, 24. Apr. 2015 (CEST)
"Der Ruhm des Menschen ist unantastbar." -- Alt 12:43, 24. Apr. 2015 (CEST)
Keine Definition, nur ein kleiner Denkanstoß: Würde hat man, Ruhm erlangt man, Ehre wird einem erwiesen. Rainer Z ... 20:04, 24. Apr. 2015 (CEST)
Dieses scheint für die historische Perspektive von zwei der drei Begriffe ganz hilfreich zu sein: Birgit Aschmann: Preußens Ruhm und Deutschlands Ehre: Zum nationalen Ehrdiskurs im Vorfeld der preußisch-französischen Kriege des 19. Jahrhunderts. München: Oldenbourg 2013 (Beiträge zur Militärgeschichte 72) ISBN 9783486712964; irgendwie erinnere ich mich auch an eine Diskussion über die korrekte Übersetzung von Слава и честь - Ruhm und Ehre auf vielen sowjetischen Ehrenmalen, und im Ukrainekonflikt der Gruss: Slava Ukraini, Heroyam Slava!, was in der Regel mit Ehre der Ukraine, den Helden Ehre übersetzt wird. Also gar keine unberechtigte Frage. Vielleicht könnte ein Slawist etwas dazu beitragen. --Concord (Diskussion) 01:48, 25. Apr. 2015 (CEST)
Aber wo passt da die Würde hinein?--N'Djamena (Diskussion) 13:40, 25. Apr. 2015 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Fragesteller gesperrt --Schniggendiller Diskussion 00:07, 26. Apr. 2015 (CEST)

Baum fällen[Bearbeiten]

Wie lange hat es im Mittelalter circa gedauert bis ein Baum gefällt und zu z.B. Brennholz verarbeitet wurde? Wie viele Menschen waren daran beteiligt? --Impériale (Diskussion) 10:59, 24. Apr. 2015 (CEST)

Auch im Mittelalter hing sowas doch sehr stark von der Größe des Baumes ab, der gefällt werden sollte und auch von der Baumart. Außerdem erstreckt sich das Mittelalterüber einen recht langen Zeitraum, in dem sich auch einiges im Bereich Werkzeugherstellung getan hat. Regionale Unterschiede gab es über dies. Also müßtest Du die Frage schon ganz erheblich präzisieren, um hier eine halbwegs brauchbare Antwort zu bekommen. --88.68.86.222 11:10, 24. Apr. 2015 (CEST)
Dann sagen wir mal die Mitte des Mittelalter (10. Jhdt.) und eine durchschnittliche Birke. --Impériale (Diskussion) 11:13, 24. Apr. 2015 (CEST)
(Ohne Ahnung von Geschichte und nicht mehr als einen viertel Baum gefällt: ) Axt und Säge waren bekannt - halbe Stunde? Eher weniger? --Eike (Diskussion) 11:30, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ich habe da eher an den kompletten Prozess gedacht mit fällen, entasten, aus dem Wald ziehen und den Kompletten Baum zu Stücken verarbeiten, die in einen Ofen passen. --Impériale (Diskussion) 11:33, 24. Apr. 2015 (CEST)
Damals wie heute musste das Holz trocknen, bevor es verfeuert werden konnte. Es kann also mitunter Monate dauern von Fällen des Baumes bis zum Verfeuern desselben. --Rôtkæppchen₆₈ 11:36, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ich meine eigentlich nur den Prozess an dem Menschen beteiligt sind. Und wurde/wird das Holz nicht erst nach diesem ganzen Prozess getrocknet? --Impériale (Diskussion) 11:47, 24. Apr. 2015 (CEST)
Birke muss nicht trocknen, die kann gleich verfeuert werden. (Birke: „Dank der ätherischen Öle brennt Birkenholz sogar in frischem Zustand“) --176.0.48.224 12:47, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ah, sorry, ich war jetzt nur beim Fällen. --Eike (Diskussion) 11:37, 24. Apr. 2015 (CEST)
auch beim Hacken ist die Birke der dankbarste aller Bäume, nichts hacke ich lieber. --Edith Wahr (Diskussion) 14:12, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ich würde zweifeln, ob im 10. Jahrhundert das Heizen mit den hübsch zugesägten und gespaltenen Scheiten, die wir heute verwenden, überhaupt üblich war: Hat man da nicht eher Reisig, Äste und Schwachholz verwendet? Das eigentliche Fällen mit der Axt (leistungsfähige Handsägen kamen wohl erst viel später auf) hat zwar vermutlich nicht viel länger gedauert als heute - da liegt der Weltrekord für 30 cm Durchmesser bei irgendwas um die 20 Sekunden - aber Starkholzstämme auf Scheitlänge zuzurichten, wäre mit der Axt ja ein enormer Aufwand gewesen, wenn man nicht eine hochherrschaftliche Feuerstelle hat, die Meterstücke aufnehmen kann. --Rudolph Buch (Diskussion) 12:53, 24. Apr. 2015 (CEST)
Es gibt Universitäten, an denen sich die historischen Fächer (soviel ich weiß, nicht nur die "praktische Archäologie") auch mit historischen Techniken befassen. Die spielen Vieles im Maßstab 1:1 nach. Danach könntest du suchen. Die Uni Oldenburg, meine ich, hat da was veröffentlicht. --Bavarese (Diskussion) 13:06, 24. Apr. 2015 (CEST)
Na, dann machen wir doch mal einen Arbeitsplan. Verfeinern kann man so etwas immer:
Ich lasse die Vorarbeiten (Herstellen von Axt, Säge, Stielen und anderem Werkzeug) einfach mal weg. Die Anfahrt zum Wald rechne ich nicht, wohl aber nachher den Transport des Holz vom Wald zum Gehöft.
  • Baum fällen mit Axt/Säge ca. 30 Min. je Stamm
  • Entasten und schälen und grob zerteilen, ca. 120 Min. je Stamm
  • Holz rücken mit Gespann (Rüsten ca. 60 Minuten) + 15 Minuten je Stamm
  • Holz bis zum Gehöft transportieren, (Laden, Transport, Entladen) ca. 30 Min je Stamm
Jetzt muss ich ein paar Vermutungen anstellen. Mir fehlt die Fachkenntnis. Vermutlich gibt es einen Unterschied, ob Holz grün oder trocken zersägt wird. Das wusste der Holzfäller damals ganz sicher und stapelte jetzt entweder das grüne Holz auf, damit es trocknete, oder er zerteilte die Stämme direkt in kleine Teile, die er dann stapeln konnte. Also
  • [grüne Stämme aufstapeln zum Trocknen: ca. 15 Minuten je Abschnitt (ich schätze, dass do 3 Meter lange Stücke fabriziert wurden)]
  • 6 3 Meter-Stamm zersägen macht bei ca. 40 cm langen Stücken 7 Schnitte à 6 Minuten bei zwei Mann (reine Arbeitszeit je Schnitt also ca. 12 Minuten)
  • Holzklötze mit der Axt in Scheite verarbeiten, ca. 1 Minute je Klotz
  • [Holzklötze zum Stapeln aufschichten, ca. 15 Minuten je Stamm]
  • Holz ins Haus tragen und am Ofen aufschichten ca. 30 Minuten je Stamm.
Das ist erst mal eine Diskussiongrundlage. Yotwen (Diskussion) 12:59, 24. Apr. 2015 (CEST)
Niemand hätte im 10. Jh. einen Baumstamm erst aus dem Wald gerückt, um ihn irgendwoanders zu zerteilen und dann auch noch Brennholz(!) draus zu machen (kaum jemand hat im ME geheizt). Wenn ich den wertvollsten Rohstoff der damaligen Zeit schon derart verschwende (gilt auch für Birkenholz), dann mache ich mir doch wenigstens nicht die Mühe, ihn am Stück zu transportieren, sondern zerteile ihn schon vor Ort in handliche Stücke.-- Alt 13:16, 24. Apr. 2015 (CEST)

Spezialisten fällen heute einen Nadelbaum in deutlich weniger als einer Minute mit einer Axt. Allerdings als Sport und nur einen, nicht den ganzen Arbeitstag lang. Im Mittelalter hat man Bäume gefällt, um Baumaterial zu haben. Die wurden nicht verfeuert. Sägewerke waren im Mittelalter längst gebräuchlich, Schrotsägen ebenfalls. Allerdings ging dieses Wissen in der nachrömischen Zeit bis ca. 1200 verloren. Da wurden wohl nur noch Grubensägen benutzt. Jedenfalls wurde kein Brennholz produziert sondern Bauholz, die Stämme kamen in handlichen Größen aus dem Wald ins Dorf, wo sie erstmal ein paar Jahre herumlagen. Man wußte damals schon, daß Holz 4 Jahre zum Trocknen braucht. Also Pferdchen anspannen und ab damit den Berg runter. Pro Baum wird man so wohl grob einen halben Tag gebraucht haben. Das Bauholz für ein Wohnhaus in Blockbauweise wurde üblicherweise in weniger als 2 Wochen aus den Bergen geholt, dafür habe ich zur Not sogar eine Quelle. Mit einem Sägegatter des mittleren 19. Jahrhunderts schafft man 50-80 Stämme (nicht Bäume) pro Tag, an solch einem Gatter habe ich meine Gesellenprüfung gemacht. --Pölkkyposkisolisti 13:28, 24. Apr. 2015 (CEST)

Glauben und Meinen sind keine Grundlage - "Bergbau, Verhüttung und Waldnutzung im Mittelalter: Auswirkungen auf Mensch und Umwelt ; Ergebnisse eines internationalen Workshops (Dillenburg, 11.-15. Mai 1994, Wirtschaftshistorisches Museum "Villa Grün")" von Albrecht Jockenhövel anscheinend schon. Und der Mann behauptet steif und fest, dass Holz geschlagen wurde. Und der Arbeitsplan ist eine Diskussionsgrundlage - es hindert euch niemand daran, Verfeinerungen vorzunehmen, Teile zu entfernen usw. und doch: Ich werde große handliche Stücke transportieren und vor Ort in kleine brennbare verwandeln. Jeder andere Vorgang würde bedeuten, dass ich noch mehr Werkzeug und Ausrüstung vor Ort benötigen würde. Yotwen (Diskussion) 13:40, 24. Apr. 2015 (CEST) Uschrift vergessen - seit langem mal wieder.
Ich denke, du überschätzt die Transportmöglichkeiten und -distanzen der damaligen Zeit. Große Strecken lassen sich auch mit Ochsen- und Pferdekarren nur auf ebenem Gelände zurücklegen, und für den Transport so großer Stücke (3 m ist gewaltig, schon 40 cm kann kaum jemand heben) bedarf es neben einer Unmenge an Zugtieren vor allem einer Technologie, die die liegenden Stämme oder Stammstücke auf die Ladefläche des Karrens hieven kann. Die Maximaldistanz für sowas bewegt sich in der Größenordnung von Tagesreisen, wenn auf der Strecke keine Infrastruktur (v.a. Gasthäuser) vorhanden ist. Aus diesem Grund hat man sich damals v.a. aufs Flößen verlegt, das bis ins 19. Jh. hinein (man lese die Geschichte der Stadt Wien und des Schwarzenberger Schwemmkanals) die wichtigste Transportmethode für Holz blieb. Es ist grundsätzlich leichter, Sägen zum Fällort zu transportieren oder dort mehr oder weniger dauerhafte Sägewerke zu errichten als umgekehrt. Du musst bedenken, dass v.a. im Frühmittelalter die Kapazitäten beim Kapital (einschließlich der Arbeitskräfte) sehr begrenzt waren und auch durch Kollektivanstrengungen nur geringe Synergieeffekte zu erzielen waren. Nimm etwa eine Rodungssiedlung in der Peripherie des Reiches, z.B. im Harz oder der heutigen Oberpfalz. Hier musste neu kolonisiert werden, es bestanden also kaum Straßen oder Infrastruktur, die einen Transport erlaubt hätten. Wenn nicht durch Brandrodung Flächen freigelegt wurden (was in den damaligen Mischwäldern schwierig bis unmöglich war), dann musste das Holz in der Nähe der Rodungsflächen zerlegt werden, erst dann konnten auf den Flächen Wege und Ackerflächen angelegt werden. Oft war der Ort dafür das kolonisierende Kloster, von dem aus dann langsam Infrastruktur aufgebaut wurde. Schau dir mal den Reichswald an, das war in etwa die Distanz, die sich wirtschaftlich sinnvoll überbrücken ließ, und dabei reden wir hier über die reichste und fortschrittlichste Stadt im ganzen HRR rund 200 Jahre später. Da bestand dann natürlich die Möglichkeit einer dezentralen Verarbeitung, was aber auch vorrangig daran lag dass durch den Reichswald größere Wasserstraßen führten.
Natürlich wurden auch Teile des geschlagenen Holzes verfeuert, das war aber fast nie der Anlass, tatsächlich Holz zu schlagen. Die Bauern heizten weitgehend mit Tieren, und nur die reichsten Häuser konnten es sich leisten, im Winter einen Raum zeitweilig zu beheizen. Im nennenswerten Umfang wurde Brennholz lediglich für Kochstellen verwendet, und auch da sah es im ME häufig mager aus. Meist wurde trockenes Klaubholz verwendet, in Städten wohl auch die (in größerem Maß verfügbaren) Abfallprodukte der Holzverarbeitung. Der Brennholzkonsum damals ist also mit dem heutigen im ländlichen Raum nicht vergleichbar. Alles in allem waren die Voraussetzungen im 10. wie im 14. Jahrhundert sehr unterschiedlich, davon dürfte auch die Fäll- und Verarbeitungszeit eines solchen Baumes abgehangen haben.-- Alt 14:09, 24. Apr. 2015 (CEST)

Hilft der Artikel Niederwald weiter? --Digamma (Diskussion) 16:03, 24. Apr. 2015 (CEST)

Was denkst du denn, welche Distanz man in 30 Minuten mit einem Ochsenkarren zurücklegen kann? Was nicht in unmittelbarer Nähe zum Wohnort geschlagen wurde kam dort nie an. Andererseits habe ich eine Vorstellung, wie viel Holz für die Füllung eines einzigen Holzkohlemeilers erforderlich ist. Ich denke, wenn du mal die Fakten zusammenzählst, dann können wir eine Menge über die möglichen und unmöglichen Arbeitsschritte erfahren. Yotwen (Diskussion) 17:08, 24. Apr. 2015 (CEST)

Vielleicht gibt's etwas ähnliches auch in deiner Nähe, so dass du zuschauen oder selber ausprobieren kannst? --Niki.L (Diskussion) 17:14, 24. Apr. 2015 (CEST)

Danke schon mal an alle Antwortenden! Sehr interessant! --Impériale (Diskussion) 17:46, 24. Apr. 2015 (CEST)

Größerer Holztransport erfolgte oft im Winter mit Schlitten oder halt auf Gewässern (Flößerei), das geht übrigens auch bei kleinen Bächen mit Aufstauen. Bauholz wurde sicher ab etwa 1200 geflößt, vermutlich aber schon viel früher. --195.200.70.49 21:04, 24. Apr. 2015 (CEST)

Zum Waldnutzung und Hausbrand im ME siehe auch den Artikel hier: Geschichte des Waldes in Mitteleuropa#Waldnutzung im Mittelalter. Bei allen notwendigen und gerechtfertigten Vorbehalten gegenüber irgendwelchen Angaben in Wikipedia-Artikeln sei als Anregung doch daraus zitiert: „Zusammengefasst lassen sich die Folgen der mittelalterlichen Waldnutzung so beschreiben: Vor allem durch die Brennholznutzung wurden in beträchtlichem Maße viele geschlossene Waldgesellschaften zerstört. Auch entlegenste Waldgebiete wurden genutzt. Zurück blieb eine Landschaft, deren Störungen noch heute erkennbar sind, so an kahlen Bergrücken, Heidelandschaften und an der Baumartenverteilung in den mitteleuropäischen Wäldern. Überdies kam es aufgrund verschwindender und sich nicht regenerierender Wälder zur Erosion des (auch Agrar-)Bodens, woraufhin Felder wie auch Siedlungen aufgegeben werden mussten. Besonders in Kriegszeiten waren Versorgungskrisen die Folge.“ Für das ausgehende Mittelalter siehe auch den Artikel Holznot. --2003:45:466A:55B:414A:977D:CDBF:F3BE 06:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
Letzteres entspricht auch meiner mageren Kenntnis, die aus den Medien gefischt wurde. Womit auch sonst sollen winters (und früherTM war es kälter) Klöster, Burgen, Hütten und Häuser geheizt worden sein? Wer schon einmal probiert hat, mit Reisig zu heizen, wird merken, daß einem dabei nicht von der Heizwärme warm wird, sondern vom Ästchen Holen. Bei der Beschaffung von Bauholz fiel wohl doch mindestens die gleiche Menge noch einmal als Nebenprodukt "Heizholz" an. --Tommes  15:40, 25. Apr. 2015 (CEST)

Italienischer Flüchtlingsrat / Christopher Hein[Bearbeiten]

Ich vermisse einen Artikel zum Italienischen Flüchtlingsrat und dessen Direktor Christopher Hein. Sowohl in der deutschen, wie auch in der italienischen Wikipedia Gibt es jemanden bei Euch im Team, der/ die einen Artikel darüber schreiben könnte? --91.12.140.18 11:02, 24. Apr. 2015 (CEST)

Wie wäre es mit dir? Ich würde aber vorher den Relevanzcheck durchlaufen. --Magnus (Diskussion) für Neulinge 11:08, 24. Apr. 2015 (CEST)


Der Biographie nach kann es hinkommen, hier ein paar Quellen:
Veröffentlichungen

Organisation: http://www.cir-onlus.org/

Weblinks

Eidg. Kommission für Migrationsfragen EKM: Christopher Hein: Grenzen schützen oder Menschen schützen?, YouTube vom 14. November 2014

--Hans Haase (有问题吗) 10:23, 25. Apr. 2015 (CEST)

zugeschüttete Wasserstraße[Bearbeiten]

Für einige Jahrzehnte kreuzte eine Wasserstraße die gesuchte Straße. Woher stammte die Erde, mit der sie wieder zugeschüttet wurde? --93.232.253.223 11:57, 24. Apr. 2015 (CEST)

Bitte das Problem genauer beschreiben. Mit so wenigen Informationen wird Dir hier keiner helfen können. --Sassenburger (Diskussion) 12:22, 24. Apr. 2015 (CEST)
Vom Stil der Aufgabenstellung her ist das auch eher etwas, das man selbst herausfinden sollte. --mfb (Diskussion) 15:10, 24. Apr. 2015 (CEST)
Normalerweise wird der Aushub mit Schwimmbaggern im antarktischen Kontinentalschelf gewonnen und mit Lastenhubschraubern unverzüglich an die zuzuschüttende Wasserstraße transportiert. Rainer Z ... 19:54, 24. Apr. 2015 (CEST)

Wieviel kosten 8 Steine?[Bearbeiten]

Fragt das Kind. Wir haben schon erörtert, dass die Preise ganz verschieden sind, je nachdem ob die schön zugehauen oder krumm sind, Beton oder Natur, von Kinder aus Indien oder von hier, aber wie viel sie kosten, keine Ahnung. Steine für den Mauerbau, sagen wir mal so 20x20x20cm. --92.202.100.7 15:04, 24. Apr. 2015 (CEST)

Naturstein. 50.000,---Optimum (Diskussion) 18:21, 24. Apr. 2015 (CEST)
Einfach mal bei dem Baumarkt Deiner Wahl online nach Pflastersteinen suchen. Die gibt's dort ab 0,30 - 0,50 € das Stück. --Zinnmann d 15:20, 24. Apr. 2015 (CEST)
Die kosten satte 12 Euro pro Stück... --Eike (Diskussion) 15:23, 24. Apr. 2015 (CEST)
Bei Naturwerksteinen gehts auch noch ein bissl teurer, je nach Gestein, Oberflächenbearbeitung..--Geolina mente et malleo 15:33, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ab 5000 m² oder einem Auftragswert von ca. 8000,-- € kannst Du Dir bei gefärbtem Beton die Wunschfarbe fertigen lassen, darunter unter den Standardfarben der Anbieter und ihrer Betonwerke wählen. Blautöne haben Aufpreis, da die ausgesuchten Steinchen aus Südamerika eingeschifft werden. Materialien anderer Farben kommen auch hier vor. --Hans Haase (有问题吗) 17:43, 24. Apr. 2015 (CEST)
Du kannst die Farbpigmente auch selber in den Beton schütten, ohne Mindestvolumen und Import aus Südamerika. --46.253.188.166 18:07, 24. Apr. 2015 (CEST)
Das geht aber nur, wenn Du auch Zutritt zum Betonwerk hast, in dem Deine Steine gerade hergestellt werden. Oder willst Du Deine Mauersteine selbst gießen, um sie dann zu vermauern? Da kannst Du gleich eine Ortbetonwand mit Pigmenten Deiner Wahl gießen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:21, 24. Apr. 2015 (CEST)

@Optimum: Mit welchem Mengenrabatt kann ich denn bei den abgebildeten geschliffenen Natursteinen rechnen, wenn ich acht Stück in der oben gewünschten Größe von 20x20x20cm nehme? Das wird doch sicher ein Schnäppchen ;-) --Zinnmann d 18:58, 24. Apr. 2015 (CEST)

Mal rechnen: 20x20x20 x3,52 x5 = 140800 Karat. Bei einem Durchschnittspreis von 5000 Euro pro Karat sind das 704 Millionen Euro pro Stein. Ich würde Dir 8 Stück für 5.000.000.000 Euro überlassen :) --Optimum (Diskussion) 20:29, 24. Apr. 2015 (CEST)
Wenn du die Knete hast, überweis' die doch sofort weiter an Genosse Tsipras und Varoufakis. Die könnten'se gut gebrauchen... und damit kannst du Zar Wladimir auch noch alt aussehen lassen! --ObersterGenosse (Diskussion) 21:55, 24. Apr. 2015 (CEST)
würd ich nicht machen, 5 Mrd. € verzögern den bankrott nur etwas oder sorgen dafür, dass beim nächsten Schuldenschnitt die Banken eine etwas höhere Quote bekommen. Die einzige Möglichkeit, Griechenland ohne sowas wie einem Schuldenschnitt oder weiteren EZB/IWF-Geldern noch vorm Bankrott zu retten wäre wohl wenn die BRD ihre ca.-200-Mrd-€-Reparationsforderung doch anerkennt, aber das wird wohl nicht passieren... --MrBurns (Diskussion) 00:18, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wenn man berücksichtigt, dass die Preise für diese Art Steine nicht linear sind, wohl noch deutlich mehr. --mfb (Diskussion) 12:48, 25. Apr. 2015 (CEST)
Da kommt außer dem reinen Materialwert noch der Seltenheitswert für die Kristallgröße dazu. Außerdem wurden bisher nur Steine dieser Art gefunden, die höchstens ein Zwanzigstel der vom Fragesteller geforderten Größe haben. --Rôtkæppchen₆₈ 12:59, 25. Apr. 2015 (CEST)

Nochmal zur Frage: Ein einzelner gebräuchlicher Kalksandstein zum Mauerbau (24 x 17,5 x 11,3 mit ovalem Loch) kostet hier 75 Cent. Zufällig weiß ich, dass eine 1000er Palette davon ab Werk 380 Euro kostet, also 38 Cent pro Stein. --Optimum (Diskussion) 14:30, 25. Apr. 2015 (CEST)

1000 Stück? Pro Palette? Das wären ("ovales Loch" weggedacht) zwischen 5 und 10 Tonnen, pro Palette. Beim Bau werden meist 6, 8 oder mehr Paletten geliefert. Aber selten nur kommt ein SLT... --Tommes  15:25, 25. Apr. 2015 (CEST)
Auf eine Europalette (1,2×0,8 m) passen 2 Meter hoch beladen etwa 400 dieser Steine. Da eine Europalette maximal mit 2,5 Tonnen beladen werden darf und KS eine Dichte von 1200 bis 2200 kg/m³ hat, dürfen unter ungünstigen Umständen auch nur 239 Steine auf eine Europalette gepackt werden, ohne dass die Palette zusammenbricht. --Rôtkæppchen₆₈ 18:52, 25. Apr. 2015 (CEST)
Berechtigter Einwand. Zur Entschuldigung muss ich sagen, dass ich seinerzeit die Anlieferung nicht gesehen habe, nur die Rechnung. Und daraus folgt dann, dass ein Stein (bzw. acht Steine) doppelt so teuer ist, wenn man ihn einzeln kauft.--Optimum (Diskussion) 19:33, 25. Apr. 2015 (CEST)
Oder sind vielleicht „1000er-Paletten“ gemeint, also die neben Europaletten üblichen Paletten in 1000×1200 Millimetern Größe? --Rôtkæppchen₆₈ 20:07, 25. Apr. 2015 (CEST)

Kann man ein brütendes Amselnest umsetzen[Bearbeiten]

Hab da eine Frage. Ich muss ein Amselnest mit Eier um 4 Meter versetzten, weil das Nest im Griller gebaut wurde. Finden die Amsel das Nest wider? Danke. Gruß --194.118.194.225 18:05, 24. Apr. 2015 (CEST)

Untersteh dich! Kein Mensch muss grillen. Stinkt und macht dick. --46.253.188.166 18:09, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ich glaube nicht, dass die den neuen Standort annehmen. Ich habe aber mal gehört, dass die ein Ersatznest bauen und mit den Jungen im Schnabel umziehen, wenn sie sich am jetzigen Nest gestört fühlen. Glaube aber nicht, dass die mit den Eiern im Schnabel umziehen können. --79.232.207.24 18:26, 24. Apr. 2015 (CEST)
Na da wird wohl jemand in diesem Jahr einen neuen / zweiten Grill benötigen, wenn der Start in die Grillsaison nicht ins Wasser fallen soll. --Btr 18:52, 24. Apr. 2015 (CEST)
3 Tage Nestbau, 4 Tage Eier legen, 13 Tage brüten, 18 Tage bis die Jungen fliegen können, macht zusammen 38 Tage. Bis Ende Mai kannst Du mit dem Grillen warten, oder? Gruß, Aspiriniks (Diskussion) 20:05, 24. Apr. 2015 (CEST)
Hatten auch mal ein Amselnest im Garten, direkt vor der Küchentüre. Nach wenigen Wochen sind die Kleinen ausgeflogen. Solange haben wir den Garten praktisch nicht genutzt. Für uns kein großer Verlust, den Vögeln beim Nisten zuzusehen war Entschädigung genug. --79.206.247.88 20:54, 24. Apr. 2015 (CEST)
Bei aller Gefühlsduselei aber nicht vergessen, dass nur 20% der Brut das Amselerwachsenalter erreicht, 80% überleben nicht.--79.232.207.24 21:03, 24. Apr. 2015 (CEST)
Das ist kein Problem. Du solltest die Amseln aber vor dem Grillen rupfen. --109.193.182.156 21:57, 24. Apr. 2015 (CEST)

Hallo, bitte beachte das Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG §39 Abs. 1 und 3

(1) Es ist verboten,
1. wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten,
[…]
3. Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören.

Also lass lieber die Finger von dem Nest. Ich würd’ mir einfach einen neuen Grill besorgen/ausleihen und im Herbst wieder wegräumen. Dann hast du zukünftig kein Problem. --176.0.110.216 23:39, 24. Apr. 2015 (CEST)

Und wieso sollte der Fragesteller sich für das deutsche Gesetz interessieren? --92.105.81.90 00:50, 25. Apr. 2015 (CEST)
Die Anfrage kommt aus NiederosterreichNiederösterreich Niederösterreich, also sollten hier das österreichische Tierschutzgesetz sowie das niederösterreichische Naturschutzgesetz einschlägig sein. --Rôtkæppchen₆₈ 01:12, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ist sowieso Käse, denn der Grill ist keine Natur und der venünftige Grund ist, dass man den Grill benutzen will. Abgesehen davon: Amsel brüten lassen und sich über die kleinen Piepmätze freuen. -- Janka (Diskussion) 01:51, 25. Apr. 2015 (CEST)
Das haben Gerichte schon deutlich anderster gesehen. Im Zweifelsfall würde ich mal im örtlichen Vogel-, Natur- oder Tierschutzverein anrufen und die um Rat und Tat bitten. Die Vogel-, Tier- und Naturschutzfachleute wissen sicher besser, was zu tun ist, als igendwelche googelnden Auskunft-Nerds. --Rôtkæppchen₆₈ 02:13, 25. Apr. 2015 (CEST)
Bloß nicht, damit weckt man nur schlafende Hunde und hat das Problemchen am Ende zu einem richtigen Problem aufgebauscht und sich bestimmte Lösungswege verbaut. Also versetzen des Nestes kann man im Prinzip vergessen, daher bleiben nur 2 weitere Lösungswege offen und das wäre entweder die amselfreundliche Methode erstmal aufs Grillen zu verzichten bzw. einen Ersatzgrill zu beschaffen bis die Belagerung beendet ist. Oder eine Zwangsräumung (heimlich stille & leise, ohne Aufsehen) ... wer keine Miete bezahlt und unberechtigterweise Wohnraum in Beschlag nimmt fliegt raus... Die Entscheidung, welche Methode man wählt muß man selbst treffen und zumindest die Verantwortung übernehmen das mit seinem Gewissen selbst auszumachen. --Btr 09:39, 25. Apr. 2015 (CEST) PS: ... nach Aufhebung der Belagerung, egal ob gewaltsam oder nach gütlicher Einigung und Einhaltung einer gewissen Räumungsfrist würde ich den Grill zukünftig zumindest im Frühjahr adecken um zu verhindern, dass der nächste ungewollte Mieter einzieht.
Wer sich an den "kleinen Piepmätzen" erfreuen will, wird erleben, dass besonders einer schnell wächst und groß wird und dass dieser mindestens zwei seiner Brüder/ Schwestern tot aus dem Nest schmeißt. Das ist auch Naturgesetz! Trotzdem der Natur die Chance lassen.--79.232.202.239 12:14, 25. Apr. 2015 (CEST)
Das verwechselst Du mit dem Kuckuck. Bei nur einem Jungvogel wäre der Satz im Artikel Amsel Nach dem "Ausfliegen" wird der Nachwuchs unter den Eltern aufgeteilt ziemlich eigenartig. --Optimum (Diskussion) 14:16, 25. Apr. 2015 (CEST)
Nix Kuckuck, sondern jahrelanges eigenes Beobachten der Hausamsel, die, bzw. ihre Nachkommen, fast jedes Jahr in der Hecke an der Terrasse brütet. --79.232.202.239 14:36, 25. Apr. 2015 (CEST)

Also früher hätte man sich gefreut, eine Drossel auf dem Grill zu haben. Ist aber aus der Mode gekommen. Wobei da eher Wacholderdrosseln gemeint waren. andy_king50 (Diskussion) 22:05, 25. Apr. 2015 (CEST)

Farbcode herausfinden[Bearbeiten]

Wie kann ich den exakten sechsstelligen Farbcode (z.B. #3355DD) einer Farbe in einer Bilddatei herausfinden? Gibt es da vielleicht irgend ein Tool? --188.110.31.126 21:00, 24. Apr. 2015 (CEST)

GIMP... „Color Picker“ heißt das Tool... glaub ich... --Heimschützenzentrum (?) 21:10, 24. Apr. 2015 (CEST)
Ja, Bild runterladen/speichern oder Bildschirmkopie Alt+Druck machen und mit GIMP öffnen/einfügen, Pipette klicken, den gewünschten Bildpunkt «aufsaugen», Doppelklick auf die ausgewählte Farbe unter der Werkzeugauswahl, Farbcode und -werte werden angezeigt, können kopiert und nach Wunsch angepasst werden. --Hans Haase (有问题吗) 09:19, 25. Apr. 2015 (CEST)
ColorPicker ist ein Firefox-AddOn. [12] --Joyborg 21:17, 24. Apr. 2015 (CEST)
Mit diesen Tool http://www.iconico.com/colorpic/ funktioniert es nicht nur bei Bilddateien (GIMP) oder im Browser (ColorPicker), sondern bei beliebigen Inhalten auf dem Bildschirm. --Cubefox (Diskussion) 21:21, 24. Apr. 2015 (CEST)
Bei Irfanview gibt es ebenfalls einen Color Picker in Form einer Pipette. Die Bedienung ist allerdings leicht umständlich, da die Farbe nicht direkt angezeigt wird, sondern erst angeklickt werden muss und dann über den Standard-Windows-Farbdialog die RGB-Werte herausgepfriemelt werden müssen. Diese Werte müssen dann noch ins Hexadezimalsystem umgerechnet werden. Auch die Pipettenfunktion von Windows Paint funktioniert nur über den Windows-Farbdialog und Hexadezimalumrechnung. --Rôtkæppchen₆₈ 23:16, 24. Apr. 2015 (CEST)
Mit der Funktion Farbpipette von PicPick kannst du jede Farbe, die du auf dem Monitor siehst, in dem von dir genannten Format ermitteln. --176.0.110.216 23:53, 24. Apr. 2015 (CEST)
Neuere Versionen von Firefox haben irgendwo im Menü bei den Entwicklerwerkzeugen eine Pipettenfunktion vergraben. Bild im Firefox öffnen, Pipette (alias Eyedropper) aufrufen, mit Fadenkreuz auf die Farbe klicken. Dann landet der Farbcode in der Zwischenablage. --84.119.34.140 20:17, 25. Apr. 2015 (CEST)

Adolf Ellissen[Bearbeiten]

Laut ihrem Artikel war die oben genannte Person Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung. In der Liste taucht er jedoch nicht auf, auch nicht in der verlinkten Datenbank. Jedoch behaupten diverse Suchergebnisse, er sei Abgeordneter gewesen. Kann man die Wahrheit herausfinden oder wird dies ungeklärt bleiben müssen?

--SFfmL (Diskussion) 21:36, 24. Apr. 2015 (CEST)

Aus dem Text geht das nicht klar hervor, vermutlich ist er nur falsch kategorisiert? -- Aspiriniks (Diskussion) 21:43, 24. Apr. 2015 (CEST)
Nach etwas Recherche sieht es so aus, dass Ellissen kein Abgeordneter der Nationalversammlung war, aber im Auftrag der Hannoverschen Volksverordneten nach Frankfurt gesandt wurde: Syndicus Bueren aus Emden und Dr. Ellissen aus Göttingen haben im Auftrag der Volksverordneten zu Hannover, welche durch freie Wahl aus dem Schooße der Gemeinden und Volksversammlungen im Lande hervorgegangen sind, um als Beirath oder zur Ueberwachung der Schritte der Deputirten-Versammlung zu Hannover zu dienen, sich mit einer Beschwerde über die Hannover'sche Regierung und Ständeversammlung an den Fünfzigerausschuß gewandt... Verhandlungen der deutschen verfassunggebenden Reichsversammlung. --Concord (Diskussion)

Darf Arbeitnehmer eine Miete für Arbeitskleidung zahlen?[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

demnächst läuft mein Berufsausbildungsverhältnis mit einem Bruttogehalt von 600,- € aus.

Ein Dorn im Auge ist von Anfang an eine auf der Lohnabrechnung abgezogene Miete ( Posten suf der Abrechnung lautet "Miete Arbeitskleidung" ) für Arbeitskleidung. Sowas sammelt sich über drei Jahre an und in Zeiten, wo Unternehmen auf jeden Pfennig achten, möchte ich mein hart verdientes Geld natürlich niemanden verschenken, vor allem nicht so einem Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter in unterschiedlichster und kreativster Art ausnutzt.

Natürlich wäre es eine Idee gewesen, gleich nach der ersten Lohnabrechnung dem nachzugehen, was aber bei Probezeiten und der negativ geprägten Einstellung gegenüber seinen Untertanen eher weniger fördernd wäre und man sich schnell eine neue Stelle suchen kann. Einen Betriebsrat gibt es nicht und ein Tarifvertrag besteht für das Unternehmen oder die Branche nicht.

Die Arbeitskleidung trägt das Firmenlogo sowie meinen Nachnamen. Gewaschen wird die Kleidung von einem Unternehmen, dass diese Kleidung schon selbst an den Arbeitgeber vermietet. Ist dies rechtens, darf der Arbeitgeber diesen Betrag einbehalten?

Ich danke Ihnen für die Antworten. --Hvezdfragt (Diskussion) 22:36, 24. Apr. 2015 (CEST)

das da hab ich gefunden: [13]... Google Suche: „wer bezahlt arbeitskleidung“ --Heimschützenzentrum (?) 23:02, 24. Apr. 2015 (CEST)
Das hängt aber wohl auch von Arbeitgeber zu Arbeitgeber ab. Manche Arbeitgeber stellen ihren Arbeitnehmern die Arbeitskleidung unentgeltlich, manche nicht, manche erlauben das Tragen der Arbeitskleidung mit Arbeigeberlogo außerhalb des Arbeitsplatzes, manche verbieten es. Dass Schutzkleidung vom Arbeitgeber gestellt werden muss, sollte klar sein, hat sich aber noch nicht bis zu allen Arbeitgebern herumgesprochen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:08, 24. Apr. 2015 (CEST)
Offenbar handelt es sich nicht um Schutzkleidung (die müsste der AG auf jeden Fall kostenlos stellen). Die Frage ist nun, bist du verpflichtet, genau diese Arbeitskleidung zu tragen (z. B. um ein einheitliches Bild der Firma abzugeben), oder ist dies freiwillig, d.h. du dürftest ebenso gut Privatkleidung tragen? Falls du du sie tragen musst, darf der AG die Kosten für Anschaffung und Pflege m. E. nur dann berechnen wenn dies ausdrücklich und wirksam in deinem Arbeitsvertrag geregelt ist. Das Bundesarbeitsgericht hat aber 2009 noch eine weitere Bedingung aufgestellt. In dem Fall ging es um einen monatlichen pauschalen Abzug für die Überlassung und Pflege von Arbeitskleidung („Kittelgebühr“), die im Arbeitsvertrag vereinbart war und auch den Segen des Gesamtbetriebsrates hatte. Das BAG hat dazu zum einen festgestellt, dass verpflichtend zu tragende Arbeitskleidung kein Sachbezug iSv. § 107 Abs. 2 Satz 1 Gewerbeordnung ist, sie ist also nicht mit anderen geldwerten Vorteilen zu vergleichen, die ein Arbeitnehmer anstelle von Lohn bekommt (wie z. B. Deputatlohn). Insofern gelte dafür auch nicht die Regelung § 107 Abs. 2 Satz 5 GewO, nach der das verbleibende Nettogehalt durch die Abzüge nicht unter die so genannten „Pfändungsfreigrenzen“ fallen darf. Das wäre für deinen Fall ja praktisch, denn diese liegen für einen Single ohne Unterhaltspflichten zurzeit bei deutlich über 1.000 € netto (geregelt ist das in § 850e ZPO). Aber die schlauen Richter vom BAG sind mit einer juristisch für den Laien wohl nur schwer nachzuvollziehenden Argumentation am Ende dann doch zum gleichen Ergebnis gekommen, das sie mit dem Aufrechnungsverbot aus § 394 Satz 1 BGB begründet haben.[14] Auf gut deutsch, die automatische Verrechnung mit dem Lohn war nicht rechtens, weil die Verkäuferin sowieso schon so wenig verdient hat, dass sie unter der Pfändungsgrenze lag. Der Arbeitgeber musste die zu Unrecht einbehaltene Kittelpauschale also zurückzahlen. Bei dir kommt es also darauf an, ob a) es überhaupt eine Klausel dazu im Arbeitsvertrag gibt, b) wenn ja, wie sie aussieht und ob sie wirksam ist und c) ob der Arbeitgeber die Kosten mit deinem geringen Ausbildungsgehalt verrechnen darf. Eine weitere Frage, die du nur dir selbst beantworten kannst ist natürlich, ob du überhaupt bereit bist, notfalls auch gerichtlich mit deinem AG zu streiten. In jedem Fall viel Glück! --Mangomix 🍸 00:26, 25. Apr. 2015 (CEST)

25. April 2015[Bearbeiten]

Amerikanischer Dialekt[Bearbeiten]

Kann jemand den von John Persinger verwendeten Dialekt in der Szene in diesem Film (8:55ff.) identifizieren? Da die Szene in Southern Indiana spielt, hätte ich zuerst auf South Midland getippt, aber es klingt eher nach South als nach Midland... Amerikanisten vor. (Benutzer:Edith Wahr?) --Tolanor 02:38, 25. Apr. 2015 (CEST)

definitiv eher Süd als Mittelwest, aber genauer kann ich das auch nicht eingrenzen, ich hab ja schon meine Probleme damit, Southern von Black English zu unterscheiden...--Edith Wahr (Diskussion) 13:10, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wahrum nicht bei den Mother-Tongue-ern nachfragen ??? 213.169.163.106 13:18, 25. Apr. 2015 (CEST)
Midland ist in diesem Sinne ja auch nicht gleich Mittelwest. Und bei Sprechern mit South-Midland-Akzenten sind die südlichen Merkmale - ob sie jeweils überwiegen oder nicht - einfach schon deshalb besonders auffallend, weil sie auf viele von uns markanter, charakteristischer wirken. Und möglicherweise auch, weil sie sich leichter "verorten" lassen. Für mein Empfinden liegst du also richtig, das ist South Midland, aber sicher kein Southern, bzw. ist es das, was ich für einen gepflegten Hoosier Twang halte. -ZT (Diskussion) 14:53, 25. Apr. 2015 (CEST)

trainer schein verloren[Bearbeiten]

ich habe meinem träinerschein beim umzug verloren,wie erlange ich ihn zuück oder wo muss ich ihn wieder beantragen?lg


--2A02:8109:780:19A4:F007:F93C:8301:F70E 03:10, 25. Apr. 2015 (CEST)

Frag bei der Organisation, die dir den Schein ausgestellt hat, nach. --MrBurns (Diskussion) 03:53, 25. Apr. 2015 (CEST)

Wofür braucht man sowas und was soll ich mir unter einem Trainerschein vorstellen? Einen Mc-Fit Ausweis? Einen Ausweis dass du der Trainer vom HSV bist? Dass du ein Hundetrainer auf einem Hundeparcour bist? kennt dich da keiner ohne Ausweis? --185.51.85.16 23:59, 25. Apr. 2015 (CEST)

Ich vermute, es wird sich um etwas handeln, das unter Trainerschein beschrieben wird. --MrBurns (Diskussion) 00:11, 26. Apr. 2015 (CEST)
Und diesen muss man als Trainer dem Türsteher des Sportplatzes vorzeigen, weil die Türsteher mit Migrationshintergrund keine Ahnung haben, wer der Trainer ist? Oder wann & warum sollte man diese Lizenz / Schein / Ausweis brauchen? --185.51.85.16 03:54, 26. Apr. 2015 (CEST)

Wodka,milchgereinigt[Bearbeiten]

Welches technische Verfahren wird bei der Herstellung von Wodka mit dem Zusatz "milchgereinigt" angewendet? --2003:45:4F02:2809:ECE8:896B:59B3:9FDB 12:00, 25. Apr. 2015 (CEST)ṘḞ

1. laut Wodka wird Milcheiweiß zugesetzt und dann ordentlich gefiltert (scheinbar binden sich Fremdstoffe (also alles außer Wasser und Ethanol) ans Eiweiß und bilden so Klumpen, die man herausfiltern kann...)... 2. [15]... --Heimschützenzentrum (?) 12:19, 25. Apr. 2015 (CEST)
Milch, Eier, Brot ... eigentlich relativ ineffiziente Methoden, die aus einer "frühen" Zeit datieren - heute, um sich von den Hunderten Wodka-Marken kundengehirnklebend abzusetzen. Vielleicht könnte man auch sowas wie einen Halm Büffelgras in die Flasche stecken und den Preis um 180 % zu erhöhen? Nee, ich mach nur Quatsch! ;-) 213.169.163.106 12:39, 25. Apr. 2015 (CEST)
Versuche zuerst den Ansatz, welche Substanzen man mit welchen binden oder reagieren lassen kann. --Hans Haase (有问题吗) 12:54, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs lässt sich heute nicht nur unglaublich billig, sondern auch in großer Reinheit herstellen, die von den ursprünglichen Ausgangsstoffen so gut wie nichts mehr übrig lässt. Als Rohstoff kann dieser „Neutralsprit“ dann z.B. für die Herstellung von Gin oder Likören verwendet werden. Erstaunlicherweise sind aber viele Konsumenten bereit, ein Vielfaches der Herstellkosten zu bezahlen, wenn man das Zeug mit Wasser verdünnt, in eine teure Flasche füllt und als „Wodka“ bezeichnet, und als Krönung wird die extreme Geschmacksarmut Reinheit sogar noch als Qualitätsmerkmal hervorgehoben. Dafür gibt es eine Reihe toll klingender Verfahren, die hier kurz beschrieben werden. (Für Einzelheiten der modernen Verfahrenstechnik bei der Milchfiltration mit Kasein habe ich leider keine Quellen.) Das Ganze übrigens nicht verwechseln mit Wodka aus Milch (bzw. Molke): [16]. --Mangomix 🍸 13:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
Vielen Dank für das Link - sehr informativ!
"Diamant- oder Diamantstaubfiltration" ! Das könnte man nur toppen, indem man den Wodka im vorletzten Produktionsschritt auf den Malediven über die Körper von Supermodels rinnen lässt. Die Düsseldorfer Disco-Szene wird kopfstehen! 213.169.163.106 13:25, 25. Apr. 2015 (CEST)
Kein noch so absurder Gedanke, mit dem in der Branche nicht längst Geld verdient würde: [17] Cheers, --Mangomix 🍸 13:32, 25. Apr. 2015 (CEST)
Was passiert hinterher eigentlich mit der Milch? Daraus ließe sich doch noch ein leckerer Grappa herstellen. --Optimum (Diskussion) 14:07, 25. Apr. 2015 (CEST)
Es gibt hinterher keine Milch (und vorher auch nicht [18]). --Mangomix 🍸 15:05, 25. Apr. 2015 (CEST)

Songs[Bearbeiten]

Habe 3 Songs, bei denen ich leider trotz intensiver Suche nicht weiterkomme, auch mit Liedsuchmaschine. Beim ersten ist auch ausgerechnet der Refrain kaum zu verstehen. Dieser wäre in Teil 1 ab 9:10, die anderen beiden in Teil 5 und zwar ab 1:19 und 22:55. Wer helfen möchte: http://rtl-now.rtl.de/deutschland-sucht-den-superstar/recall-2015-04-18-20-15-00.php?film_id=198733&player=1&season=12. Vielen Dank.--95.208.172.201 14:24, 25. Apr. 2015 (CEST)

Ich glaube, das erste ist Beyoncé ft. Chris Martin - Halo. --King Rk (Diskussion) 14:55, 25. Apr. 2015 (CEST)

Oh sorry vielmals, ich meinte nicht im 1. sondern im 3.Teil ab 9:10. "Halo" hätte ich auf jeden Fall erkannt. Trotzdem danke für Deine Hilfe; wäre schön, wenn es noch jemand rausfindet. 95.208.172.201 15:04, 25. Apr. 2015 (CEST)

Okay, hab mich schon gewundert ;) Wär glaub auch ne andere Version gewesen. Das zweite ist SomeKindaWonderful - Reverse. --King Rk (Diskussion) 15:36, 25. Apr. 2015 (CEST)
Das dritte Sigma ft. Labrinth - Higher. --King Rk (Diskussion) 15:42, 25. Apr. 2015 (CEST)

Dankeschön für die Antworten. Auf das erste hatte ich am meisten gehofft, aber kann ja noch werden.95.208.172.201 15:59, 25. Apr. 2015 (CEST)

PDF, Seite, suchen[Bearbeiten]

  1. Gibt es eine einfache Möglichkeit, mittels Link zu einer bestimmten Seite eines PDF zu springen? ..&page=xy funktioniert nicht.
  2. Ich habe hier ein PDF-Dokument über einen Teil Lübecker Historie, in dem nicht nach Wörtern mit Umlauten gesucht werden kann. Wie das? Darin wird die Währung "Mlüb" erwähnt. Könnte imho Lübecker Mark oder - Münze bedeuten. Was ist das? --Tommes  14:31, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wenn du den Text rauskopierst in einen Texteditor, siehst du, dass das, was in der Darstellung ein "ü" ist, als "u" betrachtet wird. Ich kenne sowas von gescanten Texten, wo zum Bild der Schrift ein (unsichtbarer) Text zum Durchsuchen gehört. Ob das hier der Fall ist, weiß ich nicht. Aber nach "Mlub" kannst du suchen. --Eike (Diskussion) 14:52, 25. Apr. 2015 (CEST)
Genau das dürfte es sein. Programme wie etwa Abbyy FineReader speichern standardmäßig das Bild der Seite und darunter den erkannten Text zum Durchsuchen. Hier hat die Texterkennung offenbar die entsprechenden Zeichen/"Worte" nicht richtig erkannt. --88.130.91.136 15:10, 25. Apr. 2015 (CEST)

Wenn die PDF-Datei Anker enthält, dann kann man die problemlos anspringen, etwa so: datei.pdf#mein-anker. --88.130.91.136 15:40, 25. Apr. 2015 (CEST)

Und zur zweiten Frage: Mark lübisch. --HHill (Diskussion) 15:41, 25. Apr. 2015 (CEST)

Lahmgelegte US-Luftsicherheit am 11.09.2001[Bearbeiten]

Was ist genau mit dieser Frage, Wie konnte die gesamte US-Luftsicherheit über mehrere Stunden völlig ausgeschaltet bleiben, obwohl nach dem ersten Flugzeugtreffer doch klar war, was passiert ist, auf dieser Seite gemeint?--N'Djamena (Diskussion) 16:21, 25. Apr. 2015 (CEST)

Da wird eine unwahre Behauptung („völlig ausgeschaltet“) geschickt mit der verstörenden Frage nach dem „warum“ kombiniert, ganz typische Technik von Verschwörungstheoretikern. Und je geheimnisvoller und sonderbarer das dann klingt, desto besser. Die angesprochene Thematik beantwortet jedenfalls Verschwörungstheorien zum 11. September 2001#Zurückgehaltene Luftabwehr.--Mangomix 🍸 16:37, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Moment, erfunden hat das die Lügenpresse und macht das inzwischen flächendeckend so. Angefangen haben Bild und Focus. Die eigentliche Propaganda wird so schon geschickt als Fakt etabliert; "Warum die vielen Flüchtlinge so ein großes Problem sind." Der Fragesteller sollte sich allerdings eher fragen: Warum lese ich auf so einem Blog nach der ersten Zeile noch weiter? --92.202.87.70 16:42, 25. Apr. 2015 (CEST)
Bitte google oder wikipedle doch in Zukunft, was du so auf Verschwörungstheoretiker-Seiten aufschnappst. Oder mach gleich was Sinnvolleres mit deiner Zeit - da reicht schon Spaghetti nach Größe zu sortieren. --Eike (Diskussion) 16:38, 25. Apr. 2015 (CEST)
Sehen wir doch mal der Wahrheit ins Auge: Du postest eine Seite dubiosen Inhalts, die sich dem Verbreiten der unterschiedlichsten Verschwörungstheorien verschrieben hat, und dabei offenbar dem Motto folgt: Je oller desto doller. Da ist nichts dran, gar nichts. Du hast, entschldige, dass ich das so sage, dir auch noch eine plumpe Behauptung rausgesucht. Die Seite versucht nicht, Quellen unvollständig und einseitig verfälschend darzustellen, so dass es so aussieht, als könnte sie irgendwie Recht haben. Nein, sie versucht ja noch nicht mal, irgendwelche belastbaren Quellen für ihr Geschwafel darzubieten. Dass es keinen Knopf gibt, ähnlich einem Lichtschalter, mit dem man *schnipp* auf einmal "die gesamte US-Luftsicherheit über mehrere Stunden völlig ausschalten kann", ist dir hoffentlich klar. Und nein, denen ist auch nicht das PC-System abgestürzt, so dass sie nichts mehr machen konnten. Geradezu witzig wird es durch das Wörtchen "bleiben". Nein, die sind nicht standardmäßig "ausgeschaltet" (wie auch immer das gehen sollte) und werden dann mit einem geheimen Code oder degl. angemacht. Die zivile und militärische Flugsicherheit waren einsatzbereit und haben gearbeitet - schon während des Angriffs waren die ersten Kampfflugzeuge in der Luft über New York und Washington. Das Problem war nur, dass es für einen Vorfall wie die Angriffe am 11. September schlicht keinen Handlungsplan gab. Es gab keine Vorgaben, was jetzt zu tun sei. Jeder hat mehr oder minder das getan, was er konnte und was er für sinnvoll hielt; ggf. dann auch mal unkoordiniert und ohne Mithilfe anderer Stellen. Involviert waren übrigens u.a. auch die Flugsicherheit von Kanada und Mexiko. Und nein, nach dem ersten Flugzeugtreffer war überhaupt nichts klar. Anfangs wusste man ja noch nicht mal, was genau da in das Hochhaus geflogen ist. Da gab es Augenzeugen, die auf TV-Sendern etwas von "einem kleinen Flugzeug" berichtet haben. Mag ja sein, dass das für die so aussah, war aber schlicht falsch. Und selbst als man wusste, dass es sich um einen großen Airliner gehandelt hat, war man immer noch nicht schlauer. Auf irgendeinem englischsprachigen Sender wurde gemutmaßt, wie die Systeme eines Flugzeugs defekt sein könnten, damit "das Flugzeug sich in den Turm fliegt". Aha. Der zweite Einschlag erfolgte ja erst einige Minuten später - da konnte man langsam begründet vermuten, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt. Aber auch da wusste man von den Hintergründen genau gar nichts - nichts war klar. --88.130.67.241 16:51, 25. Apr. 2015 (CEST)
Okay, in dem Fall wusste man, dass man es auf die USA abgesehen hat, Terroristen eben, aber man konnte überhaupt nicht wissen wer es war. Somit ist die Annahme dieser Webseite komplett falsch und ist somit widerlegt. Vielen dank für deine Erklärung, sie hat mir sehr geholfen (und ja, der Abschnitt kann archiviert werden).--N'Djamena (Diskussion) 17:05, 25. Apr. 2015 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Siehe Kopf der Seite. --Eike (Diskussion) 16:38, 25. Apr. 2015 (CEST)

BBC meldet Einsturz des WTC 7 über 20 Minuten zu früh[Bearbeiten]

Wie muss ich dann dieses Problem angehen?: Woher wusste die BBC 26 Minuten VOR dem Kollaps des WTC 7 bereits davon?. Das ist doch noch seltsamer. Entweder wurde der Turm gesprengt und nur die BBC wusste davon oder es ist sonst was passiert. Diese Frage, Wieso wurde das WTC 7 gesprengt und wieso konnte Larry Silverstein den Befehl dazu geben?, lässt jedoch die Sprengung vermuten oder warum kann diese Webseite sich dabei so sicher sein? Diese Webseite begründet sogar noch, warum es nicht nicht eine Sprengung gewesen sein könnte.--N'Djamena (Diskussion) 16:59, 25. Apr. 2015 (CEST)

Mich bringt das hier auf eine ganz andere Frage: Welche geheimen Mächte stecken hinter dem Account des Fragenden, und wie schaffen sie es zu verhindern, dass es nicht wegen „kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit“ stillgelegt wird? --Mangomix 🍸 17:09, 25. Apr. 2015 (CEST)
Warum das? Ich bin erst 1996 geboren und sollte schon mit geheimen Mächten etwas zu tun haben?!--N'Djamena (Diskussion) 17:12, 25. Apr. 2015 (CEST)
Vor allem auch, nachdem ich ihm schon mehr als deutlich klar gemacht habe, welchen "Wert" die Buchstaben auf dieser Seite haben. Erst schreibt er "Ah ja, danke" nur um danach mit derselben Website weiterzumachen. Lerneffekt offenbar gleich null. --88.130.67.241 17:13, 25. Apr. 2015 (CEST)
Zunächst mal habe ich diese Frage gestellt, bevor ich die Antwort der vorherigen gelesen habe und das hier ist eine andere Fraged und ich bin noch lange nicht fertig mit den Recherchen, die sich als langwierig herausgestellt haben. Was für ein Lerneffekt sollte da null sein?--N'Djamena (Diskussion) 17:16, 25. Apr. 2015 (CEST)
Warum die Informationen auf dieser Seite keinen Pfifferling wert sind, weißt du dann jetzt ja. Dass du dennoch, trotz besserem Wissen darauf beharrst, dass das, was da so steht, ja erstmal alles stimmen müsste, lässt mich denken, dass da wirklich kein Lernerfolg eingetreten ist. Offenbar ist es dir egal, was wir dir schreiben. Stellt sich die Frage, warum wir dann noch antworten sollten. --88.130.67.241 17:27, 25. Apr. 2015 (CEST)

Auch wenn abgeschlossen, falls der Fragesteller das noch sieht, das Thema hatte mich interessiert klick --185.51.85.16 23:57, 25. Apr. 2015 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Einen Abschnitt drüber schon mehr als ausreichend beantwortet. --88.130.67.241 17:13, 25. Apr. 2015 (CEST)

Strafbarkeit durch das verschenken von ungewollten "Geschenken?[Bearbeiten]

Folgender Fall hat sich vor einigen Jahren in meiner Heimatstadt zugetragen und dort für Allgemeine Erheiterung gesorgt. Juristisch gab es keine Konsequenzen da keine Anzeige erstattet wurde.

"A hat sich von B nach langjähriger Beziehung getrennt. B ist über diese Entscheidung sehr frustriert und möchte sich rächen. Er bestellt bei den örtlichen Baustoffhandel 3 Tonnen Sand die er A vor die Einfahrt kippen lässt. Darauf angesprochen verteidigt sich B in dem er sagt das er A nur eine Freude bereiten wollte in dem er ihr Baumaterial schenkt."

Hat B sich strafbar gemacht? Aufgrund von welchen Gesetzen könnte er eventuell verurteilt werden?--93.217.168.107 17:11, 25. Apr. 2015 (CEST)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
Ja, denn B hat nur eine faule Ausrede.--N'Djamena (Diskussion) 17:13, 25. Apr. 2015 (CEST)
Zivilrechtlich: Eine Schenkung liegt nicht vor, das hier geht mehr in Richtung Belästigung. Unterlassungsanspruch der A wg. Besitzstörung, Schadenersatzanspruch der A ggü. B, Schadenersatzanspruch des Händlers ggü. B (Transportkosten, Zeitaufwand usw.). Strafrechtlich: Da seh ich gerade wenig. Wenn B vorhatte, jemanden zu schädigen (etwa den Baustoffhändler, der den Sand überflüssigerweise liefern musste und B wollte, dass er nicht bezahlt wird), dann ggf. (versuchter) Betrug zu Lasten des Händlers. --88.130.67.241 17:24, 25. Apr. 2015 (CEST)
Nötigung wenn die Verflossene nicht wegfahren konnte, Behinderung des Strassenverkehrs, unbefugtes Abladen von Abfällen, ... --92.105.81.90 17:34, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ja, genau, je nach Lage des Falles so in der Art, wobei neuer Sand ja kein Abfall ist. Wenn der Sand auf der öffentlichen Straße lag, dann fehlte dafür wahrscheinlich auch die nötige Genehmigung... Belästigung der Allgemeinheit, § 118 OWiG, kommt mir da in den Sinn, greift aber nicht, wenn nur die A belästigt sein sollte. --88.130.67.241 17:38, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Ich sehe im geschilderten Sachverhalt keine Anhaltspunkte für strafbares Handeln. Unsere Justiz ist auch nicht dafür da, jeden Blödsinn aufzuklären oder gar auf Kosten der Steuerzahler zu sanktionieren. Das heißt natürlich nicht, dass sowas folgenlos bliebe: zum Beispiel könnte A Schadensersatz verlangen, aber das ist eine zivilrechtliche Angelegenheit. --Mangomix 🍸 17:36, 25. Apr. 2015 (CEST)
Im Artikel Unbestellte Lieferung (Deutschland) wird §683 BGB erwähnt, wonach der „Schenker“ dem „Beschenkten“ den Aufwand, den er mit der unverlangt zugeSANDten Ware hat, erstatten muss. --Rôtkæppchen₆₈ 17:57, 25. Apr. 2015 (CEST)
Eine unbestellte Lieferung liegt nicht vor, da B ja den Sand bestellt hat. Nur der Lieferort ist so nicht gewollt (und zwar von A nicht gewollt, gemäß seinem Auftrag hat der Lieferant an den korrekten Ort geliefert), aber das ändert nichts dran, dass B eine Bestellung aufgegeben hat. § 683 BGB greift (zum Glück) auch nicht: Geschäftsführer wäre hier der Belästiger B, Geschäftsherr wäre A. § 683 greift schon deshalb nicht, weil die Handlungen des B dem wirklichen oder dem mutmaßlichen Willen der A nicht entsprechen und der B das wissen musste. --88.130.67.241 18:20, 25. Apr. 2015 (CEST)

Es ist einfach keine Schenkung gewesen, auch wenn er die umgangssprachlich so nennt. Zumindest in Deutschland heißt es klar im §516: " Eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen anderen bereichert, ist Schenkung, wenn beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt." - ohne Einigung keine rechtmäßige Schenkung. In dem Fall hätte aber auch der Lieferant die Sendung gar nicht abladen dürfen. Sry, aber diese Story hat alle Elemente einer Urban Legend.Oliver S.Y. (Diskussion) 18:09, 25. Apr. 2015 (CEST)

+1, Geschenke muß man nicht annehmen. Der Fall hat keinen strafrechtlichen Aspekt. "Vor der Einfahrt" bedeutet: öffentlicher Raum. Es geht also darum, dass irgendwer irgendwo willentlich eine Ladung Sand hinkippen läßt und eine Einfahrt/Ausfahrt versperrt. Das ist im Bereich der Ordnungswidrigkeit, wahrscheinlich das, was früher "Grober Unfug" war und nun Belästigung der Allgemeinheit ist. Der angeblich Beschenkte hat, wenn sein Auto dauerhaft durch das Versperren der Einfahrt blockiert sein sollte, möglicherweise, wenn Form und Fristen gewahrt sind, zivilrechtliche Ansprüche durch eine Ersatzvornahme bei der Beseitigung des Hindernisses und der Anmietung eines Ersatzfahrzeugs. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 18:57, 25. Apr. 2015 (CEST) Nachsatz: Der Baustofflieferant darf abladen. Sein Vertragspartner ist der "Schenker". Dass zumindest kurzzeitig eine Ausfahrt durch eine Lieferung versperrt wird ist nicht unüblich, weil dort in der Regel Platz zum Abladen besteht und weil von dort das Material am leichtesten an den Verarbeitungsort verbracht werden kann. Der Lieferant ist nicht verpflichtet, zu prüfen, ob eine entsprechende Absprache zwischen "Schenker" und "Beschenktem" besteht. Für das Versperren der Ausfahrt steht der Besteller des Baustoffes in der Verantwortung, denn er hat diesen Lieferort verlangt. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:05, 25. Apr. 2015 (CEST) Nachsatz @ IP88.130.67.241: Dem Baustoffhändler ist kein Schaden entstanden, daher hat dieser keinen Anspruch auf Schadenersatz sondern nur auf das Begleichen der Rechnung durch den Auftraggeber. Mit dem Abladen ist der Sand in das Eigentum des Schenkers" übergegangen (wenn die AGB des Händlers nicht dagegensteht, z.B. falls der Auftraggeber nicht bezahlt. Dann erst könnten aus der Nichterfüllung des Vertrages weitere zivilrechtliche Ansprüche entstehen). --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:23, 25. Apr. 2015 (CEST)

Sehr interessante Antworten , dafür erst einmal ganz herzlichen Dank. Da das Thema auf einiges Interesse noch ein paar Zusatzinformationen damit in die Richtung nicht spekuliert wird.

1: Der Sand wurde Ordnungsgemäß bezahlt. 2: Der Sand befand sich nicht im Öffentlichenraum sondern auf dem Grundstück. 3: B War während dieser Aktion noch in dem Haus gemeldet und hat das sozusagen als "Abschiedsgeschenk" unmittelbar nach seinen Auszug hinterlassen. 4: Das Grundstück gehörte jedoch A und nicht B.

--93.217.168.107 19:25, 25. Apr. 2015 (CEST)

Dann ist es klar eine zivilrechtliche Sache. Die Meldeadresse und der Auszug spielen keine Rolle. Der "Schenker" ist zur Beseitigung verpflichtet, wenn das "Geschenk" nicht angenommen wird. Also formgerechte Fristsetzung -> Ersatzvornahme -> Rechnungsstellung -> Inkassobüro. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:31, 25. Apr. 2015 (CEST)
Dann ist der Sand kein Geschenk, sondern der Besteller hat ihn nur beim Umzug zurückgelassen, ist aber nach wie vor Eigentümer des Sandes. Also darf der Hausbewohner vom Ausgezogenen verlangen, dass er den Sand mitnimmt. Andernfalls darf der Hausbewohner ihm den Sand kostenpflichtig nachsenden. --Rôtkæppchen₆₈ 19:37, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Seh ich auch so, das wird eher nur zivilrechtlich einklagbar sein. Denn beim Punkt ob es auch strafrechlich belangbar ist, da wäre ich mir nicht so sicher. Denn dafür müsste irgend ein Paragraf wie Nötigung usw. greifen. Denn ein Sandhaufen auf dem Rasen im Garten, alleien erfüllt das nicht zwingend. Was am ehsten greifen könnte, wäre Sachbeschädigung. Der Beschenkte A kann und darf darauf bestehen, dass B den Sandhaufen wieder entfernt. Denn wenn A das Geschenk nicht annimmt, muss es B wieder mitnehmen (bzw. hier in dem Fall eher abholen lassen). --Bobo11 (Diskussion) 19:43, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Wenn A einen Mietvertrag hatte gibt es möglicherweise einen mietrechtlichen Aspekt, weil Mieter in der Regel die Mietsache bei ihrem Auszug geräumt haben müssen. Hier würde, vor allem wenn die Grundstücksnutzung Teil des Mietvertrags war, je nach Vertragsinhalt ein entsprechender Anspruch durch den Vermieter entstehen. Aber auch ohne Mietvertrag hätte der Grundstückseigentümer natürlich die benannten zivirechlichen Ansprüche. Kostenpflichtiges Nachsenden halte ich für fragwürdig. Davor müsste in jedem Fall dem Mieter Gelegenheit gegeben werden, das innerhalb zumutbarer Frist selbst zu regeln. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:46, 25. Apr. 2015 (CEST) @Bobo: Für Nötigung fehlt ein Nötigungsziel. Für Sachbeschädigung fehlt der Schaden an einer Sache. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:48, 25. Apr. 2015 (CEST) @Rotkappe: Es ist erst keine Schenkung, wenn der Beschenkte das Geschenk nicht annimmt bzw. zurückweist. Vorher ist es ein einseitiger Schenkungsversuch, also in der Schwebe. Der Beschenkte sollte also in jedem Fall zurückweisen, damit die Schenkungsvariante eindeutig aus der Welt ist. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 19:54, 25. Apr. 2015 (CEST)
@IP lies noach mal was ich geschieben habe. ICh hab ja Nötigung verneit, wenn der Sandhaufen im garten auf dem rassen ligt. Nötigung wäre es,wenn der Sandhaufen in der Auffahrt vor der Gatage liegen würde, in dem noch das Auto steht. Aber betrefen dem verneinen von Sachbeschädigung wäre ich an deiner Steller vorsichtig. Es wird schneller was beschädigt als es einem lieb ist, und sei es jetzt "nur" ein Rosenbusch oder was ähnliches. Auch der Rasen kann Schaden enhmen wenn der Sand nicht zeitnah entfernt wird usw. . Klar wenn der Sand-Liferant aufgepasst hat, ist das mit der Sachbeschädigung nicht zwingend. Ich bleib bei meiner Aussage; B ist verpflichtet den Sandhaufen wieder zu entfernen, wenn A in nicht als Geschenk annimmt. --Bobo11 (Diskussion) 19:56, 25. Apr. 2015 (CEST)
Lieber Bobo, deiner letzten Folgerung stimme ich zu, nicht aber der Vermutung der Nötigung. Tatbestandsmerkmal der Nötigung wäre es, hier rechtswidrig zu einer Unterlassung (dem Gebrauch des Autos) zu nötigen. Selbst wenn wir (sehr großzügig) den Sandhaufen das Mittel der Gewalt verstehen, wäre das alles hinsichtlich der Rechtswidrigkeit noch immer sehr fragwürdig. § 240 (2) StGB sagt: „(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.“ Eine Verwerflichkeit kann ich jedoch nicht erkennen. --2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 20:30, 25. Apr. 2015 (CEST)

My Ebay-Seite lädt permanent[Bearbeiten]

Was läuft falsch, wenn die Ebay-Seite permanent neu lädt, und zwar in allen möglichen Browsern und computern? 178.5.190.218 18:50, 25. Apr. 2015 (CEST)

Mgl nix, wie der Countdown oder andere Ereignisse bedient werden, was nicht über Skript geht. Ich würde den Router neustarten, am Computer DNS-Cache ipconfig /flushDNS und Browser-Caches leeren. Ggf. den Ordner Macromedia in %appdata% bzw. %appdata%\Roaming und mit Vorsicht auf andere Anwendungen ggf. den Ordner Sun, wenn keine sonstigen JAVA-Geschichten benutzt und eingerichtet wurden und werden, löschen. Die Prüfung auf unerwünschte Software würde ich der Löschung voranstellen. --Hans Haase (有问题吗) 20:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
Nichts zu machen. Es ist auch unabhängig vm Browser. Ist irgendwas mit der Seite? 178.5.190.218 21:04, 25. Apr. 2015 (CEST)
Poste keinen Link, aber eine ebay-Arikelnummer oder einen Suchbegriff, bei dem Fehler auftritt. Ist es möglich, dass Du Touchscreen und Maus hast bzw. ein Zeiger-Eingabegerät zittert und über sich ändernde Werbung oder Objekte der Seite fährt und dies den Effekt verursacht? --Hans Haase (有问题吗) 22:08, 25. Apr. 2015 (CEST)
Nein, es ist bei der "Mein Ebay"-Seite und bei jeder Suchseite, egal was gesucht wurde. Und auf zwei von einander unabhängigen Computern und auf jedem Browser. Die Seite läd ständig immer und immer wieder und wenn ich es schaffe auf das X zu klicken, hält sie kurz an und fängt nach einer Minute wieder an zu laden. Irgendwann kackt die Seite dann ab. Dann muss ich erneut manuell laden. 178.5.190.218 22:14, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ich kann hier ebay problemlos aufrufen. Offensichlich hast Du etwas auf dem Rechner, was Dir die Werbung gegen andere Werbung austauscht, ein DNS- oder Proxy-Problem. Ferner wären Flashplayer und Grafiktreiber eine Erklärung. Sieht Datei hosts außer Einträgen mit 127.0.0.1 gut aus? --Hans Haase (有问题吗) 22:29, 25. Apr. 2015 (CEST)
@IP: Ich würde mal Adblock Plus versuchen (Ausnahmen sollten deaktiviert werden), falls das nichts nutzt, poste mal auf trojaner-board.de (vorher bitte die Anleitung lesen), ev. hast du dir bei einem Rechner Malware eingefangen, die dann auf den anderen Rechner übertragen wurde.
@Hans Haase: es könnten auch andere Einträge, die mit 127 beginnen, drin sein, z.B. 127.0.0.2 oder 127.1.2.3. Diese Einträge haben den selben Effekt wie die mit 127.0.0.1. --MrBurns (Diskussion) 23:28, 25. Apr. 2015 (CEST)

Vulkan vs. Erdbeben[Bearbeiten]

Hallo.

Hat der Vulkanausbruch in Chile einen Zusammenhang mit dem Nepal-Erdbeben ? --2001:7E8:C08A:1001:85B7:25D4:C27D:B0C6 19:01, 25. Apr. 2015 (CEST)

Ja. Aber einen unbekannten. 178.5.190.218 19:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ja, beides sind Auswirkungen der instabilen Erdkruste des Planeten Erde. Sowohl Erdbeben wie Vulkanismus sind grösstenteil über die Plattentektonik erklärbar. Sie beruhen als vom Prinzip her schon mal auf dem selben Grundgerüst. Ob sie sich die beiden Ereignisse jetzt aktiv gegenseitig beeinfulsst haben, ist schwer zu sagen. Sidn zwar arg weit auseinader. Hier würd ich aber auch eher auf Zufall tippen. Aber vom Prizip her ist eine Beeinfluss möglich (Ein Vulkanausbruch ist in der Regel von Mikroerdbeben begleitet, und ein Erdbeben kann einen Vulkan aktivieren). --Bobo11 (Diskussion) 19:12, 25. Apr. 2015 (CEST)
Der eine Kontinent liegt aber fast auf der anderen Seite der Erde..? --2001:7E8:C08A:5A01:7CCC:EEF0:F63D:C8AE 19:22, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ganz unmöglich ist es eben nicht, weil bei der Stärke von 7,9 auf der Richterskala, ist ein Erdbeben mehr oder weniger um die ganze Welt messbar. Und was messbar ist, kann der berümte Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt.--Bobo11 (Diskussion) 19:29, 25. Apr. 2015 (CEST)
Eher nicht...im Gebiet um den Vulkan gibt es nach dem USGS, seit Wochen Mikroerdbeben bis mittelstarke Erdbeben, die auf Magmenbewegungen und auf i.w.S. das Abtauchen der Nasca-Platte unter der Südamerikanischen Pl. zurückzuführen ist. Die Beben in Nepal sind im Zusammenhang der Kollision der Indischen mit Eurasischen Platte zu sehen. Und heute gab es bis jetzt schon über registrierte 280 Erdbeben, ist also immer was los auf der Erde ;). --Geolina mente et malleo 20:39, 25. Apr. 2015 (CEST)
Klar ist die die Wahrscheinlichkeit, dass es einen direkten Zusammenhang gibt verschwindend klein. Der Vulkan wäre so oder so ausgebrochen, aber eben ein Erdbeben kann den Ausbruchzeitpunkt beschleunigen/auslössen. Und ein Erdbeben kommt selten allein, dass eben auch dieser Zusammenhang schlecht an einem einzelnen Beben zugewissen werden kann (Du kann den Korken an einer Sektflasche entsichern, und es ist nicht zwingend die stärkste Erschüterung die den Korken raus springen lässt. Aber unbeteiligt ist diese starke Erschütteung trotzdem nicht). Aber beides sind eben Auswikungen davon, dass der Boden unter unseren Füssen eben nicht ganz so starr ist wie es scheint. Sondern nur ein eher dünne Schicht auf einer Flüssigkeit, und diese Schicht ist dazu auch noch rissig und in Bewegung. --Bobo11 (Diskussion) 21:04, 25. Apr. 2015 (CEST)
Danke für die Belehrung bezüglich der Zusammenhänge. Geolina mente et malleo 21:40, 25. Apr. 2015 (CEST)
@Geolina163: es wurde nur nach einem Zusammenhang gefragt, nicht nach einem direkten Zusammenhang. Da gibst du mir hoffentlich Recht, dass dies nicht das selbe ist. Die Frage lautete; „Hat der Vulkanausbruch in Chile einen Zusammenhang mit dem Nepal-Erdbeben ?“ Ja, beide Ereignisse sind mit dem Aufbau unserer Erdkruste erklärbar. --Bobo11 (Diskussion) 21:43, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wenn irgendwo ein schweres Erdbeben ist oder ein Vulkanausbruch, rechne ich immer das eine den anderen ankurbelt. Leider hab ich erst jetzt mal ein wenig nachgeforscht bzw. die geposteten Wikilinks durchgelesen. Mittlerweile denke ich dass es ähnlich ist, wie der Mond im Zusammenhang mit Ebbe und Flut steht aber bis ins kleinste Detail, denk ich kann auch der schlauste Mensch es nie bis ins kleinste Detail nachweisen. Danke jedenfalls für die Antworten. Und bitte keinen Streit. Von Tag zu Tag wird die Erde kleiner, sowie die Menschheit auf dauer auch. ;) --2001:7E8:C08D:E701:A9B7:F27F:20D1:1454 22:46, 25. Apr. 2015 (CEST)

Email für Krankenunterlagen[Bearbeiten]

Abhörsicheres Mail

Krankheitsbedingt muss ich Korrespondenz mit Allgemeinarzt, Krankhaus, Krankenkasse via email führen. Welche Verschlüsselungsmöglichkeiten die Gegenseite hat, weiß ich nicht. Welche abhörsichere Email-Accounts es überhaupt gibt, weiß ich ebenso nicht. Welche email-Accounts bei welchen Provider sollte ich für Korrespondenz wählen? (Vermutlich sind die PC-Kenntnisse der Gegenseite beschränkt, sodass Gpg vermutlich nur schwer möglich sein wird). Ich wäre auch dankbar für Hintergrundinfos, was man auf keinen Fall tun sollte. --Emailfrage (Diskussion) 20:11, 25. Apr. 2015 (CEST)

Spannende Frage. Ich kenne keine Krankenkasse, die dies anbietet und nur vereinzelt Ärzte. Angeblich soll es die eine oder andere Sekretärin in Krankenhäusern geben, die asynchron verschlüsselte Emails empfangen und verschicken kann. Auch Ärztekammer und kassenärztliche Vereinigungen können oder wollen es nicht. Wahrscheinlich bleibt Dir nur das gute alte Fax als Alternative. --Rebiersch (Diskussion) 20:43, 25. Apr. 2015 (CEST)
Es ist eine Illusion zu glauben, dass Faxe schwieriger abgehört werden können als E-Mails. --92.105.81.90 20:51, 25. Apr. 2015 (CEST)
Das habe ich auch nicht geschrieben. Wahrscheinlich ist es leichter Faxe abzufangen, als verschlüsselte Emails zu lesen. Da der Informationsaustausch zwischen Ärzten und Krankenhäusern aber ohnehin immer noch regelmäßig über Fax erfolgt, ist eine unverschlüsselte oder mangelhaft verschlüsselte Email ein zusätzliches Risiko. --Rebiersch (Diskussion) 21:02, 25. Apr. 2015 (CEST)
Faxe abfangen?? Der Angreifer will sie ja nur lesen. --92.105.81.90 21:08, 25. Apr. 2015 (CEST)
Schon klar ;-) Abfangen im Sinne von abhören. --Rebiersch (Diskussion) 21:19, 25. Apr. 2015 (CEST)
Auf dem Gebiet der Telekommunikation gibt es keine Lösung und keine Alternative ohne ein Mitwirken der Gegenseite (nicht dem Schnüffelstaat sondern der Gegenseite der Kommunikation, also dem Kommunikationspartner). Ich halte es aber für fraglich, dass die Kommunikation via E-Mail geführt werden muss. Sie könnte auch, wesentlich weniger öffentlich, per gelbe Post geführt werden. Das ist nur eine Kostenfrage. Es gibt allerdings (bis auf das stille Selbstgespräch) keine Form der Kommunikation, die 100% abhörsicher wäre. --21:22, 25. Apr. 2015 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 2003:45:466A:55B:CDFA:ADB0:1E2C:68E1 (Diskussion | Beiträge))
Es gibt sehr wohl eine Form der Telekommunikation, die beweisbar absolut abhörsicher ist. Das hat Shannon nachgewiesen vor ca. 70 Jahren. --92.105.81.90 21:40, 25. Apr. 2015 (CEST)
De-Mail wollte zumindest eine End-to-end-Verschlüsselung anbieten. Es gibt weitere Provider, welche End-to-end angieten und dabei den Aufwand der Arztseite auf ein Minimum reduzieren und einfache Anleitungen anbieten (Schlüsselimport halbautomatisch). Ärzte intern kommunizieren mit einem eigenen Verschlüsselungsverfahren, ebenso Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, leider nicht zugänglich für Privatpersonen. Auf keinen Fall einen amerikanischen Provider wählen. Bei einem Virenscan muss der Inhalt der Mail gelesen und der Text somit "gelesen" werden (zumindest vom Virenscanner, vielleicht auch Zwischenspeicherung). Immer deutsche Datenschutzbestimmungen bevorzugen. --Starchender (Diskussion) 21:35, 25. Apr. 2015 (CEST)
De-Mail musste widerwillig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einführen, um die Totgeburt doch noch irgendwie wiederzubeleben. Urpsrünglich war eine Mitlesmöglichkeit durch Behörden und Provider geplant, die durch eine nutzlose Transportverschlüsselung implementiert wurde. Ursprünglich sollte De-Mail schlecht, teuer und behördenmitlesbar werden und dem Bürger als unversichtbar und sicher verkauft werden. --Rôtkæppchen₆₈ 21:45, 25. Apr. 2015 (CEST)
Zumindest verschlüsselte Zip-Datei sollte wohl auch bei einem Arzt drin sein. Es kann ja wohl nicht sein, dass diese hochsensible Krankenunterlagen im Klartext senden. Oder verschlüsselte pdf-Datei. --Starchender (Diskussion) 21:59, 25. Apr. 2015 (CEST)
Man faxt das Zeug unverschlüsselt, und man e-mailt es unverschlüsselt. --92.105.81.90 22:16, 25. Apr. 2015 (CEST)
Das Problem ist natürlich, dass man eine abgeschickte unverschlüsselte pdf nicht mehr zurückholen kann, denn sind die Infos erst mal unverschlüsselt versendet worden, ist es zu spät. Es nützt dann auch nichts, wenn der Fragesteller das reklamiert und sich noch einmal die pdf verschlüsselt senden lässt. Das Verfahren müsste so sein, dass es gar nicht möglich ist, eine unverschlüsselte Mail zu senden. Schwierig. Wurde dieses Problem eigentlich bei de-mail berücksichtigt? Was tut man gegen die unaufmerksame und datenschutz-unsensible Arzthelferin? --Starchender (Diskussion) 22:25, 25. Apr. 2015 (CEST)
Nein. Bei De-Mail spielte nur Abhörwunsch und Profitdenken eine Rolle, unter Verhinterteilung der Bevölkerung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wobei auch gpg die unverschlüsselte Mail natürlich überträgt. Dort gibt es das gleiche Problem. Wenn die Gegenseite Dir unverschlüsselte Daten schickt und Du machst die Mail auf und siehst, dass die ganzen Krankenunterlagen unverschlüsselt gesendet wurden, dann ist das Dein Pech. Das ist eigentlich eine Marklücke. Vielleicht gibt es bereits Provider, die eine Verschlüsselung erzwingen. --Starchender (Diskussion) 23:04, 25. Apr. 2015 (CEST)
Verschlüsselte Zip-Datei ist eine gute Idee. Nur wie übermittelt man zeitnah und sicher das Passwort zum Entschlüsseln? Per Fax? --Rebiersch (Diskussion) 23:09, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Bei den gängigen Providern ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Servern verschlüsselt, nicht aber die Speicherung auf den einzelnen Servern. Das heißt, dass nur Nachrichtendienste und Behördern mitlesen können. Bei manchen Providern gibt es noch unverschlüsselte mailzugänge, meist aus Kompatibilitätsgründen. Viele Anbieter schalten diese aber sukzessive ab und verlangen SSL oder TLS für den Zugang zu den Mailservern. Damit ist schon einmal ausgeschlossen, dass x-beliebige Menschen mitlesen können. Gegen Nachschlüsselinhaber hilft das Verfahren natürlich nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:17, 25. Apr. 2015 (CEST)
Verschlüsselte zip-Dateien sind eine schlechte Idee. Für Dein Vorhaben tut es GNU Privacy Guard oder ein anderes Public-Key-Verfahren, da diese Verfahren für genau die vorliegende Situation geschrieben wurden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:17, 25. Apr. 2015 (CEST)
Womit wir uns einmal im Kreis gedreht haben. Nicht, dass Du mich falsch verstehst. Selbstverständlich wäre es das momentan beste Verfahren für den beschriebenen Zweck. Aber kennst Du auch nur 1 Krankenhaus oder 1 Krankenkasse, die Ihren öffentlichen Schlüssel mitteilen? Der Grund ist einfach: Sie haben keinen und werden sich für den Fragesteller auch keinen zulegen. --Rebiersch (Diskussion) 02:04, 26. Apr. 2015 (CEST)

Weiteres zu Schenkungen.[Bearbeiten]

Ich hoffe das mir niemand böse ist das ich innerhalb kürzester Zeit eine weitere Frage ausformuliere und ich gelobe auch mich in der nächsten Zeit zurückzuhalten. Sollte meine Frage jemanden stören so möchte ich mich entschuldigen , ich will keineswegs in bösartiger Absicht diese Rubrik zuspamen.

Bei meiner Recherche zum Thema Schenkung las ich den entsprechenden Artikel und wurde hier auf einen Satz aufmerksam , der sich mit der Thematik "grober Undank" auseinandersetzt. Dort heißt es:

" Zur Beurteilung der Schwere der Verfehlung sind auch die damit zusammenhängenden Umstände zu würdigen. Beispiele: Bedrohung des Lebens, körperliche Misshandlung, grundlose Strafanzeige, belastende Aussage trotz Zeugnisverweigerungsrecht, schwere Beleidigung."

Der Punkt belastende Aussage trotz Zeugnissverweigerungsrecht hat mich hier sehr überrascht und ich habe mich sofort gefragt ob dies in der Praxis eine Rolle spielt. So wie ich es verstanden habe dient das Zeugnissverweigerungsrecht dazu schwere Gewissenskonflikte zu vermeiden wenn es um die Strafverfolgung von Verwandten geht. Umgekehrt dachte ich immer das einen aus einer Aussage die zur Wahrheitsfindung gegegenüber einen Sachverhalt dient , in dem man sich nicht selbst Strafbar gemacht hat keine Nachteile entstehen dürfen.

Ist es also wirklich so das wenn jemand einen nahen angehörigen wegen z.B. eines schweren Kapitalverbrechens belastet , dessen Deckung er/sie nicht mit seinen/ihren Gewissen vereinbaren kann dessen Schenkungsleistung für jemanden hinfällig wird bzw hinfällig werden kann? Kam so etwas schon einmal vor?--93.217.168.107 20:23, 25. Apr. 2015 (CEST)

Ja, das ist aber eine Einzelfallentscheidung. In irgendeiner Weise muss Du dem Schenker eins auswischen wollen und ihn absichtlich ohne Grund einer Strafe zuführen. Dann ist die Schenkung weg. Wenn Du es aus anderen Motiven gemacht hast, dann nicht. Gibt bestimmt Grundsatzurteile. Schau mal in den Kommentar zum BGB unter "Widerruf der Schenkung" nach. Dort bekommst Du so eine grobe Vorstellung, wie das unser BGH allgemein so sieht. --Starchender (Diskussion) 22:07, 25. Apr. 2015 (CEST)

Bedeutet das also das Kapitalverbrechen ausgenommen sind? Diese sind ja weit entfernt von einer unbegründeten Anzeige bzw von " eins auswischen"? --93.217.168.107 22:24, 25. Apr. 2015 (CEST)

Wenn ich es Recht in Erinnerung habe, hängt das einzig und alleine vom persönlichem Motiv ab und inwiefern darin eine tadelswerte Gesinnung oder grober Undank zum Vorschein kommt. Dann gab es noch Streit, ob es der Fragesteller wohl als Undank empfinden muss oder ob es der Beschenkte als Undank gemeint hat Das weiß ich leider nicht mehr. Aber viel wirst Du zu Kapitalverbrechen nicht finden. So etwas kommt nicht häufig vor. Hier mal was allgemeines: http://www.juraforum.de/lexikon/grober-undank. Ansonsten kannst Du google durchlesen mit den Suchbegriffen "Widerruf Schenkung BGB grober Undank" --Starchender (Diskussion) 22:37, 25. Apr. 2015 (CEST)

Frage zum Artikel Gift[Bearbeiten]

Durch Hochdruck-Flüssigkeitschromatografen oder Massenspektrometern können alle chemischen (nicht eiweißartige biologischen Gifte, also nicht Schlangengift) bei einer Obduktion mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gefunden werden, weil die Nachweisbarkeitsgrenzen durch diese Verfahren derart gesunken ist, dass diese noch weit unter der tödlichen Dosis liegt. Richtig oder falsch? --Furder (Diskussion) 20:26, 25. Apr. 2015 (CEST)

Falsch. --92.105.81.90 20:42, 25. Apr. 2015 (CEST)
Falsch, ein Massenspektrometer findet nur einfach chemische Verbindungen sicher, bzw kann nur diese sicher Unterscheiden. Einige davon können als Gift Nachweis benutzt werden, andere aber nicht. Der Knackpunkt ist, je koplexer die Moleküle werden, desto gröser wird die Kandidatenliste. Du fängst also an Wahrscheinlickeiten zu definieren. Sind nur ein Teil der möglichen Kandiden giftig hast du ein Problem. Ist es jetzt die ungitige oder giftige Variante von eine Kohlenstoffverbindung mit dem Molekülgewicht 408? Anhand der Peaks findest du vielleicht das eine oder andere heraus. Macht aber nur die Anordung der selben Atome (exakt die gleiche Anzahl an Atomen der verschiedene Stoffen) aus ob was giftig oder ungiftig ist, fällt der Massenspektrometer als Nachweis aus. Es sei den du schaffts es über eine charakteristische Isotopenverhältnisse u beweissen, dass es das Molekühl X sein muss. Die Massenspektrometer ist eher dafür geeignet, dass du am richtigen Ort anfängst zu suchen. Das man eben nicht zig Test duchführen muss sondern gleich nach dem Giftstoff Y und Z anfängt zu suchen, weil nur die beiden (neben den ungiftigen Molekül-Variante) diesen Peak auslössen können. Klar den Forensikern ist damit ein gutes Hilfmittel in die Hand gegeben, aber die suchen auch nicht bei jeder Leiche nach allen Giften. Und wenn dazu es noch ein Gift ist, dads einen häufigen aber ungiftigen Verwandten hat, kann da auch mit den heutigen Massenspektrometer leicht was übesehen werden. --Bobo11 (Diskussion) 21:26, 25. Apr. 2015 (CEST)
Hm. Also wenn Du gerade nach einer Möglichkeit für einen perfekten Mord suchst - ich würde Gift nicht empfehlen.
Rein von der Quantifizierung: Ja, ich denke, jeder Stoff ist in der nötigen tödlichen Dosis nachweisbar.
Zur Qualifizierung/Identifizierung: Die MS-Verfahren schweben ja nicht in der Luft, d.h. es gibt i.d.R. eine mehr oder minder komplexe Probenvorbereitung (schon alleine, um Matrix abzutrennen), dann einen Chromatographie-Schritt (GC oder HPLC). Das sind alles sog. orthogonale Techniken, wenn dann also ein Molekülion bei 408 auftaucht, und im MSMS die Tochterionen passen ist das ein sehr sicherer Nachweis.
Ebenso tragen die Folgewirkungen eines Giftes im Körper dazu bei, dass auf bestimmte Wirkstoffklassen zurückgeschlossen werden kann - das vereinfacht die Suche und die möglichen Kandidaten erheblich.
Andererseits findet man unter Umständen den eigentlichen Wirkstoff deshalb nicht mehr, weil sogar auch im toten Individuum noch Abbauprozesse ablaufen, d.h. der Wirkstoff kann zersetzt werden - aber auch die Zersetzungsprodukte können nachgewiesen werden (das macht es nur noch ein wenig anspruchsvoller).--Mabschaaf 21:41, 25. Apr. 2015 (CEST)
@Mabschaaf: das Reslutat des Massenspektrometer wird als Indiz für weitere Suche reichen. Ein sicher Nachweis ist aber was anderes. Es ist soweit richtig, das man mit dem Massenspektrometer viel genauer suchen kann. Aber der stichhaltige Beweis, dass jemand vergiftet wurde, wird üblicherweise nicht mit dem Massenspektrometer erbracht. Die Frage lautet eher; „finden wir mit dem Massenspektrometer eine der üblichen verdächtigen Verbindungen die auf eine Vergiftung hinweisen?“ Ist es ein exotisches Gitf, kann es durchaus auch mit einer Untersuchung in Massenspektrometer durch die Lapen gehen.--Bobo11 (Diskussion) 21:50, 25. Apr. 2015 (CEST)
Zauberwort heißt HPLC GCMS Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung dort wird offenbar beides gekoppelt. Zuerst Auftrennung mittels Flüssigkeits- Gaschromatograph und danach ab ins Massenspektrometer. Vergiften ist prinzipiell überhaupt keine gute Idee. Wüsste nicht, welches Gift es gibt, das dort noch nicht erfasst ist (vom sibirischen Pfeilfrosch von dem noch nie ein Mensch gehört hat, einmal ausgenommen) --Starchender (Diskussion) 21:53, 25. Apr. 2015 (CEST)
HPLC-GCMS gibt es als Online-Kopplung der drei Techniken nur äußerst selten (und dann wird es LC-GC-MS genannt). Üblich ist HPLC-MS oder GC-MS.--Mabschaaf 22:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK) @Bobo11: Richtig. Die komplette Batterie an instrumenteller Analytik kann natürlich bestenfalls den Nachweis erbringen, dass eine bestimmte Substanz im Körper war. Wie sie dorthin kam, ist eine ganz andere Frage (und hat mit der Eingangsfrage nicht mehr zu tun).--Mabschaaf 21:59, 25. Apr. 2015 (CEST)
Wenn der untersuchende Mediziner keine konkrete Hypothese/keinen konkreten Verdacht hat, wird der Analytiker auch keine selektiven Proben (Leber, Blut, Hirn, was auch immer) bekommen. Danach wird die Liste der potentiell toxischen Agenzien (auch Familien; selbst Proteine können über Fragmentmuster eindeutig identifiziert werden) erstellt, auf die mit unterschiedlicher Probenvorbereitung/Matrixwahl gesucht wird.
Wie früher schon mal ausgeführt, ist Vergiften eine sehr archaische Tötungsart. Wenn man geduldig ist, geht man den biologischen Weg. 213.169.163.106 (22:04, 25. Apr. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Der funktioniert immer und ist komplett straffrei. ;-) --Mabschaaf 22:09, 25. Apr. 2015 (CEST)
Die Aussage, dass ein Mord straffrei bleibt, wenn der Arzt blind ist, ist aber nicht sonderlich sinnvoll, denn es wurden auch schon Projektile im Körper des Toten einfach übersehen. Das versteht sich von selber und ist keine sinnvolle Frage, zumal der Mörder vorher nicht weiß, wer die Obduktion vornimmt. --Starchender (Diskussion) 22:46, 25. Apr. 2015 (CEST)
Zu den Nachweisgrenzen: Bei der Polizei wird auch ein Wischtest durchgeführt, vermutlich auch mit GC-MS. Könnte sein, dass dieser so sensibel ist, dass man nachweisen kann, ob jemand vor 2 Tagen Kontakt zu Hasch gehabt hat, obwohl dieser sich die Hände und Gesicht gewaschen hat. Die Nachweisgrenze ist überhaupt nicht das Problem. Diese liegt oft noch unter dem "Grundrauschen", denn wenn jemand jemand anderem die Hand schüttelt und dieser hatte wiederum kurz zuvor eine Hasch-Zigarette in der Hand und das Gerät schlägt schon an, dann ist das "Rauschen" von Hasch-Molekülen das Problem. --Starchender (Diskussion) 23:01, 25. Apr. 2015 (CEST)
Der Wischtest liefert aber keinen Beweis, sondern nur ein Indiz. Es ist auch bei Polizei- und Justizbehörden bekannt, dass der Morphin- und Heroinschnelltest auch auf Mohnkuchen und Mohnbrötchen anspricht. Für den gerichtsfesten Beweis eines Betäubungsmittelkonsums müssen schon andere Verfahren herhalten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:51, 25. Apr. 2015 (CEST)

Microsoft und die Lizenzen[Bearbeiten]

Wenn man sich eine Software von denen holt, erinnert das stark an einen Mobilfunkvertrag, wenn es darum geht, worin sich die einzelnen Pakete voneinander unterscheiden. Nachdem ich nun einige Zeit keine neuen mehr brauchte, hab ich mich wenig um die aktuellen Rahmenbedingungen gekümmert und muss heute feststellen, dass es so etwas wie die COA, was früher der Nachweis für die Original-Software war, nicht mehr zu geben scheint. Wenn ich ein Office von einem Onlineanbieter kaufe, bekomme ich eine Rechnung als PDF, einen Link für den Download und einen Lizenz-Schlüssel zur Aktivierung. Aber reicht diese Rechnung aus, um die Software als Originalsoftware auszuweisen? Chiron McAnndra (Diskussion) 23:03, 25. Apr. 2015 (CEST)

Ja, was willst du denn noch? Diese Sticker (die offenbar gerne zu Missbrauchszwecken abfotografiert wurden) gibt es nicht mehr. Eine andere Frage ist, ob Microsoft die Office-Versionen ebenfalls an die Hardware koppelt (so wie sie das bei WIndows 8 versuchen). Das - als rechtlich zulässig unterstellt - würde dazu führen, dass du auf einmal Office neukaufen müsstest, nur weil deine Hardware den Geist aufgegeben hat.
Worüber ich mir außerdem Gedanken machen würde, ist, dass Microsoft verstärkt Zeitverträge bewirbt. Sprich: Nach vier Jahren wirst du wieder zur Kasse gebeten. Ich habe meine Office-Versionen immer etwa 10 Jahre lang genutzt - mit dem neuen Zeitmodell müsste ich im selben Zeitraum auf einmal 2 1/2-mal zahlen. --88.130.67.241 01:31, 26. Apr. 2015 (CEST)
Diese von Microsoft versuchte Kopplung der Software an die Hardware ist in Deutschland nicht zulässig. Das hat der BGH schon vor einiger Zeit entschieden. Deswegen ist es in Deutschland auch möglich, sein Microsoft-Produkt von Rechner zu Rechner mitzunehmen. Das erfordert zwar eine telefonische Aktivierung, geht aber sonst problemlos. Das letzte Windows, das ich gekauft habe, war ein Windows 7 Professional. Da war ein Aufkleber mit dabei. --Rôtkæppchen₆₈ 01:45, 26. Apr. 2015 (CEST)

Autoreifen platt[Bearbeiten]

Gestern wurden in der Werkstatt komplette Räder gewechselt (erst ein Jahr alt und keine 15.000 km gefahren). Heute war ein Vorderreifen platt - Ursache vermutlich ein undichtes Ventil, bei Sichtkontrolle wurde kein Fremdkörper entdeckt. Die Werkstatt erreiche ich erst am Montag wieder, bei ATU wechselte man mir (ohne Garantie zu übernehmen) heute nachmittag das Ventil (ohne den Reifen abzumontieren und zu überprüfen, da hierfür niemand Zeit hatte), erklärte mir aber, dass der Reifen kaputt sei und ich zweifellos so oder so einen neuen bräuchte. Bis jetzt hält die Luft - und ich konnte immerhin die wenigen km nach Hause fahren. Nur gut, dass ich das Auto am Wochenende nicht brauche. Ich habe von Technik, insbesondere von Reifen keine Ahnung.
Kann die Info von ATU stimmen oder will man schlicht Geld verdienen? Hätte man in der Werkstatt beim Wechseln der Reifen einen Defekt des Ventils nicht bemerken müssen? Seitens eines ADAC-Engels hieß es lapidar: "Vielleicht hat die Werkstatt beim Montieren nicht ausreichend Druck auf den Reifen gegeben". Freue mich auf Eure Antworten. --Reifenplatt (Diskussion) 23:22, 25. Apr. 2015 (CEST)

Wenn du mit dem Platten zur Werkstatt gefahren bist, kannst du den Reifen durchaus durch Walken zerstört haben. Das muss nicht gleich auffallen, aber eine zerstörte Karkasse kann dann schlagartig zum Platzer führen. Ein neuer Reifen ist da eine vergleichsweise erschwingliche Investition. Zur Ursache des Plattens: Kann schon sein, was der ADAC sagt, dass geschlampt wurde und der Reifen nicht fest genug ins Felgenhorn gedrückt wurde. Wer weiß... Grüße Dumbox (Diskussion) 23:31, 25. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Einfach in der nächsten Zeit beobachten, den Luftdruck etwas öfter kontrollieren z.B. beim Tanken an der Tankstelle und wenn sich nichts tut d.h. der Luftdruck paßt sollte alles in Ordnung sein. --Btr 23:38, 25. Apr. 2015 (CEST) PS: Zu ATU würde ich im Leben nicht mehr fahren bzw. dort irgendwelche Reparaturen ausführen lassen... wer weiß, ob es den Laden noch gibt so lange die gesetzliche Gewährleistung läuft. Die halbwegs guten Leute dürften sich inzwischen schon neue Jobs gesucht haben und der "Kaffeesatz" werkelt und pfuscht halt dort noch rum - klick.
(BKBK) Danke für die schnellen Antworten. Es wurden nicht die Reifen gewechselt, sondern komplette Räder (um-)montiert und zwar von einer Firma, die nix anderes macht, als Reifen zu wechseln (und zu verkaufen). Da bin ich schon seit über 20 Jahren Kunde. Das Blöde war, dass ich das Problem heute nicht gleich bemerkt habe und tatsächlich ein Stück gefahren bin. Der Mitarbeiter bei ATU erklärte, dass man von außen sehe könne, dass im Innern etwas zerstört worden sei. Dann hoffe ich mal, dass ich am Montag knapp 4 km zur Werkstatt fahren kann. Reifen kann ich leider selbst nicht wechseln, auch nicht den Ersatzreifen aufziehen. Sch..... . --Reifenplatt (Diskussion) 23:41, 25. Apr. 2015 (CEST)
Bist du denn eine Frau oder hast du einfach keine 40 Euro für einen Wagenheber und einen Radschlüssel den es bei Amazon billig zusammen zu kaufen gibt? Und der Link mit ATU geht nicht und was heißt das genau die Werkstatt ist kurz vor der Pleite, die leben doch gut von Menschen die wie Rouletteeinsätze über den Tisch gezogen werden, sogar meinen alten Fahrlehrer sah ich kürzlich mal bei ATU, würde dieser Vogel die Werkstatt wechseln könnte er sicher 10% Nachlass auf die Fahrten geben... ganz zu schweigen von "selber rangehen" (mittels Youtube zum Beispiel) --185.51.85.16 23:47, 25. Apr. 2015 (CEST) Was heißt eigentlich (BK) ?
BK = Hilfe:Bearbeitungskonflikt und nein, es liegt nicht an fehlenden 40 €, sondern an einer Körperbehinderung, die mich daran hindert, Räder selbst zu wechseln. --Reifenplatt (Diskussion) 23:53, 25. Apr. 2015 (CEST)
Ferndiagnose ist hier wirklich schwer. Möglich, dass der Mechaniker nur klugsch... oder dir einen neuen Reifen aufschwatzen wollte. Aber ein Kenner kann auch durchaus einen Karkassenschaden erkennen, den ein Laie nicht gleich sieht: Luftballonartig aufgeblasenes Profil, Beulen, Dellen... Gewöhnlich würdest du das auch beim Fahren spüren, so eine Art Humpeln oder Flattern. Fahr halt mal am Montag sehr vorsichtig und langsam zur Werkstatt. Oder besser: Rege an, dass sie bei einem so guten Kunden auch mal einen Hausbesuch machen. @IP: Es gibt tausend gute Gründe, warum jemand ein Rad nicht selber wechseln kann oder will. Biologisches Geschlecht ist keiner davon. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:54, 25. Apr. 2015 (CEST)
Hausbesuch? Na schön wärs - nachdem ich heute als erstes mit der Firma telefoniert hatte, mache ich mir da wenig Illusionen. Es war zwar nicht der Chef dran, sondern sein Stellvertreter ("wir haben keine Zeit und keine Leute, um zu helfen, da werden Sie sich wohl einen Nagel oder eine Schraube eingefahren haben ...) - hätte ich nicht lange gute Erfahrungen mit der Firma gemacht, hätten sie spätestens seit diesem Telefonat einen Kunden weniger. Mal schauen, wie der Chef am Montag reagiert - dann bin ich dort vielleicht wirklich die längste Zeit Kunde gewesen. Gruß und danke, --Reifenplatt (Diskussion) 00:01, 26. Apr. 2015 (CEST)

Wettanbieter mit dem meisten zur verfügung stehenden Fußballwetten[Bearbeiten]

Kann mir jemand sagen, welche(r) Wettanbieter die besten sind wenn es darum geht, VIELE Fußballspiele zur Wette zu haben? Ich habe "bestes wettangebot" in google eingegeben, aber die ersten 12 Suchergebnisse zeigten mir nur auf, dass Wettanbieter A besser ist als Wettanbeiter B, weil Wettanbieter A auch Finanzwetten anbietet und virtuelle Fußballwetten anbietet und Pferderennen anbietet, Wettanbieter B aber nicht. Genau solche "Tests" jucken mich nicht, ich möchte wissen, welcher Anbieter die meisten Fußballwetten einfach hat.

Wenn ich zum Beispiel JETZT auf Betfair.com gehe, sehe ich 2 Fußballspiele, die bei Beclic.com gar nicht zur verfügung stehen um darauf zu wetten. Also ist für mich Betfair besser, weil ich hier auf 2 Spiele mehr wetten abschließen kann, für die Betclic gar kein Angebot bietet. Und ich würd gern einen finden, der noch mehr Spiele anbietet als Betfair. Von livetv.sx weiß ich, dass zurzeit noch Spiele im Gange sind, die Betfair gar nicht abietet, also ist Betfair nicht die Nummer 1, wenn vor Ort keine Buchmacher sind, die Wetten annehmen. Ich hoffe mir kann jemand helfen oder eine Seite zeigen, wo ein echter "Wettangebotvergleich" stattfindet.

Einen Buchmacher gleich schlecht reden weil er keine Finanzwetten annimmt ist nicht gerade sinnvoll. Und "Testergebnisse" sehen von nur 10 (!!!) Wettanbietern die auch nur verglichen wurden, weil nur diese Wettanbieter pro vermittlung und pro click geld bezahlen auf die sogenannte "testseite" ist auch eine schweinerei, ich will wenn dann schon einen vergleich mit mind. 25 Anbietern --185.51.85.16 23:39, 25. Apr. 2015 (CEST)

26. April 2015[Bearbeiten]

Ist dieses Rätsel lösbar?[Bearbeiten]

Heute wurde mir in der Kneipe ein Rätsel vorgelegt, das der Wirt schon seit Schulzeiten kennt, aber auch nicht hat lösen können.

Es geht um ein Haus mit fünf Räumen, die alle an ihren Außenwänden je eine Tür nach draußen haben und an ihren Innenwänden je eine Tür zu den benachbarten Räumen. Das sieht ungefähr so aus (X = Tür):

|————X—————|—————X————|
X          X          X
|——X——|—X——|——X—|——X——|
X     X         X     X
|——X——|————X————|——X——|

Die Regel ist: Jede Tür muss einmal und darf nur einmal durchschritten werden (Man stelle sich vor, alle Türen ständen offen und würden nach Durchschreiten zufallen). Bei Lösungsversuchen bleibt regelmäßig eine Tür übrig. Ich habe den Verdacht, es gibt keine Auflösung, aber nur eine dunkle Ahnung von den mathematischen/geometrischen/topologischen Gründen. Liege ich mit meiner Vermutung richtig oder gibt es doch eine Lösung? Rainer Z ... 02:34, 26. Apr. 2015 (CEST)

Es gibt insgesamt 16 Türen und sechs "Räume" (die fünf Innenräume und der gesamte Außenraum mit 9 Türen). Das Problem ist verwandt mit dem Königsberger Brückenproblem. Dort ist eine Lösung nicht möglich, da zu den vier Ufergebieten eine ungerade Anzahl von Brücken führt und man somit nicht zum Ausgangspunkt zurückkommt. Basierend auf diesen Überlegungen würde ich sagen, dass das Problem hier nicht lösbar ist, da zu jedem Raum nur eine ungerade Anzahl von Türen führt und somit ebenfalls der Ausgangsraum nicht mehr erreicht werden kann. 85.212.13.54 02:42, 26. Apr. 2015 (CEST)
Es gibt 2 Räume mit 4 Türen Da geht es 2 mal rein und 2 mal raus. kein Problem.
Dann gibt es 3 Räume mit 5 Türen. Hier muss entweder der Weg anfangen oder aufhören. Davon haben wir leider einen Raum zu viel.
Also ist das Problem nicht lösbar. --Mauerquadrant (Diskussion) 03:20, 26. Apr. 2015 (CEST)