Wikipedia:Auskunft

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Inhaltsverzeichnis

30. Juni 2014[Bearbeiten]

Maler - Aquarell - Signatur H.W.[Bearbeiten]

Weiß jemand, welcher Maler (der zumindest AUCH Aquarelle gemalt hat) als Signatur H.W. verwendete? An der Stelle steht noch ein 41, weshalb ich annehme, daß das Bild von 1941 ist. Chiron McAnndra (Diskussion) 23:21, 30. Jun. 2014 (CEST)

Sei nicht so grausam zu den Suchern. WAS hat er denn aquarelliert? Landschaften, stilllebendes Gemüse, ethnische Damen, Tiere, ... ??? GEEZER… nil nisi bene 09:31, 1. Jul. 2014 (CEST)
Hier das Motiv und hier die Signatur. Chiron McAnndra (Diskussion) 10:15, 3. Jul. 2014 (CEST)
Vielleich könnte jemand mit Kunstaugen in der GoogleBilderSuche => "H.W." signatur aquarell <= nachschauen. Ich sehe auf die Schnelle nichts Passendes. GEEZER… nil nisi bene 11:59, 5. Jul. 2014 (CEST)

Wir suchen also ein spätbarockes Schloss bzw. Palais (mit ausgeprägtem Mittelrisalit mit sechs Säulenpaaren, wohl mit einem zweigeschossigen Festaal dahinter, mit Rundbogenfenstern, wie man sie auch von Orangerien kennt). Wir sehen die Parkseite des Gebäudes, dort stehen auch zwei Büsten. Auf dem Dach stehen barocke Urnen. Das Schloss kommt mir sehr bekannt vor (evtl. von Postkarten), das Jahr 1941 kann bei einem deutschen Künstler natürlich bedeuten, dass es in halb Europa sein kann (besetzte Gebiete). Leider komm ich aber nicht darauf. Ich bin aber sicher, dass jemand in der Auskunft das wissen müsste. Wenn man den Namen des Schlosses hat, kommt man vielleicht auch auf den Künstler. --WolfD59 (Diskussion) 19:30, 7. Jul. 2014 (CEST)

3. Juli 2014[Bearbeiten]

Alte Rechnungen[Bearbeiten]

Ich bin seit 1999 O2-Kunde (ehem. Viag-Interkom). Die Rechnungen sind für Kunden online nur 6 Monate aufrufbar. Nun benötige ich noch Rechnungen aus dem Jahr 2012, da ich keine Ausdrucke gemacht habe. Es gibt da Differenzen im dreistelligen Bereich. Die Kopien habe ich vor vielen Wochen dort per Brief angefordert. Die wollen das aber nicht machen, oder können die das nicht? Habe ich da nicht einen Rechtsanspruch? Schließlich müssen die Lastschriften ja dokumentierbar, d.h. plausibel dargelegt werden. Was tun? Beim Einschalten vom Rechtsanwalt (und wenn ich Recht habe), bekomme ich die RA-Kosten nicht zurück, oder? --93.134.146.223 16:33, 3. Jul. 2014 (CEST)

Rechtlich hast Du keinen Anspruch. Es wird aber jeder gute Geschäftsmann auf Dein Wunsch eingehen. Liegt ein Beleg länger zurück kann er auch den Selbstkostenpreis für den Aufwand berechnen. Das Unternehmen muss die Rechnung ja selbst 10 Jahre lang aufbewahren. Hast Du denn die Differenzen im dreistelligen Bereich 2012 schriftlich angemeldet? --Cronista (Diskussion) 16:43, 3. Jul. 2014 (CEST)
Tipp für Dich selber: Rechnungen, Kontoauszüge sollte man selbst jedoch 2 Jahre aufheben dann kann man es in der Regel entsorgen. --Cronista (Diskussion) 16:46, 3. Jul. 2014 (CEST)
Die Rechnung oder den Einzelverbindungsnachweis? Ersteres dürfte machbar sein, beim EVN wirds meist schwieriger--Simius narrans 17:00, 3. Jul. 2014 (CEST)
@Cronista:Drei Jahre aufbewahren ist besser. Nach drei Jahren sind die Rechnungen bzw Forderungen daraus ohnehin verjährt. --Rôtkæppchen₆₈ 17:12, 3. Jul. 2014 (CEST)
Wenn die Verjährung massgeblich sein soll, sind drei Jahre unter Umständen zu knapp bemessen: Die Verjährungsfrist beginnt regelmäßig erst am Jahresende zu laufen; eine im Januar fällig gewordene Forderung verjährt also erst nach fast vier Jahren. Und wenn an Silvester um 24 Uhr die Sektkorken knallen, kann das auch zu früh sein, um die Verjährung zu feiern, denn wenn die Klageschrift oder der Mahnbescheid zu diesem Zeitpunkt schon beim Gericht eingegangen ist und kurze Zeit später ("demnächst") dem Schuldner zugestellt wird, ist die Verjährung gehemmt. --Snevern 19:57, 3. Jul. 2014 (CEST)

Wenn die keine Rechnungen (Kopien) produzieren können, haben sie keine ordnungsgemäße Buchführung. Es scheint eher so zu sein, ds sie nicht wollen. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:22, 4. Jul. 2014 (CEST)

Wenn sie nicht müssen, dann müssen sie auch nicht wollen. Es gibt keinen grundsätzlichen Anspruch auf Erstellung einer Rechnungskopie - wer seine Rechnung verbaselt oder gar nicht erst ausgedruckt hat, hat erstmal selbst Schuld. Es mag Ausnahmen geben, aber keinen grundsätzlichen Anspruch.
Die größte Chance hat man vermutlich, wenn man nett fragt und die Übernahme der Kosten anbietet (Heraussuchen, Ausdrucken, Versenden). Aber auch einer mit ordentlichen Buchhaltung muss deswegen noch lange nicht. --Snevern 19:38, 4. Jul. 2014 (CEST)
Unternehmen müssen ihre Rechnungen 10 Geschäftsjahre bis zum Ende des laufenden Kalenderjahres aufbewahren. Ob sie das den Kunden ebenfalls aushändigen ist etwas anderes. Die Mobilfunkunternehmen haben es bei mir eh durch die Bank versch… und es wird Zeit, dass die EU knallhart durchgreift und deren defacto-Oligopol kurz und klein schlägt. Jedes andere Unternehmen ist da offener und kulanter, da sie mit Kunden auf Augenhöhe kommunizieren auch Dank des Wettbewerbs. --Hans Haase (有问题吗) 23:13, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das mit der Fusion von O2 und E-Plus hast du aber mitbekommen, ja? Ich mein nur, von wegen Wettbewerb und so. --Snevern 23:33, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ja, damit sind die, die Kündigungen verschleppen und angemietete Netze bei laufenden Verträgen zurückbauen nun mit denen vereint, die die eigenen Tarife nicht auf ihren SIM-Karten einrichten können. Da können die, die Callcenter outsourcen sowie die, die ihre Dienstleister mit Kundendaten bezahlen und Studien erstellen, dass sich jugendliche mit Mobilfunkverträgen häufig überschulden würden sich je eine Scheibe davon abschneiden. 2016 ist Schluss mit Roaming in der EU, genug Zeit um Kunden zu ärgern. Kein Wunder, dass ich mich lieber für Fußpilz als für einen Mobilfunkvertrag entscheiden würde. --Hans Haase (有问题吗) 15:27, 7. Jul. 2014 (CEST) „Schlimmer geht's immer“ lautet ein Filmtitel. Wie weit mag der Apfel noch vom Stamm fallen.
Dein Kummer rührt mich - aber vielleicht hast du auch einfach nur Pech gehabt? Ich habe seit Jahren eine Allnetflat und bin damit völlig zufrieden (und es ist auch noch billiger als die Grundgebühr meines Festnetztelefons - als ich noch eines hatte). Ich kann noch nichtmal sagen "Such dir halt keinen Billiganbieter", denn ich bin bei einem Billiganbieter. War eigentlich nur ein Versuch damals, aber da er sich bewährt hat, bin ich dabei geblieben. Inzwischen hat meine Frau auch einen vom gleichen Anbieter, und mein Computer auch. Alle drei zusammen sind immer noch billiger als mein Festnetzanschluss (als ich noch einen hatte). --Snevern 15:37, 7. Jul. 2014 (CEST)
Immerhin haben sie es außerdem geschafft, dass Du im einem Berliner Jugendgefängnis ungestörter und in besserer Qualität mobiltelefonieren kannst, als als zahlender Fahrgast der Deutschen Bahn.[1] --Hans Haase (有问题吗) 14:32, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ob das wohl damit zu tun hat, dass Gefängnisse sich häufig weniger schnell fortbewegen als Eisenbahnen? --Eike (Diskussion) 14:36, 8. Jul. 2014 (CEST)
Nein, das liegt daran, dass Haftanstalten keine metallbedampften Scheiben haben. --Rôtkæppchen₆₈ 09:39, 9. Jul. 2014 (CEST)

4. Juli 2014[Bearbeiten]

80 im Bern auf Franz[Bearbeiten]

In der Französischen wp schweigt sich darüber aus wie man in Bern auf Franz 80 sagt. Weiss hier jemand bescheid? Thx.--Sanandros (Diskussion) 09:54, 4. Jul. 2014 (CEST)

quatre-vingt oder octante(Belg.) oder huitante(schw.)--Fraoch Give Blood transparent.png 10:23, 4. Jul. 2014 (CEST)

Ja aber was von beiden. Weil nämlich der Jura und Neuenburg die erste Variante nehemen während aber Freiburg die zweite Variante nimmt.--Sanandros (Diskussion) 10:27, 4. Jul. 2014 (CEST)
Da bin ich nicht 100% sicher, aber da Jura und Neuenburg einsprachig französische sind und Wallis, Freiburg und Bern zweisprachig sind, Bern aber auch an alle angrenzt vermute ich, dass je nach exakter Lage die verschiedenen Varianten üblich sind. Im Norden so, Im Süden so. Sicher bin ich mir aber nicht. Gibt nicht ein regulärer Reiseführer dazu Auskunft? In Form der Amtssprache müsste es quatre-vingt sein.--Fraoch Give Blood transparent.png 10:50, 4. Jul. 2014 (CEST)
In Bern selber sagt man achtzig, da die Stadt selber nicht zweisprachig ist; In der Schule aber(im Kanton Bern) haben wir von unserem Lehrer aus Biel 'huitante' gelernt; mit der Bemerkung, dass dies in Frankreich aber quatre-vingt heisst148.177.129.210 11:19, 4. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab mal ein Email an meinen Berner Eisenbahnexperten geschickt. Mal sehen, was der antwortet… --Rôtkæppchen₆₈ 11:37, 4. Jul. 2014 (CEST)
Antwort: „In Bern sagt man huitante, das tun ausser die Genfer eigentlich alle Schweizer.“ --Rôtkæppchen₆₈ 12:46, 4. Jul. 2014 (CEST)
Richtig @Rotkäppchen. Auch Historisch gesehen ist Genf der Exot (und in gewissen Sinn Neuenburg, mit seine preussischen Vergangenheit). Ansonsten war die Westschweiz sprachliche eher dem französischsprachig Bern (Patrizier Französisch) orientiert den Frankreich. Die Waadt und der Kanton Jura war ja mal ein Teil des Kantons Bern, und Freiburg liegt auch gleich neben Bern (bzw. war von im umschlossen). Auch ich hab an der Schule beide Varianten lernen müssen. --Bobo11 (Diskussion) 19:12, 4. Jul. 2014 (CEST)
Also ich meinte eigentlich mit Berner nicht diejenigen die es in der Schule lernen mussten sonder diejenigen die es schon als Muttersprache können, denn BE ist zweisprachig. Und ich habe darum FR, NE und JU genannt weil die an die Französischsprachigen Gemeinden angrenzen.--Sanandros (Diskussion) 02:42, 5. Jul. 2014 (CEST)
Jetzt haste mich falsch verstanden. In Bern war es in bei den Patrizier üblich, dass diese auch Französisch sprachen. Logischerweise orientierte sich dieses an den eigenen den französischen Gebieten (zu der Zeit gab es auch in Frankreich noch viel mehr Dialekte). Und das Patrizier Französisch hatte im Gegenzug auch einen Einfluss auf eine gewisse Vereinheitlichung des Sprachgebrauchs in der Gegend. Gerade in den Reformierten Gebieten (Waadt und Bern) war die Sprache des Pfarrer ja mehr oder weniger von Bern bestimmt. In Frankreich war es nicht viel anderes, da orientierte sich das Französische eben an der Sprache wie sie am Königlichen Hof in Paris (Versaille) gesprochen wurde. Und wenn man eben weiss, dass die Beeinflussung der Sprache von einem Ort kommt bei dem 80 eben achtzig ausgesprochen wird, ist dann das Beharren auf der direkten Übersetzung huitante irgendwie logisch.
In der Schule wird eben beides gelernt weil man fast in der gesamtem Westschweiz mit „huitante“ konfrontiert wird, der Franzose (sowie in Genf) damit aber nichts anfangen kann. --Bobo11 (Diskussion) 10:09, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ok akzeptiert--Sanandros (Diskussion) 21:48, 5. Jul. 2014 (CEST)

Korrektur: 80 als Zahl alleine heißt quatre-vingts. Fälle, in denen es wegfällt, werden im Artikel beschrieben. --Explosivo (Diskussion) 20:38, 7. Jul. 2014 (CEST)

5. Juli 2014[Bearbeiten]

eine Wikipedia-Auskunft ist fehlerhaft. Wie ist zuständig für eine Korrektur? Bitte antworten Sie.[Bearbeiten]

--84.174.123.93 10:58, 5. Jul. 2014 (CEST)

um was konkret geht es denn? -- Aspiriniks (Diskussion) 11:02, 5. Jul. 2014 (CEST)
Die meisten Artikel kann jeder bearbeiten - auch du! Verrat uns, worum es geht, dann können wir dir Näheres sagen! :-) --88.130.98.111 12:05, 5. Jul. 2014 (CEST)
Öhm... die Auskunft, das ist hier. ;o) --Snevern 16:10, 5. Jul. 2014 (CEST)
Und nein, Wie ist nicht zuständig. 89.13.129.90 16:25, 5. Jul. 2014 (CEST)
Die IP hat offensichtlich eine Rechtschreibschwäche, über die lustig zu machen nicht die feine Art ist. Ich geh davon aus, dass sie meint, irgendeine Auskunft in Wikipedia im Sinne von "Information" oder "Behauptung" sei falsch. --88.130.98.111 16:53, 5. Jul. 2014 (CEST)
Echt jetzt? Das macht mich jetzt voll betroffen, du.
Tut mir leid, IP 84.174.123.93, nachdem deine Frage auf Anhieb richtig verstanden und sofort sachlich korrekt beantwortet worden war, habe ich mich erdreistet, einen Scherz zu machen. Unverzeihlich, das. Ich bin tief zerknirscht und bitte um Entschuldigung. --Snevern 17:01, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ich bin dann auch mal zerknirscht. Ganz ironiefrei: Du hast wahrscheinlich recht, 88..., aber der OP liest hier sowieso nicht mehr mit. 89.13.129.90 17:07, 5. Jul. 2014 (CEST)
Die meisten User, die Unfug schreiben, haben sowieso keine Rechtschreibschwäche, sondern nur eine ausgeprägte IDGAFitis. Und dann zu behaupten, sie würden unter einer ernsthaften Behinderung leiden, ist einfach daneben, mMn viel danebener(gibt es das Wort???) als ein harmloser Witz über den Fehler.
Frage archivieren? 217.255.168.57 08:15, 7. Jul. 2014 (CEST)
Auch mal ironiefrei: Wenn jemand eine Rechtschreibschwäche hat, hindert ihn niemand daran, daß er sich behilft. Das ist möglich und (fehlerbehaftet) sogar in diesem Programm implementiert und imho nicht zuviel verlangt. Wenn ich mich weigere, die "neue" Rechtschreibung zu benutzen, muß ich notfalls auch ironische Kommentare dazu hinnehmen. Ich bin sehr für Rücksichtnahme, aber es gibt auch falsche Rücksichtnahmen. Man muß uns nicht völlig aus der Verantwortung für unser Tun entlassen. --212.184.139.241 12:19, 9. Jul. 2014 (CEST)

Nachfahre Mohammeds[Bearbeiten]

Hallo, wie glaubwürdig ist es, wenn Personen behaupten, oder es von ihnen gesagt wird, dass sie Nachkommen des Propheten Mohammed sind? Bspw. heißt es das von Ahmed Rifai (ca. 500 Jahre nach Mohammed) oder von Hassan ibn Talal (ca. 1400 Jahre nach Mohammed). Ist so etwas gesichert oder ist da in der Regel eher der Wunsch Vater des Gedankens? --88.73.175.10 17:44, 5. Jul. 2014 (CEST)

Lies mal die Artikel Scherif und - besonders interessant wegen der darin genannten Zahl - Sayyid, vielleicht hilft das schonmal weiter. --Snevern 18:05, 5. Jul. 2014 (CEST)
Die Zahl ist übrigens nicht überraschend - für nahezu alle historischen Personen ist heute die Zahl der lebenden Nachfahren 0 (falls alle Nachfahren bald ausgestorben sind) oder sehr groß, je früher die Person gelebt hat desto größer. --mfb (Diskussion) 18:10, 5. Jul. 2014 (CEST)
Wenn die Aufzeichnunegn gut sind (es bedeutende Herrscher sind) geht das schon. Die Stammlinie der Wittelsbacher etwa lassen sich bis etwa bis ins 10. Jhd. zurückverfolgen (gibt es denn europäische Herrscherhäuser mit längerer Geschichte?)--Antemister (Diskussion) 19:20, 5. Jul. 2014 (CEST)
Das passt doch völlig zur Aussage von Mfb: keine - oder sehr viele Nachfahren. Allein die Liste der Wittelsbacher Linien ist schon beeindruckend lang; die Wittelsbacher gehören also offensichtlich in die zweite Kategorie. --Snevern 19:31, 5. Jul. 2014 (CEST)
Es war, glaube ich, auch zustimmend gemeint. Zur Nebenfrage von Antemister: Ähnliche Preisklasse wie die Wittelsbacher, aber sicher belegt, sind die Kapetinger via Bourbonen: Felipe VI. ist ein Nachfahr von Hugo Capet und der Robertiner. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:36, 5. Jul. 2014 (CEST)
"Mohammed" in Internat. Soc. of Genet. Genealog. (ohne Gewähr) GEEZER… nil nisi bene 23:05, 5. Jul. 2014 (CEST)
Zur Frage oben, ob es europäische Herrscherhäuser mit längerer Geschichte gibt: In der Sendung "Ich trage einen großen Namen" hatten sie vor einiger Zeit einen Italiener, der sich auf einen römischen Feldherrn aus dem ersten Jhdt. zurückführt, angeblich nachgewiesen. --PeterFrankfurt (Diskussion) 03:53, 6. Jul. 2014 (CEST)
Nenn mich engstirnig, aber bei solchen Berichten winke ich immer ab. So ziemlich jeder ernsthafte Geschichtler wird sagen, dass man in Rom genealogisch nicht hinters 5. Jahrhundert zurückkommt. Umgekehrt ist es statistisch aber durchaus nicht unwahrscheinlich, dass sich in deinen und meinen Genen irgendwo auch ein römischer General verewigt hat. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:52, 6. Jul. 2014 (CEST)
Schon vor Jahren saß dort mal eine Frau aus der Familie Massimo, die vom Cunctator abstammen wollte. Da sind wir nicht mehr im ersten Jahrhundert, sondern im drittletzten vorchristlichen. Hummelhum (Diskussion) 13:39, 6. Jul. 2014 (CEST)
Die en:WP hat einen Artikel en:Descent from antiquity. Grundaussage: Eine sicher nachgewiesene Abstammungslinie von der klassischen Antike bis in die Gegenwart gibt es nicht, auch wenn einige in der Diskussion sind. --slg (Diskussion) 18:43, 7. Jul. 2014 (CEST)

Hitler und Drogen[Bearbeiten]

Stimmt es, das bereits der Adolf Crystal Meth genommen hatte?

--87.157.38.77 18:07, 5. Jul. 2014 (CEST)

Guckstu: Methamphetamin. —[ˈjøːˌmaˑ] 18:10, 5. Jul. 2014 (CEST)
Dort verlinkter Artikel des Spiegel: Hitler – An der Nadel —[ˈjøːˌmaˑ] 18:14, 5. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Lies mal Methamphetamin. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Adolf Hitler mal ein Stück "Panzerschokolade" gegessen hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Die vermutete Abhängigkeit ist natürlich eine andere Geschichte, und mit mehr Vorsicht zu geniessen. --Bobo11 (Diskussion) 18:12, 5. Jul. 2014 (CEST)

Wenn das Hitler schon genommen hat, warum ist es dann erst jetzt so verbreitet?--87.157.38.77 18:20, 5. Jul. 2014 (CEST)

Was nennst Du „jetzt“? Unter dem Namen Crystal Meth ist es schon seit mindestens 20 Jahren unterwegs, und auch vorher schon war Amphetamin-Missbrauch nichts seltenes. —[ˈjøːˌmaˑ] 18:26, 5. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Weil es die Deutschen Methamphetamin schon 1941 als Betäubungsmittel eingestuft haben? Kurzum nach 1941 kam man in Deutschland nur noch mit Rezept ran. Die illegale Herstellung ist eben noch der andere Punkt. Die ist neueren Datums. Es gibt etliche Stoffe von der Industrie die Hergestellt werden und Suchtmittel geeignet wären. Aber weil deren Vertrieb überwacht wird, und nicht einfach so im Hinterhaus-Chemielabor hergestellt werden können, es eben nicht auf den illegalen Suchtmittelmarkt schaffen. Weil schlichtweg kein bezahlbares Angebotsmenge für denn illegalen Handel zur Verfügung steht. Man kann es auch auf die böse Variante erklären. Solange in rauen Mengen ein günstiger Suchtmittel auf dem Markt gibt, wird es auch das beste Suchtmittel (Wenige Nebenwirkungen usw.) schwer haben sich durchzusetzen. --Bobo11 (Diskussion) 18:30, 5. Jul. 2014 (CEST)
Hitler und seine Medikamente ist durch Guido Knopp in History eingehend bearbeitet worden. Sein Leibarzt hat ihm öfters Vitamin-Aufbauspritzen gegeben. Es ist aber nicht bewiesen, dass er das damalige Aufputschmittel Pervitin, das die Soldaten bekamen, genommen hat. Aber man weiß ja nie, was da noch im Geheimen und verborgen ablief. An Hitlers Sexleben beißen die Historiker immer noch die Zähne aus und kommen nicht weiter.--79.232.214.190 19:08, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ich bin ja sehr gespannt darauf, welche erstaunlichen Forschungsergebnisse uns Guido Knopp noch in History mit der Produktion "Hitlers Unterhosen" präsentieren wird. Nach "Hitlers Hunde", "Hitlers Köchin", "Hitlers Zahnärzte", "Hitlers Porzellanfigurensammlung", "Hitlers Schlaflosigkeit" und "Hitlers Verstopfungen" dürfte dann der fundamentale Durchbruch zu einem ganz neuen Verständnis dieser Zeit abgeschlossen sein. Schon vor 37 Jahren haben die Freien Theateranstalten in Berlin mit klarer Voraussicht ihr heute noch gespieltes Stück getitelt: Ich bin´s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen. --212.184.128.125 21:19, 5. Jul. 2014 (CEST)
Schon der Terminus „Vitamin-Aufbauspritzen“ zeigt, dass Hitlers Medikamentenabhängigkeit verharmlost wurde. Vitamine werden oral appliziert. Vitaminspritze ist ein Euphemismus für leistungssteigernde Mittel, im Sport als Doping bezeichnet. Pervitin, wie die zeitgenössische Bezeichnung für Crystal Meth lautete, wurde auch im Sport zur Leistungssteigerung benutzt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:06, 5. Jul. 2014 (CEST)
Halte die Verwendung als Euphemismus eher für Ausnahmen. Die Masse der Menschen fällt wohl auf Quacksalber rein: Bspw. en:Myers' cocktail. Auch wenn Hitler von seinem Dr. Feelgood regelmäßig Stoff bekommen haben sollte, war die Begriffsverwendung sicherlich nicht zur Verharmlosung, sondern als Verschleierung gedacht.--176.199.5.227 02:07, 6. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt durchaus Gründe, warum man Vitamine mitunter besser injiziert, anstatt sie über den Verdauungstrakt gehen zu lassen. --84.74.139.84 02:14, 6. Jul. 2014 (CEST)
[2]Pervitin. --Hans Haase (有问题吗) 22:58, 6. Jul. 2014 (CEST)
Hat er. --195.36.120.126 17:06, 7. Jul. 2014 (CEST)

Ich habe während meines Studiums mal als Hilfsarbeiter ein unangebrochenes Päckchen Pervitin in einer Schreibtischschublade (Geschichte der Medizin) gefunden. Wäre das anzeigepflichtig gewesen? --77.185.195.34 10:00, 9. Jul. 2014 (CEST)

Du höre Podcast von Deutschlandfunk, da steht. --Hans Haase (有问题吗) 21:44, 9. Jul. 2014 (CEST)

Fürchterlich dumme Fußballfrage...[Bearbeiten]

Beinahe schäme ich mich, hier den versammelten Experten so eine Frage zu stellen, zumal das Niveau gerade heute wieder sehr hoch liegt, mit hochaktuellen Fragen wie der nach dem Drogenkonsum von Adolf und Guido und so weiter... Also, ihr lacht nicht so laut, sondern antwortet mir einfach? Ein Spieler foult. Kommt vor. Der Schiedsrichter sieht es und ist sich seiner Beobachtung sicher. Nun will und soll er also den Spieler bestrafen. In welchem Fall tut er das mit einer gelben Karte und in welchem Fall durch einen Freistoß für die Gegenmannschaft? Könnte er grundsätzlich auch beides anordnen? --Hummelhum (Diskussion) 23:33, 5. Jul. 2014 (CEST)

Freistoß nach Foulspiel immer, gelbe (oder rote) Karte nach besonders "schlimmen" Fouls: Gelb z.B. bei unsportlichem Betragen, Protestieren und Reklamieren oder wiederholtem Verstoßen gegen die Spielregeln. Rot bei groben Fouls, Vereitelung einer offensichtlichen Torchance oder einer Tätlichkeit. Beispiel für ein nach Ansicht vieler Experten rot-würdiges Foul. Nach Foul im gegnerischen Sechzehnmeterraum gibt es statt Freistoß Elfmeter. --88.130.73.56 23:58, 5. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Foul gibt Freistoß. Darüber hinaus kann der Schiri eine Karte zeigen. Die beiden Sachen geschehen also in aller Regel zusammen. Kein Freistoß, aber Karte kommt bei einem Foul nur vor, wenn der Schiri Vorteil laufen lässt und dann bei der nächsten Unterbrechung die Karte zückt. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:59, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ich stelle mir gerade vor, jedes Foul würde eine gelbe Karte geben. Da wären beide Mannschaften am Ende des Spieles doch stark dezimiert, weiö die zweite gelbe Karte innerhalb eines Spiels ja automatisch eine gelb-rote ist. Andererseits hätten dann die ewigen Ersatzspieler eine sehr viel größere Chance, eingesetzt zu werden. Aber mit der Zeit würde Fußball zu einer körperlosen (was? rot?) Sportart mutieren. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 6. Jul. 2014 (CEST)
Gerade erst in der vergangenen Bundesliga-Saison ist Borussia Mönchengladbach beim Spiel gegen Schalke 04 ohne ein einziges Foul während der regulären Spielzeit ausgekommen. --84.74.139.84 00:26, 6. Jul. 2014 (CEST)
Hier steht die Antwort auf Deine Frage. Adolfs Konsumgewohnheiten finden sich in seinem Artikel hingegen nicht. --84.74.139.84 00:34, 6. Jul. 2014 (CEST)
Genau da steht eben die Antwort auf meine Frage nicht. Da stehen zahlreiche Fälle für die gelbe Karte, kein Wort aber über das Verhältnis zum Freistoß.
Allen Antwortern ein herzliches Dankeschön, ich habe es nun begriffen!
Hummelhum (Diskussion) 01:07, 6. Jul. 2014 (CEST)
Durch Lektüre des Abschnitts Freistoß und des dort verlinkten Artikels Freistoß hättest Du die Frage durchaus auch selber beantworten können. --84.74.139.84 01:18, 6. Jul. 2014 (CEST)
Hallo 84. Mir ist jetzt nicht klar, ob du beweisen willst, dass die Wikipedia diese Information doch zur Verfügung gestellt hatte, oder dass ich besonders dumm sei. Dass ich wenig Ahnung von Fußball habe, sagte ich ja schon. Und mir ist auch klar, dass ich damit schon beinahe außerhalb der menschlichen Gesellschaft stehe.
Allerdings hatte ich durchaus gesucht, bevor ich hier die Frage stellte. Im Artikel Freistoß kommt das Wort "Karte" nur einmal vor - und zwar in einem anderen Zusammenhang. Dass in jedem Fall, außer bei Vorteil, ein Freistoß, gegebenenfalls als Elfmeter, stattfindet, die Karte aber in einzelnen und besonders schweren Fällen noch hinzukommt, war in der Tat keinem der Artikel und auch deren Synopsis nicht zu entnehmen. Ich weiß es nun. Vielleicht verändert ein Experte die entsprechenden Artikel, so dass auch weitere Fragesteller die Info finden können? Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es noch mehr so Ahnungslose wie mich gibt... Hummelhum (Diskussion) 01:30, 6. Jul. 2014 (CEST)
Diesem Abschnitt kann man entnehmen, daß eine gelbe Karte auch "Verwarnung" genannt wird. Im Artikel Freistoß steht dann wiederum, daß eine solche durchaus (vor dessen Ausführung) angezeigt werden kann. --84.74.139.84 01:40, 6. Jul. 2014 (CEST)
Genau das sage ich doch. Da steht "Führt ein Spieler in einer dieser Situationen den Freistoß vor der Spielfreigabe (Pfiff) des Schiedsrichters aus, ist dieser Spieler mit einer Gelben Karte zu verwarnen, der Freistoß ist aber zu wiederholen.". Es geht also nicht um die Ahndung des ursprünglichen Vergehens durch Karte UND Freistoß. Kann damit die nachmitternächtliche Rabulistik ihr natürliches Ende finden? Danke, Hummelhum (Diskussion) 01:44, 6. Jul. 2014 (CEST)
Soll Dir nicht vielleicht doch jemand die fragliche Stelle aus dem Artikel Freistoß laut vorlesen? „Dies gilt nicht in folgenden Fällen, hier soll der Schiedsrichter dem Schützen aber mitteilen, dass der Ball gesperrt ist: Verwarnung [...]“. --84.74.139.84 01:54, 6. Jul. 2014 (CEST)
...und bitte hiermit um eine gehörige solche, in der Hoffnung, mir werde in einer fernen Zukunft verziehen werden können, dass ich eine Frage gestellt hatte, die nicht wirklich derjenigen entspricht, deren Antwort man laut 84 durch geschickte Kollation mehrerer Artikel hätte finden können. Nochmals besten Dank für die Antworten; sie zeigen auch, dass das Thema durchaus weiterzuführen vermochte. Gute Nacht, Hummelhum (Diskussion) 02:09, 6. Jul. 2014 (CEST)
Geschick ist nicht nötig, etwas Aufmerksamkeit beim Lesen reicht völlig. --84.74.139.84 02:18, 6. Jul. 2014 (CEST)
Bei einer gelbe Karte für jedes Foul wäre die Partie Rumpelfußballer (Kolumbien) vs. Rumpelfußballer (Brasilien) schnell zu Ende gewesen: das Spielfeld hätte sich schnell geleert. Der kolumbianische Wirbelsäulenbrecher (siehe Neymar) gehört ebenso bis ans Lebensende gesperrt wie die Vollpfosten von Schiri, der derartige schwere Körperverletzungen nicht ahnden als auch die Regeldeppen des IFAB der FIFA (=Für intensive Fouls Aufgeschlossene). --Sam Lowry, InformationsministeriumDiskussion 01:42, 6. Jul. 2014 (CEST)
Worin meinst Du den Vorsatz in Zúñigas Aktion, eine Verletzung bei Neymar herbeizuführen, erkennen zu können? --84.74.139.84 02:03, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe das Spiel gesehen. Das war Minimum grobe Fahrlässigkeit, eher vorsätzlich. Wer so von hinten einen Spieler umsenst, nimmt eine schwere Verletzung billigend in Kauf. Solche Irren gehören wie der gruselige Zombie Suárez auf Lebenszeit gesperrt. Für mich grenzt das an versuchten Totschlag. Zuniga ist eine Schande für den Fußball. Das war ein Gladiatorenkampf, kein Spiel. --Sam Lowry, InformationsministeriumDiskussion 02:41, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ein Eventualvorsatz bei versuchtem Totschlag erfordert, daß Zúñiga die Möglichkeit des Todeseintritts erkannt und billigend in Kauf genommen haben müsste. --84.74.139.84 02:54, 6. Jul. 2014 (CEST)
Warum spielen die Lateinamerikaner wohl immer um die Ehre? Sehr richtig, man spielt immer um das, was man nicht hat und das, was Zuniga gemacht hat, war extrem ehrlos. Eine Schande für sein Land, eine Schande für den Fußball, eine Schande für sich. --Sam Lowry, InformationsministeriumDiskussion 02:46, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ahja, die ehrlosen Lateinamerikaner mal wieder... Das Foul von Schumacher an Battiston 1982 fand ich deutlich heftiger, auch im Nachhinein. --84.74.139.84 02:54, 6. Jul. 2014 (CEST)
Zwei verlorene Zähne sind schlimmer als eine gebrochene Wirbelsäule? Nun ja, man kann so seine eigene Sichtweise haben, aber deswegen muss sie nicht so seltsam sein. Battiston konnte sich ohne Hilfe vom Platz bewegen und bald darauf weiterspielen. Neymar wird wohl länger ausfallen. Neymar hatte bei seinem Wirbelbruch sogar Glück: Obwohl die Lendenwirbel sich im unteren Teil der Wirbelsäule befinden, sind die hier durchlaufenden Nervenbahnen für viele wichtige Funktionen im Körper verantwortlich – unter anderem für die Steuerung der Blase und der Sexualorgane. Aber ne, is klar: zwei verlorene Zähne sind natürlich viel viel schlimmer als der Verlust der Blase und der Sexualorgane. --Sam Lowry, InformationsministeriumDiskussion 03:22, 6. Jul. 2014 (CEST)
Neymar wurde nicht "die Wirbelsäule gebrochen", sondern der Fortsatz eines Lendenwirbels: [3] Wirbelverletzungen hatte Battiston übrigens auch: er wurde vom Platz getragen, hatte das Bewusstsein und wie sich später herausstellen sollte, zwei Zähne verloren, einen angebrochenen Halswirbel und eine Gehirnerschütterung erlitten. Daß Neymar nun auch die Kontrolle über seine Blase und Sexualorgane verloren hat, wäre mir neu. Immerhin soll seine Verletzung laut Teamarzt José Luiz in drei bis sechs Wochen ausgeheilt sein. --84.74.139.84 03:42, 6. Jul. 2014 (CEST)
Aber viel Spaß weiterhin mit dieser seltsamen Weltsicht: ich geh jetzt pissen und dann schlafen. Mit dem vögeln wird es heute nacht eher nix mehr, aber dafür kann ich mir ja zwei Zähne ausschlagen... --Sam Lowry, InformationsministeriumDiskussion 03:23, 6. Jul. 2014 (CEST)
Wie sagt der (Nord-)Amerikaner so schön? "Too much details" --84.74.139.84 03:42, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ich denke, ein wichtiger Punkt wurde übersehen. Es gibt durchaus gelbe Karten ohne Strafstoß. Dazu muss man nur zum Schiri gehen, ihn freundlich anlächeln und ihm zu sagen:"Du bist ein Riesenarschloch." Das führt dann in der Regel nicht zu einem Strafstoß, sondern nur zu einer gelben Karte... oder doch rot? Yotwen (Diskussion) 07:07, 6. Jul. 2014 (CEST)
Wo wurde denn hier direkt oder indirekt angezweifelt, daß es "gelbe Karten ohne Strafstoß" gäbe? Die meisten gelben Karten wurden im laufenden Turnier bislang gezeigt, ohne daß gleichzeitig Strafstoß gegeben worden wäre. --84.74.139.84 11:34, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das ist eine Beleidigung und gibt laut Freistoß#Indirekter_Freistoß gelb und einen indirekten Freistoß. --88.130.73.56 10:55, 6. Jul. 2014 (CEST)
BTW, 84... dein Englischlehrer hatte diese Nacht wohl einen sehr unruhigen Schlaf. Entweder "too many details" oder "too much detail" (so denn auch in der besagten amerikanischen Redewendung). Yotwen (Diskussion) 07:10, 6. Jul. 2014 (CEST)
Lies genauer, Yotwen - ich schrieb „Wie sagt der (Nord-)Amerikaner so schön?“. --84.74.139.84 11:34, 6. Jul. 2014 (CEST)
Da reicht schon ein Grammatikfehler. Aber es wurde ja spezifisch nach Foulspiel gefragt. Was war hier eigentlich los letzte Nacht? Zuviel Kaffee? Dumbox (Diskussion) 07:28, 6. Jul. 2014 (CEST)

Nachdem die Ausgangsfrage an sich beantwortet ist, stellt sich mir (wie auch Yotwen) noch eine weitere Frage: Ist es denkbar, dass ein Spieler zwar eine Karte erhält, es aber keinen Freistoß/Strafstoß gibt? Ich dachte bisher immer, dass es nach einer Regelübertretung immer Freistoß/Strafstoß geben würde und eine gelbe/rote Karte setzt ja eine Regelübertretung voraus. Damit wäre eine Karte ohne Freistoß/Strafstoß nicht denkbar. Oder liege ich da falsch? --88.130.73.56 10:55, 6. Jul. 2014 (CEST)

Du liegst, wie oben beschrieben. Der Schiri kann Vorteil gewähren und erst bei der nächsten Unterbrechung die Karte zeigen, und es gibt auch Karten für grob unsportliches Verhalten abseits des Spielgeschehens (also die erwähnte Schiri-Beleidigung, Striptease beim Torfeiern, etc.). Grüße Dumbox (Diskussion) 11:04, 6. Jul. 2014 (CEST)
Stimmt, beim Vorteil ist die Strafe nicht ein Freistoß sondern der weiterhin gewährte Ballbesitz ohne Unterbrechung. Gelb gibt/gab es auch für Am-Zaun-Hochklettern. Und gelb für Trikotausziehen beim Feiern sieht man ja öfter. Ich erinnere mich an eine Situation vor einigen Jahren, in der ein Spieler beim Torjubel erst sein Trikot ausgezogen hat um dann noch flott zum Zaun, hinter dem die eigenen Fans jubelten und natürlich ist der Spieler hochgeklettert... Der Trainer wusste, was jetzt kommt - den Spieler hat gelb-rot dann doch etwas überrascht. --88.130.73.56 11:16, 6. Jul. 2014 (CEST)
Nur mal kurz, um für etwas Aufklärung zu sorgen: Schiedsrichterbeleidigung ist grundsätzlich rot, niemals gelb; „grob unsportliches“ Verhalten gibt es laut Regeln nicht (unsportliches Betragen wird verwarnt); persönliche Strafen ohne Spielstrafe gibt es neben der Vorteilsauslegung inbesondere für Vergehen, während der Ball nicht im Spiel ist (Ball geht ins Aus, ich beleidige anschließend meinen Gegenspieler: rot, Einwurf) sowie Vergehen durch Spieler außerhalb des Spielfeldes (ich gelange durch Zweikampf neben das Spielfeld und beschimpfe dort meinen Gegenspieler: rot, SR-Ball wo Ball bei Unterbrechung). Yellowcard (D.) 11:22, 6. Jul. 2014 (CEST)
Jetzt kann ich meine Frage noch mal etwas genauer formulieren: Ist es richtig, dass bei Regelübertretung im laufenden Spiel, wenn nicht Vorteil gegeben wird, es immer Freistoß gibt? Oder gibt es in diesem Fall noch eine andere Möglichkeit, außer Freistoß? --88.130.73.56 11:26, 6. Jul. 2014 (CEST)
Nein, beispielsweise gibt es einen Schiedsrichterball, wenn sich der Spieler außerhalb des Spielfelds befindet und dort legal hingelangt ist (beispielsweise durch einen Zweikampf). Habe ich in der vorstehenden Antwort ja schon erwähnt. :-)  Gruß Yellowcard (D.) 11:32, 6. Jul. 2014 (CEST)
Schiedsrichterball gibt es, wenn gerade keine Regelübertretung vorliegt. Ich frage mich, ob bei Regelübertretung im laufenden Spiel, wenn nicht Vorteil gegeben wird, es immer Freistoß gibt. --88.130.73.56 11:36, 6. Jul. 2014 (CEST)
Lies meine Antwort einfach nochmal. Ich bezog mich auf das laufende Spiel. Dein Zitat stammt aus dem Einleitungssatz, der verschiedene Sportarten vermischt (und auf Fußball bezogen nicht korrekt ist). Aus dem Abschnitt Schiedsrichterball#Fußball: „Ein Schiedsrichterball wird dann gegeben, wenn ein Fußballspiel vom Schiedsrichter unterbrochen wird und sich der Ball innerhalb des Spielfeldes befindet, aber [...] ein Spieler ein Vergehen außerhalb des Spielfeldes begeht.“ Gruß Yellowcard (D.) 11:40, 6. Jul. 2014 (CEST)
Die dritte Alternative hintendran; das liest doch kein Mensch. ;-) --88.130.94.51 14:15, 7. Jul. 2014 (CEST)
Findet die Regelübertretung im laufenden Spiel im Strafraum des fraglichen Spielers statt, gibt es nur dann Freistoß, wenn dieser indirekt auszuführen wäre, ansonsten Strafstoß. --84.74.139.84 11:57, 6. Jul. 2014 (CEST)
Siehe auch WM (Costa Rica - Griechenland): Ersatzspieler (!) Granados meckert, bekommt deshalb eine gelbe Karte, einen zusätzlichen Freistoß gab es aber nicht.--IP-Los (Diskussion) 13:23, 6. Jul. 2014 (CEST)
Um das fachlich auch mal vernünftig aussehen zu lassen, sollten die "Experten" sich vielleicht mal mit den Begriffen persönliche Strafe und Spielstrafe auseinandersetzen.... Die gebräuchlichste Fortsetzung mit Freistoß ist übrigens das strafbare Abseits. Gibts da Gelb?--scif (Diskussion) 13:45, 8. Jul. 2014 (CEST)

6. Juli 2014[Bearbeiten]

Noch 'ne Fußballfrage: Mittelkreis und Bogen vor dem Strafraum?[Bearbeiten]

Welche Funktion haben eigentlich 1. die Mittelkreismarkierung (Kreismarkierung um den Anstoßpunkt) und 2. die Teilkreismarkierungen vor den Strafräumen (16 m-Räume)? --Vogelfreund (Diskussion) 18:07, 6. Jul. 2014 (CEST)

Es lässt sich aus Fußballregeln und Anstoß/Elfmeter erahnen: So weit müssen die gegnerischen Spieler wegstehen.--Eike (Diskussion) 18:09, 6. Jul. 2014 (CEST)
Beide haben einen ähnlichen Zweck wie das neue Freistoßspray, zum einen haben wir sogar einen Artikel, zum anderen siehe das Fußball-Lexikon. Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 18:15, 6. Jul. 2014 (CEST)
Diese Linien dienen dazu, die bekannten 9,144 Meter beim Anstoß und Strafstoß zu kotrollieren. Da hier die Position des Balles fix ist, können auch die Linien fix ins Spielfeld eingezeichnet werden, ganz ohne Freistoßspray. --Rôtkæppchen₆₈ 18:17, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das stimmt. Interessant finde ich das vor allem beim Elfmeter: Außer dem Torwart und dem ausführenden Spieler darf sich niemand im 16m-Raum und innerhalb eines Kreises von 9,144m um den Elfmeterpunkt aufhalten. Der angesprochene Teilkreis am 16m-Raum stellt genau den Teil dieser Fläche dar, die außerhalb des 16m-Raumes liegt. An sich ist die Frage damit soweit beantwortet - was ich mich dabei frage ist: Wozu ist dieser Teilkreis überhaupt nötig? Wenn man sagen würde, dass außer dem Torwart und dem ausführenden Spieler sich niemand im 16er befinden darf, wäre das doch fast dasselbe. Wer braucht schon 9m Anlauf für einen Kick, den man sogar aus dem Stand machen könnte? Selbst bei einem laaangen Anlauf, ist diese Kreis-Ergänzung nicht wirklich unbedingt nötig. Warum sieht das Reglement die vor? --88.130.73.56 18:40, 6. Jul. 2014 (CEST)
Da gehts wohl nicht nur um den Platz, den der Elfmeterschütze braucht, sondern auch um eine mögliche Ablenkung durch einen anderen (gegnerische) Spieler - wenn der auf gleicher Höhe steht wie der E.-Schütze am Beginn des Anlaufs und dann irgendeine irritierende Bewegung macht) und um die Tatsache, wer bei einme abgewerhten oder an die Stange gesetzten Elfer wie schnell zum Abstauben oder Ausputzen beim Ball ist. --TheRunnerUp 19:14, 6. Jul. 2014 (CEST)
"...für einen Kick, den man sogar aus dem Stand machen könnte"? Du hast entweder noch nie einen Elfer geschossen - oder du bist mit phantastisch trainierten Beinmuskeln gesegnet. Aber auch dann könntest du mit Anlauf deine Schusskraft und die Geschwindigkeit des Balls signifikant erhöhen - und damit die Chance, den Torwart zu überwinden. --Snevern 19:30, 6. Jul. 2014 (CEST)
Wurde letzteres (Erfolgschance in Abhängigkeit der Ballgeschwindigkeit) irgendwo mal untersucht? Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass sehr schnelle Bälle überproportional neben dem Tor landen, was eventuelle Vorteile gegenüber dem Towart dann wieder zunichte macht. Die auffindbaren Untersuchungen ([4], [5]) untersuchen primär die Position bzw. Höhe des Balls, nicht die Geschwindigkeit oder die Länge des Anlaufs.--Nothere 08:52, 7. Jul. 2014 (CEST)
Der Anlöauf dient ja nicht nur dazu, dem Ball mehr Impuls zu geben, sondern auch um den Torwart zu verwirren. Außerdem braucht der Torwart bei schnelleren Bällen auch eine schnellere Reaktionszeit. Ein Elfmeterschütze, der Anlauf nimmt, hat also mehrere Vorteile. --Rôtkæppchen₆₈ 09:10, 7. Jul. 2014 (CEST)
Es heißt, ein Schuss in eine obere Ecke sei praktisch unhaltbar - wenn er denn trifft. Vor kurzem gab's einen Artikel (evtl. F.A.Z.?) über eine Untersuchung, wonach ein Elfmeterschütze seine Chancen verbessert, wenn er vor dem Schuss einen Sekundenbruchteil zögert (0,1 -0,2 Sekunden) und erst schießt, sobald der Torwart sich erkennbar für eine Ecke entschieden hat. In diesem Fall würde Präzision vor Schussgeschwindigkeit gehen, und der Anlauf dient dazu, den Torwart über den Zeitpunkt des Schusses zu täuschen. Viele Wege führen zum Tor. ;-) --Zerolevel (Diskussion) 13:06, 7. Jul. 2014 (CEST)
Antäuschen bzw. abstoppen ist aber nicht erlaubt. 129.13.72.197 13:10, 7. Jul. 2014 (CEST)
Man braucht halt keine 9,15m als Anlauf. Wirklich ausgenutzt werden die 9,15 eh schon fast nie und ob das überhaupt nötig ist und ob nicht auch 7m - das ist in etwa der Weg, der bei schrägem Anlauf bis zur Strafraumgrenze zur Verfügung steht - ob nicht auch 7m ausreichen, ist eine andere Frage. Wenn man sich anschaut, was die da teilweise für eine Stolperei produzieren, könnte man wirklich meinen, Müllers Freistoß sei ebenso Absicht gewesen. --88.130.94.51 14:09, 7. Jul. 2014 (CEST)
Bitte nicht vergessen, dass normalerweise durch die Ausführung des Elfmeters das Spiel weitergeht. Der Weg der verteidigenden Mannschaft zum Tor wird also länger und verbessert die Chancen des Schützen auf einen Treffer im Nachschuss (Elfmeterschüsse werden extrem selten vom Torhüter gefangen). --MB-one (Diskussion) 17:25, 7. Jul. 2014 (CEST)
Stimmt, meistens sind sie sofort drin. --88.130.96.140 11:07, 8. Jul. 2014 (CEST)
129.13.72.197 du bist nicht mehr auf der Höhe des Regelwerks. Mittlerweile sind Finten und Abstoppen erlaubt. --Jeansverkäufer (Diskussion) 11:20, 9. Jul. 2014 (CEST)

Kommen wir mal zum Ernst der Lage. Es gruselt einem manche Antwort. Es sollte aufgefallen sein, das die krummen Längenmaße auf die Engländer zurückgehen, die die ersten Regeln des modernen Fußballs kreierten. Und die besagt beim Strafstoß (!!) (Elfmeterschießen ist was anderes, da steht der Rest auch woanders), das sich alle Spieler außer dem Torwart min. 9,15m seitlich oder hinter dem Ball befinden müssen. D.h. es darf sich auch kein Spieler 9m entfernt von der Torauslinie außerhalb des Strafraumes befinden! Damit wird dem Schützen die Möglichkeit gegeben, den Strafstoß zu treten, ohne das ein Gegner sofort einwirken kann, da dieser erst nach Ballberührung aktiv werden darf. Dasselbe Prinzip wird beim Freistoß und beim Eckstoß angewandt. Frage beantwortet?--scif (Diskussion) 11:30, 8. Jul. 2014 (CEST)

Frage Englische Krone auf Gebrauchsgegenstände[Bearbeiten]

Ich habe immer wieder Beschläge, Ofenbestecke, Löffel (ca. 100 Jahre alt) mit der eingegossenen oder ein geprägten Krone und den Buchstaben F erworben. Wer war berechtigt, diese Krone zu verwenden , wo steht etwas, wer kann darüber etwas aussagen. Vielen Dank im Vorraus. Gruß Manfred Neumann --93.214.222.69 18:30, 6. Jul. 2014 (CEST)

Googel mal nach fisher silversmiths und klicke dann auf Bilder. Ist es das? --Rôtkæppchen₆₈ 18:38, 6. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht ein Silberstempel? --77.185.195.34 10:33, 9. Jul. 2014 (CEST)

Zwei Orte auf dem Weg von Arnsberg nach Köln gesucht[Bearbeiten]

Stellt Euch vor, es ist Winter 1803, und Ihr habt etwas Wertvolles von Arnsberg nach Köln-Deutz zu transportieren. Wohl ungefähr so?. Erste Übernachtung in Balve. Zitat: „Am 11. Dezember verließen [sie …] Arnsberg und kamen nach Übernachtungen in Balve, am Vogelsberg und in Werhahn am 14. Dezember in Deutz an, …“ – Welcher Vogelsberg und welches Werhahn ist gemeint? Danke fürs Mitsuchen! –-elya (Diskussion)

Hier gibt es einen Werhahn auf dem Weg, leider nicht bei OpenStreetMap verzeichnet. --Rôtkæppchen₆₈ 20:02, 6. Jul. 2014 (CEST)
Hast du mal eine Lupe für mich? Ich seh's nicht … --elya (Diskussion) 20:16, 6. Jul. 2014 (CEST)
Vorhin hat mir Google Earth da ein Objekt namens Wehrhahn angezeigt. Ich finde es nicht wieder :( --Rôtkæppchen₆₈ 22:00, 6. Jul. 2014 (CEST)
Jetzt hab ichs wieder. Gib Werhahn, Kierspe oder Werhahn, 58566 Kierspe, Germany bei Google Earth ein. Das sollte ein Objekt bei 7,609167 °O 51,168056 °N ergeben. --Rôtkæppchen₆₈ 22:07, 6. Jul. 2014 (CEST)

Vogelsberg könnte der Ortsteil Vogelberg in Lüdenscheid sein. --Proofreader (Diskussion) 19:59, 6. Jul. 2014 (CEST)

Das sieht vielversprechend aus, danke! Mal sehen, ob ich damit weiterkomme. --elya (Diskussion) 20:16, 6. Jul. 2014 (CEST)

Ich halte es auch nicht für ganz ausgeschlossen, dass da ein Abstecher nach Düsseldorf gemacht wurde, wo es ja die Straße "Am Wehrhahn" gibt. Wenn das mit Vogelsberg und Lüdenscheid stimmt, wären es von dort allerdings etwas über 60 km Fußmarsch bis Düsseldorf. --Proofreader (Diskussion) 20:33, 6. Jul. 2014 (CEST)

Hm, das kommt mir doch jetzt arg wie ein Umweg vor. Ich schaue mal, ob ich noch abweichende Offline-Quellen finden kann, fürchte aber, die haben alle von dem alten Zitat abgeschrieben. --elya (Diskussion) 20:50, 6. Jul. 2014 (CEST)
Laut dieser Seite gibt es einen Vogelsberg bei Brochhagen, der perfekt zur bisherigen Route ArnsbergBalve-Kierspe/Werhahn-…–Köln-Deutz passt, auch entfernungsmäßig. --Rôtkæppchen₆₈ 22:29, 6. Jul. 2014 (CEST)
Korrektur: Laut Openstreetmap heißt der Berg Vogelberg. --Rôtkæppchen₆₈ 22:37, 6. Jul. 2014 (CEST) Reihenfolge passt nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 16:43, 7. Jul. 2014 (CEST)

Ich halte es auch nicht für ganz ausgeschlossen, dass da ein Abstecher nach Düsseldorf gemacht wurde, wo es ja die Straße "Am Wehrhahn" gibt. Wenn das mit Vogelsberg und Lüdenscheid stimmt, wären es von dort allerdings etwas über 60 km Fußmarsch bis Düsseldorf. --Proofreader (Diskussion) 20:33, 6. Jul. 2014 (CEST)

Hm, das kommt mir doch jetzt arg wie ein Umweg vor. Ich schaue mal, ob ich noch abweichende Offline-Quellen finden kann, fürchte aber, die haben alle von dem alten Zitat abgeschrieben. --elya (Diskussion) 20:50, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das Wehrhahn bei Kierspe halte ich für so gut wie ausgeschlossen. Wir reden hier von dem angehenden 19. Jahrhundert. Der Chausseebau steckte noch in den Anfängen und auf dieser Relation hatte er noch gar nicht begonnen. Das heißt, die Route folgte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dem mittelalterlichen oder gar vorgeschichtlichen und seit Jahrhunderten genutzten Heer- und Handelsweg Köln-Wipperfürth-Halver-Lüdenscheid-Neuenrade-Balve-Arnsberg-Soest, die auch im Kölner Raum als Wipperfürther Straße bekannt war und gerne als Alternativroute zur Heidenstraße genommen wurde. Der Heerweg war besonders günstig für diese Relation, da er fast ausschließlich auf den Höhenrücken des nach Südwest-Nordost streichenden Rheinischen Schiefergebirges verlief und auf ganze Strecke nur vier Flüsse zu überqueren hatte (Wupper bei Wipperführt, Volme bei OberBrügge, Lenne in Werdohl und Ruhr bei Arnsberg. Für die Übernachtungspunkte sollte die Strecke in vier etwas gleich lange Teilabschnitten betrachtet werden. Dann kommt Balve als erste Station gut hin, die weiteren lägen im Bereich Lüdenscheid und Wipperfürth. Durch Kierspe-Wehrhahn war diese Altstraße aber nicht trassiert. Benutzerkennung: 43067 22:40, 6. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht hilft Vogelsberg (Begriffsklärung): Da wird ein Vogelsberg im Rothaargebirge erwähnt. Der würde doch zur Route passen. --tsor (Diskussion) 22:41, 6. Jul. 2014 (CEST)

Der Werhahn in Kierspe ist ein Berg (471,2 m.ü.NN.). Auf der Pr. Uraufnahme von 1843 ist da zwar etwas nördlich ein Weg am Berg eingezeichnet, der allerdings wohl nur lokale Bedeutung hat. Daneben befindet sich immerhin der Ort Beckinghausen. Ich frage mich aber schon die ganze Zeit, warum nicht in den Städten am Weg übernachtet wurde. Vogelsberg, Werhahn, das klingt für mich nach Biwak im Wald und das halte ich gerade im Winter für diese Gegend, die eine ausreichende Herbergsinfrastruktur besaß, für sehr seltsam. Benutzerkennung: 43067 23:13, 6. Jul. 2014 (CEST) PS, Vogelberg bei Lüdenscheid halte ich für nicht unwahrscheinlich, das passt auch halbwegs zu der Altstraße. Dann muss Werhahn bei Wipperfürth zu suchen sein.

Man beachte auch, dass es im Originalzitat "am Vogelsberg" heißt, aber "in Werhahn"; wäre der Berg gemeint gewesen (hier auch auf einem Messtischblatt von 1896 zu sehen), würde man eher ein "am/auf dem Werhahn" erwarten. Rund um Wipperfürth kann ich aber keinen Weiler/Ort entdecken, der irgendwie ähnlich wie "Werhahn" heißen würde. --Proofreader (Diskussion) 23:56, 6. Jul. 2014 (CEST)
Nordöstlich von Kierspe, bzw. südlich von Lüdenscheid, nahe der A45 gibt es einen Weiler Werkshagen. Das dürfte etymologisch mit Werhahn identisch sein. Käme diese Route in Frage? Grüße Dumbox (Diskussion) 01:11, 7. Jul. 2014 (CEST)
Das Zitat von 1818 dürfte von Interesse sein. Demnach waren hier Geistliche mit einem Sarg in geheimer Mission unterwegs, die, so würde ich vermuten, eher abseits der Städte übernachteten, vielleicht in Herbergen, vielleicht in Stiften, Klöstern oder Pfarrhäusern, wie in Deutz in der Hauskapelle eines Abtes. --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:08, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ah, ein Knochentransport. :-) Und ich hab mich schon gefragt, was das wohl für geheime Schätze sein mochten. Wenn da ein kompletter Sarg durch die Gegend geschleppt wurde und das dazu als Nacht-und-Nebel-Aktion gedacht war, ist eine Übernachtung in Düsseldorf-Werhahn wohl wirklich nicht so wahrscheinlich - über 60 km Sargschlepperei von Lüdenscheid nach Düsseldorf an einem Tag wird schwierig und in Düsseldorf hätte das gehöriges Aufsehen verursacht, das man ja vermeiden wollte. Mal schauen, ob wir dieses ominöse Werhahn noch dingfest machen. Womöglich sind die guten Leute ja einem Weihnachtsstern gefolgt. :-) --Proofreader (Diskussion) 14:44, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich hatte ja gestern auch nach der Originalquelle von dem Zitat bei Google Books gesucht und dort gesehen, dass es sich um Reliquien handelte. Die Knochen der heiligen drei Könige etwa? Das würde erklären, warum man mit so einer (für die Kirche) wertvollen Fracht nicht in jedem Dorfgasthaus übernachten wollte. Mit dieser Information würde ich dann auch die Klöster, geistlichen Häuser, Stifte, Pfarrhäuser als Zwischenstation näher betrachten. In Wipperfürth gab es z.B. ein Franziskanerkloster - allerdings ohne das mit bislanf Werhahn in Zusammenhang damit bekannt wäre. Benutzerkennung: 43067 15:53, 7. Jul. 2014 (CEST)
Jepp, der Quelle von Pp.paul zufolge geht es eben um diese drei. --Proofreader (Diskussion) 16:22, 7. Jul. 2014 (CEST)
War bisher keinem bekannt, was um die Zeit von Arnsberg nach Köln zurückgebracht wurde? Dann gibts Infos unter Dreikönigenschrein#Auslagerung während der französischen Besatzung, Kloster Wedinghausen oder Zeitungsartikel. Die Übernachtung in Klöstern dürfte nach ihrer Säkularisation 1803 kaum infrage kommen. .gs8 (Diskussion) 16:38, 7. Jul. 2014 (CEST)
Oh, ich sehe, Ihr seid mir auf die Spur gekommen ;-) (dachte das wäre eh sofort klar aufgrund meiner gestrigen Edits, wollte die Frage aber auf das Wesentliche eindampfen). Ich schaue mir Eure Antworten noch in Ruhe an, vielen Dank erst einmal! --elya (Diskussion) 19:02, 7. Jul. 2014 (CEST)
Nur eine Randbemerkung: Sie haben 3 Tage von Arnsberg nach Köln-Mülheim (11-14.12) gebraucht, aber von Mülheim bis Köln (Dom) hat es noch bis zum 4. Januar gedauert. Geolina mente et malleo 22:19, 8. Jul. 2014 (CEST)

Bin jetzt auch alle Straßennamen zwischen Remscheid und Gummersbach durchgegangen - kein Hinweis auf Wehrhahn dabei. --Proofreader (Diskussion) 17:44, 9. Jul. 2014 (CEST)

Yellowstone anbohren[Bearbeiten]

Könnte man die Magmakammer unterm Yellowstone anbohren und das Zeug kontrolliert rauspfusen lassen? Dann steigt der Druck nicht weiter an und das Ding geht nicht hoch bzw. man gewinnt zumindest Zeit bis wir uns auf andere Weise selbst vernichten.

--109.42.0.199 19:55, 6. Jul. 2014 (CEST)

Da unten sind 20000 Kubikkilometer Magma unter 2000 Bar Druck. Viel Spaß beim „kontrolliert rauspfusen“. --Rôtkæppchen₆₈ 20:12, 6. Jul. 2014 (CEST)
… 20000 Kubikkilometer …“: Die müssten ja nicht alle raus. Um den Überdruck deutlich zu reduzieren würde es wahrscheinlich genügen, einen Bruchteil davon freizusetzen. --87.163.79.25 20:33, 6. Jul. 2014 (CEST)
Schüttel mal eine Mineralwasserflsche und beginne dann mit dem Experiment: den Deckel vorsichtig anboren und den Druck kontrolliert ablassen. --Atamari (Diskussion) 21:01, 6. Jul. 2014 (CEST)
Magma oder Gas? --Hans Haase (有问题吗) 21:02, 6. Jul. 2014 (CEST)
Magma oder Gas?“: Eben (hydraulisch). Und auch in der Erdölförderung gibt es Lagerstätten, die unter Überdruck stehen. --87.163.79.25 21:17, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das hatten wir im Golf von Mexiko bereits erlebt. Man verheirate eine Entlüfterschraube mit einem anderen Gewinde und einem Bohrer und spendiere dem oberen Ende einen Hahn. Wenn es Magma ist, viel Spaß mit der Temperaturspezifikation :-D --Hans Haase (有问题吗) 21:33, 6. Jul. 2014 (CEST)
+1 Bohrungen dieser Art geraten eben manchmal außer Kontrolle, man erinnere sich z.B. an die Ölpest im Golf von Mexiko 2010. Dann hat man genau das ausgelöst, was man gerade verhindern wollte, und was vielleicht erst in 1000 Jahren passiert wäre. Das mehrere 1000 Grad heiße Magma verhält sich außerdem nicht wie Erdöl, sondern es wird das umgebende Gestein langsam aufschmelzen und den Bohrlochdurchmesser langsam erweitern. --Optimum (Diskussion) 21:37, 6. Jul. 2014 (CEST)
Die wahrscheinliche und wegweisende Methode wird wohl sein, rund um das Naturschutzgebiet mit Hilfe von Fracking vermehrt Erdbeben auszulösen und das rüttelt dann ordentlich an der Blase und die geht irgendwann schneller hoch als von sich aus - zwar nicht kontrolliert hoch, aber dafür ist dann auch Ruhe da drüben. --87.151.160.130 22:03, 6. Jul. 2014 (CEST)
Da drüben? Die Explosion des Yellowstone-Supervulkans würde eine Eiszeit auslösen und wäre eine globale Katastrophe mit Millionen oder Milliarden Hungertoten. Die Menschheit wurde wahrscheinlich durch den letzten Supervulkanausbruch fast ausgerottet. --Cubefox (Diskussion) 22:52, 6. Jul. 2014 (CEST)
Das wissen auch alle beteiligten Entscheidungsträger. Aber das hindert doch niemand daran, vorher mit Fracking noch so richtig gut Dollar zu machen, oder? Und ohne Fracking würden doch sicher die Lichter ausgehen und die heilige Autoindustrie zusammenbrechen und es würde ganz ganz viele Arbeitsplätze kosten. Muahahaha. --87.151.160.130 00:12, 7. Jul. 2014 (CEST)
Nochwas zum kontrolliert rauspfusen. Das abgelassene Magma muss genau oberhalb der unterirdischen Magmablase wieder abgelagert werden. Damit wird ein Absinken des Magmadruckes verhindert. Wie in der Mineralwasserflasche wird so verhindert, dass sich Gasblasen bilden, die unkontrolliert erumpieren könnten. Allerdings müsste das Magma zumindest oberflächlich auf Temperaturen unter 100 °C abgekühlt werden, damit es nicht zu Wasserdampfexplosionen kommt, wenn es mal regnen sollte. --Rôtkæppchen₆₈ 23:02, 6. Jul. 2014 (CEST)
Oben wurde ja eine Mineralwasserflasche als Beispiel herangezogen, dass das nicht kontrolliert ginge. Das sehe ich aber anders: Mit MiWa, mit Bier und mit Sekt ist es mir schon mehrfach gelungen (äh, aber zugegeben nicht immer), den Druck kontrolliert abzischen zu lassen. Andererseits sehe ich auch das Beispiel dieses aus Versehen angepieksten Schlammvulkan Sidoarjo in Indonesien, der seitdem jede Menge Land begraben hat. --PeterFrankfurt (Diskussion) 03:00, 7. Jul. 2014 (CEST)
Du hast den Druck über einen Gasabfluss abgebaut. Das fühlte sich für dich kontrolliert an im Sine von die Flüssigkeit blieb drin. Beim Yellowstone reden wir über Unmengen von flüssigen Gestein die den Druck ausüben.--an-d (Diskussion) 06:25, 7. Jul. 2014 (CEST)
Beim Yellowstone kommt der Druck von der 8 bis 10 Kilometer starken Gesteinsschicht über der Magmablase. Beim Ablassen des Magmas würde die Erdoberfläche absacken und damit die Deckschicht dünnner und der Druck geringer. Dadurch würden sich Gasblasen bilden die für unkontrollierbare Eruptionen sorgen. Deswegen muss dafür gesorgt werden, dass die Deckschicht gleich dick bleibt, auch wenn Magma abgelassen wird. An der Erdoberfläche kann das Magma dann entgast werden, wobei das auch nicht ungefährlich wird.
Ich fürchte, den Knackpunkt hat noch keine der Antworten gefunden. Solange eine geschüttelte Sprudelflasche verschlossen ist, sind keine Gasbläschen zu beobachten. Erst, wenn der Druck in der Flasche sich verändert, hat das Gas in der Flasche die Gelegenheit aus dem Wasser auszuperlen. Dadurch vergrößert sich das Volumen der Füllung und sie quillt aus der Flasche.
Das Anbohren hätte vermutlich den gleichen Effekt: Im Magma gelöste Gase bekämen die Gelegenheit auszuperlen und das plötzlich vergrößerte Volumen würde sich vermutlich nach oben entladen. Damit wäre zwar der Druck "rausgepfust", aber vor allem nach dem Ausperlen der Gase würde ich Kontrolle eher für begrenzt halten. Yotwen (Diskussion) 08:14, 7. Jul. 2014 (CEST)
Beim Yellowstone wird das Magma aber erst auf dem Weg nach oben ausgasen, weil der hydrostatische Druck in der Magmasteigleitung nach oben abnimmt. Das Magma wird oben rausspritzen, ähnlich wie bei einer Mammutpumpe. --Rôtkæppchen₆₈ 09:17, 7. Jul. 2014 (CEST)
Durch die Verringerung des Volumens in der Magmakammer könnte es zu Verwerfungen kommen, die dann als Kanäle für einen unkontrollierten Magmaaustritt wirken. Das wäre dann ein selbstgebastelter Spaltenvulkan. --Optimum (Diskussion) 10:51, 7. Jul. 2014 (CEST)
Zum Thema kann ich die Doku (auf DVD/Bluray) „Die Entstehung unserer Erde“ empfehlen, ist gut gemacht. Yellowstone ist in der Staffe 1, Disk 3 behandelt. --Atamari (Diskussion) 16:32, 7. Jul. 2014 (CEST)
Aus diesem Artikel schließe ich, dass ein großes Anbohren der Magmakammer den gleichen Effekt haben könnte wie einen Luftballon mit einer Nadel einzustechen: Der Supervulkan würde vorzeitig explodieren. Aber möglich wäre das Anbohren offenbar sowieso nicht. Hier heißt es von einer Probebohrung: "in weniger als 100 Meter Tiefe wurde es so heiß, dass die Bohrstangen schmolzen." Die eigentliche Kammer liegt aber laut unserem Artikel in ca. 8 Kilometern Tiefe. --Cubefox (Diskussion) 22:10, 7. Jul. 2014 (CEST)
Bei der Kola-Bohrung ist man über 12 Kilometer in die Tiefe gekommen. Allerdings hat es dort unten „nur“ 180 °C. Für eine Yellowstone-Bohrung müssten natürlich spezielle temperaturfeste Bohrmeißel und -gestänge entwickelt werden. Magma kann bis zu 1600 °C warm werden, was eine Herausforderung für viele Stähle ist. --Rôtkæppchen₆₈ 22:40, 7. Jul. 2014 (CEST)
Superlegierungen erreichen Einsatztemperaturen von 600° bis 650° C. Daher muss also ein passendes Kühlmittel eingesetzt werden, dass Bohrkopf und -gestänge auf einer handhabbaren Temperatur hält, den Abraum aus dem Bohrloch befördert, und nicht mit dem Metall "verbackt". Ich denke da an Blei, Zinn, Alu, Zink, Cadmium oder etwas ähnliches. Ausserdem muss das Bohrloch ja noch den Abraum wegbefördern und das braucht man wohl flüssig an jeder Stelle des Bohrlochs, woraus wiederum folgt, dass das Bohrloch im oberen Bereich beheizt werden müsste. Außerdem ist die Rückgewinnung des Kühlschmierstoffs nicht ohne weteres möglich. Das wird in jedem Fall ein verdammt teures Loch. Yotwen (Diskussion) 10:05, 8. Jul. 2014 (CEST)
Magmakammern anbohren ist generell keine gute Idee. In der Frühphase des Hydrothermalkraftwerks Krafla auf Island versuchte man auch, so dicht wie möglich an die Magmakammer zu gelangen, um eine möglichst hohe Ausbeute an heißem Wasser zu erlangen. Wenn uns unser einheimischer Führer nicht angelogen hat, dann sind da wohl mal eines Morgens die Arbeiter zur Arbeit erschienen und statt der Bohranlage war da nur noch ein großes Loch. Auf dem Grund waren ein paar Kubikmeter Lava ausgetreten, so dass dieses Ereignis als der erste und bisher einzige von Menschen gemachte Vulkanausbruch gilt. Leider war es sehr nebelig, als wir den Krater besichtigt haben, so dass ich seine Größe nicht wirklich abschätzen konnte. Aber es dürfte da ziemlich gerummst haben. Geoz (Diskussion) 12:50, 8. Jul. 2014 (CEST)

Den Yellowstone anbohren? Interessant. Mal abgesehen, dass es keine Tiefbohranlage der Welt gibt, die mit einem ausreichenden Bohrlochdurchmesser (!!!) in die geforderten Tiefen kommen könnte...dann wäre der nicht ganz zu vernachlässigende geothermische Gradient, der im Yellowstone – im Gegensatz zu den zu den alten inaktiven, präkambrischen Schilden (wie auf Kola oder Südafrika) – doch erheblich höher ist, so dass das uns allgemein bekannte Material (und ich meine nicht nur den Bohrmeißel sondern auch das Gestänge, die Bohrspülung, die Verdampft und die Verrohrung, die einfach in ein paar hundert Metern Teufe wegschmilzt. Kein technisches Verfahren der Welt wär noch nicht mal im Labormaßstab in der Lage die Randbedingungen so zu erfüllen, das man hier einen brauchbaren technischen Ansatz finden würde. Und wie Geoz schon schrieb – Tiefbohrungen in tektonisch aktiven Zonen ist immer ein bissl Spielen mit dem Feuer, wie man an den Beben, die die Geothermiebohrungen von St. Gallen, Basel, Speyer usw. ausgelöst haben, eindrucksvoll nachweisen kann. Nun ist der Oberrheintalgraben mit dem Yellowstone nicht mal im Ansatz vergleichbar. Und dann bleibt noch der Faktor Mensch: welches Himmelfahrtskommando mag man da wohl als Bohrmannschaft einsetzen, denn Sicherheitsvorkehrungen, wie die Blowout-Preventer kann man bei solchen Dimensionen in Bruchteilen von Milli-Sekunden versagen sehen. Und die Bohranlage dürfte dann einen weiteren Bruchteil später pulverisiert sein. Und Wegrennen braucht man dann auch nicht mehr. Wenn man sich nur mal kurz überlegt, dass die Geophysiker mit einer Dimension x100 bis x1000 im Vergleich von St. Helens rechnen, müssten da schon eine Brigade unerschrockene, alternde Hollywoodhelden die Welt retten. Mit einem Wort: da macht man überhaupt nichts...da kann man nur weitflächig – am besten halb Nordamerika evakuieren und inständig hoffen das es reicht. Vielleicht ist der Yellowstone ja auch gnädig und lässt seinen „Dampf“ incl. Magma gesittet ab...Geolina mente et malleo 19:22, 8. Jul. 2014 (CEST)

...oder wir rütteln mal mit Fracking ein bißchen dran rum, machen ein paar Dollars und lassen es drauf ankommen, ob der Supervolcano trotzdem dichthält... --87.149.186.134 21:52, 8. Jul. 2014 (CEST) Ergänzung auf Youtube: Should Fracking Be Allowed Near Yellowstone Super Volcano?, (6:30), upload: 13.5.2014 (mit Karten und Angaben über die konkreten Abbaustellen rund um Yellowstone und für alle, die davor lieber gerne die Augen verschließen wird auch vorgelesen). --87.149.186.134 21:59, 8. Jul. 2014 (CEST)
Wenn ich's recht verstanden habe, dann musst du zum Fracking erst mal ein Loch bohren. Und da sind sich unsere Steineklopfer mit den Techies einig, dass es schon eine erhebliche Herausforderung darstellt, die Arbeiter anzuheuern, selbst, wenn es sich um Holywood-Schauspieler handelt. Ganz zu schweigen von der Bohrung selbst. Yotwen (Diskussion) 13:44, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ja, beim Fracking wird auch gebohrt. Das stellt aber weder eine erhebliche Herausforderung dar, noch fehlt es an Personal. Die verlinkten Quellen The Billings Gazette und das Video mit den dort aufgeführten weiterführenden Links gehen aber nicht von Bohrungen auf der Yellowstone-Blase aus sondern von Bohrungen in der Nähe der Blase (z.B. "...in the Roscoe/Dean area (Oct. 24 Billings Gazette), as well as the Bearcreek area, approximately 80 miles from the edge of the Yellowstone caldera, our neighboring sleeping supervolcano."), deren tektonische Effekte sich auf die Blase negativ (i.S. des Förderns einer vorzeitigen Eruption) auswirken könnten. (Beim Fracking wird ja nicht nur gebohrt sondern auch verpreßt.). Wie bei der Gentechnologie auch weiß eigentlich keiner was Genaues, aber man macht es trotzdem. --212.184.139.241 02:15, 10. Jul. 2014 (CEST)

Nachspielzeit: 60 Minuten!?[Bearbeiten]

Es gab schon einige kleinere und größere Skandale wegen einer (angeblich) zu langen Nachspielzeit im Fußball: Schalke wurde dadurch Meister der Herzen, bei Algerien gegen Togo wurde ebenfalls extrem lange nachgespielt, bei Bolivien - Südkorea in einer Uralt-WM ohne erkennbaren Grund genauso. Nun heißt es öfter mal, die Nachspielzeit läge im Ermessen des Schiris. Kann der Schiri tatsächlich den vierten Offiziellen anzeigen lassen, dass es 30, 45, 60, 70, oder gar 90 Minuten obendrauf gibt? Was, wenn 100 Minuten angezeigt werden? Wäre das illegal, oder ist das tatsächlich legal? Na klar, es würden sich alle Teams beschweren, aber trotzdem... Legal oder nicht? Wie würde wohl so eine Beschwerde ausgehen? Können die Teams irgendwie (angenommen, es sei ein Pflichtspiel bei einer WM oder Ähnlichem) die Entscheidung reklamieren oder boykottieren? Was würde passieren, wenn wegen einer solchen hanebüchenen Entscheidung ein (oder beide) Teams bei der Anzeige von, sagen wir, der Zahl 70 in grünen Ziffern auf der Tafel den Platz verlassen? Bei einem Team vielleicht 3:0 für den Gegner, aber wenn beide "streiken"? --Eu-151 (Diskussion) 21:58, 6. Jul. 2014 (CEST)

Vor kurzem habe ich was von Collinas Erben gehört. Der Unterschied von verlorener und vergeudeter Zeit steht aber auch im Artikel Nachspielzeit. --Stefan »Στέφανος«  22:04, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ja, theoretisch kann der Schiri auch 60 Minuten nachspielen lassen. So wie er auch Tore geben kann, die keine sind (ich glaub Stefan Kießling wars, über ein Loch im Seitennetz ins Tor). Sinn würde das natürlich nicht machen und auch dementsprechend für Proteste sorgen. Grad bei einem "höherrangigen" Spiel wird sich das auch kein Schiri trauen, die stehen nämlich auch vom Schiedsrichterverband unter Beobachtung. Aber ja, sie dürfen.
Würden dann beide Mannschaften geschlossen vom Spielfeld gehen, wird das Spiel unter-, und bei weiterer Weigerung der Teams dann abgebrochen. Das weitere Vorgehen wäre natürlich höchstinteressant. Komplett neu spielen wäre, wenn bereits 90 Minuten gespielt waren, ein Wahnsinn. Nur noch die Nachspielzeit nachspielen, da wüsste man ja nicht, wieviel eigentlich angebracht wär. Ich vermute, bei einer WM würde das Ergebnis nach 90 Minuten einfach genommen werden, wobei der Aufruhr dann, vorallem bei nur einem Tor Unterschied, riesig wäre. --PowerMCX Sprich zu mir! +/- 14:58, 7. Jul. 2014 (CEST)
Hart an der Trollgrenze die Frage, aber ich versuchs mal ernsthaft. Eine Definition von extrem lange wäre dazu hilfreich, ich kenne die angeführten Beispiele nicht. NAchgespielt wird nach nach jeder Halbzeit, die dauert 45 min. Es ist von daher schon unwahrscheinlich, das länger nachgespielt wird, als eine Halbzeit dauert. Ich halte Nachspielzeiten von bis zu 10 min für nachvollziehbar, mehr wäre schon grenzwertig. In Brasilien kommen die hohen Nachspielzeiten durch die Trinkpausen zustande, nicht durch verlorene Zeit. Anlässe für Nachspielen Wechsel, Behandlung von Verletzungen, Zeitschinden des Gegners bei Ballbesitz. Bei längeren Behandlungen (Notarzteinsatz etc) oder Weiierunbilden kann das Spiel bis zu 30 min unterbrochen werden. Danach muß Aussicht auf Fortsetzung bestehen. Ansonsten wird das Spiel abgebrochen. Verlassen beide Mannschaften unberechtigt das Feld, wird das Spiel auch abgebrochen, nicht etwa nachgespielt. Über Wertung oder Neuansetzung entscheidet die Sportgerichtsbarkeit, nicht der Schieri. So wäre es nach FIFA-Regeln. Wie das natürlich in manchen Ländern ausgelegt wird, ist eine andere Frage. Frage beantwortet?--scif (Diskussion) 11:15, 8. Jul. 2014 (CEST)

7. Juli 2014[Bearbeiten]

Wandern nach Kompass[Bearbeiten]

Hallo! Ich fand auf folgende Frage weder bei Kompass noch anderswo eine Antwort. Wie stark und schnell verändert sich in Mitteleuropa und als alternatives Beispiel in Namibia das Magnetfeld der Erde. Geht um die Frage, ob man heute noch nach Wanderrouten von 1914 laufen kann, die mit Marschrichtungszahlen auf Militärkarten definiert sind, oder ob diese Zahlen heute nicht mehr brauchbar sind.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:01, 7. Jul. 2014 (CEST)

wenn man sich die Karte auf Magnetischer Nordpol ansieht, erkennt man, dass er sich in den letzten 100 Jahren schon um einiges verschoben hat. Eine Abweichung wird also auf jeden Fall spürbar sein. Je weiter die Strecke ist, die du wanderst, je größer dann die Abweichung. Nicht umsonst verwendet man in der Schifffahrt heute Kreiselkompass und GPS statt einem magnetischen Kompass. --El bes (Diskussion) 12:15, 7. Jul. 2014 (CEST)
+1; die Verschiebung ist schwer voraussehbar und unregelmäßig, in den von Dir vorgegebenen 100 Jahren aber durchaus spürbar. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:26, 7. Jul. 2014 (CEST)
Siehe Deklination (Geographie)#Veränderlichkeit der Deklination. Innerhalb eines Jahrhunderts kann die Änderung demnach in der Größenordnung von 10° liegen. 217.230.95.54 13:34, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ja und Nein. Die Karten sind noch brauchbar, aber eben nicht ohne vorher neu errechneter Korrekturfaktor. Die Lage des magnetische Nordpol verändert sich ja nicht dramatisch während der Wanderung (bzw. du hast eh eine tägliche Schwankung damit Ungenauigkeit). Ich bin mir jetzt aber nicht ganz sicher wie der Pol auf der angesprochene Karte abgebildet ist. Denn der kartografische Norden sollte sich ja nicht verändert haben. Und der Rest ist mehr oder weniger Handwerk. Soll heissen mit bisschen Erfahrung im Umgang mit Karte und Kompass ist das errechnen des aktuellen Korrekturfaktors durchaus selber zu bewerkstelligen.--Bobo11 (Diskussion) 18:14, 7. Jul. 2014 (CEST)
Wenn alte Karten von 1914 noch vorliegen, dann kann man das einfach so machen. Nach der Eingangsfrage vermute ich jedoch, dass diese alten Karten eben nicht mehr vorliegen, sondern nur noch die alten Routenbeschreibungen. Dann wäre die einzige Lösung, sich irgendwo auch die alten Karten zu besorgen. Geoz (Diskussion) 18:49, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ja, nur mit Routenbeschreibung heisst es mehr oder weniger Karte organisieren. Denn ich muss denn damaligen Korrekturfaktor kennen. Ohne Korrekturfakto -neuer wie alter- wird das nix. Mit dem alten kast du dann auch auf einer neuer Karte den aktuellen ausrechenen. Und an eben anhand der beiden die allfällige Differenz feststellen, und um dieser musst dann gegen über der alten Beschreibung "falsch" laufen. Alter Korrekturfaktor -10° neuer -15°, dass heisst du musst gegenüber der Beschreibung immer um die -5° "falsch" laufen. --Bobo11 (Diskussion) 19:43, 7. Jul. 2014 (CEST)

Taekwondo - wie gut kann man man wirklich kaempfen?[Bearbeiten]

Da ich mich fuer Martial Arts interessiere will ich zukuenftig mit Taekwondo anfangen. Jetzt haette ich gewusst wie gut man sich mit Taekwondo wirklich verteidigen kann und ob man wirklich ueberlegen kaempfen kann. Mir geht es bei weitem nicht darum eine Schlaegerei besser abzuschliessen falls ich in Taekwondo den schwarzen Guertel habe aber kann man sich mit Taekwondo gut verteidigen und gut kaempfen wenn man auf der Strasse oder in einer Kneipe oder in einer Disko angepoebelt und attackiert wird? Ist Taekwondo da das Richtige oder ist es besser dass ich mit Ninjutsu anfangen sollte weil bei uns in der Naehe gibt es auch Ninjutsu und deswegen muss ich wissen was im Allgemeinen besser ist wo man richtig maechtig kaempfen kann. Taekwondo oder Ninjutsu? (nicht signierter Beitrag von 109.105.236.99 (Diskussion) 13:16, 7. Jul 2014 (CEST))

Wenn man bloß "angepoebelt" wird, ist es generell nicht "das Richtige", durch "richtig maechtiges kaempfen" zu antworten. Lesetipp: Notwehr#Notwehrexzess.--Niki.L (Diskussion) 13:23, 7. Jul. 2014 (CEST)
Die schärfste Waffe ist die Sprache. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 13:24, 7. Jul. 2014 (CEST)
am besten geht man n paar Minuten später oder früher aus dem Haus... das vermeidet Konflikte im Keim... --Heimschützenzentrum (?) 13:42, 7. Jul. 2014 (CEST)
Der Vorteil, welchen einem eine Kampfsport- oder Kampfkunstausbildung bringt ist nicht die Fähigkeit zu kämpfen, sondern sich zu behaupten. Selbstsicherheit und Disziplin, sind hier die relevanten Faktoren und nicht die Frage womit ich jemanden schneller aufs Kreuz lege, wofür Kampfsportarten in der Regeln einfach nicht gedacht sind. Taekwondo ist ein Wettkampfsport und Ninjutsu eine traditonelle Kampfkunst. Beide sind jedoch Selbstverteidigung nur bedingt geeignet, dazu gibt es eigene Kurse die oft die örtliche Polizei anbietet. Sinnvoller als ein Kampfsportausbildung ist immer ein Kurs zur Selbstbehauptung, damit versucht man die Situation garnicht erst aufkommen zu lassen.--Fraoch Give Blood transparent.png 13:59, 7. Jul. 2014 (CEST)
+1, (BK), Jede der größeren Kampfsportarten schult auch die Konfliktvermeidung und lehrt ausdrücklich nicht das "Prügeln", solche Hinweise sind wenig zielführend. Alle sind zur körperlichen Ertüchtigung zu empfehlen. Lies dir Taekwondo und Ninjutsu durch. Letzteres ist eher umfassend in der Ausbildung, salopp gesagt für Fans von Ninjas, es wird auch Tarnung, Verkleidung, Klettern und dergleichen gelehrt. Wenn es dir in erster Linie um den Sport, dann darum geht dich bei einem Angriff effektiv zu verteidigen und Schaden abzuwenden, und nicht darum dem Gegner "voll krass umzulegen", dan lies dir mal Aikidō durch. --Simius narrans 14:10, 7. Jul. 2014 (CEST)

Zusätzlich zu allen bisherigen Empfehlungen: Bei allen Kampfsportarten gibt es das Problem, dass man leicht in einen (realen oder auch nur behaupteten) Notwehrexzess reinschlittert, wenn man sie tatsächlich anwendet. Das ist insbesondere unangenehm, wenn bekannt ist, dass man Kampfsport betreibt - da darf man einem potentiellen Gegner dann eigentlich kein Haar mehr krümmen, sonst ist man dran. So ähnlich wie Frauen einen Mann auch praktisch ungestraft verprügeln dürfen, weil ihm keiner glauben wird. -- Janka (Diskussion) 14:16, 7. Jul. 2014 (CEST)

Auch so ein Wiedergänger, diese Frage...
Praktisch jede Kampfsportart versetzt denjenigen, der sie trainiert, in die Lage, Konflikten auszuweichen und sie, falls sie unausweichlich sind, besser zu überstehen als ein Untrainierter. Das gilt selbst für Sportarten wie Fechten, auch wenn man keine Waffe bei sich hat: Reaktionsgeschwindigkeit, Fitness, Kraft usw. sind einfach besser trainiert als beim Durchschnittsbürger.
Zwei Dinge darf man aber nicht vergessen: Erstens könnte auch der Gegner einer Prügelei trainiert haben - womöglich sogar in ganz schmutzigem Strassenkampf, ohne jede sportliche Zurückhaltung, dafür aber mit größtmöglicher Effizienz (Ausbildungsziel: "Wie haue ich den Gegner kampfunfähig, ohne selbst eins auf die Mütze zu kriegen?"). Und zweitens nutzt die beste Ausbildung, auch ein schwarzer Gürtel, dann nichts mehr, wenn ich es mit zu vielen Gegnern zu tun habe, die womöglich auch noch bewaffnet sind. Nur im Film fliegen die dann reihenweise durch Fensterscheiben.
Das Notwehrrecht gilt selbstverständlich auch für Kampfsportler - es gilt ja auch für Waffenbesitzer. Wem man hinterher glaubt, steht auf einem ganz anderen Blatt. --Snevern 14:33, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe mal einen Kampf im Ring mit verschiedenen Kampfsportarten gegeneinander gesehen. Dabei war auch ein "professioneller" Straßenschläger der keinerlei Kampfsport gelernt hatte gegen einen Karateken. Der Karateke hat zwar zwei drei wuchtige Schläge angebracht, aber zwischendrin hat er 20 schlecht gezielte vom Straßenschläger eingesteckt. Die Wahrscheinlichkeit das man einen Kampf besser übersteht steigt mit jeder erlernten Kampfsportart deutlich. Aber wenn es um echte Selbstverteidigung geht ist wohl Krav_Maga die beste Wahl. --92.226.29.221 14:56, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab ja nicht gesagt dass es mir darum geht einen Gegner so schnell wie moeglich durch trainiertem Kampfsport zu verpruegeln. Meine Absicht ist es wenn ich Kampfsport praktiziere dass mein Ziel ist wie ich mich am besten verteidigen kann wenn ich attackiert werde. Andere Kampfsportarten oder Kampfkuenste sowie Aikido oder Krav Maga et.c interessieren mich nicht weil diese Kampfkuenste in meiner Gegend wo ich wohne nicht gibt. Es gibt nur Taekwondo; JuJutsu und Ninjutsu.
Dein Ziel der reinen Verteidigung erreichts Du bei der Auswahl mit Ju-Jutsu am besten, siehe Artikel. Frage beantwortet? --Simius narrans 15:40, 7. Jul. 2014 (CEST)
Naja, Ju Jutsu basiert hauptsaechlich nur auf Packen und Schmeissen. Mein Ziel ist es aber wenn ich mich verteidige dass ich schon hinschlage und wenn man in einer gefaehrlichen Situation auf Adrenalin ist dann verliert man die Konzentration und einen Ju Jutsu Griff vergisst man in solchen Situationen leicht. Wie gut kann man sich mit Taekwondo verteidigen wenn man attackiert wird? (nicht signierter Beitrag von 109.105.236.99 (Diskussion) 18:53, 7. Jul 2014 (CEST))
Das ist nicht beantwortbar. Eine Richtung gibt Taekwondo#Gesundheitliche_Risiken_und_Einschr.C3.A4nkungen_im_realen_Selbstverteidigungsfall vor, den Artikel hast Du offensichtlich nicht gelesen. Ob "Hinschlagen" als Verteidigung sinnvoll(er) ist, sei aufgrund der Vielzahl von denkbaren Angriffen dahingestellt, das moralische und auch schon angemerkte Strafrechtliche mal aussen vor. Wenn Du "auf Adrenalin" Griffe "vergisst" die in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten, dann wirst Du auch mit Taekwondo nicht erfolgreicher sein. Du willst offensichtlich Taekwondo machen, hier wird dich niemand daran hindern. Viel Spaß dabei. Aber deine Motivation ist fragwürdig.--Simius narrans 19:33, 7. Jul. 2014 (CEST)
Skull and crossbones.svg Hinweis: Don't bring a knife to a gunfight! --Dansker 15:37, 7. Jul. 2014 (CEST)

Einige ähnliche Fragestellungen hab ich mal in die Auskunfts-FAQ übernommen. --Optimum (Diskussion) 16:24, 7. Jul. 2014 (CEST)

Gute Idee, Optimum, danke.
@109.105.236.99: Du vergisst vielleicht die Griffe - dein Körper vergisst sie nicht. Wenn du die Bewegungsabläufe eintrainierst hast, laufen sie automatisiert ab. Wenn du erst nachdenken musst, wie dieser oder jene Griff nun nochmal genau ging, dann bist du sowohl im Wettkampf als auch in einer ernsthaften Auseinandersetzung sofort aus dem Rennen. Trainiere hart und fleissig - und lerne! Ich glaube zwar nicht daran, dass das passieren wird, aber dann (und nur dann) wirst du das Ziel erreichen, das dir vorschwebt. Der Weg dorthin ist allerdings weit, und er ist auch nicht leicht.
Wenn du's schnell und einfach willst, mach einen Selbstverteidigungskurs mit (fahr halt zur nächstgelegenen Volkshochschule, wenn's das bei dir vor der Tür nicht gibt), das geht manchmal sogar an einem Wochenende und bringt auch schon einiges.
Noch besser ist, wie oben schon mehrfach angedeutet, Konfliktvermeidungsstrategien zu lernen. Daran glaube ich zwar noch weniger, aber dazu raten kann ich ja trotzdem. Und das eine schließt das andere auch nicht aus - im Gegenteil: Bei den meisten Kampfsportarten, insbesondere den fernöstlichen, ist eine konfliktvermeidende Philosophie gewissermaßenm inbegriffen, die kriegst du also als Zugabe gleich mitgeliefert.
Peace, brother. --Snevern 20:22, 7. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt keinen Grund zu kämpfen. Der beste Kampf ist der, der nicht stattfindet. Ausschlaggebend ist nicht die Kampfsportart, sondern wer diese ausführt--Wikiseidank (Diskussion) 20:42, 7. Jul. 2014 (CEST)
Gut gesprochen. Nur fürchte ich, dass die Botschaft wirkungslos verhallen wird. --Snevern 20:47, 7. Jul. 2014 (CEST)

Dummer Zufall, Einbildung, Absicht?[Bearbeiten]

Hi, auf http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fritz_Lang_und_Thea_von_Harbou,_1923_od._1924.jpg ist mir das Randmuster des Wandteppichs aufgefallen ... sollen das "verschnörkelte" Hakenkreuze sein oder ist das nur ein blöder Zufall? Weiß da jemand genaueres (ist das Motiv evtl. indisch und es sind daher Swastikas im klassischen, nicht-nazi-ideologisch besetzten Sinn)?

--109.193.25.144 13:55, 7. Jul. 2014 (CEST)

Mehr zu dem Muster bei Mäander (Ornamentik). So ein Zufall! Hab ich gerade vorhin erst gesehen, nämlich bei der Frage nach der Etymologie von Vatikan: Der englische Artikel zeigt das Bild Datei:Pieter van Edingen Van Aelst - The Miraculous Draught of Fishes - WGA07459.jpg mit gleicher Schmuckborte. --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:22, 7. Jul. 2014 (CEST)
Nö, das ist nicht die gleiche Schmuckborte. Hingucken! Das Fritz Lang-Bild zeigt das, was im Artikel Mäander (Ornamentik) als "Grundform Mäander" ausgewiesen wird, das von dir eingebrachte Bild zeigt eine Variante der im Artikel Mäander (Ornamentik) als "Grundform Doppelmäander" ausgewiesenen Form. --212.184.143.28 16:56, 7. Jul. 2014 (CEST)

Verdichtung Turbomotor[Bearbeiten]

Im Artikel Turbolader steht, "Soll jedoch mehr Verbrennungsluft in den Zylindern zur Verfügung stehen, werden diese mit Überdruck [Durch einen Turbolader Anm. d. A.] befüllt." Ein paar Sätze weiter steht "Bei Otto-Turbomotoren muss oft gegenüber einem Saugmotor das Verdichtungsverhältnis verringert werden, da es ansonsten infolge zu hohen Gesamtdrucks und daraus resultierender hoher Temperatur zur unkontrollierten Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemisches kommen kann " Was denn nun? Ich dachte, bei einem Turbomotor wird mehr verdichtet als bei einem Saugmotor? --93.132.30.191 14:55, 7. Jul. 2014 (CEST)

Es geht um den Druck, unter dem Eingesaugt wird. Ist dieser höher, passt eine höhere Gasmenge in den Zylinder. Der Turbo ist einer Turbine, die vom volumengrößeren Abgasstrom angetrieben wird. Es gibt auch Kompressoren. Darunter auch Spiralkompressoren. --Hans Haase (有问题吗) 15:14, 7. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Schluss ergibt sich aus deinen zwei Zitaten nicht. Siehe Verdichtungsverhältnis. Die Befüllung durch den Turbo erfolgt mit Überdruck gegenüber dem Ansaugen eines Saugmotors. Bei der nach dem Befüllen folgenden Verdichtung durch den Kolbenhub würde der bei gleichem Verdichtungsverhältnis "überfüllte" Turbomotor unkontrolliert zünden. Da das Verdichtungsverhältnis statisch ist, wird deswegen beim Turbomotor das Verdichtungsverhältnis reduziert. Der Rumpfmotor (plus Zylinderkopf) verdichtet also niedriger als bei einem vergleichbaren Saugmotor da der Gesamtdruck bei Zündung auf gleichem oder höherem Niveau liegt. --Simius narrans 15:23, 7. Jul. 2014 (CEST)
Wie schon im Artikel angemerkt gilt das aber nur für Otto-Turbomotoren. Beim Diesel gibt es das Problem nicht, weil der Kraftstoff erst eingespritzt wird, wenn er auch tatsächlich zünden soll. -- Janka (Diskussion) 19:05, 7. Jul. 2014 (CEST)
Wobei auch die Diesel, wenn sie von vornherein für Turbobetrieb ausgelegt sind, geometrisch meist etwas niedriger verdichten. Und mit den sich auch bei den Benzinern immer weiter ausbreitenden Direkteinspritzern finden sich auch dort Turbo-Motoren, mit einem ähnlich hohen Verdichtungsverhältnis wie Sauger. Der S55B30 dürfte mit 10,2 für einen Serien-Turbobenziner aktuell führend sein (und weist dank „gekappter“ Leistungskurve ein beachtenswert Plateau-förmiges Leistungsmaximum mit einem Drehzahlbereich von 1.800 1/min auf). --79.216.220.76 20:04, 7. Jul. 2014 (CEST)

Hat mein Medion-Notebook einen Mangel?[Bearbeiten]

Da mein Mac seinen Geist aufgegeben hatte, erstand ich neulich in aller Eile und Frühe bei Aldi ein Medion-Notebook. Schönes Gerät, 500-GB-SSD-Laufwerk, alles bestens, aber leider mit Windows 8.1! Ich kämpfte mich durch die idiotische "Aktivierung", schaffte es in nur 75 Minuten, das Gerät im WLAN anzumelden, und wollte dann anfangen zu arbeiten: Im 10-Sekunden-Takt hallten meine Wutschreie durchs Haus, bis meine Frau zärtlich nachfragte, ob ich vielleicht einen Arzt brauchte? - Nein, nur ein vernünftiges Betriebssystem. Also das Heft mit der neuesten Ubuntu-Ausgabe besorgt, DVD eingelegt, Neustart und rein ins BIOS - öh, was ist das? Wo, wo, wo kann man den Start vom optischen Laufwerk einstellen? Auch der Beistand meiner Tochter und die Internet-Recherche ergaben nichts anderes: Medion hat diese Möglichkeit total blockiert, man ist an Win8.1 gefesselt! Mist! Das Notebook wurde wie verheißen mit Win 8.1 verkauft, und das tut offenbart stur das, was Bill Gates & Co. ihm aufgetragen hat (aber nicht, was ich will).

(Bitte keine Hinweise auf "das beste Windows aller Zeiten" - wer sich das antun mag, bitte sehr, aber ich kann und will damit nicht arbeiten.) Jetzt meine Frage: Als Windows-Gerät "funktioniert" der Notebook anscheinend. Bei PCs ist aber es traditionell üblich, dass sie unter verschiedenen Betriebssystemen laufen können; Medion hat hier diese Möglichkeit offenbar willkürlich gesperrt. Ist das ein Mangel, den ich reklamieren kann? Oder habe ich 499,- Euro verbrannt? Gruß --Zerolevel (Diskussion) 15:41, 7. Jul. 2014 (CEST)

Nur der Vollständigkeit halber: Bist Du sicher? Es kann sein dass Du erst Haken setzen musst: boot from other devices. Oder die Laufwerke lassen sich nicht in der Position auswählen, sondern nur an andere Positionen verschieben. Genau die Hinweise zu den einzelnen Einstellungsmöglichkeiten lesen. Kann auch sein dass Du nur temporär (ohne BIOS Einstellung) von anderen Medien booten kannst, meist mittels einer der F Tasten (häufig F12 oder F8) bzw Fn&F je nach Einstellung oder Modell. Würde ein Start vom USB Stick gehen? Auch da kann es sein dass er erst als Bootmedium eingestellt werden kann wenn bei eingestecktem Stick das BIOS aufgerufen wird. Dann aus der CD einfach einen bootbaren USB Stick erstellen.--Simius narrans 15:59, 7. Jul. 2014 (CEST)
Bei Ubuntu muss vor allem Secure Boot deaktiviert werden. Wenn der Rechner ein TPM hat, kannst Du das für Ubuntu auch ausschalten. --Rôtkæppchen₆₈ 16:15, 7. Jul. 2014 (CEST)

Was du hier schreibst, hört sich für mich so an, als wüsstest du im Moment nicht genau, was du überhaupt willst: Du hast ein Notebook mit Windows gekauft und bezahlt, sagst jetzt aber, dass du stattdessen Ubuntu nutzen willst. Warum gibst du erst Geld für etwas aus, das du dann doch nicht haben willst? Oder willst du Windows eigentlich doch und es scheitert eigentlich nur am WLAN und der Aktivierung? Die Aktivierung ist mMn - auch für einen Laien - mit ein paar Klicks in wenigen Sekunden machbar. --88.130.94.51 16:47, 7. Jul. 2014 (CEST)

Die Reihenfolge ist zuerst WLAN, dann Aktivierung. Ohne Internetzugang ist die Aktivierung eiwas lästig, da zuerst längliche Zahlenkombinationen ins Telefon und dann längliche Zahlenkombinationen in den Rechner eingetippt werden müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:05, 7. Jul. 2014 (CEST)
Er schrieb oben: "schaffte es (...), das Gerät im WLAN anzumelden". --88.130.94.51 17:46, 7. Jul. 2014 (CEST)
Und genau das habe ich schon hinter mir. Doch, ich weiß, was ich will: Ein Notebook, das macht was ich will; und das kriege ich nicht unter Windows. (Ich will - nur als Beispiel - z.B. Zugang zum Kalender, ohne erst ein MS-Konte einrichten zu müssen). Ich will ein Notebook, auf dem ich das System meiner Wahl installieren kann (oder auch 2 parallele Systeme). OK?
@Simius narrans & Rotkaeppchen: Secure Boot ist nicht aktiviert, Fast Boot ist nicht aktiviert. Das Boot-Menu bietet drei Optionen, die jeweils wahlweise belegt werden können mit:
  • UEFI: IP6 Realtek PCIe FE Family Controller
  • UEFI: IP4 Realtek PCIe FE Family Controller
  • Windows Boot Manager
  • Disabled
Zusätzlich gibt es noch "PXE Boot [enabled]". Mit welcher Einstellung lässt sich evtl. das Boot-Laufwerk ändern? Gruß --Zerolevel (Diskussion) 17:12, 7. Jul. 2014 (CEST)
Jetzt habe ich etwas dazu gefunden, das könnte die Lösung sein - ich melde mich wieder! Gruß --Zerolevel (Diskussion) 17:35, 7. Jul. 2014 (CEST)
PXE: So dürfte Win8 ursprünglich auf die Festplatte gekommen sein. Nach Lektüre kommt mir der Gedanke es könnte wünschenswert sein das in Zukunft zu deaktivieren. Hier [6] noch etwas zu UEFI und dem Windows boot manager. Nicht invasiv: Was passiert wenn Du alle obigen Optionen deaktivierst, wird dann das CD Laufwerk angesprochen? Dito mit einem bootbaren USB Stick. Weiterhin können sich Boot bezogene, (übergeordnete) Einstellungen (z.B. unter Sonstiges, Settings,...) verstecken. Exemplarisch: Boot order lock, UEFI/Legacy boot (mit der Folgeeinstellung: UEFI first, Legacy first), Option key display (ob z.B. die Bootoptionen per F Taste eingeblendet werden), USB UEFI support (ob UEFI überhaupt USB anspricht) und dergleichen. --Simius narrans 18:12, 7. Jul. 2014 (CEST)
Probier mal folgendes: Kacheloberfläche aufrufen (linke Windowstaste oder Starttaste), "boot" eingeben, auf "Optionen für den erweiterten Start ändern" klicken, unter "Erweiterter Start" auf "Jetzt neu starten" klicken" > Bitte warten - Einen Moment Geduld bitte > im Menü "Problembehandlung" anklicken (NB: Was sonst? ;-) "Ein Gerät verwenden" hat bei mir nicht funktioniert, da erwartet Windows 8.1 wohl kein Linux), auf "Erweiterte Optionen" klicken, "UEFI-Firmwareeinstellung..." auswählen. Da sollte dann ein Bios-Menü auftauchen.
P. S.: Du könntest auch Fedora oder openSUSE ausprobieren, die sollen mittlerweile mit Secureboot klarkommen. Bei mir startete ein Stick mit SUSE-Live (13.1) ohne Probleme, ein aktuelles Linux Mint (Qiana) jedoch nicht.--IP-Los (Diskussion) 19:32, 7. Jul. 2014 (CEST)
"Bei PCs ist aber es traditionell üblich, dass sie unter verschiedenen Betriebssystemen laufen können; Medion hat hier diese Möglichkeit offenbar willkürlich gesperrt. Ist das ein Mangel, den ich reklamieren kann?" Nein, das ist kein Mangel. Was du als "traditionell üblich" einseitig in den geschlossenen Kaufvertrag einbringst ist durchaus angreifbar. Weder hat jemand im Angebot die Option eines anderen OS versprochen, noch hast du beim Kauf dazu nachgefragt. Du hast ein funktionierendes Gerät angeboten bekommen und gekauft und es funktioniert. So what?
Ubuntu und auch andere Betriebssysteme bieten durchaus nicht immer die notwendigen Gerätetreiber für alle PCs an. Man kann heutzutage also nicht davon ausgehen, daß ein mit Kleinweich verkaufter PC mit irgendetwas anderem problemlos funzt. (OT: Für 500 Mäuse bekommt man bei einem normalen Händler auch einen brauchbaren Laptop ohne Betriebssystem - warum hier Herrn Gates und Konsorten das Geld für ein OS in den Rachen geworfen wurde, das man eh nicht benutzen will, leuchtet nicht ein.) Bei einem Aldi / Medion-Kauf kommt erschwerend hinzu: Hier wurde ein Gerät gezielt für ein bestimmtes Design und einen bestimmten Preis konzipiert, das zentral auch von dem eingesetzten OS (und den damit verbundenen Verträgen) ausgeht. Der Vorteil ist: die Konstellation ist getestet und zumindest im Prinzip funktioniert es sofort, hält zumindest die Nachbesserungskosten gering. Der Nachteil ist: Niemand hat sich um andere OS gekümmert. Warum auch. Möglicherweise sind bestimmte Geräte sogar gezielt für diese Serie produziert worden. Das ist seit langer Zeit bekannt. Der Mangel liegt daher einzig in dem übereilten Kauf und dem Unterschätzen des Nervfaktors durch das mitgekaufte und eingesetzte Betriebssystem. (Nachdem Kleinweich für eine unendliche Geschichte von Nervfaktoren steht ist auch das unverständlich.) --212.184.143.28 20:47, 7. Jul. 2014 (CEST)
Wenn/falls ein Rechner nicht vom optischen Laufwerk booten kann, hat es einen Mangel. Das hat überhaupt nichts mit potentiell nicht vorhandenen Linuxtreibern zu tun. Von DVD Booten könnte man wollen, um den Speicher zu testen, um einen sauberen Virenscanner zu booten, um ein Livesystem eines Betriebssystems seines Vertrauens (oder Misstrauens) zu starten, um eine andere Windows-Version aufzuspielen, ... --Eike (Diskussion) 20:57, 7. Jul. 2014 (CEST)
@IP212.184: Vielen Dank für die äußerst fundierte Evaluation. Allerdings findet man im Netz eine ganze Reihe von ebenso Angeschmierten, die sich wundern, warum der Medion-PC nicht vom DVD-Laufwerk startet. Das ist ungefähr so unerwartet wie ein Auto, dessen Motorhaube (darunter ein gründlich getestetes und im Prinzip funktionierendes System) nur von der Werkstatt geöffnet werden kann. (In welchem Kaufvertrag steht ausdrücklich, dass sich das vom Kunden öffnen lassen muss?)
@Eike: Sehe ich eigentlich auch so; ich wollte aber gerne eine second opinion. Mit weiteren Suchen und Versuchen bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass der Bootvorgang beim Medion wirklich einzementiert ist. Vielleicht gibt's irgend einen Cheat, um das Bootlaufwerk zu erreichen (drücken Sie Shift-AltGr-Backspace-Tab-Esc-7), aber ich bin überfordert. Ich versuche, das Ding zurückzugeben. Gruß --Zerolevel (Diskussion) 22:09, 7. Jul. 2014 (CEST)
Zerolevel, ich fühle durchaus mit dir. Hier lese ich: Hab die Lösung gefunden. Es gibt im BIOS unter Advanced die Option OS Configuration. Die ist ziemlich weit oben und dadurch leicht zu übersehen. Dort kann man zwischen Win8 und Other auswählen. Other auswählen und speichern danach nicht vergessen! Jetzt bootet er von jeder beliebigen CD/DVD. --212.184.143.28 23:33, 7. Jul. 2014 (CEST)
glass  --Eike (Diskussion) 10:16, 8. Jul. 2014 (CEST)
@IP 212.184: Danke für den Tip! Das BIOS ist leider sehr übersichtlich, in "Advanced" gibt es nur die "Intel Virtualization Technology" [enabled], ein "Wake on LAN at AC Mode" [disabled] sowie "SATA Configuration" (= "Select IDE / AHCI"). Der Boot-Tab ist ebenso sparsam ausgestattet, siehe oben. Medion war schon gründlich im User-Aussperren! Trotzdem nochmals danke an alle, die sich hier gemeldet haben! Und damit heißt es wohl ERLE, fürchte ich. Gruß --Zerolevel (Diskussion) 11:48, 8. Jul. 2014 (CEST)
Auf dieser Seite gibt es ein paar Bilder und eine Erklärung, wie man auf einen USB-Stick zugreifen kann - sehen die Menüs bei Dir so aus?--IP-Los (Diskussion) 12:45, 8. Jul. 2014 (CEST)
Was sagt eigentlich die Medion-Hotline zu diesem Problem? --87.149.186.134 15:40, 8. Jul. 2014 (CEST) (hier auch als 212.184.xxx zugange)
Soweit ich das sehe (nicht selbst ausprobiert!), sagen die einfach "Isso." --Zerolevel (Diskussion) 18:23, 8. Jul. 2014 (CEST)
Das klingt wirklich sehr übel. Vor allem, wenn man noch Geld ausgeben muß, um sich dann sagen zu lassen, daß man angesch**miert wurde. Medion ist also keine Option mehr. Meine ganzen Vorurteile sind mehr als bestätigt. --87.149.186.134 20:25, 8. Jul. 2014 (CEST)

Kategorien von bereits hochgeladenen Bildern anlegen[Bearbeiten]

Ich habe Bilder hochgeladen, allerdings vergessen diese einer Kategorie zuzuordnen (in einem anderen Forum wurde geschrieben, dass die Zuweisung einer Kategorie nicht so wichtig sei ...) Wie kann ich im nachhinein den Bildern eine Kategorie zuordnen? Vielen Dank!

--Tourismusverein Partschins (Diskussion) 17:33, 7. Jul. 2014 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Gib Beispiel deines Bildes (Link) und gewünsche Kat. GEEZER… nil nisi bene 17:49, 7. Jul. 2014 (CEST)
Dazu musst Du das Bild zunächst in der Commons-Umgebung anzeigen lassen, also ggf. vom Mediaviewer aus einen Klick ganz rechts unten weiter. Dort gibt es dann oben einen Reiter "Edit" (Bearbeiten) und dann kannst Du am Ende des Artikels eine Category-Zeile [[Category:xyz]] eintragen. Die Kategorie sollte allerdings schon existieren, eine neue einfach so damit anlegen, sollte man tunlichst lassen. --PeterFrankfurt (Diskussion) 04:19, 8. Jul. 2014 (CEST)
Die Kategorien in der WP sind reguliert. Auf Commons hingegen sehr offen und es können nahezu beliebige angelegt werden. Kategorien können hierarchisch vergeben werden, das bedeutet, eine Kategorie in eine andere Kategorie einzubinden. Es gibt in den Einstellungen das „HotCat“-Tool, damit lassen sich Kategorien vereinfacht wie im Visualeditor bearbeiten. Zum recherchieren, wie Artikel, Bild oder Kategorie einzuordnen wären, gibt es imo keine Tools. --Hans Haase (有问题吗) 12:09, 8. Jul. 2014 (CEST)

Bergtour über den Altlacher Hochkopf[Bearbeiten]

Hier ist eine Bergtour über den Altlacher Hochkopf südlich des Walchensees beschrieben. Unter Tourdaten wird für eine Streckenlänge von 16,61 km und Höhenunterschiede von über 500 Metern eine Gehzeit von 1:33 Stunden angegeben. Weiter unten (bzw. links) auf der Seite ist eine widersprüchliche Streckenangabe von 4,5 km zu finden. Aber beim überschlägigen Nachmessen im BayernAtlas wird klar, dass eher die 16.61 km korrekt sein dürfen. Bleibt noch die Dauer von 1:33 Stunden. Ich glaube, mit Gehen ist diese Tour in 1,5 Stunden nicht zu schaffen, da müsste man schon ordentlich rennen oder? --Ratzer (Diskussion) 17:36, 7. Jul. 2014 (CEST)

Lies die Wegbeschreibung auf der von Dir verlinkten Seite aufmerksam. Beide Daten der Kurzbeschreibung sind offensichtlich falsch. --Rôtkæppchen₆₈ 17:54, 7. Jul. 2014 (CEST)
(BK) die 1:30 Stunden und die 4,5 km beziehen sich offenbar nur auf den Aufstieg. Wenn du daraus die beschriebene Rundwanderung machst, werden es insgesamt 16,6 km, und du brauchst entsprechend länger (steht eh in der Beschreibung der Rundwanderung: 2,5+1 Stunde). --Niki.L (Diskussion) 17:56, 7. Jul. 2014 (CEST)
(BK2) Hm irgendwas stimmt aber garantiert was nicht. Denn im Kurz-beschrieb sind es plötzlich nur noch 4,5 Kilometer, dafür sind dann 1.33 Stunden schon eher realistisch. Aber sicher nicht für 16.31 Km und 500 Höhenmeter. Denn das sind sicher mindestens 21 Leistungskilometer, also etwas über 4 Stunden wären realistisch. --Bobo11 (Diskussion) 17:57, 7. Jul. 2014 (CEST)

Grobe Zeiten kannst du berechnen: Marschzeitberechnung. --193.18.240.18 14:16, 8. Jul. 2014 (CEST)

Was ist in der politischen Terminologie „ein sehr ernsthafter Vorgang“?[Bearbeiten]

Ich lese:
Regierungssprecher Steffen Seibert sprach am Freitag vor Journalisten in Berlin von einem „sehr ernsthaften Vorgang“. (Tirioer Tageszeitung)
Sollte sich eine Kooperation mit dem US-Geheimdienst bewahrheiten, "handelt sich das um einen sehr ernsthaften Vorgang", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. (dlf)
Frank-Walter Steinmeier äußerte sich ähnlich wie Merkel in Peking. Der Außenminister sagte bei einem Besuch in der Mongolei: "Sollten sich die Verdachtsmomente bestätigen, ist das auch politisch ein Vorgang, bei dem man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann." (Süddeutsche Zeitung)
Ich bin etwas irritiert. Worin unterscheidet sich der „sehr ernsthafte Vorgang“ von einem „sehr ernstzunehmenden Vorgang“ und einem „sehr ernsten Vorgang“? Kennt die politische und diplomatische Terminologie auch den humorvollen oder nicht ernst gemeinten Vorgang. Oder den gelangweilten Vorgang?
Und worin besteht der Vorgang? Ist damit gemeint, daß etwas vorgeht oder vorgegangen ist? Oder geht es um einen Vorfall. Ist eigentlich ein ernstzunehmender Sachverhalt oder eine ernstzunehmende Tatsache gemeint? Da sind ein Regierungssprecher, eine Bundeskanzlerin und ein Außenminister und ihre Beraterstäbe im Hintergrund. Die benutzen solche Worte in einer politische krisenhaften Situation doch sicher nicht leichtfertig. Die haben sich doch etwas dabei gedacht, wenn sie sich für die Formel „ein sehr ernsthafter Vorgang“ entscheiden.
Wobei mir schleierhaft bleibt, wie ein Vorgang das macht, so ernsthaft zu bleiben. Sicher, man kann die Bundesrepublik allen Ernstes ausspionieren. Oder man nimmt es sehr ernst, wenn man das herausfindet. Aber entwickelt der Vorgang selbst so etwas wie Eigensinn? „Ich kann machen was ich will, aber dieser Vorgang beharrt trotz aller Scherze hartnäckig darauf, ernsthaft zu bleiben...“
Gibt es denn vergleichbare Benennungen in anderen Zusammenhängen? Handelt es sich um eine allgemein akzeptierte Formel für etwas Bestimmtes, das mir entgangen ist? Ich lese im Gegensatz zu den zitierten Verlautbarungen im Jahrbuch 2005 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt: „Eine Parlamentsentscheidung ist kein pop-kulturelles »Event«, sondern ein ernsthafter Vorgang mit Folgen.“ Das leuchtet ein. Wer kann helfen und Licht in die Angelegenheit (oder diesen Vorgang?) bringen. --212.184.143.28 18:02, 7. Jul. 2014 (CEST)
Duden hat für das Wort "ernsthaft" mehrere Bedeutungen. In diesem Fall ist offenbar nicht die von dir vermutete Bedeutung 1., sondern es geht Richtung 2. bzw. 4. Meinem Sprachgefühl nach hätte ich in einer solchen Situation zwar auch eher "ernst"/"ernstzunehmend" gewählt, aber gemäß Duden ist die Wortwahl der Regierung offensichtlich nicht falsch und man darf davon ausgehen, dass man sich bei sowas auf eine Sprachregelung einigt. Auch bei "Vorgang" sehe ich keine sprachliche Schluderei; du wirst vermutlich ebenfalls schon das eine oder andere Mal gefragt haben: "Was geht hier vor?" Vorgang und Vorfall können also durchaus synonym gebraucht werden; eine bekannte Onlineenyzklopädie sagt dazu in dem entsprechenden Artikel, dass man unter einem Vorgang einen Ablauf oder ein Geschehen zu verstehen hat. Geschehen ist, dass ein BND-Mitarbeiter offenbar im Auftrag eines amerikanischen Geheimdienstes über längere Zeit geheime Unterlagen ausspioniert hat. Das ist ein Vorgang, ein Ereignis, etwas, das passiert ist. Und die Regierung stuft dieses Ereignis, diesen Vorgang als gewichtig/schwerwiegend/ernsthaft ein. --178.8.109.235 18:38, 7. Jul. 2014 (CEST)
„Gewichtig“ hätte mich überzeugt. Wenn es aber, wie im Duden, im Sinne von „eindringlich“ verstanden wird, kann ich hier nicht folgen. Die Bedeutung „sehr [stark], gefährlich“ scheint mir eher in den medizinischen Sprachgebrauch zu passen. Beispiel: Jemand ist ernsthaft erkrankt. Im politischen Sinn wäre das auch eher sinnentleert. Es könnte auch eine Versetzung ernsthaft gefähdet sein, also eine Gefahr bestehen. Sie wollen aber doch transportieren, daß sie das Geschehene ernst nehmen und nicht, daß wir uns in Gefahr befinden. Für den Fall, daß man von einem „befreundeten“ Staat, mit dem man in der NATO verbunden ist, mit großer Selbstverständlichkeit ausspioniert wird, sehe ich eigentlich keine Abstufungen, denn die Tatsache der Spionage bleibt die gleiche, ob nun ein unbedeutender oder ein ernsthafter Schaden (vergleichbar mit der ernsthaften Erkrankung) angerichtet wurde. Und auf diese Tatsache bezöge sich ja die Wertung.
Von den Begriffsbildungen der bekannten Onlineenyzklopädie ist meines Erachtens nur das Geschehen tauglich. Ein Spionagefall ist kein Ablauf (auch wenn er einen hat) und kein Prozeß (der meines Erachtens Regeln folgt). Die naheliegenden Späße mit dem Wort „Arbeitsvorgang“ spare ich mal aus.
Mal als Hypothese: In den politischen Statements werden Geschehen und Sachverhalt verwechselt. Bei der Bewertung greifen sie entsprechend ihrer Reflexe im Umgang mit Beanspruchungen auf die Wortwahl Vorgang im Sinne von Verwaltungsvorgang zurück. Neben Vorgängen, die sie möglicherweise weniger ernst nehmen, ist das ein ernster: „Legen Sie diese Akte bitte immer ganz oben auf den Stapel...“ --212.184.143.28 19:04, 7. Jul. 2014 (CEST) Ergänzung: "Geschehen ist, dass ein BND-Mitarbeiter offenbar im Auftrag eines amerikanischen Geheimdienstes über längere Zeit geheime Unterlagen ausspioniert hat." Nein, das wissen wir nicht. Es gibt Hinweise (Angebot an Moskau), daß der Täter aus Geldgier eigeninitiativ gehandelt haben könnte. Der Skandal besteht darin, daß der Waffenbruder USA, besser die CIA stillschweigend gekauft und die Bundesregierung nicht gewarnt haben. Das ist ein Sachverhalt. --212.184.143.28 19:12, 7. Jul. 2014 (CEST)
Der Begriff „Haushaltsloch“ hat damit eines gemeinsam. Es verhindert jegliche Schuldzuweisung und stochert vorsichtig im Schlamm nach Verantwortung für die Vorfälle. Wie sich hier und bei NSU zeigte, hatte man die eigenen Leute nicht richtig oder für das richtige bezahlt. --Hans Haase (有问题吗) 12:24, 8. Jul. 2014 (CEST)

IP-basierte Anschlüsse der Telekom[Bearbeiten]

Habe ein Entertain-Anschluss der Telekom mit ISDN und DSL 50.000. Seit Tagen belagern mich Beraterinnen der Firma mit Hiobsbotschaften, bis 2016/17 wird alles auf ip-Technologie umgestellt, in Berlin dann bereits ab Ende 2014 zwangsweise. Wenn ich es gleich beantrage, bekomme ich 120 € gutgeschrieben, der Anschluss ist dann ca 4 € im Monat billiger (ISDN ist im neuen Anschluss schon drinne). Betreibe - außer TV und Internet - zwei analoge Telefone, neuerdings kam jedoch ein Drucker mit Faxfunktion hinzu. Meine derzeitige museumsreife ISDN-Anlage Concept XI420 muss verschrottet werden, da ich mit Windows 7 keinen Zugriff auf sie habe (sie funktioniert eben weiter aus Gewohnheit, neue Einstellungen nicht möglich). Folgende Fragen dazu:

  • welche Nachteile sind damit verbunden, worauf müsste ich verzichten??
  • ich bekomme zwar auch einen neuen Router (921 anstatt 723), der allerdings auch nur 2 analoge Geräte bedient, so dass ich entw. eine neue Anlage (wohl Eumex 420) oder ein ISDN Telefon (mit AB, preislich in etwa gleich rund 100 €) kaufen müsste - eine andere Lösung gibt es wohl nicht, oder?

Danke im Voraus, Gruß -jkb- 18:31, 7. Jul. 2014 (CEST)

Keine Information zu deinen Fragen, aber ein Hinweis: Mit dem Neuvertrag versucht die Telekom, dich um weitere 24 Monate an sich zu binden. Ob du das möchtest oder nicht, ist deine Sache - es sollte dir nur bewusst sein. --88.130.94.51 18:41, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ja ja, ist klar, ich halte alle Provider für gleich gut oder gleich schlimm, somit steht ein Wechsel nicht an. Hier weiß ich, wen ich da habe :-). Danke, -jkb- 18:45, 7. Jul. 2014 (CEST)
Das ist nur eine Marketingmasche. Die Telekomiker können ISDN nicht einfach so abschalten, weil genug ISDN-Telefonanlagen da draußen rumstehen, die garantiert nicht alle knall-auf-Fall ersetzt werden, nur weil die Telekom das so möchte. Allenfalls gibt's keine Neuverträge mehr, oder (wahrscheinlicher) keine Neuverträge für Privatkunden.
BTX gab es übrigens bis 2001, für Online-Banking gar bis 2007, Datex-P bis 2010. Soviel zu "wir stellen bald alles um". 2030 vielleicht. -- Janka (Diskussion) 19:14, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich bin vor knapp zwei Jahren von ISDN auf IP-basiert umgestiegen. Ich habe mir gleich eine Fritzbox 7390 geholt. Da kann ich die gesamte ISDN-Hardware weiterbetreiben. Die Fritzbox hat zwei Analogports und einen ISDN-Port, an den man zur Not einfach die alte Anlage anschließt. Meine Fritzbox hat damals über 200 Euro gekostet, der IP-basierte Anschluss kostet dafür 4 Euro im Monat weniger. In insgesamt 50 Monaten hat sich die Sache also amortisiert. Ich bekam zusätzlich 45 Euro Gutschrift dazu. Der Nachteil an der Fritzbox ist, dass Wählscheibentelefone wie mein gutes altes FeTAp 791 daran nur noch klingeln und sprechen können, aber nicht mehr wählen. Um das wieder zum vollen Leben zu erwecken, müsste ich wie gesagt eine ISDN-Telefonanlage anschließen, worauf ich verzichte. Ich habe momentan drei DECT-Telefone, zwei Analogtelefone und ein ISDN-Telefon an der Fritzbox in Betrieb. --Rôtkæppchen₆₈ 20:35, 7. Jul. 2014 (CEST)
@Janka: Im geschäftlichen Bereich („T-Systems“) ist das sicher richtig. Viele POS-Terminals, Geldautomaten und auch kommerzielle Alarmanlagen brauchen einen „echten“ ISDN-Anschluss und funktionieren mit IP-basierter ISDN-Emulation nicht oder nicht richtig. Im Privatkundenbereich gilt eher das KISS-Prinzip. Durch die sukzessive Umstellung auf IP-basierte Technik im Massenmarkt Privatkundenanschluss („Telekom Deutschland GmbH“) spart die DTAG viel Geld. Ein Teil dieser Ersparnis wird an den Endkunden weitergegeben (verminderter Monatspreis, Gutschrift bei Bestellung). Ein weiterer Nachteil ist, dass die Verantwortung für den Betrieb eines Teils der notwendigen Hardware an den Kunden delegiert wird. Der darf auch noch den Strom dafür bereitstellen. ISDN- und Analogtelefone liefen zur Not auch mit reiner Amtsspeisung. --Rôtkæppchen₆₈ 21:11, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe diese Umstellung auch gerade hinter mir und fast hätte sie auch reibungslos geklappt. Bei mir läuft ebenfalls kein Speedport, sondern die Fritzbox 7390 mit dem ursprünglichen ISDN-Telefon. Fast geklappt bezieht sich darauf, das am Tag der Umstellung morgens noch ISDN funktionierte, dann mittags neu verkabelt (NTBA und Splitter raus), DSL auch synchronisierte aber die Zugangsdaten abgelehnt wurden. Wobei es vorher ein Schreiben gab, dass sich nichts ändert. Am übernächsten Tag fand sich dann plötzlich ein Brief im Briefkasten mit einer geänderten Anschlußkennung. D. h. 1 1/2 Tage ohne funktionierenden Anschluß und jede Menge vertane Zeit, sowohl bei mir, als auch in der Störungsstelle. --Potisiris (Diskussion) 21:55, 7. Jul. 2014 (CEST)
>Na ja, Fritzbox: erst einmal brauche ich mehr als zwei analoge Anschlüsse, dann kostet sie auch, und vor allem: wie verträgt sich mein Entertain-Receiver mit dem Ding? Ich denke, da wäre der Umstieg mit 140 € Gutschrift lukrativer, da die Geräte aufeinander abgestimmt sind und eine Anlage wie die Eumex (4x analog) bekomme ich schon für unter 100 Euro. -jkb- 00:57, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ich hatte Entertain und sowohl die alte Fritzbox 7170, als auch die neue 7390 haben keinerlei Probleme mit Telekom Entertain. Von Eumex-Anlagen (Originalhersteller DeTeWe) kann ich nur abraten. Ich kenne vier Leute mit Eumex-Anlage und alle vier haben/hatten Probleme damit. Die eine Eumex musste nach Absturz 24 Stunden (!) vom Netz, damit sie wieder funktionierte. Wenn Du keine internen Telefonate führen willst, kannst Du einen ISDN-Terminaladapter an die Fritzbox anschließen. Aber auch hier gilt: Eumex- und DeTeWe-Adapter sind tabu wegen ihrer Absturzhäufigkeit. Wenn Du Schnurlostelefone hast, kannst Du diese direkt in die Fritzbox einbuchen und die originale Basisstation nur noch als Ladesockel benutzen. Das spart Verkabelungsarbeit und die Analoganschlüsse bleiben für Fax- und Multifunktionsgeräte frei. Anrufbeantworter und Fax kann die Fritzbox mit Bordmitteln, sodass ein separates Faxgerät eigentlich nur noch zum Abschicken mehrseitiger Papiervorlagen gut ist. Der Rest geht über PC, Fritzbox und Email. Ich kann meine Festnetzfaxe auf dem Smartphone lesen, dank Fritzbox mit Fax-als-Email-Weiterleitefunktion. --Rôtkæppchen₆₈ 01:37, 8. Jul. 2014 (CEST)
@„aufeinander abgestimmt“: Die Telekom-Speedport-Geräte sind fast so teuer wie eine Fritzbox, kommen teilweise vom selben Hersteller oder aus derselben Fabrik, sind aber längst nicht so vielseitig und komfortabel. Wenn ich die Wahl zwischen Speedport und Fritzbox hätte, würde ich sofort wieder eine Fritzbox nehmen. Meinen Speedport habe ich an einen ehemaligen Eumex-Benutzer verschenkt. Ich hab dafür dessen Eumex bei mir in der Fernmeldealtlastenkiste, nebst zwei Telekom TA 2a/b Komfort aus den 1990er-Jahren, die ich ebenfalls weiterempfehle. --Rôtkæppchen₆₈ 01:46, 8. Jul. 2014 (CEST)

Fahrradverkauf[Bearbeiten]

Hallo zusammen,

ich plane Ende August eine Radtour nach Kopenhagen. Dort würde ich dann gerne auf einem Flohmarkt mein Fahrrad verkaufen, um mir anschließend ein Neues anzuschaffen. Kann mir jemand einen Tipp geben, ob und wann es dort sowas gibt? Ein Online-Flohmarkt über Facebook oder ähnliches wäre auch ganz geeignet. Vielleicht hat mir ja jemand einen Link dazu. Dänisch-Kenntnisse sind leider nicht vorhanden. Eine Rücküberführung nach Deutschland ist mir zu teuer. LG Stefan 20:38, 7. Jul. 2014 (CEST)

Fahrrad-Parkplatz in Kopenhagen (D-Mark), auch rechts und links hinten noch Fährräder. Und wenn man ganz genau hinsieht auch Fahrräder in den Bussen und in den Bäumen ... ;-)
Madame sagt: Vorplanen und bei http://www.dba.dk/ einstellen (Englisch sollte OK sein). Du weisst, dass Kopenhagen eine riesenhohe Fahrraddichte hat? Diese Fahradfahrer"geschwader"? (Weil das Parken von Autos *#§!-teuer ist...?) GEEZER… nil nisi bene 21:58, 7. Jul. 2014 (CEST)
Hallo Grey Geezer, danke für den Link, das sieht doch ganz gut aus! Ich kenne Kopenhagen bereits, und die Fahrraddichte ist ja nun auch kein Nachteil, finde ich. Immerhin zeigt das ja, dass potentielle Nachfrage vorhanden ist. LG Stefan 00:12, 8. Jul. 2014 (CEST)
Nun das Problem ist eher mit was für Fahrräder da vor allem rumfahren. Möglichst einfach heisst da das Motto, also möglichst wenig Gänge und Verzicht auf sonstigen Schnickschnack. Wenn Schaltung, dann Nabenschaltung. Kurzum also eher Fahrräder mit denen du keine lange Fahrradtour machst. Erwarte also besser nicht einen guten Verkaufspreis für Extras. Aber ein richtig teures Modell wird es kaum sein, weil dann würde sich der Rücktransport ja lohnen. Wenn du es loswerden musst folgender Tipp. Funktionsfähige Fahrräder wird man ansonsten auch bei karitativen Organisationen los (halt ohne was dafür zu kriegen). --Bobo11 (Diskussion) 06:46, 8. Jul. 2014 (CEST)
Gibt es nicht auch Diebstahlversicherungen?--87.162.250.80 09:00, 8. Jul. 2014 (CEST)
Es handelt sich um ein Pegasus Premio SL, Kettenschaltung und 8 Jahre alt. Der gesamte Kettenantrieb muss wegen Verschleiß erneuert werden, aber das lohnt sich halt für mich nicht mehr. Dass die dort keine 21 Gänge brauchen, war mir so noch gar nicht bewusst. Aber das ist ja eigentlich egal. Sonst ist alles in Ordnung mit dem Rad. Dachte an umgerechnet 100€. Neupreis war 499€. LG Stefan 13:21, 8. Jul. 2014 (CEST)
Stell Dich oben auf den Frederiksberg und halte die an, die pustend rot ankommen, und erklär ihnen, wozu 'ne Gangschaltung gut ist. ;) Ansonsten kann man in Dänemark beim Genbrug Fahrräder für'n Appel und 'n Ei kriegen, was Deine Chancen leider nicht erhöht. Meiner Wahrnehmung nach stehen die schnieken Kopenhagener ja auf Retro und Qualität. (Dein Fahrradtyp scheint im Übrigen in den dänischen Cykel-Butiken nicht geführt zu werden.) DBA ist ne gute Anlaufstelle. Hier ist ansonsten ne Übersicht über aktuelle physische Flohmärkte (loppemarkeder): [7] Catfisheye (Diskussion) 20:10, 8. Jul. 2014 (CEST)
... oder man steckt noch etwas Arbeit hinein und zielt auf Nischenmärkte... Ich habe - vorher - nachgesehen: Wikinger-Begräbnisse für Fahrräder scheinen die Dänen nicht anzubieten. GEEZER… nil nisi bene 17:38, 9. Jul. 2014 (CEST)

8. Juli 2014[Bearbeiten]

Gehüllte Coca-Cola-Trinkhalme[Bearbeiten]

Wo bekommt man diese in Papier gewickelten und mit Coca-Cola-Schriftzug versehenen dünnen Trinkhalme her? Im Internet scheinen die Großpackungen wohl ausverkauft zu sein. --92.75.59.51 11:00, 8. Jul. 2014 (CEST)

Du meinst solche? --88.130.96.140 11:13, 8. Jul. 2014 (CEST)
Die wohl nicht... Ich würde mich mal an einen Getränkegroßhändler wenden; die sind mit derlei Zubehör/Werbeartikeln meist umfangreich ausgestattet. Gr., redNoise (Diskussion) 11:17, 8. Jul. 2014 (CEST)
So etwas? (... wobei mich das retro in Bezug auf Trinkhalme etwas verwirrt...) GEEZER… nil nisi bene 11:29, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ja, ganz genau die. --92.75.59.51 11:38, 8. Jul. 2014 (CEST)
Künstlich verknappt/verteuert bei A. GEEZER… nil nisi bene 11:51, 8. Jul. 2014 (CEST)
Wieso verteuert? 100 Stück für 7 Dollar 40 gegen 10 Stück für 1 Euro, das ist der halbe Preis. --YMS (Diskussion) 12:42, 8. Jul. 2014 (CEST)
Du hast recht... Ich war von dem Bild "Ummantelte Löcher mit Papierumhüllung" abgelenkt. Sorry... GEEZER… nil nisi bene 13:28, 8. Jul. 2014 (CEST)
Zum Euro für 10 kommen aber noch 25 Euro für den Versand... Hier 1000 Halme für knapp 5 Geld. Allerdings wohl keine kurzen dünnen... -- Ian Dury Hit me  13:41, 8. Jul. 2014 (CEST)
Die sind aber eben ausverkauft :-( --92.75.59.51 14:40, 8. Jul. 2014 (CEST)
"gehülst" ... wieder etwas gelernt. GEEZER… nil nisi bene 14:43, 8. Jul. 2014 (CEST)
Die 25 Euro Versand gelten offenbar von Deutschland nach Italien. Tauscht man Geezers italienischen eBay-Link gegen seine deutsche Version aus, reduziert sich das auf 1,90. --YMS (Diskussion) 14:48, 8. Jul. 2014 (CEST)

The Return of Mustang[Bearbeiten]

"Sehr geehrter Herr Xx. XXX, vielen Dank für Ihre E-Mail. Das Waschmittel Mustang wurde in Deutschland 1976 eingeführt und ab August 1985 nicht mehr produziert und im Handel angeboten. Leider liegen uns aktuell keine Angaben dazu vor, ob Mustang danach weiterhin noch in anderen Ländern verkauft wurde. Wir hoffen, Ihnen weitergeholfen zu haben. Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne wieder an. Mit freundlichen Grüßen H. Consumer Service. GEEZER… nil nisi bene 11:15, 8. Jul. 2014 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Ab in den Stall ... GEEZER… nil nisi bene 17:26, 9. Jul. 2014 (CEST)

Private Personen[Bearbeiten]

kann mann auch Privatpersonen auf die Wikipedia seite setzen (nicht signierter Beitrag von 134.130.15.1 (Diskussion) 11:21, 8. Jul 2014 (CEST))

Nur wenn Privatpersonen auch relevante Privatpersonen... GEEZER… nil nisi bene 11:24, 8. Jul. 2014 (CEST)
Nein, nur berühmte. Aber als Privatperson kann man zum Beispiel einen Blog oder eine Homepage ins Internet setzen, bei manchen Anbietern auch kostenlos. --Eike (Diskussion) 11:24, 8. Jul. 2014 (CEST)
Wenn ihr endlich den Artikel über MICH zulassen würdet, wäre ich die erste völlig uninteressante Person mit Wikipediaartikel. Damit könnte ich im Fernsehen auftreten und wäre dann "eine weit bekannte Persönlichkeit aus der Unterhaltungsbranche", womit das Relevanzkriterium erfüllt ist. --Optimum (Diskussion) 11:50, 8. Jul. 2014 (CEST)
…oder per Paradoxon reinmogeln: „Die mit Abstand irrelevanteste Person der Welt…“ :D —[ˈjøːˌmaˑ] 11:55, 8. Jul. 2014 (CEST)
Visuelle Umsetzung: „Allem Zukünftigen beißt das Vergangene in den Schwanz.“ (unkommentiert von GG)
Darf hier nicht fehlen. --Eike Der hier auch nicht. Rôtkæppchen68
Der "grösste Glückspilz der Welt" wurde bei uns gelöscht (und ich habe mitgeholfen).
Low energy project proposal: Einfach nicht sterben und 110+ Jahre alt werden ... man hört nichts mehr, man sieht nichts mehr, man riecht 'n bissl muffig - ABER man kriegt einen WP-Eintrag. Easy... GEEZER… nil nisi bene 11:58, 8. Jul. 2014 (CEST)
Das erinnert mich an den Fehler, der erst in Wikipedia steht und dann von hochbezahlten Journalisten abgeschrieben wird, womit sich die nötigen Quellen ergeben, um die Falschinformation zu belegen, so dass sie ab dann auch noch den Anschein der Korrektheit aufweist, da sie ja schließlich ordnungsgemäß bequellt ist. --88.130.96.140 11:58, 8. Jul. 2014 (CEST)
Dass Wikipedia sich nicht selbst frisst, ist durch die Richtlinien festgelegt. Da mögen Datum/Zeit der Bearbeitungen und der Referenzen ebenfalls hilfreich sein. --Hans Haase (有问题吗) 12:34, 8. Jul. 2014 (CEST) Filibuster! Was Filiz Buster? – Nein Dolly Buster!
Huh? --88.130.96.140 14:16, 8. Jul. 2014 (CEST)
Klar, jede Menge Eintagspornosternchen und It-Girls schaffen das problemlos. Yotwen (Diskussion) 14:17, 8. Jul. 2014 (CEST)
Da könnte man doch gleich eine Anschlussfrage hinterherschießen: Welche Person mit eigenem Artikel in der dt. Wikipedia musste zur Erfüllung der Relevanzkriterien am wenigsten Aufwand betreiben oder "leiden" (finanziell, körperlich, intellektuell, künstlerisch/darstellerisch, etc.)? Man könnte noch unterscheiden in: a) Hat selbst dazu beigetragen und b) Ist zufällig relevant geworden, da zur richtigen/falschen Zeit am richtigen/falschen Ort. In eine berühmte Position reingeboren werden (Prinzessin, Firmenerbe etc.) sollte nicht zählen...davon gibt es genug. Und es sollte eine Methode sein, für die man prinzipiell keine besondere Gabe oder Eigenschaft haben muss - die also praktisch jeder anwenden kann. Also - gesucht ist letztendlich die Antwort auf die Frage: Wie schaffe ich es todsicher (nein...bitte keine Scherze: spektakuläre Selbstmorde oder Taten, bei denen man Schmerzen leiden muss sind wie oben schon gesagt ausgeschlossen) und ohne großen Aufwand in die Wikipedia? --Blutgretchen (Diskussion) 14:56, 8. Jul. 2014 (CEST)
Betrachen wir kurz George of Cambridge. Der pisst Leute an, scheisst in die Hose und kann sich selbst nicht-alkoholisiert nur lallend verständlich machen. Aber offensichtlich zweifelt niemand an seiner Relevanz. Leistung? Die gleiche, die jedes so gut wie jedes lebende Kind in dieses Alters auch vollbracht hat. Geht ganz leicht. Yotwen (Diskussion) 15:29, 8. Jul. 2014 (CEST)
"In eine berühmte Position reingeboren werden (Prinzessin, Firmenerbe etc.) sollte nicht zählen...davon gibt es genug." --Eike (Diskussion) 15:37, 8. Jul. 2014 (CEST) PS: Und ich dachte jetzt, du beziehst dich auf diesen "Pinkel-Prinzen". :D
Naja, wenn Zufall ausgeschlossen wird, dann sind alle "Berühmtheiten" aus dem Präkariatsfernsehen auch hinfällig. Selbst akademische oder künstlerische Leistungen sind zu einem sehr großen Anteil Glückssache. Da bleibt dann wirklich nur sehr, sehr alt werden. Yotwen (Diskussion) 15:55, 8. Jul. 2014 (CEST)
Alle benannten Personen, die sich alphabetisch sortieren lassen, sind interessant. Wir brauchen nur noch ein Relevanzkriterium für "interessant". --mfb (Diskussion) 16:36, 8. Jul. 2014 (CEST)
<kawetsch>Selbst namenlose Personen wären interessant, wenn man aus deren Geburtsdatum und -zeit sowie Geokoordinaten des Geburtsorts einen ganzzahligen Hashwert bilden kann. --Rôtkæppchen₆₈ 22:36, 8. Jul. 2014 (CEST)
Mit durchschnittlicher körperlicher Fitness - und am Besten mit einem "exotischen" Reisepass - schafft man am leichtesten im Sport die RKs. Es gibt genug Hobbysportler, die über schlichte Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft in einer Randsportart, zu Artikelehren kamen. --NCC1291 (Diskussion) 17:53, 8. Jul. 2014 (CEST)
@Fragesteller: meinst du wirklich eine wikt:Privatperson? Wenn nein, was dann? Eine beliebige Person? --Neitram  17:37, 8. Jul. 2014 (CEST)
  • Ja, wenn du relevant bist. Es gibt für das relevant sein einfachere und schwierigere Wege. Aus dem Bauch hinaus würde ich jetzt sagen einfache Wege sind Politik oder Sport (Planbar und Gesetzes konform versteht sich). Je nach Land und Sportart ist da relativ einfach, an der Olympiade teilzunehmen. Man schaue einfach wie Vanessa-Mae es 2014 schaffte, mit bisschen Ehrgeiz und dem richtigen Pass ist das zu schaffen. In andern Ländern (wie der Schweiz) ist das sich wählen lassen ein durchaus nicht hohe Hürde. Die Sache mit der Kunst ist eben doch noch bisschen mehr Glücksache (jedenfalls wenn man auch noch Selbstachtung besitzt und DSDS und Co. ausklammert). Ansonsten Biologie Studium machen (nicht zwingend aber sicher hilfreich) in den Regenwald (alternative Ozean, leider noch nässer) gehen und eine neue Art beschreiben. --Bobo11 (Diskussion) 18:15, 8. Jul. 2014 (CEST)

Farang Ding Dong![Bearbeiten]

--84.167.217.138 12:46, 8. Jul. 2014 (CEST)

Rüdes thailändisches Schimpfwort für "verrückte Ausländer". GEEZER… nil nisi bene 13:12, 8. Jul. 2014 (CEST)
Hat auch die Bedeutung von "Wahnsinn!". GEEZER… nil nisi bene 13:20, 8. Jul. 2014 (CEST)
Nicht zu verwechseln mit Rama Lama Ding Dong. -- Ian Dury Hit me  13:22, 8. Jul. 2014 (CEST)
... oder "nur" Ding Dong... GEEZER… nil nisi bene 13:26, 8. Jul. 2014 (CEST)
<kwätsch> Hier fehlt in der Liste aber noch der Avonberater. --87.149.186.134 15:51, 8. Jul. 2014 (CEST)
... oder Dong Fang Hong... --Optimum (Diskussion) 14:09, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass sich ein ST-TNG-Schreiber von diesem Wort zu Ferengi (im Link etwas weiter unten) hat inspirieren lassen... GEEZER… nil nisi bene 17:12, 8. Jul. 2014 (CEST)

Ahnenforschung[Bearbeiten]

Ich möchte in Sachen Ahnenforschung einen Kontakt mit Leuten im Stadt- oder Kirchenarchiv. Es geht mir darum, dass Leute aus Salzburg-Westerwald Ende des 18ten Jahrhunderts nach Lindenau-Ostpreussen ausgewandert sind. Dabei geht uns um Karl Eich, ev. und Charlotte, geb. Thal, bzw. deren Eltern ? Gibt es, bezw. gab es Familiennamen Eich, Thal, Link ? Erbitte Antwort per Adresse: Wilhelm Johann Römer, --88.152.25.51 16:23, 8. Jul. 2014 (CEST)

Bitte beachten: Wie im Kopf dieser Seite annonciert werden Antworten nur hier gegeben. --87.149.186.134 16:27, 8. Jul. 2014 (CEST)
Was zu Geschichte: Durch die Pest um 1700 war Ostpreußen ziemlich ausgedünnt. Im Kirchenstaat Salzburg verfügte der katholische Erzbischof am 31. Oktober 1731, dass seine Protestanten binnen acht Tagen sein Gebiet zu verlassen hätten. Etwa 20.000 dieser Salzburger folgten dann „gerne“ der Einladung des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I sich in Ostpreußen anzusiedeln, besonders in dem Gebiet um Gumbinnen. Könnte es sein, dass die Gesuchten dazu gehörten, oder sind sie "Nachzügler" Ende 1700. Unterlagen im Heutigen Ostpreussen zu bekommen, das geteilt zu Russland und Polen gehört, ist besonders in der Oblast Kaliningrad schwierig bis nicht möglich, gering bessere Chancen gibt es in Polen. In beiden Fällen müsste man wissen, wohin die gezogen sind. (Lindenau gab es 2 Mal, heute Oserki in Kaliningrad und Lipowina in Polen.) Den Namen Eich gibt es 1518 Mal im Telefonbuch Deutschlands, Thal 444 Mal und Link über 6000 Mal. In Salzburg gibt es nur eine Frau Thal, die beiden anderen nicht. --87.162.250.80 16:57, 8. Jul. 2014 (CEST)
Man könnte sich in die freie Ost/Westpreussen-Genealogie-Liste einschreibun und fragen. Da lesen ein paar Hundert Forscher mit. GEEZER… nil nisi bene 17:08, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ein sehr aktives Internetforum: http://forum.genealogy.net/ 194.56.4.53 19:18, 8. Jul. 2014 (CEST)
Der Fragesteller meint wahrscheinlich Salzburg (Westerwald), nicht das Erzbistum. --Bremond (Diskussion) 19:42, 9. Jul. 2014 (CEST)

Frage an Leute, die sich mit AKKUs auskennen[Bearbeiten]

Hallo, ich bin leider (noch) nicht so mit Volt/Ampere Rechnungen fit. Es geht um diesen Akku.
Wie lange kann ich damit (bei vollem Akku) einen Verbraucher mit beispielsweise 5V/1A betreiben?
Wie oft kann ich diesen Akku schätzungsweise aufladen, bis er kaputt geht?
Vielen Dank, mfG--Tronkenburger (Diskussion) 18:36, 8. Jul. 2014 (CEST)

Ehm, das kommt jetzt wirklich drauf an mit was du von den 230 Volt 50 Hz das das Gerät ausspuckt, auf deine gewünschten 5 Volt kommst. Das Teil liefert das, was man unter Netzstrom versteht (kurzum was aus der Steckdose kommt). Ich vermute mal ganz schwer, das Teil ist NICHT das, was du eigentlich gesucht hast. --Bobo11 (Diskussion) 18:47, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ah, danke. Das habe ich vergessen. Der Input von dem Stecker des Verbrauchers sei 200-240V, 50/60HZ mit 0,15A. Ich habe keine Ahnung wie man das rechnen kann.--Tronkenburger (Diskussion) 18:52, 8. Jul. 2014 (CEST)
AGM Bleiakkus haben einen recht hohen Entladestrom. Der zweite Flaschenhals ist der Wandler auf 230V. Der macht 225 VA, was geschätzte 200W abzüglich 10% Wirkungsgrad = 180W sein könnten. Das das Ladegerät hier nur vielleicht geregelt ist, solltest Die Ladezeit nicht überschreiten. Der 12-V-Ausgang ist wohl mit 10A abgesichert, um Kabelbrände zuvermeiden. --Hans Haase (有问题吗) 19:20, 8. Jul. 2014 (CEST)
Solltest Dich erkundigen, ob für das Gerät eine Ersatzbatterie erhältlich ist. Das sind oft standardisierte Typen, die man nachbekommt. Wenn nichts anderes angegeben, rechne mit 3 Jahren Lebenserwartung der Batterien dieser Größe und Technologie. Der Wert ist für permanente Verwendung in USVs, die gelegentliche Nutzung kann besser ausfallen. --Hans Haase (有问题吗) 19:24, 8. Jul. 2014 (CEST)
1. also diese 20Ah sagen erstmal nich so richtig, wieviel Watt·Stunden (Wh) man da raus kriegt... 2. sagen wir es wären 200Wh bei einer Entnahme von 20W (also 10h mit 1,7A am 12V Ausgang saugen), dann dürfte der Akku tiefentladen sein, was Blei-Akkus eher doof finden (also nich so oft mitmachen... überhaupt machen die nich viel und nich oft mit im Vergleich zu LiFePO4, die aber auch höchstens 80% ihrer Nennkapazität überhaupt nutzen können, aber 1000 Zyklen durchhalten...)... --Heimschützenzentrum (?) 21:53, 8. Jul. 2014 (CEST)
ELV schreibt, der volle Akku „läuft“ bei einer Leistungsabgabe von 300 Watt etwa 30 Minuten lang auf dem 230V-Ausgang. Die von Dir genannten 0,15 Ampere erfordern eine Leistungsabgabe von lediglich (0,15A x 230V) = 34,5 Watt. Das ist ~ 8,7 mal weniger als die angegebenen 300 Watt, was eine entsprechend längere „Laufzeit“ erwarten läßt:
8,7 x 30 min ergibt gerundet 261 Minuten, etwa 4 Stunden und 20 Minuten. --87.163.92.168 22:44, 8. Jul. 2014 (CEST)
Und jetzt noch die 3,6 VA Eigenverbrauch des Umrichters einrechnen… --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 8. Jul. 2014 (CEST)
Äh, ich habe interessiert mitgelesen und keine Ahnung, aber 5V/1A entspricht ziemlich genau meinem Nexus-Tablet-Dings. Und es kann doch eigentlich nicht sein, dass dieser Riesen-Akku gerade mal genug Ladung für 4 Stunden Tablet hat? Und: Ist es sinnvoll, für 5 Volt erst auf 230 Volt hochzugehen, statt an den 12V-Ausgang einfach an einen 10-Euro-Autoanzünder-5-Volt-USB-Stecker ranzuhängen? --Rudolph Buch (Diskussion) (Paid contributions disclosure) 00:20, 9. Jul. 2014 (CEST)
Aus Sicht der Energieeffizienz hast Du sicher recht. Der Unterschied ist, dass man ja einen Zigarettenzünder-USB-Adapter mit 1 A besorgen müsste – viele haben nur 500 mA –, dazu ggf. einen passenden Steckadapter. Das 230-Volt-USB-Ladegerät ist wahrscheinlich schon vorhanden. --Rôtkæppchen₆₈ 00:28, 9. Jul. 2014 (CEST)
@Rudolph: 5V/1A bedeuten einen (Spitzen-) Leistungsbedarf von (bis zu) 5 Watt (= 5V x 1A). Analog dem Rechnungsgang von 22:44 kann der Riesen-Akku 5 Watt für 30 Stunden bereit stellen. Nicht berücksichtigt sind allerdings Verluste, wie sie im Netzteil des Tablets entstehen (siehe Rotkäppchen 22:55)und die die Zeit etwas verringern, und dass die 5V/1A nur als Spitzenwert verfügbar sein müssen, was die Zeit deutlich verlängern dürfte. Die für einen normalen Gebrauch eines Tablets typische, durchschnittliche Leistungsaufnahme ist mir nicht bekannt (habe keines), aber zwei Tage durchgehende Nutzung sollten mindestens drin sein. --87.163.92.168 01:13, 9. Jul. 2014 (CEST)
Rechne einfach t = \frac{(300\mathrm{\ W} + 3,6\mathrm{\ VA})\cdot\tfrac12\mathrm{h}}{P  + 3,6\mathrm{\ VA}} mit 5 V · 1 A = 5 W ergibt das 17 Stunden und 39 Minuten mit (verlustfrei gedachtem) 12-Volt-Adapter. Mit 230-Volt-Netzteil (230 V · 0,15 A = 34,5 VA) sind es 3 Stunden und 59 Minuten. Ich hab der Einfacheit halber durchgehend mit cos φ = 1 gerechnet, also eher pessimistisch. --Rôtkæppchen₆₈ 14:12, 9. Jul. 2014 (CEST)
Eine andere mögliche Rechenweise wäre der, den Wirkungsgrad jedes einzelnen Umrichters separat zu berücksichtigen. Die Batterie enthält 12 V · 20 Ah = 240 Wh. An der 230-Volt-Buchse sind davon noch 240 Wh · 0,625 = 150 Wh verfügbar. Das 230-Volt-Netzteil nimmt bei 5 V · 1 A = 5 W Last eine Leistung von 5 W / 0,8 = 6,25 Watt auf. Das ergibt eine Laufzeit von 24 Stunden. Über den 12 Volt-Anschluss der Kiste stehen unumgerichtete 240 Wh zur Verfügung. Ein Zigarettenzünderadapter nähme ebenfalls 5 W / 0,8 = 6,25 Watt auf, ergäbe also 38 Sunden und 24 Minuten Laufzeit. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:36, 9. Jul. 2014 (CEST)

Langsamer Wiedereintritt[Bearbeiten]

Was ich mich schon lange frage. Worin besteht eigentlich das Problem bei einem Wiedereintritt aus dem All Fallschirme oder ähnliche Technologie zu verwenden? Wenn die Atmosphäre so starke Reibung produziert das Sie die Hülle des Raumschiffs zum Glühen bringt bietet Sie doch auch genau Widerstand für einen Fallschirm. Auf dem Mars können wir ja ebenfalls mit Fallschirmen in einer wesentlich dünneren Atmosphäre abbremsen. Damit sollte man doch auch ein Raumschiff bereits in hoher Atmosphäre so weit abbremsen können das diese gefährliche Phase mit der Reibungshitze nicht auftritt. --85.180.221.126 20:32, 8. Jul. 2014 (CEST)

Ich weiß es nicht. Aber meine Vermutung wäre ja, dass glühende Fallschirme ein Problem darstellen. --Eike (Diskussion) 20:52, 8. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Der Fallschirm würde eben genauso erhitzt werden und schlichtweg verglühen. Der Mars hat eine wesentlich dünnere Atmosphäre und eine wesentlich geringere Schwerkraft. Und dadurch ist natürlich auch die Reibung wesentlich geringer. Rainer Z ... 20:57, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ehm, Fallschirme benutzt man doch heute schon, bzw ist üblich. Die Sojus Kapseln laden noch heute wie anno dazumal die Apollo Kapseln (Die Amis landeten im Gegensatz zu den Russen im Wasser und nicht an land). Aber halt erst man nach der Schutzschildphase. Zu erst lässt man denn Luftwiederstand nur an der Kapsel wirken, bis der sie soweit abgebremst hat das er den Fallschirm nicht gleich zerfetzt bzw. sich in Rauch auf löst. Wieso soll ich von Anfang an einen Fallschirm einsetzten (mit all seien Nachteilen in dieser Phase) wenn es mit der Kapsel (Raumschiff) alleine geht? Und um die Hitze komm ich bei der Erde fast nicht herum, dafür ist die Anziehungskraft zu gross und die Atmosphäre zu dicht. Man krieg eben keine Flugbahn hin wo man man nicht so stark abgebremst wird das man nicht in Hitze-Problem-Bereich kommt. Du hat schlicht weg zu viel Geschwindigkeit drauf (damit du der Erdanziehung wieder stehen kannst), wenn du auf die oberste Luftschicht stösst. Und die bremst dann ziemlich schnell ab. Wobei du eben durch die geringere Fluggeschwindigkeit absinkst, und dadurch in noch dichtere Schichten kommst die noch stärker abbremsen usw. usw.. Man müsste also eher noch Schub geben wenn, wenn man nicht so schnell absinken möchte. Es ist mehr oder weniger ein Teufelskreis, weil dann hat man durch die höhere Geschwindigkeit ja wiederum mehr Hitze. Irgendwo muss die Energie hin die im fliegnden Raumschiff steckt, wenn du ein Raumschiff das mit X km/s herum fliegt auf null abbremsen willst (Und da steckt verdammt viel Energie drin). Und die einfachste Art ist es nun mal, diese Kinetische Energie in Wärme zu verwandeln. Und Zeit spielt bei den automatischen Marsmision eben auch keine so wichtige Rolle, da kannst du die Kinetische Energie eben über viel längere Zeit verpuffen lassen. Da kannst du eben zuerst mal 100 Mal um den Mars fliegen jedes mal bisschen tiefer. Und das Gewicht macht in der Energie-Reichung doch etwas aus. Ob ich jetzt mit etwas 100 kg oder eine Tonnen abbremsen muss, macht eben auch in der Energiebilanz den Faktor 10 aus. --Bobo11 (Diskussion) 21:40, 8. Jul. 2014 (CEST)
1. son Space Shuttle bräuchte bestimmt viel größere Fallschirme, als Robos... 2. n Space Shuttle hat nich so viel Zeit, wie son Mars-Boter, so dass man wohl etwas auf die Tube drücken muss... für die Menschen... --Heimschützenzentrum (?) 21:41, 8. Jul. 2014 (CEST)

<klugscheißmodus>Darf ich darauf hinweisen, dass das zwar vielerorts so steht – und auch geglaubt wird, dass aber – wie in Hitzeschild#Grundlagen richtig beschrieben – nicht die Reibung an der Atmosphäre, sondern die Verdichtung derselben vor dem sie durchquerenden Objekt für die Hitzeentwicklung verantwortlich zeichnet.</klugscheißmodus> --Geri, ✉ Mentor in Pause 21:54, 8. Jul. 2014 (CEST)

Es ist eigentlich egal was genau es ist ob Verdichtung oder Reibungshitze. In der Erdatmosphäre sind einfach zu viel Moleküle und Atome darin, damit es bei der Geschwindigkeit mit der du zwangsläufig auf sie triffst kalt bleibt. --Bobo11 (Diskussion) 22:08, 8. Jul. 2014 (CEST)
Ist es eigentlich nicht, wenn Kompression und Reibung zwei unterschiedliche Dinge sind und wir uns hier in der WP der Vermittlung von (korrektem) Wissen verschrieben haben. --Geri, ✉ Mentor in Pause 22:48, 8. Jul. 2014 (CEST)
Bei der Kompression reiben die Luftmoleküle aneinander, deswegen wird es dabei warm. --Rôtkæppchen₆₈ 01:08, 9. Jul. 2014 (CEST)
Stimmt. Nur, so wie ich Dich kenne, weißt Du sicher, dass es innere und äußere Reibung gibt (Für die, die's nicht kennen, steht's auch gleich zu Beginn in der Einleitung von Reibung). Und mir kann jetzt keiner erzählen, dass mit „Reibung in der Luft/Atmosphäre“ nicht durchwegs die äußere gemeint ist und diese ist eben nicht die tragende. --Geri, ✉ Mentor in Pause 02:48, 9. Jul. 2014 (CEST)
Und selbst vorher über der dichten Atmosphäre abbremsen würde nichts bringen, da das nur den Eintauchwinkel ändert. Zudem würde sich das Raumschiff dann auf einem instabilen Orbit befinden und wäre nahezu unkontrollierbar → Absturz → Verglühen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:18, 8. Jul. 2014 (CEST)
Auch die Marssonden bremsen erst mit einem Hitzeschild ab. Ein Fallschirm würde anfangs einfach zerrissen, einen langsamen Wiedereintritt gibt es nicht. Der kommt dann bei langsameren Geschwindigkeiten, genau wie auf der Erde. Das Space Shuttle ist in der Phase wie ein (sehr schlechtes) Flugzeug geflogen, da es auf einer Landebahn gelandet ist und erst danach den Fallschirm geöffnet hat. --mfb (Diskussion) 23:17, 8. Jul. 2014 (CEST)
Soweit ich mich erinnere, ist der Bremsfallschirm beim Space Shuttle auch mal gerissen. Aber der diente ohnehin nur zum Abbremsen auf der Landebahn, um an der Dimensionierung der Fahrwerksbremsen sparen zu können. Die Fahrwerksbremsen sind außer für die letzten Sekunden einer Mission nur totes Gewicht; ein Fallschirm kann aus superleichten Kevlarfasern o.ä. gemacht werden. --Rôtkæppchen₆₈ 00:08, 9. Jul. 2014 (CEST)
@Rotkaeppchen: Nö, wenn man (mit irre viel Energieaufwand) im Orbit seine Bahngeschwindigkeit auf Null bringen würde und sich schon mal höhenmäßig an die Atmosphärengrenze herangetastet hat (ca. 100 km), dann kann man von dort aus wie beim Space Ship One mit rein aerodynamischen Mitteln bremsen und dafür sorgen, dass man im Fall gar nicht erst wieder so schnell wird, dass es zum Problem werden könnte. --PeterFrankfurt (Diskussion) 04:36, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ehm, was ist den ein Fallschirm anderes, wenn nicht ein aerodynamisches Bremsmittel? Der Fallschirm ist eben das von Gewicht-Leistung her das beste Bremsmittel für die letzten paar -noch kritischen- Stundenkilometer. Aber er bremst eben zu gut, wenn du noch zu viel Geschwindigkeit drauf hast. --Bobo11 (Diskussion) 06:44, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich denke, es sollten erst einmal die mechanischen Voraussetzungen geklärt werden, also warum "fliegt" ein Space Shuttle auf einer Bahn und was geschieht, wenn das Shuttle langsamer wird. (Klassische Frage: Was muss man tun, damit das eigene Raumschiff auf einer Umlaufbahn ein anderes Raumschiff auf der gleichen Umlaufbahn überholt?) Wenn man dann die Atmosphäre als eine immer dünner werdende Suppe um den Planeten betrachtet, dann wird klar, dass die Geschwindigkeit relativ zur dichten Gashülle das Problem ist. Dann fehlt dem Fragesteller noch der Hinweis auf den Eintrittswinkel und die Folgen, wenn dieser zu steil oder zu flach gewählt wird.
Mit diesen wenig beeinflussbaren Fakten im Hinterkopf: In der Phase des Wiedereintritts, in der der Hitzeschild benötigt wird, ist die noch vorhandene Geschwindigkeitsenergie so hoch, dass Fallschirme noch nicht eingesetzt werden können. Yotwen (Diskussion) 11:45, 9. Jul. 2014 (CEST)
Danke hier wurde zwar sehr viel geschrieben, hauptsächlich darüber wie der Eintritt funktioniert, aber so ganz bin ich noch nicht zufrieden. Die ISS zum Beispiel streift ja die oberste Schicht der Atmosphäre wo noch ein paar Molekühle rumfliegen und wird deswegen ein wenig abgebremst. Man kann also Geschwindikeit auch in einer dünnen Molekülsuppe verringern. Das Problem ist ja eigentlich nur das meine Masse mit sehr hoher Geschwindikeit auf eine dichte Molekülsuppe trifft und sich deshalb stark erwärmt. Die Frage ist also für mich. Warum kann man in der noch dünnen Atmosphäre nicht z.B. über einen längeren Zeitraum. Von mir aus auch über längere Zeit das Schiff schon deutlich verlangsamen um das Auftreffen auf die dichte Atmosphäre deutlich weniger gefährlich zu machen? Liegt es daran das bei langsamerer Geschwindigkeit sich automatisch die Anziehungskraft stärker bemerkbar macht und der Winkel mit dem man auf die dichte Atmosphäre trifft noch steiler wird? --85.180.190.61 12:22, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die ISS bleibt nur auf der Bahn, weil sie hin und wieder Gas gibt.
Natürlich kannst du die Geschwindigkeit schnell senken. Dann ändert sich der besagte Eintrittswinkel, wird zu steil und du verdampfst 30 km tiefer. Yotwen (Diskussion) 12:32, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hm also doch der Eintrittswinkel. PS: Die ISS gibt kein Gas. Die an Sie angedockten Schiffe schieben Sie ab und an in einen höheren Orbit. --85.180.190.61 13:42, 9. Jul. 2014 (CEST)

Whatsapp auf gejalbreaktes simlockfreies iphone 3G[Bearbeiten]

Hey.. ich brauche dringend eure Hilfe. Habe mein Iphone 3G gejailbreakt (redsn0w)und auf die ios Version 3.1.3 zurückgesetzt, damit ich mir ios 6 daraufspielen kann. Jetzt habe ich ios 6 , allerdings fehlt auf einmal Cydia. Mein Größtes Problem ist aber, dass ich whatsapp bzw. facebook nicht installieren kann, weil sie 3.1.3 zu alt ist. Ist es möglich, dass ich irgendwie sowohl ios 6 behalte als auch whatsapp wieder zum laufen kriege?

Sobald ich die Version 3.1.3 verändere, werde ich wahrscheinlich nicht mehr ios 6 darauf bekommen. Ich habs schon mit iFile versucht, aber fehlanzeige.

Kann mir irgendjemand helfen?

LG Mona --94.217.91.244 20:47, 8. Jul. 2014 (CEST)

Analog zu den Linux-Empfehlungen bei Windows-Problemen: Installier Android, auf Anhieb voller Funktionsumfang --Nurmalschnell (Diskussion) 11:23, 9. Jul. 2014 (CEST)
Analog zu den Linux-Empfehlungen bei Windows-Problemen:Das hat keiner gefragt und die Antwort war so hilfreich wie einem Ertrinkenden einen Rettungsstein zuzuwerfen. --85.180.190.61 12:32, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ohne Clydia geht das aber auch nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 13:02, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich verstehe die Frage nicht. Das mag natürlich daran liegen, dass ich keine Ahnung von iOS habe, aber vielleicht hilft meine Nachfrage ja dennoch, das Problem zu klären. Woran und wann scheitert denn nun die Installation von Whatsapp und Facebook? Auf iOS 6 sollten diese ja problemlos zu installieren sein, direkt vom AppStore, ohne jede Abhängigkeit von Cydia. Wenn die Installation von iOS 6 geklappt hat ("Jetzt habe ich ios 6"), dann dürften sich doch die Apps von Whatsapp und Facebook nicht mehr an der zu alten Version 3.1.3 stören? --YMS (Diskussion) 16:17, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es ist so, dass man auf den iphone 3G nur einen ios 6 klon installieren kann. Das heißt, du hast das aussehen von ios 6, die funktionen davon, aber leider ist die basisversion auf der es läuft, ios 3.1.3 . Also itunes usw. erkännt es weiterhin nur als 3.1.3. ... Ich habe mir überlegt, dass ich es irgendwie schaffen muss, dass es die ios 3.1.3 auch in appel als irgendetwas höheres erkennt. Weiß aber leider nicht wie.

--94.217.91.244 18:38, 9. Jul. 2014 (CEST)

Ach so, also eben kein iOS 6, sondern whited00r, ein iOS 3.1.3, das vor allem optisch in Richtung iOS 6 modifiziert ist. Ich nehme mal an, dass die Apps, die du nutzen willst, nicht aus Jux und Dollerei iOS 3 nicht mehr unterstützen, sondern auf OS-Features zählen, die iOS 3 halt noch nicht mitbringt, und die vermutlich auch so ein Mod kaum mitbringen wird. Bleibt noch, auf die Time Machine zu setzen, die z.B. hier beschrieben ist. Der Text erwähnt nur Twitter als so wiederbelebte App, die Screenshots zeigen aber auch Facebook. --YMS (Diskussion) 23:30, 9. Jul. 2014 (CEST)

Blitz-Explosion -> eine Art Kugelblitz?[Bearbeiten]

Hallo, ist ja fast überall gerade etwas Unwetterstimmung. Bei mir heißt das momentan gemütlich tropfender Regen, keine Gewitter. Dennoch gabs gerade eine Art Explosion. Ein Blitz zuckte viel kürzer als normal, schien keine Richtung bzw. Ausbreitung zu haben und hatte kein Grollen. Nur eine Explosion war zu hören. Was war das? Ein Gedanke war, dass es ein Kugelblitz sein könnte, aber laut Artikel sind da länger bzw. überhaupt zu sehen. -- 141.30.146.65 20:50, 8. Jul. 2014 (CEST)

Blitze dauern Millisekunden - viel zu kurz, um ihre Dauer mit bloßem Auge wahrzunehmen. Was soll "keine Richtung bzw. Ausbreitung" sein? Klingt nach einem gewöhnlichen Blitz. Vielleicht ist er in etwas eingeschlagen, was besonders laut und hell war? --mfb (Diskussion) 23:19, 8. Jul. 2014 (CEST)
Natürlich kann man Blitze mit bloßem Auge wahrnehmen, sonst würden Menschen nicht von ihrer Existenz wissen. --Explosivo (Diskussion) 01:08, 9. Jul. 2014 (CEST)
Niemand hat etwas anderes behauptet. --Eike (Diskussion) 12:35, 9. Jul. 2014 (CEST)
Je nach Blickrichtung hat ein Blitz keine bzw fast keine Ausdehnung. Nur wenn du wirklich von der Seite darauf schaust siehst du wirklich die Strecke die er vom Anfangs- bis zum Endpunkt zurück legt. Liegt der Anfangs- und Endpunkt von dir aus gesehen auf einer Linie, gibt das mehr oder weniger eine punktförmige Lichterscheinung. Dabei kann das Licht natürlich so stark abstrahlen, dass allfällige seitliche Kursabweichungen des Blitzkanals zwischen den beiden Punkte nicht mehr erkennen kannst. Das Blitz gleich lang dauert, fällt dir eben weniger auf, weil das Auge eben kein Bewegung an das Hirn meldet. Sondern nur da vorne links oben, wurde es jetzt gerade verdammt hell. Und nicht wie üblich da vorne wurde es jetzt gerade von links oben nach rechts unten verdammt hell. Es fehlt schlicht weg die Richtungsinformation und damit eine wichtige Kriterium für die Geschwindigkeitsschätzung, und damit eben auch ein Kriterium für das Zeitgefühl. --Bobo11 (Diskussion) 07:04, 9. Jul. 2014 (CEST)
kleiner Bolide vor dem Dunkelflug? --gp (Diskussion) 09:15, 9. Jul. 2014 (CEST)

Begriff gesucht[Bearbeiten]

Gibt es einen Begriff für folgendes Phänomen? Eine Verhaltensweise, die der Oberschicht zugerechnet wird, wird von zunehmend von den unteren Schichten übernommen, und schlussendlich zum Aushängeschild des Proletariats (z. B. frz. Vornamen standen einst für Weltgewandtheit, heute für Unterschicht).--Antemister (Diskussion) 21:00, 8. Jul. 2014 (CEST)

Am nächsten kommt dem von dir postulierten Verhalten noch der Snobismus, vor allem historisch; ganz gut passt da die bekannte, allerdings umstrittene etymologische Erklärung sine nobilitate. Die Berliner Redewendung vom Fass Kaviar auf der Treppe kennst du?
Ob die Vornamen Chantal und Jacqueline aber so interpretiert werden können, ist mehr als fraglich. Einerseits ist sicherlich oft im Falle heute real existierender Chantallen und Jacquelinen ein Schweizer oder sonst französischsprachiges Elternteil Grund für den Namen der Tochter. Andererseits sind gerade diese wenigen, heute in Deutschland als eher bildungsfern angesehenen französischen Vornamen nicht gerade diejenigen, die früher oberschichttauglich waren.
Hummelhum (Diskussion) 21:41, 8. Jul. 2014 (CEST)
Das Phänomen selbst wurde u.a. von Alfred Ayer beschrieben (Alfred Ayer remarked in 1881 that upper middle class female store clerks were content to be "saleswomen", while lower class female store clerks, for whom their job represented a social advancement, insisted on being called "salesladies"., en:Lady#General usage: social class); Nancy Mitford beschrieb es in den 1950ern bezogen auf das Vereinigte Königreich genauer (en:U and non-U English). --Neitram  10:52, 9. Jul. 2014 (CEST)

jwplayer[Bearbeiten]

Hallo,

auf einigen Seiten des www ist der jwplayer federführend. Soll heißen via dem Teil werden Videos eingebunden. Bei mir ruckelt das aber kräftig. Ich hab nicht herausfinden können, was ich besser einstellen kann um dass zu verhindern. Updates für das Ding sind wohl nur für Homepagebetreiber wichtig. Worüber wird das geregelt? Flash? Grüße in die Runde

--PlanetPluto (Diskussion) 21:26, 8. Jul. 2014 (CEST)

Die Support-Website dieses Players hat leider keinerlei Fehlerbehebungsinfos. Zudem gibt es diesen Player für viele verschiedene Plattformen. Du solltest also feststellen, welche Plattform Du nutzt und dann evtl mal Googeln. Bei Flash unter Windows kannst Du in der Systemsteuerung einiges einstellen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:38, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hallo Rotkaeppchen68, ich dachte die Plattform wär der jwplayer. Vielleicht ist es auch flash, die quelle ist trendhure.com (ist so ne Art 9gag Abklatsch). Dem kann ich also via Systemsteuerung auf die Sprünge helfen? Ich mach normalerweise rechtsklick und stell den Puffer auf infinit. Meinst du das? BG --PlanetPluto (Diskussion) 12:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe bei diversen Gelegenheiten Flash als Ressourcenfresser identifiziert. Ich habe neulich versucht, ein Fußball-WM-Spiel in der ZDF-Mediathek zu schauen. Vorsichtshalber hab ich den ganzen Glitzerkram des Betriebssystems abgestellt und alle Hintergrundprogramme zugemacht. Trotzdem hat es die 3-GHz-CPU (Pentium 4 HT 530 @3GHz, 2 GiB, GeForce 6200 TC, Vista x86) nicht geschafft, einen aus einem 14-Mb/s-DSL-Anschluss gesaugten Livestream ruckel- und schmierfrei darzustellen. DVB-T läuft einwandfrei und auch Analogvideo mit USB-Grabber. Dass es nicht am DSL-Anschluss liegt, hat mir ein anderer Rechner gezeigt: Mit meinem Intel Core 2 Duo (E6550 @2,33 GHz, damals 4 GiB, GeForce 8500 GT, Vista x64) lief vor zwei Jahren der Olympia-Livestream, ebenfalls vom ZDF, tadellos. HDTV über LAN-Streaming hab ich nich nicht ausprobiert. --Rôtkæppchen₆₈ 12:59, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hai Rotkaeppchen68, mit Vista ist dein Rechner dann genauso bärenstark wie mein Unterklasse-Notebook von HP (Serie 635. Nicht empfehlenswert.). Ich werde dann mal deinem tipp folgen und nach Optimierungen für den Flash Player Googeln. Abschliessend, was hat für dich am besten funktioniert, um das Geflimmer ruckelärmer zu gestalten? Bg --PlanetPluto (Diskussion) 13:19, 9. Jul. 2014 (CEST)

Kaiser & König im HRR[Bearbeiten]

Wenn ein Römisch-deutscher König zum Römisch-deutschen Kaiser gekrönt wurde, war er dann immer noch König oder "nur mehr" Kaiser? Und warum werden von Reichsfürsten gewählte Gegenspieler gekrönter Kaiser stets als Gegenkönige bezeichnet, während der Begriff Gegenkaiser zumindest bei uns nur im antiken & byzantinischen römischen Reich angewandt wird? Dabei wurde doch etwa Friedrich II. 1211 gegen Otto IV. ausdrücklich zum "anderen Kaiser" (alium imperatorum) gewählt?! --KnightMove (Diskussion) 22:08, 8. Jul. 2014 (CEST)

Zur ersten Frage: In Römisch-deutscher König liest man ja, dass das ein Fachterminus für die jeweilge Königswürde ist, also z.B. "König der Franken" bei Karl dem Großen oder "König in Germanien" bei Franz II. v. Österreich. Und beide führen auch die Königswürde im Titel: „Karl, durchlauchter Augustus, von Gott gekrönter, großer Frieden stiftender Kaiser, das römische Reich regierend, von Gottes Gnaden auch König der Franken und Langobarden“ und "Wir, Franz der Zweyte, von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, erblicher Kaiser von Österreich, König in Germanien, zu Jerusalem zu Hungarn, zu Böheim, […]“ Sie waren also noch immer König.--Optimum (Diskussion) 01:56, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das stimmt, aber in beiden (und allen anderen mir bekannten) Fällen (Deutscher Kaiser & König von Preußen) bezog sich der König auf andere, kleinere Gebiete als der Kaiser, sei es mit realer Machtausübung oder auch nicht. Über ein und dasselbe Gebilde sowohl Kaiser, als auch König zu sein, ist etwas anderes und unüblich. Als Maximilian I. Joseph (Bayern) vom Herzog von Bayern zum König von Bayern aufstieg, war er ja nicht mehr Herzog von Bayern. Meiner Logik nach müsste das sinngemäß auch bei einem Römisch-Deutschen Kaiser passieren. Aber der oben beschriebene Sprachgebrauch mit "Gegenkönig" passt nicht dazu. --KnightMove (Diskussion) 08:03, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wo siehst Du beim Sprachgebrauch mit "Gegenkönig" einen Widerspruch? Im HRR waren die Fürsten erstmal Fürsten eines Territoriums (König von Böhmen, Herzog von Bayern, Markgraf von Brandenburg, Erzbischof von Köln, ...; es kamen auch mehrere Titel zusammen). Dies war unabhängig von der Königs-/Kaiserwürde des Reiches. Dann wählten die Fürsten einen König für das gesamte Reich. Der war erstmal nur König der Franken / der Römer / in Germanien (gemäß Römisch-deutscher König) und sollte zum Kaiser gekrönt werden. Wenn er dann zum Kaiser gekrönt war, war diese "bloße Vorstufe" des Königs (anders als bei Territoriumstiteln, die Funktion als Territorialfürst war ja davon unabhängig) nicht mehr nennenswert, so daß der Titel "römisch-deutscher König" nur bis zur Kaiserkrönung verwendet wurde. Gegenkönige waren zwar gewählt, aber wenn die Kaiserkrönung fehlte, ist die Bezeichnung "Gegenkaiser" nicht angebracht. 217.230.79.38 09:33, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nicht wenige der genannten Kaiser versuchten ihre Söhne zu Königen wählen zu lassen, manchen gelang es, auch wenn dies nachher mitunter Probleme hervorrief, man lese nur die Studie von Robert Gramsch über Heinrich (VII.). Um Kaiser zu werden brauchte man im Mittelalter die Krönung durch den Papst, den erwählten römischen Kaiser gibt es erst seit Maximilian. --HHill (Diskussion) 10:09, 9. Jul. 2014 (CEST)
Eben darauf zielt meine Frage ja ab, ob der Römisch-deutsche Kaiser noch Römisch-deutscher König war. Und auch die Gegenkaiser der Antike waren üblicherweise nicht gekrönt. Ein "Gegen-" macht ja schon klar, dass es kein "normaler" Kaiser mit allen Legitimationen ist, also wäre das kein Hinderungsgrund. --KnightMove (Diskussion) 10:14, 9. Jul. 2014 (CEST)
In Gegenkönig steht, daß es solche im HHR vor der Goldenen Bulle gab, also zu der Zeit, als der Kaiser noch gekrönt wurde. Gegenkönige konnten sich auf eine Wahl (und vermutlich Königskrönung) berufen, die sie natürlich als rechtmäßig ansahen. Die Berufung auf eine Kaiserkrönung war dagegen nicht möglich, solange der Papst nicht mitmachte. Sie blieben also immer König.
Der König, der schließlich zum Kaiser gekrönt wurde, wird sich wegen des höhren Rangs nicht mehr König genannt haben, ähnlich wie jemand mit Gesellen- und Meisterbrief als Meister auftritt. Die Frage, ob der Kaiser noch König war, hat eigentlich keine praktische Bedeutung, wenn alle Rechte und Pflichten des Königtums auch mit dem Kaisertum verbunden waren. Du müßtest also herausfinden, ob es irgendwelche Funktionen gab, die nur mit dem Königtum verbunden waren. Dann wird der Kaiser in diesen Funktionen als König aufgetreten sein, andernfalls wird er den Königstitel vergessen haben. 217.230.79.38 10:40, 9. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Wie das Beispiel Heinrich (VII.) zeigt, haben wir es nicht mit klar abgegrenzten Zuständigkeitssphären zu tun. Und bis in die Neuzeit können die (Kur-)Fürsten nur zum König wählen. Ohne Papst kein Kaiser (genau dieser betreibt ja auch die Königswahl Friedrichs II.; zuviel Ärger mit dem Kaiser Otto IV. in Italien). --HHill (Diskussion) 10:48, 9. Jul. 2014 (CEST)
Gut, dann danke ich euch allen. --KnightMove (Diskussion) 11:36, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. KnightMove (Diskussion) 11:36, 9. Jul. 2014 (CEST)

5:0[Bearbeiten]

Sind schon einmal bei einer WM in 20 Minuten fünf Tore gefallen? Grüße, --Urgelein (Diskussion) 23:02, 8. Jul. 2014 (CEST)

In 22 Minuten (60.-82.).--USt (Diskussion) 23:13, 8. Jul. 2014 (CEST)
Geht noch mehr: 8 Tore in 18 Minuten (16.-34.).--USt (Diskussion) 23:16, 8. Jul. 2014 (CEST)
Wow...sogar 5 Tore einer Mannschaft hintereinander innerhalb 9 Minuten. Und bei der gleichen WM gab es dann auch noch mal in 14 Minuten 5 Tore (das 8:3 von Ungarn gegen Deutschland in der Vorrunde zwischen der 67. und 81. Minute) und im Halbfinale (D-AUT) 5 Kisten in 17 Minuten (47.-64. Minute). --Blutgretchen (Diskussion) 23:21, 8. Jul. 2014 (CEST)
54... ...54... ...woran erinnert uns das nochmal? Hummelhum (Diskussion) 23:40, 8. Jul. 2014 (CEST)

Hummelhum, spielst du auf was Positives (Wunder von Bern) an oder eher auf was Negatives, beispielsweise die immer noch ominösen "Vitamingaben"? --Eu-151 (Diskussion) 01:06, 9. Jul. 2014 (CEST)

Da darf man natürlich das Spiel Ungarn gegen El Salvador 1982 nicht vergessen, ging 10:1 aus.[8]

  • 5 Tore für eine Mannschaft in 13 Minuten
  • 6 Tore innerhalb von 19 Minuten (mit dem 5:1)
  • 7 Tore innerhalb einer Halbzeit für eine Mannschaft, bzw. 8 für beide Mannschaften

Oliver S.Y. (Diskussion) 11:03, 9. Jul. 2014 (CEST)

noch nie so wenig gelbe Karten wie in diese. Schiedsrichterbestechung?[Bearbeiten]

Wird ein Schiedsrichter eigentlich ausgewürfelt oder steht schon vor einer Partie fest, WER Schiedsrichter wird? Wenn ja, WANN steht das fest? Wieviel Zeit (in Stunden von der Ernennung bis zum Anpfiff des Spiels) hat also die Mafia, die einen Schiedsrichter schmieren will, dass er "mindestens 4 Gelbe Karten austeilt" bzw dass er "nicht mehr als 2 Gelbe Karten auteilt", Zeit? Ihr müsst bedenken, dass man Millionenbeträge darauf wetten kann, wieviele Gelbe Karten ausgeteilt werden... --Sportwetten (Diskussion) 23:40, 8. Jul. 2014 (CEST)

Genau so wie man auf die genaue Tordifferenz, den ersten Torschützen und die Minute der ersten gelben Karte wetten kann. Was ich mich frage, ist, wie man es hinbekommen kann, in knapp 20 Minuten fünf, fünf Treffer zu erzielen. Ein knappes Abseits kann der Schiedrichter übersehen. Er kann auch einen umstrittenen Elfmeter geben oder nicht geben. Aber bei einem Spiel wie dem gestrigen, wo einfach regulär so viele Tore fallen, da kann der Schiedsrichter wenig machen. Was ich überlegt hatte, war, ob die brasilianische Mannschaft vielleicht irgendwie nicht ganz koscher spielt: Fünf Gegentreffer in unter 20 Minuten - das ist doch nicht normal. Wie viel müsste man wohl bezahlen, damit eine Profimannschaft wie die Brasilianer so etwas absichtlich mit sich machen lässt? --88.130.106.28 01:50, 9. Jul. 2014 (CEST)
also wenn dich das so sher interessiert dann pass mal auf. Ein Fußballspieler von FC Thurn wurde bestochen, so einer aus Senegal (oder Gambia?) und der verdiente pro Monat 3.900 Euro netto. Um ihn zu "bestechen" dass er absichtlich nicht die Mittelfeldlinie überquerte und somit in der günstigen Lage als "Stürmer" vor dem Tor stand (was er eigentlich auch war), da reichte ein Betrag von - es kommt gleich - 8000 Euro aus. Also sein doppeltes Gehalt. Ich würde mich niemals für einen so lächerlichen Betrag bestechen lassen, nicht mal wenn ich aus Armenien komme und jeden Cent brauche (brauche ich den wirklich 8.000 wenn ich 4.000 verdiene???? Ich hätte den "Mafiosi" ausgelacht, wenn er mit meinem doppelten Monatslohn kommt). (unsigniertes Blubber)
Ab welcher Höhe ein Bestechungsgeld "funktioniert", hängt natürlich auch davon ab, unter welchen Bedingungen die Familie des Spielers lebt: Wenn die in einem Land mit sehr geringen Lebenshaltungskosten lebt, dann sind 4.000 € monatlich schon sehr, sehr viel Geld und 8.000 sind umso mehr. Dazu kommt noch, dass wir hier über organisierte Kriminalität sprechen; da geht es um derart hohe "Gewinnsummen", dass es total egal ist, ob da mal 20 oder auch 30.000 € für die Bestechung von vier Abwehrspielern und einem Torwart ausgegeben wurden. Andererseits spielt Brasilien zumindest sonst auf einem hohen Niveau und ich gehe mal davon aus, dass die Brasilianer - wie Spieler anderer Mannschaften auch - eine Prämie für's Weiterkommen bekommen und dass diese Prämie jede Runde höher wird. Diesen Verlust muss das Bestechungsgeld dann natürlich auch kompensieren. Ganz abgesehen davon, dass sie sich im eigenen Land zum Affen gemacht haben.
Ich kann wirklich nicht schätzen, wie teuer es wohl wäre, ein Ergebnis wie das Gestrige durch Bestechung zu erreichen, aber ich kann nicht wirklich glauben, dass es das gestern war. --88.130.106.28 17:06, 9. Jul. 2014 (CEST)

So und mit Brasilien hat das folgendes zu tun: leider war der beste Stürmer im Krankenhaus mit einem Wirbelbruch dank einem absichtlichen Tritt von einem kolumbianischen Spieler und der zweitbeste Stürmer war gesperrt. Deshalb nur 1 Tor. Deshalb sind alle Wetten bei Tipico auf Brasilien oder Unentschieden (worauf ich gehofft hatte nach dem lächerlichen unentschieden Spiel mit Ghana IN und VOR der WM) verloren. Ich weiß nicht welche nationalität der heutige Schiedsrichter hatte, aber ich hoffe mal er war nicht deutscher Abstammung sonst kann man das ganze Spiel nochmal spielen. --Sportwetten (Diskussion) 02:53, 9. Jul. 2014 (CEST)

Zum Emotionalen: Nicht sauer sein. Eine Statistiker-Gruppe hat durchgerechnet, dass das 7:1 "the most shocking result" der WM-Geschichte ist.
Zum Wetten: Kein guter Ansatz, um reich zu werden... ;-)
Zum Schiedsrichter: Die FIFA-Regularien sagen nicht, wie lange vorher die Gespanne informiert werden. ABER: Sie müssen 2-1 Tage vor dem Match an Ort und Stelle sein. Dann plant man sicher noch Eventualitäten ein (Unfall, Krankheit, Familienkrempel, ...) und dafür darf man annehmen, dass sie mindestens (!) 2 Gespanne informieren. Ich schätze, dass die Planung vor Beginn der WM fertig ist/war. GEEZER… nil nisi bene 07:36, 9. Jul. 2014 (CEST)
Welchen zweitbesten Stürmer meinst du? Thiago Silva ist Verteidiger und Kapitän. Und ein Deutscher darf so ein Spiel nicht pfeifen. Er war Mexikaner. Bevor man irgendetwas schreibt, sollte man sich besser informieren. --Explosivo (Diskussion) 11:31, 9. Jul. 2014 (CEST)

ach wie schade, dass ist gar nicht öffentlich einsehbar? Ich denke es wissen mehr als 1-2 Leute wer der neue Schiedsrichter wird, schließlich ist doch die süße Fifa bestechlich (1001 Nacht Geschichten aus dem Wüstenstaat Katar). --Sportwetten (Diskussion) 08:30, 9. Jul. 2014 (CEST) Zum Schock: also ein größerer Schock war es ganz bestimmt als Spanien 5:0 verloren hat, denn an diesem Tag haben viele Sportstudios viel Geld gemacht, da so gut wie jeder ohne niederländische Staatsbürgerschaft Geld auf Spanien gewettet hat bzw. auf unentschieden. Bei deutschland gegen brasilien werden die Wettbüros nicht soviel Geld verdient haben... (sagt mir mein Bauchgefühl) --Sportwetten (Diskussion) 08:32, 9. Jul. 2014 (CEST)

Das ist eine andere Frage: Hier, wann die Entscheidung für die letzten 4 getroffen wurde (insgesamt: 25 Trios und 8 Support-Duos). So ein Schiedsrichter hat ja auch eine Reputation zu verlieren... Geld ist nicht alles ... sagte mein Erbonkel immer. GEEZER… nil nisi bene 08:42, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wer sich so leidenschaftlich für Schiedsrichterei interessiert sollte unbedingt Referees at Work gesehen haben. Auch für nicht interessiert ganz unterhaltsam. Spielt bei der Euro 2008, und der im Film portraitierte Howard Webb hat auch bei dieser WM gepfiffen, zuletzt Brasilien gg Chile im Achtelfinale. --Simius narrans 15:46, 9. Jul. 2014 (CEST)

9. Juli 2014[Bearbeiten]

Noch eine Fußballfrage – diesmal zu den Spielerprämien[Bearbeiten]

Normalerweise bekomen die WM-Kicker Prämien von ihren Fußballverbänden, je nachdem wie weit die Mannschaft es im Turnier geschafft hat. Gibt es diese Prämien auch für Spieler, die

  1. immer nur auf der Ersatzbank gesessen sind
  2. vorzeitig abgereist sind (z.B. Kevin-Prince Boateng oder Sulley Muntari)
  3. gelbgesperrt auf der Tribüne sitzen (z.B. Thiago Silva)
  4. die Du-hast-die-Dusche-für-dich-alleine-Karte des Schiedsrichters sehen
  5. verletzt im Spital sind (z.B. Neymar da Silva Santos Júnior) ? --84.147.123.232 01:03, 9. Jul. 2014 (CEST)
Einfach mal mit Vertragsrecht beschäftigen. Die von dir genannten Fälle sind alle schon mal vorgekommen und werden daher in den entsprechenden Vertragsverhandlungen berücksichtigt. (Die Verträge sind - logischerweise - nicht öffentlich; Schweigeklausel).--Wikiseidank (Diskussion) 07:50, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die deutschen Prämienvereinbarungen sind nicht geheim. Wer zum Kader gehört, bekommt die Prämie, selbst wenn er für ein Spiel gesperrt ist oder nur auf der Bank sitzt. Wer vorzeitig abreist, gehört nicht mehr zum Kader. --Snevern 10:27, 9. Jul. 2014 (CEST)

Wie heißt es richtig auf BR-portugiesisch?[Bearbeiten]

Es existiert der Begriff Maracanazo. Nun frage ich mich, wie in korrektem brasilianischen Portugiesisch der äquivalente Schandbegriff zu Mineirao gebildet werden müsste? Mineiraoazo? Mineiraozo?

Zufällig ein (Deutsch-)Brasilianer hier?

--Eu-151 (Diskussion) 01:53, 9. Jul. 2014 (CEST)

Spreche kein Portugiesisch aber Google: => Mineirazo (ohne Gewähr). GEEZER… nil nisi bene 08:15, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hier "Mineiraço" GEEZER… nil nisi bene 08:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es ist also belegt - und man kônnte es in WP übernehmen. Was ist denn da passiert? Ach so - Héhéhéhé ! GEEZER… nil nisi bene 08:19, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich verstehe nicht, was es bringen soll, den Namen zu erraten und zwei eigene Begriffe anzugeben, zumal Maracanazo Spanisch ist. Ein portugiesisches Wort aus dem Spanischen abzuleiten, ohne den Gebrauch der Buchstaben in den jeweiligen Sprachen zu kennen, ist nicht sinnvoll, wenn auch Mineirazo neben Mineiraço im Portugiesischen akzeptiert wird. Ein Blick auf den portugiesischen Artikel genügt. Des Weiteren, wenn man schon an korrekter Sprache interessiert ist, sollte man selber Mineirão mit Tilde schreiben. --Explosivo (Diskussion) 12:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich kopiere deinen Kommentar in die dortige Disk. GEEZER… nil nisi bene 13:11, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hier heißt es auch „Mineiraço“. Grüße, --Urgelein (Diskussion) 13:39, 9. Jul. 2014 (CEST)
Bei der FIFA auch. [9] --Eike (Diskussion) 15:54, 9. Jul. 2014 (CEST)
Überhaupt seit wann können Brasilianer portugiesisch? ;-) Es heißt richtig "falhanço"= Debakel, deswegen Maracanaço und Mineiraço. Aber die Cedilha, überhaupt diakritische Zeichen, Rechtschreibung und Grammatik ist nichts "Ausländer", die kaum zur Schule gegen sind = Brasilianer. Português in Brasilien ist nur noch ein kupierter Hund... Es gibt auch das Wort "fracasso"= Debakel, deswegen geht auch Maracanasso und Mineirasso. Mit dem z ist es einfach nur noch Spanisch ;-)--79.223.15.234 17:45, 9. Jul. 2014 (CEST)
O Dia schreibt „Mineirazo“.[10] --Rôtkæppchen₆₈ 18:21, 9. Jul. 2014 (CEST)
Liegt vielleicht daran, dass FIFA die spanische Variante angenommen hat.--Explosivo (Diskussion) 21:06, 9. Jul. 2014 (CEST)

Welche Straftat wird Michael Hartmann vorgeworfen?[Bearbeiten]

Leider verstehe ich trotz der vielen Medienberichte nicht, welche Straftat Michael Hartmann überhaupt vorgeworfen wird? Welche Höchststrafe kann er denn für den Kauf von Kleinstmengen Meth bekommen? Bis jetzt hört es sich ja so an, als habe er es nur für den Eigenbedarf gekauft, aber nicht weitergegeben oder verkauft. --02:20, 9. Jul. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von AzureDiamond (Diskussion | Beiträge))

Verstoß gegen § 29 BtMG, er soll ein Betäubungsmittel unerlaubt erworben bzw. es besessen haben, die vorgesehene Strafe wäre eine „Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe“. Es kann zwar von einer Bestrafung abgesehen werden, wenn es sich um geringe Mengen für den Eigenerwerb handelt, es muss jedoch nicht. Also rein theoretisch gesehen könnte Hartmann zu bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt werden, was aber unwahrscheinlich ist, da es sich erstens eben nur um geringe Mengen handeln soll und er zweitens mutmaßlicher Ersttäter ist. Eine Einstellung ist aber auch eher unwahrscheinlich, bei Meth würde das verharmlosend wirken (is ja wie Gras) und zweitens ist das öffentliche Interesse zu groß. --BHC (Disk.) 02:40, 9. Jul. 2014 (CEST)
Danke für die ausführliche Antwort! -- 18:43, 9. Jul. 2014 (CEST)
Eine seriöse und faire Antwort würde auch hinzufügen, daß Hartmann die Behauptungen von Breidenbach dementiert hat und Breidenbach sich daraufhin nebulös auf keine konkrete Quelle beruft. Es gibt noch eine angeblich drogenabhängige Dealerin, die als Zeugin gehandelt wird, aber keine verläßlichen Informationen, was sie eigentlich konkret bezeugt. (Über die mögliche Glaubwürdigkeit einer solchen Zeugin und welchen Druck man auf sie ausüben kann, möge sich jeder selbst seins denken.) Insofern sind die vorstehenden Spekulationen zwar wortreich, aber substanzlos und eher geeeignet, an der Aushöhlung der Unschuldsvermutung mitzuwirken. Nach dem Motto: Irgendwas bleibt immer hängen. --212.184.139.241 04:04, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das, was dem vorgeworfen wird, kommt leider öfters vor, nur ohne Publicity. Der Mann ist in der Politik und erweckt dadurch das Interesse der Medien. Hat aber als Abgeordneter eine gewisse Vorbildfunktion, wenn nicht für sich, so doch für die Partei. Die Gesellschaft ist aber auch heuchlerisch, Alkoholiker werden als Suchtkrank geduldet, Kiffer nicht. Hier würde ich als Anwalt ansetzen um für ihn als Ersttäter und Suchtkranker ein mildes Urteil (Geldstrafe) zu erwirken. Ich bin sicher, so geht das aus.--87.162.248.244 07:50, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ein Politiker im Sinne eines Vereins-/Parteimitgliedes hat keine Vorbildfunktion. Ein Abgeordneter hat keine Vorbildfunktion, sondern vertritt die Interessen des Volkes (Volksvertreter).--Wikiseidank (Diskussion) 11:38, 9. Jul. 2014 (CEST)
87.162.xxx, das ist ja interessant. Du weißt jetzt schon ohne Untersuchung, daß der Mann ein Ersttäter ist. Genau das meine ich mit Aushöhlung der Unschuldsvermutung. Selbst wenn das der Kaiser von China ist hat er bei uns die gleichen Rechte wie jeder andere auch. Und dazu gehört das Recht, daß er als unschuldig gilt, bis er rechtskräftig verurteilt ist. --212.184.139.241 11:44, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die Frage und die Antwort, gehen rein hypothetisch davon aus, dass es zu einer Anklage kommt. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil bleibt er unschuldig, trotzdem wird in der Verhandlung der Fakt eine Rolle spielen ob er Erst- oder Wiederholungstäter wäre, das hat nichts mit einer Schuldzuweisung zu tun.--87.162.248.244 13:23, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nun, das ist ja gerade das Perfide der Methode der Aushöhlung, daß man eben nicht eine klare Schuldzuweisung formuliert sondern über die Person spekuliert, sie nicht nur in die Nähe zur Tat bringt sondern auch möglichst in der Nähe zur Tat hält. Das reicht ja schon aus, um Lebensläufe zu zerstören. Ein Satz wie "Hier würde ich als Anwalt ansetzen um für ihn als Ersttäter und Suchtkranker ein mildes Urteil (Geldstrafe) zu erwirken." ist durch die eingesetzte Möglichkeitsform strafrechtlich und zivilrechlich vielleicht nicht angreifbar. (Wäre er das, dann wäre ich der Erste, der sich bereitfände, anwaltlich mit aller Härte dagegen vorzugehen.) Aber du trennst - wohlgemerkt ohne Not - nicht zwischen der konkreten Person und dem allgemeinen Abwägen über die strafrechtlichen Folgen einer Tat. Du diskutierst das weiterhin im Kontext mit einer als unschuldig zu geltenden Person. Ich unterstelle dir ja nicht, daß du das bewußt machst. Ich halte es aber für einen leichtfertigen Umgang mit dem Fall, mit der Sprache, mit öffentlichen Äußerungen (wie wir sie hier machen) und ich erlebe es in der Presseberichterstattung nicht zum ersten Mal als (in meinen Augen) Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht und als einen gedankenlosen bis perfiden Umgang mit einem Beschuldigten. Die Prominenz eines Beschuldigten entrechtet ihn nicht. Es scheint sich aber einzuschleichen, daß man mit Prominenten umgehen kann wie man will, weil sie ja prominent sind und ihre Rechte mit Füßen treten kann. Ich halte das für eine schlimme Entwicklung, einen Rückschritt in der alltäglichen Rechtskultur. Was durch das „Caroline-Urteil“ in der Bildberichterstattung ein Zeichen setzt, wünsche ich mir auch deutlicher für die journalistischen Texte und das bisweilen unverantwortliche Gelaber in den Foren. Man muß die Leute mehr zur Verantwortung ziehen können für das, was sie verbreiten. Denn wer im Web etwas postet, steht in einer Verantwortung dafür. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist ein hohes Rechtsgut. Aber die Unschuldsvermutung ist das auch. Und wie so oft sollte eine Freiheit da enden, wo die Freiheit des Anderen beginnt. --212.184.139.241 13:59, 9. Jul. 2014 (CEST)
Er ist aber ein Beschuldigter und das nicht grundlos und haltlos, gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren. Wer da rein gerät, muss sich bei der Diskussion seines Falles ein gewisses und sachliches (juristisches Fach-)Vokabular unaufgeregt gefallen lassen, ohne dass er damit gleich vorverurteilt oder persönlich getroffen wird. Unser Rechtssystem/-Kultur ist da schon recht nobel. Schau mal über den großen Teich. Was nützen da Schmuseworte, wenn der Vorwurf da ist. --87.162.248.244 14:26, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nein. Viermal nein.
  1. Man kann auch grundlos ein Beschuldigter sein. Deswegen wird ja noch untersucht und es ist noch nicht einmal Anklage erhoben (die auch erstmal Bestand haben müßte). ("Haltlos" verstehe ich nicht - man ist grundlos ein Beschuldigter, wenn sich die Beschuldigungen als haltlos herausstellen.)
  2. Was man sich als Beschuldigter gefallen lassen muß und was nicht steht im Gesetz, den Kommentaren und in den wegweisenden Urteilen. Ich rede aber von Methoden, die Lücken und Schwächen dieser Regelungen zu nutzen und den Geist des Gesetzes damit zu verhöhnen. Es gibt eine Sparte in der Presse, die das perfekt beherrscht.
  3. Was heißt "Unser Rechtssystem/-Kultur ist da schon recht nobel."? Die Unschuldsvermutung ist universell, sie wird formuliert in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).
  4. Aus den Verhältnissen "über den großen Teich" wächst kein Argument. Rechte haben einen Eigensinn. Die Rechtlosigkeit in anderen Ländern oder die elenden Rechtssysteme in anderen Ländern schmälern nicht den Wert und die Bedeutung eines Rechtes. Nirgendwo.
--212.184.139.241 14:54, 9. Jul. 2014 (CEST) Nachtrag: Ja, es sind "zureichende Hinweise auf eine Straftat", die einen Anfangsverdacht "begründen" und zu einem Ermittlungsverfahren führen. Bei einer Zeugenaussage muß aber die Staatsanwaltschaft tätig werden und den Wert der Aussage prüfen. Was die angebliche Zeugin und der unbekannte Informant des Journalisten taugen, werden wir ja noch sehen. --212.184.139.241 15:14, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dein Schutzbefohlener hat aber bereits den Drogenkonsum gestanden. Ganz ohne Folter. Der Fall eignet sich nicht um Frust über das Rechtsystem abzulassen. --87.162.248.244 16:30, 9. Jul. 2014 (CEST)
Drogenkonsum ist keine Straftat (und dass ein Anfangsverdacht auf eine Straftat begründet sein könnte, wurde ja nicht bestritten). --Eike (Diskussion) 16:34, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wurde auch nicht behauptet, aber er hat damit gestanden, dass er im landläufigen Sinne ein Kiffer ist, von mir aus nur hin und wieder.--87.162.248.244 16:41, 9. Jul. 2014 (CEST)
87.162.xxx, ich habe auch den Eindruck, daß du den Kern der Kritik garnicht verstanden hast oder verstehen willst. Mir fällt aber auch nichts ein, das ich noch verständlicher formulieren könnte. Weil es jetzt albern wird ("Dein Schutzbefohlener") und keine Argument kommt müssen wir da auch garnicht weiterstreiten. Die aktuellen Einlassungen von Hartmann sind allerdings völlig unerheblich für den Dissens zwischen uns hier über den Umgang mit der Unschuldsvermutung und dem Respekt vor anderen Menschen und deren Rechten. --212.184.139.241 16:47, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dann mach einen extra Chat auf und verquicke das nicht mit dem Fall Hartmann.--87.162.248.244 16:52, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es ging nicht um Frust am Rechtssystem oder den Fall Hartmann sondern um dich und deinen Umgang mit den Rechten anderer Menschen. --212.184.139.241 17:06, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es ist ja ein ganz normaler Teil der Arbeit der Geheimdienste, Kompromate über jeden Entscheidungsträger im Giftschrank zu haben, aber eine psychisch kranke Dealerin ist schon schwach. Nur falls jemand Fragen hatte, wieso das PKGr so eine Lachnummer ist, das sind die, die die Geheimdienste "kontrollieren" sollen. Da kommen wahrscheinlich nur Leute mit umfangreicher Kompromatakte rein. Dass neben Hartmann, übrigens der engste Vertraute von Edathy, der zweiten "Innenexperten", der auch im PKGr ist, die Immunität entzogen zeigt wie schwach unser Parlament zur Zeit ist. Mehr nicht.--79.223.15.234 16:59, 9. Jul. 2014 (CEST)

Huch, ich hätte nicht angenommen, dass meine Frage solch eine Diskussion anfängt. Ich hatte mich eigentlich nur gewundert, weil ich noch nie gehört habe, dass jemand nur für den Kauf und Konsum von Drogen angeklagt wurde. -- 18:41, 9. Jul. 2014 (CEST)

Angeklagt wird bei Drogen idR der Besitz und wer konsumiert, hat zumindest irgendwann auch besessen. So wird ein Schuh draus. --88.130.106.28 23:29, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das stimmt nicht. Es ist anerkennt, dass aus dem Konsum nicht auf einen Besitz (Verfügungsgewalt) geschlossen werden kann. --Eike (Diskussion) 23:59, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nö, bei einem Eingeständnis des unerlaubten Drogenkonsums muß auch überhaupt nicht auf Besitz geschlossen werden. Das ist unvollständig und unrichtig dargestellt. Es sind nicht nur Besitz sondern auch Erwerb und Abgabe strafbar. Einzig bei Entgegennahme von BtM in geringer Menge zum sofortigen Konsum / unmittelbaren Verbauch ohne Verfügungsgewalt kann von der Strafverfolgung abgesehen werden. Deshalb erfolgt oft keine Strafverfolgung, wenn der Konsum nur durch Restspuren nachgewiesen werden kann. Der gesamte Verkehr mit Drogen und Betäubungsmitteln ist erlaubnispflichtig und außerhalb von Kliniken und Apotheken ist damit quasi jeder Umgang, nicht nur der Besitz der strafrechlichen Verfolgung ausgesetzt. Und es muß auch jeder Umgang ohne Erlaubnis zur Anzeige gebracht werden. Der Aspekt des Erwerbs spielt dabei sehr oft eine Rolle, z.B. wenn ein Handel observiert und sowohl Kunde als auch Dealer belangt werden. Und wer mit einem Joint erwischt wird und sich rausreden will, den habe er gerade von seinem Kumpel gereicht bekommen und wolle nur mal ziehen, macht sich eben auch strafbar. Der § 29 Abs. 5 BtMG ist eine Kann-Bestimmung. Es nutzt also erstmal nichts, die Absicht des sofortigen Konsums zu behaupten. Es kommt vom Prinzip her auf jeden Fall und immer zur Anzeige und man kann nur hoffen, daß das Verfahren von der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit (§ 153 StPO) eingestellt wird. Den Besitz als die angebliche Hauptgefährdung einer strafrechtlichen Verfolgung herauszustellen ist demnach völlig irreführend. --212.184.139.241 00:22, 10. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Wenn ich an jemand anderes Joint ziehe, dann ist das komplett legal. Ich darf die Tüte nur nicht selbst in die Hand nehmen, denn das wäre strafbarer Besitz. --Rôtkæppchen₆₈ 00:23, 10. Jul. 2014 (CEST)
Dann hast du dir das Betäubungsmittel nach § 29 Abs. 1 BtMG unerlaubt "in sonstiger Weise verschafft" zum sofortigen Konsum bzw. unmittelbaren Verbauch ohne Verfügungsgewalt. Wer den Joint hält hat nach § 29 Abs. 6b zum sofortigen Konsum bzw. unmittelbaren Verbauch verabreicht oder überlassen. Sogar fahrlässiges Handeln ist strafbar. Das einzig sichere ist (zum Glück) in § 14 BtMG: "Die Abgabe von sterilen Einmalspritzen an Betäubungsmittelabhängige und die öffentliche Information darüber sind kein Verschaffen und kein öffentliches Mitteilen einer Gelegenheit zum Verbrauch nach Satz 1 Nr. 11." Man könnte meinen, die Mafia habe das BtMG mitformuliert, um den (steuerfreien) Drogenhandel unter allen Umständen unter ihrer Kontrolle in der Illegalität zu behalten. --212.184.139.241 00:39, 10. Jul. 2014 (CEST)
Die Einwegspritzen wurden nur deswegen legalisiert, weil die mit ihrem Verbot verbundenen volkswirtschaftlichen Schäden durch Übertragung schlecht, kaum und nur sehr teuer heilbarer Infektionskrankheiten (Leberentzündung, Immunschwäche etc) so einfach und wirksam vermindert werden konnte. Mit Mafia hat das nichts zu tun. --Rôtkæppchen₆₈ 02:08, 10. Jul. 2014 (CEST)
So war es auch nicht gemeint. Die klare Regelung der Einwegspritzen ist ein Segen für die Arbeit der Hilfsorganisationen. Deshalb schrieb ich "(zum Glück)". Alles andere hat allerdings mit Mafia zu tun. Wobei mein Sarkasmus, die Mafia habe das BtMG möglicherweise mitformuliert, sich auf die verfehlte Drogenpolitik bezieht, die mit dem Beharren auf dem Aspekt der Kriminalität und Illegalisierung die Geschäfte der Mafia absichert, ob das nun gewollt ist oder nicht. Jede Fixerstube, in der Pusher als Kranke behandelt werden und kontrolliert, aber legal staatlichen (und sauberen!) Stoff drücken, entzieht der Mafia den Boden. Das und eine engagiertere Drogenaufklärung und Krisenintervention für Jugendliche könnten gleichzeitig gegen die Schattenwirtschaft arbeiten und auch die lästige Beschaffungskriminalität eindämmen. Diese Zusammenhänge und Optionen werden aber von vielen Politikern aus ideologischen Gründen ignoriert. Sie perpetuieren lieber die Mißstände. (In diesem Sinn soll meine Mafia-Ironie eigentlich verstanden werden.) --212.184.139.241 03:32, 10. Jul. 2014 (CEST)

Filme, die man sich synchronisiert wünscht[Bearbeiten]

Gibt es eine Anlaufstelle wo man sich Filme zur Synchronisation ins deutsche wünschen kann? Dass die Synchronisation bei manchen künstlerisch wertvollen garnicht gewünscht ist, ist mir bewusst. Aber bei manchem Bollywood-Blockbuster z. b. denke ich manchmal dass ihn deutlich mehr Leute schauen wurden, wäre er synchronisiert. Manche gibt's nur in Originalsprache mit englischen Untertiteln. --46.142.20.168 07:35, 9. Jul. 2014 (CEST) --85.180.190.61 13:31, 9. Jul. 2014 (CEST):Die Rechteinhaber werden sich durchaus überlegt haben, ob sich eine Synchronisation lohnt, die ist schließlich nicht umsonst. Was sollen da ein paar Kommentare bei einer Anlaufstelle bewirken? --mfb (Diskussion) 10:40, 9. Jul. 2014 (CEST)

Und den besten kuensterlischen Film kriegste durch 'ne miserable Synchro kaputt, dass kommt dann auch nicht so gut als Werbetraeger wenn das die einzig verstaendliche Version ist. Und vor allem Bollywood-Blockbuster, weisst du wie schwer es ist Lieder ordentlich zu synchronisieren? --192.91.60.11 12:17, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nein das sind rein kommerzielle Entscheidungen bei denen niemand außer der Rechteinhaber mitbestimmen kann. Selbst bei erfolgreichen Serien wurden aus verschiedensten Gründen z.B. die letzte Staffel nicht übersetzt, trotz massiver Fanproteste. Da müsstest du schon mit zigtausend Gleichgesinnten ankommen bevor der Rechteinhaber auch nur nochmal drüber nachdenkt ob es sich vielleicht doch lohnt. --85.180.190.61 13:31, 9. Jul. 2014 (CEST)

"Identitätsspende"- was tun?[Bearbeiten]

Sehr geehrte Wikipedia-Nutzer, seit einiger Zeit leide ich unter folgendem: jemand benutzt meine Anschrift zusammen mit seinem/ihrem Namen. Soweit ich weiß ist es bei Identitätsdiebstahl genau umgekehrt, und deshalb weiß ich nicht, wie man darauf reagieren sollte. Einerseits ist es nervig, wenn man Sachen angeliefert bekommt, die man nicht bestellt, und das nicht nur für mich sondern auch für den Liefernden. Andererseits will ich mich auch nur dann an die Polizei wenden, wenn dies die Vorarbeit für eine gefährliche Betrugsmasche ist, und nicht einem/einer/ein paar Jugendlichen ihre Zukunft mit einer Verurteilung für einen dummen Streich verbauen. Wir waren früher viel draußen und haben bei Fremden geklingelt; heute sitzt man wohl in der warmen Stube und bestellt für Fremde allerlei Unfug...

Also: keine Frage zum Thema Recht und Gesetz, sondern "Ist das eine miese Masche bzw. die Vorbereitung dafür?" (genauer: Kennt jemand das, und worin besteht die Gefahr für das Opfer? und "An wen wendet man sich am besten um das, zu beenden?"

P.S. Ist die Wikipedia in letzter Zeit "gewachsen" (größere Schrift)? --217.255.134.98 07:37, 9. Jul. 2014 (CEST)

Mehr Info!
Immer von derselben Firma? Dann könnte auch ein Irrtum in deren Datenbank sein.
Verschiedene Firmen? Den Krempel nicht annehmen und sich (erstmal) bein freundlichen Polizeirevier um die Ecke informieren (vielleicht bist du nicht der einzige).
Hast du "Feinde"? Wenn nicht, dürfte es eher ein Irrtum als böse Absicht sein. GEEZER… nil nisi bene 08:12, 9. Jul. 2014 (CEST)
BK Ich kenne einen (aktuellen) Fall, da benutzt jemand die E-Mailadresse eines Hiesigen und lässt sich zu Lasten dieser Mail und Account bei Paypal Sachen an eine Anschrift im Ausland liefern. Schaden für die E-Mailadresse entsteht insofern nicht, als Paypal den abgebuchten Betrag gut schreibt. Trotzdem ist das ein Fall für die Polizei, schon auch um eine eigene Mitwirkung, die bei solchen Tatbeständen im Raum stehen kann, aus zu schließen. Auch Paypal lässt in besagten Ausland ermitteln. Auch die bei der in der Frage geschilderte Sachlage ist kein Unfug und kann Teil einer größeren Betrugsmasche sein. Ab zur Polizei, trotz solidarischer Gesinnung aus der eigenen Jungend. --87.162.248.244 08:16, 9. Jul. 2014 (CEST)

Geezer:

  • "Mehr Info": hier will ich etwas zurückhaltend sein. Infos über andere Personen zu veröffentlichen wird auf den meisten Communities nicht gerne gesehen. Nennen wir mich "Alice" und den "Täter" "Eve". Dann kriege ich Post, die an meine Str. und Hausnr. aber an "Eve" adressiert ist. Identitätsdiebstahl läuft doch genau anders herum ab, oder? (Also an "Alice, Eve Avenue 69" und nicht an "Eve, Alice-Allee 42")
  • Nicht immer von derselben Firma. Auch nie von einer Firma, deren Kunde ich bin. Außerdem, was für eine Firma könnte das schon sein, die meine Postanschrift und einen verkehrten Namen verwendet? Wenn die mir unbestellte Ware unterschieben wollen, ist es doch kontraproduktiv, einen anderen Namen zu verwenden statt meinem oder dem eines/-er Mitbewohners/-in. Einen derartigen Fall hatte ich vor etlichen Jahren, aber nicht nur mit meiner Adresse, sondern auch mit meinem Namen.
  • Krempel nicht annehmen: schon klar.
  • Bitte definieren Sie "Feinde" etwas näher. Ich fürchte Sie meinen mit "Feinden" nicht genau das was ich meine...
  • Eigentlich habe ich keine persönlichen Feinde, wenn das gemeint ist. Das passiert auch nicht wirklich gehäuft, aber 4mal in diesem Jahr.

87.162.248.244:

  • Es ging nicht um meine eMail, sondern nur um die "Schneckenpost". Es was auch nie etwas Teures.
  • Ich hatte erst mal nicht an eine Anzeige gedacht, sondern vielleicht an die Abschaltung des Telefons, von dem aus bestellt wurde. Wenn man die Telefongesellschaft benachrichtigt, damit die die Nummer abwürgt, ist das für den Durchschnitts-Teenager bestimmt ein herber Dämpfer und angemessener als eine Vorstrafe, die dann lebenslang in den Akten bleibt. Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich mir die Nummer aber auch beim nächsten Vorfall noch einmal bestätigen lassen.

Danke für beide Antworten. (nicht signierter Beitrag von 217.255.131.250 (Diskussion) 09:15, 9. Jul 2014 (CEST))

Weise das Paket einfach mit „Empfänger unbekannt“ zurück. Der Rest ist nicht Dein Bier. --Rôtkæppchen₆₈ 09:45, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nur um mal die naheliegendsten Ursachen auszuschliessen, auch wenn du das vermutlich bereits selbst gemacht hast: Alice-Allee 42 ist ein Einfamilienhaus, die Sendung soll also nicht einfach an den Nachbarn obendrüber gehen? Du wohnst in Alice-Allee 42 schon sehr lange, da hat nicht einfach nur einer bei seinem dortigen Auszug (und den neuerlichen Bestellungen) vergessen, seine Adressdaten zu aktualisieren? Es gibt nicht ein paar Häuser nebendran noch Alice-Allee 42b, c, d, so dass die Sendung einfach dahin gehen sollte? Oder in einem anderen Ortsteil eine Alice-Anderson-Allee? In der Alice-Allee 24 wohnt auch keiner, der den passenden Namen hat und gerne Zahlendreher produziert? --YMS (Diskussion) 09:57, 9. Jul. 2014 (CEST)
Zahlendreher bei Postleitzahlen sind auch beliebt. Falls von Eve der Nachname bekannt ist, lohnt sich vielleicht auch ein Blick in ein Telefonbuch.
Ja, die Standardansicht wurde vor einigen Wochen umgestellt, unter anderem hat sich auch die Schriftart/Größe geändert. Wenn du dich anmeldest, kannst du dir selbst aussuchen welche Schrift(größe) du möchtest. --mfb (Diskussion) 10:39, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wenn du die Sachen nicht haben willst, sagst du halt, schickst du den Boten halt zurück. Passiert nichts weiter, kein Grund, die Polizei einzuschalten.
Wenn es dir keine Ruhe lässt, was es damit auf sich hat, prüf mal die Adressen, wie YMS es vorgeschlagen hat. --Chricho ¹ ² ³ 11:17, 9. Jul. 2014 (CEST)

Danke, erneut, für die Antworten. Auch an YMS, an einige Möglichkeiten hatte ich noch gar nicht gedacht.

  • Doppelhaushälfte, niemand nach 2002 ausgezogen. Alle Bewohner sind persönlich bekannt; seit damals ist auch keiner eingezogen.
  • Auch keine Namensänderung, keine Heirat, kein Kind volljährig geworden.
  • Keine a/b/c-Hausnummern.
  • Vielleicht gibt es eine Alice-Straße, eine Alice-Gasse, einen Alice-Weg oder eine Alice-Chaussee.
  • Falsche PLZ: das wäre dann aber noch in der gleichen Stadt. Wie findet man das heraus? Googlen nach _Eve Alice-Allee Stadtname_?
  • Falsche Hausnr. ist natürlich denkbar, aber wieso sollte das immer bei mir auskommen? Die Bestellung per Handy will da nicht so recht ins Bild passen, was den Zahlendreher betrifft.
  • Das mit der "Schneckenpost" war nicht abwertend gemeint, auch wenn es vielleicht so rüber kam.
  • Ich wirke nicht an Artikeln mit und habe keinen Account, und dachte mir es wäre ein ziemlicher Mißbrauch der Community, wenn ich einen Account mache nur um eine Frage zu stellen. Zum Glück kann man ja mit Strg-Scrollrad die Größe ändern.
  • Apropos Artikel: Tolle Arbeit! Wenn ich eine Wissensfrage habe, gerade zu Internet oder Wissenschaft, ist die Wikipedia meine 1. Adresse. Wenigstens dann, wenn ich ein gutes Schlüsselwort für das Thema habe, das auch als Artikeltitel taugt. Sonst heißt es wieder Yahoo oder Google.

Vorsichtshalber nochmal signieren... 217.255.167.143 11:27, 9. Jul. 2014 (CEST)

@Chricho: „Nicht haben wollen“ ist die falsche Formulierung. „Nicht haben dürfen“ ist richtig. Wenn das Paket nicht an den Fragesteller adressiert ist, dann hat er keinerlei Rechte daran, darf es also auch nicht annehmen, wenn er den Empfänger nicht kennt, denn das wäre Unterschlagung. Annahme eines Paketes für einen abwesenden Nachbarn ist etwas anderes. --Rôtkæppchen₆₈ 11:36, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe mich nach der Fragestellung orientiert: „keine Frage zum Thema Recht und Gesetz“. Ob er es aus rechtlichen oder sonstigen Gründen nicht haben will, ist hier irrelevant. --Chricho ¹ ² ³ 11:39, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wie schaut es mit der Bezahlung der Ware aus? Ist sie bei Lieferung schon bezahlt, oder handelt es sich stets um Nachnahme/auf Rechnung o.ä. (also zum Zeitpunkt der Lieferung noch nicht bezahlt)?--Zockmann (Diskussion) 12:09, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es kommt auch vor, dass Betrüger sich vor dem Haus auf die Lauer legen, um den Paketdienst abzufangen ("Oh, da komme ich ja gerade richtig, das ist das Päckchen auf das ich schon warte, wo muss ich unterschreiben?") oder darauf spekulieren, dass das Paket vor der Haustür abgelegt wird, von wo aus sie es abholen können. Sehr beliebt bei auf geklaute Kreditkartennummern bestellte Ware, um die Polizei nicht über die Lieferadresse zum Täter zu führen. -- 109.193.25.144 18:41, 9. Jul. 2014 (CEST)

Widerrufsrecht[Bearbeiten]

Liebe Wikipedianer, ich habe kürzlich (<2 Wochen) ein Bahnticket im Sparpreis erstanden, der noch nicht eingelöst worden ist (Verbindung ist im September), nun habe ich aber gestern ein günstigeres Angebot gefunden und habe mir jenes besorgt. Die Bahn möchte nun allerdings für einen Umtausch bzw. eine Erstattung in diesem Tarif 15 € von mir haben - weshalb dürfen die das? Ich meine, ich befinde mich ja noch in der allgemin bekannten Widerrufsfrist von 2 Wochen, oder gilt das hier nicht? Kann man irgendetwas daraus drehen? Vielen Dank vorab für die Antworten, viele Grüße --92.231.106.57 08:13, 9. Jul. 2014 (CEST)

  • weshalb dürfen die das? Weil du dem mit Vertragsschluss zugestimmt hast.
  • ich befinde mich ja noch in der allgemin bekannten Widerrufsfrist Nein, siehe [11].--Zockmann (Diskussion) 08:28, 9. Jul. 2014 (CEST)

Fabelhafte "Antwort". Sinnvoller ist es, sich bei Widerrufsrecht zu informieren, dass ein solches Recht nur bei bestimmten Verträgen, z.B. Haustürgeschäft und Fernabsatzvertrag, besteht, aber auch bei solchen für Personenbeförderungsverträge ausgeschlossen ist, was sich inzwischen allerdings aus § 312 Abs. 2 Nr. 5 BGB ergibt (nicht Abs. 3). --Vsop (Diskussion) 13:02, 9. Jul. 2014 (CEST)

Beeindruckend, was du alles weißt. Wenn du dazu noch lesen könntest, wäre dir aufgefallen, dass das innerhalb der ersten Ergebnisse der von mir verlinkten simplen Google-Query steht, wenngleich noch etwas differenzierter aufbereitet als du das vermagst. Aber du hast sicherlich andere Stärken.--Zockmann (Diskussion) 06:15, 10. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Zockmann (Diskussion) 06:15, 10. Jul. 2014 (CEST)

Formatierung von Abstimmungsergebnissen[Bearbeiten]

Welche Normen/Konventionen gibt es für die kurze Wiedergabe von Abstimmungsergebnissen, z. B. für eine Abstimmung mit 15 Pro, 7 Kontra und 3 Enthaltungen? Was ist beispielsweise von "15:7:3" oder "15+, 7-, 3~" zu halten? Ist gegen ein Format, dass nur real vorkommende Enthaltungen berücksichtigt (also "15:7" ohne Kommentar bedeutet auch gleichzeitig 0 Enthaltungen) etwas einzuwenden? --KnightMove (Diskussion) 08:39, 9. Jul. 2014 (CEST)

Wenn es in einem Sitzungsprotokoll steht, genügt es, beim ersten Ergebnis zu definieren, wie alle anderen gemeint sind. Dann ist alles in Ordnung, aus dem sich das eindeutige Abstimmungsverhalten ablesen lässt. Ich habe auch schon "dafür - enthalten - dagegen" gesehen, und kein Amts- oder Registergericht hat sich dran gestört. --Snevern 10:15, 9. Jul. 2014 (CEST)

leider ist es aus logistischen Gründen nicht möglich die Sendung vor Ort abzuholen[Bearbeiten]

Ist das die deutsche Entschuldigung für "Wir brauchen leider die 4,90 Euro Versandkosten von Ihnen, wir leben von den 10 cent Gewinn pro Karton und 15 cent Gewinn pro Versandmarke, weil wir unseren Schund so billig anbieten" oder was genau habe ich mir unter Gründen vorzustellen, die eine Selbstabholung unmöglich machen? PS: es geht jetzt hier nicht nur um Ebay, es gibt genug Firmen die sowas in den AGBs stehen haben. --Sportwetten (Diskussion) 09:29, 9. Jul. 2014 (CEST)

Was Logistik ist, weißt Du hoffentlich. Es ist eben oft so, dass Betriebsfremde aus Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen nicht auf das Betriebsgelände des kommissionierenden und versendenden Betriebes dürfen und diese Betriebe auch mangels Kundenfrequenz kein Ladenlokal betreiben. Damit bleibt der Paketdienst das Mittel der Wahl, um die Ware zum Kunden zu bringen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:43, 9. Jul. 2014 (CEST)
Zudem würde bei einer Selbstabholung trotz Internetbestellung das 14-tägige Widerrufsrecht entfallen. --Magnus Lippische Rose.svg (Diskussion) 09:45, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das Abholen ist vermutlich nichtmal das Problem, sondern das Barzahlen. Da hängt ein richtiger Rattenschwanz dran. -- Janka (Diskussion) 12:20, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab den Aufstieg eines befreundeten Onlinehändlers miterlebt. Ist natürlich auch von Branche und Produkt abhängig, aber:
  • Kleinvieh macht auch Mist. Diese Flyer/Gutscheine die man häufig in den Paketen ungefragt mitbekommt werden mit ~1 Cent vergütet. Das summiert sich am Monatsende gerne auf ein paar Hundert Euro, da sind 10 Cent per Verpackungspauschale lohnend.
  • Viele kleine Händler starten ihr Geschäft aus der heimischen Garage. Du willst mit Sicherheit nicht, dass jeder unzufriedene Kunde weiss wie dein Haus aussieht. Oder wo die paar Tausend € in Ware lagern. Oder ob Du Gitter und ne Alarmanlage am Fenster hast.
  • Zur Gewinnmaximierung zählt jeder Cent. Wenn die heimische Garage zu klein wird ist der nächste Schritt irgendein günstigster Kellerraum in einer entlegenen Industrieanlage. Da gibts häufig keine Klingeln die dem Händler zugordnet werden können, keine Pförtner die einlassen, kein Ladenlokal um dem Kunden einen Kaffee anzubieten, kein Dach über dem Eingang damit die Ware bei Übergabe an einem regnerischen Tag nicht nass wird.
  • Wie Janka sagte: keine Kasse, wenn Bargeld ausnahmsweise mal nötig ist stammt das aus dem Geldbeutel. Wer zahlt hochpreisige Elektrogeräte auch im Ladengeschäft von MM und Saturn heute noch bar? EC Anbindung kostet auch Geld. Wenn Du kein 20 Meter Verlängerungskabel für das EC Terminal hast musst Du den Kunden ins Lager lassen, evtl hast Du dann hinterher 2 Artikel "verkauft".
  • Zeitaufwand: So eine Barabwicklung dauert mindestens 5 Minuten. In der Zeit kann man 3 Pakete packen oder Kundenemails beantworten. Und ist nicht in 10 Sekunden am Telefon um einen Kunden zu beraten. Wenn der Kunde zum Quatschen aufgelegt ist, diskutieren will, den Preis drücken möchte, mit der Ware unzufrieden ist dauerts dementsprechend länger.
  • Bringt die Buchhaltung und Warenwirtschaft durcheinander. Wenn da in der Shopsoftware was verkauft, in der Lagerhaltung ausgebucht, aber in der Kontoanbindung (paypal, Bankkonto) nicht als bezahlt verbucht ist steht da solange ein roter Posten bis das händisch korrigiert wird - dauert wieder Zeit. Wenn das häufiger passiert muss evtl Software angepasst oder gewechselt werden um Barverkauf einzubinden, auch Kosten.
  • Grade Gewährleistung, der Einwurf von Magnus. Wenn der Artikel "defekt" (farblich unpassend, zu groß, zu klein, zu schön, zu hässlich, zu...) ist, dann kommt der per Widerruf zurück und wird je nach "Defekt" wiederverkauft oder wandert in die Retourenbox für den Lieferanten, kurz und schmerzlos. Bei Übergabe ist das Risiko dass dann ein Rattenschwanz an Diskussionen folgt ("Nein, ist garantiert nicht auf dem Heimweg beim Autounfall beschädigt worden - übrigens: Rechtsanwalt! Verbraucherschutz! Strafanzeige!") ungleich größer.

Kurz: Alles nicht so einfach wie man sich das gerne vorstellt. Auch wenns als Kunde im Einzelfall doof ist.--Simius narrans 15:32, 9. Jul. 2014 (CEST)

Ein Computerhändler hatte (un)praktischerweise eine seiner Filialen im selben Gebäude wie das Zentrallager. Die Kunden haben daher immer mal wieder verlangt, dass der Ladenverkäufer nicht vorrätige Ware auf dem kurzen Dienstweg aus dem Zentrallager besorgt. Irgendwann hat das den Händler so genervt, dass er das ausdrücklich per Aushang und auf der Website bekanntgegeben hat, dass nicht vorrätige Ware bestellt werden muss und das die Bestellung die üblichen 1–2 Tage dauert. Ein anderer Computerhändler aus demselben Ort hat in seinem Zentrallager eine Minifiliale eingerichtet, wo keine Beratung stattfindet, sondern nur über das Internet oder telefonisch bestellte Ware gegen Bar- oder Debitkartenzahlung abgeholt werden kann. Gewährleistungsfälle werden auch angenommen. Was nicht geht, ist Ware ohne Vorbestellung kaufen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:58, 9. Jul. 2014 (CEST)

Wo findet man so einen Anbieter der 1 cent für 10 versendete Pakete mit seiner Werbung auszahlt? (z.B, diese ab in den urlaub gutscheine die in jedem Amazon Paket snd) ? Und hast du dafür wirklich eine Quellenangabe? ich dachte Amazon würde das freiwillig machen, soviel Papiermüll in den Karton stecken ich wusste nicht dass da am Ende des Monats über 100 Euro zusatzeinnahmen kommen--Sportwetten (Diskussion) 16:52, 9. Jul. 2014 (CEST)

Google einfach "flyer + pakete", da findest Du dann dutzende Agenturen die die Schnittstelle zwischen, ja, z.B. "4-5-6-Eisenbahnurlaub.de", und "Mietzekatze-24.de - DEM onlineshop für Hamster" bedienen. Die Höhe der Vergütung hängt natürlich davon ab wieviel Hamster Du umsetzt, wie präsent Deine Wühler am Markt sind, ob Du Dich für eine erfolgsbasierte oder ein volumenbasierte Entlohnung entscheidest, etc. Und wenn am Ende des Monats nur 100€ dadurch zusammenkommen machst Du als Hamsterverkäufer irgendwas falsch. Schon Lieschen Müller bekam für Zusatzwerbung die sie dem ausgetragenen Wochenblättchen beilegen musste vor 20 Jahren übrigens ,50Pfennich pro Stück. Bei den schaffbaren 1000 Einheiten mal den 4,5 Austragungen waren das immerhin 22,5 Mark extra. Mark !--Simius narrans 17:22, 9. Jul. 2014 (CEST)
  • Nicht vergessen. Vor Ort abholen heisst, es muss zu Abhohl-Zeitpunkt auch eine Person seitens des Verkäufers anwesende sein, die dafür Zeit hat. Nicht vergessen du kommst nicht zu 100% garantiert wie abgemacht um 14;37 vorbei. Und der nächste um 14:41 usw, du kannst so eine Person niemals voll-auslasten (jedenfalls nicht wenn du keine schlechten Reaktionen). Soll heissen wie viel Pakete pro Stunde dein Angestellter packen kann, das kannst du berechnen, nicht aber wie viel Kunden er in einer Stunde bedienen kann. Das warten auf den nächsten Kunden kostet auch Geld, und bindet in gewissen Mass die Person trotzdem (sie kann nicht als Ersatz nicht jede andere Arbeit machen). Beim reinen Versandhandel ist man viel flexibler, gerade wenn es unter Umständen als Nebenjob gemacht wird. Da ist eben keine fixe Präsenz-zeit vorgegeben wie bei der Abholung, da kann eben auch abends um zehn noch Pakete gepackt werden. Es gibt mehrere Gründe für reinen Versandhandel, Personalaufwand der für eine Abholung notwendig ist da ein wichtiger Punkt. Das rentiert sich in der Regel nur zusammen mit einem Schauraum (neudeutsch Showroum) oder Verkaufsgeschäft. Kurzum nur dann, wenn sowieso immer eine Person vor Ort sein müsste. Dazu kommt eben, dass auch der Abholort bisschen vorzeigbar sein sollte. Ob du deine elektrotechnischen Gerät aus einem Laden an guter oder zumindest verkhersgünstiger Lage abholen kannst, oder in einer Garage irgend wo zuhinterst in einem verlotterten Industriegebiet, das macht doch bisschen was in Sachen Vertrauen aus. --Bobo11 (Diskussion) 21:54, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die eigentliche Antwort ist gegeben (Barzahler wollen wir nicht, logistisch ist es schlecht vereinbar mit einem Versandhandel), aber noch eine Anmerkung dazu. Selbst zum einkaufen zu fahren ist verglichen mit Versandhandel extrem unökonomisch: Du legst einen längeren Weg als der perfekt getaktete Paketfahrer zurück, brauchst dazu mehr Sprit, must einen Auto vorhalten und verlierst dazu viel Zeit (Wie lange musst du für 4,90 € arbeiten? Lohnt es sich dann selbst auf den Weg zu machen, in ein mitunter abgelegenes Gewerbegebiet, wo das unscheinbare Lager erst mal finden musst?). Ausgiebig Einkaufen gehen nur Hausfrauen, die nicht nach Stunden bezahlt werden. Das ist so eine Denkweise die man von Beamten und Journalisten übernimmt, die sich nie um irgendwelche wirtschaftlichen Erwägungen scheren und so etwas dann als "Marktradikalismus" bezeichnen. Weil das gemeine Volk (und Unternehmer, wie oben schön beschreiben) eben anders geht mit der Ausweitung des Internets der klassische Einzelhandel (ich sag nur Karstadt) zugrunde.--Antemister (Diskussion) 23:11, 9. Jul. 2014 (CEST)
Deswegen fahre ich mit Bus oder Bahn zum Einkaufen. Wenn ich alles per Versand kaufe, müsste ich ja dauernd zu Hause sein. Ansonsten kommt es aufs gleiche raus, ob ich im Präsenzhandel kaufe oder mit Bus oder Bahn in den Nachbarstadtteil muss, um das Paket im Laden des Paketdiensts abzuholen. Versand lohnt sich bei mir nur, wenn es das Teil im Präsenzhandel nicht gibt. Dann lasse ich mir das Material aber meistens an die Adresse meines Arbeitgebers liefern. Da ist von 7 bis 17 Uhr immer jemand da zum Pakete annehmen. Ich wohne im vierten Stock ohne Aufzug. Da kann es durchaus vorkommen, dass der Paketbote schon weg ist, wenn ich die Treppe runterkomme. Da muss man dann jedesmal im kostenpflichtigen Callcenter reklamieren. Das habe ich satt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:35, 9. Jul. 2014 (CEST)
Außerdem geht bei jedem Einkauf bei Ebay, Amazon und co ein Präsenzhändler pleite und muss sich zu prekären Bedingungen als Lagerarbeiter im Billigversandhaus oder scheinselbstständiger Paketfahrer verdingen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:41, 9. Jul. 2014 (CEST)
Eigentlich bin ich auch kein Freund des Versandshandels, aber wenn es bei Amazon ein 2.1-Boxensystem 22 Euro billiger gibt als beim roten Elektroriesen, fällt mir die Qual der Wahl nicht schwer. Das ist mehr als ein Viertel des Gesamtpreises, und mir kann niemand erzählen, dass die 22 Euro durch das Ladengeschäft, die Beratung oder sonst irgendwas gerechtfertigt seien. 85.212.2.195 00:27, 10. Jul. 2014 (CEST)
Der rote Elektroriese macht halt Mischkalulation. Andere Artikel sind dafür überteuert. Deswegen muss man immer vorher Preise vergleichen. Übrigens bereue ich den Kauf meines letzten Logitech-2.1-Boxensystems (Blödmarkt-Sonderangebot, Spontankauf). Der Klang ist wesentlich schlechter als der meines selbstreparierten Ohne-Garantie-Messekaufs, mit dessen Inbetriebsetzung mein Bruder nicht zurechtkam. Das Teil kam mit defektem Lautstärkepoti vom Kunden zurück. Ich hab eines der Klangregelpotis als Lautstärkepoti eingelötet und dafür ein eigentlich unpassendes Poti vom Elektronikersatzteileladen als Höhenregler eingelötet. Jetzt steht der Höhenregler einen Zentimeter vom Gehäuse ab, aber das Teil funzt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:38, 10. Jul. 2014 (CEST)
Im Gegensatz zu Ladengeschäften zahlt Amazon für die in D erwirtschafteten Gewinne praktisch keine Steuern und kann durch seine Marktmacht Verlagen und Herstellern zusätzliche Rabatte abpressen. --Optimum (Diskussion) 00:42, 10. Jul. 2014 (CEST)

Du legst einen längeren Weg als der perfekt getaktete Paketfahrer zurück, brauchst dazu mehr Sprit, must einen Auto vorhalten und verlierst dazu viel Zeit- Das gilt vielleicht wenn ich in München wohne und ein Paket in Hamburg selbst abholen will, aber wenn ich in München-Isarvorstadt wohne und der Versandhändler in München Laim wohnt (also 9 Sbahn stationen) und ich sowieso jeden tag bei München Laim vorbeifahre, dann stimmt die Aussage nicht mehr. Bei münchen und Starnberg lasse ich auch noch mit mir Diskutieren, kann sein dass dann die Post billiger ist. Dass der Garantianspruch verfällt ist miri auch klar. Ich war nur verwundert dass man logistischen Gründen die Schuld gibt, anstatt zu schreiben "Keine Selbstabholung möglich"--Sportwetten (Diskussion) 03:21, 10. Jul. 2014 (CEST)

rotkäpchen wie wäre es mit einer Packstation & Goldcard? --Sportwetten (Diskussion) 03:28, 10. Jul. 2014 (CEST)

Warum hassen alle Fred?[Bearbeiten]

Fred(BrasilXHolanda).JPG

Gestern wurde Fred ja kräftig ausgebuht sobald er den Ball hatte. Warum ist er so unbeliebt? Seine Bilanz ist ja ordentlich, sonst wäre er wohl auch kaum in der Nationalmannschaft. Seit gestern lese ich dann Schlagzeilen wie "Brasiliens Fans verspotten ungelenken Stürmer Fred"[12] Am 12.06.2014 hieß es in der FAz noch "Torjäger Fred. Der Liebling des brasilianischen Volkes"[13]. Gibt es besondere Gründe wie Herkunft, Spielweise, Charakter etc? Oder lässt sich tatsächlich beziffern, dass seine Leistung dermaßen zu wünschen übrig lässt? --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 11:13, 9. Jul. 2014 (CEST)

Hier ist es statistisch belegt. Und hier. --Rôtkæppchen₆₈ 11:21, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die ARD-Radiokommentatoren haben es treffend formuliert. So soll er ein Schatten seiner selbst wohl sein. Fred hatte ja beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2013 auch schon gespielt und dabei den Silbernen Schuh erhalten, da er 2. in der Torschützenliste wurde. Und konnte dabei mithelfen, dass Brasilien Confed-Cup-Sieger geworden ist. Doch bei dieser Weltmeisterschaft scheint er ein Tief zu haben. Den seine Leisungen sind alles andere als gut, er hat gerade mal nur 1 Tor geschossen. Er scheint nicht an den Confed-Cup anknüpfen zu können. Und das quittiert natürlich die Öffentlichkeit. Jetzt kommt es ja erschwerend dazu, dass ja gestern Brasilien eine böse Klatsche gekriegt hat. Und das bringt natürlich die brasilianischen Zuschauer in Rage und da Fred nur 1 Tor geschossen hat, ist man natürlich auch besonders auf ihn sauer, da er nicht seine Leistung bringt. --Motorola-GP380.jpg Funkruf WP:CVU 12:52, 9. Jul. 2014 (CEST)

Die Antwort ist doch offensichtlich: Weil er sich seinen Schnauzer abrasiert hat! :-) --193.18.240.18 13:53, 9. Jul. 2014 (CEST)

Hää? --Motorola-GP380.jpg Funkruf WP:CVU 14:23, 9. Jul. 2014 (CEST)
He's attributing the change in fortunes to the new mustache. Und jetzt ist der Bart wieder ab... also Glücksphase beendet. --193.18.240.18 15:34, 9. Jul. 2014 (CEST)
Also ich denke, die Gründe sind vielfältig und teilweise schwachsinnig. Es hassen auch Leute Fred, weil all die anderen Fred hassen oder weil es ein Kommentator gesagt hat, der es von einem anderen Kommentator gehört hat. Man bedenke nur den bescheuerten Umgang mit Özil, dieses alberne Özil-Bashing. Da wird schnell übersehen, in welcher Rolle er spielt und welche Aufgaben er erfüllt, z.B. wieviel Kraft er durch seine Bewachung von der generischen Verteidigung gebunden hat und damit anderen ein erfolgreicheres Spiel ermöglichte. Da wird das entscheidende Tor gegen Algerien ignoriert, da wird ignoriert, daß sich Löw natürlich was dabei denkt, wenn er ihn einsetzt und wo er ihn einsetzt. Da wird das vergebene 8. Tor bekrittelt, aber nicht gesehen, wie er Draxler bedient hat. Als er in der 29. Minute zu Khedira abgibt, der das 5:0 abschließt, hat Özil all diesen geschwätzigen Kritikern und Schlaumännern, die das Team insgesamt nicht sehen, eine saftige und verdiente Watschen gegeben. Fred ist ein guter Sportler und die Niederlage Brasiliens ist im mentalen und taktischen Bereich zu begründen und nicht in ihren spielerischen Möglichkeiten. --212.184.139.241 16:32, 9. Jul. 2014 (CEST)

Gibt es eine gültige EU-Norm, die die Krümmung von Bananen oder Gurken bestimmt?[Bearbeiten]

Bitte keine außer Kraft getretetenen EWG-Verordnungen aus den 1980er Jahren.--Wikiseidank (Diskussion) 11:31, 9. Jul. 2014 (CEST)

Nein. --Rôtkæppchen₆₈ 11:40, 9. Jul. 2014 (CEST)
Mittlerweile ist die Gurke durch Züchtung ohnehin gerade, hat sich also von selbst erledigt. Vieles, was sich im Brüsseler Paragrafendschungel an Schätzen findet, hat sogar Unterhaltungswert. --Cronista (Diskussion) 11:40, 9. Jul. 2014 (CEST)
Google führt mich zu Verordnung (EG) Nr. 2257/94 --Eike (Diskussion) 11:55, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wer eine Kiste Gurken von Spanien nach Deutschland karrt, der rechnet mit den 6 bis 10 zusätzlichen Gurken je Kiste und nimmt die wenig gekrümmte Variante. Die Verordnung war nie der Wunsch der EU. Das war der Wunsch der Handelskonzerne und gilt ohne EU-Norm für diese Konzerne auch weiterhin. Yotwen (Diskussion) 12:35, 9. Jul. 2014 (CEST)
Siehe: Gurkenverordnung, Discounter wie Aldi und Lidl, die zusammen mehr als die Hälfte des Marktanteils an Obst und Gemüse in Deutschland umsetzen, können ihre Vermarktungs-Normen ganz einfach diktieren. Die "Wünsche der EU" werden von den Konzernen ersonnen! Es sind die "wirtschaftlicher Akteure" die die Agendagestaltung und Politikformulierung bestimmen, der Lobbyismus ist außer Kontrolle. „Vertrag von Lissabon“ = "European Round Table of Industrialists", die Verwirklichung des Europäischen Binnenmarktes ging unter starkem Einfluss dieser Lobbygruppe vonstatten. Nicht nur in der Fachliteratur wird mehrfach darauf hingewiesen, dass sich die Europäische Kommission bei ihrem Aktionsplan für den "Binnenmarkt" (Weißbuch der Kommission) die Vorschlägen der ERT einfach umgesetzt hat.
Schon mal den Film „The Brussels Business“ von Friedrich Moser und Matthieu Lietaert gesehen? Offizielle Website des Films: http://www.thebrusselsbusiness.eu (deutsch: The Brussels Business - Wer regiert die EU?; unter dem Stichwort "Wer regiert in Brüssel?" zu finden) Nichts für schwache Nerven! --79.223.15.234 16:26, 9. Jul. 2014 (CEST)
Zitat dein Artikel „Die Europäische Kommission setzte die Verordnung 2009 außer Kraft, obwohl sich eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten sowie Handels- und Bauernverbände für eine Beibehaltung aussprachen.“ vs. „Discounter wie Aldi und Lidl, die zusammen mehr als die Hälfte des Marktanteils an Obst und Gemüse in Deutschland umsetzen, können ihre Vermarktungs-Normen ganz einfach diktieren“. --Mps、かみまみたDisk. 16:32, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das ist wie Motoröl und Deutsche Automobilindusitre. Es sollte die API S_/C_ ausreichen um ein Öl zu spezifizieren. Es gibt Backmischungen für Backautomaten und bestimmt bald Extrawürste für bestimmt Grilltypen. In Japan beliess man es bei der Stapelbarkeit von essbaren „Murmeln“[14] --Hans Haase (有问题吗) 16:43, 9. Jul. 2014 (CEST)

suche aus ca. 70iger 80iger Jahren, alten mehrteiligen Fernsehfilm aus dem 2. Weltkrieg[Bearbeiten]

Wer erinnert sich an die Handlung? Der Bolero von Ravel war musikalisch Leitmotiv und am Ende des Films wurde er von einem Ballett in Paris getanzt. Schicksale von Menschen aus am Krieg beteiligten Ländern war die jeweilige Handlung der einzelnen Folgen. Leider fällt mir nicht mehr zu dem Film ein, nur dass er beeindruckend war. Wer eine Idee dazu hat, bitte melden. (nicht signierter Beitrag von 92.205.73.176 (Diskussion) 12:40, 9. Jul. 2014 (CEST))

Eine Idee: Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen… GEEZER… nil nisi bene 13:04, 9. Jul. 2014 (CEST)
Was sind denn siebzigiger bzw. achtzigiger Jahre? --87.176.64.109 13:26, 9. Jul. 2014 (CEST)
Lieber Fragesteller, kannst du den Film nach folgenden Kategorien genauer beschreiben?
  • Drehzeit/Drehtechnik: Film, Digital, Video, Schwarzweiß, 3D-Effekte, Special Effects?
  • Genre: Komödie, Drama, Thriller, Action, Fantasy
  • Gespielte Zeit: wann spielt die Handlung des Films? Welchen Zeitraum deckt die Handlung ab?
  • Fiktion oder Realität?
  • Handlungsort: USA, Europa, Deutschland, Stadt vs. Land, Drinnen vs. Draußen
  • Schlüsselszene
  • Bewertungen: Trash, Anspruchsvoll, bedrückend, Aufwändige Kulissen --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 14:15, 9. Jul. 2014 (CEST)
...noch eine Idee: Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen… ;-) GEEZER… nil nisi bene 14:39, 9. Jul. 2014 (CEST)
Hm, also wenn ich "Fernsehfilm Weltkrieg Bolero" google, scheint mir der erste Treffer vielversprechend. Er heißt Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen…. Ist es vielleicht der? ;) Dumbox (Diskussion) 14:57, 9. Jul. 2014 (CEST)
Also, du bringst einen ja beinahe auf Ideen ... Es könnte dieser Film da ... mit "Lohn" sein. Aber nicht Lohn der Angst. Den habe ich 5x gesehen - absolut kein Bolero - und sehr wenig Paris... GEEZER… nil nisi bene 15:03, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Auf die richtige Lösung Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen… kommt hier sowieso niemand mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 23:12, 9. Jul. 2014 (CEST)

Unlauterer Wettbewerb/Deutschen Spammer zur Rechenschaft ziehen[Bearbeiten]

Hallo liebe Lesenden!

Situation:

  1. Eine deutsche Adresse ist mit dem Hinweis "Direktmarketing per Post, E-Mail, Telefax, Telefon, etc. wird ausdrücklich widersprochen" im Impressum angegeben.
  2. Ein deutscher Anbieter schickt dann an diese Adresse Werbung.
  3. Der Empfänger fordert den Werbenden auf, eine geeignete Unterlassungserklärung abzugeben, und Auskunft über die Herkunft seiner Daten zu geben (analog TFFFFF).
  4. Der Anbieter antwortet per Einschreiben mit Rückschein - ob seine Unterlassungserklärung geeignet ist, sei dahingestellt - und nennt als Datenquelle das manuelle Abtippen der Adresse aus dem Impressum.

Kann man den damit zugegebenen Verstoß irgendwie abmahnen/bestrafen? Mir geht es nicht um persönliche Bereicherung, das Geld darf meinetwegen auch in der Staatskasse (noch lieber natürlich bei einer gemeinnützigen Organisation) landen. Hauptsache dieser spammenden Netzpestilenz geht es an den Geldbeutel.

Vielmehr:

  • Ist der "Hinweis" rechtlich bindend?
  • Ist er geeignet, bei Verstoß eine finanzielle Bestrafung des Werbenden auszulösen?

Wenn nein: Da hier keine individuelle Rechtsberatung gestattet ist, wo finde ich Urteile, an denen man sich orientieren könnte, wie so ein Hinweis formuliert sein müsste, damit die beiden Fragen mit "ja" beantwortet werden können? --109.193.25.144 12:52, 9. Jul. 2014 (CEST)

Ums kurz zu machen. Abmahnen kannst du für absolut alles was dir so einfällt. Dein Anwalt sagt dir dann ob das Aussicht auf erfolg hat. --85.180.190.61 13:26, 9. Jul. 2014 (CEST)
Sofern die abgetippte Adresse eine Adresse eines Privatmannes ist, ist das Vorgehen unzulässig. Ist die abgetippte Adresse dagegen eine Adresse eines Gewerbetreibenden, dann ist das Vorgehen unter Umständen trotz des Hinweises zulässig. --Rôtkæppchen₆₈ 13:47, 9. Jul. 2014 (CEST)
Es ging darum, die Adresse des Beklagten nicht an den Kläger zu geben. Bei Straftaten sieht es wiederum anders aus. --Hans Haase (有问题吗) 16:38, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wenn der Werbetreibende etwas aus einem Impressum abschreibt, kann dieses Impressum zu einem gewerblichen Angebot gehören. In diesem Fall kann die unaufgeforderte Werbung erlaubt und eine Abmahnung dagegen unzulässig sein. Gehört das Impressum nicht zu einem gewerblichen Angebot, ist eine unaufgeforderte Werbung UWG-widrig und kann abgemahnt werden. Ist das jetzt klarer? --Rôtkæppchen₆₈ 17:23, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wir sind ja aber schon bei dem Schritt "Abmahnung erfolgreich durchgezogen". Das sind die Punkte 3 und 4 aus der Aufzählung. Der Werbende hat also zugesichert, dass er zukünftig keine Werbung an diesen Empfänger mehr verschicken wird. Ob diese Zusicherung in der vom Werbenden ausgesprochenen Form ausreichend ist, soll nicht Gegenstand dieser Anfrage sein. Es geht um das Detail, dass er in seinem Antwortschreiben angibt, die Adresse dem Impressum entnommen zu haben, welches den "Werbezusendungsverbotshinweis" enthielt, er also Vorsatz einräumt. Kann man ihm dafür noch mal extra an den Karren fahren? Wäre schön, wenn. -- 188.105.131.139 17:45, 9. Jul. 2014 (CEST)

Deutschland vs Brasilien[Bearbeiten]

Gibt es ein vodei dass den Anpfiff vom Spiel Deutschland gegen Brasilien zeigt?

--Monterey-2000 (Diskussion) 16:59, 9. Jul. 2014 (CEST)

Sicher. Versuche es einfach mal in der Mideathek des übertragenden Sernfehdensers ZDF.[15] --Rôtkæppchen₆₈ 17:04, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wiebitte? Wird Ehrensenf wieder produziert? --Hans Haase (有问题吗) 19:44, 9. Jul. 2014 (CEST)
Die Antwort bezieht sich auf diese Version der Frage. --Rôtkæppchen₆₈ 21:57, 9. Jul. 2014 (CEST)
Das wäre dann hier.--Optimum (Diskussion) 17:21, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Eike (Diskussion) 23:04, 9. Jul. 2014 (CEST)

Redaktionsschluss Bildzeitung[Bearbeiten]

Wann ist eigentlich bei der Bildzeitung Redaktionsschluss? Ich dachte immer, das sei bereits am frühen Abend, aber dann hätte es das 7:1 ja nicht mehr auf das heutige Titelblatt schaffen können (Spielende gegen 23:50 Uhr). Oder können die den Redaktionsschluss in besonderen Fällen verlegen? Was wäre denn der späteste Zeitpunkt? 217.224.171.50 17:53, 9. Jul. 2014 (CEST)

Nicht speziell Bild, aber: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2013/Woche_37#Redaktionsschluss --Simius narrans 17:57, 9. Jul. 2014 (CEST)
Richtig. Man spricht von Vordruck bei Seiten/Büchern, die nicht tagesaktuell sind. Der Redaktionsschluss kann für verschiedene tagesaktuelle Seiten unterschiedlich sein. Er wird verlegt je nach Anlass (Sport, Wahl, wichtiges Konzert). Und schließlich wird auch "geschoben". Das bedeutet, dass mit fertiggestellten Seiten gedruckt wird. Dann werden sie aktualisiert und möglichst noch die ganze Auflage damit gedruckt. --91.41.174.148 18:09, 9. Jul. 2014 (CEST) Mitternacht ist für eine Tageszeitung ganz normal als Redaktionsschluss bei wichtigen Ereignissen, wenn der Vertrieb funktioniert. Bei Bild kommen die dezentralen Druckstandorte dazu. Bei der WM kennt man die Zeiten der Spiele und kalkuliert möglichst noch Verzögerungen wie Nachspielzeiten usw ein. Spannend wird die Sache bei unvorhersehbaren Ereignissen wie Kastastrophen, Bekanntwerden von Skandalen oder ähnlichem. Oder bei technischen Pannen. Dann ist interessant, was nicht in der Zeitung steht. Die WM ist planbar für Verlage von Redaktion über Druck und Vertrieb. Eine Zeitung, die das 1:7-Ergebnis nicht mehr mitgenommen hat... dann würde ich mir Sorgen um deren Zukunft machen.
Es gibt auch Zeitungen, die heute nicht über das Spiel (bzw. dessen Ergebnis) berichtet haben. — ireas (Diskussion) 23:49, 9. Jul. 2014 (CEST)
Mein Lokalblättchen auch nicht - aber bei den Ausgaben die ich in der Stadt gesehen habe war es dann schon auf dem Titelblatt. Da reichte es noch.--Antemister (Diskussion) 23:53, 9. Jul. 2014 (CEST)

Innerhalb eines Youtube Kanals ein Video suchen[Bearbeiten]

Ich bin scheinbar zu blöd für youtube. Wie kann man innerhalb eines Kanales ein Video suchen? Hier mal ein Screenshot [16] ich finde da kein Suchfeld --95.113.74.223 18:21, 9. Jul. 2014 (CEST)

Ich sehe zwei Lupen. Auf die untere draufklicken. --Rôtkæppchen₆₈ 18:24, 9. Jul. 2014 (CEST)

Lied gesucht[Bearbeiten]

Ich suche ein Lied, das ich kürzlich im Zumba gehört habe. Ich kann mich nur noch an den Refrain-Teil "la la la" erinnern, und dass es von einem Mann auf englisch gesungen wurde. Es war kein typisches Latino-Zumba-Lied, sondern eher normaler englischer Pop, Richtung HipHop. Zugegeben nicht sehr viel Infos, aber hat jemand trotzdem ein Idee? --85.212.2.195 19:44, 9. Jul. 2014 (CEST)

Das könnte passen? -- HilberTraum (Diskussion) 20:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nein, leider nicht. Das gesuchte Lied ist schneller und insgesamt nicht so ganz HipHop-lastig, eher Popmusik. Vermutlich heißt es nicht "Lalala". Ich meine mich zu erinnern, dass vor dem lalala irgendsowas wie "Ladies" kam, aber genau weiß ich es nicht. 85.212.2.195 20:22, 9. Jul. 2014 (CEST)
The Vaccines - wrecking bar? --Simius narrans 20:48, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nein, leider nicht. 85.212.2.195 21:20, 9. Jul. 2014 (CEST)

Mit der Beschreibung kann es alles sein oder nichts. Versuch es lieber mal mit http://www.midomi.com. --88.130.106.28 21:25, 9. Jul. 2014 (CEST)

Das bringt nichts, da ich das Lied nicht mal mehr summen könnte. Alles was ich weiß, hab ich oben schon beschrieben. 85.212.2.195 21:35, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dann geh zum Zumbalehrer und frag ihn, was er da gespielt hat. Mit dem, was du oben geschrieben hast, wird dir keiner helfen können. --88.130.106.28 21:43, 9. Jul. 2014 (CEST)

Begriff Exot[Bearbeiten]

Ist die Bezeichnung Exot nach Schweizerischen Strafgesetzbuch eheverletzend? --178.192.209.76 20:14, 9. Jul. 2014 (CEST)

Die ist nur dann eheverletzend, wenn der Betreffende im Zeitpunkt der "Tat" verheiratet ist und es auch tatsächlich zum Verkehr gekommen ist. --88.130.106.28 20:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Duden gibt keinen Hinweis, dass es ehe- oder ehr- oder sonstwie "verletzend" ist. GEEZER… nil nisi bene 20:37, 9. Jul. 2014 (CEST)
wikt:exotisch zufolge bedeutet exotisch nur fremdartig oder unüblich. Da wird keine Eh(r)e verletzt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:09, 10. Jul. 2014 (CEST)

Warum werden keine Wechselsucher mehr gebaut?[Bearbeiten]

Als ich den Artikel Wechselsucher las, fiel mir auf, dass nur analoge Kameras wie die Canon F1, die mein Vater besitzt, die NIkon F-Kameras bis auf die letze, also die F6 oder die Hasselblads, die ja alle analog sind, über Wechselsucher verfügen. Warum werden denn selbst in professionellen DSLRs wie der Canon 1D-Serie keine Wechselsucher mehr verbaut? Mariofan13 (Schreib' mir was! Bewerte mich!) 22:05, 9. Jul. 2014 (CEST)

Die Tendenz ist nicht neu, das gab es immer nur für wenige hochpreisige Modelle. Heute versucht man halt, alles mit Elektronik zu erschlagn. Es wäre wahrscheinlich zu teuer (subjektiv geraten). --Pölkky 22:43, 9. Jul. 2014 (CEST)
Wechsel sind vollkommen unüblich geworden. Deswegen sucht die auch niemand mehr. *scnr* --Rôtkæppchen₆₈ 23:09, 9. Jul. 2014 (CEST)

zwei Bildschirme am Laptop?[Bearbeiten]

Ist es irgendwie möglich, am Laptop zwei externe Bildschirme zu betreiben, die aber beide nicht nur "Clone" sein sollen? Ich habe ein Ultrabook Toshiba Z830 mit recht anständigem Grafikchip, 1920 Pixel kann er als zweiten Schirm ansteuern. --Pölkky 22:38, 9. Jul. 2014 (CEST)

Physisch hat der Toshiba Z830 einen HDMI- und einen VGA-Ausgang.[17] Du kannst also zwei Bildschirme anschließen, allerdings nicht zwei gleiche. Die Grafik Intel HD Graphics 3000 unterstützt aber leider keinen Triple-Head-Modus.[18] --Rôtkæppchen₆₈ 23:01, 9. Jul. 2014 (CEST)
Was ist Triple-Head-Modus? Wenn einer der großen den internen Clont, dann ist es ok. Ich möchte nur gerne, daß die beiden großen als Arbeitsschirme nebeneinander funktionieren. Sorry für solch naive Fragen :-( Und gleich noch eine andere naive Frage... Ich habe bei Amazun gesucht und im Bereich 27-32" einige Modelle gefunden, die ordentliche Auflösung haben, allerdings immer um die 500 Euro. Nun bietet Kaufland ab Montag einen 40"-Fernseher mit HDMI für 250 Euro an, der sollte doch eigntlich als Monitor für Bildbearbeitung ok sein??? Ich spiele nicht und sehe keine Videos. Oder ist sowas beim Thema Farben einfach zu schlecht? --Pölkky 23:51, 9. Jul. 2014 (CEST)
Triple Head ist, wenn sich Dein Desktop über drei Bildschirme erstreckt. So habe ich Dich verstanden. Einen sich über zwei Bildschirme erstreckenden Desktop sollte möglich sein. Dann muss allerdings einer der drei möglichen Bildschirme (intern, VGA, HDMI) dunkel sein oder dasselbe wie ein anderer Bildschirm anzeigen. Leider zeigt das Intel-Grafiksteuerprogramm immer erst an, welche Möglichkeiten man hat, wenn der Bildschirm schon angeschlossen ist. Mein Kaufland, bei dem ich seit über 30 Jahren Stammkunde bin – damals hieß der Laden noch Handelshof und auf dem Firmenschild stand Lidl & Schwarz –, bietet ab Montag etwas anderes an. Es wäre also nett, wenn Du entweder verrätst, bei welchem Kaufland Du einkaufst, oder den Fernseher direkt verlinkst. --Rôtkæppchen₆₈ 00:07, 10. Jul. 2014 (CEST)
Es ist die Filiale Berlin-Tempelhof, Schöneberger Straße 7. Der "Fernseher" ist ein Blaupunkt BLA-40/148I, 1920 x 1080 px und 3x HDMI --Pölkky 00:31, 10. Jul. 2014 (CEST)
So schlecht ist der Fernseher gar nicht.[19] Er hat HDMI- und VGA-Eingänge, sollte also an beiden Anschlüssen funktionieren. Für Bildbearbeitung sollte der Apparat geeignet sein, allerdings kann wie bei jedem Fernseher es zu Einschränkungen der Farbdarstellung kommen, da bei Fernsehapparaten der Helligkeitwertebereich pro Kanal nur die Werte 16 bis 235 oder 240 „erlaubt“ sind im Gegensatz zu 0 bis 255 bei Rechnerbildschirmen. In vielen Bildschirmen lässt sich das aber umstellen (PC/AV Mode). --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 10. Jul. 2014 (CEST)
Praktisch alle Grafikhardware hat heutzutage zwei Pixelpipelines, kann also zwei unabhängige Bilder erzeugen. Praktisch keine Grafikhardware hat hingegen *drei* Pixelpipelines. Von AMD gab's da glaube ich mal was. Weitere Einschränkung. Die zweite Pixelpipeline kann häufig keine Beschleunigungsfunktionen, manchmal nichtmal Overlay+Zoom. -- Janka (Diskussion) 03:01, 10. Jul. 2014 (CEST)

Performance von Fußballmannschaften[Bearbeiten]

Das denkwürdige Spiel gestern habe ich nicht gesehen, musste früh raus heute (Banausentermin), vielleicht hätte das die Frage geklärt. Immer wieder kommt es vor das Spitzenmannschaften spektakulär scheitern (Frankreich und Spanien fuhren schon mal als Welt- und Europameister blamabel nach der Vorrunde heim). Wie kommt es zu was (angenommen, die Spieler wurden weder bestochen noch vergiftet)? Hier tritt ja nicht eine ganze andere Mannschaft an. Oder allgemein: Was macht im Fußball (Mannschaftssport allgemein) die Stärke einer Mannschaft aus? Jetzt geht es ja hier um Profisport, wo Zeitaufwand und Trainungsmethoden bei allen Mannschaften einigermaßen gleich sein dürften. Sicher kaum wirklich beantwortbar, aber ich habe seit der Schule keinen Mannschaftssport mehr betrieben und bin daher völlig ahnungslos hier. Da reichen schon vage Hinweise.--Antemister (Diskussion) 23:19, 9. Jul. 2014 (CEST)

Meiner Meinung nach hat Brasilien gestern kopflos gespielt, da der Kapitän und Abwehrchef Thiago Silva gefehlt hat. Dass Neymar gefehlt hat, hats natürlich nicht besser gemacht. Analog hat Deutschland im WM-Halbfinale 2006 nicht gut gespielt, weil Frings als Defensivmann im zentralen Mittelfeld gefehlt hat, und 2002 im Finale hat der Lenker Ballack gefehlt. Also es hängt oft an einzelnen Personen, die einem Spiel ihren Stempel aufdrücken können. Alternativ kann eine Mannschaft auch einfach satt sein, weil sie schon alles gewonnen hat (so war es bei Frankreich 2002 und Spanien 2014) oder sich ein Spielsystem sich selbst überholt hat (Tiki-Taka bei Spanien und den Bayern). Umgekehrt hat Griechenland 2004 die EM gewonnen, weil Rehakles mit dem antiken Libero hat spielen lassen, und damit die ganzen Stürmer nicht zurecht kamen. 85.212.2.195 00:09, 10. Jul. 2014 (CEST)
Um mal einen (wie gewünscht) ganz vagen Denkansatz einzubringen: Chaostheorie, darauf laufen ja im Prinzip alle zeitlosen Sepp-Herberger-Weisheiten hinaus. Fußball ist in höherem Maße als andere Spiele chaotisch: Wenige Regeln ("The Simplest Game"), viele Mitspieler, lange Spielzeit, viel Platz. Entsprechend können kleine Ursachen (Tagesform eines einzelnen Spielers, ein dummer Fehlpass, eine falsche Schiri-Entscheidung u.v.a.m.) große Wirkungen zeitigen. Gerade bei Länderspielen hängt dann enorm viel an den Fähigkeiten des Trainers, ansatzweise Ordnung ins Chaos zu bringen: Auswahl der Spieler nicht nur nach individuellem Können, sondern auch nach der Fähigkeit des Zusammenspiels (die sind ja nicht jeden Samstag miteinander auf dem Platz), Planen und Durchsetzen einer Taktik, Berücksichtigen möglichst vieler Eventualitäten. Fußball ist letztlich wie das Leben, das macht seinen Reiz aus: The Beautiful Game. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:27, 10. Jul. 2014 (CEST)
Das mit dem Chaos hört sich plausibel an. Es kommt dazu, dass Mannschaften auch ihre Historie haben: Wenn nicht dauernd Nachwuchs eingegliedert wird und man sich auf einen Stamm aus einer "goldenen Generation" konzentriert, wie bei den Spaniern, dann kann die Mannschaft ihren Leistungszenit eben knapp, aber entscheidend überschritten haben und dann ganz hart versagen. --PeterFrankfurt (Diskussion) 02:47, 10. Jul. 2014 (CEST)

10. Juli 2014[Bearbeiten]

Suche mathematischen Satz aus der Statistik[Bearbeiten]

Hallo. ich suche einen mathematische Satz aus der Statistik, in dem es darum geht, wie man auf Basis einer frequentionalistischen Theorie der Wahrscheinlichkeit induktive Wahrheiten erlangen kann. Kennt jemand diesen Satz? --188.100.178.140 00:21, 10. Jul. 2014 (CEST)

Fußball-WM 2018[Bearbeiten]

Dass gerade ich, der an seiner Schule noch nach 30 Jahren die Liste der Eigentorschützen anführt, das fragt... Also: Gilt die Regel noch, dass nach dreimaligem Gewinn eine Mannschaft den WM-Pokal behalten darf, oder war sie explizit auf den Coupe Jules-Rimet gemünzt? Mit anderen Worten: Braucht es 2018 einen neuen Pott? Bu63 (Diskussion) 01:18, 10. Jul. 2014 (CEST)

Das steht doch im von dir verlinkten Artikel :-) --Stefan »Στέφανος«  01:22, 10. Jul. 2014 (CEST)
Mist! - NACHFOLGER war das Zauberwort - wer schaut schon so weit unten... DANKE! ^^erröt^^ Bu63 (Diskussion) 01:28, 10. Jul. 2014 (CEST)
Okay - ich habe mich jetzt an das Thema getraut, auch den Artikel zum aktuellen Pokal nebst Disku gelesen... Wenn also nur noch die Kopie "verbleibt" - heißt das, dass - anders als 1974 - kein neuer Pokal kreiert wird? (Ich sach doch: Sport ist kompliziert!) Bu63 (Diskussion) 01:45, 10. Jul. 2014 (CEST)
BK
Es ist auch völlig egal. Eine Fußballweltmeisterschaft ist für die Ewigkeit, ganz egal, wo das Goldblech denn nun rumsteht. Zur Zeit ist es so, dass sich Brasilien und Deutschland den ersten Platz teilen (Deutschland dreimal Weltmeister und zweimal Weltmeisterinnen, Brasilien fünfmal Weltmeister und nullmal Weltmeisterinnen, also beide jeweils fünfmal insgesamt), vor Italien (viermal Weltmeister, nullmal Weltmeisterinnen). Am Sonntag könnte sich das ändern. Wie gesagt, für die Ewigkeit. Oder doch für dieses Jahr... Hummelhum (Diskussion) 01:47, 10. Jul. 2014 (CEST)
…fußball zählt nicht. Wirklich wichtig ist nur der Fußball heterosexueller Männer, obwohl von den insgesamt 736 teilnehmenden Kickern durchaus einige heimlich zu Männern hingezogen sein könnten, zumindest statistisch. Robbie, Thomas und Justin haben es ja auch einige Zeit verheimlichen müssen oder können. Heimlichtuerei wird in Russland und Katar wichtiger denn je, allen Lippenbekenntnissen sämtlicher Fußballfunktionäre zum Trotz. Gleichgeschlechtliche Liebe ist nur im noch unbedeutenden Frauenfußball erlaubt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:57, 10. Jul. 2014 (CEST)
Spannender Themenwechsel! - Aber Dein Beitrag würde ja bedeuten, dass ein sportliches Großereignis an einen intoleranten Staat vergeben wurde! Unvorstellbar! Bu63 (Diskussion) 02:15, 10. Jul. 2014 (CEST)

Übrigens entdecke ich da gerade einen Widerspruch: Im Artikel FIFA-WM-Pokal lese ich, der Gewinner dürfe seine Kopie „dauerhaft“ behalten, während der Artikel Coupe Jules-Rimet schreibt, er müsse sie (die Kopie!) nach vier Jahren zurückgeben. Also wie denn nun? --slg (Diskussion) 02:39, 10. Jul. 2014 (CEST)

Nee, ich glaube, das "dauerhaft" beim FIFA-Artikel bezieht sich auf den Satzanfang: der nach dreimaligem Meisterschaftsgewinn dauerhaft von... Bu63 (Diskussion) 02:48, 10. Jul. 2014 (CEST)

tebaz von elz sein Gehalt wird aus Steuergeldern bezahlt[Bearbeiten]

Ich wollte mal fragen ob es noch ein Land auf der Welt gibt, dass im 16 oder 18 Jahrhundert die Kirche sozusagen "enteignet" hat und dafür dann einen Vertrag unterzeichnet wurde, in der der Staat für das Gehalt der Priester und Bischöfe bezahlt, da es unmöglich wäre, von der Kirchensteuer deren Gehalt zu bezahlen? Ich hörte das es in Polen und Portugal auch so ein Abkommen gibt aber ich finde nichts dazu. Und bei Saudi-Arabien bin ich mir unsicher, ob der Staat das Gehalt von deren Religionsdienern übernimmt oder es doch aus Spenden kommt. --Sportwetten (Diskussion) 04:01, 10. Jul. 2014 (CEST)

Bitte ersetze diese Zeile hier durch eine aussagekräftige Überschrift![Bearbeiten]

Kann man einen Atikel ( Erde?) auch als Reisebericht oder Roman gestalten - Danke für Antwort --------

--GeheimratPlusMinus (Diskussion) 06:00, 10. Jul. 2014 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Einen Zeitungsartikel sicher, einen Wikipedia:Artikel nicht, siehe Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist, Wikipedia:Neutraler Standpunkt und Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel. --Rôtkæppchen₆₈ 06:38, 10. Jul. 2014 (CEST)