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Inhaltsverzeichnis

13. Juli 2014[Bearbeiten]

Warum werden deutsche Fußball Torhüter immer so schnell zu "Titanen" hochgelobt?[Bearbeiten]

Vielleicht blamier ich mich ja jetzt (timing). Momentan wird Neuer hochgejubelt, obwohl bei der WM keine großen Prüfungen waren (da gab es andere Torhüter, die sich auszeichnen konnten). Aber zurück betrachtet, wurde jeder deutsche Torwart von den Massenmedien als "Star" hochgejubelt. Warum? Der Torwart hat einen Job, wie jeder andere Spieler. Und ein Spiel "entscheiden" tut er auch nicht, in 90 Minuten gibt es viele Möglichkeiten ein Spiel zu gewinnen.--Wikiseidank (Diskussion) 21:27, 13. Jul. 2014 (CEST)

Ist das wirklich eine Wissensfrage? --Cubefox (Diskussion) 21:43, 13. Jul. 2014 (CEST)

Also @WSD, belege bitte mal Deine Behauptung! Ich kann mich an heftigste Kritik an ter Stegen, Zieler, Wiese, Rost und Hildebrandt erinnern. Also ist es wirklich nicht so, daß "Jeder" hochgejubelt wird, sondern seit Oliver Kahns Rücktritt ist er der erste, der überwiegend fehlerlos spielt. Und lediglich 4 Gegentore in den 6 Spielen der WM ist nunmal ein ausgezeichneter Schnitt, für den am Ende nur der Torwart sowohl positiv als auch negativ verantwortlich gemacht wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:24, 13. Jul. 2014 (CEST)

Und ohne Manuel Neuer hätten wir gerne in diversen Spielen mit ein paar Gegentoren mehr abgeschlossen - z.B. im Spiel gegen Ghana oder auch gegen Algerien. --88.130.97.109 00:35, 14. Jul. 2014 (CEST)
Zum hier abgebildeten Fußballer gibt es unter den Wikipedianern unterschiedliche Meinungen
Alles nichts ohne Robert. --Rôtkæppchen₆₈ 01:43, 14. Jul. 2014 (CEST)
Was hat der damit zu tun? In der Nationalmannschaft gehörte er doch auch eher zu den Orgelpfeifen der Beliebigkeiten. Bei keinem wichtigen Tunier mitgespielt, und die paar Qualifikationen gegen Ländern wie Liechtenstein und Aserbaidschan machen sicher keinen Titanen. Manchmal sollte man der Legendenbildung nicht auch noch unberechtigt Vorschub leisten. Er war tragisch, aber kein Titan.Oliver S.Y. (Diskussion) 02:06, 14. Jul. 2014 (CEST)
Der da hat jedenfalls richtige Hände zum Ballgreifen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 03:46, 14. Jul. 2014 (CEST)
Die Wissensfrage besteht in dem Unterschied meines Erfahrungswissens, dass der Torwart ein normaler Teil einer Mannschaft ist und nichts "überhöhtes". Trotzdem werden die deutschen Nationalmannschaftstorhüter von den Medien herausgestellt und hochgejubelt - wie gestern wiederum der Neuer. Trotzdem gab es - abseits der Medien - immer berechtigte Kritik an Maier, Schumacher, Immel, Kahn und Co. Und das ein Torwart Schüsse hält, ist seine Aufgabe.--Wikiseidank (Diskussion) 07:15, 14. Jul. 2014 (CEST)
1te Theorie: Es heißt ja, Spiele werden über die Abwehr gewonnen und nicht (mehr?) über den Sturm. Keine Ahnung ob DAS nun wahr ist, aber wenn das wenigstens weitgehend eine Tatsache ist, dann ist klar, wieso der Torwart eine Sonderrolle hat: er ist die einzige "Abwehrreihe", die grundsätzlich nur mit 1 Mann besetzt ist.
2te Theorie: Desweiteren heißt es, kein Torwart könne einen Elfmeter einholen. Wenn er erst springt, wenn er den Schützen schießen sieht, ist er nicht mehr schnell genug um den Ball zu fangen. Wenigstens dann, wenn der Ball nicht in den Mittelteil sondern an einer der Seiten ins Tor geht. Ein Torwart kann nur dann viele Elfmeter fangen, wenn er den Schützen "lesen" kann, kurz bevor er schießt.
3te Theorie: Der Durchschnitts-Journalist kann "Titan" schreiben. Mit "Koryphäe" wäre er überfordert.  ;) 217.255.155.210 09:17, 14. Jul. 2014 (CEST)
"Ist das nicht so ein komischer Nadelbaum?"
Ist es vielleicht nicht auch ein Problem der Medien? Das viele Hin- und Hergerenne der anderen Spieler auf dem Feld überfordert auf Dauer die geistige Leistung des Medienmannes. Der Torhüter ist ein eher ruhender Pol auf den man seine Aufmerksamkeit richten kann?--79.232.194.236 09:38, 14. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht hat es ja was damit zu tun, dass er so gut ist, dass er (schon vor der WM) zum besten Torhüter der Welt gewählt wurde? Weia... --Eike (Diskussion) 11:27, 14. Jul. 2014 (CEST)
Hey, warum jubeln alle so, dass die deutsche Mannschaft Weltmeister geworden ist? Das war doch ihre Aufgabe. --Optimum (Diskussion) 11:34, 14. Jul. 2014 (CEST)
Und die schaffen das nicht mal jedes Mal, sondern gerade mal alle 20 Jahre! Wenn ich meine Arbeit nur alle 20 Jahre erfolgreich abschließen würde... --Eike (Diskussion) 12:00, 14. Jul. 2014 (CEST)
Zudem ist "Torwart-Titan" ein Stabreim und damit besser aussprechbar und einprägsamer als "Torwart-Held" usw. Gleichzeitig schwingt in der Bezeichnung Titan (=...Riesen in Menschengestalt...mächtiges Göttergeschlecht...) aber auch schon Ironie mit, und damit eine Abschwächung der Überhöhung. --Optimum (Diskussion) 12:03, 14. Jul. 2014 (CEST)
Und "teutonischer Torwart-Titan" ist sogar ein besonders schöner Stabreim. Wahrscheinlich nur deswegen las man seit Gordon Banks so selten von englischen Torwart-Titanen. --Grip99 01:37, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ich fand extrem cool, wie Neuer sagte [Gedächtnis-zitiert]: "In so 'ner Situation [spitzer Winkel] - wenn die Abwehr steht - .. wenn er reingeht, isses 'n Torwartfehler." .. Dazu die Tore, die andere nicht-Titanen aus spitzem Winkel kassiert haben .. --217.84.92.201 14:43, 14. Jul. 2014 (CEST)

Nun, ich bin auch kein ausgemachter Neuer-Freund und die Bezeichnung Titan, für wen auch immer, ist eh Schmonzes, aber: Neuer zeigte schon im Vergleich zu anderen TW-Kollegen überdurchschnittliche Leistungen, speziell im Herauslaufen, ob gegen Algerien oder auch im Finale. Zudem hält er wirklich mit guten Reflexen und hat ein sehr gutes Auge, er hob bei vielen Bällen, die am Ende eher knapp vorbeigingen in früherer Uli-Stein-Manier den Arm. Außerdem benötigt er auch nicht 2 Schritte in eine Richtung, um dann besonders spektakulär abzuheben u.ä. Apropos bessere WM-Torleute: speziell der hochgelobte Ochoa stand oftmals einfach nur gut, er wurde eher angeschossen, als das er manche Bälle wunderhaft gehalten hat.... Aber gut, es ist ja ein altbekanntes deutsches Phänomen, das wir uns ums verrecken nicht über Erfolge freuen können. Der Goldene Handschuh war wesentlich mehr gerechtfertigt als der Goldene Ball....--scif (Diskussion) 23:51, 14. Jul. 2014 (CEST)

Internationaler Torwart-Kongress (parallel zur Fussball-WM)
Götter (Titan Alliteration) oder Mensch/Tier-Fabelwesen (Katze von..., Panther, Skorpion, Spiderman etc.) (Negativnamen sind ebenso bekannt). Der Torwart hat in der Mannschaft 3 Sonderstellungen: (a) Er ist der (allerletzte und wichtigste) Hüter der Bude, (b) er darf (auf dem Feld) mit Füssen UND Händen agieren und (c) wird er geschlagen (funktioniert er nicht...), wird die ganze Mannschaft geschlagen (mal mit einem Engländer sprechen). Für Neuer könnte man Manos (2 Anspielungen) oder Germanos (3 Anspielungen) vorschlagen. Alles andere steht in Fussballgott. ;-) GEEZER… nil nisi bene 08:14, 17. Jul. 2014 (CEST)

Die richtige Antwort ist: Es geht um Geld. Man kann das Produkt Fußball mit "einem" Helden besser verkaufen als mit einer "guten Mannschaft". Es muss sich in "einer" Person kristallisieren. Das ist auch der Grund, warum Brasilien diesmal erneut verloren hat. Wie schon so oft und wie viele andere Länder haben sie ihre Aufstellung und das Training grundauf auf einen Starspieler ausgerichtet, denen die anderen Spieler zuarbeiten sollen. Geht das Konzept auf, kann man damit viel Geld verdienen. Fällt dieser Spieler aber aus, ist die Mannschaft stark geschwächt, weil sie nicht "demokratisch" oder gleichberechtigt spielen kann. Die kommunizieren dann anders, ziehen nicht an einem Strang und arbeiten einfach schlechter zusammen. --88.73.220.87 17:57, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die richtige Antwort ist: systematisch entwickelte Kompetenz: Da haben wir den größten nationalen Einzelsport-Fachverband der Welt mit 25.000 Vereinen. In diesen hat die Position des Torhüters eine wichtige Tradition, sie wird be-achtet und ge-achtet. Daher steht nicht der Depp im Tor, sondern ein Guter. Aus den Jugendmannschaften der 25.000 Vereine kristallisieren sich die Torleute der oberen Ligen. Ein Talent wie Rene Adler kann zu Weiterbildung einem Spitzenmann wie Rüdiger Vollborn anvertraut werden. Das hat dann Folgen für die Qualität im internationalen Vergleich. Z.B. kommt der österreichische Nationaltormann beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf nicht an der einheimischen Konkurrenz vorbei. Oder ein deutscher Torwart, obwohl Champions-League-Sieger 2013, der in fast jedem anderen Land Nummer Eins wäre, ist hier Nummer Zwei (ein Schicksal das sich auch traditionell wiederholt, cf. Kleff). - Also kein Hype, sondern systematisch entwickelte Kompetenz. Übrigens hat César Luis Menotti vor dem Finale gesagt, man müsse berücktichtigen, dass Neuer nicht nur der aktuell beste sei, sondern "der beste Torwart aller Zeiten". --Logo 18:25, 19. Jul. 2014 (CEST)
glass  --Eike (Diskussion) 09:44, 20. Jul. 2014 (CEST) PS: Der Torwart, der sogar fast sogar ohne Länderspiele geblieben wäre, war natürlich Champions-League-Zweiter.

15. Juli 2014[Bearbeiten]

Acker verwildern lassen[Bearbeiten]

Hallo, angenommen ich würde gerne Ackerfläche kaufen (also das eben was man umgangssprachlich als Acker versteht) und diese dann verwildern lassen (entweder von ganz alleine oder mit ein bisschen Unterstützung), geht das so einfach oder muss man da was beachten (rechtliches, behördliches, etc.)? --88.73.170.127 16:25, 15. Jul. 2014 (CEST)

teurer Spass - aber wenn es dir das wert ist... Yotwen (Diskussion) 16:40, 15. Jul. 2014 (CEST)
(BK) Wir haben zwei Artikel: Brache und Flächenstilllegung. Da steht aber nichts über die rechtliche Situation bei landwirtschaftlichen Nutzflächen. Zumindest die Nachbaräcker wären ja betroffen von so einer Maßnahme... --212.184.143.41 16:43, 15. Jul. 2014 (CEST)
Ganz schlechte Idee. Sollte sich da Ungeziefer ansiedeln das die Ernte der Nachbarfelder bedroht, wird dir der Nachbar wohl so oder so an einem Abend mal versehentlich mit dem Pflug über deine Wildnis fahren oder dich einfach auf Schadensersatz verklagen. Falls du dir Sorgen um die Umwelt machst. Die Wälder und Naturschutzgebiete nehmen seit mindestens 200 Jahren in Deutschland kontinuierlich zu. In Deutschland noch mal zusätzlich Umweltschutz betreiben zu wollen, ist wie Sand in der Sahara auszustreuen um Rutschgefahr vorzubeugen. Umweltschützer sind hier eh bereits aktiv alle die auf dem Land wohnen und ideologisch die Stadtmenschen. Die aktivsten Umweltschützer in Deutschland sind die Bauern, Jäger, Fischer, Förster und die Landbevölkerung. Noch ein paar Quadratmeter planlos verwildern zu lassen bringt da keinerlei zusätzlichen positiven Effekt. --109.84.1.195 16:54, 15. Jul. 2014 (CEST)
So ein Quatsch. Die Bauern als Umweltschützer? Da lachen sogar Sandoz, Bayer, BASF, DuPont und Schering. Und Monsanto. --212.184.143.41 17:13, 15. Jul. 2014 (CEST)
Lass mich raten. Du lebst mehr so in der Stadt und kennst eher so weniger persönlich Bauern, gehst vermutlich eher nicht so zum Angeln und auf die Jagd und hast dein Expertenwissen mehr so aus dem Fernsehen und von irgendwelchen Grünen die selbst das letzte mal mit der Natur in Kontakt kamen, als Sie einen toten Zweig im Namen des Waldsterbens durch irgendeine Innenstadt getragen haben. --109.84.1.195 17:21, 15. Jul. 2014 (CEST)
loool, ist das eine selbstreflexion? ein bisschen nachhilfe in biologischen und ökologischen grundlagen schadet dir sicher nicht. ungeziefer (!) vermehrt sich nur dann rasant und explosionsartig, wenn man ihm eine künstliche monokultur als nahrungsgrundlage schafft. darum müssen die ganzen umweltschützenden landwirte so viel in den "umweltschutz" investieren. überlässt man die natur sich selbst, regelt sich auch das räuber-beute-gleichgewicht von selbst. bringt halt keinen ertrag. übrigens sind deine rechtlichen ausführungen in punkto schadenersatz auch durchwegs amüsant. wir reden hier schon von deutschem (oder zumindest mitteleuropäischem) recht, ja? lg, --kulacFragen? 18:10, 15. Jul. 2014 (CEST)
" überlässt man die natur sich selbst, regelt sich auch das räuber-beute-gleichgewicht von selbst. " Aber sicher Herr Chefökologe, dauert halt nur ein paar Jahrzehnte. Sieht man wundervoll am Naturschutzgebiet im Bayerischen Wald das zwar seit Ewigkeiten aussieht wie nach einem Atomkrieg aber von den Naturschützern hoch gefeiert wird weil dort so eine Vielfalt an Borkenkäfern lebt. Vollkommen ignorierend das der forstwirtschaftlich kontrollierte Wald direkt daneben ein wunderschönes gesundes Biotop der Artenvielfalt ist. Von der Couch aus vorm Computer lässt sich großartig antikapitalistisch über den Wald schwafeln. Das es abgesehen von Naturschutzgebieten in Deutschland keinerlei Wald gibt der nicht angepflanzt, bewirtschaftet und wegen des Ertrags wächst, kann man ruhig unberücksichtigt lassen, denn die richtige Einstellung zählt und Fakten kann man einfach weglooolen. --109.84.0.178 01:21, 16. Jul. 2014 (CEST)
Naja, auch wenn der zitierte Satz zu naiv war (siehe auch meinen Beitrag weiter unten) - die Fichtenmonokultur, die der Borkenkaefer da abgefressen hat, war eben nicht der Naturwald, in dem ein Gleichgewicht herrscht. Siehe auch unseren Artikel [1]. Man kennt ihn eben gar nicht mehr, den richtigen, natuerlichen Mischwald, in dem das Totholz liegen bleibt und wieder neuen (alten) Arten Lebensraum bietet, und besonders dem deutschen Foerster geht das meist ueber das Vorstellungsvermoegen hinaus. Wenn der Borkenkaefer den Prozess zu seiner Wiederherstellung beschleunigt, dann kann das langfristig nur gut sein. -- 160.62.10.13 05:05, 16. Jul. 2014 (CEST)
109.84... at his best...mittlerweile setzt sich ja sogar in der forstwirtschaft selbst durch, dass die fichtenmonokultur wohl doch nicht das gelbe vom ei ist. extrem empfindlich und innerhalb der jahrzehnte, die sie (wie alles andere auch) zum wachsen braucht, ist die wahrscheinlichkeit eines totalausfalls wegen wind exorbitant höher als in einem gesunden forstwirtschafltich gepflegten mischwald. spätestens seit kyril, paula & co sollte man das verstanden haben. dauert halt lang, bis man sowas überall umgestellt hat, aber entgegen der sonstigen annahme lernt der mensch ja doch dazu. lg, --kulacFragen? 08:55, 16. Jul. 2014 (CEST)
Wenn du dir nicht schon einen speziellen Acker ausgeguckt hast: Frag doch bei der regionalen Straßenbauverwaltung, wo sie gerne als Ausgleich für Baumaßnahmen etwas verwildern lassen würden und kauf dann das. Die freuen sich, wenn der Landeigentümer nichts gegen die Umwidmung der Fläche hat und alle Bürokratie wird vermutlich sehr einfach für dich ablaufen ;) Wobei es natürlich sein kann, dass die Fläche dennoch als extensives Grünland gepflegt werden muss oder ähnliches. Und außerdem: Welcher Bauer lässt sich einfach so Land abkaufen, wenn er das für die Bewirtschaftung seines Betriebes braucht? --Don-kunDiskussion 17:31, 15. Jul. 2014 (CEST)

Das mit der Schadenersatzpflicht finde ich interessant. Gehen wir davon aus, dass der Landbesitzer nicht absichtlich Schädlinge ansiedelt. Gibt es trotzdem eine Haftung für negative Auswirkungen auf Nachbarfelder? Was ist dazu die Rechtsgrundlage? --= (Diskussion) 17:32, 15. Jul. 2014 (CEST)

Stell dir vor, du besitzt ein Grundstück mit einem Öltank darauf. Den lässt du technisch nicht mehr warten und das Öl läuft aus. Bist du verantwortlich, welche Schäden dadurch entstehen? Du hast das Öl ja auch nicht absichtlich ablaufen lassen. Yotwen (Diskussion) 17:49, 15. Jul. 2014 (CEST)
Wie siedelt man absichtlich Schädlinge an? :) Wenn dort Schädlinge gedeihen er deswegen abgemahnt wird und nichts unternimmt dann wäre das wohl Absicht. Was unternehmen ginge wohl kurzfristig nur mit Schädlingsbekämpfungsmitteln und dann ist der Sinn und Zweck des Privatbiotops wohl eh dahin. Schadensersatzansprüche kann jeder wegen allem stellen. Wenn man das gut dokumentiert hat und es nachweisen kann hat man gute Chancen eine Erstattung zu bekommen. Besondere Rechtsgrundlage für Äcker brauchts da nicht. Das ist im § 823 des BGB geregelt. --109.84.1.195 17:51, 15. Jul. 2014 (CEST)
  • Wirklich verwildern lassen? Dann kriegst aber ziemlich schnelle ein Problem, weil in Mitteleuropa heisst das nach 10-25 Jahren steht da ein Wald (mit den entsprechenden juristischen Problemen). Dazu ist es nicht wirklich was für die Natur. Wenn die der Naturschutzgedanke am wichtigsten ist. Dann bewirtschaftest du die Fläche extensiv. Soll heissen du mähst (oder lässt mähen) sie einmal im Spätsommer, damit die nicht verbuscht. In der Regel hilft eine extensiv bewirtschaften Magerwiese lokal bedrohten Tier- und Pflanzenarten am meisten. --Bobo11 (Diskussion) 17:52, 15. Jul. 2014 (CEST)
Wenn dein Unkraut zum Nachbarn rüberwuchert, dann wird der ungemütlich, verlaß dich drauf. Die harmloseste Reaktion wäre noch, wenn er ein paar Schare auf deinem Acker tiefpflügt. Und das wäre berechtigt, da kannst du nicht mal was dagegen tun. Besser, du machst das gleich selbst. Zwei bis drei Mal im Jahr 4 Schare breit pflügen und das rund um deinen Acker, dann dürfte Ruhe sein. Übrigens kannst du mit etwas Glück sogar Geld dafür kassieren, wenn du Acker brach liegen läßt. Das funktioniert dann aber freilich nicht jedes Jahr. Und du hast Papierkrieg zu erledigen, egal was auf deinem Land wächst. --Pölkky 17:53, 15. Jul. 2014 (CEST)
was soll da rüberwuchern? roundup regelt das schon. --kulacFragen? 18:12, 15. Jul. 2014 (CEST)
Das geht doch aus wie das Hornbacher Schießen. Mit deinem (Garten-)Grundstück kannst du in gewissen Grenzen umgehen, wie du möchtest, solange keine Gefahr für die Allgemeinheit entsteht (Fleischabfälle lagern-Rattenplage). Sollte wirklich einer klagen, dass von deinem Ackergrundstück Schädlinge zu ihm rüberwandern, so muss er das erst mal beweisen. Umgekehrt kann man auch argumentieren, dass von deinem Grundstück Nützlinge auf die anderen Äcker wandern. --Belladonna Elixierschmiede 20:24, 15. Jul. 2014 (CEST)
Um mal einen Punkt zu nennen, den du wirklich beachten musst: Auf deinem Acker darf niemand rumlatschen, dem du das nicht explizit erlaubt hast. "Wildnis" wird aber irgendwann zum Wald, und da darf jeder drin rumlatschen, und wenn du das ändern willst musst du einzäunen *und* vorher Anträge stellen, die dir den Zaun überhaupt erstmal erlauben. -- Janka (Diskussion) 22:21, 15. Jul. 2014 (CEST)
Das glauben tatsächlich viele Landbesitzer - stimmt aber in den meisten Fällen so nicht. Außer zwischen Bestellung und Ernte darf jedermann einen Acker betreten (landesrechtliche Ausnahmen vorbehalten), auch wenn das dem Bauern grundsätzlich nicht passt (wir reden hier nur von Betreten, nicht von intensiverer Nutzung). --Snevern 22:37, 15. Jul. 2014 (CEST)
Nicht ganz vollständig. Wer wann welche Fläche betreten/nutzen darf ist hochkompliert und wie du erwähnt hast größtenteils landesrechtlich und nur ansatzweise bundesrechtlich geregelt. Grundsätzlich gilt nur dass man die freie Natur betreten und sich darin erhohlen darf. Wald und Wege dürfen immer betreten und im Rahmen mannigfaltiger Gesetze genutzt werden die selbst vorschreiben wie viel Blumen oder Äste man pflücken darf. Wenn man sich egal wo auch nur über Nacht schlafen legt wird es schon ziemlich kompliziert. Über einen Acker oder auch nur einer landwirtschaftlich genutzten Wiese laufen ist Privatgrundstück betreten. Prinzipiell müsste man wenn man querfeldein wandern geht vorher das entsprechende Landratsamt konsultieren um rechtssicher zu sein. In der Realität interessiert das alles kein Schwein, da auf Wald und Wiese keine Polizisten patrouillieren sondern man höchstens einen Förster begegnet der berufsbedingt selbst ein großer Outdoorfan ist. In Skandinavischen Ländern machen Sie es sich wesentlich einfacher. Da gilt das Jedermansrecht und die Nutzung der Natur inklusive Campen und Feuer machen ist ... Jedermannsrecht. --109.84.0.178 02:01, 16. Jul. 2014 (CEST)
Der Unterschied ist: Wenn ein Bauer den Dorfpolizisten anruft, da trampeln mir ein paar Idioten durch die Saat, dann wird der kommen und die Leute vom Acker runterholen, wird schon stimmen, was der Bauer da über seine Pflänzchen sagt. Wenn hingegen ein Waldbesitzer anruft, da latschen ein paar Idioten durch meinen Wald ist die Antwort Und? Ist doch Wald! und der Beamte fällt gemütlichen Hinterteils zurück in seinen Sessel. -- Janka (Diskussion) 02:22, 16. Jul. 2014 (CEST)
Ja, es ist kompliziert - auch im Wald. Und ja, es ist überwiegend Landesrecht, basierend auf Bundesrecht (§ 51 BNatSchG). Aber das Betreten der freien Landschaft (dazu gehören der Wald und Äcker, Felder und Wiesen) ist auch in Deutschland grundsätzlich jedermann erlaubt, egal, ob es sich dabei um Privatbesitz handelt oder nicht. Ausnahmen gibt es viele; nichts anderes habe ich gesagt. Und ich habe nur von betreten gesprochen, sonst nichts. Weitere Wiederholungen bringen keinen weiteren Erkenntnisgewinn. --Snevern 07:02, 16. Jul. 2014 (CEST)
Wiese ist immer "landwirtschaftlich genutzt", sei es, daß Schafe darauf weiden ("abgrasen, mähen") oder jedenfalls Heu geerntet wird (sonst bleibt es keine Wiese). - Wenn der "Weg" über die Wiese ein Trampfelpfad vom trainierenden Marathonläufer ist, ist es dann noch "Betreten" oder schon "intensivere Nutzung" ?! .. Da steht dann mE immer noch das grundgesetzlich verbriefte Recht auf "freie Selbstentfaltung" (insbes. Allgemeine_Handlungsfreiheit - Bagatellen sind da kein Eingriff in den Schutzbereich des GG-Artikels) - wohl vorrangig - entgegen. So ein Trampelpfad wächst ja auch nach einem Jahr wieder zu und der Boden wird durch Würmer und Mäuse wieder aufgelockert .. ein dauerhafter Schaden entsteht also auch nicht. --217.84.91.56 14:44, 19. Jul. 2014 (CEST) Wer dann noch seine (eigene) Wiese vor dem Betreten schützen will, soll sich das Recht erwerben, Schilder aufzustellen und, um ganz sicher zu gehen, das Areal einzäunen. Für Pächter mit nur Nießbrauch / Nutzungsrecht dürfte das ohne, daß ein gemeindliches Politikum draus wird, kaum durchzusetzen sein .. --217.84.91.56 15:03, 19. Jul. 2014 (CEST)
Das niedersächsische Landeswaldgesetz setzt Ski- und Rodelfahren mit "Betreten" im Sinne des Gesetzes gleich. Vielleicht gibt dir das ja einen Hinweis darauf, dass Wiesen und Weiden doch nicht immer als Wiese und Weide genutzt werden?
Die Allgemeine Handlungsfreiheit spielt hier übrigens eine untergeordnete Rolle - vielmehr geht es um Art. 14 Abs. 2 Grundgesetz ("Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.").
Einfriedungen im Außenbereich sind möglich, wenn man einen besseren Grund dafür hat als nur den, dass man keine Fremden auf dem eigenen Grund und Boden haben will. Wie gesagt: Ausnahmen gibt es viele - aber dem Grundsatz nach müssen die Eigentümer von Wald und freier Landschaft das Betreten durch Dritte dulden; sie können Fremde nicht grundsätzlich aussperren wie es der Häuslebesitzer bei seinem Vorgarten kann. --Snevern 16:35, 20. Jul. 2014 (CEST)
Zum Wald werden in 10-15 Jahren nur durch Verwilderung - das stimmt leider nicht. Um einen Wald in absehbarer Zeit (ein paar Jahrzehnte in Mitteleuropa) zu erzeugen, muss man das Grundstueck einzaeunen, moeglichst Setzlinge oder Samen pflanzen, die uebrige Vegetation recht haeufig zurueckschneiden und eventuell noch Schaedlinge bekaempfen oder jeden einzelnen Setzling mit einem Schutz umgeben. Ansonsten gibt es in den naechsten x Jahren nur Verbuschung. Baumsproesslinge werden von Wild gefressen, von Maeusen abgeknabbert, von anderen Pflanzen am Wachstum gehindert, von Bueschen ueberwuchert. Der Boden und der Grundwasserspiegel sind erst einmal eventuell gar nicht mehr fuer einen Waldbestand geeignet und muessen erst einmal von der Natur in einem langen Prozess wieder dorthin gebracht werden. Bis ohne deutliche menschliche Eingriffe auf natuerliche Weise ein Wald entsteht (auf einer Flaeche, die nicht gerade an allen vier Seiten schon von Wald umgeben ist), wuerde ich eher mit ein paar Jahrhunderten rechnen. Dazu kommen dann jede Menge nicht heimischer Eindringlinge (Pflanzen und Tiere), die dafuer sorgen, dass ohne jahrelange Kontrolle keineswegs der Zustand erreicht wuerde, den man sich als nahe an unberuehrter mitteleuropaeischer Landschaft vorstellt. Wir haben aber noch das Glueck, dass in unseren Breiten grosse kahlgeschlagene Waldflaechen wieder regenerierbar sind. Weltweit gilt das fuer etwa 50% der Abholzungsflaechen nicht - in Kanada z.B. wird man einen abgeholzten Waldbestand auch mit grossen Muehen nicht mehr wiedererwecken koennen. -- 160.62.10.13 04:22, 16. Jul. 2014 (CEST)
Doch, der Wald erobert verwilderte Flächen hierzulande sehr schnell - nur darf man sich natürlich keinen aufgeräumten Forst mit hohen Eichen und Buchen darunter vorstellen. Wirtschaftlich nutzbar ist dieser Wildwuchs zwar kaum, aber Wald ist es dennoch. --Snevern 07:02, 16. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du Verbuschung als "Wald" bezeichnest, dann vielleicht - ich glaube aber kaum, dass Wald der korrekte Begriff ist. -- 160.62.10.13 09:19, 16. Jul. 2014 (CEST)
Auf die unvermeidliche Verbuschung folgt hierzulande unmittelbar was? Richtig: Die Verwaldung. --Snevern 10:02, 16. Jul. 2014 (CEST)
Ja. Nur dass es ziemlich lange dauern duerfte, bis die Stufe echter Verwaldung erreicht ist. -- 160.62.10.13 11:10, 16. Jul. 2014 (CEST)
Das weiß schon Eugen Roth: "Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert." --87.149.165.35 13:32, 16. Jul. 2014 (CEST)
Weils dazu passt möchte ich dem interessierten Mitleser den mMn guten Artikel Mosaik-Zyklus-Konzept empfehlen --Nurmalschnell (Diskussion) 14:27, 16. Jul. 2014 (CEST)

Z.B. sagt das Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz B.-W. in § 26, Bewirtschaftungs- und Pflegepflicht:
Zur Verhinderung von Beeinträchtigungen der Landeskultur und der Landespflege sind die Besitzer von landwirtschaftlich nutzbaren Grundstücken verpflichtet, ihre Grundstücke zu bewirtschaften oder dadurch zu pflegen, daß sie für eine ordnungsgemäße Beweidung sorgen oder mindestens einmal im Jahr mähen. Die Bewirtschaftung und Pflege müssen gewährleisten, daß die Nutzung benachbarter Grundstücke nicht, insbesondere nicht durch schädlichen Samenflug, unzumutbar erschwert wird.
Die Vegetation, die durch Einfach-brach-liegen-lassen entsteht, ist aber relativ unspannend. Sinnvoller wären da schon eine gepflegte Kulturlandschaft. Stichworte sind hier z.B. ELER, Ackerrandstreifenprogramm, Cross Compliance. Die Fördergelder aus der Region, dem Bund oder der EU und die verschiedenen Zielrichtungen sind so vielfältig, dass man erahnen kann, warum es den Studiengang Agrarökonomie auch mit Masterabschluss gibt.--Optimum (Diskussion) 12:27, 16. Jul. 2014 (CEST)

Oder Ökolandbau als Bachelor. --Pölkky 11:08, 18. Jul. 2014 (CEST)
Oh man sind hier alle kompliziert. Falls du einen Acker kaufen willst, aber nicht bewirtschaften, dann fragst du mal die Grundstücksnachbarn, ob sie das Land nicht pachten wollen. Der Landwirt gibt je nach Größe jährlich einen blauen oder braunen Schein und kümmert sich um alles andere inklusive Beitrag für Berufsgenossenschaft etc. So läuft das seit tausenden von Jahren zwischen Grundbesitzern und Landwirten.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 15:16, 19. Jul. 2014 (CEST)

Der größte Nutzen für die Natur wäre es, die Fläche nicht der Sukzession zu überlassen, sondern nach den Regeln der Dreifelder-Wirtschaft umzutreiben. Auf diese Weise könnte der Bestand von früher weit verbreiteten, heute extrem seltenen Ackerunkräutern und Wildpflanzen gesichert werden, die von der modernen Landwirtschaft regelrecht ausgerottet wurden (Bsp. Kornrade, Venuskamm usw.). Auch der Feldlerche würde so sehr geholfen.

Auf dem Beutenlay bei Münsingen (Württemberg) unterhält die Staatsforstverwaltung (die Landwirtschaftsverwaltung macht lieber Werbung für Dünger und Spritzmittel) ein Feldflora- und Wildkräuter-Reservat, in dem die historische Wirtschaftsform wiederbelebt wird und wo schon lange vor der Wiederzulassung und Renaissance des Dinkels diese Getreideart angebaut wurde. Ebenso der Emmer, Urform des Weizens, der schon für die Jungsteinzeit als Kulturpflanze nachgewiesen ist.

Hinweis zu einigen Beiträgen von oben (sehr vereinfachend): Die Sukzession läuft in Mitteleuropa abgesehen von Sonderstandorten immer in Richtung Wald (Distel u. ä.>… > Pionierbaumarten Birke, Forche > Klimaxarten). Das Endstadium entsprechend der Potentiellen Natürlichen Vegetation wäre in Deutschland auf großer Fläche ein Buchenwald in unterschiedlicher Ausprägung, im trockenen Bereich würden sich Traubeneichen-Mischbestände durchsetzen, im feuchten Stieleichen-Mischwälder. Erst im kühlfeuchten Klima der (hoch-) montanen und alpinen Zonen treten dann verbreitet Nadelhölzer auf. Die Sukzessionsgeschwindigkeit hängt stark von der örtlichen Situation ab: Vor allem in Waldrandlagen (Samenbäume) genügen wenige Jahrzehnte um Vegetationsformen zu schaffen, die man durchaus schon als Wald ansprechen kann. Die nicht mehr regelmäßig beweideten Wacholderheiden der Schwäbischen Alb wären ohne regelmäßige Pflege in kurzen Zyklen (dabei v. a. Eliminierung angeflogener Bäume) nicht offenzuhalten. Früher haben die Schäfer die Baumansamungen mit ihrer Schippe ausgestochen, dafür ist sie gemacht (mit dem Haken fängt man die Schafe ein, am Stiel kann man sich anlehnen oder ihn als Bergstock benutzen). --91.47.183.160 20:27, 20. Jul. 2014 (CEST)

Um mal kurz zum Thema zu kommen: Nein es ist nicht erlaubt ihn verwildern zu lassen. Für Landwirtschaft ausgewiesene Flächen können als Streuobstwiesen oder als Wiesen oder sonst wie Landwirtschaftlich genutzt werden, Aber der Besitzer ist verpflichtet sich um das Grundstück zu kümmern. Mindestens 2 mal Jährlich von dem Samenpflug der Gräser muss gemäht (oder mit Tieren ab geweidet) werden. Wird nicht gemäht kann / muss die zuständige Verwaltung das übernehmen und diese stellt es dem Eigentümer in Rechnung. Weigert sich der Besitzer das zu Zahlen ist bald das Grundstück wieder weg.

Es gibt einen Raumnutzungsplan. Man kann/darf keinen Wald der einem gehört einfach fällen kann darf keinen Acker zum Wald machen und man darf in beiden keine Gebäude bauen.

Und zu dem ganzen "Ihh da steht Weizen dass ist bestimmt Monokultur hab ich mal in Fernsehen gesehen" Man sollte sich eigentlich mit dem ganzen 1. aktuell und nicht mit dem Wissen von vor 30 Jahren und 2. unvoreingenommen auseinandersetzen. Aber da ich hier eine endlos-Diskussion sehe klinke ich mich auch schon wieder aus wünsche euch viel Spaß mit euren Allgemein-Plattitüden und bin weg -- Mephisto - Disk Ich bin der Geist, der stets verneint 14:45, 22. Jul. 2014 (CEST)

Das Alter des Universums[Bearbeiten]

Laut den Daten des Teleskops Planck hat das Universum ein Alter von 13,80 ± 0,04 Mrd. Jahren. Aber gibt es überhaupt so etwas wie ein absolutes Alter des Universums? In der Nähe eines Gravitationspotentials vergeht die Zeit langsamer, an anderen Orten dafür schneller. Ist das Universum dann überall unterschiedlich alt (wenn auch nur geringfügig)? Oder hängen Zeit und Gravitation gar nicht in der Form zusammen, wie ich es mir vorstelle? --91.7.242.172 19:46, 15. Jul. 2014 (CEST)

Das ist in der Tat eine Art "mittleres" Alter, naemlich das Alter einer Klasse von "Beobachtern", die die Koordinaten der Robertson-Walker-Metrik definieren. Dass nicht alle Beobachter das gleiche Alter haben, sieht man ja schon am Zwillingsparadoxon: Wir schicken jemanden auf Erkundungstour ins All, und wenn er zurueckkommt, ist er weniger gealtert als wir. Ich wuerde sogar behaupten, dass es das maximale Alter ist, das ein Beobachter jetzt ("jetzt" definiert durch die Robertson-Walker-Koordinaten) haben kann, aber das muesste ich (oder jemand anders) erst nachpruefen. Die Abweichungen duerften, abgesehen von extremen Orten wie Schwarze Loecher, gering sein; auch das kann man sicher quantifizieren. --Wrongfilter ... 20:17, 15. Jul. 2014 (CEST)
Es ist das Alter eines Beobachters weit weg von starken lokalen Massekonzentrationen, der gegenüber der Hintergrundstrahlung ruht. Ersteres ist eine gute Näherung für nahezu alle Plätze im Universum (inklusive allen Orten in unserem Sonnensystem - der Unterschied zu Orten weit weg von Galaxien beträgt weit weniger als die Messungenauigkeit), letzteres ist nötig um überhaupt so etwas wie ein festes Alter zu definieren. --mfb (Diskussion) 20:27, 15. Jul. 2014 (CEST)
Damit ist "Alter des Universums" abhängig von Beobachtung. - Wie "alt" ist es denn ohne Beobachter? Ist "Alter des Universums" - gemessen in "Zeit" relativer Natur - ohne Beobachter überhaupt ein sinnvolle Größe? Immerhin hätte die Strahlung auch ohne Beobachter 13,8 Mrd Jahre bis zur Erde gebraucht .. bedingt durch die Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit (da ist die Größe "Zeit" ja mit drin .. ) .. --217.84.119.75 22:40, 15. Jul. 2014 (CEST)
Wie willst du ohne Beobachter überhaupt den "aktuellen Zeitpunkt" beschreiben? Du brauchst einen Bezugspunkt um überhaupt die Frage stellen zu können. Und ja, Zeitdauern hängen im Allgemeinen vom Beobachter ab, das ist ein Teil der Relativitätstheorie. --mfb (Diskussion) 22:56, 15. Jul. 2014 (CEST)
Die Relativitätstheorie sagt, dass die Zeit für einen Beobachter unter bestimmten Bedingungen langsamer abläuft, als für einen Beobachter, der diesen Bedingungen nicht ausgesetzt war. Es gibt aber nichts, was man tun kann, damit die Zeit schneller vergeht (physikalisch gesehen). --Optimum (Diskussion) 11:40, 16. Jul. 2014 (CEST)
Aber eine Uhr, die sich tiefer im Gravitationsfeld befindet, geht tatsächlich langsamer. Dieser Effekt ist doch nicht symmetrisch, wie bei schnell bewegten Beobachtern, bei denen die Uhr im jeweils anderen System langsamer zu laufen scheint. Deshalb gibt es doch auch eine gravitative Rotverschiebung? Auch wenn man nichts machen kann, damit die Zeit schneller vergeht, so vergeht sie seit Beginn des Univerums an Stellen mit hoher Massenkonzentration langsamer als im restlichen Universum?--91.7.224.189 15:41, 17. Jul. 2014 (CEST)
Ach so, jetzt seh ich's: oben schrieb ich "an anderen Orten dafür schneller". Damit meinte ich nicht schneller als "normal", sondern einfach nur schneller im Vergleich zu den Orten mit hoher Massenkonzentration.--87.143.163.93 19:47, 17. Jul. 2014 (CEST)

Gegenüber der Hintergrundstrahlung ruhen[Bearbeiten]

Kann man gegenüber der Hintergrundstrahlung ruhen? Also der Strahlung, nicht den vorhandenen Wasserstoff-Atomen, die einem natürlich härter vorkommen, wenn man ihnen entgegen fliegt.

Angenommen die Strahlung kommt aus allen Richtungen gleichzeitig, dann müsste man, wenn man sich zu bewegen beginnt, Rot- und Blauverschiebungen bemerken. Kann man damit nicht eine absolute "Ruhe" definieren? 88.73.220.87 18:04, 19. Jul. 2014 (CEST)

Setze Dich mal mit dem Abschnitt Hintergrundstrahlung#Messungen auseinander. In der üblichen Darstellung werden Effekte durch die Eigenbewegung unserer Galaxie üblicherweise rausgerechnet, damit die Hintergrundstrahlung isotrop erscheint. Das ergibt im Umkehrschluss eine Eigenbewegung von 369 km/s für unsere Milchstraße. Und natürlich ist die Hintergrundstrahlung auch rotverschoben. --Rôtkæppchen₆₈ 16:36, 20. Jul. 2014 (CEST)
Genau, die Eigenbewegung der Milchstrasse praegt der Hintergrundstrahlung einen Dipol auf, d.h. in Bewegungsrichtung ist sie leicht blauverschoben, in Gegenrichtung leicht rotverschoben. Dieser Dipol ist etwa hundertmal so gross wie die kosmologischen Temperaturfluktuationen, die man normalerweise zeigt. Das Bezugssystem, in dem die Hintergrundstrahlung isotrop ist, also das Bezugssystem eines Beobachters, der relativ zur Hintergrundstrahlung ruht, ist dadurch ausgezeichnet, dass es die Symmetrie des konkret zu beschreibenden Systems, also unseres Universums, optimal ausnutzt, um bequem zu handhabende Koordinaten zu definieren. Dieses Bezugssystem definiert genausowenig eine "absolute Ruhe" wie das Koordinatensystem, in dem die Waende meines Zimmers ruhen und das ich verwende, um z.B. die Lage meines Schreibtischs zu beschreiben. Die Waende sind halt zufaellig (kontingent) da, wo sie sind. --Wrongfilter ... 09:14, 21. Jul. 2014 (CEST)
Einziger ..
.. °Ruhefaktor° - besser "absolute Größe" ist die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit (SRT, c=konstant!). An ihr relativiert sich alles andere - Raumzeit, Zeit, Alter, Beobachtung. Die Struktur dieser Raumzeit ist erscheint zu Massen hin räumlich und zeitlich verzerrt (ART). Egal, von wo aus man was beobachtet - nah oder fern großer Massen / swLöcher - ferne oder nahe Ereignisse oder Dauern - für die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit mißt man immer denselben Wert. Und es kann auch nichts schneller Information übermitteln und auch nicht schneller real wechselwirken. --17:15, 21. Jul. 2014 (CEST) Der (vielleicht gesuchte?) °Ruhepol° im bewegten, sich wandelnden, verzerrt erscheinenden Universum, ist ein °unbeeindruckter°, geradlinig gleichförmig (°unveränderlich°) bewegter Lichtstrahl, sozusagen. Also im Beispiel, die Hintergrundstrahlung selbst. --84.137.120.190 17:20, 21. Jul. 2014 (CEST) Wäre man ein Lichtstrahl .. es verginge gar keine Zeit. Mehr Ruhe geht nicht. Warum? Weil er die Information bzw die Wechselwirkung, die er überträgt IST - auf seinem gesamten Weg bleibt. Naturwissenschaft beschreibt so das Beobachtbare, wechselwirkende Universum (nicht ein Universum "jetzt und überall" oder "an sich" oder "unabhängig von Information und Wechselwirkung" oder "auch jenseits unserer Weltlinie" - im Kleinen, quantenfeldtheoretisch, wie kosmologisch im Großen). --84.137.120.190 17:44, 21. Jul. 2014 (CEST)
@84.137.120.190: Das ist größtenteils Unfug, und hat nichts mit der Frage zu tun.
"gegenüber der Hintergrundstrahlung ruhen" meint ein System, in dem der Dipolanteil der Temperaturfluktuationen null ist. Das legt die Bewegung des Systems fest. --mfb (Diskussion) 17:55, 21. Jul. 2014 (CEST)

17. Juli 2014[Bearbeiten]

Rückdatierung feststellbar?[Bearbeiten]

Hallo, unter Rückdatierung finde ich nichts zu rechtswidriger Rückdatierung von Dokumenten und ob sie festgestellt werden kann .. Im mir vorliegenden Fall handelt es sich um Kugelschreiber auf gewöhnlichem Druckerpapier. Interagieren die zeitlich miteinander z. B. Eintrocknung oder chromatographisch? Danke voraus! --217.84.86.126 11:33, 17. Jul. 2014 (CEST)

Das hängt von den Umständen des Einzelfalls ab: Um welche zeitliche Abweichung geht es dabei (Stunden, Tage, Monate, Jahre, Jahrzehnte), und welche Auswirkungen hat das falsche Datum (Wirksamkeit einer Kündigung, eines Testaments, einer Liebeserklärung)? Je größer das (wirtschaftliche) Interesse an der Aufdeckung einer solchen Falschdatierung ist und je größer die zeitliche Abweichung, desto eher hat man die Chance, so etwas aufzuklären. Bevor man da aber Erfolg mit Analysen zum Alter des Papiers, der Tinte und der Einwirkungszeit hat, erreicht man durch andere Beweismittel eher eine Aufklärung (inhaltliche Fehler, die auf falsche Datierung hinweisen, Zeugenbeweise, widersprüchliche Angaben zum Entstehungszeitpunkt etc.). Du siehst: Es kommt drauf an. Verlass dich weder darauf, dass man es in jedem Falle aufklären kann (das kann man nicht), noch darauf, dass man es keinesfalls aufklären kann (das stimmt nämlich auch nicht). --Snevern 11:52, 17. Jul. 2014 (CEST)
Ja, und jetzt, da Du "Beweismittel" und "Einwirkungszeit" sagst, fällt mir noch auf, daß man die Einwirkung (widerrechtlich lol) auch verkürzen bzw die Eintrocknung beschleunigen könnte (mit Fön) oder verlängern (durch zeitweises Einlaminieren die Verdunstung hemmen). Is wohl nicht so klar feststellbar, dann .. --217.84.86.126 12:11, 17. Jul. 2014 (CEST)
Wie soll man denn etwas zeitweise einlaminieren und dann wieder "ex-laminieren", ohne das Papier zu zerstören? Gruß 79.224.205.200 12:22, 17. Jul. 2014 (CEST)
Man könnte es zwischen zwei etwas größere Blätter legen und dann laminieren. Die beiden äußeren Blätter schneidet man dann seitlich ab und das Original ist wieder da, allerdings mit im Laminierapparat hitzemäßig schnellgealterter Tinte. --Rôtkæppchen₆₈ 13:49, 17. Jul. 2014 (CEST)
… Eintrocknung verlängern …“: Es genügt ein verschließbarer Plastikbeutel, um ein abgeschlossenes Kleinklima zu schaffen. --87.163.72.125 15:01, 17. Jul. 2014 (CEST)
Wahrscheinlich reicht auch eine Klarsichthülle, die man dann in den Kühlschrank legt. --Optimum (Diskussion) 16:11, 17. Jul. 2014 (CEST)
Da die Ölsäure in der Kugelschreibertinte aber unter Reaktion mit Luftsauerstoff aushärtet, muss das ganze unter sauerstofffreier Schutzatmosphäre erfolgen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:53, 17. Jul. 2014 (CEST)
Der Vorrat an Luftsauerstoff ist innerhalb eines abgeschlossenen Kleinklimas begrenzt. --87.163.72.125 18:49, 17. Jul. 2014 (CEST)
Würde aber ausreichen. Tatsächlich kann man heute das Alter einer Kugelschreiberschrift nur noch in Einzelfällen ausreichend zuverlässig eingrenzen. Bei Tinte ist das anders, wie man in alten Schulheften schon optisch erkennen kann. Am Besten geht es bei Eisentinte, die langsam durchs Papier durchrostet, aber die ist heute nicht mehr in Gebrauch. 88.73.220.87 18:25, 19. Jul. 2014 (CEST)

Es geht um wenige Wochen seit das Dokument ausgestellt wurde, und rückdatiert um vier Monate. Würde das helfen? --217.84.82.38 23:43, 19. Jul. 2014 (CEST)

Ich würde in diesem Fall nicht damit rechnen, dass das aufgeklärt werden kann. "Wenige Wochen" und "vier Monate" sind Zeiträume der gleichen Größenordnung. Die größten Veränderungen passieren innerhalb der ersten paar Tage nach dem Auftragen der Tinte auf das Papier - die sind auf jeden Fall verstrichen. Unmittelbar nach dem Anfertigen der angeblich vier Monate alten, tatsächlich aber eben erst geschriebenen Urkunde hätte man vielleicht was feststellen können, aber ohnehin haben nur wenige spezialisierte Behörden und Spezialisten die Möglichkeiten zu einer solchen Analyse. Eine schwierige und kostspielige Untersuchung wird auch nur durchgeführt werden, wenn das Interesse daran groß genug ist (und Geld keine entscheidende Rolle spielt). --Snevern 16:26, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ok, vielen Dank! .. sehr aufschlußreich und erschöpfend erhellt. --84.137.127.89 17:13, 20. Jul. 2014 (CEST)

XP[Bearbeiten]

Wie siehts denn jetzt aus? Haben alle brav upgegradet? Oder haben wir Millionen neue Zombies? Oder war wieder alles heiße Luft? Gibts schon neue Zahlen, wieviele Rechner noch mit XP unterwegs sind? Sind ja jetzt 3 Monate. Und sind schon konkrete Threats bekannt geworden? --92.202.24.211 14:10, 17. Jul. 2014 (CEST)

Es scheinen noch viele mit XP unterwegs zu sein, ich hab mehrfach was von 20% gefunden. Von den im Juli in den neueren Windows-Versionen gepatchten Lücken betreffen die meisten auch XP (und bleiben dort halt ungepatcht). Eine schwere Lücke wurde noch nach dem offiziellen Schluss gepatcht. Angaben zu konkreten Exploits oder übernommenen Rechnern habe ich keine gefunden. --Eike (Diskussion) 14:31, 17. Jul. 2014 (CEST)
Die Verbreitung geht nur langsam zurück:http://pc-pedia.de/2014/07/marktanteile-windows-xp-weiterhin-auf-ueber-25-prozent-aller-rechner/ Gruß79.224.205.200 14:34, 17. Jul. 2014 (CEST)
Weltweit ist XP das zweithäufigste Betriebssystem, gleich nach 98. Das wiederum ist z.B. in Afrika am häufigsten, gefolgt von 95. Auch DOS ist da noch ganz verbreitet. 217.255.175.179 14:45, 17. Jul. 2014 (CEST)
Lol? Ich hätte nicht gedacht, dass es einmal einen Beitrag geben würde, bei dem diese Antwort haargenau das aussagen würde, was ich sagen will. --88.130.87.113 22:32, 17. Jul. 2014 (CEST)
Bei den meisten Quellen gehört eigentlich ins Kleingedruckte der Satz:
"Mit insgesamt meinen wir Amerika, und mit Amerika meinen wir die USA."
Wenn dann mal einer über den Tellerrand hinausblickt (also nicht nur USA, Japan und die Westhälfte von Europa einschließt), kriegt man prompt ganz andere Zahlen als im Internet-Mainstream von CNNBCBS & Co. 217.255.159.163 10:51, 18. Jul. 2014 (CEST)
Na dann sind die ungeschlossenen Sicherheitslücken in diesen Systemen ja irrelevant. Vielen Dank für die Aufklärung! --88.130.85.98 15:58, 19. Jul. 2014 (CEST)
O-hauerha, multipler Sarkasmus? Aus Sicht der Verbraucher ändert das natürlich nix an den Sicherheitslücken, aber aus Sicht vom Microsoft: "Kein Geld zu verdienen" = irrelevant. Wenn die Kunden weiterhin Microsoft-Produkte kaufen, obwohl MS die letzten 3 Male nicht geliefert hat (XP, 7, 8, alle noch unfertig), dann ist es aus MS-Sicht natürlich weniger wichtig zu patchen, als mal wieder ne neue GUI zusammenzuklicken. Wer in Afrika z.B. PC und Windoofs gebraucht kriegt, fällt bei MS komplett durchs Raster; ist ja alles nur Zweitverkauf und damit kein Profit für MS. 217.255.136.3 07:44, 21. Jul. 2014 (CEST)
XP, 7, 8, alle noch unfertig
Träum weiter. Was, Microsoft möchte Umsatz machen? Die denken ökonomisch sinnvoll?! Pfui, sind das Unmenschen! Sollen sie doch für lau arbeiten! Aber gut zu wissen, dass du auch für Omme arbeiten würdest. Dann komm doch bitte die Tage mal bei mir vorbei - meine Fenster müssten mal wieder geputzt werden. Und dass sich niemand ernsthaft für Afrika interessiert ist jetzt auch kein auf MS beschränktes Problem, von der Armut der Dritte-Welt-Länder leben wir nämlich ganz gut. Würde man Afrika ernsthaft fördern wollen, könnte man ja z.B. mal damit anfangen, den Ländern ihr Schulden zu erlassen und Entwicklungshilfe in einem Umfang wie in den Milleniumzielen der UNO festgeschrieben zu leisten. Ernsthafte Hilfe ist schlicht nicht im Interesse Europas, aber ein paar Euro Entwicklungshilfe hier und da machen sich für die Publicity ganz gut. Das reicht dann aber auch. --88.130.70.114 15:52, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ich verwende auf einem Rechner noch XP. Es gibt monatlich ein Windows-Update zum "Entfernen bösartiger Programme". Es ist also nicht ganz so schlimm wie angekündigt/befürchtet. Nachdem ich auf den anderen Rechnern - mit viel Arbeit - mein Win 7 so hinbekommen habe, daß es aussieht wie XP, bin ich mit dem Umstieg allerdings zufrieden.--Geometretos (Diskussion) 16:17, 17. Jul. 2014 (CEST)
Das ist der Microsoftsche Virenscanner, dadurch schließen sich die Sicherheitslücken nicht. Aber ich find's gut, wenn der eine oder andere (wie ich auch vor 'nem halben Jahr) feststellt, dass Windows 7 mit ein paar Umstellungen auch nicht beißt... --Eike (Diskussion) 16:20, 17. Jul. 2014 (CEST)
Dass das Malicious Software Removal Tool für XP noch bis Juni 2015 weiterläuft, war schon vorher klar. Aber wie Eike schreibt, das schliesst die Sicherheitslücken nicht, es kann nur helfen, Zombie-PCs wieder unschädlich zu machen bis dieselbe Lücke vom nächsten Schädling wieder ausgenutzt wird. --YMS (Diskussion) 16:24, 17. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Nichtmal. Der firmiert unter "Security Essentials"[2]. Das Tool zielt nur gegen Sasser und Konsorten [3]. Das sowas nur reaktiv ist versteht sich. --Simius narrans 16:30, 17. Jul. 2014 (CEST)
Microsoft Security Essentials bringt unter Windows XP jedesmal beim Einschalten eine grellrote Warnmeldung, die man erst einmal abklicken muss. Ich hab noch ein paar XP-Rechner auf Arbeit, die nur noch im Intranet genutzt werden dürfen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:49, 17. Jul. 2014 (CEST)
Stell doch das Systemdatum um, dann hört das auf. Ich habe auf diese Weise meine Word 5.0-Makros noch ein paar Jahre über das Jahr 1999 hinaus genutzt. --Snevern 19:00, 17. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe noch nie verstanden, warum man XP nicht mehr verwenden sollte und werde dies - auch fürs Internet - weiterhin tun, bis mein Gerät den Geist aufgibt. Irgendeinen Grund, XP nicht mehr zu verwenden, sehe ich nicht. Alles funktioniert weiterhin beanstandungslos.Euroklaus (Diskussion) 17:23, 18. Jul. 2014 (CEST)
Bitte nicht darauf antworten - wer's jetzt noch nicht verstanden hat, wird's nie verstehen. --Snevern 19:56, 18. Jul. 2014 (CEST)
Es wurde ja oft genug ausführlichst hier und anderswo erklärt. --Eike (Diskussion) 20:00, 18. Jul. 2014 (CEST)
Und genauso oft begründet, warum sich nicht jeder gleich ein Aluhütchen aufsetzen und den XP-Rechner aus'm Hochhaus werfen muss.--Nephiliskos (Diskussion) 20:10, 18. Jul. 2014 (CEST)
Hier eine Auswahl der Argumente, alles Zitate: "Panikmache", "lächerlich", "Ahnungslosigkeit", "panische Gekeife", "unfähig", "keen Windows auf Tasche", "offenbar für Microsoft arbeiten und dafür bezahlt werden", "aggressives Anti-Altes-Betriebssystem-Bashing", "niveaulose und aggressive Panikmache", "überflüssig wie Fliegenpups", "aggressiv-hochnäsiges Gekeife", "Du und Deinesgleichen", "!!!", "hochnäsig", "selbsternannten "Experten"", "gequirlten Käse", "selbsternannter Fachmann", "lächerlich", "angeblichen Fachmann", "selbsternannten Fachmann", "verbietet mir KPA hier auszudrücken", "Aluhütchen", ... Also, wen das nicht überzeugt hat... --Eike (Diskussion) 20:21, 18. Jul. 2014 (CEST) PS: Wen interessiert, warum er XP nicht mehr verwenden sollte, darf sich gerne an mich wenden. Pöbel-Arien in der Auskunft werd' ich nicht weiter füttern.
Du bist gut im Erbsenpicken. Respekt. Nicht, dass ich jetzt wirklich eine sachliche Reaktion erwartet hätte.--Nephiliskos (Diskussion) 20:36, 18. Jul. 2014 (CEST)
Manche lernen halt aus Fehlern Anderer und Manche wollen die Erfahrungen eben partout selbst machen. Das sind wahrscheinlich die gleichen, die auch kein Rad benutzen, wenn sie es nicht selbst neu erfunden haben. Das bleibt ihnen natürlich auch selbst überlassen - es gibt ja keine Pflicht, sich intelligent zu verhalten. Die Einen denken beim anrollenden Tsunami halt: "Mal lieber wegrennen" und überleben während andere lieber noch schnell ein Facebook-Foto posten und bei draufgehen. Das ist Darwinismus: Die Leute räumen den Genpool auf. Aber wenn man so wie hier nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährdet, dann hört der Spaß auf. --88.130.85.98 16:21, 19. Jul. 2014 (CEST)

Was sind das überhaupt für "Sicherheitslücken"? Das können doch nur offene Ports sein, die müsste man doch mit den Jahren alle geschlossen haben. 88.73.220.87 18:27, 19. Jul. 2014 (CEST)

Du hast dich noch nicht viel mit IT-Sicherheit beschäftigt, richtig? --88.130.85.98 18:43, 19. Jul. 2014 (CEST)
Die Frage ist doch durchaus berechtigt. Schauen wir uns mal den letzten Patch Day für Juli 2014 an. Patch 1 schließt Lücken im Internet Explorer. Keine Ahnung, ob die noch für XP ausgerollt werden, aber man sollte sowieso mit Firefox o.ä. browsen, da dort die Lücken wesentlich gepatcht werden. Nr. 2 behandelt eine Lücke im Windows Journal, dass auf Tablets eingesetzt wird. Bedrohungsszenario für einen gewöhnlichen XP-Nutzer ist sehr gering. Patch 3 schließt eine Lücke im On-Screen-Keyboard. Das ist sicher ein Problem, wenn der Rechner gestohlen wird, allerdings setzt eine solche Attacke bereits voraus, dass ein physischer oder Remote-Zugriff hergestellt wird. Patch 4 ist nicht besonders spezifisch, ist vom Bedrohungsszenario jedoch ähnlich wie 3. Patch 5 schließt eine Lücke in Directshow, die vom Bedrohungsszenario ähnlich wie 3 und 4 ist. Patch 6 ist nicht relevant.
Die diesen Monat in Windows 7 gepatchten Lücken sind also allesamt nur dann von Bedeutung, wenn auf irgendeine andere Weise bereits Zugriff auf den Rechner hergestellt wurde. Sei es, dass eine Software aus nicht vertrauenswürdiger Quelle installiert wurde, dass der Rechner gestohlen wurde oder man eine Remotezugriffsoftware laufen hat, die kompromittiert wurde. Das besagt natürlich nichts darüber, ob nicht andere Sicherheitslücken in XP vorhanden sind, kann aber als Beispiel dienen, was so an Patches jeden Monat ausgerollt wird. --(Saint)-Louis (Diskussion) 19:25, 19. Jul. 2014 (CEST)
Das Problem in diesem Falle ist die Zwei-Lager-Bildung: Pro-XP und Anti-XP. Die Anti-XP-Fraktion will nicht verstehen, dass halbfertige Neuversionen, wie Microsoft sie derzeit auf den Markt bringt, genauso gefährlich sein können, wie alte, nicht mehr dauergepatchte Versionen.--Nephiliskos (Diskussion) 19:32, 19. Jul. 2014 (CEST)
Lustigerweise wären die relevanten Sicherheitslücken 3-5 für Nutzer von Windows 95 und 98 bedeutungslos, da es dort ohnehin überhaupt keine Benutzer im sicherheitsrelevanten Sinne gab. Damals konnten Programme auf Windows-Rechnern alles machen, ohne dass das Betriebssystem das verhindert hätte. Ein Benutzer von Windows 98 kann also einfach sagen: Das betrifft mich alles nicht. --(Saint)-Louis (Diskussion) 19:58, 19. Jul. 2014 (CEST)
Das hat mit offenen Ports praktisch nie was zu tun. Es gab sogar schon mehrfach Sicherheitslücken in Routinen, die Bilder dekodieren und anzeigen. Da reicht es dann, wenn der Browser auf ein entsprechendes Bild stößt. Das muss nicht mal auf einer unseriösen Seite sein, das kann auch ein Werbebild sein, dass auf einer seriösen Seite eingeblendet wird. Wenn du dich ernsthaft dafür interessierst, dürften die Microsoft-Patches der Vergangenheit und CERT-Seiten unerschöpfliche Fundgruben sein. --Eike (Diskussion) 19:52, 19. Jul. 2014 (CEST)
Insbesondere Pufferüberläufe bei Containerformaten sind hier ein beliebtes Einfallstor. Viele im Internet üblichen Multimediaformate sind Container: JPEG, AVI, WAV, MP3, DIVX, um nur einige zu nennen. Damit lassen sich Rechner auch ohne Zutun des Benutzers infizieren, nur über dne Browser oder die automatische Vorschaufunktion des Emailprogramms (z.B. Outlook). Die „alten“ Officeformate bis einschließlich Microsoft Office 2003 waren ebenso anfällig, was bei enrstzunehmender Nutzung übrigens ein Ausschlusskriterium für die Nutzung veralteter Microsoft-Office-Versionen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 23:44, 19. Jul. 2014 (CEST)
"das kann auch ein Werbebild sein, dass auf einer seriösen Seite eingeblendet wird": Wenn Sie uns jetzt noch sagen, in welcher Sprache das ein sinnvoller Satz ist...
Wer meint, auf Teufel-komm-raus in jeden Abschnitt ein "DASS" einbauen zu müssen, sollte sich AUCH geschlossen halten, und erst recht nicht anderen vorwerfen, sie würden von Computersicherheit nix verstehen. Das betrifft auch Mister "Nr. 2 behandelt eine Lücke im Windows Journal, dass auf Tablets eingesetzt wird" !
Aber jetzt mal zu einem anderen, "wirklichen" Sicherheitsproblem: Wenn ein Programm wie Office oder IE einfach durch das Öffnen einer Datei das System infiziert, dann ist das ganze Sicherheitskonzept Murks. Einer Anwendung sollte grundsätzlich nicht erlaubt werden, ausführbare Dateien anzulegen oder zu verändern (oder andere Dateien ausführbar zu machen), mit wenigen wohldefinierten Ausnahmen: Compiler, Entpacker, Installer und Explorer. Die meisten Anwendungen brauchen auch keinen Schreibzugriff auf jedes Verzeichnis. Eigene Dateien und ihr eigenes Verzeichnis inkl. Unterverzeichnisse sind i.d.R. gut genug.
Oft kommt auch das Argument, User würden alles mit Admin-Account tun, wodurch sie dann den Schadprogrammen Tür und Tor öffnen. Das Problem ist aber ein anderes: man KANN einfach (fast) nichts tun, ohne Admin-Account. Praktisch alles (Browser, die meisten kommerziellen Spiele, viele Anwendungen und Tools, sogar Defrag, das die Daten nur bewegt aber nicht ändert, braucht Admin oder läuft einfach nicht. Das ist so als würde man Autofahrern vorwerfen, Straßen zu benutzen.
Wer jetzt einwirft, "Ja, aber Defrag hat Low-Level-Zugriff auf die Partition! Das könnte theoretisch statt die Daten von A nach B zu schieben, ANDERE Daten nach B schreiben": nein, Defrag hat keinen Low-Level-Zugriff, der beauftragt nur das Betriebssystem, die Daten von A nach B zu verlagern.
217.255.136.3 07:44, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wie sagte mein Mathelehrer so schön? "Unter ein gewisses Niveau bin ich nicht bereit zu gehen." Ich werde nur noch auf Fachquellen antworten. --Eike (Diskussion) 07:54, 21. Jul. 2014 (CEST)
217.255.136.3 schreibt doch selbst, dass er keine Ahnung hat. Da muss man also nicht darauf antworten. --Rôtkæppchen₆₈ 08:05, 21. Jul. 2014 (CEST)
Oft kommt auch das Argument, User würden alles mit Admin-Account tun, wodurch sie dann den Schadprogrammen Tür und Tor öffnen. Das Problem ist aber ein anderes: man KANN einfach (fast) nichts tun, ohne Admin-Account.Das stimmt leider, bei den sogenannten Home-Editions und liegt leider an Microsoft als Hersteller selbst. Zwar wurde mit dem SP 2 die Möglichkeit eingeräumt auch als beschränkter Benutzer, temporär mit Adminrechten zu installieren, aber die Masse der DAU´s war nicht mehr davon zu überzeugen sich selbst zu entrechten und Vorteile eines Mehrbenutzersystems auch als menschliches Individuum zu nutzen. Alle NT-Nachfolgesysteme(WIN 7, 8) sind prinzipiell genauso gefährdet, weil auch hier immernoch sehr viele mit Adminrechten arbeiten. Oder andersherum: in einer hermetisierten Umgebung (kein Internetkontakt oder Verbindung mit ebensolchen Fähigkeiten [Smartphones] mit Adminrechten) ist der Betrieb von Windows XP auch weiterhin als unproblematisch einzustufen.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:37, 22. Jul. 2014 (CEST)
Du vergisst, dass es bei Vista, 7, 8 und 8.1 User Account Control gibt. Das ist ein gewaltiger Schritt vorwärts. Ok, bei Vista ist UAC nervig; aber bei 7, 8 und 8.1 lässt sicvh mit UAC wirklich arbeiten. Ähnliches gibt es bei Linux und dort wird nicht über ein vergleichbares System geschimpft. --Rôtkæppchen₆₈ 22:44, 22. Jul. 2014 (CEST)
Dies wurde mit XP bereits beim SP 2 für die Homeedition eingeführt, aber die Nutzung dieser Möglichkeit war beim Standartnutzer zu diesem Zeitpunkt schon versaut. Im übrigen gibt es die Tendenz als Admin/root tätig zu sein leider auch schon bei einigen Linuxdistries. Gerade bei OpenSuse läuft die Standartinstallation heutzutage mit einem Account der volle rootrechte besitzt ab. Dies kann man zwar während der Installation ändern, der DAU wirds mangelnder Kenntnisse aber nicht tun und das ist leider der Krebsschaden in dieser Geschichte.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 23:09, 22. Jul. 2014 (CEST)
Auf meinen Vista-Rechnern habe ich UAC vollständig außer Betrieb genommen. Auf Arbeit habe ich sogar einen Windows-7-Rechner ohne UAC, weil der nach Stromausfall selbsttätig wieder seiner Aufgabe nachgehen soll. Mit UAC fragt der jedesmal nach, weil die Software noch aus XP-Zeiten stammt. Aber sonst sehe ich keinen Grund gegen UAC. Ich habe unter XP übrigens auch immer unter Admin-Rechten gearbeitet, geschäftlich wie privat, weil die eingeschränkten Accounts nichts taugten. Von Windows 3.1, 3.11, 95 und 98 war man ja nichts anderes gewöhnt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:20, 23. Jul. 2014 (CEST)
Dann bist Du leider einer jener oben beschriebenen ohne das ich Dich damit persönlich abwerten will. Wie oben beschrieben gab es mit dem SP 2 die Möglichkeit als eingeschränkter Benutzer zu arbeiten ohne sich bei einer Programminstallation jedesmahl abmelden zu müssen, das wurde von MS vorher unterbunden (warum auch immer und auch nur bei der XP-Home Edition bis zum SP 2) und nachher nicht konsequent propagiert. Wo bitte liegt hier das Problem? :weil die eingeschränkten Accounts nichts taugten???----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 00:53, 23. Jul. 2014 (CEST)
Die temporäre Autorisierung unter XP war (bei mir) nicht immer fehlerfrei. Im Admin Konto für (alle) eingeschränkte User installieren auch nicht, manche Programme von Drittanbietern wollten dann nicht so recht laufen. Dass statt installiertem Deutsch nur Englisch als (nicht änderbare) Menüsprache festgelegt wurde war noch eins der geringeren Probleme. Win 7 ist da um Welten besser. Linux UAC funktioniert bei mir auch nicht immer fehlerfrei, aber da kann ich den DAU nicht ausschliesen.--Simius narrans 01:56, 23. Jul. 2014 (CEST)
Linux UAC gibt es nicht, nur eine ständige Abfrage nach root-Rechten. Deshalb sollte man auch nie unter selbigen arbeiten ;-), Dennoch verstehe ich das mit der Fehlerfreiheit bei XP nicht. XP war ein Mehrbenutzersystem auf Basis von NT 4. Die Beschränkung in der Administration diesbezüglich trafen nur auf die Home-Edition zu und wurden mit SP 2 beseitigt. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 07:19, 23. Jul. 2014 (CEST)
Zwischen NT4 (4.0) und XP (5.1) gab es noch Windows 2000 (5.0). --Rôtkæppchen₆₈ 08:35, 23. Jul. 2014 (CEST)
Stimmt, ganz vergessen aber genau da gab es noch keine Edition-Unterschiede und somit dieses Elend nicht. Es gab nur ein NT4 und auch nur ein Win2000 - das waren noch die vollen MS-Mehrbenutzersysteme wo das auch noch entsprechend propagiert wurde. Im übrigen kenne ich auch heute noch "Firmen" wo Win2000 durchläuft, völlig problemlos, allerdings nur auf Einzelplatzrechnern mit eingeschränkten Rechten. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 10:54, 23. Jul. 2014 (CEST)
"Linux UAC" war nur verkürzend flapsig weil das Usererlebnis der Funktion recht ähnlich ist. Die Probleme mit dem tempAdmin bei XP waren unter professional SP3. Und betrafen Drittanbietersoftware insofern kann man das MS eigentlich nicht anlasten - es war ein Argument pro UAC bei Vista ff. wo das funktioniert. Probleme waren Abbrüche bei Installation und Ausführung der Programme so dass man dann doch wieder auf Admin wechseln musste. Am Beispiel: Installation als temAdmin im eingeschränkten User bricht mangels Berechtigung ab, wechseln in das Admin Konto mit "Installation für alle" und deutscher Menüsprache, Ausführung als eingeschränkter präsentiert nur englisch und ist nicht änderbar weil keine Rechte dazu. Aus dem Gedächtnis, mein letztes XP wurde im März abgeschaltet. --Simius narrans 15:01, 23. Jul. 2014 (CEST)

Kramer und WM-Finale[Bearbeiten]

Wie man in verschiedenen Online-Nachrichten lesen kann, wurde Kramer im WM-Finale deshalb ausgewechselt, weil er zuvor den Schiri gefragt hatte, ob das wirklich das WM-Finale ist, und dieser dann zu Schweinsteiger hin ist, um ihm zu sagen, dass Kramer ausgewechselt werden sollte. Aber: Müsste der Schiri nicht eigentlich zum Kapitän der Mannschaft, also zu Lahm? Eigentlich ist doch der Kapitän dafür da, mit dem Schiri zu interagieren, wenn etwas die ganze Mannschaft betrifft?! 129.13.72.197 16:28, 17. Jul. 2014 (CEST)

Vielleicht hat er einfach den erstbesten angesprochen, der da rumstand. Oder er hat Schweinsteiger als "Aggressive Leader" ausgemacht. ;o) --Eike (Diskussion) 16:34, 17. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht war auch die Verstaendigung leichter. Schweinsteiger soll ja auch gegenueber kolumbianischen Journalistinnen schon als Dolmetscher fungiert haben. -- 160.62.10.13 07:28, 18. Jul. 2014 (CEST)
Für wen soll er denn als Dolmetscher fungiert haben? Bei der Karl Valentin-Hommage seines Teamkollegen hat er der kolumbianischen Journalistin ja (wohl absichtlich) etwas völlig anderes ins Mikro übersetzt: anstelle der eher länglichen bajuwarischen Schimpftirade gab's eine kurze sexistische Bemerkung. --84.74.139.84 08:14, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich hatte eine sehr seltene, nur unter Experten bekannte Sprachtechnik namens Ironie verwendet. --160.62.10.13 08:52, 18. Jul. 2014 (CEST)
Und was genau hattest Du hier mit der Ironie bezwecken wollen? --84.74.139.84 11:09, 18. Jul. 2014 (CEST)
Oje ... reagierst du im Real Life auch immer so auf jedes kleine Spaesschen? -- 160.62.10.13 11:53, 18. Jul. 2014 (CEST)
Das kommt ganz darauf an, wie angebracht es in der jeweiligen Situation ist. Machst Du im Real Life auch immer Spässchen, wenn andere sich unterhalten? --84.74.139.84 14:06, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ach so, tschuldigung. Ich hatte nicht gewusst, dass das eine Privatunterhaltung zwischen Dir und Eike sein sollte. -- 160.62.10.13 03:29, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wie kommst du drauf, diese Sprachtechnik gerade im Themenbereich "Fußball" zu verwenden? --Benutzer:Duckundwech 09:18, 18. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht, um Picabia zu variieren, weil der Ball rund ist, damit das Denken die Richtung wechseln kann? --87.149.187.135 10:22, 18. Jul. 2014 (CEST)

Analogfernsehsoftware gesucht.[Bearbeiten]

Hallo, ich suche eine Software zum einfachen analogen Kabelfernsehen auf dem PC, so wie Tvtime, aber für Windows. Ich habe eine TV-Karte mit Cx885-Chipset und passende WDM-Treiber dazu. Betriebssystem ist Windows Vista 64 Bit. Das gute alte MoreTV funktioniert mit meiner TV-Karte leider nicht. Offensichtlich ist der Cx885-Chipset nicht Bt848-kompatibel, obwohl Brooktree von Conexant aufgekauft wurde. Die vom TV-Kartenhersteller mitgelieferte Glotzsoftware leidet leider an Überfettung, weswegen ich sie vom Rechner verbannt habe. Ich suche etwas, mit dem man nur analog glotzen kann, keine Aufnahme, kein Radio, kein Digitalfernsehen, kein megabyteweiser Hauptspeicherverbrauch auch bei Nichtbenutzung. Bei VLC media player ist die Bedienung zu kompliziert – oder ich übersehe etwas. Bei Heise hab ich auch schon vergeblich gesucht. Die dort verfügbare Software ATV2000 bekomme ich irgendwie nicht richtig zum Laufen und was anderes haben die nicht. Tvtime gibt es leider nur für Linux, wäre aber sonst das Richtige. --91.51.224.24 18:29, 17. Jul. 2014 (CEST)

Mplayer schon getestet? -- Janka (Diskussion) 20:09, 17. Jul. 2014 (CEST)
"No stream found to handle url tv://21" --91.51.224.24 20:55, 17. Jul. 2014 (CEST)
→ google nach DScaler --Hans Haase (有问题吗) 10:45, 18. Jul. 2014 (CEST)

Zwischenbilanz: ATV2000, Cyberlink Powercinema, Dscaler, MoreTV und Mplayer funktionieren nicht, VLC media player funktioniert fast, der Ton fehlt, Nero 7 Home funktioniert, ist aber fast so überfettet wie Hauppauge WinTV 7. Weiteren Vorschlägen bin ich aufgeschlossen. Windows Media Center? Das probiere ich als nächstes. --91.51.224.24 23:51, 18. Jul. 2014 (CEST)

„… VLC media player funktioniert fast, der Ton fehlt …“: Könnte daran liegen dass - je nach vorhandener Hardware - mehrere Audio-Geräte in der Auswahl <Audio/Audiogerät/►> des VLC-Players verfügbar sind, aber nicht alle funktionieren. Dann durchprobieren. --79.216.216.44 15:34, 19. Jul. 2014 (CEST)
In der VLC-Kommandozeile lässt sich das DirectShow-Audiogerät mittels :dshow-adev="Treibername" auswählen, in einer M3U-Playlist wäre das wahrscheinlich eine Zeile mit #EXTVLCOPT:dshow-adev="Treibername". --Rôtkæppchen₆₈ 16:10, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ich erinnere mich dunkel, bei einem Freund, der seinen riesigen VHS-Cassettenbestand digitalisieren wollte, dasselbe Problem gehabt zu haben: Der Audiotreiber seiner Hauppauge WinTV HVR 1100 war einfach nicht auszuwählen. Wir haben dann einen Klinke-auf-Cinch-Adapter in die blaue Buchse des Onboard-Audioadapters gesteckt und den Ton über den Realtek-Treiber aufgenommen. Bei diversen TV-Tunerkarten (Matrox, Pinnacle) war das auch so vorgesehen, dass da ein Käbelchen vom Tonausgang des TV-Tuners zum blauen Line-Audioeingang der Soundkarte oder des Onboardsounds ging. Die Hauppauge-TV-Karten bringen aber eigene Audiotreiber mit, die aber nicht alle Programme öffnen können, VLC offensichtlich nicht. Ein externer Tuner wäre die Lösung. So hab ich es damals gemacht, als ich den ersten PC ohne ISA-Steckplätze hatte. Die Tunerkarte Matrox Rainbow Runner TV war ISA, die zugehörige Grabberkarte Matrox Rainbow Runner Studio ein Piggybackmodul auf einer Matrox Mystique PCI-Grafikkarte. --Rôtkæppchen₆₈ 16:21, 19. Jul. 2014 (CEST)
Wäre interessant wie sich die Karten in Analog-Audioteil den Datenblätter nach unterschiedlichen können. Vllt. kann es ja damit gelöst werden. Oder stimmt die eingestellte Tonablagefrequenz nicht dem Signal überein? --Hans Haase (有问题吗) 14:29, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wie Du siehst, hat der Bt848/848A/849A nichts mit Fernsehton am Hut. Der Ton kommt in jedem Fall vom Tuner oder externen Eingang. Die TV-Karte nutzt aber wahrscheinlich ein GPIO-Bit des Bt848, um die Audioquelle umzuschalten. Bei DirectShow ist es aber dennoch möglich, den Fernsehton umzustellen Je nach eingestellter Norm sollte der DirectShow-Treiber den richtigen Tonhilfsträger am Fernsehtuner einstellen:
Fernsehnorm Tonhilfsträger (MHz) Gebiet
A −3,5 früher Großbritannien
B, C, F, G, H 5,5 Westeuropa u.a. (deutsche bzw belgische Norm)
D, K, L 6,5 Osteuropa (sowjetische Norm)
E ±11,15 früher Frankreich
I 6,0 Großbritannien u.a. (britische Norm)
M, N 4,5 Amerika u.a. (amerikanische Normen)
--Rôtkæppchen₆₈ 16:14, 21. Jul. 2014 (CEST)

hast du schon mal ProgDVB probiert? gibt bei chip MfG -- Mephisto - Disk Ich bin der Geist, der stets verneint 16:25, 21. Jul. 2014 (CEST)

Kann das Programm denn analoges Kabelfernsehen? Dem Namen nach ist das eine DVB-Software. --91.51.241.53 16:44, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab gerade mal mit Nero Vision 10 zum Fernsehen ausprobiert: Man bekommt nur dann den Fernsehton, wenn man auf dem Capture-Bildschirm „No Audio Device“ auswählt. Diese Auswahlmöglichkeit halte ich zwar für paradox, aber vielleicht muss das so sein. Andere scheinbar stumme Fernsehsoftware könnten das ähnlich handhaben. --Rôtkæppchen₆₈ 16:26, 22. Jul. 2014 (CEST)

Flugrouten anzeigen[Bearbeiten]

Kaum reist meinereiner ins Ausland, schon holt einen die hohe Politik ein... Frage: Wo kann amn sich online Flugrouten anzeigen lassen, um zu sehen ob mein Flug München-Peking direkt von einer Sperrung des ukrainischen Luftraums betroffen wäre? Auf den Webseiten findet sich im Moment nichts, aber dass kann sich schnell ändern. Mein Aufenthalt in Peking ist nicht sehr lange...--Antemister (Diskussion) 22:36, 17. Jul. 2014 (CEST)

Bei Flightradar24 kannst du kucken, wo der Flug normalerweise langgeht. --Eike (Diskussion) 22:49, 17. Jul. 2014 (CEST)
BK
Bist du sicher, dass die Routen überhaupt so fest sind? Ich bin neulich auf einer innerwesteuropäischen Route, fern von jedem Krieg und vielleicht 1200 km lang, zurück etwa 400 km weiter rechts geflogen als hin, d.h. mein Hin- und Rückweg zusammmen wären auf der Landkarte fast eine Merkelraute gewesen. Dies vermutlich wegen Wind.
Bei München-Peking ist vermutlich zeitlich noch mehr Luft drin; da erfährst du die Route vielleicht wirklich erst, wenn der Kapitän das Mikro begrüßt. Hummelhum (Diskussion) 22:56, 17. Jul. 2014 (CEST)
Flightradar kenne ich schon, aber das sind ja Echtzeitrouten und man sieht nicht wo welcher Flug wohin geht. Es gibt natürlich viele verschiedene Routen, man sollte sich diese doch anzeigen lassen können.--Antemister (Diskussion) 23:07, 17. Jul. 2014 (CEST)
Hier http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/flugzeug-absturz-in-der-ukraine-merkel-und-eu-fordern-internationale-untersuchung/10216544-2.html heißt es seit zehn Minuten, dass das Gebiet nicht gesperrt ist, Lufthansa es aber weiträumig umfliegt. Hummelhum (Diskussion) 23:16, 17. Jul. 2014 (CEST)
Also, ich konnte mir bei Flightradar auch vergangene Routen anzeigen lassen. Die haben auch eine Suche nach Flugnummer. Ob die Flugzeuge dann immer dieselben Routen nehmen, kann ich dir nicht sagen. --Eike (Diskussion) 07:55, 18. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt viele Flugrouten München-Peking, viele davon vermeiden die Ukraine, alle haben unterschiedliche Wind- und Verkehrsbedingungen. Ist vorher nur schwer voraussagbar. Falls die Ukraine umflogen werden muss, ist das jedenfalls möglich. --mfb (Diskussion) 23:34, 17. Jul. 2014 (CEST)
Muenchen - Beijing duerfte weiter noerdlich fliegen, sofern nicht besondere Wetterumstaende fuer eine suedliche Route sorgen. Meine Fluege Shanghai-Zentraleuropa gehen ueblicherweise ueber den Ural und dann den Baltikumbereich. Die Fluege nach Tokyo ueblicherweise noch ein wenig noerdlicher, ueber den Punkt, an dem der Ural das Meer trifft. Von Beijing aus duerfte es zwischen den beiden Kurven sein. -- 160.62.10.13 07:25, 18. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du einen Linienflug hast, gehen die weitgehend täglich/periodisch auf die gleiche Flugroute. (Hängt mit den genehmigten Überflugrechten zusammen.) Also schau Dir den Verlauf der gleichen Flugnummer heute in Flightradar24 an und Du kannst davon ausgehen, dass das auch bei Deinem Flug so ist. Veränderungen nie ausgeschlossen, wie aktuell vermieden wird die Ukraine zu überfliegen und auch andere Länder öfters mal ihren Luftraum wegen militärische Übungen, Raketenstarts oder auch nur mal so, sperren.--79.232.209.171 08:49, 18. Jul. 2014 (CEST)
@Antemister: Die Flugrouten sind wohl (bin kein Pilot) in etwa vorgegeben, aber die genaue Route hängt dann (vor allem bei längeren Flügen) auch maßgeblich mit vom Wetter ab.
de.flightaware.com ist da ein nettes Tool, das ich bei meinen Flügen immer vorher mal anschaue.--Plankton314 (Diskussion) 10:48, 18. Jul. 2014 (CEST)
Luftraum über Ostukraine gesperrt --Eike (Diskussion) 12:34, 18. Jul. 2014 (CEST)
So, die Antwort: Vor Abflug wurde durchgesagt dasss der Flug nicht ueber die Ukraine gehen wird, sondern ueber Nordrussland (keine Ahnung ob das kurzfristig geaendert wurde oder ohnehin so geplant war) Morgens am Flughafen konnte ich schon bei Flightradar24 sehen dass in der Ukraine nur noch Kiew angeflogen und sonst alles umgeleitet wurde. Ein ausserst bequemer Flug war es (vier Plaetze nebeneinander fuer mich allein auf der Langstrecke zwischen Muenchen und dem versmogten Beijing.) antemister als 111.118.63.143 14:56, 19. Jul. 2014 (CEST) (aus Seoul, wie unschwer zu erkennen)
Nein, das ist nicht kurzfristig geaendert worden, sondern die normale Route. Siehe auch meine Antwort weiter oben. Ostukraine waere nur dann sinnvoll, wenn Dein Ziel irgendwo zwischen Thailand und Indonesien laege. -- 160.62.10.13 03:26, 21. Jul. 2014 (CEST)

18. Juli 2014[Bearbeiten]

Das Symbol * (Sternchen) für geboren: Woher?[Bearbeiten]

Hallo Wikipedia,

Kinder haben Fragen und auf alle weiß man nicht gleich zu antworten. Ich habe eine Frage von einem Kind erhalten, auf die ich die richtige Antwort suche. Ich schreibe Sie darum an. Die Frage lautet: "Warum macht man bei Geburt ein * (Sternchen) und bei dem Sterben ein Kreuz?" Was ist die Herkunft des * (Sternchen), auf was geht das zurück? Das Kreuz ist ins Christentum übernommen wurden und erinnert an JESU Leiden und Sterben. Woher kommt das Kreuz, das wie das Sternchen * bei Todesanzeigen z.B. verwendet wird? Vielen Dank für die rasche Antwort. Mit freundlichen Grüßen S. Schöneburg(nicht signierter Beitrag von 80.137.114.224 (Diskussion) 09:51, 18. Jul. 2014 (CEST))

Das steht unter * bzw. unter Sternchen (Schriftzeichen) --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 09:58, 18. Jul. 2014 (CEST)
Siehe Genealogische Zeichen ab Anfang 1896 wurde geboren (geb.) durch ein Sternzeichen abgekürzt. Stern als ein Symbol in Verbindung mit der Geburt Jesu. --Cronista (Diskussion) 09:57, 18. Jul. 2014 (CEST)
Das klärt aber nicht die Frage nach dem Warum sondern nur wann und was. Das damit nicht alle einverstanden und glücklich sind findet man z.B. hier. Die Assoziation mit Jesus ist durchaus üblich und lässt sich auch auf den Stern von Betlehem übertragen. Machen viele, ob das so gemeint war vom Herold (Verein) ist aber nicht belegt, da nirgends ausgeführt.--Fraoch Give Blood transparent.png 10:05, 18. Jul. 2014 (CEST)
Nicht nur Bethlehem - aber auch. Bibel lesen! :-) und ich kenne noch 2 andere Verbindungen (bin aber des Themas müde...) GEEZER… nil nisi bene 10:26, 18. Jul. 2014 (CEST) "Und eine symbolische Mumu ...?" "NEIN! Licht der Welt erblicken und das Spirituelle - da liegt Sternchen eben näher..."
Eine symbolische Mumu gäbe es durchaus auch → ♥ – Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 10:54, 18. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht auch [www.youtube.com/watch?v=1wqOyIOYKBs Schuld]. Das Herz ist allerdings die Ansicht einer sich vorbeugenden Frau, also mehr ein Po, als eine Mu.--Fraoch Give Blood transparent.png 10:56, 18. Jul. 2014 (CEST)
Es wär wirklich schön, wenn wir diese Frage beantworten könnten. Ich denke, dass es mehrere Traditionsstränge gibt. Einer davon geht über die klassische Antike: Der Asterisk stand für diverse Bedeutungen/Anmerkungen und kam später als Fußnotenzeichen in Gebrauch, war also daher bekannt; kam ferner in der Kirchengeschichte in Psalmenversen vor. Ob der "Stern von Bethlehem" eine nachträgliche Interpretation des Zeichens ist oder ob bei Einführung der genealogischen Zeichen (analog zum Kreuz) an ihn gedacht war, ist jedenfalls mir unbekannt und müsste erstmal genauer uintersucht werden.--Mautpreller (Diskussion) 11:03, 18. Jul. 2014 (CEST)
Selbst wenn sich nicht mehr herausfinden lässt, was sich der Herold-Verein bei der Einführung des Sternchens gedacht hat, so ist die Deutung als Stern von Bethlehem trotzdem naheliegend, weil konsistent mit ~ für die Taufe. Schließlich schlägt das Wasser in handelsüblichen Taufbecken keine Wellen. Der Jordan, in dem Jesus getauft wurde, aber schon. Ob das kleine Quadrat für die Bestattung nun das leere Grab Jesu darstellen soll, lasse ich mal dahingestellt. Geoz (Diskussion) 11:13, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich würde auch "stilles" Wasser immer mit einer Welle symbolisieren, nie mit "-". --Eike (Diskussion) 11:19, 18. Jul. 2014 (CEST)
Und ich würde Wasser immer mit einem auf der Spitze stehendem Dreieck symbolisieren, und die Erde, zu der wir alle einmal zurückkehren, mit einem ebensolchen, nur durchgestrichen. Geoz (Diskussion) 12:37, 18. Jul. 2014 (CEST)
Die Konsistenz ist ein wichtiges Argument. (Man könnte Wasser als (Regen)Tropfen (=> GoogleBildsuche Wasser Symbol) darstellen - tut man aber nicht...)
Ich habe das (Ursprungssuche) mal vor Monaten versucht. das Problem ist, dass diese Zeichen sehr einfach strukturiert sind und dadurch eine eindeutige Ableitung schwierig ist. Es gibt zu viele Einflüsse...
Warum kein (naheliegende?) Sternchen-WM?
Wer findet das älteste, als Geburt dokumentierte Sternchen? (Am besten mit Bild) Und aus der Dichte der einschlagenden Vorschläge können wir vielleich regionale und zeitliche Schüsse ziehen und dann in die Theorie gehen. GEEZER… nil nisi bene 11:23, 18. Jul. 2014 (CEST) Habe eine Rarität gefunden: Den Grabstein einer Jüdin mit Stern (1871) und Kreuz (1938) - dahinter steckt bestimmt eine interessante Geschichte ... Umgedreht worden ...?
vermutlich keine interessante Geschichte, sondern nur ein routinierter Steinmetz... --Benutzer:Duckundwech 12:54, 18. Jul. 2014 (CEST)
Der Gedanke hat was. Aber der konnte auch Hebräisch... GEEZER… nil nisi bene 13:13, 18. Jul. 2014 (CEST)

Ich denke Mal, dass hat etwas mit dem stern von Betlehem zutun, bzw. Das † - Jesus kreuz für tot.--Monterey-2000 (Diskussion) 12:55, 18. Jul. 2014 (CEST)

Stern von Betlehem wenige Jahre v. Chr., dass 1996 n. Chr. Knapp daneben. 217.255.184.7 14:05, 18. Jul. 2014 (CEST)
Rechtschreibfehler sind unsterblich. Selbst in Pompeji sind schon welche entdeckt worden. --Rôtkæppchen₆₈ 14:45, 18. Jul. 2014 (CEST)

Im Kapitel „Überlegungen beim Gang über einen Friedhof“ aus seinem Buch „Sterben und Tod im Mittelalter“ (ISBN 978-3-491-69070-7) schrieb Norbert Ohler (oh, kein Artikel) 1990: „In die Symbole für Geburt und Tod sind heidnisches und christliches Denken eingegangen: In der Antike meinte man, daß der Stern, in dessen Zeichen der Mensch geboren wurde, den weiteren Lebensweg beeinflusse, wenn nicht gar bestimme. Auch im Christentum ist diese Vorstellung verankert: Jesus ist im Zeichen eines außerordentlichen Sterns geboren, dem die Weisen folgten, um den neugeborenen König der Juden in Bethlehem zu ehren (Mt 2,2ff.).“ --Vexillum (Diskussion) 15:39, 18. Jul. 2014 (CEST)

Meine Überlegungen beim Gang über einen Friedhof gegen dahin, dass der Steinmetz pro Buchstaben 25 € berechnet, also kostet * 25 € und „geboren“ 175 € und passt nicht auf den Stein. --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:10, 18. Jul. 2014 (CEST)
Gäbe es die genealogischen Kürzel nicht, gäbe es bei den Gussbronzebuchstabengießereien wahrscheinlich Gussformen, die „geb.“ und „gest.“ als festen Begriff darstellen, sodass das nicht aus Einzellettern zusammengesetzt werden muss. Allerdings wäre eine Datierung ganz ohne diese Angabe auch verständlich:
HIC IACET
MANFRED MUSTERMEIER
15.01.1899 – 22.07.1988
R.I.P.
--Rôtkæppchen₆₈ 22:23, 18. Jul. 2014 (CEST)

Warum habe ich nur den abwegigen Verdacht, da diese Anfrage im Zusammenhang mit dem drölften Meinungsbild steht. --Eingangskontrolle (Diskussion) 11:55, 19. Jul. 2014 (CEST)

Eher unwahrscheinlich, da dies eine Wissensfrage ist und Wissen im Meinungsbild eher weniger gefragt ist.--Mautpreller (Diskussion) 20:36, 19. Jul. 2014 (CEST)
Keine Sorge, von einem Meinungsbild, nicht mal zu voraussgegangenen wusste ich bis gerade etwas. Mir gings um die Wissenfrage. Tendiere nun fast dazu das in meine Liste des Unwissens aufzunehmen. <Werbung>(siehe meine Signatur)</Werbung> --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 16:25, 21. Jul. 2014 (CEST)

Symbole in Bremen[Bearbeiten]

Die Sache mit den Symbolen ist ja immer noch nicht geklärt: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche_16#Symbole_in_Bremen... Was könnte es damit auf sich haben? --217.251.205.221 18:26, 18. Jul. 2014 (CEST)

Und willst Du jetzt diese Frage solange hier wiederholen, bis mal ein „Wissender“ darüber stolpert? Hast Du es mal in Bremen direkt probiert? Auf deren HP finden sich Kontaktdaten zum „Stadtamt“, mit E-Mail-Adresse, da könnte man sogar Bilder hinschicken. --87.163.75.134 18:58, 18. Jul. 2014 (CEST)
hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche_19#Symbole_in_Bremen wurden Gräber für Haustiere außer Schildkröten ausgeschlossen und Mahnmal für die in der Progromnacht Ermordeten vorgeschlagen. --84.137.123.139 22:37, 18. Jul. 2014 (CEST) Man könnte im guerilla gardening forum fragen, wo die Fachleute sind .. ["Bremen" ist zwar leer, keine Einträge] --84.137.123.139 22:48, 18. Jul. 2014 (CEST)
Hier habe ich das eine zumindest lokalisiert. --= (Diskussion) 03:27, 19. Jul. 2014 (CEST)
cool. Danke und Gruß - 79.224.207.78 12:44, 19. Jul. 2014 (CEST)
Hier ist noch eins (andere Strassenseite unter dem Baum). Und zusätzlich ein Holzkreuz. Es könnte sich um Mahnmale für im Strassenverkehr tödlich verunglückte sein. --84.151.202.162 21:12, 20. Jul. 2014 (CEST)

Warum sagt man "anbaggern" beim "Anmachen" von Frauen?[Bearbeiten]

ich wüsste gern die Antwort. Google liefert mir nur suchergebnisse wie man Frauen ansprechen soll oder 10.000 Synonyme aber keine Erklärung.--Sportwetten (Diskussion) 21:18, 18. Jul. 2014 (CEST)

Dahinter steht das Bild, dass man (durch hartnäckiges reden, komplimentieren, schmeicheln, etc.) die Standhaftigkeit einer Frau untergräbt "bis sie umfällt". Geoz (Diskussion) 21:44, 18. Jul. 2014 (CEST)
Das hieße, dass ein Bagger vorwiegend zum "Anbaggern" benutzt würde, also zum Baggern an einer Seite eines Gegenstandes, mit dem Ziel, dass der dann einseitig untergrabene Gegenstand umfällt? Oder doch, dass die Aufgabe und Verwendungsweise eines Baggers in der Vorstellung des Volkes eine derartige wäre? Seltsame Theorie... Hummelhum (Diskussion) 21:49, 18. Jul. 2014 (CEST)
Historisch kommt das sogar hin. Für praktisch alle Erdarbeiten hat man früher die Schaufel & Spitzhacke bemüht, aber um feindliche Festungsanlagen zu untergraben, brauchte man schweres Gerät. Das geht zwar weit zurück (Vorkriegszeit wenn nicht bis vielleicht ins Hochmittelalter), aber die Übertragung auf das Einreißen kommunikativer Barrieren kann ja trotzdem erst in den 80ern stattfinden. 217.255.146.184 15:20, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wir haben dazu den Artikel Mineur (siehe aber auch: Sappeur). Herausragend findet man diese Kampftechnik des Minenkrieges z.B. bei der Belagerung Wiens 1683 durch das Osmanische Reich (=> Zweite Wiener Türkenbelagerung) oder den Isonzoschlachten in den Dolomiten während des Weltkrieges, wo teils ganze Berggipfel weggesprengt wurden oder werden sollten. Es gibt dazu eine umfangreiche und vielfältige Aufarbeitung, die von Trenkers Berge in Flammen bis zu den lesenswerten Ausführungen von Uwe Nettelbecks Der Dolomitenkrieg reicht. Den allermeisten Benutzern und vor allem auch den Erfindern von "anbaggern" dürften diese Zusammenhänge allerdings weitgehend fremd gewesen sein. --87.149.191.116 16:26, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die Begriffe "untergraben" und "unterminieren" halten sich aber auch in der Alltagssprache, wenn auch auf etwas gehobenerem Niveau. Auch das Wort "Mine", wie in "Landmine" geht auf die Zeit zurück, als man Minengänge anlegte, um damit Festungsanlagen zu Fall zu bringen. (Leider) ein noch häufigeres Wort, besonders in den Nachrichten, als "untergraben".
Auch ist es nicht unüblich, die Standhaftigkeit einer Frau mit einer Festung zu vergleichen. Derartige Metaphern geheb zurück bis zur Bibel.
Gibt es eine Seite, auf der man ablesen kann, wie häufig ein bestimmtes Wort ist? 217.255.172.249 07:29, 22. Jul. 2014 (CEST)
Der Google Books Ngram Viewer weist die indizierten Treffer bei den bei GoogleBookSearch gelisteten Schriften aus. Hier als Beispiel eine Gegenüberstellung von "anbaggern, angraben, angebaggert, angegraben" zwischen 1950 und 2008. Bei allen Vorbehalten gegenüber dieser Methode und ihren Schwächen kann man daraus zumindest in manchen Fällen eine Arbeitshypothese ableiten. (In diesem Fall z.B. durch das signifikante Vorkommen der bagger-Varianten seit 1984, das mit den beiden dem einen frühen Nachweisen von 1983 - siehe unten - korrespondiert.) Leider lassen sich unterschiedliche Wortbedeutungen nicht differenzieren. Insofern ist auch der Aufschwung von "angraben" seit etwa 1980 deutlich, enthält aber mit Sicherheit auch andere als die in Rede stehende Wortbedeutung. --87.149.167.243 11:14, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ach Quatsch, so tief hat da doch keiner gedacht, geschweige denn gegraben. Sprachwitz, das ist alles. Korrespondiert mit dem ebenfalls - aber schon zuvor benutzten - "angraben". "Anmachen" war imho noch vor "angraben", zumindest schon Anfang der 1970er Jahre. In dem Kontext ist vielleicht der Konsum von Zur Sache, Schätzchen nützlich, das sprachlich ein wichtiger Türöffner war. Jedenfalls endet es offenbar gerade so böse, wie Werner Enke es damals orakelte. --87.149.187.135 21:46, 18. Jul. 2014 (CEST)
Anschlussfrage: Warum sagt man "anmachen" beim "Ansprechen" von Frauen? 79.217.188.154 21:47, 18. Jul. 2014 (CEST)
Nun, was macht man an? Einen Salat - passt nicht. Also eine Kerze. Wenn sie erstmal für einen brennt... ...heiß... ...und dazu die Flamme auf der phallischen Kerze...
Bei Reiner Kunze (oder vielleicht bei Reiner Kunze seiner Tochter, als sie gerade aus dem Leopoldalter raus war) wurde eine Kerze aber angeworfen. Dabei ging es offensichtlich wirklich materiell um eine Kerze; die hier technische Metapher würde ja die Erotik voll verkühlen, ey. Hummelhum (Diskussion) 21:55, 18. Jul. 2014 (CEST)
Na ja, es ist doch nicht zwangsläufig die genitale Analogie gemeint, sondern vielleicht einfach die Assoziation "anmachen" = "Kerze anzünden" = "wohlige Wärme". Kann natürlich auch von dem/der einen so und von anderen anders interpretiert werden. Man kann ja auch den "Treibriemen" weiter unten eher so oder SO interpretieren... 217.255.146.184 15:20, 21. Jul. 2014 (CEST)
Das Wort anbaggern wird als Wortschöpfung der 1980er-Jahre in der Nachfolge von „anmachen“ und 1989 als „neue Wortbildung“ in Analogie zu „angehen“ bezeichnet. --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:52, 18. Jul. 2014 (CEST)
Zur Anschlußfrage: Weil Jugendsprache zur Abgrenzung "eigene" identitäts- und gemeinschaftsstiftende Ingroup-Signale generieren und setzen muß - mit jeder Generation neu. --87.149.187.135 21:56, 18. Jul. 2014 (CEST) @:Pp.paul.4: Der vollständige Ausdruck war: Eine Schnecke angraben. Da setzt Anbaggern auf. Angehen ist Hochsprache, so hat niemand geredet. Dittgen bezieht sich offenbar auch auf die zweite Bedeutung von Anmachen im Sinn von aggressiv und provozierend Kritisieren. --87.149.187.135 21:59, 18. Jul. 2014 (CEST)
Weil Baggerfahrer einfach unwiderstehlich sind ;-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:02, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich kenne dieses Macho-Sprachbild aber genau so aus dem Spanischen: "Gib nicht auf! Du musst graben, bis sie umfällt!" Vielleicht durch Gastarbeiter vermittelt? Geoz (Diskussion) 22:06, 18. Jul. 2014 (CEST)
Wir wissen es nicht, bis sich eine vertrauenerweckende etymologische Untersuchung darüber findet. Das wäre aber wohl ein großer Glücksfall. Dittgen scheint mir das auf den ersten Blick nicht zu sein. (Ist aber schwer zu beurteilen ob der eingeschränkten Zugänglichkeit.) Wechselwirkungen sind immer denkbar, bloß ob vom Spanischen ins Deutsche oder umgekehrt und warum und über welche "Transportmittel" bleibt hier bis jetzt offen. Am einfachsten ist es noch, wenn nachweislich ein Film eine Formulierung erfolgreich "gesetzt" hat. Wer dazu forschen will, wäre wohl auch im Archiv der Jugendkulturen gut versorgt mit Material. --87.149.187.135 23:01, 18. Jul. 2014 (CEST)

...Muttis geben auch gerne mal ihre kleinen Kinder auf eine interessante Bauschmaschine ab. Auch wenn sowas gegen jede Vorschrift ist hat der Maschinist natürlich da schon ein Stein im Brett, insofern ist sie angebaggert :-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:24, 18. Jul. 2014 (CEST)

Ist es in Deutschland überhaupt zulässig, Kinder zu bauschen? Und einfach so, ohne Narkose? Hummelhum (Diskussion) 22:55, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ob da die Parallele um die Hydraulik herangezogen wurde? ;-) --Hans Haase (有问题吗) 22:57, 18. Jul. 2014 (CEST)
puhh, was ist bauschen? ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 23:11, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich dachte, sowohl die Begriffe „anmachen“ als auch „anbaggern“ seien geschlechtsneutral. --Chricho ¹ ² ³ 23:14, 18. Jul. 2014 (CEST)
*nick* - Nur die Genesis ist es nicht. --87.149.187.135 23:21, 18. Jul. 2014 (CEST)
Seit 2008 sind in Europa und somit auch in DL alle (geschlechtlichen) Berufsverbote hinfällig, insofern kann natürlich auch eine Frau "ansprengen" ;-))) ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 23:30, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich würde aber dennoch gerne über den Begriff "bauschen" aufgeklärt, kenne ich bis dito nicht. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 23:35, 18. Jul. 2014 (CEST)
Das ist das Geräusch was kleine Kinder machen wenn ihre Muttis sie auf eine interessante Bauschmaschine setzen ;)--Simius narrans 23:51, 18. Jul. 2014 (CEST)
uii hoffe mal das dies keine straftat ist, sonst bebekäme ich wohl wegen anbaggern und bauschen festungshaft ;-))) ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 01:51, 19. Jul. 2014 (CEST)
Angraben kommt mindestens schon 1983 vor: Claus Peter Müller-Thurau: Lass und mal'ne Schnecke angraben: Sprache und Sprüche der Jugendszene. Econ Verlag, Düsseldorf, Wien 1983.
Das klingt spannend: "Ein angesehener deutscher Taschenbuchverlag vertreibt unter der Reihe "Anders reisen" Textanthologien zum Substandart mit Worterklärungen des Typs (...) frz. faire chier, "anmachen" (...)" (Edgar Radtke: Substandard als ästhetische Wertung in der Sprachgeschichte In: Günter Holtus, Edgar Radtke (Hg.): Sprachlicher Substandard I. Band 36 von Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft. Walter de Gruyter, 1986, S. 106, ISBN 9783110935882
Zur Sache Schätzchen enthält offenbar weder Anmachen noch Angraben oder Anbaggern. Ich finde dort: Muffeln, schlapp, Fummeln, lasch, schlaff, es bringen, Abschlaffen, Grapschen. Wobei Werner Enke hier in einem Videoclip des Göttinger Tagblatt (um 2010) darauf verweist, daß es "Fummeln" schon gab, dies also offenbar keine originäre Wortbildung für den Film war und der Film nur als Treibriemen, als Verbreitungsinstrument wirkte.
Hier ein Verweis auf George Lakoff. Ein Textschnipsel: "Nach Lakoff gibt es jedoch innerhalb der prototypischen Szene, die man probeweise mit Namen wie „Flirt", „Anmache", „Anbaggern" versehen könnte, durchaus eine Verknüpfung." (Lebende Sprachen: Zeitschrift Für Fremde Sprachen in Wissenschaft und Praxis, Bände 43-44, Langenscheidt., 1998, S. 52)
"Anbaggern" im hier verhandelten Wortsinn finde ich auf den ersten 17 GBS-Seiten am frühesten 1991 in: Helga Bilitewski, Prostituiertenprojekt Hydra (Hg.): Freier: das heimliche Treiben der Männer. Galgenberg 1991, S. 46, ISBN 9783870581039. Erste Häufungen ergeben sich dann zwischen 1994 und 1997.
--77.186.105.155 13:35, 19. Jul. 2014 (CEST) (hier auch als 87.149.xxx zugange)
Nee, nee - wie oben gesagt: 1980er Jahre. wie hier GEEZER… nil nisi bene 18:04, 19. Jul. 2014 (CEST)
Sehr schöne Treffer. --87.149.191.18 22:17, 19. Jul. 2014 (CEST)
Das Wort kam 1983 (neben Grey Geezers Link) auch bei Mike Krügers "Bodo mit dem Bagger" (www.songtexte.com/songtext/mike-kruger/bodo-mit-dem-bagger-63c20a8f.html) vor (in der Strophe mit der Disco). --Grip99 01:35, 21. Jul. 2014 (CEST)

Baggern oder Graben ist einfach ein übertragener Begriff für "viel arbeiten, sich viel Mühe machen, viel Aufwand betreiben". Und beim Anbaggern von Frauen muss man eben auch viel Aufwand betreiben, bis man sie endlich herum gekriegt hat. (Die meisten wollen eh nicht.) 88.73.220.87 18:31, 19. Jul. 2014 (CEST)

[[4]] wurde gestern Nachmittag auch über diese Begriffe gesprochen: "Wort der Woche: gleichsam, alldieweil und knorke – veraltete Redewendungen und Wörter. Sonja Striegl im Gespräch mit Prof. Ulrich Raulff, Direktor vom Literaturarchiv Marbach". Siehe die Mediathek rechts. --Bremond (Diskussion) 14:09, 20. Jul. 2014 (CEST)
In der Radiosendung wird behauptet, dass die Bezeichnung "Anbaggern" für Anmachen in den 90ern entstanden sei, aber das ist nach dem Obigen nicht richtig. --Grip99 01:35, 21. Jul. 2014 (CEST)
Yepp, bei 3:07 im Rahmen eines "Tests", obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sich Raulff da sicher ist (er schickt ein "oder?" hinterher). Allerdings bestätigt dann Frau Striegl die 90er und das ist eindeutig schlecht recherchiert beim SWR. Wir haben dagegen neben deinem sehr wertvollen Hinweis auf Mike Krüger ja auch noch durch Geezer eine zweiten guten Beleg für mindestens 1983. Bisweilen sind sich Raulff und Striegl auch nicht einig. Das Gespräch scheint also eher nicht besonders detailliert abgesprochen und vorbereitet zu sein und insofern würde ich da Raulff auch keinen Strick aus seiner falsch geratenen Antwort drehen. --87.149.174.113 02:06, 21. Jul. 2014 (CEST)
Grey Geezer hat ein Suchergebnis verlinkt, der eine Treffer ist ein Buch von 1987, der andere eine Zeitschrift, die ab 1983 erschien. Der Schnipsel selbst stammt von 2001 oder später. --Pp.paul.4 (Diskussion) 20:12, 21. Jul. 2014 (CEST)
Stimmt. Der Schnipsel verweist auf ein Buch von 2001. Aber ist dann die Datierung von GBS nicht nur irreführend sondern eindeutig falsch? Wenn bei den Didaktische Informationen die Ausgaben 5-46 gebunden sind und (möglicherweise) Heft 5 von 1983 ist müßte man doch eigentlich für den Band das Erscheinungsjahr von Heft 46 angeben. Wir können aus dieser Fundstelle bis jetzt nur schließen, daß "anbaggern" irgendwo in den Didaktische Informationen 5-46 vorkommt, aber kein konkretes Jahr angeben. --87.149.167.243 11:48, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich kenne den Begriff ebenfalls seit den 1980er-Jahren und das möglicherweise unabhängig von Mike Krüger. --Rôtkæppchen₆₈ 16:31, 21. Jul. 2014 (CEST)
Für die Frage "Warum sagt man "anbaggern" beim "Anmachen" von Frauen?" wäre also als Zwischenfazit die Antwort: Weil Mike Krüger 1983 (als unser bisher frühester Nachweis) in einem Lied über einen gewissen "Bodo mit dem Bagger" singt: "Gegen Abend kommt Bodo bei 'ner Disco an // er hat mal gehört daß man da baggern kann." --87.149.167.243 12:02, 22. Jul. 2014 (CEST) Nachsatz: Jetzt wäre natürlich spannend, wann die Single Bodo mit dem Bagger/Freiheit für Grönland (EMI 14 6832 7) und die LP Freiheit für Grönland (EMI 464 164) 1983 genau erschienen sind und ob es für den Zeitraum davor einen Nachweis von "anbaggern" gibt. --87.149.167.243 12:19, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ist jetzt TF, aber wenn es den Begriff noch nicht gegeben hätte oder er nicht allgemein bekannt gewesen wäre, wäre "Bodo mit dem Bagger" unglaublich unlustig gewesen. Erinnert sich nicht der eine oder andere an das Lied und weiß, ob er das Wort schon kannte? --Eike (Diskussion) 12:21, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das Problem der TF ist die subjektive Komponente. Es gibt einerseits die Markterfolge Krügers, andererseits auch Leute wie mich, die das Gesamtwerk von Mike Krüger unglaublich unlustig finden. Und viele Schattierungen von Wertschätzung dazwischen. Meine These ist ja nach wie vor, daß "anbaggern" an "angraben" anknüpft (vier "an" hinterein-an-der wollte ich schon immer mal :). Insofern sehe ich es als kreative Weiterentwicklung der bildhaften Umschreibung einer zielgerichteten sozialen Interaktion durch Protagonisten eines jugendorientierten Marktsegments. (hihi) Ist aber nur eine These. Ob es authentisch aus dem Urschlamm der Jugendkultur gewachsen ist oder der kreativen Arbeit von Mike Krüger zugewiesen werden kann oder als ein unbeabsichtigtes Zufallsprodukt aus diesem Lied erwächst (also doch Urschlamm in Wechselwirkung mit denen, die den Urschlamm bespielen) wissen wir nicht wirklich. --87.149.167.243 13:09, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass nicht ein paar Menschen über 45/50 mitlesen, die noch wissen, ob ihnen das Wort beim ersten Hören des Lieds bekannt oder unbekannt war. Scheummermal... --Eike (Diskussion) 13:14, 22. Jul. 2014 (CEST)
In dem Lied geht es noch nicht um "anbaggern" sondern nur um "baggern" - in einer doppeldeutigen Verwendung, also auch im Sinne von dem Versuch, bei einem potentiellen Sexualpartner Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken. (Die Verwendung von "baggern" im Volleyball lasse ich mal außen vor.) Die Weiterentwicklung von "baggern" zu "anbaggern" ist ein eigenständiger Schritt, auf den sich meine These vom Kontext "anmachen - anbaggern" stützt. Nun kann Krüger (wenn er denn der Autor seines Liedtextes ist) das bereits vorhandene "anbaggern" aufgegriffen und zur Verwendbarkeit in dem Lied gekürzt haben oder die Idee der doppeldeutigen Verwendung in dem Lied hat sich verselbständigt, wurde also aufgegriffen und das "an" mit (sicher unbewußtem) Blick auf (These!) "anmachen" hinzugefügt. Aber alles steht und fällt mit Nachweisen der Verwendung vor dem Erscheinen der LP und der Single. --87.149.167.243 13:31, 22. Jul. 2014 (CEST)

19. Juli 2014[Bearbeiten]

Ist der Durchschnitts-US-Bürger wirklich ungebildet und wenn ja warum[Bearbeiten]

Stimmt es eigentlich, dass Ottonormalverbraucher in den USA ungebildet ist? Ich habe das immer für Legende gehalten, aber in der Nachrichten kam neulich, es sei dort sogar der Name der Kanzlerin geläufig, doch das wäre keine Selbstverständlichkeit. Stimmt es wirklich, dass der Durchschnitts US-Bürger im Vergleich zu anderen Industrienationen, die USA sind ja kein Drittweltland und in zahlreichen Bereichen der Wissenschaft führend, wenig Allgemeinbildung hat? Wenn ja, woran liegt es? Viele Grüße --89.14.46.185 10:49, 19. Jul. 2014 (CEST)

Anekdotisch: Klassenkamerad wandert als 11jähriger aus, hier hat er gerade das Klassenziel (Gymnasium) geschafft, dort nach 2 Jahren (trotz Deutsch anstatt Englisch als Muttersprache) Klassenbester. Grund: In den USA gibt es nur Gesamtschulen (außer für Reiche, die leisten sich für ihre Kinder Privatschulen), da ist das Niveau immer schlechter (deswegen sollten wir die ja auch bekommen, damit wir keinen Vorsprung vor den Angloamerikanern haben).--80.129.132.161 11:03, 19. Jul. 2014 (CEST)

Den Namen der Regierungschefin des (aus Sicht der USA kleinen und weit entfernt liegenden) Staates Deutschland nicht zu kennen ist kein Beleg für fehlende Allgemeinbildung. Hierzulande kennen zwar fast alle Merkel, aber schon bei den Ministern hört's auf: ich kenne kaum jemanden, der alle Ministerien und die dazugehörigen Personennamen kennt, oder alle Ministerpräsidenten, oder alle Landeshauptstädte, oder wenigstens zwei Städte für jedes Flächenbundesland. Den Namen des Regierungschefs von Kanada, Australien, Indien oder Japan kennen die meisten auch nicht ohne vorher irgendwo nachzuschlagen. --Snevern 11:33, 19. Jul. 2014 (CEST)
Man muss sich auch vor Augen geführen dass die Schulfinanzierung in den USA völlig anders ist. Die werden, wenn ich mich recht erinnere, von den Counties finanziert, die ihr Geld wiederum von den Steuern der Einwohner erhalten. Tja, und vor allem in armen Gegenden mit vielen Arbeitslosen oder gering verdienenden fließt kaum Geld und dementsprechend ist dann die Qualität der Schulbildung. -- Liliana 11:40, 19. Jul. 2014 (CEST)
Die Regierungschefs wechseln, die kennt man tatsächlich nur dann, wenn sie häufig in den Medien sind; Städte und Länder als Quasikonstanen sollte man allerdings ungefähr verorten können. Mein Klassenkamerad wohnte übrigens in den USA in wohlhabender Umgebung, in den "schlechteren" Bezirken sah es wohl anders aus. Führend sind weniger "amerikanische" Wissenschaftler als solche, die in den USA arbeiten, zumindest in der Vergangenheit - zur Zeit verfolge ich das nicht mehr - viele deutsche bzw. ezropäische Juden.--80.129.132.161 11:49, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ein Artikel zum Vergleich der Schulsysteme (Das amerikanische Schulsystem im Vergleich, www.hauptsache-bildung.de, 24. Mai 2012) und ein anderer Artikel zum Bildungsstand im Vergleich (Dumme Amis, schlaue Amis, Die Zeit, 12. August 2004), letzterer aber noch unbefriedigend hinsichtlich der Aussagen zum Bildungsstand der Gesamtbevölkerung im Vergleich. Ein wichtiger Aspekt im Schulsystem (das übrigens auch in den USA Ländersache ist) scheint der integrative Ansatz zu sein, also größere Anstrengungen, die Schwächsten möglichst weit mitzunehmen und die unterschiedlichen Kulturen der Bevölkerung einzubinden. --77.186.105.155 11:46, 19. Jul. 2014 (CEST)
Um diesen Filibuster leben zu lassen, musst Du die Bewertung des IQs des individuellen US-Amerikaners darauf reduzieren, ober er/sie weis, wo Deutschland liegt. Dass hier einiges unnötig kompliziert gemacht wird, sollte allein mit der G8 und G9-Abiturdebatte klar sein. Da wurde nicht überarbeitet sondern mehr Müll reingepackt und das was bisher versäumt wurde per PISA auch noch reingedrückt. Das Ergebnis haben wir. Was die Politik gemacht hat wäre jedem Schüler als Aufsatz mit „Thema verfehlt – 5–6“ zurückgegeben worden und Hinweis: Zeit überzogen. Lehrer lehren nicht, sie leeren. In Deutschland neigen sie zu häufig dazu Hilfsdiktatoren zu sein. --Hans Haase (有问题吗) 11:53, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ergänzend: Hier (OECD-Veröffentlichung “Bildung auf einen Blick” Wesentliche Aussagen in der Ausgabe 2009) kann man auf eine Menge Vergleichszahlen zwischen Deutschland und USA zugreifen. --77.186.105.155 12:09, 19. Jul. 2014 (CEST)

Vor einiger Zeit kam dazu eine ganz gute TV-Reportage, welche vor allem die Erhebungsmethoden für diese Art Vergleiche in Frage stellte. Das fängt dabei an, daß häufig von Schullehrplänen und Tests unter Schülern auf die Gesamtbevölkerung Rückschlüsse getroffen werden. Der PISA-Test basiert mit Absicht nicht auf erlernbaren Fakten des Allgemeinwissens, weil diese nicht vergleichbar sind. Das in solch großem Land wie der USA die Eigensicht und nationale Fakten wichtiger sind, wer will es verdenken. Und wer sich so über die Merkelantwort mockiert. Simpler Test, wer kann aus dem Stand mehr als einen Regierungschef unserer 7 Nachbarländer nennen? Fängt vieleicht schon damit an, daß nur die wenigsten deren Anzahl (korrekt wären 8) kennen. Genauso simpel die Frage nach den Hauptstädten der 16 Bundesländer und deren Regierungschefs.... Also man sollte nicht so arrogant sein, und aus ein paar Details Rückschlüsse ziehen. Aus meinem Alltag - Dividiere eine beliebige fünfstellige Zahl durch eine zweistellige Zahl, und subtrahiere anschließend das Ergebnis von der ersten Zahl. Daran scheitern bei Bewerbungen schon die Hälfte, ohne das man überhaupt Zahlen vorgibt. Das Allgemeinwissen ist einfach lausig, egal was man fragt - nenne 5 Vitamine, 5 DAX-Unternehmen, 5 Metalle, 5 Singvögel, wieviel Porto zahlt man für einen 22 Gramm schweren Brief, wer ist aktuelle auf Platz 1 der Charts in Deutschland? Simpler Alltag in deutschen Personalbüros mit erschütternden Ergebnissen.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:11, 19. Jul. 2014 (CEST)

„wieviel Porto zahlt man für einen 22 Gramm schweren Brief“ ist kein Allgemeinwissen mehr, da privat kaum noch Briefe verschickt werden und auf Arbeit macht das die Frankiermaschine. --Rôtkæppchen₆₈ 13:22, 19. Jul. 2014 (CEST)
...die du dann garantiert auf "Kompaktbrief" gestellt hast... Er greift in seine Test-Trickkiste, oder? --77.186.105.155 14:18, 19. Jul. 2014 (CEST)
Meine Frankiermaschine heißt Claus und sitzt eine Etage über mir. --Rôtkæppchen₆₈ 01:53, 20. Jul. 2014 (CEST)
...und die Charts-Frage - wohl kaum etwas, das die großen Denker als Frage des Allgemeinwissens bezeichnen würden - verdient ein DILLIGAF. 217.255.183.21 15:39, 21. Jul. 2014 (CEST)
Son Scheiß brauch heute keiner mehr zu wissen, davon können wir locker unser Hirn entlasten, denn sowas lässt sich alles in Wikipedia nachschauen. Dafür braucht man kaum mehr als vier Jahre Grundschule an Schulbildung, soll heißen zur Beantwortung dieser Frage reichen Kenntnisse in Lesen und Schreiben. Allgemeinwissen im Sinn von lernbaren Fakten ist nur eine Seite der Medallie. Was der Welt heute fehlt ist nicht Wissen, sondern Weisheit. Also z. B. anbschätzen können, wie sich die Welt weiterentwickelt, wenn sich die Ukrainekrise ausweitet. Erklären können, was passiert, wenn langfristig die Zinsen niedrig oder hoch sind. Weisheit fehlt der Menschheit z. B. beim Betrieb von Kernkraftwerken, in der Energiepolitik, Gesundheitswesen etc.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:41, 19. Jul. 2014 (CEST)

Hmmm, Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien, Polen. Ich komm da auf 9 Länder. Mist, dann wäre ich bei dem Test wohl durchgefallen.--Optimum (Diskussion) 13:58, 19. Jul. 2014 (CEST)

(BK) Lieber Oliver S.Y., willst du uns antesten? Im Uhrzeigersinn: Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande ergeben 9 Nachbarländer :-) --77.186.105.155 14:04, 19. Jul. 2014 (CEST) p.s. Und wenn wir schon dabei sind: 3 der 16 Bundesländer sind Stadtstaaten, hier spricht man eigentlich dann nicht von Hauptstädten... --77.186.105.155 14:09, 19. Jul. 2014 (CEST)
Bei einem der drei Stadtstaaten kann man dennoch von Hauptstadt reden: Das Bundesland hat die Bezeichnung Stadt im Namen, besteht aber dennoch aus zwei verschiedenen Stadtgemeinden, von denen eine die Hauptstadt ist. Bei den anderen beiden Stadtstaaten ist die Stadt mit dem Land identisch. --Rôtkæppchen₆₈ 01:58, 20. Jul. 2014 (CEST)

Der Durchschnittsbürger ist überall ungebildet, weil ihn Allgemeinwissen schlichtweg nicht interessiert. Das braucht er nicht, um seine Brötchen zu verdienen, dafür braucht er nur das Spezialwissen seines Berufs. Allgemeinwissen ist zudem ein Luxus, weil wir unsere Entscheidungen im Alltag in den seltensten Fällen auf Wissen gründen, sondern im wesentlichen auf Fühlen. -- Janka (Diskussion) 14:13, 19. Jul. 2014 (CEST)

Damit hast du Janka sicher nicht unrecht. Allerdings hat auch dessen Allgemeinwissen, oder besser dessen Geografie- und Geschichts-Kenntnise eben auch viel damit zu tun, was denn zum Pflichtstoff in der Schule gehört. Wenn sich in der Schule der Geschichts- und Geografie-Unterricht praktisch nur mit der USA und Nordamerika beschäftigt, wird der Durchschnittsbürger auch nur die Geschichte und Geografie von der USA und Nordamerika kennen. Auch bei uns kennt der Durchschnittsbürger nur den Teil der Erde, der in Geschichts- und Geografie-Unterricht mit abgehandelt werden. Achte dich mal wie schlecht uns in D-A-CH die Kenntnisse betreffend Asien oder Afrika sind. Kurzum der Durchschnittsbürger wird sich kein zusätzliches Allgemeinwissen aneigne das er nicht braucht. Und wenn dieser Teil des Durchschnittswissen eben NICHT an der Schule gelernt wurde, fehlt dieses für immer. Der andere Punkt wo ggf. noch zusätzliches Allgemeinwissen herkommen kann, sind die Medien. Aber auch da unterscheiden sich durchaus die je nach Weltregion, nicht nur in der Art des Inhalt, sondern auch die Art der Konsumetation. In der USA ist der lokale Radiosender eine nicht zu verachtende Informationsquelle. Nur beschränkt der sich eben in der Regel auf lokale und nationale Nachrichten. --Bobo11 (Diskussion) 14:41, 19. Jul. 2014 (CEST)
Mir würde es ja schon reichen, wenn der Durchschnittsami von der fixen Idee abkommen würde, seine Bundesregierung hätte in außenpolitischen Fragen irgendeine Ahnung. In der Innenpolitik glaubt er denen doch auch nix. Wobei: Obama macht da einen wirklich guten Job. -- Janka (Diskussion) 20:07, 19. Jul. 2014 (CEST)


Hast du nicht das eine Youtube video gesehen, wo einer durch die straßen von den USA lief und leute Dinge fragte wie "Aus welchem US-Bundesstaat kommt KFC?" oder "Ist Hitler Tod?"? Auch die Typische Frage, wo einem US-Bürger die Weltkarte präsentiert wird und er soll darauf die USA zeigen (die meisten zeigten auf Europa oder Grönland) und man solle das Land "Irak / Iran" zeigen, da wurde mit dem Finger auf Australien getippt oder auf Madagascar... Ich glaube wirklich nicht dass das VIdeo ein Fake war. Wenn du dort auf die Straße gehst und das nachmachst und 100 Personen befragst hast du garantiert wieder so ein lustiges Video wo Deutschland dann in Afrika liegt und KFC aus Texas kommt.. --Sportwetten (Diskussion) 14:31, 19. Jul. 2014 (CEST)

Sapristi! Ich hätte jetzt wahrscheinlich "tot" mit einem kleinen t am Anfang und einem kleinen t am Ende geschrieben. Wieder was gelernt. Komm wir essen Opa. (Satzzeichen können Leben retten!) --77.186.105.155 15:41, 19. Jul. 2014 (CEST)
Naja ich hörte auch schon die Ansicht dass Hamburg wohl in der nähe von Cheesburg liegen muss. Pizza wurde definitiv von den Amerikanern erfunden und natürlich auch Auto, Flugzeug und Raketen. Einer hielt mir eine Musikkasette unter die Nase und fragte mich, ob ich dieses Ding kenne. Ich erklärte ihm, dass wir in Deutschland auf den Bäumen leben und uns von Blättern und Bananen ernähren. Er war dann doch sehr erstaunt, dass das eine europäische Erfindung aus den Sechzigerjahren sei. (War ende der Achziger, aber zu einer Zeit, als die CD gerade erst aufkam). Ich wurde auch schon gefragt, wie lange man bis Germany mit dem Auto fährt. Insgesamt ein Bildungsstand der zumindest teilweise höher liegt als bei Flechten und Moosen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:53, 19. Jul. 2014 (CEST)
Für die Pizza, wie wir sie heute kennen, lässt sich tatsächlich für Amerika als Erfinderland argumentieren. Im Ernst jedoch: Jeder, der schon einmal länger dort war, hat anekdotische Erzählungen über dumme Amerikaner in petto (ich auch). Das besagt aber wenig. Andere Zivilisationen wissen anderes, Weltgeographie ist in den USA besonders arm dran, es gibt, je nachdem, wo man ist, eine relativ hohe Zahl tatsächlich ungebildeter Rednecks, es gibt aber auch hochgebildete Amerikaner, die trotzdem -verständlicherweise- eher andere Wissensschwerpunkte haben als ein gebildeter Deutscher. Was man vielleicht vergleichen könnte: Kenntnisse des eigenen Landes, des eigenen politischen Systems, der eigenen Geschichte: Da würden die Amis, vermute ich, im Schnitt nicht schlecht gegenüber den Deutschen abschneiden. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:17, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ja, Giftzwerg88, das kannst du in bestimmten Ecken von Hamburg, Berlin oder München auch haben. Die Frage ist, was das belegt. Und das Problem der Fragestellung oben sind tatsächlich die diffusen Werte, die angesprochen werden. Was ist "ungebildet"? Woraus muß in welcher Gesellschaft Allgemeinbildung bestehen und warum? Welcher Kanon ist unverzichtbar? Welche Kompetenzen müssen dazukommen, weil Information allein nicht das Entscheidende ist? Die Ausbreitung des Ebola-Virus in Westafrika würde sicher einen anderen Verlauf nehmen, wenn die Seuche dort auf eine andere Bildungsgrundlage treffen würde. Andererseits wissen die Leute dort Dinge, um mit ihrem Leben klarzukommen, von denen wir keinen Schimmer haben. Wenn schon die Wertschätzung einer allgemeinen Krankenversicherung in zwei halbwegs vergleichbaren Industriestaaten so unterschiedlich ausfällt, sollten wir im ersten Schritt vielleicht viel mehr Fragen als Urteilen. Zufriedenstellend ist die Ausgangsfrage sicher nicht zu beantworten. Aber wir können ja (wie so oft) das Thema umkreisen und seine Dimensionen deutlicher werden lassen, oder? --77.186.105.155 15:36, 19. Jul. 2014 (CEST)
Fakt ist, dass viele Amerikaner ein sehr begrenztes Wissen haben was Europa angeht. Daraus zu schliessen, dass sie ungebildeter sind als wir, ist ein Fehlschluss. Die werden schlichtweg in ihrem täglichen Leben nicht damit konfrontiert, was in der EU und in Europa abläuft. Wie viele in Europa wissen, dass es in der USA immer noch Regionen gibt wo die Prohibition mehr oder weniger gültig ist? Für den US-Amerikaner hingegen ist es wichtig, dass er die Dry County's kennt. --Bobo11 (Diskussion) 17:18, 19. Jul. 2014 (CEST)

Ja, es ist richtig, dass die Amis auch naturwissenschaftlich eher ungebildet sind. Wie alles wird auch Bildung dort gekauft und wer eben keinen Wert darauf legt, hat sie nicht. Deshalb ist es beispielsweise auch so, dass die englische Wikipedia von eher untypischen Amerikanern geschrieben wird, die ihre Prioritäten im Leben nicht so legen wie die Mehrheit der Amis. (m.E. sind es die besseren Amis, aber garantiert sind es die Seltensten) Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten Amis Lebenskünstler und Bauernschlau sind, aber naturwissenschaftlich stunzdoof. --88.73.220.87 18:37, 19. Jul. 2014 (CEST)

Könnte es sein, dass die Amerikaner in der Schule und in ihren Medien ziemlich wenig über die Welt drumrum erfahren? Angesichts der Tatsache, dass sie dort immer wieder massiv eingreifen, dürfte das Europäer so erstaunen. Rainer Z ... 19:44, 19. Jul. 2014 (CEST)

Über das Allgemeinwissen der USA gibt es ja so einige Berichte. 2002 fand nur einer von acht Amerikanern den Irak und einer von fünf Deutschland auf einer Karte, 49 % finden New York nicht und 11 % nicht einmal ihr eigenes Land – dafür hat dieses bei einem Drittel zwischen einer und zwei Milliarden Einwohnern. Soviel zu Geografie, was Geschichte angeht, so kennen 2010 von den Schülern nur zwei Prozent Brown vs. Board of Education. Ein paar Beispiel-Testfragen dazu finden sich hier: The Nations Report Card. Viel Spaß. --BHC (Disk.) 20:19, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die Kenntnis von Politikern als Maßstab für die Allgemeinbildung zu setzen ist sehr gewagt. Denn gerade sowas wird von der Medienkonsumtion und nicht von Schule bestimmt. Das ein US-Bürger eher einen Gouverneur oder Senator eines seiner 50! Bundesstaaten kennt als die/den deutschen Regierungschef sollte nicht verwundern. Was die politische Bildung angeht waren die Altbundesbürger den DDR-Bürgern ja auch hoffnungslos unterlegen, das lag aber eben an der Konsumtion Politischer Sendungen im Westfernsehn, ob der Altbundesbürger deshalb wirklich dümmer war wage ich zu bezweifeln. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:18, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die Herren, die hier ueber die geringen US-Geographiekenntnisse herziehen, sollten mal eine Karte der USA hernehmen, und dort versuchen, Ohio, Nebraska oder auch Delaware zu finden. Oder auch aus dem Stegreif mehr als die Haelfte der US-Bundesstaaten aufzaehlen. Schon oft passiert: Ich fragte Auslaender von wo sie herkommen, und bei US-Amerikanern erhielt ich als Antwort nicht "the US", sondern "Colorado", "Alabama" oder "Idaho".antemister als 111.118.55.201 09:13, 20. Jul. 2014 (CEST)
Falls es dich tröstet, ich kann sogar alle 50 Bundesstaaten aufzählen und ich weiß auch, wo Delaware (der kleine Zipfel, rechts von Maryland), Ohio (rechts von Indiana, bei den Großen Seen) und Nebraska (südlich von South Dakota) liegen. ;-) --BHC (Disk.) 14:36, 20. Jul. 2014 (CEST)
Falls es Dich tröstet, das kann ich auch, ob das allerdings noch Allgemeinwissen ist oder ein besonderes Geografieinteresse und somit Spezialwissen darstellt ist eine andere Frage. ;-) ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 21:54, 20. Jul. 2014 (CEST)
währe es heutzutage nicht mindestens genauso wichtig, dass man diese Karte hier füllen könnte? --Nurmalschnell (Diskussion) 22:31, 20. Jul. 2014 (CEST)
Hier bitte Provinzen eintragen. --Nurmalschnell (Diskussion) 22:31, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ich bin mir fast sicher das über 90% aller Deutschen, Ösis und Schweitzer das nicht können! ;-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 15:27, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich sage es sind über 95 %. ;-) --BHC (Disk.) 15:47, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nein, die chinesischen Provinzen verfügen nicht über eine eigene Teil-Souveränität wie die deutschen Bundesländer oder die amerikanischen Bundesstaaten (China ist kein föderaler Bundesstaat, sondern ein Einheitsstaat). Mein Tipp wären die schweizer Kantone, da kapituliere selbst ich. --BHC (Disk.) 15:47, 22. Jul. 2014 (CEST)
Selbst da müsste ich teilweise auch passen und das obwohl die Schweiz ja faßt greifbar ist. ;-)) ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:10, 22. Jul. 2014 (CEST)
Richtig, das ist ja eigentlich das "Problem". In der Schule herrscht nun mal eher die Binnensicht. Soll heissen es wird eben die Geschichte der USA und die Geografie der USA gelehrt, und nicht die Geschichte von Europa usw.. Wenn dann das Resultat entsprechend schlecht ausfällt, wenn eben Sachen gefragt werden, die nicht zum offiziellen Schulstoff gehören, sollte einem das nicht verwundern. Und ist eben erst Recht kein Indiz für persönliche Dummheit, sondern wenn es Indiz für etwas ist, dann für schlechte Bildung bzw. einseitige Bildung. Und dafür kann der Einzelne bekanntlich nicht wirklich was. Wenn es um die Frage der persönlichen Fähigkeiten geht, wie Erhalt von Wissen geht. Dafür müsste man solche Sachen fragen, die er auch hätte lehren können/müssen. Dann muss man den US-Amerikaner eben nach den Bundesstaaten der USA und deren Hauptstädte fragen. Oder eben nach allen Präsidenten der USA, und nicht nach dem aktuellen Staatsoberhaupt eines europäischen Landes. --Bobo11 (Diskussion) 11:10, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ich war 1974 in den USA und wurde gefragt, ob es in Deutschland schon Kühlschränke gäbe. Frila (Diskussion) 12:08, 20. Jul. 2014 (CEST)
Um die Zeit war das auch in der USA noch nicht wirklich lange selbst verständlich, dass jedes Haus einen Kühlschrank hat. Gerade auf dem Land, denn ein Kühlschrank setzt in der Regel elektrischen Anschluss voraus. Wer 1974 erwachsenen war, hat also die Einführung des Kühlschrankes in der Regel persönlich miterlebt (oder hat zumindest Haushalte ohne Kühlschränke gekannt). Selbst heute gibt es noch Regionen wo das nicht selbstverständlich ist, dass man Zugang zu einem Kühlschrank hat. Das war damals sicher noch eine berechtigte Frage.--Bobo11 (Diskussion) 13:30, 20. Jul. 2014 (CEST)
Mein Großvater hat Stangeneis verkauft und Ende der 1950er war damit kein Geld mehr zu verdienen. Also waren damals schon die Kühlschränke weit verbreitet. Da ich in einer Stadt gewohnt habe weiß ich nicht wie es auf dem Land aussah. -- Frila (Diskussion) 15:58, 20. Jul. 2014 (CEST)
Zur Verbreitung der Kühlschränke in Westdeutschland siehe Viktor Fast: Die Technisierung der Hausarbeit von 1950 bis 1970., Bachelorarbeit, Universität Bielefeld, WS 2005/06, 27. September 2006, S.19. Mit Verweis auf Michael Wildt: Am Beginn der Konsumgesellschaft. Mangelerfahrungen, Lebenshaltung, Wohlstandshoffnung in Westdeutschland in den fünfziger Jahren, Hamburg 1994, S. 146 gibt Fast 2006 als Verbreitungsgrad an: 1955: 10%, 1958: 21%, 1962: 51,8%, 1973: 93%. Mehr zum Eisschrank und dem Stangeneis findet sich auch in Ullrich Hellmann, Werkbund-Archiv Berlin: Künstliche Kälte - die Geschichte der Kühlung im Haushalt., Anabas-Verlag 1990). Mich würde (um auf die Fragestellung zurückzukommen) schon interessieren, wer hier unter den Mitlesenden den Begriff Stangeneis nachschlagen mußte oder fälschlich mit Speiseeis am Stiel gleichgesetzt hat... :-) --87.149.174.113 18:24, 20. Jul. 2014 (CEST) OT: Als Beifang finde ich durch die Recherche: Hans-Jürgen Teuteberg: Die Rationalisierung der Küche am Beispiel des Elektroherdes seit dem späten 19. Jahrhundert. In: Hans-Jürgen Gerhard (Hg.): Struktur und Dimension. Festschrift für Karl Heinrich Kaufhold zum 65. Geburtstag, Band 2: Neunzehntes und Zwanzigstes Jahrhundert, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte / Beihefte Nr. 133, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 9783515070669, S. 456-476, sowie: Museum der Arbeit (Hrsg.): "Das Paradies kommt wieder..." Zur Kulturgeschichte und Ökologie von Herd, Kühlschrank und Waschmaschine. Hamburg 1993 --87.149.174.113 18:46, 20. Jul. 2014 (CEST)
Noch eine Zahl: 1939, als der Volkskühlschrank geplant, aber wegen des Krieges nicht mehr produziert werden konnte, gab es in 1 % der deutschen Haushalte einen Kühlschrank. Analog zu Volksempfänger, Volkswagen und Volksfernseher hätte das deutsche Volk auch mit Kühlschränken beglückt werden sollen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:35, 20. Jul. 2014 (CEST)
Dann hätte es auch nicht zum russischen Kühlschrank fahren müssen.;-) SCNR. --Grip99 00:30, 21. Jul. 2014 (CEST)
Möglicherweise war Frilas Opa vor allem von gewerblichen Kunden abhängig, bei denen der technologische Wandel früher als in den Privathaushalten eingesetzt hatte. --Grip99 00:30, 21. Jul. 2014 (CEST)
Naja, sie schreibt "Ende der 1950er" und wenn 1958 21% und vier Jahre später, also 1962, schon 51,8% vom Markt weggebrochen sind, dann ist das eine sehr realistische Einschätzung, daß mit Stangeneis kein Geld mehr zu verdienen ist. --87.149.174.113 02:12, 21. Jul. 2014 (CEST)
... und wenn man dann noch vermutet, dass solche Entwicklungen sich in der Stadt etwas früher durchsetzen, dann passt's erst recht. --Eike (Diskussion) 15:50, 21. Jul. 2014 (CEST)

Über die vergleichbare Messung von Bildung haben sich tatsächlich schon Leute gedanken gemacht: Kategorie:Schul- und Hochschulleistungsstudien. Siehe auch International Association for the Evaluation of Educational Achievement. Schön auch zur Frage hier: Auswertung der PISA-Studien: Einfluss des sozialen Hintergrunds. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:45, 21. Jul. 2014 (CEST)

Meine Erfahrung mit US-Amerikanern, die ich in diversen Karibik-Aufenthalten machen durfte, ist, dass sie einfach sehr US-zentriert denken und auch so unterrichtet werden, obwohl das Volk als solches eher weltoffen ist - man redet gerne und viel mit Leuten von woanders. Dieser Eindruck wurde mir gegenüber von einem Dominikaner (aus der Republik, nicht dem Orden), der in den USA studiert hatte, bestätigt. Amerikanische Bildung geht z.b. weniger darauf ein, wo und vom wem das Auto erfunden wurde, sondern wer in den USA Autos baut und wie sich diese Firmen entwickelt haben. Ebenso wurde das metrische System bei meinem Gesprächspartner erst ab dem College erwähnt, einfach weil man es in den USA sonst nicht braucht. Im Allgemeinen gehen Amerikaner daher davon aus, dass technische Erfindungen in den USA gemacht wurden und der Rest der Welt ebenfalls in inch und lbs denkt, einfach weil man es ihnen nicht anders erklärt. Ich habe allerdings ein schönes Rezept gefunden, wie man einen angebenden Amerikaner im Urlaub vom Sockel holt: Einfach ganz beiläufig erklären, dass man nur zwei Wochen vor Ort ist, weil man im Herbst nochmal drei Wochen durch Deutschland fahren will, wo es übrigens kein Tempolimit gibt.--FoxtrottBravo (Diskussion) 16:29, 21. Jul. 2014 (CEST)

Die Frage "Ist der Durschnitts-Deutsche (-Österreicher, -Schweizer, -Franzose...) ungebildet?" ... zeugt meiner Meinung nach von einem nicht angemessenen Verständnis von Statistik.
Rund 50% der Deutschen sind besser gebildet als der Durchschnitts-Deutsche und die anderen 50% schlechter. Bei Amerikanern ist das genau so: 50% sind besser, und 50% sind schlechter gebildet. Die Frage ist eine, die Dietrich Schwanitz in Bildung. Alles, was man wissen muß ausgiebig behandelte. Auf die Unfähigkeit, statistische Aussagen zu interpretieren, ging er meiner Meinung nach nicht ein. Da kann ich nur hoffen, dass meine durch diese Frage genährten Befürchtungen nicht zutreffen. Yotwen (Diskussion) 16:31, 21. Jul. 2014 (CEST)
Es soll wohl um die Lage der Durchschnitte verschiedener Länder zueinander gehen. Was die Statistik angeht, verwechselst du wohl Durchschnitt (eine andere Bezeichnung für das arithmetische Mittel) mit dem Median. -- HilberTraumd, m⟩ 16:47, 21. Jul. 2014 (CEST)
Es ist schon schwierig genug, Bürger nach Bildung zu ordnen, sie auch noch auf Zahlen zu reduzieren deren Durchschnitt man bilden könnte, wäre sehr gewagt. --mfb (Diskussion) 17:04, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ach so, ich dachte ihr habt da schon so nen Bildungstest, da wo am Schluss Zahlen rauskommen tun (= Intervallskala) -- HilberTraumd, m⟩ 19:00, 21. Jul. 2014 (CEST)
Mein lieber HilberTraum, ich ging in meiner unglaublichen Naivität bei "Bildung" von einer gaußschen Normalverteilung aus, aber je nachdem, wie du "Bildung" definierst, lässt sie sich nicht reel skalieren und ich müsste meine nicht ausgesprochene Vermutung fallen lassen. Der Median könnte nach dieser Vermutung übrigens auch nicht zutreffen, da dann vermutlich weniger als 50 % über und unter dem genannten Wert liegen, denn es müsste ja mehrere "Deutsche/Amerikaner" geben, die den gleichen medianen Wert an Bildung hätten, bei 80 Mio. der einen und 320 Mio. der anderen Sorte ist das aber meiner Meinung nach Haarspalterei. Yotwen (Diskussion) 19:01, 21. Jul. 2014 (CEST)
Theoriefindung Bildungsverteilung
Ich habe keine Ahnung, ob es Ansätze gibt, Bildung auf diese Weise statistisch zu messen, aber nach meiner Erfahrung mit Leuten, die einem so über den Weg laufen, sollte dann die Verteilung deutlich rechtsschief sein, vielleicht so wie die grüne Kurve rechts im Bild. Also mit einer Art Mindestbildung, über der der Großteil der Bürger liegt, und dann „nach oben“ langsam auslaufend. Seht ihr das auch so? Zumindest bei konkreten Wissensfragen, wie zu Bundesstaaten der USA, würde sicherlich so eine Verteilung herauskommen.-- HilberTraumd, m⟩ 19:19, 21. Jul. 2014 (CEST)
Sorry, jede Spekulation dahingehend scheitert momentan an meiner Unfähigkeit, mir einen auch nur annähernd realistischen Test vorzustellen. Yotwen (Diskussion) 21:14, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ich kenne mich da auch nicht aus, aber es gibt doch z.B. auch diese Einstellungstests, die Allgemeinbildung abfragen. Die müssen ja auch irgendwie ausgewertet werden. (Nicht dass ich denke, dass das sinnvoll sei.) -- HilberTraumd, m⟩ 21:39, 21. Jul. 2014 (CEST)
Zum Thema Bildungsstand möchte ich hier nur noch an zwei besondere Armleuchter der Amerikaner erinnern. Ein ehemaliger Trinker mit 89% IQ brachte es dort zum Präsidenten und wurde im Amt bestätigt. Sarah Palin war als Vizepräsidentin vorgesehen deren salbungvolle Worte merkwürdig sinnbefreit daherkamen und ein derart mangelhaftes Allgemeinwissen offenbarte, dass man sich ernsthaft fragen muss was diese Frau auf vier verschiedenen Universitäten gelernt hat.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 22:02, 21. Jul. 2014 (CEST)
In den USA kann man Doktortitel legal kaufen. Wahrscheinlich ist es mit Hochschulabschlüssen ebenso. --Rôtkæppchen₆₈ 22:05, 21. Jul. 2014 (CEST)
Es ist ein zutiefst durch die Kultur geprägtes Thema: Dinge, die für einen Amerikaner selbstverständlich sind, kennen viele Deutsche gar nicht und umgekehrt. Da man nur das erkennt, was in der eigenen Lebenswirklichkeit schon vorhanden ist, erkennen wir zwar die Lücken der Amerikaner, aber nicht unsere eigenen Lücken. So entsteht (bei beiden) der Eindruck, dass man es mit einem Hohlkopf zu tun hat. Den ersten Schock erfährt ein Deutscher, wenn er Straßenschilder in Amerika nicht versteht oder den befremdlichen Ausdruck in den Gesichtern von Gesprächspartnern sieht, weil er "seinen" Senator nicht kennt oder nie mit ihm korrespondiert hat, nicht weiß, wie aus einer "Bill" ein "Act" wird, warum "Sophomores" deprimiert sind, warum College so eine tolle Sache ist und Waffenkontrollen am Eingang der Juniors High School durchgeführt werden.
Bildung oder der Mangel daran sind kulturelle Definitionen - und in einer sich immer schneller verändernden Kultur werden wir irgendwann das Alter einer Person an der Allgemeinbildung ablesen, die sie für ausreichend hält. So könnte ich mir einen Test vorstellen, aber keinen, der eine Gesellschaft als Ganzes in eine geordnete Aufzählung von Wenig zu Viel "Bildung" bringen würde. Der dazu erforderliche Begriff einer allgemeinen und von allen geteilten "Bildung" existiert meiner Meinung nach nicht. 77.58.160.113 09:46, 22. Jul. 2014 (CEST)
  1. Zur Frage: Nein, ist er nicht.
  2. Zur Illustration: Als die ersten Ostdeutschen 1989 massenhaft in Westdeutschland auftauchten wurden sie bestaunt und befragt, und bei diesen Fragen konnte man durchaus erkennen, wie wenig der eine vom anderen wusste. Ist der Westdeutsche deshalb dumm (gewesen)? Wie viele Westdeutsche können heute, im Jahr 2014, aus dem Stegreif z. B. das Land sachsen-Anhalt, den aus der Presse bekannten Ort Mügeln oder auch das immerhin durch Besuche von Bush u. a. Politikern schon ab und zu erwähnte Stralsund zeigen? (Und natürlich gilt das auch andersherum.)
  3. Was muss man denn als Durchschnittseinwohner seines Landes über andere Länder wissen?
  4. Wikipedianer, erst recht die sich in der Auskuunft tummelnden, sind kein Durchschnitt, sie sind - anders. --217.9.49.1 09:57, 22. Jul. 2014 (CEST)

Es wird doch aber einen Satz an Fragen aus verschiedenen Wissensbereichen geben, die die Intelligenz verschiedener Menschen verschiedener Erdteile halbwegs vergleichbar machen. Daß der eine nicht weiß, wo das Dorf des anderen liegt und dessen Bürgermeister heißt, ist ja nicht evident. Voraussetzungen sollen sein, daß man in einer ähnlich strukturierten Gesellschaft lebt - demokratisches polit. System, Zugang zu hoch entwickelter Technik und so weiter. Ich muß ja nicht fernöstliche Gerichte kochen können, um zu wissen, daß Gemüse gesund ist. --Tommes  20:03, 22. Jul. 2014 (CEST)

Warum? Ich kann keinen Grund erkennen, warum solche Gesellschaften auch die gleichen kulturellen Werte teilen sollten. Yotwen (Diskussion) 20:18, 22. Jul. 2014 (CEST)

Beispiel Firmengeschichte von Dienstleistung zu Produktion?[Bearbeiten]

Gibt es eigentlich Beispiele für Firmengeschichten, in denen sich eine Firma von einem Dienstleister zu einem Produzenten entwickelt hat? Abgesehen von Software natürlich und vom unter eigenen Firmennamen auf den Markt bringen, aber von anderen produzieren lassen. --188.100.186.134 10:50, 19. Jul. 2014 (CEST)

Du wählst den richtigen Satz
und Google wird richtig zum Schatz!
=> "vom Dienstleister" "zum Produzenten" -software -java <= ;-) GEEZER… nil nisi bene 11:52, 19. Jul. 2014 (CEST)
Bestimmt wirst Du fündig. Eine Produktion benötigt vorallem finanzielle und personelle Ressourcen. Viele haben als Dienstleister und Händler angefangen. --Hans Haase (有问题吗) 11:55, 19. Jul. 2014 (CEST)

Ein Beispiel unter vielen: Ein Arzt (Dienstleister) soll das erste Fallbeil gebaut haben (Produzent). --Banküberfall (Diskussion) 12:13, 19. Jul. 2014 (CEST)

Der Franzose hat es erfunden vorgeschlagen, aber es brauchte einen Deutschen, um es zu bauen ... GEEZER… nil nisi bene 12:27, 19. Jul. 2014 (CEST)
Falls Ihr die Guillotine meint: Guillotin hat sie weder erfunden noch gebaut.--Optimum (Diskussion) 12:31, 19. Jul. 2014 (CEST)
Was bedeutet denn "[er hat nie] dessen Anwendung bei Kapitalverbrechen beigewohnt"? --Eike (Diskussion) 12:35, 19. Jul. 2014 (CEST)
Dass der Autor nie dem Deutschunterricht beigewohnt hat.--Optimum (Diskussion) 12:41, 19. Jul. 2014 (CEST)
Bezugswort (aus dem letzten Satz) ist das Neutrum "Instrument", die Grammatik ist also ganz in Ordnung. Ein schlichtes "seiner" täte es auch (überhaupt hagelt es an dieser Stelle Demonstrativpronomina), aber Richtiges soll man ja nicht korrigieren. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:47, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ich glaube, Eike wunderte sich speziell über die Anwendung bei Kapitalverbrechen. Und dass Guillotin den Kapitalverbrechen nie beigewohnt hat.--Optimum (Diskussion) 12:57, 19. Jul. 2014 (CEST)
Es ging mir eigentlich gar nicht so um die Grammatik (auch wenn "Anwendung [der Guillotine] bei Kapitalverbrechen" natürlich fragwürdig ist), sondern um den Inhalt. Ich vermute, dass nicht die Hinrichtung selbst mit "Kapitalverbrechen" gemeint ist. Also geht es wohl um Hinrichtungen als Bestrafung von Kapitalverbrechen. Dann wundert mich aber die Einschränkung. Heißt das, anderen Hinrichtungen hat er beigewohnt? Welchen? "Revolutionären"? --Eike (Diskussion) 13:04, 19. Jul. 2014 (CEST)

Wie wär´s mit August Oetker, der das Backpulver erfindet und produziert? Oder sind Apotheker sowieso immer auch Produzenten? --Optimum (Diskussion) 12:51, 19. Jul. 2014 (CEST)

Apotheker sind natürlich Produzenten, da sie Eigenherstellung von Arzneimitteln betreiben. In derselben Offizin können sie natürlich auch Backpulver erfinden. --Rôtkæppchen₆₈ 13:09, 19. Jul. 2014 (CEST)

Friedrich Krupp handelte mit Kolonialwaren und bekam dann von seiner Oma eine Eisenhütte geschenkt.
Joseph Anton von Maffei war Tabakhändler und gründete später eine Lokomotivenfabrik.
Ray Kroc war Milkshake-Maschinen-Verkäufer und kaufte später den McDonalds-Brüdern die Firmenrechte ab.
Eigentlich muss man nur weit genug zurück gehen. Irgendeiner der Gründer ist immer Dienstleister.--Optimum (Diskussion) 13:39, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die Preußische Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft ist den umgekehrten Weg gegangen, vom Industriekonzern zum Reiseveranstalter. --Rôtkæppchen₆₈ 13:51, 19. Jul. 2014 (CEST)
Deren wesentliches Geschäftsfeld war und ist das Abgreifen von Subventionen und herumschwirrendem Geld. In den Reisemarkt sind die eingestiegen, weil ihnen irgendjemand weisgemacht hat, in Zukunft würde der Durchschnittsdeutsche mindestens zwei Flugreisen im Jahr machen. Bei einem Pauschalreiseanbeiter. Ja, äh, klar. Von Stahl verstanden die jedenfalls gar nichts, erst mit deren Weggang und den nötigen Investitionen und Zukäufen gings mit der SZAG aufwärts. -- Janka (Diskussion) 01:30, 20. Jul. 2014 (CEST)
  • Die Migros, weil sie keine Zulieferer fand (bzw. boykottiert wurde) fing sie an selber zu produzieren. Solche Firmen „fingen als Händler (Handelsfirma) an, und sind jetzt auch Produzenten“ gibt es viele. Denn Handelsfirmen zählen zu den Dienstleister. Darunter gibt es sicher auch einige, die jetzt reine Produzenten sind. --Bobo11 (Diskussion) 18:15, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die Müllmänner waren früher mal Dienstleister (ich erinnere mich, dass meine Eltern nicht mal ihre Tonne an die Straße rollen mussten, die wurde vom Standplatz am Hof abgeholt), heute holen sie das Zeug, um es zu verbrennen etc., um es zu verwerten. 217.9.49.1 14:40, 21. Jul. 2014 (CEST)

Aus Sicht der "reinen Marketinglehre" gibt es die Trennung zwischen "Dienstleistung" und "Produkt" gar nicht so strikt. Es gibt keine Dienstleistung, die völlig ohne physische Bestandteile auskommt und kein Produkt, dass ohne Dienstleistung kommt. Das ganze ist also mehr ein Kontinuum von unerreichbarer "reiner" Dienstleistung zu "reinem" Produkt. Und jeder Marktteilnehmer mischt sich den Produkt/Dienstleistungsmix so zusammen, wie er es für die Situation erforderlich hält. Beispielsweise hat Alexander Graham Bell als Lehrer für Gehörlose (mehrheitlich Dienstleistung) gearbeitet und später Telefone produziert und vermietet (ziemlich ausgewogen zwischen Dienstleistung und Produkt). Yotwen (Diskussion) 16:40, 21. Jul. 2014 (CEST)

Bedeutung des Wortes Problem[Bearbeiten]

--194.96.58.33 13:21, 19. Jul. 2014 (CEST)

Siehe WP-Artikel Problem. Zu Probleme in Österreich am besten mal Tante Google befragen. --Cronista (Diskussion) 13:27, 19. Jul. 2014 (CEST)
Im Ursprung ein altgriechisches Wort: Pro-ballo - etwas vor jemanden werfen. Durch das vor-werfen erschafft man ein Hindernis. --(Saint)-Louis (Diskussion) 13:40, 19. Jul. 2014 (CEST)
..quetsch .. einen "Stein im Weg", womit sich der Kreis schließt. --217.84.91.56 15:20, 19. Jul. 2014 (CEST)
Weswegen alten Besserwissern wie mir die neuerdings erlaubte Trennung Prob-lem körperliche Schmerzen bereitet. ;) Dumbox (Diskussion) 14:06, 19. Jul. 2014 (CEST)
Nicht nur Besserwissern, sondern auch denjenigen, die solche Wörter an den Silbengrenzen, die man beim langsamen Sprechen erkennt, trennen wollen (erste Regel zur Worttrennung am Zeilenende). Ich muß mich sehr anstrengen, wenn ich zwischen b und l eine Pause machen will. 217.230.75.121 17:48, 19. Jul. 2014 (CEST)

Ein Pro-blem ist etwas Gutes, sonst hieße es ja Contra-blem. ;-) Hybscher (Diskussion) 22:07, 19. Jul. 2014 (CEST)

Nö, wieso? Vor-Würfe und vor-werfen gibt es auch im Deutschen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:35, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ein Kollege am Institut musste seine komplette Doktorarbeit nochmal tippen (noch zur Schreibmaschinenzeit), weil er ständig Mag-net getrennt hatte statt korrekt griechisch Ma-gnet. Und unsereins spricht es auch wie in der ersten Version aus. Diese griechischen Fremdwörter können schon zur Plage werden. --PeterFrankfurt (Diskussion) 04:02, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wie ich aufgrund der Diskussion feststellen muss, habe ich das Prob-lem, dass ich die Pl-age noch nicht einmal als griechisch erkenne. Yotwen (Diskussion) 12:23, 22. Jul. 2014 (CEST)

1912 österreichische Kronen.[Bearbeiten]

Wieviel sind 7500 österreichische Kronen (1912) heute in Euro umgerechnet wert? --Straco (Diskussion) 16:12, 19. Jul. 2014 (CEST)

Kommt auf die Stückelung der Münzen und die sich daraus ergebende Menge des jeweiligen Edelmetalls sowie den aktuellen Wechselkurs an. --88.130.85.98 16:38, 19. Jul. 2014 (CEST)
Nach BK: Zitat aus dem Kronen-Artikel:
Der im Rahmen des Goldstandards festgelegte Wechselkurs gegenüber der Mark des Deutschen Kaiserreiches betrug 1912 1,176 Kronen. (Carl Otto: Der Haussekretär, Berlin 1913, S. 485, 3. Umschlagseite)
Wenn ich den Dreisatz noch richtig kann ergibt das dann 6377,5510204082 Mark. Jetzt kann man dann den Inflationsrechner unter Vorlage:Inflation nutzen: Was dann ungefähr genau 33.310,22946 Euro ergeben würde. Gruß kandschwar (Diskussion) 16:43, 19. Jul. 2014 (CEST)
Der Goldstandard gilt schon lange nicht mehr; er wurde spätestens während der Weltwirtschaftskrise ab 1929 in fast allen Ländern der Welt aufgegeben. Es kommt nicht mehr auf den Wechselkurs des GS an, sondern stattdessen auf das tatsächlich vorliegende Edelmetall. --88.130.85.98 16:49, 19. Jul. 2014 (CEST)
Über den heutigen Goldpreis wären das etwa 97000 EUR, genau 7500 Kronen * (1,176 Mark/Krone) * (100279 g Gold/Mark) / (31,1034768 g Gold / XAU) * (950,46 EUR/XAU). --Rôtkæppchen₆₈ 17:03, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ich nehme an, es war eher nach dem Wert damals im Vergleich zu heute gefragt, so nach dem Motto: Wie viel Euro müsste man heute für das bezahlen, was man damals für 7500 Kronen bekam. Derartige Vergleiche sind aber immer unbefriedigend, weil sich das Wirtschaftssystem seither viel zu sehr verändert hat. 1912 hat der Normalbürger genau 0 Kronen für Auto, Telefon, Elektronik, Elektrogeräte etc. ect. ausgegeben. --UMyd (Diskussion) 18:47, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ja genau, viele Produkte gab damals noch gar nicht, bei anderen haben sich die Preisverhältnisse geändert. Damals konnte man für den Preis eines durchschnittlichen Neuwagens sicher viel mehr Tonnen Brot kaufen als heute, aber auch bei Dingen, die nicht von technischer Entwicklung profitiert haben, haben sich die Preisverhältnisse geändert, z.B. war der Eintrittspreis zu einem Fußballmatch damals viel geringer als heute, wenn man ihn z.B. mit dem Brot- oder Bierpreis vergleicht. --MrBurns (Diskussion) 19:37, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ich finde ja die Vergleiche mit Broten immer recht anschaulich. Klar, das hinkt auch ;) --Pölkky 19:50, 19. Jul. 2014 (CEST)
Wenn man nur hundert Jahre zurück will ist die Tüte Zucker besser, weil das ein industrielles Produkt ist, das überall im wesentlichen gleich ist, das gut gelagert werden kann und daher keinen jahreszeitlichen und ernteabhängigen Schwankungen unterliegt. Außerdem skaliert es gut über das Einkommen - je reicher, desto mehr Zucker wird gefuttert. -- Janka (Diskussion) 01:17, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ich halte ja den Durchschnittslohn für eine besonders plausible Messlatte. Wie lange musst man durchschnittlich für ein Brot, ein Pfund Schweinefleisch, eine Krone arbeiten? Rainer Z ... 13:32, 20. Jul. 2014 (CEST)
Der Big-Mac-Index wäre wahrscheinlich auch ein brauchbarer Maßstab – wenn es damals Big Mäcs schon gegeben hätte. --Rôtkæppchen₆₈ 16:43, 20. Jul. 2014 (CEST)
Der Big-Mac-Index hat aber auch seine Schwächen werden McDonalds in den westlichen Industriestaaten eher billig ist, wenn man die preise z.B. mit durchschnittlichen Restaurants vergleicht, ist er in Entwicklungs/Schwellenländern im Vergleich dazu oft eher teuer (z.B. in Brasilien teurer als in den USA und den meisten westeuropäischen Ländern), weil er dort als Teil des nordamerikanischen Lebensstils gilt, wobei letzterer oft als erstrebenswert gesehen wird. --MrBurns (Diskussion) 01:06, 21. Jul. 2014 (CEST)

Getränkedose in Tiefkühlfach[Bearbeiten]

Grillvorbereitungsfrage auf die Schnelle:

Hat jemand Erfahrungen, wie lange eine Halbliter-Getränkedose (in diesem Fall Cider) von Raumtemperatur ausgehend in ein ***-Kühlfach gelegt werden kann, um zwar schön kalt aber noch nicht explodiert zu sein?

Herzlich bedankt —[ˈjøːˌmaˑ] 19:03, 19. Jul. 2014 (CEST)

1,5 Stunden sollte zu einer guten Temperatur führen. Hängt natürlich auch davon ab, wie leistungsstark das Kühlfach ist, wieviel schon drin ist, etc. --(Saint)-Louis (Diskussion) 19:09, 19. Jul. 2014 (CEST)
.. und wie viel du mit Raum-Temperatur rein packst (Aber auch da es macht was aus ob die Start-Temperatur jetzt 25° oder 20° ist). 1 einzelne Dose ist schneller kalt als ein Six-Pack. Die 6 Dosen einzeln sind schneller kalt. als wenn sie noch von der Verpackung zusammeng ehalten werden. Du wirst nicht herum kommen, zwischen durch den Fortschritt kontrollieren zu gehen. Mit mindestens 1 Stunde solltest du aber schon rechnen. --Bobo11 (Diskussion) 19:17, 19. Jul. 2014 (CEST)

Danke Euch! Geht echt nur um eine einzelne Dose von ca. 25°C im Gefrierschrank einer ansonsten ziemlich vollen Kühl-Gefrierschrank-Kombo, die ganz schon was kann. Ich hätte jetzt eher Bedenken gehabt, dass mir die Dose schon nach einer Stunde platzen könnte – das scheint ja aber nach Euren Aussagen nicht zu erwarten zu sein. —[ˈjøːˌmaˑ] 19:23, 19. Jul. 2014 (CEST)

Ich kann dich noch in einem anderen Punkt beruhigen. Dosen sind viel weniger anfällig auf das zerspringen wegen gefrierenden Inhalts als (Glas-)Flaschen. Dosen aber nicht legen sondern stellen. Die Flaschen wiederum sollte man aus dem selben Grund mit Hals nach unten in die Gefriertruhe stellen. Weil es ist meist der Eispfropfen, in dem sich verengenden Hals, der die Flasche zerstört. Und nicht der Gesamtdruck im Gefäss. Dosen nimmt es meist erst dann, wenn der Inhalt durch gefroren ist. --Bobo11 (Diskussion) 20:14, 19. Jul. 2014 (CEST)
Zudem wölben sich Dosen erst einmal auf, bevor sie platzen. Glasflaschen konnen sich nicht ausdehnen, zerspringen also. PET-Flaschen sind bei Raumtemperatur sogar etwas elastisch, werden bei Tiefkühltemperaturen aber vermutlich spröde, sodass sie möglicherweise auch reißen. Das kommt aber auf den Gasraum in der Flasche an. Ist die Flasche bis zum Hals voll, so platzt sie eher, als wenn sich oben noch ein verhältnismäßig großer Gasraum befindet wie bei 1,5-Liter-PET-Flaschen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:01, 19. Jul. 2014 (CEST)
Eh ein Getränkegefäß egal welches Material platzt dauert sehr lange. Selbst bei -8 Grad waren Bierflaschen im Bauwagen über Wochenende zwar gefroren (man konnte das lutschen) aber noch ganz. 0,5 Liter oder mehr so durchzufrieren das die Ausdehnugskraft das Gefäß sprengt ist nach 1,5 Stunden in einer Gefriertruhe mit sicherheit noch nicht erreicht. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 23:10, 19. Jul. 2014 (CEST)
Bier, Mineralwasser, Sekt, Perlwein, Süßgetränke etc enthalten Kohlensäure, weswegen die Flasche oder Dose entsprechend stark sein muss. Bei kohlensäurefreien Getränken wie Wein oder Saft kann die Flasche eher platzen. Spirituosen haben einen so niedrigen Gefrierpunkt, dass auch normalen Flaschen im Gefrierschrank nichts passieren kann. --Rôtkæppchen₆₈ 23:29, 19. Jul. 2014 (CEST)
Das halte ich für Unsinn, unser hieseger Mineralbrunnenbetrieb vertreibt sowohl CO2 haltige als auch Co2 lose in den gleichen PET-Flaschen, ebenso tuts die hiesige Brauerei. Die These das für CO2-haltige Getränke stärkere Flaschen verwendet werden möchte ich deswegen belegt haben. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 01:41, 20. Jul. 2014 (CEST)
Im übrigen was zerfetzt das Gefäß/Flasche? Das H2O im Getränk, das ist das einzige Fluid welches sich bei unter 0 Grad ausdehnt ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 01:45, 20. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Vergleiche einfach mal eine beliebige Wein- mit einer beliebigen Sekt-, Champagner- oder Proseccoflasche. Oder fülle eine handelsübliche Schnapsflasche mit gut gekühltem Mineralwaseer und friere sie zusammen mit einer Originalglasflasche Mineralwasser ein. Sehen sie einen Unterschied? Glasflaschen für Wein oder Spirituosen müssen nicht druckfest sein, deswegen sind sie es auch nicht, weil man so Glas sparen kann. --Rôtkæppchen₆₈ 01:47, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wenn das wirklich so sein sollte, begründet diese stärkere Wandung eher einer Explosionsgefahr aufgrund von Hitze (Sommer im Auto) keinesfalls des zerfetztens wegen Gefrieren, allerdings sind mir Flaschenunterschiede bei Mineralwasser oder Bier völlig unbekant, beie ersteren liefere ich sogar die Rohlinge. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 02:05, 20. Jul. 2014 (CEST)
Mir geht es mehr um dünnwandige Glasflaschen für Wein und Schnaps. Beim Wasser macht es IMHO keinen Sinn, für stilles und sprudelndes Wasser verschiedene Flaschen zu verwenden. --Rôtkæppchen₆₈ 02:50, 20. Jul. 2014 (CEST)

Danke danke übrigens, anderthalb Stunden waren perfekt, die Dose hat auch liegend die Prozedur überstanden, der Cider war wohltuend kühl. Sláinte —[ˈjøːˌmaˑ] 12:02, 21. Jul. 2014 (CEST)

Altrömische Inschriften mit Twitter-Syndrom[Bearbeiten]

Die Umschrift im Artikel über den Centurio Marcus Caelius enthält mehr Inhalt in eckigen Klammern als ohne. Teils werden ganze Worte ergänzt. Woher weiß man, dass das vom Bildhauer so wie transkribiert gedacht war? Und warum lässt er manchmal ganze Worte weg, schreibt andere aber aus?

--5.158.137.6 21:04, 19. Jul. 2014 (CEST)

Wenn ich das richtig sehe, stehen in den eckigen Klammern Konjekturen für Worte oder Wortteile, die durch Zerstörung fehlen. Da hat jemand mit Kenntnis der Sprache und der Sache integriert, wie es letztlich auch heute jeder Leser handschriftlicher Mitteilungen tut.
In den runden Klammern sind Vervollständigungen gängiger und im Kontext nicht anders interpretierbarer Abkürzungen wiedergegeben. Damit wird es dem Leser, der zwar Latein versteht, aber nicht jede Abkürzung kennt, leichter, den Text zu lesen.
Beide Arten von Ergänzungen sind in der Epigraphik absolut üblich.
Das gilt auch für den Steinmetz, der Platz (also Geld, nämlich Materialkosten) sparen musste / sollte. Hummelhum (Diskussion) 21:16, 19. Jul. 2014 (CEST)
Man weiß es (das Eckige) nicht wirklich, sondern macht Konjekturen, vulgo haltlose Vermutungen (manchmal ;)). Eine gewagte Konjektur beim Grabstein des Marcus Caelius sind die "libertorum" ossa, die Gebeine der Freigelassenen. Ohne die Freigelassenen, die ja kein bisschen belegt sind, sind es die Gebeine des Centurios selbst, das Grabmal also tatsächlich ein Kenotaph. Es wundert mich ein wenig, dass das im Artikel so unkommentiert steht, aber ich bin nicht auf dem neuesten Stand der Forschung. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:04, 19. Jul. 2014 (CEST)
Da hast du recht. Ich hatte erstmal allgemein geantwortet. Natürlich ist eine Konjektur eine Konjektur... Und die liberti aus dem Nichts verblüffen tatsächlich. In der Diskussion heißt es, es gebe eine Quelle dafür - diese wird aber nicht genannt. Hummelhum (Diskussion) 22:41, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ach ja, die Disk hatte ich gar nicht gelesen, danke für den Hinweis. "Falls dem nicht widersprochen wird, werde ich das 'Libertorum nach angemessener Zeit entfernen" schrieb G-Michel-Hürth Januar 2010. Ich werde ihn mal fragen. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:55, 19. Jul. 2014 (CEST)
Es ist nicht an Wikipedia, in einem laufenden wissenschaftlichen Diskurs Stellung zu beziehen, da die Quelle mit libertorum verlinkt ist (allerdings als Weblink). Da sollte man die andere Lesart auch bringen. --91.50.0.240 00:41, 21. Jul. 2014 (CEST)

Kaffeeweißer[Bearbeiten]

Milch im Kaffee macht ihn ja bekanntlich bekömmlicher. Inwieweit ist Kaffeeweißer geeignet, den gleichen Effekt zu erreichen? Hybscher (Diskussion) 22:14, 19. Jul. 2014 (CEST)

Die Bekömmlichkeitsförderung der Milch im Kaffee geht vermutlich von deren Fettgehalt aus. Das Fett schützt die Magenwände vor den reizenden Säuren Chlorogensäure und Kaffeesäure. Das Pflanzenfett im Kaffeeweißer sollte denselben Zweck erfüllen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:27, 19. Jul. 2014 (CEST)
Also ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Kaffee ohne Milch gesünder ist, z. B. hier: Das Meiden von Milch sorgt überdies dafür, dass die Antioxidantien im Kaffee auch tatsächlich genutzt werden können, da manche von ihnen von der Milch unbrauchbar gemacht werden könnten. --TheRunnerUp 22:50, 19. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe beim Wort psychotrop zu Lesen aufgehört. Wer so etwas schreibt, hat wahrscheinlich keine Ahnung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:57, 19. Jul. 2014 (CEST)
Was gibt es an psychotrop generell zu kritisieren? Die folgende Tautologie kann ja offensichtlich nicht gemeint sein.--109.90.203.64 23:57, 19. Jul. 2014 (CEST)
Die verlinkte Seite ist ein Pseudo-Medizinshop, der Pülverchen und Zubehör für Darmreinigung und basische Ernährung verkauft. Das war doch wohl ein Scherz, dass hier als Quelle für etwas anführen zu wollen, oder? Nur mal ein Beispiel: Die verkaufen ein Buch namens "Nutzen des Kaffeeeinlaufs" und mit dem Einlauf ist nicht der in die Kanne gemeint...--FoxtrottBravo (Diskussion) 16:45, 21. Jul. 2014 (CEST)
Kaffeeweißer enthält relativ viel Phosphat - als Konservierungsstoff, Emulgator und Trennmittel. Das Phosphat ist chemisch anders gebunden als z.B. das natürliche Phosphat in Milch. Verschiedenerseits wird vermutet, dass es auch für gesunde Menschen nachteilig sein könnte, größere Mengen dieses Phosphats aufzunehmen.--Optimum (Diskussion) 18:41, 21. Jul. 2014 (CEST)
Bist Du Dir da sicher? Phosphat als Konservierungsstoff oder Emulgator? Davon steht nichts oder nichts bequelltes im Artikel und mir wäre neu, dass Phosphat das könnte. Oder verwechselst Du das mit Phospholipiden, die unter dem Namen Lecithin als Emulgator genutzt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 21:55, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die hier beschriebene Wirkung "kann das Wachstum von Bakterien hemmen" und "Antioxidationsmittel" hatte ich (nicht ganz richtig) als "Konservierungsstoff" zusammengefaßt. Hier wird Natriumphosphat als Emulgator bezeichnet. - Obwohl keine der vielfach vermuteten schädlichen Wirkungen von Phospat bisher durch Studien belegt werden konnte, haben die Ernährungshinweise immer die Form "Ja, es ist unbedenklich, aber essen Sie lieber nicht zu viel davon." Ein Bekannter von mir hat sich aus Kaffeeweißer immer vegane Milchshakes gemacht. Leider kann ich ihn nichtfragen, ob das irgendwelche Spätfolgen hatte, weil ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe. --Optimum (Diskussion) 06:21, 22. Jul. 2014 (CEST)
  • Pruuuuust* Danke! Jetzt ist Milch auf dem Nicki. Trotzdem, der ist echt gut. --Tommes  17:55, 22. Jul. 2014 (CEST)
Danke. Ich wusste nicht, dass die Wirkung von Phosphat in Wurst und Schmelzkäse als Emulgator bezeichnet wird. --Rôtkæppchen₆₈ 07:09, 22. Jul. 2014 (CEST)
Doch, doch. Je discounter der Laden, desto steht "Emulgator" in der Zutatenliste. Hummelhum (Diskussion) 18:01, 22. Jul. 2014 (CEST)

20. Juli 2014[Bearbeiten]

gürteltier[Bearbeiten]

Stirbt ein Gürteltier wenn sein Panzer kaputt geht? Also genauso wie eine Schildkröte stirbt wenn ihr Panzer kaputt geht? Oder repariert er sich von alleine wie bei einem Krokodil?--Sportwetten (Diskussion) 01:59, 20. Jul. 2014 (CEST)

Es kommt darauf an (schwere Verletzung, lebt aber, das hier ist relativ final, hier der Panzer intakt - trotzdem final. Ich hatte als Kind eine Schildkröte mit geplatztem Panzer (... so gefunden ...) Sie hat es noch ein gutes Jahr gemacht. GEEZER… nil nisi bene 09:43, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das Problem ist eigentlich das selbe wie bei der Schildkröte. Die Schildkröte stirbt nicht am geplatzten Panzer sondern an der gerne darauf folgenden Infektion. Klar kann die Verletzung bei der Schildkröte so stark sein, dass der Tod innert kürzester Zeit eintritt, weil es eben nicht nur der Panzer war, der kaputt ging. Aber meist sind es Infektionen die in der Natur solche Verletzungen zur tödlichen Gefahr werden lassen. Es stimmt eben nicht, dass eine Schildkröte unmittelbar des Todes geweiht ist (mit entsprechender Pflege kann sie normal an Altersschwäche streben), wenn ihr Panzer kaputt geht. Nur Reptilien als wechsel-warme Tiere haben mehr Mühe Fieber zu bekommen als ein warmblütiges Säugetier, was sie anfälliger bei Infekten macht.--Bobo11 (Diskussion) 10:37, 20. Jul. 2014 (CEST)

Das erste bild ist echt EKELHAFT aber trotzdem, dieser Bruch sieht aus wie ein gerader schnitt als hätte jemand mit einer motorsäg das tier gequält, diese verletzung ist kaum entstanden weil das tier einen Abgrund heruntergefallen ist...--Sportwetten (Diskussion) 11:53, 20. Jul. 2014 (CEST)

Furchtbar, was es nicht alles für Leute gibt. Das arme Tier! 217.251.193.151 12:13, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ich hätte das Bild nicht gepostet, wenn es (2005) kein Happyend gegeben hätte. Liebe Kinder, das 'dillo hat überlebt, obwohl es wohl ein böser, böser Autofahrer mal richtig angeknockt hat. Sollte Vati also mal in Texas unterwegs sein, bitte auf Knubbel auf der Strasse achten! Und auch auf kleinere Knubbel auf deutschen Strassen achten! GEEZER… nil nisi bene 15:34, 20. Jul. 2014 (CEST) — Danke für die Infos, Gruß 217.251.193.151 217.251.198.200 16:45, 20. Jul. 2014 (CEST)

"Im Anfang"[Bearbeiten]

Entschuldigung, falls die Frage blöd ist, aber durch Zufall bin ich gerade wieder auf diese bekannte Bibelzeile gestoßen: "Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott."

Im Lateinunterricht lernte ich damals, dass man nicht wörtlich, sondern sinngemäß übersetzen sollte. Wieso also diese sperrige Formulierung "im Anfang"? Wieso wird diese Zeile nicht mit "am Anfang" übersetzt? -- 03:33, 20. Jul. 2014 (CEST)

Nein. Sondern mal so und mal so. Die Lutherübersetzung, bei bibleserver.com von 1985 übersetzt mit "am". Die Fassung Schlachter 2000 an gleicher Stelle mit "im". Wenn du die verschiedenen deutschsprachigen Fassungen der Bibel, die sich dort sehr praktisch abrufen lassen, mal durchgehst, findest du also beide Varianten mehrfach. Es gibt also nicht die einzige und eindeutige Übersetzung, von der du in deiner Frage ausgehst. Es gibt jedoch vorherrschende Übersetzungen.
Übersetzen ist kein einfaches Geschäft. Man wählt in der Regel für die Übersetzung die Sprache seiner Zeit, die Konnotationen und das, was fein in der Wortwahl mitschwingt berücksichtigt und dennoch eine Brücke zu dem Ursprungstext zu schlagen sucht. Jede Übersetzung hat also allein durch das Vorhaben Schwächen, muß Kompromisse eingehen, muß sich mal mehr auf die Seite des Urspungstextes, mal mehr auf die Seite der übersetzten Fassung schlagen. (Denkbar wäre ja in dem im Rede stehenden Fall auch "Anfangs" oder "Zu Beginn" oder "Als alles anfing"... :-) - Es gab sicher auch Gründe, warum sich wer auch immer gegen diese Varianten entschieden hat.) Wenn die Sprache in ihrer Lebendigkeit sich wandelt werden bei bestimmten Texten bisweilen Neuübersetzungen sinnvoll. In 300 Jahren könnte also schon wieder eine ganz andere Formulierung die "gängige" Übersetzung sein. --87.149.174.113 04:29, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das hebräische Wort trägt die Vorsilbe be- was gewohnlich mit "im" übersetzt wird. babait = im Haus; bereschit = im Anfang. Es bleibt die Entscheidung des Übersetzers wie wörtlich er bleibt.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 08:32, 20. Jul. 2014 (CEST)
Schade, daß wir es in dem Fall mit Joh 1,1 zu tun haben, nicht mit Gen 1,1. Aber ich gebe zu, bei en archē paßt es auch. ;-) --L47 (Diskussion) 12:05, 20. Jul. 2014 (CEST)
<kwätsch> Stimmt, das habe ich die Frage zu schlampig gelesen, bzw. mich vorschnell von meiner Assoziation leiten lassen. :-) Vielleicht auch der späten Stunde geschuldet... Inhaltlich wäre von mir ansonsten aber nichts zu korrigieren. --87.149.174.113 20:14, 20. Jul. 2014 (CEST)
UUUPS, mann wie peinlich. Aber die Ähnlichkeit ist ja kein Zufall. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 12:12, 20. Jul. 2014 (CEST)
Was 87 sagt, ist alles richtig. Bei deutschen Bibelübersetzungen (und nicht nur da) kommt noch hinzu, dass der deutschsprachige Leser (oder auch Hörer, da Kirchgänger) zumindest zitatweise die eigentliche Lutherübersetzung kennt. Die ist inzwischen (und das ist nicht Luthers Schuld oder Verdienst, sondern eine Frage der Zeit) ziemlich altmodisch. Wir kennen sie aber als Sprache der Bibel. Daher zögern moderne Übersetzer oder Anpasser immer ein bisschen damit, den alten Luther ganz rauszunehmen, weil es sich dann eben subjektiv weniger biblisch anhören könnte. Dies eben einerseits wegen Respekts gegenüber Luthern, andererseits aufgrund der gar nicht mal immer bewussten Anforderung an religiöse Texte, sie müssten sich doch ein wenig altmodisch anhören, um sich aus dem Alltag (der heute meist als so gar nicht religiös daherkommt) deutlich genug abzuheben. Hummelhum (Diskussion) 14:16, 20. Jul. 2014 (CEST)
Daß sich der Text "religiös" anhört, liegt aber nicht nur an der Zeitspanne, sondern es kam Luther auch darauf an, die "Erhabenheit" biblischer Sprache darzustellen, so schreibt er im "Sendbrief vom Dolmetschen", warum er "holdselige" gegenüber "liebe Maria" in Lukas 1,28 (Vulgata: "Ave gratia plena") bevorzugt hat: "Du holdselige, da mit doch ein Deutscher, dester meher hin zu kan dencken, was der engel meinet mit seinem grus. Aber hie wöllen die Papisten toll werden uber mich, das ich den Engelischen grus verderbet habe. Wie wol ich dennoch da mit nicht das beste deutsch habe troffen. Und hette ich das beste deutsch hie sollen nemen, und den grus also verdeutschen: Gott grusse dich, du liebe Maria (denn so vil wil der Engel sagen, und so wurde er geredt haben, wan er hette wollen sie deutsch grussen), ich halt, sie solten sich wol selbs erhenckt haben fur grosser andacht, zu der lieben Maria, das ich den grus so zu nichte gemacht hette. [...] ich wil sagen: du holdselige Maria, du liebe Maria, und las sie sagen: du volgnaden Maria. Wer Deutsch kan, der weis wol, welch ein hertzlich fein wort das ist: die liebe Maria, der lieb Gott, der liebe Keiser, der liebe fürst, der lieb man, das liebe kind. Und ich weis nicht, ob man das wort ›liebe‹ auch so hertzlich und gnugsam in Lateinischer oder andern sprachen reden müg, das also dringe und klinge ynns hertz, durch alle sinne, wie es thut in unser sprache."--IP-Los (Diskussion) 16:48, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ah, schöne Stelle! Sie scheint mir aber recht deutlich zu besagen, dass es Luther hier nicht so sehr um Erhabenheit geht, sondern dass er eine allzu harte Provokation an die Adresse der Papsttreuen vermeiden will (obschon er offenbar nicht übel Lust dazu hätte ;)). "Kecharitomene", lateinisch übersetzt gratia plena, ist ja ein Knackpunkt in der theologischen Debatte um Marien Freiheit von Sünde. Kecharitomenos ist PPP zu charitoo, "mit charis ausstatten". Charis kann, wie gratia, Anmut, "Charme" bedeuten, aber auch Dank, Gunst, Gnade. Entsprechend liest der mariengläubige Katholik "schon vorher mit Gnade versehen", also erbsündenfrei!, Luther versteht schlicht "mit Liebreiz ausgestattet", also lieb. "Holdselig" klingt da schwer nach diplomatischem Kompromiss. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 20:42, 20. Jul. 2014 (CEST)
Klar steckt da auch ein Hieb gegen die ach so bösen Papisten (das habe ich aber nicht zitiert). Ich habe es aber fortgelassen, schon weil ich im Griechischen überhaupt nicht bewandert bin. Ich wollte eigentlich nur auf die Wortwahl hinaus - Luther schien das "liebe" wohl dann doch zu "einfach" (daß er mit "holdselig" einen Kompromiß einging, kann ich mir auch gut vorstellen, aber ich bin kein Theologe). Sicher dürften aber auch - abseits theologischer Streitpunkte - unterschiedliche Auffassungen über die "richtige" Art des Übersetzens geherrscht haben, also ob man sich nun eher stark am Wort oder Inhalt (siehe ja auch die polemische Antwort Luthers zu sola/solum) zu orientieren habe. In der niederdeutschen Fassung Bugenhagens (1534) klingt die besagte Lukas-Stelle dann übrigens so: "Gegroetet systu hueldsalige / de Here ys mith dy / du gebendyede manck den frouwen." Interessanterweise wird am Rand jenes "hueldsalich" dann nochmals erklärt: "(hueldsalich) Hett de ryck van huelde ys / dem yderman guenstich vnde holt ys." In dieser Erklärung steckt ja durchaus die Bedeutung von "Gnade". In der Lübecker Bibel von 1494 wurde gerade die von Dir erwähnte "Gnade" hervorgerufen - danke für Deine erhellenden Ausführungen!: "Ghegroetet sistu vul gnadē so dat de gnade nicht allenē vorvullede erē dăkē [danken = Gedanken]. mē ok eren licham / de here is myt dy. du bist benediet bauen alle den vrouwen".
Noch als kleine Randnotiz, da wir bei den Übersetzungen sind: Eine andere Stelle, über die sich Luther mokiert, ist ja Markus 14,4: "Und Marci 14. Ut quid perditio ista ungenti facta est? Folge ich den Eseln und buchstabilisten, so mus ichs also verdeutschen: Warumb ist dise verlierung der salben geschehen? Was ist aber das für deutsch? Welcher deutscher redet also: verlierung der salben ist geschehen? Und wenn ers wol verstehet, so denckt er, die salbe sey verloren, und musse sie etwa wider suchen, Wiewol das auch noch tunckel und ungewiß lautet. Wenn nu das gut deutsch ist, warumb tretten sie nicht erfur, und machen uns ein solch fein hubsch new deutsch Testament, und lassen des Luthers Testament ligen? Ich meine ja, sie solten yhre kunst an den tag bringen, Aber der deutsche man redet also, Ut quid etc.: Was sol doch solcher unrat? odder: was sol doch solcher schade? Nein, Es ist schade umb die salbe, das ist gut deutsch, daraus man verstehet, das Magdalene mit der verschutten salben sey unrethlich umbgangen und habe schadenn gethan, das war Judas meinung, denn er gedacht bessern rat damit zu schaffen." Der Vergleichbarkeit wegen wähle ich wieder die niederdeutsche Übersetzung. In der Bugenhagen-Bibel heißt es nach Luthers Übersetzung: "Wat schal doch desse vnradt". Dagegen gibt die ältere Lübecker Bibel den Satz wortgetreu wieder (worüber sich Luther ja gerade aufgeregt hat): "worūme ys ghescheen desse vorlust der saluen".--IP-Los (Diskussion) 00:53, 21. Jul. 2014 (CEST)
Suchst Du vielleicht diese Aͤ Oͤ Uͤ aͤ oͤ uͤ Buchstaben, die sich mit den gewöhnlichen Vokalen und U+0364 aus dem Unicodeblock Kombinierende diakritische Zeichen zusammensetzen lassen? --Rôtkaͤppchen₆₈ 01:08, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ja, genau. Die Tabelle kannte ich gar nicht. Danke für den Hinweis!--IP-Los (Diskussion) 11:43, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die Frage ist ja auch, ob man darunter einen Zeitpunkt ("am Anfang") oder einen Zeitraum ("im Anfang") versteht. Z.B. wird der Anfang für Hermann Hesse wohl auch eher ein Zeitraum gewesen sein, wenn er sagt: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.... Denn etwas, das irgendetwas anderes beinhaltet, kann nicht gut punktförmig sein. --Optimum (Diskussion) 12:10, 21. Jul. 2014 (CEST)
Aber auch in einem Punkt kann doch seit dem Rokoko ein Zauber wohnen (auch wenn diese Epoche in dem Artikel nicht vorkommt - wir transportieren ja Informationen und nicht Bildung...). Und zeitlich wäre das dann vielleicht so etwas wie ein magischer Augenblick... --87.149.191.116 14:25, 21. Jul. 2014 (CEST)
Das wäre zwar ein Gesichtspunkt, aber kein Zeitpunkt.--Optimum (Diskussion) 18:46, 21. Jul. 2014 (CEST)

Suche den Titel eines Liedes[Bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich habe Sie schon vor ungefähr einem Monat nach einem Lied gefragt (leider standen mir damals zu wenig Daten zur Verfügung, was das Auffinden des Liedes unmöglich machte). Damals suchte ich nach einem Video des Games "Toonstruck", in dem der Titel verwendet wird. Ich habe das Lied gefunden: und zwar in einer Folge der Serie "Fat for Fun" auf Comedy Central (http://www.comedycentral.tv/staffeln/55087-fat-for-fun-staffel-1-folge-1-episode-1/folge). Weiss Jemand von Ihnen zufällig, wie der Titel des Liedes bei 11:30 ist?

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Antworten und wünsche Ihnen weiterhin einen schönen Tag


Mit freundlichen Grüssen

--178.195.94.230 11:09, 20. Jul. 2014 (CEST)

Hier ist der Eintrag vom letzten Mal. --88.130.119.221 12:10, 20. Jul. 2014 (CEST)
Also das Lied bis 11:30 ist laut Shazam "Nick Welsh - Hey You". last.fm kennt das Lied, bei Amazon und Konsorten konnte ich es aber nicht finden. --FGodard||± 12:41, 20. Jul. 2014 (CEST)

Oha, da habe ich wohl den falschen Link gepostet. Ich meinte eigentlich 11:30 bei diesem Video http://www.youtube.com/watch?v=UaUE-Qap65w (der erste Link geht auf das falsche Video, obwohl es kurioserweise die richtige Adresse ist).--178.195.94.230 13:51, 20. Jul. 2014 (CEST)

Das ist ziemlich sicher Placebo, und höchstwahrscheinlich Too Many Friends. Der Ausschnitt ist aber etwas kurz, um das Lied genau zu bestimmen. --FGodard||± 14:13, 20. Jul. 2014 (CEST)
Bei exakt 11-30 läuft im Hintergrund (sehr leise) imo nicht der Placebo Song. Das ist eher ne Pop Nummer mit sehr markantem Keyboard georgel (gefühlt) aus den letzten 5 Jahren. --Simius narrans 16:15, 20. Jul. 2014 (CEST)
Mgmt - Kids. 79.217.147.141 23:45, 20. Jul. 2014 (CEST)

Tausend Dank für den Titel! Danach habe ich so lange gesucht. Ich danke Ihnen allen für Ihre Hilfe.--178.195.94.230 23:52, 20. Jul. 2014 (CEST)

Behinderung holländischer und malaysischer Experten durch Separatisten?[Bearbeiten]

In den Medien wurde von Behinderung holländischer und malaysischer Experten bei der Untersuchung in der Ostukraine durch Separatisten berichtet.

Stimmt das, welche Experten sind das? Warum werden sie behindert?

--84.118.81.7 12:07, 20. Jul. 2014 (CEST)

Zum letzten Teil der Frage: Vermutlich um zu verhindern das Bewiesen werden kann, was viele westliche Stimmen vermuten. Nämlich, dass die Maschine von Pro-Russischen Separatisten (unter Umständen mit Unterstützung aus Moskau) abgeschossen wurde. --Jogo.obb (Diskussion) 12:20, 20. Jul. 2014 (CEST)
Und zur ersten Frage: Die Experten sind eine Art Forensiker, die aus den Trümmerteilen, ihrer Verteilung usw. qualifizierte Rückschlüsse auf Absturzursache und Hergang ableiten können. Rainer Z ... 13:09, 20. Jul. 2014 (CEST)
Die Behinderung hat schon Methode, man denke nur an die entführten OSZE-Beobachter. Aus der Untersuchung der Trümmerteile und sonstiger Spuren am Flugzeug und am Absturzort wird man, ob mit oder ohne Behinderung, herauslesen, dass das Flugzeug von einer Rakete russischer Bauart getroffen wurde. Wer diese Rakete abgefeuert hat, wird man dagegen dort nicht klären - das wird durch die Propaganda entschieden. --Snevern 16:15, 20. Jul. 2014 (CEST)
Es scheint auch Satellitenaufnahmen zu geben, mit denen sich der Ort des Starts lokalisieren lässt. Ich frage mich auch gerade, warum das ukrainische Militär auf die Idee kommen sollte, ein hoch fliegendes Flugzeug aus westlicher Richtung abzuschießen. Rainer Z ... 18:47, 20. Jul. 2014 (CEST)
Solche Satellitenaufnahmen könnte es durchaus geben - in der Regel kriegen unabhängige Beobachter die aber nicht zu Gesicht; man muss also denjenigen, die behaupten, sowas zu besitzen, vertrauen. Womit wir mitten in der Propaganda wären.
Stimmt, warum sollten die Separatisten ein Flugzeug aus westlicher Richtung abschießen? Wieso sollten sie eins aus östlicher Richtung abschießen? Wieso sollten sie überhaupt ein so hoch fliegendes Flugzeug abschießen? Wieso sollte überhaupt jemand so ein Flugzeug abschießen?
Es ist aber nunmal passiert... Vielleicht (das glaube ich) war's ein Versehen. Vielleicht ist es auch ausschließlich deshalb passiert, damit man es hinterher einer anderen Partei in die Schuhe schieben kann. Was ist in so einem Konflikt schon das Leben von dreihundert Ausländern wert? Jedenfalls nicht genug, um wenigstens jetzt mal innezuhalten und über die eigene Politik nachzudenken. --Snevern 19:15, 20. Jul. 2014 (CEST)
"Warum sollten die Separatisten ...?" Es ist nun mal so, dass sie in den letzten Tagen die einzigen waren, die schon Flugzeuge und Hubschrauber abgeschossen haben, die anderen beteiligten Parteien sind da anscheinend bisher draußen vor. Also wenn sie vorher den Finger am Drücker hatten und ihn auch betätigten, dann liegt die Annahme sehr nahe, dass das diesmal auch so gelaufen sein dürfte. --PeterFrankfurt (Diskussion) 02:46, 21. Jul. 2014 (CEST)
Noch ist nichts bewiesen. Das wahrscheinlichste Szenario ist aber sicher, dass die Separatisten mit russischer Unterstützung irrtümlich ein ziviles Flugzeug abgeschossen haben. Bei ukrainischen Militärflugzeugen haben sie es ja schon (absichtlich) getan. Die bekannten Indizien stützen das und noch mehr das jetzige Verhalten der Separatisten, die eine Untersuchung durch internationale Beobachter behindern. Aber man kann natürlich trotzdem glauben, das hätten alles die Amis eingefädelt (was ich hier keinem unterstellen will). Rainer Z ... 13:26, 21. Jul. 2014 (CEST)

Übersetzung aus dem Russischen[Bearbeiten]

Kann mir jemand von euch etwas aus dem Russischen übersetzen? Ist eine wesentliche Information für den Artikel Malaysia-Airlines-Flug 17 von hier, und der Googlefish liefert ziemlichen Müll:

„В районе Снежного только что сбили Ан-26, валяется где-то за шахтой "Прогресс".

"В районе Тореза только что сбили самолет Ан-26, валяется где-то за шахтой "Прогресс". Предупреждали же - не летать в "нашем небе". А вот и видео-подтверждение очередного "птичкопада". Птичка упала за террикон, жилой сектор не зацепила. Мирные люди не пострадали.“

--PM3 13:29, 20. Jul. 2014 (CEST)

Google hat es freundlicher Weise übersetzt:

"Im Bereich der Schnee nur klopfte den AN-26, liegen irgendwo in der Mine "Progress".

"Im Bereich Torrez nur abgestürzten Flugzeug An-26, irgendwo in der Mine liegen" Progress.. ", Warnte gleich -. Nicht zu fliegen in" unserem Himmel "Und hier ist die Bestätigung des nächsten Video" ptichkopada "Birdie fiel für die Abfallhaufen, Wohn-Sektor nicht gefangen. Friedliche Menschen nicht leiden. "84.118.81.7 15:46, 20. Jul. 2014 (CEST)

Снежного wird von google als Schnee übersetzt, wie man aber an der Großschreibung sehen kann, ist ein geographischer Begriff gemeint, nämlich deie Gegend um Snischne. -- Aspiriniks (Diskussion) 15:50, 20. Jul. 2014 (CEST)

Erster Satz: "Im Bereich von Sneschnoje(rus.)/Snischne(ukr.) wurde gerade ein An-26 abgeschossen, es liegt irgendwo hinter dem "Progress"-Bergwerk rum". Zweiter: "Im Bereich von Tores wurde gerade ein Flugzeug An-26 abgeschossen, es liegt irgendwo hinter dem "Progress"-Bergwerk rum. Wir haben doch gewarnt, "in unserem Himmel" nicht zu fliegen. Und hier ist der Videobeweis des neuerlichen "Vogelfalls". Das Vögelchen fiel hinter der Bergehalde, das bewohnte Gebiet wurde nicht getroffen. Die Zivilbevölkerung erlitt keinen Schaden".--Alexmagnus Fragen? 20:24, 20. Jul. 2014 (CEST)

Zwei Fragen zur Pockenimpfung[Bearbeiten]

  1. Wieso wurde bei der Pockenimpfung keine Spritze verwendet, sondern die Haut mehrmals mit einer Nadel perforiert?
  2. Besitzt die Republik Österreich Bestände an Pockenimpfstoff, und wenn ja, wie groß sind diese?

--91.115.76.111 13:32, 20. Jul. 2014 (CEST)

siehe hier, warum nur die Haut mit dem Virus perforiert wird kann ich Dir nicht sagen, ich wurde leider im Alter von wenigen Monaten geimpft und kann mich daran nicht mehr erinnern ;-) Im Impfpass steht aber als Ergebnis 1 Pustel, somit wurde ich infziert und die (aktive) Impfung war erfolgreich. Welche Bestände Österreich besitzt weiß ich nicht, die der Bundesrepublik sollen nach off. Angaben wohl ausreichend sein um eine Epedemie zu verhindern.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 14:48, 20. Jul. 2014 (CEST)

  • Steht in Pockenimpfung: "Die Pockenimpfung ist eine Lebendimpfung und ist durch eine Reihe von Impfkomplikationen belastet, so dass nur bei eindeutigen Pockenausbrüchen geimpft werden sollte. Die Impfung wurde typischerweise mit einer Impfpistole[6] oder Lanzette meist am Oberarm durchgeführt, wo sich an der Einritzstelle durch die resultierende, gewollte Infektion in der Regel eine Pustel[7] und daraus schließlich eine rundliche vertiefte Impfnarbe bildete, die bis heute bei vielen geimpften Menschen zu sehen ist.
Die meisten heutigen Impfungen sind Impfungen mit abgetöteten Mikroorganismen oder - selektiv - rekombinanten Antigenen. GEEZER… nil nisi bene 15:00, 20. Jul. 2014 (CEST)
  • Österreich: Info hier (Google => Österreich Pockenimpfung <=). Andere Fundstellen (auch 2003) reden von Impfungen für 15 % der Österreicher. GEEZER… nil nisi bene 09:55, 21. Jul. 2014 (CEST)
  • Sowas wie hier vor gut 2 Wochen könnte aber in Österreich, Deutschland oder der Schweiz nie passieren. Glasampullen mit Pockenviren in 'ner Abstellkammer in Washington... also sowas...! GEEZER… nil nisi bene 10:01, 21. Jul. 2014 (CEST)
Puhh :-o, da ists ja wirklich gut zu wissen das man geimpft ist. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 20:46, 21. Jul. 2014 (CEST)

Einkommen der intellektuellen Elite[Bearbeiten]

Ich frage mich eigentlich, wie viel Euros/Dollars Persönlichkeiten wie Jürgen Habermas, Hawking, und andere bekannte Philosophen, Biologen, Physiker, Chemiker, und so weiter denn verdienen? Krösuse sind sie wahrscheinlich nicht, aber arm bestimmt auch nicht. --112.198.82.58 14:22, 20. Jul. 2014 (CEST)

Es gibt keine Pflicht, sein Einkommen zu veröffentlichen und auch diejenigen, die es wissen dürften (Finanzamt usw.) unterliegen dem Datenschutz. Falls es dir weiterhilft: Das Forbes Magazine veröffentlicht regelmßig eine Liste der reichsten Menschen. Gesicherte Informationen wirst du dagegen nicht finden. --88.130.119.221 14:30, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wieviel ein Universtitätsprofessor verdient, kannst Du in Besoldungsordnung C und Besoldungsordnung W sehen. Das liegt schon über dem Durchschnittsverdiener, aber im Vergleich zu Industriemanagern sind das Peanuts, um es mit Hilmar Kopper zu sagen. -- Aspiriniks (Diskussion) 15:12, 20. Jul. 2014 (CEST)
Die Personen, die erwähnt werden, sind wohl Ausnahmen. Hawking hat finanziell wohl keine finanziellen Sorgen. ABER: Nicht jeder in der "intellektuellen Elite" (ohne Gewähr) hat die gleichen ökonomischen Kenntnisse. Es kann auch ... Überschätzung auftreten und dann "Gehe nicht über LOS, ...") GEEZER… nil nisi bene 15:57, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das Einkommen aus Buchveröffentlichungen läßt sich in der Regel auch nur schätzen. Eine Prozentsatz von 10% vom Ladenpreis sind für einen wissenschaftlichen Autor normalerweise schon ein sehr gutes Autorenhonorar. (Als Buchhandelsrabatt sind 30% üblich, wenn man nicht von amazon erpreßt wird. Dazu kommen dann noch Partieexemplare.) Betrachtet man nun z.B. das 1985 bei Suhrkamp erschienene Werk Der philosophische Diskurs der Moderne von Habermas mit einem Ladenpreis von derzeit 18 Euro, so käme man bei einem (extrem guten) Autorenhonorar von 10% (das eher der gesellschaftlichen Stellung von Habermas geschuldet wäre) auf 1,80 Euro für jedes verkaufte Buch - vor Steuern natürlich. Das Werk ist in der 11. Auflage bei diversen Nachdrucken. Geht man von (für ein philosophisches Werk meines Erachtens - da kann ich mich aber auch irren - sehr optimistisch gerechneten) 50.000 verkauften Exemplaren aus, so hätte Habermas seit 1985 90.000 Euro (immernoch vor Steuern) hinzuverdient, jährlich also im Schnitt etwa 3.100 Euro pro Jahr, im Monat somit knapp 260 Euro. --87.149.174.113 20:05, 20. Jul. 2014 (CEST)
Teilweise etwas optimistisch. Tatsächlich aber doch etwas besser:
Er hat ja mehrere Bücher geschrieben.
Und einige dieser Bücher sind auch in verschiedenen Übersetzungen erschienen. Hummelhum (Diskussion) 20:48, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ja, teilweise etwas optimistisch, das habe ich genau deshalb dann auch dazugeschrieben, daß ich hier ein sehr optimistisches Szenario darstelle. Es ist aber gut, daß wir uns so gut verstehen und daß du das vorsichtshalber nochmals betonst. Manche haben ja kleine Probleme beim Lesen. Aber a) ging es vom Ansatz her nicht um die Einkünfte von Habermas sondern um ein paar Werte, die der Orientierung dienen könnten (auch in dem Sinne, daß man mit Philosophie nicht unbedingt reich wird, wenn man sie nicht in Harry Potter verpackt) und daß er b) natürlich noch mehr publiziert hat kann sich ohnehin jeder denken - so what. Man kann sogar noch weitergehen, daß c) seine Publikationen zu unterschiedliche Konditionen erschienen sind und er d) noch die Filmrechte für Der philosophische Diskurs der Moderne nach Hollywood verkauft hat und e) schöne Honorare für diverse Vorträge eingesackt hat und f) von Sloterdijk eine dicke Abfindung zugesteckt bekam, damit er nicht im Philosophischen Quartett auftritt. Man könnte sogar g) auch noch über die Steuerabzüge spekulieren... Who cares? Wer will das wissen? Darum geht es hier doch überhaupt nicht. --87.149.174.113 00:31, 21. Jul. 2014 (CEST)

Teig zugedeckt gehen lassen[Bearbeiten]

Ich bin gerade darüber gestolpert: Warum muss/soll man Teig, bevor er gebacken wird, zugedeckt gehen lassen? Ist er in der Gehen-Lassen-Phase besonders lichtempfindlich oder verträgt keinen Zug oder er friert leicht oder oder?? Textsuche in WP ergibt zahlreiche Treffer für "zugedeckt gehen lassen", aber nirgends eine Begründung. Was kann so ein Tuch, das ich über den Teig lege, eigentlich bewirken? Ratlos bin. --Gruenschuh (Diskussion) 15:19, 20. Jul. 2014 (CEST)

Man sollte "nass" zudecken (feuchtes Tuch), damit die Oberfläche nicht austrocknet. Austrocknung würde das Ausdehnen erschweren. Einfach mal ein Vergleichsexperiment machen... ;-) GEEZER… nil nisi bene 15:27, 20. Jul. 2014 (CEST)
Sorry, aber nirgends steht was von "nasses Tuch", überall sehe ich nur blankes "abgedeckt gehen lassen". Würde da auch ein Deckel auf der Schüssel reichen? --Gruenschuh (Diskussion) 15:30, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ja, du kannst auch eine (auch luftdicht) verschließbare Aufbewahrungsdose nehmen. Das ist viel einfacher, als ein Tuch naß zu machen, und funktioniert einwandfrei. --sko (Diskussion) 23:52, 20. Jul. 2014 (CEST)

Tschuldigung für die Störung, aber ich habs endlich selbst gefunden: Mikroklima, keinen Zug usw. [Siehe hier!] Danke! Gruß --Gruenschuh (Diskussion) 15:39, 20. Jul. 2014 (CEST)

Um dieses Klima zu schaffen verwenden Bäckereien einen Gärschrank. --Kobako (Diskussion) 15:47, 20. Jul. 2014 (CEST)
Unbelegt, aber trotzdem zutreffend: "Hierbei wird die Fertigung von Backwaren durch die regulierbare Feuchtigkeit und Vorwärme der Teiglinge künstlich und günstig beeinflusst, so dass sich die Herstellungszeit deutlich, bis zu 50 %, verkürzt." YESSS! GEEZER… nil nisi bene 15:51, 20. Jul. 2014 (CEST)

Man muß den Teig abdecken, damit er nicht austrocknet und eine Haut bekommt, dadurch würde das Gebäck nicht gut aufgehen und die Oberfläche stumpf werden. Schünemann/Treu sagt: „Optimales Gärklima für die Kurzzeitführung ist eine Temperatur von 35 °C bei 70 % relativer Luftfeuchte.“ – Kurzzeitführung bedeutet eine Gesamtzeit zwischen Teigherstellung und Backen von 60–90 Minuten und entspricht damit ungefähr dem typischen „Hausfrauenrezept“ (ein Würfel Frischhefe, ein Pfund Mehl, …). Wer seinen Hefeteig liebt, führt ihn kühler, mit weniger Hefe und länger. --sko (Diskussion) 23:52, 20. Jul. 2014 (CEST)

Man bewerte, soll Staub im Teig sein, reist die Oberfläche oder wird sie zu feucht gehalten, blubbert das CO2 nur raus, statt der Teig aufzublähen zu lassen. Warm sollte es sein, damit die Hefe das tut was sie soll. --Hans Haase (有问题吗) 10:16, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die Hefe tuts auch im Kühlschrank, dauert nur länger. Der unerfreulichste Aspekt einer angetrockneten Teigoberfläche sind übrigens harte Teigbröckchen im Endergebnis. Je nach Wetterlage ist also ein feuchtes Küchenhandttuch opportun. Rainer Z ... 13:13, 21. Jul. 2014 (CEST)

Parental Advisory - Explicit Content[Bearbeiten]

Was es bedeutet weiss ich schon (gibt auch einen WP-Artikel dazu), aber jetzt sieht man das auch oft auf T-Shirts, und heute habe ich auch Leute in Seoul (Gangnam) so gesehen. Scheint also recht weit verbreitet zu sein. Nur, was bedeutet in diesem Kontext, worauf spielt es an? antemister als 114.199.131.3 15:56, 20. Jul. 2014 (CEST)

Beantwortet en:Explicit Content die Frage? --mfb (Diskussion) 16:33, 20. Jul. 2014 (CEST)
Die wörtliche Bedeutung ist ja klar. Den Sinn hat es afair bereits kurz nach Einführung verloren, das hattest Du sicher im Artikel schon gelesen. Aber ich TF dass es heutzutage einfach nur die Vereinnahmung eines bekannten Symbols ist. Ähnlich dem Run DMC Logo das auch immer häufiger abgewandelt und als Statement zu sehen ist. Das PA logo gabs auch in den 90ern schon als Merchandise (T-Shirts, Poster) zu kaufen. Nur wars halt noch nicht "hip", keine Allover Prints, keine Models die damit rumliefen. Als Statement wurde es auch früher schon angefügt, dieses Poster gabs bereits Anfang der 00er Jahre. --Simius narrans 16:39, 20. Jul. 2014 (CEST)
Nun, der Fragesteller erklärt, er wisse schon, was es bedeutet - er fragt nach der Bedeutung im Zusammenhang mit der Anbringung des Warnhinweises auf T-Shirts.
Das ist ein mehr oder weniger witziger Gag: Der Inhalt des T-Shirts ist potenziell schädlich für Jüngere. Früher sagte man da: "Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben". War ein ähnlicher Schenkelklopfer. --Snevern 16:44, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das ist was ich mit "wörtlicher Bedeutung" beschrieb. Die aktuelle Verwendung mit Abwandlungen und Allover Prints [5], Prominenten und Models als Träger [6] und einer Bekleidungskette die es verwendet [7] legt aber nahe dass ein Wandel hin zu einem reinen Symbol stattgefunden hat. Ähnlich dem von mir genannten RUN DMC Schriftzug. Edit: Ausgangspunkt könnte sein dass en:Alexander Wang (designer) ein Kleidungsstück eingeführt hat [8] - welches dann bei bekannten Persönlichkeiten zu sehen war [9] --Simius narrans 17:05, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das Nirvana-Logo Nirvana logo.PNG und das berühmte Korda-Begräbnisporträt Heroico1.jpg von Ernesto Guevara haben ähnlich weite Verbreitung gefunden und keiner weiß, warum. --Rôtkæppchen₆₈ 17:56, 20. Jul. 2014 (CEST)

Direktorenangabe für das Angermuseum in Erfurt[Bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren von Wikipedia, beim Recherchieren bei dem Thema Antiquitäten des Heinz Dietel und Thüringen musste ich feststellen, dass in der Aufzählung der Museumsdirektoren für die Zeit von 1963 - 1990 etwas fehlt. Ich weiß aus meinen bisherigen Recherchen, das ein Herr Kurt Römpler Museumsdirektor war. Die Zeit kann ich nicht genau eingrenzen.

Ich hätte schon gern gewusst warum Herr K. Römpler nicht in der Aufzählung erscheint.


Mit freundlichen Grüßen Helen Luther--217.230.135.23 17:01, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ein Hinweis True [ ] / False [ ] GEEZER… nil nisi bene 17:15, 20. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt zwei mögliche Gründe:
a) Es hat einfach noch keiner reingeschrieben.
b) Es wollte jemand reinschreiben, er hat aber keine gültige Quellenangabe dafür gefunden.
Wenn es eine Quelle gibt, die man verwenden kann ("eigene Recherchen" reichen da leider nicht aus), kann jeder es reinschreiben.
Achja, und das hier ist natürlich nicht die richtige Stelle für solche Fragen zur Wikipedia oder zu einzelnen Artikeln, aber bevor man das hingeschrieben hat, hat man die an falscher Stelle gepostete Frage in aller Regel bereits beantwortet. --Snevern 17:17, 20. Jul. 2014 (CEST)
In der Liste klafft ein Loch.
Zeit passt, Vielleicht war ers doch. GEEZER… nil nisi bene 17:19, 20. Jul. 2014 (CEST)
Hast du das nicht verstanden, was Snevern geschrieben hat? --Das Goldene Kalb (Diskussion) 17:39, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das wär' doch mal was neues, wenn Geezer mal was nicht verstanden hätte, was ich geschrieben hab'! --Snevern 17:49, 20. Jul. 2014 (CEST)
Naja daher wundert's mich halt. Denn wenn "Lücke klafft, Zeit passt, vielleicht war ers doch" eine brauchbare gültige Quellenangabe ist, wie du sie 2 Minuten zuvor gefordert hattest, dann trage ich dort gleich den Benutzer "Das Goldene Kalb" als Museumsdirektor ein und begründe das damit, dass da 'ne Lücke klafft und die Zeit passt :D --Das Goldene Kalb (Diskussion) 17:59, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ich habe die Lücke gefüllt. Quelle: http://www.erfurt-web.de/Geschichte_Erfurter_Museen sowie - für 1963 - zusätzlich http://d-nb.info/993265669/34 Seite 81. Vielleicht liefert das verständige Kalb nun Quellen für die übrigen Direktoren? --Vsop (Diskussion) 18:02, 20. Jul. 2014 (CEST)

Da erwartest du vom Kalb ja konstruktive Mitarbeit - da bin ich mal gespannt. --88.130.119.221 18:50, 20. Jul. 2014 (CEST)
Oje, ich fürchte, den Umfang deines konstruktiven Gesamtwerkes werde ich so schnell wohl nicht erreichen können. --Das Goldene Kalb (Diskussion) 19:27, 20. Jul. 2014 (CEST)
Du schaffst ja noch nicht mal das. --88.130.119.221 20:24, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das wäre schade. --Eike (Diskussion) 19:39, 20. Jul. 2014 (CEST)
In der Tat. ;-) Ich hab's ja gleich gesagt: Vom Kalb kommt nichts. Das ist ein reiner Diskussionsaccount - man sollte aus Spaß mal gucken, wessen Sockenpuppe das ist. Das wäre bestimmt aufschlussreich! --88.130.119.221 20:24, 20. Jul. 2014 (CEST)
Da kenn' ich nur Wikipedia:Checkuser, und das wird für solche Fälle nicht aus dem Köcher geholt. --Eike (Diskussion) 20:37, 20. Jul. 2014 (CEST)
Offiziell wird die Checkuser-Erweiterung natürlich nicht für solche Bagatellfälle benutzt. Da müsste man ja auch den dadurch erzeugten CU-Log-Eintrag entfernen. Wer direkten Datenbankzugriff hat, braucht keine Erweiterung. ;-) --88.130.119.221 20:50, 20. Jul. 2014 (CEST)
Tja Eike, was tun als Admin der Auskunft? Da löscht die IP 88.130 regelwidrig meinen Beitrag, indem sie ihn überschreibt mit einer - wenn ich es richtig verstehe - halbkriminellen Anleitung/Aufforderung, die CU-Regeln und den Datenschutz zu umgehen. Schwierig.--Das Goldene Kalb (Diskussion) 21:10, 20. Jul. 2014 (CEST)
Diskutiersocke gesperrt; hier erledigt. --Eike (Diskussion) 21:17, 20. Jul. 2014 (CEST)
Danke dir. Wahrscheinlich kommt derjenige wieder, aber er ist ja leicht zu erkennen - vielleicht ja dann als papierener Hornochse oder so. ;-) --88.130.119.221 21:30, 20. Jul. 2014 (CEST)

Wie ist es denn jetzt mit den Direktoren? Vsop hat ja dankenswerterweise die Liste vervollständigt und es steht jetzt auch für jedes Jahr einer drin. Ist sie damit vollständig, oder fehlt da noch wer? --88.130.119.221 21:30, 20. Jul. 2014 (CEST)

Das Loch ist zu, das Kalb gegrillt
Der Wissensdurst - er ist gestillt. scnr GEEZER… nil nisi bene 08:37, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wir sind so weit, das ist ja gut,
dann halte ich jetzt meine Schnut. --88.130.81.66 11:09, 21. Jul. 2014 (CEST)

temperaturlich ausgeglichenster Ort?[Bearbeiten]

Hallo, wie nennt man es, wenn der Unterschied zwischen der höchsten und niedrigsten Temperatur möglichst gering ist? Das ist dann nicht der kälteste Ort, auch nicht der wärmste, sonder der ? Ort. Und welcher Ort/welche Orte wären das in Deutschland wohl? Gibt es dazu Statistiken wie sonst zu den kältesten/wärmsten Orten? --188.103.247.168 21:58, 20. Jul. 2014 (CEST)

Die Temparturkonstanten Orte in Deutschland befinden sich immer unter Tage ;-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:47, 20. Jul. 2014 (CEST)
Auch am Grunde von nicht zu flachen Gewässern ohne starke Strömung hat man aufgrund der Dichteanomalie#Wasser immer komfortable 3,98 °C mit geringen Abweichungen je nach Salzgehalt. Lass mal ein Thermometer auf den Grund des nächsten Mühlweihers runter. --Rôtkæppchen₆₈ 23:38, 20. Jul. 2014 (CEST)
Meine Vorredner haben sicher Recht; aber sollte mit Ort doch eher ein Punkt auf der Erdoberfläche gemeint sein, so suchen wir also den Ort mit der geringsten Jahresamplitude. Nach meinen Erinnerungen aus Erdkunde müsste das der Ort mit dem stärksten Golfstromeinfluss sein: Ergo tippe ich auf Helgoland. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:14, 21. Jul. 2014 (CEST)
In Frage kämen auch die großen Bodenseeinseln Reichenau, Mainau und Lindau, zu denen wir leider keine Klimadiagramme haben. --Rôtkæppchen₆₈ 01:24, 21. Jul. 2014 (CEST)
Suche mit Martinique, wo nur minimale Schwankungen auftreten, hat keinen typischen klimatischen Fachbegriff für solche Orte gebracht. Das heisst nicht, dass es keinen gäbe. Aber wenn es einen gibt, scheint er sehr selten in der Umgangssprache aufzutauchen. GEEZER… nil nisi bene 08:49, 21. Jul. 2014 (CEST)
Hmm... das liegt aber glaube ich nicht in Deutschland ;-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 20:35, 21. Jul. 2014 (CEST)
Zusatzfrage - welcher Ort (im Sinne von "an der Erdoberfläche") hat eigentlich die niedrigste Temperaturamplitude weltweit? Und welcher die höchste (hier tippe ich stark auf irgendeinen Ort in Jakutien, vielleicht sogar Oimjakon selbst)?--Alexmagnus Fragen? 01:34, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wahrscheinlicher ist ein Ort am Äquator, entweder mitten auf einem Kontinent oder mitten auf dem Ozean. Yotwen (Diskussion) 14:51, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ne, Land ist schlecht. Eine (trockene) Landfläche heizt sich während es Tages stark auf und kann während der Nacht empfindlich abkühlen. Wasser hingegen kann Wärme viel besser Speichern, es dämpft also die täglichen Extremwerte. Es muss also richtig feucht sein in der Umgebung. Während die äquatortiale Lage die jahreszeitlichen Temperatur-Schwankung tief hält. --Bobo11 (Diskussion) 10:40, 23. Jul. 2014 (CEST)

Dafür gibt es auch m.W. kein knackiges Fachwort, bei Star Trek würde man wohl versuchen "isothermisches Klima" dekorativ einzubauen (wobei die hier es wirklich so nennen) und ich würde wohl von einem "Ort mit (relativ) konstanter (Durchschnitts-) Temperatur" (oder langweiligem Wetter ;-) reden. Temperaturinvarianz ist es jedenfalls nicht, das Wort wird anders benutzt. Wo so ein Ort liegt, nunja, weltweit wie der Vorredner schreibt, in den Tropen und nah am Wasser, beides stabilisiert die Temperatur, in D daher wohl auch eher eine Insel. Helgoland oder Mainau mit Tipp auf Mainau, weil der blanke Hans im Winter gut frisch sein kann. --FoxtrottBravo (Diskussion) 17:37, 21. Jul. 2014 (CEST)

S.a. Maritimes_Klima (mit Weltkarte, wo solche Orte zu suchen wäre). --84.137.120.190 18:02, 21. Jul. 2014 (CEST) Wenn es um ein treffendes Wort geht, könnte man - °skalisch gesprochen° - zB "schwankungsarm" sagen? Oder "ausgeglichen"!? ;o]) Mathematisch-statistisch (Mittelwert): "bereichsmittig", "(mild / harmonisch) gewichtet, gewogen" .. ;o]) --84.137.120.190 18:13, 21. Jul. 2014 (CEST)

  • Am ehsten auf einer Insel in den Tropen am Äquator wo es so gut keine Jahreszeitlichen Temperatur Schwankungen gibt, und das Wetter nicht von Tropischen Wirbelstürmen beeinflusst werden kann. Eine konstante Meeresströmmung sind natürlich auch nicht schlecht. Das Wetter (und damit die Temperatur) darf eben nur täglichen Schwankungen unterliegen. Das ist nun mal am ehesten auf einem Atoll (oder ähnlich) in Äquator nähe der Fall. Die Insel der Malediven wären solche Kandidaten. --Bobo11 (Diskussion) 00:31, 22. Jul. 2014 (CEST)
Laut Malediven#Klima hat die Maximaltemperatur eine Amplitude von 1,5°, die Minimaltemperatur eine von 1,6°. Eine ähnliche Größenordnung zeigt Quito#Klima (Daten sind dort auf ganze Grad gerundet). In Quito befindet man sich ebenfalls am Äquator, aber durch Andenketten vom Meereinfluss geschützt.--Asdert (Diskussion) 10:46, 22. Jul. 2014 (CEST)
@Asdert„.. aber durch Andenketten vom Meereinfluss geschützt.“ Und genau deswegen sind dort die Maximale und Minimale Temperatur weiter auseinander. Klar als Dämpfer für den täglichen Temperaturwechsel kann auch ein grosser See dienen. Leider sind in den Tabellen die Durchschnitts Temperaturen verzeichnet, und nicht die täglichen Schwankungen. Aber bei den Malediven steht ja auch so was von „Die Temperaturen fallen selbst nachts selten unter 25 Grad.“ Was ja nur minimal unter den Minimalen Durchschnittstemperatur liegt. Weil die durchschnittliche Wassertemperatur liegt ja zwischen den "Extremwerten" der durchschnittlichen Lufttemperatur. Das die Wasserfläche mit ihrer Durchschnittstemperatur sowohl den täglichen Ausschlag nach oben wie unten dämpft. Genau das sind die Idealvoraussetzungen für den Ort mit dem gefragten Wert „niedrigste Temperaturamplitude weltweit“. --Bobo11 (Diskussion) 22:01, 22. Jul. 2014 (CEST)

Laptop mit Akku[Bearbeiten]

Ich habe einen Laptop und da ich nicht weiß wie ich mein Akku entfernen kann um das Notebook nur mit Netzteil laufen zu lassen hätte ich bitte gewusst ob es eventuell schädlich wäre für das Akku wenn ich meinen Laptop mit Akku und Netzteil benutze. 194.166.112.52 22:02, 20. Jul. 2014 (CEST)

die Frage hatten wir schon mal. Der Netzstrom wird durch das Akku durchgeleitet, daher ist es auf Jahre hinweg schon schädlich. --93.135.38.236 22:15, 20. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Der Lithium-Ionen-Akkumulator altert schneller, wenn er nicht regelmäßig entladen wird. Siehe auch Lithium-Ionen-Akkumulator#Hinweise zum Umgang mit Li-Ionen-Akkus. --Rôtkæppchen₆₈ 22:17, 20. Jul. 2014 (CEST)
Das ist nicht korrekt, und der von dir verlinkte Artikel bestätigt daher auch die Empfehlung von 89.12... --(Saint)-Louis (Diskussion) 22:28, 20. Jul. 2014 (CEST)
(BK) :Es ist zunächst einmal so gedacht, dass der Akku drinbleibt, und alle modernen Notebooks schützen ihn mehr oder weniger gut vor Überladung. Wenn du den Rechner fast nur stationär verwendest, kannst du die Lebensdauer des Akkus verlängern, indem du ihn (etwa zur Hälfte geladen) ausbaust und irgendwo, wo es trocken und nicht zu warm ist, einlagerst. Alle paar Wochen kontrollierst du den Ladezustand und lädst nach, um Tiefentladung zu verhindern. Andererseits: Was machst du mit dem schönen Akku, wenn du ihn sowieso nicht brauchst? In jedem Fall ist der Akku ein Verschleißteil; nach zwei bis vier Jahren macht er keine rechte Freude mehr. Manche Laptops sind ohne Akku ziemlich wackelig. Mein Tipp: Lass ihn drin, und betreibe das Gerät immer mal mit gezogenem Stecker, bis der Akku fast entladen ist. 89.12.55.154 22:19, 20. Jul. 2014 (CEST)
Hmmm... vielleicht ist mein "Laptop" ja schon ein Oldie, aber für gewöhnlich halte ich einen Laptop fur einen tragbaren Voll-PC mit problemlos herausnehmbaren Akku. Andere Geräte könnten aber aufgeschraubt werden, je nach handwerklicher Fähigkeit des Besitzers sollte das kein Problem sein. Ansonsten gilt obiges -> Akku hin und wieder laden! Im Dauer-Stationärbetrieb sollte er aber tatsächlich draussen bleiben da die Haltbarkeit eines Li-Akkus vom Ladezyklus und nicht von einer Memoryfunktion abhängt.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:30, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ich sag mal beispielsweise Macbook: Fest verbauter Akku, der lt. Apple nur von autorisierten Werkstätten gewechselt werden darf. So schwer ist es dann nicht, aber einige Schrauben sind es schon. Und dann kann man natürlich kein Original-Ersatzteil kaufen, weil s. o. 89.12.55.154 22:47, 20. Jul. 2014 (CEST)
OK, da muß ich passen. Prinzipiell haben Li-Akkus einen Ladezyklus der im Dauernetzbetrieb natürlich ständig bedient wird, weshalb man Laptopakkus in diesem Fall raussnimmt und nur sporadisch ladet. Wenn der Hersteller das allerdings technisch unterbindet weis ich nicht weiter ->Apple-Fachforen oder darauf vertrauen das der Akku spitze ist und auch noch in 5 Jahren volle Leistung bringt. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:55, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ich möchte noch anmerken, dass modernere Laptops trotz Netzanschluss den Akku erst dann wieder laden, wenn er unter einen konfigurierten Wert gefallen ist. Wenn der Akku mehr drin hat, wird der Netzstrom direkt verwendet. Ohne Werbung machen zu wollen, Lenovos aus den Office-Serien machen das z.B. so, Stichwort Lebensdauermaximierung.--FoxtrottBravo (Diskussion) 17:45, 21. Jul. 2014 (CEST)

1+ (Fujitsu-Siemens). Wenn Der Netzstrom ... durch das (sic) Akku durchgeleitet wird, wie oben behauptet, ist die Frage ohnehin überflüssig, denn wäre die Stromversorgung unterbrochen, sobald der Akku entfernt wird. Außerdem kann man den eingebauten Akku auch als USV-Anlage verwenden. --TheRunnerUp 21:48, 21. Jul. 2014 (CEST)
Manchmal muß man sich halt ne Frage wirklich koreckt durchlesen -> denn im Nachhinein ist obige sinnlos. Ich habe einen Laptop und da ich nicht weiß wie ich mein Akku entfernen kann um das Notebook nur mit Netzteil laufen zu lassen hätte ich bitte gewusst ob es eventuell schädlich wäre für das Akku wenn ich meinen Laptop mit Akku und Netzteil benutze.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 22:18, 21. Jul. 2014 (CEST)

Geschwindigkeit der Postbeförderung?[Bearbeiten]

Gibt es eine Art historische Tabelle darüber, wie schnell die Post eine Sendung (Brief- und auch Paketpost) von A nach B bringen konnte? Vielleicht mit einem abgeschätzten Durchschnittswert in Km/h? --188.100.191.45 23:28, 20. Jul. 2014 (CEST)

Ja, aber wo ist A? (Havanna, Kairo, Peking?) Und wo ist B? (Hammerfest, Fes, Sidney?) Und welche Post? Vom Briefkasten zum Verteilerzentrum? Luftpost? Schiff? Montgolfière? Postkutsche? Postflieger a la Antoine de Saint-Exupéry? Bahnpost? Beiladung zu einer Raumstation? Und zu welcher Zeit eigentlich? 3.000 v.u.Z.? 566 n.u.Z.? 1789? 1923? 2011? --87.149.174.113 00:04, 21. Jul. 2014 (CEST)
Vor 15 Jahren warst Du meistens schneller als die Post und um Welten schneller als Pakete aus Indien. Versuch: Gepäck vorab heimschicken benötigte damals ¾ Jahre. Wie hierzulande die Urlaubs- und Krankheitsvertretung aussieht uns sah, kann Aufschluss geben, wie es zu Verzögerungen kommt. Über die derzeitige Personalpolitik kannst Du Deinen Zusteller nebenbei fragen. --Hans Haase (有问题吗) 10:10, 21. Jul. 2014 (CEST)
früher (1950 oder so) gab's in Kiel oder Hamburg wohl mal zwei Zustellungen pro Werktag... da bekam Firma X vllt den oberwichtigen Brief von Firma Y, den die da morgens um 07:00 fertig getippt haben, schon um 14:00 am selben Tag oder so... also sone Art Fax... bloß ohne Telefon... --Heimschützenzentrum (?) 10:20, 21. Jul. 2014 (CEST)
Heute bekommt sie die Information im oberwichtigen Brief schon um 07:01. Allgemein geht der Trend zu schnelleren Zustellungen, aber mit Ausnahmen und mit so komplexen Systemen, dass das kaum allgemein in einem Schaubild deutlich gemacht werden kann. --mfb (Diskussion) 11:33, 21. Jul. 2014 (CEST)
Mehrfach tägliche Postzustellung war in Großstädten bis zum Zweiten Weltkrieg die Regel. In London gab es 1888 von 10:00 Uhr bis 19:45 Uhr stündliche Briefzustellung. Man konnte morgens eine schriftliche Einladung für denselben Abend zur Post geben und bekam am Nachmittag die schriftliche Zu- oder Absage so rechtzeitig, dass man für den Abend noch alles vorbereiten konnte.
Allgemein lässt sich die Frage aber nicht beantworten, dazu braucht es die von 87.149.174.113 eingeforderten Spezifikationen. Mit dem Cursus publicus zur Zeit des römischen Kaiserreichs brauchte ein Brief von Rom nach Ravenna 3 Tage, von Rom nach Brindisi 4-6 Tage. Normale Tagesleistungen über Land waren 60–75 km, Rekordleistungen von Kurieren lagen bei 100–150 km/Tag, in Einzelfällen darüber. Im Mittelalter wurde das Tempo von Boten zu Fuß bestimmt, wochenlange Beförderungszeiten waren die Regel. In der Neuzeit ist der wichtigste Einschnitt der Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert. Vorher hing die Geschwindigkeit der Postbeförderung vom Straßenzustand, vom Wetter und davon ab, ob es Schnellpostverbindungen gab. In der Vor-Eisenbahn-Zeit fuhren gewöhnliche Postkutschen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches mit etwa 5-7 km/h, die (teurere) reitende Schnellpost erreichte mit öfterem Pferdewechsel im günstigsten Fall 250, maximal 400 km/Tag. Laut unserem Artikel Postkurs brauchte ein Brief von Brüssel nach Innsbruck 1516 5 Tage. Nach Einführung der Eisenbahn wurden zum Beispiel Briefe, die im Londoner Hauptpostamt bis 20:00 Uhr aufgegeben wurden, in allen größeren Städten des Landes am nächsten Morgen zugestellt – aufs Dorf dauerte es naturgemäß länger. Für den Interkontinentalverkehr brachte dann die Einführung der Luftpost im 20. Jahrhundert noch einmal eine erhebliche Beschleunigung gegenüber der Schiffsbeförderung. --Jossi (Diskussion) 11:58, 21. Jul. 2014 (CEST)
Der Artikel Sehnsucht nach der Kaiserlichen Post in Die Zeit, 23.10.1958 berichtet aus Offenbach von täglich dreimaliger Zustellung vor 1914, täglich zweimaliger Zustellung seit 1918 und der Umstellung zur täglich einmaligen Zustellung am 1. Oktober 1958. Es werden Laufzeiten von Hamburg oder München (24 Stunden) und innerhalb des Stadtgebietes (48 Stunden) angesprochen (wobei Offenbach für den Bahntransport eine gute geografische Lage hat). Berichte über eine bis zu fünfmal tägliche Zustellung in der Kaiserzeit scheinen mir schlüssig. In der Regel kehrte der Zusteller, wenn er seinen Bezirk abgearbeitet hatte, in das Postamt zurück, sortierte die mittlerweile eingegangene (und für seinen Zustellbezirk vorsortierte) Post nach dem Laufweg und begann dann mit der nächsten Zustellungsrunde. Bei geringem Posteingang konnte er also durchaus auch mehr als dreimal zustellen. Voraussetzung für eine nur einmal tägliche Zustellung ist auch der Transport eines Teils der Post mit dem Lieferwagen zu Depots, die auf dem Zustellweg liegen. In diesem Artikel der WAZ vom 31. August 2009 gibt es ein (offenbar seltenes) Bild dieser Depots. Vor der Umstellung auf Plastikkisten hat der Briefträger dazu einen Teil seiner sortierten Post in sogenannte Ablagestellenbeutel gepackt (siehe den Artikel des Reutlinger General-Anzeigers vom 30. Juli 2011...). Die Depots sind ein Streßfaktor beim morgendlichen Sortieren, weil die Lieferwagen feste Abfahrtszeiten haben. Insgesamt ist die heute übliche Arbeitsorganisation hier passabel dargestellt. --87.149.191.116 13:44, 21. Jul. 2014 (CEST) Nachsatz: Wer mal über den 14jährigen William Frederick Cody aka Buffalo Bill gelesen hat, wird auch bei dem Verweis auf den legendären Pony-Express heftig nicken. 3.200 km in zehn Tagen (schnellster Transfer 7 Tage, 17 Stunden) und das durch Indianergebiet... --87.149.191.116 14:01, 21. Jul. 2014 (CEST)
Folgendes Merkblatt ist dem § 49 der ADA vorzuheften: Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.
Dacht ichs doch! Das von mir in Anlehnung an unkundige journalistische Schnellschüsse als Depot bezeichnete "Depot" heißt tatsächlich korrekt bezeichnet "Postablagekasten", abgekürzt "PAK" (siehe hier). Demnach müßte der Ort, an dem sich der Postablagekasten oder eine ähnliche Einrichtung befindet, allgemein als Ablagestelle bezeichnet sein. Eine Entscheidung des Disziplinarsenats des Bundesverwaltungsgerichts 1 vom März 2001 sichert auch die Richtigkeit des nun transparenteren Begriffs des Ablagestellenbeutels ab (der hier, obwohl leer, bei einem Dienstvergehen zur Tarnung von zwei falsch vorsortierten und "von der Zustellung zurückgestellten" Briefsendungen mißbraucht wird, um die Sendungen erst am darauffolgenden Tag zuzustellen - das Leben schreibt eben auch Schicksalsgeschichten). Ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 13. Dezember 2001 (Az. 1 A 4076/99) gibt Aufschluß über das Gewicht und berichtet, daß das "Fertigen von Ablagestellenbeuteln und das Transportieren der Ablagestellenbeutel zum Abholpunkt" nach der Stellungnahme einer Betriebsärztin als schwere körperliche Arbeiten bezeichnet werden könnten. Obwohl Ablagestellenbeutel als Vorgabe nur ein Gewicht bis 20 kg enthalten sollen, seien oft bis zu 30 kg Sendungen darin enthalten. (Das Gericht erkennt übrigens, die Post AG "führe selber aus, dass die Zusteller immer wieder angehalten würden, die Ablagestellenbeutel nur bis zu 20 kg zu fertigen. Es dürfte ihr zuzumuten sein, ihre Anordnung durchzusetzen.") Deine Post AG - das unbekannte Wesen - wird also Schritt für Schritt in ihrer strengen und gnadenlosen Logik immer transparenter. --87.149.191.116 21:01, 21. Jul. 2014 (CEST)
Habe Anfang der 70er in England gewohnt, dort kam die Post zwei mal. Sehr früh (bei mir 7 Uhr) morgens, und noch einmal am frühen Nachmittag. Briefe aus Deutschland erreichten mich gewöhnlich am nächsten Tag nachmittags.--Geometretos (Diskussion) 14:21, 21. Jul. 2014 (CEST)

Postsendungen werden zumindest in Deutschland seit ein paar Jahren kaum bis gar nicht mehr mit der Hand sortiert. Die Zustellerin / Der Zusteller erhalten Ihre Sendungen komplett fertig in der Gangfolge vorsortiert. Leider finde ich jetzt die Quelle nicht, aber es gibt glaube ich seit ein paar Jahren vom Weltpostverein eine Vereinbarung wie lange eine Briefzustellung dauern darf. Natürlich gibt es da Unterscheidungen zwischen zwei Metropolen die über einen internationalen Flughafen verfügen und dem Kleinkleckersdorf welches am A.d.W. liegt. Gruß kandschwar (Diskussion) 17:00, 21. Jul. 2014 (CEST)

Legislaturperioden in verschiedenen Ländern[Bearbeiten]

Ist es eigentlich nur in den Vereinigten Staaten so, dass das Parlament (zumindest das Unterhaus) eine Legislaturperiode von 2 Jahren aufweist oder gibt es noch andere Demokratien mit relativ kurzen Legislaturperioden? In vielen Ländern sind 4 oder 5 Jahre Standard.

--112.198.82.253 23:47, 20. Jul. 2014 (CEST)

In den USA spricht man gemeinhin nicht vom "Unterhaus", sondern vom Repräsentantenhaus.
Die zweijährige Legislaturperiode ist tatsächlich kurz; einen Überblick gibt dir vielleicht unser Artikel Legislaturperiode. --Snevern 23:55, 20. Jul. 2014 (CEST)

21. Juli 2014[Bearbeiten]

µ, Wikipedia und DIN 66030[Bearbeiten]

Vorsätze für Maßeinheiten#Typographie schreibt:

„Für Deutschland gelten weiterhin die Empfehlungen der DIN-Norm DIN 66030 „Informationstechnik – Darstellung von Einheitennamen in Systemen mit beschränktem Schriftzeichenvorrat“ vom Mai 2002.“

- nicht aber, was das heißt --80.187.106.157 07:31, 21. Jul. 2014 (CEST)

DIN 66030 ist die deutsche Version von ISO 2955, siehe Unified Code for Units of Measure. --Rôtkæppchen₆₈ 08:16, 21. Jul. 2014 (CEST)

Wie ein Haftelemacher aufpassen![Bearbeiten]

Hallo, in Österreich und in Bayern habe ich während meines Sommerurlaubs 2014 mehrfach den Ausdruck hören können "wie ein Haftelemacher aufpassen". Was ist ein Haftelemacher? Niemand konnte es mir erklären und in Wikipedia konnte ich es nirgends finden. Wer hat eine Erklärung? Vielen Dank. --92.201.31.52 10:34, 21. Jul. 2014 (CEST)

Bei dem Beruf ist (war) halt akkurates Arbeiten notwendig Erklärung --RobTorgel 10:41, 21. Jul. 2014 (CEST)
Haftel--2.241.24.63 10:42, 21. Jul. 2014 (CEST)
Gehört "Haftelemacher" auch noch in Haftelmacher? GEEZER… nil nisi bene 11:11, 21. Jul. 2014 (CEST)
Nur, wenn das auch in der Schweiz gesagt wird, was ich aber nicht weiss. Nehme an, es ist ein Schreib- oder Hörfehler. Für Wiener gibt's ja da überhaupt keine "e" (=>Haftlmocha). --RobTorgel 11:29, 21. Jul. 2014 (CEST)
+1 (Google => "Haftelemacher" <=) Ist schon teuflisch, wenn man eine Frage stellt und beim Hinhören nicht aufgepasst hat.  :-)))) GEEZER… nil nisi bene 11:34, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ich kenne auch den Haftelesmacher aus dem Schwäbischen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:37, 21. Jul. 2014 (CEST)

Die Erläuterung des Sprichworts findet sich unter Haftel. Gruß, --Wdd (Diskussion) 11:40, 21. Jul. 2014 (CEST)

Der Name eines Berges in Süddeutschland[Bearbeiten]

Hallo, Ich hatte einmal gehört, dass in Süddeutschland (wahrscheinlich Schwabe) ein Berg existiert, der sozusagen "auf dem Kopf" steht. Also die Gesteinsschichten, welche normalerweise tiefer liegen dort oben liegen und umgekehrt. Bei der äußeren Form erkennt man das "auf dem Kopf stehen" logischerweise nicht. (Nur das mir jetzt niemand blöd kommt). Es geht mir nur um die Anordnung der Gesteinsschichten.

Es könnte in der nähe des nördlicher Ries sein ich weiß es allerdings nicht mehr genau genug.

Wenn jemand den Berg kennt, oder mir glaubhaft bestätigen kann das das eine "Ente" ist/war wäre ich sehr dankbar MfG -- Mephisto - Disk Ich bin der Geist, der stets verneint 11:39, 21. Jul. 2014 (CEST)

Den konkreten Berg kann ich Dir nicht nennen, aber das, was du beschreibst, ist eine Überschiebung. Bei Überschiebungen liegen ältere Gesteinsschichten auf jüngeren Schichten auf, das gibt es durchaus öfters. --Wdd (Diskussion) 11:45, 21. Jul. 2014 (CEST)
das was da beschrieben ist, klingt nicht nach einer simplen Überschiebung, sondern nach Überkippung, was deutlich seltener vorkommt, aber grade am Alpenrand durchaus vorstellbar ist. --87.176.78.225 12:42, 21. Jul. 2014 (CEST)
Profil-Nordafall-Alpen.jpg
+1. Wenn man zum Beispiel das nebenstehende Profil des gefalteten Helveticums ablaufen würde, käme man an mehrere Stellen, wo die Gesteinsschichten "falsch herum" liegen und "auf dem Kopf" stehen. Geoz (Diskussion) 14:21, 21. Jul. 2014 (CEST)

Ich finde den 500 m hohen Kalvarienberg am Ries , der auch als Aussichtspunkt geeignet ist, und dessen Schichten durch den Impakt Überkippt sind. : http://www.regio-city.de/geopark-ries/geopark.php?group_id=50 --G-Michel-Hürth (Diskussion) 14:42, 21. Jul. 2014 (CEST)

Gibts auch im Harz: Harznordrandverwerfung. --Tbhgeo (Diskussion) 14:44, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du einen konkreten Namen hören willst, lautet die Antwort - da ein sehr berühmtes Beispiel - "das Matterhorn in der Schweiz".
Dort schob sich (sehr verkürzt formuliert) die afrikanische Platte samt Meeresboden über die europäische Platte. Das Ergebnis ist, dass Du am Matterhorn unter dem Gipfel Muscheln findest, während erst viel weiter unten Gesteinstypen vorgefunden werden, die sonst eher die höheren Bereiche der Alpen prägen ...
Möglicherweise ist das mit dem "verkehrten Berg" gemeint ...
Leider geht dieser Inhalt im Wikipedia-Artikel durch eine ausufernde Fachchinesisch-Meisterschaft verloren ...
lG -- Agruwie  Disk   12:48, 23. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht hilft auch Glarner Hauptüberschiebung etwas – zwar nicht in Süddeutschland, aber immerhin im Süden des deutschen Sprachgebiets... --Freigut (Diskussion) 18:28, 23. Jul. 2014 (CEST)

Verlegenheitslachen?[Bearbeiten]

Hallo alle zusammen. Habe eine psychologische Frage:
Bei Straßenumfragen (Radio, TV) kommt es sehr oft vor, dass die befragten Personen am Ende ihrer Antwort/Aussage/Bemerkung unmittelbar ein Lachen, meist in 4 aufsteigenden Tönen loslassen: "ha, ha, ha, ha", Frauen öfter als Männer, Ältere öfter als Jüngere.
Die Art der Frage (ernst, lustig, politisch, religiös) spielt meist keine Rolle.
Ist das euch auch schon aufgefallen? Ist es eine Verlegenheitslachen? Oder ein Befreiungslachen ("Gottseidank konnte ich im ganzen Satz antworten!")? Oder reine Dummheit? Oder Freundlichkeit gegenüber dem Interviewer?
Auf jeden Fall passt die Lache weder zur Frage noch zur Antwort. Zudem kommt es mir vor, als ob die betreffende Person gar nicht bemerkt, dass sie lacht.
In Lachen und verwandten Artikeln konnte ich keine Antworten finden. Wer weiß etwas? --95.116.169.248 11:47, 21. Jul. 2014 (CEST)

Montag, vor 30 Mill. Jahren entdeckte in Vorfahre, dass "Zähne zeigen" einen Effekt hatte (en:WP: "Primalogist Signe Preuschoft traces the smile back over 30 million years of evolution to a "fear grin" stemming from monkeys and apes who often used barely clenched teeth to portray to predators that they were harmless. The smile may have evolved differently among species and especially among humans.[citation needed] Apart from Biology as an academic discipline that interprets the smile, those who study kinesics and psychology such as Freitas-Magalhaes view the smile as an affect display that can communicate feelings such as love, happiness, pride, contempt, and embarrassment."
Dieses Mittel der Körpersprache ("Kuck', ich habe auch Zähne!") hat in dieser Zeit Varianten bekommen, die mit Kopf schräg halten (verlockendes Grinsen), schräges (gemeines) Grinsen, (verächtlichem) Blitzgrinsen, "blödem" Dauergrinsen, seeligem Dauergrinsen etc; viele Varianten bekommen hat.
Ich würde das (bashful, embarrassed) verlegene Grinsen/Lächeln als einen charmanteren Cousin des "blöden Grinsens" sehen (= ich weiss im Augenblick wirklich nicht, was ich tun/sagen soll, aber ich habe Emotionen, die irgendwie 'rausmüssen - doch im Prinzip bin ich harmlos - Angriff wäre unangemessen...) Lachen ( = lautes Lächeln) verstärkt das Signal noch.
Grinsen/Lächeln ist ein emotionales Öffnen, dass man bei Fussballern nach Gewinn der WM beobachten kann, aber nicht bei russischen Präsidenten, die eine Maske der Stârke zeigen wollen. :-)
Eine weitere menschlich bedeutende Einsicht (die mir gestern bei Monty Python Live hochkam) ist die Tatsache, dass trotz aller technischen Neuerungen und immer stärkeren Reizen der Mensch auch in 1-2 Mill. Jahren noch (biologisch bedingt) spontan lächeln/grinsen/lachen wird - die Frage ist nur: Worüber ...? Vermutlich tote Papageien... GEEZER… nil nisi bene 13:32, 21. Jul. 2014 (CEST)
quetsch - Ja, genau, .. man zeigt dem Interviewer die entspannten Zähne, daß man ihn nicht beißen will .. ("barely clenched teeth"). Paßtlol. --84.137.120.190 18:19, 21. Jul. 2014 (CEST)
Nonverbale Kommunikation + Höflichkeit. Steht meinem Verständnis nach aus so ähnlich in Lächeln. Es gibt die Stimmungskanone und den Miesepeter - irgendwo dazwischen ist normal. In Verlegenheit steht das im Übrigen auch drin. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 14:34, 21. Jul. 2014 (CEST)
Der Papagei ist nicht tot! Er ruht sich nur aus. Er liegt nämlich gern auf dem Rücken, das ist gut für seine Wirbelsäule. --87.149.191.116 14:50, 21. Jul. 2014 (CEST)
Wär' der Interviewte ein Hund, vor allem ein junger solcher, würfe er sich nach der doch etwas blöden Antwort auf die Interviewfrage herum, um dem Interviewer und dem Zuschauer daheim am Gerät seinen Bauch zu zeigen. Hummelhum (Diskussion) 15:27, 21. Jul. 2014 (CEST)

Verlegenheitslachen ist eine Übersprungbewegung --SCIdude (Diskussion) 11:12, 22. Jul. 2014 (CEST)

Trennung Internetverbindung[Bearbeiten]

Moin, vor ein paar Tagen hatte ich mich schon mal gemeldet wegen einer nicht erklärbaren Trennung meiner WLAN-Internetverbindung speziell bei schneller Texteingabe in der WP oder auch unter Word 7 (BS Windows 7 home). Mehr durch Zufall habe ich nun herausgefunden, dass dieses Zusammentreffen eher zufällig war (und ist). Mir scheint ein Konflikt vorzuliegen im Umgang des BS mit der WLAN-Drahtlosverbindung. Meist habe ich den Firefox offen, weil ich beim Texten auch zwischendurch immer wieder ins Internet zwecks Recherche gehe, ja, auch die WP befrage ich dann. Mehr zufällig habe ich dann mitbekommen, dass sich zwischendurch (wie jetzt gerade) ein Fensterchen öffnet und mich zur Verbindungsfreigabe per auffordert. Beim Checken per W7-Problembehandlung wird vermeldet, dass der LAN-Adapter nicht richtig funktioniert. Kann er auch nicht, weil kein Kabel dran ist, denke ich. Dann wir die Verbindung wieder per WLAN hergestellt bis zum nächsten Crash. Kabelverbindung zu nutzen geht nicht, mein Hauswirt mag nicht, wenn ich durch Wände bohre. Im Task Manager kann ich keinen Störenfried ausfindig machen, dazu fehlt mir auch manches an Fachwissen. Wo und wie kann ich nach einer Ursache suchen. Als WLAN-Karte benutze ich TP-Link TL-WN881ND sowie Fritz-Box 7170. Über Fritz-Verstärker, weil in einem anderen Gebäudeteil, benutzt meine Tochter im Home Office die Netzverbindung mit, klaglos mit einem high-tec fujitsu-Notebook und Windows 7 professionell. Auch der alte Fujitsu-PC meiner Frau (so an die 7 Jahre alt, der PC) macht keine Zicken, also liegt's wohl an meiner Station. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, früher ein ähnliches Problem gehabt zu haben. Mein derzeitiger PC von DELL ist etwa 3 Jahre alt. Zwar nicht high-tec, aber ich brauche einen PC für's Arbeiten. Oder liegt es am wohl aktuellen Firefox? Ich wende mich hier an die Communitiy, weil ich mich hier über das neutrale Behandeln eines Problems freuen darf. LG --Gwexter (Diskussion) 12:03, 21. Jul. 2014 (CEST)

Voriges Thema hier: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche_28#Meine_Internetverbindung_k..._gerne_ab..
Nur um das sofort klarzustellen: Du schreibst, die Windows-Problembehandlung würde ein Problem mit dem LAN, nicht dem WLAN, sondern dem LAN-Adapter melden. Ist das so richtig, oder ist das ein Typo? --88.130.81.66 12:12, 21. Jul. 2014 (CEST)
nochmal zur klarstellung: Du schreibst das du einen Repeater benutzt, an dem Du aber nicht dranhängst sondern nur die anderen user??. Ich hatte auch längere Zeit einen Repeater und hatte ne Zeitlang ähnlichen Effekt. Hier hat das neueinrichten des Repeaters damals geholfen. Erst aber mal abklären ob es wirklich am repeater liegt, deshalb die frage wer hängt wo dran.--Degmetpa (Diskussion) 12:37, 21. Jul. 2014 (CEST)

(BK) @IP 88.130.81.66: ::genauso ist es. Deshalb meine Frage, wie man sich da rantasten kann, die WLAN-Verbindung wird während der Problembehandlung anstandslos wieder hergestellt. Und wie schon mitgeteilt, kommt ab und an mal ein Fensterchen, das mich zur Verbindung der kabelgebundenen Verbindung aufordert. Lt. Avira ist mein System zur Zeit (nach neuem Aufsetzen vor etwa zwei Wochen, das Problem gab's aber schonvorher) wohl viren-usw. frei. Im Moment sehe ich in einem Balken-Diagramm, dass etwa 10 % der Leistung zur Verfügung stehen sollen(DSL 16000, normalerweise kann ich von echten etwa 13000 ausgehen). Gut, Tochter dürfte im Augenblick auch dranhängen, die Anzeige schwankt aber auch stark, wenn ich alleine an der Box hänge. Oder packt da wer von außen zu? Wenn ja, wie ist das feststellbar. --Gwexter (Diskussion) 12:48, 21. Jul. 2014 (CEST) @Degmetpa: Soweit ich das sehen kann, hänge ich direkt an der Fritzbox (es wird nur eine mögliche WLAN-Verbindung angezeigt), der Repeater wird nicht rückkoppeln können, dafür ist die Stahlbetonwand dazwischen zu dick. Zum Repeater hin funktioniert die Verbindung, wie getestet. Wenn Tochter heute abend nicht tätig ist, klemme ich den R. mal ab, dann sehe ich genau, woran ich hänge, jetzt wäre das schlecht für meine Gesundheit. --Gwexter (Diskussion) 12:48, 21. Jul. 2014 (CEST)

10% Leistung heißt nicht, dass du 10% der Geschwindigkeit bekommst, sondern 10% "WLAN-Stärke", richtig? Das wäre sehr wenig, da wären gelegentlich Aussetzer wohl kein Wunder. Es kann schon einiges helfen, den WLAN-Router ein bisschen zu drehen oder zu verstellen und zu kucken, wie sich diese Stärke entwickelt. --Eike (Diskussion) 13:05, 21. Jul. 2014 (CEST)
Falls der Router verstellbare Antennen hat, kann man darüber viel herausholen (andernfalls muss man eben den ganzen Router bewegen). Abgestrahlt wird vor allem orthogonal zur Antennenrichtung. --mfb (Diskussion) 13:22, 21. Jul. 2014 (CEST)
Ich werde heute abend ein paar Experimente machen, was den Standort des Routers angeht (Repeater auch), aber im Moment geht das nicht (s. o.)
@Eike: Da hast du natürlich recht, habe ich jetzt etwas durcheinandergeworfen. Eigenartig ist, das augenblicklich die etwa 10 % angezeigt werden, aber nach Durchlauf der Problembehandlung werden ungefähr 70 % im Balkendiagramm angezeigt. Gut, es ist eine massive Wand (Baujahr 1951, als Eigentumshaus gebaut [vom Vorbewohner, der Wert auf große Solidität gelegt hat], aber das ginge ja noch. Wie getippt, ich verändere mal den standort des Routers.
Man kann auch den Kanal anpassen, auf dem gesendet wird. Falls Nachbars WLAN stört. Da gibt es drei sinnvolle, 1, 6 und 11. [10] Oder auf 5 GHz funken, aber da müsste man ggf. sowohl den Router austauschen als auch dem Laptop neue Zugriffshardware spendieren. Letzteres werd ich (bei einem Desktop) machen, weil ich auch immer wieder mal WLAN-Stottern habe. --Eike (Diskussion) 13:36, 21. Jul. 2014 (CEST)
Du kannst auch erst einmal abchecken. welche Kanäle denn wie belegt sind, z.B. mit Wifi Analyzer für android oder inSSIDer Home für Windows. Die Behauptung, es gäbe nur die sinnvollen Kanäle 1, 6 und 11, halte ich für unsinnig. Wenn Du das veraltete 802.11b abschalten kannst, ergeben sich in Europa Kanäle 1, 5, 9 und 13 als parallel mit 802.11g und 802.11n (2,4 GHz) nutzbar. Viele WLAN-Adapter sind standardmäßig auf USA konfiguriert. Wenn Du denen sagst, dass sie sich in Europa befinden, dann können sie auch mit den Kanälen 12 und 13 umgehen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:42, 21. Jul. 2014 (CEST)

Die Verbindungsstärke deines WLAN schwankt also stark: Nämlich von mittelmäßig bis sehr, sehr schwach. Probier die folgenden Schritte aus:

  • Router oder Repeater allein testen
  • Antennen neu ausrichten
  • Wenn das alles nichts hilft im Router/Repeater den WLAN-Kanal wechseln.
  • Testweise soltest du auch dich mal näher an den Router/Repeater setzen. Dadurch wirst du bessere Empfangsqualität haben - löst das das Problem?

Zu dem Problem mit dem LAN-Adapter: Du sagst, dass du den nicht nutzt, richtig? Dann geh testweise in den Geräte-Manager, schau dort unter "Netzwerkadapter" und deaktivier den Adapter, der der LAN-Adapter ist (und nicht den WLAN-Adapter). Wenn das Problem tatsächlich mit dem LAN-Adapter zu tun haben sollte, dürfte danach Schluss damit sein. --88.130.81.66 13:45, 21. Jul. 2014 (CEST)

Ich vermute, das mit dem LAN-Adapter ist eher ein Fehlalarm. Windows findet kein Netz und verdächtigt als erstes den LAN-Adapter, dass der das Netz liefern müsste. --Eike (Diskussion) 13:57, 21. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht ist das so, vielleicht aber auch nicht. Deaktivier den LAN-Adapter und schau, ob das das Problem beseitigt. Wenn nicht, dann wissen wir, dass es daran höchstwahrscheinlich nicht liegt. Aber vielleicht löst es das Problem. --88.130.118.211 14:27, 21. Jul. 2014 (CEST)
Na klar, spricht nichts dagegen. Wobei ich, wenn es nicht hilft, das LAN wieder aktivieren würde. Sonst wundert man sich irgendwann zwei Jahre später oder so, dass das LAN nicht geht, wenn man sich längst nicht mehr daran erinnert, dass man es mal probeweise deaktiviert hat. --Eike (Diskussion) 14:32, 21. Jul. 2014 (CEST)
Gut, ich check alle Tipps heute abend durch (falls dabei was schiefgehen sollte). Erstmal tausend Dank für die Hilfsbereitschaft LG --Gwexter (Diskussion) 14:47, 21. Jul. 2014 (CEST)
Hast Du ein Smartphone oder Tablet mit Android? Wenn ja, dann hol Dir „Wifi Analyzer“ von Google Play. Das hat mir bei der Diagnose des WLANs meines Bruders ungemein geholfen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:19, 21. Jul. 2014 (CEST)

Ein kleines Stück bin ich weiter, das Problem scheint ein technisches handicap in meiner EUMEX (404, also nicht mehr ganz taufrisch) sein, sobald ich sie übergehe, ist die Internetverbindung o. k. Mal sehen, wie es weitergeht. Die Fritzbox scheint es nicht zu sein, per Kabel die Verbindung fast voll da. --Gwexter (Diskussion) 23:22, 21. Jul. 2014 (CEST)

Brauchst Du wirklich sieben Analogtelefone? die Fritzbox 7170 kann drei Analogtelefone, die Eumex vier. Wenn Dir drei Telefone reichen, kannst Du sie an die Fritzbox anschließen und auf die Eumex verzichten. Die USB-Verbindung der Eumex solltest Du weglassen und nur zur Konfiguration der Anlage anschließen, da sie meiner Erfahrung nach nur für Kummer sorgt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:28, 21. Jul. 2014 (CEST)
Naja, die Eumex stammt noch aus den Zeiten, als ich per Modem ins Internet ging, dann ging mit LAN weiter; WLAN war später noch länger problembehaftet und weil die Anlage auch weiterhin gut lief. Später habe ich den alten Telekom-Router durch die Fritzbox ersetzt, als WLAN durch Umzug absehbar nötig geworden wäre, was aber länger dauerte. Im Augenblick läuft es nach Entfernen einer separaten Telefonklingel (die aber sicher nicht an meinem Problem schuld war, ich hatte sie nur noch nicht aus dem Kabelwirrwar entfernt, nachdem sie nach dem Neuaufbau der Anlage durch den Umzug vor zwei Jahren nicht mehr funktionierte). Angeschlossen habe ich einschließlich Analog-Fax vier externe Geräte für Telefonie, die wirklich gebraucht werden. Die Eumex ist nicht per USB angeschlossen sondern direkt an ein NTBA, programmiert habe ich sie seinerzeit noch per serieller Schnittstelle. Mit einem älteren Laptop könnte ich da also noch tätig werden. Wird wirklich die Telefongeschichte technisch komplett umgestellt, müssen wir natürlich an eine Änderung denken (wenn ich dann noch lebe *grins*). LG --Gwexter (Diskussion) 08:39, 22. Jul. 2014 (CEST)
Aha. Dann sollte die Eumex mitsamt Anhang also nicht für das Problem ursächlich sein, sondern eher das WLAN: Entweder sind Deine Mauern zu dick oder enthalten zuviel Bewehrungsstahl oder Deine Nachbarn sind ebenfalls fleißige WLAN-Nutzer oder beides. Als nächstes solltest Du wirklich mal mit inSSIDer Home oder „Wifi Analyzer“ auf Fehlersuche gehen. Dann lässt sich auch eher sagen, ob Dir schon mit einem Repeater geholfen ist oder ob ein Umstieg auf 5-GHz-WLAN sinnvoll ist. Es muss ja nicht gleich eine neue Fritzbox sein. Es gibt auch schon 5-GHz-Router für wesentlich weniger Geld. Ich bin damals aber noch aus einem anderen Grund auf die Fritzbox 7390 umgestiegen: Durch Umstieg auf einen IP-basierten Telefonanschluss konnte ich ein bisschen Telefongebühren sparen und hab außerdem noch eine Gutschrift von meinem Telefonanbieter bekommen. Wenn Du am Standort der Fritzbox und an Deinem Arbeitsplatz denselben Stromnetz-Außenleiter hast, könntest Du es auch mit PowerLAN versuchen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:26, 22. Jul. 2014 (CEST)
Die Installation ist "historisch gewachsen". :o) --Eike (Diskussion) 09:38, 22. Jul. 2014 (CEST)
Bist Du sicher, dass keines der WLAN-Devices einen Haarriss hat oder einen Uralt-Treiber der WPA/WPA2 nich falsch verschlüsselt? Das sollte seit 2004 abgestellt worden sein. Die Elko-Kur ist wohl ausgeblieben, aber vom Fragen bekommt man den Fehler nicht weg, man muss es schon beheben. Bei WLAN solltest Du einen aktuellen DHCP-Server (Firmware im Router) benutzen. Bei historisch gewachsener Infrastruktur ist es kein Fehler IP-V6 abzustellen. Kannst Du ausschließen, dass einer der PCs im WLAN keine Man-in-the-middle-Schadsoftware betreibt und damit das WLAN indirekt stört, aber alle (auch HTTPS verschlüsselte) Daten der Verbindung ins Netz weiterreicht? Wenn Du meinst es sei der Firefox, sichere das Profil, lösche es und stelle die Bookmarks wieder her, richte nur die benötigten AddOns wieder ein. Siehe dazu Archiv der Auskunft, Suchworte Appdata Firefox Roaming --Hans Haase (有问题吗) 13:55, 22. Jul. 2014 (CEST)
Im Augenblick läuft es wieder rund, nachdem ich versuchshalber den Splitter ausgetauscht habe gegen ein Teil, das mir die Telekom bei der Umschaltung (Umzug zwar im gleichen Haus, aber andere Telefonleitung) automatisch zugeschickt hat und nicht wieder zurückhaben wollte. Kann das evtl. so einfach gewesen sein? Egal, es funktioniert, egal wie. Zur Frage der Fragen, die man fragt: Man bekommt Fehler nach Fragen sicher weg, wenn man Antworten bekommt: Wer fraacht wird bzw. bleibt kluuch, und auch versuuch macht kluuch. ;o) thx rundum, ich lasse das erst mal so, beim nächsten Problem wird die Anlage komplett erneuert, hat der Familienrat erstmal entschieden.. Noch was: Power-LAN per Steckdose habe ich ausprobiert; hier hat quasi jeder Raum eine eigene Verdrahtung, was die Sache etwas erschwert, war wohl mal als Hochbunker gedacht, damals als die »atomsicheren« Hobbybunker gebaut wurden ... --Gwexter (Diskussion) 15:42, 22. Jul. 2014 (CEST)
Wenn der Splitter das Problem war, sollte deine Tochter, die da ja (wenn ich's richtig verstanden hab) auch dranhängt, ein ähnliches Problem gehabt haben. --Eike (Diskussion) 15:44, 22. Jul. 2014 (CEST)
Manchmal schon, vielleicht war's das wirklich. Vielleicht habe ich beim Ein- und Ausstöpseln auch Kontakte entstaubt ... --Gwexter (Diskussion) 15:50, 22. Jul. 2014 (CEST)
Entstaubt vielleicht nicht, aber Oxidschichten durchstoßen. Das hatte ich neulich bei einem Kollegen: Er hat auf Arbeit einen „eigenen“ DSL-Anschluss als der Rest der Belegschaft. Irgendwann funktionierte bei ihn das Internet nicht mehr. Das DSL-Lämpchen auf dem Telekom-DSL-Router war aus, aber das ISDN-Lämpchen an der Arcor Starterbox (Splitter, NTBA und TA in einem) leuchtete und das Telekom-Telefon funktioniert. Ich hab dann an allen Steckern gewackelt und plötzlich ging alles wieder. Typischer Fall von Oxidschicht bei nicht vergoldeten Kontakten. --Rôtkæppchen₆₈ 18:02, 22. Jul. 2014 (CEST)
Hinter dem Atlantik hätten wir uns das erspart. Dort gibt es nur Modularstecker, die reinigen sich beim Einstecken. --Hans Haase (有问题吗) 21:36, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das waren Modularstecker, aber halt nicht vergoldet. TAE-Stecker sind aber wirklich noch etwas schlimmer in dieser Hinsicht. --Rôtkæppchen₆₈ 22:16, 22. Jul. 2014 (CEST)

BR 1150, Breguet Atlantic[Bearbeiten]

Habe diese Maschine am 17.07.2014 über Rostock fliegen sehen. War verwundert, denn: 1. Maschine eigentlich außer Dienst, 2. ohne erkennbare Kennzeichnung oder Hoheitszeichen; Lackierung mattschwarz oder sehr dunkelblau. Wer kann sagen, wie und von wem dieses Muster noch eingesetzt wird? Danke.--79.194.9.6 13:40, 21. Jul. 2014 (CEST)

--79.194.9.6 13:40, 21. Jul. 2014 (CEST)

Zum Beispiel Frankreich, Rest siehe Artikel Breguet Atlantic. EADS überholt seit Oktober 2013 ein paar Maschinen, vielleicht hast du einen Testflieger gesehen. Typenbezeichnung Frankreich BR 1150 “Atlantique 2” --Cronista (Diskussion) 13:45, 21. Jul. 2014 (CEST)


Apropos: Zitat aus der Einleitung vom Brequet Artikel: ...ist ein Langstrecken-Seeaufklärer (Maritime Patrol Aircraft (MPA)), der multinational entwickelt wurde. Das Flugzeug wird für Patrouillenflüge sowie zur U-Jagd eingesetzt. Bei der Breguet Atlantic handelt es sich weltweit um das einzige Flugzeug, das von Anfang an ausschließlich für dieses Aufgabenspektrum gebaut wurde, während andere Seeaufklärer im Regelfall auf Basis ziviler Flugzeuge entwickelt werden. -sowie weiter: Es sollte die Nachfolge der Lockheed P2V-7 Neptune antreten. Dort lese ich dann in der Einleitung: Die Lockheed P2V (ab 1962: P-2) Neptune war das erste speziell als Seeaufklärer konstruierte Landflugzeug. Nur eins kann stimmen. Wenn sich das "einzige" nur auf die Kombination von MPA und U-Jagd bezieht, statt auf die Seefernaufklärung, plädiere ich für eine Entkettung, da das "während" hier einen falschen Eindruck hervorrufen kann. --Simius narrans 14:38, 21. Jul. 2014 (CEST)

Hallo Simius, dein Beitrag wäre besser auf der Artikeldiskussion angebracht, zu der Frage hier bringt es nichts und verschwindet in Kürze auch wieder. --Cronista (Diskussion) 14:45, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die Zelle der Neptun stammt von dem Bomber PV2-Harpoon ab und dieser wiederum von dem Vorgänger PV1-Ventura. Es ist insoweit richtig, dass mit der Ausrüstung der PV2-Harpoon-Zelle mit Sensoren zur Seeraumüberwachung unter dem Namen Neptun, das erste landstartende Seeraumüberwachungsflugzeug geschaffen wurde. Im Gegensatz zu den früheren Seeraumüberwachungsflugzeugen auf Basis von Wasserflugzeugen. Bei der BR Atlantic wurde das Flugzeug komplett neu auf die Aufgabe ausgelegt und gebaut. Man hat zuerst die nötige Ausrüstung definiert und das Flugzeug darum gebaut. Diese Zelle samt Tragflächen und Antrieb gab es vorher (und auch nachher) nicht als ein Flugzeug für andere Zwecke. Die Aussage in dem Artikel Neptun ist etwas unsauber, in der Englischen Version steht das auch nicht so drin.--79.232.201.190 17:25, 21. Jul. 2014 (CEST)
Die P2V wurde geplant als Ersatz für die PV-2 und war ein komplett neues/anderes Flugzeug. Die Konstruktionen hatten keine Übereinstimmungen, obwohl man natürlich immer auf den Erfahrungen der Vergangenheit aufbaute. Habe gerade mal auf die Schnelle nachgeschaut, demnach scheint die P2V tatsächlich das erste von Beginn an als Patrol Bomber, anti-submarine/anti-surface vessel patrol ausgelegte Landflugzeug gewesen zu sein. Natürlich gab es vorher schon die PBJ (B-25), PBO (Lockheed Hudson) und PB4Y (B-24) als Landflugzeuge, die für die Bekämpfung von Seezielen ausgerüstet waren. Gruß --Quezon Diskussion 19:20, 21. Jul. 2014 (CEST)
Nach meinen Unterlagen ist die XP2V-1 als sog. Patrol-Bomber ausgelegt worden, erst die P2V-7 war ein Seeüberwachungsflugzeug und hieß dann Neptune. Dazwischen gab es eine ganze Reihe anderer Versionen P2V 2-6 mit verschiedener Ausrüstung und Einsatzzwecken.--79.232.201.190 20:57, 21. Jul. 2014 (CEST)

Adresse der DDR-Botschaft in Prag[Bearbeiten]

wird hier gesucht Transfer aus dem Café von GEEZER… nil nisi bene 17:27, 21. Jul. 2014 (CEST)

Nicht weitersuchen - ist hier bereits beantwortet. --Snevern 20:39, 21. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. GEEZER… nil nisi bene 07:43, 22. Jul. 2014 (CEST)

Minigolfanlage - wie groß muss der Einzugsbereich sein, wann rentiert sich eine Anlage?[Bearbeiten]

Hallo, schon vor längerer Zeit musste ich überrascht feststellen, dass es in Erfurt, also einer Stadt mit rund 200.000 Einwohnern, aber auch rundrum keine/kaum eine Minigolfanlage gibt. Vor ein paar Jahren gab es wohl mal eine, aber die existiert, warum auch immer, nicht mehr. Nun frage ich mich, warum das niemand macht. Vorausgesetzt es ist eine gute/schöne Anlage, reichen da 200.000 Einwohner nicht aus, um die Anlage gut betreiben zu lassen? Gibt es Kennwerte wie viele Menschen es im Einzugsbereich braucht, damit sich eine Anlage rentiert? Oder habe ich übersehen, dass es solche Anlagen meistens eher in kleineren Städten/Dörfern gibt und selten in größeren Städten? --188.103.243.195 19:49, 21. Jul. 2014 (CEST)

Ich wohne in einer 60000-Einwohner-Stadt, in der ich zwei Minigolfs kenne und es soll noch einen dritten geben. Ich kenne aus meiner Kindheit einen Minigolfplatz in einer 7000-Einwohner-Stadt, der sich bis heute halten kann. --Rôtkæppchen₆₈ 20:19, 21. Jul. 2014 (CEST)
Minigolfanlagen gibt es in Hamburg, Berlin, München (mindest. 7 Einträge). Also das mit den größeren Städten kann schonmal nicht so ganz richtig sein. Gruß84.165.149.31 20:36, 21. Jul. 2014 (CEST)
Vermutung: Minigolf wird überwiegend von Touristen gespielt – da, wo sonst nicht viel Unterhaltung geboten ist. Rainer Z ... 20:51, 21. Jul. 2014 (CEST)

In Alzey (17.509 Einwohner), noch nicht gerade als Tourismushochburg bekannt, gibt es eine Minigolf-Anlage. Zählt man die 24.649 Einwohner der umliegenden Ortschaften der Verbandsgemeinde Alzey-Land hinzu, kommt man auf 42.158 mögliche Kunden. Gruß kandschwar (Diskussion) 21:04, 21. Jul. 2014 (CEST)

Die Suche Minigolf im Telefonbuch ergibt 424 Einträge für Deutschland. Hier im Touristengebiet am Bodensee hat jedes Nest am See so einen Platz, aber vermutlich vom Tourismusverein subventioniert. Aber es ist schon so, dass das zur Unterhaltung der Gäste während der Saison dient, im Winter sind die Anlagen zu. Vereine, die da dauernd spielen gibt es nicht (mehr). Man spielt heutzutage richtiges (teures) Golf, die Dichte ist kaum noch mehr als 30 km.--79.232.201.190 21:12, 21. Jul. 2014 (CEST)
  • Eine Minigolf-Anlage alleine rentiert kaum, da braucht es fast immer Nebeneinkünfte. Im Zusammenhang mit einem Ausflugslokal oder ähnlichem hingen schon. Es ist erst das Minigolf und ... das funktioniert. Es ist also eher die Frage was der Einzugessbereiche das UND braucht. Man schafte zwar mit den Eintritten die reinen Anlagenkosten rein zu bekommen, aber wenn du Personal/WC usw. alles nur über die Einnahme des Minigolfes bezahlen willst wird das arg problematisch. Hingegen kann eine Minigolfanlage bei einem Ausflugslokal, durchaus Umsatz-steigernd sein. Es kann schon in einem Dorf funktionieren, muss aber nicht. Es ist eben Frage ob das Gesamtpaket so viele Leute anlockt dass der Betrieb als ganzes rentiert. Der Hauptknackpunkt wird der Platzbedarf sein, wenn man da gross Miete bezahlen muss ... . Und auch das so eine Minigolfanlage eben eher in der Natur sein sollte. Die Lage des Platzes -würde ich jetzt sagen-, ist fast genau so Ausschlag geben wie die Grösse des möglichen Einzuggebietes. Und ein anderer Fehler den ich schon erlebt habe ist, dass die Anlage eben nicht nach Norm gebaut worden ist. Man hat sich somit die mögliche Stammkundschaft an Spieler, die Minigolf als Sport betreiben, schon mal ausgeschlossen. Unsere Minigolf Anlage im Dorf ist eher als Zusatz zum Gartenrestaurant, aber auch der Ausweichplatz für die Spieler die im Nachbardorf auf der Wettkampf-Minigolfanlage keinen/zuwenig Platz haben.--Bobo11 (Diskussion) 23:57, 21. Jul. 2014 (CEST)
Und ihr habt's in der Schweiz ganz gut. Da sind die Bahnen aus Beton. In Deutschland sind sehr viele Bahnen aus Eternit (laut Wikipedia ist es dann gar kein Minigolf, sondern Miniaturgolf); da darf man zum Schlagen nicht auf die Bahn treten, sondern soll vom Rand her angeln und schräg schlagen - ganz scheußlich... Hummelhum (Diskussion) 00:21, 22. Jul. 2014 (CEST)
@Hummelhum: das stimmt nicht so ganz - zumindest unterscheidet der Deutsche Minigolf Sport Verband zwischen den Deutschen Minigolfmeisterschaften System Beton und den Deutschen Minigolfmeisterschaften System Eternit. --37.49.102.241 00:39, 22. Jul. 2014 (CEST)
(BK)@Hummelhum es wurde auch nach Minigolf gefragt. Und beim richtigen genormten Minigolf, sind die Bahnen aus Beton und dürfen betreten werden. Wer hat's erfunden? Ein Schweizer ^^ --Bobo11 (Diskussion) 00:44, 22. Jul. 2014 (CEST)
In Deutschland ist Miniaturgolf (Faserzement) weitaus populärer als das eigentliche Minigolf, weswegen unter Minigolf meistens Miniaturgolf verstanden wird. Auch heißen die Miniturgolfanlagen oft Minigolf oder Mini-Golf o.ä. --Rôtkæppchen₆₈ 10:33, 22. Jul. 2014 (CEST)
Genau das sagte ich ja - aber Bobo11 wollte es mir nicht glauben. Obwohl ich ja gerade seine Schweiz gelobt hatte... Hummelhum (Diskussion) 17:58, 22. Jul. 2014 (CEST)

Minigolf ist wie viele Präzisionssportarten in Deutschland relativ beliebt. Die Minigolf- bzw. Miniaturgolfvereine in Deutschland schreiben daher im großen und ganzen schwarze Zahlen und die (in der Regel sehr gut gepflegten) Turnieranlagen, welche auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen stehen, rentieren sich. Anders verhält es sich mit den Anlagen ohne Vereinsbindung. Diese meist weniger gut gepflegten Anlagen sind häufig mit Biergärten, Freizeitbädern oder Hotelkomplexen assoziiert und kommen mehr oder weniger schlecht über die Runden. Freizeitanlagen ohne eine solche Assoziation haben es am schwersten und können sich M.E. auf die Dauer gar nicht rentieren. Die Annahme, daß Mini- bzw. Miniaturgolf wg. der wachsenden Wandlung von Golf zum Breitensport mittelfristig zum Aussterben verurteilt ist, ist übrigens ein Irrglaube. Das Klientel ist einfach zu unterschiedlich. --DJ 16:00, 22. Jul. 2014 (CEST)

Die Anlage eines Vereins muss auch nicht wirtschaftlich rentieren. Weil da wird eben unbezahlte Arbeit durch Vereinsmitglieder geleistet, die im Endeffekt dafür sorgt, dass ein Plus in der Kasse ergibt. Müsste diese Arbeit nach Tarif bezahlt werden, na ja. Dann aber bezweifle ich, dass dann deine Aussage noch zutrifft @Didi_69. Vereinsanlagen können ganz mit ganz anderen Werten bei den Kosten rechnen, als ein rein kommerzielle Anlage. Klar es ist immer hilfreich wenn du einen Mindestumsatz ausweisen kannst, und sei das jetzt in Form der Jahresbeiträgen an den Verein. --Bobo11 (Diskussion) 22:12, 22. Jul. 2014 (CEST)

22. Juli 2014[Bearbeiten]

Entwicklung des Human Development Indexes während einer Krise oder eines Krieges[Bearbeiten]

Ich habe kürzlich mal auf die Infobox des Irak geschaut und durfte dann verblüfft feststellen, dass der Human Development Index (HDI) gestiegen ist. Wie können die Experten so rechnen? Kann während eines (Bürger)Krieges der Lebensstandard überhaupt steigen??

--112.198.77.123 00:43, 22. Jul. 2014 (CEST)

Der HDI und die Gewichtung der einzelnen Aspekte werden kontrovers diskutiert und sind hoch umstritten. Wenn du z.B. in den Hintergrund stellst, dass die Menschen zu Tode gebombt werden und stattdessen betonst, dass durch Entwicklungshilfe finanzielle Mittel in die Gesundheitsfürsorge, Ernährung und Hygiene des Landes fließen, was die Lebenserwartung erhöht, dann geht es denen, je mehr Leid und Krieg sie im echten Leben haben, auf dem Papier immer besser. Wenn auch noch die Bundeswehr kommt, gibt's auch noch ne Schule und nen Brunnen; ist doch alles super! Und der wie auch immer gerarteten Elite des Landes geht es eh super, siehe Kriegsgewinnler. Siehe Human_Development_Index#Die_Idee_hinter_dem_Index_und_Probleme für mehr Informationen. --88.130.118.211 01:24, 22. Jul. 2014 (CEST)
Man muss hier bedenken in welchem Zustnd der Irak vor dem Krieg war, dann erklaertsich das vermeintliche Paradoxen sehr schnell...antemister als 111.118.37.225 09:55, 22. Jul. 2014 (CEST)
Im uebigen ist der akuet Buergerkrieg im Irak schon seit den spaeten 2000ern zuende. Bis zum Aufstand der ISIS gab es dort "nur" noch Terrorismus in grossem Umfang.antemister als 111.118.37.225 10:46, 22. Jul. 2014 (CEST)

Datenlöschung auf Tablets[Bearbeiten]

Wenn man den Tablet auf Werkeinstellung zurücksetzt (kein Backup und so), werden dann die Daten wirklich gelöscht, oder kommt man selbst nach dem Zurücksetzen immer noch an die "gelöschten" Daten ran?--112.198.77.123 00:53, 22. Jul. 2014 (CEST)

Im Flash-Speicher werden nur die Dateizuweisungstabellen und Inhaltsverzeichnisse überschrieben, die Daten damit „unauffindbar“. Mit der richtigen Software lassen sie sich rekonstruieren und/oder wiederherstellen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:08, 22. Jul. 2014 (CEST)
Richtig. Wenn du's danach als "Werkszustand" selbst weiterbenutzen willst, dann geht das - wenn du's danach verkaufen willst, dann reicht das nicht. --88.130.118.211 01:10, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das ist die eine zuverlässige Methode, alle Daten auf einem Tablet unwiederherstellbar zu löschen: [11] (Nichtdestruktive Methoden zur zuverlässigen Datenlöschung sind mir bei Tablets nicht bekannt) --MrBurns (Diskussion) 01:34, 22. Jul. 2014 (CEST)
Die zuverlässige Methode ist es, nach dem regulären Löschen der Daten den gesamten freien Speicher mit Sinnlosdaten zu überschreiben. Aus der normalen Oberfläche geht das allerdings nicht, weil das OS für eigene Zwecke immer etwas Platz abzwackt, und die dort stehenden "gelöschten" Daten bleiben dann erhalten. Mit dem root-Account kriegt es jemand der Bescheid weiß allerdings hin. -- Janka (Diskussion) 02:25, 22. Jul. 2014 (CEST)
Kann man damit auch die gerade nicht benutzten (aber eventuell früher genutzten) Reservesektoren überschreiben? Wenn nicht, würde ich doch lieber auf die Mixer-Methode vertrauen, bei der weiß man zu 100% dass die Daten weg sind, falls das Tablet danach so ausschaut wie gegen Ende (genauer gesagt bei 1:27-1:28) von dem von mir verlinkten Video (einziger Nachteil: man kann das Tablet dann nicht weiterverkaufen und es ist auch kein gutes Geschenk mehr, ich denke, wers selber weiternutzen will, wird wahrscheinlich ohnehin nicht alle Daten löschen wollen). --MrBurns (Diskussion) 02:33, 22. Jul. 2014 (CEST)
Bei den in Telefonen und Tablets verbauten MT-Devices verwaltet das OS den Flashspeicher selbst, daher gibt es auch keine reservierten Bereiche, an die man mit einem direkten Zugriff auf die Devicenode nicht herankäme. Explizite "Reservesektoren" gibt es bei Einsatz von z.B. JFFS2 ohnehin nicht, da wird einfach einmal rundherum geschrieben. Und defekte Zellen kann man auch problemlos löschen nur eben nicht mehr zuverlässig beschreiben, weil sie ihre Ladung mit der Zeit wieder in Richtung "gelöscht" verlieren. -- Janka (Diskussion) 14:33, 22. Jul. 2014 (CEST)
also meine Festplatten haben sone Funktion, die alles löscht... sowas könnte son flash-dings auch haben... also von ner knoppix CD booten und „hdparm --security-erase“ probieren... --Heimschützenzentrum (?) 07:21, 22. Jul. 2014 (CEST)
Wenn das Tablet einen x86-Prozessor hat oder eine austauschbare SSD, dann sollte das kein Problem sein. Dem Fragesteller geht es aber vermutlich um den internen, nicht austauschbaren Flash-Speicher. Zudem kann man auf den wenigsten Tablets Knoppix laufen lassen. Und selbst die mit Windows haben oft einen nicht-x86-kompatiblen ARM-Prozessor. Man müsste für jedes Tabletmodell ein spezielles Flashlöschprogramm schreiben und das im Emergency-Boot-Modus per USB auf das Tablet laden. --Rôtkæppchen₆₈ 08:13, 22. Jul. 2014 (CEST)
was es heutzutage nich alles gibt... dann müsste man vllt n ARM linux nehmen... wenn das nix wird und wenn der hersteller nix hilft, dann kann es ja nichmal zum „recycling“ geben... --Heimschützenzentrum (?) 10:04, 22. Jul. 2014 (CEST)
Meistens sind die ARM-Systeme aber im Gegensatz zu den x86-Systemen viel zu heterogen, um mit einem Linux alle Systeme abhandeln zu können. Allein im Bereich der Smartphones und Tablets gibt es dutzende Adaptionen des Linux-Derivats Android. Weitere Linuxe gibt es auf ARMen NAS-Kisten, Fritzboxen, Fernsehapparaten etc pp. --Rôtkæppchen₆₈ 10:40, 22. Jul. 2014 (CEST)
Du brauchst nicht für jedes Tablet ein eigenes Flashlöschprogramm, da auch der interne Flashspeicher durch Linux bereits genügend abstrahiert wird. -- Janka (Diskussion) 14:35, 22. Jul. 2014 (CEST)
Flashspeicher lassen sich wie Eproms auch durch Röntgenstrahlung löschen. Ob der Speicher danach noch brauchbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Zur Anonymisierung vor dem Recycling ist Röntgenbestrahlung wahrscheinlich eine Möglichkeit. Nur haben die wenigsten Leute eine passende Röntgen- oder Gammastrahlungsquelle zur Verfügung. Siehe en:Flash memory#X-ray_effects. --Rôtkæppchen₆₈ 01:08, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wenn man schon soweit ist, kann man auch die Flash-Chips gezielt erhitzen, dabei wird das Silizium leitfähig und die Zellen verlieren ihre Ladung. Vorher aber Akku rausnehmen und die Entladung der Pufferkondensatoren abwarten, damit es keine Kurzschlüsse gibt. -- Janka (Diskussion) 11:38, 23. Jul. 2014 (CEST)

Schweizerisches Idiotikon[Bearbeiten]

Es ist verständlich, dass die Erstellung eines Wörterbuches Zeit braucht, aber wie können die Ersteller "berechnen", dass die mit dem Idiotikon etwa 2022 fertig werden können? Beim Historischen Wörterbuch der Philosophie haben die sich mit der Fertigstellung um 25 Jahre verschätzt. --112.198.77.123 01:53, 22. Jul. 2014 (CEST)

Meinst du das ernst? Wie man schätzt, wie lange man noch für die verbleibenden Artikel hat, dürfte klar sein, insbesondere, wenn das Werk schon so weit fortgeschritten ist (rollierende Planung). An welchen Stellen man sich verschätzen kann, kann man auch vorhersagen („known unknowns“), und dass es am Ende doch länger geht („unknown unknowns“), ist eine alte Weisheit. --= (Diskussion) 02:41, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das Ding ist halt, die machen seit 1881 an dem Werk herum, und da fragt man sich, wie die nach all den Jahren eine einigermaßen zuverlässige Prognose in Bezug auf Fertigstellung machen können. Der Faktor unknown unknowns sollte auch mit berücksichtigt werden. --112.198.82.193 04:16, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nun, zu Beginn war noch sehr viel weniger Quellenmaterial vorhanden, und als das Idiotikon angefangen wurde, steckte die Sprachwissenschaft noch in den Kinderschuhen. Mit Chefredaktor Albert Bachmann (Philologe) wurde wenig vor 1900 ein völlig neues Konzept erarbeitet und das Idiotikon auf die damals moderne Lexikographie umgestellt – was die Qualität des Werks stark verbessert, das Tempo des Erscheinens aber auch stark verlangsamt hat. Die Bände ab 4½ lassen sich qualitativ mit denjenigen bis 4½ nicht vergleichen. Seither hat das Quellenmaterial enorm zugenommen (bis heute übrigens, sogenanntes offenes Korpus), und die Bedeutungsgeschichte wird seither viel breiter und tiefer dargestellt. Heute nimmt auch die Öffentlichkeitsarbeit breiten Raum ein, denn visibility, wie das neudeutsch heisst, wird sogar von den Geldgebern gern gesehen – obwohl sie dann länger zahlen müssen, aber der Bekannheitsgrad des Werk strahlt eben auch auf die Akademie zurück. Die Berechnung der Zeit, die man für Band XVII braucht, basiert auf der Erarbeitungszeit für die Bände XV und XVI sowie auf der Gesamtheit des schon vorsortierten Materials. So gesehen, sollte 2022 nicht völlig daneben liegen. LG --Freigut (Diskussion) 18:21, 23. Jul. 2014 (CEST)

Fingernägel[Bearbeiten]

warum sollen die Fingernägel nur Freitags geschnitten werden ?

Weil es sich Johanna Paungger Poppe und Thomas Poppe so wollen ausgedacht haben. Mondmagie mit digitaler Alliteration? Im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn? GEEZER… nil nisi bene 07:39, 22. Jul. 2014 (CEST)
Gilted das auch für Abkauen?--87.162.240.71 10:24, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ersetze "wollen" durch "anraten" oder "vorschlagen" oder so... Und wir ham früher TM "gilded" gesacht. Gr., redNoise (Diskussion) 10:34, 22. Jul. 2014 (CEST)
Und was ist, wenn der Fingernagel „unfreitags“ abbricht? Gildet das auch? --Rôtkæppchen₆₈ 10:42, 22. Jul. 2014 (CEST)
Aus dem Wiktionär:"Das ist unfair, das gilt nicht! (kindersprachlich oft: „das gildet nicht“; oder auch: "das giltet nicht")" Aha. Gr., redNoise (Diskussion) 11:30, 22. Jul. 2014 (CEST)
Damit sie gut aussehen, wenn man am Wochenende ausgeht! --Eike (Diskussion) 11:38, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das hindert einen nicht daran, sie auch an anderen Tagen zu schneiden. --mfb (Diskussion) 11:50, 22. Jul. 2014 (CEST)
Man (frau) will nicht mittelmäßig, sondern perfekt vorbereitet sein! Jeder andere Tag ist zu früh! (Und öfter Schneiden scheitert an der Länge.) --Eike (Diskussion) 11:55, 22. Jul. 2014 (CEST)
Glasfeile aus dem DM ftw! -- 32X 12:53, 22. Jul. 2014 (CEST)
Es ging ausdrücklich um Schneiden! Banause! --Eike (Diskussion) 12:55, 22. Jul. 2014 (CEST) PS: ;o)
Zitat Feile: Feilen sind mehrschneidige, spanende Werkzeuge zum Abtragen von Werkstoffen durch das Bearbeitungsverfahren Feilen. (Umfettung von mir)--Rôtkæppchen₆₈ 13:18, 22. Jul. 2014 (CEST)
Bin ich die Einzige, die hier beim 1. Überfliegen "spannende" gelesen hat? *smwvl* Feile not found. 217.255.148.161 07:16, 23. Jul. 2014 (CEST)
Solange man mit der Schneide spant und nicht schneidet... :o)
Aber zurück zum Ernst des Lebens: Ich habe keine Ahnung, warum die IP sowas denkt, und sie wird's uns wohl auch nicht mehr verraten.
--Eike (Diskussion) 13:23, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das erinnert mich an die alte jüdische Geschichte von dem Rabbi, den ein Schüler fragte: „Sag, Rebbe, im Talmud steht, dass man vor dem Bad die Nägel schneiden soll. Ich sehe aber, dass du sie immer erst nach dem Bad schneidest. Kannst du mir den Grund nennen?“ Und der Rebbe antwortet: „Das, mein Sohn, ist ein großes Geheimnis, das ich dir nur verraten kann, wenn du eine ganze Woche lang fastest und betest.“ Nach einer Woche kommt der Schüler und sagt: „Rebbe, ich habe die ganze Woche gefastet und gebetet. Offenbarst du mir jetzt das Geheimnis?“ Und der Rebbe antwortet: „Weil sie dann weicher sind.“ --Jossi (Diskussion) 13:29, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nach dem Bad ist vor dem Bad. Oder so ähnlich. 217.255.148.161 07:16, 23. Jul. 2014 (CEST)

„Rebbe Weiss gilt als der klügste und weiseste der Rabbiner. Eines Tages kommt Shlomo zu ihm und klagt über das Verhalten von Schwarz, mit dem er Geschäfte gemacht hat. Nach einen halbstündigen Vortrag schweigt er endlich und lässt Weiss nachdenken. Der denkt, und denkt, und denkt und sagt dann schließlich:"Jo, du hast Recht!"
Natürlich hat jemand Schwarz zugetragen, dass Shlomo beim Rebbe war. Also beeilt er sich auch, zum Rebbe zu gehen und seine Sicht darzustellen. Auch er redet wie ein Wasserfall für eine halbe Stunde. Dann lässt er dem Rebbe Zeit, um seine Position neu zu überlegen. Der Rebbe denkt, und denkt und denkt und sagt dann schließlich:"Jo, du hast Recht!"
Kaum ist der Schwarz zur Tür heraus kommt Weiss' Frau zu ihm und sagt:"Das war genau das Gegenteil von dem was Shlomo erzählt hat. Du kannst doch nicht beiden sagen, dass sie Recht haben!"
Der Rebbe schaut ihr tief in die Augen und sagt:"Jo, du hast Recht!"“

unbekannt

Yotwen (Diskussion) 09:12, 23. Jul. 2014 (CEST)

Ohne Vorderetikett[Bearbeiten]

Bei Weinversendern findet man manchmal Angebote "ohne Vorderetikett". Hat das irgendeine spezielle Bedeutung oder ist das nur ein Produktionsfehler, oder Absicht, damit Leute ihr Phantasieetikett aufkleben können? Ich nehme an, die Vorschriften der Weinetikettierung sind durch das Rücketikett erfüllt?

--89.13.96.51 06:30, 22. Jul. 2014 (CEST)

Man weiss es nicht (aka: Kann verschiedene Ursachen haben)
Im österreichischen Weingesetz (und die anderen WGs sollten ähnliche Regeln haben) steht z.B.:
  • Das gemeinschaftliche aber auch das nationale Weinrecht regelt in erster Linie die Angaben am Weinetikett. Angaben und Hinweise außerhalb des Weinetikettes sind am Irreführungsverbot zu messen.
  • Abs. 9 stellt auf diejenigen Fälle ab, in denen ein renommierter Betrieb von einem - in der Regel weniger renommierten - Betrieb gepachtet oder gekauft, und allenfalls auch danach ausgeweitet wird. In diesem Fall ist Letzterer als Abfüller am Etikett anzugeben.
  • Die Angabe des Abfüllers ist schon auf Grund des gemeinschaftlichen Weinbezeichnungsrechtes eine der zentralen verpflichtenden Angaben. Der Abfüller ist der gegenüber der Weinkontrolle für Inhalt und Aufmachung zentrale Verantwortliche. Die Angabe des Abfüllers kann allerdings auch mittels Code erfolgen. In diesem Fall muss ein weiterer Vermarktungsteilnehmer (z. B. der Vertreiber) mit vollständigem Namen und Adresse am Etikett angegeben werden. § 8 setzt die entsprechenden EU-Vorgaben um und legt fest, dass für österreichischen Wein der Code aus der Betriebsnummer und der Postleitzahl des Hauptsitzes des Abfüllers zu bestehen hat.
Kaufst du nun einen Wein "ohne" Etikett, hast du keine Möglichkeit, obiges nachzuprüfen. D.h. nicht, dass der Wein schlecht sein muss, aber du hast keine Handhabe zur Vino-Verifikation - z.B. Beschwerde, wenn dich der taube Geschmack von Pentachlorphenol stört... GEEZER… nil nisi bene 08:18, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich kenne es so, wie der Fragesteller bereits vermutet: Pflichtangaben auf der Rückseite, Vorderseite ist frei für Firmenetikett bzw. Werbung. Wurde von meinem früheren Arbeitgeber als Weihnachtsgeschenk an die Kunden so verwendet, weil die Kosten nur dann betrieblich geltend gemacht werden können, wenn der Werbeeffekt klar erkennbar ist (in Österreich). --TheRunnerUp 08:33, 22. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt Händler/Güter, die das anbieten (Vorderetikettsgestaltung), aber man findet auch "Versteckt in einer Ecke in unserem Lager haben wir eine kleine Menge unseres vollmundigen Pierre Baptiste – Merlot Cabernet Sauvignon gefunden." (ohne Etikett). Wer weiss, was man da noch alles finden kann... ;-) GEEZER… nil nisi bene 08:48, 22. Jul. 2014 (CEST)
RunnerUp hat's zutreffend beschrieben: Der Wein ist ausreichend gekennzeichnet, durch das Rückenetikett - die Vorderseite bleibt für ein firmeneigenes Werbe-Etikett frei.
Die unetikettiert liegen gebliebenen Schätzchen in der Ecke des Weinkellers sind für den Verzehr, aber nicht für das Inverkehrbringen geeignet. Die sind damit nicht gemeint; sie tauchen auch nicht in den Angeboten der Weinversender auf. --Snevern 08:57, 22. Jul. 2014 (CEST)

Lieben Dank allen, wieder etwas klüger!

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. 89.13.96.51 14:32, 22. Jul. 2014 (CEST)

Werke von Jugendlichen & elterliche Zustimmung[Bearbeiten]

Ab welchem Alter dürfen Jugendliche eigene Werke veröffentlichen bzw. dürfen sie veröffentlicht werden ohne Zustimmung der Eltern? Die Frage bezieht sich konkret auf schriftliche Texte und Fotos & österreichisches Recht, aber auch jede allgemeinere Antwort ist willkommen. --KnightMove (Diskussion) 08:59, 22. Jul. 2014 (CEST)

Vielleicht mal bei den Urheberrechtsfragen nachfragen (obwohl die sich manchmal auch selber untereinander nicht einig sind...) GEEZER… nil nisi bene 10:26, 22. Jul. 2014 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Krankenkasse rückt Bescheinigung nicht raus[Bearbeiten]

Ich möchte eine Anwartschaft in einer privaten Krankenkasse machen. Dazu benötige ich von meiner gesetzlichen eine Bescheinigung nach Paragraph 5, zu der Herausgabe sind sie verpflichtet.

Ich habe da nun schon mehrmals (Barmer) angerufen und lande immer bei einem Servicetelefon. Dort sagt man mir dann immer "kein Problem, schicken wir ihnen zu".

Dann schicken sie es mir aber nicht oder eine falsche, nicht nach dem paragraph 5.

Wie würdet ihr nun vorgehen?

--94.220.218.9 10:13, 22. Jul. 2014 (CEST)

Persönlich in einer Barmer-Geschäftsstelle vorbeischauen. --Buchling (Diskussion) 10:25, 22. Jul. 2014 (CEST)
+1, hingehen und das in der Geschäftstelle klären. Da hat man mehr Möglichkeiten und kann dann sofort auch reagieren. Wenn sie es immer noch nicht machen wollen, solltest du einen Anwalt um Rat bitten. --Motorola-GP380.jpg Funkruf WP:CVU 13:01, 22. Jul. 2014 (CEST)
Brief mit Frist aufsetzen, Brief unter Zeugen eintüten, per Einschreiben und Rückschein verschicken. --Jeansverkäufer (Diskussion) 14:05, 22. Jul. 2014 (CEST)
Sagst du bei der Krankenkasse auch einfach §5? Ohne weitere Infos kann es schwerfallen die "richtige" Bescheinigung auszustellen. In §5 SGB V geht es um Pflichtmitgliedschaft. Du bekommst vermutlich eine ganz normale Mitgliedsbescheinigung. Wenn du etwas anderes brauchts, müsstest du vieleicht etwas genauer sagen was du benötigst. Steht auf den Bescheinigungen, dass du gemäß §5 SGB V und damit pflichtversichert bist? Das sollte der PKV nämlich reichen. VG an-d (Diskussion) 15:56, 22. Jul. 2014 (CEST)

Was sind die literarischen Werke mit den längsten Publikationszeiten von Beginn bis Abschluss eines Werkes?[Bearbeiten]

Welches sind Werke, die sehr lange publiziert werden? Damit meine ich geplante Werke, bei denen die Struktur und Thematik früh im Schaffensprozess bekannt war. Vielleicht ist publizieren auch das falsche Wort. Meine Frage ist angeregt duch eine Frage weiter oben zum Schweizerisches Idiotikon, mit dem 1881 begonnen wurde und das 2022 fertig werden soll. Solche Werke meine ich. Die Bibel fällt wohl raus, da es sich ja nicht um ein geplantes Werk mit geplantem Umfang handelt (=141 Jahre). Ich meine auch nicht Werke mit besonders vielen Auflagen. Bin gespannt. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 10:17, 22. Jul. 2014 (CEST)

Spontan fällt mir auch noch ein: Systemtheorie (Luhmann): „Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre; Kosten: keine.“
Ein paar entspannte Franzosen (La rédaction du Dictionnaire de l’Académie française se caractérise par son extrême lenteur.) und knapp 400 Jahre: "Die erste Auflage des 1637 begonnenen Dictionnaire de l’Académie erschien ab 1694; weitere folgten 1718, 1740, 1762, 1798, 1835, 1878, 1932–35 und 1992. Die neunte Ausgabe ist in Vorbereitung." Scherzhaft auch der Berliner Flughafen der Lexika genannt... Es ist überliefert, dass Autoren die den Buchstaben "F" bearbeiteten, Zweifel hatten, den Anfang von "G" noch zu erleben. GEEZER… nil nisi bene 10:23, 22. Jul. 2014 (CEST)
In Deutschland: Thesaurus Linguae Latinae. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:35, 22. Jul. 2014 (CEST)
Allein die Entscheidung der Schreibweise des Titels ist immer noch nicht abgeschlossen (gross-klein-gross, gross-gross-gross, lateinisches U (V). Auch bei uns ... Schwierig..! GEEZER… nil nisi bene 10:55, 22. Jul. 2014 (CEST)
Acta Sanctorum: Erster Band 1643, letzter Band 1940. --132.230.1.28 10:39, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich möchte dir nur in einer Sache widersprechen. Die Bibel ist ein geplantes Werk und wurde auf dem Erstes Konzil von Nicäa zusammengestellt. Damals wurden apokryphe wie das Judasevangelium und andere Schriften bewusst herausgenommen, so dass das, was du als Bibel kennengelernt hast eine recht kurze Entstehungsgeschichte hat. Du dürftest mehr Erfolg bei großen Enzykopädien oder Wörterbüchern haben, also beispielsweise die Grimmschen Wörterbücher, die Enzyclopedia Britannica usw. Yotwen (Diskussion) 12:42, 22. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht (noch) kein Rekord, aber bemerkenswert: The Art of Computer Programming --Eike (Diskussion) 12:47, 22. Jul. 2014 (CEST)

Wikipedia dürfte auch noch ein paar Wochen bis zur Fertigstellung benötigen. --Gruenschuh (Diskussion) 12:59, 22. Jul. 2014 (CEST)

Leonard Euler#Opera Omnia seit 1911 ist auch gut dabei. Da wir gerade dabei sind: Kann jemand auf Wikidata Euler-Kommission und en:Euler Committee of the Swiss Academy of Sciences vereinigen? @GG: Das Dictionnaire sind aber 9 Auflagen, das zählt nicht (oder nur als 400 / 9 Jahre). --132.230.1.28 13:13, 22. Jul. 2014 (CEST)

Handhabe gegen Nachbar mit Quadrocopter[Bearbeiten]

Mein Nachbar hat am Samstag einen DJI Phantom Quadrocopter (so eine wie es bei Conrad gibt) über seinem Grundstück aufsteigen lassen. Das Gerät hat eine Kameraaufhängung und war mit einer kleinen Kamera bestückt. Er fliegt (im Augenblick) auf seinem Grundstück, wofür er keine Aufstiegserlaubnis braucht. Die Fenster meiner Dachgeschoßwohnung liegen vielleicht 8-10 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt, so das er gut reinschauen kann. Das was er da macht, geht ja nun deutlich über die Panoramafreiheit hinaus, weshalb er die Fotos zwar nicht kommerziell nutzen darf, aber gegen die Aufnahme selber kann man erstmal nichts machen. Ich fühle mich unwohl wenn ständig so ein fliegendes Auge durch die Fenster meiner Wohnung schauen kann. Ich hab schon an einen Störsender, ein Knödel-Katapult, Luftgewehr, Wassergewehr oder ähnliches gedacht. Zuerst will ich mich mal in einem netten Gespräch an ihn wenden, aber gibt es irgendetwas darüber hinaus, womit sich ein unbescholtener Bürger gegen solche Paparazzo wehren kann? -- sk (Diskussion) 10:30, 22. Jul. 2014 (CEST)

Sprich mit seinem Vater... GEEZER… nil nisi bene 10:35, 22. Jul. 2014 (CEST)
Der Vater ist der Pilot! -- sk (Diskussion) 10:43, 22. Jul. 2014 (CEST)
Mit Panoramafreiheit hat das rein gar nichts zu tun aber mit § 201a StGB. --Pölkky 10:41, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das heisst ja: Solange er die Bilder anderen nicht zugänglich macht, kann er seinen Spass haben. Macht er aber einen Live-Stream ins Web, ... GEEZER… nil nisi bene 10:45, 22. Jul. 2014 (CEST)
Eben nicht, deshalb wurde ja dieser Paragraph 2004 geschaffen --Pölkky 10:47, 22. Jul. 2014 (CEST)
Woher soll man wissen, ob die mitgeführte Kamera auch funktioniert? Nur wenn du belegen kannst, dass da was ist, hast du eine Handhabe. GEEZER… nil nisi bene 10:52, 22. Jul. 2014 (CEST)
Vorhänge sind eine prima Alternative. --Φ (Diskussion) 10:57, 22. Jul. 2014 (CEST)
Auch eine nicht funktionierende Kamera belästigt. Die Polizei ist in diesem Punkt mittlerweile auch gut sensibilisiert. --Pölkky 11:00, 22. Jul. 2014 (CEST)

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen - Schon das Aufnehmen ist strafbar. Erst mit dem Nachbarn und dann ggf. mit der Polizei reden. --141.15.33.1 10:58, 22. Jul. 2014 (CEST)

hab ich doch oben schon verlinkt. --Pölkky 11:00, 22. Jul. 2014 (CEST)
sorry, hab ich übersehen --141.15.33.1 11:22, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich werd den Piloten mal zum lesen des Artikels animieren. Danke Euch. --sk (Diskussion) 11:19, 22. Jul. 2014 (CEST)
In dem Zusammenhang vielleicht noch interessant: Recht am Bild der eigenen Sache, denn 201a beinhaltet nur Persönlichkeitsrecht. Das menschenleere Grundstück kann er fotografieren und filmen, so viel er möchte. --Pölkky 14:03, 22. Jul. 2014 (CEST)

mangels weiterer details ist das ganze etwas viel kaffeesudlesen. ich bezweifle, dass der geschilderte sachverhalt ohne wenn und aber tatbestandsmäßig für den verlinkten § 201a StGB ist. wenn er etwa panoramaaufnahmen von seinem grundstück inklusive deinem angrenzenden macht, wird er mit den paar pixel bildausschnitt kaum von personen in deinen dachräumen nennenswert relevante aufnahmen machen können, wegen denen er sich strafbar machen würde. was anderes ist es natürlich, wenn er gezielt rauffliegt, um einsicht in die fenster zu bekommen und dort dann gezielt hinzoomt. jetzt aber mal abseits des ganzen strafrecht-gedöns: ich würde zuerst mal versuchen herauszufinden, ob er zweiteres tatsächlich vor hat (wohl eher unwahrscheinlich, aber vielleicht denkbar) und wenn du dazu keine anhaltspunkte findest, ihm seinen neuen spaß einfach 2-3 tage gönnen, weil er wohl in der regel über das ausprobieren hinaus schnell genug haben wird, mit der x-ten aufnahme seines hauses, etc. wenn das weitergeht würde ich ihn ansprechen. lg, --kulacFragen? 15:09, 23. Jul. 2014 (CEST)

Programm gesucht[Bearbeiten]

Ich suche ein kleines, feines Programm, um IPTC-Daten eines Berges von Bildern einzutragen. Zum Beispiel den Fotografen von Bildern eines ganzen Ordners, also im Batch-Modus. QuickImageComment-4.17 funktioniert nicht, bricht mit Fehlermeldung ab.-91.38.170.8 12:07, 22. Jul. 2014 (CEST)

Warst Du hier schon? --Rôtkæppchen₆₈ 12:11, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nicht sehr vertrauenswürdig. Das dort hochgelobte PhotoME soll von Stand 2014 sein, auf der Webseite gibt es aber nur eine Beta von 2009 mit dem Vermerk Das Schreiben von IPTC-Daten ist in dieser Version deaktiviert. --Tommes  12:46, 22. Jul. 2014 (CEST)
XnView Yotwen (Diskussion) 12:45, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nein, kein Ändern der IPTC-Daten in XNView, nur löschen. In XNViewMP ist es aber möglich... --91.38.170.8 14:30, 22. Jul. 2014 (CEST)
Meine erste Anlaufstelle wäre ExifTool (die "Artikel" Exiftool und en:ExifTool sind aber nicht sehr hilfreich). --Eike (Diskussion) 12:50, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das läuft gerade bei mir und ich suche vergeblich die Möglichkeit, nicht vorhandene IPTC-Daten einzutragen. Statt ausfüllbarer Felder steht dort nur "no data". --Tommes  13:14, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ergänzung: Und wenn der Autor/Fotograf mal (durch ein anderes Programm) eingetragen wurde, läßt sich der Eintrag nicht editieren. --Tommes  13:32, 22. Jul. 2014 (CEST)
Zu einer ExifTool-GUI kann ich leider gar nichts sagen, ich hab nur das Kommandozeilenprogramm verwendet. --Eike (Diskussion) 13:47, 22. Jul. 2014 (CEST)
Danke, aber wir werfen nicht mehr mit Steinen nach Mammuts. --91.38.170.8 14:30, 22. Jul. 2014 (CEST)
Mir ist wichtig, dass ich Fleisch habe, nicht, wie's erlegt wurde. Und für einen "Berg von Daten" sind Kommandozeilenprogramme prädestiniert. --Eike (Diskussion) 14:35, 22. Jul. 2014 (CEST)
Dann hilf mir doch mit der passenden K-Zeile, alle Dateien des <Input-Ordners> das IPTC-Feld <Fotograf> mit dem String <Name> zu versehen und nach <Output-Order> auszugeben. --Tommes  15:15, 22. Jul. 2014 (CEST)
Würd ich gerne, aber ich hab kein Windows und in bin auch in Batch-Programmierung nicht fit. Da könnte bestimmt noch jemand einspringen, aber hast du den Vorschlag Digikam schon probiert?--Eike (Diskussion) 15:54, 22. Jul. 2014 (CEST)
Was hier Batch-Programmierung? einfach 75 Schalter aneinanderreihen und sich nicht vertun, sonst gibt es böses Erwachen nach der Ausgabe. ;)
Im Moment probiere ich mit XNViewMP. Es gibt den "Fotograf/Ersteller" im Abschnitt "Bildrechte" und den "Verfasser" im Abschnitt "Objektbeschreibung". Letzterer bezieht sich wohl aber auf den, der die IPTC-Daten ergänzt. --91.38.170.8 16:46, 22. Jul. 2014 (CEST)
@Roter Frosch: Es ist noch viel einfacher, als ich dachte. Exiftool hat die Berge-von-Bildern-Verarbeitung eingebaut.
"exiftool(-k).exe" -iptc:by-line=Icke c:\meine\bilder\
Etwas weniger als 75 Schalter, legt automatisch Kopien an (damit es kein böses Erwachen gibt) und klappt dann auch für die Tags, die der Windows Explorer nicht unterstützt.
--Eike (Diskussion) 08:18, 23. Jul. 2014 (CEST)
@Eike:: Wusst' ich doch, daß Dich das nicht losläßt. ;) Danke! --Tommes  10:13, 23. Jul. 2014 (CEST)

Digikam kann das, ist auch fein, aber vielleicht nicht klein. Hab damit meine gesamte Fotosammlung mit IPTC-Daten versehen. -- sk (Diskussion) 13:57, 22. Jul. 2014 (CEST)

Danke für alle Tipps.
Insgesamt hatte mir so etwas wie MP3Tag für MP3-Dateien vorgeschwebt. Schade, daß EXIFToolGUI das nicht kann. Oder ich nicht herausfinde. --91.38.170.8 16:46, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe eine Lösung, allerdings ist die nicht wirklich toll:
  • mit IrfanView die gewünschten IPCT-Daten setzen (Image/Information/IPTC-Info)
  • in ExifToolGUI alle Zieldateien auswählen und dann über "Copy metadata from single file" nur die IPTC-Daten aus der mit IrfanView barbeiteten Quelldatei kopieren.
--Magnus | Diskussion 17:00, 22. Jul. 2014 (CEST)
Erstens ist es einfacher und zweitens als man denkt: Im Windows Explorer Dateien auswählen und in der Statusleiste die Attribute anzeigen lassen. Dann darin entsprechen ändern und speichern. Fertig. --Tommes  17:29, 22. Jul. 2014 (CEST)

Firefox[Bearbeiten]

Warum sagt mir Firefox 30 über die Hilfe, es wäre aktuell, wo doch heute Version 31 veröffentlicht wurde? --Tommes  13:45, 22. Jul. 2014 (CEST)

Noch nicht zum Ausrollen freigegeben (Beta) oder Fehler im Mirror bzw. Verzögerung, um Server nicht zu überlasten. Sonst, DNS-Manipulation Deiner Infrastruktur. --Hans Haase (有问题吗) 14:16, 22. Jul. 2014 (CEST)
Weder, noch, schon gar nicht. --Tommes  15:19, 22. Jul. 2014 (CEST)
Der 22. Juli ist auf wiki.mozilla.org/RapidRelease/Calendar unter "Future branch dates" für die allgemeine Freigabe von Firefox 31 angegeben, und der Downloadlink auf mozilla.org führt derzeit noch zu Firefox 30. Ich würde mich also der ersten Vermutung anschliessen. --YMS (Diskussion) 16:08, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe jetzt Version 31, heruntergeladen und laufend, kein Beta. --Tommes  17:29, 22. Jul. 2014 (CEST)
Kann Tommes' Aussage bestätigen, habe gerade Version 31 über die interne Update-Funktion ausgeliefert bekommen. XenonX3 – () 17:48, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich nun auch, und jetzt gibt es auch die Version 31 zum Download auf mozilla.org. Zum Zeitpunkt der Frage galt eben eine der ersten Vermutungen von Roter Frosch. --YMS (Diskussion) 18:10, 22. Jul. 2014 (CEST) Korrektur: Äh, von Hans Haase... (es gibt nichts Verwirrenderes als Signaturen, die nicht dem Benutzernamen entsprechen). --YMS (Diskussion) 18:16, 22. Jul. 2014 (CEST)

Rot-Grün-Sehschwäche - Farbe der gesichteten Wikipediaseiten (Interne Links) unkompliziert ändern[Bearbeiten]

Hallo! Ich habe eine Rot-Grün-Sehschwäche und tue mir schwer, die Farben der Wikipedia-Schrift im Artikel bei den bereits gesichteten Wikipediaseiten (Interne Links) gegenüber den unbesichtigten zu unterscheiden. Kennt hier zufällig jemand eine einfach Einstellungsmöglichkeit dafür, damit diese besuchten Wikipedialinks z. B. schwarz, dunkelorange oder mit anderen Grafikelementen erscheinen? --GT1976 (Diskussion) 13:36, 22. Jul. 2014 (CEST)

Hinweis: Dies ist eine Frage für WP:FZW
Da habe ich Hardware-seitig etwas: Die Leitung „Grün“ des VGA-Monitors unterbrechen oder mit „Rot“ kurzschließen, dann kann ich Dir nachempfinden. Per Software geht das auch:
  • In den Einstellungen (wenn Du in der WP angemeldet bist), wähle unter „Aussehen“ das Shema „Cologne Blue“, wenn Diese Ansicht Deinen Wünschen entspricht.
oder
  • Unter den „Helferlein“, ebenfalls in den Einstellungen, den Haken, „Rot-Grün-Sehschwäche-Helferlein“ setzen, speichern und fertig.
Sollte das nicht helfen, wäre zu überlegen, ob eine individuelle CSS (siehe oberer Punkt) das Problem beseitigen könnte. --Hans Haase (有问题吗) 14:13, 22. Jul. 2014 (CEST)
Hallo! Danke für die Antwort! Ich habe dieses Helferlein schon vor einiger Zeit angehakt, hatte es aber vorhin nicht mehr gefunden, ich habe es unter "Aussehen" gesucht. Bei den "Besuchten Seiten" hilft das aber nicht. Beim Design bin ich grundsätzlich weniger wählerisch, mit Cologne Blue kann ich mich aber nicht anfreunden. Ein individuelle CSS wäre vielleicht interessant, dazu fehlen mir aber die Grundlagen. Ich wüsste nicht, wo ich da ansetzen sollte. Nochmals besten Dank, ich stelle die Frage nun nochmals bei WP:FZW. --GT1976 (Diskussion) 16:49, 22. Jul. 2014 (CEST)
Bei Firefox kann man sich die Farben unter Einstellungen-Inhalt-Farben sebst aussuchen. --Optimum (Diskussion) 17:50, 22. Jul. 2014 (CEST)

Ist der Versuch eines Betrugs schon strafbar?[Bearbeiten]

Hallo, ich habe mal eine rechtliche Frage: Ich habe in Ebay Kleinanzeigen eine Suchanfrage (für Eintrittskarten für eine Veranstaltung die Ende September beginnt und bis Mitte Oktober geht) gestellt. Kurz darauf hat sich jemand gemeldet mit "E-Mail" was bedeutete dass ich ihr/ihm meine Emailadresse schreiben soll. Habe ich gemacht. Dann hat sich das Gespräch wie folgt ergeben:
Die andere: hallo, was wollen sie zahlen?
Ich: Kommt drauf an, wieviel Einlassbaender und ob mit verzehrmarken. Und ob mit sitzplatz. Was haben sie anzubieten? MfG
Die andere: sind 4 Einlassbaender mit verzehrmarken
Ich: Welcher samstag?
Die andere: 09.08.2014
Ich: Ok, das klingt gut. Ich wuerde insgesamt 180euro zahlen. Passt das?
Die andere: ja, dann uberweisen sie 180 eruo,meine Bankverbindung ist:Name: ... IBAN: (blubb)
Ich: ich würde aber gerne abholen. ist das möglich?
Die andere: ich wohne in Rostock
Ich: So ein Pech. Dann halt per Nachnahme...
Die andere: machen wir mit 50% anzhalung
Sie hat sich zwar in Ebay Kleinanzeigen nachgeschaut wo ich wohne und dass Rostock ca 900km entfernt ist, aber sie hat sich nicht mal erkundigt, wann die Veranstaltung überhaupt ist. Das ist definitv betrügerisch. Aber ist das auch strafbar? Da ich die Emailadresse und die Kontoinfo habe, ist meine Frage ob ich sowas zur Anzeige bringen sollte? Viele Grüße--Tronkenburger (Diskussion) 13:37, 22. Jul. 2014 (CEST)

Betrug (Deutschland)#Versuch des Betruges ist strafbar - aber ich sehe da keinen Beweis. --Eike (Diskussion) 13:49, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ist das eine gültige IBAN? Die sollte imo 22-Stellig sein. Kannst mal danach googlen. Mal sehen, ob es „aufschlussreiche“ Beträge im WWW gibt :-D --Hans Haase (有问题吗) 14:04, 22. Jul. 2014 (CEST)
Deutsche IBANs sind 22-stellig, das ist eine italienische. Das ganze ist natürlich "fishy", wenn die Veranstaltung erst im September beginnt, die Karten aber für den August sind. Oder ist das ein Vertipper? --Magnus | Diskussion 14:12, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nein, wohl kein Tippfehler, da die Samstage während der Veranstaltung 27.09. 04.10. und 11.10. sind. Schade dass man da nichts tun kann. Gibt genug, die bei sowas reinfallen...--Tronkenburger (Diskussion) 14:16, 22. Jul. 2014 (CEST)
BK Es dürfte jedem Durchschnittsbürger bekannt sein, dass bei solchen Internetgeschäften höchste Gefahr lauert und jeder aufgefordert ist hier aufzupassen. Es ist dünnes Eis, auf das man sich begibt. Ich habe mich daran gewöhnt, dass es das so gibt, wie die Taschendiebe in den Tourismuszentren dieser Welt. Es rentiert sich nicht sich darüber aufzuregen, sondern doppelte Vorsicht walten zu lassen. Die Internetkäufer verlassen aber auch ziemlich sorglos viele angestammte Kaufmännische Grundsätze, wie z.B. Zug um Zug-Erfüllung und machen es den Betrügern leicht. --87.162.240.71 14:45, 22. Jul. 2014 (CEST)

Sie hat dir also Karten für einen Termin angeboten, an dem das Event gar nicht stattfindet. Natürlich kann es sein, dass da dunkle Machenschaften ablaufen und dass sie dich über's Ohr hauen wollte. Aber vielleicht hat sie sich auch einfach nur vertan: Sie nannte dir ein falsches Datum und du hast daraufhin gemeint "Ok, klingt gut." Gut, es kann sein, dass einem so ein Fehler nicht sofort auffällt - ist er dir ja scheinbar auch nicht. Ihr seid ja scheinbar beide davon ausgegangen, dass das Datum stimmt. Woher sollte sie den Fehler erkennen, wenn du sie dann auch noch darin bestätigst, dass das so wie sie sagt gut hinkomme? Vielleicht hat sie auch einfach Karten für ein anderes Ereignis da liegen und hat die beiden vertauscht? Kann alles vorkommen. Hast du sie denn in der Zwischenzeit mal auf euren Fehler hingewiesen und gefragt, für welches Datum sie denn nun die Karten hat? --88.130.109.101 14:32, 22. Jul. 2014 (CEST)

Wie stellst du dir denn bei einem Fernabsatzgeschäft die Zug-um-Zug-Erfüllung vor?
Aber ansonsten schließe ich mich dir und mehreren anderen Vorrednern an: Ja, versuchter Betrug ist strafbar. Möglicherweise ist hier die Betrugsabsicht nicht nachweisbar. Wahrscheinlich ist es nicht sinnvoll, Zeit und Energie dafür zu verschwenden. Ganz sicher ist es sinnvoll, bei Geschäften mit Unbekannten innerhalb und außerhalb des Internets besondere Vorsicht walten zu lassen. --Snevern 15:08, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das sehe ich auch so. In der Zwischenzeit ist mir noch folgender Gedanke gekommen: Außer ihrer Behauptung, dass es Karten für Datum x seien, hast du ja nichts. Du hast also nicht etwa ein Foto der Karten gesehen oder irgendwas anderes, woraus sich genau dieses Datum ergibt. Gegen einen Betrugsvorsatz spricht meiner Meinung nach auch noch folgender Aspekt: Warum sollte sie ein falsches Datum nennen, wenn du außer ihrer Behauptung eh nichts weißt? Wenn sie dich betrügen wollen würde, dann sollte sie ein passendes Datum behaupten. Die Karten dazu hätte sie - Betrug unterstellt - ja wahrscheinlich eh nicht, aber warum sollte sie es an dem falschen Datum scheitern lassen? Du sagst ja auch, dass sie recherchiert hat, wo du herkommst usw - das als richtig unterstellt ist es also nicht so, dass sie sich schlicht keine Gedanken machen würde. Dass sie dich dann mit dem Datum gezielt betrügen wollte, erscheint mir doch unwahrscheinlich. --88.130.109.101 15:47, 22. Jul. 2014 (CEST)
Vielleicht schlecht informiert? Fotos der Karten zu verlangen schadet nicht. Falls Fotos kommen, klären die sicher die Frage nach dem falschen Datum. Falls nicht, ist ein Betrugsversuch wahrscheinlicher. Und selbst wenn ein Einzelfall nicht ausreicht um Betrug nachzuweisen: sollte die Polizei mehrere Meldungen erhalten (vielleicht hat sie das schonmal?), wird sie sicher genauer nachschauen, selbst wenn nicht jede Meldung ein vollständig beweisbarer Fall ist.. --mfb (Diskussion) 16:01, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich: kannst du mir bitte ein Foto der Karten schicken?
Sie: habe in moment kein handy, kann keien foto machen
Stimmt, das ist es alles nicht wert. Ich rege mich auch nicht auf. Ich finde es nur interessant und schade; wie gesagt die Masche zieht bestimmt bei einigen. Ein weiteres Indiz spricht dafür, dass das Bankkonto aus Italien ist.--Tronkenburger (Diskussion) 16:21, 22. Jul. 2014 (CEST)
Handy vom Freund, Scanner, Fotoapparat, Webcam - das wären so die Möglichkeiten, die mir spontan dazu einfallen. Ist ja nicht dein Problem, wie sie ein Foto von den Karten herzaubert. Ein Konto in Italien zu haben ist ja nicht verboten. Aber du hast schon recht: Diese Anhäufung von "komischen" Umständen sollte dazu führen, dass du dir wirklich gut überlegst, ob du mit dieser Person Geschäfte machen willst. Wenn ich den Namen der Person auf ebay-Kleinanzeigen suche, finde ich diverse Male den folgenden Text: "Hallo Sollte ihnen eine xy Karten verkaufen wollen, überweisen sie bitte kein ..." Auch der Umstand, dass die betreffenden Anzeigen mittlerweile allesamt gelöscht wurden, spricht Bände. Sie sind noch im Google-Cache abrufbar. --88.130.109.101 17:39, 22. Jul. 2014 (CEST)
BK
Du solltest wissen, dass in Italien der Fiskus Konten viel leichter und formloser kontrollieren kann als beispielsweise in Deutschland.
Wenn dir jemand Karten für den 9. August zum Kauf anbietet und du dein Interesse an Karten für eben jenen Tag mit den freundlichen Worten "Ok, das klingt gut." bestätigst, dann fehlte tatsächlich nur noch das italienische Konto als Beweis für einen Betrugsversuch. Hummelhum (Diskussion) 17:41, 22. Jul. 2014 (CEST)

Ich würde gemäß der Empfehlung der Polizei Anzeige erstatten, auch wenn das erstmal dünn ist und vielleicht nichts passiert. Die Polizei sammelt solche Fälle aber, und wenn da nochmal was vergleichbares kommt, wissen sie, dass das keine Einzelfälle sind und ermitteln dann.--FoxtrottBravo (Diskussion) 17:02, 23. Jul. 2014 (CEST)

Promillegrenze in der Luftfahrt[Bearbeiten]

Welche Promillegrenzen gibt es in der Luftfahrt für Piloten? (Deutschland wäre interessant, andere internationale reglelungen auch) --93.135.38.236 16:58, 22. Jul. 2014 (CEST)

Guckstdu Fahruntüchtigkeit#Luftfahrt. --Snevern 17:10, 22. Jul. 2014 (CEST)
In der Luftfahrt gilt 0,0 Promille. Wer nur etwas darüber liegt der fliegt und zwar raus. --Straco (Diskussion) 17:11, 22. Jul. 2014 (CEST)
Es gilt nicht nur die Nullpromillegrenze, auch darf 24 Stunden vorher kein Alkohol getrunken werden.--87.162.240.71 17:28, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ist das alles so? Die JAA etwa hatte in ihren Regularien für den kommerziellen Flugverkehr eine 0,2-Promille-Grenze mit 8 Stunden Alkoholverbot aufgeführt. --YMS (Diskussion) 17:33, 22. Jul. 2014 (CEST)
Eine Promille-Grenze ist nicht notwendig, da durch das Zusammenspiel mehrerer Paragraphen faktisch eine 0,0-Promille-Grenze besteht. Im Bereich der gewerblichen Fliegerei gilt dies sowieso (nachzulesen unter JAR-OPS 1.085 e, Nr.1-3) In der Luftfahrt geht man bereits bei 0,2 Promille von einer Leistungseinschränkung aus, damit ist er/sie untauglich!--Straco (Diskussion) 17:45, 22. Jul. 2014 (CEST)
Genau in der von dir genannten Passage stehen explizit die von mir zitierten Zahlen. Das soll nun belegen, dass die 0,0-Promille-Grenze sowieso gilt? Verstehe ich nicht. --YMS (Diskussion) 17:52, 22. Jul. 2014 (CEST)
Siehe auch Deutschland § 43 Ordnungswidrigkeiten Luftverkehrsgesetz. Bei 0,2 Promille ist die Wahrnehmung der Aufgaben in der Luftfahrt bereits behindert, somit ist 0,0 ganz klar, da gibt es auch nichts zu diskutieren. --Straco (Diskussion) 17:53, 22. Jul. 2014 (CEST)
Als juristischer Laie denke ich: Wenn das Gesetz sich da so konkret festlegen wollen würde, dann stünde es auch so konkret drin, wie das im Vergleich etwa im StVG für den Strassenverkehr (§ 24a) der Fall ist. --YMS (Diskussion) 18:04, 22. Jul. 2014 (CEST)
Steht auch so im § 43. Untersuchungen des Luftfahrtbundesamt haben ergeben: Bereits ab 0,2 Promille lässt die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit nach, insbesondere bei plötzlich auftretenden Ereignissen. Die Beeinträchtigungen können bis zu mehrere Tage nach dem letzten Alkoholkonsum fortbestehen, also auch dann noch, wenn im Blut längst kein erhöhter Alkoholspiegel mehr messbar ist. Quelle: Flugmedizin Somit greift bereits der § 43 Ordnungswidrigkeiten Luftverkehrsgesetz. Man braucht also keine 0,0 Regel, sie erklärt sich selber. --Straco (Diskussion) 18:09, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich verstehe deine Argumentation noch immer nicht. Weil die Fluguntauglichkeit ab 0,2 Promille erwiesen ist (das lassen wir einfach mal so stehen), erklärt es sich von selbst, dass man schon mit 0,01 Promille als fluguntauglich gilt? --YMS (Diskussion) 18:13, 22. Jul. 2014 (CEST)
Klar aus Autofahrer versteht man es nicht! Man kann ja mal eben rechts ranfahren. Es steht auch so konkret im internationalen Luftfahrtgesetz drin. Wer jedoch ein Luftfahrzeug führt oder als anderes Besatzungsmitglied tätig wird, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel oder infolge geistiger oder körperlicher Mängel in der Wahrnehmung seiner Aufgaben behindert ist, ist somit Fluguntauglich. Viel wichtiger ist es, dass Piloten um die tödlichen Gefahren des Alkoholkonsums für ihre verantwortungsvolle Aufgabe und für die Sicherheit beim Fliegen wissen. Somit von meiner Seite EOD. Es gibt keinen Promille-Grenze Katalog in der Luftfahrt, so wie im StVG für den Strassenverkehr. Gruss, --Straco (Diskussion) 18:23, 22. Jul. 2014 (CEST)
Vernunft ist eine Sache ("24 hours from bottle to throttle"), Gesetz eine andere. So wie ich das sehe, lässt sich zumindest aus der oben verlinkten Vorschrift nicht herauslesen, dass eine 0,0-Promille-Grenze gilt, vielmehr ist dort ein Wert von 0,2 explizit noch als zulässig bezeichnet. Nur drüber darf er nicht liegen. Außerdem darf das Crewmitglied während seines Dienstes oder der Bereitschaft sowie acht Stunden davor nicht trinken.
Wenn es wirklich eine rechtsverbindliche 0-Promille-Grenze gibt, dann muss sie sich aus anderen Vorschriften ergeben. --Snevern 19:07, 22. Jul. 2014 (CEST)

Die genannten Vorschriften beziehen sich alle auf Piloten per se, also auch solche der Allgemeinen Luftfahrt. Das wird ein Grund sein, warum es etwas laxer formuliert ist als man vielleicht erwartet hätte, 0,0%o ist außerdem schon rein biologisch keine realistische Schwelle. Ich gehe davon aus, dass die meisten Fluggesellschaften darüber hinaus strengere Vorgaben für ihre Piloten in den Arbeitsverträgen haben. --Studmult (Diskussion) 19:22, 22. Jul. 2014 (CEST)

  • Es wird wie überall wo „Kein Alkohol“ gilt, das „die Messung muss unter 0,1 Promille liegen“ hinauslaufen. Das gilt als die medizinische nachweisbare Grenze, erst wenn bei einer Messung mehr als 0,1 Promille Alkohol im Blut vorliegen kann, darf man von „dem Körper bewusst von aussen Alkohol zugeführt“ sprechen. Denn noch kleinere Messwerte als Killkriterium wären unverantwortlich, denn es reicht schon eine richtig reife Frucht zu essen, um vom 0.00 Promille weg zukommen. Das ist bei den Bahnmiterbeiter (Nulltoleranz für Drogen und Alkohol bei Lokomotivführern – BAV legt Grenzwerte fest) und Berufskraftfahrer in der Schweiz jedenfalls der Fall, dass wenn vom Gesetzgeber eigentlich 0.0 Promille vorgesehen wäre, dass es faktisch auf ein „weniger als 0.1 Promille Blutalkohol“ hinausläuft. Kurzum das man als nüchtern im Sinne des Gesetzes gilt, wenn der Blutalkohol gemessen unter 0.1 Promille liegt. Erst wenn die Messung 0.10 Promille anzeigt man gegen die 0.0 Promille verstösst. Mit der selben Definition läge man auch unter der von der IAA als kritisch angesehen 0.2 Promille. --Bobo11 (Diskussion) 21:36, 22. Jul. 2014 (CEST)
Nein, kann ich so nicht nachvollziehen. Mit derselben Definition hätte man "weniger als 0,1" schreiben müssen - anstelle von "nicht über 0,2". Arbeitsverträge oder Unfallverhütungsvorschriften mögen ja anderes vorschreiben, aber die oben verlinkte Regelung erlaubt Messwerte von 0,1 und 0,2 Promille (ausgehend von einer Messgenauigkeit von maximal einem Zehntel Promille).
Ohne Mediziner zu sein würde ich jetzt mal ganz laienhaft annehmen, dass es für die Beeinträchtigung der Fähigkeit, ein Luftfahrzeug zu steuern, nicht entscheidend darauf ankommt, wie es zu der gemessenen Blutalkoholkonzentration kommt, ob also genügend reife Früchte oder ein lange genug zurück liegender Schnaps dafür verantwortlich sind, dass zum entscheidenden Zeitpunkt (= Dienstantritt bzw. Beginn des Bereitschaftsdienstes) die noch erlaubten 0,2 Promille feststellbar sind. Und nach dem, was du eben geschrieben hast, darf man bei einem Messwert von mehr als 0,1 (hier: 0,2) davon sprechen, dass dem Körper bewusst von außen Alkohol zugeführt wurde. Dennoch darf der Pilot, gemessen an der hier diskutierten Regelung, fliegen. Das ist mit einer 0-Promille-Regelung nicht in Einklang zu bringen. --Snevern 23:49, 22. Jul. 2014 (CEST)
Eine 0,0 Promille- Grenze gibt es hier nicht, wohl aber die 8-Stunden Alkoholverbot. Dieser scheinbare Wiederspruch ist keiner. Man stelle sich mal vor ein Pilot wird in Folge einer Routinekontrolle mit 0,05 Promille ertappt und zur Blutalkoholkontrolle geschleift. Folge: Totalausfall des Fluges oder zumindest eine beträchtliche Verspätung, und das nur weil er kurz vorher eine Apfelsine gegessen hat und dieser Alkoholwert weder psychogen relevant gewesen wäre, noch im Nachfolgeverfahren nachweisbar und auch nicht fahrlässig oder gar vorsätzlich gewesen wäre. Im Straßenverkehr siehts da anders aus, vor allem deshalb weil die Exekutiven (Polizei) einen weitaus größeren Handlungsspielraum haben, aber auch bei "unberechtigter" Blutentnahme die finanziellen Schäden überschaubar sind.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 00:04, 23. Jul. 2014 (CEST)
Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit, festzustellen, wenn jemand in den letzten 8 Stunden etwas getrunken hat, auch wenn der Blutalkohol wieder auf 0,0 Promille ist? Ich meine, wenn er nicht zufällig z.B. weniger als 8 Stunden vor Abflug mit einem eindeutig alkoholischen Getränk an der Bar erwischt wird. --MrBurns (Diskussion) 00:26, 23. Jul. 2014 (CEST)
Nein, allerdings wirst du bei etlichen Getränken so deine Mühe haben, den Blutalkohol innerhalb der 8 Stunden auf 0.0 Promille zu kriegen. Deswegen ja auch „in den letzte X Stunden kein Alkohol und nüchtern zur Arbeit erscheinen“ (Das „und nüchtern“ steht da nicht grundlos). --Bobo11 (Diskussion) 00:41, 23. Jul. 2014 (CEST)
Hängt natürlich davon ab, wie viel Alkohol man konsumiert, bei 1-2 Bier sollte der Abbau nicht mal annähernd 8 Stunden dauern, wenn man aber in den Bereich der Komasäufer kommt, kanns auch eventuell über 24 Stunden dauern (dafür brauchts aber normalerweise deutlich mehr als die im verlinkten Artikel erwähnten 1,8l Bier): soviel mich weiß baut der menschliche Körper zwischen 0,1 und 0,2 Promille pro Stunde ab, wobei es bis zu 2 Stunden dauern kann, bis der Alkoholabbau beginnt. --MrBurns (Diskussion) 00:50, 23. Jul. 2014 (CEST)
Genau das ist ja der Knackpunkt, weshalb man zu der Wartefrist kommt. Erstens du nicht genau wann der Abbau beginnt, zweites ist die Abbaugeschwindigkeit von verschieden Faktoren abhängig. Einer ist was der Körper sonst noch zu tun hat. Ob er ein fettiges Mal zu verdauen hat oder etwas leicht verdauliches, hat direkten Einfluss auf den Alkoholabbau. Auch ob man ruht oder man sich Sportlich betätig hat darauf Einfluss, denn der Körper schaltet unter Umständen der Abbauprozess auf Sparflamme wenn er sich sonst wie verausgabt. Klar ein kleines Glas Bier/Wein 7 statt 8 Stunden vor Dienstbeginn wird alleine noch nicht problematisch sein. 3-4 Stunden vorher kann es aber schon bei einem alkoholhaltigen Pralinee kritisch werden. --Bobo11 (Diskussion) 10:15, 23. Jul. 2014 (CEST)
Eine Praline kritisch? Nach welchem Massstab? Oben wurde 0,1 Promille als medizinisch nachweisbare Grenze für bewusste Alkoholzuführung angegeben, 0,2 als Beginn von Beeinträchtigungen, und 0,1 bis 0,2 Promille stündlicher Abbau (nach "bis zu 2 Stunden", nicht "3-4" wie in deinem Pralinen-Szenario). Die Apotheken Umschau (um mal die ganz grossen fachlichen Geschütze aufzufahren ;)) rechnet 0,01 Promille pro Praline, also ein Zehntel der Nachweisgrenze, und nach ein paar Minuten abgebaut. --YMS (Diskussion) 10:35, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ich redete nicht vom Gesamtpromille Gehalt sondern, dass es innerhalb dieser Zeit der Alkohol auch ganz sicher abgebaut ist. Das ist ja genau den Fehler der viel machen. Es kann bis dauern bis der Alkohol überhaupt im Körper ankommt, und dann braucht es auch noch seine Zeit bis er auf die Idee kommt den Alkohol abzubauen. Das „.. nach ein paar Minuten abgebaut.“, stimmt eben nicht. Es kann durchaus bis zu Stunden dauern bis der Körper auch die minimale Menge Alkohol aus eine Praline abgebaut hat. Ein einzelnes Pralinee (für sich alleine betrachtet) wird nicht reichen um über die 0.1 Promille zu kommen, weil darin Mengenmässig zu wenig Alkohol ist. Problematisch wird es aber spätesten wenn du es während des Dienstes zu dir nimmt, dann kann der Atemalkohol-Test anschlagen (Trotz unterschreiten der 0.1 Promille im Blut). --Bobo11 (Diskussion) 11:17, 23. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Da musst jetzt auseinander halten können. Die IAA sagt mit über 0.2 Promille ist ein Pilot beeinträchtigt. Das heisst laut der IAA ist er ist nicht mehr fähig ein Flugzeug zu steuern wie er sollte. Die IAA legt aber nicht den Grenzwerte fest der arbeitsrechtliche Folgen haben wird, dass sind in der Regel die lokalen (sprich nationalen) Behörden. Die werden sich -wenn sie bisschen logisch überlegen-, natürlich mindestens an die IAA Vorgaben halten. Strenger dürfen sie immer sein, aber 0.0 als Grenzwert ist eben auch da unrealistisch. Meines Wissen mussten schon Fluggesellschaften ihre 0.0 Promille-Klauseln zurück nehmen, weil die eben juristisch nicht durch zusetzen sind, da eben auch unser Körper kleinste Mengen Alkohol selber herstellen kann. Das ist eben noch der andere Punkt. Der Gesetzgeber kann zwar 0.3/0.5 Promille im Strassenverkehr erlauben, der Arbeitgeber darf von seien Angestellten trotzdem verlangen dass sie nüchtern für ihn arbeiten. Wer allerdings vom Arbeitnehmer bei Messungen wirklich 0.0 Promille verlangt, der ist juristisch angreifbar (Vom Problem, dasd er sich ins eigen Fleisch schneidet wenn er jedem Piloten mit 0.01 Promille Flugverbot erteilt sprechen wir besser gar nicht). Da ein Wert Blutalkoholwert bis <0.1 Promille nicht mit Konsum des Genussmittels Alkohol in Verbindung stehen muss, sondern durchaus die Folge von gesunder! Ernährung sein kann. --Bobo11 (Diskussion) 00:10, 23. Jul. 2014 (CEST)
@Kemuer, Nein die Polizei hat ganz klare Vorgaben, wann sie wie vorzugehen hat. Ersten misst die Polizie nie direkt den Blutalkoholwert (der ist aber derjenige, der juristisch gültig ist), sondern es wird immer zuerst der Atemalkohol gemessen. Und erst wenn dabei der Wert X überschritten wird, wird auch Blut entnommen. In der Schweiz gilt für Fahrlehrer 0.0 Promille aber auch da, erst wenn er bei der Blutentnahme die 0.1 Promille erreicht hat, hat das Konsequenzen für ihn. Wenn darunter hat es keine Konsequenzen. Klar ist er dann schon zum Arzt geschafft worden um sein Blut abzapfen (mit dem entsprechenden Zeitverlust). Denn sobald der Atemlufttest beim Fahrlehrer nicht 0.0 Promille anzeigt, sondern das Gerät beide mal Alkohol nach weisen kann, geht es ab zum Arzt. Die Polizei hat natürlich beim normalen Autofahrer durchaus Handlungsspielraum, gerade wenn es eine Routinekontrolle ist (Kein Unfall). Wenn der Gesetzgeber aber von der Fahrergruppe 0.0 Promille verlangt, geht es eben beim Nachweis von Atemalkohol zur Blutentnahme. Wenn die dann auch Positiv ausfällt (mehr als 0.1 Promille), ist es eh ein Fall für Strafbehörden. --Bobo11 (Diskussion) 00:34, 23. Jul. 2014 (CEST)
Die Polizei hat natürlich beim normalen Autofahrer durchaus Handlungsspielraum, gerade wenn es eine Routinekontrolle ist Genau das war gemeint, die Bundespolizei oder auch ein beauftragtes Sicherheitsunternehmen eines Flugunternehmens hätte den bei etwas über 0,0 nicht, ein Pilot ist halt kein normaler Autofahrer und gehört bei einer Grenzüberschreitung aus dem Verkehr gezogen, und genau deshalb ist diese Grenze etwas höher als in fast allen Staaten (außer DL) im Straßenverkehr. ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 01:27, 23. Jul. 2014 (CEST)
da gabs doch dieses sprücherl bei piloten: (minimum) 8 hours - from the bottle to the throttle. siehe auch dieses & jenes. --gp (Diskussion) 10:51, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ah, das sind endlich mal wieder schöne Quellen: Das PDF verweist auf FAR 91.17 der FAA, wo es heisst, dass man kein Crewmitglied sein darf "while having an alcohol concentration of 0.04 or greater in a blood or breath specimen. Alcohol concentration means grams of alcohol per deciliter of blood or grams of alcohol per 210 liters of breath." Ich bin mit Gramm und Litern etwas verwirrt: Übersetzt sich das mit 0,04 Promille, oder ist das eine andere Einheit? Und im NYT-Artikel sagt die ICAO, dass es "almost impossible to harmonize regulations for every state and country in the world because of differences in culture and national and state legislation" ist, was schonmal gegen unsere pauschale Artikelaussage spricht, dass "international die 0,0-‰-Grenze" gilt. Und es gibt dort auch einige Beispiele für Regelungen und Praxis der Airlines oder Länder: Japan Airlines 0 Promille, 12 Stunden, Tests vor jedem Flug. Grossbritannien 0,2 Promille, keine Tests vorgeschrieben. Cathay Pacific offenbar 0 Promille, 10 Stunden, keine Tests. --YMS (Diskussion) 11:13, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du die Dichte von Blut zu 1000 Gramm pro Liter ansetzt, sind 0,04 Gramm pro Deziliter etwa 0,04 Prozent, also 0,4 Promille. --Rôtkæppchen₆₈ 12:59, 23. Jul. 2014 (CEST)

Hilfsbedürftigkeit vortäuschen[Bearbeiten]

Wie sieht das rechtlich in Deutschland aus, wenn jemand Hilfsbedürftigkeit im Zusammenhang mit KFZ vortäuscht, ohne das Gefahr für Leib oder Leben vorliegt oder kundgetan wird?

z.B. die Abstufungen

  • Warndreieck, Motorhaube hochgeklappt, keine Menschen auf dem Boden, keine größeren Unfallschäden >>> kein Handeln erforderlich
  • dto. mit wildem Gestikulieren und Wasserdampf aus dem Motorraum
  • dto. mit zwei PKW und Unfallschaden und ein PKW kopfüber?

Unterlassene Hilfeleistung habe ich gelesen. Interessant wird es, wie man sich vor Fallen schützt, z.B. auf einsamer Landstraße im Wald bei Nacht.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autobahngold-polizei-warnt-reisende-vor-trickbetruegern-in-deutschland-a-982329.html --93.135.38.236 17:03, 22. Jul. 2014 (CEST)

Ich habe den Link anklickbar gemacht Der angebotene Handel ist auf jeden Fall ein Betrugsversuch, aber beim Vortäuschen einer Autopanne sehe ich kein Problem. Gegen welches Gesetz sollte das verstoßen? --mfb (Diskussion) 17:24, 22. Jul. 2014 (CEST)
Je nachdem wie's gemacht ist, kann das ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr sein. -88.130.109.101 17:42, 22. Jul. 2014 (CEST)
Und wenn es ohne Gefährdung auf dem Parkplatz o.ä. gemacht wird, kommt es drauf an, wie es weitergeht:
a) Der Autofahrer hält an und versucht zu helfen, darauf lachen die Geholfenen (pooth...) laut los und erklären ihm, dass es nur ein Streich war...
b) irgendwie anders...
...wobei b) irgendwie wahrscheinlicher ist... Hummelhum (Diskussion) 17:51, 22. Jul. 2014 (CEST)
Im Hinterkopf behalten: § 145 StGB (Wer absichtlich oder wissentlich vortäuscht, daß wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei...) --93.135.38.236 18:09, 22. Jul. 2014 (CEST)
Die Masche geht so: Autofahrer fährt auf wenig befahrener Strecke und sieht gestürzten Motoradfahrer auf dem Boden liegen. Autofahrer hält an, holt Warndreieck aus Kofferraum und sichert Unfallstelle ab. Wenn er clever ist ruft er gleichzeitig die Bullen zur Hilfe. Und während er mit dem Warndreieck unterwegs ist schnappen sich Motorradfahrer und Komplize was immer sie im Auto greifen können und fliehen mit Motorrad, ggf. auf einem Feldweg. 77.58.160.113 18:11, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich kann mir gar nicht vostellen wie jemand auf sowas (obiger Link) hereinfallen kann, sowas ist ja schon fast strafbare Dummheit. Wenn jemand am Straßenrand steht und winkt und die Möglichkeit besteht das dieser wirklich Hilfe benötigt halte ich an (alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung), im Anschluß daran sich aber so verar... zu lassen, ich weiß nicht. ;-)----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 21:16, 22. Jul. 2014 (CEST)
Das funktioniert oft, wie so Vieles im Leben, qua Gier. Der Familienschmuck sieht aus, als wäre er viel viel mehr wert, als die "nötigen" 100,- Euro. Der "Nothelfer" will unbedingt das Geschäft machen - das sich später als Messing erweist...
Die Stadtversion davon ist der (gerne beim Einsteigen des Opfers ins Auto) plötzlich vom Passanten gefundene Ring... Hummelhum (Diskussion) 21:44, 22. Jul. 2014 (CEST)
Siehe zwei Abschnitte drüber. In den Sicherheitshinweisen jeder ebay Kleianzeige steht der wahre Satz: Vertrauen Sie Ihrem Instinkt. Angebote die zu gut sind um wahr zu sein, sind es meistens auch nicht. Siehe auch: Kaffeefahrt. --Simius narrans 22:29, 22. Jul. 2014 (CEST)

medizinisches Cannaibis komsumieren[Bearbeiten]

Wie wird medizinisches Cannaibis komsumiert? Muss man rauchen?

--79.255.35.177 17:21, 22. Jul. 2014 (CEST)

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Cannabis ist in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund seiner Aufführung in der Anlage 1 BtMG ein nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel. Der Umgang ohne Erlaubnis ist grundsätzlich strafbar. Weitere Informationen sind im Hauptartikel Betäubungsmittelrecht in Deutschland zu finden.

Wird an Grundschüler nicht verschrieben. --Tommes  17:32, 22. Jul. 2014 (CEST)
Siehe Tetrahydrocannabinol#Konsumformen_von_Cannabis und Tetrahydrocannabinol#Medizinische_Anwendung. Müssen: Nein. --Simius narrans 17:37, 22. Jul. 2014 (CEST)
Hol Dir ne Keksebackmischung aus dem Discounter und mach lecker Kekse draus. Aus als Tee soll Cannabis gut wirken. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 22. Jul. 2014 (CEST)
hilft es gegen meinen doofen bruxismus? oder krieg ich dann Halluzinationen? --Heimschützenzentrum (?) 19:59, 22. Jul. 2014 (CEST)
Siehe Tetrahydrocannabinol#Wirkungen. Wahrscheinlich also ja, aber das ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen, schliesslich gibts die Aufbissschiene. Wenn Du mit den möglichen Nebenwirkungen Paranoia, Psychose, Panikstörung oder Depersonalisation(<- sollte mal gesichtet werden 20 Änderungen seit 17.7.) leben kannst...--Simius narrans 22:49, 22. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du psychotrope Wirkungen beim Cannabiskonsum kriegst, dann hast Du überdosiert. Zur Analgesie reicht eine viel geringere Dosis. --Rôtkæppchen₆₈ 22:53, 22. Jul. 2014 (CEST)
Wenn Du Dich auf mich beziehst: Ich diskutiere hier nicht über die Höhe einer Dosis. Um (für diesen hypothetischen Fall) dauerhaft eine entspannende Wirkung zu erreichen muss man dauerhaft konsumieren. Das Resultat ist schon psychotrop. Die Analgesie hatte ich hier nicht angenommen. Für mögliche negative Auswirkungen langt schon unregelmäßiger Konsum als Trigger (Erfahrung aus Bekanntenkreis), regelmäßiger steigert das Riskio [12]. --Simius narrans 23:30, 22. Jul. 2014 (CEST)
oki... dange... also auch nix... zur Paranoia neige ich ja angeblich schon ohne Kekse... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 00:11, 23. Jul. 2014 (CEST)
Soeben auf ZDF, Volle Kanne: Ein Patient rauchte es zunächst, jetzt konsumiert er das Cannabis über einen Verdampfer. Wie genau, kann ich nicht sagen, er inhalierte es aus einem doppeltgroßen Luftballon, der zuvor den Rauch aus ebenjenem Verdampfer aufgenommen hat. --Tommes  10:18, 23. Jul. 2014 (CEST)
Siehe Vaporizer. --SCIdude (Diskussion) 11:09, 23. Jul. 2014 (CEST)

Umgang mit Namen von Diktatoren in anderen Ländern, und eine Spekulationsfrage[Bearbeiten]

In Deutschland kann ein Träger des Namens "Hitler" diesen ohne weiteres ändern lassen, auch "Adolf" wird nicht mehr ohne Weiteres vergeben. Vielleicht ist es sogar verboten(?), den Namen Hitler weiter zu führen. Zumindest würde wohl jeder Deutsche, wenn ich mich mit "Hitler" vorstelle, mindestens stutzen, in schlimmeren Fällen kämen Fragen zu meinem Verwandschaftsverhältnis zum Adolf oder ich werde schlicht als (z.B. Kunde) nicht angenommen. Es kann mir auch passieren, dass ich (in der entsprechenden Szene) verehrt bzw. gelobt würde...

Wie wird damit eigentlich in anderen Ländern umgegangen? Von Italien ist ja bekannt, dass "Mussolini" dort ein ganz akzeptabler Nachname ist, unter dem - ganz offen - sogar die Enkelin von Benito in der Politik mitmischen kann.

Also: Wie angesehen/verpönt/normal ist beispielsweise Pavelic in Kroatien, Franco in Spanien, Salazar in Portugal, Metaxas in Griechenland, oder Tiso in der Slowakei? Können solche Leute ihren Namen ändern lassen? Würden sie dies wohl tun, oder wird jemand, der beispielsweise Herr Pavelic heißt, in Kroatien nicht automatisch mit Ante Pavelic in Verbindung gebracht? Ist eventuell in einem Land ein Diktatorenname so häufig wie Müller oder Maier bei uns?

Wie ist es eigentlich bei (angeblich) kommunistischen Diktatoren-Namen: Kann ein Herr Kádár in Ungarn, ein Herr Gottwald in Tschechien, ein Herr Jaruzełski (oder Gierek), ein Herr Ceausescu in Rumänien, ein Schiwkow in Bulgarien usw. seinen Namen ändern? Würden diese Leute mit Janós Kádár, Klement Gottwald usw. in Verbindung gebracht?

Wie ist es außerhalb Europas: Es wird in China vermutlich mindestens eine Million Leute geben, die Mao Tse-Tung heißen, oder ist dieser Name auch verpönt/geächtet? Oder wie ist es bei Saloth Sar in Kambodscha?

Spekulations-Zusatzfrage: Hitler konnte man ja noch relativ leicht aus dem deutschen Namensbestand "entfernen". Aber was hätten wohl die Aliierten, die BRD, die DDR, deren Behörden, evtl. das vereinte Deutschland, die Standesämter usw. gemacht, hätte der Diktator (bei gleichen Taten und ansonstem gleichen Geschichtsverlauf) Thomas Müller oder auch "nur" Jochen Schuster geheißen bzw. sonst einen ganz gewöhnlichen Namen gehabt?--Eu-151 (Diskussion) 20:21, 22. Jul. 2014 (CEST)

Pavelić ist kein so ungewöhnlicher Nachname in Kroatien, die en-Kollegen haben einen Artikel dazu. --Blauer Berg (Diskussion) 20:34, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ist keine Antwort auf die gestellte Frage, aber sollte mit einem Irrtum in Deutschland aufräumen: Meiner Kenntnis nach gibt es keinen Familiennamen der in der Bundesrepublik verboten wäre, auch Hitler nicht. Um seinen Familiennamen ändern zu lassen (sowas geht nur beim zuständigen Einwohnermeldeamt) muß man hierfür trifftige Gründe anbringen ein solcher Familienname wie Hitler wäre das mit Sicherheit. Beim Vornamen sind meines Wissens die Hürden noch höher, da diskriminierende Vornamen von Standesbeamten in DL abgewiesen werden. Adolf ist meines Wissens ein normaler deutscher Vorname und wäre nur in dieser Verbindung ablehn- oder änderbar, aber welcher Standesbeamter sollte sowas eintragen? ----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 03:14, 23. Jul. 2014 (CEST)
Stalin erfreut sich in Putin-Russland wieder großer Beliebtheit, Attila ist in Ungarn ein respektabler Name für einen männlichen Sprössling, Dschingis Khan gilt in der Mongolei als hochverehrter Vorfahre, für Kim Il Sung werden in Nordkorea Statuen aufgestellt. Die haben alle Kriege geführt und tausende und abertausende von Menschenleben auf dem Gewissen. Das gleiche gilt für hochangesehene Persönlichkeiten der europäischen Geschichte, Adolph von Schweden, Karl der Große, Isabella von Kastilien, Johann Tilly, Wallenstein... Es ist hier wie anderswo: Es spielt keine Rolle, welche Grausamkeiten im Namen dieser Leute begangen wurden. Es kommt nur darauf an, wie sehr die Nachwelt diese Grausamkeiten verherrlicht. Und so gesehen geht es Deutschland gut, solange mit dem Namen Adolf Hitler vorrangig die Unmenschlichkeit gesehen wird. Yotwen (Diskussion) 09:02, 23. Jul. 2014 (CEST)
Nun, es dürfte noch einge Zeit vergehen bis dann die Gräueltaten der Hitler-Diktatur in den Hintergrund rücken und sich "relativieren". Keine noch so große Katastrophe der Vergangenheit hat die Menschen davon abgehalten, sich gegenseitig den Schädel einzuhauen. Vielleicht dienten die Toten von WK I und II wenigstens dazu, künftige Kriege lokal zu halten. Andererseits gibt es rein materiell kaum Länder oder Kräfte, die einen "großen Krieg" anzetteln können und glauben, ihn zu gewinnen. Es funktioniert schon eher, wirtschaftlich und finanziell Einflussphären in unterentwickelten Regionen zu gewinnen, wie es China in Afrika tut. Aber auch das geht nur solange gut, bis die armen Menschen dort neben der Schufterei Zeit finden, nachzudenken, wie ihre (fernere) Zukunft aussehen soll. --Tommes  10:30, 23. Jul. 2014 (CEST)

dastelefonbuch.de kennt einen Romano-Lukas Hitler aus Wismar, und ich kann mich erinnern, dass es im Düsseldorfer oder Neusser Telefonbuch vor knapp 30 Jahren auch einen einsamen Eintrag mit diesem Namen gab. Adolf kann normal als Vorname eingetragen werden ist aber wohl eher unpolulär. Zu der Frage mit anderen Ländern: In den USA gab es den Fall einer Familie, die ihre Tochter "Aryan Nation" und den Sohn "Adolf Hitler" jeweils als Vornamen nennen wollten, mit der Konsequenz, dass das Sorgerecht aberkannt wurde. Siehe http://www.spiegel.de/panorama/nazi-vater-aus-new-jersey-will-kleinen-sohn-besuchen-duerfen-a-903657.html --FoxtrottBravo (Diskussion) 17:22, 23. Jul. 2014 (CEST)

Google Play Gutscheinkarten[Bearbeiten]

Hallo liebe Wikipedia-Gemeinde! Ich bin derzeit in Österreich und möchte fragen wo hier Google Play Gutscheinkarten erworben werden können. Ich bin hier leider bei unterschiedlichen Läden oder Telefon-Anbietern nicht fündig geworden. Funktionieren diese auch mit einem deutschem Google-Konto? Grüsse aus Wien! --89.144.237.12 22:25, 22. Jul. 2014 (CEST)

Lass erst einmal Deine Google reparieren, denn ohne funktionsfähige Google wird das nichts. Dann findest Du auch [13]. --Rôtkæppchen₆₈ 22:49, 22. Jul. 2014 (CEST)

Ja diese Seite kenne ich schon, aber anscheinend nirgendwo im Sortiment. Vielleicht jamand aus Ö hier der diese schon benutzt hat? --89.144.237.12 23:03, 22. Jul. 2014 (CEST)

In Wien habe ich diese Dinger bei Billa, Merkur und Interspar in der Quengelzone gesehen.--Schaffnerlos (Diskussion) 08:58, 23. Jul. 2014 (CEST)

Stromverbrauch PC[Bearbeiten]

ich möchte mir einen neuen Allround PC zulegen. Mir ist der Stromverbrauch aber wichtig - mein aktueller PC zieht im idle über 80 Watt. Leider konnte ich bei keinem der mir bekannten Hersteller konkrete Angaben zu dem Stromverbrauch der Geräte finden. Auch was den Eigenbau angeht, sieht es nicht besser aus. Ich konnte keinen Mainboard-Anbieter finden, der Angaben zum Stromverbrauch macht. --93.132.161.163 23:16, 22. Jul. 2014 (CEST)

Da musst du einfach noch ein bisschen suchen. Als ich mich neulich für einen neuen PC interessiert hab, konnte ich solche Angaben durchaus finden. Ich erinnere mich, dass z.B. Acer (um nur einen zu nennen) den Stromverbrauch auf seinen Datenblättern aufführt. --88.130.109.101 23:43, 22. Jul. 2014 (CEST)
Acer führt nur die maximale Leistung an. Vgl. [14] --93.132.161.163 23:45, 22. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab gerade nochmal selbst gesucht und es scheint zu stimmen: Auch ich finde nur einen Höchtswert. Und ich war mir so sicher, dass es PDF-Dateien gab und dass in denen mehrere Werte standen, u.a. der für den Leerlauf. Muss mich getäuscht haben... :-( --88.130.109.101 11:28, 23. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Ich würde mich gar nicht erst auf die Hersteller verlassen, schon gar nicht beim Eigenbau. Wenn ich mich recht erinnere gibt Heise (c't) den Stromverbrauch der getesteten Mainboards an. Andere Tester geben zumindest meist den Gesamtverbrauch vom Testsetup an, da kann man dann Rückschlüsse auf das Mainboard ziehen. Mainboard Effizienz: [15], und ein Bauvorschlag für 10W idle: [16] - letzteres macht heise immer wieder mal. --Simius narrans 23:48, 22. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Das Mainboard ist beim Stromverbrauch eher unrelevant. Wichtiger ist CPU, eventuelle Grafikkarte, Netzteileffizienz und ggf. noch die Anzahl Festplatten (wenn keine SSD verwendet wird). Zu diesen Teilen findest du recht problemlos Watt-Angaben. Wenn man da ein bisschen drauf achtet kommt man relativ problemlos aus 20 Watt idle (ohne Monitor). Für einen spieletauglichen PC sind 80W aber jetzt auch nicht soo viel... PS: Bei Acer finde ich nur die maximale Leistung des Netzteils. Das sagt nun überhaupt nichts aus. Noch ein Tipp: Viele Netzteilhersteller bieten auf ihren Webseiten Online_Rechner zur Watt-Anzahl an, da kommt dann aber eher der geschätzte Maximalverbrauch raus und nicht der idle-Verbrauch. -- Jonathan 23:53, 22. Jul. 2014 (CEST)
Im Idle und beim "Allround PC" liegst Du selbst bei kleinen effizienten Netzteilen meist im 5-10% Bereich der Netzteilleistung und da sinds dann 70% Wirkungsgrad. Jedes Watt mehr heisst dann ~ein halbes Watt mehr aus der Schukodose. --Simius narrans 00:01, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wenn dir der Stromverbrauch wirklich so wichtig ist, dann nimm keinen PC, sondern nen Laptop. Die sind oft speziell auf geringeren Stromverbrauch ausgelegt und enthalten gezielt weniger leistungsfähige Hardware. --88.130.109.101 00:29, 23. Jul. 2014 (CEST)
Man kann auch die Zeitschrift c't durchsuchen. Die testen immer wieder PCs, und deren Stromverbrauch ist auch meistens mit angegeben und ein Kriterium. --PeterFrankfurt (Diskussion) 04:22, 23. Jul. 2014 (CEST)
Mitentscheidend beim Stromverbrauch eines Desktop-PCs ist die Qualität des Netzteils und ob es zur verbauten Hardware angepasst ist. Insbesondere der Wirkungsgrad ist hier von Bedeutung, etwas mehr Info hier. Der Tipp mit dem Notebook dürfte aber nicht zu schlagen sein, und eine USV kriegt man damit quasi „umsonst“ mit dazu. --87.163.84.188 06:25, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wie wär's mit 10 Watt? http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2013/19/146_Wuensch-Dir-was-Sparsames --Eike (Diskussion) 07:08, 23. Jul. 2014 (CEST)
Das PC-Netzteil an einem Serien-PC auszutauschen, brachte im ein oder anderen Fall einiges, da dies das Upgrade auf 80 PLUS beinhaltete. Viel weniger Wärmeentwicklung. Achte auch hier auf die Lebensdauer. Unterdimensioniertes altert früher und ob der Wirkungsgrad bei dem was altert noch stimmt, wage ich nach gewisser Kenntnis des Themas zu bezweifeln. Die sparsamen Prozessoren bekommst Du nur für die tragbaren Geräte oder spezielle industrielle Anwendung. Die Hersteller bauen das nicht ein entsprechende Gehäuse. Falls sich Dein Betriebssystem nicht raubkopiert fühlt, könntest Du den ein oder anderen 64-Bitter untertakten. Dann werden einige sehr sparsam. In dieser Randdisziplin überbot ein 64-Biter von AMD einst den 32-Biter „ATOM“ seines Mitbewerbers. Eine SSD trägt dazu auch bei. Der ARM hat sich auf den Formfaktoren ATX-Format und ITX-Derivaten noch nicht so durchgesetzt, dass es ein Universal-PC draus wird. Gibt es bereits eine DVD aus Redmond dafür? Die Frage ist, ob es eine Himbeerschnitte ein Teil der Aufgaben übernehmen könnte. Viele Monitore haben heute 2 oder mehr Eingänge. --Hans Haase (有问题吗) 10:59, 23. Jul. 2014 (CEST)
Die ARMe DVD aus Redmond heißt Windows RT und ist kein wirkliches Windows. Einem ARM würde ich am ehesten ein Linux verpassen, z.B. auch Android. --Rôtkæppchen₆₈ 11:30, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wie soll das funzen? Für eine andere Prozessorarchitektur wie ARM müssen alle Binaries umkompiliert werden. Nicht nur die des OS, sondern *alle*. Wenn es eine Konstante im MS-Windows-Universum gibt, ist es die, dass der Benutzer das Binary kauft und dann sehen muss, wie er damit zurechtkommt. Es gibt von den Softwareherstellern ja nichtmal kostenlose Upgrades auf neue MS-Windows-Versionen (wenn's nicht klappt, haste halt Pech gehabt). Folglich muss alles schön binärkompatibel sein, damit die Benutzer ja nicht angepisst sind, weil sie für alte Software *erneut bezahlen* sollen. Binärkompatibität ist ein Sockel des MS-Universums und es schön anzusehen, wie es daran nun kollabiert. -- Janka (Diskussion) 12:31, 23. Jul. 2014 (CEST)
Bill hat schon einigen alten Versionen seiner Binärformate die Unterstützung entzogen. Alles, was vor Windows 3.1 386enh war, (Windows 1 und 2, Windows 3.1 Real- und Standardmodus) kannst Du unter heutigem x86-Windows vergessen, ebenso COM-Dateien, das von CP/M übernommene Dateiformat. x64-Windows mag gar nichts 16-bittiges mehr. Vollbild-Konsolanwendungen funktionieren auch nicht mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 12:55, 23. Jul. 2014 (CEST)

Schlagwetterpfeife[Bearbeiten]

Hier ist eine sogenannte Schlagwetterpfeife beschrieben (Originalarbeit: F. Haber: Über Schlagwetteranzeige. In: Die Naturwissenschaften. 1, 1913, S. 1049–1051, doi:10.1007/BF01492997.). Mir ist nicht ganz klar, ob der Effekt auf der mechanischen Interaktion Gas/Pfeife beruht, etwa auf Grund der verschiedenen Dichten, oder den möglicherweise verschiedenen Schallgeschwindigkeiten in den verschiedenen Gasmischungen (Mickey Maus Stimme beim Heliumatmen). Weiß jemand mehr? Gruss, Linksfuss (Diskussion) 23:30, 22. Jul. 2014 (CEST)

schau Dir mal die Formeln unter Schallgeschwindigkeit#Klassisches ideales Gas an. Grob überschlägig unterscheiden sich die Schallgeschwindigkeiten von Grubengas und Luft um ca. 31 Prozent. Damit sollten sich hörbare Tonhöhenunterschiede bei einer mit schlagenden Wettern angeblasenen Pfeife im Gegensatz zu einer mit Luft angeblasenen ergeben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:29, 23. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Die entscheidende Formel hierfür ist

\lambda = \frac{c}{f}
Die Wellenlänge Lambda ist durch die Länge der Pfeife immer gleich. Wenn das Gas in der Pfeife eine andere Schallgeschwindigkeit c hat, ändert sich also die Frequenz f. Bei zwei Pfeifen, eine mit Luft, eine mit Gas, kommt es dann zu einer Schwebung.--Optimum (Diskussion) 00:35, 23. Jul. 2014 (CEST)
Hmmm... noch nie gehört, ich kenne nur Schlagwetterlampen----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 00:38, 23. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Funktionsweise einer Flöte:
Eine Flöte ist ein System aus einem „Tongenerator“ und einem Resonator.
  • Der Tongenerator ist das Kopfstück der Flöte (siehe z.B. Orgelpfeife#Tonerzeugung), in dem ein Luftstrom über eine scharfe Kante strömt. Der Luftstrom schwingt hinter dieser scharfen Kante mit einer Frequenz (bzw. einem Frequenzgemisch), das insbesondere von der Strömungsgeschwindigkeit abhängt (also man kann die Töne die der Generator durch stärkeres oder schwächeres Blasen ändern). Stichwort hier Anblasen, Kantenton, Schneideton ;)
  • Der Resonator ist das Rohr mit den Löchern. Je nachdem welche Löcher zugehalten werden, ändert sich das Resonanzspektrum der Röhre. D.h. bestimmte Frequenzen werden verstärkt oder gedämpft. Schon eine Röhre der Länge L ohne Löcher ist ein Resonator. Hierbei werden Frequenzen verstärkt dessen halbe Wellenlängen Vielfache von L sind. Die Wellenlänge ist über \lambda=c/f mit der Frequenz f und Schallgeschwindigkeit c verknüpft. Ändert man also das Gasgemisch im Resonator, so ändert sich sein Resonanzspektrum. Somit werden abhängig von der Schallgeschwindigkeit andere Frequenzen , die der Generator erzeugt, verstärkt.
PS.: Offensichtlich fehlt uns ein Artikel über die „Physik der Flöte“, zweifelsohne sehr interessant!--Svebert (Diskussion) 00:43, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wir haben den Artikel Naturtrompete, der leider wenig auf die Physik eingeht. Im Physikunterricht wurd auch eher ein Kundtsches Staubrohr verwendet. Dort wird die Physik zum Glück erklärt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:57, 23. Jul. 2014 (CEST)
Das ist anscheinend tatsächlich der einzige Artikel, der auf die Physik eingeht. Gilt aber so leider nicht für Pfeifen oder Blockflöten. Sollte es so einen Artikel noch nie gegeben haben, oder wurden alle Formeln von Musikinstrumenten-Fans bereinigt? --Optimum (Diskussion) 01:09, 23. Jul. 2014 (CEST)
Irgendwie fehlt mir hier das Verständniß, Anfangs dachte ich es geht hier um ein akkustisches Warninstrument für für Bergleute. Jetzt gehts hier um ein quasi Musikinstrument???----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 01:48, 23. Jul. 2014 (CEST)
Im Endeffekt ist das ja anscheinend ein Musikinstrument: Man pfeift, und bei Schlagwetter klingt der Ton irgendwie erkennbar anders. Und die Kollegen hier überlegen gerade, wo der zugrundeliegende Effekt beschrieben wird (wenn überhaupt), damit man das ggf. in die Erklärung zur Schlagwetterpfeife einbinden kann. --PeterFrankfurt (Diskussion) 04:20, 23. Jul. 2014 (CEST)
Imk Artikel von 1913 stand Schwebung. --Rôtkæppchen₆₈ 06:39, 23. Jul. 2014 (CEST)
OK, das ist für mich physikalisch verständlich, akkustisch aber nicht, ich zweifle deshalb die Warnfähigkeit dieser Pfeife grundsätzlich an.----☞☹Kemuer Schlaegel und Eisen nach DIN 21800.svg 06:56, 23. Jul. 2014 (CEST)
Kleines Beispiel: angenommen Du hast zwei Pfeifen, die Du gleichzeitig anbläst, einmal mit reiner Luft, das andere mal mit –sagenwirmal– Luft mit 1% Methan. Reines Methan hat eine 31% größere Schallgeschwindigkeit als Luft. Also ist die Schallgeschwindigkeit in der Luft-Methan-Pfeife etwa 1,0031 mal so groß wie in der Luftpfeife. Wenn die Pfeifen z.B. auf 440 Hz in Luft gestimmt sind, hat die Luft-Methan-Pfeife plötzlich 440×1,0031 = 441,4 Hz. Die Differenz von 1,4 Hz hörst Du als Schwebung, weil Du ja beide Pfeifen gleichzeitig bläst. (Hörbeispiele mit anderen Tönen soehe Artikel Schwebung) --Rôtkæppchen₆₈ 07:31, 23. Jul. 2014 (CEST)

Für Bergbaufragen, wären Benutzer:Pittimann und Benutzer:Markscheider die Experten. --Eingangskontrolle (Diskussion) 09:54, 23. Jul. 2014 (CEST)

Die Frage ist nur: woher bekommt man unten im Stollen die "normale" Luft? Die Luft von "oben" oder Pressluft könnte ja auch schon (nicht gesundheitsgefährdende) Dichteunterschiede aufweisen. Man müsste also alle Viertelstunde Luft ansaugen und diese eine Viertelstunde später mit der dann vorhandenen Luft "verpfeifen".--Optimum (Diskussion) 10:06, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ich würde der Referenzpfeife einfach in einem geschlossenen Behältnis Luft mitgeben, die dann per Blasebalg oder wie im Lexikon der gesamten Technik per Kolbenpumpe durch die Referenzpfeife gedrückt wird und dann wieder in den Vorratsbehälter zurückströmt. Da reicht wenig Luft, da diese nicht verbraucht wird. --Rôtkæppchen₆₈ 10:15, 23. Jul. 2014 (CEST)
Könnte die Luft in der Grube nicht von der Außenluft abweichen (CO2, Radon, o.ä.), ohne dass das schon gesundheitsbedenkliche Auswirkungen hat, woduch eine Art Fehlalarm gepfiffen wird? --Optimum (Diskussion) 11:34, 23. Jul. 2014 (CEST)
Laut Artikel von 1913 sollen CO2 und H2O aus der zu prüfenden Luft entfernt werden. Bleibt noch das Radon oder andere Edelgase. Methan kommt ja ab und zu gemeinsam mit Helium vor. --Rôtkæppchen₆₈ 11:46, 23. Jul. 2014 (CEST)

Es muß sich um eine Kuriosität handeln, eine Erfindung, die sich nicht durchgesetzt hat. Mir sind noch "singende" Grubenlampen bekannt, die beruhen aber auf der Methanverbrennung und den damit einhergehenden höheren Flammtemperaturen. Allgemein läßt sich sagen, daß man immer wieder versucht hat, einen sicher warnenden Apparat zu erfinden, egal auf welchem Pinzip er beruht. Gelöst wurde das Problem erst in der 2. Hälfte des 20. Jh. mit der Erfindung der elektronischen Gasmessgeräte. -- Glückauf! Markscheider Disk 12:44, 23. Jul. 2014 (CEST)

Bei diesem Apparat sehe ich auch das Problem, dass er regelmäßig betätigt werden muss und nicht von sich aus warnt, wie es elektronische Gasdetektoren, Davy-Lampen oder auch Kanarienvögel tun. --Rôtkæppchen₆₈ 12:47, 23. Jul. 2014 (CEST)

23. Juli 2014[Bearbeiten]

Wie heißen diese Lieder (in Original)?[Bearbeiten]

https://www.youtube.com/watch?v=ANvl-R6H7iw

https://www.youtube.com/watch?v=Npr2G6nzsmg ab Sekunde 4 --Rhektom (Diskussion) 01:34, 23. Jul. 2014 (CEST)

Centerfold (Lied), Aquarela do Brasil.--DerFeigling (Diskussion) 01:38, 23. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. DerFeigling (Diskussion) 01:38, 23. Jul. 2014 (CEST)

Storch als dt National-Vogel[Bearbeiten]

Stimmt das? en: List of national Birds --80.187.106.214 07:51, 23. Jul. 2014 (CEST)

Meint Ihr diesen etwas übergewichtigen Kollegen? --Optimum (Diskussion) 12:16, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wenn man so an die Anfänge der großen Koalition zurückdenkt...vielleicht eher der Reiher?--2003:57:EA2C:7365:2909:ADA5:46A0:3E92 08:11, 23. Jul. 2014 (CEST)
Nein, da hat jemand was verwechselt, siehe zweite referenzierte Quelle[17]. --Rôtkæppchen₆₈ 08:13, 23. Jul. 2014 (CEST)
Da brat’ mir doch einer 'nen Storch!GEEZER… nil nisi bene 08:17, 23. Jul. 2014 (CEST)
Probier mal wikt:da brat mir einer einen Storch. --Rôtkæppchen₆₈ 09:00, 23. Jul. 2014 (CEST)
Nationalvogel?? Nicht bei der Geburtenrate...--87.162.245.45 10:17, 23. Jul. 2014 (CEST)
Storch Heinar. --Komischn (Diskussion) 11:46, 23. Jul. 2014 (CEST)

Beim ursprünglichen Link ist jetzt alles geleert, bei en:List_of_national_birds ist es der Adler. --195.200.70.48 11:54, 23. Jul. 2014 (CEST)

<quetsch>Der Link des Fragestellers ist fehlerhaft. Er enthält ein Leerzeichen zuviel. --Rôtkæppchen₆₈ 12:32, 23. Jul. 2014 (CEST)
Soll nicht Adenauer zum Thema "Sicherheit der Renten" gesagt haben "Kinder machen die Leute immer"? Hummelhum (Diskussion) 12:24, 23. Jul. 2014 (CEST)
Damals war die Empfängnisverhütungspille noch nicht erfunden. --Rôtkæppchen₆₈ 12:30, 23. Jul. 2014 (CEST)
Storch ist ja noch harmlos. Die Vandalen auf en.wp haben der USA als nationalen Vogel den Lockheed Martin F-22 Raptor unter dem Ordnungsnamen Freedimus Libertus verpaßt :-) --212.184.133.172 13:43, 23. Jul. 2014 (CEST)
Und im selben Link, nur eine Zeile höher einen Silberrücken als Vogel des UK angelegt - - - warum muss ich eigentlich gerade an eine bestimmte Person der de:Auskunft denken??? 78.34.212.163 18:54, 23. Jul. 2014 (CEST)

Mühlen[Bearbeiten]

Warum gibt es keine Hinweise bei Mühlen wo Überreste oder ganze Mühlenstrassen zu finden sind? In Strausberg(Märkisch Oderland) reihen sich Hegermühle, Schlagmühle, Walkmühle und Neue Mühle im "Annatal" aneinander. Vielleicht kann man in dem Bereich Mühlen Verweise auf die Geschichte von Strausberg unterbringen.

--217.80.120.200 11:26, 23. Jul. 2014 (CEST)

Oder umgekehrt. Strausberg scheint auf jeden Fall eine historische Mühlentradition zu haben.--Optimum (Diskussion) 12:19, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ich verstehe die Frage nicht so ganz. Der Artikel Mühle enthält die Abschnitte Tourismus und Veranstaltungen. Dort gibt es bereits solche Hinweise, die es angeblich nicht gibt. Wenn für eine Stadt oder eine Region die Mühlen eine so historische und aktuell markante Bedeutung haben, daß sie die entsprechende Relevanz erreichen, wird es wohl jedem einsichtig sein, ein bis zwei Sätze dazu in den Artikel einzufügen. Ansonsten gibt bzw. gab es Mühlen nun fast überall. Ein besonderes Hervorheben verlangt auch nach einer Besonderheit, die das rechtfertigt, denn Wikipedia ist sicher nicht der Ort für ein umfassendes Mühlenverzeichnis. Das gelingt durch die entsprechenden Pressure-Groups wohl nur bei Haltestellen, Feuerwehren und Porno-Sternchen. --212.184.133.172 13:27, 23. Jul. 2014 (CEST)

Trennung siamesischer[Bearbeiten]

Also bei mir ergibt sich die Frage von Vani und Veena, die sollten um 2009 von Keith Goh getrennt werden, welcher Ladan und Laleh Bijani getrennt hatte. Doch der Gesundheitsminister aus Singapur meinte, nach zwei spektakulären Trennungen mit tödlichen Ausgang möge er sich es nochmal überlegen. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, sind die heute getrennt oder nicht?

--Nhfflkh (Diskussion) 13:03, 23. Jul. 2014 (CEST)

Google -> "Vani and Veena" -> zumindest Oktober 2013 haben sie noch verbunden Geburtstag gefeiert. --mfb (Diskussion) 13:19, 23. Jul. 2014 (CEST)

Update: Windows 8 → 8.1[Bearbeiten]

Ich habe mir vor etwa einem halben Jahr einen neuen Rechner gekauft, mit Windows 8. Jetzt endlich Zeit gefunden, ihn auf Windows 8.1. updaten zu wollen, jedoch funktionierte es nicht wie vorgesehen. Wenn ich die Windows 8.1 Update-Problembehandlung durchführe, kommt folgende Meldung: „Your PC is running an Enterprise or volume licensed Version of Windows 8 and cannot be updated using Windows Store. Contact your system administrator for more Information on how to update your PC to Windows 8.1“. Meine Frage, als kaum was von solcher Technik verstehender Mensch, ist jetzt, was muss ich machen. Und bitte keine Fragen, in Richtung „Warum den die Unternehmens-Version“, das war ein Zufall. Der Rechner wird nur privat verwendet. --BHC (Disk.) 13:08, 23. Jul. 2014 (CEST)

Wenn du einen Computer mit einer Volumenlizenz gekauft hast, solltest du dich an den Verkäufer wenden und eine legale Version verlangen. --= (Diskussion) 13:16, 23. Jul. 2014 (CEST)
Das müsste bei MediaMarkt oder Saturn gewesen sein, ich muss mal nachschauen, wenn die einem da sowas verkaufen... --BHC (Disk.) 13:23, 23. Jul. 2014 (CEST)
wenn ich die „system administrator“en schon immer mit ihren selbstgebrannten Original-CDs gesehen hab... *kicher* und dann noch Microsoft... *heul* --Heimschützenzentrum (?) 14:22, 23. Jul. 2014 (CEST)
Die Enterprise-Version von Win 8 kannst Du so nicht aktualisieren. Das Update mußt Du Dir selbst herunterladen, und zwar auf dieser Seite.--IP-Los (Diskussion) 14:42, 23. Jul. 2014 (CEST)
Danke für den Hinweis. --BHC (Disk.) 15:32, 23. Jul. 2014 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. BHC (Disk.) 15:52, 23. Jul. 2014 (CEST)

Warum spielte Michael Bemben ab 1989 bei der SpVg Bönen?[Bearbeiten]

1989 verließ der damals 13-jährige Michael Bemben Górnik Zabrze und wechselte ins Ausland. Sein neuer Verein war ein deutscher Klub. Allerdings nicht Borussia Dortmund oder irgendein anderer Profiklub sondern der Amateurverein SpVg Bönen. Weiß eigentlich jemand warum? War er mit seinen Eltern als Aussiedler aus Polen ausgewandert oder ist er von den Scouts der SpVg entdeckt wurden? Zweiteres ist unwarscheinlich, weil die Bönener alles andere als ein Profklub sind. --Bundesgrenze stelle mir eine Frage 14:11, 23. Jul. 2014 (CEST)

Was war mal noch um 1989? Vielleicht zogen seine Eltern (als Aussiedler?) nach Bönen. Und das 13-jährige Jungs mit umziehen und eher in der Nähe von Schule und Elternhaus Fußball spielen als in einer Großstadt erscheint mir nicht ungewöhnlich. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:45, 23. Jul. 2014 (CEST)

Erscheint mir ungewöhnlich wenn in einer Infobox ein Wechsel von einem polnischen Erstligisten zu einem deutschen Amateurklub angedeutet wird --Bundesgrenze stelle mir eine Frage 15:34, 23. Jul. 2014 (CEST)

Er wird mit 13 ja wohl nicht in der Erstligamannschaft gespielt haben...--Wrongfilter ... 15:45, 23. Jul. 2014 (CEST)
Ich meine auch die Jugend eines Profiklubs. Warum sollte man denn von der Jugend von Gornik Zabrze zu einem Amateurklub wechseln (in die Jugend wohlgemerkt)? Sergio da Silva Pinto wurde in Portugal geboren und spielte bis kurz vor seinem 13. Geburtstag in der Jugend des FC Porto. Dann spielte er bei der TuS Haltern weiter. Aus diesem Grunde: Er ist nach Deutschland immigriert und er spielte bei der TuS Haltern weiter weil er nicht bei Schalke spielen wollte ohne Deutsch zu können. Dass es bei Bemben so ähnlich war wäre naheliegend. Weder im Artikel noch wo anders steht allerdings der Grund für den Wechsel drinne.--Bundesgrenze stelle mir eine Frage 16:20, 23. Jul. 2014 (CEST)

Umlaute auf Papier draufdrucken[Bearbeiten]

Hi! Ich bekomme in letzter Zeit oft Sendungen, die an diesen da adressiert sind... UPS hat schon nachgefragt, ob das etwa „Wörner“ heißen könnte... Ist da irgendwie Microsoft n kleines großes Missgeschick passiert? Oder hat mein Linux was dummes gemacht? irgendwie... mal raten: MS war 's... die einen haben tatsächlich empfohlen, den Namen ohne Umlaut einzugeben... lol Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 14:29, 23. Jul. 2014 (CEST)

Da hat einer UTF-8 und ISO 8859-1 verwechselt. --Rôtkæppchen₆₈ 14:31, 23. Jul. 2014 (CEST)
hmm... Firefox zeigt es gut an... Bsp: es schickt Firefox denen UTF-8 und die erwarten ISO 8859-1? sagt Firefox das nich vorher an, dass es UTF-8 ist? ist ja komisch... --Heimschützenzentrum (?) 14:44, 23. Jul. 2014 (CEST)
(BK)Wenn man sich die fraglichen Zeichen mal genau anschaut, ist da im UTF-8-Code ein Fehler. ã¶R ergibt hexadezimal e3 b6 52 oder binär 1110 0011 1011 0110 0101 0010. Die beiden unterstrichenen Teile der Bitsequenz widersprechen sich. würde die Sequenz mit 110… anfangen, so wäre es eine Zwei-Byte-Sequenz. Da die Sequenz mit 1110 anfängt, muss es eine Drei-Byte-Sequenz sein. Das dritte Byte müsste dann aber mit 10… anfangen und nicht mit 01…. --Rôtkæppchen₆₈ 14:46, 23. Jul. 2014 (CEST)
ach je... das auch noch... *lol* da WP mein „ö“ aber richtig anzeigt, liegt es wohl nich an mir? sondern doch an Microschrott... empörend! *rotfl* --Heimschützenzentrum (?) 15:23, 23. Jul. 2014 (CEST)
Nö, an dir liegt's dann wohl nicht. Ich sehe aber auch keinerlei Anhaltspunkte, die darauf hindeuten würden, dass es an Microsoft liegen würde. Solche Fehler lassen sich mit praktisch jedem Programm erzeugen, das unterschiedliche Zeichensätze unterstützt (nämlich indem man es mit Daten in einem Zeichensatz füttert und ihm sagt, es sei ein anderer) oder nicht unterstützt (einfach indem man ihm Daten in einem nicht-unterstützten Zeichensatz liefert). Wenn ich raten müsste, würde ich sagen: Da hat jemand mit der MySQL-Datenbank Mist gebaut. --88.130.70.114 15:33, 23. Jul. 2014 (CEST)
Bei mir gibt "Wörner" in Unicode (UTF-8) eingegeben und als ISO 8859-15 ausgegeben: "Wörner", also großes à und kleines r. 217.230.107.115 16:28, 23. Jul. 2014 (CEST)
Aaaah! Wandle Wörner nach UTF-8 (Wörner) und wende dann einen Ersten-Buchstaben-Im-Wort-Groß-Und-Der-Rest-Klein-Filter darauf an und heraus kommt Wã¶Rner. Was ein Pfusch! --Rôtkæppchen₆₈ 16:57, 23. Jul. 2014 (CEST)
Wenn ich unter Linux mit Firefox 30.0 oder Konqueror 4.11.5 auf diese Seite gehe, dann habe ich ebenfalls eine falsche Kodierung (können, drücken) - auf anderen Seiten jedoch nicht. Unter Opera 12.16 werden die Umlaute hingegen korrekt angezeigt. Ist da irgendeine Einstellung anders, liegt es an der Schriftart?--IP-Los (Diskussion) 17:55, 23. Jul. 2014 (CEST)
an der Schriftart sollte es nich liegen... also bei vi kann man irgendwo einstellen, welche Codierung er verwenden soll... soweit ich HTML/HTTP kenne, sagt das ausgefüllte Formular welche Codierung verwendet wurde... jedenfalls sagt der HTTP-Server welche Codierung für den folgenden Inhalt (text/...) verwendet wurde... --Heimschützenzentrum (?) 18:34, 23. Jul. 2014 (CEST)
*lol* das wär ja komisch... FrauenAmazonen und Technik... --Heimschützenzentrum (?) 18:34, 23. Jul. 2014 (CEST)

Polenfahrt meines Vaters 1975 ?Rogansen?[Bearbeiten]

Hallo liebe Auskunft!
Ich bräuchte Eure Hilfe bei der Entschlüsselung der Schrift meines verstorbenen Vaters. Er war 1975 in Polen, um seinen Geburtsort Konstantynów Łódzki (früher Konstantinow), weitere Stationen dieser Reise waren - soweit mir bekannt - Lodz und Posen. Die Reise begann in München und führte über Osterode/Harz.
Nun fand ich auf Fotos dieser Reise auf der Bildrückseite folgende Beschriftung: http://www.directupload.net/file/d/3692/irjt86xo_jpg.htm. Das könnte Rogansen oder so ähnlich heißen.
Auf weiteren Bildern mit derselben Beschriftung sind folgende zwei Kirchen und ein "Strandbad" (so die Beschreibung auf der Bildrückseite) zu sehen:
http://www.directupload.net/file/d/3692/6ivcz9ey_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3692/wtm4kxul_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3692/syfoa4l2_jpg.htm
Auch gibt es dort einen See, wo ein Picknick unternommen wurde, ich denke aber, dass das derselbe See wie am "Strandbad" ist. Es ist auch denkbar, dass der Ort in Deutschland liegt, die Reise ging wohl mit dem Auto von München über den Harz nach Polen (s.o.). Ich hätte gerne den exakten Ort, um meine iPhoto-Mediathek vernünftig füttern zu können.

Vielen Dank!

--188.104.102.149 15:44, 23. Jul. 2014 (CEST)

Hallo!
Hast du nicht mehr Text? Diese 1 1/2 Worte sind ohne dass man eine größere Leseprobe hätte schwer zu entziffern.
Es gibt im Westen Polens eine Stadt namens Rogoźno, zu deutsch Rogasen, auch wenn ich mir die Handschrift anschaue: Das kommt doch hin. Die Jahreszahl ist eine 75.
Dein erstes Bild zeigt dann auch die Kirche Rogasens von 1608. Die anderen Bilder hab ich nicht geguckt, aber ich denke, das beantwortet schonmal deine Frage nach dem Ort. --88.130.70.114 15:56, 23. Jul. 2014 (CEST)
Hallo! Ja, vielen Dank für die rasche Antwort! --188.104.102.149 16:05, 23. Jul. 2014 (CEST)
Bleibt noch die Frage, wo dieser See liegt. Es gibt in Rogasen einen See, nur ob der das auch ist, weiß ich nicht. --88.130.70.114 15:56, 23. Jul. 2014 (CEST)

Stabilität / Statik[Bearbeiten]

Hallo,

ich möchte eine Standlampe bastelt. In Zylinderform, mit 15cm Durchmesser und angepeilter Höhe von 1-2m. Prinzipiell natürlich dann etwas wacklig. Daher muss eine Runde Scheibe als Standfuss her. Weiß jemand, wie ich den Durchmesser des Standfusses berechne, damit das Ding stabil steht, aber der Fuß nicht größer als nötig wird?

Danke und Grüße!


--82.113.121.14 16:54, 23. Jul. 2014 (CEST)

Der minimale Durchmesser hängt auch davon ab, wie schwer die Lampe werden soll. Eine leichtere Lampe steht instabiler als eine schwere. Außerdem wäre es noch wichtig zu wissen, wie dick die Zylinderschale sein wird. Ist das Stoff/Papier oder Glas? Der Zylinder hochkant oder quer? 85.212.8.241 16:56, 23. Jul. 2014 (CEST)
Es kommt hier nicht auf den Durchmesser an, sondern auf die Masse. Die Masse muss so groß sein, dass der Schwerpunkt möglichst niedrig ist. Wenn Du die Kippgefahr über den Durchmesser des Fußes abfangen willst, brauchst Du die Schwerpunkthöhe und die maximale Neigung, bevor die Leuchte kippen soll. Dann erhältst Du den Fußscheibenradius einfach mittels r = h \tan \alpha, wobei r der Fußscheibenradius, h die Schwerpunkthöhe und α der maximale Neigungswinkel ist. --Rôtkæppchen₆₈ 17:15, 23. Jul. 2014 (CEST)
Das verstehe ich nicht. Hätte gedacht, dass die Masse des Fußes gering sein kann, wenn nur die Scheibe groß genug ist. Ist nicht das Verhältnis Masse/Fläche des Fußes zur Lampe entscheidend? Oder irre ich mich?
Der Zylinder ist im Grunde fast massiv und besteht aus übereinanderliegenden Sperrholz-Scheiben (Kleinere Bohrungen hat sie, aber die sind zu vernachlässigen). Sie steht auf der Grundfläche (d=15cm) und ragt säulenartig kerzengerade in die Höhe (weiß noch nicht genau, wie hoch, aber wohl 150cm). Sie wird vermutlich nicht gefährdet aufgestellt, aber falls sie umfällt, ist sie 100% kaputt. Daher die Sorge um die Stabilität ;) --17:20, 23. Jul. 2014 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 88.71.147.2 (Diskussion))
Ohne eine Schwerpunkthöhe und einen maximalen Neigungswinkel wird das nichts. Du kannst als Alternative den Fuß schwer machen, sodass der Schwerpunkt der Leuchte vernachlässigbar niedrig ist. Dann kippt das Teil auch bei starker Neigung nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 17:29, 23. Jul. 2014 (CEST)

Dito Vorredner, scheibenförmiges Gewicht als Fuß, also z.B. Bremsscheibe oder Hantelgewicht, dann ist der Schwerpunkt unten. --FoxtrottBravo (Diskussion) 17:38, 23. Jul. 2014 (CEST)

Nach mehreren BKs Mechanisch betrachte kippt ein Gegenstand dann, wenn er soweit gekippt wird, dass sein Schwerpunkt sich nicht mehr über seiner Grundfläche befindet. Die Standfestigkeit wird daher folgerichtig als das Produkt aus der Maße des Gegenstands und der kürzesten Entfernung zum Kipprand definiertm, während sich der Kippwinkel mit der von Rotkaeppchen68 oben aufgeführten Formel berechnen lässt.
Generell wird die Stabilität also sowohl vom Radius als auch vom Gewicht der Bodeplatte beeinflusst. Wobei es jedoch i.d.R. deutlich effektiver und ästhetischer ist, durch die Erhöhung des Gewichts den Schwerpunkt nach unten zu verlagern. Wenn die Lampe selbst schon relativ schwer ist würde ich daher auf jeden Fall zu einer Stahl- oder Betonplatte greifen. --Martin K. (Diskussion) 17:44, 23. Jul. 2014 (CEST)
Einen Sperrholzfuß könnte man auch innen hohl machen und mit einem Sandsack füllen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:47, 23. Jul. 2014 (CEST)
Besser noch ohne Sack. Oder einen metallenen Kern. Ah, das steht schon oben. Kannst Du die Lampe nicht "tieferlegen", also mehr Masse nach unterirdisch? Oder so etwas?--91.38.188.145 17:54, 23. Jul. 2014 (CEST)
Alternativen:
  • Am Boden festschrauben. Kleine Fussplatte von 20 cm Durchmesser und drei kräftige Bolzen reichen.
  • Von der Decke abhängen. Mit 1.5 Meter Höhe ist es eh' nicht mehr weit dorthin und beim Saugen ist nichts im Weg..
--87.163.68.233 18:12, 23. Jul. 2014 (CEST)
Mir scheint, dass beim 2. Rat eine Hängelampe statt der gewünschten Standlampe herauskommt... 78.134.52.115 18:32, 23. Jul. 2014 (CEST)

Erbrechen und Kopfschmerzen[Bearbeiten]

Vorgestern Abend ging es mir noch super,keine Anzeichen einer Krankheit. Mitten in der Nacht wachte ich dann mit starker Übelkeit auf und musste mich dann im Laufe der Nacht insgesamt 5mal übergeben. Den ganzen gestrigen Tag über habe ich kaum etwas getrunken,weil Trinken sofort zum Erbrechen führte. Erst am abend ging es mir etwas besser, ich aß ein Butterbrot und konnte trinken ohne sofort zu erbrechen und musste mich seitdem auch nicht mehr übergeben. Nun habe ich aber (wahrscheinlich durch die starke Dehydrierung) heftige Kopfschmerzen. Obwohl ich in der Nacht und heute bereits reichlich Wasser getrunken habe, verschwinden die Kopfschmerzen nicht; außerdem schwitze ich stark und muss oft urinieren. Übel ist mir aber nicht mehr. Soll ich trotzdem noch einen Arzt aufsuchen? Ich leide übrigens unter Zöliakie,könnte die Krankheit auch einfach ein Diätfehler sein?213.177.252.51 17:11, 23. Jul. 2014 (CEST)

--213.177.252.51 17:11, 23. Jul. 2014 (CEST)

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Kündige Deine Krankenversicherung und hole medizinischen Rat nur noch in der Auskunft. Das ist lebensverlängernd und spart bares Geld. Ab zum Arzt. --Rôtkæppchen₆₈ 17:17, 23. Jul. 2014 (CEST)

Danke für die Antwort. Was ich vergaß zu erwähnen: Wa ansteckendes oder durch allgemein schlechtes/infiziertes Essen verursachtes ist es nicht, weil die anderen hier in der English Country School alle gesund sind. Wenn es mit Esssen zu tun hat, dann ist es ein Zöliakie-Diätfehler.213.177.252.51 17:25, 23. Jul. 2014 (CEST)

Du solltest einem Betreuer sagen, wie es dir geht. Sag ihm, dass du einen Arzt brauchst. Das hättest du schon längst machen sollen. Zöliakie ist übrigens "Coeliac disease", falls du das Wort brauchen solltest. --88.130.70.114 17:57, 23. Jul. 2014 (CEST)
Was suchst du hier noch vor dem Bildschirm? Ab zum Arzt. --87.151.169.27 17:58, 23. Jul. 2014 (CEST)

Die betreuer wissen natürlich längst bescheid, es wurde festgestellt, dass ich kein Fieber habe. Wenn das Erbrechen und die Ü elkeit nicht aufgehört hätte wäre ich heute Voemittag schon zum Arzt gegangen. Da es mir aber etwas besser als gestern geht und ich "nur" starke Kopfschmerzen habe, habe ich nicht auf einem.Arzrbesuch bestanden.213.177.252.51 18:10, 23. Jul. 2014 (CEST)

Das ist schonmal ein Anfang. Halten wir also fest: Du hast starke Kopfschmerzen und schwitzt, hast aber kein Fieber. Das ist im Moment alles.
Kopfschmerzen können ganz viele Ursachen haben - wenn du Tage lang praktisch nichts gegessen hast, kann der daraus resultierende Vitaminmangel z.B. eine mögliche Ursache sein. In dem Fall dürfte wieder vernünftig essen helfen. Ob es das tut, kann ich dir aber auch nicht sagen. Und zum Schwitzen: Bei euch dürfte es doch genau so heiß sein wie hier in D, oder bist du in kühlen/klimatisierten Räumen und schwitzt trotzdem? Ansonsten würde ich Schwitzen bei den Temperaturen für normal halten. --88.130.70.114 18:24, 23. Jul. 2014 (CEST)
Bis aufs oft urinieren müssen, klingt es für mich wie einer meiner Migräneanfälle.--Traeumer (Diskussion) 18:29, 23. Jul. 2014 (CEST)
Das Urinieren-Müssen ist wiederum völlig normal, wenn man wie er (sie?) vorher sehr viel getrunken hat. --88.130.70.114 19:09, 23. Jul. 2014 (CEST)

Uber app[Bearbeiten]

hat hier jemand schon mal mit uber einen Fahrer bestellt? Ich habe mir die app eben installiert. nach dem Start der app gelange ich auf eine Karte, auf der eine Nadel erscheint mit der Beschriftung "Abholort". Wenn ich darauf klicke, passiert aber nichts. Egal wohin ich klicke, es passiert nichts. Hab ich da etwas nicht begriffen? --95.112.234.12 18:39, 23. Jul. 2014 (CEST)

Warum sind Taxis in Deutschland viel teurer als in den USA?[Bearbeiten]

Vielen Dank --95.112.234.12 19:07, 23. Jul. 2014 (CEST)