Wikipedia:Auskunft
|
|
Willkommen bei der Auskunft
Du konntest eine Information in Wikipedia trotz Benutzung von Suchfunktion der Wikipedia, einer Suchmaschine und des Archivs dieser Seite (Suchfeld unten) nicht finden? Auf dieser Seite beantworten Wikipedianer allgemeine Wissensfragen. Ist das die richtige Seite für mein Anliegen?
Für viele Anliegen gibt es spezielle Seiten:
Vorschläge oder Fragen zur Verbesserung von Artikeln kannst Du auf der jeweils zugehörigen Diskussionsseite des Artikels unterbringen. Wie stelle ich meine Frage am besten?
Fragen beantworten:
Abschnitte, die älter als 60 Stunden sind, werden automatisch archiviert. (letzte Woche) |
[Bearbeiten] 4. März 2012
[Bearbeiten] movie2k.to - Rechtslage
Angenommen man käme einer IP-Adresse nach und würde feststellen, man habe ca. 200 Filme angeschaut - vielleicht kann man nachweisen, dass zig GB von dort runterzogen wurden. Wie sehe die Bestrafung aus? Müsste das Material auf dem Rechner sichergestellt werden? Macht man sich zu große Sorgen und kann bedenkenlos weiter schauen? --Anonymouse a01 (Diskussion) 12:01, 4. Mär. 2012 (CET)
- es macht vllt einen unterschied, ob man dabei nur deren bandbreite beschädigt hat, oder ob man auch noch dafür gezahlt hat... ansonsten ist die zuordnung der IP schwierig bis unmöglich... aber ansonsten muss man nicht die dateien beim täter finden, weil man ja schon den provider hat, der sagt, dass die daten dort hin geflossen sind... man könnte dann na klar versuchen zu argumentieren, dass man aufgrund der ungeheuerlichen qualität der microsoft produkte unwissentlich schadsoftware betrieben hat, die das diebesgut an eine unbekannte partei übermittelt hat... --Heimschützenzentrum (?) 13:26, 4. Mär. 2012 (CET)
- Solange du die Dateien nur selber schaust (streamst) und nicht verteilst vgl. Filesharing, kann dir niemand etwas. --79.215.110.232 14:07, 4. Mär. 2012 (CET)
Soweit ich weiß wurde noch nie wer verurteilt wegen downloads. --Tets 16:13, 4. Mär. 2012 (CET)
- Es geht hier nicht um Downloads sondern um zwischenspeichern im Cache. Genau das ist umstritten und zurecht zZ nicht strafbar. Man verteilt hier keine Links sondern tut sie nur zwischenspeichern, das ist keine Straftat!--79.215.118.176 16:51, 4. Mär. 2012 (CET)
- Gesetze werden von Politikern gemacht, Urteile von Juristen. In beiden Fällen sind manchmal Leute dabei, die was von der technischen Seite der Materie verstehen, aber keineswegs immer, und sie haben vor allen Dingen nicht das letzte Wort.
- Noch weniger haben allerdings Juristen und Laien außerhalb der Parlamente und Gerichtssäle irgend etwas zu entscheiden. Aussagen wie "es werde nicht verteilt, sondern nur zwischengespeichert" und deshalb sei das "keine Straftat" sollten daher mit größter Zurückhaltung getätigt und bewertet werden. Wie Ian bereits sagte: Es ist umstritten, und es gibt bereits mindestens ein Urteil eines deutschen Gerichts, in dem das bloße Streaming bereits als strafbar bewertet wurde.
- Unabhängig davon muss auch noch mal auf den Unterschied zwischen strafbar und verboten hingewiesen werden: Nur weil etwas nicht strafbar ist, muss es noch lange nicht erlaubt sein. Eine fahrlässige Sachbeschädigung ist zum Beispiel (nach deutschem Recht) nicht strafbar - aber dennoch ist sie verboten und der Schädiger hat dem Geschädigten grundsätzlich dessen Schaden zu ersetzen (zivilrechtlich haftet man nämlich grundsätzlich auch für Fahrlässigkeit, strafrechtlich oft nur für Vorsatz). Wenn einen also nicht der Staatsanwalt anklagt, kann immer noch der Rechteinhaber mit Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen kommen. Dafür kommt man zwar nicht in den Knast, aber teuer werden kann es trotzdem.
- Downloads sind - obwohl häufig zweifelsfrei illegal - in den meisten Fällen ungefährlich, und zwar schon deswegen, weil die Rechteinhaber nur sehr schwer an die Namen der Nutzer hinter der beteiligten IP gelangen, und weil es einfach viel effektiver ist, gegen die Anbieter von Downloads vorzugehen. Wer sich auch dann gern an Gesetze hält, wenn das Risiko, erwischt zu werden, gering ist, der sollte die Finger einfach davon lassen. --Snevern 19:23, 4. Mär. 2012 (CET)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
-
-
- Dazu kommt: Wenn ich von einem Film eine legale Privatkopie habe, dann darf ich ohne weiteres Privatkopien davon verschenken. Wenn ich denselben Film hingegen aus offensichtlich rechtswidriger Quelle heruntergeladen habe, dann darf ich den zwar ansehen (rechtswidrig, aber nicht strafbar), aber keine Privatkopien davon herstellen und/oder verschenken (strafbar). --79.224.233.125 19:33, 4. Mär. 2012 (CET)
- Im Übrigen, das Ansehen von Filmen auf Webseiten wenn überhaupt kein Verbrechen sondern schlechtestenfalls ein Vergehen. Wie z.B. falsch Parken. Und sollte dies zu einer Anzeige kommen, würde es auch in dieser Größenordnung bestraft. Die Werbekampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" war die beste Desinformationskampagne ever. Seitdem glaubt vermutlich ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung das man in das Gefängniss kommen kann wenn man Filme runterläd. --81.200.198.20 13:42, 7. Mär. 2012 (CET)
- Falsch Parken ist ein Ordnungswidrigkeit, kein Vergehen. Owis führen zu keinem Eintrag im Strafregister, Vergehen schon, um nur einen Unterschied zu nennen. -- Ian Dury Hit me 22:22, 7. Mär. 2012 (CET)
- Zwischen Vergehen und Verbrechen besteht nur ein qualitativer Unterschied: Bei einer erhöhten Strafandrohung von mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe spricht man - nach deutscher Definition - von einem Verbrechen; bei allen anderen Straftaten von Vergehen. Auch wegen eines Vergehens kann man allerdings ins Gefängnis kommen, und das gilt auch für Urheberrechtsverletzungen (Höchststrafe theoretisch bis zu fünf Jahren Haft). --Snevern 23:41, 8. Mär. 2012 (CET)
- Raubkopierer sind Verbrecher - wenn's garkein Verbrechen ist, sondern nur ein Vergehen, sind Raubkopierer dann "Vergeher"? Klingt irgendwie schief ... --Zerolevel (Diskussion) 10:04, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ist auch schief, denn Raub ist ein Verbrechen, kein Vergehen. Raubkopierer sind also wirklich Verbrecher. Allerdings sind die meisten sog. Raubkopierer gar keine Räuber. Normalerweise gehen Sie nämlich nicht, wie der Raub es erfordert, mittels Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben mit der Absicht vor, die fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen. Musik- oder Filmdieb (oder was auch immer) klingt halt nicht so... kriminell. -- Ian Dury Hit me 14:06, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Ich denke, die Verwirrung kömmt daher, dass Juristendeutsch eine Fachsprache ist, die aber IHMO auch nur im Verkehr zwischen Juristen verbindlich ist. So wie niemandem verboten ist, zu sagen, der Hase hat einen Schwanz (statt per Jägersprache "Blume"), so kann der Umgangssprache nicht verboten werden, einen Dieb einen Verbrecher zu nennen, und Hausbesitzern kann es egal sein, dass sie für die Juristen Hauseigentümer sind. (Der Diebstahl geringwertiger Lebensmittel zum sofortigen Verbrauch hieß früher auch quasi-offiziell "Mundraub".) --Zerolevel (Diskussion) 14:48, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Ist auch schief, denn Raub ist ein Verbrechen, kein Vergehen. Raubkopierer sind also wirklich Verbrecher. Allerdings sind die meisten sog. Raubkopierer gar keine Räuber. Normalerweise gehen Sie nämlich nicht, wie der Raub es erfordert, mittels Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben mit der Absicht vor, die fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen. Musik- oder Filmdieb (oder was auch immer) klingt halt nicht so... kriminell. -- Ian Dury Hit me 14:06, 9. Mär. 2012 (CET)
- Raubkopierer sind Verbrecher - wenn's garkein Verbrechen ist, sondern nur ein Vergehen, sind Raubkopierer dann "Vergeher"? Klingt irgendwie schief ... --Zerolevel (Diskussion) 10:04, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zwischen Vergehen und Verbrechen besteht nur ein qualitativer Unterschied: Bei einer erhöhten Strafandrohung von mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe spricht man - nach deutscher Definition - von einem Verbrechen; bei allen anderen Straftaten von Vergehen. Auch wegen eines Vergehens kann man allerdings ins Gefängnis kommen, und das gilt auch für Urheberrechtsverletzungen (Höchststrafe theoretisch bis zu fünf Jahren Haft). --Snevern 23:41, 8. Mär. 2012 (CET)
- Falsch Parken ist ein Ordnungswidrigkeit, kein Vergehen. Owis führen zu keinem Eintrag im Strafregister, Vergehen schon, um nur einen Unterschied zu nennen. -- Ian Dury Hit me 22:22, 7. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] 5. März 2012
[Bearbeiten] Netzwerkplayer/Internet-Radio - Tests
Ich schau mir immer mal wieder Netzwerkfähige Audioplayer an, die u.a. auch Internetradio empfangen können. Bisher hat mich noch keines der Geräte überzeugen können. Was mir besonders auffällt, sind die öftmals sehr lahmen Umschaltzeiten von einem Selnder zum nächsten. Daher bin ich auf der Suche nach vergleichenden Testberichten, in denen auch zu diesem Punkt Stellung genommen wird. Chiron McAnndra (Diskussion) 18:41, 5. Mär. 2012 (CET)
- Die Umschaltzeiten sind technisch bedingt (Pufferung). Du könntest das Problem nur dadurch umgehen, indem Du vorhersagst, auf welchen Sender der Benutzer umschalten will und den entsprechenden Datenstrom schon abrufen, bevor der Benutzer den Umschaltknopf drückt. Bei vielen Audiowiedergabeprogrammen lässt sich die Puffergröße einstellen, schau mal bei Deinem Hardwareplayer nach einer entsprechenden Einstellung. Die Puffergröße ist immer ein Kompromiss zwischen minimalen Verzögerungen und abhack- und sprungfreier Wiedergabe, da die Pufferung dazu dient, die technisch unvermeidlichen unterschiedlichen Laufzeiten der einzelnen Datenpakete zu kompensieren. --Rôtkæppchen68 00:04, 6. Mär. 2012 (CET)
- Das mit der Datenpufferung ist mir schon klar - aber das liesse sich technisch problemlos dadurch lösen, dass etwa alle auf dem Display aktuell angezeigten Sender zugleich gepuffert werden. Heute gibt es weder von der Prozessorleistung, noch vom Speicher her Gründe, die das verhindern. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand sehr schnell durch die Senderliste fegt und ausgerechnet den Sender nimmt, der grad unten oder oben in den angezeigten Bereich der Liste neu reinkam (und daher noch nicht gepuffert werden konnte), ist äußerst gering. Ebenso könnte man mit vorprogrammierten Sendern verfahren - die liessen sich schon beim Einschalten des Geräts kontaktieren und prophylaktisch zwischenpuffern. Daß viele Hersteller nicht das umsetzen, was technisch machbar ist - auch bei nicht-Billig-Produktions-Firmen - konnte man auch schon früher sehr häufig feststellen (ich denke da beispielsweise an den Unterschied beim Steppen von Audio-CDs - manche Hersteller hatten den Dreh raus und es gab nie Verzögerungen - aber viele andere hatten zur gleichen Zeit Geräte, bei denen man jedesmal eine nervige Wartezeit von z.T. mehreren Sekunden ertragen musste, wenn man mitten im Stück zum nächsten Titel springen wollte). Genau deshalb suche ich ja nach vergleichenden Testberichten, die soetwas berücksichtgen. Chiron McAnndra (Diskussion) 00:05, 7. Mär. 2012 (CET)
- Du meinst, dass alle angezeigten Radiostationen gleichzeitig gepuffert werden sollten, damit man umschalten kann, ohne dass eine Verzögerung eintritt? Das wären bei meinem raumfeld-controller schon 8 Radiostationen... wenn ich demnächst ein Billig-Pad einsetze, sicher ein paar mehr... Es sollen dann also womöglich mehr als sagen wir 10 Radiostationen gleichzeitig gestreamt werden, nur damit du keine Verzögerung beim umschalten hast? Das du dann eine dicke Leitung brauchst, ist dir schon klar? Wäre sicher machbar, aber würde nicht für jeden Haushalt passe. Einige machen im Internet ja doch noch etwas anders, als nur Radio hören.-- Ian Dury Hit me 14:16, 9. Mär. 2012 (CET)
- @Ian - Die meisten Sender bieten weniger als 192 kBit/s an - mit einem 2000er Anschluss, könnte man demzufolge 10 Sender oder mehr parallel streamen. Da der Trend jedoch hin zu Breitbandanschlüssen geht, über die man sogar HDTV störungsfrei reinbekommt (25.000er Leitung - Tendenz steigend). Ich kann daher Deinen Einwand nicht nachvollziehen. Ich finde die Diskrepanz einfach seltsam: einerseits optimieren die Hersteller ihre Audiogeräte so, dass sie auch mit Boxensystemen, die sich allenfalls 2-3% der Kunden überhaupt leisten können, noch gute Ergebnisse erzielen, aber an der Schnittstelle zu einem neuen Medium macht man einen Rückzieher und orientiert sich an Geschwindigkeiten, die für den normnalen Onlinebetrieb schon fast nicht mehr ertragbar sind? Sorry, aber das kommt mir so vor, als würde ein Testbericht einem Smartphone Punkte abziehen, weil es keine mechanische Wählscheibe mehr hat. Aber nochmal: ich will hier nicht darüber diskutieren, sondern ich suche Testberichte, die meine Fragestellung berücksichtigen. Chiron McAnndra (Diskussion) 17:01, 9. Mär. 2012 (CET)
- Du meinst, dass alle angezeigten Radiostationen gleichzeitig gepuffert werden sollten, damit man umschalten kann, ohne dass eine Verzögerung eintritt? Das wären bei meinem raumfeld-controller schon 8 Radiostationen... wenn ich demnächst ein Billig-Pad einsetze, sicher ein paar mehr... Es sollen dann also womöglich mehr als sagen wir 10 Radiostationen gleichzeitig gestreamt werden, nur damit du keine Verzögerung beim umschalten hast? Das du dann eine dicke Leitung brauchst, ist dir schon klar? Wäre sicher machbar, aber würde nicht für jeden Haushalt passe. Einige machen im Internet ja doch noch etwas anders, als nur Radio hören.-- Ian Dury Hit me 14:16, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das mit der Datenpufferung ist mir schon klar - aber das liesse sich technisch problemlos dadurch lösen, dass etwa alle auf dem Display aktuell angezeigten Sender zugleich gepuffert werden. Heute gibt es weder von der Prozessorleistung, noch vom Speicher her Gründe, die das verhindern. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand sehr schnell durch die Senderliste fegt und ausgerechnet den Sender nimmt, der grad unten oder oben in den angezeigten Bereich der Liste neu reinkam (und daher noch nicht gepuffert werden konnte), ist äußerst gering. Ebenso könnte man mit vorprogrammierten Sendern verfahren - die liessen sich schon beim Einschalten des Geräts kontaktieren und prophylaktisch zwischenpuffern. Daß viele Hersteller nicht das umsetzen, was technisch machbar ist - auch bei nicht-Billig-Produktions-Firmen - konnte man auch schon früher sehr häufig feststellen (ich denke da beispielsweise an den Unterschied beim Steppen von Audio-CDs - manche Hersteller hatten den Dreh raus und es gab nie Verzögerungen - aber viele andere hatten zur gleichen Zeit Geräte, bei denen man jedesmal eine nervige Wartezeit von z.T. mehreren Sekunden ertragen musste, wenn man mitten im Stück zum nächsten Titel springen wollte). Genau deshalb suche ich ja nach vergleichenden Testberichten, die soetwas berücksichtgen. Chiron McAnndra (Diskussion) 00:05, 7. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 6. März 2012
[Bearbeiten] Verdrehte Realität in der Fernsehpublizistik
Welche Fernsehserien in Deutschland sind illusionistisch i.S.v. falscher Darstellung? angefangen von Bauer sucht Frau, Mitten im Leben bis zur mangelhaften Repräsentation des Sachinformationsanteils im Privatfernsehens (Unterschichtfernsehen). Siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=im3XYfO86Ao&feature=related, besonders (ab 18:38) --Berlicke-Berlocke (Diskussion) 18:04, 6. Mär. 2012 (CET) P.S. Scripted Reality
- Kategorie:Doku-Soap (Fernsehen) --Eike (Diskussion) 18:08, 6. Mär. 2012 (CET)
- Für den Anfang tut es vielleicht die Scripted Reality#Liste von Scripted Reality-Formaten in Deutschland. --Rôtkæppchen68 18:11, 6. Mär. 2012 (CET)
- Vielleicht sollte man anders herum fragen: gibt es Serien, die die Realität nicht falsch darstellen? Chiron McAnndra (Diskussion) 00:17, 7. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Da sprichst Du eine hehre Wahrheit gelassen aus...
- Ich bin eigentlich überhaupt kein Experte für Serien. Von einer aber habe ich mehrere Folgen gesehen und finde sie beeindruckend. Sie heißt In aller Freundschaft und spielt vorwiegend in einer Klinik in Leipzsch, im Wohnzimmer vom Chefarzt und im ARD. Mal abgesehen davon, dass die Serie eine Art Botschafter des deutschen Gesundheitssystems ist (nicht in allen europäischen Ländern hat jeder Kassenpatient sein Einzelzimmer!), scheint doch Aristoteles eine bis vor kurzem unbekannte vierte Einheit postuliert und wenigstens in der Sachsenklinik durchgesetzt zu haben: Die Klinik ist praktisch ein geschlossenes System! Sirenet der Krankenwagen, wird entweder das Kind oder Enkelkind vom Chefarzt oder der Verlobte der Verwaltungsdirektorin eingeliefert. Der OP-Tisch ist jeden Tag von Mitarbeitern der Klinik oder deren Verwandten be"legt". Die Ärzte operieren einander - und überleben immer! Wenn ausnahmsweise jemand anders operiert wird, ist ein Klinikmitarbeiter an dem Unfall schuld (aber nicht absichtlich). Auch die Cafeteria ist in der Hand von Verwandten (wenn die nicht gerade vom Chefarzt Doktor Heilmann geheilt werden). Es ist derart familiär, das gibt es sonst wohl nur in einem Weltkonzern mit Sitz auf Sizilien...
- Ich werde mir weitere Folgen anschauen. Es hat nämlich so was Beruhigendes: Ich bin ziemlich sicher, mit niemandem aus der Serie verwandt zu sein, was mein Risiko, plötzlich ins Krankenhaus zu kommen, entscheidend reduziert. Also subjektiv, zumindest.
- Kirschschorle (Diskussion) 13:04, 7. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
- Unrealistische Unterhaltung ist vermutlich ungefähr so alt wie die Menschheit. Problematisch an vielen neuen Formaten ist, dass sie so tun, als wären sie Realität. --Eike (Diskussion) 13:10, 7. Mär. 2012 (CET)
- Nichts im Fernsehen ist echt. Und zufällig passiert im Fernsehen praktisch nie etwas. Selbst in Tierdokumentationen sind viele Szenen gestellt und häufig wird auch mal ein dressiertes Tier als Wildtier gefilmt. Selbst Straßenumfragen sind so ausgewählt und geschnitten das die Meinung die der Sender verbreiten will hervortritt. Wenn du Fern siehst mit dem Hintergedanken "Alles nur Show" hast du zu jeder beliebigen Sendeminute mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9999% recht. --81.200.198.20 13:19, 7. Mär. 2012 (CET)
- Als Produzent eines wie auch immer gearteten Beitrags zur TV-Landschaft willst du selbstverständlich ein bestmögliches Ergebins rausschlagen. Da müssen deine Bilder scharf, bunt, dramatisch und unterhaltsam sein. Deine Geschichten voller Wendungen, Aufregern und Happy Ends. Seien wir uns ehrlich: Das gibt die Realität einfach nicht her. -- Vinceres (Diskussion) 13:34, 7. Mär. 2012 (CET)
- Gerade weil die Realität das sehr wohl hergibt, ist der Zuschauer verwöhnt. Man kann aber nicht jede Woche einen Wulff durchs Dorf treiben - oder einen Krieg durch den Irak. Wenn sich die Zuschauer an dem übergesehen haben, muss eben was Anderes her. Und da wird dann eben die Realität so lange konzentriert, wie es geht - wenn das auch nicht ausreicht, wird sie ein bisschen angereichert. Kirschschorle (Diskussion) 13:56, 7. Mär. 2012 (CET)
- Hast du dir den von Berlicke-Berlocke verlinkten Beitrag angeschaut? --Eike (Diskussion) 14:02, 7. Mär. 2012 (CET)
- ...nicht jede Woche einen Wulff durchs Dorf treiben... made my day :-) -- Vinceres (Diskussion) 14:08, 7. Mär. 2012 (CET)
- Nö, läuft auf meiner Maschine auf nach Abspeichern nur ohne Audio. Fehlt irgendwas, aber da mir youtube sonst nie wirklich fehlt, bin ich zu faul, danach zu suchen...
- Danke, danke. Es kamen da natürlich zwei Dinge zusammen (im Verhältnis zu früheren Kritikkampagnen, wie bei Lübke oder bei Carstens, einmal die heutigen technischen Möglichkeiten der Treibjagd, andererseits aber eben die Unverfrorenheit der Getriebenen. Kirschschorle (Diskussion) 14:13, 7. Mär. 2012 (CET) Da ist eine Klammer aufgegangen, die man gar nicht wieder zu bekommt...
- Ich habe das Gefühl, dass du das Problem der "Scripted Reality" noch etwas unterschätzt. Vielleicht mal mit einem anderen Browser (IE?) probieren? Ich finde, es ist die halbe Stunde wert! --Eike (Diskussion) 14:21, 7. Mär. 2012 (CET)
- Mein Browser heißt IE9 und sagt, er sei ein Kumpel vom Windows 7. Was "Scripted Reality" ist, weiß ich im Prinzip, vermag aber kein Interesse dafür aufzubringen - muss man das? Kirschschorle (Diskussion) 14:27, 7. Mär. 2012 (CET)
- Ich habe das Gefühl, dass du das Problem der "Scripted Reality" noch etwas unterschätzt. Vielleicht mal mit einem anderen Browser (IE?) probieren? Ich finde, es ist die halbe Stunde wert! --Eike (Diskussion) 14:21, 7. Mär. 2012 (CET)
- Gerade weil die Realität das sehr wohl hergibt, ist der Zuschauer verwöhnt. Man kann aber nicht jede Woche einen Wulff durchs Dorf treiben - oder einen Krieg durch den Irak. Wenn sich die Zuschauer an dem übergesehen haben, muss eben was Anderes her. Und da wird dann eben die Realität so lange konzentriert, wie es geht - wenn das auch nicht ausreicht, wird sie ein bisschen angereichert. Kirschschorle (Diskussion) 13:56, 7. Mär. 2012 (CET)
- Als Produzent eines wie auch immer gearteten Beitrags zur TV-Landschaft willst du selbstverständlich ein bestmögliches Ergebins rausschlagen. Da müssen deine Bilder scharf, bunt, dramatisch und unterhaltsam sein. Deine Geschichten voller Wendungen, Aufregern und Happy Ends. Seien wir uns ehrlich: Das gibt die Realität einfach nicht her. -- Vinceres (Diskussion) 13:34, 7. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
- Ok. "Ein bisschen angereichert" klang für mich so untertrieben, ein bisschen angereichert wird wohl schon sehr viel länger. Das Weltbild sehr vieler Menschen wird dadurch beeinflusst, denke ich. Das find ich interessierenswert. Aber müssen muss natürlich keiner. --Eike (Diskussion) 14:30, 7. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
- Ja, mir ist schon klar, dass Goebbels oder das Neue Deutschland oder auch Bild zu Hans Essers Zeiten propagandistische Waisenkinder waren gegen das, was heute so läuft. Ich habe aber Anderes zu tun, die Welt soll mal ruhig James Bond retten.
- Dazu kommt natürlich die eigene Position. Eigentlich weiß jeder halbwegs gebildete Mensch, wie die Anderen manipuliert werden (und wenn er nicht nur halbwegs gebildet ist, sondern auch ein bisschen ehrlich, dann weiß er, dass er auch mal zu den Anderen gehört). So weit, so schlecht. Wie stellt man sich nun dazu?
- Ich vermute mal, es gibt da (vereinfacht) zwei Positionen. Wenn man links ist, ist man vermutlich vorwiegend sauer auf die bösen Manipulierer. Wenn man konservativ ist, ist man eher sauer auf die dummen Anderen, die sich manipulieren lassen. Und meine Position ist eher, fürchte ich, die zweite der Genannten, so rein aus dem Bauch. Obschon ich natürlich theoretisch den Sinn beider Positionen postuliere. Nun muss ich aber zurück an meine Arbeit. Tschüß, Kirschschorle (Diskussion) 14:42, 7. Mär. 2012 (CET)
- Nicht jeder wird gleich manipuliert. Der Anteil der Leute die nie fern sehen und technisch, so wie bewusst jegliche Werbung blocken wächst dank Internet beständig. Da annähernd jegliche andere Information trotzdem noch gefiltert ist wird, kommt man nicht vollständig darum herum, von Irgendjemanden manipuliert zu werden. Es sei denn man stellt sich auf den Standpunkt daß man keine Information glaubt, bis diese nicht bewiesen ist und manchmal nicht mal dann. Sind wir mal ehrlich. Der druchschnittliche RTLII-, Bildzeitungs-, Frauenmagazin-, / Facebookmensch ist ein Mediengesteuerter Zombie. --81.200.198.20 16:50, 7. Mär. 2012 (CET)
- mediengesteuerte Zombies - das sind dann wohl die, die nicht nach "Ge-hirrrrrrn!" gieren, sondern stattdessen nach "Ge-scripppppt!" Chiron McAnndra (Diskussion) 16:23, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nicht jeder wird gleich manipuliert. Der Anteil der Leute die nie fern sehen und technisch, so wie bewusst jegliche Werbung blocken wächst dank Internet beständig. Da annähernd jegliche andere Information trotzdem noch gefiltert ist wird, kommt man nicht vollständig darum herum, von Irgendjemanden manipuliert zu werden. Es sei denn man stellt sich auf den Standpunkt daß man keine Information glaubt, bis diese nicht bewiesen ist und manchmal nicht mal dann. Sind wir mal ehrlich. Der druchschnittliche RTLII-, Bildzeitungs-, Frauenmagazin-, / Facebookmensch ist ein Mediengesteuerter Zombie. --81.200.198.20 16:50, 7. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
[Bearbeiten] 7. März 2012
[Bearbeiten] Einziehen
Guten Tag ich brauche eure hilfe und zwar möchte ich zu meinen Freund ziehn, aber er wohnt noch bei seinen Eltern! Kann ich trotzdem einziehen ohne das die Vermieter da ärger machen können?? LG.... --Mona87 (Diskussion) 17:54, 7. Mär. 2012 (CET)
- Ist die Wohnung so groß, dass Du da einziehen kannst, ohne dass die Eltern es merken? Wenn nicht, solltest Du einfach die fragen, da sie vermutlich den Mietvertrag unterschrieben haben... Kirschschorle (Diskussion) 18:00, 7. Mär. 2012 (CET)
Es geht nicht um die eltern sondern um die Vermieter der wohnung! die eltern würden es ja erlauben!
- Lies dir das mal durch: http://www.focus.de/immobilien/mieten/tid-9826/mieten-untermieter-sind-generell-verboten_aid_298890.html
- Ihr solltet dem Vermieter bescheid sagen, aber verbieten wird er es wohl kaum.
- --Eike (Diskussion) 18:18, 7. Mär. 2012 (CET)
-
- Ich hatte auch nicht vorschlagen wollen, die Eltern statt der Vermieter um Erlaubnis zu bitten, sondern war auch durchaus davon ausgegangen, dass das bereits erledigt sei...
- Nur ist es eben deren Aufgabe als Mieter, mit dem Vermieter zu sprechen / verhandeln / was auch immer. Kirschschorle (Diskussion) 19:25, 7. Mär. 2012 (CET)
- Auf jeden Fall würde ich empfehlen, den Vermieter darüber zu informieren, dass da jetzt noch jemand wohnt.
- Wenn die Freundin des Sohnes in der Wohnung aufgenommen wird, ist das in aller Regel kein Fall der Untervermietung und auch kein Fall der Überlassung eines Teils der Wohnung an einen Dritten. Indizien für letzteres wären ein Vertrag und die Vereinbarung eines Mietzinses. Eine (echte) Untervermietung ist ohnehin die Überlassung der gesamten Mietsache an einen Dritten; hier aber bleiben ja die Vermieter in der Wohnung.
- Wohnt die Freundin dauerhaft mit in der Mietsache, muss der Vermieter das zwar nicht genehmigen, er sollte es aber dennoch wissen, zum Beispiel, weil sich die Zahl der Personen erhöht und damit möglicherweise eine andere Nebenkostenberechnung ergeben kann (bei allen Nebenkosten, die nach Personenzahl umgelegt werden). --Snevern 19:54, 7. Mär. 2012 (CET)
- Die Erlaubnis des Vermieters ist durchaus erforderlich, der muss also gefragt werden. Er muss es dann allerdings auch genehmigen, sofern keine besonderen Gründe wie Überbelegung dagegen sprechen. --178.202.35.178 20:10, 7. Mär. 2012 (CET)
- Entschuldigung: Du hast Recht. Nur bei Familienangehörigen/Ehegatten/Lebensgefährten ist es anders. Es besteht im Regelfall ein Anspruch auf Erlaubniserteilung durch den Vermieter - aber die Erlaubnis muss tatsächlich eingeholt werden. --Snevern 21:38, 7. Mär. 2012 (CET)
- Naja, Lebensgefährte ist aber auslegbar, oder seh ich das falsch? Gruß --stfn (Diskussion) 00:42, 8. Mär. 2012 (CET)
- Das Hereinnehmen einer weiteren (erwachsenen) Person in die Wohnung ist eine Veränderung der bisherigen Vertragsgrundlage. Der Vermieter wird verlangen, dass diese Person den Mietvertrag mit unterschreibt (Gesamtschuldner), auch hinsichtlich Nebenkosten. Der Vermieter darf sogar eine Mieterhöhung fordern, wenn sich die Abnutzung in der Wohnung wesentlich ändern sollte. (Ist leicht begründbar und passiert sogar oft.) Er kann aber in begründeten Fällen auch ablehnen, nicht nur wenn die Wohnung überbelegt wäre, sondern auch das Haus bei mehreren Mietparteien.(Passiert weniger oft.) 3 Monate sind erst einmal "frei", also die Probezeit auch im eigenen Interesse nutzen, den Vermieter in diesem Sinne vorher informieren und dann den Vertrag ändern.--Feikenspeis (Diskussion) 11:15, 8. Mär. 2012 (CET)
- Mit welchem Recht sollte er auf Mitunterschrift der Person bestehen können? Mir sind genug Fälle bekannt, wo eine Wohnung z.B. nur auf den Ehemann angemietet ist, obwohl seine Frau und seine Kinder ebenfalls dort wohnen. Dadurch, dass eine weitere Person dort wohnt, fällt der bisherige Schuldner ja nicht -nicht einmal zu einem Bruchteil- aus der schuldrechtlichen Haftung. -- 88.67.156.26 12:45, 8. Mär. 2012 (CET)
- In der Tat, solche Mietverträge kenne ich auch noch. Meistens aus einer Zeit vor Alice Schwarzer und deren Emanzipation, aus der Zeit, als der Ehemann noch den Wohnort alleine bestimmen durfte. Heute gibt es keinen juristisch geprüften Mietvertrag mehr, wo die Ehefrau nicht auch unterschreibt/ unterschreiben muß. Ein bisheriger Schuldner kann durch Tod ganz schnell aus der von Dir so genannten schuldrechtlichen Haftung fallen. --Feikenspeis (Diskussion) 15:04, 8. Mär. 2012 (CET)
- Der Vermieter hat keinen Anspruch darauf, dass die weitere Person den Mietvertrag mit unterschreibt. Dafür gibt es weder eine Rechtsgrundlage noch ist das rein tatsächlich betrachtet üblich. Üblich ist es zwar (heutzutage), dass bei mietenden Ehepaaren beide den Mietvertrag unterschreiben, aber rechtlich notwendig ist das überhaupt nicht. Für die Mieter kann es sogar sehr vorteilhaft sein, wenn nur einer unterschreibt. Beispielsweise ist der andere im Streitfalle nicht Partei, sondern Zeuge. Außerdem haftet er nicht für den Mietzins mit. Und genau deshalb legen die Vermieter im Allgemeinen Wert darauf, dass beide unterschreiben. Aber es ist weder erforderlich, dass alle (volljährigen/geschäftsfähigen) Personen, die in der Mietsache wohnen, auch Vertragspartner sind, noch ist es erforderlich, dass der unter Umständen einzige Vertragspartner überhaupt selbst in der Wohnung lebt (Beispiel: Vater mietet für seinen Sohn am Studienort eine Wohnung - zulässig und keineswegs unüblich). --Snevern 23:12, 8. Mär. 2012 (CET)
- Alles ist bei freier Vertragsgestaltung in unserem Rechtssystem möglich, alles ist möglich, wenn nötig und juristisch sauber. Natürlich besteht keine Pflicht das genau so zu machen. Kein RA wie auch Mietervereine oder Haus&Grund werden aber was anderes vorschlagen als den Mietvertrag durch Mitunterschrift zu erweitern. Das ist gängige und rationelle Praxis, als da eine (teure) Zusatzvereinbarung auf zu setzen, die nur die gleiche Wirkung hat/beschreibt. Ich möchte den Juristen sehen, der den Mietvertrag nicht erweitert, bzw. nicht alle erwachsenen Mieter auch in deren Interesse bei einem neuen Mietvertrag nicht unterschreiben lässt. Genehmigt sind solche verstaubten gegnerischen Ansichten für Widerspruchsgeister, die in der WP nur provozieren wollen.--Feikenspeis (Diskussion) 04:55, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ich bin in der glücklichen Lage, über die Jahre mal diese und mal jene Seite beraten zu haben, und darüber hinaus habe ich auch persönlich schon den einen oder anderen Wohnungsmietvertrag abgeschlossen. Ich kann dir daher aus erster Hand versichern, dass es sich nicht um eine verstaubte Ansicht handelt: Der nicht unterzeichnende Ehegatte des Mieters hat aus dem Fehlen der Unterschrift keine Nachteile zu erwarten - warum sollte ich ihm also dazu raten!? Eine Zusatzvereinbarung ist dabei überhaupt nicht erforderlich! Umgekehrt kann ich jedem Vermieter nur empfehlen, nach Möglichkeit beide den Mietvertrag unterschreiben zu lassen, denn der Vermieter hat daraus überwiegend Vorteile (es kann auch mal ein Nachteil sein). Die Tatsache, dass die meisten Verträge beide Ehegatten als Mietpartei aufführen, ist nicht vorwiegend auf juristische, sondern auf wirtschaftliche Gründe zurückzuführen: Es bietet dem Vermieter mehr Sicherheit, und wir haben Vermieter-Wohnungsmarkt, in dem die Vermieterseite fast in jedem Fall den Inhalt des Vertrages maßgeblich beeinflussen kann. Für Schutz und Sicherheit des nicht unterzeichnenden Mieters sorgt der soziale Mieterschutz.
- Gibt's eigentlich keinen schmucken Baustein für "Widerspruchsgeister, die in der WP nur provozieren wollen"? Dann könntest du mir den ja auf meine Benutzerseite pflanzen - hier verschwindet dieses Prädikat, sobald der Abschnitt archiviert wird. --Snevern 11:12, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das ist natürlich, es ist am Verhalten unschwer zu erkennen, der alte Bekannte 79.250.*/87.175.*/91.56.*, auch als Ferkelbus oder mit diversen Anspielungen auf meinen Namen bekannt. (Ich muss einen hohen Stellenwert in seinem Leben haben...). Er darf sich jetzt auch mit diesem Account weiterhin gerne an der Wikipedia beteiligen, aber nicht mehr in der Auskunft verlustieren. --Eike (Diskussion) 12:11, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ja, ja dieser Eike. Er trägt mit seinem wertvollen Wissensschwerpunkt äusserst Substanzielles bei und missbraucht seinen Admin um Partei zu ergreifen. Snevern, ich kann Dir nur raten, heute wirklich nur noch in begründeten Sonderfällen einen allein aus der Mietpartei den Mietvertrag unterschreiben zu lassen. Ich entnehme, dass Du nicht mehr praktizierst, daher die Betonung auf heute. Besonders auch zur Rechtsicherheit für beide Parteien sollten heutzutage alle unterschreiben. Das geht soweit, dass auch bei Vermietern, sofern Eheleute als gemeinsame Besitzer, die Ehefrau mit unterschreiben sollte. Alles andere, wie z.B. auch der genannte soziale Mieterschutz, der eher Angst macht, als er beruhigt, birgt unnötige Unsicherheiten und vermeidbare Aufregungen.--Feikenspieß (Diskussion) 14:12, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ich bin durchaus noch berufstätig, aber (Wohnungs-) Mieter berate ich beruflich eigentlich kaum noch. So lange du mir das, was du da gerade geschrieben hast, nicht substantiell begründen kannst, halte ich es für Quatsch. Welchen Vorteil soll die Ehefrau davon haben, dass sie den Mietvertrag ihres Mannes mit-unterschreibt? Das würde mich jetzt doch interessieren - vielleicht kann ich ja schon wieder was dazulernen. --Snevern 19:15, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ja. Genau das hatte ich erwartet. --Snevern 15:00, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ja, ja dieser Eike. Er trägt mit seinem wertvollen Wissensschwerpunkt äusserst Substanzielles bei und missbraucht seinen Admin um Partei zu ergreifen. Snevern, ich kann Dir nur raten, heute wirklich nur noch in begründeten Sonderfällen einen allein aus der Mietpartei den Mietvertrag unterschreiben zu lassen. Ich entnehme, dass Du nicht mehr praktizierst, daher die Betonung auf heute. Besonders auch zur Rechtsicherheit für beide Parteien sollten heutzutage alle unterschreiben. Das geht soweit, dass auch bei Vermietern, sofern Eheleute als gemeinsame Besitzer, die Ehefrau mit unterschreiben sollte. Alles andere, wie z.B. auch der genannte soziale Mieterschutz, der eher Angst macht, als er beruhigt, birgt unnötige Unsicherheiten und vermeidbare Aufregungen.--Feikenspieß (Diskussion) 14:12, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das ist natürlich, es ist am Verhalten unschwer zu erkennen, der alte Bekannte 79.250.*/87.175.*/91.56.*, auch als Ferkelbus oder mit diversen Anspielungen auf meinen Namen bekannt. (Ich muss einen hohen Stellenwert in seinem Leben haben...). Er darf sich jetzt auch mit diesem Account weiterhin gerne an der Wikipedia beteiligen, aber nicht mehr in der Auskunft verlustieren. --Eike (Diskussion) 12:11, 9. Mär. 2012 (CET)
- Alles ist bei freier Vertragsgestaltung in unserem Rechtssystem möglich, alles ist möglich, wenn nötig und juristisch sauber. Natürlich besteht keine Pflicht das genau so zu machen. Kein RA wie auch Mietervereine oder Haus&Grund werden aber was anderes vorschlagen als den Mietvertrag durch Mitunterschrift zu erweitern. Das ist gängige und rationelle Praxis, als da eine (teure) Zusatzvereinbarung auf zu setzen, die nur die gleiche Wirkung hat/beschreibt. Ich möchte den Juristen sehen, der den Mietvertrag nicht erweitert, bzw. nicht alle erwachsenen Mieter auch in deren Interesse bei einem neuen Mietvertrag nicht unterschreiben lässt. Genehmigt sind solche verstaubten gegnerischen Ansichten für Widerspruchsgeister, die in der WP nur provozieren wollen.--Feikenspeis (Diskussion) 04:55, 9. Mär. 2012 (CET)
- Der Vermieter hat keinen Anspruch darauf, dass die weitere Person den Mietvertrag mit unterschreibt. Dafür gibt es weder eine Rechtsgrundlage noch ist das rein tatsächlich betrachtet üblich. Üblich ist es zwar (heutzutage), dass bei mietenden Ehepaaren beide den Mietvertrag unterschreiben, aber rechtlich notwendig ist das überhaupt nicht. Für die Mieter kann es sogar sehr vorteilhaft sein, wenn nur einer unterschreibt. Beispielsweise ist der andere im Streitfalle nicht Partei, sondern Zeuge. Außerdem haftet er nicht für den Mietzins mit. Und genau deshalb legen die Vermieter im Allgemeinen Wert darauf, dass beide unterschreiben. Aber es ist weder erforderlich, dass alle (volljährigen/geschäftsfähigen) Personen, die in der Mietsache wohnen, auch Vertragspartner sind, noch ist es erforderlich, dass der unter Umständen einzige Vertragspartner überhaupt selbst in der Wohnung lebt (Beispiel: Vater mietet für seinen Sohn am Studienort eine Wohnung - zulässig und keineswegs unüblich). --Snevern 23:12, 8. Mär. 2012 (CET)
- In der Tat, solche Mietverträge kenne ich auch noch. Meistens aus einer Zeit vor Alice Schwarzer und deren Emanzipation, aus der Zeit, als der Ehemann noch den Wohnort alleine bestimmen durfte. Heute gibt es keinen juristisch geprüften Mietvertrag mehr, wo die Ehefrau nicht auch unterschreibt/ unterschreiben muß. Ein bisheriger Schuldner kann durch Tod ganz schnell aus der von Dir so genannten schuldrechtlichen Haftung fallen. --Feikenspeis (Diskussion) 15:04, 8. Mär. 2012 (CET)
- Mit welchem Recht sollte er auf Mitunterschrift der Person bestehen können? Mir sind genug Fälle bekannt, wo eine Wohnung z.B. nur auf den Ehemann angemietet ist, obwohl seine Frau und seine Kinder ebenfalls dort wohnen. Dadurch, dass eine weitere Person dort wohnt, fällt der bisherige Schuldner ja nicht -nicht einmal zu einem Bruchteil- aus der schuldrechtlichen Haftung. -- 88.67.156.26 12:45, 8. Mär. 2012 (CET)
- Das Hereinnehmen einer weiteren (erwachsenen) Person in die Wohnung ist eine Veränderung der bisherigen Vertragsgrundlage. Der Vermieter wird verlangen, dass diese Person den Mietvertrag mit unterschreibt (Gesamtschuldner), auch hinsichtlich Nebenkosten. Der Vermieter darf sogar eine Mieterhöhung fordern, wenn sich die Abnutzung in der Wohnung wesentlich ändern sollte. (Ist leicht begründbar und passiert sogar oft.) Er kann aber in begründeten Fällen auch ablehnen, nicht nur wenn die Wohnung überbelegt wäre, sondern auch das Haus bei mehreren Mietparteien.(Passiert weniger oft.) 3 Monate sind erst einmal "frei", also die Probezeit auch im eigenen Interesse nutzen, den Vermieter in diesem Sinne vorher informieren und dann den Vertrag ändern.--Feikenspeis (Diskussion) 11:15, 8. Mär. 2012 (CET)
- Naja, Lebensgefährte ist aber auslegbar, oder seh ich das falsch? Gruß --stfn (Diskussion) 00:42, 8. Mär. 2012 (CET)
- Entschuldigung: Du hast Recht. Nur bei Familienangehörigen/Ehegatten/Lebensgefährten ist es anders. Es besteht im Regelfall ein Anspruch auf Erlaubniserteilung durch den Vermieter - aber die Erlaubnis muss tatsächlich eingeholt werden. --Snevern 21:38, 7. Mär. 2012 (CET)
- Die Erlaubnis des Vermieters ist durchaus erforderlich, der muss also gefragt werden. Er muss es dann allerdings auch genehmigen, sofern keine besonderen Gründe wie Überbelegung dagegen sprechen. --178.202.35.178 20:10, 7. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] „Grundlegende“ Werke?
Ich suche nach Werken/Schriften, die eine bestimmte Weltanschauung, eine Theorie oder ein System (im weiteren Sinne) „begründet“ haben, und die vielleicht sogar so grundlegend waren, dass sich Vertreter dieser Strömungen bis heute auf die Argumente/Aussagen des Werks berufen. Beispiele:
- Koran → Islam
- On the Origin of Species → Evolutionstheorie
- Kommunistisches Manifest → Marxismus, Kommunismus
- Der Judenstaat → (moderner) Zionismus
- Verfassung der Vereinigten Staaten → Vereinigte Staaten
- und?
--MichaelFleischhacker Disku 23:15, 7. Mär. 2012 (CET)
ich würde vielleicht die Bibel hinzufügen--Hans Chr. R. (Diskussion) 23:31, 7. Mär. 2012 (CET)
- Ist das nicht ein bisschen quer durch die Küche? Der Koran hat da eine Position wie auch andere grundlegende religiöse Texte.
- Der Darwin liest sich immer noch faszinierend, ist aber insofern nicht mehr grundlegend, als die Vermutungen Darwins ja längst in allen Einzelheiten dargelegt sind und ganze Bibliotheken füllen. Und die moderne Biologie ist keine Strömung...
- Auch der Herzl wurde durch die (nicht in allen Einzelheiten genaue) Umsetzung seiner Idee überholt...
- Die (und andere) unverbogen auf einen Nenner zu bringen, wird schwierig...
- Ansonsten:
- Emil und die Detektive fürs deutschsprachige Kinderbuch...
- Die Logarithmen...
- Entweder die beiden bewussten Poes oder Conan Doyles Study in Scarlet für das Genre "Krimi"...
- Kirschschorle (Diskussion) 23:33, 7. Mär. 2012 (CET)
- Sozialgesetzbuch→ BRD ;-) Der Artikel unterschlägt leider die Gesamtseitenzal, aber es kommt wohl bald an eine Karl May Gesamtausgabe heran. unsigniert 7. März 2012, 22:43 Uhr Giftzwerg 88
-
- Im Gegensatz zu Darwin, Herzl und Marx hat der Prophet M. selbst keine einzige geschriebene Zeile hinterlassen. Man muss deshalb annehmen, dass zuerst das Grundkonstrukt der neuen Religion existiert hat und das heilige Buch dazu erst danach aufgeschrieben wurde, ähnlich wie bei Jesus von Nazareth und dem Neuen Testament. Jesus selbst hat ja auch nichts Schriftliches hinterlassen und nach historisch-kritischer Textanalyse ist keiner von den Schreibern der Evangelien mit einem der zwölf Aposteln ident. --El bes (Diskussion) 01:49, 8. Mär. 2012 (CET)
Würd auch eine Bibel vorschlagen aber die von Mao --Ironhoof (Diskussion) 05:44, 8. Mär. 2012 (CET)
- Die Grenzen des Wachstums → Umweltschutz? --Eike (Diskussion) 08:30, 8. Mär. 2012 (CET)
-
- Lieber Frager, nichts von alledem. Lies dir einfach Bildung. Alles, was man wissen muß von Dietrich Schwanitz durch. Und dann kannst du informiert entscheiden, welchen von dem anderen Schmarrn du weglassen kannst. Yotwen (Diskussion) 09:10, 8. Mär. 2012 (CET)
- <quetsch> Ernstgemeinter Vorschlag? :D --MichaelFleischhacker Disku 16:02, 8. Mär. 2012 (CET)
- <quetschquetsch> Woher weiss denn ausgerechnet Dietrich Schwanitz, was Michael Fleischhacker wissen muss? --Optimum (Diskussion) 02:22, 9. Mär. 2012 (CET)
- <quetsch> Ernstgemeinter Vorschlag? :D --MichaelFleischhacker Disku 16:02, 8. Mär. 2012 (CET)
- Lieber Frager, nichts von alledem. Lies dir einfach Bildung. Alles, was man wissen muß von Dietrich Schwanitz durch. Und dann kannst du informiert entscheiden, welchen von dem anderen Schmarrn du weglassen kannst. Yotwen (Diskussion) 09:10, 8. Mär. 2012 (CET)
Was ich eigentlich sagen will: Hab' von dem Buch gehört und kenne ähnliche, halte solche Zusammenstellungen aber nicht für besonders geistreich. Ich suche auch gar nicht nach Lektüreempfehlungen und hab' auch keins der oben erwähnten Werke gelesen (naja, die US-Verfassung in Auszügen), sondern nach Beispielen für Fälle, in denen ein einzelnes Werk die Grundlage einer großen Idee bildete. Das ist alles. --MichaelFleischhacker Disku 16:20, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- <quetsch><quetsch>Ich habe das Buch im Bücherregal. Es ist gleichzeitig eine Provokation und ein Anspruch an den Leser und ich bereue weder, es gekauft zu haben, noch es gelesen zu haben. Da ging es mir mit weit besser rezipierten Büchern schon viel schlechter. Yotwen (Diskussion) 20:13, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
Das Kapital von Karl Marx ist noch nicht erwähnt. Es gibt ja nun eine ganze Menge Bücher, die irgendwas begründet haben. Das ist eine nach unten offene Richter-Skala. Die Frage ist doch, wo soll man da die Relevanzhürde ansetzen. Wenn einer ein Heimatbuch schreibt und damit die Gründung des Heimat- und Geschichtsvereins Kleinkleckersdorf begründet, ist das ja auch was. Bei den bisher erwähnten Werken könnte man sagen, dass die Zahl der Millionen von Toten, die durch die meisten dieser "Bewegungen" verursacht wurden, ein Kennzeichen für die Relevanz sein könnte. Aber das ist schwierig zu ermitteln und grundsätzlich umstritten. Und natürlich total POV.--Rabe! (Diskussion) 09:35, 8. Mär. 2012 (CET)
„Der Versuch den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle.“
-
-
- Lies einfach die Werke, in denen keine Lösung versprochen wird. Yotwen (Diskussion) 09:40, 8. Mär. 2012 (CET)
- Da sind sie wieder, die Pavlowschen Reflexe. Gehst du noch immer hausieren mit der altbackenen Popperkritik? Zumindest bist du deinen Kollegen schon in der Hinsicht voraus, dass du erst garkeine tolldreisten Märchen mehr über die herrschende Ordnung erzählst, sondern ganz kritisch rationalistisch festhältst, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, aber diese nunmal ziemlich scheisse ist. naja, da hast du ja wenigstens was mit den größen den fachs gemein, ein hayek oder ein fukuyama müssen den Pöbel auch keinen Honig um den Mund schmieren. --Tets 14:43, 9. Mär. 2012 (CET)
- Lies einfach die Werke, in denen keine Lösung versprochen wird. Yotwen (Diskussion) 09:40, 8. Mär. 2012 (CET)
-
„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“
-
-
- Und wo hat Hölderlin abgeschrieben? --Wrongfilter ... 10:09, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
- Oben schon erwähnt, die (tatsächlich eher nachträglich geschriebenen) einführenden Worte Der Jüngere war genau so gekleidet wie sein Vater, nur daß sein Anzug zierlicher gefertigt worden war. Seine Mokassins waren mit Stachelschweinsborsten und die Nähte seiner Leggins und des Jagdrockes mit feinen, roten Nähten geschmückt. Auch er trug den Medizinbeutel am Halse und das Kalumet dazu. Seine Bewaffnung bestand wie bei seinem Vater aus einem Messer und einem Doppelgewehre. Auch er trug den Kopf unbedeckt und hatte das Haar zu einem Schopfe aufgewunden, aber ohne es mit einer Feder zu schmücken. Es war so lang, daß es dann noch reich und schwer auf den Rücken niederfiel. Gewiß hätte ihn manche Dame um dieses herrliche, blauschimmernde Haar beneidet. Sein Gesicht war fast noch edler als dasjenige seines Vaters und die Farbe desselben ein mattes Hellbraun mit einem leisen Bronzehauch. Er stand, wie ich jetzt erriet und später dann erfuhr, mit mir in gleichem Alter und machte gleich heut, wo ich ihn zum erstenmal erblickte, einen tiefen Eindruck auf mich. Ich fühlte, daß er ein guter Mensch sei und außerordentliche Begabung besitzen müsse. Wir betrachteten einander mit einem langen, forschenden Blicke, und dann glaubte ich, zu bemerken, daß in seinem ernsten, dunklen Auge, welches einen sammetartigen Glanz besaß, für einen kurzen Augenblick ein freundliches Licht aufglänzte, wie ein Gruß, den die Sonne durch eine Wolkenöffnung auf die Erde sendet. denen auch eine ganze Welt und eine halbe Religion folgen sollten...
- Kirschschorle (Diskussion) 16:14, 8. Mär. 2012 (CET)
- Musste das wirklich sein?? --Vsop (Diskussion) 19:04, 8. Mär. 2012 (CET)
- Hast Du es nicht verstanden? Ich versuch es noch mal ganz langsam. Winnetou ist eine literarische Figur, die etliche Jahrzehnte lang eine der wichtigsten überhaupt im deutschen Sprachraum (und in einigen anderen) war, sprichwörtlich, spielinspirierend, Vorbild für (schlechte, aber beliebte) Filme, dazu eben das literarische Universum. Und in "Winnetou IV" wird das Ganze zu einer Art Erlöserreligion, die aber nicht so viel Erfolg hatte wie der eher abenteuerliche Teil (man könnte hier auch noch die Freundschaft May/Suttner nennen). Die Antwort war also durchaus ernst gemeint.
- Kirschschorle (Diskussion) 01:05, 9. Mär. 2012 (CET)
- Schon gut, schorle, wer Ihren copy&paste spam nicht sinnvoll findet, hat natürlich nicht verstanden und braucht "noch mal ganz langsam". Entzückend. --Vsop (Diskussion) 18:10, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wer Dich dazu ermächtigt hat, meinen Benutzernamen zu verballhornen, bleibt offen.
- Leider kann ich Dir nicht dabei helfen, Deine Probleme zu lösen.
- Aber auf jeden Fall solltest Du Dir, wenn Du "Zitat" und "spam" miteinander verwechselst, Deine Unigebühren zurückerstatten lassen. Kirschschorle (Diskussion) 23:12, 11. Mär. 2012 (CET)
- Sehr eindrucksvoll, diese Demonstration von Selbstübrschätzung und mangelnden Umgangsformen. --Vsop (Diskussion) 01:42, 12. Mär. 2012 (CET)
- Du hattest ohne jede Not eine ebenso freche wie sinnlose Antwort auf meine Antwort gegeben. Dann machst Du weiter mit der Verballhornung meines Benutzernamens - sowie mit dem Vorwurf, zu spammen (was ich nicht getan hatte).
- Darum, meine Antwort sachlich zu kritisieren, geht es Dir offensichtlich nicht - das hättest Du ja tun können. Offensichtlich willst Du hier nur Streit anzetteln, warum und wozu auch immer. Ich denke, es reicht jetzt. Kirschschorle 03:26, 12. Mär. 2012 (CET)
- Musste das wirklich sein?? --Vsop (Diskussion) 19:04, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
So einfach ist es oft genug nicht. Die Zwei Abhandlungen über die Regierung von John Locke (schwacher Artikel, nebenbei) gelten vielen als das Grundwerk des Liberalismus, Der Wohlstand der Nationen als die Grundlage der modernen Volkswirtschaftslehre und – um mal den westlichen Horizont zu verlassen – es gibt noch in Bezug auf chinesische Literatur die Vier klassischen Romane, für den Konfuzianismus die Dreizehn Klassiker und für den Daoismus das Daodejing. Aber schon da haperts ein wenig, weil das Daodejing eigentlich keine soo große Bedeutung hat für den Daoismus; der Buddhistische Kanon ist auch mehr oder weniger unüberschaubar. Und haben nicht Grundlagenwerke nicht oft genug auch selbst Grundlagen? --Minalcar (Diskussion) 16:35, 8. Mär. 2012 (CET)
Der ZEIT-Kanon steht bekanntermaßen hier ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher - sind auch 100 Sachbücher dabei. --Cholo Aleman (Diskussion) 17:08, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
- betr. * Koran → Islam kann ich die folgende Lektüre sehr empfehlen: [1] von Thomas Bauer. (Achtung: das ist keine Werbung, keine Eigendarstellung! - Das Buch ist in Fachkreisen schnell bekannt geworden).--Orientalist (Diskussion) 22:17, 8. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
- Der stumme Frühling führte zum Start der grünen Bewegung.
- Onkel Toms Hütte führte zum Amerikanischen Bürgerkrieg
- (beide natürlich nicht allein) --Optimum (Diskussion) 02:18, 9. Mär. 2012 (CET)
- Der stumme Frühling führte zum Start der grünen Bewegung.
-
-
[Bearbeiten] 8. März 2012
[Bearbeiten] Wie nennt man Kreis in Perspektive?
Wenn man einen Kreis in der Axonometrie darstellen will (zB auf einem Würfel) und schräg draufschaut, dann wird er zu einer Ellipse, die beiden Seiten des Würfels bleiben paralell. Frage: Wie nennt man einen Kreis, den man in der Parspektive darstellt? Der schaut dann aus wie ein Trapez mit abgerundeten Ecken, weil die beiden Seiten auseinander gehen. Wie nennt man diese geometrische Figur?
--178.113.152.169 15:09, 8. Mär. 2012 (CET)
- Bleibt eine Ellipse, sie ist dann nur leicht gedreht. Bei Rechtecken ist das anders weil die Perspektive die Winkel ändert bzw. die Eckwinkel den Unterschied zwischen Rechteck und Parallelogramm ausmachen wie der größte und kleinste Radius den Unterschied zwischen Kreis und Ellipse machen. Mehr Unterschiede gibt es erst wenn man in die dritte Dimension geht und Ellipse oder Rechteck z.B. auf eine Kugel legt, also in der 3. Dimension biegt.
- Das wird zu einer (fluchtpunkt-)perspektivisch verzerrten Ellipse. Ein spezielles Wort gibt es dafür wohl nicht. --Pyrometer (Diskussion) 16:32, 8. Mär. 2012 (CET)
- Nein, das ist schon auch wieder eine "echte" Ellipse: Eine Zentralprojektion bildet Kegelschnitte wieder auf Kegelschnitte ab. In "extremen" Fällen kann aber aus dem Kreis auch eine Parabel oder Hyperbel werden. -- HilberTraum (Diskussion) 09:52, 9. Mär. 2012 (CET)
- Danke für die Nachhilfe. Stimmt. (Und der Artikel Zentralprojektion benötigt (nicht nur deshalb) Nachbesserung bei der Auflistung der Eigenschaften.) --Pyrometer (Diskussion) 06:26, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die "patologischen" Fälle, in denen aus Kreisen Parabeln oder Hyperbeln entstehen, treten auf, wenn Kreise bis hin zur Ebene des Betrachters oder gar hinter ihn reichen. --Pyrometer (Diskussion) 09:17, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ja genau. Interessant ist auch der umgekehrte Fall: Wenn man eine Parabel perspektivisch darstellt, dann schließt sie sich am Horizont und man bekommt eine Ellipse (oder sogar einen Kreis!). -- HilberTraum (Diskussion) 14:32, 10. Mär. 2012 (CET)
- Irgendwie erinnert mich diese Diskussion an Quadriken. --Rôtkæppchen68 14:38, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das ist gut so! Es kann nie falsch sein, noch mal über Quadriken zu sinnieren. ;) --Pyrometer (Diskussion) 18:56, 10. Mär. 2012 (CET)
- Irgendwie erinnert mich diese Diskussion an Quadriken. --Rôtkæppchen68 14:38, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ja genau. Interessant ist auch der umgekehrte Fall: Wenn man eine Parabel perspektivisch darstellt, dann schließt sie sich am Horizont und man bekommt eine Ellipse (oder sogar einen Kreis!). -- HilberTraum (Diskussion) 14:32, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nein, das ist schon auch wieder eine "echte" Ellipse: Eine Zentralprojektion bildet Kegelschnitte wieder auf Kegelschnitte ab. In "extremen" Fällen kann aber aus dem Kreis auch eine Parabel oder Hyperbel werden. -- HilberTraum (Diskussion) 09:52, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Verbleib der Kreissparkasse Friedeberg/Neumark
Ich suche den verbleib der Kreissparkasse Friedeberg/Neumark nach 1945. Bei welcher Bank oder Instition Sind noch Unterlagen vorhanden?
--93.199.30.183 17:45, 8. Mär. 2012 (CET)
- Wo die Sparkasse verblieben ist, weiss ich nicht. Wir haben aber einen Artikel: Strzelce Krajeńskie. Vielleicht kannst du über die Weblinks weiterkommen. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:56, 8. Mär. 2012 (CET)
- Die Kreissparkasse wurde mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit geschlossen.
- Für Archivbestände aus Friedeberg/Neumark bis 1945 siehe → Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens, bearbeitet unter der Redaktion von Dariusz Aleksander Rymar: Staatsarchiv Landsberg an der Warthe - Wegweiser durch die Bestände bis 1945 Band 25 der Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenbourg Verlag, 2007, ISBN-10:3-486-57725-5, ISBN-13:978-3-486-57725-9, online.
- Danach (Seite 25) wurden verschiedene Archivbestände aus Friedeberg Neumark (Starostowo Powiatowe w Strzelcach Krajeńskich, 82) im Staatsarchiv Grünberg bewahrt und 1962/66 von dort in das Staatsarchiv Landsberg an der Warthe umgelagert.
- Das Staatsarchiv Landsberg an der Warthe war damals eine Abteilung des Staatsarchivs Stettin, aus dem 1991 weitere Friedeberger Bestände nach Landsberg übernommen wurden. Ob sich darunter auch Unterlagen der Kreissparkasse Friedeberg Neumark befinden, geht (auf den ersten Blick) aus dem Wegweiser nicht hervor. Herr Darius Rymar, Verfasser des Wegweisers ist erreichbar beim Staatsarchiv Landsberg an der Warthe: Archiwum Paristowowe w Gorzowie Wielkopolskim, ul. Grottgera 24/25, PL 66-413 Gorzow Wielkopolski. Die (polnische) Internetseite ist hier zu finden, die e-mail adresse per Klick auf "SAP".
- Helfen können eventuell auch die Forscher der genealogy.net Mailingliste Neumark. Eine Ameldung ist erforderlich, sie ist gratis und kann bedenkenlos vorgenommen werden. Gratis sind auch die von den Mitgliedern der Liste erteilten Auskünfte. Viel Forscherglück! --Habelschwerdt (Diskussion) 17:12, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wundheilung und Pruritus
| Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! |
warum juckt Schorf auf Wunden beim Menschen? --77.4.62.21 20:05, 8. Mär. 2012 (CET) in den drei Artikeln nichts gefunden
- Nach meinem Wissen durch den fortscheitenden Wundheilungsprozess unter der Schorfabdeckung, im Detail möglicherweise auch durch auf Hautrezeptoren aufgenommene Spannungen zwischen den durch Heilung entstehenden zellvermehrten kleinen Hautbereichen und den flächenunverändert darüber anhaftenden Schorfteilen. Damit sowas aber in den entsprechenden Artikel kann, braucht es unbedingt valide und nachvollziehbare Belege. -- Muck (Diskussion) 20:39, 8. Mär. 2012 (CET)
- Meist eine Histaminfreisetzung: Histamin#Abwehrreaktionen --Uwe G. ¿⇔? RM 07:32, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und dem Juckreiz auf keinen Fall nachgeben! Lass den Schorf in Ruhe, bis er von selbst abfällt. Ugha-ugha (Diskussion) 08:21, 9. Mär. 2012 (CET)
- Was natürlich die Frage aufwirft: Warum lässt es das Gehirn jucken, wenn es für den Rest des Körpers nicht gut ist, dem nachzugeben ...? +1 Ugha-ugha - lass jucken, Kumpel! GEEZERnil nisi bene 09:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- Es gibt ja auch schädliche Juckereien: Flöhe, Läuse, Milben, Dermatomykosen etc. Da ist es dann ganz gut wenn sich der Körper meldet und Abhilfe verlangt. --Rôtkæppchen68 17:59, 9. Mär. 2012 (CET)
- Was natürlich die Frage aufwirft: Warum lässt es das Gehirn jucken, wenn es für den Rest des Körpers nicht gut ist, dem nachzugeben ...? +1 Ugha-ugha - lass jucken, Kumpel! GEEZERnil nisi bene 09:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und dem Juckreiz auf keinen Fall nachgeben! Lass den Schorf in Ruhe, bis er von selbst abfällt. Ugha-ugha (Diskussion) 08:21, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ultraschallzahnbürsten - wirklich gut?
Hallo, im Moment bin ich am Überlegen, eine Ultraschallzahnbürste (Zahnbürste#Ultraschallzahnbürsten) zuzulegen. Jedoch finde ich hier in der Wikipedia, noch so im Netz wirklich etwas informatives und seriöses (z.B. ein stark schmerzender, vereiterter Zahn, der gezogen werden müsste, aber dank einer Ultraschallzahnbürste wieder innerhalb ein paar Tagen komplett heilt, kann ich mir nicht wirklich vorstellen). Kann jemand berichten, bzw. kennt ein paar informative und seriöse Links zum Thema? --Pilettes (Diskussion) 20:31, 8. Mär. 2012 (CET)
- Ultraschallzahnbürsten werden von manchen Zahnärzten empfohlen. Sneverine besitzt und benutzt aus diesem Grunde seit vielen Jahren eine. Als Alternative zur herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten scheint sie mir durchaus geeignet, aber Wunderdinge wie die Rettung vereiterter Zähne würde ich nicht erwarten. Die mir persönlich bekannte Ultraschallzahnbürste war zu dieser Wundertätigkeit jedenfalls nicht in der Lage. --Snevern 22:50, 8. Mär. 2012 (CET)
- Stiftung Warentest ...Sicherlich Post 16:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und ein anderer Teste von Stiftung warentest hier (allerdings 2003): "Wie immer sich die elektrische Putzhilfe bewegt – ob vibrierend oder hin- und herschwingend, egal auch, wie oft pro Minute –, auf das Reinigungsergebnis hat das keine großen Auswirkungen" - die zweitbeste aus dem Test 2011 war irgendeine von braun und die war eine Rundkopfbürste; testsieger weiß ich nicht mehr ...Sicherlich Post 16:21, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nur gibt es, was mir bis vorhin auch nicht klar war, einen signifikanten Funktionsunterschied zwischen den im Test genannten Schallzahnbürsten und den in der Frage genannten Ultraschallzahnbürsten. -- TZorn 16:35, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und es bleibt nur zu hoffen, dass es sich nicht um eine aehnliche Sackgasse des Fortschritts handelt wie damals. -- Arcimboldo (Diskussion) 04:25, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nur gibt es, was mir bis vorhin auch nicht klar war, einen signifikanten Funktionsunterschied zwischen den im Test genannten Schallzahnbürsten und den in der Frage genannten Ultraschallzahnbürsten. -- TZorn 16:35, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und ein anderer Teste von Stiftung warentest hier (allerdings 2003): "Wie immer sich die elektrische Putzhilfe bewegt – ob vibrierend oder hin- und herschwingend, egal auch, wie oft pro Minute –, auf das Reinigungsergebnis hat das keine großen Auswirkungen" - die zweitbeste aus dem Test 2011 war irgendeine von braun und die war eine Rundkopfbürste; testsieger weiß ich nicht mehr ...Sicherlich Post 16:21, 9. Mär. 2012 (CET)
- Stiftung Warentest ...Sicherlich Post 16:14, 9. Mär. 2012 (CET)
Ja, Ultraschallzahnbürsten sollten nicht mir normalen Schall- oder gar Elektrischen Zahnbürsten verwechselt werden. Und dazu findet sich eben kaum was, so dass ich mich frage, ob diese Ultraschallzahnbürsten wirklich so empfehlenswert sind. --Pilettes (Diskussion) 16:50, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 2 Fragen zum CFX-9850GC PLUS von Casio
Welche Schriftart verwendet dieser Taschenrechner in der Anzeige? Welche Bezeichnung trägt das Bruchzeichen (ungefähr so: ⏌, aber kleiner und mit kürzerem senkrechten Strich)? --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 21:22, 8. Mär. 2012 (CET)
- Casio hat seine eigene Schriftart. Ich hab den CFX-9850GB' Plus und den passenden Emulator auf dem PC dazu. Dafür wurde auf dem PC eine extra Schriftart angelegt. Die CasioFX.ttf -- Lord van Tasm «₪» 21:52, 8. Mär. 2012 (CET)
- Hier kannst du die PC-Software CasioCom Downloaden, mit der du deinen CFX mit dem PC verbinden kannst und auch Programme vom GTR emulieren. Im *.zip-File ist die Schriftart enthalten. Wenn du die Schriftart installiert hast (nach C:\Windows\Fonts kopieren), dann kannst du über die Windows Zeichentabelle auch dein gewünschtes Symbol raussuchen. Kleiner Tipp: Wenn du am PC Programmierst und die Programme dann rüber schiebst, dann hast du auch kleinbuchstaben auf dem Taschenrechner. Ich hab meine Spiele und Berechnungsprogramme damals generell nur mit Groß-/Kleinschreibung in der Menüführung programmiert. Dafür hatte ich mir die Zeichen für die Kleinbuchstaben auf dieverse abrufbare Zwischenspeicher gelegt. Viel erfolg und viel Spa´ß weiterhin mit dem CFX! -- Lord van Tasm «₪» 22:05, 8. Mär. 2012 (CET)
- Was ist mit diesem Zeichen (), das in der Schriftart CASIO FX an verschiedenen Stellen auftaucht? (Schriftart des Browsers auf Cambria Math stellen, um Zeichen sehen zu können) --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 22:27, 8. Mär. 2012 (CET)
- Das sind Private Unicodeblöcke, die also jeder Anwender selbst mit Bedeutung füllen kann. In meiner Version von Cambria Math ist obiger Codepunkt nicht belegt stattdessen zeigt Word eine Pipe-Symbol | an. --Rôtkæppchen68 22:53, 8. Mär. 2012 (CET)
- Ich bekomme es nicht zu gesicht. Beschreibe mal bitte. Wie kommst du auf dem TR zu diesem Symbol? In welchem Menü steckt es? Unter wlchem Zeichencode siehst du es in der Windows Zeichentabelle?-- Lord van Tasm «₪» 23:00, 8. Mär. 2012 (CET)
- Ist es hier oder hier dabei? -- Lord van Tasm «₪» 23:07, 8. Mär. 2012 (CET)
- (BK) Beispielsweise unter dem Zeichencode 130. Kleine Frage am Rande: Der Apostroph sieht mir nicht wirklich so aus, wie auf meinem Taschenrechner (ungefähr so: ’), sondern eher so: '. --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 23:36, 8. Mär. 2012 (CET)
- Ich glaube PC-Font und TR-Font sind nicht 100% identisch. Der Zeichenumfang ist auf dem TR geringer als bei der PC-Font. -- Lord van Tasm «₪» 23:54, 8. Mär. 2012 (CET)
- Das klärt aber noch nicht die Frage nach den Apostrophen. --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 00:51, 10. Mär. 2012 (CET)
- Falsche Apostrophe sind leider eine Volkskrankheit, siehe Apostroph#Aufstellung ähnlicher Zeichen. --Rôtkæppchen68 13:25, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das Problem war (und ist), dass bei der Schriftart Casio FX nur dieser Apostroph ' zur Verfügung steht, während mein Taschenrechner zur Anzeige diesen ’ oder zumindest einen diesem ähnlichen verwendet. --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 01:12, 11. Mär. 2012 (CET)
- Falsche Apostrophe sind leider eine Volkskrankheit, siehe Apostroph#Aufstellung ähnlicher Zeichen. --Rôtkæppchen68 13:25, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das klärt aber noch nicht die Frage nach den Apostrophen. --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 00:51, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich glaube PC-Font und TR-Font sind nicht 100% identisch. Der Zeichenumfang ist auf dem TR geringer als bei der PC-Font. -- Lord van Tasm «₪» 23:54, 8. Mär. 2012 (CET)
- (BK) Beispielsweise unter dem Zeichencode 130. Kleine Frage am Rande: Der Apostroph sieht mir nicht wirklich so aus, wie auf meinem Taschenrechner (ungefähr so: ’), sondern eher so: '. --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 23:36, 8. Mär. 2012 (CET)
- Das sind Private Unicodeblöcke, die also jeder Anwender selbst mit Bedeutung füllen kann. In meiner Version von Cambria Math ist obiger Codepunkt nicht belegt stattdessen zeigt Word eine Pipe-Symbol | an. --Rôtkæppchen68 22:53, 8. Mär. 2012 (CET)
- Was ist mit diesem Zeichen (), das in der Schriftart CASIO FX an verschiedenen Stellen auftaucht? (Schriftart des Browsers auf Cambria Math stellen, um Zeichen sehen zu können) --Verwaltungsgliederung (Diskussion) 22:27, 8. Mär. 2012 (CET)
- Hier kannst du die PC-Software CasioCom Downloaden, mit der du deinen CFX mit dem PC verbinden kannst und auch Programme vom GTR emulieren. Im *.zip-File ist die Schriftart enthalten. Wenn du die Schriftart installiert hast (nach C:\Windows\Fonts kopieren), dann kannst du über die Windows Zeichentabelle auch dein gewünschtes Symbol raussuchen. Kleiner Tipp: Wenn du am PC Programmierst und die Programme dann rüber schiebst, dann hast du auch kleinbuchstaben auf dem Taschenrechner. Ich hab meine Spiele und Berechnungsprogramme damals generell nur mit Groß-/Kleinschreibung in der Menüführung programmiert. Dafür hatte ich mir die Zeichen für die Kleinbuchstaben auf dieverse abrufbare Zwischenspeicher gelegt. Viel erfolg und viel Spa´ß weiterhin mit dem CFX! -- Lord van Tasm «₪» 22:05, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Rauchen
Warum rauchen zahlreiche Menschen, wenn sie doch genau wissen, dass sie früher sterben werden und ein langjähriges Leid (Krebs) mit sich ziehen?! Vielen Dank im Voraus, --77.9.124.61 22:01, 8. Mär. 2012 (CET)
- Rauchen ist eine Sucht. Dort weiterlesen. -- Janka (Diskussion) 22:07, 8. Mär. 2012 (CET)
- Auch die Prämisse stimmt nicht: Viele Rauchen wissen keineswegs, dass sie früher sterben werden und eine langjährige Krankheit in Kauf nehmen. Viele Raucher kennen und erzählen gern Geschichten von Bekannten oder Verwandten, die ein Leben lang viel geraucht haben und trotzdem bei bester Gesundheit ein hohes Alter erreichten - auf jeden Fall aber nicht an Lungenkrebs starben. Umgekehrt gibt es ja auch welche, die an Lungenkrebs sterben, obwohl sie nie geraucht haben.
- Und selbst wenn sie's sicher wüssten: Die "kranken" Jahre sind ja die am hinteren Ende des Lebens, das jetzt im Moment noch weit weg zu sein scheint. Und ob man im hohen Alter ein paar Jahre mehr oder weniger im Altersheim verbringt, ist vielen im Hier und Jetzt egal. Im Gegenteil: Manch einer bildet sich sogar ein, er stürbe lieber früh an Lungenkrebs als später Alzheimer zu kriegen (was meist daran liegt, dass er weder vom einen noch vom anderen wirklich eine Vorstellung hat).
- Und nicht zuletzt: Wie soll man von einer Welt Logik erwarten, in der alle vom Sonnenuntergang sprechen, während sich in Wahrheit der Horizont hebt? --Snevern 22:45, 8. Mär. 2012 (CET)
- ymmd --84.191.134.48 23:36, 8. Mär. 2012 (CET)
- wir haben da noch einen wunderbaren philosophischen Artikel zum Thema: Akrasia. --elya (Diskussion) 07:45, 9. Mär. 2012 (CET)
- (Fette) Raucher haben meinen höchsten Respekt für ihr altruistisches Verhalten! Sie denken - bewusst oder unbewusst - sozial, marktwirtschaftlich und generationenübergreifend und verfolgen die Tugenden der natürlichen Selektion (... dafür werden sie durch Befriedigung ihres Suchtgefühles belohnt - aber das ist in unseren Augen völlig OK !!). Während ich und unsere Familie kosten und kosten und kosten, rechnen sich Raucher für den Staat durch Tabaksteuer, Arbeitsplätze und frühes Ableben. In absoluter Ehrlichkeit: Höchsten Respekt für unsere blaudünstigen Wohltäter! GEEZERnil nisi bene 09:01, 9. Mär. 2012 (CET)
- Allerdings setzen sie auch Kinder in die Welt, die im Durchschnitt kraenker sind als Kinder von Nichtrauchern. Ist das in die Rechnung mit eingegangen? -- Arcimboldo (Diskussion) 10:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Kinder von Rauchern haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, ihrerseits Raucher zu werden - und damit die gleichen Leistungen für das Sozialversicherungssystem zu erbringen wie ihre Eltern. Das dürfte die etwas höheren Krankheitskosten deutlich aufwiegen. Ich schließe mich daher Geezers respektvollen Worten an und muss mit Schamesröte im Gesicht an dieser Stelle eingestehen, dass ich aus selbstsüchtigen und egoistischen Motiven aus dem Kreis der "Brandstifter mit der edlen Gesinnung" ausgeschieden bin. Daher: Asche auf mein Haupt (statt in meinen Aschenbecher). --Snevern 10:56, 9. Mär. 2012 (CET)
- (BK) Das ist ja das Geniale! Google => "of smokers started smoking" <= belegt, dass 80+ % der Raucher als Teenager beginnen. D.h. Kinder die früh von ihren fetten, rauchenden Eltern (und als Teenager von ihren Kumpels) sozial geprimed werden, steigen in die gleiche Schiene ein (das geht auch auf die Anfangsfrage ein: Wollen oder Nicht wollen ist eine Sache, aber schon in der Kindheit in ein bestimmtes Verhalten "hineinsozialisiert worden zu sein" (Sprache, Denkschemata, Ethik/Moral (generell "Werte"), Essgewohnheiten, zwischenmenschliche Beziehungen ... Rauchen etc.), ist eine andere (=> => Freier Wille Ade!). Bei Mädchen, die früh zu rauchen anfangen, ist sogar die Brustkrebs-Chance (früher Tod) um ein Vielfaches erhöht. Und es sind ja nicht nur die massiven direkten Auswirkungen des Rauchens, die früher killen... Passt schon! GEEZERnil nisi bene 11:04, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die Milliarden-Menschen-Fluppe nach dem Mittagessen: Google => China_tobacco_taxes_report_en <= liefert eine Pdf, wo gleich in der Einleitung (S. 4 ?) Zahlen genannt werden, die jedem Ökonomen Freudensternchen in die Augen zaubern. Natürlich verursachen Raucher Kosten, aber ....
- Auch mal logisch gedacht: Wenn es für "den Staat" wirklich "schädlich" wäre, würde es doch harsche Gesetze dagegen geben, oder? Da muss also jeder seinen eigenen Kopf bemühen... ;-) GEEZERnil nisi bene 13:27, 9. Mär. 2012 (CET)
- So einfach ist es nicht. Gerade in einer Demokratie, aber selbst in einer Diktatur kann ein Staat nicht nach Belieben tun, was er will, wenn er damit zu viele Bürger verärgern würde. Rauchen würde nie und nimmer erlaubt werden, wenn es jemand neu erfinden würde, genauso wenig wie Tierhaltung in der Wohnung oder Böller zu Silvester. Aber es ist etwas ganz Anderes, das einfach zu verbieten, wenn es Jahrzehnte bis Jahrtausende etabliert ist... --Eike (Diskussion) 13:51, 9. Mär. 2012 (CET)
- wenns dem Staat nichts bringen würde, wäre es Sicherlich verboten. Aber die Steuereinnahmen sind enorm. Ich freue mich wenn ich Raucher sehe; die zahlen meine Rente und verringern meine Steuerlast :) - Fürs Gesundheitswesen sind die Studien uneinheitlich ...Sicherlich Post 16:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Wenn es beim Sehen bleiben würde. Mir teilen zuerst meine Bronchien mit, dass sich ein Raucher in der Gegend befindet. Gerne auch mit Fluppe in Nicht-Raucherbereichen und dann patzig werden, wenn man sie daraufhinweist doch bitte in den Raucherbereich zu gehen. Raucher dürfen sich gerne alle selbst vergiften und zustinken, sobald jemand einen Weg findet Qualm auf den Kubikmeter-Kopf-Bereich des Rauchers zu beschränken, bis dahin kann es nicht genug Anti-Raucher-Gesetze geben. --88.130.137.100 18:17, 9. Mär. 2012 (CET)
- Mein Vater starb vor 2 Jahren an Lungenkrebs. Er hatte mit etwa Mitte 50 für 10 Jahre mit dem rauchen aufgehört und dann wieder angefangen, dem alten Titanic-Spruch "Wer raucht kriegt Lungenkrebs, wer nicht raucht kriegt Arschkrebs" folgend. Er wusste, was er tat, die Quittung bekam er einige Jahre später, wenn es denn wegen des erneuten, des vorherigen rauchens war - oder eben dem Umstand, dass wir in einer Großstadt wohnen geschuldet ist (die Lungen von Nichtrauchern aus der Großstadt sehen übrigens ungesünder aus als die von Rauchern auf dem Land). Er nahm die Diagnose gelassen ("Es gibt mehr alte Raucher als alte Ärzte") und starb 9 Monate danach. Kein Zuckerschlecken, schon gar nicht die letzten drei Monate, aber es ging doch relativ schnell.
- Meine Mutter verabschiedet sich seit etwa 3 Jahren sukzessive über Ihre Alzheimer aus dem Leben. Ihr "Tod" findet, wenn man so sagen kann, täglich statt. Subjektiv würde ich in der Tat sagen, dass der Alte besser dran war. Das Entsetzen meiner Mutter, wenn Sie denn ihre (noch häufigen, aber bis zum Schluss ja immer wieder kehrenden) klaren Momente hat, möchte man seinem schlimmsten Feind nicht zumuten. "Gestorben wird immer", wie der Bestatter zu seinem Sohn sagt und ihm die Nachfolge für seinen Laden anbietet. Woran man also letztlich stirbt, ist egal. DamalsTM rechnet man uns in der Schule noch vor, dass jede Zigarette das Leben um XY Minuten verkürzt. Demnach wäre Jopie Heesters wohl 400 Jahre alt geworden, Helmut Schmidt – trotz des gesunden Menthols – inzwischen auch 400 Jahre alt.
- Meine Frau und ich haben bedeutend mehr Kinder, als der Durchschnittshalt in D (was bei 1,3 Kindern pro Haushalt ja nicht weiter schwer ist, für die meisten ja aber scheinbar doch...). Wir rauchen, ich zuweilen maßlos, meine Frau ist "Genussraucherin" (wie schaffen Frauen es, Tage gar nicht, dann wieder mal 10, sonst allenfalls 1 oder zwei am Tag zu rauchen?), jeweils 2 Jahre vor und ca. 1,5–2 Jahre nach der Schwangerschaft gar nicht ("häh, wieso freust du dich auf’s Abstillen" "Weil ich mich auf’s rauchen freue" "Also ich würde ja garr nicht wieder..." "Wenn ich so viel rauchen würde wie du, wäre ich auch froh, lieber nicht zu rauchen...".... Wir rauchen beide nie in Gegenwart der Kinder (in meiner Kindheit war das anders, die Eltern rauchten sogar im Auto, wir heute nicht einmal im Winter in der Wohnung), sind uns aber darüber im Klaren, dass wir sie natürlich beeinflussen. Das älteste Kind raucht prompt auch, seine Freunde aus Nichtraucherhaushalten aber auch. Und wie ich las, hat die Quote der Raucher unter den Jugendlichen seit der restriktiven Handhabung (Zigarettenautomat nur mit Karte, strenge Kontrolle in den Geschäften) zu- statt abgenommen. Meine Kinder waren, von den üblichen Erkältungen, Unfällen und U-Untersuchungen abgesehen, nie beim Arzt.
- Als vor einigen Jahren eine Erhöhung der Tabaksteuer vorgenommen wurde konnte man der Begründung entnehmen, dass die Erhöhung in zwei Schritten vorgenommen werden muss, weil bei einer einmaligen Erhöhung befürchtet wurde, dass zu viele Raucher aufhören und dann der Steuerausfall zu hoch wäre... 2001 war die Begründung für die Erhöhung, dass der "Kampf gegen den Terror" finanziert werden müsse, durch die jetzt anstehenden Steuererhebungen sollen Steuervereinfachungen finanziert und energieintensive Betriebe bei der Ökosteuer weniger stark belastet werden. Von "Verantwortung für den Bürger" keine Rede.
- Die meisten Raucher die ich kenne handeln bewusst so, wie Geezer beschrieben hat. Sie nennen es "sozialverträgliches Ableben". Sie wissen, was sie tun und hoffen darauf, ein paar Jahre in Rente genießen zu können (rauchend). Andererseits haben sie alle eine Patientenverfügung in Tasche und hoffen, dass die Krankenhaus- und Pflegeheimlobby sie nicht in die Fänge bekommt und sich über diese Verfügung hinwegsetzt. Wider andere haben aufgehört, nicht weil Sie länger leben wollen, sondern weil sie sich gesundheitliche Vorteile versprechen (zB weil sie gerne wandern und das im Alter auch noch wollen. Ich kaufe nur noch Tabak, der den Warnhinweis "Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein" enthält, in der Hoffnung, dass das auch stimmt.
- Langer Rede kurzer Sinn: Ja, die Tabaksteuer trägt zu einem hohen Maße zum Wohlstand dieser Gesellschaft bei. Es wird darüber mehr eingenommen, als mit dem Solidaritätszuschlag. Politiker wissen dass, die Kosten erreichen bei weitem nicht die Einnahmen. Das soll nun kein Aufruf sein, auch anzufangen. Aber doch etwas mehr Verständnis und Respekt (ja, doch, so meine ich das), den können Raucher schon erwarten. So, und nun melde ich mich mal lieber ab. Als IP ist man ja doch anonymer, und wenn ich sehe, was da eine IP wieder dazugeschrieben hat, während ich dies hier schrieb... 80.171.74.166 18:35, 9. Mär. 2012 (CET)
- wenns dem Staat nichts bringen würde, wäre es Sicherlich verboten. Aber die Steuereinnahmen sind enorm. Ich freue mich wenn ich Raucher sehe; die zahlen meine Rente und verringern meine Steuerlast :) - Fürs Gesundheitswesen sind die Studien uneinheitlich ...Sicherlich Post 16:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- So einfach ist es nicht. Gerade in einer Demokratie, aber selbst in einer Diktatur kann ein Staat nicht nach Belieben tun, was er will, wenn er damit zu viele Bürger verärgern würde. Rauchen würde nie und nimmer erlaubt werden, wenn es jemand neu erfinden würde, genauso wenig wie Tierhaltung in der Wohnung oder Böller zu Silvester. Aber es ist etwas ganz Anderes, das einfach zu verbieten, wenn es Jahrzehnte bis Jahrtausende etabliert ist... --Eike (Diskussion) 13:51, 9. Mär. 2012 (CET)
- Kinder von Rauchern haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, ihrerseits Raucher zu werden - und damit die gleichen Leistungen für das Sozialversicherungssystem zu erbringen wie ihre Eltern. Das dürfte die etwas höheren Krankheitskosten deutlich aufwiegen. Ich schließe mich daher Geezers respektvollen Worten an und muss mit Schamesröte im Gesicht an dieser Stelle eingestehen, dass ich aus selbstsüchtigen und egoistischen Motiven aus dem Kreis der "Brandstifter mit der edlen Gesinnung" ausgeschieden bin. Daher: Asche auf mein Haupt (statt in meinen Aschenbecher). --Snevern 10:56, 9. Mär. 2012 (CET)
- Allerdings setzen sie auch Kinder in die Welt, die im Durchschnitt kraenker sind als Kinder von Nichtrauchern. Ist das in die Rechnung mit eingegangen? -- Arcimboldo (Diskussion) 10:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- (Fette) Raucher haben meinen höchsten Respekt für ihr altruistisches Verhalten! Sie denken - bewusst oder unbewusst - sozial, marktwirtschaftlich und generationenübergreifend und verfolgen die Tugenden der natürlichen Selektion (... dafür werden sie durch Befriedigung ihres Suchtgefühles belohnt - aber das ist in unseren Augen völlig OK !!). Während ich und unsere Familie kosten und kosten und kosten, rechnen sich Raucher für den Staat durch Tabaksteuer, Arbeitsplätze und frühes Ableben. In absoluter Ehrlichkeit: Höchsten Respekt für unsere blaudünstigen Wohltäter! GEEZERnil nisi bene 09:01, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
- Ach, bevor ich es vergesse: hier noch ein lesenswerter Aufsatz zum Thema von Joe Jackson... jaja, der ist "nur" Musiker. Na und? Die meisten hier schreiben (zum großen Teil gute) Artikel zu Themen, in denen sie nicht zu hause sind. 80.171.74.166 18:42, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
- Nichts für ungut, aber "lieber Lungenkrebs als Alzheimer" ist schon etwas dämlich, und Raucher, die sich per "sozialverträglichem Ableben" zum Retter des Sozialstaats und der Wohlstandsgesellschaft stilisieren, ebenfalls. Ironischerweise erhöht Rauchen sogar das Risiko für Alzheimer (neben dem für unzählige weitere Krebsarten). Die Raucherquote unter Jugendlichen hat sich übrigens nicht erhöht, sondern tatsächlich seit 2001 halbiert, was für den Erfolg der Maßnahmen spricht. [2] Die (in dem Maß für ein legales Produkt einzigartige) Gesundheitsgefährdung der Zigarette wird von keinem seriösen Wissenschaftler bezweifelt, auch der Artikel Tabakrauchen gibt einiges her. Daher machen Maßnahmen zum Schutz der Jugendlichen eben Sinn - schließlich fängt kaum ein Erwachsener noch mit dem Rauchen an -, und dazu gehört auch die Verteuerung der Produkte über Steuern.--Zockmann (Diskussion) 20:32, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
- Wer mal eine Freundin hatte, die nachts um eins von der Fernsehcouch aufspringt, um eineinhalb Kilometer durch strömenden Regen zur nächsten Tankstelle zu laufen, weil die Zigaretten ausgegangen sind, wer die rauchenden Arbeitskollegen beobachtet, die sich in regelmäßigen Ein-Stunden-Intervallen in einer zugigen Ecke vor der Firmentür treffen oder die Bahnfahrer, die schon Minuten vorm Erreichen ihrer Endhaltestelle nervös mit einer Zigarette spielen, weil man im Abteil nicht rauchen darf, der wird nicht abstreiten können, dass Rauchen eine Sucht ist. Daran kann ich nichts Bewundernswertes oder Respekt Verdienendes erkennen. Medizinisch gesehen ist die Abhängigkeit von Drogen eine Krankheit. Der Staat macht die Raucher zwar nicht krank, aber durch die Tabaksteuer macht er Tabak gesellschaftsfähig und durch die Legalisierung unterstützt er den Verbleib in der Krankheit. Genauso gut könnte man Bankraub legalisieren, wenn der Räuber seine Einnahmen ordnungsgemäß versteuert ("...na gut, es werden zwar Personen geschädigt, aber das große Ganze profitiert doch davon...").
- Raucher müssen rauchen, damit es ihnen wenige Minuten genauso gut geht, wie es Nichtrauchern die ganze Zeit geht. Das kann ich einsehen. Aber wieso in aller Welt lassen sie ihre Zigarettenstummel immer genau an der Stelle fallen, an der sie den letzten Zug geraucht haben, sodass z.B. die Verschmutzung an Bushaltestellen zu 95% aus plattgetretenen Zigarettenstummeln besteht? Steht da irgendwo im Inneren der Packung, für Nichtraucher also unsichtbar, dass ausgedrückte Zigaretten besonders schädlich sind und daher sofort weggeworfen werden müssen? --82.82.146.142 22:04, 9. Mär. 2012 (CET)
- Du hast Recht, Rauchen ist eine Sucht, und zwar eine sehr schädliche. Der Bankraub-Vergleich hinkt natürlich, Du schilderst es so, als ob der moderne Staat Rauchen absichtlich legalisiert habe - wie bereits oben geschrieben, würden Zigaretten aber, wenn sie heute "neu" eingeführt würden, niemals für den Markt zugelassen. Die Situation ist hingegen historisch gewachsen und heute rauchen meines Wissens noch rund 1/3 der Bevölkerung in Deutschland. Man kann Rauchen jetzt nicht von einem Tag auf den anderen verbieten.
- Ein hoher Preis ist eben eine gute Möglichkeit, besonders Jugendliche mit kleinem Geldbeutel vom Rauchen abzuhalten. Und kein vernünftiger Erwachsener fängt noch mit dem Rauchen an. Daher wird sich das Problem hoffentlich eines Tages von selbst erledigen, wenn die alten Raucher wegsterben und keine jungen nachwachsen. "Den Staat" als jemanden darzustellen, der nur die armen Raucher abzocken und von deren Sucht profitieren möchte, ist eine sehr einseitige Sichtweise. Es ist niemand zum Raucher geboren; man kann (trotz Sucht) damit aufhören, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und spart ne Menge Geld.--Zockmann (Diskussion) 09:24, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wer Lungenkrebs der Alzheimer vorzieht, kann
aufatmentiefer inhalieren. -- Ian Dury Hit me 17:33, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wer Lungenkrebs der Alzheimer vorzieht, kann
- Wer mal eine Freundin hatte, die nachts um eins von der Fernsehcouch aufspringt, um eineinhalb Kilometer durch strömenden Regen zur nächsten Tankstelle zu laufen, weil die Zigaretten ausgegangen sind, wer die rauchenden Arbeitskollegen beobachtet, die sich in regelmäßigen Ein-Stunden-Intervallen in einer zugigen Ecke vor der Firmentür treffen oder die Bahnfahrer, die schon Minuten vorm Erreichen ihrer Endhaltestelle nervös mit einer Zigarette spielen, weil man im Abteil nicht rauchen darf, der wird nicht abstreiten können, dass Rauchen eine Sucht ist. Daran kann ich nichts Bewundernswertes oder Respekt Verdienendes erkennen. Medizinisch gesehen ist die Abhängigkeit von Drogen eine Krankheit. Der Staat macht die Raucher zwar nicht krank, aber durch die Tabaksteuer macht er Tabak gesellschaftsfähig und durch die Legalisierung unterstützt er den Verbleib in der Krankheit. Genauso gut könnte man Bankraub legalisieren, wenn der Räuber seine Einnahmen ordnungsgemäß versteuert ("...na gut, es werden zwar Personen geschädigt, aber das große Ganze profitiert doch davon...").
-
-
-
-
-
-
-
-
[Bearbeiten] Übersetzung
Kann bitte jemand für mich diesen Satz übersetzen:
- "Orange Salads, which can open an close a meal, are typical of both Sicily and Spain"
Es geht insbesondere um den letzten Teil, welches Gebiet damit gemeint ist. Für mich Kingdom of the Two Sicilies oder das Königreich beider Sizilien.Oliver S.Y. (Diskussion) 23:48, 8. Mär. 2012 (CET)
- Direkte Uebersetzung: typisch sowohl fuer Sizilien als auch fuer Spanien. --Wrongfilter ... 23:50, 8. Mär. 2012 (CET)
- (BK) both heißt hier eher „sowohl“, zumal die betreffende Quelle ein Buch von 2011 ist, wo es kaum Sinn ergäbe da von diesem alten Königreich zu reden. Statt an müsste es auch ein or sein. --Mps (Diskussion) 23:54, 8. Mär. 2012 (CET)
- Falls noch eine Bestätigung nötig ist: Ja, "sowohl in Sizilien als auch in Spanien". (Und zwar als Vor- wie auch als Nachspeise.) --Joyborg (Diskussion) 00:03, 9. Mär. 2012 (CET)
- Danke zusammen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- Beide Sizilien fallen auch aus weil "Sicily" Singular ist, es müsste dann heißen "Two Sicilies and Spain"--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:46, 10. Mär. 2012 (CET)
- Danke zusammen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- Falls noch eine Bestätigung nötig ist: Ja, "sowohl in Sizilien als auch in Spanien". (Und zwar als Vor- wie auch als Nachspeise.) --Joyborg (Diskussion) 00:03, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] 9. März 2012
[Bearbeiten]
Hallo, ich suche ein günstiges Handy, mit dem ich auch ab und zu mal im Auto oder zu Fuß navigieren kann. Bis neulich hatte ich das Nokia 5230, dass jetzt aber den Geist aufgegeben hat. Weil die Sysmbian-Software bei den Nokia-Handys nicht mehr zeitgemäß ist wie ich finde habe ich überlegt, mir ein anderes zu holen. Günstig finde ich, zB das Samsung Galaxy Ace, das auch GPS hat. Bei Nokia hatte ich allerdings die Ovi Maps, die man sich kostenlos auf das Handy laden konnte, um dann das Gerät als Navi zu benutzen, ohne dafür ins Internet zu gehen. Ich will also auch keine Internetflat für das Handy, nur telefonieren, Navi und Mp3s hören. Gibt es ein vergleichbares Navi-Programm auch für Android-Handys? Danke--94.221.247.230 00:17, 9. Mär. 2012 (CET)
- Also für die Sachen, die du machen willst, reicht Symbian und Ovi Maps wird ja weiterhin upgedated und es akzeptier microSD bis 16GB, das sollte für die meisten für Karten + mp3s reichen, ich sehe also in deinem Fall keinen Vorteil bei einem leistungsfähigeren Geräte, dafür aber einige potentielle Nachteile (leistungsfähigere Geräte sind meist größer und schwerer und die Akkulaufzeit ist meist kürzer). Außerdem sind die Nokia-Handys üblicherweise alle sehr robust gebaut, was nicht auf alle Smartphones zutrifft, manche gehen schon beim ersten mal runterfallen kaputt. [3] [4] --MrBurns (Diskussion) 02:21, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ich habe in einem der vergangenen Test-Hefte quergelesen, wobei mir aufgefallen ist, dass viele Smartphones für die Navi-Funktion eine Internetverbindung brauchen. Das hat mich schon gewundert, so ein Gerät käme für mich nicht in Frage.--Ratzer (Diskussion) 07:30, 9. Mär. 2012 (CET)
- Bei Nokia-Geräten braucht man nicht unbedingt eine Internetverbindung zum navigieren, da man Ovi Maps auf Offline schalten kann, das navigieren funktioniert dann noch, allerdinsg erst eine halbe Stunde oder so nachdem amn das Handy einschaltet oder die Verbindung zum Satelliten bekommt (GPS-Initialisierung). und man mus vporher die Karten per WLAN runterladen oder auf dem PC und mit OviSuite übertragen. Beim ersten iPhone geht das navigieren mit der mitgleieferten Software z.B. nicht offline, allerdigs istd as ohnehin nicht die Preisklase der IP und zum navigieren ist ein iPhone ein Overkill. Wie es bei den Nachfolgemodellen vom ersten iPhone aussschaut weiß ich leider nicht. Man kann übrigens auch um ca. 100€ eine Software von TomTom fürs iPhone kaufen, die funktioniert wohl auch offline, aber ca. 100€ ist schon ziemlich teuer für eien Navi-Software. --MrBurns (Diskussion) 17:09, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Fernsehzuschauer USA
SPON nennt die Zuschauerzahlen für die Neuen Großen Drei am Super Tuesday: Fox News: 2,84 Millione, CNN: 1,49 Millionen, MSNBC: 1,37 Millionen. Die Zahlen kommen mir sehr niedrig vor. Hat SPON sich da irgendwie verrechnet? Oder sind die Zuschauerzahlen in den USA wirklich so niedrig? Schauen vielleicht mehr Leute die regionalen Networks?--92.225.70.145 08:55, 9. Mär. 2012 (CET) --92.225.70.145 08:55, 9. Mär. 2012 (CET)
- Stimmt. GEEZERnil nisi bene 09:10, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das ist ja echt unglaublich niedrig. Zum Vergleich, Tagesschau gestern: 5 Millionen. --Eike (Diskussion) 10:02, 9. Mär. 2012 (CET)
- wobei Fox News und CNN ja auch eher ntv und/oder phoenix Amerikas sind. Die haben auch hier deutlich niederigere Zuschauerzahlen als ARD und ZDF. -- southpark 13:26, 9. Mär. 2012 (CET)
- Außerdem gibts in den USA viel mehr Fernsehsender als z.B. in Deutschland. Also verteilen sich auch die Zuschauer auf mehr Sender... --MrBurns (Diskussion) 21:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- wobei Fox News und CNN ja auch eher ntv und/oder phoenix Amerikas sind. Die haben auch hier deutlich niederigere Zuschauerzahlen als ARD und ZDF. -- southpark 13:26, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Flensburger Punkte für Ausländer
Haie ihrs,
angenommen in Deutschland wird ein EU-Ausländer mit einem ausländischen Führerschein geblitzt. Er bekommt vom "Zentraldienst der Polizei" einen Brief mit der Strafe und dem Hinweis: "Zahl der Punkte gemäß Bußgeldkatalog: 1" - Hat dieser deutsche Punkt irgendeine Relevanz für ihn? ...Sicherlich Post 10:01, 9. Mär. 2012 (CET) antworten mit Quelle wären sehr hübsch
- Die Eintragung ins Verkehrszentralregister erfolgt unabhängig davon, ob der Verkehrssünder eine deutsche Fahrerlaubnis besitzt und unabhängig davon, ob er in Deutschland seinen Wohnsitz hat oder die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Bei ausreichend gesammelten Punkten kann auch gegen einen Ausländer ein Fahrverbot in Deutschland verhängt werden. --Snevern 10:48, 9. Mär. 2012 (CET)
- wie unnett :) - Danke ...Sicherlich Post 16:11, 9. Mär. 2012 (CET)
- Oder wie in Holland, das Auto beschlagnahmt. 2.215.9.93 16:33, 9. Mär. 2012 (CET)
- wie unnett :) - Danke ...Sicherlich Post 16:11, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Nachversicherungspflicht Krankenkasse Dauer
Wie lange ist man (in Deutschland) nach Ende eines Arbeitsverhältnisses weiter krankenversichert ("Nachversicherungspflicht")? Es findet sich häufig die Aussage "4 Wochen", im SGB §5 Abs. 2 [5] heißt es "längstens für einen Monat". Nun haben die meisten Monate aber mehr als 28 Tage... was gilt? Ist juristisch "Ein Monat" immer gleich "vier Wochen"? Etwas verwirrt, -- SGBfrage1437654 (Diskussion) 10:14, 9. Mär. 2012 (CET)
- ein Monat ist nicht gleich vier Wochen. Ein Monat ist bspw. vom 25. bis einschl. 24. des Folgemonats ...Sicherlich Post 10:23, 9. Mär. 2012 (CET)
- +1. Nur im Februar ist ausnahmsweise ein Monat = vier Wochen, und das auch nur dann, wenn nicht grad - wie heuer - ein Schaltjahr ist. --Snevern 10:43, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zur Berechnung siehe Nachgehender Leistungsanspruch-- Ian Dury Hit me 16:50, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Schriftart bei Corel Draw Version 11 - Text einfügen
Wie stellt man bei Corel Draw die Schriftart beim Einfügen von importiertem Text ein? Ich habe weder in der Hilfefuktion noch im Netz was brauchbares gefunden. Generell stellt man die Schriftart ein, indem man die Schriftart auswählt und dann "Extras" -> "Als Standard speichern" wählt. Dann ist (in meinem Fall) Arial dauerhaft eingestellt, funktioniert prima bei allen Funktionen. Wenn ich jetzt aber einen Text irgendwo her kopiere und in Corel Draw dann auf Einfügen gehe, dann wird er immer in der Standardschrift von Corel Draw eingefügt (Avant Garde). Ich muß dann immer noch die Schriftart manuell wechseln. Wie kann ich es einstellen, dass auch eingefügter Text in der Wunschschriftart erscheint? --91.56.171.253 10:30, 9. Mär. 2012 (CET)
- Hi, darüber habe ich mich (auch Corel Draw 11) auch schon geärgert, es scheint aber trotz intensiver Suche keine Lösung zu geben (bug?). Oder ich habe die Frage falsch gestellt ... Du kannst aber Text importieren und wirst gefragt, ob die so übertragene Formatierung mit übernommen werden soll. Das macht es vielleicht etwas einfacher. --Gwexter (Diskussion) 22:21, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Jugendfeuerwehr im Einsatz
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
Bei der diesjährigen UVV - Unterweisung tauchte die Frage auf wie bei einem Einsatz im Strassenverkehr mit Jugenfeuerwehrangehörigen verfahren werden soll. Wir haben derzeit 7 Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren in unserer Wehr, welche mit Begeisterung dabei sind. Während bei Brandeinsätzen der Gefahrenbereich definiert ist sind wir insbesondere beim Sichern der Einsatzstelle auf keine befriedigende Antwort gekommen. Der "Arbeitsbereich" ist tabu, es geht uns um das Absperren der Einsatzstelle durch Winkerkelle o.Ä. Gibt es da irgendwelche Vorschriften? Für eine Stellungnahme bedanke ich mich im Vorraus --193.108.184.62 11:18, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nach unserem Artikel Jugendfeuerwehr sind wohl die Landesfeuerwehrgesetze ausschlaggebend. Im Artikel ist von der bayerischen Vorschrift die Rede, welche die Einsatzmöglichkeiten der Jugendlichen regelt.
- Das Hessische Brandschutzgesetz HBKG sagt in § 8 Abs. 2 beispielsweise:
Angehörige der Jugendfeuerwehr dürfen nur an den für sie angesetzten Übungen und Ausbildungsveranstaltungen teilnehmen. Sie dürfen nicht zum Einsatzdienst herangezogen werden.
- Gruß Thogru Sprich zu mir! 11:36, 9. Mär. 2012 (CET)
- Genau so dachte ich auch, aber im Artikel Jugendfeuerwehr steht dazu etwas anderes... hmm --Btr 13:32, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das ist womöglich in jedem Bundesland etwas anders. --Rôtkæppchen68 15:34, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ist wirklich so, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Und eben teilweise auch vom Alter abhängig. Gerade über 16-jährige dürfen teilweise schon im rückwärtigen Teil an Einsätzen teilnehmen, obwohl noch in der Jugendfeuerwehr sind. Ist auch eine Versicherungsfrage, logischerweise sollten sie nur Tätigkeiten ausführen, bei denen sie auch versichert sind. Also Landesgesetz und Versicherung konsultieren. Das wird in Deutschland vermutlich mal wieder 16 verschiedene Antworten geben. --Bobo11 (Diskussion) 09:25, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das ist womöglich in jedem Bundesland etwas anders. --Rôtkæppchen68 15:34, 9. Mär. 2012 (CET)
- Genau so dachte ich auch, aber im Artikel Jugendfeuerwehr steht dazu etwas anderes... hmm --Btr 13:32, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Begriff gesucht
Wie heißt der Hinweis am Ende einer Epikrise, eines Gutachtens oder eines ärztlichen Berichts, in dem sinngemäß steht: "Dieser ärztliche Bericht enthält subjektive Wertungen und darf dem Patienten nicht ohne vorherige Genehmigung durch den behandelnden Arzt zugänglich gemacht werden."? (nicht signierter Beitrag von 77.235.178.4 (Diskussion) 12:26, 9. Mär. 2012 (CET)) Es könnte eine Unterform der Rechtsbehelfsbelehrung sein. Gibt es irgendwo Textbeispüiele aus denen das ersichtlich ist? 77.235.178.4 13:23, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nein, eine Rechtsbehelfsbelehrung (oder so was ähnliches) ist das nicht. Es ist ein Vertraulichkeitshinweis; Beispiel siehe hier unter Punkt 1.3. --Snevern 13:50, 9. Mär. 2012 (CET)
Danke für die Antwort, aber das zielt eher auf die allgemeine Vertraulichkeit ab. Ich meinte, wie oben steht, dass er subjektive Wertungen enthält und dem Patienten selbst nicht gegeben werden darf, wie das bei z.B. Psychiatrischen Krankheitsbildern kontraproduktiv sein kann. 77.235.178.4 14:08, 9. Mär. 2012 (CET)
- Es gibt zwei Möglichkeiten:
- Nach deutschem Recht hat man als Patient grundsätzlich das Recht, seine Krankenakte einzusehen; aber es gibt zwei Ausnahmen. Zum einen gibt es psychiatrische Fälle, in denen die Einsicht in die Krankenakte die Gesundheit des Patienten (oder das Vertrauensverhältnis zum behandelnden Arzt) gefährden könnte. In diesen (vom Arzt zu begründenden) Fällen darf der Arzt ausnahmsweise dem Patienten die Einsicht in die Krankenakte verweigern bzw. sie von seiner Einwilligung abhängig machen.
- Der andere Fall betrifft persönliche Bemerkungen des Arztes, auf die sich das Akteneinsichtsrecht nicht bezieht. Die Verwendung des Begriffs "subjektive Wertungen" deutet darauf hin, dass es hier darum gehen soll. Allerdings darf der Arzt nicht die Einsicht in den medizinischen Teil der Unterlagen (Diagnosen, Therapien usw.) mit Hinweis auf persönliche Anmerkungen verweigern oder von seiner Zustimmung abhängig machen: Nötigenfalls muss er seine Anmerkungen eben schwärzen (besser wäre, er würde sie erst gar nicht hineinschreiben).
- In beiden Fällen ist der Satz dennoch ein Unterfall des Vertraulichkeitshinweises - der ja nicht einfach nur Vertraulichkeit postuliert, sondern eben auch definiert, wer unter welchen Bedingungen das vertrauliche Dokument sehen oder nicht sehen darf. Einen besonderen Begriff dafür gibt es meines Wissens nicht. --Snevern 19:07, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Gurtpiepser
Mein neues Auto hat ein Feature, das ich absolut nervig finde: Wenn ich den Sicherheitsgurt nicht anlege und schneller als 20 km/h fahre, piepst es nervtötend. Wer zwingt die Autofirmen so etwas einzubauen? Was kann ich (technisch legal illegal) dagegen tun? Danke
--Geometretos (Diskussion) 14:12, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das ist einfach: Gurt Anlegen hilft da zuverlässig. Wenn nicht, einfach reklamieren. (Und legal ist das sogar auch!) --Eike (Diskussion) 14:20, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Das kann man in der Werkstatt des Vertrauens deaktivieren lassen. Ja mich nervts auch! --Hosse Talk 14:39, 9. Mär. 2012 (CET)
- Auf dem nächsten Schrottplatz einen Sicherheitsgurt aufschneiden und den "Schlüssel" vom Schrottauto ins "Schloß" des Gurtes stecken. --Marcela
15:01, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zuerst Gurt einklinken, dann hinsetzen. --Rôtkæppchen68 15:33, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nunja, wenn der Piepser Dich so nervt, dass Du den Gurt irgendwann doch schliesst - dann erfüllt er offenbar seinen Zweck - besser als jede Vorschrift. Das Bedürfnis, derartige Effekte abzustellen, haben eigentlich nur Leute, die beispielsweise auch Rauchmelder deaktivieren. Chiron McAnndra (Diskussion) 17:08, 9. Mär. 2012 (CET)
- hey that sounds like fun ... leute die von den piepsern genervt sind die selbe die bspw. auch kinder schlagen, oder vuvuzelas benutzen oder die umwelt verschmutzen oder ... [hier einfach den gewünschten vergleich einsetzen] ...Sicherlich Post 17:13, 9. Mär. 2012 (CET) PS: auch das Autohaus meines Vertrauens deaktiviert das auf wunsch.
- Hah, meine Oma (Beifahrersitz) schnallt sich auch nicht an. Da hab ich neulich gefragt, wie die beiden das denn aushalten die ganze Zeit mit dem gepiepse zu fahren. Da meinte sie nur: Ach, das hört doch nach paar Minuten auf. (aktueller Opel Astra)
- Für die Leute, die sich nicht anschnallen, weil sie den Gurt zu straff finden: Die meisten gurte haben so einen kleinen Plasteknubbel drin, damit das Einsteckteil vom Schloss nicht ganz runter rutscht. So einen Plasteknubbel kann man mit etwas Glück in der Autowerkstatt bekommen und an die Position seiner Wahl setzen um den Gurt lockerer zu halten. -- Lord van Tasm «₪» 17:25, 9. Mär. 2012 (CET)
- Bitte unbedingt auch gleichzeitig den Airbag ausschalten, sonst wird schon bei einem kleinen Auffahrunfall unangenehm --79.199.114.128 18:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zur Kosten-Nutzen-Rechnung auch berücksichtigen, dass bei einem Aufprall schon ab 30 - 40 km/h die Windschutzscheibe durchquert wird. Damit ist danach entweder die Windschutzscheibe oder die Schädeldecke nicht mehr als solche brauchbar, oft auch beide. Ersatz kann teuer sein! Kirschschorle (Diskussion) 19:00, 9. Mär. 2012 (CET)
- Meine Trommelfelle vertragen den Knall des Airbags nicht. Kann ich mir die ausbauen lassen? --Duckundwech (Diskussion) 19:31, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Trommelfelle ausbauen lassen beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt? --Sr. F (Diskussion) 22:07, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Ja - warum auch nicht? Es gibt in Deutschland keine gesetzliche Airbag-Pflicht. --Snevern 19:42, 9. Mär. 2012 (CET)
- Duckundwech hat diese ironische Frage vielleicht eingebracht, weil er sich tatsächlich auch andere als gesetzliche Gründe vorstellen kann, die gegen den Ausbau der Airbags sprechen ;-) --178.202.20.176 20:24, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Meine Trommelfelle vertragen den Knall des Airbags nicht. Kann ich mir die ausbauen lassen? --Duckundwech (Diskussion) 19:31, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zur Kosten-Nutzen-Rechnung auch berücksichtigen, dass bei einem Aufprall schon ab 30 - 40 km/h die Windschutzscheibe durchquert wird. Damit ist danach entweder die Windschutzscheibe oder die Schädeldecke nicht mehr als solche brauchbar, oft auch beide. Ersatz kann teuer sein! Kirschschorle (Diskussion) 19:00, 9. Mär. 2012 (CET)
- Bitte unbedingt auch gleichzeitig den Airbag ausschalten, sonst wird schon bei einem kleinen Auffahrunfall unangenehm --79.199.114.128 18:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Hah, meine Oma (Beifahrersitz) schnallt sich auch nicht an. Da hab ich neulich gefragt, wie die beiden das denn aushalten die ganze Zeit mit dem gepiepse zu fahren. Da meinte sie nur: Ach, das hört doch nach paar Minuten auf. (aktueller Opel Astra)
- hey that sounds like fun ... leute die von den piepsern genervt sind die selbe die bspw. auch kinder schlagen, oder vuvuzelas benutzen oder die umwelt verschmutzen oder ... [hier einfach den gewünschten vergleich einsetzen] ...Sicherlich Post 17:13, 9. Mär. 2012 (CET) PS: auch das Autohaus meines Vertrauens deaktiviert das auf wunsch.
- Nunja, wenn der Piepser Dich so nervt, dass Du den Gurt irgendwann doch schliesst - dann erfüllt er offenbar seinen Zweck - besser als jede Vorschrift. Das Bedürfnis, derartige Effekte abzustellen, haben eigentlich nur Leute, die beispielsweise auch Rauchmelder deaktivieren. Chiron McAnndra (Diskussion) 17:08, 9. Mär. 2012 (CET)
- Zuerst Gurt einklinken, dann hinsetzen. --Rôtkæppchen68 15:33, 9. Mär. 2012 (CET)
- Auf dem nächsten Schrottplatz einen Sicherheitsgurt aufschneiden und den "Schlüssel" vom Schrottauto ins "Schloß" des Gurtes stecken. --Marcela
- Das kann man in der Werkstatt des Vertrauens deaktivieren lassen. Ja mich nervts auch! --Hosse Talk 14:39, 9. Mär. 2012 (CET)
- Wenn man vernünftige Leute zwingen kann, ihr Geld in die Kranken- und Rentenkassen einzuzahlen zugunsten der Rettung und Versorgung von Idioten, dann kann man wohl auch Autobauer zwingen, die "nervigen" Piepser einzubauen. --178.202.20.176 18:53, 9. Mär. 2012 (CET)
- Könnte man zweifellos - tut man aber nicht. Die Hersteller bauen die Dinger freiwillig ein; eine Pflicht gibt's bislang noch nicht. --Snevern 19:30, 9. Mär. 2012 (CET)
- @Hosse: "Das kann man in der Werkstatt des Vertrauens deaktivieren lassen" ... so einfach ist das leider nicht :-( --- zumindest bei "meiner" Audi Vertragswerkstatt geht das nicht, da jegliche Eingriffe in die Elektonik automatisch ( Aussage Mechaniker) an die Zentrale weitergeleitet werden, und da wird sowas wohl leider nicht gern gesehen. Also die Werkstätten die ich kenne machen das definitiv nicht :-( (nicht signierter Beitrag von 146.52.0.239 (Diskussion) 20:24, 9. Mär. 2012 (CET))
Es gibt an den Tankstellen Gurtklips für alle Autotypen zu kaufen, die hängen neben den Duftbäumchen. Wenn man die rein steckt ist Feierabend mit dem Gepiepe. 2.215.9.93 20:43, 9. Mär. 2012 (CET)
- Es gibt auch Gegenden, da hängen die Blumenkränze oder -sträuße direkt an den Bäumen. Also kurz hinter der Leitplanke. Kirschschorle (Diskussion) 21:07, 9. Mär. 2012 (CET)
Danke für die Ratschläge. Brauchbar ist keiner (außer Sneverns Hinweis, daß es keine Pflicht ist). Ich schnalle mich normalerweise an (ohne Gepiepse), daher kommen Klips etc nicht in Frage. Es gibt aber Situationen (Rangieren auf dem Parkplatz, mehrere Geschäfte nacheinander mit jeweiligen Rangieren), bei denen ich mich nicht anschnalle. Meine Entscheidung - mein Gesicht. Meine Werkstatt hat's versucht und aufgegeben, weil anscheinend die Elektronik des Piepsers mit der des Gurtstraffers verbunden ist.--Geometretos (Diskussion) 22:32, 9. Mär. 2012 (CET)
- Und warum klebst Du nicht ganz einfach einen
KaugummiStreifen Gaffatape über das Schallaustrittsloch des Piepsers oder zwickst den Draht ab, oder lässt das Deine Werkstatt tun? --Rôtkæppchen68 22:47, 9. Mär. 2012 (CET)- Nunja, wenn der Piepser Dich so nervt, dass Du den Gurt irgendwann doch schliesst - dann erfüllt er offenbar seinen Zweck...
Nein, dieser Müll mit welchem uns die Autohersteller immer mehr terrorisieren nervt nur noch. Als ein mit Hirn & Verstand ausgestatteter Mensch bin ich in der Lage selbständig zu denken und Entscheidungen zu treffen und lasse mich deshalb nicht bevormunden. Ständig irgendwelches Gepiepse & Gemecker, weil der Gurt nicht angelegt ist, weil irgendeine Tür nicht zu ist, weil irgendeine Glühbirne defekt ist, weil der Reifendruck minimal nicht den Vorgaben entspricht, ... einfach nur nerviges Gepiepse & Gemecker von allen Seiten. Dazu kommen dann noch so Sachen wie Abstandwarnern / Spurassistenten / ... was weiß ich noch für Auto-/Fahrlegastheniker und die Krönung von dem Mist sind dann noch die Meldungen, dass es Zeit ist der Vertragswerkstatt den jährlichen/kilometermäßigen oder sonstigen Obolus in den Rachen zu werfen...
Sehr lustig wirds auch, wenn Autos mit diesen nervtötenden Systemen an Bord etwas in die Jahre kommen... ich habs hier bei einem Mercedes, noch keine 2 Jahre alt, sobald man bei Tag ohne Licht unterwegs ist geht das Wegklicken der Fehlermeldungen, wegen defekter Glühbirnen los, obwohl bei eingeschaltetem Licht die komplette Festbeleuchtung restlos brennt.
Das werden in Zukunft lustige Verkaufsgespräche um dem Verkäufer beizubringen, was die Werkstatt alles deaktivieren & ausbauen muß damit "König" Kunde <lach> glücklich ist und Chancen bestehen, dass er den Haufen Blech auch kauft. --Btr 12:45, 10. Mär. 2012 (CET) PS: ...schon einmal einen Anhänger ein paar hundert Meter unter Begleitung von diesem Gurtgepiepse rückwärts rangiert - fehlt nur noch, dass diese Rückfahrwarner auch noch in den PKWs auftauchen, dann ist das Konzert perfekt.- Die Anschnallpflicht gilt auch ohne Gepiepse und ohne Gurtwarnerpflicht, jedenfalls in Deutschland. Diese Bevormundung stammt also vom Gesetzgeber und nicht von den Autobauern. Wenn du dich mit unseren Gesetzen, die den öffentlichen Straßenverkehr betreffen, nicht anfreunden kannst und gerne ungestört unangeschnallt, mit defekten Lampen, platten Reifen und offenen Türen herumfahren willst, um dein fahrerisches Können und "Hirn&Verstand" damit eindrucksvoll unter Beweis zu stellen, dann bitte woanders. --178.202.26.87 14:10, 10. Mär. 2012 (CET)
- Es gibt auch ein Verbot, bei Rot die Straße zu überqueren. Ich stehe dazu, daß ich mich da nachts bei autoleerer Straße nie dran gehalten habe. Es geht nicht um die Anschnallpflicht, (die ich zumindest im Prinzip für sinnvoll halte; ich würde allerdings auch keine Heroinabhängigen auf Staatskosten behandeln lassen), sondern darum, ob ein Piepser hilfreich oder nervig ist.--Geometretos (Diskussion) 14:52, 10. Mär. 2012 (CET)
- Er ist nervig - und genau das macht ihn hilfreich - denn manchmal muss man die Leute einfach nerven, bis sie das richtige tun, um endlich nicht weiter genervt zu werden - jemand, der von dem Piepsen genervt wird, kommt ja nur in diese Lage, weil er gültige (und ausnahmsweise auch mal vernünftige) Regeln nicht befolgt. Chiron McAnndra (Diskussion) 03:12, 11. Mär. 2012 (CET)
- Nunja, wenn der Piepser Dich so nervt, dass Du den Gurt irgendwann doch schliesst - dann erfüllt er offenbar seinen Zweck...
[Bearbeiten] Warum arbeiten Mediengestalter mit Apple-Rechnern?
In den Druckereien, wo ich bisher Praktikum gemacht habe, kamen immer Apple-Computer zum Einatz. Gibt es dafür einen bestimmten Grund? Vielleicht wegen den Adobe-Programmen? --Metalhead ✉ 14:48, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das war schon vor vielen Jahren so. Damals™ lag es daran, dass es das DTP-Programm QuarkXPress nur für Mac-Rechner gab. --Rôtkæppchen68 14:54, 9. Mär. 2012 (CET)
- Heute ist das nur noch Tradition. Alle Programme laufen mittlerweile auf PC. Technische Gründe gibt es heute nicht mehr, die total überteuerten Äpfel zu kaufen. --Marcela
14:59, 9. Mär. 2012 (CET)
- Heute ist das nur noch Tradition. Alle Programme laufen mittlerweile auf PC. Technische Gründe gibt es heute nicht mehr, die total überteuerten Äpfel zu kaufen. --Marcela
-
- Und daran, dass die Macs damals so gut wie nie abstürzten (beim Bilddatenbearbeiten werden immense Mengen an Bits und Bytes bewegt) im Gegensatz zu den Windowsrechnern, die ja schon immer durch ihre enthaltenen Gimmiks eher lahm im Vergleich zu ihrer Leistung waren und sind. Ob das heute noch der Grund ist weiss ich nicht. --Hosse Talk 15:08, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Apple designt ja nicht nur seine Gehäuse, sondern auch seine Benutzeroberflächen. D.h. meiner subjektiven Meinung nach "wirkt" das Arbeiten an einem Mac oft flüssiger, eleganter und intuitiver, was Leuten in künstlerischen Berufen sicher entgegen kommt. Als Beispiel schon das Installieren von Programmen. Das ist beim Mac in der Regel ein (heimlicher) Ordner, den "zieht" man auf seinen Desktop, klickt ihn zum starten, und das war's. Bei Windows wirst du mit doofen Fragen bombardiert (wohin hätten sie's denn gern installiert? C? D? E? Soll ich das Bubu-Plugin und Baba-Software auch installieren, WARNUNG, es fehlt die Dateo PORK256.dll im Ordner F:\Windows\System\Was\Zum\Teufel\. -- Theoprakt (Diskussion) 16:34, 9. Mär. 2012 (CET)
- Na aber genau das braucht man doch, wenn man Herr über sein System bleiben will. Diese ständige Benutzerbevormundung die sich in letzter Zeit (sogar auch bei Microsoft) durchsetzt ist echt fürchterlich! -- Lord van Tasm «₪» 17:30, 9. Mär. 2012 (CET)
- Sehe ich genauso. --77.3.135.128 19:17, 9. Mär. 2012 (CET)
- Wenn ich nicht "bevormundet" werden möchte arbeite ich sicher nicht mit MS-Produkten. Der typische Mac-Nutzer möchte meiner Meinung nach durchaus "bevormundet" werden und sich mit den Interna möglichst wenig auseinandersetzen müssen. Nur bekommt Apple diese "Bevormundung" doch recht gut hin. Ich hatte ca. ein Jahr lang einen Mac mit OS X als Alltagsrechner (vorher 15 Jahre lang MS-Produkte, danach Linux) und ich hatte ich ein Gefühl von "es funktioniert halt einfach", dass sich noch bei keinem MS-Produkt auch nur entfernt einstellen konnte. -- Seelefant (Diskussion) 18:23, 9. Mär. 2012 (CET)
- Na aber genau das braucht man doch, wenn man Herr über sein System bleiben will. Diese ständige Benutzerbevormundung die sich in letzter Zeit (sogar auch bei Microsoft) durchsetzt ist echt fürchterlich! -- Lord van Tasm «₪» 17:30, 9. Mär. 2012 (CET)
- Apple designt ja nicht nur seine Gehäuse, sondern auch seine Benutzeroberflächen. D.h. meiner subjektiven Meinung nach "wirkt" das Arbeiten an einem Mac oft flüssiger, eleganter und intuitiver, was Leuten in künstlerischen Berufen sicher entgegen kommt. Als Beispiel schon das Installieren von Programmen. Das ist beim Mac in der Regel ein (heimlicher) Ordner, den "zieht" man auf seinen Desktop, klickt ihn zum starten, und das war's. Bei Windows wirst du mit doofen Fragen bombardiert (wohin hätten sie's denn gern installiert? C? D? E? Soll ich das Bubu-Plugin und Baba-Software auch installieren, WARNUNG, es fehlt die Dateo PORK256.dll im Ordner F:\Windows\System\Was\Zum\Teufel\. -- Theoprakt (Diskussion) 16:34, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Bestimmte Programme laufen auch noch heute nur auf Macs, meine Freundin hat zum Beispiel einen Schneidplotter, dessen Steuersoftware nur für Mac erhältlich ist. Gruß --stfn (Diskussion) 16:42, 9. Mär. 2012 (CET)
- Das würde ich ehrlich bezweifeln, das Ding frisst garantiert wie ein ganz normaler Plotter auch HP-GL. -- Janka (Diskussion) 23:17, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Warum küssen sich die serben auf die wange drei mal?
Warum küssen sich die serben auf die wange drei mal? Was bedeutet das, und woher kommt die Idee? Bitte mehr Hintergrund? --79.255.59.136 17:03, 9. Mär. 2012 (CET)
- Sozialistischer Bruderkuss? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 17:13, 9. Mär. 2012 (CET)
- en:WP => Typically, Croats and Bosniaks will kiss once on each cheek, for two total kisses, whereas Serbs (be they from Bosnia, Croatia, Serbia or Montenegro) will kiss three times, typically starting at the right cheek. In Serbia and Montenegro, it is also not uncommon for men to kiss each other on the cheek three times as a form of greeting, usually for people they have not encountered in a while.
- Erklärung A: I've learned that Serbians kiss each other 3 times, Croatians, 2 times, by kissing my Croatian friend. She said that's how you recognize whether somebody is from Serbia or not.
- Erklärung B: People in Croatia kiss once or twice, and people in Serbia kiss three times. Indeed, it has it's origin in religious traditions. People in orthodox christianity are making the sign of a cross with three fingers put together (although I am not sure that is the only meaning conected with the number 3).
- Verstanden? Wenn nicht, dann in den Google Translator stecken. GEEZERnil nisi bene 17:31, 9. Mär. 2012 (CET) Hab ich schon mal die Geschichte mit dem Katze-Fesseln in der Meditation erzählt? Das ist ganz ähnlich...
- Hatte ich total vergessen, dass auch die Schweizer zur Orthodoxie neigen. (scnr) --Aalfons (Diskussion) 19:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die alemannischen Vorarlberger geben sich auch drei Küsschen, während die ostösterreichischen Wiener sich nur
dreizwei (Korr.) Busserl geben. Das sorgt oft für Verwirrung. --El bes (Diskussion) 03:26, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die alemannischen Vorarlberger geben sich auch drei Küsschen, während die ostösterreichischen Wiener sich nur
- Hatte ich total vergessen, dass auch die Schweizer zur Orthodoxie neigen. (scnr) --Aalfons (Diskussion) 19:24, 9. Mär. 2012 (CET)
- Verstanden? Wenn nicht, dann in den Google Translator stecken. GEEZERnil nisi bene 17:31, 9. Mär. 2012 (CET) Hab ich schon mal die Geschichte mit dem Katze-Fesseln in der Meditation erzählt? Das ist ganz ähnlich...
-
-
-
-
-
- Die Frage scheint den Menschen wirklich auf der Seele zu brennen. 2009 gab's zu dem Thema sogar schon mal so eine Art Artikel. --Tröte 2000 Tage 09:24, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die besten Situationen ergeben sich, wenn Mundküsser auf Wangenküsser oder wenn links/rechts-Küsser auf rechts/links-Küsser treffe. Daher rühren warhscheinlich auch teilweise diese ethnischen Konflikte in der Region - so wie durch Gullivers Rund-Ei/Spitz-Ei-Öffner-Konflikt... GEEZERnil nisi bene 09:40, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die Frage scheint den Menschen wirklich auf der Seele zu brennen. 2009 gab's zu dem Thema sogar schon mal so eine Art Artikel. --Tröte 2000 Tage 09:24, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
In Belgien gibt man auch drei Wangenküsse (und startet Links) --Marvin 101 (Diskussion) 20:06, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Luddismus und Ned Ludd
Ned Ludd (wie man sieht ohne Artikel in der de:WP), der Begründer des Luddismus beziehungsweise Anführer und Sprachrohr der Ludditen, war er eine real existierende Person oder ein fiktiver Mythos auf den sich berufen wird? en:luddism nennt ihn als Begründer und Anführer der Bewegung, wenn auch einen mystischen, wie Robin Hood. In der en:WP hat er auch einen eigenen Artikel bekommen in dem ein paar biographische Fakten umrissen werden. In de:Luddismus heißt es hingegen: „Ned Ludd fungierte als fiktiver Anführer der Ludditen und kollektives Pseudonym der unterschiedlichen Gruppen.“ Hat dieser Mann nun wirklich existiert? -- Lord van Tasm «₪» 17:48, 9. Mär. 2012 (CET)
- Im Jahre 1830 wurde Ned Ludd verhaftet und zum Tode am Galgen verurteilt. Wenn's nicht Legende ist.--129.69.141.80 18:55, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die Frage steht auch auf Diskussion:Luddismus seit 2006 unbeantwortet. -- Lord van Tasm «₪» 21:22, 9. Mär. 2012 (CET)
Es war ein Pseudoynm. Das ODNB sagt dazu: Ludd, Ned (fl. 1811–1816), mythical machine-breaker, was the name signed by the authors of letters threatening the destruction of knitting frames. [...] Many Luddite leaders were executed, but the identity of Ludd remained a mystery. Although local figureheads such as Gravenor Hensen and James (Jem) Towle (in Nottinghamshire) and George Mellor (in Yorkshire) were strongly suspected, no one individual was ever identified as Ludd (or General Ludd), and the letters and threats were issued by divers hands. --Janneman (Diskussion) 21:26, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Rathaus: Rekord-Nachfolger für Dortmund ist?
Ich las im Schon_gewusst/Archiv
- Das Alte Rathaus in Dortmund war bis zum Abriss im Jahr 1955 das älteste steinerne Rathaus Deutschlands.
Wo ist jetzt das älteste? Vielleicht: Das Alte Rathaus 1610 errichtet, ist das älteste Gebäude Wiesbadens. Oder eher
Das Rathaus Duderstadt (....) Um 1302/1303 entstand ... Habe hier (etwas) recherchiert, aber nix gefunden. Dank aus 7000 Stgt. Altes_Rathaus_(Dortmund) --129.69.141.80 18:39, 9. Mär. 2012 (CET)
- Nicht steinern, sondern Fachwerk: Michelstadt 1485 werfe ich mal in die Runde. --Bremond (Diskussion) 20:46, 9. Mär. 2012 (CET)
- Rathaus (Köln)#Rathausturm 1414 --Vsop (Diskussion) 22:48, 9. Mär. 2012 (CET)
Das Rathaus Ravensburg ist aus den 1380ern und definitiv steinern. Da mir von irgendeinem Rekord nichts bekannt ist, gibt's aber sicher noch deutlich ältere. --FA2010 (Diskussion) 13:22, 10. Mär. 2012 (CET)
Hildesheim: wohl 1268–1290; Brilon: ab 1217. --FA2010 (Diskussion) 17:24, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Leonhard Schueler Schriftsteller/Dichter
> Mein Vater war Leonhard Schueler, Schriftsteller und Dichter, und > Mitglied(?)/Gruender(?) der Darmstaedter Dachstube in 1919. Ich lebe > seit 1955 in USA und moechte etwas ueber meinen Vater und seine Gedichte > lernen. Koennen Sie vielleicht helfen? Ich habe nur Photocopien zweier > seiner Werke: "Die kleine Republik" und "Schlaf und Nacht". Das erste > wurde im Dachstuben Verlag in 1919 gedruckt und das zweite im Verlag > Zweemann in Hannover in 1920. > > Leider ist mein Deutsch nach so langer Zeit in Amerika nicht mehr so > gut. Aber ich wuerde Ihnen sehr dankbar sein koennten Sie mir bei dieser > Suche etwas helfen. > > In Dankbarkeit, > > Frank Schueler, 4335 Gunderson Court, Sebastopol, California 95472, USA >>
- Schon 1915(?) Siehe Die Dachstube. --129.69.141.80 19:25, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Die Deutsche Nationalbibliothek hat zwei Einträge zu "Leonhard Schüler", einer ohne Werke aber mit Lebensdaten 1899-1974 (http://d-nb.info/gnd/136576060) und einer ohne Lebensdaten aber mit Werken (http://d-nb.info/gnd/127971890). Stimmen die Lebensdaten? Dann könnte es sein, dass beide Einträge die selbe Person meinen.
- Bei Google Books gibt es das Werk "Das Band" digitalisiert, allerdings leider ohne Vorschau (Das Band: Fragmente; Leonhard Schüler, Hermann Georgi, Die Dachstube 1919)
- archive.org hat ein paar Gedichte als Volltext von der University of Illinois Urbana-Champaign digitalisiert, siehe Full text of "Schlaf und Nacht (microform) : Verse" und dieser Eintrag.
- interessant ist auch noch dieses PDF: WERKE DES ZWEEMANN-VERLAGES, auch von einer US-Universität online gestellt. Ein Buch ihres Vaters hat damals offenbar 4 Mark gekostet.
- im Zentralverzeichnis Antiquarischer Bücher (www.zvab.com) findet man unter "Leonhard Schüler" jedoch im Moment gar nichts. Diese Seite ist normalerweise ein wichtiger Startpunkt für solche Recherchen. Das heißt aber nur, dass derzeit kein einziges Geschäft für antiquarische Bücher ein Werk von Leonhard Schüler zum Verkauf anbietet. Das kann sich aber ändern, wenn einer sein Lager durchforstet und neue Angebote online stellt. --El bes (Diskussion) 20:20, 11. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Wie nennt man begriffe wie "weißer schnee", schwarzer rabe...
Lt. Duden sind es Doppelbezeichnungen für ein und dieselbe Sache, die Pleonasmus oder Tautologie genannt werden. Der "weiße Rabe" gehört aber nicht hierher, er soll im Gegensatz eine Ausnahme vom Normalen bezeichnen.--Hans Chr. R. (Diskussion) 19:59, 9. Mär. 2012 (CET).
-
- <quetsch> Vielleicht solltest du deine Frage noch mal lesen. Was willst du wissen: Schwarzer Rabe – die Bezeichnung kennst du – oder Weißer Rabe – steht aber nicht in der Überschrift? --Aalfons (Diskussion) 20:04, 9. Mär. 2012 (CET)
Pleonasmus --77.116.68.245 19:33, 9. Mär. 2012 (CET)
- "Schwarzer Rabe" und "weißer Schnee" sind nicht wirklich Pleonasmen. Ein "runder Kreis" ist einer, denn ein Kreis ist immer rund (er muss es sein, sonst ist er kein Kreis). Aber es gibt nicht-schwarze Raben, und auch der Schnee muss nicht immer weiß sein (wie Schnee aussieht, wenn er ein paar Wochen am Straßenrand rumlag, setze ich als bekannt voraus). Die Angabe der Farbe "schwarz" beim Raben enthält also die zusätzliche Information, dass es sich bei dem beschriebenen Tier um eines der schwarzen Tiere handelt (die, zugegeben, in der überwältigenden Mehrzahl sein dürften). Und auch der als "weiß" beschriebene Schnee enthält eine zusätzlich, nicht bereits im Wort "Schnee" enthaltene Information zur Farbe.
- Wenn also in einem Gespräch über den vor einem Monat gefallenen und noch immer nicht geschmolzenen Schnee von "weißem Schnee" die Rede ist, dann mag das sogar bemerkenswert sein (siehe oben). Und wenn zwei Ornithologen sich über die Besonderheiten des Schwarzbunten Raben unterhalten, mag es seine Berechtigung haben, auf die Eigenheiten der anderen (nämlich der schwarzen) Raben hinzuweisen.
- Als Stilmittel, zur Verstärkung einer ohnehin implizierten Aussage, erfüllen die Begriffe im Normalfalle natürlich sehr wohl den gleichen Zweck wie ein Pleonasmus - ohne aber einer zu sein. --Snevern 20:19, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Es mag Ausnahmesituationen geben, in denen ein Rabe nicht schwarz und der Schnee nicht weiß ist; manchmal ist sogar ein „Rabe weiß“, und das ist dann ein Oxymoron. Das ändert aber nichts an der Bedeutung zweier oft verwechselter Begriffe, die in der Frage schon genannt sind: Pleonasmus und Tautologie: das erste bezieht sich auf die enge Sinnverwandheit zweier Begriffe, das zweite auf Identität. HTH -- M.ottenbruch ¿⇔! RM 20:41, 9. Mär. 2012 (CET)
-
-
- GESUNDHEITSHINWEIS: Niemals gelben Schnee essen! --Optimum (Diskussion) 21:20, 9. Mär. 2012 (CET)
- auch nicht bei bekannter Herkunft? --Duckundwech (Diskussion) 22:12, 9. Mär. 2012 (CET)
- GESUNDHEITSHINWEIS: Niemals gelben Schnee essen! --Optimum (Diskussion) 21:20, 9. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Verbleib der Krankenakte bei Praxisschließung ohne Nachfolger
Die Überschrift ist fast selbsterklärend. Wo kann ich denn evtl. nachfragen, wenn der Hausarzt in Rente geht und es keinen Nachfolger gibt? Da ich eher selten seine Dienste in Anspruch nahm, erfur ich von der Praxischließung aus der Zeitung. Nun muß ich mir einen neuen Hausarzt suchen und da wären schon vorhandene Daten von mir sicher von Vorteil, oder sehe ich das falsch? Gibts da Regelungen?--scif (Diskussion) 19:43, 9. Mär. 2012 (CET)
- Der Arzt hat die Akten auch nach Aufgabe der Praxis zu verwahren. Wenn es einen Nachfolger gäbe, dürfte er sie auch nicht ohne deine Zustimmung einfach an diesen weitergeben (die ärztliche Schweigepflicht gilt auch gegenüber anderen Ärzten). --Snevern 20:01, 9. Mär. 2012 (CET)
- [BK] Die Aufbewahrungsfrist beträgt 10 Jahre (z. B. § 10 Abs. 3 Berufsordnung Ärztekammer Schleswig-Holstein - BO ÄK SH: 10 Jahre). Wenn der Arzt noch lebt, wende dich an ihn. Ist er gestorben, an seine Erben (siehe dazu hier). -- Ian Dury Hit me 20:05, 9. Mär. 2012 (CET)
-
- Möglicherweise wurden die Akten an einen anderen Arzt weitergereicht, und dann stehen die da nun durcheinander herum. Das betrifft dann zum Beispiel die Röntgenaufnahmen etc. – Simplicius → Autorengilde № 1 20:09, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die Kollegen fragen, die kennen sich untereinander, weil sie z.B. Vertretung und Breitschaft organisieren müssen. Die wissen dann auch wer die Akten hat.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:51, 10. Mär. 2012 (CET)
- Möglicherweise wurden die Akten an einen anderen Arzt weitergereicht, und dann stehen die da nun durcheinander herum. Das betrifft dann zum Beispiel die Röntgenaufnahmen etc. – Simplicius → Autorengilde № 1 20:09, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Sicherheitsgurte in Stadtbussen
Meines Wissens nach hat bei Stadtbussen höchstens der Fahrersitz einen Sicherheitsgurt. Meine Fragen: Werden derzeit im deutschsprachigen Raum (neue, nicht gebrauchte) Stadtbusse angeboten, bei denen der Fahrersitz …
- … mit einem Dreipunktgurt ausgestattet ist?
- … mit einem Zweipunktgurt ausgestattet ist?
- … nicht mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet ist?
Gebe für die Fragen, die mit „ja“ beantwortet werden, Beispiele an! --62.47.202.243 20:23, 9. Mär. 2012 (CET)
- Mache die Hausaufgaben Freitag abend und selbst! Und "gebe" ist eine Falle vom Deutschlehrer... Kirschschorle (Diskussion) 20:59, 9. Mär. 2012 (CET)
- Beim Citaro gibt es Dreipunktgurt für den Fahrer als Sonderausstattung. --Rôtkæppchen68 22:10, 9. Mär. 2012 (CET)
Würde mal sagen, Du bekommst die Busse ausgestattet wie Du sie haben willst...- Andreas König (Diskussion) 23:20, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ist immer auch ein Frage für was der Bus eingesetzt werden soll. Also ob du dich auf die Ausnahmen betreffend Angurtpflicht berufen kannst oder nicht. Also schön brav die Ausnahmenbestimungen lesen und aufführen. Denn das möchte auch der Polizist wissen, warum du NICHT angeschnallt bist, obwohl du einen Gurt zur Verfügung hast. Der Fahrersitz wird gerade wegen allfälligen Überführungsfahrten, trotzdem mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet, auch wenn er im regulären Betrieb unter die Ausnahmebestimmungen fällt.--Bobo11 (Diskussion) 09:14, 10. Mär. 2012 (CET)
- Für Deutschland siehe §35a Abs. 6 StVZO und §21a Abs. 1 Nr. 4 StVO. --Rôtkæppchen68 11:58, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Guthabenkarte#Mobilfunk
Warum erhält man eigentlich keine Abrechnung bei der Nutzung von Verbindungen mit Prepaid-Karten? --77.4.62.21 22:36, 9. Mär. 2012 (CET)
- Weil sie keiner anfordert, nehm ich an. AGB des Abieters lesen.--Lorielle (Diskussion) 23:27, 9. Mär. 2012 (CET)
- Ich hab mir bei meinem Anbieter (kostenfrei) eine Einzelabrechnung übers Webportal angeschaltet und kann sie mir online anschauen. Meines (zugegebenermassen nicht aktuellen) Wissensstandes müssen Sie Dir auf Anfrage einen Einzelnachweis anbieten. Wie das geht, hängt vermutlich vom jeweiligen Anbieter ab. --Windharp (Diskussion) 10:15, 10. Mär. 2012 (CET)
Ein Beispiel ( Anbieter Swisscom) Statt telef. Nr.einfach *130# eingeben und anrufen, dann kommt ein kostenloses SMS mit dem akt. Guthaben! (nicht signierter Beitrag von 92.105.54.154 (Diskussion) 17:38, 10. Mär. 2012 (CET))
- Für Dtld. ist das *100# da gibt's aber nur das guthaben keine abrechnung--85.178.255.52 23:03, 10. Mär. 2012 (CET)
Verstehe ich jetzt nicht so richtig, erwartest Du eine (monatl.) Liste mit einer Abrechnung wo alle SMS, MMS, und angerufenen Nummern und den dazugehörigen Kosten? Da müsste ja der Anbieter den gleichen Aufwand betreiben wie bei einem Abo. Das Prepaid-System sieht keine Postadresse vor, andernfalls würde eine bestimmte "Benutzergruppe" sofort abspringen. (nicht signierter Beitrag von 92.105.54.154 (Diskussion) 00:47, 11. Mär. 2012 (CET))
[Bearbeiten] 10. März 2012
[Bearbeiten] Sixtinische Madonna
| Sixtinische Madonna |
|---|
| Raffael, 1512/13 |
| Öl auf Leinwand, 256 cm × 196 cm |
| Gemäldegalerie Alte Meister |
Ein Benutzer hat eingefügt, der hl. Sixtus sei in Raphaels Gemälde mit sechs Fingern an der rechten Hand dargestellt [6]. Dies wird hier und da behauptet, (siehe z.B. hier), ist es aber wahr? --Pp.paul.4 (Diskussion) 02:06, 10. Mär. 2012 (CET)
- Was mit etwas Phantasie wie ein sechster Finger (der vermeintlich unterste, kleine Finger) an seiner rechten Hand aussieht, ist m.E. tatsächlich Teil seiner Handfläche. -- MonsieurRoi (Diskussion) 06:30, 10. Mär. 2012 (CET)
- Auch Hier wird es publiziert ... aber sind wir doch mal ehrlich - bei einem Namen wie Sixtus drängt sich das doch praktisch auf. "Eine Reliquie mehr ..?" "Genau ..!" GEEZERnil nisi bene 09:34, 10. Mär. 2012 (CET)
- In einer schlechten Kopie (wie hier) mag es so erscheinen, als wäre an der rechten Hand der Zeigefinger nach oben abgewinkelt. Tatsächlich ist dieser "Zeigefinger" ein Saum an der Kleidung, der sich vom Kragen her herunterzieht und unten dunkel wird. "Unsere" größte Auflösung von [1.003 × 1.364 Pixel] reicht schon aus, um das klar zu sehen. Das Original ist 2,5m hoch. Dort kann man es sicher zweifelsfrei erkennen. --Pyrometer (Diskussion) 10:02, 10. Mär. 2012 (CET)
- Und wenn sich derselbe Maler einen Spass gemacht hat, in mehreren Gemälden Personen mit 6 Fingern oder 6 Zehen (die en:WP hat das Josephs-Bild) unterzubringen... ? ;-) GEEZERnil nisi bene 10:16, 10. Mär. 2012 (CET)
- In einer schlechten Kopie (wie hier) mag es so erscheinen, als wäre an der rechten Hand der Zeigefinger nach oben abgewinkelt. Tatsächlich ist dieser "Zeigefinger" ein Saum an der Kleidung, der sich vom Kragen her herunterzieht und unten dunkel wird. "Unsere" größte Auflösung von [1.003 × 1.364 Pixel] reicht schon aus, um das klar zu sehen. Das Original ist 2,5m hoch. Dort kann man es sicher zweifelsfrei erkennen. --Pyrometer (Diskussion) 10:02, 10. Mär. 2012 (CET)
- Auch Hier wird es publiziert ... aber sind wir doch mal ehrlich - bei einem Namen wie Sixtus drängt sich das doch praktisch auf. "Eine Reliquie mehr ..?" "Genau ..!" GEEZERnil nisi bene 09:34, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- Also mein erster Gedanke war auch der von Roi, daß die Handfläche als 6.Finger (falsch) interpretiert wurde. Pyrometers These mit dem Zeigefinger hat auch Sinn. Wenn man beidem folgt, hätte der Heilige letztendlich nur 4 statt 6 Finger. Angesichts des Alters der oben genannten Quelle halte ich zumindest des Darstellung der Auffassung unter Trivia für gerechtfertigt. Ist ja offenbar kein Originalresearch eines Museumsbesuchers. Und es wäre wirklich interessant, ob es zu Zeiten Raffaels entsprechende andere Darstellungen oder Überlieferungen von ihm dazu gab.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:19, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wenn er hat, dann hat er eben. Aber die große Auflösung des Sixtus hat mich weitgehend überzeugt, dass der Autor unter Deinem Link zumindest bei Sixtus ein Gespenst gesehen hat. Ich kann mir auch sehr schlecht vorstellen, dass ein Maler "mal eben so aus Spaß" zusätzliche Finger auf seinen Bildern verteilt. Auch große Maler sind letzlich nur Auftragnehmer der Kirche. Das hätte sicher eine Reklamation gegeben. --Pyrometer (Diskussion) 10:36, 10. Mär. 2012 (CET)
- Bitteschön - weitere Beispiele. GEEZERnil nisi bene 10:37, 10. Mär. 2012 (CET)
- Diese beiden Beispiele finde ich überzeugend. Immer vorausgesetzt, dass es keine Fakes sind. Sixtus gehört übrigens nicht zu diesen Beispielen. --Pyrometer (Diskussion) 10:49, 10. Mär. 2012 (CET)
- Und was ist mit den Kindern im Vordergrund? Da sehe ich - ganz deutlich - FLÜGEL !! ... und da regen wir uns wegen eines Fingers oder einer Zehe auf ... ;-) GEEZERnil nisi bene 10:52, 10. Mär. 2012 (CET)
- [7] Maria Sechsfinger. --Tets 23:13, 10. Mär. 2012 (CET)
- Einer zuviel: Tatsächlich gibt es allerorten Darstellungen von Menschen oder Göttern mit sechs Fingern oder Zehen: Fresken in Portugal, Statuen in Australien, Polynesien, Südamerika, Mexiko, Reliefs in Ägypten bis eben zu den mittelalterlichen Tafelbildern in Europa. Die älteste Angabe einer Hexadaktylie findet sich im Alten Testament 2. Buch Samuel, 21.20: „Und wieder kam es zum Kampf bei Gat. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen Händen und sechs Zehen an seinen Füßen, 24 an der Zahl.“ --Tets 23:18, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die Geheimnisse der Meisterwerke (Raffael) Sonntag 11. März 2012, ARTE um 17.00 Uhr (Wiederholung am Dienstag 27. März um 12.05 Uhr), Frankreich, 2011, 43 mn). GEEZERnil nisi bene 00:11, 11. Mär. 2012 (CET)
- Schönen Dank für die vielen interessanten Hinweise. Ich habe sie bei Polydaktylie eingearbeitet (siehe [8]), vgl. auch Diskussion:Sixtinische_Madonna#Sixtus. --Pp.paul.4 (Diskussion) 01:57, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Geheimnisse der Meisterwerke (Raffael) Sonntag 11. März 2012, ARTE um 17.00 Uhr (Wiederholung am Dienstag 27. März um 12.05 Uhr), Frankreich, 2011, 43 mn). GEEZERnil nisi bene 00:11, 11. Mär. 2012 (CET)
- Diese beiden Beispiele finde ich überzeugend. Immer vorausgesetzt, dass es keine Fakes sind. Sixtus gehört übrigens nicht zu diesen Beispielen. --Pyrometer (Diskussion) 10:49, 10. Mär. 2012 (CET)
- Bitteschön - weitere Beispiele. GEEZERnil nisi bene 10:37, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wenn er hat, dann hat er eben. Aber die große Auflösung des Sixtus hat mich weitgehend überzeugt, dass der Autor unter Deinem Link zumindest bei Sixtus ein Gespenst gesehen hat. Ich kann mir auch sehr schlecht vorstellen, dass ein Maler "mal eben so aus Spaß" zusätzliche Finger auf seinen Bildern verteilt. Auch große Maler sind letzlich nur Auftragnehmer der Kirche. Das hätte sicher eine Reklamation gegeben. --Pyrometer (Diskussion) 10:36, 10. Mär. 2012 (CET)
- Also mein erster Gedanke war auch der von Roi, daß die Handfläche als 6.Finger (falsch) interpretiert wurde. Pyrometers These mit dem Zeigefinger hat auch Sinn. Wenn man beidem folgt, hätte der Heilige letztendlich nur 4 statt 6 Finger. Angesichts des Alters der oben genannten Quelle halte ich zumindest des Darstellung der Auffassung unter Trivia für gerechtfertigt. Ist ja offenbar kein Originalresearch eines Museumsbesuchers. Und es wäre wirklich interessant, ob es zu Zeiten Raffaels entsprechende andere Darstellungen oder Überlieferungen von ihm dazu gab.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:19, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
[Bearbeiten] Welches JavaScript verändert meine Seite?
Ich hab auf einer Seite den Effekt, dass beim Hoovern über einen Knopf, ein Element sichtbar gemacht wird (ein Teil eines Menüs). Da wird ein Wert des style-Attributs geändert. Scheinbar geht sowas mit JavaScript. Wie kann ich rauskriegen, welche der geschätzt 20 JavaScript-Dateien das macht (und wie)?
--88.130.76.58 02:16, 10. Mär. 2012 (CET)
- Sowas kann man auch mit CSS machen. In beiden Fällen brauchst du, etwas dass dir beim analysieren der Seite hilft. Firefox hat Firebug, Opera hat Dragonfly (von Installation an), SeaMonkey hat den DOM-Inspektor und Javascript-Debugger (von Installation an). Was der Internet Explorer hat, weiß ich nicht. --94.134.192.159 08:10, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Der hat die Developer Tools. OK, ich nutze Firefox, also hab ich mir Firebug installiert. Also per CSS geht es auch, die Werte, die im HTML-Code stehen zu verändern? Das wäre mir neu... Was ich sehe, ist dass beim Drüber-Hoovern z.B. ein style="display: none;" zu einem style="display: block;" wird. Ich möchte jetzt den Teil des Codes finden, der das macht (weil ich den ändern möchte). Wie find ich den? --88.130.76.58 12:50, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Mit CSS kann man nicht den HTML-Code verändern, aber per Pseudo-Elementen, :hover, :active, etc Elemente sichthbar, unsichtbar machen oder verändern, womit dann ein display:none mit einen display:block überschrieben wird. Mit Firebug kann ich dir nicht weiterhelfen, mag den "dafür braucht man ein extra Plugin"-Browser nicht und Javascript halte ich auch für rotzig. --94.134.217.180 14:25, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
- Nen, ne, sowas hab ich nicht. Bei mir wird schon der HTML-Code verändert. Nur durch welches Script. Ich hab mal mit Firebug rumexperimentiert, das hat auch ein "Script"-Fenster, aber wie ich da sehen kann, welches Script eine bestimmte Veränderung vornimmt, ist mir noch ein Rätsel... --88.130.76.58 15:51, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
[Bearbeiten] Mahlstrom
Wie genau entsteht ein Mahlstrom. Wie tief ist er an seiner tiefsten stelle? Wovon hängt seine Geschwindigkeit ab? (nicht signierter Beitrag von 2.215.9.93 (Diskussion) 09:49, 10. Mär. 2012 (CET))
- Liest du Englisch? Das sollte eigentlich in unseren Artikel hinein... GEEZERnil nisi bene 10:04, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Ach so, da steht ja alles genau beschrieben. Danke. Weißt Du auch ob es da eine Möglichkeit gibt den Strom zu besuchen oder ob es beispielsweise möglich ist mit einem Kutter rein zu fahren und sich herum strudeln zu lassen? Oder ist das zu gefährlich zum beispiel weil man dann nicht mehr raus kommt? Aber er müsste ja wieder aufhören wenn es wegen der Gezeiten ist. 2.215.9.93 10:40, 10. Mär. 2012 (CET)
- Am Saltstraumen sind Wirbel 10 Meter Durchmesser und 4 Meter tiefe möglich. Das Warum sollte dir der Artikel sehr gut erklären. Es ist wie meistens eine Frage der Durchflussmenge und des Querschnittes, und der daraus resultierende Geschwindigkeit. Die Flächen aussen bremsen das Wasser ab, während es im Inneren schneller fliest. Und in der Folge entsteht im Wasser eine Rotation (Stark vereinfacht gesagt, es rollt an der Fläche ab). Je nach Lage dieser Rotation endsteht an der Oberfläche ein Wirbel bzw, Strudel (Physik). --Bobo11 (Diskussion) 10:30, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- Kann das jemand gleich in den Artikel rein machen damit man es so lesen kann?2.215.9.93 10:33, 10. Mär. 2012 (CET) Ich frage deshalb nach einem ordentlichen Artikel weil ich ehrlich gesagt der Wikipedia mehr zutraue als google. Hier wird’s ja auch kontrolliert und es stimmt was da steht. Beim Internet weiß man nie so recht, weil ja jeder schreiben kann was er will. Auch Journalisten schreiben oft nur was sie wollen.
- Ich hoffe, du glaubst aber nicht, dass etwas stimmt, nur weil es in Wikipedia steht, oder? --88.130.76.58 16:23, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nein aber weil es kontrolliert wird von vielen. Dann kann ja grade nicht jeder schreiben was er will. 2.215.9.93 21:25, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich hoffe, du glaubst aber nicht, dass etwas stimmt, nur weil es in Wikipedia steht, oder? --88.130.76.58 16:23, 10. Mär. 2012 (CET)
- Kann das jemand gleich in den Artikel rein machen damit man es so lesen kann?2.215.9.93 10:33, 10. Mär. 2012 (CET) Ich frage deshalb nach einem ordentlichen Artikel weil ich ehrlich gesagt der Wikipedia mehr zutraue als google. Hier wird’s ja auch kontrolliert und es stimmt was da steht. Beim Internet weiß man nie so recht, weil ja jeder schreiben kann was er will. Auch Journalisten schreiben oft nur was sie wollen.
-
[Bearbeiten] Journalistischer Begriff
Mir fällt bei (online) Zeitungsartikeln oft auf, dass häufig Personenbilder gewählt werden, die den vermutlichen emotionalen Status der betreffenden Person (in einer bestimmten Situation) "ergänzen", die aber nicht unbedingt als aktuell erkannt werden können (Spiel verloren - Jogi ernst, Spiel gewonnen - Jogi lächelt, xxx - Merkel besorgt, YYY - Sarkozy faltig, etc.). Gibt es - neben "emotionaler Manipulation" - einen anderen Begriff für diese suggestive Technik? GEEZERnil nisi bene 10:01, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das würde in den Artikel Bebilderungsart passen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 02:21, 11. Mär. 2012 (CET)
- Symbolfoto? ---Joyborg (Diskussion) 09:18, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Trinkwassser
--178.115.92.107 10:09, 10. Mär. 2012 (CET) Woher kommt das Trinkwasser folgender Orte: Weikersdorf, Bad Fischau-Brunn, Maiersdorf. Danke für eine genaue Antwort.
- Aus dem lokalen Wasserwerk? Such mal danach.--Bobo11 (Diskussion) 10:36, 10. Mär. 2012 (CET)
Was meinst Du mit Wasserwerk? Kannst Du mir mitteilen, aus welchen Quellen o dgl das Wasser kommt. PS Stimmt es, das die Fischauer die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung anzapfen, die direkt durch den Ort geht? (nicht signierter Beitrag von 178.115.92.107 (Diskussion) 11:03, 10. Mär. 2012 (CET))
-
- Zu Bad Fischau: Ja das scheint zu stimmen (2. Aufzählungspunkt). --TheRunnerUp 12:29, 10. Mär. 2012 (CET)
- lt. hier & da kommt das Wasser für Bad Fischau-Brunn aus der I. Wiener Hochquellenwasserleitung und der Mitterndorfer Senke. --gp (Diskussion) 12:30, 10. Mär. 2012 (CET)
- (BK) Sonst ist das bei kleineren oder ländlichen Gemeinden im Internet oft schwierig zu finden, weil es möglicherweise in jeder Ortschaft eine eigene Wassergenossenschaft gibt, die dan nicht unbedingt einen Internetauftritt hat. Für Österreich sind dazu bessere Suchstichworte Wassergenossenschaft oder Hochbehälter. Damit findet man z. B. diese Ortschronik mit ein paar Angaben. Sonst hilft am Besten eine Anfrage bei der Gemeindeverwaltung. --TheRunnerUp 12:37, 10. Mär. 2012 (CET)
- wäää, Trinkwasser aus der Mitterndorfer Senke? Da speibt sich der Walter Schiejok ja heute noch an. Selbst wenn sie 130 Millionen Euro in die Sanierung der Fischer-Deponie gesteckt haben, glaube ich nicht wirklich, dass der ganze Dreck jetzt restlos weg ist. Gibt's eigentlich diese Trinkwasser-Tests von der Post zum Einschicken an ein Labor noch? Sowas würd ich sofort machen, bevor ich dort aus der Leitung trinken würde. --El bes (Diskussion) 20:29, 11. Mär. 2012 (CET)
- (BK) Sonst ist das bei kleineren oder ländlichen Gemeinden im Internet oft schwierig zu finden, weil es möglicherweise in jeder Ortschaft eine eigene Wassergenossenschaft gibt, die dan nicht unbedingt einen Internetauftritt hat. Für Österreich sind dazu bessere Suchstichworte Wassergenossenschaft oder Hochbehälter. Damit findet man z. B. diese Ortschronik mit ein paar Angaben. Sonst hilft am Besten eine Anfrage bei der Gemeindeverwaltung. --TheRunnerUp 12:37, 10. Mär. 2012 (CET)
- lt. hier & da kommt das Wasser für Bad Fischau-Brunn aus der I. Wiener Hochquellenwasserleitung und der Mitterndorfer Senke. --gp (Diskussion) 12:30, 10. Mär. 2012 (CET)
- Zu Bad Fischau: Ja das scheint zu stimmen (2. Aufzählungspunkt). --TheRunnerUp 12:29, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Pass oder Personalausweis
| Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. |
Die Leute sagen dass man bei der Einreise nach England per Fähre einen Pass braucht. Ich dachte der normale gültige Personalausweis reicht für Deutsche. Was stimmt denn nun in der Realität? Brauche ich einen Pass, wenn ich spontan nach Dover fahre und dort übersetzen möchte?? Man weiß es nicht genau was stimmt. 2.215.9.93 10:56, 10. Mär. 2012 (CET)
- Du brauchst ein für den Grenzübertritt ein gültige von den Briten akzeptierteses Reisedokument. Da GB nicht dem Schengener Abkommen beigetreten ist, erfolgt weiterhin die übliche Grenzkontrolle. Ob da jetzt zwingend der Pass ist, oder einen Personalausweis ausreichend ist, ist stark davon abhängig welche Staatsbürgerschaft du hast.--Bobo11 (Diskussion) 11:08, 10. Mär. 2012 (CET)
- Deutsche können gemäß der Seite des [Auswärtigen Amtes mit (bis zum Ende der Reise) gültigem Personalausweis in das Vereinte Königreich einreisen. --Stefan »Στέφανος« ‽ 11:10, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wie wäre es denn mit einer Google-Suche mit "einreise nach england pass". Schon der erste Treffer (England - Einreisebestimmungen für Reisen von deutschen Staatsangehörigen nach England) läßt uns wissen: "Großbritannien, bzw. England ist nicht Mitglied des Schengener Abkommens, das eine Freizügigkeit bei Ein- und Ausreise aus und in die teilnehmenden Länder ermöglicht. [...] Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise in das Vereinigte Königreich einen gültigen Reisepass oder Personalausweis. Eine Mindestgültigkeit des Passes oder Personalausweises ist nicht erforderlich. Die Einreise mit einem vorläufigen Personalausweis oder vorläufigen Reisepass ist möglich. Der deutsche Kinderausweis wird ohne Lichtbild bis zum 10. Lebensjahr, mit Lichtbild bis zum 16. Lebensjahr anerkannt. Der deutsche Kinderreisepass wird ebenfalls anerkannt. Der Eintrag des Kindes im Pass eines Elternteils (bis zum 16. Lebensjahr ohne Lichtbild) ist zur Einreise in das Vereinigte Königreich ausreichend. " Ob das wirklich stimmt, läßt sich über die weiteren gefundenen Links abgleichen. --77.185.243.134 11:33, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Eine Mindestgültigkeit des Passes oder Personalausweises ist nicht erforderlich.
- Das provoziert natürlich die Frage, was genau passiert, wenn der Pass/Personalausweis bei Ausreise abgelaufen ist. --88.130.76.58 12:54, 10. Mär. 2012 (CET) Wahrscheinlich straight nach Guantanamo zum Water-Boarding. ;-)
-
-
- Bei Ein- und Ausreise heißt natürlich, dass er auch am Tag der Ausreise noch gültig sein muss. Kirschschorle (Diskussion) 13:14, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die Nichterforderlichkeit einer Mindestgültigkeit bezieht sich auf andere Staaten, die eine Gültigkeit des Dokuments auf soundsoviele Monate nach Ausreise fordern. --Duckundwech (Diskussion) 13:55, 10. Mär. 2012 (CET)
- Kann mir mal jemand erklären, warum in Deutschland jeder einen Personalausweis hat? In Österreich gibt's die zwar auch, aber fast niemand hat einen. Im Inland braucht man die praktisch nicht und zum Reisen lässt man sich lieber gleich einen Reisepass machen. Ich hab jedenfalls noch nie einen Personalausweis gehabt. --El bes (Diskussion) 20:34, 11. Mär. 2012 (CET)
- Steht in Ausweispflicht. --Joyborg (Diskussion) 22:05, 11. Mär. 2012 (CET)
- Kann mir mal jemand erklären, warum in Deutschland jeder einen Personalausweis hat? In Österreich gibt's die zwar auch, aber fast niemand hat einen. Im Inland braucht man die praktisch nicht und zum Reisen lässt man sich lieber gleich einen Reisepass machen. Ich hab jedenfalls noch nie einen Personalausweis gehabt. --El bes (Diskussion) 20:34, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Nichterforderlichkeit einer Mindestgültigkeit bezieht sich auf andere Staaten, die eine Gültigkeit des Dokuments auf soundsoviele Monate nach Ausreise fordern. --Duckundwech (Diskussion) 13:55, 10. Mär. 2012 (CET)
- Bei Ein- und Ausreise heißt natürlich, dass er auch am Tag der Ausreise noch gültig sein muss. Kirschschorle (Diskussion) 13:14, 10. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Kaukasus
Hallo! Ehe ich mich mal wieder auf das Glatteis der nationalen Befindlichkeiten begeben, die Frage, ob es jemals eine allgemein anerkannte Defition des Kaukasus gab? Ich habe etliche Definitionen gefunden, die teilweise vermeintlich sehr präzise sind, aber entweder sich in wesentlichen Punkten wiedersprechen.
- Das Gebiet Transkaukasiens (Südkaukasus) und der Nordkaukasus
- Das Gebiet der beiden Gebirge Großer Kaukasus und Kleiner Kaukasus
Beide Gebiete haben das Problem der Abgrenzung nach Norden bzw. Süden hin, ab wo der Kaukasus beginnt (beispielsweise ab Höhenlinie 500m). Unstrittig ist die Zuordnung von Georgien und Armenien. Bei der Geografie von Dagestan und Aserbaidschan stellt sich aber die Frage, ob sie tatsächlich vollständig zum Kaukasus gehören, oder teilweise auch zu anderen Gebieten. Welcher Teil der heutigen Türkei wird von der Türkei aus als Kaukasus betrachtet? [9] ist da auch nicht wirklich hilfreich. Der Nordkaukasus - Nordkaukasus (Föderationskreis) und die Region Krasnodar inkl. Adygeja scheinen politisch klar dort verortet zu sein, ich fand jedoch keine Karte, wo die Abgrenzung zwischen Kaukasus und Manytschniederung eingetragen ist. Kennt jemand das? Weiteres Problem - Kalmückien, laut Definition nördlich der Niederung gelegen, war es zB. in Deutschland als Teil des Reichskommissariat Kaukasien vorgesehen. Und eh ein Aufschrei kommt, ich weiß, als Quelle ungeeignet, nur bei [10] ist der faschistische Aspekt nicht dabei, und trotzdem wird die Region als "Vorland" des Kaukasus bezeichnet. Das Problem der Abrenzung wird da zB. in Vorberge (Geomorphologie) beschrieben. Also breiter Interpretationsspielraum. Das Kartenmaterial in der weltweiten Wikipeda ist entweder historisch deutlich überaltet, oder beschreibt die "Besatzersicht" von Russen, Deutschen und Türken. Gibt es nichts Neutrales dafür?Oliver S.Y. (Diskussion) 11:24, 10. Mär. 2012 (CET)
- das Gebiet zwischen Terek und Aras (Fluss), Quelle: Der Kaukasus: Physisch-geographisch, statistisch, ethnographisch und strategisch--77.117.42.121 20:41, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Danke, die Definition ist in ihrer Klarheit mal außergewöhnlich sachlich und neutral. Das hilft weiter.Oliver S.Y. (Diskussion) 18:34, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Upload-Website
Kennt jemand eine gute, vertrauenswürdige Website, auf der man Dateien hochladen kann, um sie anderen zum Download zur Verfügung zu stellen? Am besten ohne Anmeldezwang. Danke. nintendo-nerd 11:59, 10. Mär. 2012 (CET)
- vertrauenswürdig und ohne Anmeldung schließt sich IMHO aus. Und bietet so etwas nicht jeder Internetprovider für seine Kunden an (meiner jedenfalls macht das)? --TheRunnerUp 12:13, 10. Mär. 2012 (CET)
- Mit vertrauenswürdig meint er wohl nicht, dass man dort in einer gemütlichen Gemeinschaft sei, sondern wohl eher, dass er keine kontoleerenden Viren kriegt, sobald er die Seite aufruft. 46.115.39.54 09:27, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Firefox
Ich finde Firefox mittlerweile ziemlich überladen, kenne ich aber nicht so gut aus, als dass ich das selbst beheben könnte.
(1) Die Graphiken sollen nicht mehr jedes Mal mit geladen werden. Wie macht man das? (2) beim Zurück soll wirklich nur die besuchte Seite aus dem speicher angezeigt werden und keinerlei Information neu geladen werden.
Wie stellt man das ein? 2.215.9.93 12:52, 10. Mär. 2012 (CET)
- 1. Extras -> Einstellungen -> Inhalt -> Grafiken laden deaktivieren. --Entzücklopädie 13:12, 10. Mär. 2012 (CET)
- Damit werden sie überhaupt nicht mit geladen. Die Optionen habe ich alle schon ausprobiert und mich nervt, dass so wichtige Funktionen wie "lade nichts mit, was schon vorhanden ist" dort nicht drin sind. 2.215.9.93 13:52, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Ach so ist das gemeint. Das ist, genauso wie der Zurück-Button, eine Frage des Cachings. Und das wird ganz maßgeblich durch die Website festgelegt, indem sie per HTTP-Header bestimmt, wie lange diese Informationen gültig sind. Wenn die Website dort übermittelt, dass diese Informationen nicht zwischengespeichert werden sollen oder sofort verfallen, dann muss der Browser sie bei jedem Mal neu anfordern. Das kann man sicher per Addon, welches den Cache- und Expires-HTTP-Header verbiegt, irgendwie manipulieren - ist aber wenig sinnvoll, da das auf einigen Websites mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Problemen führen wird. --Entzücklopädie 14:13, 10. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Angriff auf Iran
Seit mindestens vier Jahren meint man darauf zu warten. Immer wieder konnte man v. a. in israelischen Medien über Angriffspläne, Zivilschutzübungen in Israel, Spekulationen über den besten Zeitpunkt und diverse Todesfälle und Explosionen im Iran lesen, selten auch in der BRD-Presse. Aber jetzt? Ist steht der Angriff wirklich kurz bevor?--Antemister (Diskussion) 12:55, 10. Mär. 2012 (CET)
- Vielleicht einige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen. – Simplicius → Autorengilde № 1 12:57, 10. Mär. 2012 (CET)
- Momentan sieht mir das eher nach dem Spiel good guy - bad guy aus. Während Europa und die USA auf strengere Sanktionen und Verhandlungen setzen, gibt Israel den Scharfmacher, damit eine Drohkulisse da ist für den Fall, dass der Iran nicht reagiert. Aber realistisch betrachtet macht ein israelischer Alleingang wenig Sinn. Die iranischen Atomanlagen sind mittlerweile teilweise unterirdisch. Mit einem reinen Luftangriff ließe sich also nur ein gewisser Teil ausschalten. Was macht man mit dem Rest? Für ein Kommandounternehmen sind die Anlagen vermutlich zu gut gesichert und für einen konventionellen Bodenangriff hat Israel allein keine Möglichkeit. Das würde, wenn überhaupt, nur im Zusammenspiel mit den USA gehen. Die USA können sich dagegen vor der Präsidentschaftswahl im Herbst keinen Militäreinsatz im Iran leisten. Irak und Afghanistan waren mehr als genug - da kann man vor der Wahl nicht noch das nächste Fass aufmachen.
- Man darf auch eine Sache nicht vergessen: Ob der Iran überhaupt ein auf eine Atombombe zielendes Atomprogramm hat, steht bis heute immer noch nicht fest. Der Iran tut alles, damit man ihm diesbezüglich nicht in die Karten schauen kann. Es ist genauso denkbar, dass die Provokationen in dieser Richtung eine Falle sind, um Israel zu einem Militärschlag zu verleiten aus dem der Iran als moralischer Sieger hervorgeht, weil ausschließlich zivile Nutzung der Kernenergie vorhanden war. Das könnte dann in der arabischen Welt durchaus zur Solidarisierung mit dem bisher eher isolierten Iran führen. --Entzücklopädie 14:07, 10. Mär. 2012 (CET)
- Mal hier lesen. Tippe darauf, dass sie warten werden, bis der republikanische Kandidat feststeht. Dadurch würde die "Wer-macht-mit-Frage" einfacher und gleichzeitig gewichtiger werden ... GEEZERnil nisi bene 14:08, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das könnte dann in der arabischen Welt durchaus zur Solidarisierung ... führen. Der war wirklich gut! ;-) GEEZERnil nisi bene 14:10, 10. Mär. 2012 (CET)
- die frage kann ich dir auch nicht beantworten, aber kennst du http://www.nytimes.com/2012/01/29/magazine/will-israel-attack-iran.html?pagewanted=all? grüße, —Pill (Kontakt) 14:14, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
- So selbstverständlich ist das mit der Solidarität nicht, wie es vermeintlich scheint. Es ist durchaus auch in der arabischen Welt so, dass man nicht besonders scharf auf einen Irren mit einer Bombe in Teheran ist. Das würde nämlich die Kräfteverhältnisse in der Region erheblich verschieben. Insbesondere Saudi-Arabien, als bisherige Vormacht der Region, ist das gar nicht recht (die würden aus dem Grund auch wegschauen, wenn Israel ihren Luftraum benutzt, um Angriffe auf den Iran zu fliegen). Aber auch andere Staaten sehen es sehr misstrauisch, wenn dieses riesige, bevölkerungsreiche Land plötzlich noch ein nukleares Arsenal in der Hinterhand hätte. Das ergäbe ein ganz neues Druck- und Drohpotential. Schließlich geht es in der Region auch nach wie vor um Öl. Wenn der Iran also tatsächlich an einer Atombombe bauen würden, dann würden sicher noch einige andere Länder dort ganz beruhigt sein, wenn Israel das Problem auf seine Art beseitigt. --Entzücklopädie 14:32, 10. Mär. 2012 (CET)
-
Haben die USA denn überhaupt noch genügend Material? die waren doch pleite und schon bei Lybien mussten sie sich Bomben aus Europa ausborgen. Vermutlich könnten die den Iran überhaupt nicht angreifen, weil am dritten Tag alles alle ist. 2.215.9.93 14:53, 10. Mär. 2012 (CET)
- Pleite ist da sehr relativ – der jährliche US-Verteidigungsetat ist immer noch sechsmal höher als der der zweitplatzierten Chinesen und größer als der der etwa zwanzig nächsten Staaten zusammen (und das dürfte pi mal Daumen auch in den nächsten Jahren so bleiben). --MichaelFleischhacker Disku 17:19, 10. Mär. 2012 (CET)
Zur Frage: Netanyahu meinte, ein Angriff sei „keine Frage von Tagen oder Wochen, aber auch keine Frage von Jahren“ [11] --MichaelFleischhacker Disku 17:23, 10. Mär. 2012 (CET)
BILD- und Spiegelleser wissen mehr^^. Man muß es doch realistisch sehen. Mit Indien, Pakistan, Rußland und Israel gibt es bereits 4 Atommächte in der Region. Mit dem Iran würde nur eine weitere dazukommen. Der Iran erhöht also nicht das Drohpotential demgegenüber, sondern zieht nur gleich. Was der Westen wohl am meisten dabei fürchtet ist die allgemein unterdrückte Tatsache, daß sich dann das größte fundamentalistisch-dikatorisch regierte Land, Saudi Arabien, als Führer der Sunnitischen Welt ebenso mit Atomwaffen versorgen will. Heute noch gegen den Iran, aber morgen vieleicht auch gegen Israel. Israel mag das Potential für eine koordinierte Angriffswelle haben, ggf. sogar inklusive eigener Atomwaffe (was paradox wäre, die Entwicklung von solchen Waffen mit ebensolchen stoppen zu wollen). Aber auch wenn der Westen es gerne ignoriert, und alles auf die Person Ahmadinedschad reduziert. Er ist kein zweiter Hitler. Staatsoberhaupt ist Ali Chamene'i, ein Name, den im Westen wohl nur wenige von Ruhollah Chomeini unterscheiden können. Seit mehr als 30 Jahren beherscht eine Gruppe religiöser Führer den Iran, deren Macht offenbar niemand begreifen will. Hamas und Hisbollah stehn nicht an der Seite des Irans, weil sie Ahmadinedschad huldigen, die Premiers kommen und gehen, und innenpolitisch ist er vieleicht wirklich der "Reformer", als der er gewählt wurde, als Führer der "Nichtreligiösen" in Armee und Gesellschaft. 2 Gruppen, die eigentlich nur die Ablehnung und Bedrohung durch Israel und den Westen eint, bzw. der Hass auf diese, sowie das nationale Ego, Führungsnation am "Persischen" Golf zu sein. Man muß kein laienhafter Klugscheißer sein, um die Denkfehler in den Veröffentlichungen der Politiker zu erkennen. Worauf wird herumgeritten? Die Straße von Hormus, ein schönes Symbol, was der Iran auch mit dem letzten Manöver unterstützt. Der Iran hat vieleicht 800km Küstenlinie am Golf. Es reicht schon die Ankündigung, das Tausende Seeminen von dort verschickt wurden, und der komplette zivile Seeverkehr im Golf stoppt, denn keine Versicherung würde einen Minenschaden vor Katar oder Kuweit bezahlen. Und das würde auf Jahr wirken, denn keine Nation hat die Mittel, eine derartige Anzahl von Minen schnell zu finden und zu entschärfen. Und selbst wenn, der Iran verfügt ebenso über eine große Küste zum Golf von Oman, und mit Tschahbahar einen Hafen. Mag sich jemand vorstellen, was die Bedrohung mit Seeminen im Arabischen Meer bedeutet? Solange niemand diese Gefahr ausschalten kann, wird "der Westen" den Iran nicht angreifen, egal was Israel tut. Denn mag die Flugabwehr veraltet sein, weder bei Serbien, Irak noch Libyen war die Gefahr eines Seekrieges so real. Und spätestens nach dem zweiten gesprengten Schulbus wird auch die israelische Regierung unter dem innenpolitischen Druck (der eh herscht) zusammenbrechen, während die Mullahs im Iran weiter regieren werden, selbst wenn man 100 ihrer Führer tötet.Oliver S.Y. (Diskussion) 17:39, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nach dem zweiten gesprengten Schulbus wird die israelische Regierung was genau tun? Diesem Teil deiner Überlegungen konnte ich nicht folgen. --Snevern 18:01, 10. Mär. 2012 (CET)
- Hamas und Hisbollah folgen den religiösen Führern des Iran. Wenn Israel den Iran angreift, wird es sehr sicher als Vergeltung vermehrte terroristische Angriffe in Israel selbst geben. Auch wenn dies nicht durch den Iran direkt geschieht. Die aktuelle Regierung hat keine große Unterstützung weder links nocht rechts. Mögen auch alle theoretisch für diesen Angriff in den Verlautbarungen sein, wenn es um solchen Terror geht, werden Politiker auftreten, welche den Angriff durch die Regierung als falsch bewerten werden, und damit dann sicher die Bevölkerungsmeinung kippen lassen.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:16, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wenn Israels Politik durch eine Verschärfung der Terrorangriffe so leicht und kurzfristig beeinflussbar wäre, dann würde der Nahe Osten schon seit Jahrzehnten ganz anders aussehen. Sollten Hamas oder Hisbollah auf eine Militäraktion gegen den Iran mit vermehrtem Terror reagieren (was mir durchaus wahrscheinlich vorkommt), dann wird Israel nicht etwa klein beigeben und sagen "Entschuldigung, wir machen das auch nicht wieder!", sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit wie gewohnt militärisch antworten. Angriffe von außen führen fast immer zu stärkerem Zusammenhalt im Inneren - das gilt für den Iran, aber auch für Israel, trotz aller innenpolitischen Spannungen. --Snevern 19:30, 10. Mär. 2012 (CET)
- Gut, dann muß ich noch weiter aushohlen. Wenn ich es richtig sehe, gibt es diverse Bündnisverpflichtungen zwischen den USA und Israel, ob diese auch zur Nato bestehen, streiten sich sogar Experten. Das beinhaltet ggf. den gemeinsamen Angriff auf den Iran, und vor allem die Verteidigung gegen Angriffe des Irans, und seien es "Vergeltungsschläge". Soweit alles klar, Terror im eigenen Land ist eine andere Aufgabe, welche die Regierung Israels mit eigenen Mitteln lösen muss. Ich denke nicht, daß man die Stimmung heute mit der zur Zeit der Intifada vergleichen kann. Dazu hat sich die israelische Bevölkerungsstruktur zu sehr verändert. Es ist ein eigenes Thema, aber allein die Gruppen der Orthodoxen sowie der mit Migrationshintergrund Sowjetunion, haben zum Staat Israel eine andere Meinung, bzw. Loyalität. Ebenso existiert eine Wirtschaftskrise, und das Sozialversicherungssystem steht kurz vor dem Kollaps. Ein Fünftel der Bevölkerung lebt inzwischen unterhalb der Armutsgrenze, die Staatsverschuldung 71,1%. Ich denke nicht, daß in dieser Situation ein "Zusammenhalt im Inneren" wiederkommen will, dafür sind die Interessenlagen zu verschieden, und für Viele ist die Krise mit einem Namen verbunden, Netanjahu. Wenn der Angriff wie zu erwarten ist, nicht erfolgreich ist, steht er Kritikern auf allen Seiten gegenüber. Das es national dann keine wirkliche Alternative ohne ihn gibt, andere Frage.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:59, 10. Mär. 2012 (CET)
- Stimmt ja fast alles, was du sagst (einschließlich der Prognose für einen Militärschlag gegen das iranische Atomprogramm). Dennoch wird sich die Politik durch zwei gesprengte Schulbusse nicht im Sinne der Terroristen verändern - niemand kann das wirklich glauben. Selbst wenn es so einfach wäre, mal eben zwei Schulbusse zu sprengen.
- Und btw: Gibt es wirklich Experten, die glauben, dass Bündnisverpflichtungen der NATO für einen gemeinsamen Angriff auf den Iran bestehen? Kaum zu glauben. --Snevern 20:12, 10. Mär. 2012 (CET)
- Gut, dann muß ich noch weiter aushohlen. Wenn ich es richtig sehe, gibt es diverse Bündnisverpflichtungen zwischen den USA und Israel, ob diese auch zur Nato bestehen, streiten sich sogar Experten. Das beinhaltet ggf. den gemeinsamen Angriff auf den Iran, und vor allem die Verteidigung gegen Angriffe des Irans, und seien es "Vergeltungsschläge". Soweit alles klar, Terror im eigenen Land ist eine andere Aufgabe, welche die Regierung Israels mit eigenen Mitteln lösen muss. Ich denke nicht, daß man die Stimmung heute mit der zur Zeit der Intifada vergleichen kann. Dazu hat sich die israelische Bevölkerungsstruktur zu sehr verändert. Es ist ein eigenes Thema, aber allein die Gruppen der Orthodoxen sowie der mit Migrationshintergrund Sowjetunion, haben zum Staat Israel eine andere Meinung, bzw. Loyalität. Ebenso existiert eine Wirtschaftskrise, und das Sozialversicherungssystem steht kurz vor dem Kollaps. Ein Fünftel der Bevölkerung lebt inzwischen unterhalb der Armutsgrenze, die Staatsverschuldung 71,1%. Ich denke nicht, daß in dieser Situation ein "Zusammenhalt im Inneren" wiederkommen will, dafür sind die Interessenlagen zu verschieden, und für Viele ist die Krise mit einem Namen verbunden, Netanjahu. Wenn der Angriff wie zu erwarten ist, nicht erfolgreich ist, steht er Kritikern auf allen Seiten gegenüber. Das es national dann keine wirkliche Alternative ohne ihn gibt, andere Frage.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:59, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wenn Israels Politik durch eine Verschärfung der Terrorangriffe so leicht und kurzfristig beeinflussbar wäre, dann würde der Nahe Osten schon seit Jahrzehnten ganz anders aussehen. Sollten Hamas oder Hisbollah auf eine Militäraktion gegen den Iran mit vermehrtem Terror reagieren (was mir durchaus wahrscheinlich vorkommt), dann wird Israel nicht etwa klein beigeben und sagen "Entschuldigung, wir machen das auch nicht wieder!", sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit wie gewohnt militärisch antworten. Angriffe von außen führen fast immer zu stärkerem Zusammenhalt im Inneren - das gilt für den Iran, aber auch für Israel, trotz aller innenpolitischen Spannungen. --Snevern 19:30, 10. Mär. 2012 (CET)
- Hamas und Hisbollah folgen den religiösen Führern des Iran. Wenn Israel den Iran angreift, wird es sehr sicher als Vergeltung vermehrte terroristische Angriffe in Israel selbst geben. Auch wenn dies nicht durch den Iran direkt geschieht. Die aktuelle Regierung hat keine große Unterstützung weder links nocht rechts. Mögen auch alle theoretisch für diesen Angriff in den Verlautbarungen sein, wenn es um solchen Terror geht, werden Politiker auftreten, welche den Angriff durch die Regierung als falsch bewerten werden, und damit dann sicher die Bevölkerungsmeinung kippen lassen.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:16, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Offene SOAP API?
Ich experimentiere mit Soap Clienten unter PHP. Ich habe einen eigenen Server geschrieben, hätte aber gerne mehr Testdaten.
Gibt es irgendwo eine SOAP API, die ein WSDL Dokument zur Verfügung stellt (die Flickr API tut das etwa nicht). Ebay und Amazon sind mir zuviel administrativer Aufwand in der Anmeldung.
--89.16.137.63 13:03, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Prinzip Scheinriese
Seit Monaten liegt der Artikel Scheinriese bei mir auf Halde. Die literarische Figur ist u.M.n. originell und original (?). Stimmt das? Gibt es in keiner anderen Kultur zu keiner anderen Zeit und in keiner Überlieferung das Prinzip "Einer/Etwas, das aus der Ferne betrachtet grösser ist als von nahem"? Damit hätte Ende eine niegelnagelneue Figure konzipiert... GEEZERnil nisi bene 14:31, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wie schön... Keine Antwort, aber in dieser unterhaltsamen Bachelorarbeit gibt es in Fußnote 95 einen Literaturhinweis, der vielleicht weiterhilft. --Joyborg (Diskussion) 19:05, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich möchte vermeiden, konkret Personen, Parteien, Firmen zu nennen, die journalistisch als Scheinriesen verwurstet wurden (da gibt es viel(e)). Deshalb wollte ich etwas zum Prinzip finden - aber ich finde eben nichts. Das ist schlecht, aber auch wieder gut. Unter dem engl. "illusory giant" findet man Kindergeschichten, die sich einen unsichbaten (Riesen)Freund vorstellen - aber eben nichts in der Mythologie. Ich finde das sehr interessant, da es Neuverwurstung von bekannten mythologischen Konzepten (Drachen, Hybridwesen etc. - auch bei Ende - Selbst Tolkien hat keine "neue" Figur erschaffen) zuhauf gibt. Aber der Scheinriese scheint einzigartig und prägnant zu sein. Ende April - versprochen! GEEZERnil nisi bene 21:12, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich will Euch ja nicht enttäuschen. Aber der Scheinriese scheint mir nichts Besonderes. Technisch gesehen, kehrt Ende ganz einfach die echten Eigenschaften eines Riesen um. Und er ist da nicht allein. Im Kinderbuch der Zeit gibt es ein Getüm, dass nett und klein und ein bisschen quengelig, aber ganz das Gegenteil eines angstmachenden Ungetüms ist. Es gibt einen Gurkenkönig, der fies im Keller hockt und vor seinen Untertanen geflohen ist (oder so). Es gibt einen Räuber Hotzenplotz, der am Ende zum braven Bürger konvertiert. Man kann die Liste noch wesentlich verlängern, aber kurz und gut, Wilhelm: Ein Teil der antiautoritären Kinderbücher macht die klassische Schreckensfigur zum Sofaplüschtier (nicht alle tun das; Blomquist überführt echte Verbrecher und Krabat vernichtet einen echten Hexer, da ist eben des Kindes Kraft stärker als das echte Böse; in der nächsten Generation kommt auch der gute Böse ironisch daher, der kleine Vampir trinkt wirklich Blut, auch das von Menschen...). Kirschschorle (Diskussion) 21:28, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich möchte vermeiden, konkret Personen, Parteien, Firmen zu nennen, die journalistisch als Scheinriesen verwurstet wurden (da gibt es viel(e)). Deshalb wollte ich etwas zum Prinzip finden - aber ich finde eben nichts. Das ist schlecht, aber auch wieder gut. Unter dem engl. "illusory giant" findet man Kindergeschichten, die sich einen unsichbaten (Riesen)Freund vorstellen - aber eben nichts in der Mythologie. Ich finde das sehr interessant, da es Neuverwurstung von bekannten mythologischen Konzepten (Drachen, Hybridwesen etc. - auch bei Ende - Selbst Tolkien hat keine "neue" Figur erschaffen) zuhauf gibt. Aber der Scheinriese scheint einzigartig und prägnant zu sein. Ende April - versprochen! GEEZERnil nisi bene 21:12, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- Die Idee von Ende ist schon etwas anders als die üblichen "netten Monster" und in dieser Form neu gewesen, scheint mir. Was er umkehrt, das sind ja nicht "die echten Eigenschaften eines Riesen", sondern primär die Tatsache, dass ein Mensch aus der Ferne gesehen klein erscheint und grösser, je näher man ihm kommt. Bei Herrn Turtur ist es eben umgekehrt. Das optische Phänomen in dieser Form umgekehrt hat vor Ende wohl kein Schriftsteller. Es geht ihm ja auch nicht darum, dass ein böse scheinender Riese sich als nett entpuppt - Herr Turtur ist gar kein Riese. Also kein "gentle giant", sondern einfach ein normaler Mensch. Und zumindest das seither populär gewordene Wort "Scheinriese" dürfte auch auf dieses Buch von Ende zurückgehen. Gestumblindi 02:45, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
- Na, ich sehe schon die Analogie zu anderen Umkehrungen und eben zu den Verplüschungen. Natürlich ist es genial, die Optik der Entfernung ins Gegenteil zu verkehren. Es ist aber nur genau das Gegenteil - man denke an Formulierungen wie "der Mond ist so groß wie mein Daumennagel" o.ä. Hier ist es das Gegenteil. Und eben auch die übliche Eigenschaft des Riesen, nämlich zunächst einmal furchterregend zu sein, wird mit umgekehrt (ist der nicht eher schüchtern? Ich habe es lange nicht gelesen...).
- Und natürlich geht die Metapher gerade wegen ihres deutlichen Widerspruchs zu Naturwissenschaft und Erfahrung nicht wieder weg, zumal im Zeitalter der Informationsübertragung, in der der eine Bundespräsident von weitem präsidential wirkt (was seine Aufgabe ist), von nahem aber wie ein normaler schnäppchenjagender Stadtstreicher bei ALDI wirkt, also sehr sehr klein (und der nächste als nächster vorgestellt wird und sich dabei dafür entschuldigt, sich nicht gewaschen zu haben - nein, das ist keine Kritik an Gauck).
- Ich denke aber, dass beim Kinderbuch damals letztlich diese Tendenz bestand, Angstauslöser zu verspielzeugen... Kirschschorle (Diskussion) 03:19, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
Motive: GentleGiant und PrimalFear? „Heidi reist in die große Stadt?“ Oder auch im Zusammenhang mit Schatten, z. B. [12]--79.253.244.47 23:05, 10. Mär. 2012 (CET)
- Schatten von Kamelen bei tiefstehender Sonne inspirierten Dalis spinnenbeinige Scheinriesen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 02:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Fragestellung ignoriert m.E. ein methodisches Problem, das zwangsläufig eine befriedigende Antwort verhindert: Die "gewachsenen" Figuren der Mythen- und Märchenwelt folgen einer völlig anderen Konzeption und Aufgabenstellung als die "erdachten" Figuren der Kunstmärchen. Der Sohn des Poseidon, der Kyklop Polyphem, den Odysseus blendet und der auf das "Mein-Name-ist-Nobody-Spielchen" hereinfällt oder Eckes, der sich im Kampf vom Pferd des Dietrich von Bern treten läßt und so besiegt wird, haben mit Herrn Tur Tur genausowenig gemein wie der von David bezwungene Goliath, auch wenn Michael Ende recht offensichtlich Anleihe bei der Bezeichung Thursen für Riesen nimmt (mehr dazu im Kapitel Riesen in der Deutschen Mythologie von Jakob Grimm. In dieser Ausgabe von 1835 ab S. 296, zu den Namen insbes. ab S. 298). Auch die Sagengestalt Artus erschlägt auf dem Weg nach Rom den Riesen vom Mont St. Michel wohl nur, um den eigenen Ruhm zu mehren. Fafnir verwandelt sich sogar in einen Lindwurm, um noch schrecklicher zu erscheinen.
- Schon die Existenz und das zeitgleiche Auftreten eines weiteren "Scheinwesens" im Jim-Knopf-Universum, des "Halbdrachens" Nepomuk (der ebenso wie Herr Tur Tur mit seinen Verhältnissen unglücklich ist und ebenso wie Herr Tur Tur eine glückliche Lösung findet - als Magnetfelsenwärter von Gurumuschs Magnet) sollte aufhorchen lassen. Bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, daß das Thematisieren von und das Spiel mit Schein und Anschein und die Relativität ein konstitutives Grundmotiv sind, das beide Bände des Jim Knopf konsequent durchzieht. Vieles, vor allem vieles Wichtiges, ist einfach nicht so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Emma ist nicht nur eine Lokomotive, sie wandelt sich im Lauf der Geschichte, ob durch Kalfaltern, Perpetuum Mobile oder einfache Verkleidung als Scheindrache (im Kampf gegen Frau Malzahn) in die erstaunlichsten unterschiedlichsten Charaktere - bis hin zur Mutter (die Vaterfigur Lukas ergänzend, mehr und aufschlußreicheres dazu und zu der Ersatzmutter Frau Waas findet sich sicher in Theweleits Männerphantasien, wo ja auch die Grundmuster der literarischen Darstellung von Frauen untersucht werden - unser Artikel ist da leider, aber nicht ganz überraschend sehr wortkarg und Herr Ende hätte ja sicher die gute Ausrede der Enstehungszeit des Werkes Anfang der 1960er Jahre...). Die Wilde Dreizehn besteht aus nur zwölf Seeräubern, die einen erstaunlichen Resozialisierungsprozeß durchlaufen, die böse Frau Malzahn wandelt sich zum Goldenen Drachen der Weisheit, Jim Knopf ist (gleichfalls nicht ganz überraschend) ein heimlicher Prinz und das Land, das nicht sein darf wandelt sich in Jamballa. Selbst die kleine Insel Lummerland mutiert zum guten Schluß durch Neu-Lummerland zu einem größeren Gebilde, das auch dem zugezogenen Arbeitsemigranten Herrn Tur Tur einen menschwürdigen Platz zum Leben bietet.
- Jedes Märchen, auch jedes Kunstmärchen steht in der Verpflichtung zur guten Lösung. Eine Urerfahrung des Kindes seit seiner Geburt wird hier reproduziert: Du bist allein und hilflos / ängstlich / traurig. Du legst dich / setzt dich hin und weinst. Es kommt jemand und gibt dir Zuwendung. (Ich glaube, Herr Tur Tur ist einer der Wenigen, die stehen, als Hilfe naht. Hier versagt Michael Ende möglicherweise. Tur Tur müßte mindestens traurig dasitzen - ich weiß es aber nicht mehr genau.) Ende spielt meines Erachtens nicht mit den mythologischen Grundmustern sondern mit der menschlichen Vielschichtigkeit und der daraus resultierenden Option der Wendung und dem innewohnenden Potential: in der bösartigen sadistischen Lehrerin stecken Güte, Edelmut und Klugheit, in dem Looser und isolierten verängstigten Außenseiter Nepomuk stecken die Interessen und Fähigkeiten für das äußerst wichtige und verantwortungsvolle Amt des Magnetfelsenwärters, der vereinsamte Herr Tur Tur findet in eine wohlwollende soziale Gemeinschaft, die seinen wahren Charakter (er)kennt und der er sogar mit dem nutzen kann, was sein bisheriges Leid verursacht hat (eine doppelte Lösung zum Guten).
- Welche Aufgabe hat die Figur des Herrn Tur Tur? Auf Herrn Tur Tur werden als literarische Technik zwei Grundmuster der Sagen- und Märchenerzählung zugleich angewandt: das Element des Anscheins und das Element der Wandlung (die als bestimmendes Motiv z.B. fast alle Märchen von Wilhelm Hauff durchziehen), eingebunden in ein Spiel mit dem Paradoxon. Die eingearbeitete zentrale Botschaft ist nicht der gegebene Konflikt und die Lösung durch die heldenhafte Tat sondern das In-Frage-Stellen.
- Der Ausgangskonflikt ist dafür eine Pattsituation: Nepomuk hat sich aus Angst vor dem Scheinriesen in dessen Haus geflüchtet, Herr Tur Tur wagt sich aus Angst vor dem Scheindrachen nicht mehr in die Nähe seines sonst schützenden Hauses. Eine Fingerfalle. Die Lösung kann nur noch im Nachfragen, in der Überwindung der Angst und der Vor-Urteile und in dem genauen Hinschauen, in der Untersuchung, in einer mentalen Änderung liegen, die zur Not-Wendigkeit wird. Das ist die Message. Nicht umsonst führt Michael Ende en passant die Kinder recht bald (und vorbereitend auf die Begegnung mit Herrn Tur Tur) in einem humorvoll gestalteten Exkurs über die Geheimnisse und Zusammenhänge der Fata Morgana ein. (Das dringt sogar durch bis zu Michael Vollmer : Oasen, Seeungeheuer und weitere Spielereien der Fata Morgana In: Karl-Heinz Lotze, Werner B. Schneider (Hrsg.) : Wege in der Physikdidaktik Band 5: Naturphänomene und Astronomie , Verlag Palm & Enke, Erlangen / Jena 2002 , ISBN 3789606669, S. 57-69) Diese Botschaft, daß nichts zwingend so ist wie es scheint, ist dabei aber eine grundlegend andere als die klassische Botschaft der "Thursen" in Mythologie und tradiertem Märchen.
- Eine taugliche Arbeit der vergleichenden Mythologie, die vielleicht darüber Aufschluß gibt, wäre z.B. Wilhelm Grimms 1837 erscchienene "Die Sage von Polyphem" (hier eine Ausgabe von 1857). Ob der Riese nun schläft oder Torwächter ist (vgl. Franz Joseph Mone: Untersuchungen zur Geschichte der teutschen Heldensage, Verlag Gottfried Basse, Quedlinburg/Leipzig 1836, S.85) der Riese ist dabei nicht nur der Schrecken - er ist der große Schrecken. Größe ist furchteinflößend. Und die Besonderheit beim Rückgriff auf das Bild des Riesen liegt in dem Sieg des Kleinen über das Große. Der "Pfiff", die literarische Ausgestaltung, die dieses klassische Grundmuster erzähltauglich macht, sind besondere Tapferkeit oder Mut oder die List oder der besondere Umstand, der dem Kleinen zum Sieg über den großen Schrecken verhilft. Dies ist ein völlig anderer Ansatz als die Absichten, die Michael Ende mit seinem "Scheinriesen" und der notwendigen Untersuchung zur Überwindung der Angst verfolgt. Mit der Geschichte des Herrn Tur Tur ist eine pädagogische Intention verbunden, die sich von den Intentionen der Heldenlieder und Märchen unterscheidet.
- Eine Beispiel der Relativierung von groß und klein jenseits der Mythologie, das mit viel Mühe hier hineinpaßt, wäre vielleicht (als ein Verhältnis der Unterschiedlichkeit, das auch gebrochen werden kann) in Jonathan Swifts Gullivers Reisen ausgearbeitet, die den Helden und uns ja nicht nur nach Lilliput sondern auch nach Brobdingnag führen. Auch die von François Rabelais erdachten Gargantua und Pantagruel ändern ihre Größe von Kapitel zu Kapitel. In der Mythologie fällt mir nur der in der Edda besungene Regin ein, der Bruder Fafnirs und Mentor von Sigurd , der sich vom Riesen in einen Zwerg verwandelt und zuletzt von Sigurd getötet wird, weil er diesen außergewöhnlich boshaft benutzt und hintergangen hat. Jenseits der literarischen Figur gibt es noch den Effekt des Blicks durch das falsche Ende des Fernrohrs. Das humorvolle Spiel damit ist älter als die Figur des Herrn Tur Tur.
- Das Prinzip des Scheinriesen ist kein für die mythologischen Formen taugliches Prinzip. Sicher sieht auch hier manches aus der Nähe betrachtet anders aus, gibt es auch das Spiel mit Täuschung (oder Unsichtbarkeit), aber Michael Ende will mit Herrn Tur Tur auf etwas ganz anderes hinaus als ein mythologisches Grundmuster. Tut mir leid, daß es jetzt so lang geworden ist. Vielleicht hilft es ja beim Nachdenken über Herrn Tur Tur etwas weiter. --84.191.138.131 22:04, 11. Mär. 2012 (CET)
- Mit Genuss gelesen - und eingesehen! Mythologie eher warnend (verschlechternd), hier aber kindgerecht verbessernd-auflösend. Die arme Alice - fühlte sich gross unbehaglicher als klein. Werde einen Mythologie-Aspekt weglassen und Herrn Tur Tur as is abhandeln. Danke! GEEZERnil nisi bene 23:37, 11. Mär. 2012 (CET)
- Zusatzfrage ("Zusatz" wie in "Badezusatz"): Ist ein Sitzriese nicht eigentlich auch ein Scheinriese? Kirschschorle (Diskussion) 23:43, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich prophezeie dir, dass es nicht so einfach wird, Herrn Tur Tur in die Wikipedia zu kriegen. Wikipedia:Richtlinien Fiktives kennst du? Mit einem Löschantrag wirst du zumindest rechnen müssen. Grüße --89.246.209.169 23:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- @Geezers: "eher warnend (verschlechternd)" verstehe ich nicht. Ich denke: eher den Helden erhöhend. Die Aufgabe des mythologischen Riesen ist es, vor ihm Ehr-Furcht zu haben (Eltern der Götter) oder besiegt zu werden (Heldensagen). Die Aufgabe des Riesen in Märchen und Volkssagen ist es, mehr (Das tapfere Schneiderlein) oder weniger (Riesengebirge) die Gruselwelt zu bereichern (vgl. Dürrenmatts Das Versprechen).
- @ 89.246.xxx: Auch deshalb schreibe ich hier keine Artikel mehr. Immerhin gibt es das Alleinstellungsmerkmal und den Einfluß auf die Sprachkultur. Vielleicht sind die Lösch-Hausmeister ja viel gruseliger als die Riesen... *grins* --84.191.138.131 00:06, 12. Mär. 2012 (CET) p.s.: Zu Alice: auch der Blechtrommler dachte: small is beautiful :) --84.191.138.131 00:14, 12. Mär. 2012 (CET)
- Mit Genuss gelesen - und eingesehen! Mythologie eher warnend (verschlechternd), hier aber kindgerecht verbessernd-auflösend. Die arme Alice - fühlte sich gross unbehaglicher als klein. Werde einen Mythologie-Aspekt weglassen und Herrn Tur Tur as is abhandeln. Danke! GEEZERnil nisi bene 23:37, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Payday Loan Angebote in Deutschland?
Es gibt in Amerika und Großbritanien ja solche Kurzfristigen Kredite die eine Laufzeit zwischen einer und acht Wochen haben. Ein Beispiel dafür das ich im Web gefunden habe ist zum Beispiel die Seite www.quid24.com. Dort kann man einen Kredit über 100 £ für 7 Tage aufnehmen und bezahlt dann 115,50 zurück. Nun wollte ich Wissen ob es ähnliche Angebote auch in Deutschland gibt. Bei meiner bisherigen Suche habe ich solche Kurzfristigen Krediteangebote bei denen die Kreditwürdigkeit nicht geprüft wird nicht gefunden.
--DonZarog (Diskussion) 15:35, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ich könnte mir vorstellen, dass 800% Jahreszins in D-Land als Wucher verboten sind. 85.180.193.194 15:59, 10. Mär. 2012 (CET)
- Also bei so einer kurzen Laufzeit sagt der effektive Jahreszins doch überhaupt nichts aus. Man kann Kredite die verschieden Laufzeiten haben ja nicht so ohne Weiteres vergleichen. Es ist doch auch klar das die Zinsen und Gebühren bei solch kurzfristigen Angeboten etwas höher sein müssen als bei einem normalen Kredit der über mehrere Jahre läuft. Ich persönlich hätte jedenfalls kein Problem damit bei einer Laufzeit von einem Monat einen Jahreszins von 500% zu zahlen. Der Amerikanische und der Britische Gesetzgeber scheint ja zumindest auch kein Problem mit solchen Payday Loan Angeboten zu haben. --DonZarog (Diskussion) 16:31, 10. Mär. 2012 (CET)
- Der amerikanische Gesetzgeber deckelt bei 15,5% Wochenzins, der britische lässt die Leute (noch) unkontrolliert in den Ruin laufen. In Deutschland muss man als gewerblicher Kreditgeber erst einmal zugelassen werden, und einstweilen scheint die Aufsicht da noch recht streng. Payday loans sind auch in ihrer "Heimat" höchst umstritten. Sie zielen auf absolut mittellose, aber konsumfreudige Leute und treiben sie in die Schuldenfalle (denn wenn man noch halbwegs seine Finanzen unter Kontrolle hat, ist der übelste Überziehungskredit immer noch Klassen günstiger). Grüße 85.180.193.194 17:06, 10. Mär. 2012 (CET)
- Kurzfristige Kredite ohne Bonitätsprüfung bekommt man bei Pfandleihern. --Snevern 17:18, 10. Mär. 2012 (CET)
- Gegen ein Pfand versteht sich, Zins + Gebühren machen da ca. 40% effektiven Jahreszins aus, auch kein guter Zinssatz, allerdings muss der Pfandleiher auch den Schreibkram machen und die Sachen sicher verwahren und hat das Risiko, dass er das Zeug bei einer Versteigerung u. U. unter Wert verklopfen muss.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:53, 10. Mär. 2012 (CET)
- Kurzfristige Kredite ohne Bonitätsprüfung bekommt man bei Pfandleihern. --Snevern 17:18, 10. Mär. 2012 (CET)
- Der amerikanische Gesetzgeber deckelt bei 15,5% Wochenzins, der britische lässt die Leute (noch) unkontrolliert in den Ruin laufen. In Deutschland muss man als gewerblicher Kreditgeber erst einmal zugelassen werden, und einstweilen scheint die Aufsicht da noch recht streng. Payday loans sind auch in ihrer "Heimat" höchst umstritten. Sie zielen auf absolut mittellose, aber konsumfreudige Leute und treiben sie in die Schuldenfalle (denn wenn man noch halbwegs seine Finanzen unter Kontrolle hat, ist der übelste Überziehungskredit immer noch Klassen günstiger). Grüße 85.180.193.194 17:06, 10. Mär. 2012 (CET)
- Also bei so einer kurzen Laufzeit sagt der effektive Jahreszins doch überhaupt nichts aus. Man kann Kredite die verschieden Laufzeiten haben ja nicht so ohne Weiteres vergleichen. Es ist doch auch klar das die Zinsen und Gebühren bei solch kurzfristigen Angeboten etwas höher sein müssen als bei einem normalen Kredit der über mehrere Jahre läuft. Ich persönlich hätte jedenfalls kein Problem damit bei einer Laufzeit von einem Monat einen Jahreszins von 500% zu zahlen. Der Amerikanische und der Britische Gesetzgeber scheint ja zumindest auch kein Problem mit solchen Payday Loan Angeboten zu haben. --DonZarog (Diskussion) 16:31, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Addressliste in Thunderbird
Ich habe mit Thunderbird eine Mail an viele Personen geschickt und möchte aus diesen Personen jetzt eine Liste im Addressbuch erstellen. Geht das irgendwie, ohne sie einzeln zu kopieren? In den Online-Hilfen wurde ich nicht fündig. --KnightMove (Diskussion) 15:40, 10. Mär. 2012 (CET)
- Meines Wissens ist sowas nur mit Addons wie dem hier [13] möglich. Ob und wie das mit aktuellen Versionen kompatibel ist entzieht sich meiner Kenntnis. -- Windharp (Diskussion) 22:25, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Bilder überlagern?
(verschoben, siehe [14] -- Akroti (Diskussion) 21:47, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Einsatz von Phasenschiebern zur Netzlastregelung
In den VDI-Nachrichten Nr. 10/2012 wird erwähnt, dass die Stromnetze von Polen und Tschechien durch den mangelhaften Ausbau des deuschen Stromnetzes durch Übertragung des Windstroms aus Norddeutschland nach Süddeutschland ungewöhnlich hoch belastet werden. Dem wollen diese beiden Länder jetzt durch Einsatz von "Phasenschiebern" begegnen. Kann mir jemand erklären, welche technischen Maßnahmen dabei zu welchen Auswirkungen führen (was sind Phasenschieber?)und ob es dabei zu technischen Problemen (welche?)im deutschen Netz oder in den Netzen der Nachbarländer kommen kann. --91.52.154.55 18:36, 10. Mär. 2012 (CET)
- Die Antwort auf (mindestens) den ersten Teil der Frage findet man, indem man "Polen" und "Phasenschieber" in eine Suchmaschine seiner Wahl, oder "Phasenschieber" in die Suche der Website de.wikipedia.org eintippt. Liebe Grüße--79.253.244.47 19:16, 10. Mär. 2012 (CET)
- (Akroti (Diskussion): Tolle Antwort; wenn man nichts weiß, einfach mal den Mu
- (BK) Im Phasenschieberbetrrieb werden einzelne Kraftwerke ausschließlich zur Kompensation der Blindströme genutzt. Dies geschieht dadurch, dass Synchrongeneratoren als Phasenschieber geschaltet werden. Wie das geht, erfährst Du im Abschnitt Drehstrom-Synchronmaschine#Phasenschieberbetrieb. Bei räumlich getrennten Erzeugern und Verbrauchern (Windkraftwerke in Nordddeutschland, Industrie in Süddeutschland) würden sonst die quer durch Deutschland und die angrenzenden Staaten führenden Stromleitungen unnötig mit Blindleistung belastet. --Rôtkæppchen68 19:19, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Kraftwerke ist missverständlich, schließlich wird keine elektrische Leistung eingespeist. Akroti (Diskussion) 21:54, 10. Mär. 2012 (CET)
- Kraftwerk ist sehr eindeutig, der verlinkte Abschnitt Drehstrom-Synchronmaschine#Phasenschieberbetrieb ebenfalls. Und wenn auf Deiner Stromrechnung ein Posten „Blindarbeit“ auftaucht, dann weißt Du, dass Blindströme zwar keine Wirkarbeit leisten können, aber dennoch Leitungsverluste und damit Kosten verursachen können. --Rôtkæppchen68 00:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- ... wobei Privathaushalte üblicherweise keinen Blindstromzähler besitzen und von der Rückspeisung der Energie profitieren. Akroti (Diskussion) 11:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- Kraftwerk ist sehr eindeutig, der verlinkte Abschnitt Drehstrom-Synchronmaschine#Phasenschieberbetrieb ebenfalls. Und wenn auf Deiner Stromrechnung ein Posten „Blindarbeit“ auftaucht, dann weißt Du, dass Blindströme zwar keine Wirkarbeit leisten können, aber dennoch Leitungsverluste und damit Kosten verursachen können. --Rôtkæppchen68 00:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- Kraftwerke ist missverständlich, schließlich wird keine elektrische Leistung eingespeist. Akroti (Diskussion) 21:54, 10. Mär. 2012 (CET)
- Im Falle Polens wird an der Einsatz von Phasenschiebertransformatoren gedacht, mit denen der elektrische Lastfluss beinflusst werden kann. --77.1.143.187 19:44, 10. Mär. 2012 (CET)
- Drehtransformatoren (schade, rot) sollen sich auch für den Phasenschieberbetrieb eignen. --Rôtkæppchen68 20:07, 10. Mär. 2012 (CET)
- so passt's: Drehstromtransformator bzw Dreiphasenwechselstrom-Transformator Akroti (Diskussion) 21:54, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nein, das passt nicht. Ein Drehtransformator ist eine Art Transformator, der wie eine Drehstrom-Synchronmaschine aufgebaut ist. Die Läuferwicklung stellt eine Wicklung des Transformators dar, die Ständerwicklung die andere. Die Welle der Maschine ist mit einem Schneckengetriebe verbunden, mit dem die Phasenlage der beiden Wicklungen zueinander eingestellt wird. --Rôtkæppchen68 00:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- en:Induction regulator Akroti (Diskussion) 11:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- Doppeltgespeiste Asynchronmaschine, bei der man den Rotor festhält. -- Janka (Diskussion) 15:11, 11. Mär. 2012 (CET)
- Nein, das passt nicht. Ein Drehtransformator ist eine Art Transformator, der wie eine Drehstrom-Synchronmaschine aufgebaut ist. Die Läuferwicklung stellt eine Wicklung des Transformators dar, die Ständerwicklung die andere. Die Welle der Maschine ist mit einem Schneckengetriebe verbunden, mit dem die Phasenlage der beiden Wicklungen zueinander eingestellt wird. --Rôtkæppchen68 00:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- so passt's: Drehstromtransformator bzw Dreiphasenwechselstrom-Transformator Akroti (Diskussion) 21:54, 10. Mär. 2012 (CET)
- Drehtransformatoren (schade, rot) sollen sich auch für den Phasenschieberbetrieb eignen. --Rôtkæppchen68 20:07, 10. Mär. 2012 (CET)
-
Im Kern also kein Anlass zur Sorge, sondern ganz im Gegenteil. Das deutsche Stromnetz ist durch das Nord-Süd-Gefälle (Windkraft wird im Norden erzeugt, aber im Süden verbraucht) aus dem Gleichgewicht geraten. Deshalb werden auch hierzulande Phasenschieber eingesetzt. Polen trifft seine eigenen Maßnahmen, um weniger in Mitleidenschaft gezogen zu werden und stützt damit auch die deutschen Netze.Trotzdem geht auf Dauer kein Weg daran vorbei, die Nord-Süd-Achsen der deutschen Netzinfrastruktur auszubauen. --Pyrometer (Diskussion) 20:17, 10. Mär. 2012 (CET)- Upps, alles Quatsch. Ich hätte erst lesen sollen. --Pyrometer (Diskussion) 20:37, 10. Mär. 2012 (CET)
- ...und zwar hier beim VDI und hier (3 Seiten) bei der Zeit. --Pyrometer (Diskussion) 07:59, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Hauskatze zuckt
Meine 4-jährige Katze (♀) zuckt mehrmals täglich im Körper, als wenn eine 9V-Batterie drin wäre. Jeweils etwa 1/2 Minute. Eine Fellzuckkrankheit schließe ich aufgrund fehlender Symptome aus. Die Katze ist gesund und munter. Streß hat sie sicher nicht. Sie ist kein Freigänger. Muß ich mir jetzt Sorgen machen? --93.135.63.205 18:59, 10. Mär. 2012 (CET)
- Aber woher weißt Du, wie eine Katze zuckte, wenn wirklich eine 9V-Batterie drin wäre? Und ist es ein anderes Zucken als bei einer 4,5V-Batterie oder bei einer 12V-Batterie? Kirschschorle (Diskussion) 19:07, 10. Mär. 2012 (CET)
- Schade, dass wir es nicht sehen können. Und unser Gesundheitshinweis
| Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! |
- Schon an Katzenflöhe gedacht? Das wäre kein Grund zur Sorge, aber es ist lästig, die wieder loszuwerden. --Joyborg (Diskussion) 20:06, 10. Mär. 2012 (CET)
- Wenn es gelegentlich passiert - sag ihr Grüsse von meinem Kater, der hat das auch ab und zu - ist das nichts Ernstes (Googlen liefert mehrere harmlose Gründe). Wird es regelmässig, sollte man mal beim Vet nachfragen - relativ selten: Felines Hyperästhesie-Syndrom. GEEZERnil nisi bene 20:54, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] englischsprachiger, Kostenloser E-Mail-Dienst
gibt es eigentlich sowas wie eine englischsprachige Entsprechung zum Online-Anbieter web.de? Ich meine jetzt rein den Kostenlosen E-Mail-Dienst, nicht den ganzen anderen Kram, den Web.de noch dabei hat...--Taln Reich (Diskussion) 19:32, 10. Mär. 2012 (CET)
- Gibt es wie Sand am Meer: Gmail, Hotmail, Yahoo Mail ... Die Frage ist eigentlich nur, welche Funktionen man so haben möchte. Die deutsche oder englische Kategorie Webmail dürfte noch einige weitere Dienste enthalten. Ansonsten Google mit "free email provider" o. ä. füttern, dann dürfte man ausreichend Alternativen haben. --Entzücklopädie 19:48, 10. Mär. 2012 (CET)
Hotmail von Microsoft kann man auch auf englisch betreiben. Die Sprache in der www.hotmail.com öffnet, scheint vom Standort des users abhängig, in den Optionen kann man die Benutzersprache nach der Anmeldung dann aber konfigurieren. - Andreas König (Diskussion) 19:50, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- ich brauche nur eine nicht-Deutsche E-Mailadresse, die mich nichts kostet, wo ich so wenig Angaben machen muss wie möglich, und die komplett Online ist (Outlook funktioniert auf meinem Computer nicht.). Das mit der Sprache ist auch nicht so der Sprache wegen, sondern, damit, wenn ich mit der E-Mailadresse rumhantiere niemand weiß, dass ich in D. sitze.--Taln Reich (Diskussion) 19:54, 10. Mär. 2012 (CET)
- http://www.trash-mail.com/ ? --тнояsтеn ⇔ 20:07, 10. Mär. 2012 (CET)
- ich brauche nur eine nicht-Deutsche E-Mailadresse, die mich nichts kostet, wo ich so wenig Angaben machen muss wie möglich, und die komplett Online ist (Outlook funktioniert auf meinem Computer nicht.). Das mit der Sprache ist auch nicht so der Sprache wegen, sondern, damit, wenn ich mit der E-Mailadresse rumhantiere niemand weiß, dass ich in D. sitze.--Taln Reich (Diskussion) 19:54, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Vielei Ausländer die mir schreiben nehmen Gmail, wie wärs damit? -- Windharp (Diskussion) 22:17, 10. Mär. 2012 (CET)
- Dann brauchst Du aber auch einen Proxy, der Deine deutsche IP-Adresse verschleiert. Bei Hotmail taucht z.B. eine Zeile der Art
X-Originating-IP: [x9.2xx.2xx.2xx]im IP-Header auf. --Rôtkæppchen68 00:50, 11. Mär. 2012 (CET)
- Dann brauchst Du aber auch einen Proxy, der Deine deutsche IP-Adresse verschleiert. Bei Hotmail taucht z.B. eine Zeile der Art
- Vielei Ausländer die mir schreiben nehmen Gmail, wie wärs damit? -- Windharp (Diskussion) 22:17, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- Ich hab mir Tor auf den Rechner instaliert, geht das auch?--Taln Reich (Diskussion) 14:31, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
Das Ganze sieht für mich so langsam aus, als ob die Adresse für illegale Zwecke verwendet werden soll. Mir fällt eigentlich kein Grund ein, warum man sonst seinen Standort in D verschleiern sollte. - Andreas König (Diskussion) 09:57, 11. Mär. 2012 (CET)
- nicht illegal, aber wenn ich da mit einer Deutschen Adresse auftauche, würden die es höchstwahrscheinlich in den falschen Hals bekommen. Ich will halt nicht, dass meine Beiträge dort dann Vorurteilsbehaftet gelesen werden, sondern in ihrer Bedeutung.--Taln Reich (Diskussion) 14:31, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] "Wer eine Gesellschaft zerstören will, muss ihre Währung ruinieren."
Gibt es Quellen, die bestätigen, dass obiges Zitat tatsächlich von Lenin stammt? --BoBoBoner (Diskussion) 20:04, 10. Mär. 2012 (CET)
Also in der Formulierung halte ich es für unwahrscheinlich. Nach ein wenig gogogeln gibt es zumindest noch zwei ähnliche, zugeschriebene Zitate.
- „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten“; zitiert nach: Walter Euken; Grundsätze der Wirtschaftspolitik, Tübingen 1955, S. 255 (Vortrag von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank Walter-Eucken-Institut, Freiburg, 17. März 2000)
- Wer die Kapitalisten Vernichten will, muß ihre Währung zerstören.
Hier ist mal etwas handfesteres: „"Währungen - ihr Zusammenbruch. Schulden, Geldentwertung" seien, so schrieb Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, im Frühjahr 1920 in einer Anweisung an seine Hilfsagitatoren, gleichzusetzen mit "Morschwerden", mit "Zerfall des gesamten Systems der Weltwirtschaft".“ Spiegel 1982.
Dieser Gedanke ist aber eigentlich nicht so revolutionär, da gibt es besseres von Lenin. Dass der Zusammenbruch der Währung große Konsequenzen nach sich ziehen kann für das ganze gemeinwesen, dafür braucht es nicht unbedingt großes ökonomisches Wissen. Was Lenin zum Ausdruck bringen will, ist, dass Währungskrisen Systemkrisen des Kapitalismus sind. Länder durch Währungsmanipulationen/zerstörung zu schaden (wovon Lenin in den einzig halbwegs gesicherten Zitat nicht spricht), das wurde im 20. Jahrhundert auch durchaus als Mittel der Kriegsführung versucht anzuwenden. --Tets 20:31, 10. Mär. 2012 (CET)
- Über Papiergeld siehe bereits Goethe, Faust II: Der Kaiser ist in finanzieller Not (4779-4875); Mephistopheles druckt für ihn Papiergeld und das Problem scheint gelöst (6054-6173) - der Wert des Geldes verfällt jedoch, es kommt zu Mord und Totschlag, Fehden und schließlich Krieg (10243-10284). Goethe verarbeitet hier auch Erfahrungen, die er während der "Campagne in Frankreich" gemacht hat, insbesondere mit gefälschtem Geld: "Besonders jammerten einheimische Bürger sowie zurückkehrende Emigrierte über das schreckliche Unheil, was durch die falschen Assignaten über Stadt und Land gekommen war. Schon hatten Handelshäuser gewußt, dergleichen nach Paris zu bringen, und von dort die Falschheit, völlige Ungültigkeit, die höchste Gefahr vernommen, sich mit dergleichen nur irgend abzugeben. Dass die echten gleichfalls dadurch in Mißkredit gerieten, dass man bei völliger Umkehrung der Dinge auch wohl die Vernichtung aller dieser Papiere zu fürchten habe, fiel jedermann auf. Dieses ungeheure Übel nun gesellte sich zu den übrigen, so daß es vor der Einbildungskraft und dem Gefühl ganz grenzenlos erschien; ein verzweiflungsvoller Zustand, demjenigen ähnlich, wenn man eine Stadt vor sich niederbrennen sieht."--IP-Los (Diskussion) 16:57, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kony und die militärischen Berater
Im Film KONY 2012 werden 100 militärische Berater genannt welche die USA an die ugandischen Truppen überstellt hat damit diese den Ugandern helfen Kony zu verhaften. Kennt jemand dazu einen detaillierten Bericht über diesen Einsatz? --85.181.214.193 20:14, 10. Mär. 2012 (CET)
- zum Beispiel hier: [15] --Sr. F (Diskussion) 20:21, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Aneurysma - Diagnose ohne Apparate?
Man hört ja heute von der Diagnose eines Aneurysmas der Aorta (Aortenbogen) durch bildgebende Verfahren.
Im wohl bekanntesten Aneurysma-Fall der Literaturgeschichte liest es sich aber so:
(...) Are you a doctor?" (...) - "Yes, I am," I answered. - "Then put your hand here," he said, (...) - I did so; and became at once conscious of an extraordinary throbbing and commotion which was going on inside. The walls of his chest seemed to thrill and quiver as a frail building would do inside when some powerful engine was at work. In the silence of the room I could hear a dull humming and buzzing noise which proceeded from the same source. - "Why," I cried, "you have an aortic aneurism!" - "That's what they call it," he said, placidly. "I went to a doctor last week about it, and he told me that it is bound to burst before many days passed. (...)
Frage dazu: Kann ein erfahrener Arzt allein mit der Hand auf dem Brustkorb des Patienten ein (allerdings schon sehr fortgeschrittenes) Aneurysma so eindeutig diagnostizieren? Oder hat Conan Doyle hier übertrieben? Kirschschorle (Diskussion) 21:10, 10. Mär. 2012 (CET)
- Sicher nicht eindeutig. Sieh Dir mal auf anatomischen Zeichnungen den Verlauf der Aorta an. Sie zieht zunächst in einem Bogen nach rechts oben und dann hinter dem Herz, also zwischen Herz und Wirbelsäule nach unten. Im Bauchraum ist ein Aortenaneurysma manchmal sehr gut zu tasten (aber dies war wohl nicht die Frage). Wenn im Brustkorb oben rechts etwas pulsierend gegen die Thoraxwand schlägt, liegt die Vermutung eines Aneurysmas aber schon sehr nahe. --79.199.94.179 00:03, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Besten Dank. Aber so ganz weiß ich noch nicht, was man dazu nun denken soll. Es steht wohl 1 Arzt gegen 1 Arzt. Ich bin keiner, wenn ich auch die Anatomie nicht nochmal nachschauen muss.
- Aber nun sagst Du mir, das könne man nicht mit Sicherheit sagen; Conan Doyle schrieb das Buch mit acht Jahren Erfahrung als Arzt. Einerseits gab es damals vermutlich weniger fortgeschrittene Aneurysmen der oberen Aorta, weil die Leute im Durchschnitt schon vorher konkurrierenden Erkrankungen zum Opfer gefallen waren. Andererseits musste ein Arzt sich - wie gesagt, lange vor den bildgebenden Verfahren - auf seine Erfahrungen mit direkten Sinneseindrücken am Körper des Patienten verlassen, war also (insofern) vielleicht ein erfahrener Praktiker als 79.199.94.179, oder?
- Gegen eine mögliche Genauigkeit Conan Doyles spricht aber auch seine (wie bekannt) an mindestens einer anderen Stelle der Erzählung unrealistische Phantasie.
- Ich empfinde die Frage als noch offen - Ärzte, schreibt mal...
- Danke, Kirschschorle (Diskussion) 01:23, 12. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wo kann man unter Windows 7 die Sound-Eingangsquelle zur Aufnahme auswählen?
bei xp gabs da so eine checkbox unter jedem gerät "auswählen", bei win7 finde ich das nicht --93.132.161.179 21:20, 10. Mär. 2012 (CET)
- Falls das entsprechende Aufnahmeprogramm keine eigene Auswahl anbietet, dann kannst du unter Systemsteuerung -> Sound -> Reiter "Aufnahme" die entsprechende Soundquelle anklicken und den Button "Als Standard" drücken! --Entzücklopädie 21:39, 10. Mär. 2012 (CET)
-
- Ja, die Programme, die ich habe bieten das nicht. U.A. Cool Edit Pro. Also entspricht "Als Standard" bei Win7 dem, was bei XP dem "Auswählen" entspricht? --93.132.161.179 21:47, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Ja, genau. Mit "Als Standard" legt man den Standardeingang fest, so wie man es früher im Lautstärkeregler mit "Auswählen" gemacht hat. Programme, die keine eigene Auswahl des Eingangskanals haben, verwenden diesen Standardkanal. --Entzücklopädie 22:18, 10. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] In der Badewanne ertrinken
Hallo, Ich wollte heute vielleicht in der Badewanne übernachten, da Ich nach dem Baden um diese Uhrzeit meist nichtmehr den Nerv dazu habe mich aufzurichten und ins Bett zu gehen. Ich meine gehört zu haben, dass man, wenn man keine Luft mehr bekommt von alleine aufwacht. Da ich mir nicht sicher bin und eigentlich auch nicht vor habe mich zu ertränken, wollte ich euch fragen ob dies unbedenklich ist. Schönen Gruß, Robert (nicht signierter Beitrag von 79.245.202.69 (Diskussion) 22:47, 10. Mär. 2012 (CET))
- Das ist absolut unbedenklich! Bisher hat noch nie jemand hinterher davon berichtet, dass er in der Badewanne ertrunken wäre während er geschlafen hat. ;-) --Entzücklopädie 23:00, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das wird ne spaßige Nacht. :) Kurzschlafphasen unterbrochen von Wasser aushusten. --92.231.65.120 23:04, 10. Mär. 2012 (CET)
- Du wirst von alleine wach, wenn das Wasser kalt wird. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 23:23, 10. Mär. 2012 (CET)
- Danke^^ Ich glaube ich tue es mir einfach mal an. ;) (nicht signierter Beitrag von 79.245.202.69 (Diskussion) 23:26, 10. Mär. 2012 (CET))
-
-
- Ich finde das ohne Hilfsmittel riskant. Nicht weil man ertrinkt, sondern weil man beim Runterrutschen Wasser einatmet und dann ein Liter Wasser in der Lunge ist. Man müßte eine Art Badewannenkissen verwenden, das irgendwie nicht verrutschen kann. Wegen der Wärmeabgabe evtl. einen kleinen Strahl Warmwasser hinzufügen --93.135.63.205 23:34, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das ist Ertrinken, wenn „man beim Runterrutschen Wasser einatmet und dann ein Liter Wasser in der Lunge ist.“ --Rôtkæppchen68 00:42, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich finde das ohne Hilfsmittel riskant. Nicht weil man ertrinkt, sondern weil man beim Runterrutschen Wasser einatmet und dann ein Liter Wasser in der Lunge ist. Man müßte eine Art Badewannenkissen verwenden, das irgendwie nicht verrutschen kann. Wegen der Wärmeabgabe evtl. einen kleinen Strahl Warmwasser hinzufügen --93.135.63.205 23:34, 10. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Das Wasser kannst Du ja dennoch aus der Wanne lassen. Kalt ist es nach ner Weile so oder so. Viel Spaß. Catfisheye (Diskussion) 03:39, 11. Mär. 2012 (CET)
- Zusatzfrage: Wieviel Liter körperwarmes Wasser in der Lunge kann ein durchschnittlich großer europäischer Erwachsener vertragen, damit er noch genug Luft bekommt, um zu überleben? --93.135.63.205 13:56, 11. Mär. 2012 (CET)
- Von der kurzfristigen Gefahr des Ertrinkens mal abgesehen, so eine Aspirationspneumonie kann auch mittelfristig noch sehr gefährlich sein. --Sr. F (Diskussion) 16:39, 11. Mär. 2012 (CET)
- Zusatzfrage: Wieviel Liter körperwarmes Wasser in der Lunge kann ein durchschnittlich großer europäischer Erwachsener vertragen, damit er noch genug Luft bekommt, um zu überleben? --93.135.63.205 13:56, 11. Mär. 2012 (CET)
| Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! |
[Bearbeiten] Transkription von ausländischen Namen ins Japanische
Da ich mir über die nächsten paar Jahrzehnte selbst Japanisch beibringen möchte, mit Hilfe von Wikipedia und Detektiv Conan, ist mir beim Lesen des Artikels Katakana eine Frage gekommen: Wenn eine nicht-japanische Person, nennen wir sie einfach Random Guy, aus irgendwelchen Gründen einen japanischen Namen annimmt, gäbe es dann nur die Möglichkeit, den Namen in Katakana, frei übersetzt レンデモ ガイ, anzugeben, oder wäre es auch als Kanji, wie bei Original-japanischen Namen, in diesem Falle 该人的莫 , möglich? Und wird bei ausländischen Namen dann immer der Vorname vorrangesetzt, oder ist auch das japanische System mit Nachnamen zuerst möglich? Meine Frage ist zwar mit leicht humoristischen Unterton geschrieben worden und enthält einige sehr verschachtelte Sätze und ich denke, dass auch meine Übersetzungsversuche misslungen sind, aber ich hoffe, Sie verstehen mein Anliegen und ich warte auf viele, hilfreiche Antworten. --212.204.48.221 22:55, 10. Mär. 2012 (CET)
- Nichtjapanische Eigennamen können nur in Katakana wiedergegeben werden. Das ist ja auch ihr Hauptzweck. Kanji stellen keine Silben dar, sondern nur Wörter bzw. Wortteile. Die Zuordnung von Kanji zu zufällig ähnlich lautenden ausländischen Namen wird nicht praktiziert. Eine Ausnahme könnten allenfalls Namen in anderen Kanji-schriftlichen Sprachen (Chinesisch, Koreanisch) sein, da dort eine Zuordnung der Zeichen möglich ist. MBxd1 (Diskussion) 00:25, 11. Mär. 2012 (CET)
- Und zum zweiten Teil der Frage: Die Reihenfolge wird im Geschaeftsleben und im amtlichen Gebrauch typischerweise umgestellt. Meine Visitenkarte zeigte auf der englischsprachigen Seite die Reihenfolge Vorname Familienname und auf der japanischsprachigen Seite den Familiennamen zuerst (in Katakana). (Bei japanischen Untertiteln von Hollywood-Filmen zum Beispiel kann es aber schon wieder anders aussehen). Noch eine Ergaenzung zum ersten Teil: zum einen sieht mir das Beispiel einer "Kanji-Transkription", das Du bringst, sowohl in Schrift als auch in Aussprache eher nach einer Transkription ins Chinesische aus (schon daran erkennbar, dass das erste Zeichen nach chinesischer Version vereinfacht ist). Zum anderen kommt es schon vor, dass sich Auslaender auch eine Kanji-Version zulegen, beispielsweise wenn sie sich einen Hanko erstellen lassen wollen. Aber auch dann wird offiziell normalerweise die Katakana-Version verwendet. Ein deutliches Beispiel hierfuer ist Alberto Fujimori, fuer dessen Namen es zwar auch eine klassische Japanische Version gibt (藤森 謙也 Fujimori Ken'ya), der aber, als er im japanischen Exil war, unter dem offiziellen Namen アルベルト・フジモリ dort fuers Parlament kandidierte. (Leider hat man sich bemuessigt gefunden, im deutsch- und englischsprachigen Artikel die Katakana-Version als "ohne zusaetzlichen Informationswert" herauszunehmen - siehe aber japanisches Interwiki). -- Arcimboldo (Diskussion) 05:03, 11. Mär. 2012 (CET)
- Dann noch mal vielen Dank euch beiden! Ihr habt mir sehr geholfen. --212.204.48.221 11:07, 11. Mär. 2012 (CET)
- WIMRE können sich Ausländer (vielleicht auch Japaner?) die Kanji für die Hanko frei aussuchen. Ein Bekannter hatte einfach eine bekannte Comicfigur eingereicht und das wurde staatlicherseits akzeptiert. -- Janka (Diskussion) 15:17, 11. Mär. 2012 (CET)
- Und zum zweiten Teil der Frage: Die Reihenfolge wird im Geschaeftsleben und im amtlichen Gebrauch typischerweise umgestellt. Meine Visitenkarte zeigte auf der englischsprachigen Seite die Reihenfolge Vorname Familienname und auf der japanischsprachigen Seite den Familiennamen zuerst (in Katakana). (Bei japanischen Untertiteln von Hollywood-Filmen zum Beispiel kann es aber schon wieder anders aussehen). Noch eine Ergaenzung zum ersten Teil: zum einen sieht mir das Beispiel einer "Kanji-Transkription", das Du bringst, sowohl in Schrift als auch in Aussprache eher nach einer Transkription ins Chinesische aus (schon daran erkennbar, dass das erste Zeichen nach chinesischer Version vereinfacht ist). Zum anderen kommt es schon vor, dass sich Auslaender auch eine Kanji-Version zulegen, beispielsweise wenn sie sich einen Hanko erstellen lassen wollen. Aber auch dann wird offiziell normalerweise die Katakana-Version verwendet. Ein deutliches Beispiel hierfuer ist Alberto Fujimori, fuer dessen Namen es zwar auch eine klassische Japanische Version gibt (藤森 謙也 Fujimori Ken'ya), der aber, als er im japanischen Exil war, unter dem offiziellen Namen アルベルト・フジモリ dort fuers Parlament kandidierte. (Leider hat man sich bemuessigt gefunden, im deutsch- und englischsprachigen Artikel die Katakana-Version als "ohne zusaetzlichen Informationswert" herauszunehmen - siehe aber japanisches Interwiki). -- Arcimboldo (Diskussion) 05:03, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Lefftennent
Wieso sagt man im Englischen auch "Lefftennent" statt Lieutennant (phon.) für Leutnant`? --93.135.63.205 23:32, 10. Mär. 2012 (CET) --93.135.63.205 23:32, 10. Mär. 2012 (CET)
- en:Lieutenant#Pronunciation hat keine Antwort, aber 'ne Theorie. --MichaelFleischhacker Disku 23:36, 10. Mär. 2012 (CET)
- Ja, manchmal ist das echt komisch. Ich hab auch erst derletzt rausgefunden was die immer mit Arkinsor meinen. :) --Pilettes (Diskussion) 16:40, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] UV-Licht und seine Wirkung
Im Artikel Ultraviolett werden eine ganze Reihe von (bioziden) Wirkungen des UV-Lichtes dargelegt, hinsichtlich Schimmelpilzen habe ich jedoch keine expliziten Hinweise gefunden. Im Zusammenhang mit Luftwäschern würde mich interessieren: gibt es auch fungizide Wirkungen? Die algizide Wirkung ist mir von den Teichfiltern her bekannt. Danke für weiterführende Antworten.
--88.71.60.202 23:46, 10. Mär. 2012 (CET) Link nachgetragen
- Ja. Google => schimmelpilze UV-Strahlung <= wobei es auf die Wellenlänge und die Intensität ankommt. GEEZERnil nisi bene 00:17, 11. Mär. 2012 (CET)
- Dazu muss man immer anmerken, dass fast alle Pilze, aber auch einige Bakterien, vor allem bei Trockenheit Sporen ausbilden, die extrem widerstandsfähig gegen UV-, teilweise sogar Gammastrahlung sind. Wenn man die Sporen loswerden will, führt kein Mittel daran vorbei, diese erst zum Keimen zu bewegen und danach abzutöten. -- Janka (Diskussion) 15:23, 11. Mär. 2012 (CET)
- Scheint also kein zweckmäßiger fungizider Einsatz in einem Luftwäscher zu sein, werde ich also abhaken. Besten Dank für euere Auskünfte. --88.71.60.202 17:09, 11. Mär. 2012 (CET) Erledigt
[Bearbeiten] 11. März 2012
[Bearbeiten] Doppelte Dateien entfernen
Nehmen wir an, ich habe ein Verzeichnis A mit etlichen Unterverzeichnissen, in denen Dateien einsortiert werden. Daneben existiert (von einem andern Rechner übernommen) ein Verzeichnis B ohne Unterverzeichnisse bzw. mit wenigen Unterverzeichnissen, die einer völlig anderen Sortierungsmethode entsprechen. Ich würde die Dateien gern vergleichen, und zwar inhaltlich, also Dateien vom gleichen Typ und identischer Länge. Wenn sie inhaltlich identisch sind, soll die entsprechende Datei im Verzeichnis B gelöscht werden, nicht aber im Verzeichnis A. Gibt es zu dieser Vorgehensweise eine Software, die das leistet? Chiron McAnndra (Diskussion) 03:27, 11. Mär. 2012 (CET)
- Welches Betriebssystem? --85.180.140.81 07:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- Beachte auch, dass gleiche Länge nicht gleicher Inhalt bedeutet. Das Werkzeug sollte schon mehr können als nur die Länge zu lesen. Unter Unix-ähnlichen Systemen (Linux, OSX) würde ich rsync nehmen. --Ayacop (Diskussion) 08:58, 11. Mär. 2012 (CET)
- Für Windows DoubleKiller, hier kann man mehrere Kriterien zur Identität anwählen/kombinieren. GEEZERnil nisi bene 09:06, 11. Mär. 2012 (CET)
- Beachte auch, dass gleiche Länge nicht gleicher Inhalt bedeutet. Das Werkzeug sollte schon mehr können als nur die Länge zu lesen. Unter Unix-ähnlichen Systemen (Linux, OSX) würde ich rsync nehmen. --Ayacop (Diskussion) 08:58, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich würde es mit MD5, gibt's auch für Windows, versuchen. --Rôtkæppchen68 09:23, 11. Mär. 2012 (CET)
- Für alle Betriebssysteme und mit OpenSource-Software dürfte es mit en:md5deep recht einfach sein. Zunächst in Verzeichnis A einen rekursiven Lauf machen, indem man md5deep -r "Verzeichnis A" > output.txt aufruft. Damit hat man eine Datei aller Prüfsummen in Verzeichnis A. Anschließend im Matching-Mode Verzeichnis B durchgehen, indem man md5deep -m output.txt -r "Verzeichnis B" > delete.txt aufruft. Damit hat man in "delete.txt" nun eine Liste aller Dateien in Verzeichnis B, die man löschen will, weil sie mit einer Dateien in Verzeichnis A identisch sind. Die "delete.txt" kann man dann einfach per Skripting auswerten und die Dateien löschen. Unter Windows in der Eingabeaufforderung wäre das z. B. for /F "delims=" %a in (delete.txt) do del "%a"
- --Entzücklopädie 09:37, 11. Mär. 2012 (CET)
- rdfind tut genau, was du brauchst. Das berechnet die Checksummen auch nur, wenn die Dateien dieselbe Länge haben, und zusätzlich die ersten und letzten Bytes übereinstimmen. Damit sollte es sowohl sicher als auch flott sein. --Eike (Diskussion) 14:07, 11. Mär. 2012 (CET) PS: "Kein fdisk nach Mitternacht.", hab ich mal gelesen, und wohl auch keine Tools, die automatisiert Dateien löschen. :o)
-
- @Eike - der rdfind klingt interessant. Ich hab mir mal die Befehlsreferenz angeschaut. Irgendwie komme ich mit der Befehlslogik nicht klar. Ich hab nämlich nicht rausbekommen, wie man dem Programm sagt, dass es die Dateien in einem bestimmten Verzeichnis in jedem Fall in Ruhe zu lassen hat und sie nur als Vergleichsbasis nutzen soll. Ich mach mir Sorgen, ob dann, wenn er feststellt, dass eine Datei Genau-so-soll-sie-sein.typ identisch ist mit Kryptischer-Scheiss-Name.typ auch wirklich nur Kryptischer-Scheiss-Name.typ gelöscht wird - ich kann nicht erkennen, wo ich das im Befehl angeben kann. Wenn ich beispielsweise eine Datei bekomme, die Autorname.Thema.Version.15.12.2007.doc heisst, dann leg ich die normalerweise in einem Verzeichnis Autorname ab. Wenn ich zu dem Thema vom gleichen Autor mehrere Dateien habe, lege ich ein Unterverzeichnis Thema an und pack die Dateien dort rein. Die heisst dann nur noch 2007-12-15.doc. Die Dateien, bei denen ich ausmisten will, sind anders benannt - und ich hab auch kein Interesse daran, dass innerhalb des auszumistenden Verzeichnisses nach Duplikaten der dort abgelegten Dateien gesucht wird. Also wie kann ich dem Befehl klar machen, dass er alle Dateien aus A incl. der dortigen Unterverzeichnisse durchsuchen soll nach Duplikaten, die irgendwo in einem der Unterverzeichnisse von B gefunden werden und dass er bei einem Fund auf jeden Fall nur das Duplikat in A löschen soll? Chiron McAnndra (Diskussion) 21:58, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich würde auf jeden Fall diejenigen Dateien, die das ominöse Progi auf keinen Fall löschen soll, vorher per Schreibschutzattribut schützen. Ach ja, und natürlich beide Ordner vorher sichern, falls irgendetwas schiefläuft, dann lässt die ganze Operation so einfach ungeschehen machen. --Rôtkæppchen68 22:07, 11. Mär. 2012 (CET)
- Sorry, aber wenn ich vorher alles sichern muss, dann hab ich wieder einen zusätzlichen Satz Daten. Da die alle in vielen Unterverzeichnissen stehen, müsste ich danach erstmal alle Dateien kontrollieren, ob sie noch da sind. Und da es sich um tausende von Dokumenten handelt (andernfalls hätte ich das schon längst per Hand erledigt), bringt das im Grunde keinen echten Vorteil, sondern ich bekomme dadurch eher einen Zusatzaufwand. Wenn es wirklich so ist, dass ich mit dem Befehl nicht steuern kann, welche Datei gelöscht wird und welche nicht, dann macht das Kommando keinen Sinn - jedenfalls nicht mit der Lösch-Funktion. Dann müsste man das Ergebnis eines Vergleichs zuerst in eine Datei schreiben und dann die Ergebnisdaten nochmal einlesen, filtern und die im richtigen Verzeichnis dann per rm löschen. Chiron McAnndra (Diskussion) 01:46, 12. Mär. 2012 (CET)
- Nein. Sichere Deine Dateien, markiere Deine unlöschbaren Fixpunkte und dann Sei Mutig. Entspricht das Ergebnis Deinen Erwartungen, sei froh. Entdeckst Du aber, dass da irgendwas gelöscht wurde, was nicht Deinen Erwartungen entspricht, so hast Du ein sanftes Ruhekissen namens Datensicherung. Andernfalls kannst Du, wenn Du Deine Daten nicht sicherst, nur Software einsetzen, der Du voll und ganz vertraust. Und als Testdatensatz für den probehalben Einsatz einer neuen, unbekannten Software ist nicht besser als ein Originaldatensatz. Weil aber –zumindest für mich– Datensicherung ohnehin Pflicht ist, ist das nicht wirklich ein zusätzlicher Aufwand. (…)--Rôtkæppchen68 01:54, 12. Mär. 2012 (CET)
- Sorry, aber wenn ich vorher alles sichern muss, dann hab ich wieder einen zusätzlichen Satz Daten. Da die alle in vielen Unterverzeichnissen stehen, müsste ich danach erstmal alle Dateien kontrollieren, ob sie noch da sind. Und da es sich um tausende von Dokumenten handelt (andernfalls hätte ich das schon längst per Hand erledigt), bringt das im Grunde keinen echten Vorteil, sondern ich bekomme dadurch eher einen Zusatzaufwand. Wenn es wirklich so ist, dass ich mit dem Befehl nicht steuern kann, welche Datei gelöscht wird und welche nicht, dann macht das Kommando keinen Sinn - jedenfalls nicht mit der Lösch-Funktion. Dann müsste man das Ergebnis eines Vergleichs zuerst in eine Datei schreiben und dann die Ergebnisdaten nochmal einlesen, filtern und die im richtigen Verzeichnis dann per rm löschen. Chiron McAnndra (Diskussion) 01:46, 12. Mär. 2012 (CET)
- Ich würde auf jeden Fall diejenigen Dateien, die das ominöse Progi auf keinen Fall löschen soll, vorher per Schreibschutzattribut schützen. Ach ja, und natürlich beide Ordner vorher sichern, falls irgendetwas schiefläuft, dann lässt die ganze Operation so einfach ungeschehen machen. --Rôtkæppchen68 22:07, 11. Mär. 2012 (CET)
- @Eike - der rdfind klingt interessant. Ich hab mir mal die Befehlsreferenz angeschaut. Irgendwie komme ich mit der Befehlslogik nicht klar. Ich hab nämlich nicht rausbekommen, wie man dem Programm sagt, dass es die Dateien in einem bestimmten Verzeichnis in jedem Fall in Ruhe zu lassen hat und sie nur als Vergleichsbasis nutzen soll. Ich mach mir Sorgen, ob dann, wenn er feststellt, dass eine Datei Genau-so-soll-sie-sein.typ identisch ist mit Kryptischer-Scheiss-Name.typ auch wirklich nur Kryptischer-Scheiss-Name.typ gelöscht wird - ich kann nicht erkennen, wo ich das im Befehl angeben kann. Wenn ich beispielsweise eine Datei bekomme, die Autorname.Thema.Version.15.12.2007.doc heisst, dann leg ich die normalerweise in einem Verzeichnis Autorname ab. Wenn ich zu dem Thema vom gleichen Autor mehrere Dateien habe, lege ich ein Unterverzeichnis Thema an und pack die Dateien dort rein. Die heisst dann nur noch 2007-12-15.doc. Die Dateien, bei denen ich ausmisten will, sind anders benannt - und ich hab auch kein Interesse daran, dass innerhalb des auszumistenden Verzeichnisses nach Duplikaten der dort abgelegten Dateien gesucht wird. Also wie kann ich dem Befehl klar machen, dass er alle Dateien aus A incl. der dortigen Unterverzeichnisse durchsuchen soll nach Duplikaten, die irgendwo in einem der Unterverzeichnisse von B gefunden werden und dass er bei einem Fund auf jeden Fall nur das Duplikat in A löschen soll? Chiron McAnndra (Diskussion) 21:58, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Was ist das besondere?
Ich habe nicht so viel Ahnung von Literatur, lese aber doch relativ gerne. Auch nach Lektüre des WP-Artikels stellt sich mir jedoch die Frage: Was genau ist das besondere an Celines Reise ans Ende der Nacht? Und warum wurde laut Artikel sein 50. Todestag groß gefeiert, obwohl er doch im Zweiten Weltkrieg eher zu den Nazis gehörte? Achja: Das hier ist keine Hausaufgabe. Grüße--94.221.247.230 06:32, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das "Besondere" ist im zweiten Absatz des Artikels dargestellt. Das dort Beschriebene war 1932 so unüblich, dass es geradezu als revolutionär empfunden wurde. Und bei Louis-Ferdinand Céline kann man nachlesen, dass Céline - trotz seiner politischen Verirrungen und seiner antisemitischen Provokationen - "als einer der bedeutendsten Sprachneuerer des 20. Jahrhunderts anerkannt" ist. --Vsop (Diskussion) 14:00, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kindlicher "Schizoismus"?
Hallo, ich habe mir gerade sagen lassen, ein nicht geringer Teil der Kinder zwischen 2,5 und 4 Jahren Alter würden sich einen Spiel- und Gesprächsfreund à la "Mein Freund Harvey (1950)" erfinden und das über mehrere Wochen beibehalten. Ich suche Statistiken darüber. Wie heißt das Phänomen (bei Kindern) überhaupt? Dank im Voraus. --Ayacop (Diskussion) 08:53, 11. Mär. 2012 (CET)
- Imaginary friend hat Link zur de:WP (ein sehr dünner Fantasiefreund). Web: Existing and converging estimates have indicated that large numbers of children, up to as many as 60 or 70%, will have had such a friend at some stage in their lives, and these statistics support the view that the invisible friends should not become a source of concern to parents or carers.
- Kommt auch - in organisierter Form - bei Erwachsenen vor.... GEEZERnil nisi bene 09:14, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hier britische Statistik (man könnte mit dem Namen des Mannes suchen), etwa 50 %. Vermute aber, dass es Kulturen gibt, die dem gegenüber mehr - oder weniger - tolerant sind. GEEZERnil nisi bene 09:22, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- meine tochter hatte zwischen zweieinhalb und drei jahren einen jakob, der für alles, was nicht ganz astrein war, verantwortlich war. sie meinte das mit aller ernsthaftigkeit: nein, das sei nicht sie gewesen, das war jakob! interessant war für mich schon der name, denn es gab keinen jakob in ihrem umfeld. kurz nach ihrem dritten geburtstag verschwand dieses phänomen und sie kann sich auch nicht mehr daran erinnern. Ulrich prokop (Diskussion) 09:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- Aha. Im Gespräch hier war es bereits Hypothese, dass sich das auf Mädchen konzentriert (über das Kommunikationsbedürfnis). Mal sehn ob die Statistiken so viel hergeben. --Ayacop (Diskussion) 10:06, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hat ihn schon: In preschool, girls tend to be more likely to have imaginary friends than boys, but by elementary school the gender difference evens out. Research has also consistently found that first-born and only children are more likely to have imaginary friends. [16]. Alle Fragen geklärt, danke nochmal! --Ayacop (Diskussion) 10:12, 11. Mär. 2012 (CET)
- Oder auch: Nein, nicht konzentriert auf Mädchen, => lizzy-huitson.suite101.com/imaginary-friends-which-children-create-them-and-why-a247284 <= sondern andere Arten von Imaginary Friends. "Du meinst, die Spezialisierung beginnt sehr früh?" "Genau!" GEEZERnil nisi bene 10:15, 11. Mär. 2012 (CET)
- @Ulrich "Jakob" könnte der ominöse Bruder gewesen sein, den die Kinder immer im Kanon
beschwörenbesingen müssen, ohne zu wissen, wer wo wieso warum weshalb. --176.198.25.38 14:22, 11. Mär. 2012 (CET)
- meine tochter hatte zwischen zweieinhalb und drei jahren einen jakob, der für alles, was nicht ganz astrein war, verantwortlich war. sie meinte das mit aller ernsthaftigkeit: nein, das sei nicht sie gewesen, das war jakob! interessant war für mich schon der name, denn es gab keinen jakob in ihrem umfeld. kurz nach ihrem dritten geburtstag verschwand dieses phänomen und sie kann sich auch nicht mehr daran erinnern. Ulrich prokop (Diskussion) 09:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- bei kindern sollen halluzinationen zunächst „normal“ (also nich behandlungsbedürftig) sein... bei tieren kriegt man sowas hin, indem man die tierisch frustriert (z B ließen die im fernsehen ne 2-köpfige schlange eine maus jagen... am ende fraß der linke kopf die maus und der recht fand n stein sehr schmackhaft...)... wieso kinder sowas haben, weiß ich nich... --Heimschützenzentrum (?) 10:21, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hüther bezeichnet das Gehirn als "Sozialorgan". Neben dem ganzen "Sinn machen" aus Sinneseindrücken - das fängt beim Baby an, dessen Gehirn z.B. die Interpretation von "Farben sehen" erst lernen muss - braucht das menschliche Hirn Training in allen Arten von "sozialer Interaktion". Dazu gehört auch das Herumphantasieren (Fantasiefreund, Monster unterm Bett, lebender Teddybär, sprechende Tiere/sprechen mit Tieren, Verkleiden, Rollenspiele etc.), eine grossartige Spielwiese, die dann nach und nach mit der eindringenden Realität abgeglichen wird. Wenn sich Erwachsene einen Teil dieser Phase erhalten können, können sie - je nach Umfeld - einen grossen Vorteil oder einen grossen Nachteil haben. GEEZERnil nisi bene 10:35, 11. Mär. 2012 (CET)
@ Halluzinationen) Ein kleines Kind muss erst lernen zwischen Innenwelt und Außenwelt, Phantasie und Realität zu unterscheiden. Das meinen zumindest manche. Dieser Prozess wäre verbunden mit der Durchsetzung des Realitätsprinzips zur weiteren Erfüllung des Lustprinzips. --Tets 12:19, 11. Mär. 2012 (CET) Solange das Kind klein ist, ist es ihm möglich (wie auch erwachsenen, aber viel stärker), zum Lustgewinn durch phantasieren zu kommen. Schlechte Verhaltensweisen die zu Unlust führen, können abgespalten und auf das Phanatsiegebilde geschoben werden. Oft ist diese Projektionsfläche oder Abfuhrmittel ein Lieblingsspielzeug. Es ist also oft eine Liebes/Hassbeziehung. Irgendwann ist es aber für das Kind im normalfall nicht mehr ausrecihend, zur Luststeigerung oder Unlustverhinderung sich eine Person oder sonstiges herbeizuphantasieren. Die Sehnsüchte und Ängste werden nur realistischer betrachtet um zum Erfolg zu kommen (einen positiven Lusthaushalt). Es reicht halt nicht mehr aus der mammi zu erzählen, es war der andere, die ist trotzdem bös auf einen selbst und irgendwann merkt das Kind, dass es brav sein muss, dass die mammi nicht böse ist. Oder, dass die anderen Kinder auch mit ihm spielen wollen. Da hilft kein verweis auf die Phantasiefigur mehr. Um Lust zu gewinnen muss das Kind mit der realität umzugehen lernen. Phantasie und Realität nicht trennen zu können ist für ein kleines Kind also nach dieser Sichtweise etwas ganz normales im entwicklungsverlauf. Problematisch wird es erst, wenn das Kind auf diesem entwicklungsniveau hängen bleiben würde. --Tets 12:33, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
- Wenn Kinder das tun, nennt man das "Imaginärer Freund" - und belächelt das Phänomen bestenfalls - Wenn Erwachsene das tun, nennen sie es "Religion" - und schlagen sich nicht selten dafür gegenseitig die Köpfe ein. Chiron McAnndra (Diskussion) 12:48, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das eine ist aber ein kollektives, das andere ein individuelles Phänomen. Zudem sehen die wenigsten Religiösen ihren Gott und unterhalten sich mit dem usw. usf. wenngleich ich nicht behaupten will, beide Phänomene könnten nicht zum teil auf ähnlichen psychischen Prozessen mit ähnlichen Funktionen aufbauen (Abspaltung, Projektion, Lustgewinn usw.). --Tets 12:53, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Ooooh, es gibt sehr viele Parallelen und die Konditionierung durch die Eltern (wie der akzeptierte imaginäre Freund aussieht und was er denkt und verlangt, hängt vom kulturell-sozialen Hintergrund ab) spielt sicher auch eine Rolle:
- Man gibt ihm einen konkreten Namen;
- Er kann phantastische Dinge tun und er ist ein starker Partner;
- Er wird zu Feiern (z.B. Hochzeiten) eingeladen - und dann "verkleidet" man sich meist;
- Die, die ihn sehen/spüren haben eine "sehr persönliche" Beziehung zu ihm;
- Er ist verantwortlich (Jakob!) für die Dinge, die da geschehen;
- Man spricht mit ihm - und er hört zu -, wenn der Tag mal bescheiden war (man hält ihn aber auch bei Laune, wenn alles gut läuft - man will ihn ja nicht verlieren);
- Es gibt "andere" die ihn nicht sehen/nicht an ihn glauben und die einen davon abbringen wollen - weil sie sich Sorgen machen...
- Er hat die Phantasie und Kreativität stimuliert (Malerei, Musik, Literatur)...
-
-
- ...wie gesagt: Im richtigen Umfeld kann der mit ins Erwachsenenalter hinübergerettete imaginäre Freund sehr vorteilhaft sein. ;-) GEEZERnil nisi bene 13:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- Mit individuell war gemeint, dass der imaginäre Freund nur von einer Person als real wahrgenommen wird. Freilich entwickelt das Kind seine Phantasien aus den schon gemachten Erfahrungsschatz heraus, der gesellschaftlich vermittelt ist. Hier könnte sich vielleicht auch schon das entscheidende Differenzierungsmerkmal ausmachen lassen. Der imaginäre Freund erfüllt eine Funktion für die individuelle psychische Entwicklung des Kindes (Übergang vom reinen Lust- ins Realitätsprinzip zur Hinüberrettung des ersteren), während die monotheistischen Vaterreligionen vor allem das Verhältnis zwischen den Menschen regeln. Dort wird dem Gott auch kein Name gegeben und sich von ihm auch kein Bild gemacht im Normalfall! Viele der Punkte die du nennst, lassen sich nicht nur auf den imaginären Freund sondern auch auf jede Form von Ideologie übertragen (also auch säkulare), also auch auf Werte und Ideen statt Personen (wenn man der Ideologie huldigt, macht man das oft in Ritualen, was du wohl meinst mit verkleiden und feiern; man hat eine sehr persönliche Beziehung dazu, sie sind verantwortlich für den Lauf der Dinge, andere wollen dies nicht sehen oder glauben, sie stimulieren die Künste, usw. usf.). Aber sofern wir über süffisante Vergleiche über die Parallelen zwischen individuellen Phantasterein und kollektiv organisierten Glauben hinausgehen wollen (beide erfüllen neben den Umstand, dass man sie anrufen kann oder gar mit ihnen kommunizieren, vor allem auch eines, sie geben ein Grundvertrauen), muss man auch überlegen, wo die Unterschiede sind. Imaginäre Freunde lassen sich meist in einem ganz bestimmten Entwicklungsstadium von Kindern festmachen, und verschwinden dann. Imaginäre Freunde sind als ein entwicklungspsychologisch zu betrachtendes Phänomen, während Religion oder Ideologie zur Grundausstattung des entwickelten psychischen Apparats bzw. der in Gesellschaft lebenden Menschen gehört.--Tets 14:09, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Ok, sehe es ein. Es wäre ungewöhnlich, wenn transitorische kindliche Phasen (wilde Phantasie, Urängste, magisches Wunschdenken, anale/orale Fixierung, extreme Egozentrik, unstillbare Neugier, Verspieltheit, fehlende emotionale Kontrolle, Spass an Albernheiten, etc. auch ihre Fortsetzung beim Erwachsenen haben würden. Was wäre das für eine wilde, unkontrollierbare Welt...! ;-) GEEZERnil nisi bene 18:39, 11. Mär. 2012 (CET)
- Deswegen meinen ja die Freudianer, die meisten schwerwiegenden Störungen eines erwachsenen Menschen lassen sich auf seine Kindheit zurückführen. Also das Kind ist auf irgendeiner Entwicklungsstufe partiell (z.B. Sexualität) steckengeblieben oder gestört worden und deshalb als Erwachsener deshalb so verkorkst. Und ja, das sich jede/r ein Stück kindsein im guten Sinne behält, das wollte ich auch nicht abstreiten. Im endeffekt sind wi wohl eh ziemlich einer Meinung, ich geb nur gerne Contra (was ist da wohl falschgelaufen bei mir in der erziehung? :)) --Tets 19:35, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ooooh, es gibt sehr viele Parallelen und die Konditionierung durch die Eltern (wie der akzeptierte imaginäre Freund aussieht und was er denkt und verlangt, hängt vom kulturell-sozialen Hintergrund ab) spielt sicher auch eine Rolle:
- @Test - Natürlich ist das bei Kindern individueller als später bei Erwachsenen - das liegt in der Natur der Sache. Kinder entwickeln ihr eigenes Selbst ja erst noch - sogar das Bewusstsein für dieses eigene Selbst im Unterschied zu allem anderen muss erst entwickelt werden. Im Gegenzug haben sie nur eine eingeschränkte Wahrnehmung und noch so gut wie keine Erfahrung mit dem meisten, was dieses "alles andere" ausmacht. Die Welt der Kinder dreht sich zu aller erst nur um sie selbst - das Bedürfnis nach Selbstbestätigung durch einen imaginären Freund, der nicht nur der eigene, sondern auch der Freund anderer ist, besteht somit gar nicht. Das aber ist der einzige wirkliche Unterschied. Ich denke, es ist durchaus realistisch, anzunehmen, dass die menschheitsgeschichtliche Entwicklung religiöser Überzeugungen in den imaginären Freunden der Kindheit ihren Ursprung hat.
- @Geezer - es gibt vieles, was in einem "richtigen" Umfeld vorteilhaft sein kann - dfas Problem ist nur, dass das, was für die Vorteilbehafteten das "richtige" Umfeld ist, manchmal für die weniger vorteilig Beteiligten alles andere als "richtig" ist. Was richtig ist und was nicht, sollte nicht an jenen gemessen werden, die am Ende die glücklichen Gewinner sind, sondern an all jenen, die auf der Strecke bleiben mussten, damit jene letztlichen Gewinner glücklich werden konnten. Chiron McAnndra (Diskussion) 14:38, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Das eine ist aber ein kollektives, das andere ein individuelles Phänomen. Zudem sehen die wenigsten Religiösen ihren Gott und unterhalten sich mit dem usw. usf. wenngleich ich nicht behaupten will, beide Phänomene könnten nicht zum teil auf ähnlichen psychischen Prozessen mit ähnlichen Funktionen aufbauen (Abspaltung, Projektion, Lustgewinn usw.). --Tets 12:53, 11. Mär. 2012 (CET)
- Wenn Kinder das tun, nennt man das "Imaginärer Freund" - und belächelt das Phänomen bestenfalls - Wenn Erwachsene das tun, nennen sie es "Religion" - und schlagen sich nicht selten dafür gegenseitig die Köpfe ein. Chiron McAnndra (Diskussion) 12:48, 11. Mär. 2012 (CET)
-
[Bearbeiten] Strychnin
Moin,
ich lese gerade, mit mehr Verstand als beim ersten Mal mit 20, "Unter dem Vulkan" von Lowry. Der Konsul säuft ja wie ein Loch - aber er nimmt auch regelmäßig und anscheinend ebenfalls mit schlechtem Gewissen, zumindest heimlich, Strychnin zu sich. Beim ersten Lesen damalsTM dachte ich "aha, noch 'ne Droge". Jetzt erscheint es mir anders; es klingt an, daß das Strychnin auch als Arznei, gegen den Alkoholismus, versucht wird. Ist da was dran? Wird bzw. wurde dem Strychnin eine solche oder ähnliche Wirkung zugeschrieben? Gr., redNoise (Diskussion) 13:53, 11. Mär. 2012 (CET)
- A companion to Under the volcano S. 107 f. (73.3) http://books.google.de/books?id=H6R0CSdZCH0C&pg=PA107 --Vsop (Diskussion) 14:09, 11. Mär. 2012 (CET)
- ...ergänzt: 6 x strychnine in der gleichen Referenz... GEEZERnil nisi bene 18:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- Unter Strichnin#Verwendung steht auch ein bisschen was. --El bes (Diskussion) 21:46, 11. Mär. 2012 (CET)
- ...ergänzt: 6 x strychnine in der gleichen Referenz... GEEZERnil nisi bene 18:24, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Melodie gesucht - Ist die Melodie des Liedes Coppelia von Coppelius gecovert, oder woher kennt man die?
Beim hören des Liedes Coppelia der Steampunk-Metal-Band Coppelius denke ich mir immer, dass man diese Melodie doch irgendwoher anderes schon in dieser oder ähnlicher Form kennt. Das lied kann hier bei Amazon probegehört werden, einfach Coppelia (Lied 10) aus der Songliste auswählen und dann auf Play.
Meine Frage: kennt jemand diese Melodie aus einem anderen Lied? Erinnert jemanden die Melodie an ein anderes Lied?
Vielen Dank schonmal fürs reinhören und mitraten. -- Lord van Tasm «₪» 14:06, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Debian-Installer-Preseeding - Frage
Hi, da bei den Kollegen aus en:WP keine Antwort kommt, hier die Bitte um Hilfe en:Wikipedia:RD/C#Debian_installer_preseeding_issue - Antworten auch gerne hier und auf deutsch. Vielen Dank! --88.67.157.60 14:15, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich hab sowas noch nie gemacht, aber mir ist was aufgefallen: Traditionell wird ja, wie bei dir, Sektor 63 für den Anfang verwendet. Das gilt heutzutage als ungünstig, weil es zu Problemen bei SSDs führt. Es könnte sein, dass deswegen hier heimlich auf 2048 korrigiert wird. (Wobei heimlich Korrigieren ja eigentlich bei Linux und erst recht Debian unüblich sein sollte...) Hast du mal versucht, "geradere" Zahlen zu verfüttern, und ob dann was Besseres rauskommt?
- Wobei ich bei solchen Fragen zu einer der Debian-Mailinglisten raten würde.
- --Eike (Diskussion) 14:22, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Um den Anfangssektor geht es mir gar nicht mal so sehr, ich möchte einfach nur vorne drei gleich große Partitionen die so um die 4 GB groß sind (die "3900" die ich sfdisk zufüttere, werden in cfdisk zu "4096,19 MB"), dann eine erweiterte Partition für den Rest der Platte, und darin eine logische Swap-Partiton mit der gleichen Größe wie die drei anderen Partitionen, und die letzte logische Partition soll den Rest der Platte konsumieren. Aber egal, was ich dem Installer zufüttere, er landet mit Partition 1 und 2 nie auf einer Zylindergrenze :-( -- 88.67.157.60 14:29, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- <quetsch>3900 MiB = 4089 MB; 4096,19 MB = 3906 MiB. --Rôtkæppchen68 16:30, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hast du mal versucht, ihm Bytes oder noch besser Sektoren zu füttern statt MBs? --Eike (Diskussion) 15:16, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Um den Anfangssektor geht es mir gar nicht mal so sehr, ich möchte einfach nur vorne drei gleich große Partitionen die so um die 4 GB groß sind (die "3900" die ich sfdisk zufüttere, werden in cfdisk zu "4096,19 MB"), dann eine erweiterte Partition für den Rest der Platte, und darin eine logische Swap-Partiton mit der gleichen Größe wie die drei anderen Partitionen, und die letzte logische Partition soll den Rest der Platte konsumieren. Aber egal, was ich dem Installer zufüttere, er landet mit Partition 1 und 2 nie auf einer Zylindergrenze :-( -- 88.67.157.60 14:29, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- http://ftp.dc.volia.com/pub/debian/preseed/partman-auto-recipe.txt liest sich nicht so, als ob er etwas anderes als MB oder Prozentangaben des RAM (ja, des RAM! Nicht der Plattengröße.) versteht. -- 88.67.157.60 15:38, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
- Ah verdammt, ich hatte jetzt in die sfdisk-Manpage geschaut. Und dachte, es könnte Missverständnisse geben, wie groß das Festplatten-MB ist... --Eike (Diskussion) 15:50, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
- Was ist hier eigentlich ganz konkret das Problem? Dass die Partitionen nicht auf einer Zylindergrenze liegen ist ein rein kosmetisches Problem und spielt in der heutigen Zeit überhaupt keine Rolle mehr. Jenseits der 8-GB-Grenze wird ausschließlich per LBA, also per Sektorenzählung, adressiert, siehe dazu Partitionstabelle#Aufbau der Partitionstabelle bei IBM-PC-kompatiblen Computern. Der CHS-Eintrag enthält dort eh nur Dummy-Werte, so dass die Zylindergrenzen völlig irrelevant sind. Auch unterhalb ist der CHS-Eintrag nur noch schmückend vorhanden - LBA wird normalerweise der Vorzug gegeben.
- Wenn es darum geht, dass die Partitionen nicht exakt gleich groß sind, dann sollten erstmal die Min-, Priority- und Maxwerte für die Partitionsgrößen auf jeweils den gleichen Wert gesetzt werden, so dass Partman-Auto da keinen Handlungsspielraum hat. Momentan sind die Minwerte mit 4080 ja 20 MB kleiner. --Entzücklopädie 15:59, 11. Mär. 2012 (CET)
- Probleme sind:
- Partitionierung stimmt nicht mit dem überein, was sfdisk machen würde (das für sich allein wäre noch harmlos).
- sfdisk und fdisk spucken die Warnung aus.
- cfdisk beendet mit der Fehlermeldung/Warnung sich sofort wieder.
- Wenn schon (s|c)fdisk so herumzicken, will ich gar nicht erst wissen, was passiert, wenn ich die Platte eines Tages mit parted oder ähnlichen Tools bearbeiten müsste.
- -- 88.67.157.60 16:04, 11. Mär. 2012 (CET)
- Probleme sind:
-
-
- Partman benutzt parted! Und das erklärt auch, warum es dazu kommt: Wenn man bei parted nicht explizit Zylinder als Alignment-Type spezifiziert, dann ignoriert parted dieses überkommene System und richtet an Hand anderer Parameter aus. Fdisk gibt das noch als Warnmeldung aus alten Tagen aus (so ungefährt Stand von vor 15-20 Jahren als LBA-Adressierung noch nicht in jedem Fall Standard war) - es hat heute keine Bedeutung mehr. Spätestens seit es Platten mit mehr als 8 GB Größe gibt, ist die CHS-Adressierung komplett obsolet. --Entzücklopädie 16:25, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
- D.h. es gibt keine Chance, eine Platte im Rahmen der Erstinstallation gezielt so zu partitionieren, dass cfdisk damit klar kommt, es ist, wenn, dann reiner Zufall, dass man genau auf einer Zylindergrenze gelandet ist? Im partman-auto-recipe.txt steht doch, es würde auf den nächsten Zylinder gerundet? "<minimal size> is the minimal allowed size of the partition in megabytes. It is rounded to cylinder size, so if you make <minimal size> to be 20 MB and the cylinder size is 12MB, then it is possible for the partition to be only 12MB." -- 88.67.157.60 16:33, 11. Mär. 2012 (CET)
- Da cfdisk ja von 4096,19 MB spricht, habe ich es mal mit 4096 4096 4096 sowie mit 4097 4097 4097 (in der Hoffnung, dass er wie beschrieben abrundet - tut er aber nicht, er ist auf Endzylinder 499 statt 498) versucht. Es kommt aber jedes Mal die Warnung, und die Anzahl der Blocks/die Zylindernummern in der Anzeige von fdisk stimmen auch nicht mit dem überein, was angezeigt wird, wenn ich mit sfdisk partitioniere. -- 88.67.157.60 16:56, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
-
-
-
- Die Information in der partman-auto-recipe.txt ist offenbar veraltet. Standardmäßig verwendet Partman "optimal" als Alignment und das bedeutet, dass 1 MB als Grenze angesetzt wird. Laut Funktion set_alignment in parted_server.c - dem Backend, welches für die Verarbeitung zuständig ist - sollte man mit der Umgebungsvariable "PARTMAN_ALIGNMENT" wohl Einfluss nehmen können, indem man diese auf "cylinder" setzt. Dann sollte Partman Cylinder-Alignment verwenden. Aber wie gesagt: Das ist völlig überflüssig und bringt null Vorteile. Die Fdisk-Warnmeldungen sind bedeutungslos. --Entzücklopädie 17:04, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Warnmeldungen an sich wären mir ja auch fast egal, aber cfdisk wird damit komplett unbenutzbar. -- 88.67.157.60 17:18, 11. Mär. 2012 (CET)
- Sieh mal an: Google kennt d-i partman/alignment select cylinder. Das wird jetzt ausprobiert. -- 88.67.157.60 17:21, 11. Mär. 2012 (CET)
- Und es hilft. *Erle pflanz* -- 88.67.157.60 17:46, 11. Mär. 2012 (CET)
- Oh, ein Nachtrag noch: Wenn man mit den "optimierten" Werten statt dem klassisch-konservativen Zylindergrenzen-Kram arbeiten will, soll es helfen, das Paket "gnu-fdisk" zu installieren. Das macht bei Platten >2TB und SSDs wohl aus Performancegründen Sinn. -- 88.67.157.60 21:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Information in der partman-auto-recipe.txt ist offenbar veraltet. Standardmäßig verwendet Partman "optimal" als Alignment und das bedeutet, dass 1 MB als Grenze angesetzt wird. Laut Funktion set_alignment in parted_server.c - dem Backend, welches für die Verarbeitung zuständig ist - sollte man mit der Umgebungsvariable "PARTMAN_ALIGNMENT" wohl Einfluss nehmen können, indem man diese auf "cylinder" setzt. Dann sollte Partman Cylinder-Alignment verwenden. Aber wie gesagt: Das ist völlig überflüssig und bringt null Vorteile. Die Fdisk-Warnmeldungen sind bedeutungslos. --Entzücklopädie 17:04, 11. Mär. 2012 (CET)
-
-
-
[Bearbeiten] Greenpeace für soziales
Hallo Auskunft ich suche eine unabhängige Organisation wie z.B. Greenpeace welche sich unter anderem z.B. für die Arbeitsbedingungen welche sich hinter einer Firma oder einem Produkt beispielsweise einem Laptop verbergen. Wer verurteilt z.B. Apple für die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern?
--91.19.244.132 14:19, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das Äquivalent zu "Umweltschutz" bei Greenpeace wäre hier wohl Corporate Social Responsibility. Das sollte beim Suchen helfen. --Eike (Diskussion) 14:24, 11. Mär. 2012 (CET)
-
- Aus eigener Erfahrung kann ich dazu sagen, dass Arbeit plus jedenfalls das Papier nicht wert ist, auf dem es ausgestellt wird. Da reicht es, Geld auf den Tisch zu legen und als Chef zu behaupten "Jaja, das machen wir so." Geprüft wird da gar nix - leider. Selbst ein Betriebsrat/Personalrat wird nicht zur Situation im Unternehmen gehört. -- 88.67.157.60 14:32, 11. Mär. 2012 (CET)
- -> bei der Bekleidung gibts diese Kampagne:CCC. zu deinem Beispiel siehe bitte auch hier: Criticism of Apple Inc. in der en & hier. --gp (Diskussion) 16:21, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hier gibt es eine ganz interessante Linkliste zum Thema Elektronik und Arbeiterrechte. --Joyborg (Diskussion) 17:38, 11. Mär. 2012 (CET)
- Aus eigener Erfahrung kann ich dazu sagen, dass Arbeit plus jedenfalls das Papier nicht wert ist, auf dem es ausgestellt wird. Da reicht es, Geld auf den Tisch zu legen und als Chef zu behaupten "Jaja, das machen wir so." Geprüft wird da gar nix - leider. Selbst ein Betriebsrat/Personalrat wird nicht zur Situation im Unternehmen gehört. -- 88.67.157.60 14:32, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] KFZ-Steuer
Eine kleine theoretische Frage, da sich die praktischen Auswirkungen in Grenzen halten. Beim Verkauf meines Autos an einen Nachbarn stellten wir anhand der KFZ-Bescheide fest, dass das liebe Finanzamt am Verkaufstag uns beiden die KFZ-Steuer berechnet (mir bis einschl. 24. Feb. 2012, im ab 24. Feb.). Hier geht's zwar nur um einen Euro, aber ist das korrekt? --Ratzer (Diskussion) 15:44, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das rührt vermutlich daher, dass der Steuerträger nicht das Auto direkt ist, sondern sein Besitzer. Und da davonausgegangen wird, dass der Verkauf nicht um 0:00Uhr über die Bühne ging und angebrochene Tage als ganze Gelten, ist das vermutlich rechtens. Es ist dem Finanzamt dabei egal, ob es sich um ein und das selbe Auto dreht. -- Lord van Tasm «₪» 15:54, 11. Mär. 2012 (CET)
--Belladonna Plauderecke 21:13, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Antibakterielle Allzwecktücher
Mich würde interessieren, ob in og. die Bronchien reizende Stoffe enthalten sind. (Ethanol, Benzalkonium Chlorid, anionische Tenside). Gruß --Belladonna Plauderecke 17:18, 11. Mär. 2012 (CET)
- Laut der Packung aus meiner Küche (Tücher sind Discounter Eigenmarke): >5% anionische Tenside, 0,25g Ethanol, 0,01g Benzalkonium Chloride. Falls dir das weiterhilft --Lidius (Diskussion) 18:10, 11. Mär. 2012 (CET)
- Sind diese Tücher feucht? Wenn trocken/getrocknet konnen die kationischen und anionischen Tenside sehr wohl die Bronchien von sensiblen Personen reizen. Gibt es diese Tücher auch mit "nicht-ionischen" Tensiden? Die "stauben" nicht. GEEZERnil nisi bene 18:28, 11. Mär. 2012 (CET)
- Stauben zwar nicht, sind aber auch nicht sehr antibakteriell, deshalb unwahrscheinlich. GEEZERnil nisi bene 18:33, 11. Mär. 2012 (CET)
- Doch, sie reizen die Bronchien. Habe im Moment damit zu tun und habe gemerkt, dass am Schreibtisch es deutlich heftiger ist. Das einzige was da anders ist, ist die gestrige einmalige Reinigung mit den Tüchern. Alle Flächen mit Spüli und reichlich Wasser nachgegeputzt...Reizwirkung nachgelassen. Probe aufs Exempel: Riechen an einem Feuchttuch...Hustenanfall.... Riechen an einem Salbeiblatt..Beruhigung. Was absolut unverständlich ist, dass der Artikel mit "kein Nachwischen nötig" beworben wird. Gespräch mit der Gastwirtin um die Ecke: sie benutzt die Tücher auch zum Saubermachen sensibler Flächen.. nach längerem Gebrauch Tränen der Augen und schwereres Atmen.--Belladonna Plauderecke 20:24, 11. Mär. 2012 (CET)
- OK, Natriumlaurylsulfat = SDS lesen. DAS ist das anionische Tensid. Billig und effizient ... Habe bei der Verwendung (Abwiegen) immer Mundschutz getragen. Einmal musste ich dabei niesen - mit Mundschutz - äusserst unangenehm... GEEZERnil nisi bene 20:40, 11. Mär. 2012 (CET)
- oder hängt es daran? --Belladonna Plauderecke 21:13, 11. Mär. 2012 (CET)
- Möglich ist alles. Reagierst du empfindlich auf Zahnpasten, die als Inhaltsstoff "Sodium C14-C16 olefin sulfonate" ausgewiesen haben? Das ist Natriumlaurylsulfat und das verursacht bei mir punktuelle, fiese Entzündungen im Mund. Genauso auf der Haut am Kragen, wenn die Wäsche nicht gut genug gespült wurde. Dreckszeug, man kann dem aber leider kaum ausweichen. Hat lange gedauert, bis ich eine Zahnpasta ohne gefunden habe. -- Janka (Diskussion) 22:50, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hallo Janka, bei Zahnpasta, Nahrungsmitteln etc. sind mir keine Überempfindlichkeiten bekannt. Nach einer heftigen Atemwegserkrankung, die schulmedizinisch über einen längeren Zeitraum mit bronchienerweiternden Sprays + Cortison + Antibiotika behandelt wurde, haben 4 Wochen Nordsee das dauerhaft erledigt. Was geblieben ist, ist eine gewisse Sensibilität des Bronchialsystems, die bei einem Infekt stärker ausgeprägt ist. --Belladonna Plauderecke 23:33, 11. Mär. 2012 (CET)
- Möglich ist alles. Reagierst du empfindlich auf Zahnpasten, die als Inhaltsstoff "Sodium C14-C16 olefin sulfonate" ausgewiesen haben? Das ist Natriumlaurylsulfat und das verursacht bei mir punktuelle, fiese Entzündungen im Mund. Genauso auf der Haut am Kragen, wenn die Wäsche nicht gut genug gespült wurde. Dreckszeug, man kann dem aber leider kaum ausweichen. Hat lange gedauert, bis ich eine Zahnpasta ohne gefunden habe. -- Janka (Diskussion) 22:50, 11. Mär. 2012 (CET)
- oder hängt es daran? --Belladonna Plauderecke 21:13, 11. Mär. 2012 (CET)
- OK, Natriumlaurylsulfat = SDS lesen. DAS ist das anionische Tensid. Billig und effizient ... Habe bei der Verwendung (Abwiegen) immer Mundschutz getragen. Einmal musste ich dabei niesen - mit Mundschutz - äusserst unangenehm... GEEZERnil nisi bene 20:40, 11. Mär. 2012 (CET)
- Doch, sie reizen die Bronchien. Habe im Moment damit zu tun und habe gemerkt, dass am Schreibtisch es deutlich heftiger ist. Das einzige was da anders ist, ist die gestrige einmalige Reinigung mit den Tüchern. Alle Flächen mit Spüli und reichlich Wasser nachgegeputzt...Reizwirkung nachgelassen. Probe aufs Exempel: Riechen an einem Feuchttuch...Hustenanfall.... Riechen an einem Salbeiblatt..Beruhigung. Was absolut unverständlich ist, dass der Artikel mit "kein Nachwischen nötig" beworben wird. Gespräch mit der Gastwirtin um die Ecke: sie benutzt die Tücher auch zum Saubermachen sensibler Flächen.. nach längerem Gebrauch Tränen der Augen und schwereres Atmen.--Belladonna Plauderecke 20:24, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wie lautet die Abkürzung für Management?
Hallo,
Wie lautet die Abkürzung für Management? --James Flacon (Diskussion) 17:39, 11. Mär. 2012 (CET)
- Mal mit mgmt suchen. GEEZERnil nisi bene 18:32, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Bild von Geiger und Kind
Ich suche ein Bild aus meiner Kindheit von einem Geiger und einem Kind. Das Bild ist in Grau und Brauntönen gehalten, das Kind steht rechts unten im Bild und schaut zu dem Geiger hoch. Nach dem, was ich im Internet gefunden habe, scheint es mir kein Chagall zu sein, weil in meiner Erinnerung die Menschen anatomisch korrekter, die Farben düsterer und die Umrisse verwischter sind. Evtl heisst es irgendetwas mit "Clown"? --88.78.69.94 21:23, 11. Mär. 2012 (CET)
- vielleicht findest Du hier etwas? Commons:Category:People with musical instruments in art und Commons:Category:Clowns in art --93.135.63.205 22:41, 11. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Windows 7: Tastatur re-mapping
Gibt es eine Möglichkeit (oder auche in Programm), mit dem ich unter Windows 7 die ALT- und die Windowstaste vertauschen kann? Am Besten so, dass ich nicht jedes mal dabei neu starten muss.
Danke schon mal für eure Hilfe! --Dubaut (Diskussion) 23:02, 11. Mär. 2012 (CET)
- Mit AutoHotkey geht das - ohne Neustart. Das nötige Script dafür könnte wie folgt aussehen (tauscht die linke Alt-Taste mit der linken Windows-Taste):
*LWin::Send {LAlt Down}
*LWin Up::Send {LAlt Up}
*LAlt::Send {LWin Down}
*LAlt Up::Send {LWin Up}
--Entzücklopädie 00:34, 12. Mär. 2012 (CET)