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Ebola, Fukushima, Tsunami[Bearbeiten]

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Misch dir selber. Der Alkohol geht aufs Haus. PοωερZDiskussion 21:00, 1. Sep. 2014 (CEST)

Und? Was hat uns das Ganze bis heute gebracht? Nichts. Hat uns nur Steuergelder gekostet. --77.183.132.194 16:25, 1. Sep. 2014 (CEST)

Wie die NPD, siehe eins drüber. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 17:42, 1. Sep. 2014 (CEST)
Du kannst fragen, wen du willst, das hat keiner befürwortet. Ich für meinen Teil bin strikt gegen alle drei, aber wie immer will es keiner wissen! Und jetz müssen wir alles missbillgend in Kauf nemen. Ein EEElend. Bitte eine Flasche Radithor!--Giftzwerg 88 (Diskussion) 17:43, 1. Sep. 2014 (CEST)
Es gab also kein MB, ob wir Ebola, Fukushima, Tsunamis oder die NPD wollen? Sehr unhöflich von allen vieren, trotzdem zu geschehen... pfeif  --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 18:18, 1. Sep. 2014 (CEST)
Doch, es gab gestern ein Meinungsbild, ob die Sachsen die NPD wollen, zum Glück nicht hier. Das wäre garantiert abgelehnt worden - nun, das Meinungsbild in Sachsen wäre ja vielleicht auch abgelehnt worden, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte. --MannMaus 22:05, 1. Sep. 2014 (CEST)
Vielleicht hätte man Sachsen lieber mit einem Superprotect versehen sollen, wenn sie die NPD gewollt hätten … hmm. -- HilberTraumd, m
NPD ist doch so eine Art Superprotect, oder? (Ich habe jetzt nicht umgekehrt behauptet, dass Superprotect NPD ist!) --MannMaus 14:15, 2. Sep. 2014 (CEST)

Dafür, dass die FDP voll gegen Steuern ist, hat sie auch verdammt viel Steuermittel eingesackt. Wer profitiert? Mövenpick(erei). --112.198.90.209 17:53, 6. Sep. 2014 (CEST)

Nichts außer Steuergeldern stimmt nicht ganz. Fukushima hat uns sehr viel gebracht: viele Quadratkilometer mit Solarzellen auf unseren Wiesen und Dächern, eine nicht mehr zu übersehende Zahl an Windkraftanlagen, zusätzliche Ackerflächen mit Maisanbau zur Biogaserzeugung und schließlich gestiegene Stromrechnungen für den Endverbraucher.--CHK46 (Diskussion) 20:56, 8. Sep. 2014 (CEST)
Mit FDP meinte ich bestimmt nicht Fukushima Daiichi Plant. --112.198.90.128 12:56, 16. Sep. 2014 (CEST)

Mexiko-Stadts neues Flughafenprojekt[Bearbeiten]

Der neue Flughafen in Mexiko-Stadt soll in 50 (!) Jahren fertig werden. Spannend wird es, ob sie damit trotzdem immer noch den BER schlagen können oder BER zwei Jahre früher als Mexiko-Stadt fertig wird. --112.198.77.159 11:44, 4. Sep. 2014 (CEST)

na ja, ich traue den Mexikanern eher zu, da was Funktionierendes auf die Beine zu stellen, die sind da realitätsnäher und können sicher nicht verstehen, was die verrückten Deutschen da in Berlin so treiben. - andy_king50 (Diskussion) 18:25, 11. Sep. 2014 (CEST)
+1 --112.198.82.44 14:55, 21. Sep. 2014 (CEST)

FH-Studium[Bearbeiten]

Mal so als hypothetische Frage: wie hätte ich mir ein FH-Studium vorzustellen?

Wie ich gehört habe, müsste ich wohl im Laufe des Studiums Praktika absolvieren. Das wäre schon mal sehr schlecht, da ich kaum in der Lage bin ein Vorstellungsgespräch zu überstehen was ja für sowas quasi eine Voraussetzung ist. Deshalb hatte ich bei der Ausbildungssuche auch vom Arbeitsamt eine Integrationshelferin bekommen sodass ich im Vorstellungsgespräch nicht alleine war, was mir deutlich geholfen hatte auch wenn ich letztendlich dann doch keine Ausbildung fand.

Im Moment spricht mein Bauchgefühl deutlich gegen ein Studium, aber ich weiß ja nicht wie sowas aussieht. -- Liliana 22:33, 5. Sep. 2014 (CEST)

FachHochschule? Ich bin mir zwar nicht sicher ob das auch bei Fachhochschulen der Fall ist, aber bei meiner Universität ist es zumindest so, dass nur für bestimmte Studiengänge ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist - in diesem Fall ist das dann auch im Modulhandbuch vermerkt.
Generell sind solche Praktika aber erst für spätere Semester vorgesehen - auch wenn das jetzt noch nicht so ganz hinhauen sollte, kann sich das ja später ändern. Falls du allerdings keinesfalls ein solches Praktikum absolvieren möchtest und dein gewünschter Studiengang ein solches vorsieht, solltest du entweder auf einen ähnlichen Studiengang (ohne Praktikumspflicht) umspringen (bsw. von Technomathematik auf Mathematik mit technischem Nebenfach, von Elektrotechnik auf Physik, etc.) oder es bei einer anderen Hochschule versuchen. Ich würde dir aber auf jedem Fall empfehlen, zu studieren, sofern du die Gelegenheit dazu hast. --188.101.17.1 11:51, 6. Sep. 2014 (CEST)
Auf jeden Fall studieren wenn Du die Gelegenheit hast -nö. Wenns zu einem passt ja, nur weil die Möglichkeit besteht, nein. Studium abbrechen kommt in Mode, mehr als jeder 4. wies heisst. Fachhochschulen setzen auf Praxisnähe, das war schon immer der Unterschied zu Universitäten, Praktika sind dort weit verbreitet. Manche Studiengänge (vor allem technische) setzen auch ein Vorpraktikum voraus, dadurch wird sichergestellt, dass der Student überhaupt versteht wovon in Vorlesungen geredet wird. In der Regel muss ein solches dann bis zum 2., 3. Semester, wenns beginnt ernst zu werden, nachgewiesen werden, sonst geht's nicht weiter. Vor so etwas muss man aber keine Angst haben, es hängt nichts dran wie bei einem Azubi. Es gibt so gut wie nie Geld dafür und häufig ist das nur "über die Schulter gucken". Die Dauer liegt bei sowas zwischen 5-15 Wochen. Dementsprechend entspannt sehen das auch die Personaler. Praxissemester gehen ein halbes Jahr, bei guten Stellen gibts Geld, aber auch hier: Alles halb so wild und auch später im Studium. Ansonsten ist FH Studium wie Schule, nur dass die Klausuren halt am Halbjahresende erfolgen, die Noten gebündelt werden, und man hinterher eine "Arbeit" abgibt, die zeigt, dass man das Gelernte, Methoden, Techniken, verstanden hat, abstrahieren kann und ein solches Projekt im Sinne der Ausbildung abwickeln kann. Die Eigenverantwortung ist bei einem Studium größer als in der Schule, bei einer Fachochschule weniger groß als bei einer Universität. Fachhochschulen vermitteln Lerninhalte auch häufig in kleineren Seminaren, Gruppenarbeiten, Planspielen, dergleichen, nicht nur als Vorlesung.--Simius narrans 12:41, 6. Sep. 2014 (CEST)
Mich drängen immer alle zum Studium, obwohl ich das innerlich eigentlich gar nicht will. Es ist dann halt schwer, die anderen und sich selbst zufriedenzustellen.
Ich musste im Rahmen der Berufsausbildung auch mal ein Planspiel machen und ich weiß noch ganz genau wie das lief: es gab heftigen Streit und Wortgefechte, ich musste vom Planspiel ausgeschlossen werden und bekam stattdessen eine Ersatzarbeit, war dann aber vom Arbeitspensum überfordert, bekam am zweiten Tag einen Kreislaufkollaps, quälte mich mit kollabiertem Kreislauf zum Roller und fuhr mit letzten Kräften nach Hause (was habe ich mir eigentlich dabei gedacht?) und war dann für den Rest des Planspiels in absentia. In Gruppen zu arbeiten ist für mich quasi unmöglich, deswegen hatte ich auch im Gymnasium ernste Probleme (und bin später durchgefallen). Wenn das in der FH drankommt, dann gute Nacht. -- Liliana 14:15, 7. Sep. 2014 (CEST)
Eine Frage vorweg: Interessierst du dich für ein Studienfach oder interessiert dich kein Studienfach? Auf keinen Fall solltest du etwas studieren, wofür du keinerlei Interesse hast, denn das endet meist in Frustration und Studienabruch. Falls du dich allerdings für ein Studienfach interessieren solltest: Welches Fach wäre das denn? Ich frage deshalb, weil man sich ohne diese Information schlecht ein Bild machen kann. Ein Mathematikstudium unterscheidet sich beispielsweise im Bezug auf die Praxisbezogenheit erheblich von einem Studium in Maschinenbau. --188.101.27.198 15:26, 7. Sep. 2014 (CEST)
Ich sag mal so: meine Berufsausbildung und jetzt die FOS sind beide im Bereich Informatik. Ich weiß, dass man sich Schreckensgeschichten über Informatik als Studienfach erzählt und dass man das unbedingt meiden sollte, aber naja... -- Liliana 15:34, 7. Sep. 2014 (CEST)
+1 zur IP 188.101.xx: Leute, die sich fragen was sie denn so Studieren könnten sind im Grunde die die eben nicht studieren sollten. Wer nicht vorher intrinsisches Interesse für das ausgesuchte Studienfach mitbringt, der bricht i. d. R. entweder ab (STM-Fächer) oder findet danach keine geeignete Stelle (HSS-Fächer). Leider hat sich diese Unsitte in den letzten paar Jahren übel ausgebreitet, hoffe mal dass sich das wieder ändert (OK, es gibt genug Frauen die nur die Zeit bis zur Hochzeit damit überbrücken wollen, aber trotzdem). @Liliana: Hast du dich schon mal auf Asperger testen lassen?--Antemister (Diskussion) 23:59, 7. Sep. 2014 (CEST)
Asperger? Das hatte man bei mir mit 16 diagnostiziert. Ich dachte, ich hätte das mal erwähnt, scheinbar aber nicht... -- Liliana 00:52, 8. Sep. 2014 (CEST)
(BK)Interessierst Du Dich denn für die Berufsbilder die sich durch ein Informatik Studium ergeben? Mit Schreckgeschichten ist das so eine Sache... Ein Studium vermittelt die eigenen Lerninhalte - Gute Kenntnisse in entsprechenden Fächern werden vorausgesetzt, bzw in Vorkursen vor dem Studium auf einen gemeinsamen (hohen) Nenner gebracht. Da wird dann z. B. in 2 Wochen nochmals 13 Jahre Mathe durchgehechelt (und etwas mehr) und im 1. Semester setzt es dann da auf. Eine Uni schweift beim gleichen Studienfach meist mehr ins Theoretische, Wissenschaftliche ab während eine FH versucht zügig auf die Praxis vorzubereiten. Hier findest Du z.B. infos für Informatik an der TU Dortmund, unter anderem ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis, Hier Studienpläne. Für FHs gibts meist festgelegte Stundenpläne, da kommts aufgrund vom Praxisbezug drauf an ob (und wo) man Wirtschafts-, technische, medizinische, etc Informatik studieren möchte. An einer Uni rutscht man als einsam lernender Wolf vielleicht noch eher durch, an der FH wirds schwierig. "Ersatzleistungen" wie Du sie beschreibst gibts an Hochschulen so nicht, die Leistung sind in der geforderten Weise zu erbringen, generell eher keine: "keiner wird zurück gelassen" Mentalität, eher: "Vogel friss oder stirb". Woran es bei Dir liegt wirst Du sicher am ehesten wissen, aber "Teamfähigkeit" steht heute ganz selbstverständlich in jeder zweiten Stellenanzeige. Vielleicht also da auch nochmal "weiterbilden". --Simius narrans 00:09, 8. Sep. 2014 (CEST)
Hmm... Also die Informatik ist im Moment so ziemlich der einzige Bereich, den ich mir beruflich vorstellen könnte. Ich hatte bisher nur wenig Glück mit den dualen Ausbildungen die es ja dort gibt und unter dem Gesichtspunkt hört sich ein Studium interessant an. Ob ich die Anforderungen an Mathematik überstehen werde ist auch nicht sicher (Mathe war nie meine Stärke, ich war eher in den Fremdsprachen gut).
Wenn es natürlich heißt dass ich in einer FH nur schwer überleben würde und für mich eine Uni besser geeignet werde ist das bitter. Das Abitur könnte ich noch auf dem zweiten Bildungsweg holen - aber dann sind wieder drei Jahre meines Lebens weg. Dann dauert es ja bis knapp an die 40 bis ich überhaupt dazu komme ins Erwerbsleben einzusteigen. Ob das eine gute Lebensplanung ist? -- Liliana 00:52, 8. Sep. 2014 (CEST)
Eher nein. Lass Dich zu nix überreden und erzwingen musst Du es auch nicht. So wollte ich das mit Uni vs FH auch nicht verstanden wissen. Du kannst natürlich ausprobieren ob ein Studium etwas für Dich ist, da spricht überhaupt nichts gegen. Wenn Du eine Hochschule in der Nähe hast kannst Du auch mal als Gasthörer anfragen. Was Informatik angeht, evtl. ist der Artikel interessant: [1]. Sowas [2], [3] gibts prinzipiell auch, allerdings dies Jahr wahrscheinlich nicht mehr. Grundsätzlich gibts auch immer mehr online Studiengänge, grade die FHs sind da vorne mit dabei, von der FH Kiel weiss ich Wirtschaftsinformatik online. Du kannst Dich hier mal durchklicken. Das Problem mit Gruppenarbeit ist dann aber nur auf nach dem Abschluß aufgeschoben...--Simius narrans 02:34, 8. Sep. 2014 (CEST)
Da ich taub bin, ist meine Situation vielleicht eine andere - aber ich empfand Gruppenarbeit im Studium und Teamarbeit im Berufsleben auch als Horror. Aus diesem Grunde entschied mich für ein Fernstudium. Dort musste ich im Jahr nur an wenigen Tagen präsent sein, und das habe ich, wenn auch mit Schrecken - und Hilfe von Dolmetschern - überstanden. Wäre ein solcher Weg auch eine Option für dich? Wobei ich aber, wie der Vorredner schon erwähnte, den weiteren Weg überlegen sollte. Denn im Berufsleben wirst du - gerade im Bereich Software/Informatik - oft in Gruppen sein müssen. In der Softwareentwicklung beispielsweise war es früher besser. Heute werden dort neuerdings "agile" Methoden eingeführt (z.B. Scrum). Ich wurde von dieser Entwicklung überrumpelt und aus einem produktiven Entwickler (Chef gibt Vorgaben, ich setze es um) wird man ein hoffnungslos überforderter Angestellter (alle reden durcheinander und da ich nix verstehe, weiss ich nicht, was ich jetzt zu tun habe). Und suche nach Auswegen. Ist aber verdammt schwer: Wer nimmt schon jemanden, mit dem man nicht mal richtig unterhalten kann? Hier versuche ich einfach, meinen Blick auf andere Dinge zu lenken. Arbeit dient dazu, sich den Lebensunterhalt verdienen zu können (und ein Studium der Weg dazu), ist aber nicht das Zentrum des Lebens. Ist zwar verdammt schwer, sich darauf einstellen zu können, doch hier kann der Austausch mit Menschen mit gleichen Problemen helfen - zu wissen, dass man damit nicht alleine steht, tröstet. Ich bin sicher, du kannst deine Interessen und Talente entfalten, diese müssen nicht unbedingt im Beruf sein, auch ausserhalb ist das möglich (ich denke da nur an deine guten Wikipedia-Artikel). --Filzstift  15:33, 8. Sep. 2014 (CEST)
Wohl wahr - Menschenkontakt werde ich wohl in jedem Beruf haben. Deswegen hatte man ja mir gerade Informatik empfohlen, da es damals hieß, dass man dort überwiegend alleine arbeite - aber das scheint wohl jetzt auch nicht mehr zu stimmen. Es ist halt in gewisser Weise auch ein soziales Ziel, da ich ansonsten völlig einsam bin und es ja heißt, dass man Kontakte am besten über den Beruf findet. Ein Studium wäre in dieser Hinsicht ideal, ein Fernstudium eher weniger zumal das auch an der Finanzierung scheitern dürfte. Im Moment dient die Schule auch nur der Befriedigung meiner sozialen Bedürfnisse da die FOS im Fachbereich Informatik ja auch viel Elektrotechnik vermittelt was mich eigentlich gar nicht interessiert. -- Liliana 19:40, 8. Sep. 2014 (CEST)
Du könntest vielleicht ein Blick in das Modulhandbuch des Studiengangs (falls vorhanden) werfen, dort kann man ein grobes Bild von dem, was einem im Studium erwartet, erhalten (übermäßig viel Elektrotechnik dürfte allerdings bei den meisten Informatikstudiengängen nicht dabei sein). --178.1.116.56 22:55, 8. Sep. 2014 (CEST)
Müsste ich mal schauen.
Ich erinnere mich gerade, dass schon mein Kinder- und Jugendpsychologe gesagt hat, ich werde nie arbeiten können. Insofern muss ich schauen, inwiefern sich der Aufwand lohnt, wenn am Ende eh keine Anstellung dabei herauskommt. -- Liliana 03:36, 9. Sep. 2014 (CEST)
Diesen Psychologen sollte man .... Im Ernst, das glaube ich nicht. Du kannst arbeiten. Wer fähig ist, exzellente Artikel zu schreiben, ist auch zu Arbeit fähig. Einer der besten Artikel zu Windows NT 3.1 stammt aus deiner Feder, insofern wärst du zumindest geeignet, (zumindest freiberuflich) für IT-Zeitschriften oder so zu arbeiten. Die Artikel sind deine Referenz. --Filzstift  09:05, 9. Sep. 2014 (CEST)
Was ist denn das für ein Psychologe o_O? Desweiteren sind ja auch nicht alle Berufe homogen, da wird sich schon etwas finden lassen, was dir zusagt. Lohnen tut es sich zudem schon, wenn dich das, was du studierst, auch interessiert bzw. du Interesse daran hast, dein Wissen in dem jeweiligen Bereich zu erweitern.--178.1.63.142 09:17, 9. Sep. 2014 (CEST)

Während meines Studiums habe ich zwei Praktika absolviert. Eines in der freien Wirtschaft, das wurde großzügig vergütet, da gab es ein Vorstellungsgespräch. Ein anderes habe ich in einer Behörde absolviert, keine Vergütung, aber auch kein Vorstellungsgespräch. Ich würde mal so sagen: für ein anspruchsvolleres Praktikum, bei dem man auch einiges lernen möchte, wird man kaum um ein Vorstellungsgespräch herum kommen. Allerdings, gerade wohl auch im IT-Bereich, wird es vielleicht möglich sein, ein Vorstellungsgespräch über Videotelefonie abzuhalten, gerade wenn die potentielle Praktikantenstelle ein paar Kilometer entfernt ist, gar vielleicht sogar im Ausland. Vielleicht wäre das ja angenehmer für dich (so könnten sich ja bspw. außerhalb des Sichtbereichs evtl. noch Personen aufhalten)? Evtl. kann sogar eine entsprechende Ausbildung als Praktikum angerechnet werden (zumindest als Vorpraktikum). --Nattr (Diskussion) 10:12, 9. Sep. 2014 (CEST) Das wollte ich gesertn schon schreiben, hab aber das Speichern vergessen. Wenn du ja schon lange weißt das du Asperger hast und wie dich das betrifft, dann sieht die Situation doch gleich anders aus. In so einem Fall muss dir auch irgendwann klar werden dass du mit dieser Einschränkung viele (höhere) Berufe prinzipiell nicht machen können wirst. Das mag bitter sein, aber viele kommen halt in die Situation das sie nicht die Stelle finden die sie haben möchten. Darauf muss man sich einstellen, je früher desto besser. Vielleicht reicht es nicht zu mehr als zur Fabrikarbeiterin, aber viele Millionen Menschen machen so etwas sind damit nicht unzufrieden, und außerdem kann so ein Beruf auch Vorteile haben. Allerdings: Mit einem Studium, evtl. mit anschließender Promotion, kannst du das hinauszögern. Nach einigen subjektiven Erfahrungen der letzten paar Wochen scheinen so was nicht wenige solche Leute auch machen.--Antemister (Diskussion) 20:37, 9. Sep. 2014 (CEST)

Als Fabrikarbeiter (ohne in) wäre das wohl so, aber als Fabrikarbeiterin wohl kaum. Ich habe das sogar mal versucht, aber mir fehlte einfach die Kraft um mit den Werkzeugen umzugehen und nachdem ich einmal die ganze Produktion ruiniert habe hab ich für den Rest der Zeit nur noch Stoff auf die Geräte geklebt. Zu gebrauchen war ich dort also nicht.
Nach dem ersten Tag in der FOS erlitt ich sofort einen Nervenzusammenbruch und werde mich jetzt erstmal wohl krankschreiben müssen. Wahrscheinlich war es auch ein Fehler in der Informatik zu bleiben. Ich hätte die Option gehabt die FOS in Wirtschaftsinformatik an einer anderen Schule zu machen, hatte das aber wegen dem absolut inakzeptablen Stundenplan (Unterricht von 7–18 Uhr) verworfen. -- Liliana 23:51, 9. Sep. 2014 (CEST)
Ich glaube Du siehst das mit dem Fachbereich viel zu dogmatisch. Wirtschaftsinformatik ist Informatik mit etwas weniger Informatik dafür etwas Wirtschaft. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Informatiker, der im Beruf ein, zwei Weiterbildungen im wirtschaftlichen Bereich absolviert hat, hinterher auf der gleichen Stelle genommen wird wie ein ausgebildeter Wirtschaftsinformatiker ist sehr hoch. Ikea (und andere) treibt das auf die Spitze, nach dem Motto: Bei uns kann jeder mit beliebigen Hochschulabschluss anfangen, so lange er motiviert ist. Jurist -> Controlling? Mit training on the job kein Problem (für Ikea). Diese Prophezeiung des Psychologen halte ich (nicht nur deswegen) auch für Schwachsinn. Dafür bewegt sich die Welt zu schnell und immer mehr Richtung online, siehe Filzstift oben. Du musst nur Deine Nische finden, genau wie alle anderen. Wo Deine Stärken und Schwächen im Zwischenmenschlichen liegen weisst Du sicher selbst, Du kannst scheinbar mit Lehrern umgehen, online interagieren, und warst auch in der Fabrik unter Menschen. Vielleicht kannst Du eingrenzen was Du kannst, was gar nicht geht und was so lala ist, was man also (z.B. durch Therapie) gezielt verbessern kann, so dass es Dich nicht (übermäßig) hindert. Jede kleine Verbesserung im Zwischenmenschlichen vergrößert Deine Optionen. Der Mensch mit dem "einsamsten" Beruf den ich kenne ist übrigens ein freiberuflicher Übersetzer. Er hatte studiert, aber heutzutage gibts auch andere Wege, siehe Übersetzer#Deutschland. Ausser wenn mal (ausnahmsweise) ein Kunde ins Büro kommt, hat er quasi keinen Augenkontakt zu Menschen, die meisten Aufträge kommen online oder per Post.--Simius narrans 16:28, 10. Sep. 2014 (CEST)
Dass sich die Wirtschaftsinformatik kaum unterscheidet ist mir schon klar, mir geht es aber um das deutlich günstigere Geschlechterverhältnis im Vergleich zur (klassischen) Informatik. -- Liliana 18:05, 10. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! hab die FOS geschmissen. -- Liliana 22:54, 18. Sep. 2014 (CEST)

Wird Wuppertal zum kleinen Saudi-Arabien?[Bearbeiten]

Oder wie ist das hier aufzunehmen? Das ist doch bestürzend, wie es sich entwickelt. (Der Spiegel lässt eine Kommentierung des Artikels erst gar nicht zu.) --112.198.82.21 06:30, 7. Sep. 2014 (CEST)

3-5 Bartvögel, die Aufmerksamkeit (und mehr...?) suchen und bekommen. Sowas regelt man - wenns normal abläuft - lokal und dann ist wieder Ruhe. Was die Medien draus machen, ist bestürzend: "In einem am Samstag auf seiner Homepage veröffentlichten Video stellt er die PR-Aktion jedenfalls als einmalige Kampagne dar: Die "Scharia-Polizei" habe nie wirklich existiert, die Männer nur für einige Stunden die orangefarbenen Westen angezogen. "Wir wussten, dass das Aufsehen erwecken wird", so Lau. Sein Ziel sei es gewesen, eine Diskussion über die islamische Gesetzgebung in Deutschland anzustoßen."
Würstchen legt Würstchen aus - und alle schnappen zu... GEEZER… nil nisi bene 08:18, 7. Sep. 2014 (CEST)
Jetzt dachte ich erst, die Wuppertaler seien auf Erdöl gestoßen … -- HilberTraumd, m⟩ 08:44, 7. Sep. 2014 (CEST)
<quetsch> Da reiche ich mal die "Umfrage" nach ;) --Tommes  21:45, 8. Sep. 2014 (CEST)
Wenn eine Handvoll Nazideppen eine ähnliche Aktion mit ihren tumben Parolen starten würden, wär hier ja mal richtig was los :) --Sakra (Diskussion) 22:07, 8. Sep. 2014 (CEST)
Machen sie doch. Sie belassen es aber nicht dabei, die Leute anzulabern, siehe national befreite Zonen.

Wo bitteschön gab es denn diese Zonen? Mal konkrete Beispiele.

--JosFritz (Diskussion) 13:51, 9. Sep. 2014 (CEST)
Wieso? Wird der Neger im Keller abgefackelt, kümmert das keine Sau. acht Cola acht Bier bitte --84.134.32.54 23:42, 11. Sep. 2014 (CEST)
Ja, das ist echt schlimm. Erst macht unsere Regierung eine Kampagne gegen Alkopops, und dann machen die Salafisten eine Aktion gegen Alkoholgenuss. Ganz offensichtlich ziehen beide am selben Strang! Dabei hatte schon Jesus Wasser in Wein verwandelt, was bedeutet, dass Alkohol ein wesentlicher Bestandteil der christlich-abendländischen Leitkultur ist. Wann wird in Wuppertal mal eine zünftige Sauf-Demo veranstaltet? --Plenz (Diskussion) 23:59, 15. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! Und da Wuppertal kein Erdöl entdeckt hat, bleiben auch die US-Streitkräfte fern und wird geostrategisch uninteressant bleiben. --112.198.82.9 13:37, 7. Sep. 2014 (CEST)

Immer diese Trolle[Bearbeiten]

„Die ersten Nachrichtenportale im Internet schließen ihre Leserkommentare, weil ihnen die Häme und der Hass dort auf die Nerven gehen. Wer sind die Leute, die das Internet vollschimpfen? Besuch bei einem Leserkommentierer, bei Uwe Ostertag.“ – „Ich bin der Troll“, Frankfurter Allgemeine Zeitung. --BHC (Disk.) 17:42, 8. Sep. 2014 (CEST)

Ich suche bei Artikeln und Interviews immer nach Schlüsselsätzen (Quintessenzsätzen). Hier gibt es zwei:
  • „Provozieren, das ist wie ein Orgasmus.“ und
  • „Wenn sich jetzt jemand aufregt, dann ist das mein Ejakulat.“
Wir stellen fest: Der Mann kann
(a) nicht logisch denken (Logisch wäre: "„Provozieren, das ist wie mein Ekakulat.“ und „Wenn sich jetzt jemand aufregt, dann ist das wie ein Orgasmus.“) und
(b) seine Metaphorik machts klar, wo es bei ihm in der Fleischwelt hapert.
Da muss man wohl Verständnis für haben... Irgendwo muss man ja seine Ejakulate Orgasmen herkriegen (ich vermute, das gilt auch für WP-Autoren...) GEEZER… nil nisi bene 14:42, 9. Sep. 2014 (CEST)

Belasten nicht die Trolle die Server? --112.198.82.168 20:20, 9. Sep. 2014 (CEST)

Die Kellner? Nicht mehr als die anderen Gäste... GEEZER… nil nisi bene 08:54, 10. Sep. 2014 (CEST)
Zum Gruseln. Oder nur ein Gag, und hinter der Maske steckt Oliver Kalkofe? Oder Gernot Hassknecht? Video zum Artikel. Und (vermutlich authentische) Antwort des Trolls. Ostertag hat Weihnachtsschmuck im Hochsommer, weil er sich keinen Osterschmuck leisten kann. --Grip99 in memoriam Blacky 03:03, 12. Sep. 2014 (CEST)

Ob der von dem im FAZ-Artikel vorgestellten Typen gehasst wird? --112.198.77.47 10:13, 10. Sep. 2014 (CEST)

Na, die haben auch noch andere Gründer: schließlich muss jemand ja alle Einsendungen, so zensieren wie es bei den Leserbeiträge auf der ARD-Website getan wird. So werden z.B. israel-kritische Beiträge, die deren Kriegsverbrechen gegen die palästinenische Zivilbevölkerung thematisieren nie veröffentlicht. Schließlich muss man ja die meinungsmäßige Marschrichtung stramm gewahrt werden. Da ist freie Meinungsäusserung äusserst unerwünscht, also lieber gleich "globaler Maulkorb", einseitige Kommunikation ohne Möglichkeit zum öffentlich sichtbaren Wiederspruch war schon immer einfacher. - andy_king50 (Diskussion) 18:23, 11. Sep. 2014 (CEST)

@Grey geezer: Ejakulat ist doch Orgasmus. --112.198.82.44 14:51, 21. Sep. 2014 (CEST)

Ascher[Bearbeiten]

Hier wird aber auch alles geklaut! - Ach was, alles bloß Gerüchte, eine maßlose Übertreibung!--IP-Los (Diskussion) 16:15, 11. Sep. 2014 (CEST)
Wegen der Langzeitperspektive, also - die braucht nur alle 25 Jahre ausgeleert werden... GG

Wo isser hin??? SKANDAL!! Ich fühle mich eindeutig diskriminiert!!! Empörte Grüße vom --Giftmischer (Diskussion) 23:38, 10. Sep. 2014 (CEST)

Da waren bestimmt nichtrauchende Chemielehrer am Werk, die den Versuch mit dem brennenden Zuckerwürfel im Unterricht vorführen wollten. --Rôtkæppchen₆₈ 00:39, 11. Sep. 2014 (CEST)
Das ist doch harmlos, ich fand sowas [4] irgendwie viieel interessanter...--Giftmischer (Diskussion) 13:01, 11. Sep. 2014 (CEST)


Skandalöser ist dieser Bestattungszwang. Dieser Zwangsfetischismus ist echt ein Grauen. --112.198.82.44 14:57, 21. Sep. 2014 (CEST)

Sonneneruption - Nordlichter über Mitteleuropa heute / morgen ?[Bearbeiten]

Gestern gab es wohl eine sehr starke Sonneneruption (Stärke X1,6) [5][6] - was denkt ihr, werden auch bei uns Nordlichter zu sehen sein ? --Thyriel (Diskussion) 12:42, 11. Sep. 2014 (CEST)

Naja, Nordlichter gibt es genug zu sehen und die gehen noch nicht mal kaputt, z. B. der hier. Andere, die die Lampe auf Sparflamme am brennen haben, lassen allerdings durchaus auf einen nicht geringen Einfluss von Sonnenwind schließen. StephanGruhne (Diskussion) 12:54, 11. Sep. 2014 (CEST)
Mit ein wenig Glück und dem richtigen Wetter, warum nicht? Die Links sprechen ja von Wisconsin und New York: Deren Nordgrenzen liegen auf Höhe Schweiz/Österreich. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:41, 11. Sep. 2014 (CEST)
Links unten: "Current Auroral Oval" auf Europe klicken --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 16:54, 11. Sep. 2014 (CEST)

Gibt es Berichte über Beeinträchtigungen in der Elektronik? --112.198.82.44 14:59, 21. Sep. 2014 (CEST)

PlusPedia offline - Alles vorbei?[Bearbeiten]

Pluspedia ist schon seit 2 Tagen offline - http://de.pluspedia.org/ - Wars das nun mit diesem Projekt? Weiß da jemand Bescheid? --54.240.197.226 15:34, 11. Sep. 2014 (CEST)

Registrant Phone:+49.1772727600, frage ihn doch. --Plastit (Diskussion) 16:01, 11. Sep. 2014 (CEST)
Oh, das war vielleicht ich, ich glaube, ich hatte einen SLA darauf gestellt... zwinker  --Wassertraeger Fish icon grey.svg 16:17, 11. Sep. 2014 (CEST)
LP ist wohl erfolgreich verlaufen, ist wieder online. Leider ohne Hinweis, wieso eine Zeitlang nichts ging. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 04:00, 12. Sep. 2014 (CEST)
Leider war die PlusPedia vom 10.09. Morgens bis zum 12.09 abends offline. Hintergrund war, dass das Konfigurationstool für Webhosting die Domain auf "Suspend" gesetzt hat. Ein einfaches Aktivieren ging nicht. Gleichzeitig ließ sich der Webhoster fast 36 Stunden Zeit auf die Support-Anfrage zu reagieren. Danach ging alles flott. Seit 12.09. ca 22:00 Uhr ist die PlusPedia gewohnt verfügbar. Keine Gründe zur Sorge. Und sang und klanglos würde die PP auch nicht verschwinden. Vielleicht mit einem Abschiedsfeuerwerk. --PlusPedia (Diskussion) 13:54, 12. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! --112.198.90.73 12:41, 13. Sep. 2014 (CEST)

Einen dreifachen Whiskey bitte![Bearbeiten]

Eine Flasche Racke rauchzart im Gedenken an Joachim Fuchsberger. Hier gibts kein Maisgesöff!

Gerade den größten Fehler des Abends begangen. Welchen? Hier reinzuschauen. Aussagen "hier arbeiten 95% Männer", "Frauen brauchen persönliche Betreuung, um überhaupt einsteigen zu können" ... ich könnte schlicht platzen. --37.49.43.156 22:22, 11. Sep. 2014 (CEST) und nun ratet mal, ob hinter der IP ein Mann oder eine Frau steckt.

weiss nicht, aber ich war einer der 10-11 Zuschauer der Onlineübertragung, aber nach mehr als 5 Minuten wo sich diese Dame produziert habt, hab ich das abgebrochen, es war einfach nur noch zum K***en. Emanzen dieser Art fallen mir spontan 2 ein (K.B & S.F.), die Schwarzer wird es ja nicht gewesen sein. Jedenfalls war das ein eindeutiges Plädoyer dafür dass Frauen eine Sonderbehandlung brauchen und eigentlich nur miteinander zusammenarbeiten können. Eigentlich Sexismus der eher miserablen Art. - andy_king50 (Diskussion) 22:27, 11. Sep. 2014 (CEST)
nun lieber andy, dann melde mal den Zeitstempel zu diesen 5 Minuten. Derweil hab ich speziell nur für Dich einen Geheimtipp. --84.134.16.216 00:24, 12. Sep. 2014 (CEST)
Wenn Du platzen könntest, bist Du eindeutig ein Platzhirsch. Und die sind zu 100% männlich oder transsexuelle Ex-Frauen. Platzkühe bräuchten hingegen persönliche Betreuung, um hier überhaupt qualifiziert das Revier markieren zu können. --Grip99 01:56, 12. Sep. 2014 (CEST)
Oder ein Platzebo. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 02:27, 12. Sep. 2014 (CEST)
Es gibt sogar einen WP-Artikel zu Platzkühen und -ochsen. --Grip99 02:50, 12. Sep. 2014 (CEST)

Und wenn ein Mann sich in einer frauendominierten Gegend befindet, muss er alleine zurecht kommem. Würden sich Frauen um einen hilflosen Mann kümmern? Hat überhaupt jemand jemals Hilfe von einer Frau bekommen (abgesehen von Mami, Verwandtinnen)? Eierlikör und Eierkuchen bitte. --112.198.82.44 15:02, 21. Sep. 2014 (CEST)

Was ist das denn?[Bearbeiten]

Ich speichere gerade den ersten Edit des Tages, da kommt ein kleines Popup und schlägt mir vor, einen "ähnlichen Artikel" auch noch zu bearbeiten. Ja witzig. Ist das das neueste Feature hier? --Neitram  11:15, 12. Sep. 2014 (CEST)

Offenbar (erstmal) nur ein Test, vgl. Wikipedia Diskussion:Kurier#Empfehlungen. --AMGA (d) 13:31, 12. Sep. 2014 (CEST)

Oh nein[Bearbeiten]

Die letzte Bastion der Privatsphäre ist gefallen. Wie unerwartet! --188.101.28.205 22:53, 13. Sep. 2014 (CEST)

Mehr sage ich dazu nicht. --BHC (Disk.) 23:13, 13. Sep. 2014 (CEST)
Es ist alles so Neuland. --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 15:04, 14. Sep. 2014 (CEST)
Es wurde aber alles geprüft und nichts wurde gefunden. Bitte übrigens mal Kostas Tsalikidis ins deutsche übersetzen. Danke. --192.166.53.202 14:01, 15. Sep. 2014 (CEST)
-> Wikipedia:Übersetzungswünsche.... Echt alles wurde überprüft? Na dann :) [7]; Die wirklich spannenden Dinge finden eh woanders statt;) Was gibts zu Mittag?
ohne scharf
--Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 11:04, 19. Sep. 2014 (CEST)

hallo...[Bearbeiten]

Habe gestern nacht mal Liste von Epidemien angelegt, bräuchte da noch etwas Unterstützung. Und wünsche allen Benutzern viel Gesundheit und einen schönen Sonntag! – Simplicius Wikipedia:Zehn-Jahre-Gesellschaft 10:01, 14. Sep. 2014 (CEST)

Zur Zeit grassiert eine übele Seuche in Deutschland, der schon Millionen zum Opfer gefallen sind. Sie ist hoch ansteckend und zwingt ihre Opfer, sich mit Eiswasser zu übergießen. Leider ist über diese Krankheit bisher noch kaum etwas bekannt, weil es an Forschungsgeldern fehlt. Man müsste mal irgendwie eine Kampagne starten, die die nötigen finanziellen Mittel aufbringt... --Plenz (Diskussion)
Das erinnert jetzt - wegen dem Wasser - an Tollwut - also statt meiden, suchen. Quasi ein Anti-Tollwut ... so etwa Untollfreude on se Rocks. Mediengeile, selbsttäuferische Masochistenbande...! GEEZER… nil nisi bene 14:14, 15. Sep. 2014 (CEST)
Du meinst, Gleiches mit Gleichem bekämpfen? Nach den Regeln der Homöopathie? Also Eiswasser extrem stark verdünnt zu sich nehmen? Ein revolutionärer Ansatz! --Plenz (Diskussion) 21:50, 15. Sep. 2014 (CEST)
Homöopathie? Ist das nicht Zäpfchen bei Zahnschmerzen? Also - wenn die Zäpfchen aus Zucker sind ... aber dann wiederum nicht so, wie bei der Feuerzangenbowle...? GEEZER… nil nisi bene 09:12, 16. Sep. 2014 (CEST)
... Unsinn, Paracetamolzäfchen vermeiden Magennebenwirkungen. Nix mit Homöopathie. Zu viel Kamelfleisch gegessen?! --84.134.43.191 18:17, 16. Sep. 2014 (CEST)

Was ist eigentlich mit der Piratenpartei?[Bearbeiten]

Bei den Landtagswahlen heute in Brandenburg und Thüringen sowie den letzten Landtagswahlen in Sachsen und Kommunalwahlen in vielen Ländern hat man von der Piratenpartei nicht gesehen und nichts gehört. Hat sich diese Partei trotz NSA-Skandale, digitale Bürgerrechte, Überwachungsstaat etc erledigt oder hat diese Partei nach wie vor Berechtigung und Antworten auf die drückenden politischen Probleme? Oder ist sie etwa zur Penatenpartei (für den A....) geworden? --91.51.254.132 19:55, 14. Sep. 2014 (CEST)

(Alter Fritz)
Je weniger sich Parteien für Kinderpopos interessieren, desto besser ist es. Das ist aber allgemein anerkannt - wurde nicht gerade neulich so ein Typ, irgendwas mit "Daten", wegen des Verdachts auf ein derartiges Interesse aus einer Partei entfernt?
Davon abgesehen, hieß bei diesen Wahlen die Piratenpartei "A-Eff-Deh". Es funktioniert in Deutschland weitgehend so, dass vor allem eine Partei die Funktion der Protestpartei übernimmt. Bei der nächsten Wahl ist die dann wieder vergessen und eine neue Partei wird die Protestpartei. Ganz früher musste auch mal die NPD oder eine andere stark rechtslastige Partei ("Republikaner" gab es wohl mal) als Protestpartei fungieren. Das rasche Aufsprießen und Ableben überflüssiger Protestparteien hat aber nun schon seit Jahrzehnten die Neobazis von dieser Aufgabe freigestellt; seitdem haben die mehr Muße für die Selbstzerfleischung. Das ist ja für die Demokratie auch nicht schlecht. Hummelhum (Diskussion) 20:09, 14. Sep. 2014 (CEST)
Da gab es auch den Bund freier Bürger und die Schill-Partei. All dieser Parteien befördern sich immer automatisch selbst ins Nirvana, indem sie irgendwo an einer Regierung teilnehmen, denn dadurch verlieren sie den Status einer Protestpartei, und ihre Protestwähler müssen sich nach einer neuen Protestpartei umschauen. --Plenz (Diskussion) 00:59, 15. Sep. 2014 (CEST)

Die AfD schaffte es aber bei der Bundestagswahl 2013 aus dem Stand fast 5 Prozentle, 2014 zog sie in drei Landtage ein. Das vermochte Barnabas mit seiner Schill-Partei nie zu schaffen. Die Schill-Partei, wie die Stattpartei auch, blieb mehr ein Hamburger Phänomen. --112.198.77.5 14:43, 16. Sep. 2014 (CEST)

Warten wir's ab. Spätestens wenn sie tatsächlich in die peinliche Lage kommen, eine Koalition bilden zu müssen, dann genügt es nicht mehr, dagegen zu sein, dann müssen sie auch gestalten können, und mit "früher war alles besser, wir machen es wieder so wie früher" kommen sie auch nicht weit. --Plenz (Diskussion) 21:23, 16. Sep. 2014 (CEST)
Also der Schill wurde doch gerade neulich noch auf den dritten Platz gewählt … -- HilberTraumd, m⟩ 16:10, 17. Sep. 2014 (CEST)

Ob dieser ...[Bearbeiten]

Rennstall auch eine Herren-Team hat? Sie scheinen gut zu bezahlen - trotzdem wirkt das Lächeln der Damen irgendwie ... gequält. Dabei soll Radfahren doch Spass machen ..! GEEZER… nil nisi bene 09:07, 16. Sep. 2014 (CEST)

Äh, Brian Cookson, der Präsident des Radsport-Weltverbandes UCI ... kündigte eine Untersuchung an... hmm... okay... wie soll das aussehen? --AMGA (d) 12:50, 16. Sep. 2014 (CEST)
Bei Sport-Präsidenten ... nein. Wenn ich das jetzt schreibe, kostet das gleich wieder... Aber sein Bruder soll Gynäkologe sein... GEEZER… nil nisi bene 13:18, 16. Sep. 2014 (CEST)
*yuck* Zum Glück bin ich schwul. --91.47.52.131 14:48, 16. Sep. 2014 (CEST)
nun, wer Prian Cockson heiß, der braucht ihnsich nicht so weit aus dem Fenster lehnen. --84.134.43.191 18:31, 16. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! Solche Themen sind immer relativ schnell ausgereizt... GEEZER… nil nisi bene 16:20, 17. Sep. 2014 (CEST)

Das Kreuz mit dem Kreuzchen oder bin ich hier richtig?[Bearbeiten]

Was haben Caesar, Kleopatra, Sokrates, Herodes, Voltaire, Stalin, Trotzki, Mao, Knut, Paul, gemeinsam?
Richtig: in der de.wikipedia.org die genealogischen Zeichen. 13 Jahre lang waren es nur zwei scheinbar unscheinbare typografische Symbole, die ich persönlich gar nicht als eine speziell christliche Domain empfand. Nun ist es anders und tapfere Wikikrieger liefern sich im Web Editwars und nicht immer sehr nett und mit höflichen Diskussionen. Sturm im Wasserglas? Zumindest Glas trifft zu, wir sitzen im Glashaus und werden beobachtet und es gibt sicher auch Menschen, die aktiv und passiv an diesem Waschküchenstreit teilnehmen, die daran nur wieder ihre Vorurteile und Vorbehalte bestätigt sehen. Haben wir wirklich nichts besseres zu tun als diesen Kindergarten? Dieses verbissene Trotzen und das ewige Besserwissen? Wollen wir wirklich die anderen Wikipedianer diffamieren, den eigenen Standpunkt in den Granit zu meißeln und jeden Andersdenkenden in den Boden zu stampfen? Unsere Diskussionen sind, mit bisschen Zeitabstand gelesen, oft sehr amüsant und was ich besonders schätze, auch zivilisierter als der größte Teil des Web Wild World. Lass und doch lieber wieder über so was wie den Wiener Fernsehturm oder das Häusrl im Wiener Volksgarten streiten, lass uns über die Vor- und Nachteile des Veganismus debattieren, über den Sinn der Homöopathie oder was auch immer, aber bei der Pflege der Personenartikel ist derartige Tumulte unwürdig und schadet nur dem guten Ruf der Wikipedia. Soll man sich dann wundern, dass man die Wiki immer wieder mit Facebook verwechselt? Dass man die Wikipedianer für eine Art komische Operetten-Truppe hält? Für eine verschworene Gemeinschaft, ja gar für eine Sekte mit Jimbo als angeblich allmächtigen autoritären Guru? Wer solchen Quatsch denkt, bekommt dann reichlich Futter in unseren zu oft fast fundamentalistischen Streitgesprächen. Ich vermisse das bislang bewährte Wikipedia-Teamwork an der gemeinsamen Aufgabe, der wir uns hier freiwillig widmen. Meinungsverschiedenheiten sind normal und nicht immer ein Grund zum Streit. Und auch zu streiten ist ja eigentlich nicht verboten. ABER: Es hat doch keine Dringlichkeit nach vielen Jahren jetzt einen neuen Kreuzzug gegen die Kreuze durch den Wikipedia-Artikelwald zu machen und jedes mal wieder vom Neuen mit den gleichen Argumenten, Vorwürfen und Sturheit zu diskutieren, nach Franz Kafka und Rosa Luxemburg ist jetzt Theodor Herzl dran, morgen vielleicht Gandhi oder jemand aus dem vorkolumbianischen Amerika. Wir denken doch lieber still und in Ruhe darüber nach, auch ohne die wüsten Editwars und suchen in Ruhe eine Lösung, die für uns alle tragbar ist und würdig mit den beschriebenen Personen in der Enzyklopädie umgeht. Ein Memorandum von paar Wochen wäre da höchstwahrscheinlich gar nicht schlecht. Es gibt nur wenig Gründe für Eile aber recht viele für Vorsicht, Rücksicht und Gelassenheit. -- Ilja (Diskussion) 14:32, 17. Sep. 2014 (CEST)

Bin neu hier... Kam hier an den Tisch die Malteser-Runde ? 62.129.170.9 14:56, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ich würde dir raten, dazu ein Meinungsbild zu erstellen. Es sind nur fünf zu dem Thema in Vorbereitung, das ist viel zu wenig! -- HilberTraumd, m⟩ 15:11, 17. Sep. 2014 (CEST)
"Es gibt nur wenig Gründe für Eile aber recht viele für Vorsicht, Rücksicht und Gelassenheit." Also das unterschreiben wir. Es kommt, wie es kommt - wie der Hochdeutsch sprechende Kölner sagt. GEEZER… nil nisi bene 15:20, 17. Sep. 2014 (CEST)
man müsste eher ein Meingsbild starten, das zum Ziel hat, erneute MB zum gleichen Thema (einschl Umgehungsversuche) eine Zeit, vielleicht 3-5 Jahre generell zu verhindern. Wenn man nur immer wieder und oft genug inhaltsgleiche MB startet, wird das ja irgenwann statistisch gesehen Erfolg haben. Dann wird man argumentieren, es brauchen ja keine Diskussion mehr, da ja "ein Meinungsbild" erfolgt ist und dieses die eigene Ansicht stützt. Viele der an diesen Diskussionen Beteiligten sind ja auch sehr stark auf Toleranz ausgerichtet (d.h. die anderen User haben gefälligst die eigene [aufgrund der eigenen Religion, politischer Ansicht etc.] herrschende Meinung zu tolerieren, und gar als einzig korrekten Maßstab der Dinge anzuerkennen. Wer das nicht tut ist "nicht tolerant". Gute Nacht. - andy_king50 (Diskussion) 22:53, 19. Sep. 2014 (CEST)

Andrea (21)[Bearbeiten]

Das ist genial! Sie haben das Nachfolgekonzept von "Peer (14)" gefunden. Ich kann es kaum erwarten... GEEZER… nil nisi bene 15:26, 17. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! --112.198.82.86 22:14, 19. Sep. 2014 (CEST)

Einen Single-Malt bitte![Bearbeiten]

Sláinte! Alba rein in die EU, Albion rausschmeißen --84.134.12.82 12:05, 18. Sep. 2014 (CEST)

(Gerne auch den von weiter oben.) Auf unsere Freunde aus Schottland! Keine Ahnung, ob die damit wirklich durchkommen (Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen), aber die haben es zumindest geschafft, ein legales, geduldetes und gut vorbereitetes Referendum auf die Beine zu stellen. Eigentlich lausche ich ja immer nur auf die Gespräche vom Nebentisch, aber hier juckt es mir auch mal in den Fingern meine Stimme zu erheben. Ich bin da ja hoffnungslos optimistisch (vielleicht auch romantisch oder einfach nur naiv), aber ich glaube ja, wenn jedes Volk sein eigenens kleines Land bekommt, also die Schotten, die Basken, die Katalanen, die Kurden, die Bayern, oder wer auch immer. Also wenn die alle ihr eigenes Land haben, und im Konzert der Nationen mit eigener Stimme sprechen können, und sich ernst genommen fühlen... Dann, ja dann, haben wir vieleicht auf dieser Welt ein paar Probleme weniger. Das wollte heute einfach mal aus mir raus. --WAAAGH! (Diskussion) 08:08, 18. Sep. 2014 (CEST)

Du bist ein weiser Mensch. :-) GEEZER… nil nisi bene 08:49, 18. Sep. 2014 (CEST)
BTW: Kurdistan wäre in maximal denkbarer Ausdehnung (und auch sonst) nicht wirklich "klein". Größer als Bayern jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit. Schotten: ich glaube, es gibt ein relativ knappes "Nein". --AMGA (d) 08:56, 18. Sep. 2014 (CEST)
Seltsam, vor 200 Jahren war gerade in Deutschland die Einigung das große Thema und die Fortschritlichen kämpften dafür endlich mal einem großen Staat zugehören. Aber wie es auch heute ausgeht, es ist trotzdem toll, dass man darüber friedlich abstimmen kann und nicht einfach aufeinander haut. Hoffen wir, dass GB nicht die gute alte Zeit der gewaltigen Auseindersetzung wiederentdeckt, so zu sagen als Nostalgie. -- Ilja (Diskussion) 10:04, 18. Sep. 2014 (CEST)
Im Eingangsbereich des Nationalmuseums in eBurgh steht irgendwas wie "Freiheit forever, keinem anderen König gebeugt" (wenn ich Lust habe, werde ich das Foto noch raussuchen...OK here goes: ""For We Fight Not For Glory, Nor Riches, Nor Honours, But For Freedom Alone, Which No Good Man Gives Up Except With His Life"") Das ist ein sehr eigenköpfiges Völkchen... Es bleibt spannend. GEEZER… nil nisi bene 10:08, 18. Sep. 2014 (CEST)

Ich hab da sone eigene These: Immer gibt es innerhalb von Staaten mit mehreren Sprachen Krach untereinander: Ex-Jugoslawien, Belgien, Sowjetunion, Tchechoslowakei, Italien wg. Südtirol usw.usw. (Ausnahme Schweiz, die hält das Geld zusammen).
Gilt das mit der unterschiedlichen Sprache auch für Schottland und Klein-Britannien? Prost. --Gruenschuh (Diskussion) 11:20, 18. Sep. 2014 (CEST)

Aye, mate! Ye bonnie right! GEEZER… nil nisi bene 11:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Zumindest die Tschecho-Slowakei hat sich friedlich getrennt, was für ein Wunder, wenn man die anderen Beispiele der Zeit ansieht. Zum Schluss war wohl die EU das Sprungtuch für die neuen Freiflieger. Das Auseinanderbrechen der k.u.k.-Monarchie war wohl kein besonders großer Erfolg, bei Jugoslawien hat man diese Tumulte noch einmal bisschen wiederholt, weil es so schön war, die UdSSR ist offenbar immer noch daran, und das Osmanische Reich weiter südlich wohl auch noch. Ich denke nicht, dass es die Sprache, Religion, Hautfarbe oder sonst ein einfacher Grund ist, was die Völker trennt oder einig, es ist meistens eine Fülle von Gründen und auch von Vorurteilen und jeder Faktor und Brandstifter kann dabei schon eine Explosion auslösen, wenn nur genug Brennflüssigkei vorhanden ist. Vielleicht streiten die einen um * & †, die anderen darüber, ob die Erde flach ist? -- Ilja (Diskussion) 11:53, 18. Sep. 2014 (CEST)
Tschechen und Slowaken wären heute noch zusammen, hätten nicht Klaus und Meciar aus Machtkalkül heraus die Trennung beschlossen. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Tja, warum fallen Staaten auseinander. Eine Hauptursache dürfte sein, dass viele moderne Grenzen Ergebnisse eines Krieges oder Überbleibsel aus der Kolonialzeit sind. Da wurde einfach entschieden: Ihr gehört jetzt dazu, oder, Ihr gehört jetzt hierhin und Ihr dorthin. Das kann zusammenwachsen, muss aber nicht. Das hängt dann wahrscheinlich auch damit zusammen, wie die Zentralregierung mit den "Neuankömmlingen" so umgeht. Und dann gibt es natürlich die Schotten, die trotz einiger Zugeständnisse, von denen anderswo nur geträumt wird, die volle Loslösung proben. Wirklich ein besonderes Völkchen.
Ach, und natürlich danke Grey! Ich bin zwar noch nicht grau genug um weise zu sein, aber das liest man natürlich gern!
--WAAAGH! (Diskussion) 13:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
GoogleBooks => sprache unabhängigkeit bestreben <= Da gibt es einiges! Sicherlich nicht nur wegen der Sprache, aber Sprache transportiert Kultur und "Werte". Auch bei Ehepartnern gibt es Statistiken, dass "gleiche Sprache" (und gleiches Vokabular) stabilisierend ist. So gerne man auch multi-kulti haben möchte ... das ist nie ganz ohne Reibungen. GEEZER… nil nisi bene 13:33, 18. Sep. 2014 (CEST)

Im Economist (!) mal gelesen (vor etwa 10 Jahren), daß die EU, NATO und genereller Freihandel die Vorteile eines mittelgroßen Staates (wobei Liechtenstein usw. geht es auch nicht schlecht, nach Leopold Kohr noch besser) hervorbringt. Die Zugehörigkeit zu einem Militärbündnis wird sicherlich wieder wichtiger. (Abchasien usw.) so wie im 19. Jahrhundert. Natürlich spricht man dort Russisch. Die EU ist sicherlich eher eine große Schweiz, oder? -- Komet.jpg Palitzsch250  14:37, 18. Sep. 2014 (CEST)

Ihre königliche Hoheit, Prince of Wales, möglicher Thronolger Schottlands (sic!) äußert mal wieder typisch englischen Humur: Scotland just went from "married" to "it's complicated". Awkward. #ScotlandDecides (via Twitter) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 16:22, 18. Sep. 2014 (CEST)

Seine. Sorry, Oberlehrermodus wieder aus. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:32, 19. Sep. 2014 (CEST)
Wow, putineske Wahlbeteiligung! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Na ja, aber es scheint, ganz anders als auf der Krim, dass es so bleibt, wie es ist, very british. Spannend. -- Ilja (Diskussion) 06:54, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das ist das erste - nach den fünften Referendum wird es klappen... GEEZER… nil nisi bene 07:26, 19. Sep. 2014 (CEST)
Also in 1535 Jahren. Na wenigstens haben sie uns davor bewahrt, unser Kategoriensystem hinsichtlich Kategorie:Vereinigtes Königreich und darunter umzubauen, was bedeutet, daß der Murks der Unterkategorien von Kategorie:Brite erst einmal bleibt. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 10:25, 19. Sep. 2014 (CEST)
Was passiert heute abend in Schottland?
Vermutung: Heute abend in Schottland ist mehr als die Hälfte aller Schotten dicht.... GEEZER… nil nisi bene 13:10, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ein schottisches Ja hätte der Wikipedia viel Arbeit gebracht, haben schottische Wikipedianer deswegen ein NO in Urne gelegt oder war das für sie eher ein Grund zur Zustimmung? Ich denke eine solche Trennung hätte in Europa derzeit nur ungünstige Resonanz gebracht und das sehr knappe Resulat wird ihnen wahrscheinlich noch mehr Autonomie bringen. Der Hadrianswall bleibt also weiter nur als Museumsstück erhalten. -- Ilja (Diskussion) 06:23, 20. Sep. 2014 (CEST)

Windows Upgrade?[Bearbeiten]

Sorry, will den Whiskey-Genuss mit Schottland-Diskussionen ja nicht stören. Aber, na ja -- ich überlege, ob ich meinen alten Vista-PC verschrotte oder mit einem neuen WIN 7 versehe. Hin und her gerissen. Der alte ist schon ziemlich alt, für heutige Verhältnisse. Auf der anderen Seite -- ich brauch ihn nur fürs Texten, Tabellieren, OpenOffice-Zeichnen. Das Übliche halt. Keine Spiele, außer Schach. Da tut es doch die Hardware noch. Und? Es kostet ein neuer WIN-8-PC so um die 300 Euro aufwärts. Lohnt da ein langes Rumtun mit Windows 7? Ein paar Daten: Vista Home Premium 2007. 4 GB RAM. Intel Core 2 Quad CPU. 2.5 GHz. BS 32 Bit. WIN-Leistungsindex 5,9. -- Was tun? Wär schon schön, wenn das Teil ein wenig schneller wäre ... ||| --Delabarquera (Diskussion) 15:46, 18. Sep. 2014 (CEST)

Wenn Du ein günstiges Angebot für Windows7 hast, dann ist es auf jeden Fall deutlich besser als Vista, 4 GB RAM ist genug. Aber die Notebooks mit Win8 werden auch immer billiger und haben teiweise sehr gute Noten. Besser als Vista ist heute so ziemlich alles, ich würde ruhig für Deienen Fall zuerst Linux wählen, das kostet Dich niX außer Arbeit und macht auch viel Freude. Gruß -- Ilja (Diskussion) 17:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
Fürs Texten, Tabellieren, OpenOffice-Zeichnen tut es ein Vista, allerdings ist Service Pack 2 Pflicht. Wenn Du Dir etwas neues kaufst, dann bleibe bei Windows 7. Windows 8/8.1 ist nicht empfehlenswert. Ich habe meinen Schreibtisch-PC nach zwei Jahren von Windows 8.1 nach Windows 7 downgegradet und bereue es nicht. Das Windows 8.1 läuft jetzt auf meinem 7 Jahre alten Core2Duo, den ich nur noch als Videoaufnahmemaschine nutze. Benutzer:Ilja Loreks Vorschlag mit Linux ist auch OK, denn für Deine Zwecke würde es wahrscheinlich auch ein Ubuntu auf Deinem bestehenden Rechner tun. Windows Vista, 2008, 7 und 2008R2 bekommst Du ein bisschen schneller, wenn Du die Aero-Oberfläche abstellst. Je nach Prozessor und Grafik kann Aero bis zu zehn Prozent der Lestung schlucken. --Rôtkæppchen₆₈ 17:59, 18. Sep. 2014 (CEST)
z.B.: Das Ubuntu hat den Vorteil, dass es gratis ist, schnell installiert und jederzeit wieder weg, wenn man es nicht mehr will, ich würde mir eine IT-Zeitschrift mit entsprechenden DVD am Kiosk holen, da kann man noch was lesen während der Instalation, und in Ruhe eine Version instalieren ohne das bisherige Windows zu löschen. Vergleichen macht Freude und man gewinnt so die Zeit für Neuanschaffung. Da sollte man sich aber wirklich genug Zeit lassen, denn die Auswahl ist groß. Als ich das Ubuntu mal installierte - an recht vielen PCs, etwa 2007 bis 2008 - habe ich mich lange danach noch gefragt, warum habe ich es bloss nicht schon viel früher getan! -- Ilja (Diskussion) 18:20, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab Ubuntu immer von ubuntu.com runtergeladen. Zzt. habe ich nur auf Arbeit einen Ubuntu-Rechner (Windows-XP-Konvertit). Mein nächstes Bastelprojekt sieht vor, dass mein Windows 2008R2 Backupserver ein neues Motherboard mit RAID5 und A8-5600K bekommt. Aus dem alten Board mit Athlon 3100+ (Sockel 754) soll dann mit einer alten 160er-Platte ein Ubuntu-Rechner werden. --Rôtkæppchen₆₈ 19:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
Natürlich kann man es auch leicht downloaden, aber die DVD macht es noch leichter und schneller, sonst würde ich mir eine DVD aus dem Download selbstmachen oder ein USB-Stick, mit der Ubuntu-DVD kann man immer wieder auch verbockte und blockierte Altrechner, auch relativ altersschwache Hardware wiederbeleben, eine alte Version geht da auch, denn das Aktualisieren ist ja ein Teil des Systems. -- Ilja (Diskussion) 20:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
So lahm sieht der Rechner doch gar nicht aus. Beschleunigen geht auch einfacher: überflüssige Desktop-Effekte abschalten und eine SSD-Festplatte einbauen. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 23:29, 18. Sep. 2014 (CEST)
Dazu gibt es die üblichen Beschleunigungsmöglichkeiten: Papierkorb leeren, nicht benötigte Programme deinstallieren, alte Wiederherstellungspunkte löschen, Temporärordner leeren, Datenträgerbereinigung. --Rôtkæppchen₆₈ 00:48, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dank euch allen für die guten Vor- und Ratschläge! Ich lese genau und entscheide dann. Wenn dieses Posting dann noch da ist, gibts einen kurze Nachbemerkung. --Delabarquera (Diskussion) 10:17, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich erinnere mich nur ungern an meine Windows-Zeit zurück, aber vllt. hilft folgender Ratschlag: Wenn Du auf Windows 7 upgradest, mach unbedingt vorher eine Sicherungskopie von Vista, falls Du keine originale Windows-Vista-Installations-DVD mehr hast oder anfangs kein System-Back-up gemacht hast. Sonst musst Du die Vista-Installations-DVD (Ich rede nicht vom Key!) bei Microsoft für 50 € kaufen oder Dir die Image-Datei irgendwo runterladen. Microsoft stellt die Software nämlich nicht mehr als Download bereit. Solltest Du nämlich mal eine SSD-Festplatte einbauen wollen, musst Du immer erst Vista installieren, um dann wieder auf Windows 7 upgraden zu können. Ich bin irgendwann auf Apple OS X umgestiegen. Das war eine seeehr gute Entscheidung. Bei Apple erhält man die OS-Upgrades seit OS X Mavericks übrigens kostenlos. Auch Pages (Schreibprogramm), Numbers (Tabellenkalk.) und Keynote (Präsentationen) sind nun gratis. Open-Office läuft auch. --Turnstange (Diskussion) 14:05, 19. Sep. 2014 (CEST)

Watch out you Yankees[Bearbeiten]

Nächste Woche ist wieder Ryder Cup angesagt, eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen man seinen Kontinent anfeuern kann (oder möchte?). Es könnte spannend werden, denn ohne den Tiger haben die Amis diesmal vielleicht sogar eine Chance.--Sinuhe20 (Diskussion) 23:45, 18. Sep. 2014 (CEST)

Frosch als Kellner[Bearbeiten]

Ist der demografische Rückgang mittlerweile soo schlimm, dass Frösche als Kellner eingesetzt werden müssen??? --112.198.82.152 00:23, 19. Sep. 2014 (CEST)

Was hast du denn gegen außermenschlische Gastarbeiter? Außerdem werden die von Störchen und Franzosen verfolgt, die haben also ein Anrecht auf Asyl bei uns.--Sinuhe20 (Diskussion) 00:29, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ein Frosch - natürlich nicht jeder - ist der Kellner par excellence. Er soll den Gefangenen im Gefängnis bewachen, wird aber von diesem dazu gebracht, ihm Champagner zu bringen (so oder ähnlich im Libretto, kann man jedenfalls so spielen). Der kellnernde Gefängniswärter trinkt dann natürlich mit und als die Vorgesetzten schauen wollen, ob der Gefangene noch da sei, ist Gerichtsdiener Frosch derart angeheitert, dass er kaum noch was Sinnvolles zu sagen vermag. Er quatscht also rum. Und darf dabei jegliche, auch sehr schwerwiegende politische Kritik o.ä. von sich geben, weil er ja stockbesoffen ist.
Es handelt sich also um die so ziemlich dankbarste Rolle in der deutschsprachigen Bühnenliteratur - wobei, wie gesagt, im Libretto kaum was steht; der Schauspieler darf seine Rolle weitgehend selbst entwickeln. "Die Fledermaus" heißt die Operette, an sich schon ein Meisterwerk, aber gut die Hälfte davon trägt der champagnerherbeitragende Herr Frosch. Und hat übrigens auch schon zu handfesten politischen Skandalen geführt, vor allem bei Gastspielen ("was erdreistet sich dieser ausländische Schauspieler, hier bei uns gegen ... (Bürgermeister, Regierung, Politik allgemein et c.) zu stänkern!"), wenn jemand nicht verstanden hat, dass es so in der Absicht der Librettisten lag und dass Frosch eben wirklich gut abgefüllt ist...
Sicherlich soll mit der Zeichnung auf diesen Frosch angespielt werden. Dass der trinkende Gast im Gefängnis sitzt, macht die Sache noch pikanter und letztlich auch wikipedischer - und er sitzt ja nicht lange... Hummelhum (Diskussion) 00:58, 19. Sep. 2014 (CEST)
Offenbar der Versuch, den Mindestlohn zu umgehen… Skandaaaal! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 04:21, 19. Sep. 2014 (CEST)
Und wenn der Gast eine Portion Froschschenkel bestellt? -- Ilja (Diskussion) 06:49, 19. Sep. 2014 (CEST)
Rätsel: Wie heisst die Gaststätte (in der man alles kriegt, was man will), in der Frösche als Kellner und/oder Lakaien arbeiten?
(Hilfe: Ist auch der Titel eines Filmes und eines Mitsing-Songs aus der Zeit, als wir alle noch jünger und einige noch nicht geboren waren...) GEEZER… nil nisi bene 07:24, 19. Sep. 2014 (CEST)
Meinst du den froschfarbenen Frosch in P.? --Giftmischer (Diskussion) 08:01, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dieselbe Sprache aber sonst: Nein. GEEZER… nil nisi bene 08:08, 19. Sep. 2014 (CEST)
Hä? Aber Mick (der große Bruder von Johannes Heesters) sang doch damals gerade You Can't Always Get What You Want, also, dass es gerade nicht alles gibt. Oder war das noch früher? Hummelhum (Diskussion) 08:13, 19. Sep. 2014 (CEST)
Beides - Rätsellösung und Stones-Song - im selben Jahr, fast sogar im selben Monat. Ich sage: warm. GEEZER… nil nisi bene 08:38, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das Lied könnte „We All Stand Together“ heißen, doch das Restaurant weiß ich nicht, 40 Jahre her. -- Ilja (Diskussion) 08:43, 19. Sep. 2014 (CEST)
Keine Ahnung, ob das was mit Fröschen zu tun hat, aber in "Alice's Restaurant" kriegt man alles, was man will. --Plenz (Diskussion) 12:44, 19. Sep. 2014 (CEST)
Einer kommt immer durch - das ist das Schöne: Alice (in Wonderland) und der Frog Footman... Das hier - als Lakai ist wohl bekannter. :-)) GEEZER… nil nisi bene 13:06, 19. Sep. 2014 (CEST)
Interessant, bei der „Gaststätte“ ist mir zuerst das Schlaraffenland eingefallen, und Wunderland ist ja manchmal ein Synonym dafür. Aber welcher Song von den Stones ist nun gemeint?Achso verstehe, der Stones-Song ist gar nicht die Lösung des Rätsels.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:16, 19. Sep. 2014 (CEST)
Service: Frosch. --Bötsy (Diskussion) 21:40, 19. Sep. 2014 (CEST)
Wunderland??? Ich rede hiervon. --Plenz (Diskussion) 22:04, 19. Sep. 2014 (CEST)
Eben. Café => aka Gaststätte => aka Restaurant + Frosch-Diener/Lakai/Kellner => Assoziation => Alice (i.W.) => => Literarische/Popkulturelle Schnittmenge => => => Alices Restaurant !!! Eat me! GEEZER… nil nisi bene 12:05, 20. Sep. 2014 (CEST)

Wenn wir schon dabei sind, Menschen durch Frösche zu ersetzen, ich stelle es mir sehr lustig vor, den Bundestag, das EU-Parlament mit Fröschen zu besetzen. --112.198.90.193 01:13, 20. Sep. 2014 (CEST)

Ich sehe, dass mind. 5 Frösche in Frage kommen. --112.198.90.193 01:15, 20. Sep. 2014 (CEST)
Mick Frogger and the Rolling Toads Tolling Roads: I sit and watch, als storks go by... GEEZER… nil nisi bene 12:05, 20. Sep. 2014 (CEST)
Nunja, es gibt dort genügend Grüne und es wird viel herumgequakt, wozu dann noch die Frösche? Außerdem verdienen die mehr als genug Kröten…--Sinuhe20 (Diskussion) 19:07, 21. Sep. 2014 (CEST)

Mathe-Verbot in den von IS besetzten Gebieten im Irak und Syrien[Bearbeiten]

Es ist schon verwunderlich, dass der IS ohne Mathe auskommen will. Also, irgendwie müssen die doch beim Geldzählen, Ausgaben berechnen wenigstens das Addieren und Subtrahieren, und bei Soldauszahlung das Dividieren können? Oder tun die einfach Pi mal Daumen wirtschaften (wobei bei nicht vorhandenen Mathekenntnissen es schwierig sein dürfte zu wissen, was Pi überhaupt ist)? Seltsam, ich sehe absolut nichts pornografisches bei Integralrechnungen ("integrieren" dürften die falsch verstanden haben) und bei Kurvendiskussionen geht es nicht um Frauen und Steigungsverhalten nicht um Männer und bei Hochpunkten werden bestimmt nicht die Phasen des Aktes beschrieben. Also wirklich. --112.198.82.10 22:35, 19. Sep. 2014 (CEST)

Vielleicht haben sie wirklich einfach einige Wörter falsch interpretiert, weitere Möglichkeiten wären z.B. Anal als Teil des Woretes Analysis und Sinus wörtlich aus dem lateinischen zu übersetzen (eine mögliche wörtliche Übersetzung ist "Busen"). --MrBurns (Diskussion) 22:51, 19. Sep. 2014 (CEST)
Und bei Tangens dachten die wahrscheinlich an unzüchtigen Berührungen und bei exponentiell haben die gedacht, da geht es um Zurschaustellung (von Körpern). Bei Potenzfunktionen fühlten die sich offenbar besonders getroffen. --112.198.90.208 22:56, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab den Eindruck, vielleicht wollen die einfach nicht, dass über Stochastik herausgefunden wird, dass der IS die Kurve nicht bekommt und dann seine Beliebtheitswerte streng monoton fallen und das stetig. --112.198.90.208 22:59, 19. Sep. 2014 (CEST)
Kurven haben was mit Marilyn Monroe und Brigitte Bardot zu tun, und die sind Sünde. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:39, 19. Sep. 2014 (CEST)
Auch wenn es makaber klingt, aber eine Schnittgerade bekommen die wahrscheinlich noch hin. Naja, und aus dem Koran ihre Ideen ableiten... naja --112.198.90.193 01:18, 20. Sep. 2014 (CEST)
Dabei haben arabische Mathematiker echt viel für Mathe geleistet-> Mathematics in medieval Islam....
Die Mathematik ist eine Art Spielzeug,welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis.D’Alembert --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 17:22, 20. Sep. 2014 (CEST)
Also für manche ist ja Mathe der reinste Terror. Vielleicht hat man einfach nur Angst vor Konkurrenz. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 18:57, 21. Sep. 2014 (CEST)

Artikelqualität[Bearbeiten]

Ich beschäftige mich von Berufs wegen mit Rechnungslegung und so hin und wieder auch hier in der WP. Ich stelle immer wieder fest, dass die Artikelqualität in diesem Bereich ziemlich lausig ist. Das fängt schon bei der Kategorisierung und Sachen wie Weiterleitungen an (z.B. gab es eine ziemlich unsinnige Weiterleitung von Buchgewinn auf Zeitwert, im Fair Value-Artikel gibt es eine Begriffsklärung (oder Gabelung (?)) mit Fair Value REIT AG). Viele Artikel müssten eigentlich komplett neu geschrieben werden – da kann man schnell die Lust verlieren, wenn man da drauf schaut und sieht, dass es mit ein paar Reparaturen eigentlich nicht getan ist. Viele Artikel sind auch zu Deutschland-lastig, d.h. ein allgemeiner Begriff (z.B. Aktivierung (Rechnungswesen) – den habe ich inzwischen ein wenig erweitert) wird nur aus deutscher Perspektive dargestellt, ohne auch nur zu erwähnen, dass es den in anderen Rechtskreisen auch gibt, u.U. mit ganz anderen Inhalten.

Es heißt ja auch manchmal, die deutschsprachige WP sei besonders gut, aber wenn ich manchmal in entsprechende englische Artikel rüberschaue, stelle ich regelmäßig fest, dass die besser sind.

Wie sind da die Erfahrungen von anderen? Funktioniert die Qualitätssicherung nicht gut genug…?--LdlV (Diskussion) 11:55, 20. Sep. 2014 (CEST)

kurz gesagt: Wikipedia hat keine Redaktion und ist nur so gut und vollständig wie die freiwillig arbeitenden User im jeweiligen Fachgebiet Beiträge leisten (naturgemäß sind im Bereich Fußball, aktuelle Bands. etc. tendeziell mehr Leute aktiv. Auch der Technikbereich ist z.b. stark unterrepräsentiert). Wenn Du also Schwachstellen erkannt hast, kannst Du gern dazu beitragen, diese nach Kräften zu beseitigen oder wenigstens zu reduzieren. Bei deutschlandlastigen Artikeln muss man überlegen, ob man die Situation in Deutschland in einem eigenen Artikel darstellt, wenn es ausufert. bei Änderungen und Ergänzungen bitte die WP:Belege nicht vergessen. Gruss andy_king50 (Diskussion) 12:40, 20. Sep. 2014 (CEST)
Der Begriff Qualität enthält das Wort "Qual" und f(Qual) = const.
Grenzwerte: Entweder man quält sich ausgiebig bei der Erstellung eines Artikels => => Viele Leser sind befriedigt, weil sich ein Autor zuvor gequält hat. oder
Man rotzt den Artikel hin => => Viele Leser quälen sich beim Lesen, aber ein Autor ist zufrieden, weil er nun 321 Artikel hat.
f(Qual) = const.
Eine gute Wikipedia kann also nur von richtigen Masochisten verfasst werden - und den Beleg dafür sieht man ja jeden Tag im Metabereich.
Kann ich bitte eine Peitsche, ein Glass Essig und ein Fässchen Salz bekommen? GEEZER… nil nisi bene 12:59, 20. Sep. 2014 (CEST)
bitte sehr, alles verpackt, salz ist oben
Über Enzym-klo-pedale muss man sich jetzt nicht wirklich einlassen. --112.198.82.199 13:50, 20. Sep. 2014 (CEST)
Dass die Qualität der englischen Sprachversion besser sein soll, täuscht etwas. Wenn man Artikel mit Artikel vergleicht, stimmt es vielleicht in einigen Bereichen, ein zufällig ausgewählter Artikel bei de.wp scheint im Durchschnitt aber nicht schlechter zu sein als bei en.wp, zumindest ist die durchschnittliche Artikelgröße bei DE (4.298 Byte) höher als bei EN (3.655 Byte).--Sinuhe20 (Diskussion) 18:49, 21. Sep. 2014 (CEST)
Das liegt aber nur daran, dass man mit der deutschen Sprache mehr Buchstaben braucht, um denselben Sachverhalt erklären zu können. --Rôtkæppchen₆₈ 18:51, 21. Sep. 2014 (CEST)
Ja, das deutsche Wort ist etwa 20% länger, wenn man das gegenrechnet, kommt man vielleicht sogar auf Gleichstand. Aber mal ehrlich, ich finde die Qualität unserer Zufallsartikel gar nicht so übel, bei en.wp trifft man häufiger auf so etwas.--Sinuhe20 (Diskussion) 19:19, 21. Sep. 2014 (CEST)

Hier z.B. der zuletzt von mir durchgesehene Artikel: Bilanzrecht (Deutschland): Gleich im ersten Abschnitt stand eine seit 2009 falsche Information zum Maßgeblichkeitsprinzip - also seit fünf Jahren im Artikel. Der Geschichtsabschnitt ist praktisch nicht vorhanden und die paar Infos darin waren teilweise irreführend. Es gab einen Abschnitt zum Schweizer Bilanzrecht, obwohl das Lemma "Bilanzrecht (Deutschland)" heißt. Und der ganze Rest ist auch eher mau. Also ein absolut lausiger Artikel zu einem, sagen wir mal, nicht völlig irrelevanten Thema. Viele andere Artikel in dem Bereich sind auf einem ähnlichen Niveau.

Das ist nun ausgerechnet der Bereich, in dem ich mich gut auskenne. Da frage ich mich natürlich, wie es um die Qualität der Artikel bestellt ist, bei denen ich sie nicht oder nur schlecht einschätzen kann - also fast alle.--LdlV (Diskussion) 21:46, 21. Sep. 2014 (CEST)

Naja, dann hast du ja einen Bereich, in dem du brillieren kannst. Das kann man weitertreiben bis alle Atikel so gut sind, dass sich am Ende die Putzkraft nach Feierabend selber hinsetzen kann und den Jahresabschluss überprüfen. Du hast schon erwähnt die Rechtslage in verschiedenen Ländern, es kommt noch dazu, dass manche Betriebe nach zwei Verfahren billanzieren müssen und die permanenten gesetzlichen Neuerungen sowie neue Entwicklungen im internationalen Handel. Und wie immer können mehr Menschen die Abseitsfalle erklären, als den Unterschied zwischen linearerer und degressiver Abschreibung. Es gibt in vielen Bereichen Autoren, die sich einigermaßen auskennen und sogar recht gut die Qualität beurteilen können, aber halt nicht in allen Bereichen gleichmäßig oder es ist zu viel, so dass einer alleine nicht damit fertig wird. Es gibt sogar in manchen Bereichen Hochschulkräfte, die zusammen mit Studierenden einen Fachbereich unter die Fittiche nehmen und langfristig und breitflächig die Qualität heben und sichern. Wenn du glaubst, es wäre besser einen Artikel komplett neu zu schreiben als alten Schrott inkl. veralteten Quellen zu überprüfen und zu verbessern, dann solltest du es so anfangen. Es gibt z. T. Portale und Redaktionen, die bestimmte Bereiche beobachten, dort findest du eventuell andere Autoren vom Fachbereich zum Gegenlesen oder für Nachfragen, außerdem kann man Artikel zur Qualitätsverbesserung vorschlagen. Falls er total schlecht ist, ich meine irgendwie "kriminell" schlecht, sollte man sich nicht scheuen und einen Löschantrag stellen. Man muss sich auch daran gewöhnen, dass es immer eine Anzahl von Autoren gibt, die in Artikeln rumfuhrwerken und von der Sache gar nichts verstehen aber z. B. Rechtschreibfehler oder Formalkram machen und andere, die ein gewisses Halbwissen haben, aber keinen richtigen Durchstieg, das geht im übrigen jedem Benuzter so, sobald er außerhalb von seinen Spezialgebieten rumwurstelt. Und dann gibts noch welche, die schreiben von Fachwissen durchtränkte wunderbare Artikel, die aber leider bloß von anderen Mathematikprofessoren zu verstehen sind. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 23:08, 21. Sep. 2014 (CEST)

Keine Abschottung von Alba[Bearbeiten]

Da in Alba das Referendum für das Ja-Lager gescheitert ist, wie entmutigt sind dann die Katalonen, Kurden und, ja, Bayern? --112.198.82.199 13:37, 20. Sep. 2014 (CEST)

Ozapft is - die Bayern haben die nächsten Tage andere Probleme. ;-) --37.49.43.6 14:01, 20. Sep. 2014 (CEST)
Das Thema Bayern wurde bereits mehrfach ausführlich erörtert, unter anderem im Abschnitt Wikipedia:Auskunft/Archiv/2014/Woche 33#Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Dieses Fass kannst Du also zu lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:50, 20. Sep. 2014 (CEST)
Die Katalanen auf Katamaranen mögen Melonen aber keine Bosonen. (Alter katalanischer Merksatz von 1713 zur Vermeidung von Katalonen). GEEZER… nil nisi bene 22:56, 20. Sep. 2014 (CEST)
Kein Wunder, warum es keine katalanischen Physiker gibt. Aber ob Bosonen wirklich seit 1713 bekannt sind? --112.198.82.44 15:29, 21. Sep. 2014 (CEST)
Spielend... GEEZER… nil nisi bene 21:53, 21. Sep. 2014 (CEST)

Fahnentag[Bearbeiten]

Kann mir bitte jemand erklären, wann warum und wieso man/frau einen Fahnentag feiert. Ist es nur was für die Fußballer? Oder ist es eine weitere Aktion der Industrie und des Handels um den Umsatz mit Fahnen, Bier und Wurst zu steigern? -- Ilja (Diskussion) 10:09, 21. Sep. 2014 (CEST)

Einstieg in der en:WP: Das ist der Tag, an dem man (symbolisch) der Fahne für die Nation gedenkt - und Vati abends mit einer Fahne nach hause kommt... GEEZER… nil nisi bene 13:20, 21. Sep. 2014 (CEST)

Handspiel[Bearbeiten]

Handspiel

Ein Handspiel liegt vor, wenn ein Spieler den Ball mit seiner Hand oder seinem Arm absichtlich berührt. Der Schiedsrichter achtet bei der Beurteilung der Situation auf

  • die Bewegung der Hand zum Ball (nicht des Balls zur Hand),
  • die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwartetes Zuspiel),
  • die Position der Hand (Das Berühren des Balls an sich ist noch kein Vergehen.),
  • das Berühren des Balls durch einen Gegenstand in der Hand des Spielers (Kleidung, Schienbeinschoner usw.), was ein Vergehen darstellt,
  • das Treffen des Balls durch einen geworfenen Gegenstand (Schuh, Schienbeinschoner usw.), was ein Vergehen darstellt.
Der Knackpunkt ist "absichtlich". Das könnten selbst Neurowissenschaftler nicht beweisen.
Ich habe eine andere Definition, die das "absichtlich" erweitert (und evtl. eliminiert) und objektiv feststellbar macht.
Wohin wende ich mich mit meinem Vorschlag? FIFA ... oder direkt an Sepp? GEEZER… nil nisi bene 13:24, 21. Sep. 2014 (CEST)
Ab sofort bekommt, jeder Kicker eine Elektroenzephalographiemütze aufgesetzt, die dem Schiri Handspielabsicht und Beißreflex über den Vibrationsalarm seiner Armbanduhr denunziert, bevor die Regelwidrigkeit passiert ist. --Rôtkæppchen₆₈ 14:41, 21. Sep. 2014 (CEST)
Oder mit dem Hermeneutischen Zirkel. Solche Diskussionsgrüppchen bilden sich ja sowieso immer wieder. In der Zwischenzeit kann ja Werbung gesendet werden... --Gamma γ 15:44, 21. Sep. 2014 (CEST)
Die Idee ist, wie folgt: Nimmt man wahr, dass ein Spieler - Manuel gestern - ABSICHTLICH - die Hand Richtung Ball bewegt ("Manuel, nur im Strafraum! Gell!?") , ist es klar: Handspiel!
Dann gibt es aber strittige Situationen: Ein Spieler wird irgendwie angeschossen und nun muss der Sch. entsch., Hand ja oder nein?
In diesem Falle sollte gelten: Entfernt man in diesen strittigen Situationen den Arm (in einem Gedankenexperiment) völlig: Hat dadurch das Team des angesch. Spielers einen Vorteil - oder nicht? (wäre der Ball sonst ins Tor gegangen? Hätte es einen Eckstoss für den Gegner gegeben? etc.). Ist die Antwort; JA, hat Vorteil gebracht => => Handspiel!
Ist die Antwort: Nein (Ball blieb im Spiel, Ball wäre sowieso ausgegangen etc.) dann => => Kein Handspiel. Also nicht "Absicht" sondern "Wirkung" wird entschieden. Denkfehler? GEEZER… nil nisi bene 16:38, 21. Sep. 2014 (CEST)
Es geht aber wohl besonders um die strittigen Situationen dieses Wochenendes, wo sich ein Spieler im Fallen vor einen Ball wirft, um das Zuspiel zu verhindern. Statt ihn mit den Beinen zu blockieren, wird ihm der Ball an den Arm gespielt, mit dem er sich beim Fallen abstützt. Vorteil für den "Handspieler" ja, aber fall mal ohne Dich mit der Hand abzustützen… Da sind natürliche Reflexe vor. Anderes Beispiel: Sprimg mal hoch, ohne die Arme (und Hände) zu benutzen, das ist unnatürlich. --Tommes  17:26, 21. Sep. 2014 (CEST)

Frauen in Deutschland[Bearbeiten]

Sagt mal, gibt es denn eigentlich überhaupt noch hübsche, deutsche Frauen oder sind sie alle ausgewandert? Fröschinnen werden bestimmt kein Ersatz sein. --112.198.82.44 14:15, 21. Sep. 2014 (CEST)

Wenn, dann sind sie bestimmt wegen Dir auf die Philippinen ausgewandert. --Rôtkæppchen₆₈ 14:19, 21. Sep. 2014 (CEST)
Google Bildersuche => "hübsche, deutsche Frauen" <= ... aber VORSICHT, das sind auch ein paar schockierende Bilder dabei... GEEZER… nil nisi bene 14:30, 21. Sep. 2014 (CEST) " Manuel ... ist eine Manuela?" "NEIN!"
Uäh, was soll DAS denn? Die meinen hoffentlich die Rechte... Und {www pi-news.net/wp/uploads/2012/11/burkas_afghanistan.jpg das hier}, deutsch ... na ja, Frau ... unbelegt. Aber alles schön und gut (relativ gesehen), doch was soll das da? Google sollte die Suche anpassen... --BHC (Disk.) 14:40, 21. Sep. 2014 (CEST)
Ist es jetzt Absicht, dass die Merkel links angesiedelt wird? --112.198.82.44 15:33, 21. Sep. 2014 (CEST)
das hier kann man irgendwie anders verstehen. ;) --112.198.82.44 15:40, 21. Sep. 2014 (CEST)
Wegen dem "hochkant schlafen" ? GEEZER… nil nisi bene 16:30, 21. Sep. 2014 (CEST)
Gaaaanz ehrlich gesagt, ist mir bei dem Bild erst nach einiger Zeit aufgefallen, dass die Bettwäsche gemeint sein könnte. teufel  Habe zuerst die Frau gesehen, dann das Kuscheln gelesen, anschließend das Lidl-Logo und mich gewundert, warum die neuerdings das Sortiment um eine Partnerbörse erweitert haben. Mag daran liegen, dass mich Menschen mehr interessieren, als Biber-Bettwäsche. StephanGruhne (Diskussion) 16:43, 21. Sep. 2014 (CEST)
Also ich finde Bieber-Bettwäsche[8][9][10][11] total interessant.SMirC-puke.svg --Rôtkæppchen₆₈ 18:05, 21. Sep. 2014 (CEST)
Mir wird schlecht… StephanGruhne (Diskussion) 18:11, 21. Sep. 2014 (CEST)

Ich will mehr![Bearbeiten]

Bacardi Breezer ... served by ....

Seit wann ist es eigentlich so, dass mein Bildschirm beim Mouseover an Refs nur fast vollgemüllt ist? Also wenn, dann bitte richtig! Ich möchte noch ein paar Popups mehr, die den gleichen Inhalt in verschiedenen Stilen anbieten. Apropo Pop, Herr Kellner - ich nehme eine Verpackungseinheit Alko-Pops mit Pampelmusengeschmack (bin volljährig). Lecker. StephanGruhne (Diskussion) 16:28, 21. Sep. 2014 (CEST)

*burps* Danke! StephanGruhne (Diskussion) 16:53, 21. Sep. 2014 (CEST)

Die BKL des Tage: Spanische Fliege (Begriffsklärung)[Bearbeiten]

Siehe auch: Spanish Flea? Ah ja, das Flea aber der Floh und nicht die Fliege ist, das sollte man aber wissen... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:47, 22. Sep. 2014 (CEST)

Sehr schön. So wird das na klar nie ne exzellente Begriffsklärung. Tja. So is das nu ma. fz JaHn 02:11, 22. Sep. 2014 (CEST)