Wikipedia:Café
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[Bearbeiten] Ich bin genervt...
...und weiss nicht warum. Der Wikipedia gehts so gut wie nie zuvor, die Spenden sprudeln. Die Artikel werden besser und besser und doch ist immer so eine miese Stimmung hier. Gibt es ein Ranking, was die Wikipedia-Gemeinde derzeit am meisten beschäftigt und warum das so ist?. Ober, einen Kaffee mit Milch. --Juliana © 18:41, 25. Feb. 2012 (CET)
- Da bist du nicht allein. Mitte Januar begann mit einer provozierten Sexismusdebatte, verursacht durch bekloppte Äußerungen bestimmter Diva-User, befeuert durch selbsternannte Feministen und genießerisch konsumiert durch interessierte Voyeure, ja ich gehöre dazu, das Hervorbrechen uralter Konflikte, die schon seit langer Zeit nur noch mühsam unter Kontrolle gehalten werden konnten. Als dann das Meinungsbild zur Abschaffung des Diderotclubs startete war kein Halten mehr. Aber am Sonntag Abend ist ja Schluss damit, die Abstimmung ist dann beendet. Manche werden sich erschüttert an das Aufwischen des Blutes machen, andere, wie ich, gehen feiern bis zum Umfallen und wieder andere machen weiter wie bisher und fetzen sich. Im Mai wird es wieder ruhiger sein. Der Frühling heilt viele Wunden. Meine Hoffnung liegt übrigens auf dem neuen Frauenstammtisch. Wir Männer haben jedenfalls erst einmal abgewirtschaftet. Bitte einen polnischen Wodka!--Schlesinger schreib! 18:55, 25. Feb. 2012 (CET)
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- Ja der Frauenstammtisch ist überraschend angenehm. Endlich muss ich mich mal nicht für die Diskrepanz entschuldigen, regelmäßig zum Friseur zu gehen, saubere Kleidung zu tragen, Deo und Ladyshave zu benutzen - und trotzdem fachlich kompetent zu sein... ;) Die derzeitige Frauen-an-die-Macht-Debatte, die überall rot und wässrig wie Herpes aufpoppt, erinnert mich sehr stark an die verstaubten Lila-Latzhosen-Parolen der 60er Jahre. Alles irgendwie schon ein mal gehört. Leider beschäftigen die Frauen heutzutage andere Probleme als vermeintlicher Sexismus in wissenschaftlichen Abbildungen. ZB die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die unsere Bundeskarnevalstruppe als allheilmachende ultimative Lösung allemal solche genialen Klopper in petto hat. Leider habe ich von "unserer Seite" noch keine inhaltlichen Gedanken dazu gelesen, wie man das zB bei alleinerziehenden Autorinnen in der Wikim/pedia-Welt handhaben könnte? Wieviele Frauen würden gerne in der Wikipedia mitschreiben, wenn sie nicht auch noch das zu bewältigen hätten. Wäre doch mal nen Gedankengang wert... Just my 2 cents. --Juliana © 19:45, 25. Feb. 2012 (CET)
- Es geht übrigens gerade weiter. Na, dann nehme ich sicherheitshalber noch einmal 250 Gramm Wodka, *hicks*. Achso, was die Sechziger Jahre betrifft, das war 'ne gute Zeit für uns, man wusste genau wo der Feind stand. In der Wikipedia ist das nicht so einfach :-) --Schlesinger schreib! 20:14, 25. Feb. 2012 (CET)
- Ja der Frauenstammtisch ist überraschend angenehm. Endlich muss ich mich mal nicht für die Diskrepanz entschuldigen, regelmäßig zum Friseur zu gehen, saubere Kleidung zu tragen, Deo und Ladyshave zu benutzen - und trotzdem fachlich kompetent zu sein... ;) Die derzeitige Frauen-an-die-Macht-Debatte, die überall rot und wässrig wie Herpes aufpoppt, erinnert mich sehr stark an die verstaubten Lila-Latzhosen-Parolen der 60er Jahre. Alles irgendwie schon ein mal gehört. Leider beschäftigen die Frauen heutzutage andere Probleme als vermeintlicher Sexismus in wissenschaftlichen Abbildungen. ZB die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die unsere Bundeskarnevalstruppe als allheilmachende ultimative Lösung allemal solche genialen Klopper in petto hat. Leider habe ich von "unserer Seite" noch keine inhaltlichen Gedanken dazu gelesen, wie man das zB bei alleinerziehenden Autorinnen in der Wikim/pedia-Welt handhaben könnte? Wieviele Frauen würden gerne in der Wikipedia mitschreiben, wenn sie nicht auch noch das zu bewältigen hätten. Wäre doch mal nen Gedankengang wert... Just my 2 cents. --Juliana © 19:45, 25. Feb. 2012 (CET)
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- Wie kommst du darauf, dass hier keine Alleinerziehenden unterwegs sind? Ich bin zum Beispiel eine und am Abend habe ich recht viel Zeit für Wikipedia, da mein Kind dann schläft und ich um etwas anderes (auswärts) zu unternehmen, einen Babysitter bräuchte, was ich mir meistens spare. Falls es wirklich einen Frauenmangel hier gibt, dann vermutlich, weil Frauen sich tendentiell weniger zutrauen, wenn es um Technik geht (und hier einen vernünftig formatierten Artikel einzugeben, ist schon eine Kunst für sich, aber es soll ja irgendwann wohl eine einfachere Oberfläche kommen). Oder auch generell ihr Können und Wissen unterschätzen. Ich habe mal mit einer Kollegin von mir über Wikipedia gesprochen und sie meinte, sie würde sich das nicht zutrauen, dabei ist sie überaus gebildet und beruflich recht weit gekommen. Männer scheinen da überzeugter von sich zu sein und hauen einfach in die Tasten, auch wenn erstmal andere hinter ihnen hereditieren müssen, bis sie sich halbwegs eingefuchst haben. Aber das sind letztlich alles nur Spekulationen.--85.177.141.142 23:04, 25. Feb. 2012 (CET)
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Ähm... Schlesinger, du warst kein "interessierter Voyeur", sondern einer der Hauptbeteiligten der Diskussion. Oder gibt es mehrere Schlesinger? Oder bist du mehrere? Nach 250 gr. Wodka soll so eine Verdopplung schon mal passieren. Und - Juliane - als "selbsternannter Feminist" bzw. "selbsternannter Gleichstellungsbeauftragter" muss ich darauf hinweisen, dass es in den 1960er Jahren noch gar keine lila Latzhosen gab. Der Tomatenwurf fand erst Mitte/Ende 1968 sein Ziel und dann im Zuge der Alternativbewegung Ende der 1970er Jahre fanden erstmals lila Latzhosen ihre Trägerinnen. -- Schwarze Feder talk discr 03:51, 26. Feb. 2012 (CET)
- Auf der einen Seite stören mich die Vorwürfe des Feminismus. Auf der anderen Seite bringt es mich zum Nachdenken, wenn eine Frau vom Feminismus nichts wissen will. Das hat auch einen unschönen Beigeschmack. Letztendlich scheint es in der Diskussion um Sexismus häufig um persönliche Befindlichkeiten zu gehen. Ich spreche mich davon nicht frei. Wenn ich mir von Feministinnen anhören muss, was ich zu tun und zu lassen habe, regt mich das ziemlich auf und dann stelle ich schon mal Spekulationen an, welche Absichten der Feminismus eigentlich verfolgt. Ich vermute aber, dass es sich so erklären lässt, dass manche Vertreter des Feminismus zuweilen zu drastischen Methoden greifen, weil sie davon ausgehen, anders nicht zum Erfolg zu gelangen. Und andererseits meinen viele Frauen, die Argumente des Feminismus verstanden zu haben und setzen sie immer dann ein, wenn es zu ihrem Nutzen ist. Der Sexismus ist da sicher nicht besser, ich glaube aber, dass der Feminismus seinen revolutionären Charakter verloren hat und heute nur noch eine Gegenbewegung zum Sexismus ist, nicht mehr die Interessenvertretung aller Frauen. So ließe sich vielleicht auch erklären, warum gerade Frauen, die es ohne Unterstützung von Frauenorganisationen beruflich zu etwas gebracht haben, sich vom Feminismus distanzieren. Und das ist der Punkt, der mir nicht gefällt. Gut, keiner möchte sich gerne anhören, zur Unterdrückung beizutragen. Auch ich nicht.
Ich finde aber, dass man als Frau eine Verantwortung für andere Frauen hat. Sich dieser Verantwortung zu entziehen, halte ich genauso wenig für gut, wie wenn Unternehmer meinen, keine Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen zu müssen. Nun ist diese Ansicht heute eher verbreitet, der Kollektivismus vom Individualismus abgelöst worden. Der Feminismus hat den Frauen die Möglichkeit eröffnet, sich selbst zu verwirklichen. Desto mehr Frauen sich selbst verwirklichen, desto mehr kehren dem Feminismus den Rücken. 1968 herrschte noch ein sexistischer Kollektivismus. Da war beides eine Einheit und wurde so zusammen bekämpft. Nun wird versucht, einen feministischen Kollektivismus zu erreichen, indem Frauen sich gegen die Männer zusammenschließen. Das ist aber ja auch wiederum nicht besser als vorher. Wenn nun Frauen bevorzugt werden, ist das auch nicht gerecht. Ich denke, dass der Geschlechterkampf auch eine Folge des Zweiten Weltkriegs ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man jede Form von Identifikation in Frage gestellt. Man wollte nicht mehr stolz auf Deutschland sein, um nicht als Nazi zu gelten. Darum hat man sich wirtschaftlich bemüht, das Wirtschaftswunder bot Raum zur Identifikation. Das passte aber den Neuen Linken nicht. Sie sahen das als Vertuschung der Nazivergangenheit und wollten eine „saubere“ Identifikationsfläche. Frau zu sein war plötzlich etwas. Das funktionierte aber nur auf Kosten der Männer. Und ich weiß eben nicht, ob man eine wirkliche Gleichberechtigung hinbekommen kann, wenn man nicht als deutsches Volk geschlossen zusammen steht. Da kann man noch so sehr dasselbe wollen, man wird sich trotzdem zerfleischen, wie bei SPD und Linke. Ich glaube auch, dass zu viel darüber gestritten wird, als dass man sich auf ein Ziel einigen könnte, dass dann erreicht würde. Auf jeden Fall sind wir heute noch nicht wirklich weiter als vor 40 Jahren. Vielleicht würde es schon helfen, die echten „Sexisten“ in Ruhe zu lassen und den Gutmeinenden schonend zu vermitteln, warum die Ziele des Feminismus notwendig sind und was sie davon haben. Dann würde sich meiner Prognose nach schon einiges ändern. Man darf auch nicht unterschätzen, wie viel es bringt, wenn Ursula von der Leyen die Themen des Feminismus auf eine ruhige Art und Weise rüberbringt. Das überzeugt viele. Also: Demnächst lieber Ursula von der Leyen als Alice Schwarzer vorschicken, dann klappt's auch mit der Gleichberechtigung/Gleichstellung. ;) Die Leute wollen überzeugt werden, nicht verurteilt. Und viele Männer sind gar nicht so sturköpfig, wie teils angenommen wird. Wenn man ihnen einen vernünftigen Grund für die Gleichberechtigung oder Gleichstellung liefert, können sie sich oft gut darauf einlassen. Man kann eben nicht alle auf einmal überzeugen, die Erkenntnis wird vielmehr immer weitergereicht („Wenn der es macht, mache ich es auch.“), bis es gesellschaftlich verinnerlicht ist. Und das braucht noch seine Zeit. -- Elendsredder 03:19, 28. Feb. 2012 (CET)
- Juliana, du scheinst in diametral anderen Gefilden zu wandeln als ich. Beobachte mal die Löschdiskussionen, wo eingeschränkt talentierte Autoren glauben, ihre eingeschränkt relevanten Stubs mit Zähnen und Klauen gegen die löschwütige Admin-Mafia verteidigen zu müssen. Beobachte die Meinungsbilder, in denen versucht wird, die Relevanzgrenzen für immer schlechtere und billigere Artikelchen zu durchlöchern. Beobachte die Bestrebungen, das Regelwerk der Wikipedia aufzuweichen, um bloß keine neuen Autoren (ungeachtet ihres Talents) zu vergraulen. Meine Stimmung ist in der Tat mies, und ich weiß genau warum. Es ist pure Hilflosigkeit angesichts des Dilemmas, zwischen Teufel (schlechte, fehlerhafte Stubs zu korrigieren, die die Mühe eigentlich nicht wert sind) und Beelzebub (schlechte, fehlerhafte Stubs unkorrigiert in der Wikipedia zu belassen) wählen zu müssen. --Plenz (Diskussion) 22:35, 4. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kluger Kopf Gauck - dürfen die das?
Nach Wulff sind vermutlich die Standards neu tariert. Denn bei dem hatte man ja, nachdem die zwei oder drei wirklich schwerwiegenden Sachen rausgekommen waren, wirklich alles kritisiert, bis hin zum führerscheinfreien Bobbycar aus hochwertigem bruchfestem Kunststoff für 59,95. Daher nun meine Frage: Die FAZ schaltet jetzt wieder die Werbung von 2010, mit Gauck, der sich als kluger Kopf hinter eben dieser Tageszeitung verbirgt. Nun war er damals einfach der unterlegene Kandidat, die Zusammenstellung Gauck / FAZ / Bellevue also allenfalls als Bedauern über die Wahl Wulffs aufzufassen. Jetzt aber ist Gauck Kandidat und wird - angesichts der Mehrheitsverhältnisse - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in nicht mal drei Wochen zum Bundespräsidenten gewählt werden. Um Geld geht es nicht, das ist damals geflossen und nur gemeinnützig. Aber die FAZ ist ja nicht nur eine hochrespektable Tageszeitung, sondern eben auch eine Tageszeitung, die im Wettbewerb zu anderen Tageszeitungen steht. Ist es nicht - wie gesagt, gerade angesichts der neuen Standards - grundfalsch, dass ein Beinahe-BP Reklame für eine Tageszeitung macht? Und wäre es nicht an Gauck, deutlich öffentlich zu sagen, dass er die FAZ zumindest darum gebeten hat (Vertrag, darum nicht mehr als gebeten), die Anzeige jetzt nicht mehr zu schalten? Kirschschorle 15:18, 28. Feb. 2012 (CET)
- Angeblich wird das Foto eh nur noch bis zum Amtsantritt geschalten, dann ist (wohl aus ebenden Gründen, die dir Bauchweh bereiten) Schluss. --MichaelFleischhacker Disku 15:25, 28. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht it der eigentliche Gag, dass in dieser Werbung der (zukünftige) Präsident hinter statt in der Zeitung ist ??
- Mein Gruselfavorit in Bezug auf Werbung ist Keith Richards, der Werbung für Louis Vuitton machte (seine allererste!). Wie kann man sich das als Stones-Fan der ersten (und bis zur letzten) Stunde logisch zusammenbauen? Meine Frau (die beste aller Ehefrauen) fand endlich - nach dem Lesen der Biografie - die Lösung: "Wenn er im Hotelzimmer ist und ihm nach einer wilden Party richtig schlecht wird, braucht er nicht mal aufzustehen. Er macht einfach den Koffer auf und ...".
- Wofür wird wohl Gauck die FAZ benutzen, wenn die Kamera weg ist ...? GEEZERnil nisi bene 15:47, 28. Feb. 2012 (CET)
- Angeblich, ja: "Wie ein "FAZ"-Sprecher gegenüber HORIZONT.NET erläutert, wird die Anzeige lediglich in der "FAZ" geschaltet - und das auch nur bis zum Amtsantritt Gaucks, der am 18. März 2012 erfolgen soll." Da frage ich mich doch, wie ich die Anzeige im gestern erschienenen papierenen SPIEGEL erblicken konnte - bin ich etwa kein kluger Kopf?
- Abgesehen davon bleibt ja mein Einwand bestehen - er ist heute nicht Bundespräsident, aber doch so gut wie... Kirschschorle 16:04, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das Vuitton-Foto soll wohl die Qualität der Gerbungstechnik der Lederjacke unterstreichen, die fast so schön gegerbt (? Gegorbt? Gegorben? Mein Deutsch...) ist wie die Gesichtshaut des Klampfespielers... Kirschschorle 16:08, 28. Feb. 2012 (CET)
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- Ganz ruhig - *tätschel* - gegerbt stimmt schon. *luftfächel* --Dansker 20:26, 28. Feb. 2012 (CET)
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Nur zwei Arten werden einen Atomkrieg überleben: die Kakerlaken und Keith Richards... WB Looking at things 10:33, 29. Feb. 2012 (CET)
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- Danke, danke - und zurueck zu Gueck (passte einfach zu gut, sorry...): Hat sich denn außer dem bemerkenswerten WP-Nutzer Kirschschorle (mit Doppel-SCH) niemand darüber beschwert? Obwohl man am Gauck ja jetzt alles Mögliche kritisiert - dass er nicht verheiratet ist, dass er noch verheiratet ist, dass er Antikommunist ist, dass er irgendwann mal nicht entschieden genug Antikommunist war, dass Frau Merkel ihn liebhat, dass er Amerika (im Sinne von "U.S.A.") liebhat, dass er die Linke nicht liebhat - ich meine, da müsste doch so eine Werbung, zumal für eine bekannt konservative Zeitung? Nein?
- Zusatzfrage: Könnten nicht die Piraten eben den Herrn Richards aufstellen? Also für den Achtzehnten? Allein der Name ist doch schon recht bundespräsidential. Und ein bisschen Gerbung passt ja in die Bundesversammlung, mit ihren vielen jungen Leuten. Aber natürlich besteht die Gefahr, dass er mit Vuitton kommt und mit Klarsfeld wieder geht... Kirschschorle 13:21, 29. Feb. 2012 (CET)
- Nein nein nein, kein Kopfkino. Geh aus meinem Kopf Du gräusliches Bild - hinfort mit Dir. WB Looking at things 13:52, 29. Feb. 2012 (CET)
- Du meinst die Paarbildung? Ja, da müssen wir jetzt durch in der deutschen Polletick: Seehofer hat Zweitfrau und Zweitfamillje, wie seine Pachtei es nun für Alle fordert. Die beiden Zählkandidaten - Beate und Keath - gehen nach Achims Wahl gemeinsam erstmal absacken (dazu nur soviel: Wenn Keith Richards außer Rock irgendwas gut kann, dann ist es das Absacken; bei Beate würde ich das Aufstellenlassen für die SED auch als Absacken sehen, von hundert auf Null in wenigen Sekunden). Rösler, der (außer Westerwelle und Wowereit natürlich) wohl einzige monogame Politiker in Deutschland, hat gegen Mutti den zweifrauigen Gauck aufgestellt. Lafontaine ist stinksauer, weil man ihn in seiner Partei insofern gelinkt hat, als kein Schwein auf die Idee gekommen ist, dass der einzige, beste, größte, schönste und überhaupt allereinzigste Kandidat für den Job des Bundespräsidenten natürlich in aller Bescheidenheit der Lafontaine gewesen wäre. Nun muss er sich mit Frau Wagenknecht trösten, was man sich (als Mann) ja gar nicht übel vorstellt, wenn sie denn im Privaten die Schnauze, also sagen wir: nicht über Politik redet (aber sie soll ja schon früher beruflich Kommunistin, privat ganz im Gegenteil gewesen sein - ja, Berufliches und Privates streng zu trennen, das ist es!). Also, die Paarbildung unter deutschen Politikern, die ist nicht immer... ...also, der durchschnittliche deutsche Politiker unserer Epoche ist eher ein Unpaarhufer... ...aber, wie gesagt, da müssen wir durch! Kirschschorle 14:21, 29. Feb. 2012 (CET)
- Nein nein nein, kein Kopfkino. Geh aus meinem Kopf Du gräusliches Bild - hinfort mit Dir. WB Looking at things 13:52, 29. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Glückwunsch Christian!
Den Ehrensold haste Dir verdient, ab heute leben wir endgültig im KOD, in der kleptomanischen Oligarchie Deutschland. Jetzt hast Du aber eines gar nicht mehr geschafft: 2010 sagtest Du in einem Interview, der Ehrensold sei zu hoch bemessen. Nun haste verpasst, was für seine Senkung zu unternehmen. Und ein freiwilliger (Teil-)Selbstverzicht...? Ach nee, laß mal, mußt ja mit dem Egon und dem Carsten hin und wieder mal einen Trinken gehen und Ihr sauft bei Euren Gelagen ja kein Wasser. Nicht, dass Dein Konto wieder völlig in die Miesen geht und Schwiegermama wieder das Hotel bezahlen muß. Falls die nicht gar ganz wegfällt, weil die Betty und so ein armer Schlucker... Nee, genieß die Kohle mal. Und schick uns mal eine Karte aus dem nächsten gesponsorten Urlaub. --91.52.254.111 17:13, 29. Feb. 2012 (CET)
- Da muß ich leider leider den Herrn Ex in ein wenig in Schutz nehmen.
- Klar, wer Beamter ist und rechtskräftig zu einem Jahr oder mehr verurteilt (!) wurde, der fliegt ohne Versorgungsbezüge raus. Herr Ex ist aber nicht verurteilt. Er hat gekündigt. Insofern verstehe ich sowieso nicht so ganz warum er nun Anspruch auf die volle Versorgung hat, denn er hat ja nur einen Teil der im "Arbeitsvertrag" niedergelegten 5 Jahre angerissen. Also steht ihm auch - bis zu einer Verurteilung (die wohl eh nie kommen wird in diesem Bananenland) - nur 200.000 / 5 * Dienstzeit zu. Aber verglichen mit der Geldverbrennung zu Banken- und Griechenlandrettung oder der Subvention von rechtem Terror und islamistischen Umtrieben regen wir uns hier über Peanuts auf. WB Looking at things 15:17, 1. Mär. 2012 (CET)
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- <quetsch>Ja, natürlich. Stimmt ja. Im Vergleich zu Mord ist schwere Körperverletzung auch nur Peanuts. Und im Vergleich mit einem Raubüberfall ist es gar nicht der Rede wert, wenn man einer Oma am Bankomaten die gerade abgeholte Rente aus der Hand reißt. Da lohnt es sich wirklich nicht, sich darüber aufzuregen. --91.56.159.105 15:06, 2. Mär. 2012 (CET)</quetsch>
- Er ist ja nicht freiwillig gegangen sondern wegen Mobbings. Eigentlich stünde ihm da sogar ein Schmerzensgeld zu, oder? --NCC1291 (Diskussion) 19:17, 1. Mär. 2012 (CET)
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- Das ist mal ne Idee. Wenn ich das nächste mal von den Wegelagerern geblitzt werde und die Geld von mir verlangen, dann verklage ich die wegen Mobbings auf Schadenersatz. Cool. WB Looking at things 06:36, 2. Mär. 2012 (CET)
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So, lieber Christian, nachdem SPON jetzt berichtet "Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr" [1] wird es witzisch. Ist Dir eigentlich gar nichts mehr peinlich? --91.56.186.153 20:22, 4. Mär. 2012 (CET)
- Früher gab es mal Dreijährige, die wussten, dass es nicht Christian will ein Büro heißt, sondern Christian möchte bitte ein Büro.
- Aber da ist der Bundesfleischwulff ganz Achtundsechziger. Kirschschorle (Diskussion) 20:31, 4. Mär. 2012 (CET)
- Nee, der Christian möchte nicht bitte, der will. Ich glaube langsam, der macht das aus Trotz. Unter dem Motto: Ihr habt mich rausgemobbt, jetzt zahlt Ihr dafür. Anders kann man sich das ja nicht mehr erklären. Jetzt soll auch noch eine Kompanie Soldaten seinen Zapfen streicheln, kann die Betty das nicht übernehmen? Mit dem Geld anderer Leute können Politiker gut umgehen, wenn sie es mit dem eigenen auch nicht können und in den Miesen hängen. Ist ja auch einfach, das der anderen ist ja unbegrenzt verfügbar. --91.56.158.234 09:16, 5. Mär. 2012 (CET)
- Du legst ihm eine jugendliche, eine menschliche Motivation zugrunde. Das ist ein Fehler. Der Mann ist gelernter Jurist. Das kann - muss aber nicht - zu einer berufsbedingten Mentalprägung führen = Wenn das Recht so ist, dann ist das rechtens. Punkt. GEEZERnil nisi bene 10:30, 5. Mär. 2012 (CET)
- Er behauptete selbst, dass das nicht ok ist. Zumindest der Ehrensold selbst ...mittlerweile ist immer öfter von Ruhegehalt die Rede, um das Offensichtliche zu verschleiern.. Jurist hin oder her, irgendwas stimmt mit dem Mann ganz gewaltig nicht. --91.56.158.234 11:16, 5. Mär. 2012 (CET)
- Du legst ihm eine jugendliche, eine menschliche Motivation zugrunde. Das ist ein Fehler. Der Mann ist gelernter Jurist. Das kann - muss aber nicht - zu einer berufsbedingten Mentalprägung führen = Wenn das Recht so ist, dann ist das rechtens. Punkt. GEEZERnil nisi bene 10:30, 5. Mär. 2012 (CET)
- Nee, der Christian möchte nicht bitte, der will. Ich glaube langsam, der macht das aus Trotz. Unter dem Motto: Ihr habt mich rausgemobbt, jetzt zahlt Ihr dafür. Anders kann man sich das ja nicht mehr erklären. Jetzt soll auch noch eine Kompanie Soldaten seinen Zapfen streicheln, kann die Betty das nicht übernehmen? Mit dem Geld anderer Leute können Politiker gut umgehen, wenn sie es mit dem eigenen auch nicht können und in den Miesen hängen. Ist ja auch einfach, das der anderen ist ja unbegrenzt verfügbar. --91.56.158.234 09:16, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Du hast mich da oben etwas missverstanden. "Es heißt..." sagte man mal früher in bürgerlichen Zeiten zum Kinde im Sinne von "Dies ist der richtige, der gesellschaftsfähige, der erlaubte Ausdruck, wie er einem wohlerzogenen Kinde gut ansteht. Der andere Ausdruck (hier: ICH WILL und ohne BITTE) ist verboten!
- Man hört ja gerade in den letzten Jahren immer wieder, dass die Eltern heute zu lasch geworden sind, das Pendel also nach 1968 in die andere falsche Richtung ausgeschlagen ist. Und man fordert heute von den Eltern wieder mehr Charakter, mehr Festigkeit, mehr Konsequenz.
- Das heißt nicht, dass die Kinder wieder geschlagen, erniedrigt, zur Verzweiflung gebracht werden sollten.
- Es heißt aber, dass man als Eltern lernen muss, auch mal NEIN zu sagen.
- Hätte der Christian gesagt Ich möchte bitte ein Büro., hätten die Eltern (hier: die Steuerzahler, die ja letztlich schon finanziell die Eltern der Politiker sind) vielleicht dennoch NEIN sagen müssen, es ihm erklären müssen. Aber da er das nicht geschafft hat, sondern frech Ich will ein Büro gebrüllt hat, muss hier ein klares NEIN gesprochen werden.
- Zumal der Kleine ja gar kein Büro braucht!
- Die Altpräsidenten sind gefragt, geben Interviews, halten Vorträge, schreiben Bücher.
- Aber hier reden wir von einem weiteren Lupus, der ganz schnell zum Mann ohne Gesicht wird! Wir werden ihn Mischa nennen...
- Er will das Büro (mit blonder Sekretärin und mit Auto und Fahrer und so) eben nur aus Trotz! Die Großen haben auch eins, plärrt er.
- Wenn der Steuerzahler es hier nicht schafft, NEIN zu sagen, sondern dieses trotzige Aufstampfen auch noch honoriert, ja, dann ist Hopfen und Malz verloren! NEIN, muss es hier heißen, ohne Wenn und Aber. Zumal diese Trotzphasen ja auch vorübergehen...
- Kirschschorle (Diskussion) 21:10, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Mensch ihr neidischen Kleingeister! Könnt Ihr nicht mal unser Wülffchen in Ruhe lassen? Wir Großstadtbewohner wissen natürlich mit unserer (vielleicht schon lange zurückliegenden) Pubertät umzugehen. Er halt nicht. Immerhin ist er aus einem eher prekären Elternhaus in die große Politik gekommen. Er hat sich da selber durchgeboxt. Ja hat er! Durch alle (damals) 9 Klassen hat er das Abitur geschafft. Ist doch was, oder? Mit jungfräulichen 17 Jahren hat er dann seine Bestimmung erkannt: Er wollte Politiker werden! Ja! Endlich einer, der nie vom Wege abgewichen ist! Der nicht mal Astronaut, oder Feuerwehrmann werden wollte - nein! er hat gewusst was er will! Er wollte erster Mann im Staate werden. Gönnen wir es ihm doch einfach, dass er es war, wenn auch nur kurz. Ebenso ist ihm die blonde Sekräterin zu gönnen (die blonde Choffeuse sowieso). Er hatte doch keine Jugend. Er hat alles uns, dem Souverän geopfert. Ist es da nicht etwas kleinlich, dauernd auf den Kosten herumzureiten? Ich finde schon. Er ist doch schon genug gestraft (und vor allem seine Kinder), dass er nun wieder zurück muss in den Mief und die Spiessigkeit von Großburgwedel. Und genau da braucht es die Cheuffeuse: Wie sollen die Kids denn in die Disse kommen? Die Sekräterin braucht es für die SMSe der Kids an die Freunde (oder glaubt wirklich jemand, dass Großburgwedel ans DSL-Netz angeschlossen ist?). Lieber habe ich diese Kosten, als weitere, die uns dadurch entstehen, dass seine Kinder auch noch in die Politik gehen. --Hosse Talk 21:41, 5. Mär. 2012 (CET)
- PS: Wie wird denn nun Choffeuse geschrieben? Cheuffoise...Cheuffeuse, oder doch Fahrerin? Nun Letzteres würde sich vielleicht nicht mit dem Anspruch der wulffschen Kinder mit Glamour vereinbaren lassen...aber das ist ein Thema für die nachfolgenden Generationen. --Hosse Talk 21:45, 5. Mär. 2012 (CET)
- PPS: Einen hab ich noch: Wie wärs mit Chef-feuse? ;-) --Hosse Talk 21:48, 5. Mär. 2012 (CET)
- Nun, Du weißt es ja selbst, aber WP meint, in der Schweiz (will Christian mit seiner dorthin?) heißt es Chauffeuse, --Bremond (Diskussion) 22:08, 5. Mär. 2012 (CET) PS: Frollein, mir bitte einen Viez, einen herben. Mir ist heut' danach.
- Mensch ihr neidischen Kleingeister! Könnt Ihr nicht mal unser Wülffchen in Ruhe lassen? Wir Großstadtbewohner wissen natürlich mit unserer (vielleicht schon lange zurückliegenden) Pubertät umzugehen. Er halt nicht. Immerhin ist er aus einem eher prekären Elternhaus in die große Politik gekommen. Er hat sich da selber durchgeboxt. Ja hat er! Durch alle (damals) 9 Klassen hat er das Abitur geschafft. Ist doch was, oder? Mit jungfräulichen 17 Jahren hat er dann seine Bestimmung erkannt: Er wollte Politiker werden! Ja! Endlich einer, der nie vom Wege abgewichen ist! Der nicht mal Astronaut, oder Feuerwehrmann werden wollte - nein! er hat gewusst was er will! Er wollte erster Mann im Staate werden. Gönnen wir es ihm doch einfach, dass er es war, wenn auch nur kurz. Ebenso ist ihm die blonde Sekräterin zu gönnen (die blonde Choffeuse sowieso). Er hatte doch keine Jugend. Er hat alles uns, dem Souverän geopfert. Ist es da nicht etwas kleinlich, dauernd auf den Kosten herumzureiten? Ich finde schon. Er ist doch schon genug gestraft (und vor allem seine Kinder), dass er nun wieder zurück muss in den Mief und die Spiessigkeit von Großburgwedel. Und genau da braucht es die Cheuffeuse: Wie sollen die Kids denn in die Disse kommen? Die Sekräterin braucht es für die SMSe der Kids an die Freunde (oder glaubt wirklich jemand, dass Großburgwedel ans DSL-Netz angeschlossen ist?). Lieber habe ich diese Kosten, als weitere, die uns dadurch entstehen, dass seine Kinder auch noch in die Politik gehen. --Hosse Talk 21:41, 5. Mär. 2012 (CET)
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Na klasse, jetzt bekommt er parallel zum Streichenzapfdingens auch noch ein kostenloses Vuvuzela-Konzert. Der nimmt aber auch wirklich ALLES mit, was er kriegen kann. Liest hier jemand mit, der Mitglied des Orchesters ist? Ich bin zwar ein begnadeter Vuvuzelaner, schaffe es aber heute leider nicht mehr nach Berlin. --91.56.162.239 13:28, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Herr Ober ... !?!
... da sind Flecken in meinem Pudding !! Grossartig ! Kinderpudding <= Shocking !!! GEEZERnil nisi bene 20:02, 1. Mär. 2012 (CET)
- Da hilft nur grüne Götterspeise als ultimative Waffe :-) Noch'n Pils büdde! --Schlesinger schreib! 20:56, 1. Mär. 2012 (CET)
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....es kann nur eine geben.--gp (Diskussion) 21:19, 1. Mär. 2012 (CET)
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- stimmt, außer es ist wirklich edel. :)--gp (Diskussion) 08:20, 2. Mär. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Lauro Olmo
Hi. Sorry for write in english. My mother tong is spanish. In es:WP we´re trying to fix some problems with interwikis and people who seems to be dead in one WP and alive in others. About Lauro Olmo (writer, dead), their interwikis send to Lautaro Olmo Enciso (archeologist, alive). I need someone check this and remove wrong interwikis, because a bot restore them again and seems an endless work. If someone wants to joint to this interwikipedia effor, please, be guest. Thanks. --Andreateletrabajo (Diskussion) 13:49, 3. Mär. 2012 (CET)
- Finally I did myself, changing for the right article. --Andreateletrabajo (Diskussion) 17:10, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] WOZ: Ein Wissensverwalter namens Stefan64
http://www.woz.ch/129/wikipedia/ein-wissensverwalter-namens-stefan64 --Tets 22:39, 3. Mär. 2012 (CET)
- Ja, ganz nett. Aber, wie so oft, wird mal wieder die Macht der Admins überschätzt. Dürften wirklich nur Admins vandalierte Zahlenangaben revertieren, Rechtschreibänderungen sichten und Schnelllöschantrage auf Unsinnsartikel stellen, so wie es der Artikel nahelegt, dann wären wir hier wohl noch nicht sehr weit. Interessant ist allerdings der Gedanke, dass nur Admins Edit-Wars führen dürfen. Das sollte man mal ernsthaft erwägen ;-) Ugha-ugha (Diskussion) 10:55, 4. Mär. 2012 (CET)
- Den Eiffelturm hat gar nicht Stefan64 beschützt, sondern Gonzo Greyskull! --> Gegendarstellung? --MBq Disk 11:04, 4. Mär. 2012 (CET)
- Immer wieder fasziniert !
- Klitschko verprügelt kleine, dicke, schwarze Jungs.
- Der doitsche Eiffelturm ist höher (fast einen Meter!) als der "höher" ausgezeichnete französische !
- Stefan64 hat trotz wichtiger WP-Funktionen eine Freundin !
- Welche Überraschungen wird die nächste Woche bringen ... ? Basel-Dusel oder Bayern-Dusel ?? GEEZERnil nisi bene 14:14, 4. Mär. 2012 (CET)
- Immer wieder fasziniert !
Gemeint ist Oversight nicht bei "markenrechtlichen Verstössen", sondern von (laut Wikipedia:Oversight#Anwendung) "3. Entfernung von Urheberrechtsverletzungen auf Anweisung des Rechtsberaters der Wikimedia Foundation", wobei zu fragen wäre warum man in einem Wahlamt an externe Weisungen gebunden ist, --Rosenkohl (Diskussion) 14:37, 4. Mär. 2012 (CET)
Okay, ich sag mal was dazu. Ich habe mit dem netten WOZ-Journalisten über drei Stunden geredet, aber wahrscheinlich habe ich ihn zu sehr vollgequasselt, denn er ist mit dem Mitschreiben kaum hinterhergekommen, und bei weitem nicht alles ist korrekt hängengeblieben, wie hier schon richtig bemerkt wurde. Was lernen wir daraus? Wikipedia ist mittlerweile vielleicht zu kompliziert, um es mal eben kurz einem Aussenstehenden zu erklären. Und dabei ist noch zu bedenken, dass das nicht so ein selbsternannter Investigativjournalist mit massig Bad Faith war, sondern jemand, der Wikipedia eher wohlgesinnt ist. Gruß, Stefan64 (Diskussion) 17:44, 4. Mär. 2012 (CET)
- Der Anstoss hat zu einer erneuten Korrektur der Höhe des E-Turmes geführt. Viva La Pedia ! Und ... wie bei Klemptnern und Bundespräsidenten gibt es auch bei Journalisten bessere und nicht so gute ... ;-) GEEZERnil nisi bene 09:11, 5. Mär. 2012 (CET)
- Beim Lesen solcher Artikel sollte man immer bedenken, dass diese für Außenstehende geschrieben und auch mehrheitlich von solchen gelesen werden. Wir selbst können das ja nicht in dieser Form lesen, da müssen wir uns schon ordentlich anstrengen, um den Uninformierten zu markieren. In diesem Sinne ist er kurz, zeigt etwas aus dem Alltag eines Jeden von uns auf und das auch sichtlich wohlwollend, ohne die üblichen Zahlenspielereien. Genaugenommen führt dieser Artikel den Leser zu Wikipedia - und zwar auf die Startseite, und nicht nur als Link zu einem gerade eingegebenen Suchbegriff. Eigentlich ganz gut gemacht, unaufgeregt wie selten. --Hubertl (Diskussion) 10:50, 5. Mär. 2012 (CET)
- "Was lernen wir daraus?" – Sich Protokolliertes nochmal vorlesen bzw. erklären zu lassen, bevor man den Protokollanten per WP:AGF einfach laufen läßt. --Widerborst 10:56, 5. Mär. 2012 (CET)
Es ist eigentlich völlig normal. Das Thema ist egal: Wenn du dich mit etwas so richtig gut auskennst, beruflich oder hobbymässig, findest du in einem Artikel zum Thema in der Tages- oder Wochenpresse, auch wenn der Journalist fähig und wohlwollend ist, fast immer jede Menge Ungenauigkeiten oder Fehler. Und bei Artikeln über die Wikipedia ist diese Überschätzung der Rolle von Administratoren natürlich auch ganz typisch. In diesem Rahmen aber ist das einer der besseren, weniger ärgerlichen Artikel, die ich gesehen habe :-) Gestumblindi 01:04, 6. Mär. 2012 (CET)
Ich fand den Artikel auch gut, nur scheint es ein wenig so, als wäre dem Autor nicht ganz klar geworden, dass das meiste von dem er schreibt, auch (angemeldete) Benutzer machen können. Abgesehen von diesen Formalia hat er finde ich recht gut das System Wikipedia den LeseInnen nähergebracht. --Tets 12:27, 6. Mär. 2012 (CET)
- Ich finde es immer gut, wenn auch die menschliche Seite der Wikipedia betrachtet wird. Die kommt ja aufgrund der Anonymität meistens zu kurz. -- Elendsredder (Diskussion) 19:13, 10. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Übersetzungsmaschine gesucht
Es ist zugegebenermaßen pure Neugierde. Weil die Wikipedia seit neuestem über einen Politiker berichtet, der vor einigen Jahren Minister für öffentliche Erkundung gewesen sein soll. Nun – bekanntlich gibt es ja in fernen Ländern die skurrilsten Ministerämter, aber was „öffentliche Erkundung“ sein soll... da zuckt der gesunde Menschenverstand hilflos mit den Schultern. Zum Glück gibt es den Mann aber auch in der englischen Wikipedia, wo man das erleuchtende „Minister of Public Enterprises“ findet. Aha! Das Rätsel ist gelöst.
Aber gleichzeitig tut sich ein neues Rätsel auf. Welche Übersetzungsmaschine fabriziert derart grottenhaftigen Blödsinn und hat trotzdem ausreichend Reputation, dass dieses Ergebnis – zumindest bei einem gewissen Mindestmaß an Blauäugigkeit, Kritiklosigkeit und Einfalt – für in die Wikipedia integrierbar gehalten werden kann? Der Google Translator liefert jedenfalls die korrekte Übersetzung, der Bing Translator ebenfalls. Was gibt es sonst noch so auf diesem Gebiet? Vielleicht hat noch jemand einen der allerersten Langenscheidt-Taschenübersetzer oder ähnliches und kann das testen?
Frollein, ein Käffchen und die Speisekarte bitte, ich bleibe erst mal ein Weilchen hier. --Plenz (Diskussion) 21:58, 5. Mär. 2012 (CET)
- Erkundung + Rohstoffreiches Gebiet = Minister für Erkundung. 83.187.171.52 22:14, 5. Mär. 2012 (CET)
- Erneut soll Fantasie Recherche ersetzen – ist das etwa der Stoff, aus dem die Wikipedia gemacht ist? Ich hoffe, die österreichische IP-Nummer ist mit dem o.g. Autor identisch, denn wenn nur ein einziger so denkt, ist das schon mehr als genug. --Plenz (Diskussion) 00:49, 6. Mär. 2012 (CET)
- Ist das Ironie? Realsatire? Public Enterprise = öffentliches Unternehmen, Staatsbetrieb -> Minister für staatseigene Unternehmen oder Minister für staatliche Unternehmen. --Matthiasb
(CallMyCenter) 12:35, 6. Mär. 2012 (CET)
- PS: Plenz, im Archiv müßte es ein Beispiel geben, in dem ich auf eine völlig absurde Übersetzung im Zusammenhang mit der Schweiz aufmerksam gemacht habe, 2009 oder 2010 denke ich. --Matthiasb
(CallMyCenter) 12:36, 6. Mär. 2012 (CET)
- PS: Plenz, im Archiv müßte es ein Beispiel geben, in dem ich auf eine völlig absurde Übersetzung im Zusammenhang mit der Schweiz aufmerksam gemacht habe, 2009 oder 2010 denke ich. --Matthiasb
- Ist das Ironie? Realsatire? Public Enterprise = öffentliches Unternehmen, Staatsbetrieb -> Minister für staatseigene Unternehmen oder Minister für staatliche Unternehmen. --Matthiasb
- Erneut soll Fantasie Recherche ersetzen – ist das etwa der Stoff, aus dem die Wikipedia gemacht ist? Ich hoffe, die österreichische IP-Nummer ist mit dem o.g. Autor identisch, denn wenn nur ein einziger so denkt, ist das schon mehr als genug. --Plenz (Diskussion) 00:49, 6. Mär. 2012 (CET)
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- Realsatire natürlich. Voll überzeugt von der eigenen Unfehlbarkeit, durch Reverts bekräftigt und unter Missachtung aller Hinweise auf der Diskussonsseite ausdrücklich betätigt. Und anstatt die Hausaufgaben zu erledigen, wurde heute in sage und schreibe fünfzig Edits ein neues Machwerk zusammengeschustert. Ich zerbreche mir den Kopf, wie man die Wikipedia vor dergleichen beschützen kann, aber ich habe keine Idee. --Plenz (Diskussion) 00:08, 7. Mär. 2012 (CET)
- Komm' habe dich nicht so, du wirst doch nicht bei einem vergleichsweise inhaltsreichen Generatorstub auf die Einhaltung der Belegpflicht pochen! --Matthiasb
(CallMyCenter) 03:28, 7. Mär. 2012 (CET)
- Eigentlich hast du Recht. Bei jemandem, der maßgeblich daran beteiligt war, den Editcounter auf die erst kürzlich gepriesenen 100.000.000 zu hieven (sowohl aktiv durch eigene Edits als auch passiv, indem er so vielen anderen Autoren Schrott zum Korrigieren vor die Füße schmiss), sollte man dankbare Großzügigkeit üben. --Plenz (Diskussion) 18:42, 7. Mär. 2012 (CET)
- Komm' habe dich nicht so, du wirst doch nicht bei einem vergleichsweise inhaltsreichen Generatorstub auf die Einhaltung der Belegpflicht pochen! --Matthiasb
- Realsatire natürlich. Voll überzeugt von der eigenen Unfehlbarkeit, durch Reverts bekräftigt und unter Missachtung aller Hinweise auf der Diskussonsseite ausdrücklich betätigt. Und anstatt die Hausaufgaben zu erledigen, wurde heute in sage und schreibe fünfzig Edits ein neues Machwerk zusammengeschustert. Ich zerbreche mir den Kopf, wie man die Wikipedia vor dergleichen beschützen kann, aber ich habe keine Idee. --Plenz (Diskussion) 00:08, 7. Mär. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Übersehe ich etwas? Übersehen alle etwas?
An den Beispielen Wulff und zu Guttenberg konnte man schön feststellen, wie sich das "Interesse der Öffentlichkeit" - und auch der WP - auf die beiden Herren konzentrierte. Da wird jedes Bobbycar dokumentiert. Ist ja auch zu verstehen: 1 Person = 1 Problem. Wenn ich nach Konsequenzen in der Nazimordserie ("Döner-Morde") suche, finde ich einen müden Abschnitt unter Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz. Konsequenzen? Null! Obwohl (a) die kollektive Inkompetenz um vieles höher war (b) die Kosten für diesen inkompetenten Suchapparat um vieles höher war und (c) die anfänglichen gesellschaftlichen Fehlinterpretationen (+ die Auswirkungen auf einzelne) um vieles höher waren und sind. Haben wir Schwierigkeiten, anonymes Versagen genauso ans Scheunentor zu nageln wie das konkret persönliche? Hatte diese Aufdeckung wirklich keine personellen Konsequenzen? Übersehe ich etwas? Eine Aspirin bitte! GEEZERnil nisi bene 14:00, 6. Mär. 2012 (CET)
- Das Problem liegt darin, dass der einzelne Polizist/der Jugendamtmitarbeiter/wer-auch-immer-da-was-verbockt-hat keine Person des öffentlichen Lebens ist, und deswegen einen besonderen Schutz der Persönlichkeitsrechte genießt. Das kann durchaus Konsequenzen gehabt haben, aber die dringen wahrscheinlich nicht an die Öffentlichkeit. Und auch wenn eine ganze Ermittlungskommision bei der Polizei versagt hat, wird das nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten, wer da 'ne Abmahnung oder gar 'ne Kündigung kassiert hat. Höher gestellte Personen haben damit ja erstmal nix zu tun, wenn die Ermittlungsgruppe im großen Stil Mist baut, falsche Schlüsse zieht oder auch Beweise falsch interpretiert. Der Verschleiß an Ministern in Deutschland wäre um einiges höher und auch sehr kostenintensiv, wenn wegen derartiger Fehler (Nazi-Mordserie, die Frühchentode in Bremen, der Fall Jessica in Hamburg) jedesmal ein Minister zurücktreten würde.--Tröte 2000 Tage 15:54, 6. Mär. 2012 (CET)
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Hmmm, ich sehe da eher, dass das ganze Konzept, der raison d'être schief liegt - in Grössenordnungen, die den Steuerzahler RICHTIG kosten. An wen man da direkt denken könnte, ist die Person, die für die jährlichen Reports "What's up im Lande" verantwortlich zeichnet. Wer mit seinem Expertenwissen derartig schief liegt, hat dort nichts zu suchen. Aber das wird nun sicherlich ein paar Jahre hin- und her-gewurschtelt - was auch wieder kostet. Die Stille im Blätterwald ist schon beeindruckend. GEEZERnil nisi bene 16:39, 6. Mär. 2012 (CET)
Ich habe mir Matthiasb immer anders vorgestellt ... Heisst das nicht Katamarane statt Kategorien ..?
Vorstehender unsignierter Beitrag stammt wahrscheinlich vom GEEZER, aber ich hab's nicht überprüft.
Früher, als man noch ungestraft politisch unkorrekt sein durfte, hätte ich hier wohl geschrieben: Das heißt Katamuräne, aber seit dem Jürgen von der Lippe einen Muränenwitz machte, den Siebenbürgen-Maffay nicht gut fand, muß man vorsichtig sein. --Matthiasb
(CallMyCenter) 22:12, 6. Mär. 2012 (CET)
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- In Wikipedia wird immer was übersehen. So übersehen einige, daß ich nicht nur der beste und schönste Wikipediakategoriendiskutierer bin, sondern auch der mit dem besten Kategorienkonzept. :P --Matthiasb
(CallMyCenter) 16:08, 6. Mär. 2012 (CET)
- Mönsch, Matthias, bist ja wieder da. Na, darauf muss ich mir erst mal einen genehmigen. ßwee Kurze für Matthias und mich, bitte! Tröte, was trinkst du? :-)--Schlesinger schreib! 16:14, 6. Mär. 2012 (CET) --Schlesinger schreib! 16:14, 6. Mär. 2012 (CET)
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- Ich nehme was mit Schmerzmitteln, bitte. Bin gestern die Treppe vor der Haustür runtergefallen und musste hinterher leider feststellen, dass meine Stuntfrauqualitäten doch sehr zu wünschen übrig lassen. Die Frage ist nur: Hab ich was übersehen (Treppenstufe?) oder Wikipedia? Und wer muss dafür zurücktreten? Ein Admin? Ein Minister? --Tröte 2000 Tage 18:09, 6. Mär. 2012 (CET)
- Oh, du Ärmste. Ich wünsche dir eine schnelle Genesung. Hast du dich ernsthaft verletzt? --Schlesinger schreib! 18:20, 6. Mär. 2012 (CET)
- Ich nehme was mit Schmerzmitteln, bitte. Bin gestern die Treppe vor der Haustür runtergefallen und musste hinterher leider feststellen, dass meine Stuntfrauqualitäten doch sehr zu wünschen übrig lassen. Die Frage ist nur: Hab ich was übersehen (Treppenstufe?) oder Wikipedia? Und wer muss dafür zurücktreten? Ein Admin? Ein Minister? --Tröte 2000 Tage 18:09, 6. Mär. 2012 (CET)
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- Nö, ich humple halt so vor mich hin. Die Bänder am rechten Knöchel sind gezerrt und doll überdehnt, aber immerhin nicht gerissen. Tut weh, aber nicht sooooo schlimm. Blöd nur, dass ich gestern und heute bei der Dachbodenverwüstung ausgefallen bin. Aber ich bin eigentlich ganz guter Hoffnung, dass ich morgen wieder ein bißchen was helfen kann. --Tröte 2000 Tage 18:27, 6. Mär. 2012 (CET)
- Frei nach Ernst
NegerAfrican American: Humpel, humpel tätäräta… --Matthiasb
(CallMyCenter) 22:12, 6. Mär. 2012 (CET)
- Frei nach Ernst
- Nö, ich humple halt so vor mich hin. Die Bänder am rechten Knöchel sind gezerrt und doll überdehnt, aber immerhin nicht gerissen. Tut weh, aber nicht sooooo schlimm. Blöd nur, dass ich gestern und heute bei der Dachbodenverwüstung ausgefallen bin. Aber ich bin eigentlich ganz guter Hoffnung, dass ich morgen wieder ein bißchen was helfen kann. --Tröte 2000 Tage 18:27, 6. Mär. 2012 (CET)
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- Schlesinger, ich bin nicht wirklich zurück. Ich habe mich nur entsperren lassen, um drei Adminwiederwahlstimmen zu verteilen, hab's aber noch nicht geschafft, alle auf meiner Beo-Liste stehenden Artikel, die ungesichtet, vandalisiert oder sonstwie gepovt wurden, auf eine mir genehme Form zurückzusetzen. Abgesehen von den Artikeln, die ohne mein Zutun niemand pflegt, etwa den über die durchaus nicht unwichtige Zyklonsaison im Südwestindik 2011–2012, denn wir wollen ja angeblich nicht, daß Wikipedia an den Außengrenzen des DACH-Raumes Halt macht. Wie sagte SteveK heute auf meiner Diskussion treffend: Nach deinen Edits bist du wohl eher so da wie ich immer. Schaust rein und kannst dich vor lauer Zeug nicht zurückhalten :-). (Smiley ist Bestandteil des Zitats) --Matthiasb
(CallMyCenter) 22:12, 6. Mär. 2012 (CET) PS: Den Kurzen nehme ich natürlich gerne. Herr Ober, noch eine Runde bitte.
- Schlesinger, ich bin nicht wirklich zurück. Ich habe mich nur entsperren lassen, um drei Adminwiederwahlstimmen zu verteilen, hab's aber noch nicht geschafft, alle auf meiner Beo-Liste stehenden Artikel, die ungesichtet, vandalisiert oder sonstwie gepovt wurden, auf eine mir genehme Form zurückzusetzen. Abgesehen von den Artikeln, die ohne mein Zutun niemand pflegt, etwa den über die durchaus nicht unwichtige Zyklonsaison im Südwestindik 2011–2012, denn wir wollen ja angeblich nicht, daß Wikipedia an den Außengrenzen des DACH-Raumes Halt macht. Wie sagte SteveK heute auf meiner Diskussion treffend: Nach deinen Edits bist du wohl eher so da wie ich immer. Schaust rein und kannst dich vor lauer Zeug nicht zurückhalten :-). (Smiley ist Bestandteil des Zitats) --Matthiasb
Unser Artikel Skandalisierung sagt ein bisschen was dazu. Da ist zwar, neben Einzelpersonen, auch von Institutionen die Rede, die auf dem Höhepunkt eines Skandals "Konsequenzen ziehen" müssen, aber das Fehlverhalten von Einzelpersonen ist sicherlich leichter zu skandalisieren. Außerdem spielt wohl die Fallhöhe eine Rolle. Die Entlassung des Präsidenten eines Landesamtes ist kein besonders tiefer Fall, verglichen mit dem Sturz des höchsten Amtsträgers im ganzen Land, also auch nicht so spektakulär. Allerdings besteht noch ein anderer Unterschied zwischen Wulffs leichtsinnigem Verhalten in Geldangelegenheiten und der Neonazi-Mordserie: in letzerem Fall haben auch die investigativen Journalisten versagt! Ich denke, die haben auch kein Interesse daran, dass die Leute da mal ein bisschen nachgraben, was die selben Journalisten vor Jahren selbst noch alles über die "Döner-Morde" geschrieben haben, und vielleicht schämt sich ja sogar noch der eine oder andere Leser, über die leichtfertigen Witze, die ihm selbst nach der Zeitungslektüre am Stammtisch herausgerutscht sind. Über all das braucht man sich beim Wulff-Skandal keine Gedanken zu machen. Ugha-ugha (Diskussion) 19:48, 6. Mär. 2012 (CET)
P.S.: Interessanterweise richtet sich das Skandal-Äquvalent in den Neuen Medien, nämlich der Anglizismus des Jahres 2011, weit häufiger gegen Institutionen, Unternehmen Parteien, etc., als gegen Personen. Das thüringische Landesamt für Verfassungsschutz ist vielleicht nur wegen seiner exzelleten Internet-Präsenz einem Skandal entgangen, oder doch wegen seiner fehlenden Internet-Präsenz? Ugha-ugha (Diskussion) 23:00, 6. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Sorgerecht
Hallo, habe vor 1 Jahr Teile des Alleinigen sorgrechts meines damals fast 8 Jährigen Sohnes durch ein verfälschtes Gutachten verloren . Nun hat das Jugendamt ein Antrag gestellt das das Sorgrecht auf den Kindesvater übertragen werden soll obwohl er ihn garnicht will. Nun hat das Gericht Entschieden das der Kindesvater das Komplette Sorgerecht bekommt ob wohl ich noch Teile des alleinigen sorgrechts habe. mein Sohn wurde zu dem auch nicht von Richter gehört darauf wurde verzichtet und der Kindesvater hat keine Anwältliche Vertretung und war auch nicht anwesend, wurde quasi von Jugendamt vertreten, darüber kann ich aber leider nichts finden.
- Es wird Dir hier vermutlich niemand weiterhelfen können. Rechtsausküfte darf die Wikipedia nicht geben. Gruß, --Capaci34 Ist Capaci ein Problembär? Du darfst abstimmen!. 00:56, 7. Mär. 2012 (CET)
- Es gibt aber trotzdem noch die Möglichkeit, die Frage auf Wikipedia:Auskunft zu stellen, manchmal kann einem da weitergeholfen werden.--Schlesinger schreib! 18:56, 7. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Laangweilig
Gehts nur mir so? Also der heutige Nockherberg war wohl so ziemlich das was man sich unter einer Breschnew-Rede vorstellt...--Antemister (Diskussion) 21:25, 7. Mär. 2012 (CET)
- Na, immahin schreibt ja die Süddeutsche 'n bisken wat darüber. Ick nehm diesmal een oder heiß det eene?, Maß von det Salvator, Frollein!--Schlesinger schreib! 21:47, 7. Mär. 2012 (CET) :-)
[Bearbeiten] Wieso, weshalb, warum...
- hängen die einen immer den ganzen Tag zu Hause rum und haben so wenig zu tun, dass die Wikipedia ihr einziger Lebensinhalt ist?
- müssen die anderen im Büro arbeiten und haben abends nur wenige Stunden Freizeit?
- leben die einen in einem Ort mit brauchbarer Infrastruktur und schnellem Internt?
- wohnen die anderen auf dem platten Lande und quälen sich mit einer schnarchend langsamen UMTS-Verbindung ab?
- kann es nicht einfach so sein, dass die Leute mit wenig Freizeit und einer schnarchend langsamen UMTS-Verbindung diejenigen sind, die die Wikipedia mit Schrott vollmüllen, und diejenigen mit viel Zeit und einem schnellen Internetzugang sind diejenigen, die den Schrott beseitigen und korrigieren? --Plenz (Diskussion) 23:40, 7. Mär. 2012 (CET)
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- Ich hab noch 'ne W-Frage: Woher weißt du so gut über die Qualität der Internetverbindungen anderer Bescheid? --MichaelFleischhacker Disku 00:25, 8. Mär. 2012 (CET)
- Weil sie gar nicht langsamer als meine sein können. Was mach' ich nun?
- Für einen Telekom-DSL-Anschluss ist mir mein Geld zu schade
- Für das Warten bei der UMTS-Verbindung ist mir meine Zeit zu schade
- Für Nichtstun ist mir die Wikipedia zu schade
- Dilemma, Dilemma... ich glaube, der erste Punkt hat das wenigste Gewicht. --Plenz (Diskussion) 22:57, 8. Mär. 2012 (CET) Im Internet habe ich übrigens eine Anleitung gefunden, wie man aus einem Küchensieb eine Parabolantenne für den UMTS-Stick bauen kann... kann ich irgendwie gar nicht so richtig drüber lachen...
- Weil sie gar nicht langsamer als meine sein können. Was mach' ich nun?
- Ich hab noch 'ne W-Frage: Woher weißt du so gut über die Qualität der Internetverbindungen anderer Bescheid? --MichaelFleischhacker Disku 00:25, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Zapfenstreich
Auf HR1 hieß es heute, daß das 4. Lied schon in Ordnung gewesen wäre - wenn Wulff nur cool genug gewesen wäre, "Money for Nothing" als solches zu wählen ...
Ansonsten sollte man das Thema lyrisch sehen ... --Elop 02:42, 9. Mär. 2012 (CET)
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- Das ganze war enttäuschend; ich habe nicht gesehen, daß irgendwer irgendwem den Zapfen gestrichen hätte. Und deswegen so ein Theater... --Matthiasb
(CallMyCenter) 09:33, 10. Mär. 2012 (CET)
- Das ganze war enttäuschend; ich habe nicht gesehen, daß irgendwer irgendwem den Zapfen gestrichen hätte. Und deswegen so ein Theater... --Matthiasb
[Bearbeiten] Werden wir alle sterben?
Natürlich, aber wird das schon bald sein? 2013 soll's am schlimmsten werden. Was tun wir, wenn WLAN ausfällt. Womöglich Tage ohne das Internet, unvorstellbar. Wir finden keinen Supermarkt mehr um Nahrungsmittel zu kaufen, wenn das Navi ausfällt. Wie findet Kommunikation statt, wenn die Computer ausfallen? Kein Auto fährt mehr, wenn die Bordelektronik versagt. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hatten die Maya doch Recht? Ist am 21.12. alles vorbei? Gar grausige, schrille Klänge sagten bereits in wirren und sinnlosen Texten Schlimmes für diesen Tag voraus. Was wird an diesem Freitag geschehen? --91.56.156.32 10:57, 10. Mär. 2012 (CET)
Eine kurze Recherche bringt es ans Licht: Wir sind so gut wie tot. --91.56.156.32 11:09, 10. Mär. 2012 (CET)
- (dazwischenquetsch:-) Ein langer Versuch, dem Recherche-Link der IP nachzugehen, bringt es ans Licht: Es ist schon tot, das Link, und rührt sich nimmer. R.I.P. --Machtjan X (Hier bedient Dich Gerhard Oberschlick) 18:33, 10. Mär. 2012 (CET) P.S: O.S.Y.´s Mama oder die von F.G.1994, einerlei:-) sie sind oder waren ein bis zwei weise Frauen. g.
"Mama hat immer gesagt, sterben gehört zum Leben dazu." F.G. 1994 Oliver S.Y. (Diskussion) 11:32, 10. Mär. 2012 (CET)
@IP: Ich werde das Patenkind Maya meiner Tochter befragen, wenn ich die Kleine (Maya, nicht meine Tochter) mal sehe, ich hoffe, es ist vor Dezember 2012 ...--Gwexter (Diskussion) 13:42, 10. Mär. 2012 (CET)