Wikipedia:Café
Willkommen im Wikipedia-Café!
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Im Wikipedia-Café ist – fast – alles erlaubt, was der Entspannung, Kommunikation und Kreativität dient.
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[Bearbeiten] Facebook-Profil
Macht es Sinn, dass der Link auf die Facebook-Profile von Personen angeben werden? Ich finde das irgendwie deplaziert... Alex 11:53, 11. Feb. 2012 (CET)
- In Artikeln oder auf Benutzerseiten? Falls ersteres: Nö. Letzteres ist wohl schnuppe. Aber ist das ne Frage fürs Cafe? --smax 12:41, 11. Feb. 2012 (CET)
- Macht es Sinn... klingt nach Frage für's Café. Man kann ja mal ganz allgemein abwägen. Das ist sicherlich einfacher, wenn jemand hier einen Artikel über jemanden liest, und denkt: "Ach ja, den jetzt mal auf Facebook treffen, wäre schon schön." Ja, jetzt kommt die Gegenfrage, ob das enzyklopädisch ist, ich weiß! Ansonsten ist die Frage nach der Regel, die gilt, sicher weniger eine für's Café. Nur, wenn ich schon nach FZW verlinken möchte, kann ich stattdessen auch gleich nach WP:WEB verlinken, und anmerken, dass ich die Seite so in Erinnerung habe, dass, wenn ich auch noch berücksichtige, dass ich mich bei Facebook anmelden muss, damit der Link interesant wird, der Link noch weniger in Frage kommt. Jetzt fällt mir aber eine Sache ein, dass jemand argumentiert hat, dass ein Link zu einer Seite, auf der stand: "We have no informations about..." (auf deusch:Wir haben keine Informationen über...) in dem Fall wenigstens zu einem Bild geführt hat - und somit zu einer weiterführenden Information. --MannMaus 13:56, 11. Feb. 2012 (CET)
- Wenn du Links in Artikeln meinst... In der englischsprachigen Wikipedia ist das meine ich üblich, hier aber eher nicht. Letztendlich ist so ein Link nicht wirklich vom Feinsten und kann auch über die Facebook-Suche oder Google gefunden werden. Manchmal empfinde ich so einen Link trotzdem als guten Service, weil dort teils interessante persönliche Informationen zu finden sind. Aber im Allgemeinen kann man eher darauf verzichten. Irgendwo muss sich eine seriöse Enzyklopädie ja auch davon freimachen, auf jeden Zug aufzuspringen. Diesen Anspruch hat die deutschsprachige Wikipedia eher als die englischsprachige. Die englischsprachige Wikipedia legt meinem Eindruck nach einen größeren Wert auf Vollständigkeit, macht also auch den Facebook-Trend mit. Für meine persönlichen Ansprüche ist das auch ganz praktisch, wenn ich mir nicht alles lange zusammensuchen muss, sondern sofort auf dem Präsentierteller habe. Die Frage ist eben, ob das dann noch eine Enzyklopädie ist. -- ESFP 08:03, 12. Feb. 2012 (CET)
- Noch einmal ich: Wikipedia:WEB#Einzelrichtlinien Punkt 3 und 5. Aber immer noch einmal überlegen, ob der Link nicht vielleicht doch Sinn hat, denn WP:Bitte nicht stören! gilt auch hier. --MannMaus 14:12, 12. Feb. 2012 (CET)
- Ich wäre für ein rigoroses Löschen von Links zur Datenkrake. Die Speichern bestimmt auch, welcher Benutzer sich wessen Seite wie oft angesehen hat. --Matthiasb
(CallMyCenter) 23:00, 13. Feb. 2012 (CET)
- Facebook ist mittlerweile überall präsent. Man wird also kaum komplett darauf verzichten können. -- Elendsredder 02:24, 22. Feb. 2012 (CET)
- "Überall präsent"? Hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab. Ich stolpere eher selten mal über einen Facebook-Link und wenn, finde ich auf der entsprechenden Seite wenig bis gar keine relevanten Informationen. Mag allerdings auch daran liegen, dass ich dort nicht angemeldet bin. Man muss ja nicht jeden Trend mitmachen, gerade in einem langfristig angelegten Projekt wie Wikipedia nicht. In fünf Jahren redet möglicherweise niemand mehr über Facebook. --91.2.90.46 02:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- Mit überall präsent meinte ich vor allem die vielen Organisationen und Prominenten, die Facebook zur Selbstdarstellung nutzen. Wenn die nun Facebook als ihre Website verwenden, muss man also nach den geltenden Wikipedia-Regeln darauf verlinken. -- Elendsredder 04:00, 22. Feb. 2012 (CET)
- Dass man das muss, ist deine Interpretation ;) Ich käme nicht auf den Gedanken. Mir ist auch keine Organisation bekannt, die FB als ihre vorrangige Website benutzt. --91.2.90.46 04:14, 22. Feb. 2012 (CET)
- Mit überall präsent meinte ich vor allem die vielen Organisationen und Prominenten, die Facebook zur Selbstdarstellung nutzen. Wenn die nun Facebook als ihre Website verwenden, muss man also nach den geltenden Wikipedia-Regeln darauf verlinken. -- Elendsredder 04:00, 22. Feb. 2012 (CET)
- "Überall präsent"? Hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab. Ich stolpere eher selten mal über einen Facebook-Link und wenn, finde ich auf der entsprechenden Seite wenig bis gar keine relevanten Informationen. Mag allerdings auch daran liegen, dass ich dort nicht angemeldet bin. Man muss ja nicht jeden Trend mitmachen, gerade in einem langfristig angelegten Projekt wie Wikipedia nicht. In fünf Jahren redet möglicherweise niemand mehr über Facebook. --91.2.90.46 02:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- Facebook ist mittlerweile überall präsent. Man wird also kaum komplett darauf verzichten können. -- Elendsredder 02:24, 22. Feb. 2012 (CET)
- Ich wäre für ein rigoroses Löschen von Links zur Datenkrake. Die Speichern bestimmt auch, welcher Benutzer sich wessen Seite wie oft angesehen hat. --Matthiasb
- Noch einmal ich: Wikipedia:WEB#Einzelrichtlinien Punkt 3 und 5. Aber immer noch einmal überlegen, ob der Link nicht vielleicht doch Sinn hat, denn WP:Bitte nicht stören! gilt auch hier. --MannMaus 14:12, 12. Feb. 2012 (CET)
- Wenn du Links in Artikeln meinst... In der englischsprachigen Wikipedia ist das meine ich üblich, hier aber eher nicht. Letztendlich ist so ein Link nicht wirklich vom Feinsten und kann auch über die Facebook-Suche oder Google gefunden werden. Manchmal empfinde ich so einen Link trotzdem als guten Service, weil dort teils interessante persönliche Informationen zu finden sind. Aber im Allgemeinen kann man eher darauf verzichten. Irgendwo muss sich eine seriöse Enzyklopädie ja auch davon freimachen, auf jeden Zug aufzuspringen. Diesen Anspruch hat die deutschsprachige Wikipedia eher als die englischsprachige. Die englischsprachige Wikipedia legt meinem Eindruck nach einen größeren Wert auf Vollständigkeit, macht also auch den Facebook-Trend mit. Für meine persönlichen Ansprüche ist das auch ganz praktisch, wenn ich mir nicht alles lange zusammensuchen muss, sondern sofort auf dem Präsentierteller habe. Die Frage ist eben, ob das dann noch eine Enzyklopädie ist. -- ESFP 08:03, 12. Feb. 2012 (CET)
- Macht es Sinn... klingt nach Frage für's Café. Man kann ja mal ganz allgemein abwägen. Das ist sicherlich einfacher, wenn jemand hier einen Artikel über jemanden liest, und denkt: "Ach ja, den jetzt mal auf Facebook treffen, wäre schon schön." Ja, jetzt kommt die Gegenfrage, ob das enzyklopädisch ist, ich weiß! Ansonsten ist die Frage nach der Regel, die gilt, sicher weniger eine für's Café. Nur, wenn ich schon nach FZW verlinken möchte, kann ich stattdessen auch gleich nach WP:WEB verlinken, und anmerken, dass ich die Seite so in Erinnerung habe, dass, wenn ich auch noch berücksichtige, dass ich mich bei Facebook anmelden muss, damit der Link interesant wird, der Link noch weniger in Frage kommt. Jetzt fällt mir aber eine Sache ein, dass jemand argumentiert hat, dass ein Link zu einer Seite, auf der stand: "We have no informations about..." (auf deusch:Wir haben keine Informationen über...) in dem Fall wenigstens zu einem Bild geführt hat - und somit zu einer weiterführenden Information. --MannMaus 13:56, 11. Feb. 2012 (CET)
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- Du hast ganz offensichtlich die Entwicklung der letzten Jahre verpasst. So wie du hat man über viele Dinge anfangs geredet, z. B. auch über das Auto oder über den Fernseher. Und Facebook steht schon lange nicht mehr am Anfang, sondern ist längst etabliert. Wohl oder Übel musst das so hinnehmen. Und außerdem ist auch gefährlich, wenn man einen angeblich bloßen "Trend" unterschätzt; es war immer schon gefährlich, den Fortschritt zu verschlafen... -- Chaddy · D – DÜP – 05:05, 22. Feb. 2012 (CET)
- Nunja, mag sein dass ich nicht auf dem neuesten Stand bin. Vor 2, 3 Jahren war noch MySpace das Nonplusultra, morgen ist es vielleicht Google+ oder Pinterest. Nachhaltig sind Informationen auf solchen Plattformen jedenfalls nicht und sind somit nicht gerade im Sinne von WP:WEB und WP:Q. --91.2.90.46 05:09, 22. Feb. 2012 (CET)
- Du hast ganz offensichtlich die Entwicklung der letzten Jahre verpasst. So wie du hat man über viele Dinge anfangs geredet, z. B. auch über das Auto oder über den Fernseher. Und Facebook steht schon lange nicht mehr am Anfang, sondern ist längst etabliert. Wohl oder Übel musst das so hinnehmen. Und außerdem ist auch gefährlich, wenn man einen angeblich bloßen "Trend" unterschätzt; es war immer schon gefährlich, den Fortschritt zu verschlafen... -- Chaddy · D – DÜP – 05:05, 22. Feb. 2012 (CET)
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Das war bisher mein Eindruck. Vielleicht täusche ich mich da auch. -- Elendsredder 04:30, 22. Feb. 2012 (CET)
- Ich denke Facebook kann durchaus als Quelle betrachtet werden, ich glaube das sollte von Fall zu Fall beurteilt werden. Weiter unten, habe ich noch etwas wegen Wikipedia und Facebook allg. geschrieben.... --Bjferstern 11:34, 26. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kika ist Kinderkanal
...und ich finde, da ich alt genug bin, das Design vom KIKA voll ok! --Hosse Talk 17:43, 15. Feb. 2012 (CET)
- Das neue Logo ist völlig beknackt. Hat man wohl im Suff entworfen. Aber nicht hier. Hier hätten mer des wohl besser hinjekriecht, denke ich. --Matthiasb
(CallMyCenter) 23:26, 15. Feb. 2012 (CET)
- Verstehe nicht warum man andauernd neue Logos generiert. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. 89.247.148.221 08:47, 16. Feb. 2012 (CET)
- Erinnert an das Logo von Habbo. Benutzer:Älöfök 10:42, 16. Feb. 2012 (CET)
- Wirkt etwas altmodisch. -- Elendsredder 02:15, 22. Feb. 2012 (CET)
- Da musste wohl jemand etwas Geld bekommen. Notwendigkeit bestand nicht. Das alte Logo war der Zielgruppe angemessener, aber viellciht will man ja auch die Zielgruppe ändern. --Eingangskontrolle 16:16, 28. Feb. 2012 (CET)
- Wirkt etwas altmodisch. -- Elendsredder 02:15, 22. Feb. 2012 (CET)
- Erinnert an das Logo von Habbo. Benutzer:Älöfök 10:42, 16. Feb. 2012 (CET)
- Verstehe nicht warum man andauernd neue Logos generiert. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. 89.247.148.221 08:47, 16. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Gauck und Geis
Ich hätte als Außenstehender und Nicht-Deutscher mal eine Frage zu der boulevardesken Gauck-Familienstand-Diskussion. Ersten was geht das diese Leute, die sich da zu Wort melden überhaupt an? Und zweitens, die fordern doch implizit, dass sich Herr Gauck von der Frau scheiden lässt, mit der er vier Kinder in die Welt gesetzt hat und die er wohl genau deshalb finanziell abgesichert wissen will und deswegen die Ehe formal aufrecht erhält. Außerdem frage ich mich, ob dieser unterfränkische Norbert Geis wohl ein Krypto-Protestant ist. Denn wie kann er als angeblicher Katholik fordern, dass sich Herr Gauck von der Mutter seiner Kinder scheiden lässt und sich wiederverheiratet. Scheidung ist unkatholisch und Wiederverheiraten noch viel mehr. Herr Gauck hingegen verhält sich wie ein beispielhafter Katholik. Er hält an seinem vor Gott gegebenen Schwur fest. Ein Trennung von Tisch&Bett ist laut kanonischem Recht möglich und legitim. Ein mutmaßlicher Ehebruch (von dem wir alle nicht wissen, ob ein solcher überhaupt jemals stattgefunden hat), ist laut katholischer Lehre weniger schlimm, als in aller Öffentlichkeit dauerhaft in Sünde zu leben, was eine Wiederverheiratung ja bedeuten würde.
Meiner Meinung nach sollte dieser Herr Geis dringend zum Katechismus-Nachhilfeunterricht und wenn er danach immer noch bei diesen Ansichten bleibt (Unterstützung von Wiederverheiratung) müsste er eigentlich exkommuniziert werden. --El bes 21:06, 22. Feb. 2012 (CET)
- Wer oder was ist "Geis"? Und warum hört überhaupt jemand zu, wenn er oder es lauwarme Luft absondert? Kirschschorle 21:11, 22. Feb. 2012 (CET)
- Wenn's nicht bis zu unsere VM rezipiert worden wäre, hätte ich niemals davon erfahren. --El bes 21:13, 22. Feb. 2012 (CET)
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- „wer oder was ist geis?“ ein aufrechter katholik. --Fröhlicher Türke 21:17, 22. Feb. 2012 (CET)
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- BK
- VM? Der Vandalistenpranger der Wikipedia? Du willst sagen, die CSU habe Gauck sperren lassen wollen, weil ja schon jemand von der CSU eine Familie mit Frau & Kindern in Bayern hatte und eine Familie mit Frau & Kind in Berlin? Und nun der Gauck - nun, die Zweitfrau hat kein Kind, aber sonst riecht das schon sehr nach Plagiat. Also VM im Sinne von Urheberschutzrechtsverletzung? Nun, da sollte sich doch gerade die CSU a bisserl zurückhalten, oder?
- Und was den Gauck angeht: Das ist dessen Privatsache. Kirschschorle 21:20, 22. Feb. 2012 (CET)
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@Elbes: Lies deinen katholischen Kathechismus genauer. Nach katholischer Doktrin war Gauk noch nie verheiratet, protestantische Ehen werden von Katholiken nicht als gültig erachtet. Sicher wäre es Geis nach katholischer Lesart lieber, Gauk würde katholisch werden und seine erste Ehe katholisch schließen, aber das wird wohl selbst ihm als zu unrealistischer Wunsch angesehen worden sein.
Daher kommt dann der Wunsch, dass er wenigstens (protestantisch) seine zweite Frau heiratet (was also katholisch immer noch ungültig wäre), aber wenigstens der geltenden protestantischen Doktrin entsprechen würde. --Gauck und Geis 09:53, 23. Feb. 2012 (CET)
Bei der ganzen Debatte hat man irgendwo vergessen, daß es seinerzeit die CSU war, die 1999 Gauck als Kandidat gegen Rau durchsetzen wollte. Damals wollte Gauck nicht. Nun isses Rot-Grün, die der Union vorwerfen, gegen Gauck gewesen zu sein. Die Journaille verschweigt dies natürlich, denn deren Interesse isses ja, Merkel in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen. Dabei wird die sich ins Fäustchen lachen: der einstige CSU-Wunschkandidat mit großem Brimborium von Rot-Grün und Fipsy durchgesetzt! --Matthiasb
(CallMyCenter) 11:27, 23. Feb. 2012 (CET)
- Durch die Trennung von Staat und Kirche ist es im Prinzip ganz egal, ob und wie er verheiratet ist. Auch ist er es, der das Amt innehaben wird und nicht seine Frau oder Partnerin. In der heutigen Zeit müßten zudem die Menschen eigentlich soweit sein, auch Partnerschaften ohne Trauschein, wie es sie zu Tausenden gibt, anzuerkennen. Und diejenigen, die an irgendein "höheres Wesen" glauben müssen, um ihrem Leben einen Sinn zu geben, die sollen das gerne tun. Nur sollen sie dann ihre Lebensauffassungen und Werte nicht anderen aufdrängen. --91.52.253.168 12:20, 23. Feb. 2012 (CET)
- Ich hätte mir eh Thomas Gottschalk (vom höchsten immerhin noch zum zweithöchstens Amt in Deutschland) oder Michael Schumacher (vom Übermeister zum Präsi ist zwar auch ein Rückschritt, aber besser als weiter mit den lahmen Krücken von Mercedes rumeiern zu müssen) als Bundespräsident gewünscht. Die sind wenigstens allgemein bekannt. Diesen Gauck kennt doch keine Sau. Frage: wurde er nach dieser ominösen Behörde benannt? WB Looking at things 12:21, 23. Feb. 2012 (CET) P.S.: Und beide leben in geordneten Verhältnissen.
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- Klar, weil sein Benz nicht läuft, machen wir einen Steuerflüchtling zum Präsidenten. Nee, Du, der hat sich mit seiner Flucjt in die Schweiz schon selbst abgeschossen. --91.52.253.168 12:36, 23. Feb. 2012 (CET)
- Ich befürchte, die Präsidentenfrauenfrage wird das Wahlvolk noch mehr verwirren, als es ohnehin schon der Fall ist. Wer ist denn dann unsere First Lady? Die Frau, mit der er verheiratet ist (wie der WP-Artikel es beschreibt), oder – wie unlängst der Express schlagzeilte [1] – die Frau, die mit ihm ins Schloss Bellevue einzieht? Oder beide? Sind wir dann vielleicht ein Land von First-Lady-Bigamisten? --smax 12:40, 23. Feb. 2012 (CET)
- In D gibt es sowas wie eine First Lady doch gar nicht. Zumindest ist das nichts Offizielles. Wer jetzt an seiner Seite lebt kann uns also herzlich egal sein. Der führt ja jetzt auch nicht gerade einen Lebensstil wie Hugh Hefner. --91.52.253.168 12:45, 23. Feb. 2012 (CET)
- Wobei der auch coole Wahl für den Unterschriftenautomaten in Berlin wäre. Immerhin hätten wir dann jede Menge dralle First-Ladies. ;) WB Looking at things 12:54, 23. Feb. 2012 (CET)
- First Lady ist zwar nicht offiziell, aber doch populär. Außerdem gibt's sicher genug offizielle Anlässe, bei denen der Präsident von seiner Frau begleitet wird. Und wen tragen wir dann hier in die Liste ein? Bundespräsident_(Deutschland)#Ehefrauen der Bundespräsidenten? --smax 13:01, 23. Feb. 2012 (CET)
- Die Frage nach der Ehefrau läßt sich doch eindeutig beantworten ;-) --Matthiasb
(CallMyCenter) 13:06, 23. Feb. 2012 (CET) - Dann vielleicht noch eine Extraspalte für die Geliebten? Und die Neugier der Leser ist bedient. --92.231.213.87 16:38, 23. Feb. 2012 (CET)
- Wie jetzt? Eine zweispaltige Geliebte? Geht sowas? --91.52.253.168 02:03, 24. Feb. 2012 (CET)
- Die Geliebte muß eventuell in der Besucherritze schlafen? Das wäre aber nicht nett und gibt Rücken. WB Looking at things 06:17, 24. Feb. 2012 (CET)
- Soll sie doch ein bisschen rücken... Kirschschorle 20:27, 25. Feb. 2012 (CET)
- Die Geliebte muß eventuell in der Besucherritze schlafen? Das wäre aber nicht nett und gibt Rücken. WB Looking at things 06:17, 24. Feb. 2012 (CET)
- Wie jetzt? Eine zweispaltige Geliebte? Geht sowas? --91.52.253.168 02:03, 24. Feb. 2012 (CET)
- Die Frage nach der Ehefrau läßt sich doch eindeutig beantworten ;-) --Matthiasb
- First Lady ist zwar nicht offiziell, aber doch populär. Außerdem gibt's sicher genug offizielle Anlässe, bei denen der Präsident von seiner Frau begleitet wird. Und wen tragen wir dann hier in die Liste ein? Bundespräsident_(Deutschland)#Ehefrauen der Bundespräsidenten? --smax 13:01, 23. Feb. 2012 (CET)
- Wobei der auch coole Wahl für den Unterschriftenautomaten in Berlin wäre. Immerhin hätten wir dann jede Menge dralle First-Ladies. ;) WB Looking at things 12:54, 23. Feb. 2012 (CET)
- In D gibt es sowas wie eine First Lady doch gar nicht. Zumindest ist das nichts Offizielles. Wer jetzt an seiner Seite lebt kann uns also herzlich egal sein. Der führt ja jetzt auch nicht gerade einen Lebensstil wie Hugh Hefner. --91.52.253.168 12:45, 23. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Sami Khedira und Lena Gercke nackt?
Bascha Mika, ihres Zeichens Kolumnistin bei der Frankfurter Rundschau, hat News für uns. Der Journalist Nasreddine Ben Saida wurde in Tunesien zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil er ein Bild von Sami Khedira und Lena Gercke abgedruckt hat. Jetzt möchte man glauben, das unsere Kolumnistin in ihrem Artikel für die Meinungsfreiheit in die Bresche springt und umgehend die Freilassung des Reporters fordert...ha falsch gedacht.
Nein, Bascha Mika's Problem ist die Qualität des Fotos. Aber was soll sie machen? Fünf Jahre Knast sind ja fast zu wenig für das abdrucken eines Bildes, dass "ungefähr so sexy wie eine Werbung vom Mediamarkt" ist, ein "abgeranztes Motiv" besitzt und das "Prickelpotenzial einer tagelang vergessenen Cola" hat.
Also die Frau hat sie ja wohl nicht mehr alle... Generator 13:29, 23. Feb. 2012 (CET)
- Volle Zustimmung. Weltfremder geht's fast gar nicht mehr. --El bes 14:02, 23. Feb. 2012 (CET)
- Zu den Folgen: Alle Beteiligten wollten Aufmerksamkeit. Die haben sie jetzt. Und man ist überrascht? Come on!
- Zum Bild: "abgeranztes Motiv" Volle Zustimmung (ausserdem: Er ist doch Fussballer, oder ..?).. Man hätte (kreativ) umdrehen können: Herr K. mit muskulösem nackten Oberkörper und Frau G. im Wahnsinns-Damen-Tuxedo dahinter, ihn umfassend. Cool, sexy ... und trotzdem für's breite Publikum. Kurznotiz bezüglich gestriger Anfrage: Diesen Vorschlag an Herrn J.G. und Frau D.S. weiterleiten. GEEZERnil nisi bene 16:00, 23. Feb. 2012 (CET)
- Der Journalist Ben Saida wurde in Tunesien zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil... Trifft nicht zu. Bitte abwarten. GEEZERnil nisi bene 16:28, 23. Feb. 2012 (CET)
- ??? Fünf Jahre Knast in einem tunesischen Gefängnis ist wohl nicht die Art von Aufmerksamkeit die Nasreddine Ben Saida haben wollte. Und ich gehe auch mal davon aus das Sami Khedira und Lena Gercke diese Art von Troubles nicht erhofft oder vorausgesehen haben. Es ist bei dieser Art von Affäre vollkommen nebensächlich wie die Qualität des Bildes ist. Wenn eine Frau im Iran/SaudiArabien oder wo auch immer wegen ihrer freizügigen Kleidung ausgepeitscht wird spielst du ja auch nicht den Stilberater ala: "Der Minirock war ja auch in der letztjährigen Modefarbe und hat sowieso billig ausgesehen...". Generator 16:14, 23. Feb. 2012 (CET)
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- Wie Geezer bereits in seinem letzten Punkt festgestellt hat, ist der Journalist Nasreddine Ben Saida in Tunesien bisher keineswegs zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das behauptet auch Frau Mika in ihrer m. E. misslungenen Kolumne nicht. In der Wikipedia sollten bitte auch auf einer Entspannung, Kommunikation und Kreativität zugedachten Seite nicht solche Falschmeldungen in die Welt gesetzt werden. --Amberg 06:38, 24. Feb. 2012 (CET)
- Jetzt isser auch noch freigelassen worden (auf Kaution). Ich habe versucht mich zurückzuerinnern. Vor 50 Jahren in BRD wäre es wahrscheinlich auch zu einem Aufschrei gekommen. Andere Länder, andere *itten. GEEZERnil nisi bene 08:43, 24. Feb. 2012 (CET)
- Anscheinend gibt es aus Sicht mancher Feministinnen keine Menschenrechte, geschweige denn Männerrechte, sondern nur Frauenrechte. -- Elendsredder 14:57, 25. Feb. 2012 (CET) Traurig, wie tief die Frankfurter Rundschau gesunken ist. -- Elendsredder 14:57, 25. Feb. 2012 (CET)
- Vermute, das Thema ist weniger komplex.
- (a) Künstlerisch sind die Fotos ... ok ... aber halt nix besonderes.
- (b) Inhalt-Transport des Bildes ...? Auch nicht umwerfend. Man stelle sich den Antipoden vor: Ein deutschstämmiger Fussballspieler in Algerien mit seiner Freundin (irgendwie zugeschleiert) wie sie - er vorneweg - am Stand laufen. => => Gefundenes Fressen für die B-Zeitung ("Der aus Bochum stammende Karl-Heinz Kowalski ignoriert Frauenrechte in Algerien...").
- (c) WARUM kam das Bild auf die Titelseite (... und war Khedira einverstanden und hat er Tantiemen bekommen?): Für den Weltfrieden? Gegen den Hunger in Nordafrika? Wale/Eisbären/koreanische Kinder retten? Integration ehem. Algerier in Europa? Biologisch garantiert wirkender Aufreisser einer Zeitung? (über was berichtet diese Zeitung sonst so? [Bild? Bild der Wissenschaft? Goldene Frau im Spiegel? Die Zeit? Husumer Volksbote?] Man weiss es nicht. Kristallkugel: Der Kerl wird eine Geldstrafe bekommen, hat seinen Umsatz verdreifacht und alle sind happy. GEEZERnil nisi bene 15:30, 25. Feb. 2012 (CET)
- Warum die Geezer-Glocken geklingelt haben? Die Zeitung wurde am 27 Dezember 2011 gegründet. Redaktionssitzung: Was machen wir, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen?? Ja was denn nur, was denn nur, wass denn nur ??? ;-)
- Es ist doch vollkommen irrelevant warum das Bild gemacht wurde, wie es auf die Titelseite kam und wie dessen Qualität ist. Es geht darum, dass man offensichtlich in Tunesien mit Gefängnis bedroht wird, wenn man ein harmloses Bild auf der Titelseite bringt. Und das sind die Dinge um die sich eine Journalistin kümmern sollte. Es geht um Pressefreiheit und nicht um irgendwelche Stilfragen. Generator 13:28, 27. Feb. 2012 (CET)
- Anscheinend gibt es aus Sicht mancher Feministinnen keine Menschenrechte, geschweige denn Männerrechte, sondern nur Frauenrechte. -- Elendsredder 14:57, 25. Feb. 2012 (CET) Traurig, wie tief die Frankfurter Rundschau gesunken ist. -- Elendsredder 14:57, 25. Feb. 2012 (CET)
- Jetzt isser auch noch freigelassen worden (auf Kaution). Ich habe versucht mich zurückzuerinnern. Vor 50 Jahren in BRD wäre es wahrscheinlich auch zu einem Aufschrei gekommen. Andere Länder, andere *itten. GEEZERnil nisi bene 08:43, 24. Feb. 2012 (CET)
- Wie Geezer bereits in seinem letzten Punkt festgestellt hat, ist der Journalist Nasreddine Ben Saida in Tunesien bisher keineswegs zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das behauptet auch Frau Mika in ihrer m. E. misslungenen Kolumne nicht. In der Wikipedia sollten bitte auch auf einer Entspannung, Kommunikation und Kreativität zugedachten Seite nicht solche Falschmeldungen in die Welt gesetzt werden. --Amberg 06:38, 24. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Ausdrucken blauer Links
Wie kann man im Text enthaltene, blaue Links auch blau ausdrucken? In der Druckvorschau und im Probeausdruck war der gesamte Text schwarz, auf anderen Webseiten funktionierts aber. Für Eure Hilfe im Voraus lieben Dank! :-)
- Evtl, wenn man die Internetseite, etwa mit Web2pdf beim Firefox, als pdf abspeichert. denkt spontan: --TP12 16:14, 24. Feb. 2012 (CET)
- Alternative: Blaues Druckerpapier mit blauer Tinte in allen Jet-Düsen verwenden.... --Zollwurf 18:23, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Farbdrucker verwenden? --Machtjan X (Hier bedient Dich Gerhard Oberschlick) 15:51, 26. Feb. 2012 (CET)
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- Mein Tintenstrahler druckt farbig und - wie gesagt - mit anderen Webseiten funktionierts ja.
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[Bearbeiten] Irananreicherung im Uran
Natürlich ist die Karte manipulativ. Die US-amerikanische Außenpolitik setzt in Sachen Iran aber auf genau das. Wandel durch Annährerung ist out. —★PowerZDiskussion 16:39, 26. Feb. 2012 (CET) P.S.: Die Karte ist falsch. Ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist aber in Österreich stehen auf jeden Fall keine US-Truppen. Generator 13:31, 27. Feb. 2012 (CET)
Laut Medienberichten hat der Iran bereits 100kg "höher angereichertes Uran". Das soll nichtmal die Hälfte von dem sein, was man für einen Atomsprengkopf benötigt. Dafür haben die aber Jahre gebraucht. Teilweise ist jetzt aber schon die Rede von geplanten Angriffen Israels auf den Uran. Was soll diese Eile? Ist wirklich zu befürchten, dass die Produktion jetzt viel schneller vorangeht? --91.52.251.117 11:17, 25. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht hat Israel einen Mangel an
Iranund plant einen bewaffneten Raubüberfall... --Matthiasb
(CallMyCenter) 11:29, 25. Feb. 2012 (CET) - Natürlich ist das zu befürchten – wie schon seit 20 Jahren. Würde mal ein Jahr ohne Säbelrasseln vergehen, könnte womöglich jemand auf die Idee kommen, die gigantischen Rüstungsausgaben diverser Staaten zu hinterfragen.--Nothere 11:33, 25. Feb. 2012 (CET)
- Naja, aber noch nie war die Ausgangslage für die israelische Luftwaffe so günstig wie jetzt: die Amis sind inzwischen aus dem Irak abgezogen, da fliegt man mal schnell hin, besetzt einen Flugplatz – wie das geht, haben die Israelis schon in Entebbe demonstriert – und schon ist das leidige Thema Luftbetankung gegessen. Und die Amis selbst sind mit Vorwahlen und Präsidentschaftswahlkampf beschäftigt, da kann man es sich mit den 15 oder 20 Millionen jüdischen US-Wählern nicht verscherzen – sieht man ja ganz doll bei den republikanischen
KandidatenSchießbudenfiguren – die übertreffen sich gegenseitig an Unterstützung für Israel. - Vorteilhaft ist auch, daß die syrische Armee kaum eingreifen kann, denn Assad ist mit dem Bürgerkrieg gegen sein Volk beschäftigt und braucht jeden Soldaten beim Morden von Zivilisten in Homs und anderswo. Irans Rückendeckung ist also ziemlich ausgeschaltet. Ob da der Mossad in Syrien mitzündelt, glaube ich allerdings nicht – im Gegensatz zum Assadregime wäre ein Post-Assad-Syrien genauso wenig berechenbar, wie es derzeit Libyen oder Ägypten ist. Dennoch ist diese Ablenkung wohl willkommen. Was mit ein Grund sein dürfte, warum die Russen sich gegen jegliche weitergehenden UN-Resolutionen stellen – man fürchet offensichtlich, daß ein Libyen-ähnliches Eingreifen und eine Sperrung des syrischen Luftraumes die einzige halbwegs ernstzunehmende Hürde für Israel, den Iran anzugreifen, niederreißen wird. Defacto hat Syrien derzeit als Verbündeten nur die Hisbollah. Und da stellt sich nur die Frage, wie schlagkräftig diese ist, denn, so hört man, Israels Raketenabwehrschild ist schon ziemlich einsatzfähig.
- Da aber bald die US-Wahlen stattfinden, schließt sich auch das Zeitfenster, in der die USA Israel vorbehaltlos unterstützen. Wenn Israel sich tatsächlich für einen Angriff entscheidet, dann wohl eher im ersten Halbjahr 2012. --Matthiasb
(CallMyCenter) 11:54, 25. Feb. 2012 (CET)
- Nur mal am Rande: Gibt es in Israel eigentlich (ergiebige) Ölquellen? --Zollwurf 13:36, 25. Feb. 2012 (CET)
- Nö. Überhaupt nicht. Abgesehen davon, daß Israel als einer der wenigen Länderartikel keinen Abschnitt "Bodenschätze" hat, gibt es da mW nix von Bedeutung. --Matthiasb
(CallMyCenter) 14:51, 25. Feb. 2012 (CET) - PS: en:Economy of Israel verrät, daß die erwiesenen Erdgasreserven in etwa denen der Bundesrepublik Deutschland entsprechen und alle offshore in der 200-Seemeilen-Zone vor Aschkelon im Mittelmeer liegen. --Matthiasb
(CallMyCenter) 14:56, 25. Feb. 2012 (CET)
- Nö. Überhaupt nicht. Abgesehen davon, daß Israel als einer der wenigen Länderartikel keinen Abschnitt "Bodenschätze" hat, gibt es da mW nix von Bedeutung. --Matthiasb
- Nur mal am Rande: Gibt es in Israel eigentlich (ergiebige) Ölquellen? --Zollwurf 13:36, 25. Feb. 2012 (CET)
- Naja, aber noch nie war die Ausgangslage für die israelische Luftwaffe so günstig wie jetzt: die Amis sind inzwischen aus dem Irak abgezogen, da fliegt man mal schnell hin, besetzt einen Flugplatz – wie das geht, haben die Israelis schon in Entebbe demonstriert – und schon ist das leidige Thema Luftbetankung gegessen. Und die Amis selbst sind mit Vorwahlen und Präsidentschaftswahlkampf beschäftigt, da kann man es sich mit den 15 oder 20 Millionen jüdischen US-Wählern nicht verscherzen – sieht man ja ganz doll bei den republikanischen
- Off Topic zur Karte
- Hey, wäre fast was für den Wikipedia:Kartenwerkstatt/Blog, hab ich allerdings woanders schon weitaus professioneller gesehen. --alexrk 19:00, 25. Feb. 2012 (CET)
- Ich diskutiere hier weiter, im Kasten ist es so schwer zu lesen. Abgesehen davon, dass ich diese nirgends eingebundene Karte mal eben schnell per Suchfunktion gefunden hab. Ich will ihr auch keine falsche Exaktheit zusprechen; dass das klar ist. Aber: Wer Legenden – auch wenn diese hier ungenau beschriftet ist – lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil. Verbündete der USA (rot); US-Militärbasen [fehlt]; "Schurkenstaaten" (gelb) [...] Mir wäre höchstens neu, Ösiland solle Mitglied der NATO sein, aber durch die ungenaue Formulierung kann rot/Verbündeter alles bedeuten. Können wir jetzt zurück zum eigentlichen Thema kommen? wenn denn daran noch Interesse besteht. —★PowerZDiskussion 20:19, 27. Feb. 2012 (CET)
- Auf der Bildseite steht beim Benutzerkommentar: "rot: Staaten mit US-Militärbasen" und in der Beschreibung: "Verbündete der USA (rot); US-Militärbasen; ". Außerdem sind sowohl Österreich als auch die Schweiz neutral, was man wohl schwerlich als Verbündete im militärischen Sinne, und es geht ja in der Karte um Militär, bezeichnen. Auch Pakistan würde ich da nicht dazuzählen. Die stehen wohl eher auf der Gegenseite. Generator 10:44, 28. Feb. 2012 (CET)
- Paradoxerweise ist auch Serbien rot, während die osteuropäischen NATO-Staaten violett sind...ich würd' die Karte nicht allzu ernst nehmen ;-) --MichaelFleischhacker Disku 18:04, 28. Feb. 2012 (CET)
- Auf der Bildseite steht beim Benutzerkommentar: "rot: Staaten mit US-Militärbasen" und in der Beschreibung: "Verbündete der USA (rot); US-Militärbasen; ". Außerdem sind sowohl Österreich als auch die Schweiz neutral, was man wohl schwerlich als Verbündete im militärischen Sinne, und es geht ja in der Karte um Militär, bezeichnen. Auch Pakistan würde ich da nicht dazuzählen. Die stehen wohl eher auf der Gegenseite. Generator 10:44, 28. Feb. 2012 (CET)
- Ich diskutiere hier weiter, im Kasten ist es so schwer zu lesen. Abgesehen davon, dass ich diese nirgends eingebundene Karte mal eben schnell per Suchfunktion gefunden hab. Ich will ihr auch keine falsche Exaktheit zusprechen; dass das klar ist. Aber: Wer Legenden – auch wenn diese hier ungenau beschriftet ist – lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil. Verbündete der USA (rot); US-Militärbasen [fehlt]; "Schurkenstaaten" (gelb) [...] Mir wäre höchstens neu, Ösiland solle Mitglied der NATO sein, aber durch die ungenaue Formulierung kann rot/Verbündeter alles bedeuten. Können wir jetzt zurück zum eigentlichen Thema kommen? wenn denn daran noch Interesse besteht. —★PowerZDiskussion 20:19, 27. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ich bin genervt...
...und weiss nicht warum. Der Wikipedia gehts so gut wie nie zuvor, die Spenden sprudeln. Die Artikel werden besser und besser und doch ist immer so eine miese Stimmung hier. Gibt es ein Ranking, was die Wikipedia-Gemeinde derzeit am meisten beschäftigt und warum das so ist?. Ober, einen Kaffee mit Milch. --Juliana © 18:41, 25. Feb. 2012 (CET)
- Da bist du nicht allein. Mitte Januar begann mit einer provozierten Sexismusdebatte, verursacht durch bekloppte Äußerungen bestimmter Diva-User, befeuert durch selbsternannte Feministen und genießerisch konsumiert durch interessierte Voyeure, ja ich gehöre dazu, das Hervorbrechen uralter Konflikte, die schon seit langer Zeit nur noch mühsam unter Kontrolle gehalten werden konnten. Als dann das Meinungsbild zur Abschaffung des Diderotclubs startete war kein Halten mehr. Aber am Sonntag Abend ist ja Schluss damit, die Abstimmung ist dann beendet. Manche werden sich erschüttert an das Aufwischen des Blutes machen, andere, wie ich, gehen feiern bis zum Umfallen und wieder andere machen weiter wie bisher und fetzen sich. Im Mai wird es wieder ruhiger sein. Der Frühling heilt viele Wunden. Meine Hoffnung liegt übrigens auf dem neuen Frauenstammtisch. Wir Männer haben jedenfalls erst einmal abgewirtschaftet. Bitte einen polnischen Wodka!--Schlesinger schreib! 18:55, 25. Feb. 2012 (CET)
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- Ja der Frauenstammtisch ist überraschend angenehm. Endlich muss ich mich mal nicht für die Diskrepanz entschuldigen, regelmäßig zum Friseur zu gehen, saubere Kleidung zu tragen, Deo und Ladyshave zu benutzen - und trotzdem fachlich kompetent zu sein... ;) Die derzeitige Frauen-an-die-Macht-Debatte, die überall rot und wässrig wie Herpes aufpoppt, erinnert mich sehr stark an die verstaubten Lila-Latzhosen-Parolen der 60er Jahre. Alles irgendwie schon ein mal gehört. Leider beschäftigen die Frauen heutzutage andere Probleme als vermeintlicher Sexismus in wissenschaftlichen Abbildungen. ZB die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die unsere Bundeskarnevalstruppe als allheilmachende ultimative Lösung allemal solche genialen Klopper in petto hat. Leider habe ich von "unserer Seite" noch keine inhaltlichen Gedanken dazu gelesen, wie man das zB bei alleinerziehenden Autorinnen in der Wikim/pedia-Welt handhaben könnte? Wieviele Frauen würden gerne in der Wikipedia mitschreiben, wenn sie nicht auch noch das zu bewältigen hätten. Wäre doch mal nen Gedankengang wert... Just my 2 cents. --Juliana © 19:45, 25. Feb. 2012 (CET)
- Es geht übrigens gerade weiter. Na, dann nehme ich sicherheitshalber noch einmal 250 Gramm Wodka, *hicks*. Achso, was die Sechziger Jahre betrifft, das war 'ne gute Zeit für uns, man wusste genau wo der Feind stand. In der Wikipedia ist das nicht so einfach :-) --Schlesinger schreib! 20:14, 25. Feb. 2012 (CET)
- Ja der Frauenstammtisch ist überraschend angenehm. Endlich muss ich mich mal nicht für die Diskrepanz entschuldigen, regelmäßig zum Friseur zu gehen, saubere Kleidung zu tragen, Deo und Ladyshave zu benutzen - und trotzdem fachlich kompetent zu sein... ;) Die derzeitige Frauen-an-die-Macht-Debatte, die überall rot und wässrig wie Herpes aufpoppt, erinnert mich sehr stark an die verstaubten Lila-Latzhosen-Parolen der 60er Jahre. Alles irgendwie schon ein mal gehört. Leider beschäftigen die Frauen heutzutage andere Probleme als vermeintlicher Sexismus in wissenschaftlichen Abbildungen. ZB die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die unsere Bundeskarnevalstruppe als allheilmachende ultimative Lösung allemal solche genialen Klopper in petto hat. Leider habe ich von "unserer Seite" noch keine inhaltlichen Gedanken dazu gelesen, wie man das zB bei alleinerziehenden Autorinnen in der Wikim/pedia-Welt handhaben könnte? Wieviele Frauen würden gerne in der Wikipedia mitschreiben, wenn sie nicht auch noch das zu bewältigen hätten. Wäre doch mal nen Gedankengang wert... Just my 2 cents. --Juliana © 19:45, 25. Feb. 2012 (CET)
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- Wie kommst du darauf, dass hier keine Alleinerziehenden unterwegs sind? Ich bin zum Beispiel eine und am Abend habe ich recht viel Zeit für Wikipedia, da mein Kind dann schläft und ich um etwas anderes (auswärts) zu unternehmen, einen Babysitter bräuchte, was ich mir meistens spare. Falls es wirklich einen Frauenmangel hier gibt, dann vermutlich, weil Frauen sich tendentiell weniger zutrauen, wenn es um Technik geht (und hier einen vernünftig formatierten Artikel einzugeben, ist schon eine Kunst für sich, aber es soll ja irgendwann wohl eine einfachere Oberfläche kommen). Oder auch generell ihr Können und Wissen unterschätzen. Ich habe mal mit einer Kollegin von mir über Wikipedia gesprochen und sie meinte, sie würde sich das nicht zutrauen, dabei ist sie überaus gebildet und beruflich recht weit gekommen. Männer scheinen da überzeugter von sich zu sein und hauen einfach in die Tasten, auch wenn erstmal andere hinter ihnen hereditieren müssen, bis sie sich halbwegs eingefuchst haben. Aber das sind letztlich alles nur Spekulationen.--85.177.141.142 23:04, 25. Feb. 2012 (CET)
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Ähm... Schlesinger, du warst kein "interessierter Voyeur", sondern einer der Hauptbeteiligten der Diskussion. Oder gibt es mehrere Schlesinger? Oder bist du mehrere? Nach 250 gr. Wodka soll so eine Verdopplung schon mal passieren. Und - Juliane - als "selbsternannter Feminist" bzw. "selbsternannter Gleichstellungsbeauftragter" muss ich darauf hinweisen, dass es in den 1960er Jahren noch gar keine lila Latzhosen gab. Der Tomatenwurf fand erst Mitte/Ende 1968 sein Ziel und dann im Zuge der Alternativbewegung Ende der 1970er Jahre fanden erstmals lila Latzhosen ihre Trägerinnen. -- Schwarze Feder talk discr 03:51, 26. Feb. 2012 (CET)
- Auf der einen Seite stören mich die Vorwürfe des Feminismus. Auf der anderen Seite bringt es mich zum Nachdenken, wenn eine Frau vom Feminismus nichts wissen will. Das hat auch einen unschönen Beigeschmack. Letztendlich scheint es in der Diskussion um Sexismus häufig um persönliche Befindlichkeiten zu gehen. Ich spreche mich davon nicht frei. Wenn ich mir von Feministinnen anhören muss, was ich zu tun und zu lassen habe, regt mich das ziemlich auf und dann stelle ich schon mal Spekulationen an, welche Absichten der Feminismus eigentlich verfolgt. Ich vermute aber, dass es sich so erklären lässt, dass manche Vertreter des Feminismus zuweilen zu drastischen Methoden greifen, weil sie davon ausgehen, anders nicht zum Erfolg zu gelangen. Und andererseits meinen viele Frauen, die Argumente des Feminismus verstanden zu haben und setzen sie immer dann ein, wenn es zu ihrem Nutzen ist. Der Sexismus ist da sicher nicht besser, ich glaube aber, dass der Feminismus seinen revolutionären Charakter verloren hat und heute nur noch eine Gegenbewegung zum Sexismus ist, nicht mehr die Interessenvertretung aller Frauen. So ließe sich vielleicht auch erklären, warum gerade Frauen, die es ohne Unterstützung von Frauenorganisationen beruflich zu etwas gebracht haben, sich vom Feminismus distanzieren. Und das ist der Punkt, der mir nicht gefällt. Gut, keiner möchte sich gerne anhören, zur Unterdrückung beizutragen. Auch ich nicht.
Ich finde aber, dass man als Frau eine Verantwortung für andere Frauen hat. Sich dieser Verantwortung zu entziehen, halte ich genauso wenig für gut, wie wenn Unternehmer meinen, keine Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen zu müssen. Nun ist diese Ansicht heute eher verbreitet, der Kollektivismus vom Individualismus abgelöst worden. Der Feminismus hat den Frauen die Möglichkeit eröffnet, sich selbst zu verwirklichen. Desto mehr Frauen sich selbst verwirklichen, desto mehr kehren dem Feminismus den Rücken. 1968 herrschte noch ein sexistischer Kollektivismus. Da war beides eine Einheit und wurde so zusammen bekämpft. Nun wird versucht, einen feministischen Kollektivismus zu erreichen, indem Frauen sich gegen die Männer zusammenschließen. Das ist aber ja auch wiederum nicht besser als vorher. Wenn nun Frauen bevorzugt werden, ist das auch nicht gerecht. Ich denke, dass der Geschlechterkampf auch eine Folge des Zweiten Weltkriegs ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man jede Form von Identifikation in Frage gestellt. Man wollte nicht mehr stolz auf Deutschland sein, um nicht als Nazi zu gelten. Darum hat man sich wirtschaftlich bemüht, das Wirtschaftswunder bot Raum zur Identifikation. Das passte aber den Neuen Linken nicht. Sie sahen das als Vertuschung der Nazivergangenheit und wollten eine „saubere“ Identifikationsfläche. Frau zu sein war plötzlich etwas. Das funktionierte aber nur auf Kosten der Männer. Und ich weiß eben nicht, ob man eine wirkliche Gleichberechtigung hinbekommen kann, wenn man nicht als deutsches Volk geschlossen zusammen steht. Da kann man noch so sehr dasselbe wollen, man wird sich trotzdem zerfleischen, wie bei SPD und Linke. Ich glaube auch, dass zu viel darüber gestritten wird, als dass man sich auf ein Ziel einigen könnte, dass dann erreicht würde. Auf jeden Fall sind wir heute noch nicht wirklich weiter als vor 40 Jahren. Vielleicht würde es schon helfen, die echten „Sexisten“ in Ruhe zu lassen und den Gutmeinenden schonend zu vermitteln, warum die Ziele des Feminismus notwendig sind und was sie davon haben. Dann würde sich meiner Prognose nach schon einiges ändern. Man darf auch nicht unterschätzen, wie viel es bringt, wenn Ursula von der Leyen die Themen des Feminismus auf eine ruhige Art und Weise rüberbringt. Das überzeugt viele. Also: Demnächst lieber Ursula von der Leyen als Alice Schwarzer vorschicken, dann klappt's auch mit der Gleichberechtigung/Gleichstellung. ;) Die Leute wollen überzeugt werden, nicht verurteilt. Und viele Männer sind gar nicht so sturköpfig, wie teils angenommen wird. Wenn man ihnen einen vernünftigen Grund für die Gleichberechtigung oder Gleichstellung liefert, können sie sich oft gut darauf einlassen. Man kann eben nicht alle auf einmal überzeugen, die Erkenntnis wird vielmehr immer weitergereicht („Wenn der es macht, mache ich es auch.“), bis es gesellschaftlich verinnerlicht ist. Und das braucht noch seine Zeit. -- Elendsredder 03:19, 28. Feb. 2012 (CET)
- Juliana, du scheinst in diametral anderen Gefilden zu wandeln als ich. Beobachte mal die Löschdiskussionen, wo eingeschränkt talentierte Autoren glauben, ihre eingeschränkt relevanten Stubs mit Zähnen und Klauen gegen die löschwütige Admin-Mafia verteidigen zu müssen. Beobachte die Meinungsbilder, in denen versucht wird, die Relevanzgrenzen für immer schlechtere und billigere Artikelchen zu durchlöchern. Beobachte die Bestrebungen, das Regelwerk der Wikipedia aufzuweichen, um bloß keine neuen Autoren (ungeachtet ihres Talents) zu vergraulen. Meine Stimmung ist in der Tat mies, und ich weiß genau warum. Es ist pure Hilflosigkeit angesichts des Dilemmas, zwischen Teufel (schlechte, fehlerhafte Stubs zu korrigieren, die die Mühe eigentlich nicht wert sind) und Beelzebub (schlechte, fehlerhafte Stubs unkorrigiert in der Wikipedia zu belassen) wählen zu müssen. --Plenz (Diskussion) 22:35, 4. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] So, es geht los
Der Showdown im Meinungsbild beginnt langsam. Die bekannten Revolverhelden aus der D-Gang und die Boys aus der Writers Society haben sich, gut ausgestattet mit verbaler Munition, versammelt und beginnen das Problem auszuschießen. Wir sitzen hier im Saloon und schauen uns die Szenerie auf der staubigen Straße an. Die Indianerinnen haben schon längst ihre schönen Stoffe und Ledersachen eingepackt, heute möchte keiner mehr etwas kaufen. Der Sheriff ist mit seinen Leuten rüber nach Fort Laramie getürmt, angeblich um Verstärkung zu holen, egal, es kann losgehen. Der Pianoplayer hat gerade den gut gespielten Maple-Leaf-Rag von Scott Joplin beendet und einen Whiskey ausgegeben bekommen. Die Stimmung ist leicht angespannt, weil offen ist, wer gewinnen wird. Lasst uns ne Runde pokern. :-) --Schlesinger schreib! 21:20, 25. Feb. 2012 (CET)
- Flirrende Hitze - in der dt. WP im dt. Februar ....
- Ich finde die Wahl des Bonanza-Boys-Bildes geradezu transzendental glorreich gut: Whoever fights, whoever looses, whoever wins - will be dead in about 60 years! Der Gong zur nächsten Runde, homini sapienti ! ;-) GEEZERnil nisi bene 21:45, 25. Feb. 2012 (CET) Blutwein für alle !!
- Blutwein? Hört sich interessant an. Welchen Jahrgang haben sie denn hier? :-)--Schlesinger schreib! 11:35, 26. Feb. 2012 (CET)
- Ich finde die Wahl des Bonanza-Boys-Bildes geradezu transzendental glorreich gut: Whoever fights, whoever looses, whoever wins - will be dead in about 60 years! Der Gong zur nächsten Runde, homini sapienti ! ;-) GEEZERnil nisi bene 21:45, 25. Feb. 2012 (CET) Blutwein für alle !!
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- Blutwein könnte hierher kommen. Es wird gesagt, die hundertfünfzigtausend Teutonen würden bis heute düngen. Wobei die Champagne auch ein gewisses Potential bietet. Tchin ! Tchin ! --Dansker 16:01, 26. Feb. 2012 (CET) Mir bitte einen Pharisäer und Æbleskiver. Ist das der neue Kellner? Der Gutter da, der am leeren Tisch drüber schläft? Wo sind die Mädchen hin?
- Ja, sie kloppen sich, aber um acht soll ja wohl Schluss sein. Mal sehen, was danach noch kommt. Habe das Gefühl, als wenn bei uns noch eine ganze Zeit lang dicke Luft herrschen könnte. Schade, dass Matthias das Handtuch geworfen hat. Den hat der Kategoriestreit geschafft. Jetzt nehm' ich'n Bier. Skål! --Schlesinger schreib! 16:09, 26. Feb. 2012 (CET)
- Blutwein könnte hierher kommen. Es wird gesagt, die hundertfünfzigtausend Teutonen würden bis heute düngen. Wobei die Champagne auch ein gewisses Potential bietet. Tchin ! Tchin ! --Dansker 16:01, 26. Feb. 2012 (CET) Mir bitte einen Pharisäer und Æbleskiver. Ist das der neue Kellner? Der Gutter da, der am leeren Tisch drüber schläft? Wo sind die Mädchen hin?
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Auf den letzten Metern wird es knapp in der formalen Akzeptanz. Könnte es etwa noch juristisch korrekt enden? —★PowerZDiskussion 17:24, 26. Feb. 2012 (CET)
- Bitte drei heisse Buletten mit Senf! Polentario Ruf! Mich! An! 22:24, 27. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Facebook und Twitter von Wikipedia
Ist euch auf Facebook auch schon aufgefallen, das es sehr viele versch. Wikipediaseiten gibt. Allerdings scheint keine eine offizielle und richtige zu sein. So wie ich das sehe fehlt Wikipedia eine Social-Media-Strategie! Ich will damit nicht sagen, das jeder Artikel nun einen Like-Button erhalten muss, aber eine bessere Integration wäre wünschenswert.
Bei Twitter habe ich bis jetzt nur ein Profil gefunden, das relativ offiziel wirkt.
Was ist eeure Meinung zu Wikipedia und Social-Medias? --Bjferstern 11:31, 26. Feb. 2012 (CET)
- Mag sein, dass es auf Facebook viele Wikipediaseiten gibt, aber in der Wikipedia gibt es noch viel mehr Wikipediaseiten. Dafür gibt es in der Wikipedia nur eine Facebook-Seite. Ich finde das prima und es sollte so bleiben. --91.56.167.206 09:12, 28. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Zensur gegen Wikipedia:ACTA?
Auf allen möglichen Seiten diskutiert die Wikipedia-Community über ACTA und zwar international. Beispiele:
- Wikipedia:Administratoren/Notizen#WP:ACTA
- meta:Legal and Community Advocacy/ACTA
- en:Wikipedia:Village_pump_(proposals)/Archive_85#What_about_ACTA.3F
- en:Talk:Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement#Wikipedia-Protest_like_SOPA.2FPIPA.3F
- Wikipedia:Administratoren/Anfragen/Archiv/2012/Februar#Aufruf gegen ACTA
- Wikipedia:Fragen_zur_Wikipedia/Archiv/2012/Woche_06#ACTA
- Wikipedia:Café#Wikipedia vs. ACTA
- Wikipedia:Café#ACTA_vor_dem_Ende.3F
Was liegt also näher, einen gemeinsamen neutralen Raum für die ACTA-Diskussion zu schaffen? Dieser soll nun, bevor die Diskussion überhaupt angefangen hat, gelöscht werden, weil die Seite angeblich der "Stimmungsmache" dient und nicht "neutral" sei. Man überprüfe die dortige "Stimmungsmache" bitte selber, gemeint ist wohl: es könnte sein, dass dort vielleicht mal Stimmung gemacht wird, deshalb löschen wir die Seite besser gleich. Vorauseilender Gehorsam.
Die Meinungsbildung der Wikipedia-Community soll stattdessen in irgendwelche privaten Benutzerräume verzettelt werden. Hierfür gibt es keinen objektiven Grund. Wikipedia-Autoren und -Autorinnen befassen sich intensiv mit ACTA, u.a. aus der Besorgnis, dass ACTA oder entrsprechende Gesetzesinitiativen negative Wirkungen auf Wikipedia haben könnten. Diese Sorge ist ernstzunehmen und hierfür sollte es auch in der deutschsprachigen Wikipedia einen neutralen und angemessenen Raum geben. -- Schwarze Feder talk discr 14:24, 27. Feb. 2012 (CET)
- Die Löschbegründung war "kein Inhalt". Was macht man gegen SLA wegen "kein Inhalt"? Vorbereiten im BNR. Was machen andere Autoren, wenn sie sich gemeinsam aufregen wollen? Sie "gründen einen Club" auf einer Benutzerunterseite. Was lernen wir daraus? --MannMaus 18:37, 27. Feb. 2012 (CET)
Es gab, wie ich oben dokumentierte, etliche Ansätze, über ACTA zu diskutieren. Da das Gesetz wegen Protesten auf Eis gelegt wurde, haben ACTA viele gerade nicht mehr auf dem Schirm. Eine der Fragestellungen der Seite befasste sich mit dem Urteil der EU. Es ist nicht ausgemacht, dass EU-Richter ein ACTA-Gesetz oder die Nachfolgevariante verbieten lassen würden. Ich empfinde die Schnelllöschung als nicht sehr intelligent. Dass dort momentan wenig Inhalt stand ist für Wikipedia weniger schädlich (genau genommen schadet es überhaupt nicht) als die Löschung einer zentralen Seite, auf der über Gesetze wie SOPA, PIPA oder ACTA gesprochen werden kann. -- Schwarze Feder talk discr 21:51, 27. Feb. 2012 (CET)
- Ich habe, wie ich oben schon andeutete, zwei Ideen. 1.: Neuanlage auf (naheliegendstes Beispiel) Benutzer:Schwarze Feder/ACTA 2.: Die Löschprüfung. Die erste Idee gefiel mir bei dem Löschargument "kein Inhalt" besser, kann aber nicht beurteilen, ob das wirklich kein Inhalt war, weil ich die Seite nicht gesehen habe. --MannMaus 23:03, 27. Feb. 2012 (CET)
- Die Inhalte waren verlinkt. Es kann ja nicht darum gehen, den ACTA-Artikel noch einmal zu kopieren oder die rechtlichen Interpretationen, die bei Wikimedia bereits dokumentiert sind. Eine Metaseite ist kein Artikel, der als Stub gelöscht werden sollte, sondern ein Raum für die Wikipedia-Community. Die Inhalte dort waren:
- eine Einleitung
- Die Frage, ob die Wikipedia-Community im Fall ACTA aktiv werden soll und falls ja, wie
- Die Frage, ob ein aktuelles EU-Rechtsurteil ACTA unmöglich macht.
- Das waren nicht besonders viel Inhalte, aber es geht hier um einen Raum, um einen Platzhalter, der die verschiedenen Diskussionen zusammenführt und relevant wird, sobald ACTA aktualisiert wird.
- -- Schwarze Feder talk discr 23:22, 27. Feb. 2012 (CET)
- Das kann ja alles sein, aber hier ist nicht die Löschprüfung und ich kann es nicht beurteilen, weil ich kein Admin bin und die Seite nicht mehr sehen kann. --MannMaus 23:30, 27. Feb. 2012 (CET)
- Das stimmt, der Abschnitt hier wurde ja auch angelegt, um auf die Diskussion des Löschantrags aufmerksam zu machen.
- Diese Diskussion ist allerdings durch die Schnelllöschung absurd geworden.
- Nachdem vor vierzehn Tagen zwei Admins angeregt hatten, die Seite WP:ACTA zu eröffnen, hat nun ein Admin die Seite nicht nur gelöscht, sondern schnellgelöscht ohne Möglichkeit der Diskussion, ob diese Seite sinnvoll ist oder ob sie auf eine bessere Seite verschboen werden könnte. Das ist ... befremdlich. -- Schwarze Feder talk discr 03:55, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das kann ja alles sein, aber hier ist nicht die Löschprüfung und ich kann es nicht beurteilen, weil ich kein Admin bin und die Seite nicht mehr sehen kann. --MannMaus 23:30, 27. Feb. 2012 (CET)
- Die Inhalte waren verlinkt. Es kann ja nicht darum gehen, den ACTA-Artikel noch einmal zu kopieren oder die rechtlichen Interpretationen, die bei Wikimedia bereits dokumentiert sind. Eine Metaseite ist kein Artikel, der als Stub gelöscht werden sollte, sondern ein Raum für die Wikipedia-Community. Die Inhalte dort waren:
[Bearbeiten] Hat jemand
[3] das ausprobiert und kann mir sagen, ob das kein Scherz war? --Stillhart 20:35, 27. Feb. 2012 (CET)
- Der Blackout wurde über ein Javascript durchgeführt, damit man ihn nötigenfalls umgehen kann. Wer Wikipedia z.B. mit aktiviertem NoScript benutzt, hat davon ebenfalls nichts mitbekommen. -- Janka 22:57, 27. Feb. 2012 (CET)
- ...oder beim aufrufen der Seite rechtzeitig das Laden der Seite gestoppt hat, auch so konnte man trotz Blackout auf die Artikel zugreifen.--Nothere 11:08, 28. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Darauf
einen Dujardin. liesel Schreibsklave® 08:16, 28. Feb. 2012 (CET)
- Ich kann nur hoffen, dass H-m jetzt wiederkommt. Der Missbrauch ist nachgewiesen, die Konsequenzen gezogen. Einen Dujardin möchte ich nicht, lieber ein Glas Aguardiente, um den widerlichen Ekelgeschmack loszuwerden, den dieses perfide Hounding hinterlassen hat. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 08:38, 28. Feb. 2012 (CET)
- Wenn einem soviel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert. :-). --Schlesinger schreib! 08:43, 28. Feb. 2012 (CET)
Was wart ihr pikiert und schwerstbeleidigt, wenn jemand eure Trauerreden unterbrach. Stellt euch vor, hier wäre der Abgang von Capaci, H-M oder Atomic gefeiert worden. Doppelmoral halt. -- Schwarze Feder talk discr 08:46, 28. Feb. 2012 (CET)
- Nein, die Doppelmoral liegt auf Deiner Seite. H-m war Opfer, nicht Täter. Das ist der Unterschied. Und dass Du das nicht einsehen kannst, ist klar. Bitte äussere Dich im Club, dort wurdest Du gerade etwas gefragt. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 08:47, 28. Feb. 2012 (CET)
-
- "H-m war Opfer"... Du wohl auch... -- Schwarze Feder talk discr 08:50, 28. Feb. 2012 (CET)
- Kannst mich ja auch mit ein paar Socken stalken, wenn Dir das Freude bereitet. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 08:59, 28. Feb. 2012 (CET)
- Leute, seid friedlich, Brummi musste den Club leider verlassen, aber wir haben doch noch die Anderen, die seine Nachfolger werden könnten. Schwarze Feder beispielsweise hätte das Format, ihm würdig zu folgen :-) --Schlesinger schreib! 08:56, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das Schöne dabei ist, das kulac einen Präzedenzfall entschieden hat, auf dessen Basis man jetzt zahlreiche Abfragen stellen kann. Kann, nicht muss. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 08:59, 28. Feb. 2012 (CET)
- "H-m war Opfer"... Du wohl auch... -- Schwarze Feder talk discr 08:50, 28. Feb. 2012 (CET)
Doppelmoral hin oder her, wer so dumm ist zu glauben, das System überlisten zu können, der muss halt mit Konsequenzen rechnen. Ich hätte im Übrigen auch kein Problem damit, wenn einige in diesem Thread auch dauerhaft gesperrt sein würden. Und nicht nur temporär und weinerlich freiwillig. Aber das beruht wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit. Und wo der Präzendenzfall liegt, ist mir schleierhaft. Aber vielleicht sollte ich mein Studium noch einmal von vorne beginnen mit einem Vortragenden namens Capaci. Der wird mir dann erklären, was ein Präzendenzfall ist. --Hubertl 09:07, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das Entscheidende im Abfragetext ist "unterhalb der schwelle der ahndbarkeit im einzelnen, jedoch mit dem ergebnis einer bewussten störung und sukzessiven zermürbung des kontrahenten. dies noch dazu nicht im metabereich beim diskutieren, sondern im kernbereich der artikelarbeit des benutzers, bei der es keinen weiteren rückzug mehr gibt." Das gab es als Kerngrund einer Abfrage noch nicht, Hounding und Stalking sind damit, ohne dass es einer Ahndbarkeit der Einzeledits von Socke oder Sockenspieler bedürfte, als Abfragegründe anerkannt. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 09:13, 28. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht solltest du dich wirklich kundig machen, was tatsächlich ein Präzedenzfall ist. Es ist nämlich bei weitem nicht das erste Mal, dass diese sogenannte Schwelle unterboten wurde. Aber was will ich mit Dir darüber plaudern, du hast ja in solchen Fragen wohl wenig Ahnung und eine Mordswut darüber, dass du in letzter Zeit einfach ständig eine über die Rübe bekommen hast. Zuerst deine Wiederwahl, bei der du beleidigt abgerauscht bist (hast du dir eigentlich was anderes erwartet?), dann ist dein lautes Plädoyer für die Abschaffung deines persönlichen Spielplatzes, und nun nimmt man Dir auch noch einen deinen Hauptspielplatzfreunde weg. Wie schon Winnetou sagte (um es dir verständlicher zu machen): Erst wenn alle Spielplätze weg sind, dann wird man feststellen, dass man alleine nicht spielen kann. --Hubertl 09:41, 28. Feb. 2012 (CET)
- Ich finde es ja sehr lieb, dass Du Dir um mich Sorgen machst. Meine Mordswut war allerdings keine, sondern Bitterkeit. Und diese ist bei einem unlängst gebläuten Artikel vergangen. Wenn die Situation so wäre, wie Du sie beschreibst, hätte ich das Ding wohl kaum geschrieben. Nein, ich bin sehr für Spielplätze. Aber bitte ohne diejenigen, die die Geräte kaputthauen und Glasflaschen im Sandkasten zerschlagen. --Capaci34 Al terzo cerchio, della piova eterna, maledetta, fredda e greve. 10:54, 28. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht solltest du dich wirklich kundig machen, was tatsächlich ein Präzedenzfall ist. Es ist nämlich bei weitem nicht das erste Mal, dass diese sogenannte Schwelle unterboten wurde. Aber was will ich mit Dir darüber plaudern, du hast ja in solchen Fragen wohl wenig Ahnung und eine Mordswut darüber, dass du in letzter Zeit einfach ständig eine über die Rübe bekommen hast. Zuerst deine Wiederwahl, bei der du beleidigt abgerauscht bist (hast du dir eigentlich was anderes erwartet?), dann ist dein lautes Plädoyer für die Abschaffung deines persönlichen Spielplatzes, und nun nimmt man Dir auch noch einen deinen Hauptspielplatzfreunde weg. Wie schon Winnetou sagte (um es dir verständlicher zu machen): Erst wenn alle Spielplätze weg sind, dann wird man feststellen, dass man alleine nicht spielen kann. --Hubertl 09:41, 28. Feb. 2012 (CET)
- Für mich bitte einen Laphroaig. --91.18.76.12 10:49, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das hat nun wirklich Stil. Viel besser als dieser Asbachscheiß, ich nehm auch so einen :-) --Schlesinger schreib! 10:59, 28. Feb. 2012 (CET)
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- Können Getränke Stil haben?
- Die hier Diskutierenden haben es auf jeden Fall zu großen Teilen nicht.
- Es gab übles, rein auf komplettes Spaßverderben an der WP-Mitarbeit ausgerichtetes Hinterhersteigen. Dieses ist nachgewiesen worden nebst Konsequenzen.
- Wer darüber lautstark triumphieren wollen sollte, der mache das lieber für sich zu Hause!
- Ich weiß nach wie vor nicht, ob es "die Guten" bei uns wirklich geben sollte, aber wenn, dann würde ich sie nicht unter den Involvierten der Kriege der letzten Wochen wähnen! Es haben sich, wie ich finde, sogar ziemlich viele verschiedenste Personen der konträrsten "Lager" partiell selber diskreditiert! Viel Glück beim Wiederherstellen des eigenen Rufes!
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- Die "Guten" würde ich - wenn überhaupt - unter den Wikipedianern suchen, die wenigstens nunmehr freundschaftlich-respektvoll mit den Kollegen umzugehen schafften - und zwar mit ALLEN!
- Ich sehe auch den Ansatz "Wen könnte man jetzt noch loszuwerden versuchen" als den falschen an! Wir brauchen nicht noch 6-10 de-facto-"Opfer", die sich möglichst ausgewogen (so war es zumindest zuletzt mit der Opferverteilung) auf die verschiedensten "Lager" verteilen, sondern am besten die gleiche Zahl konsensfähiger und vernunftbegabter Kollegen, die sich längerfristig weder zu Täter noch zu Opfer eignen und daher irgendwann den Scheiß aufgeben. --Elop 22:11, 28. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Kluger Kopf Gauck - dürfen die das?
Nach Wulff sind vermutlich die Standards neu tariert. Denn bei dem hatte man ja, nachdem die zwei oder drei wirklich schwerwiegenden Sachen rausgekommen waren, wirklich alles kritisiert, bis hin zum führerscheinfreien Bobbycar aus hochwertigem bruchfestem Kunststoff für 59,95. Daher nun meine Frage: Die FAZ schaltet jetzt wieder die Werbung von 2010, mit Gauck, der sich als kluger Kopf hinter eben dieser Tageszeitung verbirgt. Nun war er damals einfach der unterlegene Kandidat, die Zusammenstellung Gauck / FAZ / Bellevue also allenfalls als Bedauern über die Wahl Wulffs aufzufassen. Jetzt aber ist Gauck Kandidat und wird - angesichts der Mehrheitsverhältnisse - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in nicht mal drei Wochen zum Bundespräsidenten gewählt werden. Um Geld geht es nicht, das ist damals geflossen und nur gemeinnützig. Aber die FAZ ist ja nicht nur eine hochrespektable Tageszeitung, sondern eben auch eine Tageszeitung, die im Wettbewerb zu anderen Tageszeitungen steht. Ist es nicht - wie gesagt, gerade angesichts der neuen Standards - grundfalsch, dass ein Beinahe-BP Reklame für eine Tageszeitung macht? Und wäre es nicht an Gauck, deutlich öffentlich zu sagen, dass er die FAZ zumindest darum gebeten hat (Vertrag, darum nicht mehr als gebeten), die Anzeige jetzt nicht mehr zu schalten? Kirschschorle 15:18, 28. Feb. 2012 (CET)
- Angeblich wird das Foto eh nur noch bis zum Amtsantritt geschalten, dann ist (wohl aus ebenden Gründen, die dir Bauchweh bereiten) Schluss. --MichaelFleischhacker Disku 15:25, 28. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht it der eigentliche Gag, dass in dieser Werbung der (zukünftige) Präsident hinter statt in der Zeitung ist ??
- Mein Gruselfavorit in Bezug auf Werbung ist Keith Richards, der Werbung für Louis Vuitton machte (seine allererste!). Wie kann man sich das als Stones-Fan der ersten (und bis zur letzten) Stunde logisch zusammenbauen? Meine Frau (die beste aller Ehefrauen) fand endlich - nach dem Lesen der Biografie - die Lösung: "Wenn er im Hotelzimmer ist und ihm nach einer wilden Party richtig schlecht wird, braucht er nicht mal aufzustehen. Er macht einfach den Koffer auf und ...".
- Wofür wird wohl Gauck die FAZ benutzen, wenn die Kamera weg ist ...? GEEZERnil nisi bene 15:47, 28. Feb. 2012 (CET)
- Angeblich, ja: "Wie ein "FAZ"-Sprecher gegenüber HORIZONT.NET erläutert, wird die Anzeige lediglich in der "FAZ" geschaltet - und das auch nur bis zum Amtsantritt Gaucks, der am 18. März 2012 erfolgen soll." Da frage ich mich doch, wie ich die Anzeige im gestern erschienenen papierenen SPIEGEL erblicken konnte - bin ich etwa kein kluger Kopf?
- Abgesehen davon bleibt ja mein Einwand bestehen - er ist heute nicht Bundespräsident, aber doch so gut wie... Kirschschorle 16:04, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das Vuitton-Foto soll wohl die Qualität der Gerbungstechnik der Lederjacke unterstreichen, die fast so schön gegerbt (? Gegorbt? Gegorben? Mein Deutsch...) ist wie die Gesichtshaut des Klampfespielers... Kirschschorle 16:08, 28. Feb. 2012 (CET)
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- Ganz ruhig - *tätschel* - gegerbt stimmt schon. *luftfächel* --Dansker 20:26, 28. Feb. 2012 (CET)
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Nur zwei Arten werden einen Atomkrieg überleben: die Kakerlaken und Keith Richards... WB Looking at things 10:33, 29. Feb. 2012 (CET)
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- Danke, danke - und zurueck zu Gueck (passte einfach zu gut, sorry...): Hat sich denn außer dem bemerkenswerten WP-Nutzer Kirschschorle (mit Doppel-SCH) niemand darüber beschwert? Obwohl man am Gauck ja jetzt alles Mögliche kritisiert - dass er nicht verheiratet ist, dass er noch verheiratet ist, dass er Antikommunist ist, dass er irgendwann mal nicht entschieden genug Antikommunist war, dass Frau Merkel ihn liebhat, dass er Amerika (im Sinne von "U.S.A.") liebhat, dass er die Linke nicht liebhat - ich meine, da müsste doch so eine Werbung, zumal für eine bekannt konservative Zeitung? Nein?
- Zusatzfrage: Könnten nicht die Piraten eben den Herrn Richards aufstellen? Also für den Achtzehnten? Allein der Name ist doch schon recht bundespräsidential. Und ein bisschen Gerbung passt ja in die Bundesversammlung, mit ihren vielen jungen Leuten. Aber natürlich besteht die Gefahr, dass er mit Vuitton kommt und mit Klarsfeld wieder geht... Kirschschorle 13:21, 29. Feb. 2012 (CET)
- Nein nein nein, kein Kopfkino. Geh aus meinem Kopf Du gräusliches Bild - hinfort mit Dir. WB Looking at things 13:52, 29. Feb. 2012 (CET)
- Du meinst die Paarbildung? Ja, da müssen wir jetzt durch in der deutschen Polletick: Seehofer hat Zweitfrau und Zweitfamillje, wie seine Pachtei es nun für Alle fordert. Die beiden Zählkandidaten - Beate und Keath - gehen nach Achims Wahl gemeinsam erstmal absacken (dazu nur soviel: Wenn Keith Richards außer Rock irgendwas gut kann, dann ist es das Absacken; bei Beate würde ich das Aufstellenlassen für die SED auch als Absacken sehen, von hundert auf Null in wenigen Sekunden). Rösler, der (außer Westerwelle und Wowereit natürlich) wohl einzige monogame Politiker in Deutschland, hat gegen Mutti den zweifrauigen Gauck aufgestellt. Lafontaine ist stinksauer, weil man ihn in seiner Partei insofern gelinkt hat, als kein Schwein auf die Idee gekommen ist, dass der einzige, beste, größte, schönste und überhaupt allereinzigste Kandidat für den Job des Bundespräsidenten natürlich in aller Bescheidenheit der Lafontaine gewesen wäre. Nun muss er sich mit Frau Wagenknecht trösten, was man sich (als Mann) ja gar nicht übel vorstellt, wenn sie denn im Privaten die Schnauze, also sagen wir: nicht über Politik redet (aber sie soll ja schon früher beruflich Kommunistin, privat ganz im Gegenteil gewesen sein - ja, Berufliches und Privates streng zu trennen, das ist es!). Also, die Paarbildung unter deutschen Politikern, die ist nicht immer... ...also, der durchschnittliche deutsche Politiker unserer Epoche ist eher ein Unpaarhufer... ...aber, wie gesagt, da müssen wir durch! Kirschschorle 14:21, 29. Feb. 2012 (CET)
- Nein nein nein, kein Kopfkino. Geh aus meinem Kopf Du gräusliches Bild - hinfort mit Dir. WB Looking at things 13:52, 29. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Glückwunsch Christian!
Den Ehrensold haste Dir verdient, ab heute leben wir endgültig im KOD, in der kleptomanischen Oligarchie Deutschland. Jetzt hast Du aber eines gar nicht mehr geschafft: 2010 sagtest Du in einem Interview, der Ehrensold sei zu hoch bemessen. Nun haste verpasst, was für seine Senkung zu unternehmen. Und ein freiwilliger (Teil-)Selbstverzicht...? Ach nee, laß mal, mußt ja mit dem Egon und dem Carsten hin und wieder mal einen Trinken gehen und Ihr sauft bei Euren Gelagen ja kein Wasser. Nicht, dass Dein Konto wieder völlig in die Miesen geht und Schwiegermama wieder das Hotel bezahlen muß. Falls die nicht gar ganz wegfällt, weil die Betty und so ein armer Schlucker... Nee, genieß die Kohle mal. Und schick uns mal eine Karte aus dem nächsten gesponsorten Urlaub. --91.52.254.111 17:13, 29. Feb. 2012 (CET)
- Da muß ich leider leider den Herrn Ex in ein wenig in Schutz nehmen.
- Klar, wer Beamter ist und rechtskräftig zu einem Jahr oder mehr verurteilt (!) wurde, der fliegt ohne Versorgungsbezüge raus. Herr Ex ist aber nicht verurteilt. Er hat gekündigt. Insofern verstehe ich sowieso nicht so ganz warum er nun Anspruch auf die volle Versorgung hat, denn er hat ja nur einen Teil der im "Arbeitsvertrag" niedergelegten 5 Jahre angerissen. Also steht ihm auch - bis zu einer Verurteilung (die wohl eh nie kommen wird in diesem Bananenland) - nur 200.000 / 5 * Dienstzeit zu. Aber verglichen mit der Geldverbrennung zu Banken- und Griechenlandrettung oder der Subvention von rechtem Terror und islamistischen Umtrieben regen wir uns hier über Peanuts auf. WB Looking at things 15:17, 1. Mär. 2012 (CET)
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- <quetsch>Ja, natürlich. Stimmt ja. Im Vergleich zu Mord ist schwere Körperverletzung auch nur Peanuts. Und im Vergleich mit einem Raubüberfall ist es gar nicht der Rede wert, wenn man einer Oma am Bankomaten die gerade abgeholte Rente aus der Hand reißt. Da lohnt es sich wirklich nicht, sich darüber aufzuregen. --91.56.159.105 15:06, 2. Mär. 2012 (CET)</quetsch>
- Er ist ja nicht freiwillig gegangen sondern wegen Mobbings. Eigentlich stünde ihm da sogar ein Schmerzensgeld zu, oder? --NCC1291 (Diskussion) 19:17, 1. Mär. 2012 (CET)
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- Das ist mal ne Idee. Wenn ich das nächste mal von den Wegelagerern geblitzt werde und die Geld von mir verlangen, dann verklage ich die wegen Mobbings auf Schadenersatz. Cool. WB Looking at things 06:36, 2. Mär. 2012 (CET)
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So, lieber Christian, nachdem SPON jetzt berichtet "Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr" [4] wird es witzisch. Ist Dir eigentlich gar nichts mehr peinlich? --91.56.186.153 20:22, 4. Mär. 2012 (CET)
- Früher gab es mal Dreijährige, die wussten, dass es nicht Christian will ein Büro heißt, sondern Christian möchte bitte ein Büro.
- Aber da ist der Bundesfleischwulff ganz Achtundsechziger. Kirschschorle (Diskussion) 20:31, 4. Mär. 2012 (CET)
- Nee, der Christian möchte nicht bitte, der will. Ich glaube langsam, der macht das aus Trotz. Unter dem Motto: Ihr habt mich rausgemobbt, jetzt zahlt Ihr dafür. Anders kann man sich das ja nicht mehr erklären. Jetzt soll auch noch eine Kompanie Soldaten seinen Zapfen streicheln, kann die Betty das nicht übernehmen? Mit dem Geld anderer Leute können Politiker gut umgehen, wenn sie es mit dem eigenen auch nicht können und in den Miesen hängen. Ist ja auch einfach, das der anderen ist ja unbegrenzt verfügbar. --91.56.158.234 09:16, 5. Mär. 2012 (CET)
- Du legst ihm eine jugendliche, eine menschliche Motivation zugrunde. Das ist ein Fehler. Der Mann ist gelernter Jurist. Das kann - muss aber nicht - zu einer berufsbedingten Mentalprägung führen = Wenn das Recht so ist, dann ist das rechtens. Punkt. GEEZERnil nisi bene 10:30, 5. Mär. 2012 (CET)
- Er behauptete selbst, dass das nicht ok ist. Zumindest der Ehrensold selbst ...mittlerweile ist immer öfter von Ruhegehalt die Rede, um das Offensichtliche zu verschleiern.. Jurist hin oder her, irgendwas stimmt mit dem Mann ganz gewaltig nicht. --91.56.158.234 11:16, 5. Mär. 2012 (CET)
- Du legst ihm eine jugendliche, eine menschliche Motivation zugrunde. Das ist ein Fehler. Der Mann ist gelernter Jurist. Das kann - muss aber nicht - zu einer berufsbedingten Mentalprägung führen = Wenn das Recht so ist, dann ist das rechtens. Punkt. GEEZERnil nisi bene 10:30, 5. Mär. 2012 (CET)
- Nee, der Christian möchte nicht bitte, der will. Ich glaube langsam, der macht das aus Trotz. Unter dem Motto: Ihr habt mich rausgemobbt, jetzt zahlt Ihr dafür. Anders kann man sich das ja nicht mehr erklären. Jetzt soll auch noch eine Kompanie Soldaten seinen Zapfen streicheln, kann die Betty das nicht übernehmen? Mit dem Geld anderer Leute können Politiker gut umgehen, wenn sie es mit dem eigenen auch nicht können und in den Miesen hängen. Ist ja auch einfach, das der anderen ist ja unbegrenzt verfügbar. --91.56.158.234 09:16, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Du hast mich da oben etwas missverstanden. "Es heißt..." sagte man mal früher in bürgerlichen Zeiten zum Kinde im Sinne von "Dies ist der richtige, der gesellschaftsfähige, der erlaubte Ausdruck, wie er einem wohlerzogenen Kinde gut ansteht. Der andere Ausdruck (hier: ICH WILL und ohne BITTE) ist verboten!
- Man hört ja gerade in den letzten Jahren immer wieder, dass die Eltern heute zu lasch geworden sind, das Pendel also nach 1968 in die andere falsche Richtung ausgeschlagen ist. Und man fordert heute von den Eltern wieder mehr Charakter, mehr Festigkeit, mehr Konsequenz.
- Das heißt nicht, dass die Kinder wieder geschlagen, erniedrigt, zur Verzweiflung gebracht werden sollten.
- Es heißt aber, dass man als Eltern lernen muss, auch mal NEIN zu sagen.
- Hätte der Christian gesagt Ich möchte bitte ein Büro., hätten die Eltern (hier: die Steuerzahler, die ja letztlich schon finanziell die Eltern der Politiker sind) vielleicht dennoch NEIN sagen müssen, es ihm erklären müssen. Aber da er das nicht geschafft hat, sondern frech Ich will ein Büro gebrüllt hat, muss hier ein klares NEIN gesprochen werden.
- Zumal der Kleine ja gar kein Büro braucht!
- Die Altpräsidenten sind gefragt, geben Interviews, halten Vorträge, schreiben Bücher.
- Aber hier reden wir von einem weiteren Lupus, der ganz schnell zum Mann ohne Gesicht wird! Wir werden ihn Mischa nennen...
- Er will das Büro (mit blonder Sekretärin und mit Auto und Fahrer und so) eben nur aus Trotz! Die Großen haben auch eins, plärrt er.
- Wenn der Steuerzahler es hier nicht schafft, NEIN zu sagen, sondern dieses trotzige Aufstampfen auch noch honoriert, ja, dann ist Hopfen und Malz verloren! NEIN, muss es hier heißen, ohne Wenn und Aber. Zumal diese Trotzphasen ja auch vorübergehen...
- Kirschschorle (Diskussion) 21:10, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Mensch ihr neidischen Kleingeister! Könnt Ihr nicht mal unser Wülffchen in Ruhe lassen? Wir Großstadtbewohner wissen natürlich mit unserer (vielleicht schon lange zurückliegenden) Pubertät umzugehen. Er halt nicht. Immerhin ist er aus einem eher prekären Elternhaus in die große Politik gekommen. Er hat sich da selber durchgeboxt. Ja hat er! Durch alle (damals) 9 Klassen hat er das Abitur geschafft. Ist doch was, oder? Mit jungfräulichen 17 Jahren hat er dann seine Bestimmung erkannt: Er wollte Politiker werden! Ja! Endlich einer, der nie vom Wege abgewichen ist! Der nicht mal Astronaut, oder Feuerwehrmann werden wollte - nein! er hat gewusst was er will! Er wollte erster Mann im Staate werden. Gönnen wir es ihm doch einfach, dass er es war, wenn auch nur kurz. Ebenso ist ihm die blonde Sekräterin zu gönnen (die blonde Choffeuse sowieso). Er hatte doch keine Jugend. Er hat alles uns, dem Souverän geopfert. Ist es da nicht etwas kleinlich, dauernd auf den Kosten herumzureiten? Ich finde schon. Er ist doch schon genug gestraft (und vor allem seine Kinder), dass er nun wieder zurück muss in den Mief und die Spiessigkeit von Großburgwedel. Und genau da braucht es die Cheuffeuse: Wie sollen die Kids denn in die Disse kommen? Die Sekräterin braucht es für die SMSe der Kids an die Freunde (oder glaubt wirklich jemand, dass Großburgwedel ans DSL-Netz angeschlossen ist?). Lieber habe ich diese Kosten, als weitere, die uns dadurch entstehen, dass seine Kinder auch noch in die Politik gehen. --Hosse Talk 21:41, 5. Mär. 2012 (CET)
- PS: Wie wird denn nun Choffeuse geschrieben? Cheuffoise...Cheuffeuse, oder doch Fahrerin? Nun Letzteres würde sich vielleicht nicht mit dem Anspruch der wulffschen Kinder mit Glamour vereinbaren lassen...aber das ist ein Thema für die nachfolgenden Generationen. --Hosse Talk 21:45, 5. Mär. 2012 (CET)
- PPS: Einen hab ich noch: Wie wärs mit Chef-feuse? ;-) --Hosse Talk 21:48, 5. Mär. 2012 (CET)
- Nun, Du weißt es ja selbst, aber WP meint, in der Schweiz (will Christian mit seiner dorthin?) heißt es Chauffeuse, --Bremond (Diskussion) 22:08, 5. Mär. 2012 (CET) PS: Frollein, mir bitte einen Viez, einen herben. Mir ist heut' danach.
- Mensch ihr neidischen Kleingeister! Könnt Ihr nicht mal unser Wülffchen in Ruhe lassen? Wir Großstadtbewohner wissen natürlich mit unserer (vielleicht schon lange zurückliegenden) Pubertät umzugehen. Er halt nicht. Immerhin ist er aus einem eher prekären Elternhaus in die große Politik gekommen. Er hat sich da selber durchgeboxt. Ja hat er! Durch alle (damals) 9 Klassen hat er das Abitur geschafft. Ist doch was, oder? Mit jungfräulichen 17 Jahren hat er dann seine Bestimmung erkannt: Er wollte Politiker werden! Ja! Endlich einer, der nie vom Wege abgewichen ist! Der nicht mal Astronaut, oder Feuerwehrmann werden wollte - nein! er hat gewusst was er will! Er wollte erster Mann im Staate werden. Gönnen wir es ihm doch einfach, dass er es war, wenn auch nur kurz. Ebenso ist ihm die blonde Sekräterin zu gönnen (die blonde Choffeuse sowieso). Er hatte doch keine Jugend. Er hat alles uns, dem Souverän geopfert. Ist es da nicht etwas kleinlich, dauernd auf den Kosten herumzureiten? Ich finde schon. Er ist doch schon genug gestraft (und vor allem seine Kinder), dass er nun wieder zurück muss in den Mief und die Spiessigkeit von Großburgwedel. Und genau da braucht es die Cheuffeuse: Wie sollen die Kids denn in die Disse kommen? Die Sekräterin braucht es für die SMSe der Kids an die Freunde (oder glaubt wirklich jemand, dass Großburgwedel ans DSL-Netz angeschlossen ist?). Lieber habe ich diese Kosten, als weitere, die uns dadurch entstehen, dass seine Kinder auch noch in die Politik gehen. --Hosse Talk 21:41, 5. Mär. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Herr Ober ... !?!
... da sind Flecken in meinem Pudding !! Grossartig ! Kinderpudding <= Shocking !!! GEEZERnil nisi bene 20:02, 1. Mär. 2012 (CET)
- Da hilft nur grüne Götterspeise als ultimative Waffe :-) Noch'n Pils büdde! --Schlesinger schreib! 20:56, 1. Mär. 2012 (CET)
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....es kann nur eine geben.--gp (Diskussion) 21:19, 1. Mär. 2012 (CET)
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- stimmt, außer es ist wirklich edel. :)--gp (Diskussion) 08:20, 2. Mär. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Lauro Olmo
Hi. Sorry for write in english. My mother tong is spanish. In es:WP we´re trying to fix some problems with interwikis and people who seems to be dead in one WP and alive in others. About Lauro Olmo (writer, dead), their interwikis send to Lautaro Olmo Enciso (archeologist, alive). I need someone check this and remove wrong interwikis, because a bot restore them again and seems an endless work. If someone wants to joint to this interwikipedia effor, please, be guest. Thanks. --Andreateletrabajo (Diskussion) 13:49, 3. Mär. 2012 (CET)
- Finally I did myself, changing for the right article. --Andreateletrabajo (Diskussion) 17:10, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] WOZ: Ein Wissensverwalter namens Stefan64
http://www.woz.ch/129/wikipedia/ein-wissensverwalter-namens-stefan64 --Tets 22:39, 3. Mär. 2012 (CET)
- Ja, ganz nett. Aber, wie so oft, wird mal wieder die Macht der Admins überschätzt. Dürften wirklich nur Admins vandalierte Zahlenangaben revertieren, Rechtschreibänderungen sichten und Schnelllöschantrage auf Unsinnsartikel stellen, so wie es der Artikel nahelegt, dann wären wir hier wohl noch nicht sehr weit. Interessant ist allerdings der Gedanke, dass nur Admins Edit-Wars führen dürfen. Das sollte man mal ernsthaft erwägen ;-) Ugha-ugha (Diskussion) 10:55, 4. Mär. 2012 (CET)
- Den Eiffelturm hat gar nicht Stefan64 beschützt, sondern Gonzo Greyskull! --> Gegendarstellung? --MBq Disk 11:04, 4. Mär. 2012 (CET)
- Immer wieder fasziniert !
- Klitschko verprügelt kleine, dicke, schwarze Jungs.
- Der doitsche Eiffelturm ist höher (fast einen Meter!) als der "höher" ausgezeichnete französische !
- Stefan64 hat trotz wichtiger WP-Funktionen eine Freundin !
- Welche Überraschungen wird die nächste Woche bringen ... ? Basel-Dusel oder Bayern-Dusel ?? GEEZERnil nisi bene 14:14, 4. Mär. 2012 (CET)
- Immer wieder fasziniert !
Gemeint ist Oversight nicht bei "markenrechtlichen Verstössen", sondern von (laut Wikipedia:Oversight#Anwendung) "3. Entfernung von Urheberrechtsverletzungen auf Anweisung des Rechtsberaters der Wikimedia Foundation", wobei zu fragen wäre warum man in einem Wahlamt an externe Weisungen gebunden ist, --Rosenkohl (Diskussion) 14:37, 4. Mär. 2012 (CET)
Okay, ich sag mal was dazu. Ich habe mit dem netten WOZ-Journalisten über drei Stunden geredet, aber wahrscheinlich habe ich ihn zu sehr vollgequasselt, denn er ist mit dem Mitschreiben kaum hinterhergekommen, und bei weitem nicht alles ist korrekt hängengeblieben, wie hier schon richtig bemerkt wurde. Was lernen wir daraus? Wikipedia ist mittlerweile vielleicht zu kompliziert, um es mal eben kurz einem Aussenstehenden zu erklären. Und dabei ist noch zu bedenken, dass das nicht so ein selbsternannter Investigativjournalist mit massig Bad Faith war, sondern jemand, der Wikipedia eher wohlgesinnt ist. Gruß, Stefan64 (Diskussion) 17:44, 4. Mär. 2012 (CET)
- Der Anstoss hat zu einer erneuten Korrektur der Höhe des E-Turmes geführt. Viva La Pedia ! Und ... wie bei Klemptnern und Bundespräsidenten gibt es auch bei Journalisten bessere und nicht so gute ... ;-) GEEZERnil nisi bene 09:11, 5. Mär. 2012 (CET)
- Beim Lesen solcher Artikel sollte man immer bedenken, dass diese für Außenstehende geschrieben und auch mehrheitlich von solchen gelesen werden. Wir selbst können das ja nicht in dieser Form lesen, da müssen wir uns schon ordentlich anstrengen, um den Uninformierten zu markieren. In diesem Sinne ist er kurz, zeigt etwas aus dem Alltag eines Jeden von uns auf und das auch sichtlich wohlwollend, ohne die üblichen Zahlenspielereien. Genaugenommen führt dieser Artikel den Leser zu Wikipedia - und zwar auf die Startseite, und nicht nur als Link zu einem gerade eingegebenen Suchbegriff. Eigentlich ganz gut gemacht, unaufgeregt wie selten. --Hubertl (Diskussion) 10:50, 5. Mär. 2012 (CET)
- "Was lernen wir daraus?" – Sich Protokolliertes nochmal vorlesen bzw. erklären zu lassen, bevor man den Protokollanten per WP:AGF einfach laufen läßt. --Widerborst 10:56, 5. Mär. 2012 (CET)
Es ist eigentlich völlig normal. Das Thema ist egal: Wenn du dich mit etwas so richtig gut auskennst, beruflich oder hobbymässig, findest du in einem Artikel zum Thema in der Tages- oder Wochenpresse, auch wenn der Journalist fähig und wohlwollend ist, fast immer jede Menge Ungenauigkeiten oder Fehler. Und bei Artikeln über die Wikipedia ist diese Überschätzung der Rolle von Administratoren natürlich auch ganz typisch. In diesem Rahmen aber ist das einer der besseren, weniger ärgerlichen Artikel, die ich gesehen habe :-) Gestumblindi 01:04, 6. Mär. 2012 (CET)
Ich fand den Artikel auch gut, nur scheint es ein wenig so, als wäre dem Autor nicht ganz klar geworden, dass das meiste von dem er schreibt, auch (angemeldete) Benutzer machen können. Abgesehen von diesen Formalia hat er finde ich recht gut das System Wikipedia den LeseInnen nähergebracht. --Tets 12:27, 6. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Übersetzungsmaschine gesucht
Es ist zugegebenermaßen pure Neugierde. Weil die Wikipedia seit neuestem über einen Politiker berichtet, der vor einigen Jahren Minister für öffentliche Erkundung gewesen sein soll. Nun – bekanntlich gibt es ja in fernen Ländern die skurrilsten Ministerämter, aber was „öffentliche Erkundung“ sein soll... da zuckt der gesunde Menschenverstand hilflos mit den Schultern. Zum Glück gibt es den Mann aber auch in der englischen Wikipedia, wo man das erleuchtende „Minister of Public Enterprises“ findet. Aha! Das Rätsel ist gelöst.
Aber gleichzeitig tut sich ein neues Rätsel auf. Welche Übersetzungsmaschine fabriziert derart grottenhaftigen Blödsinn und hat trotzdem ausreichend Reputation, dass dieses Ergebnis – zumindest bei einem gewissen Mindestmaß an Blauäugigkeit, Kritiklosigkeit und Einfalt – für in die Wikipedia integrierbar gehalten werden kann? Der Google Translator liefert jedenfalls die korrekte Übersetzung, der Bing Translator ebenfalls. Was gibt es sonst noch so auf diesem Gebiet? Vielleicht hat noch jemand einen der allerersten Langenscheidt-Taschenübersetzer oder ähnliches und kann das testen?
Frollein, ein Käffchen und die Speisekarte bitte, ich bleibe erst mal ein Weilchen hier. --Plenz (Diskussion) 21:58, 5. Mär. 2012 (CET)
- Erkundung + Rohstoffreiches Gebiet = Minister für Erkundung. 83.187.171.52 22:14, 5. Mär. 2012 (CET)
- Erneut soll Fantasie Recherche ersetzen – ist das etwa der Stoff, aus dem die Wikipedia gemacht ist? Ich hoffe, die österreichische IP-Nummer ist mit dem o.g. Autor identisch, denn wenn nur ein einziger so denkt, ist das schon mehr als genug. --Plenz (Diskussion) 00:49, 6. Mär. 2012 (CET)
- Ist das Ironie? Realsatire? Public Enterprise = öffentliches Unternehmen, Staatsbetrieb -> Minister für staatseigene Unternehmen oder Minister für staatliche Unternehmen. --Matthiasb
(CallMyCenter) 12:35, 6. Mär. 2012 (CET)
- PS: Plenz, im Archiv müßte es ein Beispiel geben, in dem ich auf eine völlig absurde Übersetzung im Zusammenhang mit der Schweiz aufmerksam gemacht habe, 2009 oder 2010 denke ich. --Matthiasb
(CallMyCenter) 12:36, 6. Mär. 2012 (CET)
- PS: Plenz, im Archiv müßte es ein Beispiel geben, in dem ich auf eine völlig absurde Übersetzung im Zusammenhang mit der Schweiz aufmerksam gemacht habe, 2009 oder 2010 denke ich. --Matthiasb
- Ist das Ironie? Realsatire? Public Enterprise = öffentliches Unternehmen, Staatsbetrieb -> Minister für staatseigene Unternehmen oder Minister für staatliche Unternehmen. --Matthiasb
- Erneut soll Fantasie Recherche ersetzen – ist das etwa der Stoff, aus dem die Wikipedia gemacht ist? Ich hoffe, die österreichische IP-Nummer ist mit dem o.g. Autor identisch, denn wenn nur ein einziger so denkt, ist das schon mehr als genug. --Plenz (Diskussion) 00:49, 6. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Übersehe ich etwas? Übersehen alle etwas?
An den Beispielen Wulff und zu Guttenberg konnte man schön feststellen, wie sich das "Interesse der Öffentlichkeit" - und auch der WP - auf die beiden Herren konzentrierte. Da wird jedes Bobbycar dokumentiert. Ist ja auch zu verstehen: 1 Person = 1 Problem. Wenn ich nach Konsequenzen in der Nazimordserie ("Döner-Morde") suche, finde ich einen müden Abschnitt unter Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz. Konsequenzen? Null! Obwohl (a) die kollektive Inkompetenz um vieles höher war (b) die Kosten für diesen inkompetenten Suchapparat um vieles höher war und (c) die anfänglichen gesellschaftlichen Fehlinterpretationen (+ die Auswirkungen auf einzelne) um vieles höher waren und sind. Haben wir Schwierigkeiten, anonymes Versagen genauso ans Scheunentor zu nageln wie das konkret persönliche? Hatte diese Aufdeckung wirklich keine personellen Konsequenzen? Übersehe ich etwas? Eine Aspirin bitte! GEEZERnil nisi bene 14:00, 6. Mär. 2012 (CET)
- Das Problem liegt darin, dass der einzelne Polizist/der Jugendamtmitarbeiter/wer-auch-immer-da-was-verbockt-hat keine Person des öffentlichen Lebens ist, und deswegen einen besonderen Schutz der Persönlichkeitsrechte genießt. Das kann durchaus Konsequenzen gehabt haben, aber die dringen wahrscheinlich nicht an die Öffentlichkeit. Und auch wenn eine ganze Ermittlungskommision bei der Polizei versagt hat, wird das nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten, wer da 'ne Abmahnung oder gar 'ne Kündigung kassiert hat. Höher gestellte Personen haben damit ja erstmal nix zu tun, wenn die Ermittlungsgruppe im großen Stil Mist baut, falsche Schlüsse zieht oder auch Beweise falsch interpretiert. Der Verschleiß an Ministern in Deutschland wäre um einiges höher und auch sehr kostenintensiv, wenn wegen derartiger Fehler (Nazi-Mordserie, die Frühchentode in Bremen, der Fall Jessica in Hamburg) jedesmal ein Minister zurücktreten würde.--Tröte 2000 Tage 15:54, 6. Mär. 2012 (CET)