Wikipedia:Café

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Sonneneruption - Nordlichter über Mitteleuropa heute / morgen ?[Bearbeiten]

Gestern gab es wohl eine sehr starke Sonneneruption (Stärke X1,6) [1][2] - was denkt ihr, werden auch bei uns Nordlichter zu sehen sein ? --Thyriel (Diskussion) 12:42, 11. Sep. 2014 (CEST)

Naja, Nordlichter gibt es genug zu sehen und die gehen noch nicht mal kaputt, z. B. der hier. Andere, die die Lampe auf Sparflamme am brennen haben, lassen allerdings durchaus auf einen nicht geringen Einfluss von Sonnenwind schließen. StephanGruhne (Diskussion) 12:54, 11. Sep. 2014 (CEST)
Mit ein wenig Glück und dem richtigen Wetter, warum nicht? Die Links sprechen ja von Wisconsin und New York: Deren Nordgrenzen liegen auf Höhe Schweiz/Österreich. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:41, 11. Sep. 2014 (CEST)
Links unten: "Current Auroral Oval" auf Europe klicken --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 16:54, 11. Sep. 2014 (CEST)

Gibt es Berichte über Beeinträchtigungen in der Elektronik? --112.198.82.44 14:59, 21. Sep. 2014 (CEST)

Im Norden von Amerika sollen wohl Radiowellen massiv gestört und im Radio stellenweise Störgeräusche hörbar gewesen sein. Bin aber grad zu faul die Quelle wieder rauszusuchen. Interessanter war da schon das es zwei oder drei Tage später unvorhergesehene Nordlichter über Schweden / Norwegen gegeben haben soll [3]. --Thyriel (Diskussion) 07:12, 24. Sep. 2014 (CEST)
Immerhin wurden die Wikipedia-Server nicht getroffen. --112.198.82.228 22:11, 29. Sep. 2014 (CEST)

Oh nein[Bearbeiten]

ohne Schaf

Die letzte Bastion der Privatsphäre ist gefallen. Wie unerwartet! --188.101.28.205 22:53, 13. Sep. 2014 (CEST)

Mehr sage ich dazu nicht. --BHC (Disk.) 23:13, 13. Sep. 2014 (CEST)
Es ist alles so Neuland. --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 15:04, 14. Sep. 2014 (CEST)
Es wurde aber alles geprüft und nichts wurde gefunden. Bitte übrigens mal Kostas Tsalikidis ins deutsche übersetzen. Danke. --192.166.53.202 14:01, 15. Sep. 2014 (CEST)
-> Wikipedia:Übersetzungswünsche.... Echt alles wurde überprüft? Na dann :) [4]; Die wirklich spannenden Dinge finden eh woanders statt;) Was gibts zu Mittag? --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 11:04, 19. Sep. 2014 (CEST)

Das ist doch alles ein offenes Geheimnis. --112.198.82.228 22:02, 29. Sep. 2014 (CEST)

Was ist eigentlich mit der Piratenpartei?[Bearbeiten]

Bei den Landtagswahlen heute in Brandenburg und Thüringen sowie den letzten Landtagswahlen in Sachsen und Kommunalwahlen in vielen Ländern hat man von der Piratenpartei nicht gesehen und nichts gehört. Hat sich diese Partei trotz NSA-Skandale, digitale Bürgerrechte, Überwachungsstaat etc erledigt oder hat diese Partei nach wie vor Berechtigung und Antworten auf die drückenden politischen Probleme? Oder ist sie etwa zur Penatenpartei (für den A....) geworden? --91.51.254.132 19:55, 14. Sep. 2014 (CEST)

(Alter Fritz)
Je weniger sich Parteien für Kinderpopos interessieren, desto besser ist es. Das ist aber allgemein anerkannt - wurde nicht gerade neulich so ein Typ, irgendwas mit "Daten", wegen des Verdachts auf ein derartiges Interesse aus einer Partei entfernt?
Davon abgesehen, hieß bei diesen Wahlen die Piratenpartei "A-Eff-Deh". Es funktioniert in Deutschland weitgehend so, dass vor allem eine Partei die Funktion der Protestpartei übernimmt. Bei der nächsten Wahl ist die dann wieder vergessen und eine neue Partei wird die Protestpartei. Ganz früher musste auch mal die NPD oder eine andere stark rechtslastige Partei ("Republikaner" gab es wohl mal) als Protestpartei fungieren. Das rasche Aufsprießen und Ableben überflüssiger Protestparteien hat aber nun schon seit Jahrzehnten die Neobazis von dieser Aufgabe freigestellt; seitdem haben die mehr Muße für die Selbstzerfleischung. Das ist ja für die Demokratie auch nicht schlecht. Hummelhum (Diskussion) 20:09, 14. Sep. 2014 (CEST)
Da gab es auch den Bund freier Bürger und die Schill-Partei. All dieser Parteien befördern sich immer automatisch selbst ins Nirvana, indem sie irgendwo an einer Regierung teilnehmen, denn dadurch verlieren sie den Status einer Protestpartei, und ihre Protestwähler müssen sich nach einer neuen Protestpartei umschauen. --Plenz (Diskussion) 00:59, 15. Sep. 2014 (CEST)
Der Bund freier Bürger war allerdings nie in der Regierung. --Grip99 03:24, 24. Sep. 2014 (CEST)

Die AfD schaffte es aber bei der Bundestagswahl 2013 aus dem Stand fast 5 Prozentle, 2014 zog sie in drei Landtage ein. Das vermochte Barnabas mit seiner Schill-Partei nie zu schaffen. Die Schill-Partei, wie die Stattpartei auch, blieb mehr ein Hamburger Phänomen. --112.198.77.5 14:43, 16. Sep. 2014 (CEST)

Warten wir's ab. Spätestens wenn sie tatsächlich in die peinliche Lage kommen, eine Koalition bilden zu müssen, dann genügt es nicht mehr, dagegen zu sein, dann müssen sie auch gestalten können, und mit "früher war alles besser, wir machen es wieder so wie früher" kommen sie auch nicht weit. --Plenz (Diskussion) 21:23, 16. Sep. 2014 (CEST)
Also der Schill wurde doch gerade neulich noch auf den dritten Platz gewählt … -- HilberTraumd, m⟩ 16:10, 17. Sep. 2014 (CEST)
@Plenz: Nicht so voreilig. Wer hätte in den 1980ern gedacht, dass die Grünen sich halten würden. (Und mit Hofreiter deren Hang zu langen Haaren.) --112.198.82.228 22:04, 29. Sep. 2014 (CEST)

Das Kreuz mit dem Kreuzchen oder bin ich hier richtig?[Bearbeiten]

Was haben Caesar, Kleopatra, Sokrates, Herodes, Voltaire, Stalin, Trotzki, Mao, Knut, Paul, gemeinsam?
Richtig: in der de.wikipedia.org die genealogischen Zeichen. 13 Jahre lang waren es nur zwei scheinbar unscheinbare typografische Symbole, die ich persönlich gar nicht als eine speziell christliche Domain empfand. Nun ist es anders und tapfere Wikikrieger liefern sich im Web Editwars und nicht immer sehr nett und mit höflichen Diskussionen. Sturm im Wasserglas? Zumindest Glas trifft zu, wir sitzen im Glashaus und werden beobachtet und es gibt sicher auch Menschen, die aktiv und passiv an diesem Waschküchenstreit teilnehmen, die daran nur wieder ihre Vorurteile und Vorbehalte bestätigt sehen. Haben wir wirklich nichts besseres zu tun als diesen Kindergarten? Dieses verbissene Trotzen und das ewige Besserwissen? Wollen wir wirklich die anderen Wikipedianer diffamieren, den eigenen Standpunkt in den Granit zu meißeln und jeden Andersdenkenden in den Boden zu stampfen? Unsere Diskussionen sind, mit bisschen Zeitabstand gelesen, oft sehr amüsant und was ich besonders schätze, auch zivilisierter als der größte Teil des Web Wild World. Lass und doch lieber wieder über so was wie den Wiener Fernsehturm oder das Häusrl im Wiener Volksgarten streiten, lass uns über die Vor- und Nachteile des Veganismus debattieren, über den Sinn der Homöopathie oder was auch immer, aber bei der Pflege der Personenartikel ist derartige Tumulte unwürdig und schadet nur dem guten Ruf der Wikipedia. Soll man sich dann wundern, dass man die Wiki immer wieder mit Facebook verwechselt? Dass man die Wikipedianer für eine Art komische Operetten-Truppe hält? Für eine verschworene Gemeinschaft, ja gar für eine Sekte mit Jimbo als angeblich allmächtigen autoritären Guru? Wer solchen Quatsch denkt, bekommt dann reichlich Futter in unseren zu oft fast fundamentalistischen Streitgesprächen. Ich vermisse das bislang bewährte Wikipedia-Teamwork an der gemeinsamen Aufgabe, der wir uns hier freiwillig widmen. Meinungsverschiedenheiten sind normal und nicht immer ein Grund zum Streit. Und auch zu streiten ist ja eigentlich nicht verboten. ABER: Es hat doch keine Dringlichkeit nach vielen Jahren jetzt einen neuen Kreuzzug gegen die Kreuze durch den Wikipedia-Artikelwald zu machen und jedes mal wieder vom Neuen mit den gleichen Argumenten, Vorwürfen und Sturheit zu diskutieren, nach Franz Kafka und Rosa Luxemburg ist jetzt Theodor Herzl dran, morgen vielleicht Gandhi oder jemand aus dem vorkolumbianischen Amerika. Wir denken doch lieber still und in Ruhe darüber nach, auch ohne die wüsten Editwars und suchen in Ruhe eine Lösung, die für uns alle tragbar ist und würdig mit den beschriebenen Personen in der Enzyklopädie umgeht. Ein Memorandum von paar Wochen wäre da höchstwahrscheinlich gar nicht schlecht. Es gibt nur wenig Gründe für Eile aber recht viele für Vorsicht, Rücksicht und Gelassenheit. -- Ilja (Diskussion) 14:32, 17. Sep. 2014 (CEST)

Bin neu hier... Kam hier an den Tisch die Malteser-Runde ? 62.129.170.9 14:56, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ich würde dir raten, dazu ein Meinungsbild zu erstellen. Es sind nur fünf zu dem Thema in Vorbereitung, das ist viel zu wenig! -- HilberTraumd, m⟩ 15:11, 17. Sep. 2014 (CEST)
"Es gibt nur wenig Gründe für Eile aber recht viele für Vorsicht, Rücksicht und Gelassenheit." Also das unterschreiben wir. Es kommt, wie es kommt - wie der Hochdeutsch sprechende Kölner sagt. GEEZER… nil nisi bene 15:20, 17. Sep. 2014 (CEST)
man müsste eher ein Meingsbild starten, das zum Ziel hat, erneute MB zum gleichen Thema (einschl Umgehungsversuche) eine Zeit, vielleicht 3-5 Jahre generell zu verhindern. Wenn man nur immer wieder und oft genug inhaltsgleiche MB startet, wird das ja irgenwann statistisch gesehen Erfolg haben. Dann wird man argumentieren, es brauchen ja keine Diskussion mehr, da ja "ein Meinungsbild" erfolgt ist und dieses die eigene Ansicht stützt. Viele der an diesen Diskussionen Beteiligten sind ja auch sehr stark auf Toleranz ausgerichtet (d.h. die anderen User haben gefälligst die eigene [aufgrund der eigenen Religion, politischer Ansicht etc.] herrschende Meinung zu tolerieren, und gar als einzig korrekten Maßstab der Dinge anzuerkennen. Wer das nicht tut ist "nicht tolerant". Gute Nacht. - andy_king50 (Diskussion) 22:53, 19. Sep. 2014 (CEST)

Wie sagt doch Stephan J. Kramer treffend? "Auch findet sich immer noch ein christlicher Antijudaismus. So gibt es beispielsweise katholische Pfarrer, für die es immer noch eine Kollektivschuld der Juden an der Kreuzigung Jesu gibt. Der Antisemitismus geht also kreuz und quer durch die Gesellschaft, wobei kreuz und quer nicht als Kalauer verstanden werden soll", in: Jüdisches Leben in Deutschland heute (6 Seiten pdf), Die Politische Meinung, März 2001, Rosenkohl (Diskussion) 23:25, 27. Sep. 2014 (CEST)

Man hört ja, die deutschsprachige WP (diese hier) sei die einzige unter den großen Sprachversionen, die den Tod von lemmabewehrten Personen oder Tieren mit einem Kreuz anzeigt.
Dass das grundsätzlich nicht sehr sinnvoll ist, weil das Kreuz ja gar nicht das Zeichen für "Tod" ist, sondern etwa für "im christlichen Glauben gestorben und insofern nicht tot, sondern durch Gottes Gnade, der in Form seines Sohnes am Kreuz die Sünden der Menschen einschließlich des hier gerade Verstorbenen auf sich genommen hat, auferstanden" (kann jeder Theologe besser ausdrücken, sorry), spricht schon mal dagegen. Jedenfalls ist das die Bedeutung des Kreuzes an christlichen Gräbern, dito Todesanzeigen und Stammbäumen (deshalb "genealogisch").
Dass seit Jahren darüber diskutiert wird, spricht auch dagegen.
Es scheint ein Thema zu sein, dass man nicht sinnvoll per Mehrheitsentscheid ausmachen kann.
Der Hauptgrund gegen das Kreuzzeichen scheint mir aber die entstehende Zweiklassengesellschaft zu sein. Bei "begründeten Ausnahmen" soll man auf das Kreuz verzichten dürfen. Ergebnis: Diejenigen, die für das Kreuz sind, verteidigen es energisch in jedem einzelnen Artikel. So ist dann Franz Kafka "geboren" und "gestorben", Ephraim Kishon hingegen "*" und "†". War Kishon ein weniger jüdische Jude als Kafka? Golda Meir ist "geboren" und "gestorben", Jitzchak Rabin ebenso, Moshe Dajan hat ein Kreuz, ebenso Estrongo Nachama.
Also Juden erster Klasse und Juden zweiter Klasse.
Auch Religionsstifter gibt es klassenweise. Der islamische Prophet Mohammed ist "geb." und "gest.", der Gründer der Bahai Baha'ullah ist hingegen "*" und "†".
Auch Zootiere und Hunde von US-Präsidenten starben für die Wikipedia im Troste des christlichen Glaubens.
Bitte entschuldigt, dass ich diese unernste Seite für so ein ernstes Thema missbrauche. Ich finde aber, man sollte das ändern.
Wenn das Pro-Kreuz-Argument dessen Verwendung über einige historische Jahrzehnte in einigen gedruckten Enzyklopädien ist, so sollte man das nicht überbewerten. Es werden ja auch sonst nicht alle (teils recht verstaubten) Strukturmerkmale der alten Schwarten hier übernommen. Hummelhum (Diskussion) 23:50, 27. Sep. 2014 (CEST)
Genealogisch heißt das Kreuz nicht, weil es bei christlichen Stammbäumen verwendet wird, sondern weil es in Deutschland von der atheistischen Genealogie verwendet worden ist. Auf diesen Umstand kann man tausend Mal hinweisen und ihn belegen, er wird aber systematisch verdrängt. Es wird deshalb auch von vielen Gegnern des Kreuzzeichens verdrängt, weil sie an einer Einheitlichkeit der Artikeleinleitungen festklammern, Rosenkohl (Diskussion) 10:39, 28. Sep. 2014 (CEST)
der Konflikt ist meiner Meinung nach ein ganz anderer: Einzelne Privapersonen (WP-User) und kleinere Interessengruppen solcher User, die bestimmten Religionen oder auch politischen Strömungen angehören, sind der Ansicht sie wären berufen, die von ihnen selbst wahrgenommenen "korrekten" Bezeichungen gegen den Willen der Mehrheit durchsetzen zu wüssen. Sie haben dabei aber keine wie auch geartete Vertretungsvollmacht der beschriebenen Personen oder der Religionen/poitischen Ideologie, sondern agieren lediglich aus ihren eigenen Ansichten von "richtig" und "falsch" heraus. Die andere Seite möchte, denke ich, vorrangig Einheitlichkeit wahren, die immer wieder unterstellten "christlichen" Hintergünde sind m.e. nur selten gegeben. Eine Einheitlichkeit kann es aber nur mit durchgehend Kreuz geben oder aber mit geboren/gestorben. Die letzte Variante wird aber schon deshalb keine Mehrheit bekommen, weil damit die "Anti-Kreuz-Fraktion" ihre seit Jahren unter Kritik liegende Minderheitsmeinung gegen die Mehrheit durchgesetzt hätte. Da keine Seiten die Mittel besitzt, den Konflikt zu entscheiden, wird der nicht lösbar sein. Eingriff von oben ist nach der MediaViewer/Superprotect-Diskussion auch nicht zu erwarten, in der WMF wird man sich hüten in ein solches Wespennest zu treten. andy_king50 (Diskussion) 10:54, 28. Sep. 2014 (CEST)
Vertretungsvollmacht haben Mitglieder, Verbandfunktionäre oder Amtsträger schon für ihre eigene Religionsgemeinschaft, bzw. Wissenschaftler für ihr eigenes Fachgebiet, wer denn sonst wenn nicht diese? Wikipediabenutzer vertreten in Meinungsbildern ihren privaten Meinungen, die aber halt enzyklopädisch irrelevant ist, da können sie noch so doll zusammen "Meinungsbuilding" üben, weil nicht durch Sekundärquellen unterfüttert. Daß die internationale Genealogie seit über 50 Jahren (IV. Internationalen Kongreß der genealogischen und heraldischen Wissenschaften) andere Zeichen vorgeschlagen hat wird z.B. geflissentlich ignoriert. Anhänger und Gegner einer einheitlichen Verwendung genealogischer Kreuz- und Sternsymbole sind sich im Stillen darin einig, 1. sich an einer Einheitlichkeit festzuklammern und 2. die historische Entwicklung infolge des zweiten Weltkrieges zu ignorieren - die Anhänger, indem sie in die angeblich goldenen zwanziger Jahre zurückbeamen, als die genealogischen Zeichen allgemein verbreitet wurden, die Gegner, indem sie so tun, als hätte es eine atheistische Genealogie nie gegeben, Rosenkohl (Diskussion) 21:40, 28. Sep. 2014 (CEST)
Ich lerne ja immer gerne hinzu - was genau ist eine Atheistische Genealogie?
Wenn Genealogie Originalaufzeichnung ist, also ein Generation für Generation erstellter Stammbaum, dann hat der oft eine religiöse Orientierung, aber der Stammbaum selbst gibt letztlich nur biologische Fakten wieder. Wenn man im Nachhinein versuchte, einen Stammbaum zu erstellen, gilt das wohl genauso. Wie also kann Genealogie atheistisch sein?
Wenn es eine atheistische Genealogie gibt, ist das dann die richtige für die WP? Ich denke, die WP sollte nicht atheistisch sein, genausowenig, wie sie evangelisch oder jüdisch oder mormonisch sein sollte. Das sind alles Weltsichten, die subjektiv und nicht neutral sind. Die können Gegenstand von Artikeln sein (und sind es), aber eher keine Orientierung für Prozeduren und Methoden. Hummelhum (Diskussion) 21:48, 28. Sep. 2014 (CEST)
Also hat quasi jeder, der sich irgendwie berufen fühlt, seine Meinung durchzsuetzen, für unbeteiligte Dritte Vertretungsvollmacht? Für Leute die sie dem Betreffenden weder explizit noch implizit übertragen haben? Also ich stelle mich an die Straße und halte Dich an, weil ich mich zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung berufen fühle? Vollmachten werden offiziell vergeben, nicht in eigener Machtvollkommenheit selbst angenommen/erklärt. Dabei ist es egal, ob dies der Papst, der Kaiser von China, ein Wissenschaftler oder Religionsanghöriger tut. Deine Meinung ist folglich genauso relevant oder irrelevant wie die jedes andere Wikipedia-Users, die von Dir offensichtlich empfundene "Heraushebung aus der Masse" ist nicht existent. ich stimme mit meinem Vorredner überein, dass jeder Religionsbezug in Wikipedia als Begründung für irgendwas eigentlich irrelevant ist oder zumindest sein soll. - andy_king50 (Diskussion) 21:55, 28. Sep. 2014 (CEST)
Eine atheistische Genealogie wurde z.B. vom um 1900 einflußreichen Genealogen Ottokar Lorenz (Historiker) vertreten, der eine „Wissenschaft von der Vererbung des Geschlechter in ihrer individuellen Erscheinung“ treiben wollte; also die ganze Weltgeschichte wurde von Lorenz als Geschichte ominöser "Geschlechter" rekonstruiert. Religiöse Glaubensvorstellung daran ist die Vorstellung, daß der indivuelle Mensch eine "Erscheinung" seines Geschlechtes sei; atheistisch daran ist, daß diese Vorstellung ohne Gott auskommt.
Es ist halt der Säkularismus, also die Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, die in die deutschen Köpfe im Gegensatz zu z.B. den angloamerikanischen Köpfen nicht 'rein will, weil der Säkularismus im NS historisch gescheitert ist. Der Neutrale Standpunkt bedeutet, daß man unterschiedliche subjektive Standpunkte zur Kenntnis nimmt, ohne sich für einen bestimmten subjektiven Standpunkt als den vermeintlich objektiv richtigen zu entscheiden. Neutraler Standpunkt bedeutet dagegen gerade nicht, daß man sämtliche subjektiven Standpunkte ignorieren dürfte. Für Weltanschauungen und Religionen gilt halt in einer säkularen Gesellschaft die Vereinigungsfreiheit, sozusagen als eine Form der Koalitionsfreiheit auf religiösem Gebiet; die Leute einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinscht lassen sich somit nicht freiwillig auseinanderdividieren, sondern treten für ihre Interessen ein. Das schließt z.B. die Identifikation mit verstorbenen Angehörigen einer Religionsgemeinschaft, und Vertretung ihrer angenommenen Interessen, mit ein. Du kannst Dich somit durchaus an die Straße stellen und die Meinung der Religionsgemeinschaft/des Freidenkerbundes/ etc. vertreten, der Du angehörst; auch ohne "offizielle Vergabe" durch irgendeine Behörde; wenn ich als Strassenpassant um einen neutralen Standpunkt bemüht bin, dann kann ich diese Meinung zumindest einmal anhören und zur Kenntnis nehmen, Rosenkohl (Diskussion) 16:21, 29. Sep. 2014 (CEST)

Einen Single-Malt bitte![Bearbeiten]

Sláinte! Alba rein in die EU, Albion rausschmeißen --84.134.12.82 12:05, 18. Sep. 2014 (CEST)

(Gerne auch den von weiter oben.) Auf unsere Freunde aus Schottland! Keine Ahnung, ob die damit wirklich durchkommen (Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen), aber die haben es zumindest geschafft, ein legales, geduldetes und gut vorbereitetes Referendum auf die Beine zu stellen. Eigentlich lausche ich ja immer nur auf die Gespräche vom Nebentisch, aber hier juckt es mir auch mal in den Fingern meine Stimme zu erheben. Ich bin da ja hoffnungslos optimistisch (vielleicht auch romantisch oder einfach nur naiv), aber ich glaube ja, wenn jedes Volk sein eigenens kleines Land bekommt, also die Schotten, die Basken, die Katalanen, die Kurden, die Bayern, oder wer auch immer. Also wenn die alle ihr eigenes Land haben, und im Konzert der Nationen mit eigener Stimme sprechen können, und sich ernst genommen fühlen... Dann, ja dann, haben wir vieleicht auf dieser Welt ein paar Probleme weniger. Das wollte heute einfach mal aus mir raus. --WAAAGH! (Diskussion) 08:08, 18. Sep. 2014 (CEST)

Du bist ein weiser Mensch. :-) GEEZER… nil nisi bene 08:49, 18. Sep. 2014 (CEST)
BTW: Kurdistan wäre in maximal denkbarer Ausdehnung (und auch sonst) nicht wirklich "klein". Größer als Bayern jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit. Schotten: ich glaube, es gibt ein relativ knappes "Nein". --AMGA (d) 08:56, 18. Sep. 2014 (CEST)
Seltsam, vor 200 Jahren war gerade in Deutschland die Einigung das große Thema und die Fortschritlichen kämpften dafür endlich mal einem großen Staat zugehören. Aber wie es auch heute ausgeht, es ist trotzdem toll, dass man darüber friedlich abstimmen kann und nicht einfach aufeinander haut. Hoffen wir, dass GB nicht die gute alte Zeit der gewaltigen Auseindersetzung wiederentdeckt, so zu sagen als Nostalgie. -- Ilja (Diskussion) 10:04, 18. Sep. 2014 (CEST)
Im Eingangsbereich des Nationalmuseums in eBurgh steht irgendwas wie "Freiheit forever, keinem anderen König gebeugt" (wenn ich Lust habe, werde ich das Foto noch raussuchen...OK here goes: ""For We Fight Not For Glory, Nor Riches, Nor Honours, But For Freedom Alone, Which No Good Man Gives Up Except With His Life"") Das ist ein sehr eigenköpfiges Völkchen... Es bleibt spannend. GEEZER… nil nisi bene 10:08, 18. Sep. 2014 (CEST)
Da braucht man nicht 200 Jahre zurückzugehen. 25 reichen. --Grip99 03:31, 24. Sep. 2014 (CEST)

Ich hab da sone eigene These: Immer gibt es innerhalb von Staaten mit mehreren Sprachen Krach untereinander: Ex-Jugoslawien, Belgien, Sowjetunion, Tchechoslowakei, Italien wg. Südtirol usw.usw. (Ausnahme Schweiz, die hält das Geld zusammen).
Gilt das mit der unterschiedlichen Sprache auch für Schottland und Klein-Britannien? Prost. --Gruenschuh (Diskussion) 11:20, 18. Sep. 2014 (CEST)

Aye, mate! Ye bonnie right! GEEZER… nil nisi bene 11:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Zumindest die Tschecho-Slowakei hat sich friedlich getrennt, was für ein Wunder, wenn man die anderen Beispiele der Zeit ansieht. Zum Schluss war wohl die EU das Sprungtuch für die neuen Freiflieger. Das Auseinanderbrechen der k.u.k.-Monarchie war wohl kein besonders großer Erfolg, bei Jugoslawien hat man diese Tumulte noch einmal bisschen wiederholt, weil es so schön war, die UdSSR ist offenbar immer noch daran, und das Osmanische Reich weiter südlich wohl auch noch. Ich denke nicht, dass es die Sprache, Religion, Hautfarbe oder sonst ein einfacher Grund ist, was die Völker trennt oder einig, es ist meistens eine Fülle von Gründen und auch von Vorurteilen und jeder Faktor und Brandstifter kann dabei schon eine Explosion auslösen, wenn nur genug Brennflüssigkei vorhanden ist. Vielleicht streiten die einen um * & †, die anderen darüber, ob die Erde flach ist? -- Ilja (Diskussion) 11:53, 18. Sep. 2014 (CEST)
Tschechen und Slowaken wären heute noch zusammen, hätten nicht Klaus und Meciar aus Machtkalkül heraus die Trennung beschlossen. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Naja, es heißt zwar Das Einzige, was die Österreicher und Deutschen trennt, ist die deutsche Sprache. Aber grundsätzlich glaube ich (siehe auch Grey Geezer unten) schon, dass (neben der Religion) die Sprache ein wesentlicher Faktor für den Drang der Bevölkerung zu einem Einheitsstaat (bzw. zu einer Auftrennung mehrsprachiger Staaten) ist. Das direkte Verständnis baut Ängste ab und erlaubt es jedem Einzelnen, sich ungefiltert von Demagogen ein Bild zu verschaffen. --Grip99 03:31, 24. Sep. 2014 (CEST)
Tja, warum fallen Staaten auseinander. Eine Hauptursache dürfte sein, dass viele moderne Grenzen Ergebnisse eines Krieges oder Überbleibsel aus der Kolonialzeit sind. Da wurde einfach entschieden: Ihr gehört jetzt dazu, oder, Ihr gehört jetzt hierhin und Ihr dorthin. Das kann zusammenwachsen, muss aber nicht. Das hängt dann wahrscheinlich auch damit zusammen, wie die Zentralregierung mit den "Neuankömmlingen" so umgeht. Und dann gibt es natürlich die Schotten, die trotz einiger Zugeständnisse, von denen anderswo nur geträumt wird, die volle Loslösung proben. Wirklich ein besonderes Völkchen.
Ach, und natürlich danke Grey! Ich bin zwar noch nicht grau genug um weise zu sein, aber das liest man natürlich gern!
--WAAAGH! (Diskussion) 13:26, 18. Sep. 2014 (CEST)
GoogleBooks => sprache unabhängigkeit bestreben <= Da gibt es einiges! Sicherlich nicht nur wegen der Sprache, aber Sprache transportiert Kultur und "Werte". Auch bei Ehepartnern gibt es Statistiken, dass "gleiche Sprache" (und gleiches Vokabular) stabilisierend ist. So gerne man auch multi-kulti haben möchte ... das ist nie ganz ohne Reibungen. GEEZER… nil nisi bene 13:33, 18. Sep. 2014 (CEST)

Im Economist (!) mal gelesen (vor etwa 10 Jahren), daß die EU, NATO und genereller Freihandel die Vorteile eines mittelgroßen Staates (wobei Liechtenstein usw. geht es auch nicht schlecht, nach Leopold Kohr noch besser) hervorbringt. Die Zugehörigkeit zu einem Militärbündnis wird sicherlich wieder wichtiger. (Abchasien usw.) so wie im 19. Jahrhundert. Natürlich spricht man dort Russisch. Die EU ist sicherlich eher eine große Schweiz, oder? -- Komet.jpg Palitzsch250  14:37, 18. Sep. 2014 (CEST)

Ihre königliche Hoheit, Prince of Wales, möglicher Thronolger Schottlands (sic!) äußert mal wieder typisch englischen Humur: Scotland just went from "married" to "it's complicated". Awkward. #ScotlandDecides (via Twitter) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 16:22, 18. Sep. 2014 (CEST)

Seine. Sorry, Oberlehrermodus wieder aus. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:32, 19. Sep. 2014 (CEST)
Wow, putineske Wahlbeteiligung! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:31, 18. Sep. 2014 (CEST)
Na ja, aber es scheint, ganz anders als auf der Krim, dass es so bleibt, wie es ist, very british. Spannend. -- Ilja (Diskussion) 06:54, 19. Sep. 2014 (CEST)
Das ist das erste - nach den fünften Referendum wird es klappen... GEEZER… nil nisi bene 07:26, 19. Sep. 2014 (CEST)
Also in 1535 Jahren. Na wenigstens haben sie uns davor bewahrt, unser Kategoriensystem hinsichtlich Kategorie:Vereinigtes Königreich und darunter umzubauen, was bedeutet, daß der Murks der Unterkategorien von Kategorie:Brite erst einmal bleibt. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 10:25, 19. Sep. 2014 (CEST)
Was passiert heute abend in Schottland?
Vermutung: Heute abend in Schottland ist mehr als die Hälfte aller Schotten dicht.... GEEZER… nil nisi bene 13:10, 19. Sep. 2014 (CEST)

Ein schottisches Ja hätte der Wikipedia viel Arbeit gebracht, haben schottische Wikipedianer deswegen ein NO in Urne gelegt oder war das für sie eher ein Grund zur Zustimmung? Ich denke eine solche Trennung hätte in Europa derzeit nur ungünstige Resonanz gebracht und das sehr knappe Resulat wird ihnen wahrscheinlich noch mehr Autonomie bringen. Der Hadrianswall bleibt also weiter nur als Museumsstück erhalten. -- Ilja (Diskussion) 06:23, 20. Sep. 2014 (CEST)

Ich glaube, der Hadrianswall hätte als EU-Außengrenze nicht gereicht. Man hätte schon eine neue Mauer bauen müssen. Also viele Arbeitsplätze für sonst schwer vermittelbare ältere Experten aus Ost-Berlin. --Grip99 03:31, 24. Sep. 2014 (CEST)
Alternativ werden die auf Experten aus Nordkorea zurückgreifen (sofern sie nicht erschossen wurden). --112.198.82.228 22:07, 29. Sep. 2014 (CEST)

Windows Upgrade?[Bearbeiten]

Sorry, will den Whiskey-Genuss mit Schottland-Diskussionen ja nicht stören. Aber, na ja -- ich überlege, ob ich meinen alten Vista-PC verschrotte oder mit einem neuen WIN 7 versehe. Hin und her gerissen. Der alte ist schon ziemlich alt, für heutige Verhältnisse. Auf der anderen Seite -- ich brauch ihn nur fürs Texten, Tabellieren, OpenOffice-Zeichnen. Das Übliche halt. Keine Spiele, außer Schach. Da tut es doch die Hardware noch. Und? Es kostet ein neuer WIN-8-PC so um die 300 Euro aufwärts. Lohnt da ein langes Rumtun mit Windows 7? Ein paar Daten: Vista Home Premium 2007. 4 GB RAM. Intel Core 2 Quad CPU. 2.5 GHz. BS 32 Bit. WIN-Leistungsindex 5,9. -- Was tun? Wär schon schön, wenn das Teil ein wenig schneller wäre ... ||| --Delabarquera (Diskussion) 15:46, 18. Sep. 2014 (CEST)

Wenn Du ein günstiges Angebot für Windows7 hast, dann ist es auf jeden Fall deutlich besser als Vista, 4 GB RAM ist genug. Aber die Notebooks mit Win8 werden auch immer billiger und haben teiweise sehr gute Noten. Besser als Vista ist heute so ziemlich alles, ich würde ruhig für Deienen Fall zuerst Linux wählen, das kostet Dich niX außer Arbeit und macht auch viel Freude. Gruß -- Ilja (Diskussion) 17:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
Fürs Texten, Tabellieren, OpenOffice-Zeichnen tut es ein Vista, allerdings ist Service Pack 2 Pflicht. Wenn Du Dir etwas neues kaufst, dann bleibe bei Windows 7. Windows 8/8.1 ist nicht empfehlenswert. Ich habe meinen Schreibtisch-PC nach zwei Jahren von Windows 8.1 nach Windows 7 downgegradet und bereue es nicht. Das Windows 8.1 läuft jetzt auf meinem 7 Jahre alten Core2Duo, den ich nur noch als Videoaufnahmemaschine nutze. Benutzer:Ilja Loreks Vorschlag mit Linux ist auch OK, denn für Deine Zwecke würde es wahrscheinlich auch ein Ubuntu auf Deinem bestehenden Rechner tun. Windows Vista, 2008, 7 und 2008R2 bekommst Du ein bisschen schneller, wenn Du die Aero-Oberfläche abstellst. Je nach Prozessor und Grafik kann Aero bis zu zehn Prozent der Lestung schlucken. --Rôtkæppchen₆₈ 17:59, 18. Sep. 2014 (CEST)
z.B.: Das Ubuntu hat den Vorteil, dass es gratis ist, schnell installiert und jederzeit wieder weg, wenn man es nicht mehr will, ich würde mir eine IT-Zeitschrift mit entsprechenden DVD am Kiosk holen, da kann man noch was lesen während der Instalation, und in Ruhe eine Version instalieren ohne das bisherige Windows zu löschen. Vergleichen macht Freude und man gewinnt so die Zeit für Neuanschaffung. Da sollte man sich aber wirklich genug Zeit lassen, denn die Auswahl ist groß. Als ich das Ubuntu mal installierte - an recht vielen PCs, etwa 2007 bis 2008 - habe ich mich lange danach noch gefragt, warum habe ich es bloss nicht schon viel früher getan! -- Ilja (Diskussion) 18:20, 18. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab Ubuntu immer von ubuntu.com runtergeladen. Zzt. habe ich nur auf Arbeit einen Ubuntu-Rechner (Windows-XP-Konvertit). Mein nächstes Bastelprojekt sieht vor, dass mein Windows 2008R2 Backupserver ein neues Motherboard mit RAID5 und A8-5600K bekommt. Aus dem alten Board mit Athlon 3100+ (Sockel 754) soll dann mit einer alten 160er-Platte ein Ubuntu-Rechner werden. --Rôtkæppchen₆₈ 19:48, 18. Sep. 2014 (CEST)
Natürlich kann man es auch leicht downloaden, aber die DVD macht es noch leichter und schneller, sonst würde ich mir eine DVD aus dem Download selbstmachen oder ein USB-Stick, mit der Ubuntu-DVD kann man immer wieder auch verbockte und blockierte Altrechner, auch relativ altersschwache Hardware wiederbeleben, eine alte Version geht da auch, denn das Aktualisieren ist ja ein Teil des Systems. -- Ilja (Diskussion) 20:21, 18. Sep. 2014 (CEST)
So lahm sieht der Rechner doch gar nicht aus. Beschleunigen geht auch einfacher: überflüssige Desktop-Effekte abschalten und eine SSD-Festplatte einbauen. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 23:29, 18. Sep. 2014 (CEST)
Dazu gibt es die üblichen Beschleunigungsmöglichkeiten: Papierkorb leeren, nicht benötigte Programme deinstallieren, alte Wiederherstellungspunkte löschen, Temporärordner leeren, Datenträgerbereinigung. --Rôtkæppchen₆₈ 00:48, 19. Sep. 2014 (CEST)
Dank euch allen für die guten Vor- und Ratschläge! Ich lese genau und entscheide dann. Wenn dieses Posting dann noch da ist, gibts einen kurze Nachbemerkung. --Delabarquera (Diskussion) 10:17, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich erinnere mich nur ungern an meine Windows-Zeit zurück, aber vllt. hilft folgender Ratschlag: Wenn Du auf Windows 7 upgradest, mach unbedingt vorher eine Sicherungskopie von Vista, falls Du keine originale Windows-Vista-Installations-DVD mehr hast oder anfangs kein System-Back-up gemacht hast. Sonst musst Du die Vista-Installations-DVD (Ich rede nicht vom Key!) bei Microsoft für 50 € kaufen oder Dir die Image-Datei irgendwo runterladen. Microsoft stellt die Software nämlich nicht mehr als Download bereit. Solltest Du nämlich mal eine SSD-Festplatte einbauen wollen, musst Du immer erst Vista installieren, um dann wieder auf Windows 7 upgraden zu können. Ich bin irgendwann auf Apple OS X umgestiegen. Das war eine seeehr gute Entscheidung. Bei Apple erhält man die OS-Upgrades seit OS X Mavericks übrigens kostenlos. Auch Pages (Schreibprogramm), Numbers (Tabellenkalk.) und Keynote (Präsentationen) sind nun gratis. Open-Office läuft auch. --Turnstange (Diskussion) 14:05, 19. Sep. 2014 (CEST)

Kann man eigentlich immer noch ohne Bedenken mit XP arbeiten? --112.198.82.133 02:15, 30. Sep. 2014 (CEST)

Watch out you Yankees[Bearbeiten]

Nächste Woche ist wieder Ryder Cup angesagt, eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen man seinen Kontinent anfeuern kann (oder möchte?). Es könnte spannend werden, denn ohne den Tiger haben die Amis diesmal vielleicht sogar eine Chance.--Sinuhe20 (Diskussion) 23:45, 18. Sep. 2014 (CEST)

Ryder Cup ist laaaangweeeiiiliiiig. --112.198.82.133 02:16, 30. Sep. 2014 (CEST)

Mathe-Verbot in den von IS besetzten Gebieten im Irak und Syrien[Bearbeiten]

Es ist schon verwunderlich, dass der IS ohne Mathe auskommen will. Also, irgendwie müssen die doch beim Geldzählen, Ausgaben berechnen wenigstens das Addieren und Subtrahieren, und bei Soldauszahlung das Dividieren können? Oder tun die einfach Pi mal Daumen wirtschaften (wobei bei nicht vorhandenen Mathekenntnissen es schwierig sein dürfte zu wissen, was Pi überhaupt ist)? Seltsam, ich sehe absolut nichts pornografisches bei Integralrechnungen ("integrieren" dürften die falsch verstanden haben) und bei Kurvendiskussionen geht es nicht um Frauen und Steigungsverhalten nicht um Männer und bei Hochpunkten werden bestimmt nicht die Phasen des Aktes beschrieben. Also wirklich. --112.198.82.10 22:35, 19. Sep. 2014 (CEST)

Vielleicht haben sie wirklich einfach einige Wörter falsch interpretiert, weitere Möglichkeiten wären z.B. Anal als Teil des Woretes Analysis und Sinus wörtlich aus dem lateinischen zu übersetzen (eine mögliche wörtliche Übersetzung ist "Busen"). --MrBurns (Diskussion) 22:51, 19. Sep. 2014 (CEST)
Und bei Tangens dachten die wahrscheinlich an unzüchtigen Berührungen und bei exponentiell haben die gedacht, da geht es um Zurschaustellung (von Körpern). Bei Potenzfunktionen fühlten die sich offenbar besonders getroffen. --112.198.90.208 22:56, 19. Sep. 2014 (CEST)
Ich hab den Eindruck, vielleicht wollen die einfach nicht, dass über Stochastik herausgefunden wird, dass der IS die Kurve nicht bekommt und dann seine Beliebtheitswerte streng monoton fallen und das stetig. --112.198.90.208 22:59, 19. Sep. 2014 (CEST)
Kurven haben was mit Marilyn Monroe und Brigitte Bardot zu tun, und die sind Sünde. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:39, 19. Sep. 2014 (CEST)
Auch wenn es makaber klingt, aber eine Schnittgerade bekommen die wahrscheinlich noch hin. Naja, und aus dem Koran ihre Ideen ableiten... naja --112.198.90.193 01:18, 20. Sep. 2014 (CEST)
Dabei haben arabische Mathematiker echt viel für Mathe geleistet-> Mathematics in medieval Islam....
Die Mathematik ist eine Art Spielzeug,welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis.D’Alembert --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 17:22, 20. Sep. 2014 (CEST)
Also für manche ist ja Mathe der reinste Terror. Vielleicht hat man einfach nur Angst vor Konkurrenz. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 18:57, 21. Sep. 2014 (CEST)
Schule ohne Mathe? Bei uns nannte man das "Gymnasiale Oberstufe". Allerdings war Sozialkunde obligatorisch. Kann also damals nicht an den Isislamisten gelegen haben, sondern wohl eher an der Horror- und Errororganisation KMK. --Grip99 03:51, 24. Sep. 2014 (CEST)
Jaa, eehmmm, aber jetzt die KMK mit Syrien zu verbinden ist trotzdem merkwürdig. KMK steht ja nicht für "Konferenz muslimischer Kalifen" oder so. --112.198.82.8 06:52, 24. Sep. 2014 (CEST)
Ach so. Aber ein Zusammenhang von Kurvendiskussionen mit Syrien wie in Deinem Eröffnungsbeitrag ist natürlich nicht merkwürdig. --Grip99 02:39, 29. Sep. 2014 (CEST)
Vielleicht gehörst du auch zu den Naiven, die jedes Geschwurbel von Politikern 100% ernst nehmen. --112.198.82.97 05:51, 29. Sep. 2014 (CEST)
Könnte man mal erfahren, auf welche Meldung die Frage zurückgeht? Kein Link vorhanden. Ich hab eben mal gesucht und sehe auch da nichts. Oder ähnelt das meiner vor Wochen gestellten Frage, ob man Islamisten klar machen kann, dass MGs und Autos usw. verboten sind, weil davon nichts im Koran steht? Das war eine "freie Frage", von mir, ganz ohne Beleg und Bezug. --Delabarquera (Diskussion) 14:30, 25. Sep. 2014 (CEST)
Ich hatte extra einen Link angegeben. Auf einen ähnlichen wird sich wohl das Ursprungsposting bezogen haben. --Grip99 02:39, 29. Sep. 2014 (CEST)

Analysis, Vektorrechnung, ... braucht kaum einer im späteren richtigen Leben. Deshalb ist ein zentaler(zentalistischer) Fächerkanon nur ein feuchter Traum der Reaktion. Besser für die Oberstufe ist die fast vollständige Wahlfreiheit nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten. --84.134.19.150 19:19, 25. Sep. 2014 (CEST) Mehr Sozialkunde würde die Umgangsformen hier sehr zivilisieren.

Dank Hilfsmittel Mathe ist es dir erst möglich ins Internet zu surfen, auf der Tastatur (bin alt genug) was zu tippen, mit nem Smart- oder Blödphone im Facebook Bilder hochzuladen. Aber am sonsten stimme ich dir im Punkt vollständige Wahlfreiheit. Bei Mathe muss aber bei jedem zumindest auch noch Dreisatz , Prozentrechnen drin sein. --112.198.82.110 04:42, 27. Sep. 2014 (CEST)
Naja, ziemlich nirgends in der WP geht es schlimmer als auf den Diskussionsseiten von Polit-Artikeln zu, wo sich (im besseren Fall) die Diskutanten die einseitigen Pamphlete von Sozialwissenschaftlern an den Kopf werfen. Auf den Diskussionsseiten von Mathematik-Artikeln wird hingegen im Allgemeinen sehr sachlich und emotionslos kommuniziert. --Grip99 02:39, 29. Sep. 2014 (CEST)
So lange du nicht in Mathe-Artikeln auftauchst, bleibt es auch sehr sachlich und emotionslos. Nicht, dass du noch falsche Formeln für erhaltenswert hälst. --112.198.82.133 02:21, 30. Sep. 2014 (CEST)

Artikelqualität[Bearbeiten]

Ich beschäftige mich von Berufs wegen mit Rechnungslegung und so hin und wieder auch hier in der WP. Ich stelle immer wieder fest, dass die Artikelqualität in diesem Bereich ziemlich lausig ist. Das fängt schon bei der Kategorisierung und Sachen wie Weiterleitungen an (z.B. gab es eine ziemlich unsinnige Weiterleitung von Buchgewinn auf Zeitwert, im Fair Value-Artikel gibt es eine Begriffsklärung (oder Gabelung (?)) mit Fair Value REIT AG). Viele Artikel müssten eigentlich komplett neu geschrieben werden – da kann man schnell die Lust verlieren, wenn man da drauf schaut und sieht, dass es mit ein paar Reparaturen eigentlich nicht getan ist. Viele Artikel sind auch zu Deutschland-lastig, d.h. ein allgemeiner Begriff (z.B. Aktivierung (Rechnungswesen) – den habe ich inzwischen ein wenig erweitert) wird nur aus deutscher Perspektive dargestellt, ohne auch nur zu erwähnen, dass es den in anderen Rechtskreisen auch gibt, u.U. mit ganz anderen Inhalten.

Es heißt ja auch manchmal, die deutschsprachige WP sei besonders gut, aber wenn ich manchmal in entsprechende englische Artikel rüberschaue, stelle ich regelmäßig fest, dass die besser sind.

Wie sind da die Erfahrungen von anderen? Funktioniert die Qualitätssicherung nicht gut genug…?--LdlV (Diskussion) 11:55, 20. Sep. 2014 (CEST)

kurz gesagt: Wikipedia hat keine Redaktion und ist nur so gut und vollständig wie die freiwillig arbeitenden User im jeweiligen Fachgebiet Beiträge leisten (naturgemäß sind im Bereich Fußball, aktuelle Bands. etc. tendeziell mehr Leute aktiv. Auch der Technikbereich ist z.b. stark unterrepräsentiert). Wenn Du also Schwachstellen erkannt hast, kannst Du gern dazu beitragen, diese nach Kräften zu beseitigen oder wenigstens zu reduzieren. Bei deutschlandlastigen Artikeln muss man überlegen, ob man die Situation in Deutschland in einem eigenen Artikel darstellt, wenn es ausufert. bei Änderungen und Ergänzungen bitte die WP:Belege nicht vergessen. Gruss andy_king50 (Diskussion) 12:40, 20. Sep. 2014 (CEST)
Der Begriff Qualität enthält das Wort "Qual" und f(Qual) = const.
Grenzwerte: Entweder man quält sich ausgiebig bei der Erstellung eines Artikels => => Viele Leser sind befriedigt, weil sich ein Autor zuvor gequält hat. oder
Man rotzt den Artikel hin => => Viele Leser quälen sich beim Lesen, aber ein Autor ist zufrieden, weil er nun 321 Artikel hat.
f(Qual) = const.
Eine gute Wikipedia kann also nur von richtigen Masochisten verfasst werden - und den Beleg dafür sieht man ja jeden Tag im Metabereich.
Kann ich bitte eine Peitsche, ein Glass Essig und ein Fässchen Salz bekommen? GEEZER… nil nisi bene 12:59, 20. Sep. 2014 (CEST)
bitte sehr, alles verpackt, salz ist oben
Über Enzym-klo-pedale muss man sich jetzt nicht wirklich einlassen. --112.198.82.199 13:50, 20. Sep. 2014 (CEST)
Dass die Qualität der englischen Sprachversion besser sein soll, täuscht etwas. Wenn man Artikel mit Artikel vergleicht, stimmt es vielleicht in einigen Bereichen, ein zufällig ausgewählter Artikel bei de.wp scheint im Durchschnitt aber nicht schlechter zu sein als bei en.wp, zumindest ist die durchschnittliche Artikelgröße bei DE (4.298 Byte) höher als bei EN (3.655 Byte).--Sinuhe20 (Diskussion) 18:49, 21. Sep. 2014 (CEST)
Das liegt aber nur daran, dass man mit der deutschen Sprache mehr Buchstaben braucht, um denselben Sachverhalt erklären zu können. --Rôtkæppchen₆₈ 18:51, 21. Sep. 2014 (CEST)
Ja, das deutsche Wort ist etwa 20% länger, wenn man das gegenrechnet, kommt man vielleicht sogar auf Gleichstand. Aber mal ehrlich, ich finde die Qualität unserer Zufallsartikel gar nicht so übel, bei en.wp trifft man häufiger auf so etwas.--Sinuhe20 (Diskussion) 19:19, 21. Sep. 2014 (CEST)
@Sinuhe20, 18:49: Die en-WP hat aber viel mehr Artikel als die deutsche. Wenn Du sinnvoll vergleichen willst, dann müsstest Du also konstatieren, dass die en-WP viele mäßige Artikel hat, wo bei uns absolut nichts steht. --Grip99 03:34, 24. Sep. 2014 (CEST)

Hier z.B. der zuletzt von mir durchgesehene Artikel: Bilanzrecht (Deutschland): Gleich im ersten Abschnitt stand eine seit 2009 falsche Information zum Maßgeblichkeitsprinzip - also seit fünf Jahren im Artikel. Der Geschichtsabschnitt ist praktisch nicht vorhanden und die paar Infos darin waren teilweise irreführend. Es gab einen Abschnitt zum Schweizer Bilanzrecht, obwohl das Lemma "Bilanzrecht (Deutschland)" heißt. Und der ganze Rest ist auch eher mau. Also ein absolut lausiger Artikel zu einem, sagen wir mal, nicht völlig irrelevanten Thema. Viele andere Artikel in dem Bereich sind auf einem ähnlichen Niveau.

Das ist nun ausgerechnet der Bereich, in dem ich mich gut auskenne. Da frage ich mich natürlich, wie es um die Qualität der Artikel bestellt ist, bei denen ich sie nicht oder nur schlecht einschätzen kann - also fast alle.--LdlV (Diskussion) 21:46, 21. Sep. 2014 (CEST)

Naja, dann hast du ja einen Bereich, in dem du brillieren kannst. Das kann man weitertreiben bis alle Atikel so gut sind, dass sich am Ende die Putzkraft nach Feierabend selber hinsetzen kann und den Jahresabschluss überprüfen. Du hast schon erwähnt die Rechtslage in verschiedenen Ländern, es kommt noch dazu, dass manche Betriebe nach zwei Verfahren billanzieren müssen und die permanenten gesetzlichen Neuerungen sowie neue Entwicklungen im internationalen Handel. Und wie immer können mehr Menschen die Abseitsfalle erklären, als den Unterschied zwischen linearerer und degressiver Abschreibung. Es gibt in vielen Bereichen Autoren, die sich einigermaßen auskennen und sogar recht gut die Qualität beurteilen können, aber halt nicht in allen Bereichen gleichmäßig oder es ist zu viel, so dass einer alleine nicht damit fertig wird. Es gibt sogar in manchen Bereichen Hochschulkräfte, die zusammen mit Studierenden einen Fachbereich unter die Fittiche nehmen und langfristig und breitflächig die Qualität heben und sichern. Wenn du glaubst, es wäre besser einen Artikel komplett neu zu schreiben als alten Schrott inkl. veralteten Quellen zu überprüfen und zu verbessern, dann solltest du es so anfangen. Es gibt z. T. Portale und Redaktionen, die bestimmte Bereiche beobachten, dort findest du eventuell andere Autoren vom Fachbereich zum Gegenlesen oder für Nachfragen, außerdem kann man Artikel zur Qualitätsverbesserung vorschlagen. Falls er total schlecht ist, ich meine irgendwie "kriminell" schlecht, sollte man sich nicht scheuen und einen Löschantrag stellen. Man muss sich auch daran gewöhnen, dass es immer eine Anzahl von Autoren gibt, die in Artikeln rumfuhrwerken und von der Sache gar nichts verstehen aber z. B. Rechtschreibfehler oder Formalkram machen und andere, die ein gewisses Halbwissen haben, aber keinen richtigen Durchstieg, das geht im übrigen jedem Benuzter so, sobald er außerhalb von seinen Spezialgebieten rumwurstelt. Und dann gibts noch welche, die schreiben von Fachwissen durchtränkte wunderbare Artikel, die aber leider bloß von anderen Mathematikprofessoren zu verstehen sind. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 23:08, 21. Sep. 2014 (CEST)
@LdlV: Ich habe dieselbe Erfahrung gemacht: Da, wo man sich besonders gut auskennt, fällt einem auf, wie lausig doch eigentlich die Qualität der deutschen Wikipedia ist und dass die englische (aufgrund ihrer höheren Mitarbeiterzahl) in solchen Fällen deutlich bessere und deutlich lesbarere Artikel hat. Das wurde IIRC schon vor ein, zwei Jahren mal hier im Cafe besprochen. Die deutsche WP ist da gut, wo es nur ums Sammeln geht und man keine großen Fachkenntnisse als Grundlage benötigt. Aber gerade in den Naturwissenschaften ist nicht alles Gold, was glänzt. Dass ein Artikel formal in Ordnung ist, bedeutet nicht, dass er richtig und verständlich ist.
Aber daran kann man m.E. mit der bestehenden Autorenschaft nicht viel ändern, sondern man müsste (durch eine bessere Diskussionskultur und weniger Toleranz für zwar fleißige, aber buchstäblich a-soziale Autoren) mehr gute Leute von außen mit ins Boot holen. --Grip99 03:34, 24. Sep. 2014 (CEST)

Fahnentag[Bearbeiten]

Kann mir bitte jemand erklären, wann warum und wieso man/frau einen Fahnentag feiert. Ist es nur was für die Fußballer? Oder ist es eine weitere Aktion der Industrie und des Handels um den Umsatz mit Fahnen, Bier und Wurst zu steigern? -- Ilja (Diskussion) 10:09, 21. Sep. 2014 (CEST)

Einstieg in der en:WP: Das ist der Tag, an dem man (symbolisch) der Fahne für die Nation gedenkt - und Vati abends mit einer Fahne nach hause kommt... GEEZER… nil nisi bene 13:20, 21. Sep. 2014 (CEST)
Hm, was es nicht alles gibt. Man lernt nie aus. --AMGA (d) 12:27, 22. Sep. 2014 (CEST)

Wie verfährt man mit Fahnen, die völlig abgenutzt sind? --112.198.82.133 02:24, 30. Sep. 2014 (CEST)

Frauen in Deutschland[Bearbeiten]

Die einzige Bettgenossin des geschätzten Publikums hier

Sagt mal, gibt es denn eigentlich überhaupt noch hübsche, deutsche Frauen oder sind sie alle ausgewandert? Fröschinnen werden bestimmt kein Ersatz sein. --112.198.82.44 14:15, 21. Sep. 2014 (CEST)

Wenn, dann sind sie bestimmt wegen Dir auf die Philippinen ausgewandert. --Rôtkæppchen₆₈ 14:19, 21. Sep. 2014 (CEST)
Google Bildersuche => "hübsche, deutsche Frauen" <= ... aber VORSICHT, das sind auch ein paar schockierende Bilder dabei... GEEZER… nil nisi bene 14:30, 21. Sep. 2014 (CEST) " Manuel ... ist eine Manuela?" "NEIN!"
Uäh, was soll DAS denn? Die meinen hoffentlich die Rechte... Und {www pi-news.net/wp/uploads/2012/11/burkas_afghanistan.jpg das hier}, deutsch ... na ja, Frau ... unbelegt. Aber alles schön und gut (relativ gesehen), doch was soll das da? Google sollte die Suche anpassen... --BHC (Disk.) 14:40, 21. Sep. 2014 (CEST)
Ist es jetzt Absicht, dass die Merkel links angesiedelt wird? --112.198.82.44 15:33, 21. Sep. 2014 (CEST)
das hier kann man irgendwie anders verstehen. ;) --112.198.82.44 15:40, 21. Sep. 2014 (CEST)
Wegen dem "hochkant schlafen" ? GEEZER… nil nisi bene 16:30, 21. Sep. 2014 (CEST)
Gaaaanz ehrlich gesagt, ist mir bei dem Bild erst nach einiger Zeit aufgefallen, dass die Bettwäsche gemeint sein könnte. teufel  Habe zuerst die Frau gesehen, dann das Kuscheln gelesen, anschließend das Lidl-Logo und mich gewundert, warum die neuerdings das Sortiment um eine Partnerbörse erweitert haben. Mag daran liegen, dass mich Menschen mehr interessieren, als Biber-Bettwäsche. StephanGruhne (Diskussion) 16:43, 21. Sep. 2014 (CEST)
Also ich finde Bieber-BettwäscheNSFW!NSFW!!NSFW!!!NSFWNSFWNSFW total interessant.SMirC-puke.svg --Rôtkæppchen₆₈ 18:05, 21. Sep. 2014 (CEST)
Danke hierfür, 178.1.61.233. :-)  --Rôtkæppchen₆₈ 00:48, 24. Sep. 2014 (CEST)
Mir wird schlecht… StephanGruhne (Diskussion) 18:11, 21. Sep. 2014 (CEST)
Iranische Frauen sind zumindest wohl sehr musikalisch (das Stückchen heißt "Ghorboni", Nachspiel). – Simplicius Hi… ho… Diderot! 15:09, 23. Sep. 2014 (CEST)
Das erinnert mich an persischeehefrauen.com. :D --Sinuhe20 (Diskussion) 14:59, 24. Sep. 2014 (CEST)
Wo bekommt man so ein iPhone mit Bildchen? Grüße Dumbox (Diskussion) 08:10, 28. Sep. 2014 (CEST)
Wenn’s noch nicht sooo verbogen ist, z. B. hier … -- HilberTraumd, m⟩ 08:51, 28. Sep. 2014 (CEST)

Ich will mehr![Bearbeiten]

Bacardi Breezer ... served by ....

Seit wann ist es eigentlich so, dass mein Bildschirm beim Mouseover an Refs nur fast vollgemüllt ist? Also wenn, dann bitte richtig! Ich möchte noch ein paar Popups mehr, die den gleichen Inhalt in verschiedenen Stilen anbieten. Apropo Pop, Herr Kellner - ich nehme eine Verpackungseinheit Alko-Pops mit Pampelmusengeschmack (bin volljährig). Lecker. StephanGruhne (Diskussion) 16:28, 21. Sep. 2014 (CEST)

*burps* Danke! StephanGruhne (Diskussion) 16:53, 21. Sep. 2014 (CEST)

Sonst noch was? --112.198.79.126 21:42, 25. Sep. 2014 (CEST)


Die BKL des Tage: Spanische Fliege (Begriffsklärung)[Bearbeiten]

Siehe auch: Spanish Flea? Ah ja, das Flea aber der Floh und nicht die Fliege ist, das sollte man aber wissen... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:47, 22. Sep. 2014 (CEST)

Sehr schön. So wird das na klar nie ne exzellente Begriffsklärung. Tja. So is das nu ma. fz JaHn 02:11, 22. Sep. 2014 (CEST)

Mit der Zeit wird das mit dem ganzen BKL-Kram eh unübersichtlich. --112.198.82.133 02:26, 30. Sep. 2014 (CEST)

Die spinnen, die Römer Amerikaner...[Bearbeiten]

ein völlig einleuchtender Kurvenverlauf (richtig gerechnet)

Den folgenden Satz möge man sich auf der Zunge zergehen lassen...

"From 1 watt to not more than 51 watts|The sum of 0.09 times the Natural Logarithm of the Nameplate Output and 0.5"[5]

Es geht um die minimale Effizienz von Netzteilen, die ab 2016 verkauft werden. Das DOE (Department of Energy) hat eine neue Richtlinie erlassen und nun muss ich schauen, ob wir neue Netzteile für unsere Produkte brauchen. Vermutlich wird hier gerade jedem Mathematiker schlecht, weil hier der Logarithmus von "Watt" gebildet werden soll und ein Prozentwert als Ergebnis herauskommen muss. Als Sahnehäubchen kommt noch die Addition einer einheitenlosen Zahl drauf. Also bei einem 18W-Netzteil (z.B. typisch für den heimischen DSL-Router) ergibt sich die Rechnung 0,09*log(18W)+0,5=61,3% *brrr* --Wassertraeger Fish icon grey.svg 09:51, 22. Sep. 2014 (CEST)

Rechenfehler. Der natürliche Logarithmus ist ln. Damit kommt 76,0 % bei raus. --Rôtkæppchen₆₈ 10:30, 22. Sep. 2014 (CEST)
*autsch* Danke für den Hinweis. Steht ja sogar fett in der Formel. Wer lesen kann... bekloppt  --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:11, 22. Sep. 2014 (CEST)
Und das kommt dabei heraus... (Abszisse=Wirkungsgrad; Ordinate=Ausgangsleistung) Das die Kurve bei 86% ihr Maximum hat ist ja noch verständlich, der Verlauf unter einem Watt ist auch okay, sieht zwar komisch aus, ist aber einfach der Physik geschuldet. Leider heißt das aber auch, dass z.B. Ladegeräte für Handys / Smartphones (2,5W ... ~12W) nur weniger als 75% Effizienz haben müssen. Um z.B. mit 10W zu laden muss ich also für 14W Strom bezahlen. Kein großer Schritt für die Hersteller, aber ein ganz kleiner für die Menschheit/Umwelt. :(  --Wassertraeger Fish icon grey.svg 14:08, 22. Sep. 2014 (CEST)
Toll® ist, dass ein Netzteil zwischen 48,9 und 50,9 Watt effizienter sein muss als eines mit 51 Watt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:08, 22. Sep. 2014 (CEST)

Das Problem ist, dass ln, bzw. lg im amerikanischen Raum eher nicht angewendet wird, WIMRE. --112.198.77.162 15:43, 22. Sep. 2014 (CEST)

Naja, sie haben es ja immerhin ausgeschrieben:"...times the Natural Logarithm of the...", da gibt es kein Vertun, wenn man richtig liest. Warum das immer alles etwas anders als im Rest der Welt sein muss... naja, sie können es halt.
Ich habe aber gerade gesehen, sie verschärfen tatsächlich die Werte, das sind die alten Werte, die immer noch gelten. Ab 2016 werden dann 16...3% mehr Effizienz gefordert, schon besser. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 15:46, 22. Sep. 2014 (CEST)
Man muss ja fairerweise sagen, jedes Land sticht in irgendeinem Punkt irgendwie heraus: Nur in Saudi-Arabien dürfen Frauen nicht ans Steuer, nur auf den Philippinen gibt es (für 95% der Leute) keine Scheidung (die nur für Muslime dort mit Einschränkungen gilt), nur in Deutschland gibt es den Schulzwang (in allen anderen gilt, wenn, dann eher die Bildungspflicht), nur Bayern redet von Schulaufgaben, während man im Rest der Bundesrepublik von Klassenarbeit redet. Tja, so ist dat. --112.198.82.106 17:00, 23. Sep. 2014 (CEST)

Listen...[Bearbeiten]

Ich gehe hier einer Frage nach: Was sind die 100 beliebtesten Listen? Allerdings wird der Bot noch 1 Tag oder 2 brauchen, bis er den Job mal erfüllt. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:48, 22. Sep. 2014 (CEST)

Die Gehaltsliste mit dokumentierten Erhöhungen dürften sehr beliebt sein. --112.198.90.38 23:26, 22. Sep. 2014 (CEST)
Also, ich fange mal mit meiner Listenhitliste an. Platz 1: Trojanisches Pferd. Platz 2: Potemkinsche Dörfer. Platz 3: Rechts antäuschen, ins linke Eck schießen. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:04, 23. Sep. 2014 (CEST)
Meine Lieblingsliste ist ja die hier: [6]--Nurmalschnell (Diskussion) 14:53, 23. Sep. 2014 (CEST)

Ich steh mehr auf Nihilisten --84.134.10.223 01:23, 24. Sep. 2014 (CEST)

Seit 24. Sep. 2014 2:00 Uhr sind die Zugriffszahlen da: Benutzer:Wartungsstube/Listen#Statistik. Auf Platz 7 die Liste der Pornodarstellerinnen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:17, 24. Sep. 2014 (CEST)

Wer Banker ist, mag Kapitalisten, die in der Montanindustrie eher Sozialisten. --112.198.82.58 11:15, 24. Sep. 2014 (CEST)

lieber Simplicius, da im Café kaum weibliche Besucher auftauchen, und das Servieren mittlerweile von Fröschen übernommen wurde, dürfte Deine „Liste der Pornodarstellerinnen“ beim nächsten Mal sicher eine höhere Chartplazierung erlangen; --84.134.36.67 21:42, 24. Sep. 2014 (CEST) – soviel zu Moralisten.
Und ich dachte, die Zeit des Pornos ist schon seit den 1980ern abgelaufen. --112.198.82.155 00:17, 25. Sep. 2014 (CEST)
The Internet Is For Porn --84.134.19.150 19:31, 25. Sep. 2014 (CEST)
Und die Wikipedia anscheinend auch. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 01:18, 26. Sep. 2014 (CEST)
dann zieh Dir ne lila Latzhose an und tu was dagegen --84.134.40.118 09:34, 26. Sep. 2014 (CEST)

Was wäre noch typisch Deutsch wenn Bayern unabhängig wird?[Bearbeiten]

Sorry für den langen Text :D Immer wieder begenet mir die Schilderung, Bayern wäre nicht Deutschland. Fängt schon bei Youtube Videos an, z.B. zählt Juliensblog Bayern nicht als Deutschland, weil seiner Meinung nach zuerst das "Deutsch" verstanden werden muss, dass ein Volk spricht... In Nürnberg, Würzburg und Augsburg kann man bestens Deutsch verstehen. Und selbst das Alpenbayerisch ist für einen Franken oder Schwaben eine "Fremdsprache", wenn nicht von klein auf gehört und gelernt - sondern z.B. zugezogen. Danach gehts an den Wahlplakaten weiter. Schluss mit Bayerischer Finanzierung für EU und den Haushaltsüberschuss BRD", steht auf einem Bayern-Partei Plakat. Bei recherchen findet man raus, Bayern hat jahrelang am meisten Geld erhalten, aber ist heute das Land, das am Meisten an die anderen Bundesländer abgibt.. Und auch die restliche kulturelle Einstellung. Wie oft hört man von Ruhrpottern, das Bier in Bayern wäre Toilettenwasser. Und Bayern wäre natürlich nicht deutsch, nein.

Wenn man aber jetzt mal in den USA, Venezuela oder woanders rumfrägt, "was ist typisch deutsch" kriegt man zu hören: Lederhosen, 1-Liter Bierkrüge, Wiesen mit Kühen und Ackerfelder und Salzbrezeln. Ups. Das ist ja alles in Bayern! Was ist dann typisch deutsch, wenn man als stolzer Hamburger, Berliner, Stuttgarter oder Frankfurter Bayern nicht als deutsches Staatsgebiet bezeichnet? --Scharfenbergkupplung (Diskussion) 14:28, 23. Sep. 2014 (CEST)

Vor allem wohl die weltweit berühmte deutsche Pünktlichkeit und Korrektheit (preußischer Ordnungssinn). Wehe, die Sachen liegen im Kleiderschrank nicht akkurat auf Kante gefaltet übereinander. Typisch deutsch dürfte auch sein, immer etwas zu nörgeln zu haben und das Wetter grundsätzlich schlecht zu finden (zu heiß, zu kalt, zu nass, zu trocken). --LimboDancer (Diskussion) 14:52, 23. Sep. 2014 (CEST)
Ich wusste gar nicht, dass es "Wiesen mit Kühen und Ackerfelder" nur in Bayern gibt. --Der-Wir-Ing (Diskussion) 14:59, 23. Sep. 2014 (CEST)
Würde Bayern wirklich (friedlich, ohne Krieg) unabhängig, wäre doch die spannende Frage, ob das heute immer noch von Bayern besetzte Franken bei der Gelegenheit endlich seine Unabhängigkeit erhielte. Anders ist es aber gar nicht vorstellbar. Ob dann Franken ein deutsches Bundesland wird oder einfach ein Mitgliedsstaat der EU, ist dann eine sekundäre Frage.
Hummelhum (Diskussion) 15:00, 23. Sep. 2014 (CEST)
Na, wenn die Bayern sich selbständig machen, dann machen des aber die Franken von Bayern auch. Nürnberger Lebkuchen, Nürnberger Christkindlesmarkt, Frankenwein, Fränkischer Karoffelsalat, Fränkisches Seenland, Frankenwald, Fränkische Schweiz und net zuletzt der Fränkische Sauerbraten und natürlich die Nürnberger Bratwürstl und Rauschgoldengel....aber a net vergessn dörf mer die Fränkische Mehlbeere, sou a frängischer Endemit. Und wenn`st als Bayer etzet net waterkummst, dann hau i dir ei nei, i hab scho ganns andre gfotzt, Brouder, dey hamm glotzt.:) --Belladonna Elixierschmiede 15:12, 23. Sep. 2014 (CEST)
<gwetsch> abber erscht rügge de Weißworschtzipfel des fränggische Herzogsschwert widder raus! Vorher schigge mer se ned zum Teifel. Un no wos: Der Glubb tät uf ewich Dabelleführer der Franggenliga wern. --Innobello (Diskussion) 09:13, 25. Sep. 2014 (CEST)

Und die Franken müssten dann das widerrechtlich besetzte und vereinnahmte Aschaffenburg&Umgebung an Hessen zurückgeben. (We you mir, so I deer.) Gruenschuh (Diskussion) 20:26, 23. Sep. 2014 (CEST)

Und unsern Moritzberg und unser Walberla an die Bayern? Never ever!! Besser ä fränkisches Bier mit am goudn Obatztn in am Biergarten als a Bayrische Crem im Bayrischen Hof. --Belladonna Elixierschmiede 15:23, 23. Sep. 2014 (CEST)
<nochemol gwetsch> Grupfter hest des, Belladonna, Grupfter, ned Obatzter!!! --Innobello (Diskussion) 09:24, 25. Sep. 2014 (CEST)
Dooferweise wurde die Brezel in Württemberg erfunden, siehe Brezel#Form und Geschichte letzter Absatz. --Rôtkæppchen₆₈ 15:30, 23. Sep. 2014 (CEST)

Trotzdem, diese Touristen haben diese riesen Brezeln von der Wiesen im Gedächnis, nicht die 20 cm teile was man bei jedem guten und schlechten Bäcker bekommt. --Scharfenbergkupplung (Diskussion) 17:44, 23. Sep. 2014 (CEST)

In England herrscht, glaube ich, eher ein preußisches und militärisches Bild des stereotypen "Deutschens" vor. Zackiges Stechschrittgehen, Befehle brüllen und so. Vielleicht, weil Preußen (militärisch) dominierend war, als das Deutsche Reich entstand. --Neitram  17:58, 23. Sep. 2014 (CEST)
Wobei "20cm Teil" für die guten badischen und schwäbischen Brezeln echt eine Beleidgung ist. An Klischess gibt es übrigens auch noch Bratwurst (Thüringen), Sauerkraut (schon wieder BaWü) und Fußball (Pott). Bier gibt's eh überall - bleiben nur Lederhosen und überdimensionierte Biergläser. Die mag ein Venezuelaner für typisch deutsch halten, ich eher nicht :-) -- southpark 22:12, 23. Sep. 2014 (CEST) P.S. Und Autos. (erwähnte ich schon BaWü).
Bratwurst gibt es aber auch aus Nürnberg (bayerisch okkupiertes Franken). --Rôtkæppchen₆₈ 22:27, 23. Sep. 2014 (CEST)

Also die genannten Klischees sind eigentlich nur Erfolge der bayrischen Tourismusindustrie. Durch die Zerschlagung Preußens 1945 gibt es kein entsprechendes "einende" Gegenwicht im Norden, sodaß dort eher eine Vielfalt gesehen wird, als in Bayern, was übrigens auch Franken und Schwaben mit erfasst, wenn es um die Außenbetrachtung geht. Aber für uns ist ja auch der Kolumbianer klischeehaft ein Cafebauer mit Esel, wie wir es vom Logo kennen. Ich glaube die Pünktlichkeit, Exaktheit wie auch eine gewisse Askese werden von vielen als Deutsche Eigenschaften empfunden, und damit werden eigentlich die alten vermeintlich preußischen Werte weitergetragen. Und bei den Amerikaner muß auch zweimal hinschaun, ob es Gäste der Oktoberfeste sind, die befragt werden, oder Leute ohne derartige Berührungen, die aus den Medien und der Familiengeschichte heraus "typisch" Deutsch verstehen. Da fallen aus meiner Sicht ganz simple Dinge wie Lebkuchen, Würstchen (Frankfurter) und Brot, was als typisch deutsch begriffen wird, egal ob man es mag oder nicht.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:48, 23. Sep. 2014 (CEST)

Und dann ist auch noch die deutsche Wissenschaft und der technische Erfindergeist (Maschinenbau, Physik, Chemie) weltbekannt. Dazu die Philosophie: vom Volk der Dichter und Denker schafft es die Dichtkunst schwer über die Sprachbarrieren, aber die Denker (v.a. Marx?) sind ein Exportschlager. Viel davon ist bayrisch, aber viel auch nichtbayrisch. --Neitram  10:09, 24. Sep. 2014 (CEST)
Und die deutsche Besinnlichkeit! Zumindest alle Franzosen, die ein traditionelles deutsches Weihnachtsfest erlebt haben (Christbaum, Kirchgang, Weihnachtslieder singen, Bescherung) heben dies unisono hervor. --Belladonna Elixierschmiede 13:51, 24. Sep. 2014 (CEST)
Mich würde ja interessieren - Oliver hat es angedeutet - wie es bei einer Unabhängigkeit mit Bayrisch-Schwaben aussähe? Ist das schon so in Bayern aufgegangen, daß diese Schwaben dann bei Bayern blieben? Oder dann doch zu Baden-Württemberg? Oder autonom (selbständig oder zu Bayern gehörig oder doch zu Deutschland)? Oder würden sie dann mit den Schwaben aus dem eben erwähnten Bundesland ein neues Land (Bundesland) bilden wollen?--IP-Los (Diskussion) 16:01, 24. Sep. 2014 (CEST)
Als Augsburger wäre mein best guess: der Regierungsbezirk Schwaben ginge zu Baden-Württemberg. Rein aus sprachlicher Nähe und damit verbundener Sympathie. Außerdem hat München Augsburg 200 Jahre lang gemobbt, das ist genug. --Neitram  16:40, 25. Sep. 2014 (CEST)
Diese furchtbaren Listen gibbet in der en:wp immer noch? -- Janka (Diskussion) 18:00, 24. Sep. 2014 (CEST)
Die einzige kulturgeschichtliche Epoche in Europa, als deren Ursprungsland Deutschland gilt, ist die Romantik. Anders als viele Deutsche denken gerade Amerikaner beim Wort "romantisch" nicht an Händchen haltende Paare vor einem Sonnenuntergang am Palmenstrand, sondern vor allem an den deutschen Rhein, voll mit gotischen Kathedralen, engen Gassen zwischen windschiefen Fachwerkgiebeln à la "Alt-Heidelberg", und an jeder Flussbiegung eine weitere sagenumrankte Burgruine auf ragenden Klippen. Der Rhein fließt nirgends durch Bayern und laut unserem Artikel ist "Südbayern" (also das "typische" Bayern), wie das angrenzende Österreich, weitgehend frei von "altfränkischen" Fachwerkbauten. Barock-Kirchen mit Zwiebeltürmen sind nicht romantisch, Lederhosen erst recht nicht. Beim kopflosen Reiter, den gerade in Amerika jedes Kind kennt, handelt es sich hingegen um einen hessischen Söldner, keinesfalls um einen Bayern, bei Rip van Winkle um einen Niederländer (Dutchman", bedeutet eigentlich "Deutscher Mann").
Auch die Kunstrichtung des Expressionismus hat sich in Deutschland entwickelt (geradezu als Gegenbewegung zum "typisch französischen" Impressionismus). Gerade im expressionistischen Film werden viele Motive der (schwarzen) Romantik wieder aufgegriffen. So ist es kein Zufall, dass sich weltbekannte Gestalten, wie Dr. Frankenstein und Nosferatu bevorzugt in alten Ruinen oder Fachwerkkulissen tummeln (gelegentlich verfolgt von einem Mob mit Fackeln und Mistgabeln, dem man auch die Plünderung jüdischer Läden zutrauen würde). Dass Viktor Frankenstein eigentlich ein Schweizer ist und sein Geschöpf im bayrischen Ingolstadt zusammengebastelt hat, das hat in Amerika niemand auf dem Schirm. Für die ist der wahnsinnige Wissenschaftler (gleichermaßen tiefgründig, wie tüchtig, aber auch verantwortungs- und skrupellos) eine typisch deutsche Figur.
Zuletzt, da in der Eingangsfrage auch Venezuela erwähnt wurde: In dieser Weltgegend ist der "typische Deutsche" Alexander von Humboldt, ein Preuße, kein Bayer, und sozusagen Frankensteins pflichtbewusster Zwillingsbruder. Mein eigenes Lieblings-Vorurteil gegenüber Deutschen, ist die Vorstellung von der deutschen Gründlichkeit (was, noch rot?!), im Guten, wie im Bösen. Will man das beste Auto der Welt bauen oder die Tuberkulose ausrotten, dann beauftragt man am besten einen Deutschen. Bei Atombomben oder Juden gilt leider das selbe. Geoz (Diskussion) 21:01, 24. Sep. 2014 (CEST)
Irgenwann vor x Jahren habe ich in GB beiläufing gelesen: Swiss traveling in Germany - es war eine Werbung für Reisen nach Bayern. Musik, (Leb-)Kuchen, Bier und Wurst, Dirndl, blauer Himmel und ein wenig Berge als Hintergrund (= Swiss). -- Ilja (Diskussion) 09:25, 25. Sep. 2014 (CEST)
So arg viele Atombomben haben die Deutschen aber nicht gebaut. Klaus Fuchs hatte zwar eine gewisse Schlüsselrolle, aber den hattest Du ja wohl nicht im Sinn. Oder meintest Du, dass sie im Ausrotten von Atombomben besonders erfolgreich waren?;-) --Grip99 02:36, 29. Sep. 2014 (CEST)
Und das ist unter anderem der Grund, warum sich die Deutschen bei den EU-Zusammentreffen von Franzosen so vor die Nase herumführen lassen. --112.198.82.182 05:50, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ist es nicht eher so, dass, wenn AltBayern sich von der Bundesrepublik abspaltet, ein Anschluss an die Donaurepublik erfolgt? Linguistisch bildet die Achse München-Wien doch schon eine Einheit. --112.198.82.253 17:44, 25. Sep. 2014 (CEST)

Ein Anschluss Bayerns an Österreich widerspräche wahrscheinlich dem Vertrag von Saint-Germain. --Rôtkæppchen₆₈ 16:27, 27. Sep. 2014 (CEST)
Widerspräche dem was? Es gibt kein Original dieses Vertrags! Vielleicht gab es nie eins?! Alles Fälschung, wie die Konstantinische Schenkung??? Und falls es den Vertrag gab, verbot er den Anschluss Österreichs an Deutschland. Damit auch dem Bayerns an Österreich? Kaum. Es wär wie das mit dem Berg und dem Propheten: Kommt das Innviertel nicht mehr zu Bayern, kommt Bayern eben zum Innviertel. Fragen über Fragen. Und ein weiteres weites Feld: die Neutralität, zu der sich Bayern dann verpflichten dürfte. Die Devise "Lebm und lebm lassen" als Verfassungsartikel? Dees waar Recht! - Und vielleicht ließe sich sogar dem alten Lohmeier sein Wunschlebenstraum noch verwirklichen, bayerischer Marineattaché beim Vatikan zu werden. Wär's nicht das schon wert? Bavarese (Diskussion) 22:00, 27. Sep. 2014 (CEST)

Bitte den Schwarzwald nicht vergessen: Wald, große Hüte und Kukuksuhren. Nicht im Schwarzwald, aber die Nussknacker sind im Ausland auch erkennbar deutsch. --84.57.159.222 07:03, 28. Sep. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! Fragesteller hat unbegrenztes Leseprivileg. --Rôtkæppchen₆₈ 01:56, 28. Sep. 2014 (CEST)

Und der Christbaum-/Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge, der ist für viele Touristen zur Weihnachtszeit ein typisch deutsches Produkt.--Belladonna Elixierschmiede 22:14, 29. Sep. 2014 (CEST)

Fundstück[Bearbeiten]

http://www.der-postillon.com/2013/09/wikipedia-loscht-fdp-eintrag-wegen.html Ich frage lieber hier, ob das auch in den wp:Pressespiegel gehört. --MannMaus 19:56, 23. Sep. 2014 (CEST)

wenn dann in den von letztem Jahr. -- Cherubino (Diskussion) 21:11, 23. Sep. 2014 (CEST)
Und das stand da sogar schon. Tja, hätte mal auf's Datum achten sollen. Die haben nur heute das Video bei so einem sozialen NetzFerk (äh, werk, wie komme ich jetzt auf f?) aus dem Archiv geholt, da bin ich drauf gestoßen. --MannMaus 21:59, 23. Sep. 2014 (CEST)
Aber trotzdem danke, und gut, dass wir darüber gesprochen haben! --MannMaus 22:01, 23. Sep. 2014 (CEST)

Noch ein Fund im Blog von Florian Freistetter. --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 10:52, 24. Sep. 2014 (CEST)

Ich warte eigentlich nur auf den Tag, wo die FDP in der Wikipedia endlich (!) als Kleinpartei bezeichnet werden darf. --112.198.82.182 05:52, 30. Sep. 2014 (CEST)

Relevanz vergeht nicht. Und da die FDP mal staatstragend war, mit Bundesministern, Vizekanzlern, Bundespräsidenten und Ministerpräsident und so, wäre eine Bezeichnung als Kleinpartei ihrer relevanzstiftenden Bedeutung nicht angemessen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:03, 30. Sep. 2014 (CEST)
Wurde irgendwo geschrieben, dass die FDP damit wiki-irrelevant würde? Hier werden andere Kleinparteien aufgeführt. Und: Die große Zeit der FDP ist vorbei, Schnee von gesterrn. Und du dagst ja auch selbst: "war staatstragend" --112.198.77.222 22:21, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ich krieg die Krise!!!![Bearbeiten]

Wie stellt man einen Sachverhalt, der bei normaler Schriftgröße graphisch gerade so auf eine Reklametafel im Billboard-Format passen würde im A5-Format da, also gefühlt die Größe, die bei einer Power-Point-Präsentation als Platz zur Verfügung steht! AAaaaaaaaarrrrrggggh! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:32, 24. Sep. 2014 (CEST)

Mikroschrift. --Rôtkæppchen₆₈ 00:43, 24. Sep. 2014 (CEST)
Mehrere Seiten A5. --Neitram  10:18, 24. Sep. 2014 (CEST)
Du suchst ein (amüsantes) Bild, das diesem Sachverhalt am nächsten kommt. Beispiel: Lange Ausführungen über die Grosse Koalition: Du zeigst ein Bild von einem kleinen dicken Hund und einer etwas grösseren Katze auf einem Sofa etc. Sie werden dich lieben dafür... GEEZER… nil nisi bene 10:22, 24. Sep. 2014 (CEST)
Das ist bei der analystischen Betrachtung von Kategorienbäumen leider etwas schwierig. (Ist Merkel eigentlich größer als Gabriel?) Ich habe die halbe Nacht mit einer Variante von Neitrams Tip gekämpft. Viel Bildbearbeitung und so, weil vCat keine Teilbäume ausblenden kann, nur die Zahl der Ebenen läßt sich beschränken. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 12:18, 24. Sep. 2014 (CEST)
Exemplarische Nebeneinanderanordnungen von "Lupen" (auf bestimmte neuralgische Punkte) bringt auch nichts?
Ein Vortragsthema sollte nie so komplex sein, dass selbst der Vortragende Probleme hat, es komplett zu überschauen... GEEZER… nil nisi bene 13:51, 24. Sep. 2014 (CEST)
Grössenvergleich... GEEZER… nil nisi bene 13:59, 24. Sep. 2014 (CEST)
Größenvergleich *g* StephanGruhne (Diskussion) 22:59, 24. Sep. 2014 (CEST)
AM und SG beim gemeinsamen Gebet ("... und vergib uns unsere Sünden ...")? --Zerolevel (Diskussion) 18:46, 29. Sep. 2014 (CEST)

+++Eilmeldung+++[Bearbeiten]

Nachdem Leonardo diCabrio zu Sonderbotschafter der UN ernannt wurde, heißt es aus gutunterrichteten Kreisen, dass morgen Micky Maus zum UN-Generalsekretär ernannt wird. Wir berichten natürlich live von diese Freude erregenden Botschaft, da die IS und Al-Kaida angekündigt haben, bei dessen Ernennung ihre Waffen nierdzulegen und ganz brave Buben werden. Auch das Ozonloch meldete sich zu Wort und versprach: bevor ich weiter von LdC belästigt werde, verkleinere ich mich von selber! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:29, 25. Sep. 2014 (CEST)

Ich frag mich manchmal, welche Institution mehr Betonköpfe aufweist? Die römisch-katholische Kirche oder die UN? --112.198.82.75 03:21, 25. Sep. 2014 (CEST)
--> "UN-Sonderbotschafter sind Prominente, die ihre Berühmtheit dazu nutzen, für die Anliegen der UN-Spezialorganisationen zu werben." --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 08:05, 25. Sep. 2014 (CEST)
Chinese tea, gancha.jpg
Aber der Micky wäre mit Burger & Bud vielleicht doch noch ein erfolgreicher Sonderbotschafter, die Herren in grauen Anzügen und Damen in Kostüm sind dafür meistens weniger talentiert, denn Stars und Klatsch, dass ist doch das, was die Menschenherzen und andere Entscheidungsträgerorgane besonders packt. Man muss nur sehen, was die Leute hier in der Wikipedia am meisten suchen, oder im Google, und was sie dann am Schluss am meisten finden, oder wo sich dann finden: im Facebook! -- Ilja (Diskussion) 08:25, 25. Sep. 2014 (CEST)

UN casts Disney's Tinker Bell to raise environmental awareness among children -- southpark 10:04, 25. Sep. 2014 (CEST)

Das hat doch bislang nicht nur die UN hingekriegt.--IP-Los (Diskussion) 17:45, 25. Sep. 2014 (CEST)

Immerhin hat die UN ihr Hauptquartier in New York für schlappe 2 Milliarden US-Dollae grundsaniert und restauriert. (Trotzdem stinkt die UN.) Bei so vielen seperatisten zur Zeit hätten die lieber einen größeren Neubau bauen sollen, um in der UN-Vollversammlung mind. Platz für gut 300 potenzielle Staaten zu haben. Also weitere, mögliche UN-Sitze für Kosovo, Katalanien, Kurdistan Pälstina, Tschetschenien, Padania, Korsika, Texas, Kalifornien, Quebec, Aceh, Westpapua, Molukken, Sabah, Tamil Nadu, sämtliche Stammesstaaten in Afrika, mögliche Zersplitterung von Myanmar und noch Niederösterreich, Bayern, Ostfriesland und Appenzell Innerrhoden. --112.198.82.220 00:52, 27. Sep. 2014 (CEST)

Ein Bild sagt mehr als viele Worte[Bearbeiten]

übrigens, etwas Ähnliches aber ganz anders: Die gute DNB zeigt uns jetzt die Titelbilder der Bücher auch gleich an, manchmal sagen die Cover wirklich auch viel aus, in der Tat. Was hält Ihr von der Neuerung im Web? Ich habe mich gefreut. -- Ilja (Diskussion) 12:48, 25. Sep. 2014 (CEST)

Sehr schöne Entwicklung. --112.198.82.182 05:54, 30. Sep. 2014 (CEST)

Jean Lanfranchi said to be dead in verified version[Bearbeiten]

Sorry to speak English (I know only French or English) But on the verified version it is asserted that he is dead. According to the french Café (https://fr.wikipedia.org/wiki/Wikip%C3%A9dia:Le_Bistro/25_septembre_2014#Histoire_chelou) it is not in the reliable source. A french user has changed it but is not validated. (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jean_Lanfranchi&diff=prev&oldid=134343983)

Sorry to disturb you.

Xavier Combelle (Diskussion) 15:38, 25. Sep. 2014 (CEST)

Thank you for the info. Ich habe die Änderungen gesichtet. Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur
Thanks a lot Xavier Combelle (Diskussion) 15:22, 26. Sep. 2014 (CEST)


Resozialisierung der IS-Kämpfer: Jobben in Zukunft als Kellner?[Bearbeiten]

to free the shit out of them

Oder wie soll man die versteckte Botschaft verstehen? --112.198.77.135 23:11, 25. Sep. 2014 (CEST)

hochmoderne Wehrtechnik aus dem 19. Jahrhundert zeigt die Überlegenheit der arabisch-semitischen Kultur: der Stampfer ist die Granate von ner Panzerfaust, die schiebt er Dir ICD-10 T18.5 ... Du weißt schon. Man beachte die Länge des lesenswerten Artikels in der deutschen WP --84.134.31.118 16:08, 26. Sep. 2014 (CEST)
Fragt er das wegen dem Café-Bild oben..? "Herr Ober, einen Kaffee - mit Schuss!" GEEZER… nil nisi bene 16:15, 26. Sep. 2014 (CEST)

Ukrainische Neonazis resozialisiert man lieber auf andere Weise. Wieder etwas gelernt…--Sinuhe20 (Diskussion) 10:21, 27. Sep. 2014 (CEST)

Wurde auch Zeit[Bearbeiten]

SCNR, aber: Erst Wowereit, dann die noch unsäglichere Beckmann-Show weg. Es gibt noch Lichtmomente im Jahr. --112.198.82.107 03:14, 26. Sep. 2014 (CEST)

Die dümmste BKL des Tages[Bearbeiten]

Werner Müller! Beinhaltet folgende sechs Politiker: Werner Müller (CSU), Werner Müller (DBD), Werner Müller (Politiker) (!) und Werner Müller (CVP), Werner Müller (Senator), Werner Müller (Landrat). Der größte Spaß daran ist, dass der Werner Müller, der das Hauptlemma mit Politiker hat, lediglich 4 Jahre Quereinsteiger war, dass das bereits 2005 in der dortigen Diskussion moniert wurde und das sich seither nichts getan hat, aber jeder Politiker sein eigens zusammengebasteltes Lemma hat. Wir haben zwar die WP:NK, aber wozu diese lesen? Oder gar anwenden? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 19:25, 27. Sep. 2014 (CEST)

wp:Sei mutig und verschiebe die Artikel und Lemmata entsprechend. --Rôtkæppchen₆₈ 21:08, 27. Sep. 2014 (CEST)
als die Wikipedia das Laufen lernte war der Namenszusatz eigentlich nur eine Ausnahme, eine Art Notlösung, inzwischen sind die Namenszusätze fast zur Pflicht geworden und irgendwie ist das Thema deutlich verbesserungswürdig. Nicht nur beim Werner Müller. Vielleicht sollte man das Thema einmal zwar separat, aber für alle Lemma-Fälle zu lösen versuchen, bei unserer WP sicher eine Diskussion für Jahre! -- Ilja (Diskussion) 09:18, 28. Sep. 2014 (CEST)
Tja, da mittlerweile die Wikipedia zu mehr als 30 % aus Personenartikeln besteht, wird das Problem sicherlich nicht kleiner werden. War da nichtmal irgendwas mit WP ist kein Personenverzeichnis ? *grübel* --Thyriel (Diskussion) 09:25, 28. Sep. 2014 (CEST)
Tas ist nicht nur ein Thema der Personenartikel, ein Baum, ein Haus, ein Wort ... fast überall treffen wir in der WP zunehmend auf solche Probleme, viele Lemmas wirken daraus ziemlich unbeholfen. In den anderen Sprachen ist es nicht anders. -- Ilja (Diskussion) 12:32, 28. Sep. 2014 (CEST)

Vom Witzeln und Ausweichen[Bearbeiten]

Ich hab mir überlegt, ob ich das Folgende unter den Abschnitt da oben, "Resozialisierung der IS-Kämpfer: Jobben in Zukunft als Kellner?", schreibe; aber ich denke, weil es ein generelles, ein sehr generelles Problem betrifft, mache ich damit einen eigenen Abschnitt auf. Also, die -- überraschend wenigen -- Einlassungen zu diesem Thema sind charakterisiert von einigen Eigenheiten, die man hier im Café und auch im alltäglichen Leben allenthalben findet. Und nicht gut finden muss. Oder anders rum, klarer: Ich finde das hier im Café nicht immer gut, und im alltäglichen Leben geht es mir ziemlich oft auf den Zeiger.

Zur Sache, anhand dieses Beispiels: Da wird da oben eine Frage gestellt, die in ihrem ersten, ernsten Teil heißt: "Kann man sinnvollerweise davon ausgehen, dass man nach Deutschland (Europa) zurückkhrende IS-Kämpfer resozialisieren kann? Wenn ja, wie? Möglichst konkret, bitte!" Der zweite Teil der Abschrift, "Sollen die als Kellner arbeiten?" zieht diese an sich vernünftige und ernsthafte Frage gleich mal ins Lächerliche. Nun gut: Lustige. (Was ist daran eigentlich lustig?)

Die Antworten nehmen dann (a) den Ironie-Drive auf: "Fragt er das wegen dem Café-Bild oben..? 'Herr Ober, einen Kaffee - mit Schuss!'" U.ä. Oder sie verweisen auf was ganz anderes, um den ernsten Teil der Frage vollständig zu relativieren. "Ukrainische Neonazis resozialisiert man lieber auf andere Weise. Wieder etwas gelernt." Ok. Gut und wichtig dieses Thema. Aber das war ja nicht die Frage!

Was ich davon ableite: Unsere gegenwärtige Art, relativ ernsthafthafte oder wirklich ernsthafte Dinge zu diskutieren, hat, neben vielen anderen extremen Zügen (extremer masochistisch-gutmenschlicher Zug ("am Terrorismus ist der Westen / sind die USA selbst schuld"), Bekenntnis zum gelebten Schwachsinn, usw.), diese zwei Grundprobleme: Dass durchaus ernsthafte Fragen und wichtige Fragen ins Witzelnde gezogen werden oder dass die Fragen, mit einem relativierenden Querverweis abgetan und damit einfach nicht beantwortet werden. (Wie oben schon angedeutet: Dass die Antwortrichtung 'Witzelnd' bei dem gegebenen Beispiel schon in der Frage angelegt waren, ist mir durchaus bewusst.)

So, abschließend: Normalerweise kann ich an beiden Haltungen auch sehr Gutes finden: (a) an Ironie und Witz und (b) an Querverweisen, die Fragen relativieren und ausweiten. Nur heute morgen -- ok, heute mittag bin ich einfach mal anders drauf. --Delabarquera (Diskussion) 13:11, 28. Sep. 2014 (CEST)

Als WP-Autor weisst du sicher, mit welchen Themen sich Zeitungen und die Medien beschäftigen? Wie ernst sie - die Medien - das machen, kann man daran sehen, was gleich daneben (oder darunter) an Informationen geliefert wird: Katzen, die Hunde verscheuchen; Babys, die Zitronen lutschen; oder mehr oder (meist) weniger bekleidete (bekannte oder unbekannte) Damen; Fussball-Dramen und anderer Krempel.
Den öffentlich hingerichteten ISIS-Opfer, deren Familen durch mehrere Höllen gehen müssen, stehen weitere (nicht so spektakulär) "hingerichtete" Normalmenschen gegenüber, von denen nicht berichtet wird, deren Zahlen aber tausendmal bis zehntausendmal höher liegen. An die haben wir uns aber zivilisatorisch gewöhnt. Deren Familien gehen auch durch die Hölle.
Als ob Resozialisierung solcher „Rückkehrer“ etwas bringen würde...! Was bringt Resozialisierung "normaler Soldaten"...? Die Ursachen liegen tiefer...
Was IS betrifft: Man sehe sich mal in der Geschichte um. So etwas passiert (zumeist) im Umfeld von Kriegen (da kann man an Waffen kommen. Wo kommen die Waffen her? Woher bekommt der IS neue Patronen? Warum haben die Geheimdienste - wie bei Al Qaida - wieder nicht das Ausmass erkannt und früh gestoppt? Warum finden junge %#§!!! im Westen sowas - schiessen, kämpfen, Einzelkämpfer, ... - toll?) - bei solchen ungefragten Fragen und der Medien-Hype bleibt einem doch nur noch (schwarzer) Humor, um das abzupuffern, oder ? GEEZER… nil nisi bene 13:35, 28. Sep. 2014 (CEST)

Die Frage kam unwillkürlich wegen diesem Café-Bild auf. Vor dem Hintergrund der derzeit stattfindenden Scharmützel im arabischen Raum kann die Wahl des Bildes durchaus eine gewisse subtile Botschaft vermitteln. Deswegen auch der Anhang mit dem Kellner. --112.198.79.177 14:05, 28. Sep. 2014 (CEST)

Ja, das mit dem Gedanken, dass, wenn die Welt verrückt ist, nur noch Witz und Sarkasmus helfen -- man kann es so sehen. Und das Café-Bild erklärt die Sache immerhin. Wenn es auch nicht das inhaltliche Problem löst. Zu meiner immer mal wieder ins Auge gefassten "Großen Theorie der politischen Argumentation" fügt das Vorliegende aber durchaus Aspekte hinzu. :-) Dank! --Delabarquera (Diskussion) 10:22, 1. Okt. 2014 (CEST)

Der Wert der papierenen Bücher -- heute[Bearbeiten]

Diese Frage geht an die, die, aus welchem Grund auch immer, mehr als 500 papierene Bücher (PB) im Regal stehen haben. Vor allem an die, die mehr als 5.000 in ihrer Privatwohnung / ihrem Haus haben. Also, ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber bei mir hat sich der Wert der PB extrem relativiert. Früher (= so vor dem Jahr 2000) habe ich gerne PB gekauft, war jede Woche einmal in der Buchhandlung und bin selten ohne 100 Mark / 50 Euro an Buchkäufen rausgegangen. Ein Regal mit PB war ein Schmuckstück, im Wohnzimmer und im Büro. -- Dann kam das Internet. Der Brockhaus ging unter, u. a. wg. der Wikipedia. E-Pub und "Lesegeräte" wurden populär. PB mutierten ganz allmählich zu altmodischen Staubfängern. In der Familie bildete sich die Meinung heraus: 'Die Bücher nehmen zu viel Platz weg, vor allem unten im Flur und im Fernsehraum. Aber auch im Wohnzimmer, die große Bücherwand -- nicht schön. Wir sollten da mal ausmisten (!).' -- Heute morgen wollte ich die Sache mal konkret werden lassen. Erstes Regal, Brett, willkürlich ausgewählt (nach dem Umzug noch immer nicht sortiert): Marcel Reich-Ranicki, Mein Leben. Hans Hörmann: Meinen und Verstehen. Roger Penrose: Computerdenken. Soll ich diese Bücher wirklich wegwerfen? Auf den Papiermüll? Wert -- also in Euro und Cent -- sind sie ja su gut wie nichts mehr. Ich habe es vor längerer Zeit mal ausprobiert: Antiquariate nehmen von 10 Bücher 7 gar nicht, und beim Rest zahlen sie 10% des Kaufpreises. Wie der Mensch so ist -- er möchte das eine, ohne das andere aufzugeben. Ich hätte gernen einen Service wie in den USA: 1dollarscan.com. Jedes Buch wird für 1 Dollar in pdf umgewandelt. "Make Everything Digital For All Book Lovers. Our service respects Authors, Publishers and Copyright Holders." Selbst scannen? Auch mit einem guten Einzugsscanner: zu viel Zeit. Und wer schneidet mir schon die Bücherrücken ab. (Grässliches Bild im Übrigen!) -- Und wegwerfen?! Wirklich wegwerfen?! Bücher?! Das ist ja fast wie Bücher verbrennen.

Wie steht ihr zu diesem Problem? Oder ist es für euch gar keines, weil ihr PB und EB und Internet harmonisch vereinen könnt? NACHTRAG: Andere haben dieses Problem offenbar auch, schon seit einiger Zeit. "SPIEGEL Online, 08.10.2012. Bücher zu Buchen. Von Schmundt, Hilmar" --Delabarquera (Diskussion) 13:50, 28. Sep. 2014 (CEST)

Liste öffentlicher Bücherschränke. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 14:00, 28. Sep. 2014 (CEST)
Bücherschrank - schön wärs! Bei uns im Ort ist das eine Garantie dafür, dass die meisten Bücher nach 1 - 2 Wochen im Müll landen - aussortiert und weggeworfen von der Bibliothekarin unserer Stadtbibliothek herself! --37.49.43.248 16:16, 28. Sep. 2014 (CEST)
Interessantes Thema ;) Ich halt ja von dem ganzen e-Book Zeugs so gut wie gar nichts. Ich mag meine Bücherregal-Optik daheim, ich mag den Geruch von alten Büchern, ich mag es gemütlich in der Wanne zu lesen (ohne Sorgen das bei nem Wasserunfall hunderte Euro weg sind) und dabei wirds auch bleiben. Bücher wegwerfen ? Das wäre für mich immer schon dem verbrennen gleich gekommen, und würd ich auch heute nicht machen. (Und da sind schon so einige zusammengekommen die ich mit Sicherheit nie mehr lesen werde und auch niemandem empfehlen würde). Selbst Bücher aus der Bücherei geb ich irgendwie sehr ungerne zurück und würd sie mir am liebsten ins Regal stellen. Außerdem merk ich mir den Inhalt einfach ungemein besser wenn auch alle Sinne dabei gefordert werden. Ich könnte mir zB nicht vorstellen das ich mir bei einem e-Book jemals aufgrund der "Optik eines Absatzes" merke wo in etwa das im Buch steht und es so auch nach langer Zeit schnell wiederfinde. Und die schönen Kindheitserinnerungen an diverse Bücher möcht ich auch nicht missen. Schade das es wohl irgendwann nur mehr Kinder geben wird die nie die Erfahrung machen ihren ersten "dicken Wälzer" geschafft zu haben --Thyriel (Diskussion) 15:51, 28. Sep. 2014 (CEST)
Ich glaubte, auch dieses Problem zu haben, bis ich dann vor einigen Jahren endgültig den Fernseher eliminierte. Was dazu führte, dass ich die Bücher, welche ich seit ca. 35 Jahren kaufte und sammelte, von vorne begann zu lesen. Alle Bücher davor were lost in the mist of time. Mit einer interessanten Erkenntnis, dass nach 30 Jahren ein und dasselbe Buch ein völlig anderes ist. Bislang war das so, dass ich die gekauften Bücher nach dem Lesen ins Bücherregal stellte (aber gar nicht alles gelesen habe!) und damit - wie es üblich war - mich sozusagen auch den Besuchern/Freunden/MitbewohnerInnen präsentierte, diese Sammlung zwei Mal von einer Wohnung zur anderen schleppte. Seit nun 29 Jahren befinden sich diese in einem stabilen Aufbewahrungsverhältnis. Ich wohne an dem Ort, an dem meine Bücher in ihren Regalen Platz haben. Ein einziges Mal habe ich wirklich ausgemistet, aber viele waren es nicht, vielleicht so um die 100.
Fünfunddreißig Jahre Büchersammeln bedeutet (ich hab keine Ahnung, wieviele es sind, ich denke aber unter 1000), dass ich nun zumindest zwanzig Jahre Bücher zum Lesen habe. Die Erinnerung an das bereits Gelesene verblasste, die Zeit und das Leben machte auch aus mir einen anderen Menschen mit veränderter, vielleicht auch nur anders fokussierter Sichtweise auf die Welt. Aber die Bücher blieben dieselben. Und sind zum größten Teil für mich so aktuell, wie sie es damals waren. Manches habe ich damals weggelegt, einfach deswegen, weil ich es nicht verstanden habe (Bloch, Prinzip Hoffnung), heute lese ich es mit einem anderen Verständnis. So wie man gutes Fleisch ablegen lassen muss, geht es auch mit Inhalten. Was ehemals kontrovers und laut diskutiert wurde, und man es unbedingt, dem Zeitgeist entsprechend selbst haben und lesen musste, bekommt in der Reife der Zeit eine andere Interpretation. Gödel, Escher, Bach - ein Bestseller, den jeder glaubte, haben zu müssen, steht immer noch ungelesen zwei Meter neben mir. Vielleicht in 20 Jahren. Gurdjew, der philosophische Mystiker, der mich ehemals anzog wie die Motte das Licht, habe ich für mich als Schwätzer entlarvt. Mögen andere anders über ihn denken, er wird kein zweites Mal von mir gelesen und wurde von mir in ein Bücherregal ins Gästezimmer, somit außer Sichtweite verbannt
Das kann man aus seinen Papierbüchern machen. Einfach abwarten und dreißig Jahre später wieder lesen. Sie sind es wert, zumindest die meisten! Die, welche es nicht wert sind, die gehören in die Altpapiertonne.
Dazu kommt ja noch, dass man, wenn man älter wird, nicht mehr so streng zu sich selbst sein muß. Deswegen genieße ich es auch, hie und da mal einen guten Krimi zu lesen. Durchaus empfehlenswert! Mein Tipp: Sjöwall/Wahlöö. 10x Sozialkrimi vom Feinsten!--Hubertl (Diskussion) 16:35, 28. Sep. 2014 (CEST)

Bücher haben auf jeden Fall einen guten Thermos-Effekt - wie dicke Mauern. Sind sie also trocken und man muß nicht umziehen oder braucht Platz für sonstwas, sind sie gute und meistens schön anzusehende Temperaturspeicher -- Komet.jpg Palitzsch250  18:15, 28. Sep. 2014 (CEST)

Hallo, bei mir hatten sich im Laufe der Zeit auch immer mehr Bücher angesammelt, irgendwann wurde es mir einfach zuviel, ich wollte mich von der Last befreien. Ich habe dann tatsächlich Bücher im Wert von mehreren 1000 Euro einfach weggeworfen (verkaufen war mir zu aufwendig), das meiste davon durchgelesene Romane, behalten habe ich nur Bücher, die mir noch irgendwie nützlich waren. Hinterher habe ich es aber etwas bereut, denn einige Bücher hatten mir doch mehr bedeutet als ich dachte. Als ich mich von ihnen trennte, gingen leider auch einige schönen Erinnerungen damit verloren…--Sinuhe20 (Diskussion) 22:03, 28. Sep. 2014 (CEST)

Wegwerfen ist, finde ich keine Option.Reduktion geht immer, verschenken als Sachspende/Bücherspende an jemanden [7],[8] oder eine Bücherkiste für einen Flohmarkt... Fall es deine Wohnsituation zulässt bau dir eine Büchertreppe. Bei einem Papierbuch geht nie der Akku aus, es gibt keine Trouble-Softwareupdates [9]  ;). Ich mag und verwende beides (PB&EB)und bin ein Fan davon :) ah ja und im Falle eines extremen Wetterphänomens wie im Film, hast du worstcase-Brennmaterial...;-) .--Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 09:43, 29. Sep. 2014 (CEST)
Fresh-muesli.jpg
Tststs, unser öffentlicher Bücherschrank ist gar nicht in der Liste. Allerdings bin ich da auch schmerzfrei, wenn es nicht reinpasst, unsere Altpapiertonne ist grooooß. Wenn ich die Bücher nicht mehr lese, dann haben sie für mich auch keinen Wert mehr. Das Geld bezahle ich auch nicht für das Buch, sondern den Inhalt. Deswegen schmerzt es mich dann auch nicht so, "Geld" wegzuwerfen, denn es ist dann eher Altpapier mit potentiell Wert für andere (Nachmirleser). Allerdings habe ich mir bis auf eine Ausnahme niemals Biographien gekauft, sondern eher Romane. Die Fachbücher sind eh so teuer, die kaufe ich eher selten und nutze sie dann aber auch lange. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 14:46, 29. Sep. 2014 (CEST)
Ich habe das schon oft bemerkt. Wenn man etwas kauft, hat es eigentlich gar nicht den Verwendungswert, den man sich ausgerechnet hat. Seit zwei Umzügen schleppe ich Bücherkartons mit, aber wirklich aufgemacht habe ich sie nicht mehr. Dagegen leihe ich mir seit Jahren viele dutzende Bücher per Fernleihe (keine Uni inner Stadt) und das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist vielleicht 100mal so hoch als gegenüber den Kartonbüchern. Und diese ganze Rechnung ist noch ohne Internet und Wikipedia... --Gamma γ 16:39, 29. Sep. 2014 (CEST)
Wassertraeger gerade Romane finde ich interessant sie nach Jahrzehnten wieder zu lesen, oft ist das wie eine völlig andere Geschichte ;) --Thyriel (Diskussion) 18:26, 29. Sep. 2014 (CEST)
+1. Wir haben 8000+ Bücher und behalten sie (ausgenommen lediglich die 1-mal-&-weg-Krimis). Das E-Book wird nur im Urlaub genutzt - es ist schon angenehm, 100 dicke Bücher mit dem Gewicht von 1 großen Tafel Schoko mitzunehmen, aber im E-Book kann man nur schlecht mal zurückblättern oder mit einem anderen Werk vergleichen. Gute Bücher nach 10 Jahren neu lesen und überrascht merken, was man damals überlesen oder doch nur vergessen hatte ... @Hubertl: Sjöwall-Wahlöö waren/sind Spitze; aber auch Markaris ist ein scharfer Beobachter. LG --Zerolevel (Diskussion) 18:37, 29. Sep. 2014 (CEST)

Falls es sich um Bücher mit vielen Bildern handelt, denk an die Seniorenheime in deiner Umgebung. Dort leben viele Menschen, die durch Demenz nicht mehr lesen können, aber Freude an Bildern haben. Ich hab heute einen Bilderband über die Alpen gefischt; eine Bewohnerin hat mir erzählt, das sie früher oft in den Dolomiten gewandert ist :-) Gruss --Nightflyer (Diskussion) 01:07, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ganz werden Reader die Bücher nicht ersetzen können. Bücher halten problemlos 100 Jahre, man muss einfach nur nichts machen. E-Books kann man zwar neu herunterladen oder per Eigensicherung schützen, aber auch Festplatten oder Medien schmieren mal ab und sogar Amazon könnte mal pleite gehen (auch wenn es momentan nicht danach aussieht). Oder die Reader-Hersteller denken sich ein neues Dateiformat aus oder...oder..
Was man dagegen gut machen kann ist Ausdünnen. Alle Bücher, die man schon immer doof fand, veraltete Technik-Bücher, den Jugoslawien-Reiseführer (wenn keine Erinnerungen dran hängen), Computer-Literatur aus dem letzten Jahrhundert, Bücher, die nicht mehr in die Zeit passen kann man problemlos verschenken oder entsorgen. Mehrere WW2-Konsalik-Schmachtfetzen (geerbt, nicht selbst gekauft!!!) haben den letzten Umzug nicht mehr mitgemacht, "Gödel, Escher, Bach" wird auch zu Wertstoff, wenn es mir mal wieder über den Weg läuft (zweimal angefangen und für langweilig befunden, warum ein drittes Mal Zeit verschwenden?) Andere Bücher dagegen liest man gerne im 3/5/10-Jahres-Rhythmus wieder. Wieder andere liest man nur einmal, hat sie aber gerne im Schrank, falls man mal mit jemandem darüber spricht usw.--Optimum (Diskussion) 01:23, 30. Sep. 2014 (CEST)

E-Books sind Müll. 1000 Bücher und das eine Buch, das die Leute angeblich lesen, kapieren sie am Ende doch nicht... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:33, 30. Sep. 2014 (CEST)
Das fängt doch schon bei der Bibel an. Viele haben sie, kaum einer liest sie wirklich, geschweige macht sich die Mühe, sie zu verstehen. --112.198.82.182 05:57, 30. Sep. 2014 (CEST)
Auf Vorlage:Bibel und bibleserver.com kann man halt leider nichts unterstreichen und keine Kommentare reinschreiben. --Rôtkæppchen₆₈ 08:09, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ist gerade nicht E-Books deswegen toll, weil man damit Tonnen an Papier sparen könnte? --112.198.77.167 10:32, 30. Sep. 2014 (CEST)

Doch, das geht eigentlich prima. Das blöde ist nur, dass man am nächsten Tag dann die Seite wieder an die richtige Stelle scrollen muss, damit die Striche korrekt liegen. Bei mehr als einer Bildschirmseite voll kann man alternativ auch eine Overheadfolie vor den Monitor hängen, dann kann man die passend zur Seite tauschen. In etwa so: [10]--Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:39, 30. Sep. 2014 (CEST)
Ganz ohne Quatsch, so nen Monitor hab ich auch. Der zeigt normalerweise Bilder von einer Mikroskop-Kamera. Darauf sind mit PostIts die letzten Arbeitspositionen von verschiedenen Mikrowerkzeugen aufgepappt (sind zum Sample Laden und Ausrichten weggeklappt und daher nicht sichtbar). Geht viel schneller als mit dieser propietaeren Mikroskopsoftware irgendwelche Punkt-Markierungen zu machen, die man erstens schlecht sieht, und wo man extra dann noch Textfelder zur Beschreibung daneben schieben muss... --Nurmalschnell (Diskussion) 17:33, 30. Sep. 2014 (CEST)
HI, rein zum THema, Wert der Bücher. Ich habe gut 200 Bücher im eigenen und nochmal gut 1000 2000 im elterlichen Schhrank stehen 8in meinen jungen Jahren wohnt man nunmal noch bei den Eltern) und würde die nicht tauschen wollen geben pdf's. Auch wenn Sie unglaublich viel Platz wegnehmen... Ich glaube daher, dass so ein Angebot prinzipiell OK ist, weiß aber nich, dafür bin ich wohl nicht tief genug eingelesen (was für eine Ironie, lese ich doch fast den ganzen Tag). So, dass war jetzt mein Senf dauz, ich mach nun mal weiter--ApolloWissen • bei Fragen hier 16:38, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ist eine Welt ohne Bücher überhaupt vorstellbar? Werden in Deutschland im Jahre 2050 überhaupt noch gedruckte Bücher hergestellt werden? --112.198.77.222 22:35, 30. Sep. 2014 (CEST)

Breaking News: Bibleserver.com ist zzt. down und ich muss die Bibelstelle unten doch echt im Regal nachschlagen. Irgendwo hab ich nen Download der Elberfelder Bibel, aber wenn ich wüsste wo… Die beiden Pspierbibeln (Luther 1972) stehen im Regal. --Rôtkæppchen₆₈ 00:54, 1. Okt. 2014 (CEST)

Hab mich mal eben durchgelesen. Dank für alle Hinweise. Ich werde es demnächst mal mit einen nachdenklichen "Ausdünnen" versuchen und schauen, was dabei herauskommt. Vielleicht berichte ich dann davon. Zur Erheiterung des Publikums. ;-) --Delabarquera (Diskussion) 10:16, 1. Okt. 2014 (CEST)´D.
Nachdenkliches Ausdünnen gefällt mir ;), aber mach's nicht gar so nachdenklich, sonst geht's Dir wie mir mit den Angéliqueschmökern, die ich mir als 13-jähriges Landei reingezogen habe. Seit Jahren schleich' ich schon um die Dinger rum, hatte sie sogar schon im Altpapierkarton versenkt und dann noch wieder gerettet, weil Madame Golon, im Gegensatz zu diversen Geschichtspaukern, mein Interesse an Geschichte geweckt hat. --Innobello (Diskussion) 16:03, 1. Okt. 2014 (CEST)
Die letzten Bücher, die ich gekauft habe: Edwin Arlington Robinson: Collected Poems (Faksimileausgabe) und eine antiquarische Ausgabe ausgewählter Gedichte von Gustaf Fröding. Ehm – möchtest du «Richard Corey» oder «Sångersaga» echt am Bildschirm lesen? Auf dem Tisch liegt gerade noch Burgers Chopin-Biographie mit den opulenten Farbbildern – dieselbe Frage. --Andras Corvi (Diskussion) 20:50, 1. Okt. 2014 (CEST)

Ich rutsch mal rüber. Erst mal einen lieben Dank an Delabarquera, dass er den Thread eröffnet hat. Es ist in unserer heutigen Zeit leider so, dass nichts älter ist, als die Bücher vom letzten Monat (normalerweise heisst der Spruch ja: "Nix ist älter als die Zeitung von gestern."). Nun habe ich durch einige Erbschaften noch 2 Euro-Paletten an alten Büchern rumstehen. Meine eigenen Bücher noch nicht reingerechnet. Die von den Erbschaften stehen deshalb auf Europaletten, weil ich sie nur so in meiner Firma lagern kann (im hintesten Eck, wo es fast keinen stört).

Ich gehe schon seit meinem 17ten Geburtstag auf den Nürnberger Trempelmarkt und verkaufe da Zeugs von mir und Zeugs das ich geschenkt bekomme. Nicht professionell, sondern weils einfach Spass macht (gemacht hat - aber das ist ein anderes Thema).

Bücher sind noch NIE gegangen. Du schleppst dir einen Bandscheibenvorfall mit den 5 Umzugskisten und dann verkaufst Du für 500 € anderes Zeugs und für 3 € Bücher. Dann schleppst Du die 5 Umzugskisten (minus 2 Bücher) wieder heim und fragst Dich warum. Die einzigen Bücher, die man wenigstens einigermassen verkaufen kann, sind Bestseller. Aber die bekommst Du ja auch schon bei Amazon gebraucht für fast nix.

Zum Thema E-Book-Reader: Wir haben zwei ältere Teile (ich hatte vor 3 Jhren einen für mich und einen für die Tochter gekauft). Im Urlaub sind die Dinger prinzipiell toll und im ersten Urlaub habe ich das Ding auch benutzt und für mich festgestellt, dass ich gedruckte Produkte besser lesen kann und es mir auch von der Haptik besser gefällt. Wahrscheinlich bin ich einfach "old school".

Im Übrigen habe ich Bücher, die ich jedes Jahr mal lese. Und da ist es für mich uninteressant, ob ich den Ausgang kenne. Ich schau mir ja auch "Der Pate" immer wieder an, obwohl ich weiss wie es ausgeht. --2003:66:8820:83C9:CC5D:A470:3364:F829 23:21, 1. Okt. 2014 (CEST)

Gerade mal nachgezählt: da liegen rund 60 Bücher rum, die ich in den letzten fünf, sechs Monaten gekauft habe und noch nicht gelesen habe, und sieben, die ich angefangen habe. Gelesen in Regalen und gestapelt auf dem Boden: vielleicht 3000. Dazu kommen noch ein paar hundert Kinder- und Jugendbücher im Keller und auf dem Speicher. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:04, 2. Okt. 2014 (CEST)

Sockenpuppe[Bearbeiten]

Da hom nur zwei Japanesische kurz dran g'nippt - und dann hots die weg'haun ...

AAAAhhhh!!!! Kaum dabei, bei Wikipedia, die ersten edits mit Lob von langjährigen Schreiberlingen und schon ist man auf einmal ne´ SOCKENPUPPE!!!! Ich kann´s nicht glauben. Für mich ne´ Mass!! Und zwar schnell!!!!!!!!!!!! --Amsi887 (Diskussion) 17:56, 28. Sep. 2014 (CEST)

Mach da nix draus, bist sicher nicht der Erste hier der wegen einem (mMn normal schnellen) Lernprozess als Sockenpuppe verdächtigt wird ;) P.S: Hab deinem Abschnitt ne Überschrift verpasst, kannst sie ja ggf deinen Wünschen anpassen ;) Lg --Thyriel (Diskussion) 18:06, 28. Sep. 2014 (CEST)
OK. Ich würde die Überschrift ja anpassen. Wahrscheinlich brauch ich dafür aber Belegäääääää!! Egal, ich wurschtl mich da schon durch. --Amsi887 (Diskussion) 18:35, 28. Sep. 2014 (CEST)
I hob ma dengt mir ham Italiena-Wochenend´auf da Wiesn??? Was macha da de Japana...? Am Kruag steht "HB". Hier Bleim, Haus Baun??? Nix da, um neune fährt der Bus!! Ein Plosit del Gemutlichgeit, hicks! (nicht signierter Beitrag von Amsi887 (Diskussion | Beiträge) 19:36, 28. Sep. 2014 (CEST))
Danke fürs nachsignieren. Hab wohl scho´ zwoa Mass zu viel! --Amsi887 (Diskussion) 20:11, 28. Sep. 2014 (CEST)

Richtiges Bequellen[Bearbeiten]

Guten Abend liebe Community! Ich habe eine Frage bezüglich WP:Quellen und Vorlage:Internetquelle. Es geht namentlich um die Artikel Bataillon Asow und Bataillon Donbass und die auf meine Änderungen hin erfolgte Diskussion auf Benutzer_Diskussion:Dnepro..#WP:WEB. Bevor, dass zwischen mir und Markscheider zu einem Edit-War ausartet möchte ich nochmal nachfragen um sicher zu gehen.

Ich habe aus solch einer Quelle:
<ref>{{Internetquelle | url=http://america.aljazeera.com/articles/2014/7/24/ukraine-azov-battalion.html | titel=Driven by far-right ideology, Azov Battalion mans Ukraine's front line | titelerg= | autor=Sabra Ayres | hrsg= | werk=[[Al Jazeera]] | seiten= | datum=2014-07-24 | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2014-09-21 | sprache=en | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}</ref>

solch eine gemacht (echtes Beispiel):
<ref>{{Internetquelle|url=http://america.aljazeera.com/articles/2014/7/24/ukraine-azov-battalion.html|kommentar=Originaltitel: {{lang|en|Driven by far-right ideology, Azov Battalion mans Ukraine's front line}}|autor=Sabra Ayres|werk=[[Al Jazeera]]|datum=2014-07-24|zugriff=2014-09-21|sprache=en|format=html|titel=Durch rechte Ideologien getrieben, das Asow Bataillon bemannt die Ukrainische Frontlinie}}</ref>

  1. Das bedeutet leerzeichen und leere Felder á la Vorlage:Internetquelle/Doku#Kopiervorlagen entfernt
  2. den Originaltitel als "kommentar=Originaltitel: " angefügt und bei "titel=" stattdesen eine übersetzte Version des Titels genommen, da ich eine Übersetzung bei russischen/ukrainischen Quellen für überaus hilfreich halte (Ich bin aber auch einverstanden die übersetzte Fassung nicht in den "titel=" zu nehmen sondern in den "kommentar=übersetzter Titel")

Ich wurde darauf hingewiesen, dass die leeren Felder für Anfänger von Vorteil sind, da sie sich nicht erst mit der Vorlage vertraut machen müssten sondern bei "offline=" z.B. einfach "ja" eintragen könnten und die archiv-Felder überaus wichtig sind und später ausgefüllt werden könnten. Daraufhin meinte ich sinngemäß um bspw. das die Archiv-Felder insbesondere nicht einfach so von unerfahrenen ausgefüllt werden könnten (was für ein Archiv etc.; nicht jeder kennt die Waybackmaschine) und diejenigen die sie kennen könnten die Vorlage auch dahingehend erweitern.

Fazit: Ich würde gerne eure Meinung hören und wissen wo ich Admins oder qualifizierten Wikipedianern solch eine Frage stellen kann bzw. wo der richtige Platz wäre um solch ein Problem zu erörtern. MfG -- Dnepro.. (schnaken?) 21:29, 28. Sep. 2014 (CEST)

Dort ? -- Komet.jpg Palitzsch250  21:38, 28. Sep. 2014 (CEST)
Ahh vielen Dank Palitzsch250! hab es gleich mal dort eingestellt! -- Dnepro.. (schnaken?) 21:44, 28. Sep. 2014 (CEST)
Auf Vorlage_Diskussion:Internetquelle oder WP:FzW oder WP:3M. --Grip99 02:27, 29. Sep. 2014 (CEST)
WP:3M doch nicht. --112.198.82.182 07:32, 30. Sep. 2014 (CEST)

Ursula und die 180 Tage[Bearbeiten]

Alarmpatrouille zu Pferde

Eine Berliner Blondine spricht von "Zielzahlen, was wir binnen 180 Tagen der Nato im Alarmfall zur Verfügung stellen wollen." Wollte sie eher 180 Minuten sagen, oder hat die Nato wirklich eine derart lange Leitung? Frei nach: Wer zu spät kommt, kriegt in Gibraltar nur noch Wodka zu trinken. --195.154.112.207 11:07, 29. Sep. 2014 (CEST)

Nach dem, was man so über den Zustand des BW-Fuhrparks hört, sind 180 Tage wohl noch geprahlt. Vielleicht kann man ja eine Aeroflot-Maschine chartern. --Optimum (Diskussion) 16:07, 29. Sep. 2014 (CEST)
Herr Steinbrück kann im Alarmfall sofort seine Kavallerie losgaloppieren lassen. Attacke! Jedes Volk hat die Politiker, die es wählt. --2A02:200:1055:2:922:1946:865C:E26C 09:04, 30. Sep. 2014 (CEST)
Das geht nur mit der Schweiz, muss aber aufpassen, dass er nicht die italienische Schweiz und die Romandie mit einbezieht, sonst schreitet Rom bzw. Paris ein, und dann wird Steinbrück sich selber den Stinkefinger zeigen müssen. --112.198.82.170 15:38, 30. Sep. 2014 (CEST)
Dann fällt ihm aber das Lasso runter. --195.154.112.207 17:45, 30. Sep. 2014 (CEST)

Wenn ein Berliner von 180 Tagen redet, so bedenke, dass du den angegebenen Zeitraum um Faktor 10 erhöhen muss. --112.198.82.31 00:49, 1. Okt. 2014 (CEST)

mit scharf
Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen: [11]. --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 13:24, 1. Okt. 2014 (CEST)

Neutral = links?[Bearbeiten]

Offenbar gilt die Gleichung in der Wikipedia. --112.198.90.193 11:25, 29. Sep. 2014 (CEST)

Hilfe !!![Bearbeiten]

Mit fehlen noch 3 oder 4 Personen, die öffentlich im Gorillakostüm aufgetreten sind. Zwei Musiker (Elvis, John) und eine Schauspielerin (Marlene Dietrich) habe ich. Gab es Päpste oder Bischöfe oder Politiker/Präsidenten oder Wissenschaftler oder Militärs oder andere weit ab vom Show Business, die sich getraut haben, im Gorillaanzug aufzutreten? Hilfeeeeeee ! GEEZER… nil nisi bene 15:04, 29. Sep. 2014 (CEST)

Heidi und Seal, Kimi, Dieter Hildebrandt, Mehmet Scholl, die Sportfreunde Stiller und Luise Kinseher (na gut, wohl nur Affenkopf), aber Päpste sind wohl affophob. --Optimum (Diskussion) 15:51, 29. Sep. 2014 (CEST)

Danke! Kimi erfüllt die Kriterien und lässt sich [http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Raeikkoenen-geht-als-Gorilla-aus-id2842851.html mit der Augsburger belegen. Heidi - Mein Gott! Was ist da nur Hans und Franz passiert! - ist deutlich Schimpansin. Das wäre, wie wenn sich ein Gelbblauer bei den Grünen einschleicht. Das darf nicht sein.
Geht das hier noch als Gorilla-Kostüm durch? Zottelig ist es ja... Geoz (Diskussion) 19:25, 29. Sep. 2014 (CEST)
Whoaa! Die anderen werde ich inspizieren. Jetzt fehlt nur noch ein Papst... GEEZER… nil nisi bene 16:21, 29. Sep. 2014 (CEST)
Hmmmm ... schade, das waren nur Gesichtsmasken. Benötigt wird volles Engagement... GEEZER… nil nisi bene 15:27, 30. Sep. 2014 (CEST)
Glaub ich sollt heim gehen und mich schlafen legen. Hatte deinen Post kurz ueberflogen und dachte du suchst jetz hier noch ganz schnell ein paar Wikipedianer, die zusammen mit Elvis, John und Marlene als Gorillas durch die Kneipen ziehen. Oder halt zur Not auch als Paepste... hatte schon angefangen zu ueberlegen, wo ich denn mein Gorilla-Kostuem hingeraeumt habe... --Nurmalschnell (Diskussion) 18:19, 29. Sep. 2014 (CEST)
Das machen wir hinterher - wenn der Artikel fettich is'. Der Witz wird sein: Wir fraternisieren - wissen aber nicht, ob in den Kostümen Männlein oder Weiblein stecken...
Das Bild von Geoz ... erinnert mich zu sehr ... an Heidi Klum. Kein richtiger Paparilla ... GEEZER… nil nisi bene 22:41, 29. Sep. 2014 (CEST)

Fusion Berlin-Brandenburg --> Preußen?[Bearbeiten]

Kann man so ein fusioniertes Bundesland nicht einfach Preußen nennen? --112.198.82.182 06:02, 30. Sep. 2014 (CEST)

Nein, denn erstens liegt das eigentliche Herzogtum Preußen viel weiter östlich und zweitens verbietet es Kontrollratsgesetz Nr. 46. --Rôtkæppchen₆₈ 06:48, 30. Sep. 2014 (CEST)
Das Kontrollratsgesetz Nr. 46 wurde am 20. September 1955 für den Bereich der DDR aufgehoben, sodass dort einem "erneuerten Preussen" nichts im Wege stehen würde, wenn es der Wunsch der betroffenen Bevölkerung wäre, diesen zu reorganisieren. (Quelle) --87.161.25.176 12:00, 30. Sep. 2014 (CEST)
Ich stelle mir jetzt gerade ein Rotkäppchen mit Pickelhaube vor. --92.107.104.158 07:29, 30. Sep. 2014 (CEST)
Was die Lage angeht, stimmt das, aber Kontrollratsgesetze sind ja seit dem 3. Oktober 1990 sicher änderbar.--Färber (Diskussion) 07:33, 30. Sep. 2014 (CEST)
Eine Fusion von Berlin und Brandenburg unter dem Namen Preußen würde wahrscheinlich Begehrlichkeiten bei den ehemals zum Königreich Preußen gehörigen, aber jetzt anderen Ländern angehörigen Gebieten wecken. Rheinland-Pfalz wird geteilt, Bayern kriegt die Rheinpfalz zurück, Preußen die südliche Rheinprovinz. Die ehemals preußischen Gebiete Nordrhein-Westfalen treten ebenfalls Preußen bei. Hohenzollern tritt aus Baden-Württemberg aus, etc pp. Will das einer? --Rôtkæppchen₆₈ 08:06, 30. Sep. 2014 (CEST)
Also ich kann mir kaum vorstellen, dass im Falle einer Fusion von BE+BB -> Preußen irgendjemand dein Szenario durchsetzen will. Jedenfalls keine Mehrheit der Bevölkerung in diesen Ländern, die ja zustimmen müsste.--Färber (Diskussion) 08:12, 30. Sep. 2014 (CEST)
Wieso sollte überhaupt irgendjemand den Wunsch haben, sich einem Land anschließen zu wollen, das aus Brandenburg und Berlin besteht (Name «Preußen» hin oder her)??? --Holder (Diskussion) 09:11, 30. Sep. 2014 (CEST)
...woran du siehst, dass es funktioniert! Man hat aus 1990 gelernt - damals hatten viele Staaten Angst vor einem neuen deutschen Reich und opponierten sogar gegen die bescheidene realsozialistische "Wiedervereinigung".
Das wird diesmal anders - man gibt sich total bescheiden; Understatement heißt das Panier. Es gilt auch das Hofnarrenprinzip: In Brandenburg wird verstärkt gegen Bäume gegurkt, der Brandenburger wird zum wortkargen Eigenbrötler aufgebaut. Und seine Regierung kommt jedesmal vertrottelter daher. Nicht mehr Stolpe mit seiner kleinen DDR, auch nicht mehr Platzeck, der aus gesundheitlichen Gründen (sic) zurücktrat, nein, jetzt wetteifern die CDU und die SED darum, wer nicht mit der SPD koalieren muss (ja, Ministerpräsident irgendwas mit "W", hat man schon mal jemanden genommen, den sich kein normaler Deutscher merken kann); am Ende übergibt der CDU-Kandidat an die SED, weil er selbst lieber Orthopäde wird. Also die Lachnummer. Niemand wird in diesem Ländchen Brandenburg eine Gefahr sehen. Soweit die Landpreußen. Bei den Stadtpreußen andere Darstellung, aber letztlich noch hofnärrischer. Wowereit sprach wohl kein einziges Mal von der Reichshauptstadt, aus "Reich" machte er "Arm", aus "Haupt" machte er "Sexy" (also dreiviertel Meter tiefer...), aus Großberlin wurde ein CSD mit vielen Katastrophentouristen. Nun fürchtete man, es könne noch nicht reichen, tritt Wowereit zurück und veranstaltet seit ein paar Wochen ein Wettsingen unter drei Gartenzwergen, die alle Bürgermeister werden "wollen".
Zur Sicherheit gibt es noch die gemeinsame Lachnummer des neverending Flughafens (wie Oettinger es formulieren würden täte).
Kurz - wenn sich nun (das Datum kann ich hier nicht nennen) die beiden abgewirtschafteten Länder zusammenschließen, wird niemand was Böses denken, selbst wenn sie sich "Preußen" nennen, ja, selbst wenn zur Erstausstattung ein echter Hohenzoller als König und eine mittelgroße, aber ausreichende Atombewaffnung gehören sollte. Gleich in den ersten Tagen schließen sich einige andere Gegenden an, darunter auch ein paar Woidkewodschaften (oder wie die Dinger heißen, ist auch egal, werden dann sowieso "königliche Provinzen"). Regierungssitz in Potsdam, Angela Merkel als Pressesprecherin (Angieeee, wer lügt so schön wie du...), Eroberung des euopäischen Kontinents wird nun planmäßig durchgeführt. Und ja, Friedrich Zwo wälzt sich unter seinen Kartoffeln, aber man kann es auch nicht jedem Toten recht machen. Preußen lebt! Hummelhum (Diskussion) 16:18, 30. Sep. 2014 (CEST)

Pippi Langstrumpf wird auch politisch korrekt[Bearbeiten]

Pippis Papi, der Schwarzafrikaner muss raus, Pippi wird rein arisch und endlich auch politisch korrekt, wie lange hat man darüber wohl diskutiert? -- Ilja (Diskussion) 10:08, 30. Sep. 2014 (CEST)

Zuletzt machte doch Pippi Langstrumpf mit einem Porno auf sich aufmerksam!? 13:43, 30. Sep. 2014 (CEST)Geoz (Diskussion)--112.198.77.167 10:31, 30. Sep. 2014 (CEST)
Das ist doch alles lächerlich! Bitte eine serbische Bohnensuppe, dann ein Zigeunerschnitzel mit Fritten und zum Nachtisch zwei Negerküsse. --Giftmischer (Diskussion) 13:09, 30. Sep. 2014 (CEST)
Pippis Papi, der alte Schwede, ist nur König da.
Wann werden sie in Schüttelspeers Werken werkeln? GEEZER… nil nisi bene 13:14, 30. Sep. 2014 (CEST)
Ha'mse schon... Geoz (Diskussion) 13:43, 30. Sep. 2014 (CEST)
Es ist aber doch rührend, immerhin sind es Kinderbücher, doch will man jetzt die ganze Weltliteratur nach solchen „Unworten“ durchforsten? In der Wikipedia sind wir doch auch bereits so überkorrekt, nur in den Diskussionen rutschen uns einige Ausdrücke hier und da durch die Lappen, Tasten. Habt Ihr auch gemerkt wie formal „korrekt“ amerikanische Filme heute schon geworden sind? Nicht einmal rauchen darf man mehr, auch nicht beim Autofahren telefonieren, geschweige denn ohne Gurte fahren, auch wenn man dabei einen Mord vor hat. Ilja (Diskussion) 14:02, 30. Sep. 2014 (CEST)
Ich finde das etwas übertrieben. Die betroffenen Szenen in dem Buch sind, so weit ich mich erinnern kann, nicht diskriminierend dargestellt. Besser wäre es doch da, als Fußnote oder Sondertext eine kindgerechte Erklärung beizufügen, so z.B. dass das Wort Neger oft abwertend gebraucht wurde und verletzend wirken kann und welche besseren Begriffe es gibt. Oder umgekehrt die alte Fassung der neuen gegenüber darzustellen und zu erklären. Da können Kinder mehr daraus lernen, als durch Bereinigung, gerade bei einem Klassiker wie Pippi Langstrumpf, der ja die Kinderwelt positiv auf den Kopf stellt.--Belladonna Elixierschmiede 14:17, 30. Sep. 2014 (CEST)
Villa Kunterbunt darf bleiben? Aber "Villa" ist ja auch irgendwie ... elitär. "Privater Sozialbau Gesamtspektrum" - das hat was... GG
Dann aber auch Urinella - hiess die kleine Meerjungfrau nicht so? - Langstrumpf. GEEZER… nil nisi bene 14:22, 30. Sep. 2014 (CEST)
War das nicht die mit den verbogenen Loeffeln? --Nurmalschnell (Diskussion) 14:29, 30. Sep. 2014 (CEST)
Undine, was hatte die für ein Problem, ausser bisschen Fischgeschmack? Ach ja, den untreuen Liebhabern brachte sie den Tod, das war allerding schon sehr unkorrekt. Und das wäre heute wohl ein Massenmord. -- Ilja (Diskussion) 14:33, 30. Sep. 2014 (CEST)
@Grey Geezer: Hieß die nicht Arierella? Nur blond war sie nicht, aber am sonsten mit weißer, geschmeidiger, zarter und makelloser Haut. --112.198.82.240 06:45, 1. Okt. 2014 (CEST)

Wobei mich ja wirklich mal interessieren würde: WAS genau dieses impertinente und krampfhafte Streben nach vorgelebter "Political Correctness" bewirken soll und was sich die Kämpfer für diese scheinbaren Ideale versprechen? LG;--Nephiliskos (Diskussion) 14:48, 30. Sep. 2014 (CEST)

Vorauseilender Gehorsam. --Sakra (Diskussion) 15:38, 30. Sep. 2014 (CEST)
BK (bolitisch korrekt)
Zunächst mal muss sie entgendert werden. Es geht nicht an, dass da ein Mädchen als stark, unabhängig, witzig, mutig, et c. dargestellt wird, während der (erwachsene) Mann nur als Krimineller, Polizist oder Negerkönig vorkommt. Thomas und Annika werden Zwillinge, weil auch "großer Bruder" und "kleine Schwester" totale ungerechte Rollen sind. Das Pferd darf weiter mitkommen auf Abenteuer, aber natürlich nicht mehr von den Kindern geritten werden - mal ganz abgesehen von der deutlichen sexuellen Anspielung haben wir weiter keine Unterschrift vom Pferd, dass es die Kinder freiwillig trägt. Der Affe ist raus, aus naheliegenden Gründen. Die Szene (nur im Film, nicht im Buch), bei der die Kinder von einer Brücke auf einen Zug springen und auf dessen Dach mitfahren, ist weg, wg Erschleichung von Beförderungsleistungen, und weil heute auf Brücken ein Schild steht "Das Springen auf fahrende Züge kann Nebenwirkungen auslösen wegen der Oberleitung", also wieder mal eine Sicherheitsfrage. Deshalb auch Kerzen und Fackeln raus aus Büchern und Filmen. Ebenso Milch zum Frühstück, moderne Kinderbücher sind vegan. Und so fort - fort mit allem! Übrigens ist auch "Lindgrün" eine Diskriminierung anderer Farben. Da hilft es auch nicht, wenn man es auf Schwedisch sagt. Hummelhum (Diskussion) 14:54, 30. Sep. 2014 (CEST)

Warum wird denn (noch) "Pippi" toleriert? Steht das nicht für urinieren? Wird damit nicht die Frau allgemein damit degradiert? Bis jetzt sind die Feministinnen noch nicht aktiv geworden, was für ihre Verhältnisse verwunderlich ist. Und dann noch Langstrumpf. Als hätte jedes Mädchen/jede Frau sowas nötig. *augenroll* Wie sexistisch. </ironie> Wobei, kann sich jemand noch an Assange erinnern? Er wurde doch von Schwedinnen angezeigt, weil er schlecht beim Sex war, nicht? Die spinnen die Schweden. --112.198.82.170 15:23, 30. Sep. 2014 (CEST)

Eigentlich ist der Name nicht mehr zu tolerieren, denn wie hat man schon 1978(!) festgestellt: "Pippi ist kein Name / Und auch kein Getränk / Mancher muß schon rennen / Wenn er nur an Pippi denkt". Darauf einen Pfeffi!--IP-Los (Diskussion) 22:00, 30. Sep. 2014 (CEST)
Na, und das Pferd wird nicht artgerecht gehalten... Die PETA muss davon erfahren! Und dass das Mädel das arme Tierchen einfach hochhebt - davon kriegt der Gaul doch Haltungsschäden... LG;--Nephiliskos (Diskussion) 15:26, 30. Sep. 2014 (CEST)
Und das Pferd hieß „Kartoffelbrei“, als ob das ein würdiger Pferdename wäre, die Pferde heißen doch „Prinz“, „Zorro“ oder „Ramon“ oder „Gänseblümchen“. Pippi ist (wie etwa Bibi) nur die Kurzform von Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump, ist das etwa ein korrekter'er Name? -- Ilja (Diskussion) 16:21, 30. Sep. 2014 (CEST)
"... das arme nichtmenschliche Tierchen ..." muß es heißen. --Sakra (Diskussion) 16:36, 30. Sep. 2014 (CEST)

Im Grunde ist doch jedes Buch über irgendwelche Leute eine Diskriminierung derer, die nicht drin vorkommen ? --RobTorgel 16:27, 30. Sep. 2014 (CEST)

Gut Gesprochen :-) .--Liebe Grüße, Allan D. Mercant (Diskussion) 16:32, 30. Sep. 2014 (CEST)
die norwegische Übersetzung ist Südseekönig - auf der sv-Seite ist übrigens recht viel zum Thema. -- Ilja (Diskussion) 16:41, 30. Sep. 2014 (CEST)

OK, und jetzt sprechen wir mal über Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer. Ein kleiner Südseekönig??? ... Und der Chinese heißt Pipapo??? ... Da bleibt einem ja der Glückskeks im Hals stecken... --Optimum (Diskussion) 17:18, 30. Sep. 2014 (CEST)

Allein die Beschreibung der Chinesen ist eine Klischeekanone allererster Güte... Und Jim Knopf als farbiger Vollwaise? Der dann noch als Baby mit Schokolade verglichen wird??? Na, das ist ja zum Lokfahren! LG;--Nephiliskos (Diskussion) 18:36, 30. Sep. 2014 (CEST)

Kommt dann "Pippi Langstrumpf" auf den Index oder gar auf eine Stufe mit Schicklgrubers "Mein K(r)ampf"? --112.198.77.222 22:16, 30. Sep. 2014 (CEST)

Herrjeh, müßten sie auch die Bibel indizieren. Oder etliche Stellen wie (Jeremia 13,23 EU) abändern. Anstelle von "Neger" wäre etwa "Melaninpriveligierter" denkbar. --Sakra (Diskussion) 22:26, 30. Sep. 2014 (CEST)
Und langfristig könnte sogar das hier indiziert werden. Man muss nur genug P.C.-Fantasie haben... --112.198.90.42 22:44, 30. Sep. 2014 (CEST)
Es heißt MaximalpigmentierteR. --Rôtkæppchen₆₈ 00:49, 1. Okt. 2014 (CEST)

JimKnopf holt seine Braut aus Mandala, wie kann man nur auf China kommen? --Eingangskontrolle (Diskussion) 08:33, 1. Okt. 2014 (CEST)

"First they take Pippi, then, I hope, they take Luther!" I told you! "Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen [...]. Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, [...] unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien [...] ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören." (Luther: Von den Juden und ihren Lügen) --Delabarquera (Diskussion) 10:35, 1. Okt. 2014 (CEST)
Ist dann somit die evangelische Kirche ein Fall für den Verfassungsschutz? --112.198.77.62 10:54, 1. Okt. 2014 (CEST)

Politische Korrektheit für den Schutz Dünnhäutiger[Bearbeiten]

Service ..!

Also, da das Thema im Zusammenhang mit Langstrumpf erwähnt wurde, hier jetzt mal im Allgemeinen behandelnd: irgendwie kann man doch heutzutage für jeden Kleinfurz in einem Shitstorm geraten. Sarrazin mit seinem abschaffenden Deutschland, Kurt Beck mit seinem impliziten Hinweis an einen, mit gepflegtem Äußeren eine bessere Chance im Arbeitsmarkt zu haben, Ex-Bundespräsident Horschd Köhler mit seinen Äußerung über die Notwendigkeit, Deutschlands Wirtschaftsinteressen unter Umständen mit militärischen Mitteln zu verteidigen, religiösen Extremismus im Allgemeinen zu kritisieren, Erl-Bausteine automatisch archivieren zu lassen und so weiter, ja, dafür bekommt man einen Shitstorm. Am Ende muss dann die ganze Menschheit stumm bleiben nur, um den Frieden zu wahren. Herrliche, orwellsche Zeiten vor uns? Ein Eierlikör bitte. --112.198.82.170 15:34, 30. Sep. 2014 (CEST)

Also Sarrazins Äußerungen würde ich jetzt nicht als "kleinfurz" ansehen. --Liebe Grüße, Allan D. Mercant (Diskussion) 15:44, 30. Sep. 2014 (CEST)
Na ja, zumindest der zweite Wortbestandteil beschreibt das doch ganz gut, oder? Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 15:48, 30. Sep. 2014 (CEST)
Politische Korrektheit ist eine Forderung an Amtsträger oder in der Öffentlichkeit stehende Personen, die dem Schutz von Minderheiten dient. Wer glaubt, sich auf Kosten von Minderheiten profilieren zu müssen, hat einen Shitstorm verdient. Das gilt auch für die Pfürze von hier unnötig senfenden IPs. --Stobaios?! 17:20, 30. Sep. 2014 (CEST)
Gilt nicht nur für IPs. --Hubertl (Diskussion) 17:24, 30. Sep. 2014 (CEST)
@Stobaios: wird "Furz" doch seit 1996 mit Pf geschrieben? --112.198.77.222 22:12, 30. Sep. 2014 (CEST)
Werden hier etwa Menschen aufgrund ihrer Hautdicke diskriminiert? Das geht ja wohl gar nicht!!111!1! -- HilberTraumd, m⟩ 17:38, 30. Sep. 2014 (CEST)
Die P.C.-Fans kommen meist ein wenig verbiestert und unentspannt rüber, andrerseits sorgen sie mit ihren lustigen Wortkreationen wie "mobilitätseingeschränkt" (neulich in der Bahn gehört, gemeint waren zwei Rollstuhlfahrer) auch regelmäßig für heitere Momente. --Sakra (Diskussion) 18:36, 30. Sep. 2014 (CEST)
„Politisch korrekt“ klingt ja bereits sehr absurd, denn gerade in der täglichen Politik findet man immer wieder die schlimmsten Ausrutscher, aber trotzdem, es ist ein Versuch, etwa wie wir in der WP so gerne NPOV sein wollen. Nehmen wir an, man ( + frau) wollen wirklich nur das Beste (und das für Alle), was hindert uns dabei es auch zu tun. Zum Beispiel unsere WP-Diskussion sind nicht immer so ganz 100%PC, manchmal auch nicht ganz jugendfrei. Jedoch ist oft die allernetteste Correctness in meinen Augen oft auch nur Ablass-Handel Koketerie oder nur ein (Socken-)Puppenspiel. Trotz allen dem: „Am Anfang von so manchem Mord war zuerst ein böses Wort!“ Manche sind da manchmal dünnhäutiger und inpulsiver als sie glauben, denken auch wir in den Diskussionen ein wenig mehr daran, meine Empfehlung! -- Ilja (Diskussion) 19:44, 30. Sep. 2014 (CEST)
Wobei ich mich allerdings manchmal frage, ob es diese von Benutzer:Sakra behaupteten "P.C.-Fans" im wirklichen Leben eigentlich wirklich richtig gibt. Manchmal habe ich ja den Verdacht, dass wir "unkorrekten" Witzbolde da selbst nur einen Mythos am Leben erhalten, weil man darüber so schön witzeln kann. Zum Eingangsstatement der IP: Ich glaube, Du kriegst da was durcheinander. Nicht alle Scheißstürme im Internet werden von "P.C.-Fans" ausgelebt. Bei vielen, wenn nicht den meisten, geht es ganz im Gegenteil reichlich "unkorrekt" zu, scheint mir. Geoz (Diskussion) 20:11, 30. Sep. 2014 (CEST)
P.C. ist nicht nur auf die Sprache begrenzt, sondern eine Ideologie mit totalitären Entschuldigung: egalitären Grundprinzipien. Und da gibt es schon Leute die das ganz toll finden. --Sakra (Diskussion) 21:20, 30. Sep. 2014 (CEST)
Naja, ich sehe nur immer die Behauptung: "Dies und das darf man ja heute nicht mehr sagen, wegen der P.C.-Fans." Weiter oben lese ich aber reichlich über Negerküsse und Zigeunerschnitzel. Wenn diese totalitären Entschuldigung: egalitären Ideologen wirklich immer Entschuldigung: überall dabei sind, warum wurde das alles noch nicht gelöscht? Offenbar kann und darf man das doch sagen. Das ist durch den obigen Thread bewiesen! Der Beweis der Existenz besagter "P.C.-Fans", die sowas unterbinden, ist bisher ausgeblieben. Geoz (Diskussion) 21:47, 30. Sep. 2014 (CEST)
Tja, du glaubst nicht an die Existenz von P.C.-Fans? Sarrazin z.B. musste seine Bundesbankkarriere an den Nagel hängen, Bundespräsident Horst Köhler musste zurücktreten. Im Falle von Horst Köhler dürften die Politikstudenten des Jahres 2030 nur noch darüber schmunzeln, warum er überhault zurücktrat (oder alternativ, wenn es doch sehr schlimm kommt, ihn als Kriegsverbrecher einstufen, sollte die politische Korrektheitismus doch zu einer Staatsdoktrin werden). --112.198.77.222 22:06, 30. Sep. 2014 (CEST)
Sarrazin hat rassistische Scheisse geäußert, Köhler hat eine grundgesetzwidrige Militärdoktrin vertreten. Niveaulose Provokateure wie du sind hier entbehrlich. --Stobaios?! 22:33, 30. Sep. 2014 (CEST)
Wenn man natürlich nichts versteht und keine Argumente hat, wird man als "Rassist" beschmipft oder als "militaristisch". Die Niveaulosigkeit der PC hast du ja wirklich demonstrativ offen gelegt. --112.198.90.42 22:49, 30. Sep. 2014 (CEST)
Nein, er hat völlig recht. Sarrazin musste zurücktreten, weil sein Buch inhaltlich sehr dümmlich ist und seine eigene Dummheit dadurch offenbar wurde. Köhler hat zumindest noch gemerkt, dass er eine Dummheit begangen hatte, als er die außenpolitischen Pläne von Angela und Steinmeier verriet. Ich hätte den danach gerne noch weiter als Satiriker im Schloss Bellevue gesehen, mit noch mehr Frechheit, aber da hatte ihn die Angela schon abgeschossen. -- Janka (Diskussion) 23:31, 30. Sep. 2014 (CEST)
Inwiefern beeinträchtigt dann seine Meinung über die Einwanderungspolitik seine Tätigkeit als Bundesbankier? Er war auf seinem Gebiet sehr kompetent, musste aber wegen einer nicht genehmen Äußerung seinen Bundesbankposten räumen. Als Minister okay, Politik halt, aber als Bundesbankoberer? Selbst der damalige Bundesbankpräsident hatte zunächst vom Privatmann Sarrazin und Bundesbankier Sarrazin getrennt. Denkt ihr etwa, Sarrazin wäre mächtig genug,um z.B. türkischen Unternehmern und Arbeitnehmern und Asylheimen den Kredithahn zuzudrehen, oder wie? Bei der Genetik hat er sich dann eher auf Terrain begeben, in der er gerade nicht versiert war (und auch nicht versiert ist, siehe Mutation), aber das tangierte überhaupt nicht seine damalige Tätigkeit als Bundesbankvorstandsmitglied. --112.198.82.31 00:02, 1. Okt. 2014 (CEST)
Sarrazin musste gehen, weil er sich als Clown geoutet hat. So wie Guttenberg. Der musste auch nicht gehen, weil er seine Doktorarbeit hat ghostwriten lassen, sondern weil er diesen Doktorgrad *unbedingt* für sein Selbstbewusstsein benötigt hat. In beiden Fällen hat die Öffentlichkeit gesehen, was da für Pappnasen über hochwichtige Dinge entscheiden dürfen. Und es darf eben nicht passieren, dass Michel Müller denkt "DAS könnte ich auch." -- Janka (Diskussion) 13:58, 1. Okt. 2014 (CEST)


Rassistisch oder nicht rassistisch - aber auf jeden Fall widersprüchlich. Erzählt was von christlich-abendländischer Leitkultur, erweckt aber keineswegs den Anschein, er wolle dem Gleichnis vom Barmherzigen Samariter folgen. --Plenz (Diskussion) 07:53, 1. Okt. 2014 (CEST)
Eins muss man Sarrazin lassen, Geschäftssinn hat er. Im Zeitraum von etwa zwei Jahren verkaufte sich sein Buch mind. 1,5 Millionen mal. Da kommen für ihn aber paar politisch-unkorrekte Euros dabei raus. Ob Claudia Roth oder Volker Beck an ihn euromäßig ranreichen können, das bezweifle ich. --112.198.82.240 09:39, 1. Okt. 2014 (CEST)

Da einer von Schutz von Minderheiten redete: Sind Frauen überhaupt eine Minderheit? Also wenn ich mich in der Gegend umschaue, ist das Verhältnis Mann/Frau in etwa 100 zu 100, also mindestens Gleichstand. Okay, angenehme Frauen sind dagegen in der Tat in der Minderheit. Aber die Frauschaften insgesamt nicht. --112.198.77.222 22:30, 30. Sep. 2014 (CEST)

...und nu?[Bearbeiten]

Nachdem ich meine FOS geschmissen habe stellt sich jetzt die Frage wie es weiter geht.

Das Arbeitsamt ist felsenfest der Überzeugung, dass ich ganz unbedingt in eine Behindertenwerkstatt müsse, weil ich ja "aufgrund von Art und Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein kann". Aber ich weiß nicht, ob es so viel bringt, wenn ich mein ganzes Leben nur Kugelschreiber zusammenschraube, mal ganz abgesehen davon, dass ich ja auch von irgendwas leben muss und das Einkommen von einer Werkstattbeschäftigung da bei weitem nicht reicht (ich weiß gar nicht, ob man das überhaupt aufstocken kann...). Dass die nicht sehr hilfreich sind bei der Arbeitssuche, obwohl sie es eigentlich sollten, kenne ich aber inzwischen zu genüge.

Selbständig nach Arbeit zu suchen wäre auch eine Möglichkeit, ich habe da aber sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Gibt es da noch irgendeine andere Möglichkeit, im Leben weiterzukommen? Ich weiß gerade keine... -- Liliana 21:53, 30. Sep. 2014 (CEST)

Zu einer eventuellen direkten Antwort fehlt uns nun natürlich die Kenntnis der genauen "Art und Schwere" deiner Behinderung.
Davon abgesehen mein Vorschlag: Überlege mal, ob die Frage ("irgendeine andere Möglichkeit, im Leben weiterzukommen") die sinnvollste ist, die du stellen kannst. Wäre es nicht eventuell besser, dich zu fragen, was du beruflich werden willst? Und wenn du eine sinnvolle Antwort (oder mehrere) auf diese Frage hast, dann informierst du dich, wie du dort hin gelangst. Dann kann es sinnvoll sein, dafür Opfer zu bringen, sich anzustrengen usw.
Ganz praktische Frage (ich weiß es wirklich nicht): Ist das "Schmeißen" einer Schule wirklich definitiv? Oder kann man das eventuell sofort rückgängig machen oder nächstes Jahr wieder anfangen (wie gesagt, ich habe keine Ahnung, aber wenn ich in die (Beispiel) zwölfte Klasse versetzt bin, dann die 12. Klasse anfange, aber nach vier Wochen, z.B. am 30.09., abbreche, dann bin ich doch immer noch in die 12. Klasse versetzt - wenn ich nun nächstes Schuljahr in die 12. Klasse, vielleicht auch in einer anderen Schule vom selben Schultypus, einsteige?).
Wenn du die FOS "geschmissen" hast, hast du doch schon den Realschulabschluss, oder? Kannst du dann (im Prinzip) eine Lehrstelle finden? Hummelhum (Diskussion) 22:39, 30. Sep. 2014 (CEST)
Ich würde mich an das Integrationsamt wenden und mich beraten lassen. Vor einer WfB sollten Möglichkeiten geprüft werden, in einer Selbsthilfefirma für Behinderte, bzw. in einer Integrationseinrichtung Beschäftigung zu finden. Hier werden normale tarifliche Löhne gezahlt, inkl. Sozialversicherungsbeiträge. Allerdings würde ich mir das mit der Schule nochmal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen, ob nicht doch eine Möglichkeit besteht, diese abzuschließen. --Belladonna Elixierschmiede 07:09, 1. Okt. 2014 (CEST)
Also zunächst mal von vorne: ich habe das Asperger-Syndrom, also nicht gerade die Art von Behinderung, wo man vermuten würde, dass man damit zwangsläufig nicht am "normalen" Erwerbsleben teilnehmen kann.
Wegen der Schule ist es so, dass ich da raus musste, weil mich die Schule aufgrund zahlreicher ungünstiger Umstände (überfüllte Klassen, zu kleine Klassenräume sodass es nicht für jeden einen Sitzplatz gab und jede Stunde ein Kampf um die Sitzplätze ausbrach...) so sehr psychisch belastet hat, dass Nervenzusammenbrüche zur Tagesordnung gehörten und sich mein Hausarzt so ernste Sorgen um meine Gesundheit gemacht hat, dass er mir zum Abbruch riet. Klar könnte ich es an dieser oder einer anderen Schule nochmal versuchen - ich hätte dann halt wieder ein Jahr verloren und es kann mir keiner garantieren, dass es nächstes Jahr nicht genauso wird.
Den Realschulabschluss hab ich zwar, aber da meine Klassenlehrerin so zuvorkommend war und meine Behinderung auf dem Abschlusszeugnis erwähnt hat, ist es kaum möglich, damit eine Lehre zu finden. -- Liliana 09:35, 1. Okt. 2014 (CEST)
Echt? Wenn man deine Beiträge liest, meint man das gar nicht. Und ich keine das nicht höhnisch, ironisch. --112.198.82.240 09:43, 1. Okt. 2014 (CEST)
Hallo Juristen...
Ist das statthaft, dass die Behinderung auf dem Realschulabschluss steht? Wenn sie diesen Abschluss an einer normalen Schule (also nicht Förder- oder Sonder- oder Sonstdreiteufels- gemacht hat? Wenn nicht, kann sie daraif bestehen, ein normales Zeugnis zu bekommen, ohne diesen Hinweis?
Hallo Liliana, versuch nochmal, eine Antwort auf die Frage von oben zu finden - was würdest du denn gern machen? Hummelhum (Diskussion) 09:50, 1. Okt. 2014 (CEST)
Ja hm. Das Arbeitsamt hatte mir empfohlen, in die IT zu gehen, ich glaube, da schicken sie alle hin die irgendwie schüchtern sind. Zufälligerweise ist das auch das einzige von dem ich Ahnung habe.
Ich hatte ja schon versucht, da eine Lehre zu finden, aber sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Der IT-Ausbildungsberuf schlechthin ist ja der des Fachinformatikers. Da schien es zunächst logisch, es da zu probieren, am besten natürlich in beiden verfügbaren Fachrichtungen, so nach dem Motto, in einem von beiden werde ich sicher was finden.
Soweit die Theorie. Die Praxis sah anders aus. Die Fachrichtung Systemintegration stellte sich als absoluter Knochenjob heraus bei dem ich zehn Stunden lang schwere Kisten hin und her schleppen sollte. Bei einem Betrieb erwartete man gar, dass ich einen richtig großen Drucker alleine schleppen sollte - Gewicht bestimmt jenseits der 20 Kilo, das hätte ich mit meiner Körperstatur niemals schaffen können. Damit schied diese Fachrichtung aus.
Dann blieb noch die Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Da hatte ich es nie weiter als das Bewerbungsgespräch geschafft, dort war dann immer Endstation wenn es mal wieder hieß "nee, Sie passen nicht in unser Team...". Ganz abgesehen von den Betrieben die ohnehin niemanden ohne Abitur in diese Ausbildung lassen...
Mit diesen natürlich eher negativen Erfahrungen stehe ich jetzt etwas ratlos da, weil mir die Perspektive fehlt. Eine Berufsberatung will das Arbeitsamt nicht machen, weil das würde ja eh nichts bringen, also stehe ich etwas alleine da. -- Liliana 17:34, 1. Okt. 2014 (CEST)
Wenn ich Asperger-Syndrom lese, kommt mir Vera F. Birkenbihl in den Sinn, sie hat sich dazu bekannt und ihre Karriere trotzdem oder deswegen gemacht, auf jeden Fall, im Youtube gibt es jede Menge Videos von und mit ihr und nicht nur, dass sie meistens recht unterhaltsam sind, man kann dabei von ihr auch noch was lernen. Aber Achtung, sie hat aber sehr viel gearbeitet, viel gelernt („Stroh im Kopf“, „Trotz Schule lernen“), vielleicht deutlich mehr als andere Menschen und sie hat auch immer wieder andere Leute eingespannt, das konnte sie wunderbar. Auf Schulen war sie nicht gut zu sprechen. Zusatz: Du solltest versuchen von Deiner ehemaligen Schule ein neutrales Zeugnis zu bekommen, einfach nur die Noten ohne was dazu - ich denke, Du hast recht zu. -- Ilja (Diskussion) 13:06, 1. Okt. 2014 (CEST)
Hi Liliana. In einer ähnlichen Lage wie du habe ich mir überlegt, was ich kann, das andere (überwiegend) nicht können und was ich daraus konkret machen kann. So entstand ein Jobprofil, das etwas ungewöhnlich ist, aber tragfähig. Eigentlich sogar tragfähiger als mancher Anstellungsvertrag, den man heute so kriegt, der aber mit der nächsten Reorganisation hinfällig wird... Du hast Stärken. Du kennst sie. Konzentrier dich darauf, nicht auf die Schwächen. Du musst nicht «den Weg» gehen, denn den gibt es nicht, du musst deinen finden. Im übrigen denke ich, dass du mit Hilfe des Hausarztes oder von Spezialisten einen Anspruch auf irgendwelche Förderung durchkriegen müsstest. Aber da solltest du dich von Leuten durch den Paragraphendschungel führen lassen, die ihn kennen. Vermeide Stress... --Andras Corvi (Diskussion) 13:37, 1. Okt. 2014 (CEST) Nachtrag zur Zeugnisfrage: Asperger-Syndrom kann man als Behinderung sehen. Es bringt aber weiter, es als eine Art zu sehen, wie manche Menschen sind. Weil das Syndrom da ist und so ist – und weil wir doch eigentlich vorhatten, tolerant zu sein, integrativ etc. Dann fällt es leichter, geeignete Plätze für alle zu finden, statt ein paar an den Rand zu schieben. Das tut man – was vielen nicht klar ist – mit Betroffenheit und Mitleid nämlich auch. Liliana ist ganz normal, bloss auf eine statistisch nicht sehr häufige Art. Es geht also eigentlich nicht darum, dem Begriff verschämt auszuweichen, es ist sogar so, dass Liliana sich damit unnötig unter Druck setzt («Wann merken die es doch?»). Sie muss die finden, die damit kein Problem haben. --Andras Corvi (Diskussion) 13:52, 1. Okt. 2014 (CEST)

@Liliana: Sprich mal den Kollegen Benutzer:Proofreader an. --Schlesinger schreib! 17:38, 1. Okt. 2014 (CEST)

Da mir die sicherlich wohlmeinend gedachte Anmerkung der IP 112.198.82.240 aufgefallen war: Viele Asperger-Autisten würden erstmal im Alltag gar nicht auffallen, besonders jene nicht, die das Glück hatten, als Kind völlig normal aufgewachsen zu sein. Soll heißen, ganz normaler Kindergarten, ganz normale Schule usw.. In vielen solcher Fälle hatten Asperger-Autisten viel mehr und intensiveren Kontakt mit der "normalen" Umwelt, konnten sich dann auch besser anpassen und fallen eben umso weniger auf. Problematisch bleibt hingegen tatsächlich die Integration in das "genormte" Berufsleben. Bereits "normale" Menschen haben es heute immer schwerer, einen festen Job zu finden, weil die Ansprüche immer weiter steigen. Die Antwort "Sie passen nicht in die Gruppe" kenne ich auswendig. Ich denke dann oft genug: "Da passt wohl eher die Gruppe nicht zu mir." Das sind dann meist eingespielte Cliquen, die sich von vornherein mit Neuzugängen schwertun. Wenn dann noch jemand "irgendwie anders" rüberkommt, isses eh vorbei. Von daher kann ich Lilianas Kummer gut verstehen. LG;--Nephiliskos (Diskussion) 17:56, 1. Okt. 2014 (CEST)
Auch, wenn es weit hergeholt scheint, aber seit dem Fall Gustl Mollath kann man mit Diagnostizierungen langsam irgendwie skeptisch werden. Nicht, dass man jetzt jeden Querdenker/jede Querdenkerin irgendwie eine gewisse "Störung" zuschreibt oder gar offiziell feststellt. Ich will nicht weiter verunsichern, aber es gibt manchmal auch die Möglichkeit, dass eine Person aufgrund einer Fehldiagnostizierung, sich dann auch noch per "Placebo" einbildet, sie hätte wirklich die Krankheit. --112.198.90.9 18:18, 1. Okt. 2014 (CEST)
Hi Liliana, die Ideen von Benutzer Hummelhum finde ich spontan ziemlich gut. Anstatt dich nach deren Decke zu strecken (eigene Erfahrungen mir dem Jobcenter: kannst du fast generell knicken), überleg einfach, wo du hinwillst, was du dir für dich vorstellen könntest bzw. was du machen könntest. Das hilft nicht nur, den Kopf freizukriegen. Geht man in bestimmte Richtungen, ergibt sich über kurz oder lang meist auch immer was – nicht unbedingt das, was man sich am Anfang vorgestellt hat oder was man sich als Plan zurechtgelegt hat. Aber vielleicht was Unvorhergesehenes, Akzeptables. Das Leben steckt voller Überraschungen. Selbst wenn es nicht hinhaut – der Versuch ist immer noch besser, als sich von denen eintüten zu lassen. --Richard Zietz 18:38, 1. Okt. 2014 (CEST)

Jetzt ist es freilich immer schwierig, diese in Foren gerne gestellten "Was soll ich werden?"-Fragen zu beantworten, wenn man die Person nicht kennt, besonders hier. Verlass dich hier nicht aufs Arbeitsamt, die sind mit deiner Situation überfordert, selbst wenn du dort bei den kompetenteren Leuten bist. Du solltest jetzt zu einem Psychologen gehen der darauf spezialisiert ist (und am besten noch jemanden mitnehmen der dich schon lange kennt). Mit ihm könntest du dann herausfinden was du machen kannst - bei den meisten Leuten mit Asperger ist es ja dass der Kontakt mit vielen/unbekannten Menschen sowie sich ständig ändernde Abläufe einen enormen Stressfaktor darstellen. Sachbearbeiterin in einer Behörde, alleine im Büro und mit den immer gleichen Aufgaben, damit würdest du doch wohl eher klarkommen als in der IT-Branche. Nicht immer nur sich an ´"höhere" Berufe denken, die haben nicht nur Vorteile.--Antemister (Diskussion) 22:46, 1. Okt. 2014 (CEST)

2Pac der Untote[Bearbeiten]

Sein für September angekündigtes Second Coming ist offenbar ausgeblieben, sicher schade für seine Anhänger. Weswegen ich aber schreibe: Mein wissbegieriges Kind sprach mich auf die Sache mit den fehlenden Tattoos an der Leiche an, die nach ärztlicher Auskunft freilich von alleine verschwinden, wie es im WP-Artikel 2Pac zwar unter "Verschwörungstheorien", aber durchaus im Indikativ zu lesen ist. Bevor ich nun dort eine Konjunktivorgie veranstalte, hätte ich gerne gewusst, woher die Verschwörungstheorie und insbesondere aber die ärztliche "Widerlegung" (offensichtlicher Quatsch, oder???) überhaupt kommt. Eine schnelle Google-Suche führt bemerkenswert oft zu Wikipedia zurück. Weiß jemand Näheres? Grüße Dumbox (Diskussion) 08:40, 1. Okt. 2014 (CEST)

Das ist doch "Auskunft-Material"! Die hier mit roten Nasen und Papier/Aluminiumhüten auf dem Kopf, sitzend und dösend an unaufgeräumten Tischen, umschwirrt von Fliegen (wer ist eigentlich der Herr des Cafés?), halten 2Pac doch für eine neue Erfindung der Milchgenossenschaft Mitteltirol. GEEZER… nil nisi bene 09:49, 1. Okt. 2014 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar - Kellner kommt gleich und räumt ab...! Dumbox (Diskussion) 18:51, 1. Okt. 2014 (CEST)

Architekturlandschaft in anderen Ländern[Bearbeiten]

Wenn ich das hier so sehe, da wundere ich mich (nicht), dass da kein Made in Germany vertreten ist. Wären solche Architekturabenteuer in Deutschland überhaupt möglich, oder sind hier die Behörden (die noch in der Denkweise der 1970er Jahre steckengeblieben scheinen) doch ziemlich bieder, langweilig und rechtspositivistisch? --112.198.82.240 09:29, 1. Okt. 2014 (CEST)

Selbstangeblich Köln... GEEZER… nil nisi bene 09:52, 1. Okt. 2014 (CEST)
Hand auf's Herz, möchtest Du in so einem schiefen Ufo wohnen oder arbeiten müssen? Keine vernünftige Ecke, wo Du Deinen Aktenschrank hinstellen kannst, keine Wand, an der man vernünftig ein Bild aufhängen kann, so dass man vernünftig davor stehen und es betrachten kann. Wie stellst Du Deinen Schreibtisch auf?
Klar sehen die Gebäude toll aus und mach mehr her als der 08/15-Gewerbezweckbau. Nur gibt es leider auch Menschen, die für ihr Geld arbeiten müssen und auf einen brauchbaren Raumzuschnitt angewiesen sind. Oder spendiert Dir Dein Chef im Zweifelsfall 10m² Büro mehr, weil es halt eines auf der Ecke ist und damit eine Dreiecksform hat? Dann lieber in hässlich quadratisch, praktisch, gut.
Du solltest Dich auch mal in den Niederlanden umsehen, die haben ein Faible für architektonische Spielereien. Überall stehen irgendwelche Beton- oder Stahlgebilde herum, die Brücken sind nicht einfach nur Brücken und viele Gebäude sind optisch aufgepeppt. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:45, 1. Okt. 2014 (CEST)
Toll, die #19 gefällt mir am besten, würde bei uns den Winter kaum überdauern. Ob es wirklich so toll ist in einer extravaganten Architektur zu wohnen oder arbeiten? Aber auf jeden Fall, auch in D-A-CH würde man mehr als nur 20 tolle Arch-Bilder sammeln können, da bin ich sicher. -- Ilja (Diskussion) 15:16, 1. Okt. 2014 (CEST)
Paar schöne Sachen, aber bei den verbogenen Hochhäusern fällt mir die Sache mit dem Walkie Talkie in London ein, das als Brennspiegel fungiert und Plastikteile an unschuldigen Autos einschmilzt. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:35, 1. Okt. 2014 (CEST)
In Deutschland haben wir Waschmaschine (Berlin), Staatsgalerie Stuttgart, Alfred-E.-Neumann-Museum, Die Unvollendete, noch ein Museum, das Olympiastadion München und noch ein paar architektonische Schätze mehr. Der erste Teil der Frage ist also eindeutig mit Ja zu beantworten. --Rôtkæppchen₆₈ 16:04, 1. Okt. 2014 (CEST)

Café-Besitzer[Bearbeiten]

Wer ist denn eigentlich der Besitzer dieses Cafés? Und besitzt der Besitzer weltweit eine weitere Café-Kette? Schon irgendwie etwas doof, dass er sich hier kaum blicken lässt. --112.198.77.197 10:34, 1. Okt. 2014 (CEST)

Im Geschäftsregister steht es als No-Bucks-Café. An der Tür steht Eingangskontrolle und passt auf, Die Getränke werden mit den Gehältern der User bezählt, der Reinigungsdienst wischt auf mit den Tränen der Gelöschte-Artikel-Autoren, Senf muss jeder selber mitbringen. Der Besitzer muss aber gute Kontakte zum Ordnungsamt haben: Hier bleiben Tische 10 Tage unabgeräumt und ich würde mich nicht wundern, wenn er auch im Keller ein paar Kellner-Leichen hat. GEEZER… nil nisi bene
Darum gibt es hier auch nur den "epulum funebre" --Giftmischer (Diskussion) 13:13, 1. Okt. 2014 (CEST)
Klick mal ganz unten auf Impressum. Betreiber dieses Cafés ist eine Kette mit Sitz in USA. Die anderen Filialen dieser Kette sind auf der linken Seite unter dem irreführenden Titel In anderen Sprachen aufgeführt. Der Betreiber dieses Cafés hat mit der bekannten Geislinger Metallwarenfabrik aber nichts zu tun. Er betreibt noch zahlreiche andere Einrichtungen, z.B. große Hamster- und Trollfarmen und gerüchteweise sogar eine Art Internetenzyklopädie. --Rôtkæppchen₆₈ 13:48, 1. Okt. 2014 (CEST)
Stimmt! Ich hab hier weder einen Wirt noch einen Kellner gesehen. Ab und zu taucht wie aus dem Nichts mal ein Eierlikör oder irgendein anderes Getränk auf - aber keiner trinkt was davon. Spooky. Trotzdem sind manche Tische gerammelt voll. Scheint ein prima Geschäftsmodell zu sein. --Optimum (Diskussion) 17:14, 1. Okt. 2014 (CEST)
Die Chefin --78.51.100.51 19:31, 1. Okt. 2014 (CEST)
Der kann es nicht sein (obwohl ... so habe ich mir die Wikimedia-Folks immer vorgestellt...), sonst würde Morn hier rumhängen. GEEZER… nil nisi bene 20:33, 1. Okt. 2014 (CEST)