Wikipedia:Café

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Inhaltsverzeichnis

Ein Denkmal für Wikipedia?[Bearbeiten]

Hercules holding Wikipedia.jpg
Wikipedia ist manchmal Folter

Polnische Stadt setzt Wikipedia ein Denkmal – im westpolnischen Słubice, datiert für den 22. Oktober. Der Initiator bekundet: „Ich bin bereit, vor der Wikipedia in die Knie zu gehen ...“
Da drängen sich jede Menge Fragen auf, spontan einige davon:

  • Wissen die Polen, was sie da tun (wollen)?
  • Wie gedenkt die Leitung des Etablissements hier den Festakt zu begleiten? Gibt es bereits einen Festausschuß?
  • Ist begleitend zum Festakt etwa mit Freiem Wissen, ähm, Freibier hier im Café zu rechnen?
  • Zusatzfrage, ist Polnisches Bier überhaupt trinkbar?
  • Darf man/frau etwa auf einen Kommers hier im Café mit gemeinsamen Niederknien hoffen?

In gespannter (im Wortsinne, da kniend vor der Tastatur geschrieben) Erwartung, --Jocian 19:49, 9. Okt. 2014 (CEST)

So sieht das als aus, das Denkmal: Ein Wikipedianer hockt (fast) unbekleidet am PC und stemmt einhändig die Wikipedia, während anscheinend irgendein PR Fuzzi ihm den rechten Arm abnagt... Passt so. :-) Darauf hätte ich gerne einen Slubice! --Atlasowa (Diskussion) 20:03, 9. Okt. 2014 (CEST)
Wie nur Bier? Ich will auch was essen. Wo steht das Café überhaupt? Bekomme ich eine Einladung oder kann ich da einfach so hin? Was soll ich anziehen? Kann mir einer ein T-shirt von der Wiki-Con mitbringen oder sollte da doch besser im Smoking aufschlagen? Werden wir im Hotel untergebracht, oder muss ich den Schlafsack einpacken. Ah, und die letzte Frage: Wenn wir nach Polen fahren, sind wir da auch gegen Diebstahl versichert? (Scherz) --Gruß, Allan D. Mercant (Diskussion) 20:05, 9. Okt. 2014 (CEST)
Und jeder Wikipedianer ist auch athletisch gebaut. ;) --112.198.79.198 00:52, 10. Okt. 2014 (CEST)
Zitat: "Ich bin bereit, vor der Wikipedia in die Knie zu gehen", erzählt Wojciechowski. "Aus diesem Grund kam mir der Gedanke an ein Denkmal, wo ich das tun könnte." . Ich denke an die Bismarcktürme, mindestens virtuell ist das bereits millionenfach entstanden, als Bronzeplastik im Park, das ist neu, die Stadtstreicher werden was zu bewundern haben. Und die Touristen werden es mit Selfie fotografieren und in der Wikipedia publizieren wollen. -- Ilja (Diskussion) 11:52, 10. Okt. 2014 (CEST)
Erg.: T-Online: Wikipedia bekommt in Polen ein Denkmal - besser als ein Denkzettel. Da sieht man's im Bild besser: Die vier Admins im bronzefarbenen Laminat für 15'000 EUR [1] - da muss man hin. -- Ilja (Diskussion) 07:48, 11. Okt. 2014 (CEST)
Muss man? Wenn ich zwischen den „…vier Admins…“ und diesen Ladies wählen müsste, würde ich mich für letztere entscheiden. --79.216.219.163 16:37, 11. Okt. 2014 (CEST)
The unveiling of the Wikipedia monument 33.JPG

That´s the real one, isn´t it?

drei admins

-- Komet.jpg Palitzsch250  17:00, 11. Okt. 2014 (CEST)

Four Ladies or Four Admins? Tja, man hätte auch nur 3 wählen können. -- Ilja (Diskussion) 15:37, 12. Okt. 2014 (CEST)
Richard-Wagner-Denkmal Liebethaler Grund Lohmen 07.JPG
Oder einen symbolischen Meister? -- Komet.jpg Palitzsch250  16:35, 12. Okt. 2014 (CEST)
Danke, wirklich zum Niederknien! -- Ilja (Diskussion) 10:28, 13. Okt. 2014 (CEST)

Was ist denn die Netnographie? Man kann auch bei der Feier am 22. Oktober was dazu erfahren, in: Słubice, 16:30 Uhr, Plac Frankfurcki - in der Nähe des Collegium Polonicum. Da muss frau hin! -- Ilja (Diskussion) 11:51, 13. Okt. 2014 (CEST)

Und es geht gleich weiter: Entüllung, ja tatsächlich: sie sind ziemlich nackt die WikipedianerInnen! -- Ilja (Diskussion) 14:25, 23. Okt. 2014 (CEST)

Hmmmmmmm ... hmmmmmm ... die Hälfte der WP-Hochhalter sind unbekleidete Damen? Würde es sich lohnen, nach Polen umzusiedeln...? Oder muss man das metaphorisch sehen verstehen? GEEZER… nil nisi bene 14:42, 23. Okt. 2014 (CEST)
Stimmt dieses Gerücht?
dpa Der Bielefelder Nacktsport-Felsen-Beach-Volleyball-Verein für Personen mit taktilen und visuellen Schwierigkeiten e.V. hat um eine Kopie des Denkmals gebeten, um sie vor dem Vereinsheim aufzustellen (zufälligerweise hat der Verein 4 Mitglieder)
Wahr oder Fehlinformation? GEEZER… nil nisi bene 11:33, 1. Nov. 2014 (CET)

Wikipedia Monument - a commemorative book[Bearbeiten]

Hi! On October 22, 2014, at 6:00 p.m., at the Frankfurter Platz in Słubice the Wikipedia Monument will be unveiled. We would like to give the Wikipedia community a chance to express their thanks to the originators of the Monument, i.e. the employees of Collegoun Polonicum in Słubice and the Mayor of the town, by preparing a commemorative book. The entries to the book will be collected on a dedicated polish Wikipedia page, and afterwards they will be printed and presented to the hosts of the unveiling ceremony by the representative of the WIkimedia Polska association.

If you wish to thank the originators of the idea of erecting the world's first monument to Wikipedia, add a few words of your own on this page. We will collect the entries by October 18 (Saturday), 23:59 CET.

Feel free to write in your native language if you want to - you don't have to use English (or Polish :) ). Regards, Awersowy (Diskussion) 11:28, 15. Okt. 2014 (CEST)

Denkmal jetzt als Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-Denkmal hat jetzt auch eine Wikipedia-Widmung. --112.198.82.68 21:10, 7. Nov. 2014 (CET)

Zitat aus dem Artikel:

Die Inschrift lautet in deutscher Sprache:

„MIHRAN HAKOBYAN
Wikipedia
Die Bürger der Stadt Słubice möchten mit diesem Denkmal ihre Hochachtung für Tausende anonyme Autoren weltweit zum Ausdruck bringen. Über politische, religiöse und kulturelle Grenzen hinweg ließ ihr ehrenamtliches Engagement Wikipedia, das größte durch Menschen gemeinsam geschaffene Projekt, erst möglich werden.
Im Jahre der Enthüllung des Denkmals war Wikipedia in über 280 Sprachen zugänglich und beinhaltete insgesamt 30 Millionen Artikel. Die Stifter des Denkmals sind davon überzeugt, dass die Wissensgesellschaft, deren Säule auch Wikipedia ist, im Stande sein wird, eine nachhaltige Entwicklung unserer Zivilisation, soziale Gerechtigkeit und den Völkerfrieden zu garantieren.“

22. Oktober 2014
Inschrift am Wikipedia-Denkmal

Ist das nicht etwas zuu aargh weit hergeholt? --112.198.82.61 06:59, 8. Nov. 2014 (CET)

Vielleicht gibts in der polnischen Wikipedia keine schlechten Admins und nicht so viele Löschungen oder Sperrungen, unerklärliche edits und haufenweise löschanträge und tägliche Adminbeschwerden (inklusive Youtube videos oder Blogs auf denen Wikipedia Admins angeprangert werden weil es sowieso keine Beschwerdemöglichkeit gibt) so dass die Polen zu Wikipedia anders eingestellt sind? Wieviele Linux Artikel sind allein aus der Wikipedia wegen "nicht relevanz" gelöscht worden und wieviele , die mit Gewalt versucht haben, diese "nicht relevanten Artikel" wieder reinzustellen, wegen KWZME gesperrt worden, weil der Admin zu faul war, zu diskutieren oder sich einen besseren Grund einfallen zu lassen? möglicherweise kennen die Polen sowas nicht, weil die ihre Admins gewissenhafter wählen / aussuchen und daher schenken die der WIkipedia eben ein Denkmal... --Keinbörsenmakler (Diskussion) 19:25, 14. Nov. 2014 (CET)

Entstandene, Bewegung erheischende, aber sicherlich mit der Wand besprochene Fragen[Bearbeiten]

Die hierscharschische Wikipedia-Gesellschaft: Gaanz unten: Das Proletariat IPs - denn sie können auch ein Kalif inkognito sein, außerdem ist der Begriff marxistisch besetzt und IPs machen insgesamt sicherlich mehr Arbeit als sie beitragen - generell ist aber Vergleich mit Rom gut, siehe zum Anfang auch: Romulus und Remus - kann man viel lernen und wir haben das Glück, dies zivilisierter und schneller zu erleben - ich meine natürlich nur die Geschichte bis zu Seneca und bei uns wird das gut ausgehen
Unter welcher Benutzerkat fällt der hier?

Warum ist ein Laberkonto (z.B. Spezial:Beiträge/Keinbörsenmakler) nicht besser als IP-Geraune? Und warum sieht man bei ihm auch dort: Benutzer:Keinbörsenmakler und dort: Benutzer_Diskussion:Keinbörsenmakler, daß er gesperrt ist? Bei anderen sieht man das nicht. Zum Beispiel war es bei Benutzer:Atomiccocktail so, der kürzlich die Probe nicht bestanden hatte, 7 (in Worten : sieben) Stunden ruhig zu bleiben. (Man denke an Zweijährige.) Auch die verschiedenen Zeiten sind nervend. Könnte man nicht da, wo die Weltzeit angegeben wird, dies auch dahinter schreiben (UTC) ? -- Komet.jpg Palitzsch250  21:24, 23. Nov. 2014 (CET) (so wie hier CET) aber mit Link wäre besser

IPs stehen in der Wikipedia-Hierarchie bekanntlich ganz weit unten, dann in höherer Position kommen Neunutzer. Joch mal eine Stufe höher sind altgediente Nutzer. Dann, in aufsteigender Reihenfolge: Premiumautoren, Administratoren, Checkuser/Bürokraten/Oversighter, Superadmins, Stewards. Auch, wenn Wikipedia eine freie Enzyklopädie ist, so ist sie keine klassenlose Gesellschaft. --112.198.82.237 14:59, 24. Nov. 2014 (CET)
Hmmmmmm .... klassenlos ... Hmmmm.... Gesellschaft....
Ich schreibe Artikel, die ich nicht verkaufe und die auch - im Allgemeinen - nicht verkauft werden und die ich jedem (und dessen Grossmutter) frei zur Ergötzung anbiete. Dafür bekomme ich - nach meinen Bedürfnissen - andere Artikel (viele Artikel!!) zum Gebrauch.
Kein Profit - ausser dem in der Birne - und das alles in diesem Leben...
Und ich teile mir - kostenlos - mit anderen Schreibern einige wenige Administratorinnen (und Administratoren), die auf (meinen argumentierten) Zuruf anfangen zu "arbeiten". Und wenn ich nur labern will, darf ich das auch.
Das riecht schon recht kommunistisch - oder?
Und im Kommunismus sind ja immer wieder mal Personen "verschwunden" oder unter die Räder gekommen. Das passt auch irgendwie... GEEZER… nil nisi bene 15:20, 24. Nov. 2014 (CET)
... und außerdem hat Nummero 112.198.82.237 die ARMENArmenarmen Nur-Entwerfer, die-ohne-"Sichter"-Rechte, vergessen in seiner Aufzählung der WIKIPEDIA-Kasten. fz JaHn 16:25, 24. Nov. 2014 (CET)
Villa Romana del Casale Bikini Maedchen modified.jpg
Dort: Wikipedia_Diskussion:Dritte_Meinung#Konsequentes_Ignorieren_von_3M zeigt sich wieder kastenhaftes Verhalten. Aber zu einer Kaste gehört das Hineingeborensein. Zumindestens im Sprachgebrauch, oder? Da Klassen so antagonistisch klingt, sollten wir von Schichten sprechen. Der Aufstieg bis zu den Stewards erfolgt sogar durch Leistung, oder? Also nicht das schlechteste System. Sonst wären wir ja auch nicht hier. -- Komet.jpg Palitzsch250  17:23, 24. Nov. 2014 (CET)
Da sind wir wieder beim Denkmal. Schön, daß es da ist. Und was sollen die ballspielenden Mädels? -- Komet.jpg Palitzsch250  17:32, 24. Nov. 2014 (CET)

Kann sich noch jemand an das Amt des Königs Founders erinnern? Der Founder war allmächtig und stand gaanz gaaaanz oben. Wenn er sprach, schwiegen selbst die strengsten Admins. --112.198.82.92 17:49, 24. Nov. 2014 (CET)

Außerdem waren da noch die WMF und die Superschützer. --Rôtkæppchen₆₈ 18:02, 24. Nov. 2014 (CET)
Wie dieser Artikel zeigt ist nicht jeder Mann mit feinem Anzug auch ein feiner Herr. --112.198.82.246 18:46, 25. Nov. 2014 (CET)

Benutzer:Nurmalschnell wurde, ein Wunder, noch nicht gesperrt. Sonst sind die Admins doch immer nur mal schnell bei der Sache. --112.198.82.129 03:15, 26. Nov. 2014 (CET)

Wot? Warum sollte mich einer sperren wollen? Laber ich sinnlos rum? Noe, ich denke eher nicht, und "die Admins" auch eher nicht. Aber ich denke auch, das du das eh weisst und nur spielen willst (oder sich andere Abgruende auftun)... --Nurmalschnell (Diskussion) 13:57, 26. Nov. 2014 (CET)
Es gibt den Angemeldeter-Benutzer-mit-0%-ANR-Anteil-Automatismus unter Admins. --112.198.82.115 14:20, 26. Nov. 2014 (CET)

Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Pittimann, Don Bosco, Fanio 05, Fonai 01[Bearbeiten]

Hat es das jemals gegeben? CUA gegen einen amtierenden Admin? --112.198.77.193 17:37, 19. Okt. 2014 (CEST)

Ja. --Schnark 12:22, 20. Okt. 2014 (CEST)
Admins amtieren nicht, es handelt sich um Benutzer mit erweiterten Rechten, die sie einsetzen können oder auch nicht. Die Regeln gelten auch für Admins. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 17:40, 20. Okt. 2014 (CEST)
Wie das wohl ausgehen wird? Ich kann es gar nicht erwarten, bis Perrak die Ergebnisse präsentiert. Ist das eigentlich wahr, dass Pittimann - angenommen er wäre Don Bosco usw. - gar keinen Missbrauch betrieben hat? --Evi (Diskussion) 13:07, 23. Okt. 2014 (CEST)
Wie das ausgehen wird: Er wird der Sockenpupperei überführt und seines Admin-Amtes enthoben. Wenn du den Checkuserantrag von Elop genau gelesen hättest, hättest du gesehen, dass da allerhand Missbrauch vorliegt, so z.B. Doppelabstimmungen bei Admin-Kandidaturen. --89.15.236.72 22:30, 23. Okt. 2014 (CEST)
Och jetzt ist es schon soweit, dass sich hier ein Evi (keine Benutzerin! entfernt) und eine lustige IP, die keinen Plan hat, ausbreiten? Na super! Die IP schwafelt von Doppelabstimmungen und wie das dann ausgehen wird....
Mönsch, wenn schon jemandIn meinen Beitrag verstümmelt, dann sollte doch wenigstens die Unterschrift stehen bleiben, oder? Sonst kann man ja gar nicht den Absender "Teeren und Federn" - will doch keiner. Also for the record: das oben drüber war Hosse als IP. --2003:66:8840:1E01:9014:7FF2:1145:ED39 18:21, 27. Okt. 2014 (CET)
Und bei Tilla war der Sockenpuppenmissbrauch auch ohne CU recht offensichtlich, er wurde meines Wissens auch nie vom Verdächtigen bestritten. --Grip99 03:56, 31. Okt. 2014 (CET)

PS: Der CU-Antrag war auch lustig. --Yikrazuul (Diskussion) 22:41, 23. Okt. 2014 (CEST)

"Ich habe mir die Entscheidung zum CU-Antrag nicht wirklich leicht gemacht." Einfach nur awesome. --112.198.82.123 09:45, 24. Okt. 2014 (CEST)

Ja Yikrazuul, gibt ne Menge lustige CU's :-). In dubio pro reo, was Pittimann anbelangt. @Hosse als IP: Ich hab meine Einstellungen vervollständigt. Bin jetzt Benutzerin. Ich weiß allerdings nicht, wozu das nötig war, da Du doch im "Verorten" von Frauen Meister bist ;-). Mit meiner IP editiere ich augenblicklich lieber nicht, zu riskant. Alles sehr merkwürdig hier. Immerhin wird sich die Sache mit Pitti bald aufklären... Vielleicht imitiert ihn ja nur einer ganz geschickt, indem er ebenfalls fehlerhaft Kommata setzt und das Wort "Cochones" (eigentlich heißt es ja "Cojones") ebenfalls exzessiv verwendet. --Evi (Diskussion) 11:50, 24. Okt. 2014 (CEST)

Zwar kein Checkuser, aber zu den peinlichsten BSV gehört wohl das hier. --112.198.77.133 14:55, 24. Okt. 2014 (CEST)

Ah ja, vielen Dank! Das nehm ich heute Nacht als Bettlektüre her. :-) --Evi (Diskussion) 15:57, 24. Okt. 2014 (CEST)
Hm. Bei diesem Admin-Problem gestellt von Mautpreller gegen Pittimann beteiligten sich eine Vielzahl von Diskutanten. Merkwürdigerweise beteiligten sich die Anagramme Fanio05 und Fonai01 jeweils am 17.09.14 an der Diskussion, Fiona B. einmalig zwei Tage später am 19.09.14. Ansonsten weist vieles darauf hin, dass Don Bosco und die beiden Anagramme ein und dieselbe Person sind. Z.B. fragt Fanio05 auf Simplicius' Seite (Rubrik "Öffnung der Wiederwahlseite Wolfgang Rieger): "du hattest doch mal". Selbige Formulierung findet sich auch bei Don Bosco's Edits "hat man dich nicht mal [..] genannt". --Evi (Diskussion) 14:45, 25. Okt. 2014 (CEST)
Benutzer:Evi und der Meister, du wirst bestimmt erklären können, warum du mich aus dieser "Vielzahl der Diskutanten" herausgegriffen hast. Was willst du damit eigentlich sagen?--Fiona (Diskussion) 16:22, 25. Okt. 2014 (CEST)
Hallo Fiona! Als ich mich heute am frühen Nachmittag ein bisschen in das CU-Verfahren einlas, sah ich mir zuerst einmal dieses Admin-Problem an, insbesondere weil dort die o.g. Nutzer Fanio05 und Fonai01 editierten. Fanio und Fonai stellen m.E. sicher Anagramme deines Nutzernamens Fiona dar und sind nicht rein zufällig entstanden. Ehrlich gesagt, traue ich Pittimann nicht zu, sich Anagramme auszudenken. Doch er wird verdächtigt, die beiden Accounts angelegt zu haben. Ich sah Dich eigentlich nur im Zusammenhang mit den beiden Anagrammen Deines Namens und alle drei (Du, Fanio05 und Fonai01) haben bei dem Admin-Problem mitdiskutiert. Beweisen tut das eher gar nichts. Ich hatte heute ziemliche Kopfschmerzen, als ich mich mit Elops Antrag beschäftigte, ich habe darum auch bald damit aufgehört. Vor Jahren hatte ich mal etwas mehr (täglichen) Kontakt mit Pitti, darum interessiert mich das alles halt etwas. --Evi (Diskussion) 19:38, 25. Okt. 2014 (CEST) P.S. So ist z.B. German Schleifheim von Sulfort ein Anagramm von Christoffel von Grimmelshausen (sein richtiger Name). Schriftsteller benutzen häufig Anagramme als Pseudonym für ihren eigenen Namen. Aber natürlich kann jeder aus Fiona ein Anagramm bilden, so schwierig ist das ja nicht.
Das Wörtchen "mal" benutze ich allerdings auch ab und zu mal. --Grip99 03:56, 31. Okt. 2014 (CET)
Ja klar. Aber diese sprachlichen Muster (inklusive fehlerhafter Komma-Setzung) sind schon sehr ähnlich. Ich zitiere es mal:

"Hi Simpl du hattest doch mal für Konflikte extra eine Seite WP:Konfliktmeldungen angelegt die wurde doch als Zweigstelle des Diderotclubs gelöscht." (Fanio05)

"Aber trotzdem zu meiner Frage hat man dich nicht mal den schnellsten Finger in der Wikipedia genannt oder war das jemand anderes der nur so einen ähnlichen Benutzernamen hat wie du? LG --Don Bosco

"Ausgerechnet den Admin von dem ich noch weiter lernen muss will jemand vertreiben. Tz, tz was die immer haben. Oder kann es sein das die Kameraden befürchten das da noch ein weiterer Admin sich auf sie spezialisiert. "

(nachträglich noch ein Zitat von Pittimann selbst, gefunden auf Hozro's Disk. Evi (Diskussion) 17:27, 2. Nov. 2014 (CET) ).

Wie auch immer, ich würde sehr gerne bald mal ein Ergebnis lesen, traue mich das aber kaum äußern, denn heute wurde eine IP gesperrt, weil sie den gleichen Wunsch äußerte. Auf SP wurde dann entschieden, dass die Sperre bleibt. Allerdings habe ich - im Gegensatz zu der IP - vollstes Vertrauen zu dem abarbeitenden Checkuser Perrak. Evi (Diskussion) 13:45, 31. Okt. 2014 (CET)
Die IP war Alkim, da vertraue ich mal Pittimann. Und bezüglich sprachlicher Gewohnheiten muss man bedenken, dass es noch weitere, relativ unverdächtige und bislang unverdächtigte Accounts gibt, die ebenfalls in diesem Stil schreiben. Für sich allein genommen würde dieser Schreibstil nicht als Begründung für einen CU reichen. Andererseits sind die sonstigen Überschneidungen so auffallend, dass eigentlich nur noch die Frage besteht, ob es Sockenpuppenbenutzung oder umgekehrt ein jahrelang geplanter Rufmord quasi durch Identitätsdiebstahl war. --Grip99 03:56, 3. Nov. 2014 (CET)

Interessant finde ich, warum Perrak jetzt so einen Eiertanz mit der Auswertung macht. Vielleicht hätte das jemand mit mehr Erfahrung übernehmen sollen. -- 87.160.127.223 12:30, 2. Nov. 2014 (CET)

Dafür gibt es eine interessante Theorie: Es sind eben nicht nur 3 Socken, sondern ein paar Hundert...warum sonst sollte das so lange dauern? Evi (Diskussion) 14:26, 2. Nov. 2014 (CET)
Die für Pittimann typische Umstellung der geläufigen Satzstellung findet sich übrigens auch bei Don Bosco u. Fanio etc. Evi (Diskussion) 17:27, 2. Nov. 2014 (CET)

Man kann nur hoffen, dass es nicht so lange dauer wie Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Archiv/2011-4#.2814._Dezember_2011.29_-_Nachfolgeaccount_Diskriminierung. --112.198.90.229 18:10, 3. Nov. 2014 (CET)

Für Pittimann gab es nur Freispruch zweiter Klasse. --112.198.82.69 19:59, 7. Nov. 2014 (CET)

Fazit: Die technische Überprüfung des Checkusers hat zusammen mit den von Elop zusammengestellten Argumenten offenbar nicht ausgereicht, um die Schuld Pittimanns ausreichend zu beweisen. Jetzt wäre interessant zu wissen, wer konkret darüber entschieden hat. Die Gemeinschaft der Checkuser? Interne Absprachen mit sämtlichen Admins? Das wäre schon mal wichtig zu wissen. Wenn also, was ich annehme, alle Checkuserbeauftragten gemeinsam beschlossen haben, Pittimann von der Schuld freizusprechen, sehe ich keine Handhabe daran zu rütteln. Perraks nachträgliche Erläuterungen z.B. auf der CU-Diskussionsseite waren m.E. recht gut, sie hätten evtl. aber im Zusammenhang mit der Ergebnisverkündung auf der Projektseite erfolgen sollen. Einzig in einem stimme ich nicht mit ihm überein, nämlich was die Frage der "Schwere der Schuld" anbelangt. Dass die Doppelabstimmung schon so lange her ist, evtl. aus Versehen erfolgte, ist kein Argument bzw. nicht erwiesen. Man könnte genauso auch behaupten, dass es noch weitere, bislang unentdeckte Socken gibt, die ebenfalls doppelt abstimmten. Langer Rede, kurzer Sinn, Pittimann wurde seitens der hierfür Verantwortlichen freigesprochen, d.h. dies Urteil muss akzeptiert werden. Perrak sollte sich nicht von anderen Admins und Usern auf seiner Disk unter Druck setzen lassen bzw. diese sollten ihn in Ruhe lassen. Wer nicht zufrieden mit der Entscheidung der Verantwortlichen ist, hat die Möglichkeit Pittimann eine Wiederwahlstimme zu geben. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass eine Wiederwahl tatsächlich auch zu einer Abwahl führen würde, denn Pittimann hat viele Freunde, die ihn sicherlich unterstützen werden. 62.226.90.21 21:04, 9. Nov. 2014 (CET)
Wenn`s net reicht, kann er ja die unentdeckten Socken hernehmen. --80.132.242.181 22:48, 9. Nov. 2014 (CET)

Immer noch ist keine Ruhe eingekehrt. Der begabte und angesehene Administrator und Autor Pittimann hat mittlerweile sein Admin-Amt freiwillig an den Nagel gehängt. Auf der Disk-Seite des CU-Falles, auf Perraks, auf DerHexer's und auf vielen anderen Seiten wird weitergestritten, weil einige Leute der Ansicht sind, Pittimann wurde tiefes Unrecht angetan. Darunter wohl auch der CU-Beauftragte Kulac, der Perrak von Anfang an geraten hatte, seine eigene Meinung zu dem Fall zu verbergen und nur die technischen Ergebnisse zu präsentieren. Natürlich gibt es auch einige Leute, die nach wie vor der Überzeugung sind, dass Pittimann und Don Bosco ein und derselbe sind. Zu diesem Personenkreis gehören glaub ich der Antragsteller Elop, Hozro sowie Hans Koberger. Sicher auch noch andere, aber die drei fallen mir besonders auf. Meine eigene Meinung ist, wenn man den Täter nicht anhand seiner Fingerabdrücke (eine Metapher zur technischen CU-Überprüfung) erkennen kann, z.B. weil er sie beseitigt hat, dann müssen eben andere Indizien geprüft werden. Elop lieferte im Antrag eine ganze Menge an Indizien. Nur leider hatten die meisten Wikipedianer keine Zeit, diese zu lesen, geschweige denn die Fähigkeit, diese zu verstehen. Und deshalb blieben sie komplett unberücksichtigt :-). Mein Vorschlag wäre nun, eine leicht verständliche Kurzfassung dieser Indizienkette zu erstellen. Vielleicht hilft das, endgültig alle Klarheiten zu beseitigen. 80.132.242.181 00:18, 12. Nov. 2014 (CET)

Es wird langsam leiser. Die CU-Disk-Seite ist bereits administrativ geschlossen worden. Vermutlich auf meinen Vorschlag hin, bemühten sich Hozro und Itti die Indizien nochmal ein bisschen genauer anzusehen. Die beiden (ein Ex-Admin und eine Admina u. Bürokratin) lieferten sich regelrecht einen intellektuellen Schlagabtausch. Den vielen durchnummerierten, teils fragwürdigen Argumenten Hozros folgten bestens durchdachte Gegenargumente der Admina (auch nummeriert). Trotzdem ist es eigentlich immer noch nicht wirklich klar geworden, ob Pitti auch Don Bosco war oder nicht. Ich (von Haus aus faul) meine halt auf sprachlichem Gebiet eine nahezu 100%-ige Übereinstimmung zu finden, diese flappsige Art urplötzlich auf Ittis Disk aufzutauchen, Fiona zu necken, mit Schlesinger rumzualbern, Simplicius zu löchern, Memmingen zu begünstigen - das alles haben Pittiman, Don Bosco und die Anagramme gemeinsam. Besonderes Augenmerk sollte man auch dieser frauenfeindlichen Bemerkung (von Don Bosco) "je höher die Absätze, desto kürzer die Hauptsätze" schenken. Neigt Pittimann in real zu derben Witzeleien mit Frauenbezug, oder ist er nicht so der Typ Witzeerzähler? Ist er also ein eher fröhlicher Mensch, der gerne mal ein paar Witzchen reißt, dann ist er nach meiner persönlichen Wahrscheinlichkeitsberechnung zu 90 % mit Don Bosco identisch. Die restlichen

10 % ergeben sich aus meiner Beobachtung der Edits Don Bosco's. Er betätigte sich wie Pittimann überwiegend in der QS, wobei der Themenbereich nicht genau umrissen werden kann. Zu Anfang allerdings zeigte Don Bosco deutliches Interesse an der Elekrotechnik (wie auch Pittimann), aber auch an Bergbauthemen wie Don Boscos Edits hier >>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Grubentelefon zeigen. Aufgefallen ist mir auch, dass die Anagramme im seltenen Namensartikel Linus/Männername editieren, Pittimann kurz darauf administrativ dort tätig wurde. Nun möchte ich das Thema "Pittimann" abschließen, denn das interessiert mich nur sehr peripher. Vor lauter Pittimann habe ich nämlich erst viel zu spät entdeckt, dass die Person, die mich eigentlich interessiert, am 2. Oktober einen Edit gemacht hat (er hat 1 Jahr lang nicht mehr editiert!!). 80.132.242.181 23:21, 13. Nov. 2014 (CET)

P.S. CU u. Admin Perrak wird laufend auf seiner Seite grundlos attackiert und hat auch schon ein paar Tage nicht mehr editiert. Dem sei anzumerken: Es haben bereits eine Menge intelligente Menschen das sinkende Schiff verlassen. Ich ja auch (bald). Jahn Henne freilich bleibt bis zuletzt. Warum weiß ich auch nicht so genau :O) Treue Seele, oder so. 80.132.242.181 00:05, 14. Nov. 2014 (CET) P.P.S. Ah so, ich habe gelesen, Perrak feilt an einer Ergänzung zum CU-Ergebnis. Darauf bin ich natürlich gespannt.

Nach meiner Meinung sollte man die Anträge plus Ergebnisse der CU zukünftig nicht-öffentlich machen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 07:10, 17. Nov. 2014 (CET)
Ach Simplicius, es wäre schön, wenn alle Menschen so kluge Meinungen hätten wie Du. Menschen wie Du sind es, die es mir so schwer machen, mich endgültig von Wikipedia zu verabschieden. Sag dem Reiner bitte einen lieben Gruß von mir, ich fand sein Engagement für China, sowie seine musikalische Arbeit ganz toll. Dem Pittimann sagst Du, falls sich die Gelegenheit bietet, er darf alles weitererzählen, was ich ihm anvertraut habe (falls er das noch nicht gemacht hat..). Wenn's sein muss, kann er auch verraten, dass ich viel zu viel Wein getrunken habe, nur über meinen Duft soll er lieber nix sagen (den kennt er ja auch nicht). GLG 80.132.250.146 21:33, 17. Nov. 2014 (CET)
Pittimann ist ja auch im Projekt aktiv, du kannst ihn auf seiner DS anschreiben. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:55, 21. Nov. 2014 (CET)
Auf Pitti's Disk lesen zu viele Menschen mit, das wäre mir peinlich. Außerdem ist es so wichtig ja auch wieder nicht. Toll Dein Meinungsbild. Die psychische Belastung von CU-Verfahren ist für den Betroffenen echt enorm. Auch wenn der zu Checkusernde das Ganze eher gelassen nimmt, der Körper reagiert dennoch z.B. in Form von Alpträumen (Albträumen), Zyklusstörungen usw. 79.201.81.217 22:59, 21. Nov. 2014 (CET)
Das würde aber dann erst recht Anlass zu Mauscheleiverdacht und dementsprechenden Vorwürfen geben. Ich finde es schon richtig so, wie es momentan ist. Diskussionen lassen sich nunmal nicht vermeiden. Aber wenn noch weniger Transparenz herrscht, dann werden sie erst recht ins Spekulative gehen. Auch bei dieser CU-Abfrage war das Problem nicht, dass zu viel, sondern dass (am Anfang) zu wenig vom Ergebnis veröffentlicht wurde. --Grip99 03:22, 24. Nov. 2014 (CET)

Ich möchte dieses MB Wikipedia:Meinungsbilder/Nicht-öffentliches CU anstossen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:55, 21. Nov. 2014 (CET)

Ich warte immer noch darauf, daß ein Sockenpuppenadmin auffliegt, dessen Sockenpuppe selbst zum Admin gewählt wurde. Wundern würde es mich nicht. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:15, 27. Nov. 2014 (CET)
Mit etwas Intelligenz und der erforderlichen Manpower sollte es für interessierte Kreise doch möglich sein, die Wikipedia komplett zu übernehmen? Oder haben SIE das längst getan? 89.13.114.65 23:46, 27. Nov. 2014 (CET)

Dann klappts auch mit dem Lebensabschnittspartner[Bearbeiten]

Eins, zwei, drei, vier, fünf, die Hex' hat schwarze Strümpf'.
Fünf, vier, drei, zwei, eins, der Luther kriegt davon keins...

Heute abend? Oder vielleicht auch morgen? Diese Kürbiscremesuppe mal versuchen. Das ist ein Feuerwerk für die Sinne - und das Gegenüber bekommt dieses verheissungsvolle Strahlen in den Augen ("Schatz, für den Nachtisch sorge ich heute mal..."). Statt der Sahne kann man auch Crème fraîche verwenden (bissl mehr) und den Exotenkrempel (beispielsweise Kürbiskernöl) kann man auch weglassen. Ho-Ho-Hokkaido! GEEZER… nil nisi bene 08:30, 31. Okt. 2014 (CET)

Du magst ja offenbar keinen Exotenkrempel ;), aber probier mal Kokosmilch statt der Sahne. Und keine "Prise Ingwer", sondern einen ordentlichen Brocken, frisch geschnippelt. Ach, die Welt ist schön! :) Grüße Dumbox (Diskussion) 12:30, 31. Okt. 2014 (CET)
Ooooooh! Ich liebe Exotenkrempel, aber das schreckt manchmal Leute ab, (<= Komma?) es zu versuchen.
Die Variante mit Kokosmilch habe ich auch schon gemacht. Das machte den folgenen Nachtisch besonders intensiv ... GEEZER… nil nisi bene 14:46, 31. Okt. 2014 (CET)
<quetsch>Komma optional (§ 75 E2). --Grip99 03:53, 3. Nov. 2014 (CET)
Sind japanische Kürbisse denn nicht schon exotisch genug? Es muss übrigens auch nicht immer Kürbis sein. Tatsächlich halte ich die Steckrübe für eines der am meisten unterschätzten Wurzelgemüse überhaupt: viel zarter und aromatischer, als Mohrrüben, aber viel länger haltbar. Die würde auch so eine Marketing-Campagne verdienen, wie damals in 80ern die Kiwis: vorher völlig unbekannt, dann plötzlich überall Rezepte für Kiwi-Torten, Kiwi-Bowlen, Kiwi-Salat, Kiwi-Pudding, Kiwi-Schnitzel, Kiwi-Gulasch, Kiwi-Schnaps... Ich hatte mir extra mal ein vegetarisches Kochbuch zugelegt, um mal zu kucken, was man aus Rüben und Kartoffeln noch alles so machen könnte, als immer nur den doch sehr rustikalen Steckrübeneintopf, aber gefühlte drei Viertel der Rezepte sind mit Amaranth und gerösteter Quinoa, mit Tofu-Dressing und Miso-Cocos-Chutney... Können diese Vegetarier denn nicht auch einfach mal auf den Wochenmarkt zum Bauern ihres Vertrauens gehen? Geoz (Diskussion) 15:06, 31. Okt. 2014 (CET)
Sogar Admin kann man aus den Steckrüben machen. Da soll mal keiner sagen, 249 Köche verdürben den Brei. --Grip99 03:53, 3. Nov. 2014 (CET)
Kürbis, Kürbisse mit Biss, eine gute Kürbissuppe verträgt ein guten Schuss Madeira und auch noch Rahm - das gibt Speck auf die Rippen für die kalten Tage. Heute ist mir aber schon genug Kürbis rund herum, zum Fürchten! Die Suppe nach 100 Varianten kann man auch an anderen Tagen genießen. Es ist ein tolles Ding diese Kürbispflanze, ich fand es vor allem schön & praktisch, dass es die Schnecken nicht frassen. Und wegen der stachligen Härchen auf der Unterseite der Blättern, konnte ich es sogar auf der Weide unbeschadet wachsen lassen. Wobei die schönsten Kürbisse nicht essbar sind, das ist Schade. -- Ilja (Diskussion) 15:40, 31. Okt. 2014 (CET)
Cucurbita-flower.jpg
+1, yes please! :) Kürbis geht immer; Suppe,Pasta,im Curry,mit Kräuterkruste, als Chutney,mit oder ohne Exotenkrempel; mhhmmm [2] und sie blühen auch ur-schön.--Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 11:16, 1. Nov. 2014 (CET)
Kochen und Essen ist ja beinahe so gut wie Sex - nur öfter. Wenn hier genug Interessenten sind, könnte man ja in loser Folge mal "Neuentdeckungen" oder einfache Kochtips loswerden (wie den Kohlblatt-Trick...) ?!??!
Jetzt habe ich aber gerade ein anderes Problem. Ich habe eine Politsatire geschrieben und der Protagonist heisst "Emil Schleimowitsch" (Partei verrate ich nicht...). Und jetzt finde ich in der WP, dass es diesen E.S. wirklich gibt!
Frage: (a) Heisst der wirklich so??? (b) Hätte jemand einen Ersatznamen auf Lager, den er nicht mehr (ge)braucht? GEEZER… nil nisi bene 12:03, 1. Nov. 2014 (CET)
Wenn man den Links folgt, trankskribiert er sich auf Englisch Emil Shleymovich, ob aus dem Russischen oder Hebräischen habe ich noch nicht herausgefunden. Die deutsche Transkription in der WP scheint weltweit einmalig zu sein. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:06, 1. Nov. 2014 (CET)
Sehe ich auch so. Namensvergewaltigung. GEEZER… nil nisi bene 00:52, 2. Nov. 2014 (CET)
Halt, halt, halt! Nicht vom Thema ablenken! Was ist der Kohlblatt-Trick? Wenn das auch nur eine politische Satire ist, dann kommt die zwanzig Jahre zu spät ;-) Geoz (Diskussion) 20:13, 11. Nov. 2014 (CET)
Nein, nichts mit Politik.
Ich hatte vor Jahren das Problem, chinesische Ravioli (diese weissen Dinger im Klebemantel im Bambus-Steamer vernünftig hinzubekommen.
Die Bastarde klebten am Holz ünd überall. Bis mir ein Engel im Traum erschien und sagte: „Gebenedeit bist du unter den Ravioli-Steamern. Leg einfach eine Schicht Weiss- oder (noch besser - und der Engel lächelte) Grünkohl unter die Raviolis in den Steamer.“
Und es klappte.
Das Prinzip wurde nun erweitert für Fisch, der beim Braten im Ofen auch mal gerne (fettfrei!) am Glas kleben bleibt. Eindach eine Lage Kohlblätter drunter, Fisch drauf - und los. Seitdem habe ich immer einen GrünMerkelkohlkopf im Kühlschrank, der im Laufe von 1-2 Wochen komplett aufgebraucht wird.
Hat die Technik einen anderen Namen? Gespannt! GEEZER… nil nisi bene 10:08, 17. Nov. 2014 (CET)
Ah, danke! Wieder was gelernt: Kohlblätter statt Backpapier. Ich hab mich manchmal auch schon gefragt, ob des Backpapier wirklich so heißt, weil man damit backt, oder, weil daran immer alles anbackt. Dir ist aber klar, dass man den mitgedünsteten Kohl auch gleich mitessen könnte? (Bei uns in der Gegend nicht ganz so fettfrei...) Geoz (Diskussion) 16:25, 18. Nov. 2014 (CET)
Klar - besonders wenn man zum Auslegen bei den inneren Blättern angekommen ist. Weiterer Vorteil: Der etwas erfahrene Fischbräter sieht an der beginnenden Braunfärbung der herausragenden Kohlblätter "wenn es soweit ist".
Hast im Ofen du den Kohl
Fühlen Koch und Fisch sich wohl.
Fehlt der Kohl, liegt blank der Fisch:
Suboptimales auf dem Tisch...
Aaaaaah, Kochen...! GEEZER… nil nisi bene 16:37, 18. Nov. 2014 (CET)
Mit Radicchioblättern ist das auch gschmackig, aber mit Kohl klingt das sehr fein:=).--Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 22:26, 19. Nov. 2014 (CET)

Sonderzeichen User[Bearbeiten]

Hi, es gibt User in der Wikipedia die als Namen nur ein Minus Zeichen haben oder einen Doppelpunkt. Diese User genießen viele Privilegien. Man kann sie zum Beispiel nicht auf der Wikipedia Vandalismus Seite Melden, weil Sonderzeichen irgendwie nicht richtig Verarbeitet werden. Sicherlich gibts noch mehr Schlupflöcher aufgrund ihres Namens. Warum hat dann standardmäßig Wikipedia erlaubt, einen Benutzernamen anzulegen, der aus Sonderzeichen besteht? --Poker chip (Diskussion) 06:11, 2. Nov. 2014 (CET)

und hat jemand auch schon das ausprobiert? Würde für unsere so sehr beliebten Starwars, Editwars gut passen. -- Ilja (Diskussion) 08:05, 2. Nov. 2014 (CET)
Wieso sollte man die nicht melden können? - (Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch) klappt prima. --Chricho ¹ ² ³ 10:49, 2. Nov. 2014 (CET)
schreib mal dein Minus in die Überschrift bei Wikipedia Vandalismus und dann steht da wie hier, Bentuzer nicht gefunden oder so ein Zeug. --Poker chip (Diskussion) 17:36, 2. Nov. 2014 (CET)
Es gibt keinerlei Beiträge seitens Benutzer:-, das kluge "ProzervomüVan" (Programm zur Vermeidung von noch mehr überflüssigen Vandalismusmeldungen) checkt das vorher. -- Ian Dury Hit me  13:48, 4. Nov. 2014 (CET)

okay dann einen mit beiträgen, wie wäre es mit https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:%3D ? oder irgend ein benutzer der ein Ausrufezeichen im Namen hat, "no disse cessa!" oder so ähnlich. Probier mal zu melden, belass es mal bei der Vorschau und sieh zu, wie Wikipedia Vandalismus deine Anträge wegen Sonderzeichenprobleme abwürgt--Poker chip (Diskussion) 18:05, 4. Nov. 2014 (CET)

Nö, probier ich nicht. Ich verlass mich da einfach darauf, dass du uns hier nicht anschwindelst, staune über dein Diskussionsbedürfnis und wundere mich, warum du das Thema hier (und nicht zB auf WP:FzW) erörterst. -- Ian Dury Hit me  08:23, 5. Nov. 2014 (CET)
Zeig uns doch mal Vandalismus von einem Sonderzeichen-Benutzer. --Mauerquadrant (Diskussion) 12:54, 5. Nov. 2014 (CET)

: Sollen Sonderzeichen nicht als Wiki-Syntax verarbeitet werden, sind sie als sogenannte Zeichen-Entitäten oder ggf. als URL-Encoding einzugeben. Hilft z.B. auch bei eckigen Klammern [ %5D oder Leerzeichen  %20 in Weblinks.
Hilfe:Sonderzeichenreferenz
Hilfe Diskussion:Sonderzeichenreferenz#HTML-Entitäten-Tabelle
Hilfe:Sonderzeichen
Zeichenkodierungen (ISO-8859-Familie und andere)
HTML-Zeichenreferenz
(Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch)
(Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch)
Beim Benutzer Gleichheitszeichen war es etwas mühsam, aber doch möglich: = (Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch)
Hilfe:Seitenname
Unerwünschte Benutzer/Seitennamen werden durch die Titleblacklist verhindert. Alte Benutzer haben Bestandsschutz. Ausrufezeichen werden von der Petzen Vorlage korrekt verarbeitet ! (Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch).
Doppelpunkte sind nur eingeschränkt erlaubt.
Möchtest Du z.B. auf Vandalismusmeldung unkompliziert ein neues Kapitel aufmachen, gehst Du runter zum letzten Abschnitt und klickst auf das + Neuen Abschnitt hinzufügen am Ende der AbschnittsÜberschrift (hinter: Bearbeiten | +) und kannst ohne Bearbeitungskonflikte Deine Meldung absetzen. Da die dort schneller Schießen als ihr Schatten, wird auch ohne vollständige Logbuchverlinkung schon was entsprechendes passieren.
--84.134.40.129 00:12, 6. Nov. 2014 (CET)

Ist ganz einfach beantwortet, ich kenne und kannte die Seite FzW nicht. Und ich wüsste ehrlich gesagt immer noch nicht wie man z.B. Benutzer Gleichheitszeichen melden könnte, dazu muss man ja erst mal einen Zertifikatkurs in Html belegen.. --Poker chip (Diskussion) 02:25, 8. Nov. 2014 (CET)
hier ist der zweite den ich meine: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Ne_discere_cessa! man muss sein Ausrufzeichen sogar von Hand in den broswer nachtippen, weil es Benutzer ne_discere_cessa ohne ausrufezeichen nicht gibt. Wahrscheinlich, weil "ne discere cessa" in keiner Sprache etwas bedeutet, somit auch niemand auf die Idee kommt, einen ähnlichen Namen verwenden zu wollen. Was muss man denn eingeben, damit seine Benutzerseite inklusive ausrufzeichen angezeigt wird? alle meine Browser rufen den Link ohne das ausrufezeichen auf und ein Informatiker meinte mal, ausrufezeichen wären HTML befehle, deshalb würden manche browser eventuell sogar komplett den aufruf verweigern, weil die den Befehl "ne discere cessa" ebenfalls nicht verstehen. --Poker chip (Diskussion) 02:31, 8. Nov. 2014 (CET)
Und Hilfe:Links, wo ist das Problem! Benutzer:!!yeahman!! --84.134.38.47 22:59, 10. Nov. 2014 (CET)
Mußte halt noch etwas in der Hilfe lesen: Hilfe:Seite bearbeiten ...
@Poker chip: "Ne discere cessa!" soll nichts bedeuten? Wer sagt denn sowas? --Xocolatl (Diskussion) 10:38, 16. Nov. 2014 (CET)
Lustig dass die Frage immer noch da steht obwohl es den User nicht mehr gibt. In der Wikipedia Auskunft fallen sonst immer die Hunde über fragen einher deren Herrchen nur 2 sekunden nach Sperre eines Nutzers ins Nirvana befördert wurden und alle die noch eine Antwort abgaben, erbarmungslos angemault wurden. Das ist sogar so witzig dass man darüber ein Youtube Video mal machen sollte, dass es zwischen Cafe WP:CA und WP:AU Auskunft soviele WP:UNTERS unterschiede gibt. . --Keinbörsenmakler (Diskussion) 13:01, 18. Nov. 2014 (CET)
Solange kaina mekkat is alles in Bhudda hier. fz JaHn 13:28, 18. Nov. 2014 (CET)
-- Komet.jpg Palitzsch250  21:30, 23. Nov. 2014 (CET)

Irreführende Lemmata[Bearbeiten]

Jetzt aber mal was Unterhaltsames zum Ausgleich. Seid Ihr schon mal auf Lemmata gestoßen, die den Uneingeweihten zu gänzlich unerwarteten Inhalten führen? Der Klassiker ist bestimmt der

Ich hab aber noch mehr gesammelt:

Und auf englisch:

Was kennt Ihr so für kuriose Lemmata? --Florian Blaschke (Diskussion) 17:08, 4. Nov. 2014 (CET)

Aus meinem Fachgebiet vielleicht die ziemlich enttäuschenden Attischen Nächte. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:15, 4. Nov. 2014 (CET)
Ägypter und Amazonen ist wahrscheinlich auch nicht besser, oder? --Florian Blaschke (Diskussion) 17:26, 4. Nov. 2014 (CET)
Die Heilige Vorhaut? --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 17:36, 4. Nov. 2014 (CET)
Das Pärchen Bahnstrecke Frankfurt–Hanau und Bahnstrecke Hanau–Frankfurt finde ich ziemlich verwirrend. -- Liliana 17:43, 4. Nov. 2014 (CET)

Im Wikipedia:Kuriositätenkabinett kann man stundenlang solche Artikel lesen und neue hinzufügen. Auch In anderen Sprachen --84.134.35.253 19:18, 4. Nov. 2014 (CET)

Was Biblisches? Ejakularche ... GEEZER… nil nisi bene 21:47, 4. Nov. 2014 (CET)
  • Oder englisch: Bei Great tits erwartet man auch erst mal entsprechende Bebilderung und dann kommt nur irgendwas mit Vögeln … -- HilberTraum (d, m) 22:14, 4. Nov. 2014 (CET)
Leck mir den Arsch fein recht schön sauber aus der Ferkelabteilung... pfeif  --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:01, 5. Nov. 2014 (CET)

Gibt es eigentlich eine dem Godwin’s law entsprechende Regel, die beschreibt, dass Diskussion wie diese früher oder später schlüpfrig werden?--Mabschaaf 00:20, 5. Nov. 2014 (CET)

Das fehlt ja noch: Schlüpfrigkeit; Anzüglichkeit auch... (ich setze sie mal auf die Liste)
AaMoF: Einer hat sich bereitgefunden, Schlüpfrigkeit zu schreiben! Ein weiteres Beispiel, dass aus dem oralen Kompost des Cafés schriftlich-schillernde Blumen für WP entstehen können. :-)) GEEZER… nil nisi bene 09:31, 5. Nov. 2014 (CET)
Das ist wahrscheinlich nur das Am-Computer-sitzen-und-nebenbei-zu-viele-Pro7-Comedy-Serien-schauen-Syndrom :) -- HilberTraum (d, m) 10:29, 5. Nov. 2014 (CET)
Das kleine Schokoladenfruchtzwergchen ist jetzt wenigstens wirklich fast „so wertvoll wie ein kleines Steak“ - inzwischen verbotener Werbeslogen für die Fruchtzwerge. -- Ilja (Diskussion) 06:51, 5. Nov. 2014 (CET)
Du meinst, weil man es zum Steak verwursten kann? Die Kohlmeisen hatte ich aus irgendeinem Grund übrigens wirklich total vergessen, obwohl ich mich erst neulich über die tits und boobies der Ornithologen amüsiert hatte ...
Der Herr Archiloch kann sich übrigens auch glücklich schätzen, daß er (oder ggf. ein gleichnamiger Neugrieche – oder gab es so einen Fall doch schon?) nicht bei uns aufgewachsen ist. --Florian Blaschke (Diskussion) 04:14, 7. Nov. 2014 (CET)
Herr Popović ist da anderer Meinung. --91.51.224.169 07:11, 7. Nov. 2014 (CET)
Die Herren Adolf Fick und Adolf Ficker sind zwar im weitesten Sinn "bei uns" aufgewachsen, teilen sich aber die Gnade der frühen Geburt. Geoz (Diskussion) 13:45, 15. Nov. 2014 (CET)
So, jetzt ist mir noch der Königstyrann als Beispiel eingefallen, für das, was ich eigentlich im Sinn hatte. Alles muß man selber machen ... --Florian Blaschke (Diskussion) 23:21, 12. Nov. 2014 (CET)
Military tattoo kann man auch (schlüpfrig?) mißverstehen. --Florian Blaschke (Diskussion) 02:14, 15. Nov. 2014 (CET)
Gender Studies? Geschlechtertheorie, besonders lesenswert ist der Abschnitt „Einteilung in Geschlechterklassen“: Zitat: Je nachdem, wie das Ergebnis des Totalcharakters ausfällt, teilen sich sämtliche Formen mit gleicher Diskriminante und gleicher Art in Geschlechter ein. D.h. je zwei Formen gehören in dasselbe Geschlecht oder in zwei verschiedene Geschlechter, je nachdem ob der Totalcharakter der einen Form mit dem anderen übereinstimmt oder nicht. Damit ist ein Geschlecht der Inbegriff aller ursprünglichen Formen von gleicher Diskriminante und gleicher Art, für die jeder der Charaktere für sich genommen den gleichen Wert besitzt. (so ein Geschwurbel! das kann ja nur Soziologie sein … :) -- HilberTraum (d, m) 08:55, 15. Nov. 2014 (CET)
Noch ein paar: Baumweite, Fahnenkomplex, fast sicher, graziöse Beschriftung, Gottes Algorithmus, taktische Zerlegung, polnischer Raum, Kreisgruppe, Killing-Form. -- HilberTraum (d, m) 17:25, 15. Nov. 2014 (CET)

Rolex 12 --112.198.77.161 03:24, 20. Nov. 2014 (CET)

Eine der besten ist der Schwedentrunk. --112.198.90.160 08:00, 23. Nov. 2014 (CET)

Vor allem in der Assoziation mit dem Schwedenbecher. -- Komet.jpg Palitzsch250  21:35, 23. Nov. 2014 (CET)
Auch gut ist Goodluck Jonathan. Manch einer würde erst an eine Märchenfigur denken. --112.198.77.123 05:57, 24. Nov. 2014 (CET)

Entwicklung zum Bösewicht[Bearbeiten]

Was machte eigentlich diese Leute zu solchen bösen Wesen? Was sind psychologische Erklärungen dafür?

--112.198.82.222 05:24, 7. Nov. 2014 (CET)

die Frage müsste aber heißen, wer gibt diesen Menschen ihre Machtfülle? Nachzulesen wäre dazu zum Beispiel im Roman: Wie die Macht schmeckt. von Ladislav Mňačko. -- 07:02, 7. Nov. 2014 (CET)
Auf dem vierten Bild, meintest Du da den linken oder rechten Herrn, oder beide? --Wassertraeger Fish icon grey.svg 07:28, 7. Nov. 2014 (CET)
Kein besseres Mao-Bild gefunden. Mao Zedong, der linke Herr (no pun intended), ist gemeint. --112.198.77.72 08:23, 7. Nov. 2014 (CET)
Es scheint keine bösen Frauen zu geben - das beruhigt mich irgendwie. GEEZER… nil nisi bene 08:44, 7. Nov. 2014 (CET)
Hat es überhaupt sowas wie Diktatorin gegeben? --112.198.82.89 08:48, 7. Nov. 2014 (CET)
Du bist noch nicht verheiratet, gell? GEEZER… nil nisi bene 08:49, 7. Nov. 2014 (CET)
@Grey Geezer: Du willst doch jetzt hier nicht implizit über deine mies laufende Ehe klagen? O_o --112.198.82.68 21:24, 7. Nov. 2014 (CET)
Lateral denken, lateral. Ich sprach von Nachbarn, dem Drachen im Postbüro, der Boulangerie-Besitzerin und ihrem Mann, dem müden Backzwerg etc... Madame würde nie erlauben zulassen wollen mir bei diesem Thema in den Kopf kommen. GEEZER… nil nisi bene 10:52, 8. Nov. 2014 (CET)

Anzüge scheinen besonders gefährlich zu sein. --112.198.82.89 09:02, 7. Nov. 2014 (CET)

Und Kerle, die sich in Brokatvorhänge wickeln... GEEZER… nil nisi bene 09:17, 7. Nov. 2014 (CET)
.
Das ist ja mal eine verdienstvolle Zusammenstellung! Wer macht jetzt noch eine Rangliste, Typ: +Hitler +Diktator +Tote, usw. Anzahl Treffer? -- Nachtrag / Fund: "From Stalin to Hitler, the most murderous regimes in the world". --Delabarquera (Diskussion) 10:54, 7. Nov. 2014 (CET)
Die Schurkenreihe ist und bleibt wohl unvollendet und eine Olympiade des Bösen finde ich unnötig, aber eine Art Liste oder Tyrranen-Liga wäre wahrscheinlich schon beachtenswert. Es reicht, wenn man sich auf das 20.Jahrhundert beschränken würde, wer will schon darüber ellenlange Disskussionen starten, wie gut oder schlecht welcher Preussenkönig war oder Napoleon oder sonst ein Potentat in der Geschichte, wie schrecklich der Iwan der Schreckliche war und wie gut oder übel Richard Löwenherz in Wirklichkeit wirkte oder z. B.: Nero, Pilatus, Herodes, Julius Caesar oder Ramses... -- Ilja (Diskussion) 11:33, 7. Nov. 2014 (CET)

@Delabarquera: Soweit ich das im Hinterkopf habe, hatte Sukarno 1965 nach einem angeblichen Putschversuch durch Kommunisten, die Befehlsgewalt von Oktober 1965 an weitgehend an Suharto und seine Konsorten verloren, die dann Strippen gezogen haben. Die Massenmorde gingen schon damals auf das Konto von Suharto, auch wenn pro forma bis 1967 Sukarno Staatsoberhaupt war. --112.198.90.123 14:58, 7. Nov. 2014 (CET)

"Great men are almost always bad men" hat Lord Acton gesagt, und nicht wenige meinen, das müsse geradezu so sein. Ein weites, weites Feld... Grüße Dumbox (Diskussion) 16:54, 7. Nov. 2014 (CET)
«Was sind psychologische Erklärungen dafür?» Die Möglichkeit. Wo Schafe sind, kommen Wölfe. Homo homini lupus est. Sieht man hier auch oft genug. --Andras Corvi (Diskussion) 19:21, 7. Nov. 2014 (CET)
Man stellt sich mal vor, die oben aufgeührten Herrschaften (es ist halt keine einzige Dame dabei) würden sich hier im Café unterhalten. Hitler: "Ach Augusto, wie geht es dir denn? Wieder mal erfolgreich die Opposition zerschlagen?" Pinochet:" Das war doch ein Klacks. Die paar hundertausend Demonstranten..." Suharto darauf entgegnend: "Hundetausend sind wahrlich ein Klaks, ich habe 500.000 auf einen Streich, ehmm, dorthin geschickt, wo sie sich, ja, mal viel ruhiger benehmen können." Mao: "Bei mir in China geht es immer etwas eine Nummer größer zu. 1 Million Tote sind da eine statistische Unauffäligkeit." Compaoré: "Lasst das doch mal mit der Opposition. Ich habe mir mal neulich wieder eine Villa am Starnberger See gegönnt." Stalin: "Ich ebenfalls. Hat mir nicht viel gekostet, da ich die Arbeitskosten auf Null reduzieren lassen konnte." Mobutu: "Pah. Bei mir mussten die Arbeiter sogar Geld überweisen, um bei den Bauarbeiten teilnehmen zu können.." Erdoğan: "Also meine Herren, in meiner türkischen Rivera ist noch vieel Platz... Wer mehr braucht, lasse ich zur Not paar Häuser abreißen..." Alle Herren gönnen sich Scotch und lachen herzhaft. --112.198.82.68 21:24, 7. Nov. 2014 (CET)
Ja, genau so sind sie, unsere Diktatoren - böse, fies, gemein, große Schnauze, aber eine Rechtschreibung wie der letzte Pachteisoldat... Hummelhum (Diskussion) 00:15, 8. Nov. 2014 (CET)
Dazu was zum Knabbern
Eigentlich wäre es nützlich, wenn die Bösewichte alle auch so blicken würden, wie erste Herr der Gallerie, aber nein, die größte Schurken können lächeln wie Eisverkäufer, küssen Kinder und Omis und streicheln Hunde. Das ist die wahre Bosheit! -- Ilja (Diskussion) 04:28, 9. Nov. 2014 (CET)

Erich Honecker war kein schlechter Mensch. Es ist ungerecht, ihn hier in dieser Liste neben Hussein, Idi Amin und Hitler zu stellen. 178.0.81.111 20:14, 9. Nov. 2014 (CET)

Es sind ja alles ganz liebe Onkel gewesen, haben sogar persönlich nur sehr selten was jemanden direkt angetan, dafür hatten sie ihre Gehilfen und Helfers Helfer, die dann wieder nichts anderes als die Befehle erfüllten. Und manche haben auch echte Fans gehabt oder haben bis heute. Das ist eben die unheimvolle Geschichte des wahren Bösen. Es sieht nur selten so aus, wie es wirklich ist, sondern es versteckt sich so gerne hinter dem Gesicht eines Weihnachtsmanns oder Landesvaters. Doch an ihren Taten soll man die Menschen erkennen, nicht an ihren Wahlsprüchen. -- Ilja (Diskussion) 07:26, 10. Nov. 2014 (CET)
Wobei für die meisten Staatsverbrechen während Honeckers Regierungszeit war ja wohl die Stasi unter Erich Mielke verantwortlich. Weiß man, wie viel davon Mielke auf eigen Faust angeordnet hat und wie viel auf befehl/Anordnung von Honecker? Jedenfalls kann man in der Liste mMn Putin und Erdogan nicht mit den meisten anderen vergleichen, zwar versuchen beide auf teilweise undemokratische Art und durch Beeinflussung/Kontrolle der Medien ihre Macht zu sichern, aber sie haben bisher niemanden hinrichten oder "verschwinden" lassen (wobei es bei Putin ein paar Fälle gibt, wo Leute vergiftet wurden und Putin als Drahtzieher vermutet wird, auch ist es möglich, dass er das Vorgehen von Ramsan Achmatowitsch Kadyrow in Tschetschenien angeordnet oder gebilligt hat). --MrBurns (Diskussion) 11:54, 10. Nov. 2014 (CET)
Und da waren solche Waffenhändler wie Basil Zaharoff, die die Fäden zogen und an dem Millionen-Tod ihre Milliarden verdienten. Auch sehr nette Leute! -- Ilja (Diskussion) 13:05, 10. Nov. 2014 (CET)
Anzüge machen... Politiker --112.198.77.51 23:08, 11. Nov. 2014 (CET)
@Ilja Lorek: Bei etlichen war/ist es so, dass sie ihre Milliarden per Arschkriecherei durch ihre Arschkriecher in den Arsch geschoben bekamen und dafür ihre Untertanen Arschtritte bekamen. Life is unfair. --112.198.77.51 23:16, 11. Nov. 2014 (CET)
Aber, aber, Ausdrücke hast Du! Wir sind hier nicht im Facebook. Man nennt es einfach Politik, Diplomatie, Geschäftssinn! Oder Gier, Rücksichtslosigkeit, Wut und Hass, je nach dem... Auf alle Fälle aber ziemlich tödlich. -- Ilja (Diskussion) 07:50, 12. Nov. 2014 (CET)
Wenn wir bei den Listen sind, da hat es noch andere Hitparaden des Grauens -- Ilja (Diskussion) 15:03, 12. Nov. 2014 (CET)

Das lustige bei einigen der Bösewichte ist, dass die ihre Taten mir ihrem Katholizismus vereinbaren konnten, siehe Francisco Franco und Augusto Pinochet u. a.. --112.198.90.96 16:17, 15. Nov. 2014 (CET)

Die Frommigkeit und Patriotismus sind des Schurken liebstes Kleid, heute kommt noch Bio und der freier Markt oder ähnliches noch dazu, dagegen ist human und sozial wahrscheinlich schon endgültig obsolent. -- Ilja (Diskussion) 12:47, 16. Nov. 2014 (CET)
Was hast Du eigentlich immer mit den Katholen? Der Kulturkampf wurde von Bismarck schon um 1890 beendet... Pinochet war Freimaurer, was seinen Katholizismus schon mal etwas relativiert. "Lustiger" finde ich, dass er seinen Logenbruder Salvador Allende so behandelt hat, wie er ihn behandelt hat. Es gibt eben überall solche und solche. Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung sagt da noch nicht viel. Geoz (Diskussion) 18:21, 16. Nov. 2014 (CET)
Was die Relativierung wiederum "relativiert" ist die Tatsache, dass die chilenische Verfassung in der Version seit Pinochets Abgang klar ein Kniefall vor der quatschtholischen Kirche darstellte. Auf die Art wollte er sich dann irgendwie doch etwas reinwaschen. Fairweise muss man aber dann doch sagen, dass die Kommunisten und Krawallfeministinnen in Sachen Unerträglichkeit genauso schlimm sind. --112.198.77.7 04:44, 19. Nov. 2014 (CET)
Seit Lateinamerika immer weniger katholisch und dafür immer mehr protestantisch wird, ist ja alles soviel besser geworden, siehe: Efraín Ríos Montt, Serrano Elias, Arnoldo Alemán. --El bes (Diskussion) 06:42, 24. Nov. 2014 (CET)

Welcher Religion gehörte denn Schicklgruber? Ist er als Atheist einzustufen? --112.198.82.4 06:48, 26. Nov. 2014 (CET)

Ich spendiere ein "an".
Offiziell war er katholisch.
Und fast noch offizieller, nämlich in öffentlichen Verlautbarungen, hing er einer Art Religion an, in der Gott ihm sozusagen zuarbeitete (er sagte, dass die Vorsehung ihn an seinen Posten gestellt, ihn vor dem Attentat gerettet u.s.w. hatte). Wie heißt diese Religion? Schwer zu sagen, vielleicht einfach Führerkult? Atheismus jedenfalls nicht. Jedenfalls weiß man nicht wirklich mehr, weil man es irgendwie versäumt hat, ihn rechtzeitig zu dem Thema zu interviewen, wobei er aber auch nicht unbedingt die Wahrheit gesagt hätte. Hummelhum (Diskussion) 17:15, 26. Nov. 2014 (CET)
Welcher Religion gehörte denn Dschingis Khan an? Zitat aus seinem Artikel: Außerdem war er in religiösen Dingen sehr tolerant und bereit, jeder Glaubensrichtung und jeder Staatsphilosophie sein Ohr zu leihen. Ganz am Anfang des Palavers hast Du nach psychologischen Erklärungen fürs "Schurkentum" gefragt. Die mag es geben. Die Angehörigkeit an besondere soziokulturelle Milieus, seien sie religiös bestimmt, oder auch nicht, scheint nichts zur Erklärung des Phänomens beitragen zu können. Wie gesagt: Es gibt überall solche und solche. Geoz (Diskussion) 18:29, 26. Nov. 2014 (CET)
Sprich, egal wie sehr liebevoll einer als Kindchen versorgt wurde, er kann trotzdem zum Schurken werden. Irgendwie beängstigend. --112.198.79.127 20:25, 26. Nov. 2014 (CET)
Woher weist Du denn, ob die Herren in der obigen Bildergalerie alle liebevoll aufgezogen wurden, oder auch nicht? Ich wette mein rechtes Ei, dass Du das nicht weißt! Das einzige, was Du nach menschlichem Ermessen wissen müsstest, ist: Warum hast Du in die obige Bildergalerie genau die Herren aufgenommen, die Du aufgenommen hast? Offenbar hattest Du da doch irgendwelche "Schurkenkriterien". Welche waren das? Geoz (Diskussion) 21:31, 26. Nov. 2014 (CET)
Beim letzten Bild der Galerie, das auf meiner BD ganz oben steht, hat er wahrscheinlich seine vielen eigenen IPs gemeint, die sich dort mit absurden Drohungen gegenseitig überbieten. Und dann schließt er von sich auf andere. --Grip99 03:05, 28. Nov. 2014 (CET)

Oh. Demnächst könnte es eine bizarre Bösewichtin geben. --112.198.79.243 13:04, 27. Nov. 2014 (CET)

Oh nein, ich nehme ab...[Bearbeiten]

Ok, für viele hier wäre das wohl ein Grund zur Freude, nicht aber für jemanden wie mich, die um jedes Kilo kämpfen muss, um nicht wieder völlig abgemagert dazustehen.

Klar, jetzt, wo ich so lange in der Schule bin, kann ich ja auch gar nicht essen, sondern muss warten, bis ich wieder daheim bin. Normalerweise dauert das ja auch nicht so lange, sodass ich dann um halb 4 endlich mein wohlverdientes Mittagessen bekomme. Nur wenn ich danach noch weg muss, dann kann es auch länger dauern, und dann muss ich teilweise bis um 5 hungern.

Es machen sich inzwischen schon alle Sorgen, die mich näher kennen. Meine Therapeutin gab mir sogar einen Joghurt, um mich nicht hungrig nach Hause schicken zu müssen. Ich starrte drauf als hätte ich wochenlang nichts gegessen. Und das hat auch wirklich so gut getan...

Zuhause bin ich dann meist erschöpft, ich meine, acht Stunden, wie soll ich das auch aushalten? Nach dem Essen lege ich mich dann völlig entkräftet ins Bett. Sobald ich dann aufwache, bekomme ich schnell Hunger auf das Abendessen, aber entweder ist nichts da, und ich kann auch nichts einkaufen weil die Geschäfte schon geschlossen sind, oder es ist etwas zum Essen da, und dann will ich nichts essen aus Angst, zuzunehmen, und lege mich dann lieber hungrig wieder ins Bett. (so nach dem Motto, drei Mahlzeiten pro Tag und nicht mehr, punkt.)

Tja... ich weiß, solange ich in die Schule gehe wird sich daran nichts ändern. Ich hoffe nur, dass ich die Schule schnell genug schaffe dass ich bis dahin nicht völlig verhungert bin... -- Liliana 23:34, 12. Nov. 2014 (CET)

Kann es sein, dass du magersüchtig bist und es nicht wahrhaben möchtest? Der ständige Nachmittagsunterricht ist sicher sehr stressig, doch normalerweise gibt es in der Schule ja auch sowas wie "Pausen", wo man sich beim Hausmeister eine Wurstsemmel oder Pommes oder Süßigkeiten kaufen kann. Nichts gegen schlanke Mädchen, aber wenn so ein ausgemergeltes klapperdürres Ding vor einem steht, das ist doch grauenhaft. Hör auf mit dem Unsinn. --80.132.242.181 23:55, 12. Nov. 2014 (CET)
BK
Die Wissenschaft hat ja nachgewiesen, dass das späte Mittagessen schulbesuchender Schüler fast immer übel ausgeht. Nur als Beispiel sei darauf hingewiesen, dass schon hundert Jahre nach der Einschulung von den Schülern, die erst spät essen konnten, praktisch niemand mehr am Leben ist.
Andererseits ist homo sapiens wie fast jede andere Art auch darauf programmiert, auch mal noch ein bisschen zu überleben, wenn das Essen nicht rechtzeitig auf dem Tisch steht. Sonst hätten ja unsere Vorfahren, die dann und genau dann aßen, wenn sie was essbares fanden oder töteten, nicht so lange überlebt, bis sie Nachfahren hatten, die dann zu Vorfahren der Vorfahren der Vorfahren und so weiter unserer Vorfahren wurden. Will sagen, der Hungertod tritt nicht immer schon um 17.00 Uhr (oder um Fünf, wie unsere Vorfahren sagten) ein, sondern wartet manchmal noch ein paar Stunden.
Manche Nachfahren unserer Vorfahren unterliegen der Tendenz, aus jeder kleinen Mücke ein großes Problem zu machen.
Wenn das nicht der, sondern das Ganze ein wirklich ernster Fall ist, dann lass dir folgende Fragen gefallen:
Hast du morgens vor der Schule anständig gefrühstückt?
Hast du in der großen Pause (einer kulturellen Errungenschaft, von der man nur hoffen kann, dass sie dein Bundesland schon erreicht hat) einen Imbiss zu dir genommen?
Hast du in der zweiten großen Pause oder Mittagspause (Errungenschaft, Bundesland...) wenigstens ein belegtes Brötchen oder etwas Ähnliches zur dir genommen?
Nimmst du - wenn die Schule keine Kantine oder Mensa oder wie das heißt, besitzt, überhaupt was zu essen mit in die Schule?
Hast du mal dran gedacht, am Vortag zu Hause was vorzubereiten, was du dann nach dem Nachhausekommen rasch essen kannst, eventuell nach kurzem Aufwärmen?
Wenn du wirklich fünfmal JA geantwortest hast und das ehrlich und dann dennoch dem Hungertod nahe bist, dann bist du wohl wirklich dem Hungertod nahe.
Übrigens ist ein wichtiger Teil das Trinken. Von Polarexpeditionen und ähnlichen lebensfeindlichen Situationen wissen wir, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr den Hungertod durch total unzureichende Ernährung wenigstens hinauszögert. Andererseits holst du dir durch zu wenig Trinken eine Menge Krankheiten, von denen wir am liebsten nicht einmal die Namen kennen täten tun.
Ansonsten: Hunderte von Millionen von uns haben tatsächlich auch und gerade in ihrer Kindheit nicht genug und dabei oft sehr schlecht zu essen. Viele von ihnen werden dadurch krank, sterben bald oder auch später noch jung an Krankheiten, die durch die schlechte Ernährung entstanden sind. Zuvorkommenderweise tun sie das fast immer in weit entfernten Ländern, damit wir hier nicht von unseren kleinen Scheißluxusproblemen abgelenkt werden. In diesem Sinne einen guten Appetit! Hummelhum (Diskussion) 00:06, 13. Nov. 2014 (CET)
(BK) Damals hab ich immer belegte Brote und eine Flasche Wasser mit zur Schule genommen. Dazu könntest Du wahlweise auch frisches Obst oder Gemüse, einen haltbaren Salat oder mal etwas Kuchen mitnehmen und zum Trinken evtl auch kalten Tee oder ähnliches. Das hat bei mir immer ganz gut die Zeit zwischen Frühstück und Abendessen überbrückt. Ich konnte in der Mittagspause nie nach Hause, weil die Zeit dazu viel zu kurz war. Später an der Uni gab es dann eine Mensa. heutzutage haben aber doch alle Ganztagsschulen eine Mensa. Den Kiosk in der Schule hab ich immer gemieden, denn mein Budget hat das einfach nicht hergegeben. Manchmal bin ich auch zum nächsten Supermarkt und hab mir dort etwas geholt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:07, 13. Nov. 2014 (CET)
Ui, darf ich jetzt einen Essensbericht schreiben? Ich fühle mich schon fast wie in der Magersuchtberatung...
Der Tag fängt bei mir morgens um 6 an, das erste, was ich mir nach dem Aufstehen mache, ist ein Frühstück, meist nur ein Brot oder Cornflakes oder worauf ich halt Lust habe. Danach geht es dann ab in die Schule. Die großen Pausen verbringe ich nicht mit Essen, denn ein Frühstück hatte ich ja schon, wieso soll ich dann noch etwas essen?
Dann kommt die Mittagspause. Ja, die Mittagspause. Wenn ich Zeit habe und hungrig bin (es muss nicht erwähnt werden, dass ich nach so langen Hungerperioden nicht mehr wirklich weiß, wann ich hungrig bin...), mache ich mich auf zum nahen Einkaufszentrum und hole mir was leckeres. Tja, dumm nur, wenn ich noch mit einem Lehrer reden muss. Dann bleibt dafür leider keine Zeit mehr, ergo: ich muss hungern.
Brote habe ich früher mal in die Schule mitgenommen. Irgendwann hab ich damit aufgehört, weil es mir einfach nicht mehr geschmeckt hat. (Und ein bisschen wegen Zeitdruck, schließlich muss ich um 6:40 raus um dann um 7:15 in der Schule anzukommen, fahre ich später ist Stau und ich schaffe es nicht mehr rechtzeitig...)
Trinken in der Schule? Jaaa... hab ich früher mal gemacht, bis mir mal eine Wasserflasche ausgelaufen ist und meine ganzen Schulbücher versaut hat. Seitdem nehme ich auch nichts mehr zu trinken mit und hoffe, dass ich es irgendwie schaffe bis nach Hause. -- Liliana 00:24, 13. Nov. 2014 (CET)
Liebe Liliana, stehst du allgemein im Stress, dass du tagsüber nicht so viel Hunger verspürst? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 00:39, 13. Nov. 2014 (CET)
Ja, was heißt Stress, ich fühle mich schlichtweg überlastet. Erst letzten Dienstag wurde es mir zu viel und ich stand da, hab gezittert wie verrückt und so schwer geatmet, als wäre ich im Schockzustand. Als ich dann nach Hause fahren wollte bin ich nur Schlangenlinien gefahren. Ich war einfach komplett am Ende meiner Kräfte. -- Liliana 00:43, 13. Nov. 2014 (CET)
In einem solchen Zustand setzt man sich nicht ans Steuer. Punkt. Sonst wird aus ein paar Minuten Bluthochdruck eine Sekunde Frontaltreffen mit einem anderen Auto. Da fährt man ab-so-lut nicht. Bitte.
Wasserflasche - na, du bist ja ein Mäuschen. Ich bin mit fünf mal eine Treppeppeppeppe, also runtergefallen bin ich die. Hätte ich seitdem alle Treppen vermieden, wär mir doch nie ein Aufstieg geglückt...
Seit es nicht mehr nur nötig und sinnvoll ist, zu trinken, sondern die Wasserflasche auch zum Lifestyle gehört, ist uns allen das wohl schon mehrfach passiert. Schulbücher versaut - ich will jetzt nicht sagen, dass manche Schüler darüber gar nicht, also das will ich ja nicht sagen. Aber auch die Schulbücher trocknen wieder; höchstens bleiben sie ein wenig wellig; schlimmer ist zum Beispiel Listerine im Fluggepäck. Dann wirfst du jetzt feierlich die Flasche weg (wenn sie schon weg ist, kann sie für de rituellen Vorgang gedoubelt werden) und such dir eine neue, mit einem halbwegs robusten Verschluss. Wirklich Unersetzliches wie jahrhundertealte Manuskripte oder Bücher aus der Uni-Bibliothek tut man nicht in dieselbe Tasche. Aber ein bisschen Wasser auf eigenen Büchern - völlig egal. Nimm dir was Vernünftiges zu essen und zu trinken mit, täglich, immer. Wenn wirklich mal die große Pause wegen Lehrergespräch ausfällt, würgst du's dann in der kleinen Pause danach rein. Aber den Hunger im fünf zu beklagen, bis fünf aber nichts zu essen - das geht nicht zusammen. Hummelhum (Diskussion) 01:04, 13. Nov. 2014 (CET)
Selbst vorbereitete Bentōs mit Soba-Nudeln
Es gibt sehr leckere Alternativen zu mitgenommenen Broten. In Japan gibt es für die Mahlzeit in der Schule oder im Büro sogenannte Bentōs, die zwar morgens etwas mehr Vorbereitungszeit benötigen, aber sehr einladend und abwechslungsreich sind. Diese Mahlzeiten werden in speziellen, normalerweise zweistöckigen Lunchboxen mit Unterteilungen aufbewahrt, typischerweise dann noch mit kleinen Döschen mit den dazu passenden Saucen. Wenn man so etwas dabei hat, freut man sich die ganze Zeit schon auf die Mahlzeit. Wenn so etwas für Dich interessant ist, findet sich hier ein sehr guter Blog dazu mit vielen Rezepten und auch guten Einführungen, einfach Basics im Menu anklicken. --AFBorchertD/B 00:53, 13. Nov. 2014 (CET)
Snacks, Zwischenmahlzeit, Riegel. Man ißt nicht, um zuzunehmen oder nicht deshalb nicht, um nicht zuzunehmen oder abzunehmen. Sondern, weil man Appetit hat und weil der Körper die Energie braucht, sie auch 'will'. --217.84.120.159 01:56, 13. Nov. 2014 (CET)
Um was essen zu können, braucht man Appetit. Wenn man Stress hat, ist das mit dem Appetit so eine Sache. Ich kenne das so, dass man das Gefühl hat, als würde einem ein ganzer, kugelrunder Apfel in der Speiseröhre festsitzen. Und man schläft wenig.
Joggen hilft manchmal. Wenn man merkt, dass das nicht hilft, kann man sich mal einen Parkweg suchen und sprintet mal sein Spitzentempo. Irgendwann ist dann mal die Puste alle und man steht. Aber der Körper fühlt sich freier an, weil er sagen kann "jetzt sind wir viel gelaufen und wirklich abgehauen, das war's". Das hilft manchmal gegen den Dauerstress.
Ein anderer Komplex für Appetitstörungen mögen vielleicht auch Depressionen sein, Störungen des Tagesrythmusses oder so was.
Teil 1 ist irgendetwas Reaktives, Teil 2 geht dann schon mehr in die Richtung Hormonstörungen usw.
Im Winter hilft meistens immer noch ein Urlaub ganz ganz weit im Süden, last minute, irgendwo. Unter gelassenen Leuten, mit frischen Speisen auf dem Menü und nicht dem Fertig- und Tiefkühlzeugs. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:36, 13. Nov. 2014 (CET)
Ich fühle mich halt dauernd erschöpft und mir fehlt die Kraft nach der Schule noch irgendetwas anderes zu machen. Das Wochenende verbringe ich auch schon komplett im Bett um mich von der Woche zu erholen. Und an Hausaufgaben ist gar nicht zu denken.
Früher war alles besser, da gab es weniger Unterricht. An den Tagen, an denen ich acht Stunden Unterricht hatte, ging am Nachmittag meine Konzentration gegen Null und nach der Schule war ich erschöpft. Nur dort konnte ich es mit den Tagen ausgleichen, wo ich wenig Unterricht hatte. Dies ist mir jetzt aufgrund der Menge an Unterricht gar nicht möglich, das heißt ich werde mit der Zeit mehr und mehr entkräftet, und irgendwann breche ich zusammen, wie jetzt am Dienstag. -- Liliana 16:17, 13. Nov. 2014 (CET)
Gerade im November geht es bei manchen Menschen mit der Winterdepression los. Was das Thema Schlaf angeht, kennt man Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Es ist ziemlich blöd wenn man so absackt, dass man nicht mal irgendwo 1 Stunde privat Sport in der Woche hinlegen kann, oder sich noch zu Spaziergängen aufraffen kann, oder es nicht mal bis zum Arzt schafft, um die Blutwerte mal checken zu lassen. Was gegen Burnout selbst hilft, weiss ich nicht. Eine kleine Hauskatze anschaffen hilft eigentlich immer, oder sich mal neu verlieben. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 20:05, 13. Nov. 2014 (CET)
Stichwort "verlieben". Ich hoffe das ist jetzt nicht zu indiskret, Simplicius. Ist Liliana vielleicht die eine Dame hier bei Wikipedia, von der du mir neulich so viel vorgeschwärmt hast? Du weißt schon, diejenige welche so intelligent ist usw... ich war direkt ein bisschen neidisch.. Brauchst nicht rot werden ;-) 80.132.242.181 20:34, 13. Nov. 2014 (CET)

Ich hab jetzt eine Nacht drüber geschlafen und bin fest entschlossen, wieder aufzuhören. Ich habe auch ein Gespräch in der Schule gehabt, angeblich soll ich ganz oft gefehlt haben (was nicht stimmt, ich war nur am Dienstag nicht da und da ging es mir bekanntlich sehr schlecht) und ich hätte angeblich am Donnerstag eine Hausarbeit nicht abgegeben, obwohl es keine Hausarbeit gab und ich vor allem den Lehrer am Donnerstag gar nicht habe, das also überhaupt nicht stimmen kann. Offensichtlich werde ich wieder gehasst und da bringt es mir nichts, Zeit und Energie zu verschwenden. Ich muss da weg. Und dann soll das Arbeitsamt schauen ob es für mich eine Teilzeitstelle findet, denn eins ist jetzt klar, vollzeit werde ich nie und nimmer arbeiten können, dafür fehlt mir die Kraft um acht Stunden am Tag durchzuhalten. -- Liliana 06:33, 14. Nov. 2014 (CET)

Hallo Liliana, bitte lass den Blödsinn.
Vor ein paar Wochen schriebst du hier, du habest die Schule geschmissen. Dann hast du es offensichtlich irgendwie geschafft, wieder aufgenommen zu werden. Nun willst du sie wieder schmeißen.
Da du offensichtlich zur Zeit nicht imstande bist, rational wichtige Entscheidungen zu treffen (wichtige sind die mit schwerwiegenden Folgen), solltest du erstmal gar keine treffen – sondern die Schule weiter besuchen und auf deinen Abschluss hinarbeiten.
Wie viele Fehltage, welche Hausaufgabe – das sind alles unbedeutende Nebenkriegsschauplätze, auch Püppifax genannt. Die Fehltage sind doppelt registriert – im Klassenbuch stehen sie drin und du wirst ja eine Durchschrift (bzw. die Originaldatei) deiner Entschuldigungsschreiben haben. Aber sie sind auch völlig egal.
Du wirst in der Schule gehasst? Blödsinn. Hass ist ein sehr starkes Gefühl und hat immer einen (zumindest subjektiv) guten Grund. Stalin und Hitler wurden und werden gehasst; auch einem Ex-Partner kann sowas passieren. Was dir in der Schule widerfährt, ist fehlendes Verständnis für deine besondere Situation und Persönlichkeit. Sollte auch nicht vorkommen, klar, ist aber lange kein Hass. Und übrigens weitgehend auch nicht vorsätzlich, sondern auf Unkenntnis und Unfähigkeit beruhend. Damit musst du leben. Du gehst ja auch nicht zur Schule, um dort geliebt zu werden, sondern um ein paar Sachen zu lernen und um dort deinen Abschluss zu machen.
Den Abschluss brauchst du nötiger als andere (die ihn aber auch brauchen!), weil du viele Tätigkeiten nicht machen kannst, andere nicht durchhalten würdest, eventuell auch nur Teilzeit arbeiten willst/kannst. Also reiß dich zusammen, geh hin, auch wenn du mal müde bist, streite nicht mit den Idioten, ertrage die Clowns (dazu siehe Joachim Fest), beiß die Zähnchen zusammen, mach deinen Abschluss. Damit wird es dann leichter, eine Arbeit zu finden.
Du nanntest deine Therapeutin. Sprich mit ihr darüber. Hummelhum (Diskussion) 18:39, 14. Nov. 2014 (CET)
Manchen Lehrern muss ich wirklich Vorsatz unterstellen. Wenn ich etwa gesagt bekomme, ich soll ein Thema bis zum Dienstag ausarbeiten, aber überhaupt kein Thema bekomme, sodass ich auf jeden Fall ohne Ausarbeitung erscheinen werde, kann man das nicht mehr mit Unwissenheit begründen.
Notentechnisch stehe ich auch ziemlich am Abgrund. In Präsentationstechnik stehe ich auf einer 6 (wer hätte das gedacht...), in Ethik stehe ich aktuell auch auf einer 6, in Deutsch sieht es auch relativ schlecht aus. Da ist es fraglich, ob ich überhaupt den Abschluss schaffen werde. -- Liliana 21:54, 14. Nov. 2014 (CET)
Keine Ahnung, wie so was in deiner Schule funktioniert. Aber wenn man mir sagen würde, ich solle bis Dienstag was ausarbeiten, würde ich ja zunächst mit der Gegenfrage antworten, WAS ich denn zu Dienstag ausarbeiten solle (Kindheit Napoleons? Dativ im Russischen? Mitochondrien im Frosch?). Nur wenn das nicht möglich ist, weil mir zum Beispiel der Auftrag per E-Mail gegeben wird, auf meine Rückfragen aber keine Antwort kommt, würde ich mir selbst ein Thema stellen, möglichst eins, was irgendwie zum Kontext passt.
Du kannst nicht deine Berufs-Chancen fürs ganze Leben aufgeben, nur weil ein paar Lehrer Idioten sind (und die du, wenn du von Vorsatz ausgehst, auch noch dafür belohnst).
Drei Fächer - teils nicht leichte, OK, aber keine, für die ein besonderes Talent nötig wäre, oder? Ich meine, niemand verlangt von dir, wenn du unmusikalisch bist, zu komponieren wie Beethoven es konnte. Oder die 100 Meter in 10 Sekunden zu laufen. Sondern eben Lernfächer. Da hängt man sich rein, da büffelt man zu Hause, da geht (kriecht) man auch mal zu dem Lehrer, lieber Herr X., gerade in Ihrem Fach stehe ich gar nicht gut, bitte geben Sie mir zusätzliche Aufgaben!
Es gibt genug Leute, die so einen Schulabschluss geschafft haben und nicht halb so intelligent sind wie du (einige davon hängen im Bundestag rum).
Benutz deine Energie nicht dazu, dir zu überlegen, warum du es absolut nicht schaffen kannst, sondern dazu, es zu schaffen! Hummelhum (Diskussion) 22:12, 14. Nov. 2014 (CET)
Ich könnte mich wirklich dafür schlagen, Ethik genommen zu haben. Da werden tatsächlich Texte von Aristoteles durchgekaut, die ich gar nicht verstehe. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich in Religion gegangen und hätte dann halt die Bibel auswendig gelernt, das ist auf jeden Fall einfacher. Der Lehrer kann mir da auch nicht weiterhelfen, weil er meint, er muss das laut Lehrplan machen und könne mir deswegen auch keine Ersatzaufgabe geben.
In Präsentationstechnik scheitert es vor allem an der obligatorischen Gruppenarbeit, die für mich eine unüberwindbare Herausforderung darstellt. -- Liliana 22:38, 14. Nov. 2014 (CET)
Aha. Aber du meinst nicht, dass beinahe jeder in der Schule zwei drei problematische Fächer hat(te)? Da hast du es nicht besser als der Rest der Menschheit.
Aristoteles: Liest du die Texte (natürlich in deutscher Übersetzung) oder irgendwelche Zusammenfassungen? Oft sind die Texte letztlich einfacher zu verstehen... Der Bursche ist eigentlich faszinierend - da saß dieser alte Grieche vor bald zwotausendvierhundert Jahren an seinem Schreibtisch und versuchte, praktisch aus dem Nichts (also aus seinen eigenen Gedanken heraus - der hatte nicht nur kein Internet, sondern auch weit über 99% der heutigen Bücher wurden nach ihm geschrieben...) zu verstehen, wie wir Menschen sind und wie wir sein sollten, wie wir mit den Anderen umgehen und wie wir mit ihnen umgehen sollten und so weiter. Der hat das so gründlich getan, dass noch heute nicht nur über ihn geredet und geschrieben wird, sondern dass letztlich auch deine Art zu denken, von ihm beeinflusst ist. Wenn man überhaupt nicht daran gewöhnt ist, philosophische Texte zu lesen, ist es nicht so leicht (aber leichter als bei den meisten anderen antiken und modernen Philosophen), aber es ist spannend.
Reli: Man kann nur hoffen, dass du da falsch informiert bist. Das Auswendiglernen von Bibeltexten sollte seit längerem wahrlich nicht mehr zum Religionsunterricht gehören, jedenfalls zu keinem christlichen (bei den Moslems ist es entsprechend etwas anders). Übrigens steckt auch im Neuen Testament eine Menge Aristoteles...
Präsentationstechnik als Schulfach kenne ich nun gar nicht - heißt das vor allem Informatik? Also wie man seinen Vortrag mit PowerPoint würzt (dem Maggi des schlechten Redners) oder wie man den Zuhörer mit guten Graphiken einfängt und vielleicht sogar überzeugt?
OK, ganz abstrakt sehe ich da zwei Ansätze zum Überleben der Gruppenarbeit; ob wenigstens eine davon in deinem Fall etwas Erfolg verspricht, weiß ich natürlich nicht.
Kannst du zu dem Thema irgendwas gut? Beispielsweise im Bereich Informatik, Verwendung eines bestimmten Programms oder Arbeit mit einem Graphikprogramm o.ä.?
Wenn ja, ist der Deal mit den anderen aus der Gruppe der, dass du nochmal darauf aufmerksam machst, dass Gruppenarbeit aus psychologischen Gründen nicht deine Stärke ist, du aber sehr wohl bereit bist, mit deiner speziellen Kompetenz beizutragen.
Sonst eventuell die Lehrkraft (oder Vertrauenslehrer oder Schulleiter) darauf aufmerksam machen, dass dein Problem (was sie ja schon wissen sollten) nicht das Fach, nicht die konkrete Aufgabe, sondern eben die Gruppenarbeit ist. Ich kann mir vorstellen, dass du ein Recht darauf hast, dass dieses Problem berücksichtigt wird (wer sonst eine Behinderung oder Eigenheit hat, wird ja auch nicht dazu gezwungen, das Normalprogramm zu machen, z.B. bei sportlichen Aufgaben). Jedenfalls, gerne nochmal: Schule schmeißen ist eine ganz schlechte Idee, weil du dir deine eigene Zukunft verbaust. Tschüß, Hummelhum (Diskussion) 00:27, 16. Nov. 2014 (CET)
OT
Liliana, es gibt Vollzeitstellen, da musst du weniger arbeiten als andere in Teilzeit. Vollzeit ist immer besser. Ich habe leider ein Problem. Ich habe mir einen blauen Mantel in Größe 36 gekauft, obwohl ich eigentlich Größe 38 oder 40 habe. Aber er war sooo schön! Er passt gut an den Schultern und an der Brust. Doch wenn ich den Reißverschluss schließen möchte, muss ich den Bauch einziehen. Vielleicht ist auch an den Hüften zuviel Speck? Meine sonstigen Mäntel sitzen eigentlich ganz locker. Sowohl der rote, der durch die goldenen Knöpfe ein bisschen wie Zirkusdirektor aussieht, als auch der grau-schwarze mit dem Gürtel. Jetzt überlege ich schon die ganze Zeit, ob ich wegen des blauen Mantels abmagern soll? 79.201.69.129 18:28, 14. Nov. 2014 (CET)
Liebe IP per t-online, lass doch einfach den Scheiss. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:12, 15. Nov. 2014 (CET)
Wegen des einen blauen Mantels würde ich nicht abnehmen, falls du aber noch weitere Klamotten hast (wie z.B. Hosen), die ebenfalls zu eng sind und sehr schööön, dann würde ich mir das mit dem Abnehmen noch mal überlegen. Außerdem stehen 70 % aller Männer auf dünne Frauen. Ich weiß nicht, ob das für dich ein Argument wäre? 62.226.86.175 10:51, 15. Nov. 2014 (CET)
Das kommt auf den Mann an. Auf jeden Fall finde ich Männer grässlich, die selber eine Kugel vor sich herschieben und ungeachtet dessen über Frauen lästern, nur weil sie ein paar Pfund mehr haben. --80.132.242.181 23:41, 16. Nov. 2014 (CET)

Liliana, erstens: Liest deine Therapeutin eigentlich hier mit? Ich habe den Eindruck, du lädtst deine Probleme an der falschen Stelle ab. Zweitens: In der Zeit, in der du hier ausgiebig schilderst, dass du nicht zum Essen kommst, kannst du auch eine Portion Tiefkühlspinat auftauen und eine Portion Rührei dazu herstellen. Schmeckt, macht satt und kostet nicht viel. Wer mit dem Auto den Schulweg zurücklegt, kann unterwegs auch einen Besuch im Supermarkt einbauen, dann ist der Kühlschrank im Zweifelsfall nicht leer. Und abends oder am Wochenende vorkochen, so dass im Zweifelsfall was zum Aufwärmen da ist, ist eine gute Idee. Drittens: Ich hatte unter anderem Reli als schriftliches Abiprüfungsfach und habe dafür jede Menge Aristoteles (Nikomachische Ethik) verwendet. Das gab dann 15 Punkte. Ob man Ethik oder Religion wählt, ist in der Oberstufe ziemlich egal; es geht bei beiden Fächern um grundlegende Fragen der Menschheit. Aufs Denken einlassen muss man sich in der Schule schon hin und wieder, aber das funktioniert mit Sicherheit besser, wenn man seinem Gehirn auch Nahrung zukommen lässt. --Xocolatl (Diskussion) 10:51, 16. Nov. 2014 (CET)

@Liliana-60: Ich hab diesen Abschnitt gerade mal überflogen und werde dabei das Gefühl nicht los, dass Du sehr, sehr viel Zeit und Energie darein steckst, Dir zusammenzureimen, warum Du die Sachen unmöglich machen kannst, die Du machen musst und/oder von denen Du offensichtlich selbst weißt, dass sich gut und wichtig für Dich wären. Natürlich kann man immer irgendwelche Gründe finden, etwas nicht zu tun – die Umstände sind nie ideal. Aber derjenige, der letzten Endes entscheidet ob man etwas tut oder nicht, ist man immer noch selbst. Wenn man etwas gar nicht erst versucht, kann man es auch nicht schaffen (egal ob Essen, Hausaufgaben oder das Lesen aristotelischer Texte). Fehler zu machen und auch mal zu scheitern ist 1000 Mal besser als es garnicht versucht zu haben.

Also:

  • Hör auf, Dir Ausreden auszudenken und fang endlich damit an, die Dinge zu machen, die Du machen musst!
  • Frag nach Hilfe und Unterstützung, wenn Du welche benötigst – aber warte nicht bis Du welche bekommst! Hilfe sollte immer Hilfe zur Selbsthilfe sein und kein Freibrief für Untätigkeit und Passivität.
  • Werd aktiv! Investier' Deine Energie in das, was Du tun willst/musst und nicht darein Dich über die Umstände zu beklagen!
  • Hör auf Dich selbst zu pathologisieren! Jeder Mensch ist ein Sonderfall und muss trotzdem mit dem Rest der Welt klarkommen.
  • Verlass Deine Komfortzone und sieh die Dinge, die Dir unangenhem sind, als Herausforderung (z.B. die Gruppenarbeit)! Du wirst an ihnen wachsen.
  • Sei ehrlich! Kommuniziere Problem wenn sie auftreten und nicht erst, wenn es eh zu spät ist.
  • Spricht mit Menschen – und zwar real von Angesicht zu Angesicht und nicht irgendwie digital und anonym! // Martin K. (Diskussion) 12:17, 16. Nov. 2014 (CET)

Das wars dann...[Bearbeiten]

Jetzt ist für mich eine Grenze überschritten.

Wenn ich beleidigt werde, kann ich das irgendwie verkraften. Wenn ich zusammengeschlagen werde, ist das auch nicht schlimm, das heilt schon wieder.

Aber wenn ich von anderen Schülern bei der Polizei angezeigt werde und mir jetzt ein Strafverfahren droht wegen etwas, was nie passiert ist, und mir dadurch eine Gefängnisstrafe droht (!), dann geht das eindeutig zu weit.

Unter solchen Umständen kann und werde ich nicht länger die Schule besuchen. Berufliche Zukunft hin oder her - hier geht es um meine Existenz und das ist es mir nicht wert. -- Liliana 23:11, 17. Nov. 2014 (CET)

Na, bei dir ist ja jeden Tag eine neue Katastrophe.
Ich persönlich finde "zusammengeschlagen zu werden" ziemlich schlimm - mag aber Geschmackssache sein.
Eine Gefängnisstrafe droht nicht jemandem, weil er angezeigt wird, sondern allenfalls, weil sich im Prozess erweist, dass er wirklich ein (und zwar entsprechend schweres) Verbrechen begangen hat. Man müsste hier wissen, was diese Schüler denn der Polizei erzählt haben (oder auch, ob sie das wirklich getan haben oder die Anzeige erfunden ist).
Wenn sie sich eine böse Tat der Liliana einfach ausgedacht haben, droht eine Strafe nicht dir, sondern denen.
Du bist leider zur Zeit nicht in der Lage, deine Situation halbwegs objektiv wahrzunehmen. Das ist bei Menschen in derartigen Stresssituationen normal - und auch der Normalverbraucher hat so seine Probleme damit. Jedenfalls hören wir, dass es dir wegen falscher Essrhythmen so schlecht geht, dass du nicht mehr in die Schule gehen kannst; am nächsten Tag sind es schlechte Noten in drei Fächern, dazu der schwierige Aristoteles; dazwischen waren es die bösen Lehrer, nun wirst du fälschlich einer Straftat beschuldigt. Wenn du unbedingt einen Grund suchst, um die Schule zu schmeißen - OK, den findest du immer. Muss nicht mal sowas Katastrophales sei wie bei dir.
Existenz – deine Existenz ist letztlich durch eine falsche Anzeige weit weniger bedroht als durch keinen Abschluss (diesen Satz bitte verstehen!).
Deshalb hier nochmal der schon von allen hier gegebene Rat – sprich sofort mit deiner Therapeutin über das gesamte Problem. Wenn die Therapeutin das nicht leisten kann, such dir eine andere. Sofort. Heute. Wenn Lehrer und Schüler dort derartige Arschlöcher sind, wechsel die Schule. Wenn die Kleinstadt (?) so ist, wie sie ist, zieh um, in eine Großstadt oder Metropole, wo man Menschen wie dich schon mal gesehen hat. Deine Therapeutin hat hier auch mit dem Bafög-Amt o.ä. zu sprechen, um das zu ermöglichen. Vermutlich gibt es auch Selbsthilfegruppen oder so.
Grüß die Therapeutin von uns uns sag ihr, sie soll was tun. Hummelhum (Diskussion) 06:52, 18. Nov. 2014 (CET)
Übrigens: Wenn einige liebe und werte Mitschüler tatsächlich sich eine Anzeige gegen dich aus den Fingern gesogen, dann aber der Polizei übergeben haben, bringt es natürlich nichts, jetzt die Schule zu schmeißen. Hummelhum (Diskussion) 12:32, 18. Nov. 2014 (CET)
@Hummelhum:: Es ist ja gerade das Problem von Leuten mit Asperger, mit solchen Stresssituationen nicht umgehen zu können. Der Umgang mit vielen Fremden Leuten, oder Behörden, da flippen die gerne aus, wenn ihnen niemand zu Seite steht.--Antemister (Diskussion) 23:06, 18. Nov. 2014 (CET)
Keine Ahnung, was "Ping" heißen soll, kenne ich von Ende (nein, bitte nicht; muss mir nicht den Kopf mit Internet Neu Sprech vollschaufeln). Jedenfalls war das schon klar, dazu kommt aber eben der andere von Liliana genannte Grund, der offensichtlich Vorwand für ihre Ablehnung seitens etlicher Zeitgenossen ist. Jedenfalls muss sie ihre Therapeutin verwenden, wie gesagt. Hummelhum (Diskussion) 00:13, 19. Nov. 2014 (CET)

@Antemister: ich muss mal nachfragen: Menschen, denen Menschenmassen unangenehm sind, leiden tendenziell an Asperger??--112.198.77.137 12:27, 19. Nov. 2014 (CET)

Nein, Liliana schreibt ja selbst das bei ihr vor Jahren schon Asperger diagnostiziert wurde.--Antemister (Diskussion) 18:04, 19. Nov. 2014 (CET)
Dann täte vielleicht Rat gut, der mehr spezifisch ist. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:20, 23. Nov. 2014 (CET)

Vatikanischer Senf[Bearbeiten]

Alles Schlechte wird (wie in den letzten Jahrhunderten zuvor) auf die Heiden abgewälzt. Mit der "Weltsicht" sind dann wahrscheinlich die kinderschändenden Pfarrer, die natürlich nur einen Bruchteil der Gesamtheit der Hirten ausmachen/ausgemacht haben, dann wohl auch nicht katholische gewesen, sondern "heidnische". So einfach scheint die Welt zu sein hinter den Mauern des Vatikans. Wer's glaubt... --112.198.82.25 09:45, 13. Nov. 2014 (CET)

Heidnische Christen - wer schreibt...? GEEZER… nil nisi bene 11:08, 13. Nov. 2014 (CET)
Oh ja ... „Beide Gruppen waren in der Kirche, alle zusammen, sie gingen am Sonntag zur Messe, sie priesen den Herrn, sie nannten sich Christen ... heidnische Christen! Dem Namen nach Christen, aber mit einem Leben als Heiden. Oder um es mit anderen Worten zusagen: Heiden mit ein paar Pinselstrichen von Christentum, so dass sie wie Christen ausschauen. Aber sie sind Heiden.“
Na gut, hat der Papst auch den Mut, mal ein paar Austrittsformulare zu verteilen, wenn er diese Menschen auch in der Messe nicht mehr sehen möchte? Oder nimmt gerne weiterhin ihr Geld? Hat er den Mut, auch mal die Kirchensteuer in Deutschland abzuschaffen?
Ein Bezug zu den Sexskandalen sehe ich jetzt aber nicht im Text. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 11:24, 13. Nov. 2014 (CET)
Sind wir doch froh, dass es diesmal „nur“ die Heiden sind, denn heute kann die Kirche sie nicht mehr verbrennen lassen und sogar das gute alte Exkommunizieren funktioniert heute nicht mehr so gut! Für die Islamisten sind es die Ungäubigen, für die Christen die Muslims, jetzt werden sie aber eine Gemeinsamkeit doch noch finden finden: die lieben Heiden sind es, sie wollen vielleicht heimlich doch noch „die Juden“ sagen, aber das gilt heute als unfein! Also müssen die Heiden dran und damit sind natürlich auch wieder alle gemeint, die nicht genau auf der Linie sind. „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.“ - Das steht aber so schon so in der Bibel und die Bolschewiki habe es aber auch genauso gerne verwendet, wie die Nazis. -- Ilja (Diskussion) 11:56, 13. Nov. 2014 (CET)
Also Leute, das hier ist Café und nicht so ganz ernst, aber: Einen Text dermaßen fehlzuinterpretieren grenzt an Böswilligkeit. Die Predigt wendet sich an Christen, nicht an Heiden. Innerhalb dieses Bezugsrahmens steht Heide formelhaft für einen Christen, der die christlichen Werte verleugnet, nicht für Anhänger einer anderen Religion oder Atheisten. Der Begriff wird doch sogar definiert: Jemand, dem Geld, Eitelkeit und Stolz mehr wert sind als sein Bekenntnis. Man braucht viel bösen Willen, um daraus den Umkehrschluss zu ziehen, alle Atheisten (Hindus, Muslime, von mir aus Juden, obwohl ich nicht sehe, wie das im entferntesten hier Thema wäre) seien geldgierig und eitel. Umgekehrt: Wer das nicht ist, ist kein Heide. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:28, 13. Nov. 2014 (CET)
Da gibt es doch schon einen Ausdruck für: Feiertagschristen, Schönwetterchristen, Tribünenchristen, Zuschauerchristen, Taufscheinchristen oder so. Wir haben sogar den Artikel, aber das #µ§@! Lemma fällt mir nicht mehr ein. "Schon wieder Zellen tot..?" "WAS?" GEEZER… nil nisi bene 13:57, 13. Nov. 2014 (CET)

<reindrück> @Grey Geezer:U-Boot-Christ --Innobello (Diskussion) 08:01, 24. Nov. 2014 (CET)

Das isses! Ob es daran liegt, dass Das Boot so ein Erfolg in D war ...? Wiedererkennung...? ;-) GEEZER… nil nisi bene 08:46, 24. Nov. 2014 (CET)
Dumbox, als nächstes heißt es dann, dass kreuz.net die ganze Zeit auch nur "fehlinterpretiert" wurde. --112.198.77.254 14:15, 13. Nov. 2014 (CET)
Vergleiche den Text von kath.net mit demjenigen auf Radio Vatikan. Dumbox hat Recht, Du liegst ganz einfach falsch. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 14:24, 13. Nov. 2014 (CET)
Dumbox hat eben nicht Recht, schon mit seiner Definition von Heiden hat er voll daneben gelegen. Heiden sind Anhänger nichtchristlich-nichtjüdischer Religionen, das ist die Definition. Da wird im Vatikan wieder die subtile Botschaft verbreitet, dass das Nichtchristliche schlecht ist. Die Masche ist bekannt. --112.198.77.254 14:32, 13. Nov. 2014 (CET)
Meine Schwester ist bei den Zeugen Jehowas und witzigerweise sieht die das ganz ähnlich wie der Papst, nur eben genau anders rum: bei denen stehen die Katholen ganz oben auf der Liste der "heidnischen Christen", weil die zu Weihnachten das Sonnenwendfest feiern, zu Ostern seltsame Rituale mit Hühnereiern betreiben, und natürlich, weil der hohe katholische Klerus notorisch prunksüchtig, geldgierig und machtgeil ist. Anderen Christen heidnische Tendenzen zu unterstellen, ist also gang und gäbe und stellt schon seit Jahrhunderten einen beständigen Topos der christlichen (Selbst-)Kritik dar. In dem Text auf Kath.Net kann ich, wie Dumbox, ebenfalls keine Polemik gegen "Anhänger nichtchristlich-nichtjüdischer Religionen" erkennen, nur gegen "laue" Christen. Atheisten und sonstwer, brauchen sich diesen Schuh also überhaupt nicht anzuziehen, wenn sie es nicht wollen. Zum Stichwort "Feind des Kreuzes": die Zeugen Jehowas reagieren übrigens tatsächlich ungewöhnlich allergisch auf Kreuze (nicht nur katholische Kruzifixe, sondern auch die Kreuze in protestantischen Kirchen), weil sie das Kreuz *ta-dah!* für ein heidnisches Symbol halten. Manchmal fürchte ich, Schwesterherz finge (als Anhängerin des einzig wirklich wahren Christentums!) an zu räuchern, wie Nosferatu, wenn man ihr mit einem Kreuz zu nahe käme (muss ich mal ausprobieren...) Geoz (Diskussion) 18:57, 13. Nov. 2014 (CET)

DIE WAHRE KIRCHE IST DIE KIRCHE DER KETZER. DIE FALSCHE KIRCHE IST DIE KIRCHE VON ROM. Und ihre Abkömmlinge und Splittergruppen. HOWGH. fz JaHn 12:59, 13. Nov. 2014 (CET)

„Moderate Gläubige“, die auch am Karfreitag vielleicht eine Wurst essen, oder Juden, die sich am Schinken erfreuen können oder Muslims, die mit ihrer Familie am FKK-Strand Urlaub machen. Sind es die wahren Gegner, die an allem Übel Schuldigen? Ich freue mich über jeden toleranten Menschen, der sich nicht von der Kanzel vorschreiben lässt, wie man seine Kinder zeugt, erzieht oder nährt und kleidet. Ein einmal so wunderbarer Glaube vom Zusammenleben friedlicher Wesen, Menschen, sogar der Löwe wird mal mit dem Lamm zusammen seinen Vegiburger teilen! Und Kinder werden nie mehr an Staaten, Götter und Kriege geopfert! Solche schönen Visionen und Utopien aller Religionen werden durch die blinde Regelungswut für alle Gläubige, Untertanen und alle Lebenssituationen zerstört. Statt neue Ideologien und alte Schriften einfach das normale Zusammenleben & Lieben prädigen, da braucht es dann nicht einmal mehr die angeblich so bösen Atheisten, die aber auch ganz schön untolerant sein können. Und alle Bistümer, Kalifate und Kirchenstaaten könnten in die Geschichte wieder zurückgeschickt werden, wir könnten sie dann für die nächsten Generationen in der Wikipedia zur Warnung und Belehrung bewahren und vor SLAs beschützen (wie die FDP!). Und in den Kirchen, Moscheen und Tempeln oder drauusen alle zusammen eine Runde feiern oder in der Stille nachdenken. -- Ilja (Diskussion) 13:31, 13. Nov. 2014 (CET)
Auf das Geld von der Mafia werden einige Bistümer trotzdem nicht verzichten wollen, siehe Mexiko, Süditalien. Wieder mal, bei allem Respekt, fehlt es an der Konsequenz. Andererseits... 1978 wollte ein Papst doch auch mal richtig aufräumen, wurde aber leider vorzeitig ins Jenseits geschickt vom lieben Herrn geholt. --112.198.82.5 02:52, 14. Nov. 2014 (CET)

Wir werden alle sterben. Und dann schaunwermal, wer Recht hatte und in welchem der zahlreichen möglichen Leben nach dem Tod wir landen. Bis es soweit ist, ist das hier alles bloss ein Streit um imaginäre Freunde. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 13:11, 13. Nov. 2014 (CET)

Die Suche nach der GROSSEN MAMMI. Und dem GROSSEN PAPPI. Von wg auf n Arm und so. fz JaHn 13:16, 13. Nov. 2014 (CET)
Willst du mich aufn Arm nehmen?! --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 13:22, 13. Nov. 2014 (CET)
Ähm ... nee, ich glaub, lieber nicht ... fz JaHn 14:30, 13. Nov. 2014 (CET)
Ja ja eine harsche Umwelt gebiert strenge Götter oder so auch? --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 18:50, 13. Nov. 2014 (CET)
Bai Hao Yinzhen or Silver needle White Tea.JPG
Götter sehen manchmal schon sehr ulkig aus, ob der da auch einen Sohn hatte? -- Ilja (Diskussion) 06:21, 14. Nov. 2014 (CET)
Dank an Advanceddeepspacepropeller für das Link. Sehr interessant. Ich habe den Artikel gefunden und werde daraus einen Spititus für WP destillieren. Er passt wundervoll sehr gut in das Weltenpuzzle ... :-)) GEEZER… nil nisi bene 11:19, 15. Nov. 2014 (CET)


Diese Zahlen dürften dem Vatikan aber einen Kopf- und Herzschmerz bereiten. --112.198.77.137 12:31, 19. Nov. 2014 (CET)

Meinung des Papsts zur Strafform der lebenslangen Haft[Bearbeiten]

Der Papst kritisiert also lebenslange Haftstrafen. Vor dem Hintergrund der Missbrauchsskandale hat das schon ein Geschmäckle, auch wenn ihm das Timing eher unbewusst ist. Bei allem Respekt, aber wo soll das hinführen, wenn Kuscheljustiz überall Standard würde? --112.198.77.244 08:00, 28. Nov. 2014 (CET)

Amerika isolieren[Bearbeiten]

Hallo, allerseits! Ich frage mich seit je her Folgendes: Was könnte man (inner- oder außerhalb Amerikas) machen, dass Amerika nicht mehr eine der führenden Weltmächte so wie jetzt ist? Also, dass Amerika die Weltpolitik in Ruhe lässt und nicht mehr mehr als z.B. das Vereinigte Königreich bedeutend ist? Und kann Amerika die NATO auflösen? Was müsste man machen, damit Amerika auf Dauer keine Supermacht mehr wäre? Bzw. sich nicht mehr in die Weltpolitik einmischen kann? Was meint ihr? --80.108.153.176 22:01, 13. Nov. 2014 (CET)

Die USA oder ganz Amerika? Nehmen wir mal an, du meinst die USA:
1. Gar nichts. So funktioniert Geschichte nicht.
2. Dafür sorgen, dass andere Staaten stärker werden. Das tun zur Zeit beispielsweise Indien und China, jedes für sich natürlich. Die tun das nicht direkt mit der Absicht, die USA zu schwächen, das ist aber die Nebenwirkung. Und wenn die EU endlich mal weniger EU ist und mehr Vereinigte Staaten von Europa, wird sie auch noch mehr zum Konkurrenten der USA. Hummelhum (Diskussion) 22:11, 13. Nov. 2014 (CET)
(BK) Ohne Not keinen Weltkrieg anfangen. In den USA hat es eigentlich immer schon genug Isolationisten gegeben, und gibt es auch heute noch, die sich aus der Weltpolitik raushalten möchten. Es waren die letzten beiden Weltkriege, die die Amerikaner aus ihrer splended isolation herausgezerrt und zur Gründung der NATO geführt haben. Geoz (Diskussion) 22:15, 13. Nov. 2014 (CET)

Abgesägt sind sie doch schon. Seit Jahrzehnten führen sie Kriege nur noch gegen Entwicklungsländer, die Volkswirtschaft total überschuldet und von den Chinesen finanziert, in den Weltraum kommen sie nur noch weil die Russen ihnen helfen, den Bildfilter haben sie auch nicht durchsetzen können, und seit Snowden haben sie auch noch den letzten Rest ihrer einstigen moralischen Autorität verloren. --92.105.193.137 22:16, 13. Nov. 2014 (CET)

Ja, ich meine die USA.
@Hummelhum: Du weißt aber schon, dass die EU nur eine US-Marionette ist und wenn sie zu USE werden würde, dann könnten die USA noch leichter darüber Macht ausüben?
@alle anderen: Isolationismus reicht aber nicht, weil dem "isolatorischen" Präsidenten wieder ein Weltpolizeipräsident folgen könnte und der Salat beginnt von neu. Und die USA haben sehr wohl auch vehementen Einfluss auf Europa, v.a. durch die NATO und die EU, außerdem gibt es in der dt. Sprache viele Anglizismen und Pseudo-Anglizismen und auf Ö3 und Kronehit läuft fast nur amerikanische Musik. Meiner Meinung nach sollten die USA eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild einführen, dadurch würde das Volk entscheiden, was es will, und es will wohl ziemlich sicher keinen Dritten Weltkrieg, wie derzeit einer zu entstehen droht, und die USA wären viel demokratischer organisiert und dank dem Volk vermutlich friedlicher und weniger einflussreich werden. Was meint ihr? --80.108.153.176 22:48, 13. Nov. 2014 (CET)
PS: Und mit der Dragon V2 wollen die Amerikaner ab 2016 wieder selbstständig ins All. --80.108.153.176 22:49, 13. Nov. 2014 (CET)
Nö, weiß ich nicht. Versuch ich mal zu erklären - ist einfach eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Schwachsinnige Verschwörungstheorien gibt es ja jede Menge. Wenn man sich auf alle einlassen wollte, fehlte einem auch die Zeit zum Essen. Aber ganz ohne soll man ja auch nicht sein - treff ich mal einen Schwachkopf und der fragt mich, welcher V-Theorie ich denn angehöre - ja, soll ich da sagen, zu gar keiner? Kannste auch nicht machen, wie sieht denn das aus? Habe ich also mal aus der langen langen Liste einige wenige ausgewählt, habe die gelernt und kann nun die anderen alle vergessen. Spar ich Zeit und komme auch noch zum Essen zwischendurch. Die von der EU als US-Marionette gehört nicht dazu (ist aber auch eine der dämlichsten überhaupt, nicht?). Jetzt muss ich aber weg, Obama ruft gerade an. Hummelhum (Diskussion) 05:52, 14. Nov. 2014 (CET)
Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Tatsache. Wenn die EU tatsächlich eine Friedensgemeinschaft sein soll, warum ist sie dann parteiisch (auf Seite Amerikas) und macht weitere Sanktionen gegen Putin, auch wenn dieser seine Truppen von der Ostukraine schon teilabgezogen hat? Damit riskiert sie nur einen Dritten Weltkrieg. Und wenn du keinen Strahlentod sterben willst, solltest du dir lieber an der Schweiz ein Vorbild nehmen und eine immerwährende Neutralität für Deutschland (oder Österreich) anstreben (oder in die Schweiz auswandern). Österreich ist zwar offiziell neutral, faktisch aber auch nicht mehr zumal es in der EU ist. Tja, aber Leute, die blind den Medien und Brüssel vertrauen anstatt selber nachzudenken, tun mir einfach nur leid, sie wissen nicht, was sie machen. Eine sinnvollere Gemeinschaft als die EU wäre z.B. die EFTA, wenn auch nur wirtschaftlich. Außerdem ist die EU total undemokratisch strukturiert und es gibt dort auch nur 2 große Parteien (wie in den USA), nämlich die S&D und die EVP. Die EU-Gesetze kommen übrigens von der EU-Kommission (die nicht direkt gewählt wird), das EU-Parlament hat nur ein Veto-Recht. --80.108.153.176 09:32, 14. Nov. 2014 (CET)
Das eben meinte ich. Solange die plebs in der EU Wahlrecht hat und zu weiten Teilen anderen als den mir genehmen Verschwörungstheorien anhängt, solange bin ich heilfroh darüber, dass die EU ziemlich undemokratisch ist.
Den Volltrottellottel (wie mal ein Österreicher sagte), der dir weisgemacht hat, man könne bei einem Atomkrieg in der Schweiz dem Strahlentod entgehen, solltest du mal auf 1. die Abmessungen der Schweiz (Länge über Puffer mal Breite des gesamten politischen Spektrums) und 2. auf die Windrichtungen aufmerksam machen.
Jedenfalls nichts für ungut - wie es schon (in anderem Kontext) im Koran steht: Ich glaube an meinen Blödsinn und du an deinen. Diskussionsbedarf erwächst daraus nicht.
Nächste paar Stunden keine Zeit, sorry; muss Obama für den Tag briefen. Hummelhum (Diskussion) 13:43, 14. Nov. 2014 (CET)
Wie gesagt, das Verhängen von unrechtmäßigen Sanktionen gegen Russland ist ein Zeichen von Parteiergreifung in der EU, schließlich wenn sie das macht, hätte sie auch schon längst Sanktionen über die USA verhängen müssen. Jetzt bist du dran mit Beweisen sammeln, dass die EU neutral sei bzw. Frieden will oder nicht mit den USA kooperiert oder nicht gegen bestimmte politische Gegner ist.
So, und jetzt zur Schweiz: die Schweiz hat durch ihre "rundliche" Form den Vorteil, dass es von den Nachbarstaaten klar abgegrenzt ist, anders als z.B. Österreich betreffend die Städte Berchtesgaden oder Sopron, welche fast gänzlich von österreichischem Territorium umringt sind. Daher besteht auch eine geringere Chance auf Nähe zu "atombombardierten" Städten. Und bzgl. der Windrichtungen brauchst du dir keine Sorgen zu machen, die Schweiz liegt mitten in den Bergen, die Alpen fangen alle Strahlenwolken ab. --80.108.153.176 14:26, 14. Nov. 2014 (CET)
Zur Verschwoerungstheorie ob die EU jetzt amerikanisch ist oder nicht: Die EU ist einfach nur (neo)liberal. Denn dabei kann man ordentlich absahnen. Und in den USA sahnt man auch gerne ab, jedenfalls lieber als in Russland, dort wird absahnen immer irgendwie mit Mafia in Verbindung gebracht, und dass macht sich schlecht wenn man wiedergewaehlt werden will. Und die USA ist irgendwie auch freiheitlich (jedefalls sagt sie das bei jeder Gelegenheit), also ist die USA ein besserer Partner fuer die EU als es Russland waere. Ist doch ganz einfach. Das es dabei auch Leute gibt, die in der USA und der EU absahnen ("amerikanische Politik gibt Richtung der EU vor" oder so aehnlich) kommt dabei natuerlich gerne mal vor. --Nurmalschnell (Diskussion) 15:10, 14. Nov. 2014 (CET)
Sollte es aber nicht. Falls die EU wirklich zu Vereinigten Staaten von Europa werden will (was ich eigentlich begrüßen würde), dann sollte sich die EU als Vierte Macht (nach USA, Russland und China) neutral halten anstatt sich von jem. abhängig zu machen. Mit ihrer derzeitigen Einstellung soll sich die EU eingraben. Außerdem ist es doch nur die Schuld der westlichen Kräfte, dass sich die Mafia in Russland so eingehäust hat. Putin tut ja dagegen schon, was er kann. 80.108.153.176 16:08, 14. Nov. 2014 (CET)
Ist doch egal wie man das formuliert, die Alpen gehen durch die Schweiz durch und das Schweizer Reduit gibt mir nur Recht. Und mit "Atlanten" meinst du sicher einen Atlas? Regenwolken (in diesem Falle Nuklearniederschlagswolken) sind recht tief und würden von den Alpen leicht abgebremst werden. Die einzigen Flachland-Grenzübergänge der Schweiz im Nordosten und Südwesten sind sowieso dort, wo in der Nähe keine allzu große besondere Stadt liegt, die man abbomben würde. 80.108.153.176 18:58, 14. Nov. 2014 (CET)

Wenn hier andere nichts Weiteres mehr beizutragen haben, wie man Amerika innerlich oder äußerlich isolieren könnte, kann dieser Abschnitt archiviert werden. 80.108.153.176 10:59, 15. Nov. 2014 (CET)

Die EU erhebt Sanktionen gegen Rußland, weil sie selbst ein Interesse an der Ukraine hat. Der ganze Ukraine-Konflikt gründet u. a. darauf. Die Ukraine wollte ein Assozierungsabkommen mit der EU (nicht mit den USA) unterzeichnen, dann hat Janukowytsch einen Rückzieher gemacht (u. a. auch wegen einer Grenzschließung durch Rußland), dann gab es Proteste auf dem Maidan, weil Janukowytsch wiederum enger mit Rußland zusammenarbeiten wollte, dann ist er abgehauen, eine provosorische Regierung übernahm die Macht und dann kam das mit der Krim und der Ostukraine. Natürlich mischen die USA da auch mit (u. a. durch Sanktionen ihrerseits), doch ist der Konflikt eher auf die unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen der EU und Rußlands (Eurasische Union) zurückzuführen.
macht weitere Sanktionen gegen Putin, auch wenn dieser seine Truppen von der Ostukraine schon teilabgezogen hat Gegenfrage: Warum stehen überhaupt russische Truppen in der Ukraine? Oder wolltest Du schreiben: an der Grenze zur Ukraine?--IP-Los (Diskussion) 21:00, 15. Nov. 2014 (CET)
Man könnte mal die amerikanischen Geheimdienste und die amerikanischen Atomwaffen nach Hause schicken. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:06, 15. Nov. 2014 (CET)
Nur wäre der Effekt null. Wir wären sie zwar los, aber: Erstens gibt es immer noch Interkontinentalraketen, zweitens würden die baltischen Länder diese Waffen sicher mit Kußhand nehmen, bzw. in ihren Ländern stationieren lassen. Warum kannst Du Dir sicher denken...--IP-Los (Diskussion) 00:02, 16. Nov. 2014 (CET)
Amerika muss dauerhaft isoliert werden, vermutlich ist hierbei eine Verkleinerung des Gebietes und/oder eine Änderung der Regierungsform unumgänglich. Und Putins Truppen sind nicht in der Ukraine, sondern in der Ostukraine, also in der VR Neurussland, auf Bitte des Volkspräsidenten. --80.108.153.176 19:05, 16. Nov. 2014 (CET)
Problem hat sich erledigt, weil die USA nach den neuesten Nachrichten gar kein autonomer Staat mehr sein werden, sondern eine Kolonie oder ein Übersee-Départemünt der Osmanei, wahlweise eine persönliche Apanage des Sultans Recep Tayyip. Hummelhum (Diskussion) 20:01, 16. Nov. 2014 (CET)
Hallo 80.108.153.176 - habe meinen Beitrag wieder eingestellt. Ist eine Quatschantwort auf die Quatschfrage. Keinesfalls hast du hier zu zensieren - bitte Regeln dazu beachten! Hummelhum (Diskussion) 20:56, 16. Nov. 2014 (CET)
Warum soll die Frage, wie man Amerika dauerhaft isolieren könnte, eine Quatschfrage sein? Du hast sogar einen Vorschlag gemacht (Vereinigte Staaten von Europa). Ich möchte auch andere Vorschläge hören. --80.108.153.176 09:36, 17. Nov. 2014 (CET)
Meine Antwort begann bekanntlich mit "gar nichts". Aber es ist natürlich mein Fehler - bei so plattem Antiamerikanismus denke ich immer an die SED (auch wenn sie heute anders heißt), also an Quatsch.
Ungeachtet dessen sag ich es dir noch einmal: du hast hier keine Beiträge anderer Nutzer zu manipulieren. Vor ein paar Tagen hast du aus einem Beitrag von mir sorgfältig jeweils einen Teil der Doppelpunkte entfernt und damit meine korrekte Einrückung zerstört; dann hast du den Rest meines Beitrags zusammenhanglos anderswo eingestellt. Dazu hast du kein Recht. Und dazu, einen Beitrag schlankweg zu entfernen, auch nicht. Wenn du solches Verhalten unterlässt, wird auch niemand von Quatschfragen sprechen. Hummelhum (Diskussion) 12:34, 17. Nov. 2014 (CET)
Warum hast du denn auch irgendwo hinten geantwortet? Neueste Beiträge haben immer vorne zu sein. Außerdem hast du doch selber einen deiner Beiträge gelöscht. Und ja, ich finde tatsächlich die DDR besser als das heutige von Amerika verseuchte und verdorbene Deutschland, zumal es sowieso nicht das eigentliche Deutschland ist, das in den Grenzen von 1937 immer noch besteht und von der heutigen BR Deutschland, Teilen Polens und einem Teil Russlands immer noch besetzt ist (bis 1990 auch von der DDR). --80.108.153.176 13:51, 17. Nov. 2014 (CET)
Gelöscht habe ich meinen Beitrag nach dessen Veränderung durch dich.
Neue Beiträge werden unter Umständen auch direkt nach dem zu beantwortenden Abschnitt eingestellt. Jedenfalls darfst du keine Beiträge Anderer verändern.
Deine ebenso wirren wie revisionistischen Visionen zur deutschen Geschichte (hatten wir nicht gerade neulich einen Fortbestehen-Troll, der dann bald gesperrt wurde? Nimm dir ein Beispiel!) solltest du in Kreisen diskutieren, die für solchen Quatsch was übrig haben. Das dürfte hier weniger der Fall sein. Hummelhum (Diskussion) 15:39, 17. Nov. 2014 (CET)
Ich bin ganz und gar nicht der Ansicht, daß Amerika isoliert wird. Weil ich da nämlich noch mal hin will. Am liebsten mit nem Dampfer oder wie die Dinger heutzutage heißen. fz JaHn 15:54, 17. Nov. 2014 (CET) PS Ma kucken, bei Hapag Lloyd, was sowas kostet. fz JaHn 15:57, 17. Nov. 2014 (CET)
Siehe hier. --Rôtkæppchen₆₈ 16:18, 17. Nov. 2014 (CET)
Was erhoffst du dir denn bitte von den USA? Mit einem Dampfer kannst du auch woanders hin, z.B. nach Brasilien. --80.108.153.176 17:10, 17. Nov. 2014 (CET)
Das is aber weiter ... glaub ich. Und außerdem kann man da von den USA aus direkt per Anhalter hinkommen. An Land und so. fz JaHn 17:26, 17. Nov. 2014 (CET)
Früher TM konnte man sogar noch auf einem Frachter als Hilfskraft anheuern und bekam für's Kartoffelschälen, oder so, nicht nur eine Koje, sondern sogar noch Geld obendrauf. Heute ist das, glaub ich, aber ausgestorben, so, wie das Per-Anhalter-Fahren auch. Auf dem Landweg von Nord- nach Südamerika zu reisen, ist nicht so einfach, wie Du zu glauben scheinst, wegen dem Tapón del Darién. Wenn Du aber kein Problem damit hast, knapp hundert Kilometer durch den Urwald zu marschieren, umgeben von Mosquitos, Indianern, Guerrilleros und Drogenschmugglern, dann nur zu! Geoz (Diskussion) 20:49, 17. Nov. 2014 (CET)
VERDAMMPT. Davon wußt ich nix. Ich dachte bislang, daß der Pan American-Highway schon längst fertig ist. Na ja. GOTT sei Dank will ich da ganz und gar nicht hin. Nach Brasilien, mein ich. Und außerdem hat da die Nummero 80.108.153.176 mit angefangen. Das bin ich nämlich nicht gewesen. Ehrlich. fz JaHn 21:06, 17. Nov. 2014 (CET)
Aber du hast über die Transatlantikfahrt begonnen. --80.108.153.176 21:17, 17. Nov. 2014 (CET)
Na ja, zugegeben, das stimmt. Aber wer bitteschön hat denn ne Dampferfahrt über n Atlantik gleich mit Brasilien assoziiert ? ICH BIN S NICHT GEWESEN !!! fz JaHn 21:22, 17. Nov. 2014 (CET)
Und was ist an Indianern schlecht? Indianern zu begegnen, ist eher ein Grund, durch den Urwald zu gehen, man kann viel von ihnen lernen. --80.108.153.176 21:03, 17. Nov. 2014 (CET)
Mir ist schon mal einer begegnet, ein Indianer. Den hätt ich beinahe umgerannt, als er auf einmal um eine Ecke kam. Aber das war gar nicht im Urwald. Und der war jedenfalls nicht schlecht. fz JaHn 21:13, 17. Nov. 2014 (CET)
Was ist an Mosquitos, Guerrilleros und Drogenschmugglern schlecht? Die tun auch nur, was sie nicht lassen können, so wie deine ostukrainischen Separatisten und "meine Leute", die zu Zeiten der Kontinentalsperre Tee und Tabak geschmuggelt haben. Und ich bin schon Indianern begegnet, die mir erzählt haben, wie ihr Großvater (um 1930) das erste Flugzeug gesehen hat ("Donnervogel!") Geoz (Diskussion) 21:55, 17. Nov. 2014 (CET)
"Durch den Urwald maschieren" klingt viel einfacher als es ist. Ohne einen Pfad, querwaldein, maschierst du nigendwohin. Da hats Gestruepp, oft mit fiesen Dornen ueberall, wenn man Glueck hat auch mit ein paar Pythons zwischendrin. Wenn das Gestruepp nicht allzudicht ist, dann ist die Gegend zu sumpfig fuer dichtes Gestruepp. Und damit auch viel zu sumpfig zum Laufen. Auf einem Pfad kommst du meist soweit wie du es schaffst zwischen zwei Regenschauern (also zwischen Sonnenaufgang und 13 Uhr oder 16 Uhr und Sonnenuntergang). Denn dann weichen die auf und werden sumpfig, um nach so 10 Minuten Regen sich in kleine Baeche zu verwandeln, die je nach Gefaelle ganz schoen reissend werden koennen. Und die Baeche die ganztaegig Wasser fuehren wurden ja schon erwaehnt. Da gibts uebrigens in _jedem_ Tal nen Bach, in den kleineren Taelern ist halt der Bach etwas kleiner. Bruecken gibt es eher selten, meist nur Furten. Ich wuerde mal schaetzen, wenn keine allzuhohen Berge/Schluchten zu ueberwinden sind, duerften die 100 km zu Fuss 3 Wochen dauern. --Nurmalschnell (Diskussion) 13:48, 19. Nov. 2014 (CET)
(BK) VR Neurußland - ha, ha, ha. Der war gut, echt, you made my day. Ostukraine: völkerrechtlich = Teil der Ukraine. Ein russischer Staatsbürger (!) (hat der sich verlaufen?) als selbsternannter "Volks"-Präsident (wessen Volk - die meisten dort lebenden Ukrainer haben jedenfalls irgendwie keine Lust zu kämpfen) bat den lieben Wladimir um Hilfe. Wow, Sender Gleiwitz läßt grüßen. Dann frag doch Wladimir bitte mal, was er eigentlich in der VR Ostpreußen zu suchen hat. Viele Grüße, IP-Los, Volksobergeneralpräsident der VR Ostpreußen (demokratisch gewählt durch eine Stimme, immerhin 100% der Wahlberechtigten).---IP-Los (Diskussion) 17:35, 17. Nov. 2014 (CET)
Tja, und wieder einer, der alles so glaubt, wie es in den (von Amerika kontrollierten) Medien gesagt wird. --80.108.153.176 17:49, 17. Nov. 2014 (CET)
Tja, und wieder einer, der Fakten offenbar von Fiktion nicht unterscheiden kann: Derjenige, der da u. a. um Hilfe gebeten hatte, war Alexander Jurjewitsch Borodai, selbsternannter Präsident der "VR Donezk". Der ist in Moskau geboren und russischer Staatsbürger (Anmerkung: die Aussage stammt von RIA Novosti, nix mit westlichen Medien). Ist Dir wohl aber entgangen.--IP-Los (Diskussion) 18:12, 17. Nov. 2014 (CET)
Nein, ist mir nicht entgangen, das habe ich ja auch nicht gemeint. Aber wir gleiten jetzt am Thema vorbei, ich möchte immer noch Vorschläge hören, wie man die USA dauerhaft isolieren könnte. --80.108.153.176 18:52, 17. Nov. 2014 (CET)
Das wäre sehr schwierig, da die Volkswirtschaften sehr stark miteinander verwoben sind. Wer will sich da schon ins eigene Fleisch schneiden? Wie willst Du die Arbeitslosenzahlen den Wählern verkaufen? Das sieht man doch derzeit am Beispiel Rußlands sehr schön. Klar gibt's da Sanktionen, aber vor allem solche, die eben nicht so sehr weh tun. Wenn sich die EU da schon so schwer tut, wird das mit den USA noch sehr viel schwieriger.--IP-Los (Diskussion) 19:10, 17. Nov. 2014 (CET)
Ich meine ja auch eher die militärische, politische und kulturelle Verbundenheit (sofern man die amerikanische Verdorbenheit als "Kultur" bezeichnen kann), die wirtschaftlichen können so bleiben, wie sie sind. --80.108.153.176 20:17, 17. Nov. 2014
Das ist einfach, braucht nur drei Maßnahmen: 1) Massive Unterstützung der Isolationisten in allen Bereichen, damit diese wieder die Meinungsführerschaft übernehmen. Das heißt nicht nur beim Präsidentenamt sowie im Bundes-Kongress, sondern auch auf Staatsebene. Auch die Medien müssen zurück zum Isolationismus. Wenn diese isolationistische Politik lange genug anhält, wird auch automatisch das Militär zurückgefahren, die Zwischenkriegszeit ist da das beste Beispiel. || 2) Starke Unterstützung konservativ-nationalistischer Bewegungen weltweit, welche sich gegen die „amerikanische Verdorbenheit“ stellen (sind da die Nordeuropäer oder auch die Niederländer nicht noch einmal deutlicher verdorbener? Rechte für Homosexuelle, liberales Abtreibungsrecht, allerlei nicht-traditionelle Gesellschafts- und Familienvorstellungen). Dazu braucht es nur genügend Geld. || 3) Aufbau von Brasilien (Südamerika), Türkei (Naher Osten), Russland (Zentralasien), Indien (Südasien), China (Ostasien) und Südafrika (Schwarzafrika) sowie Ägypten (Nordafrika) zu regionalen Hegemonialmächten – diese übernehmen die Rolle der Weltpolizei in ihren Regionen, vielleicht auf Basis einer eigenen Monroe-Doktrin. Dann kümmern sich die Amerikaner nur noch um Nordamerika, Israel und vielleicht Ozeanien und halten sich aus dem Rest der Welt heraus. || Vielleicht könnte es auch helfen, die USA etwas aufzuteilen – der Südwesten wird eigenständig, ebenso die Republik Texas (Großteil der Hispanics weg, ebenso viele Asiaten). Dann können Weiße und Schwarze gemeinsam eine scharfe Einwanderungspolitik fokussieren und zurückkehren in ihren eigenen Zoff. || Ob das alles leicht zu bewerkstelligen ist, oder überhaupt wünschenswert, wage ich zu bezweifeln (irgendwas schafft immer noch größere Probleme), aber das wäre eine Möglichkeit. --BHC (Disk.) 20:42, 17. Nov. 2014 (CET)
Was haben bitte Rechte für Homosexuelle und Geld mit Isolationismus zu tun? Du verwechselst hier Soziale Politik mit dem Werteverfall, den ich meine, und Geld braucht man höchstens für das Anwerben von Mitstreitern und Wählern. Auch eine homosexuelle Ehe ist meiner Meinung nach in Ordnung, Adoption hingegen nicht mehr (aus Rücksicht auf das als Folge von vielen verspottete Kind) und wenn sich jemand so aufführt wie Conchita Wurst, geht das meiner Meinung nach auch zu weit. Sowas z.B. meine ich. Und was würde noch größere Probleme schaffen?? Meinst du die Globale Erwärmung? Die ist doch auch vorrangig Schuld der USA und ihrer Konzerne. 80.108.153.176 21:03, 17. Nov. 2014 (CET)
Emissionsranking: China einsam an der Spitze - dumm wenn die Fakten nicht mit den eigenen Vorurteilen übereinstimmen. Sicher die Schuld der CIA oder gar von Conchita Wurst --NCC1291 (Diskussion) 21:49, 17. Nov. 2014 (CET)
Dumm, wenn man mich missverstanden hat. Ich sagte, das ist vorrangig die Schuld der USA. Ich sagte nicht, dass die USA am meisten CO2 ausstoßen. Aber die USA haben mit all dem begonnen und waren viele Jahrzehnte lang auch
Treibhausgasausstoßer Nr. 1. 80.108.153.176 22:22, 17. Nov. 2014 (CET)

Putin und die deutsche Sprache[Bearbeiten]

Was tut der KGB-Depp eigentlich so, als verstünde er die deutsche Sprache nicht? Siehe hier. Wenn es nach ihm ginge, wären wir heute alle DDR (falls wir das nich schon sind). --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 04:34, 18. Nov. 2014 (CET)

Falls sich der eine oder andere Zeitgenosse nicht mehr erinnern sollte... --112.198.82.94 04:55, 18. Nov. 2014 (CET)
ah danke, wer würde heute den damals so hübschen Sympathiebewerber noch wiedererkennen. -- Ilja (Diskussion) 06:56, 18. Nov. 2014 (CET)
Vladimir Putin ist immer noch schön. --80.108.153.176 10:29, 18. Nov. 2014 (CET)
Ein Depp kann nur jemand sein, der kluge heldenhafte visionäre Politiker wie Vladimir Putin so beleidigt wie du, du pro-amerikanischer Mistkerl, willst du etwa Zustände wie in Amerika, wo Reiche über die hungernde Masse regieren und der Werteverfall kaum mehr aufzuhalten ist?! Oder hat dir Amerika ein paar nette Dollars bezahlt für den Mist, den du da von dir gibst? Informiere dich mal über Geschichte, denn aus der kannst du noch sehr viel lernen, u.a. dass die DDR nicht nur Stasi ist und warum die Berliner Mauer wirklich gebaut wurde (v.a. zum Schutz gegen Faschisten wie dich). Oder vielleicht bist du auch ein(e) westliche(r) Lobbyist(in) und hast was dagegen, dass du in kommunistischen Staaten nicht mehr (und auch nicht weniger) bekommst, als alle anderen? U.a. deshalb sind kommunistische Systeme gerecht, da können keine reichen Bosse das meiste Volk unterdrücken (wie du es vielleicht machst/machen willst) oder sich einbilden was besseres zu sein, nur weil sie Multimillionäre sind! Und wer Kommunismus mit Stalinismus und Nordkorea in einen Topf wirft, der ist entweder ungebildet oder ein Trottel! Stalinismus und das, was in Nordkorea betrieben wird, ist alles andere als Kommunismus! Vladimir Putin hingegen leitet gute Schritte in einen wahren Kommunismus ein, in welchem es kein Leiden für das Volk geben kann, in welchem alle gleich und frei sind, und in Wohlstand leben. --80.108.153.176 08:56, 18. Nov. 2014 (CET)
Was für eine hübsche persönliche Stellungsnahme, zwar nicht ganz NPOV, aber im Café darf man so was auch. Dass der Zar Vladimir seine Russen liebt & beschützt: ich hoffe, die Beschützen sehen es auch so. Und mit seinem Warenkommunismus - da weiß man leider nicht, ob er das auch so sehen würde, ob er auch so verstanden werden will. Aber mit Beschimpfungen und Urteilen sollten wir bitte sogar am Biertisch deutlich sparsamer umgehen. -- Ilja (Diskussion) 09:33, 18. Nov. 2014 (CET)
Der Fragensteller hat ja mit den Beschimpfungen und Urteilen begonnen, ich habe nur gekontert. Und ich sage die Wahrheit, aber du hast teilweise auch recht, Ilja. --80.108.153.176 09:40, 18. Nov. 2014 (CET)
Es liegt mir fern, einem profunden Kenner der Politik W. Putins zu widersprechen, aber würde er - den Kommunismus anstrebend - nicht Art. 1 der Verfassung [3] verletzen? Im Wahlprogramm des Einigen Russlands stehen auch ein paar Ziele, die sich mit meiner Vorstellung von Kommunismus nicht wirklich vertragen. --MBq Disk 09:51, 18. Nov. 2014 (CET)
Der russische Präsident kann durch Dekrete regieren, also auch die Verfassung nach seinen Vorstellungen ändern. --80.108.153.176 10:29, 18. Nov. 2014 (CET)

Schön ließt sich die Verfassung, wie so manches Papier, die Frage ist nur, wär kann sich darauf verlassen?

„Patriotism is the virtue of the vicious“

Oscar Wilde

-- Ilja (Diskussion) 10:35, 18. Nov. 2014 (CET)

wo Reiche über die hungernde Masse regieren und der Werteverfall kaum mehr aufzuhalten ist?! Wer will das schon (außer Reiche natürlich). Aber ich verrate Dir etwas: es ist in Rußland auch so! Putin regiert. Ein paar willige Oligarchen bereichern sich, die Masse ist aber arm. Wo liegt der Unterschied? In Amerka werden durch die Industrie gestützte Parteien von den Menschen gewählt. In Rußland wählt man auch, aber das Zählsystem ist etwas anders (man zählt vor allem die Stimmen, die der Regierung gefallen - in den USA hat man das 2000 auch in Florida einführt, hat sich aber nicht durchgesetzt).--IP-Los (Diskussion) 14:50, 18. Nov. 2014 (CET)
Ich nehme an, du hast für die gewagte Behauptung, dass es auch in Russland so ist, Beweise bzw. Belege? Medienberichte zählen nicht dazu, da alle dt. Medien von der EU, also von Amerika, kontrolliert werden und somit nicht neutral sind. Außerdem stimmt es, dass Russland immer noch nicht optimal ist (Putin arbeitet ja dran, er hat es noch nicht ganz geschafft), aber in der Sowjetunion (vor Gorbatschov und nach Stalin) war es auf jeden Fall so wie ich sage. 80.108.153.176 14:59, 18. Nov. 2014 (CET)
@80.108.153.176: You made my day. Du hast es geschafft den ganzen Unsinn, der seit der Ukrainekrise die Foren überflutet, in ein paar Zeilen zusammenzufassen! Jean Cartan (Diskussion) 15:33, 18. Nov. 2014 (CET)
Das ist kein Unsinn, sondern die Wahrheit. --80.108.153.176 15:46, 18. Nov. 2014 (CET)
Ja klar. Und die Wahrheit wird nun mal ausschließlich auf Russia Today gebracht :-) Jean Cartan (Diskussion) 18:26, 18. Nov. 2014 (CET)
Natürlich, und die Medien bauen dann extra Abreißbuden hin oder verfrachten Menschen in kleine heruntergekommene Wohnungen. Alles klar, nee.
aber in der Sowjetunion (vor Gorbatschov und nach Stalin) war es auf jeden Fall so wie ich sage Man kann sich die Welt auch schönreden. In der DDR konntest Du Dich mit Sowjetsoldaten unterhalten. Das kloang aber nicht nach einem Paradies auf Erden, sondern denen ging es oftmals schlechter als DDR-Bürgern.
Und noch etwas: Du solltest das Rußland des Nationalisten Putin aber auch gar nicht mit der Sowjetunion verwechseln. Der will keinen Kommunismus. Solltest Du etwas im Staatbürgerkundeunterricht aufgepaßt haben, dann würdest Du auch erkennen, daß Rußland sich eher wie ein imperialistisches Land gebiert und nicht wie ein kommunistisches. In Rußland herrscht nämlich Monopolkapitalismus in seiner reinsten Form (einige wenige Oligarchen besitzen fast alles, die Arbeiterklasse wird ausgebeutet und mit nationalistisch-chauvinistischen Sprüchen bei der Stange gehalten).--IP-Los (Diskussion) 15:22, 18. Nov. 2014 (CET)
Imperialismus (der eigenen Nation) und Kommunismus sind ja auch nicht unbedingt Widersprüche (wenn du in Staatsbürgerkunde aufgepasst hast). Ja, in Rußland herrscht zwar (noch) Kapitalismus, aber Putin ist ein Ex-KGB-Agent und tut etwas gegen das Geldmonopol, und wie gesagt, bringe mir Belege darüber, dass es "in seiner reinsten Form sein" soll. Putin ist Linksnationalist. Und die kommunistischen Sowjetpolitiker waren auch alle Nationalisten, weil das kein Widerspruch zu Kommunismus ist (Kommunismus ist eigentlich eine Wirtschaftsform). Und der DDR ging es doch v.a. dank der UdSSR so gut. Und dass Putin die kommunistischen Regierungen von Donezk und Lugansk unterstützt (und sie ihn), zeigt ebenfalls, dass er eher sozialistisch handelt und handeln will. --80.108.153.176 15:39, 18. Nov. 2014 (CET)
Wie soll man mit Dir Dir überhaupt ein Gespräch führen, wenn Du solchen Schwachsinn schreibst (ja, ich kann es nicht schonender schreiben):
Imperialismus (der eigenen Nation) und Kommunismus sind ja auch nicht unbedingt Widersprüche (wenn du in Staatsbürgerkunde aufgepasst hast). Doch, genau das sind sie! Darum geht es überhaupt, um den Gegensatz von Kommunismus (Sozialismus) und Imperialismus. Das wüßtest Du, wenn Du jemals Staatsbürgerkunde gehabt hättest! Der Imperialismus ist das höchste Stadium des Kapitalismus. Ich zitiere mal aus "Einführung in den dialektischen und historischen Materialismus" (das ist ein Staatsbürgerkundelehrbuch): "Dem sozialistischen Weltsystem steht die alte, zum Untergang verurteilte Welt des Imperialismus gegenüber. Der Imperialismus hat keinerlei historische Perspektive, seine Macht und sein Einfluß nehmen unaufhaltsam ab." Da gibt es kein Sowohl-alsauch, sondern nur ein Entweder-oder. Das zeigt auch deutlich die DDR-Verfassung, darin heißt es: "Die Deutsche Demokratische Republik unterstützt die Staaten und Völker, die gegen den Imperialismus und sein Kolonialregime, für nationale Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen, in ihrem Ringen um gesellschaftlichen Fortschritt." Das gilt auch für die Kultur: "Sie [die DDR] bekämpft die imperialistische Unkultur, die der psychologischen Kriegführung und der Herabwürdigung des Menschen dient." Ein kommunistischer bzw. sozialistischer Staat wäre demnach per se nie imperialistisch (aus eigener Betrachtungsweise). Wenn Du als Außenstehender sie als imperialistisch bezeichnest hättest, wärst Du entweder ein Sektierer gewesen oder hättest keinen festen Klassenstandpunkt gehabt.
Und der DDR ging es doch v.a. dank der UdSSR so gut. Ha, ha, ha. Der war gut, wirklich. Die Sowjetbürger haben also schlechter gelebt, weil sie die DDR unterstützt haben. Deshalb also wurden Kartoffeln und Getreide aus der DDR in die Sowjetunion verschifft. Weil damit der DDR geholfen wurde.
Kommunismus ist eigentlich eine Wirtschaftsform Alles klar. Deshalb heißt es ja auch so treffend in Art. 9 (2) der DDR-Verfassung: "Die Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik ist sozialistische Planwirtschaft." Wenn Du also nicht mal zwischen der Gesellschaftsform (Kommunismus) und der Wirtschaftsform (Planwirtschaft) unterscheiden kannst, dann kann man keine Deiner Ausführungen auch nur im Ansatz Ernst nehmen, da Du ja nicht einmal verstanden hast, was Kommunismus überhaupt ist. Putin ist kein Linksnationalist und schon gar kein Kommunist. Nur weil der mal beim KGB war, ist er heute nicht noch Anhänger des Kommunismus.--IP-Los (Diskussion) 16:13, 18. Nov. 2014 (CET)
Kommunismus ist nicht nur eine Gesellschafts-, sondern auch eine Wirtschaftsform, da ohne sie Planwirtschaft und Staatsmonopol nicht möglich wären. Es ist keine geopolitische Ausrichtung wie z.B. Imperialismus, d.h. Imperialismus darf es auch in komm. Ländern geben; dass die DDR strikt dagegen war, ist Zufall, darüber entscheiden die Staaten selber. Und nochmals: der UdSSR ging es gut, u.a. weil es keine Unterschiede zwischen Arm und Reich, sondern nur eine Mittelschicht gab. Der DDR ging es halt sogar noch besser, u.a. auf Grund von finanzieller Hilfe auch durch die BRD. --80.108.153.176 17:07, 18. Nov. 2014 (CET)
Ja, das muss ein Luxus- und Lotterleben gewesen sein, damals in der DDR. Konnte man ja auch daran sehen, dass für viele Westdeutsche der wertvollste Besitz ein kleines Bündel Ostscheine waren, die sorgfältig aufbewahrt wurden. Und all die Ostpakete an die darbende Westverwandtschaft...
Übrigens hat nicht mal die offizielle DDR behauptet, sie hätte den Kommunismus.
Du solltest, auch nach all den Jahren, morgen in deine ehemalige Schule gehen, rauf ins Sekretariat, zwote Tür ganz rechts, das Weltbild abgeben und dir dein Schulgeld zurückerstatten lassen. Was man dir damals da angedreht hatte, war seinen Preis nicht wert... Hummelhum (Diskussion) 17:42, 18. Nov. 2014 (CET)
A propos Bornholmer (und etwas später auch an den anderen Güsten). Es heißt ja oft, die meisten hätten gar nicht dableiben wollen, sondern nur mal gucken und dann wieder zurück nach Ost-Berlin. Also dableiben wollte natürlich niemand - ist ja auch kaum einer, insgesamt in den zwölf Monaten nach Schabos Ankündigung massiver humanitärer Hilfe für den Westen kaum eine Million. Gucken - ja, etliche. Denen lief dann ein Schauer über den Rücken wie dem Stern-Leser vor den Fotos total verhungerter Kinder in Afrika. Aber fast alle, die da an der Güst so gedrängelt hatten, hatten einfach nur ein großes Stullenpaket unter der Jacke, für ihre Westverwandten in Wedding und Tiergarten. Die haben sich ja die Nacht dann auch sattgegessen, nach über 28 Jahren... Hummelhum (Diskussion) 17:52, 18. Nov. 2014 (CET)
(BK)Schön, daß Du Belege ignorierst (die aus der DDR-Literatur, also nicht dem Westen, stammen). Aber damit zeigst Du ja, daß Du davon überhaupt keine Ahnung hast und offenbar auch nicht fähig bist, eine Widerlegung Deiner Thesen zu akzeptieren. Wahrscheinlich hast Du a) nie in der DDR gelebt, bist b) nie in der SU gewesen und hast c) noch nicht einmal Kontakt zu Sowjetbürgern gehabt. Aber laß mal, bau Dir Deine eigene Welt. Denn, daß Kommunismus (bzw. Sozialismus in der DDR) und Imperialismus sich unversöhnlich gegenüberstehen, das hat man in der DDR teilweise schon im Kindergarten gelernt. Und so war es in der SU und allen anderen Bruderländern auch.
Kommunismus ist nicht nur eine Gesellschafts-, sondern auch eine Wirtschaftsform, da ohne sie Planwirtschaft und Staatsmonopol nicht möglich wären. Natürlich wäre Planwirtschaft ohne Komunismus möglich. Was meinst Du warum in der DDR-Verfassung explizit "sozialistische Planwirtschaft" stand?! Die SPD wollte Planwirtschaft in der Bundesrepublik sogar teilweise bis 1954. Im Dritten Reich gab es übrigens Vierjahrespläne. Ein Blick in den Artikel Planwirtschaft hätte übrigens genügt, um das zu klären.
Fassen wir zusammen: Du äußerst Dich hier über etwas, worüber Du aber auch absolut keine Ahnung hast, sondern lediglich etwas hineininterpretierst.--IP-Los (Diskussion) 17:56, 18. Nov. 2014 (CET)
@Hummelhum Vergiß nicht, Dir gleich mal die Aktuelle Kamera anzuschauen, um auf dem laufenden zu sein. ;-) --IP-Los (Diskussion) 18:20, 18. Nov. 2014 (CET)
Gibt es nicht auch in Goodbye Lenin so eine Szene? Na, egal, unser Achtzig hat ja oben schon gesagt, dass er eigentlich nicht in dern Achtzigern feststeckt, sondern so um 1937... Hummelhum (Diskussion) 18:57, 18. Nov. 2014 (CET)
Nein, ich sehe, du hast keine Ahnung (geschweige denn Belege (die, die du angegeben hast, bestätigen eher meine Aussagen)). Kommunismus und Sozialismus ist dasselbe mit dem einzigen Unterschied, dass der Kommunismus eine revolutionäre Umstürzung der kapitalistischen Regierung(en) plant, während der Sozialismus friedlich und schrittweise ein kommunistisches System zu übernehmen gedenkt. Wenn Sozialismus bzw. Kommunismus schon bestehen, macht es eh keinen Unterschied. Und scheinbar willst du nicht begreifen, dass es in der DDR nur Zufall war, dass Kommunismus und Imperialismus einander feindlich gegenüberstanden (was ich nie bestritt), was bei Größe und Macht der DDR kein Wunder ist, dass sie einen Isolationismus anstreben wollte. Du und Hummelhum wollt hier lieber eure Propaganden und Lügen verbreiten über wie gut angeblich die westliche kapitalistische Welt ist. Auf diesem Niveau kann ich leider nicht mehr mit euch weiterdiskutieren, ihr wollt einfach nicht sachlich bleiben. Ade. --80.108.153.176 18:21, 18. Nov. 2014 (CET)
Die DDR und der Imperialismus? Da würde man doch gerne unter die Bettdecke schauen. Jean Cartan (Diskussion) 18:46, 18. Nov. 2014 (CET)
Ciao, Baba. Es lebe die Vergangenheit!! Wer braucht schon die Zukunft? Jean Cartan (Diskussion) 18:46, 18. Nov. 2014 (CET)
Er hat "ade" gesagt - ist das ein Versprechen? Dürfen wir darauf bauen? Hummelhum (Diskussion) 18:59, 18. Nov. 2014 (CET)
Hoffentlich, denn auch seine letzten Aussagen zeigen, daß er offenbar Texte nicht versteht (die, die du angegeben hast, bestätigen eher meine Aussagen vs. mein Zitat: "Dem sozialistischen Weltsystem steht die alte, zum Untergang verurteilte Welt des Imperialismus gegenüber.") und keine Ahnung von Sozialismus und Kommunismus hat (Kommunismus und Sozialismus ist dasselbe mit dem einzigen Unterschied, dass der Kommunismus eine revolutionäre Umstürzung der kapitalistischen Regierung(en) plant, während der Sozialismus friedlich und schrittweise ein kommunistisches System zu übernehmen gedenkt. - Nö: erst kommt Sozialismus, dann kommt als höchste Stufe der Kommunismus, ich zitiere mal den DDR-Duden, Aufl. 1963: "Kommunismus [...] (die auf den Sozialismus folgende höhere Phase der gesellschaftlichen Entwicklung)". Sozialismus ist also die "erste Phase der Entwicklung der klassenlosen Gesellschaft" [wieder Zitat DDR-Duden] Aber wahrscheinlich hatten die Leute, die im Sozialismus/Kommunismus lebten und sich damit wissenschaftlich beschäftigten, keine Ahnung, was Sozialismus und Kommunismus ist.).--IP-Los (Diskussion) 20:24, 18. Nov. 2014 (CET)
Wir könnten auch noch ein WP:Café II für die Benutzer aus "dem Osten" eröffnen, in dem nur Thüringisch, Sächsisch und Russisch gesprochen wird. In einem offenen Projekt sollte das gehen.
Ich finde es übrigens schade, dass es 25 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch unterschiedliches Lohnniveau gibt und Mitteldeutschland demografisch ausblutet. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:33, 20. Nov. 2014 (CET)

In Sachen Mordkorea sind die Russen aber besonders naiv: "Vom Ausbau der Wirtschaftskontakte verspricht sich Russland auch eine politische Dividende: Pjöngjang werde weniger aggressiv agieren, wenn es dadurch seine guten Geschäfte gefährden. Oder wie es ein Moskauer Unternehmer mit Geschäftsinteressen in Korea ausdrückt: "Wofür müssen sie noch mit der Bombe wedeln, wenn Russland ihre Sicherheit garantiert?" (Hervorhebung von mir)" Sowas kann man nur annehmen, wenn zu viel Wodka-Konsum im Spiel ist. --112.198.77.211 16:11, 21. Nov. 2014 (CET)

Jungfrauentest[Bearbeiten]

"Wenn in Indonesien Frauen in den Polizeidienst wollen, werden sie schmerzhaft auf ihre Jungfräulichkeit getestet." Man(n) kann davon ausgehen, dass die Tests NICHT von Männern ausgeführt werden, oder? --112.198.82.245 14:58, 18. Nov. 2014 (CET)

... und nicht nur dort, so kommt man wenigstens in Medien. -- Ilja (Diskussion) 15:49, 18. Nov. 2014 (CET)
Als ich jung war - damals in Preussen - kriegte das Fräullein nur eine Lebensstellung als Lehrerin, wenn sie auch wirklich Fräulein blieb ... was zu dem allseitig bekannten Storchenwitz führte. GEEZER… nil nisi bene 16:50, 18. Nov. 2014 (CET)
Da bist du ja älter als du aussiehst. Es soll das aber auch nach dem 25. Februar 1947 (Schlusspfiff für Preußen) gegeben haben, auch noch in den fünfziger Jahren, vielleicht sogar noch Anfang der Sechziger. Hummelhum (Diskussion) 17:30, 18. Nov. 2014 (CET)
Was ist wenn man Administratorin werden will? Tschador in Saudi und Test in Indonesien? Und wo kann ich mich als Tester bewerben? --2A00:D880:3:1:0:0:A1F0:2315 17:13, 18. Nov. 2014 (CET)
Bei den jeweiligen Botschaften. Ruf' gleich an, die suchen händeringend Leute, hab' ich gehört. --RobTorgel 17:37, 18. Nov. 2014 (CET)
Ja, das ist Handarbeit... Hummelhum (Diskussion) 17:45, 18. Nov. 2014 (CET)
Jungfräulichkeitstest ist ja sowas von out. Schlaue Frauen kümmert das nicht. Sie gehen einfach vorher zur Hymenalrekonstruktion. --Rôtkæppchen₆₈ 17:55, 18. Nov. 2014 (CET)
Es ist doch schön, wenn sich dr Staat so sehr um das Wohl seiner Bediensteten kümmert, Wahrscheinlich hat man in beiden Ländern bereits den Wohlstand so verwirklich, das man sich auch solchen Nebenschauplätzen zuwenden kann. Und wir machen uns so unnütze Sorgen um Atomkraftwerke oder den Frieden. Oder CO2. -- Ilja (Diskussion) 22:05, 18. Nov. 2014 (CET)

Habt ihr schon die neueste Frage auf der Auskunft gesehen von einem 20 jährigen Jungmann? --ChryslerMEcoupe (Diskussion) 14:27, 19. Nov. 2014 (CET)

„dass wir haben uns ein Hobby ausgesucht haben, das sich mitunter konfliktreicher als das Kleingärtnern gestalten kann...“[Bearbeiten]

„dass wir haben uns ein Hobby ausgesucht haben, das sich mitunter konfliktreicher als das Kleingärtnern gestalten kann...“ [4] Wir haben uns das Hobby nicht ausgesucht. Es hat sich uns ausgesucht, es hat uns heimgesucht. Viele Benutzerbiografien und die Geschichte von oft 5 -10 Jahre alten Konflikten und den handelnden Personen zeigen wie schwer bis unmöglich es für viele ist von der Sucht loszukommen. Glücklich sind die diejenigen die Wikipedia gelegentlich zur schnellen Informationssuche als Leser nutzen und uns nicht so ernst nehmen wie wir das tun. Es gibt wohl nur wenige freiwillige Tätigkeiten als unbezahlt zu rackern und sich dafür in lebenszeitvernichtende Konflikte zu stürzen über die Leser der Wikipedia lachen würden. Wenn sie ahnen würden, dass es sie gibt und dass Menschen wirklich Jahre ihres Lebens mit Streitereien um Nickeligkeiten und Animositäten verbringen. Welcher Mensch außer einer Handvoll Wikifanten interssiert sich schon dafür ob der Admin E. seine Rechte freiwillig zurückgeben hat oder durch eine CU-Abfrage des Benutzers P. dazu genötigt wurde. Ein kleines Irrenhaus, der Metabereich.--MegaFitness (Diskussion) 00:03, 19. Nov. 2014 (CET)

Der sollte mitnichten unterbewertet werden, der Metabereich. Das ist der Stoff, aus dem zukünftige Soap Operas zusammengeschustert werden könnten ... fz JaHn 00:37, 19. Nov. 2014 (CET)
Croissant et café au lait - à table !!
+1 Zukünftige Generationen von Sozilogen (= Sozialsoziologen) werden akribisch die battles und Sperrungen einzelner Wikipedianer analysieren, um "den konfliktbeladenen Prozess der Wahrheitsfindung" herauszumodellieren.
Zu dieser Zeit ruhen dann aber die Gebeine der Kombattanten und Kombatonkels schon auf irgendwelchen (relevanten!) Friedhöfen...
Noch'n Croissant und Milchkaffee, JaHn? GEEZER… nil nisi bene 08:29, 19. Nov. 2014 (CET)
Schöne Metapher:
Dr. (in spe) Marianne Müller-Bielefeld (rechts oben) beim Erringen ihres ersten akademischen Grades
Soll ich mal sagen "+1" oder einfach mal "-1"? Ich selbst finde:
a. Sämtliche Kontroversen der Gesellschaft finden sogar zwangsläufig unter den Autoren hier in der Wikipedia statt. Das Prinzip des WP:NPOV in der älteren ursprünglichen Fassung betonte, dass dann eben alle Meinungen belegt dargestellt werden sollen und nicht nur 1 Schulmeinung. Zwecks sozialen Ausgleich. Das ist übrigens fast eine Anlehnung an die so genannte Anti-Enzyklopädie. Aber auch oder gerade deswegen wird um diese Projektrichtlinie selbst gerungen oder sogar gestritten. Das sollte später tatsächlich mal untersucht werden, wenn jemand eine wissenschaftliche Arbeit nicht nur des Erringens eines akademischen Grades wegen macht.
b. Im Frühjahr 2004 kamen eine Menge fröhlicher und geistreicher Autoren in die Wikipedia dazu. Viele von ihnen sind noch da, aber wir haben auch viele von ihnen schon verloren. Ich fand gerade die Anfangszeit sehr anstrengend, als es kein Instrument gab um zu unterscheiden, ob eine Änderung schon gesichtet worden ist oder nicht – das verschwendete viel Energien und war trotzdem weniger effektiv. Wir haben zudem auch eine Gruppe von Personen hier, die sinngemäß krakelen, man brauche kein gutes Klima, es ginge ja schließlich nur um das Schreiben einer Enzyklopädie. Die übertragen meines Erachtens ihren Frust aus ihrem Scheitern woanders in dieses Projekt. Dagegen helfen nur, Geezer hat es schon gesagt, Croissants und Milchkaffee. Oder sich selbst auch mal eine Auszeit aus dem Projekt gönnen.
Grüße – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:58, 19. Nov. 2014 (CET)
Ja. Und mentales Aikido. Das hilft auch. @ Meister Geezer: Danke für s lecker Frühstück! fz JaHn 12:13, 19. Nov. 2014 (CET)
+1.--Olag (Diskussion) 12:40, 19. Nov. 2014 (CET)
Zuerst nur mal die Klarstellung, dass @MegaFitness: nicht aus meinem Sockenzoo stammt, auch wenn es mich selbstredend schmeichelt, wenn - zumal mit Flüchtigkeitsfehlern behaftete und daher wie zufällig fallengelassen wirkende - Zitate von mir so prominent gepostet werden.
In einem anderen Meta-Forum hatte ich mal kritisch was zur Memtheorie zum Besten gegegeben, aber wenn sie Überzeugungskraft hat, dann doch wohl hier: Wikipedia sucht sich seine Benützer ... und setzt sich dabei in der MegaFitnessLandschaft des sozialen Webs als eine der trotz allen internen apokalyptischen Gejammers produktivsten und beliebtesten Angebote durch. Die Suchtmacher werden durch weitere Features wie Ping- und Danke-Funktionen noch weiter aufgepimpt. Der Tag wird kommen, wo Magnus Manske & Co einer kalifornischen Sammelklage von WikiSuchtZwergen, die aus Produkthaftung klagen, werden gelassen entgegensehen müssen.--Olag (Diskussion) 12:16, 19. Nov. 2014 (CET)
Hmmmm ...
"Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet."
Da kann etwas nicht stimmen. Es gibt Menschen (...) die haben jeden Tag das unabweisbare Verlangen nach einem Frühstück, dem Lebenspartner in die Augen zu sehen (oder ähnlich gelagerte menschliche Bedürfnisse) - OHNE danach süchtig zu sein.
Wer hat sich diese Definition ausgedacht? Sie ist zu ... schwach. GEEZER… nil nisi bene 14:13, 19. Nov. 2014 (CET)
Ich selbst würde eine Sucht so beschreiben, dass man immer mehr betreiben und anstellen muss, um im Endeffekt immer weniger noch den gleichen Kick zu bekommen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:58, 19. Nov. 2014 (CET)
Das passt mit den Fakten zusammen. Ich suche mal... GEEZER… nil nisi bene 08:50, 20. Nov. 2014 (CET)
So - mal beobachten, was passiert.
Bezüglich Wikipedia wäre das dann: Man fängt langsam mit dem Beschreiben von Pokemon-Karten an, steigert sich durch die Anlage aller Bahnhöfe in Sachsen-Anhalt, erhöht dann dramatisch die Dosis mit religiösen, sexuellen und homöopathischen Themen - bis man - als physisches und psychisches Wrack - bei <CENSORED>- und <ALSO CENSORED>-Themen landet ...?!? GEEZER… nil nisi bene 09:08, 20. Nov. 2014 (CET)
...gibts aber nur drinnen und mit Kännchen...
Bei Wikipedia:Sucht lässt sich lesen, dass „Wiki ... ein System [ist], das Mitwirkung und Kommunikation in einer Gemeinschaft sehr leicht und attraktiv macht“; also es scheint um den schnellen Zugang zu Aufmerksamkeit und Selbstbestätigung zu gehen, das kann natürlich verschiedene Ausprägungen haben, vom zwanghaften Erstellen von WP:Schon gewusst? über WP:lesenswert bis zu WP:exzellente Artikel und regelmäßigen WP:AdT-Beiträgen und WP:Schreibwettbewerben oder eben die andere Karriere, von wP:Edit-War, WP:3M WP:VM über WP:Vermittlungsausschuss zu WP:Schiedsgericht und indefinierter WP:Sperre und Reinkarnation in diversen WP:Sockenpuppen mit WP:CU-VErfahren. Wenn man Aufmerksamkeitsucht, ist sie einem bei beiden Karrieren gewiss...
So ganz falsch finde ich die Definition übrigens nicht, es ist halt das "unabweisbare" Verlangen, dem die Kräfte des Verstandes untergeordnet werden. Das gibts auch bei Liebesbeziehungen, aber es wird dann pathologisch, wenn einem in klaren Momenten bewusst ist, dass der Partner einen nur ausnutzt oder die Beziehung aus anderen Gründen einen dauerhaft unbefriedigt lässt, man aber dennoch in emotionaler Abhängigkeit verstrickt ist. Oder beim Essen, wenn es nicht in die Diät passt, zwei Stück Schwarzwälder mit Sahne und einen Kirsch, bitte.--Olag (Diskussion) 09:55, 20. Nov. 2014 (CET)
Aaaaah, gutes Stichwort: Liebesbeziehungen. Da sind wir bei Hormonen - und die kann man messen.
Ich schlage folgende Gruppen zum Testen vor:
  • User, die gerade dabei sind, einen neuen Artikel zu veröffentlichen.
  • Dauerkunden bei VM
  • Admins im Augenblick, wenn sie einen User für 3+ Monate sperren.
  • Kandidaten, bei der Verleihung der Zillertal(?)-Medaille
  • Zwanghafte Café-Besucher
  • Männliche User, die sich bei WP als Frauen ausgeben.
Diese Studie wird ein Hammer! GEEZER… nil nisi bene 10:16, 20. Nov. 2014 (CET)
Ich finde es spannend, wenn sich in einem angelegten Artikel wiederum rote links ergeben. Ich finde die Leute ziemlich öde, die meinen, sie müssten rote Verlinkungen grundsätzlich entfernen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 10:10, 20. Nov. 2014 (CET)

Dürr gegen fett[Bearbeiten]

805 Millionen Hungernde gegenüber 500 Millionen Fettleibige: Es wird interessant zu beobachten, wann in den nächsten Jahren die Zahl der Fettleibigen größer wird als die Zahl der Hungernden. --112.198.77.80 06:51, 19. Nov. 2014 (CET)

Der Titel ist nur ungenau, die Fettleibigen haben doch meistens auch immer noch Hunger. Aber zusammen stimmt es für die Statistik, die beiden Gruppen haben im Durchschnitt siche ein Idealgewicht. -- Ilja (Diskussion) 07:57, 19. Nov. 2014 (CET)

Der ganzheitliche Lösungsansatz ist trivial: Man ermuntert die Unterernährten (wieder) zum Kannibalismus. Dann werden die Krankenkassen von den Fetten entlastet und die Dürren haben genug zu essen. Nach Darwin werden die ganz Dürren nichts zu essen kriegen und aussterben, und die nicht ganz so Fetten überleben, weil sie schnell genug rennen können (und dabei noch un-fetter werden). Et voila, Problem gelöst. --178.199.3.217 08:23, 21. Nov. 2014 (CET)

Da bemmst Du Krach mit den Veganern. Und Lebensmittelkontrolle. Ich fürchte, die Fettleibigen ernähren sich besonders gesund und haben vielleicht genmanipulierte und hormonangereicherte Burger oder Wurst gegessen. Manche rauchen sogar! Keine Zulassung als Humannahrung. Aber jeder Schwergewichtler könnte einen Dünnen zum gemeinsammen Mittagstisch einladen. Das wäre schon ein erster Versuch - zu teilen - um dann zusammen auf die Waage stehen und auch durch 2 zu teilen. -- Ilja (Diskussion) 20:20, 22. Nov. 2014 (CET)

Das schöne deutsche Wort Sammeln.[Bearbeiten]

Warum wird ein Sammler von Feuerholz oder ein Sammler von Pfandflaschen mit dem selben Titel in Verbindung gebracht wie ein Sammler von Briefmarken oder ein Sammler von Modelautos? Ein Sammler von Briefmarken hat diese doch oft ein Leben lang und ein Sammler von Feuerholz oder Pfandflaschen seine "gesammelte Ware" maximal 2-3 Tage und beide "sammeln" nicht auf die selbe Weise wie es ein Briefmarkensammler tut. Eigentlich müsste ein Feuerholzsammler oder Pfandflaschensammler eine andere Bezeichnung haben als wie "Sammler". --ChryslerMEcoupe (Diskussion) 14:33, 19. Nov. 2014 (CET)

Ich habe mich gesammelt - und heraus kommt, dass es verschiedene Bedeutungen hat:
Grimms sagen:
sammeln, verb. colligere, mhd. samelen erst spät neben dem sonst geltenden samenen (s. unten sammenen) auftretend: und siu besammeltent unsere brüeder alle. Nicolaus v. Basel 314; hie zwüschent samelte Philippus ein gros volk. d. städtechron. 8, 443, 3 (14. jh.); dasz sich die stett also sambleten. 5, 3, 5 (15. jh.); sameln, sammeln aggregare Dief. 18a; zemensamlunt aggerunt nov. gloss. 12a, sammeln colligere 132c; und er ward gesamelt czu seinem volk. bibel von 1483 (1 Mos. 25, 8); auch im mnd. erscheint samelen gegenüber samenen, samnen nur vereinzelt: de borger samelden sik. Magdeburger sch.-chron. bei Schiller-Lübben 4, 19a. Maaler 342c hat nur noch samlen. samlen, et sammeln, gesamlet, colligere Stieler 1677. sammlen oder sammeln. Frisch 2, 147b. nld. sameln, dän. samle, schwed. samla.
1) mit unpersönlichem object. zerstreutes auf einen ort zusammenbringen, dann besonders in dem sinne, dasz das zusammengebrachte als copia, vorrath, verbrauchsmasse dienen soll: stein samlen hat seine zeit. pred. Sal. 3, 5; samlet zuvor das unkraut, und bindet es in bündlin, das man es verbrenne, aber den weitzen samlet mir in meine schewren. Matth. 13, 30; samlet die ubrigen brocken, das nichts umbkome. Joh. 6, 12; so wirstu fewrige kolen auff sein heubt samlen (den, der dir feindlich gesinnt ist, durch wohlthaten umstimmen). Röm. 12, 20; blumen zu einem kranze, früchte vom baume, regenwasser in cisternen, abfälle, lumpen sammeln;
2) mit persönlichem object. in neuerer sprache ist meist mit sammeln der nebensinn verbunden, dasz das zusammenbringen allmählich geschieht: der anführer sammelte im zurückgehen seine leute. in älterer sprache ist die anwendung freier. vom zusammenbringen einer bewaffneten schaar, eines heeres: da namen die kriegsknecht des landpflegers Jhesum zu sich in das richthaus, und samleten uber jn die gantze schar. Matth. 27, 27; kriegszleut, oder einen zeug samlen. Maaler 342c; sein sohn Gottschalck samblet ein mächtig volck. Micrälius alt. Pommern 2, 197; komm mit uns in die böhmischen wälder! wir wollen eine räuberbande sammeln. Schiller räuber 1, 2 schauspiel. gesamleter hand, samptlich, simul, una, pariter Henisch 1527, 58;
3) reflexiv, sich sammeln. mit belebtem subject: und als es tag ward, samleten sich die eltesten des volcks. Luc. 22, 66; die starcken samlen sich wider mich. ps. 59, 4; wo aber ein asz ist, da samlen sich die adler. Matth. 24, 28; seht mir doch, was aus diesen ebenbildern des höchsten geworden ist, seitdem sie sich in gesellschaften gesammelt. Klinger 3, 294; so fieng schon etwas volk an, sich zu sammeln. Schiller 4, 322;
4) sammeln ohne object: wer nicht mit mir samlet, der zurstrewet. Luc. 11, 23; die mit gott seynd und sammelenn, aber gar nicht mit denen die wider gott seind und zerstrewen. kriegb. des frides 232. sammeln in Luthers bibelübersetzung für ernten: wustestu das ich schneitte, da ich nicht geseet habe, und samle, da ich nicht gestrawet habe. Matth. 25, 26. sammeln, prägnant, durch geldbeiträge eine summe zusammenbringen, besonders zu öffentlichen zwecken, zu gunsten anderer oder einer gemeinschaft; dann aber übergehend in den sinn von betteln, gaben sammeln: es wird für die verunglückten gesammelt werden; der kirchenvorstand läszt morgen sammeln;
Auch Gesetz wie in Naturgesetz (mehrere Mill. Jahre ohne Aufseher befolgt) und Grundgesetz mal so, mal so, mal anderswo... "... blasen ?" "NEIN!" GEEZER… nil nisi bene 14:52, 19. Nov. 2014 (CET)

Das Wikipedia-Spiel[Bearbeiten]

Meine Liebste und ich haben neulich einmal dieses Spiel gespielt, als wir es uns auf der Couch gemütlich machten mit dem Laptop auf dem Schoß. Jetzt hab ich gerade danach gesucht und war mir dabei eigentlich sicher, dazu haben wir bestimmt schon längst eine Seite irgendwo im Metabereich. Aber auf Wikipedia:Spiele und in der Kategorie:Wikipedia:Spiel fand ich es nicht. So habe ich jetzt halt auf Benutzer:Neitram/Kleine Wikipedia-Welt was dazu angelegt. Viel Spaß damit für die, die es noch nicht kannten! (4 Klicks, yeah! Mehr als einmal geschafft... :) Ach ja: weitere Spielvarianten dürfen gerne ergänzt werden. --Neitram  15:12, 19. Nov. 2014 (CET)

Auch hier - das war damals, als wir dann entdeckt haben, dass jemand gepulverte magic mushrooms in der Klimaanlage versteckt hatte.. GEEZER… nil nisi bene 16:10, 19. Nov. 2014 (CET)
...oder so: wikibattle (mit Livekommentator!) Timm Thaler (Diskussion) 10:04, 20. Nov. 2014 (CET)
Für Spielverderber: Benutzer:Schnark/js/small-world --Schnark 11:00, 20. Nov. 2014 (CET)
"Hoecker Schnark, Sie sind raus!!!" Timm Thaler (Diskussion) 12:03, 20. Nov. 2014 (CET)
Oh, sehr schönes Tool, Schnark! Das macht auch Spaß. --Neitram  12:43, 24. Nov. 2014 (CET)

Stoppok[Bearbeiten]

Stefan Stoppok, 2014

..., ein wunderbarer Musiker mit einem ureigenen Musikstil, lässt sich vor keinen Karren spannen. Abseits vom Mainstream schreibt er satirische Lieder mit hervorragenden deutschen Texten, die wie er sagt "erdig und authentisch" sein sollen. Mit schnoddriger Stimme singt der sympathische Querkopf über seine Sicht der Dinge in einer Sprache "einfach so, wie ich und meine Umgebung sprechen". [5] „Bei mir ist alles klar“ und „Laß die Herde zieh´n“ Kennt Ihr das? -- Komet.jpg Palitzsch250  19:28, 19. Nov. 2014 (CET)

Aus m Musikantenstadl ? :o| fz JaHn 19:41, 19. Nov. 2014 (CET)
Lieber Jan. Du bist doch auchn Kleinkünstler! Kennste nicht den Liedermacher, Folk- und Rockmusiker Stefan Stoppok? Der bekommt den Deutschen Kleinkunstpreis 2015 Chanson / Musik / Lied :-P --84.134.37.18 21:27, 19. Nov. 2014 (CET)
Nee, den kenn ich nicht. Hat der was mit, ähm, Lindenberg zu tun? fz JaHn 21:38, 19. Nov. 2014 (CET)
keine Ahnung, Haare hat er noch --84.134.4.150 22:08, 19. Nov. 2014 (CET)
Lindenberg nicht ?!? :o| fz JaHn 22:10, 19. Nov. 2014 (CET)
Ma' so sagen: Wenn du ganz oben auf dem Lindenberg ankommst, ist da eine Lichtung.... GEEZER… nil nisi bene 08:49, 20. Nov. 2014 (CET)

Und ich dachte schon, man meinte den Reiner. --112.198.82.108 08:11, 20. Nov. 2014 (CET)

Reiner? Den kenn ich auch nicht. Aber auf dem Lindenberg, den ich kenne, sind oben Bäume. Zumindest waren da welche, als ich daß das letzte Mal visuell wahrgenommen hab. Neulich. fz JaHn 10:41, 21. Nov. 2014 (CET)
Alles cool, keine Panik. Den Lindenberg hamse doch jetz mit ner scharfen Knarre erwischt, oder nich? Und es is völlig wurscht, ob einer Haare auf'm Kopf hat, oder ob er Stefan oder Reiner heißt, oder nich? 79.201.81.217 19:18, 21. Nov. 2014 (CET)
[6]. 79.201.81.217 20:06, 21. Nov. 2014 (CET)

Ergün Yildiz und Alexander Kolobov[Bearbeiten]

Wer ist dafür, wer dagegen, dass "dem Türken Ergün Yildiz und dem Russen Alexander Kolobov" (Yi Ko, Ex-Burger-Kings) ein WP-Artikel zusteht? Abstimmung bei der Yi-Ko-Holding-Diskussion. --Delabarquera (Diskussion) 14:58, 20. Nov. 2014 (CET)

Die richtige Anlaufstation befindet sich hier. --112.198.90.26 16:24, 20. Nov. 2014 (CET)
Ihr könnt ihnen ja das Wikipedia:Café zur weiteren Bewirtschaftung anbieten. -- Unfugsbeseitiger (Diskussion) 16:26, 20. Nov. 2014 (CET)
Man hat den jugendlichen Zusammenkleber des WP-Denkmals durchbekommen - und du machst dir Sorgen über das Verfallsdatum von Ergün Yildiz? GEEZER… nil nisi bene
Mein glockenhelles Lachen geht diesmal an den Einfall "Den beiden das WP-Café zur weiteren Bewirtschaftung anbieten"! --Delabarquera (Diskussion) 17:07, 20. Nov. 2014 (CET)
Mit Kackfleischbrötchen verscheuchst Du wahrscheinlich noch den allerletzten Gast hier. Da möchte man ja echt zum Veganer werden. --Rôtkæppchen₆₈ 21:50, 20. Nov. 2014 (CET)
Na ja, es gibt Liebhaber des Hautgout... allein schon aus dem Selbstverständnis heraus... GEEZER… nil nisi bene 08:40, 21. Nov. 2014 (CET)
Kackfleisch mit Kackterien ist bestimmt eine Delikacktesse. --Rôtkæppchen₆₈ 12:27, 22. Nov. 2014 (CET)
YMMD!!! --Bremond (Diskussion) 17:41, 24. Nov. 2014 (CET)

FIlmunterschiede[Bearbeiten]

Mir sind 4 Filme in die hände gefallen und ich will wissen ob das fortsetzungen sind und ob einer der FIlme besonders empfehlenswert ist oder nicht:

  • The third wave 2003
  • die Dritte gewalt (ist das einfach nur der deutsche Titel von dem 1. oder ist das ein eigener Film?)
  • The third Wave - die Verschwörung (warum hat der titel einen zusatz? ist das eine fortsetzung vom ersten Teil?)
  • Die vierte Gewalt 2013 aber dieser Titel exisitert nur auf Youtube, woanders heißt er immer noch Die Dritte Gewalt 2013 (Ist das eine neuverfilmung von Teil 1 oder einfach der nächste Teil?)

<brr> Hoiffe jemand weiß geneueres, IMBD und Wikipedia kennen nur 1-2 Filme --ChryslerMEcoupe (Diskussion) 23:21, 20. Nov. 2014 (CET)

Du hast die Filme vorliegen und kannst sie einfach anschauen, um Dir Deine Frage selbst zu beantworten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:28, 20. Nov. 2014 (CET)

Achja? Stellst du dir vor, dass am Anfang eines Filmes mitgeteilt wird "Sie schauen die Fortsetzung von Film XYZ" oder "Neuverfilmung von Film XYZ"  ? Mit ich habe die vor mir liegen heißt das nicht dass ich die in DVD Form habe, ich wette diese Info steht nicht mal auf der Hülle, soviel Weisheit hätte ich dir jetzt zugetraut. --ChryslerMEcoupe (Diskussion) 02:00, 21. Nov. 2014 (CET)

Das sollte sich aber aus der Handlung des Films ergeben. --Rôtkæppchen₆₈ 06:47, 21. Nov. 2014 (CET)
Lass Deine IMDb reparieren. Mir beantwortet IMDb Deine Frage. --Rôtkæppchen₆₈ 07:11, 21. Nov. 2014 (CET)
imbd kennt doch nur 2 der FIlme, nicht alle 4. Und die Texte zu den 2 Filmen sind sehr mager, da ist meistens nur Cast & Crew aber 0 Fotos oder bewertungen--ChryslerMEcoupe (Diskussion) 14:24, 21. Nov. 2014 (CET)
Gibst Du Den tredje vågen bei IMDb ein und klickst unter Quick Links auf Release Dates. Dort liest Du den Abschnitt Also Known As (AKA) aufmerksam durch. Noch Fragen? --Rôtkæppchen₆₈ 01:48, 22. Nov. 2014 (CET)
Außerdem könnte Dich noch der Artikel Vierte Gewalt und der dort im BKL-Hinweis genannte Artikel interessieren. --Rôtkæppchen₆₈ 01:53, 22. Nov. 2014 (CET)

"Geld bekommen nur Leute, die vernünftig schreiben können."[Bearbeiten]

Gegenbeispiele sind u.a. Kim Kardashian und Rick Ross. Da braucht keiner sagen, dass die was vernünftiges geschrieben haben. --112.198.77.180 05:47, 21. Nov. 2014 (CET)

Ach Gottchen, es kleinbürgert wieder.
Vernünftig schreiben ist (je nach Tal- und Temperament) bis 7, 8 oder 11. Danach schreibt man spannend, schön, gruselig, mitreißend, abstoßend, politisch, journalistisch, erregend, faszinierend und so weiter.
Ob man dafür Geld bekommt, hängt kaum von intrinsischen Faktoren ab. Hummelhum (Diskussion) 11:59, 21. Nov. 2014 (CET)
Hummelhum, Kontext hilft: Spezial:Diff/135998127. --BHC (Disk.) 12:53, 21. Nov. 2014 (CET)
Ja, das Niveau singt. Hummelhum (Diskussion) 15:32, 21. Nov. 2014 (CET)

Rick Ross schreibt doch seine Texte selber, oder? Das meinst du auch mit "nichts vernünftiges geschrieben" oder? Und Kardashian.. ich meine die ist mit 14 Jahren entjungfert worden (stand mal in einem Magazin über Promies) und ist nur berühmt, weil ihr Sexvideo veröffentlicht wurde mit dem Basketballer (oder kannte man die davor?) Ohne das Video wäre das eine Eintagsfliege. Gut das ist sie ja immer noch, zumindest für mich. Die Frau wird niemals etwas in ihrem Leben erreichen wie z.B. Curie oder Johanna von Orleans oder die Frau von Benz.. Zeitverschwendung sich mit so einer zu befassen, wenn man die nicht gerade heiraten will. Zum Bewundern gibts bei der jedensfalls nichts.--ChryslerMEcoupe (Diskussion) 14:22, 21. Nov. 2014 (CET)

Frau Kardashian ist bei mir in der Ablage Personen, bei denen man nur noch durch Endoskopie Neues erfahren kann gespeichert - wie auch Frau Schäfer. GEEZER… nil nisi bene 10:53, 22. Nov. 2014 (CET)
Bärbel? fz JaHn 19:13, 22. Nov. 2014 (CET)

Portugals Justiz mit mehr Mut?[Bearbeiten]

Ein ehemaliger Ministerpräsident wurde wegen Verdachts auf Korruption verhaftet. Analog, würde sowas in Deutschland niemals passieren. Ein Ex-Bundeskanzler wegen Korruption verhaften? Unvorstellbar! --112.198.82.63 11:26, 22. Nov. 2014 (CET)

Sagt dir der Name Wulff etwas? Zurückgetreten um sich wegen ein paar hundert Euro verteidigen zu können. --178.199.3.217 13:00, 22. Nov. 2014 (CET)
Kennst du den Unterschied zwischen Bundespräsident und Bundeskanzler? --112.198.82.12 13:30, 22. Nov. 2014 (CET)
Wenn die größte Bank des Landes pleite geht, dann rollen schon mal Köpfe. --El bes (Diskussion) 05:12, 24. Nov. 2014 (CET)

Wikipedia:Meinungsbilder/Lebensdaten in biografischen Artikeln[Bearbeiten]

Ich habe das Gefühl, auch das 999.999. Meinungsbild dazu wird nichts. --112.198.79.198 14:38, 22. Nov. 2014 (CET)

Oh, das ist ja mal ein Meinungsbild, bei dem einem Mathematiker das Herz aufgeht! Also ich freu mich schon auf morgen … ich bin mir nur noch nicht ganz im Klaren, ob ich für 7.2.2.3.1 oder doch lieber für 7.2.2.3.2 stimmen soll ;-) -- HilberTraum (d, m) 19:00, 22. Nov. 2014 (CET)
Ach, ist das nicht viel schöner, als EditWar in den Personen-Artikeln oder bissige Diskussionen? Die Wikipediademokratie ist ein schöner Versuch und funktioniert trotz allen Schwächen nicht viel schlechter als alle Demokratien der Welt. Natürlich ist bereits die Idee, dass die Mehrheit einfach Recht hat, viel mehr Hoffnung als Realität, aber haben wir jemals schon was Besseres gehabt? Die obere Reihe der Diktatoren hier im Café macht auch schon die geringste Hoffnung auf einen „weisen Big Boss“ rasch zum Albtraum. Wir könnten aber auch als Alternative zum Meinungsbild etwa nach Schweizer Vorbild eine Wikipedia-Landsgemeinde versuchen. Beim schönen Wetter wäre es sicher sehr lustig, wo fangen wir an? -- Ilja (Diskussion) 19:46, 22. Nov. 2014 (CET)
Biografien sind aber nicht alles, wollte ich nur mal so nebenbei anmerken. --MannMaus 19:55, 22. Nov. 2014 (CET)
Und das waren alles Christen? Oder wurden die alle erdolcht? --Rôtkæppchen₆₈ 19:58, 22. Nov. 2014 (CET)
Also Knut ist ertrunken... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:05, 22. Nov. 2014 (CET)
War aber ein Freidenker! Oh großer jüdischer Gott! Das sieht dort aus, wie auf dem Gottesacker! Haben wir für die Ostkirche keinen Kreuzsymbol mit zwei Querbalken? Die Meinungsbildung in der WP hat bereits biblische Vorbilder! -- Ilja (Diskussion) 20:09, 22. Nov. 2014 (CET)
Das mit den Meinungsbildern ist wie mit der Evolution: Immer wieder neu auf den Prüfstand und (in kleinen Schritten) sehen, ob es passend/funktionell ist (oder gefressen oder "gedated" werden kann). Beim Derzeitigen sehe ich aber (metaphorisch) Schneidezähen gleich über dem Steiss und die Nase ... gleich unter dem Steiss. Ob das funktioniert, werden wir in den nächsten Wochen sehen...
Es bleibt spannend... GEEZER… nil nisi bene 10:54, 23. Nov. 2014 (CET)

Spannend wird doch schon die Frage, ob es überhaupt zum Start kommt. Der Start an sich steht zur Debatte. Einfach nur... prost. --112.198.82.160 11:05, 23. Nov. 2014 (CET)

Wie z.B. die Kalenderreform, auch noch nicht ganz ideal, aber doch besser wie bisher, viele dafür, noch mehr dagegen: ja, vielllllleicht, man könnte aber ..., da könnte doch jeder ..., bisher war alles besser ... und so hat sich auch der Gregorianische Kalender bis heute noch nicht überall durchgesetzt und in Jerusalemer Kirchen streiten immer noch die christlichen Konfesionen echt brüderlich und manchmal sogar handgreiflich über die Ostertermine und solchen oder ähnlichen Nebbish. -- Ilja (Diskussion) 13:24, 23. Nov. 2014 (CET)
Was geschieht eigendlich in den letzten zwei Stunden des Meinungsbildes? Platzen dann die Server, weil viele gleichzeitig korrigieren wollen und es zu unzähligen BKs kommt? Oder wird die Abstimmung verlängert, damit jeder noch seine Stimme abgeben kann? Fragen über Fragen... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:13, 23. Nov. 2014 (CET)
Wäre nicht Briefwahl besser, oder Würfeln? -- Ilja (Diskussion) 18:03, 23. Nov. 2014 (CET)

Es wird (wieder einmal) nichts. Man hat den Eindruck, dass das MB bewusst kompliziert konzipiert wurde. --112.198.82.243 01:15, 24. Nov. 2014 (CET)

1. Ich halte das Argument "Die genealogischen Zeichen * und † sind keine religiösen Symbole." in Tatsachenform unbelegt. 2. Es fehlt bei der Abstimmung über die Einheitlichkeit die Möglichkeit der Mehrfachabstimmung, um festzustellen, mit welcher Lösung die meisten Benutzer leben können, hierunter a. Einheitlichkeit, aber nur mit * und †, b. Einheitlichkeit, aber nur ohne * und †, und c. Einheitlichkeit, egal, sowie natürlich d. Uneineinheitlichkeit. Im Grunde genommen wird aber die Zerspaltenheit so lange bleiben, bis wir uns einheitlich auf eine Schreibweise ohne die Symbole der deutschsprachigen Genealogie geeinigt haben. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:14, 24. Nov. 2014 (CET)
naja das derzeitige MB ist eher geeignet, den Konflikt zwischen einigen wenigen Vertreter religös/weltanschaulich motivierem "das geht abergarnicht" um einer großen Mehrheit, der anscheinend jede einheitliche Regelung recht (oder egal) wäre, sich aber nicht von diesem winzigen Grüpplein religiös gesteuerter User diktieren lassen will, die partout ihre private Anichten durchpeitschen wollen, aufrcht zu erhalten. Natürlich kann man */† immer so interpretieren, wie es einem gerade in den Kram passt. Die Spaltung wird so lange bleiben, bis entweder ein MB stattfindet, das nicht tendenziös den Status quo benachteiligt,oder aber es gibt ein Machtwort "von oben" (wo dann die Benachteilgten sofort alle Register unredlicher rhetorischer Trickserein ziehen (siehe unangebrachter "Führer-Vergleich" in der Disk des laufenden MB)- andy_king50 (Diskussion) 21:28, 24. Nov. 2014 (CET)

Femen[Bearbeiten]

Wie geht es eigentlich dem angeblichen entführten Priester der Femen, ist er nicht etwa wie ein Frosch im Butterfass? Beschäftigen sie sich jetzt alle zusammen mit Bodypainting? Die Girls wollen die kalte Jahreszeit wahrscheinlich in wohl temperierten Staatseinrichtungen verbringen. -- Ilja (Diskussion) 20:03, 22. Nov. 2014 (CET)

Butterfass?
Man sieht ja gelegentlich Fotos von Femen-Aktionen in der Zeitung. Und wir wissen alle, was man auf diesen Fotos so sieht. Nur dass du dabei spontan an Milch denkst, ist wohl, obzwar auch wieder logisch, bemerkenswert. Hummelhum (Diskussion) 07:17, 23. Nov. 2014 (CET)
Kennst Du das Märchen nicht? -- Ilja (Diskussion) 09:56, 23. Nov. 2014 (CET)
Mal abgesehen davon, dass es kein Märchen ist, sondern eine Fabel, kenne ich sie natürlich. Dir scheint aber der Zusammenhang nur unbewusst bekannt zu sein... Hummelhum (Diskussion) 13:30, 23. Nov. 2014 (CET)
Seit dem geglückten Umsturz am Maidan ist es um Femen überraschend ruhig geworden. In westlichen Medien werden sie nicht mehr gehypted, weil sie jetzt nicht mehr in den Medienmainstream passen. Sie kritisieren nämlich auch vehement die jetzige Regierung der Ukraine, das passt nicht mehr so ins Konzept. Der Moor hat seine Schuldigkeit getan und kann abtreten. --El bes (Diskussion) 05:15, 24. Nov. 2014 (CET)
Märchen oder Fabel, als Märchen habe ich es zuerst einmal gelernt, als Fabel ist es natürlich auch vorgänglich. Doch wenn der Frosch, der angebliche Priester, seinen gelerneten Job bei Femen „richtig“ macht, also fleissig stampft, sprich predigt, kommen die wilden Damen am Ende möglichweise gut angezogen raus oder gar als brave Klosternovizinen zum Weihnachtsgottesdienst. Sie können zusammen zwischenzeitlich noch ein Paar warme Sachen stricken, etwa die roten Socken. Oder was blüht uns sonst noch für ein Happyend? -- Ilja (Diskussion) 09:34, 24. Nov. 2014 (CET)

Azubi und Auto[Bearbeiten]

Ich liebe es ja, über alles mögliche zu lästern. Also schaue ich nochmal durch die Stellenanzeigen und sehe eine sehr interessante Stelle. Diese enthält den folgenden Kommentar, bei dem ich mich nicht halten konnte:

"Sie benötigen unbedingt ein eigenes Auto, da wir uns in einem Dorf befinden."

Ja, wo sind wir denn angekommen? Gibt es keine Busse mehr? Oder irgendwelche anderen Transportmittel? Die können doch wohl nicht ernsthaft fordern, dass der angehende Azubi (der ja in der Regel noch über kein Einkommen verfügt) sich bereits ein Auto anschafft, nur um die Ausbildung zu beginnen. Mal ganz abgesehen davon dass man ja dafür auch mindestens 18 sein muss, sodass da höchstens Studienabbrecher in Frage kommen würden. Manche Firmen sind wirklich weltfremd... -- Liliana 21:12, 22. Nov. 2014 (CET)

In so manchem Dorf gibt es einen Bus, morgens zur Schule, am frühen Nachmittag zurück, Samstag und Sonntag gar nicht. Da könnten dann die Arbeits- bzw. Ausbildungszeiten des Azubis nicht so ideal reinpassen.
Der Arbeitsmarkt ist kein Ponyhof.
Um deinen Ausbildungsplatz konkurrieren bald ein paar hundert Millionen Afrikaner, neben den Hiesigen. Das ist nicht böse gemeint, ist aber so.
Da ist so mancher bereit, was für zu tun, auch beispielsweise dazu, sich mit Hilfe der Familie ein Auto anzuschaffen. Besser Schulden mit 21 als Schulden mit 21 UND keine Qualifikation.
Wenn es dich persönlich angeht - war denn die Th. nicht unserer Ansicht, dass du nämlich die Schule abschließen solltest? Hummelhum (Diskussion) 21:35, 22. Nov. 2014 (CET)
Ja, es gibt wirklich Dörfer am Ende der Welt, wo nichts fährt, aber in dem Fall (Nieder-Wöllstadt) hatte ich nicht den Eindruck, dass das so abgelegen liegt. Und selbst wenn, bekanntlich erschuf Gott am siebten Tag das Mofa, damit auch Azubis zur Arbeit und zurück fahren können. Da verwundert es mich, dass man unbedingt ein Auto haben will und andere Verkehrsmittel überhaupt nicht berücksichtigt.
Um mich ging es dabei eigentlich nicht, ich hatte nur einfach mal so geschaut, was es an freien Stellen gibt. -- Liliana 21:41, 22. Nov. 2014 (CET)
Das nennt man(n)(frau) auch Felxibilität, ohne ein fahrbares Unterteil ist man auf Dörfern echt aufgeschmissen. Mofafahrer sind ja bekanntlich die Härtesten, aber das ist dann im Winter bei -5° (wobei auch +10°bis +30° und Regen auch reichen) doch recht sportlich. Sicher gibt es warme Bekleidung für die ganz Harten unter uns. Nur pelle dich mal 2x täglich komplett um, um dann festzustellen das man(n)(frau) Sch... aussieht, weil Bluse/Hemd/Rock/Hose zerknittert und das was man frühs stilvoll frisiert hat nur noch ein einzigster Mop ist. Nix für ungut, aber das ist schon sehr engäugig von einem Städter geschrieben. --217.253.231.165 06:50, 23. Nov. 2014 (CET)
E“in einzigster Mop“ ist schon arg rural...
Liliana holt sich ja seit längerem hier Lebenshilfe, auf die sie dann aber nicht hört. Vor allem will sie immer mal wieder die Schule schmeißen und glaubt nicht, dass es ohne Abschluss noch schwieriger ist, eine vernünftige Arbeit zu finden.
Hier nun soll die Firma „weltfremd“ sein.
Das Gegenteil ist der Fall – die Firma erspart sich und den Kandidaten die Mühe von Bewerbung und Absage, wenn sie von vornherein sagt, dass der Azubi ein Auto haben muss. Eine Firma ist kein Wohltätigkeitsinstitut, sondern etwas, das nächstes Jahr nicht mehr existiert, wenn es dieses Jahr nicht sehr gut arbeitet. Und sie will keinen Azubi, der mit der S-Bahn kommt, wenn die S-Bahn nicht streikt. Keinen, der die S-Bahn-Verspätung mitbringt in den Betrieb. Keinen, der vom S-Bahnhof noch vier Kilometer laufen muss (und dann nassgeregnet oder -geschwitzt arbeitet und am nächsten Tag erkältet ist). Keinen, der, wenn um 16.00 Uhr der Feierabend auf 16.20 verschoben wird, darauf hinweist, dass aber inzwischen die stündliche S-Bahn... Keinen, der, wenn er mal Samstag kommen muss, vorher schon sagt, dass er am Samstag aber nicht um 6.00 da sein kann, weil da die erste S-Bahn...
Keinen, der mit dem Mofa auch wieder nassgeregnet und so weiter.
Sondern einen Azubi, der pünktlich, sauber und trocken da ist.
Irgendwann wird Liliana begreifen, dass ihre Horrorschule immer noch etwa hundertmal ponyhöfer ist als der Arbeitsmarkt. Für sie bleibt zu hoffen, dass es dann noch nicht zu spät ist. Hummelhum (Diskussion) 08:42, 23. Nov. 2014 (CET)
Vielleicht will die Firma aber auch keinen Azubi, der zu verweichlicht ist, um mal fünf Kilometer mit dem Fahrrad zu fahren (das ist die Entfernung von Nieder-Wöllstadt in den nächst größeren Ort Friedberg (Hessen)); keinen, der sich ständig Erkältungen einfängt, weil er nie mehr Bewegung bekommt als vom Parkplatz des Unternehmen 50m zum Firmensitz zu laufen; und keinen, der ständig verspätet ist, weil der Stau auf der Autobahn heute halt doch 40 Minuten dauerte statt nur 20 - es ist ja nicht so, dass das Auto zur Hauptverkehrszeit zuverlässiger wäre als der ÖPNV.--92.228.244.152 12:43, 25. Nov. 2014 (CET)
Das ist mal sicher. Deswegen stand ja auch "Sie benötigen unbedingt ein eigenes Auto, da wir uns in einem Dorf befinden." in der Anzeige. Hummelhum (Diskussion) 13:20, 25. Nov. 2014 (CET)
Ach wie wahr, eine Ausbildung ist wirklich kein Ponyhof, doch zum echten Ponyhof kommt man auch nur ausnahmsweiss per ÖV, doch die Mädchen kommen dorthin trotzdem sehr gerne, auch im Winter, und meistens per Mofa, Fahrrad oder Papa-Mama-Taxi. Wenn schon auf dem Lande jemand eine Lehrstelle anbietet, ist das eigentlich super, und wenn sie darauf offen hinweisen, dass die Vekehrsanbindung fehlt, dann ist es doch nur fair. Manchmal sucht man (frau auch) sich in der Nähe ein Zimmer und macht damit noch einen zweiten großen Schritt ins Leben. Früher haben die meisten Meister ihnen Lehrlingen auch noch Kost und Logie angeboten, was ist aber bereits ziemlich unzeitgemäss finde, es kann zwar wunderbar sein - doch die Gefahr, dass es zusätzliche und überflüssige Konflikte gibt, ist jedoch sehr groß. Die Schule selbst ist an und für sich genausowenig Horror, wie der Job, zum echten Horrorort kann aber selbst der schönste Paradiesgarten werden, die Menschen drin sind entscheidend - fast wie in der Wikipedia! -- Ilja (Diskussion) 13:11, 23. Nov. 2014 (CET)
mehr oder weniger OT: ich hatte am Dienstag einen Autounfall und bin noch in der Genesungsphase. Da brauche ich unbedingt Ruhe und darf mich keinem Stress aussetzen. Deshalb habe ich auch nichts mehr über mich erzählt, weil das meiner Gesundheit in meinem jetzigen Zustand wirklich nicht förderlich wäre. -- Liliana 13:11, 23. Nov. 2014 (CET)
Gute Besserung Liliana! OT: Ich leg mich jetzt ins Bett. Aber nicht mit dir. --Prof. Urs Egli (Diskussion) 14:55, 23. Nov. 2014 (CET)
Liliana, wie es aussieht, schreibe ich gerade den perfekten Artikel für dich: Und zwar hier...
Er wird in etwa 1 Woche fertig sein.
Wenn du (willst und) mir diskret deine Adresse zumailst, schicke ich dir das deutsche Buch (ich habe beide, de und en), wenn ich mit dem Schreiben fertig bin. Da kommen auch Autounfälle, Treppenstürze und Geschichten aus dem Berufs- und Liebesleben vor. Der Autor kennt sein Fach (als Psychologe) und hat seine Prinzipien über BBC-Sendungen bekannt gemacht. Liest sich flott runter, kostet kein Geld und enthält sehr konkrete, vernünftige "Anweisungen"... GEEZER… nil nisi bene 15:27, 23. Nov. 2014 (CET)

Liliana holt sich ja seit längerem hier Lebenshilfe, auf die sie dann aber nicht hört. - da muss ich mich jetzt aber mal äußern.

Mein Hausarzt hat mich für mehrere Monate krankgeschrieben, weil er in mir eine schwere Depression sieht, die durch die Schule verursacht wird. Er hat mir auch klipp und klar gesagt, dass ich letztendlich nur meiner Gesundheit schade, wenn ich noch weiter versuche, die Schule zu besuchen. Wenn mir mein Arzt sagt, ich muss von der Schule weg, mach ich das auch, denn er hat das Fach studiert und weiß, wovon er redet. Was jetzt kommt - keine Ahnung, da muss erstmal diskutiert werden, was überhaupt für mich noch in Frage kommt. Aber das geht nicht von heute auf morgen. -- Liliana 00:35, 26. Nov. 2014 (CET)

Da du von deiner Therapeutin sprachst, wird sich der Hausarzt mit dieser abgesprochen haben, oder?
Oder ist der Hausarzt selber Psychiater?
Hat er denn wirklich diagnostiziert, dass deine Depression auf der Tatsache eines Schulbesuches überhaupt beruht?
Denn aufgrund deiner Schilderungen, die über die Wochen wirklich das Gesamtbild einer Horrorschule ergeben, könnte man ja AUCH annehmen, dass ganz überwiegend die Situation in der von dir besuchten Schule deiner Gesundheit nicht zuträglich ist, ein Wechsel auf eine andere Schule also dringend angeraten wäre.
Bitte entschuldige die mehrmalige Einmischung in deine Privatangelegenheiten – mehrere von uns hatten hier wohl mehr oder weniger den recht bürgerlichen Gedanken, es sei besser, noch einige Zeit die Widrigkeiten der (einer!) Schule zu ertragen, um dann später auf einem höheren Niveau (auch der Auswahl und der Selbstbestimmtheit) ins Berufsleben einsteigen zu können. Hoffentlich findest du trotzdem was Vernünftiges... Hummelhum (Diskussion) 01:16, 26. Nov. 2014 (CET)
Wenn die Probleme mit der Schule in die Richtung Mobbing oder auch einfach nur soziale Inkompetenz gehen, dann wäre es eventuell auch sinnvoll, das Abitur im zweiten Bildungsweg nachzuholen, dort kommt es wegen der anderen Organisationsform seltener zu gröberen sozialen Problemen. --MrBurns (Diskussion) 01:31, 26. Nov. 2014 (CET)
Der Hausarzt entscheidet natürlich für sich und spricht sich mit niemandem ab. Dementsprechend war der Schock immer groß, als ich mal wieder für eine Woche krankgeschrieben war (und jetzt halt für längere Zeit). Da er mich ja in der Praxis sieht und auch meine Schilderung hört dass es erst seit der Schule bergab geht, schätze ich ihn schon soweit als erfahren ein dass er genau weiß dass das dann nur mit der Schule zu tun haben kann.
Den Gedanken mit dem Zweiten Bildungsweg hatte ich vorher auch schon. Offenbar meint auch meine Therapeutin, dass das der beste Weg ist, weil es mit Erwachsenen in einer Klasse dann doch etwas einfacher ist als mit pubertierenden Jugendlichen. Da muss man aber erstmal schauen, weil für sowas eigentlich eine Berufstätigkeit Pflicht ist, die aber wohl schon mal ein Auge zugedrückt haben. Mal sehen. -- Liliana 13:33, 26. Nov. 2014 (CET)

Was für eine Immobilienblase[Bearbeiten]

also diese Überkapazitäten in Infrastruktur in China sind echt der Hammer. Ob Peking es schafft, ein Stadtrückbauprogramm zu entwickeln, wie es in Ostdeutschland und Teile des Ruhrgebiets läuft? Den Begriff Nachhaltigkeit gibt es im Chinesischen wohl nicht. --112.198.82.159 05:42, 23. Nov. 2014 (CET)

Das ist gut, die Chinesen sind offensichtlich in der Lage alles nachzubauen, da kann man in The Old Europe alles ruhig verkommen lassen, wir besuchen die wunderbaren abendländischen Städte und Stätte in China. Statt Micky Mouse winkt uns Li und Chi willkommen. Wozu noch Unesco? Lernt Chinesisch, denn Russisch ist out! Ist es das, was den Putin so verzweifeln lässt, er hat doch mit China eine lange Grenze und einige Hühnchen zu rupfen, doch da sucht er sich wohl lieber solche Nebenschauplätze wie die Krim für seine Muskelspiele, das ging ja noch leichter und es ist dort auch wärmer. Aber in den Weiten Sibiriens und in den chinesischen Städten wartet auf ihn der wahre Tiger! Dagegen war Krim nur Kirschgarten. -- Ilja (Diskussion) 10:45, 23. Nov. 2014 (CET)
Es gibt nach wie vor dutzende Millionen Chinesen, die genau von solch einer Wohnung träumen. Nur fehlt es denen an Kaufkraft. Es ist also eine seltsame Blase. Wohnbedarf ist da, Wohnangebot ist da, trotzdem neugebaute Geisterstädte. Marktversagen ist halt in planwirtschaftlichen System noch ausgeprägter. Der einfachste Weg wäre, ein gefördertes Bausparsystem einzuführen, sodass sich auch die Fabrikarbeiter so eine leerstehende Eigentumswohnung leisten können. Das will die Führung aber derzeit wohl nicht (so lange die Arbeiter von solchen Wohnungen träumen, arbeiten sie auch fleissig wie die Wilden, haben sie eine, machen sie es sich womöglich gemütlich). --El bes (Diskussion) 05:19, 24. Nov. 2014 (CET)
Nochnpaar Anektoten zu solchen Wohnungen: Wenn sich jemand so eine Wohnung kaufen muss (damit sein Kind in einer Stadt auf eine bessere Schule als die Dorfschule gehen kann, wo die Lehrer etwas besser motiviert sind) um einzuziehen, dann hat er sich dafuer erstmal verschuldet. Dann besteht so eine Wohnung nur aus den Aussenwaenden, Eingangstuer, und Sicherungskasten. Keine Fenster, Innenwaende, Elektroinstallation, Wasserinstallation, Fussbodendaemmung. Er "zieht da also ein" und braucht etwa nochmal den selben Geldbetrag, um aus der Zementhoehle eine Wohnung zu machen. Dementsprechend dann auch die Qualitaet der Notduerftig beschafften Inneneinrichtung. Geld verdiehnen, um den Kredit abzuzahlen, tut der Wohnungsinhaber uebrigens durch Arbeit in den Metropolen, in 14-Stunden-Schichten 7-Tage-Wochen, mit Unterbringung auf dem Betriebsgelaende. Das Kind wird also von den Grosseltern/Grossonkeln/... zwar von der eigenen Wohnung aus grossgezogen, man selbst aber lebt da nur sehr selten.
Hat man ein etwas besseres Einkommen in so einer typischen Kreisstadt, so dass man nicht in eine der Metropolen arbeiten gehen muss, kann man darueber nachdenken, seine Eltern vom Land, also ehemalige Kleinbauern, zu sich in die Stadt in eine solche schoene Wohnung zu holen. Also Menschen, die ihr ganzes Leben mit Reisanbau, Gemuese, Schweinen und Enten verbracht haben, werden also in eine 50qm Legebatterie mit gefliestem Badezimmer gesperrt. Und das fuehrt zu richtig seltsamen Situationen (been there, seen that): Die Badewanne wird zum Gemuesebeet umfunktioniert ("ist doch genug Licht, man kanns gut waessern, haben frueher doch auch nie gebaden sondern nur geduscht und gewaschen"), der Fliesenboden nie gewischt ("den gestampften Zement in der alten Kueche damals haben wir doch auch nur gefegt"), Muell aus dem Fenster geworfen ("ob ich den jetzt zu Fuss auf den Bauplatz dort trueben trage oder von hier oben rueber werfe nimmt sich doch nun wirklich nix"). Weitergehend werden dann in den Blumenrabatten zwischen den Haeusern Salat und Chillies angebaut, Baueimer voll mit Gemuesepflanzen stehen entlang des Weges zum Hauseingang, direkt am Haus hat einer mit Maschendraht 4 qm eingezaeunt um darin 5 Huehner zu halten. Man fuehlt sich fast wie auf dem Land, dabei befindet man sich fast ;) mitten in der Stadt in einer vor 3 Jahren als Edelsiedlung geplanten, aber waehrend der letzten 2einhalb Jahre etwas verlotterten Hochhaussiedlung. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:09, 24. Nov. 2014 (CET)

Sowas dagegen soll dann Weltkulturerbe sein. Man fragt sich manchmal, ob die in der UNESCO nicht zu viel weißen Staub eingenommen haben. --Albertus correctus magnus (Diskussion) 13:07, 24Nov. 2014 (CET)

Dass die Chinesen auch mit Urban Gardening dem Westen vorraus sind, das ist eigentlich nur konsequent, die chinesischen Arbeitszeiten hat Europa auch schon mal gehabt. Industriedenkmäler sind wahrhaft oft nicht so ansehlich wie z.B. Schloß Herrenchiemsee, aber auch dort ist, wie in China eigentlich nur die Fassade und wenige Räume prächtig, der Rest wartet immer noch auf den Fließenleger und seine Kollegen. Nicht anders am Schloss Neuschwanstein. Aber ohne Fabrik kein Schwanstein, irgendwoher mussten ja die Mittel kommen! Das chinesische Wunderland zahlen wir beim Zalando und Co. und die Chinesien mit ihrer Gesundheit. Ich gehe einmal in den Laden suchen, was heute noch nicht aus China kommt. -- Ilja (Diskussion) 15:19, 24. Nov. 2014 (CET)
In Rumänien war es das selbe, als Ceașescu riesige Blockviertel bauen ließ und die Leute vom Land umsiedelte. Am Balkon wurden Hühner gehalten, im Keller ein Schwein, auf den Grünflächen wurden Kartoffel angebaut und vor Weihnachten hat jede Familie im Schnee vor dem Block das Schwein geschlachtet. Und beim Abluftrohr vom zentralen Heizwerk der Blockanlagen schliefen die Obdachlosen. Fiel längere Zeit das Heizwerk aus, wurden die Bäume und Streucher der Parkanlage umgehackt und verheizt, mancherorts sogar die Fensterstöcke und Türrahmen. --El bes (Diskussion) 22:04, 24. Nov. 2014 (CET)
Oder in Berlin, da baut man einen alt-neuen Schloss, Franz Kafka hätte das wohl nicht absurder beschreiben können, ob jetzt auch noch der alte Kaiser wieder kommt? Und welcher? Tut es eine Wachsfigur auch? Für die Fassade, das Wichtigste dieses Vorhaben, fehlen jedoch noch lächerliche 80-90 Mio. Die Mieter sind auch noch nicht so sicher, aber das ist hier wohl die Nebensachen. -- Ilja (Diskussion) 07:52, 25. Nov. 2014 (CET)
Hasso Plattner dürfte da wohl nachhelfen können, nicht? Für den Bau des Brandenburger Landtagsschlosses, der Anfang 2014 fertiggestellt wurde, hatte Herr Palttner 2.000.000.000 Cents draufgelegt und dann lief es schon. 9.000.000.000 cents könnte Plattner auch noch hinbekommen. --112.198.82.11 08:41, 25. Nov. 2014 (CET)

Zurück nach China: im Reich der Mitte haben sie schon mehr als nur Paris kopiert, so etwa im Spiegel 48 Seite 59 haben sie auch ein Alpendorf nachgebaut und sie wollen noch mehr. Den Platz dazu hätten sie jedenfalls, das ganze Europa könnte sich in China als Kopie wiederfinden, und mit House Printing aus dem 3D-Drucker werden sie dabei vielleicht noch schneller als der Flughafen in Berlin Brandenburg fertig. Learning from Las Vegas! -- Ilja (Diskussion) 06:11, 26. Nov. 2014 (CET)

Nuhr die Kibla[Bearbeiten]

Ist eigentlich eine Auskunftfrage. Nuhr weil man sie vielleicht missverstehen könnte, doch lieber hier: Im wunderbaren Film Eins Zwei Drei, dessen Humor (für damalige Zeiten) vor nichts Respekt hat, nicht vor dem Adel, nicht vor dem Kalten Krieg, nicht einmal vor Coca-Cola, brüstet sich der große Coca-Cola-Manager damit, im Nahen Osten 15 Abfüllwerke aufgebaut zu haben, alle nach Mekka ausgerichtet. Dürfte man sowas heute noch sagen? Also die Kibla durch den Coke ziehen? Oder wäre man damit schon praktisch so tot wie ein dänischer Karikaturist? Hummelhum (Diskussion) 22:26, 23. Nov. 2014 (CET)

Dürfen tut man alles. Damals hat sich halt keiner aufgeregt, weil es überhaupt noch keine muslimischen Migranten in Europa und den USA gab und dort hatten die Leute weder Internet noch Fernseher noch Kino und haben einfach überhaupt nicht mitbekommen, dass anderswo solche Späßchen gemacht werden. --El bes (Diskussion) 05:25, 24. Nov. 2014 (CET)
Na ja, Muslime hat es in den 1960 in Europa bereits zahlreich gehabt, denken wir nur an die Nordafrikaner in Frankreich und die Pakistani in GB, aber der Kalte Krieg hat die Feindbilder noch ziemlich vereinfacht gesehen. Das Thema war noch nicht so brisant wie heute, Kubakrise und Atombombe, das war das Gespenst, das die Welt damals im Atem hielt, Nahost musste für eine kurze Zeit als Fokus pausieren (an der Theaterbühne Vietnamkrieg war man damals gerade auch am Kulissenwechsel). Aber Billy Wilder war ja bekanntlich immer ziemlich gewagt, er hatte Mut und kein Respekt vor den Großen, um so mehr vor den Nobodys. Jedoch den Film Eins, Zwei, Drei hat man ihm doch ziemlich übel genommen,es ist erst später nur einigermassen Erfolg gewesen, obwohl es eigentlich ein hervorragendes Bild der Zeit, nicht nur in Berlin war, mit tollen Schauspieren besetzt. Ansehen! -- Ilja (Diskussion) 09:19, 24. Nov. 2014 (CET)
Korrektur!
Kurt Westergaard ist alt, nicht tot. Darin liegt ein feiner Unterschied, der sich mit einfachen Mitteln, z.B. einem kalten Spiegel, verifizieren lässt.
Zugegeben: Die beiden Zustände nähern sich (mehr als) asymptotisisch an, aber Menschen einer bestimmten Altersgruppe legen doch sehr viel Wert auf die Wahrnehmung dieses Unterschiedes. <huuust> GEEZER… nil nisi bene 09:35, 24. Nov. 2014 (CET)
Vor und während des Algerienkrieges hat es nur sehr wenige Araber in Frankreich gegeben (verglichen mit jetzt). Die große Masse ist erst ab den späten 70ern gekommen, als sich herausgestellt hat, dass ein freies arabisch-nationalistisch regiertes Algerien doch nicht so toll ist und das Leben im vorher so verhassten Land der Kolonialherren doch viel besser ist. Eigentlich paradox. Damals kämpften sie mit Gewalt um von Frankreich loszukommen und heute wollen sie nichts mehr, als nach Frankreich rein zu kommen. --El bes (Diskussion) 22:06, 24. Nov. 2014 (CET)
Und ich dachte schon, es ginge hier noch einmal um Dieter Nuhrs Verhältnis zum Islam! ;-) --Delabarquera (Diskussion) 11:51, 27. Nov. 2014 (CET)
Nuhn, es ging natürlich vor allem um die lustige Behauptung des Coca-Cola-Managers in dem Film. Ich habe aber bei der Gelegenheit eine kleine Hommage an den genannten Komiker in meine hier gewählte Rechtschreibung eingebaut, das ist richtig. Hummelhum (Diskussion) 21:01, 27. Nov. 2014 (CET)

Bier vom Gröbsten diesmal aus gestorben.net[Bearbeiten]

Mal eine Frage zum Textverständnis. Zitat aus gestorben.net:

„Und wie deutet Kardinal Schönborn die Gespräche mit dem Heiligen Vater um?

So erklärt er in der Nachrichtensendung „Zeit im Bild 1“ (Staatsfunk ORF) am 27. Jänner 2014: „Menschen leben zusammen, dann irgendwann kommen Kinder, dann überlegen sie doch zu heiraten, dann wird einmal zivil geheiratet und manche machen dann noch einen weiteren Schritt und heiraten kirchlich. Und er (der Papst) hat gesagt, das ist ein Weg, da spürt man, Menschen sind unterwegs und er hat uns sehr ermutigt, Menschen zu begleiten“.

Antikatholisches Familienmodell Schönborns

Wären die Aussagen von seinem Vorgänger als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz, Bischof Weber, gekommen, hätte man als Erklärung noch eine mangelnde intellektuelle Stärke finden können.

Dies ist bei Kardinal Schönborn jedoch nicht möglich.

So bleibt der Vorwurf der beabsichtigten Verdrehung päpstlicher Aussagen, der gerade eine Missionierung in Bezug auf Ehe und Familie verlangt und nicht eineuntätige, bloß beobachtende Begleitung!“


(Herborhebung von mir)

Kann es sein, dass man hier Kardinal Schönborn dann eine gewisse "intelektuelle Stärke" zuschreibt trotz häufiger Kritik an ihn? --112.198.82.75 10:18, 24. Nov. 2014 (CET)

Man umtänzelt es elegant.
Die Aussage "Dies ist bei Kardinal Schönborn jedoch nicht möglich." ist mehr als mehrdeutig - sie ist vieldeutig. GEEZER… nil nisi bene 10:26, 24. Nov. 2014 (CET)

Sinn Empfängnisverhütung?[Bearbeiten]

Die haben das Problem nicht? Und lassen das Niveau mit dem Ballon steigen? Ich dachte, das Café ist P 16? Ansonsten interessant, wie die letzten 200 Jahre ohne VM verlaufen wären - oder auch die letzten 2000. Augustus hatte ja auch damit Probleme. (in jedem Stadium)

Hallo,

eine Frage: Worin liegt eigentlich der Sinn der Empfängnisverhütung (Beispiel Kondom)? Denn wenn verhindert wird, dass das Sperma die Eizelle erreicht, kann doch kein Kind entstehen und der Sex war umsonst gewesen.

--Mosellaender (Diskussion) 18:32, 24. Nov. 2014 (CET)

--> Everything you wanted to know.....--Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 18:52, 24. Nov. 2014 (CET)
Umsonst? Ja, wenn ein Kind entsteht, kann der Sex richtig teuer werden, aber auch im anderen Fall ist er nicht immer kostenlos. -- HilberTraum (d, m) 19:03, 24. Nov. 2014 (CET)
Viele Männer möchten GV haben, ohne dabei Nachwuchs zu zeugen. Diese Männer nutzen dazu gerne Kondome oder veruteilen ihre Frauen zur Anwendung von Oralkontrazeptiva, Pessar oder Spirale. Das ist zwar in gewissen Religionen streng verboten, in anderen aber nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 20:46, 24. Nov. 2014 (CET)
Es soll auch Frauen geben, die GV haben wollen, ohne Nachwuchs usw. … Grüße  TRN 3.svg • hugarheimur 21:12, 24. Nov. 2014 (CET)
Die Frage könnte auch umgekehrt heißen: seit wann wissen die Menschen, dass es vom GV Nachwuchs gibt, die Tiere wissen es nicht und machen's doch. Der Zusammenhang von Befruchtung des Eis durch Spermien war sicher lange Zeit nur wenig bekannt. -- Ilja (Diskussion) 07:34, 25. Nov. 2014 (CET)
Ja, seit wann? Es gibt immer wieder welche, die es erst seit letzter Woche wissen. Und wieder andere, die es erst im Februar begreifen werden.
Andererseits hatten wir oben auch jemanden, der den Zusammenhang zwischen Milchdrüse und Milch nur unbewusst präsent hatte... Hummelhum (Diskussion) 07:42, 25. Nov. 2014 (CET)
Auch beim erforderlichen Einsatz von bestimmten Arzneistoffen die zur Behandlung bestimmter Erkrankungen nötig sind, ist auf eine (sichere) Verjhütung zu achten, da es sonst bei Mutter und Kind zu Kollateralschäden kommen kann. Und das muss doch auch nicht sein. Oder sollte sich der Fragesteller seiner/m/n Erziehungsberechtigen erklären müssen dürfen...--Giftmischer (Diskussion) 08:18, 25. Nov. 2014 (CET)

SPD = Steuererhöhungspartei Deutschlands[Bearbeiten]

Die SPD bleibt ihrer Sache treu. Die Sozialdemokraten brauchen nicht meckern, wenn es bei der Bundestagswahl 2017 wieder nur für höchstens 25% reicht. --112.198.82.131 11:43, 25. Nov. 2014 (CET)

Es geht doch gar nicht um eine Steuererhöhung, sondern nur um eine Fortsetzung der von schwarz-gelb eingeführten Steuer. Oder übersehe ich da etwas? Die über 10 Mrd., die der Bund damit im Moment einnimmt, müssten bei Abschaffung sowieso gegenfinanziert werden, Überschüsse gibt es trotz guter wirtschaftlicher Lage im Bundeshaushalt bis heute nicht.--92.228.244.152 12:29, 25. Nov. 2014 (CET)
Nein, der wegfallende Solidaritätszuschlag soll durch eine Erhöhung der Einkommenssteuer ausgeglichen werden. Für den Solidaritätszuschlag gibt es jedoch bestimmte Freibeträge, sodass Geringverdiener den nicht zahlen müssen, die Einkommenssteuer hingegen muss jeder Arbeitnehmer in D zahlen - das heißt, dadurch würden gerade die Geringverdiener zusätzlich belastet. -- Liliana 17:12, 25. Nov. 2014 (CET)
Trifft nicht zu - hier Liste der Freibeträge auf Einkommensteuer. Hummelhum (Diskussion) 17:17, 25. Nov. 2014 (CET)
Irreführende Überschrift, oder auch nicht. Laut unserem geliebten Altkanzler Kohl wurden für sein Projekt Wiedervereinigung ja keine Steuern erhöht oder erhoben. War ja auch keine Lüge, sondern es wurde statt dessen ein Zuschlag erhoben. Dass nun die SPD eine Umwandlung in eine auch so benannte Steuer mitträgt ist also weder eine SPD-Erfindung, noch alleine ihr "Verdienst". Das als "böse SPD" zu verkaufen ist also ziemlich billige Polemik. Verarscht hat uns die Kanzler-Birne und dazu noch die Reserven der Rentnerversicherung mit verheizt. Soweit zum Thema blühende Landschaften (klar, das Unkraut überwuchert recht schnell die Industriebrachen und blüht auch reichlich). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 16:04, 27. Nov. 2014 (CET)

Schnappsidee[Bearbeiten]

So manche Schnappsidee kommt aus der Bierflasche und landet z.B.: in London -- Ilja (Diskussion) 06:17, 26. Nov. 2014 (CET)

Wenn da was passiert, sollte man das unter "natürliche Selektion" einordnen: Ein Brite, der nicht mal eine Bierflasche festhalten kann, der ist einfach nicht fit ... GEEZER… nil nisi bene 09:25, 26. Nov. 2014 (CET)
Eine Brücke, die nicht einmal bierfest genug ist, sollte einfach nicht in London stehen! Denn wo getrunken wird, fallen die Flaschen, vor allem die vollen! Mit PET oder Blech wäre es nicht passiert. -- Ilja (Diskussion) 09:31, 26. Nov. 2014 (CET)
Wer Bier aus PET-Flaschen trinkt, der schlägt auch kleine Kinder oder nimmt ihnen den Lolli weg. --RobTorgel 09:37, 26. Nov. 2014 (CET)
Wie ich lese, ging nur nur eine obere Schicht zu Bruch, ein "sacrificial glass panel". Ein Glasopfer für Gambrinus also. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:39, 26. Nov. 2014 (CET)
Wenn das fünf Schichten sind, dann darf man sich an den Fingern einer Hand abzählen, was passiert, wenn einer einen Sixpack fallen lässt. --Rôtkæppchen₆₈ 13:55, 26. Nov. 2014 (CET)
Du meinst, die sechste Flasche fällt in die Themse? Oder auf Elizabeth ihr Boot sein Dach? Weil ja die ersten fünf Flaschen jeweils was anderes zu tun haben? Hummelhum (Diskussion) 16:46, 26. Nov. 2014 (CET)

Bieridee[Bearbeiten]

Klimawandel = Ende der Welt laut "Experten" --112.198.82.16 07:40, 26. Nov. 2014 (CET)

schau ma mal.... --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 09:12, 26. Nov. 2014 (CET)
ein kleines Frühstück bitte
"The survey also revealed that more than half of Americans or 53 percent do not think that God would intervene if mankind destroys the earth. Only 39 percent said that God would do something to prevent this from happening."
Analyse: (a) Schwaches Vertrauen in das Führungs-Triumvirat .... oooooder (b) schwaches Selbstwertgefühl ("Eigentlich haben wirs ja verdient...") ... ooooder (c) beides.
Wie lautet noch das Kölner Mantra? "Et kütt wie et kütt.
Also wenn keiner sich an den Tisch traut, ich bedien' mich jetzt... GEEZER… nil nisi bene 09:21, 26. Nov. 2014 (CET)
Dabei ist das alle nur das Ende der Eiszeit, die Mauer ist gefallen, die Homoehe ist möglich und Pinguine treiben es mit Seerobben (nicht umgekehrt!). In Grönland wird es endlich richtig grün, Erbeeren wachsen dort und auch die Binnenländer bekommen das ersehnte Meer endlich näher. Mit der Photovoltaik wird man dank noch mehr Sonne die Atomkraftwerke endlich los, aber auch die anderen Klimakiller und die Erde kann dann irgendwann wieder chillen! Denn after party is bevor party, wenn die Menschheit abdanken sollte, dann kommen dann vielleicht die Vögel, Insekten, Delphine oder Kraken und machen sich die Erde untertan. „What a piece of work is a man“ ist noch deutlich älter als der ganze Katzenjammer der ewiggestrigen Weltuntergangsjünger! -- Ilja (Diskussion) 12:03, 26. Nov. 2014 (CET)

Nix Weltuntergang, der dauert bis die Sonne expandiert, dafür sind wir immer noch etwas zu unterbemittelt. Zu viel mehr als bei den letzten Meteoriteneinschlägen samt Dino-Aussterben schaffen wir es nicht = wir machen die Mehrzahl des höheren Leben platt, gegen (incl. Amis) selber drauf. Dann einige Mio. Jahre relative Stille, danach gibts halt andere Arten wie (hoffentlich intelligentere) Küchenschaben-Abkömmlinge. - andy_king50 (Diskussion) 20:30, 26. Nov. 2014 (CET)

Seh ich auch so; It ain't over till it's over. Es gibt ja noch einiges zu verschlimmbessern [7] ? Oder wie ein zypriotischer Tauchlehrer zu sagen pflegte: The only problem is there is no problem, kali orexi. ;) --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 05:44, 27. Nov. 2014 (CET)
Die Aussicht auf intelligente Küchenschaben ist eine ebenso weitverbreitete wie extrem anthropozentrische Vorstellung. Keine andere Spezies hat jemals eine auch nur annähernd menschliche Intelligenz entwickelt, einige wenige haben eine, die ein bisschen über den Durchschnitt anderer Vögel und Säugetiere hinausragt, darunter unsere Verwandten, die anderen Primaten, die aber auch weit unter uns geblieben sind. A posteriori sehen wir, dass hohe Intelligenz Entwicklungen möglich macht, die anderen Spezies verschlossen sind. Aber unter allen nur möglichen Entwicklungen hat die Evolution diese eben nur sehr selten hervorgebracht, dafür massenhaft schnelle Fortbewegung, instinktiv komplexes Sozialverhalten, lange Hälse, harte Panzer, harte Hufe, das Wiederkauen, etliche Enzyme, scharfe Klauen, kräftige Kiefer, Sprungkraft, wärmende Haare, schnelle Fortpflanzung und vieles andere mehr. Und gerade erfolgreiche Ordnungen wie die Schaben werden sich allenfalls an neue Lebensbedingungen anpassen, aber sicherlich nicht qua Intelligenz. Hummelhum (Diskussion) 20:28, 27. Nov. 2014 (CET)

Namen "preisgeben", in der WP und sonst?[Bearbeiten]

Das Folgende habe ich mal im Januar 2013 auf der Diskussionsseite "Name" gefragt. Niemand hat was dazu gesagt. Was mich überrascht hat. Weil ich aber nach wie vor wissen möchte, wie es sich verhält, setze ich die Sache mal hierher, ins Café: "Behandlung von Eigennamen in den Medien // Wohin würde die folgende Problemstellung in der WP überhaupt gehören? -- In den Zeitungen, wie auch in anderen Medien, wird manchmal bei Verbrechen der Klarname von Opfer / Täter genannt, manchmal wird abgekürzt. Beispiele: Katrin Michalk, Mordopfer. -- Abkürzung ("Die Staatsanwaltschaft wirft dem Chirurgen Aiman O. vor") -- Nur Umschreibung ("Haftbefehl gegen den früheren leitenden Transplantationsmediziner der Göttinger Universitätsmedizin") -- Das Ganz hat linguistische, publizistische und juristische Implikationen. Die Frage ist, ob es da presserechtliche Vorgaben gibt oder ob in den Redaktionen nach Gefühl entschieden wird. // Nachtrag, Fund in WELT Online. Bericht: "Am 24. Oktober klingelten Polizisten an der Tür eines Kollegen im New Yorker Stadtteil Queens und verhafteten ihn. Sein Name: Gilberto V., er arbeitet in einem nördlichen Distrikt des "New York Police Department" in Manhattan." -- Leser-Diskussion: "Wie aufmerksam, dass die WELT den Nachnamen abkürzt ("V."), um die Anonymität zu wahren - immerhin ist er ja beschuldigt, noch nicht verurteilt. Auf den Fotos ist allerdings deutlich der volle Name "Gilberto Valle" zu lesen."" -- Wie so oft hat die Sache zwei Aspekte: a) Wie ist das wo offiziell geregelt oder eben auch nicht geregelt? b) Was wäre, unabhängig von ev. bestehenden Regelungen, vernünftig? -- Dass Prominente = "Personen des Zeitgeschehens" mit Namen genannt werden, ist offenkundig und wohl allgemein akzeptiert. Aber wann ist man eine solche Person? Manchmal wird jemand ja durch eine extreme Untat erst zur Person der Zeitgeschichte und dann ist der Name auch sofort bekannt. Wie also? --Delabarquera (Diskussion) 12:05, 26. Nov. 2014 (CET)

Das ist etwas für die Auskunft. Da lesen (mindestens) 3 Juristen mit, die konkrete Angaben machen können - ohne dafür Bezahlung zu verlangen... GEEZER… nil nisi bene 15:35, 26. Nov. 2014 (CET)
Der wichtigste Anhaltspunkt ist auf jeden Fall einmal, ob jemand aktiv und freiwillig in die Öffentlichkeit geht, seine Anonymität aufgibt und ins mediale Rampenlicht tritt und seinen Namen in der Zeitung lesen will. Auf Politiker, Schauspieler, Spitzensportler, Sänger usw. trifft das zu, auf Verbrechensopfer, aber auch auf Leute die eines Verbrechens verdächtigt werden, trifft das nicht zu. Auch auf Angehörige von Politikern, Schauspielern, Sportlern trifft das nicht unbedingt zu. --El bes (Diskussion) 01:57, 27. Nov. 2014 (CET)
Wikipedia:Artikel über lebende Personen#Straftaten: Auch Opfer von Verbrechen und Straftäter genießen Persönlichkeitsrechte. Die Namen von Opfern wie Tätern in aktuellen Kriminalfällen, die durch den konkreten Kriminalfall bekannt geworden sind, sollten in der Wikipedia daher nur dann ausgeschrieben werden, wenn diese Personen unter ihrem Namen nachhaltig in der Öffentlichkeit bekannt geworden sind, zum Beispiel durch Buchveröffentlichungen, oder (außer durch den Tathergang und das Strafverfahren) auch aus eigener Entscheidung öffentlich aufgetreten sind, zum Beispiel durch Talkshowauftritte. Damit wird beispielsweise verhindert, dass das Opfer einer Kindesentführung einige Jahre später seinen Namen bei Google eintippt und dann einen Wikipediaartikel vorfindet „Entführung … Der Täter wurde wegen mehrfachen sexuellen Missbrauches verurteilt“. --Mauerquadrant (Diskussion) 14:13, 27. Nov. 2014 (CET)

Autoblock nutzer mit Proxy[Bearbeiten]

Servus. Mir ist aufgefallen dass man einen sofortigen block bekommt, wenn man über eine Proxyseite auf die Wikipedia zugreift und dann auf Bearbeiten drückt. Das erste mal hab ich aus versehen da drauf gedrückt, war aber schon sofort blockiert und konnte nur den Quelltext anschauen. Nun hab ich mir mal den Spoass gegöhnt und die Zeiten abgescheckt. Also auch mal als offener geiler Proxy um 4 uhr nachts bearbeiten wollen wenn eigentlich alle Admins schlafen oder zur rush hour gegen 16 oder 18 Uhr wenn die meisten Admins beschäfigt sein msüsten. Immer war man sofort blockiert als offener Proxy IP´ler. Ich wollte fragen woran das liegt? Bekommen Admins irgendwie sofort einen Wanrhinweis wenn jemand über eine Proxyseite kommt? weil der Block kommt immer von einem Admin, es steht immer ein Name dabei, die Wikipedia blockiert das nicht irgendwie von selbst, da steht immer irgend ein Blockierer. Zusätzlich zu der Info, dass offene Proxys unerwünscht sind, weil regelmäßig darüber die Mütter der Administratoren beleidigt werden. Aber mich wundert diese schnelle Reaktionszeit von wirklich 5 Nanosekunden. Man kommt nicht mal dazu, etwas zu bearbeiten weil man schon blockiert ist, sobald man auf bearbeiten drückt. Kann mir das jemand erklären? Haben die gleich einen Warnhinweis auf dem schirm dass jemand mit einer offenen Proxy die Seite betreten hat und sperren sofort oder blockert ein Bot das automatisch und setzt dann irgend einen Namen eines aktiven Admins darunter? --Druckgasschalter (Diskussion) 02:33, 27. Nov. 2014 (CET)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

-> Wikipedia:Erkennung offener Proxys/Erklärung --Advanceddeepspacepropeller (Diskussion) 05:50, 27. Nov. 2014 (CET)
Wikipedia:Autoblock --84.134.3.79 16:03, 27. Nov. 2014 (CET)

Geisterstadt[Bearbeiten]

Wie viele Jahrzehnte muss diese Geisterstadt unbewohnt bleiben, damit sie vollständig von Pflanzen zugewachsen ist? --112.198.82.78 05:52, 27. Nov. 2014 (CET)

Das hängt sicher von der Gegend ab, in den Tropen bei genügend Regen wäre es noch weit grüner geworden. Es sind schreckliche Bilder, aber irgendwie doch auch bisschen tröstlich, dass sich die Natur immer wieder durchsetzt. Und die Archäologen der Zukunft werden darüber einmal ihre Dissertation schreiben können. Manchmal denke ich, dass Tschernobyl eigentlich die heimliche Ursache für den Epochenwechsel in Russland und in der Welt wurde. Oder eine von vielen, wie etwa der Flug von Mathias Rust. Danach konnte Gorby wenigstens ein paar Betonköpfe pensionieren lassen, er hätte aber damals wahrscheinlich weit mehr loswerden müssen ... -- Ilja (Diskussion) 06:40, 27. Nov. 2014 (CET)
Tröstlich? Die Natur "blüht auf", wenn die Menschen weg sind! (und relativ egal, was sie vorher da so gemacht haben...). Das ist da so, das war im Todesstreifen so und auch in der Karibik, als das "Ölfass umgefallen" war: 6 Monate keine Fischerei und da gab es Tier- und Pflanzenkrempel en Masse!
Ergo: Für jeden, der "den Planeten retten" will, habe ich immer einen 100 % garantiert funktionierenden Plan. Problem ist: Sie wollen immer unbedingt dabei sein, wenn die Welt gerettet wird...
Antwort: 20-40 Jahre (Es gibt eine BBC-Serie darüber - z.B. auch, wie lange der Eiffelturm halten wird...) GEEZER… nil nisi bene 13:26, 27. Nov. 2014 (CET)
Wir brauchen mindestens eine Cobaltbombe pro 900 km² Land und Meeresoberfläche. Scheiß Abrüstung aber auch, alles Pussys. --84.134.3.79 16:52, 27. Nov. 2014 (CET) Du willst doch nur, daß die Affen die Weltherrschaft übernehmen.
@Grey Geezer: Die Doku dazu.] --112.198.77.90 17:48, 27. Nov. 2014 (CET)
Ja, Population Zero – Die Welt ohne uns - das ist sie. Doch nicht BBC -es wird bös' enden.. ...GEEZER… nil nisi bene 18:44, 27. Nov. 2014 (CET)
Tröstlich, dass Handys noch einige Jahrhunderte überleben werden. Aber im Ernst: Man muss nicht gleich alle Menschen entfernen, sondern lass nur mal die Ingenieure, Ärzte, Handwerker, Architekten, Sicherheitskräfte und Bauern weg, da würde man den ähnlichen Effekt haben, nur dass man dann noch ein Massensterben der Übriggebliebenen (Klerus und andere religiöse Anführer, Politiker, Schauspieler, Models, Friseure, Designer etc.) sieht. --112.198.82.116 19:20, 27. Nov. 2014 (CET)
Pol Pot hatte diesen Ansatz. Der fehlt, mit ~ 25% Todesrate/Gesamtbevölkerung, in deiner Liste unter den Top 5. Und wer macht die Drecksarbeit? Die Sicherheitskräfte natürlich! --84.134.17.67 14:42, 28. Nov. 2014 (CET)

Ich denke die Antwort bietet dieser zu RTL gehörende Fernsehsender N24. Wenn da nichts über Hitler läuft, dann läuft da meistens eine Serie die heißt "Jahre nach dem Menschen". Da kam sogar Tschernobyl vor. Aber soweit ich weiß ist Tschernobyl doch immer noch in Betrieb. Also gibts da noch Menschen. Aber Zapp dich mal in die Doku rein, wenn du das nicht kennst. --Druckgasschalter (Diskussion) 20:04, 27. Nov. 2014 (CET)

Natürlich ist Tschernobyl noch in Betrieb. Prypjat (Stadt) ist aber seit 1986 außer Betrieb, weil alle im Atomkraftwerk Tschernobyl beschäftigten Arbeitnehmer heute in Slawutytsch wohnen. Aber es ist ja zuviel verlangt, dass die Autoren der Pseudodokus von N24 mal in die Wikipedia schauen. N24 gehört übrigens zur Prosiebensat1-Gruppe. --Rôtkæppchen₆₈ 20:53, 27. Nov. 2014 (CET)
danke für die Aufklärung und Sorry, ich war zu Faul zum Wikipedieren oder Googlen, und ich lege nicht viel Wert auf Unterscheidung von Volksverdummungssendern, für mich sind alle gleich.. --Druckgasschalter (Diskussion) 21:16, 27. Nov. 2014 (CET)
"Meint er Wikipedeln?" "Ja. Wikipedieren ist, wenn man drin rummacht..." GEEZER… nil nisi bene 08:33, 28. Nov. 2014 (CET)

logische Städtenamen und unlogische Städtenamen wie z.B. Offenburg[Bearbeiten]

Hi, die meisten Städtenamen sind irgendwie logisch, NürnBERG liegt zum Beispiel auf einem Berg, genauso wie AmBERG, und verschiedene Städte wie RegensBURG, CadolzBURG oder CoBURG besitzen sogar wirklich eine Burg im oder um das Stadtzentrum herum. Die Stadt Offenburg hat aber keine offene Burg, die haben nicht mal eine Burg. Wie kommt es zu dem irreführenden Namen? --Druckgasschalter (Diskussion) 21:19, 27. Nov. 2014 (CET)

Toponyme sind prinzipiell nie unlogisch, die ursprünglichen Namensgeber hatten immer einen guten Grund. Das Problem ist, dass wir das heute nicht oder nur mit Mühe nachvollziehen können, unter anderem wegen Laut- und Bedeutungswandel, Volksetymologie u.v.a.m. "Offen" muss nicht offen heißen, es kommt auch ein Personenname (so etwas wie Ovo) in Frage. "Burg" war früher jede befestigte Stadt (daher Bürger), was wir uns unter einer (Ritter)burg vorstellen, hieß eher Stein. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:45, 27. Nov. 2014 (CET)
Es kommt noch schlimmer: Düsseldorf ist kein Dorf und Magstadt keine Stadt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:02, 27. Nov. 2014 (CET)
Toponomastik ist in der Wikipedia leider ein schlecht gepflegtes Gebiet. Zu zahlreichen Gegenden gibt es eigentlich dicke Namenbücher, in denen die Herkunft der Ortsnamen gründlich dargestellt wird, häufig ist sie durchaus überraschend und hat gar nichts mit den Bedeutungen zu tun, die man heute spontan vermuten könnte. Aber in Wikipedia-Artikeln fehlt eine entsprechende Darstellung, auch wenn sie möglich wäre, oft. Fehldeutungen können schon sehr alt sein. So hat die Stadt Biel ein Wappen mit zwei gekreuzen Beilen, das zwar auf das Mittelalter zurückgeht, aber auf einer volksetymologischen Fehldeutung des Namens basiert - schweizerdeutsch ist ein Beil ein Bieli, der Name von Biel ist aber in Wirklichkeit wohl zurückzuführen auf *Bĕlĕna, weibliche Form zum keltischen Götternamen Belenos (so steht es im Artikel), was im Mittelalter nicht mehr bekannt war. Ich habe nun keine Ahnung, was das "offen" in "Offenburg" zu bedeuten hat, aber wie mein Vorredner schrieb - es könnte z.B. von einem Personennamen kommen. Wiederum muss das mittelalterliche Wappen, das eine "offene Burg" zeigt, nichts mit der wirklichen Namensherkunft zu tun haben. P.S.: Der Artikel Offenburg betont zwar mit Ausrufezeichen Das Wappen der Stadt Offenburg zeigt in Silber ein rotes (Stadt-)Tor (keine Burg!), das halte ich aber für fragwürdig. So scharf wurde früher nicht zwischen "Stadt" und "Burg" unterschieden (das skandinavische borg, das heute Stadt bedeutet, hat den gleichen Ursprung). Gestumblindi 22:22, 27. Nov. 2014 (CET)
Dagegen ist Baden allen verständlich, aber Baden-Baden, das ist wohl dopplet gemoppelt, Winterthur ganz klar, denn im Winter fließt dort die Thur statt Eulach durch die Stadt, im Sommer heißt sie dagegen Töss. Und Frauefeld ist ja militärisch, denn die Frauen sind dort im Felde bei der dortigen Kaserne. Um dann nachher in Weinfelden, da sind sie ja wieder am Weinen und warum Zürich eigentlich Zureich heißt, das muss man wohl niemanden erklärem! -- Ilja (Diskussion) 22:34, 27. Nov. 2014 (CET)
Toponomastik gibt es aber auch außerhalb der Schweiz ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:38, 27. Nov. 2014 (CET)
Die Markgrafschaft Baden-Baden und die Markgrafschaft Baden-Durlach gingen beide aus der Markgrafschaft Baden hervor. --Rôtkæppchen₆₈ 23:52, 27. Nov. 2014 (CET)
Iljas Beitrag war ja offensichtlich scherzhaft gemeint ;-) Gestumblindi 00:17, 28. Nov. 2014 (CET)
@Dumbox hab vielen herzlichen Dank, ich wusste nicht warum Bürger, Bürger heißen, dass das mit einer Burg zu tun hat habe ich auch irgendwie nieeeee beachtet ... und doch 30 Jahre auf der Welt.. ohjemine. --Druckgasschalter (Diskussion) 01:46, 28. Nov. 2014 (CET)

Negativzinsen für Einlagen[Bearbeiten]

Denken wir das mal weiter:

Heute in der Fußgängerzone…

„Hey Alda, willste mal ’ne Mark?!“ --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:12, 27. Nov. 2014 (CET)

Noch weiter gedacht: Kipper- und Wipperzeit Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:29, 28. Nov. 2014 (CET)
Wann gibt's endlich Negativzinsen für (Überziehungs)kredite? --85.179.61.214 00:32, 28. Nov. 2014 (CET)

Der Sultan mal wieder[Bearbeiten]

Jetzt wollen wir ihn also auch noch tot sehen... Verfolgungswahn, oder? --BHC (Disk.) 00:51, 28. Nov. 2014 (CET) Ach ja, will den eigentlich noch irgendwer in die EU aufnehmen? Beitrittsbedingung, öffentliche Verkündung des Sultans: Amerika wurde nicht von Muslimen entdeckt. ;-)

Sultane gibts übrigens heute immer noch, z.B. im Sultanat Brunei. (ein Land das weder Einkommens noch Mehrwertsteuer hat und sowohl Schulen als auch Krankenhaus kostenfrei sind und trotzdem lebt 60% der Bevölkerung unterhalb der "sogenannten" Armutsgrenze - sogenannt weil Armutsgrenze "eigentlich" bedeutet, man kann sich ärtzliche Versorgung und Schulbildung nicht leisten, diese sind aber dort kostenfrei... Und Erdogan ist eher ein verrückter Diktator, einen Sultan stelle ich mir (genau wie du?) Märchenhafter vor - und kann Erdogan leider vor kein Gericht gestellt werden, er hat doch diese Politische Immunität.--Druckgasschalter (Diskussion) 01:55, 28. Nov. 2014 (CET)

Soll heute nicht der Franziskus zu bedrängten Mann am Bosporus kommen? Er wird im trösten und ermutigen sich dem Westen vertrauensvoll zu öffnen, dann fürchtet er nicht einmal Femen. -- Ilja (Diskussion) 07:55, 28. Nov. 2014 (CET)
@Ilja Lorek: Die Femen sind doch selbst manchmal im Vatikan aktiv. Man kann ja zum Vatikan stehen wie man will, aber solche Femen-Aktion sind doch einfach nur schäbig. --112.198.77.169 08:38, 28. Nov. 2014 (CET)
Ich finde auch nicht alles so wahnsinnig lustig, was die Femen so machen, doch was die Kirchen machen ist natürlich auch nicht immer vollständig gesegnet & gelungen, die dumme Aktion in Rom war wohl ein dicker Hund, doch die Kirche ist inzwischen alt genug und hat auch in der Regel Erfahrung sogar mit extremeren Gegnern. In der Männerwelt des Vatikans würde es möglicherweise noch ganz gut tun, mit diesen wilden Frauen ein Gläschen Grüntee in Ruhe zu trinken und miteinander plaudern, vielleicht würden sich die Damen bei der Gelegenheit was Netten anziehen. In den barocken Kirchen weltweit findet man so viel nackte Brüste und Hintern, da könnten sich die Amazonen noch viel inspiriern für ihre nächste Öffentlichkeitsarbeit. Und die damaligen kirchlichen Auftragsgeber der Nuditäten wusste ja auch bereits - trotz Weihrauch und Frömmigkeit - oder gerade deswegen: Sex sells. -- Ilja (Diskussion) 11:24, 28. Nov. 2014 (CET)

Homophobie in Afrika als Ergebnis/Folge der Kolonialpolitik?[Bearbeiten]

Ist diese weit verbreitete Homophobie in Afrika eigentlich nichts anderes als Ergebnis der Indoktrination der europäischen Kolonialherren? --112.198.77.244 07:21, 28. Nov. 2014 (CET)

Jemand muss ja schuld sein, am Ende sind es die bösen Medien und die vereinigten Weltverschwörer. -- Ilja (Diskussion) 07:50, 28. Nov. 2014 (CET)
Homophobie ist auch ohne europäische Kolonialherren weltweit verbreitet, siehe Russland, Lettland, Jamaica, Uganda, USA, katholische Kirche und Berufsfußball. Da darf sich jeder an die eigene Nase fassen. --Rôtkæppchen₆₈ 08:04, 28. Nov. 2014 (CET)
Ich habe aber mal gehört, dass in Teilen Afrikas Homosexualität durchaus eher akzeptierter war, aber vor allem dank Chrisitanisierung durch Kolonialherren erst diese Homophobie erst aufkam, was aber schon einer Ironie gleicht. Jahrzehnte nach dem europäischen Abzug, werden die Ex-Kolonien, die jetzt nichts anderes als das, was ihnen von den europäischen Christen gelehrt wurden, anzuwenden. Irgendwie machen es die Afrikaner den Europäern nie recht. Salopp: Früher war Afrika den Kolonialherren zu homophil, jetzt auf einmal zu homophob. Verstehe das mal einer? --112.198.77.244 08:15, 28. Nov. 2014 (CET)
Beispiel Uganda: Das Land war früher auch kolonialisiert und christianisiert worden. --112.198.77.244 08:17, 28. Nov. 2014 (CET)
Weisheit 611: Die meisten Effekte haben mehr als eine Ursache. Google => reasons for homophobia in africa <= GEEZER… nil nisi bene 08:29, 28. Nov. 2014 (CET)
Naja, alles was mit "ich habe mal gehört" anfängt ist zuallererst mal kritisch zu hinterfragen. Flüsterpost-Effekt? Selektive Wahrnehmung? Propaganda? VT? Interessant ist dann so eine Seite: [8] offenbar gibt es keinen unmittelbaren Zusammenhang der Religion mit der (staatlichen) Homophobie und damit auch nicht mit der Kolonialisierung (dort sind meist die mitgebrachten Religionen etabliert worden). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 08:40, 28. Nov. 2014 (CET)
Wenn man ein paar Schritte zurücktritt und sich das Grosse Ganze Bild "Warum haben Menschen "soziale Phobien" ansieht, dürfte als gemeinsamer Nenner "Unwissen", "Uninformiertheit" und daraus resultierende Gefühle von Bedrohung oder Angst herauskommen, die ein vereinfachtes Schwarz/Weiss-Bild (für diese Menschen) erfordert.
Ein Minister eines afrikanischen Landes hat gesagt: ""They chose to be homosexual and are trying to recruit others. The commercialisation of homosexuality is unacceptable. If they were doing it in their own rooms we wouldn't mind, but when they go for children, that's not fair. They are beasts of the forest." <= Da gehen sehr viele Dinge durcheinander, da müsste man differenzieren und relativieren - aber das kostet Schmalz in der Birne und das dauert zu lange und verwirrt da Volk nur. Solches Verhalten findet man überall und nicht nur in Bezug auf H. GEEZER… nil nisi bene 09:01, 28. Nov. 2014 (CET)
Eine benachbarte und mindestens ebenso interessante Frage lautet: Wie kommt es, dass eine gewisse, medial durchaus einflussreiche Schicht in Deutschland (und manchmal, wenn auch seltener: in Europa) für alle Ungerechtigkeiten und Blödsinnigkeiten, die es in der Dritten oder Vierten Welt gibt, die zurückliegenden Untaten der Großväter, Urgroßväter und noch weiter zurückliegenden Altvorderen verantwortlich macht? Als ob das Böse nicht einfach aus einer Traditionsgemengelage heraus entstehen könnte. Und als ob 50 Jahre nicht ausreichend sein könnten, um importierte oder oktroyierte falsche Muster aus eigener Kraft zu überwinden. Überhaupt der Zwang, Fehlentwicklungen im Kulturellen und Politischen immer, damit es schlicht bleibt, monokausal irgendwo vom Kolonialismus, Imperialismus usw. herzuleiten, das hat doch auch was von einer Zwanghaftigkeit. Weiterführende Frage: Wo kommt diese Zwanghaftigkeit eigentlich her? -- Wer zu solchen Denkmustern neigt, sollte die Kausalitäten mal weitertreiben: Woher kommt der Kolonialismus und Imperialismus? Von den alten Römern? Und woher hatten die es? -- Vielleicht kommt dann der eine oder die andere auf die vernünftige Schlussfolgerung: Das Böse und Blöde und den menschliche Irrsinn gibt es, und wenn die "Verhältnisse" unglücklich sind und die Abwehrkräfte schwach -- siehe unsere NS-Vergangenheit, aber auch die anderen Mörder-Regime, die wir vor kurzem hier hatten --, dann kommt das Böse und Blöde und der Wahnsinn so richtig offiziell an die Macht. --Delabarquera (Diskussion) 09:15, 28. Nov. 2014 (CET)

Deutschlands Schulden[Bearbeiten]

Kann Deutschland sich in Sachen Schulden wirklich als Musterschüler präsentieren, dass es dann auch noch anderen Ländern in der Sache belehren will? Deutschland war doch selber mal zeitlang ein großer Schuldensündner schlechthin und seit Ende der 1960er wurde doch kein Pfennig und seit 2002 wird doch kein Eurocentchen in Schuldenabbau verwendet. --112.198.77.121 11:29, 28. Nov. 2014 (CET)

<SEUFZ>[Bearbeiten]

Ist die Not am größten ist die Rettung nah

Von der Lichtgestalt zum Schattenmann? <sigh> Auf nichts ist mehr Verlass. Das Bier ist schal, das Essen will gekaut werden und die Frauen haben Falten... Hey, ist da ein helles Licht am Ende des Tunnels? Franz...? Fra..... ... ... GEEZER… nil nisi bene 13:15, 28. Nov. 2014 (CET)

Kaiser sein ist Schwerarbeit, besonders wenn man Franz heißt, vielleicht holft ihm auch der Franziskus, früher wurden die Kaiser von Paps gekrönt und auch gebannt oder getröstet, in Konstanz haben sie beide angeblich bei der Imperia Trost gefunden! -- Ilja (Diskussion) 13:47, 28. Nov. 2014 (CET)
Jo, mei, diese Dame ist ja der blanke Wahnsinn (Man(n) sollte unbedingt mal hineinzoomen... überallhin!) GEEZER… nil nisi bene 14:07, 28. Nov. 2014 (CET)
Bei welchen nicht browserbasierten kostenlosen Bildbetrachtern kann Mann per Mausklick rein und rauszoomen? Damit die andere Hand für das Wesentliche frei bleibt. --84.134.17.67 14:53, 28. Nov. 2014 (CET)
<hüstl> Ich bezog mich darauf, wie sie => den Herrn in ihrer rechten Hand <= handhabt... GEEZER… nil nisi bene 16:26, 28. Nov. 2014 (CET)
IrfanView. --Rôtkæppchen₆₈ 16:51, 28. Nov. 2014 (CET)