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"Alle Bullen sind Arschlöcher!"[Bearbeiten]

All Cats Are Beautiful graffiti.jpg

Darf man diesen oder ähnliche Sätze nach diesem Urteil jetzt lautstark in die Runde brüllen, oder würde man damit über's Ziel hinausschiessen? --2003:76:E3F:9C63:349C:66C6:F835:3309 21:24, 28. Apr. 2015 (CEST)

Ich würde es prinzipiell nicht machen, weil es sich nicht gehört, und speziell nicht, wenn Polizisten zuhören, weil man sie nicht zum Feind haben möchte. Aber das Urteil leuchtet mir schon ein. Ein leibhaftiger Bundeskanzler hat mal öffentlich meine komplette Berufsgruppe als "alles faule Säcke" betitelt. Sehr, sehr daneben fand ich das; aber der Gedanke, es wäre für ihn strafbar, das zu sagen, wäre mir doch nicht gekommen. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:42, 28. Apr. 2015 (CEST)

Siehe auch Soldaten sind Mörder. --178.194.131.108 22:55, 28. Apr. 2015 (CEST)

Nicht wirklich alle Bullen sind so!

Da ist man gemütlich am Rammeln, und was macht die blöde Kuh? Sie latscht einem Russen vors Auto! --46.253.188.166 15:22, 29. Apr. 2015 (CEST)

Geht in der Richtung von Blondinenwitzen und Fahrer mit Hut. Sehr unkorrekt! Seit dem man die Schwarzen auch nur noch Schwarzafrikaner oder Afroamerikaner nennen darf, wäre es sicher weit verfehlt Männer, Frauen, Radfahrer, Homosexuelle, Beamten, Piloten, Polizisten oder Soldaten pauschal als „irgendetwas“ zu bezeichnen. Der Ausspruch: „Alle Schutzmänner sind Kavaliere, Freunde und Helfer in der Not“ würde aber auf jeden Falle größeres Medienecho und allgemeine Verwunderung hervorbringen. -- Ilja (Diskussion) 10:21, 29. Apr. 2015 (CEST)

Haben diese Richter noch nie von Volksverhetzung gehört? --MannMaus 14:13, 29. Apr. 2015 (CEST)
Vermutlich schon. Nur sind Polizisten keine Angehörige einer nationalen, rassischen, religiösen oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmten Gruppe. Demnach sind sie kein Volk, das verhetzt werden kann. --Blutgretchen (Diskussion) 14:34, 29. Apr. 2015 (CEST)
Zitat aus Volksverhetzung, Unterstreichung und Ergänzung in Klammern von mir: "Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,...die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er ... Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen [beispielsweise einen oder mehrere Polizisten] wegen seiner Zugehörigkeit ... zu einem Teil der Bevölkerung [beispielsweise zu den Polizisten] beschimpft, ... wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft." --MannMaus 16:42, 29. Apr. 2015 (CEST)
Warum lässt Du die wichtigsten Teile aus, um den Text für Dich hinzubiegen? Da steht weiter wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe. Und die vorbezeichneten Gruppen sind nationale, rassische, religiösenoder durch ihre ethnische Herkunft bestimmten Gruppen. Und dazu gehören die Polizisten nicht. Damit ist dieser Paragraph auch nicht auf Polizisten anzuwenden. Punkt aus, Mickey-Maus. --Blutgretchen (Diskussion) 18:14, 29. Apr. 2015 (CEST)
Weil ein "oder" davorsteht und ich den Text dann so verstehe! --MannMaus 21:43, 29. Apr. 2015 (CEST)
Dazu drei Fragen: Stört es den öffentlichen Frieden? Und was ist wenn die Offentlichkeit (Passanten) dabei Beifall spendet? Werden sie eher angegriffen nicht weil sie Polizisten sind, sondern vielmehr weil sie Arschlöcher sind? Verwirrend, das alles. --178.194.131.108 16:56, 29. Apr. 2015 (CEST)
Ich kann mir vorstellen, dass sich ein Richter vorstellen kann, dass es den öffentlichen Frieden stören kann, wenn sich ein Polizist beleidigt fühlt, wenn ich ihn in der richtigen Situation als sonstwas bezeichne, weil ich ihn schließlich in dem Moment nicht ausnehme, wenn ich alle Polizisten als sonstwas bezeichne. --MannMaus 21:43, 29. Apr. 2015 (CEST)
Arschloch = Beleidigung, Du hast eine Ausbildung, die nur Arschlöcher haben = keine Beleidigung? --MannMaus 16:53, 29. Apr. 2015 (CEST)
Du bist ein Arschloch äh, und dein Chef natürlich auch, und alle deine Kollegen, und die bei der Konkurrenz auch = gerade noch mal die Kurve gekriegt? --MannMaus 16:55, 29. Apr. 2015 (CEST)
Der Unterschied ist, ob es ein direkter Zuruf ist und sich damit klar gegen eine bestimmte Person richtet, oder ob ich z.B. ein T-Shirt mit der Aufschrift "Busfahrer sind Arschlöcher" trage, dass sich gegen ein nicht klar abgrenzbars Kollektiv richtet. Siehe auch A.C.A.B.. --sitic (Diskussion) 17:23, 29. Apr. 2015 (CEST)
"Die beleidigten Polizisten sind ein Phänomen eigener Art. Sie können das, liebe Leser, ausprobieren, indem Sie im Vorbeigehen oder -fahren Ihren rechten Mittelfinger gegen ein beliebiges Polizeifahrzeug recken. Sie werden eine gemeinhin als "kafkaesk" bezeichnete Episode Ihres Lebens erleben, die Ihnen einen bleibenden Eindruck von der Wehrhaftigkeit des Rechtsstaats verschafft" schreibt Thomas Fischer in zeit-online am Ende des Artikels zum Thema Beleidigung, Teil 1. Lesenswert, auch Teil 2, wo erklärt wird, warum "die Polizei" (oder eben auch: "alle Bullen") nicht hinreichend konkret ist. Der vom Fragesteller verlinkte Artikel gibt aber am Ende auch die einleuchtende Begründung des Gerichts wieder. -- Ian Dury Hit me  18:54, 29. Apr. 2015 (CEST)

...mit 20 bis 40 Tagessätzen Geldstrafe kommt einer noch ganz gut weg. Das kann auch mal lebensgefährlich enden: Da erfolgt bei STRENGEM FROST und GLÄTTE eine rallymäßige Kehrtwende, bei der der Delinquent prompt über den Haufen gefahren wird. Nun, die Ehre eines amtlich bestellten Verkehrsrowdys ist sicher mehr wert als das Leben eines unbotmäßigen Stinkefingerzeigers. --84.134.20.137 16:17, 1. Mai 2015 (CEST)

Zur Erweiterung des eigenen Weltbildes sich einfach mal ernsthaft gedanklich in die Lage der Betroffenen versetzen. --Kharon 16:41, 1. Mai 2015 (CEST)
"Zur Erweiterung des eigenen Weltbildes sich einfach mal ernsthaft gedanklich in die Lage der Betroffenen versetzen." ! --Delabarquera (Diskussion) 01:01, 7. Mai 2015 (CEST)

Das Provozieren einer überlegenen Macht ist ein beliebtes Risikospiel von alters her. Uraltwitz: "Herr Polizist, ich hätte da mal eine Frage: Ich weiß, dass es strafbare Beleidigung wäre, wenn man einen Polizisten als Rindvieh bezeichnet - nein, bitte nicht gleich aufregen, ich sage das ja gar nicht - aber im umgekehrten Fall, wenn man also zu einem Rindvieh "Herr Polizist" sagt, wäre das dann auch so eine Beleidigung? Ach, Sie meinen also, das wäre nicht strafbar? Vielen Dank nochmals, Herr Polizist!" --Zerolevel (Diskussion) 20:40, 7. Mai 2015 (CEST)

Ok, jetzt ma Butter bei die Fische! Woher kommt dieser -- in meinen Augen immer leicht lächerliche -- Hang des Polizei-Bashings überhaupt? Meine Vermutung, weil es Menschen gibt, die was gegen "den Staat" haben und dann feststellen, dass der Staat so schwer greifbar ist. Ich meine, in jedem größeren Gemeinwesen gibt es a) Dinge, die problematisch bzw. strafbar sind, und b) eine Institution, die dafür zuständig ist. c) In jedem Bereich des Lebens gibt es Dinge, die nicht oder überhaupt nicht oder strafbar nicht in Ordnung sind, auch bei der Polizei. Dies alles vorausgesetzt: Wen rufen die, die einen A.C.A.B.-Sticker tragen, eigentlich, wenn sie einen Verkehrsunfall haben oder wenn sie ausgeraubt werden oder wenn bei ihnen eingebrochen wurde? Ich nehme mal an, sie nehmen schnell mal den Sticker ab und rufen -- na, wen schon? -- Zusammenfassung: Wir hatten vor kurzem mal die Diskussion hier, ob man auf einer Insel leben möchte, auf der bestimmte Regeln von vornherein gelten und andere Dinge von vornherein ausgeschlossen sind. Gedankenexperiment: Wenn ich wählen könnte, ich würde auf einer Insel leben, auf der es keine Police Basher gibt. Einfach weil ich auf einer Insel leben möchte, auf der es keine professionellen Schlichtdenker gibt. (Als der Volker Pispers das noch vorgetragen hat und auch heute ist der Teil von Chez Henri, in dem er auf das Polizei-Bahing eingeht, immer noch hörenswert. So ab Minute 5:00.) --Delabarquera (Diskussion) 14:44, 8. Mai 2015 (CEST)
Das hängt mit der subjektiven Wahrnehmung zusammen. Man ärgert sich über Kontrollen, deren negativen Effekte (zB Zeitverlust) angesichts der eigenen Unschuldigkeit besonders schwer wiegen, oder dass die Polizei nicht gleich da ist, wenn man sie wirklich braucht. All jenene Male, wo die Polizei Schlimmeres verhindern konnte oder nebst Unschuldigen auch Schuldige in einer Kontrolle hängengeblieben sind, werden zum grossen Teil gar nicht bekannt oder man liesst es mit einem emotionalen Abstand in der Zeitung. Ausserdem wird oft die Polizei mit Polizisten gleich gesetzt. Ein gewisser Teil der Menschheit sind nun mal solche, die aufgrund ihres Charakter/Verhalten als "Arschloch" bezeichnet werden. Rein statistisch betrachtet, ist dieser Anteil auch unter den Polizisten gleich. Erschwerend kommt hinzu, dass ein bestimmtes bis aggressives Verhalten (dass beleidigend wahrgenommen wird) gefördert wird, um allfälligen Widerstand im Keim zu ersticken und dass ein "agressiver" Polizist viel stärker wahrgenommen und erinnert wird als ein netter, fairer. Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 15:06, 14. Mai 2015 (CEST)
noch so ne Insel der Seligen
darf ich meine Strafe in Stockschlägen absitzen?
Solche Inseln gibts längst. Nennt sich Reichen-Ghetto.
Es wäre weniger Polemik im Spiel, wenn nicht immer wieder übermäßige Polizeigewalt kaum verfolgt wird, und es für die Verantwortlichen, sowie die gewähren Lassenden aus Staatsanwaltschaft, Judikative und Politik, folgenlos bleibt.
  • Sich ernsthaft gedanklich in den Betroffenen hineinversetzen, der den Neger in der Gummizelle verbrennen läßt.
  • Es mal aus einer anderen Perspektive betrachten, mit den Augen des blindgespritzten kastanienschmeissenden Rentners.
  • Dem nervenden Journalisten das Fußgelenk um 360° herumdrehen: Der Bundesgerichtshof bekommt keine Zeugen.
Macht macht böse. Über dort zitierte Wissenschaftler gibts in der englischen Wikipedia Artikel.

„Der Soldat kann sterben.
Der Deserteur will leben.“

84.134.29.217, dem Führer entlehnt
Sprich, der Polizist hat sich seinen Beruf ausgesucht. Er muß halt mit dem asozialen Gelupme auf der Straße zivilisiert umgehen können. Er ist Profi. Sonst reicht auch ne Bürgerwehr oder Blutrache durch den Clan.
--84.134.29.217 23:05, 20. Mai 2015 (CEST)

Zu deiner Frage der Herkunft des Hangs zum Polizeibashing ein bildreicher Blogbeitrag.
Und ernsthafter das Zitat eines österreichischen Widerstandskämpfers und Kripo-Beamten:

„Ich muss Ihnen heute gestehen, ich habe mich geirrt. Die Polizei ist, das ist meine jetzige Meinung und das hat ein bisschen gedauert, bis mir das klar wurde, zu allen Zeiten und in allen Systemen ein Unterdrückungsinstrument.“

Hans Landauer: oesterreich-2005.at – Demokratie verteidigen...

--84.134.29.217 23:05, 20. Mai 2015 (CEST)

Zählt wahrscheinlich zur Meinungsfreiheit schätze ich. @84.134.29.217|84.134.29.217 +1--Lexikon-Duff (Diskussion) 00:44, 22. Mai 2015 (CEST)

48,9 Prozent[Bearbeiten]

Landtagswahl Bremen 2015
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,1 %
15,9 %
11,4 %
7,4 %
4,7 %
3,2 %
2,4 %
3,9 %

Wenn das in anderen Ländern und auf Bundesebene Schule macht, laßt uns einfach eine absolute Monarchie ausrufen. Königin Angela I. Wird uns sowieso bis zum letzten Atemzug alternativlos regieren, also gönnt uns einen freien Sonntag ohne lästige Pflichttermine alle 4 Jahre. Sozialismus und Demokratie (so gut wie) haben ihr Scheitern in Deutschland bereits bewiesen, geben wir der Monarchie eine Chance. Irgendwelche Gegenstimmen? Entschuldigt den letzten Satz. Alte Gewohnheiten... :o) --2003:76:E32:7319:C04A:CE23:5D27:6DAD 09:00, 11. Mai 2015 (CEST)

Die wirkliche Freiheit ist doch auch die Freiheit gar erst nicht mitzumachen. In diesem Sinne ist ja alles i.O. Offensichtlich ist es in Bremen alles soweit zufriedenstellend, dass die Wähler den Sonntag im Zoo oder im Grünen oder bei Mutti dem Urnengang vorzogen. Glückliche Welt! -- Ilja (Diskussion) 09:59, 11. Mai 2015 (CEST)
Ja, das wird aber noch viel schöner, wenn man uns die Freiheit nicht mitmachen zu müssen erst nimmt, weil eh keiner mehr mitmacht. Ich stelle mir schon vor, wie wir, kleine Deutschlandfähnchen wedelnd, Sonntags am Straßenrand der Königinnenparade stehen und Mutti zuwinken, die in ihrer prunkvollen weißen Kutsche, gezogen von 28 Lipizzanern elegant vorbeigleitet. --2003:76:E32:7319:C04A:CE23:5D27:6DAD 10:09, 11. Mai 2015 (CEST)
Bedenkt aber bitte, dass Ilija den Begriff "Mutti" im Sinne von "Mutter" im Sinne des §1591 BGB verwendet. Nicht dass es da noch zu Missverständnissen kommt... --ObersterGenosse (Diskussion) 10:31, 11. Mai 2015 (CEST)
Das war schon klar. Alleine schon, weil 51,1 Prozent der Wahlberechtigten in Bremen gar keinen Platz in Muttis Wohnzimmer finden würden. Und natürlich wird es auch nur noch diese eine Mutti geben, das ist alternativlos. --2003:76:E32:7319:C04A:CE23:5D27:6DAD 10:43, 11. Mai 2015 (CEST)
Das schönste am Wahlrecht ist die Freiwilligkeit, der Wahl und auch der Teilnahme, im Sozialismus musste man hin und der Kandidat bekamm 99,9%. In der Freiheit dürfte man sogar auf die eigene Freiheit verzichten und Freibier der Freiheitsgegner irgendwo an der frischen Luft schlabern, nur die Freiheit der anderen ist heilig. Noch sind es keine 100 Jahre, dass man die Monarchie in Deutschland abgeschaft hat, Demokratier ist kein Zustand, das ist ein ständiger Werdegang. Lernen für viele Generation. Wir können viele TV-Kanäle wählen und unendlich viele Websites, wir können sogar wählen, wen und ob wir heiraten und was für geschlecht wir uns wünschen. Auch nichtwählen darf man wählen. -- Ilja (Diskussion) 15:21, 11. Mai 2015 (CEST)
Ich will dich ja nicht enttäuschen, aber die Monarchie hat in Deutschland auch nicht funktioniert. Der letzte Monarch fiel vor allem durch unbedachte Worte und seinen Faible für Uniformen auf ("Serenissimus, im Badezimmer ist ein Rohr geplatzt. – Bringen Sie die Admiralsuniform." Notfalls hätte uns Wilhelm natürlich auch die britische gehabt, wenn die deutsche nicht griffbereit war.).--IP-Los (Diskussion) 16:03, 11. Mai 2015 (CEST)
Bei uns in den Kommunalwahlen war die Beteiligung auch schon mal unter 40%. Aber wundert micht nicht. Wenn ich Leute wählen muss die von jemand anderem ausgewählt wurden. Wir brauchen mal ein System wie es die Piratenpartei vorgeschlagen hat. Unser System nennt man übrigens nicht Demokratie, sondern parlamentarische Demokratie, oder auch repräsentative Demokratie. Zitat: "Die repräsentative Demokratie bezeichnet eine demokratische Herrschaftsform, bei der politische Entscheidungen und die Kontrolle der Regierung nicht unmittelbar vom Volk, sondern von einer Volksvertretung, zum Beispiel dem Parlament, ausgeübt werden. Bürgerinnen und Bürger treffen politische Entscheidungen nicht selbst, sondern überlassen sie auf Zeit gewählten Vertretern, die für sie als Stellvertreter tätig sind. Die Bürger beteiligen sich aber an Wahlen und wirken in Parteien, Verbänden und Initiativen mit."bundestag.de/service/glossar/R/repraes_demo/247326. Das sagt eigentlich schon alles. Das System in den USA wird schon gar nicht mehr so genannt. Das nennt sich unter politikwissenschaftlern Plutokratie, und damit haben sie auch recht. Die Wahl ist nur ein periodischer Ratifizierungsprozess. new-evidence-suggests-that-the-rich-own-our-democracy.html. Zum Glück ist es bei uns noch nicht so weit, obwohl ja schon kräftig dran gearbeitet wird. Und Sozialismus in der DDR war kein Sozialismus, das wurde nur benutzt um den guten Ruf des klassischen Sozialismus anzunutzen. Sozialismus bedeutet das Arbeitn die Fabrik gehört in der sie arbeiten und das sie ihr leben selbst kontrollieren, in der DDR durften die Arbeiter überhaupt nix und durften überhaupt nix kontrollieren.--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:52, 11. Mai 2015 (CEST)
Aber wundert micht nicht. Wenn ich Leute wählen muss die von jemand anderem ausgewählt wurden. Gerade in Bremen und Hamburg gibt es ja die Moeglichkeit der Personenwahl unter den Landtagskandidaten und ueber die Parteigrenzen hinweg. Da sollte es dann eigentlich genug Auswahl geben. In beiden Laendern hat es offenbar nichts genutzt, vielleicht gerade erst zur Wahlenthaltung beigetragen ("zu kompliziert") angesichts der Negativrekorde an Waehlern. Auch wenn Personenwahl im Prinzip eine gute Idee ist, scheint sie in der Praxis nicht viel zu helfen. In Hamburg sind vor allem diejenigen nach vorne gewaehlt worden, die Schlagzeilen gemacht hatten - und zwar in den meisten Faellen durch zweifelhaftes Gebaren (16.2. 18:40). Die soliden und konstruktiven Parlamentsarbeiter, die kennt man nicht.-- 83.167.60.90 09:51, 12. Mai 2015 (CEST)
Zugegeben, ich sehe es ein, eine Nichtwählerpartei wäre also fällig: „Wenn Sie nicht wählen gehen, spenden Sie doch ihre Stimme uns!“ Das wäre dann klar die Regierungspartei. Die anderen Parteien könnte dann noch lange überlegen, was sie in der Zukunft besser machen wolle. -- Ilja (Diskussion) 14:39, 14. Mai 2015 (CEST)
@83.167.60.90 : Naja Merkel wurde nicht vom Volk gewählt. Und die Minister wurden auch nicht gewählt. Allein das es schon zu solchen Absurditäten kommt wie das die "Familienministerin" plötzlich zur Verteidigungsministerin wird widerspricht jedem normalen Menschenverstand. Jede Entschiedung wird auch unter Ausschluss der Bevölkerung im Parlament entschieden.--Lexikon-Duff (Diskussion) 22:15, 21. Mai 2015 (CEST)

EU[Bearbeiten]

Wann schätzt ihr, wird die EU ein einziger Staat? -- MetroBus.svgetrophil44 18:35, 13. Mai 2015 (CEST)

Nie. Sie ist nicht darauf ausgerichtet, einer zu werden. --Benutzer:Apierta 18:37, 13. Mai 2015 (CEST)
Erstmal wird sie in den nächsten 5-10 Jahren auseinanderbrechen. Was dann passiert steht in den Sternen aber unsere Kinder werden auf der Fahrt in den Urlaub wieder Grenzkontrollen und Geldwechsel kennenlernen. --2003:76:E00:9446:65A7:4911:9C8B:EB7B 19:27, 13. Mai 2015 (CEST)
Man sollte niemals nie sagen, wir stehen diesbezüglich in Europa erst am Anfang einer langen und mühseeligen Entwicklung. Mit Rückschlägen wird immer wieder zu rechnen sein, dem Egoismus, dem ewigen Zaudern und Zagen sei dank, oder besser nicht. Ich gehöre zu denjenigen, die auf erneute Kleinstaterei mit Grenzkontrollen und Geldwechsel nicht den geringsten Wert legen!! -- Muck (Diskussion) 19:39, 13. Mai 2015 (CEST)
Unsere Kinder werden kein Geld mehr haben, um in Urlaub zu fahren. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:08, 13. Mai 2015 (CEST)
Einige schon, wir sammeln ja fleißig unten, damit es oben für den Urlaub noch reicht. --2003:76:E00:9446:65A7:4911:9C8B:EB7B 20:34, 13. Mai 2015 (CEST)
Wenn man dem Nato-Generalsekretär glauben darf, zahlt man in ganz Europa demnächst in der einheitlichen Währung Rubel. D.h. die Union geht dann bis Wladiwostok. Was eine gute Nachricht ist, kann man doch dann die Zentrale von Brüssel nach Sibirien outsourcen. --178.195.219.97 22:01, 13. Mai 2015 (CEST)

Der Erfolg einer EU ist geradezu davon abhängig, dass es eine Union ist und kein Abguss eines Kaiserreichs. Was natürlich auch alle Großmachtplaner ärgert, in der EU und ausserhalb. Die Macher der EU haben sehr gut von USA und der Schweiz gelernt, worauf es ankommt. Vergessen wir auch nicht, dass wir die EU dem Kalten Krieg und den zwei ganz heißen Kriegen zuvor verdanken. Beim Zeuss und Jupiter: sie ist noch lange nicht perfekt, aber die EU ist immer noch das Beste, was dem Europa nach den beiden Weltkriegen passieren könnte. -- Ilja (Diskussion) 08:02, 14. Mai 2015 (CEST)

Die EU soll in eine zweite USA verwandelt werden, das ist klar. Aber vielleicht fällt die EU auch vorher ausseinander?--Lexikon-Duff (Diskussion) 21:19, 21. Mai 2015 (CEST)
":Die EU soll in eine zweite USA verwandelt werden, das ist klar." Wer soetwas exakt genau so formuliert, der zeugt nur von einem großen allgemeinen Unverständniss, da sich allein die kulturellen Grundlagen zwischen Nordamerika zum Zeitpunkt der Entstehung der USA und dem Europa von heute deutlich unterscheiden. In der neuamerikanischen Kultur spielten im Grunde nur Englische, französische und geringfügig auch spanische Einflüsse (Sprache und Kultur) nach Emigration eine bedeutende Rolle. In Europa hingegen eine deutlich größere Anzahl von Sprachen und Kulturen in direkter Tradition. Ein Zusammenwachsen Europas in Form eines Staatenbündnisses "Vereinigte Staaten von Europa" wird dieses, wenn es denn dazu kommen und langfristig gelingen soll, deutlich berücksichtigen müssen. Das braucht erstens viel Zeit und Mühe (Rückschläge nicht ausgeschlossen) und zweitens wird sich ein positives Ergebnis dann zwangsläufig auch in der Form deutlich von den USA unterscheiden! -- Muck (Diskussion) 21:41, 21. Mai 2015 (CEST)
Und wie beurteilst du die "freien handelsabkommen" wie z.B. TTIP? Soll damit keine Regierungsstruktur geschaffen werden wie die in den USA? Also das der Markt die Regierung mit kontrolliert? Kombiniert mit der neoliberalen Propaganda die von manchen Politikern in den USA verbreitet werden und auch von Politikern in Deutschland macht mich da skeptisch.--Lexikon-Duff (Diskussion) 22:25, 21. Mai 2015 (CEST)
Nicht eine zweite USA, in ein zweites Mexiko soll die EU verwandelt werden. BTW ein erschreckenderweise völlig kritikfrei gehaltener Artikel, besser noch Stub.--94.219.27.188 15:20, 25. Mai 2015 (CEST)

Wie erfahre ich welche Kriteria ich noch zu erfüllen habe um Aktiver Sichter zu werden?[Bearbeiten]

Hallo liebes WiKi-Team! Ich brauche eure Hilfe! Ich habe schon mehr als 300 Bearbeitungen gemacht und habe immer noch keinen gewünschten Status. Wie erfahre ich was ich noch tun muss? Warte mit Ungeduld auf eure Antworten!

L.G. --Moritz Hartig (Diskussion) 17:29, 15. Mai 2015 (CEST)

Lies die Antworten auf Deine erste Frage: Wikipedia:Auskunft#Welche Kriterien muss ich noch erfüllen, um den Status eines aktiven Sichter zu bekommen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:32, 15. Mai 2015 (CEST)
Die einfache Antwort auf Deine Frage: Dir fehlen 273 Bearbeitungen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:45, 15. Mai 2015 (CEST)
Du kannst auch in der linken Spalte auf "Benutzerbeiträge" klicken und dann das Feld Namensraum auf "Artikel-" stellen, denn soviel ich weiß gelten nur die Beiträge im Artikelnamensraum und auch nur die in de.wikipedia.org. Da hast Du dann 20, Dir fehlen also noch 280. Mehr steht auf wp:sichter. --Optimum (Diskussion) 18:06, 15. Mai 2015 (CEST)
Das musst Du natürlich auf Deiner eigenen Benutzerseite machen und dann auf suchen klicken. (Hab ich vergessen zu sagen). --Optimum (Diskussion) 18:20, 15. Mai 2015 (CEST)
Wobei dabei zwei Fragen naheliegend sind: 1. Zählen derartige Bearbeitungen tatsächlich, um das Recht des Sichters zu erlangen? 2. Wenn der Betreffenden nicht einmal die Regel versteht, wann er zum Sichter wird, ist zu befürchten, dass er die Regeln, was ein Sichter zu tun hat, erst recht nicht versteht. --212.183.96.236 20:02, 15. Mai 2015 (CEST)
Schaut man sich die Edits des Benutzers an ist es eher naheliegend, sein Ansinnen nicht mal zu ignorieren.. --Sakra (Diskussion) 22:38, 15. Mai 2015 (CEST)
Hier unter Nützliches findest du den Antrag auf Erteilung von Sichterrechten! - --Rudolf Simon (Diskussion) 10:58, 23. Mai 2015 (CEST)

U0001f601U0001f44d antworten in Youtube[Bearbeiten]

Ich bemerke in youtube unter videos immer wieder seltsamen schrott in den Kommentaren, in letzter Zeit immer diese Kombination: U0001f601U0001f44d meinst wird das gepostet OHNE weiteren Text, manchmal steht das hinter einem Text. Einer der so einen Post veröffentlicht hat meint, er hat keine Ahnung wie diese Kombination plötzlich in seinem Kommentar erschienen wäre. Weiß jemand genaueres was das sein soll, ist das ein heimlicher "bluescreen errorcode" von youtube oder sowas? Oder falls jemand das bewusst postet, wieso, was steckt dahinter? --185.51.85.16 04:15, 17. Mai 2015 (CEST)

Ich glaube, das sind Smileys/Emojis, die von der Software nicht richtig angezeigt werden... genaueres weiss ich aber auch nicht. --Karli999 (Diskussion) 12:08, 17. Mai 2015 (CEST)
Einmal Smiley und einmal Daumen hoch: http://commons.wikimedia.org/wiki/Emoji --178.193.47.57 17:33, 17. Mai 2015 (CEST)
U0001f601 ist "GRINNING FACE WITH SMILING EYES", wenn es keine Encoding-Probleme gibt und der Font das Zeichen unterstützt sieht das so aus: 😁.
U0001f44d ist "THUMBS UP SIGN", das sieht so aus: 👍.
Siehe z.B. [1] [2]. -- Janka (Diskussion) 02:14, 19. Mai 2015 (CEST)
Bei aller Freude an Bildern und Symbolen, die Schrift ist eine bedeutende Kulturleistung und ich bin froh, dass Wikipedia nicht wie etwa Facebook & Co. all zu viele solche Emojis gebraucht. Wie wäre es aber mit Emoji-Wiki? -- Ilja (Diskussion) 18:08, 19. Mai 2015 (CEST)
Piktographische Schriften haben jahrtausendealte Tradition. Auch die phönizische Schrift, aus der die vertraute lateinische Schrift hervorgegangen ist, war eine piktographische Schrift. Das A war ein Ochsenkopf, B ein Haus etc pp. --Rôtkæppchen₆₈ 22:38, 19. Mai 2015 (CEST)

Danke euch allen, da hab ich wieder was neues gelernt--185.51.85.16 03:44, 20. Mai 2015 (CEST)

Und H war ein Garten-Zaun, deswegen bedeutet Aha: „2 Ochsen im Garten“. Also etwa der Chef und sein Stellvertreter. -- Ilja (Diskussion) 05:47, 20. Mai 2015 (CEST)

Ich dachte gerade so...[Bearbeiten]

Wo ist denn der eine da hin. Da hat der hier doch nichtmal Tschüß gesagt... --2003:76:E00:9446:39E9:1021:E7EA:3E0E 12:35, 19. Mai 2015 (CEST)

Seine letzten (weisen) Worte: „Geduld, Geduld“. -- Ilja (Diskussion) 05:41, 20. Mai 2015 (CEST)

Na da hat uns die EU aber total überrascht[Bearbeiten]

Die wollen nicht etwa die PKW-Maut für Ausländer kippen, nein keineswegs, sondern den Mindestlohn! Das geht ja gar nicht, dass es den Deutschen besser geht als den anderen Europäern, das ist ganz schlimme Diskriminierung. Wenn, dann darf es nur einen einheitlichen Mindestlohn in der ganzen EU geben, natürlich auf Basis der ärmsten Länder, damit ihn sich auch alle Mitgliedsstaaten leisten können. Dann wird niemand diskriminiert, jeder EU-Bürger wird gleich behandelt. Hurra! -- Liliana 22:06, 19. Mai 2015 (CEST)

Ich meine es war Paul Krugman der sagte, die Eurokrise löst man nicht in dem man Gehälter und Löhne in Griechenland, Italien und Spanien kürzt sondern in dem man die Löhne in Deutschland anhebt. Der Mann ist immerhin Nobelpreisträger. Ich denke er sollte es wissen. Der niedrigste Mindestlohn in der EU liegt bei umgerechnet 1,06€ Bulgarien. Erstes Euroland müsste Litauen mit 1,82€ sein. Dann hat man ja eine Vorstellung wie ein einheitlicher Mindestlohn aussehen könnte--O omorfos (Diskussion) 22:22, 19. Mai 2015 (CEST)
Nach kurzem Googeln scheint es konkret darum zu gehen, dass ausländische LKW-Fahrer, die durch Deutschland fahren, für die Fahrzeit in Deutschland den deutschen Mindestlohn bekommen sollen. Bis das ganze entschieden ist, wirds aber wohl noch etwas dauern, es hat gerade erst mal die EU-Kommission eine Klage angedroht... --MrBurns (Diskussion) 22:34, 19. Mai 2015 (CEST)
Die CSU sagt --2003:76:E00:9446:39E9:1021:E7EA:3E0E 23:17, 19. Mai 2015 (CEST)
Da wird sich Siemens aber freun, dann können sie nicht nur Mautschreiber bauen und verkaufen, sondern auch noch Mindestlohn zähler die nach Tarif bei jedem Grenzübertritt den Stundelohn neu berechnen. --Airwave2k2 (Diskussion) 01:00, 20. Mai 2015 (CEST)
Das glaube ich nicht. Eher werden ausländische Fuhrunternehmer ihre Fahrten durch Deutschland an scheinselbstständige Subunternehmer vergeben, die dann sich selbst Mindestlohn zahlen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:03, 20. Mai 2015 (CEST)
Der Witz von EU mit offenen Grenzen ist, dass die Menschen auch überall arbeiten können, dürfen und sollen und damit irgendwie ein Ausgleich stattfindet. Ob man es mit dem Mindestlohn erreicht ist unsicher, aber der Markt allein schafft es offenbar auch nicht. Der freie Markt ist in seiner Konsequenz so brutal wie ein Krieg, der s. g. „Sozialismus“, der alles ganz genau und zentral regelt ist wohl heute weg vom Fenster, hat sich auch nicht so bewehrt. Und irgendwo dazwischen sucht am mit der Stange im Paragraphennebel nach einer Lösung. -- Ilja (Diskussion) 05:39, 20. Mai 2015 (CEST)
Genauer wäre Realsozialismus, es gibt auch formen des Sozialismus ohne zentrale Regelung. Im Moment ist aber jedes alternative Wirtschaftssystem unrealistisch, ich glaube dafür muss es erst einen ganz großen Zusammenbruch geben. --MrBurns (Diskussion) 14:40, 20. Mai 2015 (CEST)
Sozialismus hat als Staatsform nie wirklich existiert, und kommt mir nicht mit Realsozialismus, das ist ein Propagandawort.--Lexikon-Duff (Diskussion) 21:31, 21. Mai 2015 (CEST)

Das hat sich auch nicht gerade bewährt, besser als heute war es nur selten bis nie: wir müssen zuerst einmal mit dem was wir haben klar kommen. Nicht etwa „das System“ ist schlecht, der Mensch ist nun einmal nur ein Mensch und was immer er für ein System vorfindet, es wird immer dabei menscheln. -- Ilja (Diskussion) 10:44, 21. Mai 2015 (CEST)

Aber nicht jeder Mensch ist gleich schlecht und der Kapitalismus fördert den Erfolg besonders schlechter Menschen mMn mehr als die meisten anderen Systeme, weil dort die, die am egoistischsten und skrupellosesten agieren die Erfolgreichsten sind (natürlich nur dann, wenn sie es so anstellen, dass sie gegen keine Gesetze o.Ä. verstoßen, was aber in kapitalistischen Systemen leicht ist). --MrBurns (Diskussion) 01:44, 23. Mai 2015 (CEST)

wozu hat Istanbul 3 fußballmannschaften, die auch noch die besten im Land sind?[Bearbeiten]

Hallo, ich weiß, berlin und Hamburg haben zwar auch 2 verschiedene Fußballmannschften, aber entweder ist eine richtig schlecht oder die andere richtig gut oder beide sind gleich schlecht und nicht nennenswert, aber die in Istanbul haben 3 Mannschaften die auch noch die besten sind. Wieso können sich diese Mannschaften nicht zu einer vereinen, wieso braucht Istanbul 3 Fußballmannschaften? --185.51.85.16 03:46, 20. Mai 2015 (CEST)

Die Stadt hat, so ganz nebenbei, 14.377.018 Einwohner (2014), steht in der Wikipedia, das ergibt schon mehr als nur eine Mannschaft. Und vielleicht sind sich die 14 Mio auch nicht so ganz einig, das kann ja schon mal vorkommen, liegt die Stadt nicht auch noch auf der Balkanhalbinsel. Wenn angeblich drei Deutsche zusammen kommen, gründen sie ein Verein, kommen drei Balkaneinwohner zusammen, gründen sie drei Vereine? -- Ilja (Diskussion) 06:14, 20. Mai 2015 (CEST)
Sechs von 20 Mannschaften der englischen Premier League sind aus London, eine davon ist Meister, zwei weitere spielen oben mit. Wer bietet mehr? ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 07:22, 20. Mai 2015 (CEST)
In Russland sind 5 von 16 Mannschaften aus Moskau. --Paramecium (Diskussion) 09:07, 20. Mai 2015 (CEST)

Warum sollten sich Fußballmannschaften zusammenschließen, wenn jede für sich erfolgreich ist und wenn die finanzielle Lage nicht zu dem Schritt zwingt? Fehlendes Personal (meist zu wenige Spieler) ist außerdem in den unteren Klassen häufig der Grund, warum sich 2 oder mehr Vereine zusammenschließen. Berlin und Hamburg haben übrigens nicht nur 2 Fußballvereine, sondern jeweils vermutlich deutlich mehr als 20, die wiederum im Schnitt mehr als 5 Mannschaften ( Herren-, Frauen- und Jugend) haben dürften. --Blutgretchen (Diskussion) 08:47, 20. Mai 2015 (CEST)

Island! 9 von 12 Vereinen sind aus Reykjavik (+ 2 aus der näheren Umgebung). Aber auch sonst scheint mir "mehr als 3 aus der Haupt- oder größten Stadt" eher die Regel zu sein: in Aserbaidschan sind 5 von 9 Mannschaften aus Baku, in Armenien 4 von 8 aus Jerewan, in Bulgarien 4 von 12 aus Sofia, in Bosnien-Herzegovina 4 von 16 aus Sarajewo, in Estland 4 von 10 aus Tallinn, Moldawien 4 von 11 aus Chișinău, Tschechien 4 von 16 aus Prag, Ungarn 4 von 16 aus Budapest usw. usf... Gibraltar, wo zwangsläufig *alle* Mannschaften aus einer Stadt sind (und es weniger Stadien als Mannschaften gibt), jetzt mal "außen vor" ;-) Aber es geht auch anders: in Luxemburg ist gegenwärtig *kein* Hauptstadtverein in der höchsten Spielklasse! --AMGA (d) 11:10, 20. Mai 2015 (CEST)

Es gab Spielzeiten in der Bundesliga da war auch kein Hauptstadtverein in der höchsten Spielklasse vertreten. So dürfte die eigentliche Frage doch lauten warum sind in Deutschland die Hauptstadtclubs, von denen es ja mehrere gibt, nicht so stark wie die im Ausland. Ober um beim Fall Istanbul zu bleiben, die der grossen Metropolen.--O omorfos (Diskussion) 11:24, 20. Mai 2015 (CEST)
Ich habe Anfang der 90er in Berlin gewohnt, und da gab es in der frischgebackenen Hauptstadt nicht einen BL-Club, was in der veröffentlichten Meinung zu so etwas wie folgt führt: "Es muss ganz dringend ein Artikel 1a in das GG eingeführt werden, dass die Hauptstadt mindestens einen BL-Club stellt." Und es gab jede Menge Fusionsgelaber, über Hertha, Union, BFC, TB, BW90 und wie die noch so alle hießen. Währenddessen spielte Hertha von ein paar hundert sehr unangenehmen Herthafröschen aus der rechtextremen Hooliganecke im Olympiastadion Zweitligagegurke, was dann doch sehr stimmungsvoll war ;) --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:02, 20. Mai 2015 (CEST)
Tja, in der späten DDR stand das zwar nicht im GG ("Verfassung"), aber es war *ungeschriebenes Gesetz*, dass der BFC nicht nur in der Oberliga vertreten sein musste, sondern sogar Meister werden... - und wurde das dann ja auch auf "wundersame" Weise von 1979 bis 1988 ununterbrochen. Es war halt nicht alles schlecht (aus (Ost-)Berliner Sicht) ;-) --AMGA (d) 13:24, 20. Mai 2015 (CEST)
Österreich hatte bis 1950 ausschließlich Wiener Vereine in der obersten Spielklasse, mit wenigen Ausnahmen in einigen Gauliga-Saisonen. Gut, Vereine außerhalb von Wien waren auch meist nicht teilnahmeberechtigt, aber wenn sies waren, habens die Qualifikation auch meistens nicht geschafft (der sportliche unterschied zwischen der Hauptstadt und den Bundesländern war damals riesig, wie sich z.B. bei Freundschaftspielen zwischen großen Wiener und Grazer Vereinen gezeigt hat, die Grazer haben diese Spiele sicher sehr ernst genommen, weil sie sich eben mit den großen wiener Vereinen messen konnten). In Ungarn wars früher auch ähnlich. Als modernes Beispiel fällt mir noch ein: Primera_Divisió#Besonderheiten: In Andorra fanden bis vor gar nicht allzu langer Zeit alle Meisterschaftsspiele in nur 2 Stadien statt... --MrBurns (Diskussion) 14:52, 20. Mai 2015 (CEST) PS: noch zu Andorra: soviel ich weiß trug bis vor Kurzem aus organisatorischen Gründen jeder Verein in jedem Stadion Heimspiele aus und eines der beiden Stadien war in der Hauptstadt, so gesehen war jeder andorrische Verein ein Hauptstadtverein. --MrBurns (Diskussion) 15:12, 20. Mai 2015 (CEST)

Und ein Lokalderby ist sicher auch jeweils ein Kassenknüler, auch nicht schlecht. -- Ilja (Diskussion) 16:25, 20. Mai 2015 (CEST)

...und im Vatikan erst, siehe Fußball im Vatikan#Vatikanische Liga! --AMGA (d) 17:11, 20. Mai 2015 (CEST)
Vatikanstadt ist aber kein UEFA-Mitglied. Anscheinend spielen sie in der Liga auf Kleinfeld. --MrBurns (Diskussion) 04:07, 21. Mai 2015 (CEST)
Naja, nach UEFA war ja nicht gefragt... --AMGA (d) 06:54, 21. Mai 2015 (CEST)
Sie spielen aber auch am Kleinfeld. Das geht schon sehr stark in die Richtung Hobbyfußball. --MrBurns (Diskussion) 17:16, 21. Mai 2015 (CEST)
... warum braucht London z. Zt. sechs Clubs in in der Premier League und drei weitere in der Football League Championship? -- Ian Dury Hit me  09:13, 21. Mai 2015 (CEST)

weiter gehts mit Fußball...[Bearbeiten]

Warum wurde 2010 und 2014 der COSAFA_Cup abgesagt und warum wurde er 2011 und 2012 erst gar nicht veranstaltet? Selbst in dem englischen Artikel gibts dazu keine Info und der Link der Quelle der das angeblich bestätigt ist eine Seite, die gar nicht abrufbar ist... --185.51.85.16 02:28, 21. Mai 2015 (CEST)

=> [3] Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:27, 21. Mai 2015 (CEST)

Geschichtsverfälschung durch extremen Nationalismus und fragwürdige Quelle[Bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren! Für mich ist es einfach rätselhaft wieso in machen Wikis (Kroatischen und Serbischen), es so einfach ist Geschichte aus einer extrem nationalistischen fast faschistischen Sicht hier im Portal darzustellen. Dazu werden sehr fragwürdige Quellen (von denen man weis, dass sie extrem nationalistischer Natur sind angegeben). Ich würde mir wirklich wünschen, dass es Leute bei Wikipedia gebe die so etwas, kontrollieren und unterbinden würden. Vielleicht irre ich mich und der politische Standpunkt dieser Artikel entspricht dem der Wikipediamacher? Ich hoffe nicht. Weil es geht doch darum "reines und unverfälschtes Wissen" weiter zu geben. (nicht signierter Beitrag von 178.191.167.148 (Diskussion) 23:33, 20. Mai 2015 (CEST))

Es geht dir also um die Balkan-Wikis? Jede Sprachversion ist weitgehend autonom, wir können denen da genauso wenig reinreden, wie die uns. Und ja, gewissermaßen entspricht der Inhalt der Artikel der politischen Sichtweise der Autoren (angemeldete wie unangemeldete) – aber sicher nicht der Betreiber und dem Großteil der Benutzer. Die einzigen, die da einschreiten könnten, wäre die Foundation. Aber dazu müsste man schon Druck auf die ausüben (z.B. eine Pressekampagne, welche die unter Zugzwang setzt). --BHC 🐈 (Disk.) 01:22, 21. Mai 2015 (CEST)
Widersprüche in Wikipedia - Wikipedia mit Widersprüchen
Nun ja, jeder, der die Sprache beherrscht, kann natürlich dabei auch mitwirken, egal welchen Pass oder Wohnsitz er hat. Ob er dabei Erfolg haben wird, das steht natürlich an einer anderen Stelle. In der Wikipedia sind zwischen der einzelnen Sprachversion naturgemäss große Unterschiede möglich, trotztdem wäre ein Vergleich und gewisse Angeleichung wünschenswert. Der Benutzer sollte auch immer wissen, dass die Wikipedia nicht ein Monolit ist und dass es auch in einzelnen Artikeln Widersprüche gibt, wer Serbisch kann, der kann auch Kroatisch lesen - vor zwanzig Jahren war dort Krieg, eine Wahrheitskommision hätte dort sicher noch viel Arbeit. Für die Forschung noch ein unbeackertes Feld. Wie sieht es wohl mit den arabischen Artikeln zum Islamismus & Co? -- Ilja (Diskussion) 07:33, 21. Mai 2015 (CEST)
Ich frage mich, wieso in der gleichen Frage nebenan zwei Leerzeilen mehr sind. Die sind hier verschwunden und keiner weiß wohin. Wo waren wir stehen geblieben? Ach so, die kroatische und serbische Wikipedia. Ja, also ich rufe Dir mal zu "budite odvažni." --2003:76:E00:9446:2577:5DA9:7DD7:F23B 07:45, 21. Mai 2015 (CEST)
Was ist dein Eindruck von der serbo-kroatischen Wikipedia? --Chricho ¹ ² ³ 07:46, 21. Mai 2015 (CEST)
Wir könnten mal mit dem Artikel Kroatienkrieg anfangen und es mit den einzelnen Sprachversionen der Wikipedia vergleichen, also auch etwa enwiki, itwiki ruwiki und so. Natürlich könnten wir die gleiche Übung auch mit den anderen Minenfeldern, etwa in der Ukraine oder in Nahen Osten versuchen. Es wäre fast ein Thema für eine internationale Arbeitsgruppe bei der EU oder UNO oder für eine Sonder-Wikimania: „Wiki fireplace“. Небојша, budite odvažni! -- Ilja (Diskussion) 08:27, 21. Mai 2015 (CEST)

"Nervig" aber auch der (meist ungerechtfertigte) inflationäre Gebrauch des Begriffs "faschistisch" für alles, was man irgendwie nicht gut findet. Je weiter östlich, desto "beliebter"... --AMGA (d) 08:48, 21. Mai 2015 (CEST)

Das haben wir in bestimmten Gruppen auch in deutschsprachigen Raum - zumindest seit den 68er Jahren. Im Südosten Europas war der Feind im 2. Weltkrieg halt nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Italien gekommen, so hat man für die Nationalsozialisten und Faschisten und andere Gegner der Sammelbegriff Faschisten: sprich der Feind und Gegner. Eine sehr beliebte Beschimpfung, besonders wenn man keine andere Argumente findet, allerdings ist der wahre Ungeist des Faschismus, auch des hausgemachten Faschismus, tatsächlich scheinbar immer noch stark anwesend. -- Ilja (Diskussion) 10:09, 21. Mai 2015 (CEST)
Nein, wirkmächtige Faschismustheorien wurden bereits vor dem Zweiten Weltkrieg aufgestellt. --Chricho ¹ ² ³ 11:48, 25. Mai 2015 (CEST)

Es war schon immer einfacher auf die Fehler des Nachbers hinzuweisen als seine eigenen zu erkennen. Auch hier in der deutschsprachigen WP gibt es viel Polemik. Teils wird die absichtlich eingearbeitet, meist aber unabsichtlich. Wenn jemand etwas der Presse entnimmt und hier einbaut dann steht das so in der WP. Letztendlich ist aber ein Presseartikel auch nur die Ansicht eines Journalisten. Und allzuoft wird auch in den Medien nicht richtig recherchiert, sondern einer veröffentlicht was und die anderen berufen sich darauf. Das macht das ganze auch nicht besser. Die Idee bei brisanten Themen die deutschsprachige WP mit anderen Sprachversionen zu vergleichen und dann gegebenenfalls zu korrigieren ist eine sehr heikle Idee. Keine WP hat das Recht ihre Schilderung als einzig richtige zu deklarieren und das den anderen WPs aufzudrängen. Das einzige was man machen kann, wenn man die andere Sprache beherrscht, an deren WP mitzuwirken alles andere ist Utopie und imo auch falsch.--O omorfos (Diskussion) 11:41, 21. Mai 2015 (CEST)

Genau, die de.wikipedia lügt doch auch wie gedruckt. "Die Vereinigten Staaten [...] sind ein 50 Bundesstaaten umfassender demokratischer Staat in Nordamerika [...]" liest man im Artikel Vereinigte Staaten. Eine Quelle dafür wird nicht genannt. Würde ich aber hingehen und die Wahrheit einfügen, nämlich dass die USA keine Demokratie sind, dann würde das revertiert und ich vielleicht sogar gesperrt, obwohl das wissenschaftlich erwiesen ist (nein, keine Putinversteher oder russischen Wissenschaftler sondern US-amerikanische). Also erstmal mit dem Balken im eigenen Auge anfangen, bevor man bei anderen auf Splittersuche geht. --2003:76:E00:9446:746D:F31:73DB:1D26 12:03, 21. Mai 2015 (CEST)
Nö, wissenschaftlich "erwiesen" ist, was du behauptest gerade eben (noch) nicht. Mal abgesehen, dass so etwas wie einen strengen naturwissenschaftliche Nachweis im WIPO-Bereich nicht gibt (in diesem Sinne ist die ganze Thematik von vorneherein eigentlich "unwissenschaftlich"). Zum anderen ist die Princeton-Studie um die es da wohl geht zunächst einmal eine Publikation und noch lange kein (gesellschaftswissenschaftlicher) Konsens. Zudem muss man genau lesen, bei Publikationen Publikationen wird gerne zwischen formalen und "echter" Demokratie unterschieden und die formalen Kriterien wiederum erfüllen die USA durchaus noch. Das (strukruelle) Oligarchenproblem gibt es zudem in fast allen (real existierenden) Demokratien (inklusive der in den DACH-Ländern), wichtig ist hier vor allem der graduelle Unterschied, wenn man aus dem Auge verliert und sich auf absolute theoretische Eigenschaften der Demokratie versteift, behinnt man den Durchblick zu verlieren.--Kmhkmh (Diskussion) 13:23, 21. Mai 2015 (CEST)

Leute, jetzt fangt hier bitte nicht mit PEGIDA-Sprech an. Das ist nicht wesentlich anders (oder gar besser) als irgendwelche Faschismusvorwürfe. --93.184.136.22 12:35, 21. Mai 2015 (CEST)


Naja prinzipiell weist zwar jede WP bis zu einen gewissen Grad eine kulturelle Verzerrungen und eigene Sichtweisen auf und gelogen wird ebenfalls bis zu einem gewissem Grad in jeder, allerdings geht diese prinzipielle Feststellung am eigentlichen Problem vorbei. Dass eigentliche Problem ist hier nämlich, was macht mit Wikipedias bei denen die Qualität und Quantität solcher Verzerrungen ein derartiges Ausmaß annehmen, dass diese aus Sicht des allgemeinen (internationalen) Projekt eigentlich nicht tragbar sind. Um das besser zu beurteilen bedarf es einer genauen (auch quantitativen) Analyse und das Aufregen über Einzelartikel hilft da nicht unbedingt.

Vor allem muss man auch einen Blick auf die Mechanismen werfen, die in einigermaßen "funktionierenden" Wikipedias eine halbwegs angemessene Darstellung sichern und ich welchem Umfeld sie agieren. Da ist z.B. die "Schwarmintelligenz", die bis zu einen gewissen Grad die ganzen unangemessenen Sachen wie allzu grobe nationalistische, religiöse oder ideologische Verzerrung herausfiltert. Das kann aber nur funktionieren, wenn die (aktive) Community groß genug ist um so Schwarmeigenschaft aufzuweisen. Genau das ist aber z.B. bei vielen kleineren nicht gegeben und damit fehlt eine strukturelle Eigenschaft um nationaliste Verzerrungen herauszufiltern. Ein weiterer Eckpfeiler ist Belegpflicht und die Orientierung an wissenschaftlicher Literatur sowie der seriösen Presse, dieser Eckpfeiler fällt und steht jedoch mit dem Zustand der Wissenschaften und der Presse in einem Land. Sind Freiheit, Unabhängigkeit und Vielfalt der Presse in größerem Maße eingeschränkt (z. B. durch (staatliche) Zensur, Gesetzgebung, Monopole oder auch Eigentumsverhältnisse) und liegt damit eine Verzerrung in der seriösen Presselandschaft vor, so setzt sich diese Verzerrung natürlich in der WP fort. Das gleiche Problem gilt auch für den Wissenschaftsbetrieb, sind dort Freiheit, Unabhängigkeit und Vielfalt eingeschränkt, erhält man auch hier ein Verzerrung die sich dann in der zugehörigen Wikipedia fortpflanzt.

Gerade die WPs bei denen man nun verstärkt nationalistische Verzerrungen beklagt zeichnen ja gerade durch (zu) kleine Communities und Beschränkungen in der Presse- und Universitätslandschaft auf, was nahelegt dass sie das Problem eventuell nicht eigenständig beheben können und wenn das Ausmaß der Verzerrungen untragbar wird, muss die internationale Community sich dann fragen, ob man von außen inhaltlich eingreift oder ob man sie aus dem WP-Projekt auschließt.--Kmhkmh (Diskussion) 13:09, 21. Mai 2015 (CEST)

Laptop?[Bearbeiten]

Da vor paar Tagen nun mein Laptop völlig den Geist aufgab, suche ich nun paar Tage nach Ersatz... taugt das was oder habt ihr in der Preisklasse (max 600 Kröten) andere Empfehlungen? Grundsätzlich mache ich Wikipedia, bearbeite und lade Bilder hoch... hilarmont WikiCon-Logo Dresden 2015.svg 13:38, 21. Mai 2015 (CEST)

Spar Dir Deine Kohle und kauf Dir was vernünftiges gebrauchtes. Für das Budget gibt's neu kaum was brauchbares. --2003:76:E00:9446:746D:F31:73DB:1D26 14:11, 21. Mai 2015 (CEST)
In Zeiten mit bei den Herstellern verbreiteter gewollter Obsoleszenz würde ich von gebrauchter Technik eher abraten.--Graf Umarov (Diskussion) 17:01, 21. Mai 2015 (CEST)
<quetsch>Da brauchst Du - besonders bei der T-Serie - bei Thinkpads keine Bedenken haben. Ich habe hier noch problemlos Geräte von 2004 im Dauereinsatz. Weitere Infos gibt es im Artikel Thinkpad. Sind auch ganz weit oben noch zuverlässig und da obsolesziert nix. --84.144.126.222 07:47, 22. Mai 2015 (CEST)
Das einzige große Problem bei gebrauchten Laptops ist der Akku. Den allgemeinen zustand kann man beim Kauf oder oft schon an Bildern begutachten. Einen neuen Akku gibts um ein paar Dutzend €.
Ich finde diesen Laptop gemäß den Daten aber eigentlich recht brauchbar (hier das Hersteller-Datenblatt), wenn man keine hochleistungs-CPU bruacht (die CPU hat eigentlich 2,2GHz, die beworbenen 2,7 GHz sind der Turbo-Takt) und keine Spiele spielen will und mit einer 500GB-Festplatte auskommt (natürlich kann man zusätzlich eine externe HDD verwenden), die 8GB RAM reichen auch für die meisten, sonst kann man leicht auf 16GB aufrüsten, weil nur 2 der 4 SODIMM-Steckplätze belegt sind. Die Akkukapazität scheint auch recht hoch zu sein. Die Auflösung ist allerdings etwas niedrig, es gibt Geräte mit FullHD und ähnlichen Specs zu Preisen: Wenn man z.B. youtube-videos in FullHD schauen will, wäre das schon gut, aber heute werden auch schon viele Webseiten und Programme auf Auflösungen wie 1920x1080 optimiert, bei 1366x768 leidet da oft die Übersichtlichkeit. Aber immerhin ist das Display matt, was viel bringt wenn man z.B. draußen arbeitet. Was die Verarbeitungsqualität betrifft habe ich mit Acer keine schlechten Erfahrungen gemacht (allerdings behandele ich meine Laptops gut, daher ich lasse sie nicht herunterfallen, schütte nichts drauf, o.Ä.), das Aufrüsten von RAM und HDD geht normalerweise auch problemlos. Nur der Akku hat schon nach ca. einem Jahr (kurz nach Ende der Garantie auf den Akku) stark nachgelassen.
Als alternativen mit FullHD gäbe es mit leicht besseren Daten gäbe es von Acer noch den da, in Österreich gibts den mit Wartezeit sogar etwas billiger, aber in Deutschland ist er halt um ca. 100€ teurer. Ein vergleichbares Acer-Gerät, das auch in Deutschland mit Versand um ca. 30€ mehr zu haben ist, aber FullHD hat, wäre das da. MSI hat einen etwas billigeren Laptop mit deutlich besseren Daten (vor Allem hat die CPU 2,9 GHz, dürfte aber von einer anderen Serie sein, daher man müsste Benchmarks vergleichen, um den Unterschied festzustellen, aber es ist auch ein Core i5 und sicher ein halbwegs aktuelles Modell, daher bei >30% mehr Takt ziemlich sicher nicht langsamer), wobei ich über die Verarbeitunsgqualität und Aufrüstbarkeit bei MSI nichts weiß. Ob man z.B. die Haptik der Tastatur und des Touchpads gut findet kann man aber selber testen, indem man in den Saturn oder Blödmarkt geht und das an einem vergleichbaren Modell ausprobiert. Für weitere Modelle kann man sich noch hier durchklicken.
@IP: dein Laptop ist überhaupt nicht vergleichbar, er hat eine anderer Bildschirmgröße (14,1" statt 15,6") und die Daten sind deutlich schlechter, die Auflösung von 1280x800 wäre für mich ein nogo, das ist heute wirklich schon sehr wenig udn mit einer 160GB Festlatte kommt man heute bei Windows 7 auch nicht mehr weit. Und 4GB RAM sind heute auch schon sehr wenig. Ansonsten dürfte die CPU nur etwas langsamer sein und er kostet ca. ein Drittel. Die Haltbarkeit dürfte wohl besser sein und er ist spritzwassergeschützt, aber runterfallen lassen sollte man ihn auch nicht (gilt für jeden Laptop). Wobei es sicher für manche Leute nicht verkehrt ist, ein haltbareres Gerät zu haben, aber ich würde dann schon eines mit vergleichbaren Daten empfehlen... --MrBurns (Diskussion) 18:08, 21. Mai 2015 (CEST)
Kauf dir standesgemäß ein Freies Pi-Top. --92.107.65.30 17:59, 21. Mai 2015 (CEST)
Aber nur wenn die Rechenleistung eines 1990er-Laptops ausreicht... --MrBurns (Diskussion) 18:11, 21. Mai 2015 (CEST)
Damals gab es noch keine Quadcores... --92.107.65.30 18:18, 21. Mai 2015 (CEST)
Es ist nicht nur die Taktfrequenz und die Zahl der Cores wichtig, auch die Architektur hat einen Einfluss, mehr als die MHz und die zahl der Cores sagen FLOPS und MIPS aus, ich hab da mal schnell was ergoogelt: 92,88 Mflops für einen Core @ 10000 MHz, macht für 4 cores @ 900 Mhz maximal 334 MFLOPS, hier steht 1,95 DMIPS pro Mhz. Das gilt auch für einen Core also sinds maximal 4x900x1,95 DMIPS = 7.020 DMIPS. Die DMIPS sind ca. 5x so hoch wie bei einer CPU von 1999 (laut Artikel Instruktionen pro Sekunde), dafür hat laut LINPACK schon ein Intel Pentium II mit 450 MHz 400 MFLOPS, und das war Ende 1999 eher low-end, also von den DMIPS dürfte so ein Pi-Top tatsächlich etwas schneller sein, als ein Rechner von 1999, aber m.E. sind die FLOPS für die meisten modernen Anwendungen aussagekräftiger als die MIPS und da ist es unter low-End-Geräten von 1999, also tatsächlich im Bereich eines 1990er-Laptops (im Sinne von Laptop au den 1990er-Jahren, mir ist gerade aufgefallen , das "1990er-Laptop" auch "Laptop von 1990" heißen kann, dann wärs natürlich Blödsinn). --MrBurns (Diskussion) 18:44, 21. Mai 2015 (CEST) PS: mir ist gerade aufgefallen, dass der LINPACK-Wert sich wohl auf den Cortex A5 beziehen, aber dort sind auch die Werte für das Pi 2, das wohl generell den A7 benutzt, allerdings steht dort für 1000 MHz und einen Core 92,88MFLOPs, wenn man das auf 4 Cores@900 MHz umrechnet, kommt man auf ca. 334 MFLOPS, also noch immer weniger als ein Pentium II 450 MHz. --MrBurns (Diskussion) 18:52, 21. Mai 2015 (CEST) PS: Ich hab die Werte vorher jetzt auch korrigiert, um Verwirrung zu vermeiden. An der grundlegenden Aussage ändert das aber nichts. --MrBurns (Diskussion) 19:00, 21. Mai 2015 (CEST)
Alles Quatsch. Er hat geschrieben, wozu er es braucht. --91.181.41.116 18:58, 21. Mai 2015 (CEST)
Er schreibt aber nicht, ob er die Bilder auch bearbeitet. Wenn ja: für Bildbearbeitung braucht man schon eine halbwegs brauchbare CPU-Leistung. Außerdem dürfte bei der Rechenleistung eines Raspberry Pi schon das Rendern eines größeren Wikipedia-Artikels mit vielen Bildern deutlich länger dauern als bei einem richtigen PC (gilt auch für die Auskunft und das Cafe). --MrBurns (Diskussion) 19:03, 21. Mai 2015 (CEST)
Nein. Bei mir hat Gimp auf dem Raspi das Photoshop auf Win ersetzt. --84.197.2.2 19:08, 21. Mai 2015 (CEST)
2009 habe ich mir einen Toshiba Satelitte mit 2 GHz AMD Dual-Core-Prozessor gekauft. Mit dem konnte man sogar Bild- und Videobearbeitung problemlos machen, jedenfalls für meine Zwecke. Leider ist mir das Display gecrashed, und seitdem ich einen neuen Lenovo i7 -Rechner habe, weiß ich erst, wie gut der andere war. Der Akku wog natürlich eine Tonne und hielt genau 90min, aber seitdem weiß ich, wo in der Bahn die Steckdosen sind. 600,- sind für WP und Bilderhochladen schon ziemlich viel Geld. --Optimum (Diskussion) 20:08, 21. Mai 2015 (CEST)
Es hängt natürlich davon ab, was man genau macht. Einfache Dinge gehen wohl sogar auf einem Raspberry Pi halbwegs schnell, bei komplexeren Sachen (oder der Bearbeitung von sehr großen Bilddateien) ist das aber nicht mehr der Fall. Aber es stimmt, dass man nicht unbedingt 600€ ausgeben muss, wenns wirklich nur für Wikipedia sein soll, da reicht wahrscheinlich auch ein Gerät in der Preisklasse 300-500€. Ich werde später etwas aus einer niedrigeren Preisklasse raussuchen... --MrBurns (Diskussion) 20:35, 21. Mai 2015 (CEST)
Hab mich nun für ein Dell Latitude E6510 mit Dockingstation und extra Bildschirm entschieden. Die RAM von 4GB kann ich ohne Probleme auf 8GB erweitern, wenn die RAM überfordert ist. Ich probiere einfach mal ein gebrauchtes Gerät aus. 11:47, 22. Mai 2015 (CEST)

Aufstieg der CNT[Bearbeiten]

Nehmen wir mal an die CNT gelangt in Spanien zu ihrer früheren Stärke. Was würde wohl in Europa passieren wenn plötzlich ein Teil von Spanien zu einem autonomen Gebiet erklärt werden würde? Würde die USA einmarschieren? Würde das Gebiet als Terroristenstaat ausgezeichnet? Immerhin würde so ein Gebiet auch alle Staaten der Welt untergraben, hätte somit sehr viele Feinde.--Lexikon-Duff (Diskussion) 21:08, 21. Mai 2015 (CEST)

Gar nichts solches wird passieren, Kosovo hat es vorgemacht. --92.107.65.30 22:13, 21. Mai 2015 (CEST)
Was meinst du?--Lexikon-Duff (Diskussion) 22:17, 21. Mai 2015 (CEST)
Es hat sich selbständig gemacht, Europa ist nicht zerbrochen und es wurde nicht als Terroristenstaat eingestuft. --92.107.65.30 22:22, 21. Mai 2015 (CEST)
Achso, hm sehr interessant. Ich werde mal über die Geschichte lesen. Allerdings bin ich nicht sicher ob man so vergleichen kann. Aber danke.--Lexikon-Duff (Diskussion) 22:31, 21. Mai 2015 (CEST)
Kann man nicht (vergleichen), weil Serbien/"Rest-Jugoslawien" kein EU-Mitglied war (du meinst doch mit "Europa" die EU?) Auch ist "ein Teil von Spanien zu einem autonomen Gebiet" vielleicht nicht die richtige Formulierung, denn Spanien *besteht* bereits aus autonomen Gebieten. Kommt auch auf die Art der Autonomie an. Ich denke, "Europa" (also die EU) würde nicht nur autonome (d.h. weitergehend als jetzt schon autonome) oder sogar unabhängige Katalonien, Baskenland, Schottland etc. "verkraften". Sicher würde es erstmal Ärger geben, v.a. seitens der "Mutterländer", aber das würde sich schon einpegeln. --AMGA (d) 09:13, 22. Mai 2015 (CEST)
Hallo, ja ich meine natürlich die EU. Aber mit autonomes Gebiet meine ich ein Gebiet das sich selbst nicht mit Spanien oder Europa assoziiert, z.B. eine "People's republic" oder so etwas.--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:47, 22. Mai 2015 (CEST)
Wenn du EU meinst, dann sollst du nicht Europa schreiben. Diese Minderheitenorganisation deckt gerade mal 43% des europäischen Territoriums ab. --92.107.65.30 19:23, 22. Mai 2015 (CEST)

Bisher haben wir noch keine solche kritische Loslösung, aber ich denke, auch mit so was muss die EU (und EU-Mitglieder) friedlich fertig werden. Bei Grönland war so was eingentlich ganz ohne Probleme passiert, gut, das sind ja eher coole Typen, aber Europa und die EU ist auch dazu da, dass nicht sofort die Gewalt entsteht. -- Ilja (Diskussion) 15:56, 27. Mai 2015 (CEST)

Geplante Obsoleszenz[Bearbeiten]

Da es gerade drei drüber angesprochen wurde, habe ich mir den Artikel mal durchgelesen. Direkt in der Einleitung heißt es "Das Phänomen war schon mehrfach Gegenstand wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten, ist aber nach wie vor nicht klar definiert. Insbesondere der Nachweis der Absicht ist bisher nicht gelungen." Welche Lobbygruppe betreut denn den Artikel? Alleine in dieser Reportage von arte wird u.a. der Fall eines Druckers nachgewiesen, der aufgrund eines programmierten Chips den Dienst verweigert, von Computerfirmen als Totalschaden ausgewiesen wird und dann nach dem Aufspielen einer anderen Software wieder funktioniert. Auch das in der Reportage angesprochene Phoebuskartell wird hier im Artikel trotz erfolgter Verurteilungen relativiert. Ne ne ne, diese neutrale Wikipedia immer... --84.144.126.222 09:07, 22. Mai 2015 (CEST)

Es ist und bleibt ein beliebtes und fast unerschöpfliches Thema, die heutigen Produzenten werden sich sicher hüten, sich auch erwischen zu lassen und ist es ein Katz- und Mausspiel zwischen Verbraucherschützern und der Industrie. Wir Konsumenten erleben es aus der POV-Sicht und da sind klar die Verschwörungstheorien naheliegend. Beweise sind dagegen nur schwer zu beschaffen. -- Ilja (Diskussion) 09:27, 22. Mai 2015 (CEST)
Spätestens wenn die Beweise aber wie im vorliegenden Fall des Chips in dem Drucker vorliegen, kann man doch nicht mehr behaupten, ein Nachweis sei bisher nie gelungen. Vom Phoebuskartell ganz zu schweigen, die wurden doch nicht wegen fehlender Nachweise verurteilt. --84.144.126.222 09:53, 22. Mai 2015 (CEST)
Ich betrachte das Phoebuskartell nicht als geplante Obsoleszenz. Die dort festgelegte Lampenlebensdauer hat einen jahrzehntelang brauchbaren Kompromiss zwischen Lebensdauer und Lichtausbeute ermöglicht. Lampen mit höherer Lichtausbeute und kurzer Lebensdauer sowie längerer Lebensdauer und miserablem Wirkungsgrad gab es für Spezialzwecke natürlich auch. --Rôtkæppchen₆₈ 10:48, 22. Mai 2015 (CEST)
Diese vertragliche Selbstbeschränkung widerspricht alleine schon der freien Marktwirtschaft. In der setzen sich die Produkte durch, die vom Käufer akzeptiert werden. Hier wurde die Lebensdauer künstlich reduziert und oktroyiert ohne zu fragen, ob der Markt das so will. Der einzige Vorteil für die Hersteller sind in meinen Augen die steigenden Verkaufszahlen.
Das mit dem Drucker in der Reportage ist da natürlich ein deutlich offensichtlicheres Beispiel. --84.144.126.222 11:57, 22. Mai 2015 (CEST)
Das Phoebuskartell wird immer wieder angeführt. Das ist aber Unsinn, weil die Technik schon weit vor der Einführung des Kartells ausgereizt war. Über mehrere Jahrzehnte wurden Glühlampen immer langlebiger und heller, aber in den 1920er Jahren war mit der Einführung der Wolfram-Glühfäden vorerst das Ende der Fahnenstange erreicht. Die einzige Möglichkeit, die Glühlampen noch haltbarer zu machen war der Betrieb mit Unterspannung, und dabei steigt der Stromverbrauch für dieselbe Helligkeit immens. Es wäre damals an der Grenze zur Verbrauchertäuschung gewesen, auf die Lampen "75W, hält 10000h" draufzuschreiben und nicht darauf hinzuweisen, dass die Lampe damit aber nur so hell ist wie eine 50W/1000h-Glühlampe. Dazu kommt noch, dass der Strom im Vergleich zum Lampenpreis damals eher noch teurer war als heute, so dass sich die Investition in eine langlebigere Lampe eben gerade nicht gelohnt hätte. Das Phoebuskartell hat mit der Festlegung auf eine einheitliche Lampenlebensdauer gerade dies verhindert. Ob man das für legitim hält hängt nur davon ab, ob man Dummenfang für erstrebenswert hält, weil man sich selbst nicht zu den Dummen zählt. -- Janka (Diskussion) 14:26, 22. Mai 2015 (CEST)
Allerdings ist was du erzählst auch nur die halbe Wahrheit. Prinzipell könnte man bei Birnen immer Stromverbrauch , Leuchtkraft und Lebensdauer angeben, dann kann der Kunde selbst entscheiden und weiß vor allem genau was er kauft. Auch die vermeintliche Verbrauchertäuschung aufgrund der Wattvergleiche überzeugt micht nicht wirklich, den vor dem Phoebuskartell, war die Leuchtkraft bei einer bestimmten Wattzahl keineswegs eindeutig, womit der damalige Verbraucher mit der Wattzahl keineswegs unbedingt eine bestimmte Leuchtkraft assoziiert hat (das ist eher einer Rückprojektion der Assoziation aus späteren Zeiten).
Das Problem dem Nachweis geplanten Obsoleszenz ist halt, dass ein "echter" Nachweis nur anhand (tatsächlich umgesetzter) interner Dokumente möglich, die explizit aussagen "wir beschränken die Haltbarkeit damit wir mehr verkaufen", das macht es halt schwierig.
Eine andere Frage ist, ob man geplante Obszoleszenz über absichtliche Haltbarkeitsbeschränkung zu Mehrverkauf definiert oder nur über absichtliche Haltbarkeitsbeschränkung (egal aus welchen Grund).
Je nachdem wie man nun den genau Begriff definiert bzw. ob man ihn nur über externe Beobachtungen "nachweist" oder für den "Nachweis" auch immer auf eindeutigen interne Dokumenten besteht, kann man nun diverse Beispiele inklusive des Phoenixkartels nun als geplante Obszoleszenz ansehen oder nicht.--Kmhkmh (Diskussion) 19:08, 22. Mai 2015 (CEST)
Ja, man hätte es als Lampenfirma draufdrucken können. Allerdings nicht müssen, und wenn's der Konkurrent nicht macht ist er im Vorteil. Und wie man ja selbst heutzutage noch sieht, rechnen die Leute es eben nicht nach, ob die Sache für sie überhaupt wirtschaftlich ist. Oder sie rechnen nur die Hälfte aus. Das ist dasselbe wie mit den aktuell ja so günstigen Bauzinsen. Dass die Immobilien wegen der hohen Nachfrage viel teurer geworden sind bedenkt auch keiner, der sich jetzt einen so toll günstigen Kredit aufschwatzen lässt.
Wenn irgendjemand sich ernsthaft mit geplanter Obsoleszenz auseinandersetzen will, sollte er das Phoebuskartell in der Mottenkiste lassen, weil es nicht als Beispiel taugt. Man steckt da mit zu vielen Nachplapperern in einer Kiste. -- Janka (Diskussion) 01:15, 23. Mai 2015 (CEST)
Ich wäre mir nicht so sicher, dass die Angabe der Leuchtkraft unbedingt nachteilig gewesen wäre. Wenn ich gute Werte eher angeben als schlechte. Vielleicht hat mans auch einfach nicht angegeben, weil mans noch nicht sehr genau messen konnte oder weil man wegen Qualitätsschwankungen keinen Wert garantieren wollte oder weil die Angabe wegen dem Quasi-Standard vom Phoebuskartell überflüssig war. aber ich gebe dir recht, dass es bessere Beispiele gibt als das Phoebuskartell, z.B. die Drucker. Übrigens wäre ich mir auch nicht so sicher, dass damals der Strompreis im Vergleich zu den Fertigungskosten höher war, damals waren auch die Fertigungskosten einer Wolfram-Glühlampe inflationsbereinigt deutlich höher als heute. --MrBurns (Diskussion) 01:30, 23. Mai 2015 (CEST)
Jemand der sich ernsthaft mit geplanter Obsoleszenz auseinandersetzt wird sich gerade auch das Phoebuskartell anschauen, ob er dann allerdings als Musterbeispiel verwendetet ist eine andere Frage, da gibt es wohl besser geeignetere Beispiele. Trotzdem ist das Phoebuskartell schon allein aus historischen Gründen interessant.--Kmhkmh (Diskussion) 02:33, 23. Mai 2015 (CEST)
Geplante Obsoleszenz ist nachweisbar ein einfaches und geeignetes Mittel zur Umsatz- und Gewinnsteigerung. Alleine das reicht um annehmen zu können, dass es weit verbreitet zum Einsatz kommt. Weitere Indizien lassen sich statistisch ableiten. Am Ende bleibt der gesunde Menschenverstand, der sich einen fragen lässt, warum ist es heute technisch nicht Möglich 10 Jahre Garantie zu bieten und warum sind Handyvertäge mit Gerät selten länger als 24 Monate? Wie auch immer, für mich ist geplante Obsoleszenz asozial weil sie Ressurcen unnötig nur zur Gewinnmaxinmierung vergeudet. Natürlich so gut wie nicht nachweisbar, weil selbst Mode ist schon eine Form von geplanter Obsoleszenz. Letztendlich hat nur der Verbraucher durch seine Kaufentscheidungen die Chance diesen Spuk zu beenden. Nur dafür müsste aufgeklährt werden und in Verbrauchertest z.B. auch mal die Lebensdauer der Produkte abgebildet werden. Nebenbei: Geplante Obsoleszenz verschleiert als Nebeneffekt Inflation. Denn bei einem Preisvergleich zur Bestimmung selbiger müssten eigentlich Produkte mit gleicher Haltbarkeit verglichen werden bzw. auf die Nutzungszeit (siehe AFA) umgerechnte werden was mich auf die Idee bringt nicht nur eine Pflichangabe Preis/kg sondern auch Preis/Nutzungsdauer einzuführen.--Graf Umarov (Diskussion) 22:40, 22. Mai 2015 (CEST)
Anderseit ist aber auch der technologische Fortschritt zu beachten, ich habe eine uralte LED-Leuchte, die wahrscheinlich noch eine Weile leben will, aber die heutigen, billigeren LEDs sind bereits viel schneller beim Einschalten, geben weit besseres und natürlicheres Licht und verbrauchen dabei noch weit weniger Strom. Moderne Autos brauchen 1/4 von dem Sprit, was ihre Vorfahren noch vor 30 Jahren verbrauchten, obwohl von denen einige immer noch wirklich schön sind und gut gepflegt auch heute gut fahren. Mit einem Notebook etwa aus dem Jahr 2000 würde man heute beim Surfen im WWW wohl nur ganz wenig Freude erleben. Ein Modem aus den Anfangsjahren des WWWs würde uns nur noch zum Lachen oder zum Einschlafen bringen. Also ein Stück an der gnzen Obsoleszenzgeschichte ist sicher auch von uns gewünscht und mitverschuldet. Oder tragen heute etwa die Damen ihre Schuhe wirklich so lange, bis sie auch tatsächlich verbraucht sind? Kann jemand heute bei eine Jeans noch den Reißverschluss auswechseln? Sogar die robusten holändischen Holzschuhe gehen irgendwann mal zum Glück kaputt :-) -- Ilja (Diskussion) 23:12, 22. Mai 2015 (CEST)
Da begehst Du einen tragischen Denkfehler. Es ist ein wesentlicher Unterschied ob ich mich frei entscheide etwas vorzeitig auszutauschen, weil es nicht mehr ganz so modern ist oder dem aktuellen Stand der Technik nicht mehr genügt, oder ob mich ein Hersteller dazu zwingt. --Graf Umarov (Diskussion) 00:11, 23. Mai 2015 (CEST)
Definitiv nachweisen kann man ohnehin fast nichts (bzw. nach moderner Philosophie eigentlich garnichts). Wenn ein Wissenschaftler sagt, dass etwas "nachgewiesen" ist meint er damit nur, dass es ausgiebig getestet und bisher nicht widerlegt wurde. Dass ein Drucker der eigentlich funktioniert automatisch nach X Seiten den dienst einstellt kann man aber kaum anders erklären. Die Behauptung dass der Grund ist, das man den Benutzer vor den Unbillen eines vollen Tintenschwamms bewahren will, entbehrt jeglicher Logik: ein voller Tintenschwamm zweigt sich durch Streifen am Papier, da erkennt man auch ohne Einstellung des Dienstes dass der Drucker nicht mehr richtig funktioniert. Außerdem wurde für diese Berechnung der Seitenzahl der Verbrauch durch Reinigungsvorgänge sehr hoch angesetzt, es gab mal eine Untersuchung wo festgestellt wurde, dass bei keinem einzigen der getesteten Drucker, die alle wegen X Seiten den Dienst eingestellt hatten, der Tintenschwamm wirklich voll war, bei vielen war er nicht mal halb voll. --MrBurns (Diskussion) 01:00, 23. Mai 2015 (CEST)
Das werden Äpfel mit Birnen verglichen. Die Glühlampe wurde nachweislich auf 1000 Stunden per Kartell begrenzt. Es ging dabei nie um andere Leuchtmittel, sondern um den Kauf der neuen Glühbirne. Die Energiesparer und LEDs kamen erst einige Jahrzehnte später. LED-Leuchtmittel und Netzteile werden durch die benutzten Kondensatoren in ihrer Lebensdauer begrenzt. Der Chip im Drucker bestimmt wann die Tinte alle ist, nicht wenn die Tinte tatsächlich aufgebraucht ist. Die andere Frage ist obsolete Technologie. Beim Auto wurde die Karosse besser, der Motor nicht unbedingt langlebiger. Der geänderten Technik folgt der unabhängige Service erst zeitlich versetzt. Das schafft Marktnischen, in die gerne mal der Chinese springt und Spezialwerkzeuge oder Ersatzteile günstiger anbietet. Mikroprozessoren werden von Takt derzeit nicht mehr schneller, aber die Rechenwerke machen mehr gleichzeitig und weitere Rechenwerke gibt es im selben Chip gleich dazu. Zum Umrüsten wird der Verbraucher gezwungen, da Preise für Strom und Sprit angezogen hatten. Das billige LED-Leuchtmittel hält nicht lange. Die Frage ist, wie lange hält das sparsamere Auto? Wann werden die Reparaturen so teuer, dass das Auto zum wirtschaftlichen Totalschaden wird. --Hans Haase (有问题吗) 03:54, 23. Mai 2015 (CEST)
Da sprichst Du einen wichtigen Punkt an, den ich gar nicht bedacht habe. In der Reportage (s.o.) geht es darum, dass der ganze Drucker nach x Druckvorgängen gesteuert den Dienst versagt. Die Patronen aber sind sogar ein Beweis für geplante Obsoleszenz. Dass sie den Dinst nach einer Anzahl von Ausdrucken den Diesnt quittieren, auch wenn sie noch halb voll sind, ist allgemein bekannt. Eine halbwegs seriöse Quelle bestätigt, dass sowohl Drucker als auch Patronen ein künstliches Verfallsdatum haben: [4]. Offensichtlicher kann geplante Obsoleszenz nicht ausfallen, weitere Quellen sind problemlos zu finden. "Insbesondere der Nachweis der Absicht ist bisher nicht gelungen." sagt der Artikel Geplante Obsoleszenz. --2003:76:E00:9446:1DBF:2602:7E43:7E65 10:39, 23. Mai 2015 (CEST)
So, und jetzt braucht es einen Mutigen, der den Satz aus dem Artikel entfernt.--Graf Umarov (Diskussion) 10:59, 23. Mai 2015 (CEST)
Ich war mal so frei. Mal gucken wie lange es dauert bis die Lobbyisten einschreiten. --2003:76:E00:9446:1DBF:2602:7E43:7E65 11:43, 23. Mai 2015 (CEST)
Geplant ist das auf alle Fälle, nicht ganz so klar mag allerdings sein, ob diese lediglich zum Mehrverkauf geplant wurde oder anderen Gründen. Die Druckerfirmen verweisen meist auf Qualitätsmanagement, i.e. der Zähler soll verhindern, dass eine minderwertige Ausdrucke auftreten. Natürlich wirken solche "Gründe" kaum überzeugend, aber für eine "smoking gun" bräuchte man halt Firmendokumente die explizit einen gewünschten Zusammenhang zum Mehrverkauf herstellen.--Kmhkmh (Diskussion) 17:24, 23. Mai 2015 (CEST)
Blinkgeber im Sicherungskasten, oben Warnblinker, unten Fahrtrichtungsblinkgeber
Mal sehen was draus wird. Ich werde den Artikel beobachten. Etwas anderes: Konventionelle Netzteile halten recht lange, Transformatoren viele Jahrzehnte. Schaltnetzteile sind effizienter, haben aber derzeit alternde Bauteile, dieselben wie in LED-Leuchtmitteln. LEDs im KFZ-Bereich haben das Problem mit der Vibration und den vielen Bauteilen. Die LED selbst überlebt das Auto. Die Glühlampe lebt länger, wenn Du sie vorsichtig startest. Das geht einigen LED-Lampen ebenso. Einige ihrer Bauteile sind in der Startphase sehr belastet, siehe Einschaltstrom. Diese Eigenschaft haben Fahrtrichtungsanzeiger im Auto. Ihr Einschaltstrom wird durch einen Messwiderstand (Shunt) im Blinkgeber begrenzt. Zudem kommen die langen dünnen Kabel hinzu. Du kannst bei 40 Jahre alten US-Fahrzeugen durchaus noch die ersten Lampen im Rücklicht haben, weil das Kabel durch die Fahrzeuglänge und Breite schon länger ist und teils 2 oder 3 Lampen parallel im Rücklicht sind. Ihre kalten Glühdrähte teilen sich den hohen Einschaltstrom und lassen in auf den Bauteilen davor als Spannung abfallen. Langsam an und abschwellenden Blinker werden besser wahrgenommen, da das Auge und Gehirn auf Bewegungen bzw. Änderungen achten. Zudem sind die Blinker Winker (rot) und damit umgeschaltete Bremslichter, was wiederum bedeutet weitere Kabel und Schalterkontakte zwischen Lampe und Batterie (also Widerstände) zu haben. Es sind dieselben Lampen ob hinter klaren, gelben oder rotem Akrylglas. Zwar haben diese Fahrzeuge noch zweipolige Bi-Metall-Blinkgeber, aber das Metall muss sich vom durchfließenden Strom erwärmen, was wieder beweist, dass das einem Vorwiderstand gleich kommt. Deutsche Autos hatten zu derzeit einen Shunt, vielleicht auch Schund. Wer das als „These“ betrachten sollte, der darf sich den Artikel „Centennial Light“ genau ansehen und darauf achten, was beim Umzug der Lampe in das andere Gebäude gemacht wurde. --Hans Haase (有问题吗) 13:12, 24. Mai 2015 (CEST)
Lebensdauer einer Glühlampe in Abhängigkeit von der spannung bzw Leistung
Eine Kohlefadenlampe, die mit nicht einmal 7 % der Nennleistung brennt, hält theoretisch ewig, da die Sublimation des Kohlefadens praktisch nicht mehr stattfindet. Wirkungsgrad und Lichtemission dürften ebenfalls jenseits von Gut und Böse sein, aber hier geht es nur um Folklore. Wenn ich eine Nitraphot-Lampe mit nicht einmal 7 % der Nennleistung betriebe, wird daraus schnell eine Ewigkeitsglühbirne. --Rôtkæppchen₆₈ 00:57, 27. Mai 2015 (CEST)

Wer nur ein wenig Einblicke in Produktentwicklung hat der weiß das eine "geplante Obsoleszenz" unsinnig ist: Als Hersteller würde ich also ein Produkt entwicklen, das, sagen wir 10.000 Betriebsstunden aushalten wurde. Dann baue ich eine Zeitscahltuhr ein, die es nach 5000 Stunden deaktiviert. OK, jetzt stellt sich die Frage: Warum entwickle ich dann ein Gerät, welches eine Lebensdauer von 10.000 h hat, und nicht eines dass durch Verschleiß nach 5000 h ausfällt? Es bedeutet einen weit höheren Aufwand, ein langlebiges Gerät anzubieten - Mehraufwand in Entwicklung, Produktion, Materialauswahl, Kundendienst, Ersatzteilbevorratung etc. Und dann muss der Kunde aber auch bereit sein, für die längere Lebensdauer auch zu bezahlen - und welcher Privatmann zahlt einen erheblichen Aufpreis dafür dass ein elektronisches Gerät erheblich länger durchhält, dann aber völlig veraltet ist? Letztenendes sind die Ursachen für die das beschriebene Phänomen unspektakulärer: Outsourcing, Kosten- und Konkurrenzdruck sind da zu nennen (Zulieferer aus aller Welt, bei denen der billigste den Zuschlag bekommt, gnadenlose Materialeinsparungen, Entwickler, die nicht die Zeit haben, ein ausgereiftes Produkt zu entwickeln), das reicht aber für erheblichen Frust bei den Beteiligten mehr als aus.--Antemister (Diskussion) 14:41, 24. Mai 2015 (CEST)

Das kostet doch nichts. Man nimmt einfach bei einigen Bauteilen minderwertige Exemplare, von denen man weiß, dass sie nur x Stunden halten, da muß man nicht groß das ganze Gerät anders entwickeln. Oder man baut wie im Falle der Drucker oder Patronen einfach einen Pfennigsartikel ein, der dem Gerät sagt. "Jetzt ist Schluss". Kostet nicht wirklich was und die neuen Patronen gehen weg wie warme Semmeln.--2003:76:E00:9446:54B9:E84A:5C4F:34A8 15:05, 24. Mai 2015 (CEST)
Jetzt musst du mir aber die Frage beantworten, warum ich bei einigen Bauteilen minderwertige Exemplare verwenden sollte, und nicht bei allen anderen Bauteilen auch?--Antemister (Diskussion) 15:14, 24. Mai 2015 (CEST)
Damit es nicht sofort kaputt geht sondern die Garantiezeit überlebt. Man konstruiert das Gerät völlig normal (Mission erfüllt) und baut dann irgendwo ein relevantes Teil ein, von dem man weiß, dass es nach etwas über zwei Jahren die Grätsche macht. Wenn man nur Schrott einbaut, hat man zu viele Garantiefälle. --2003:76:E00:9446:54B9:E84A:5C4F:34A8 15:54, 24. Mai 2015 (CEST)
Auch ein Billigprodukt geht nicht sofort kaputt/überlebt die Garantiezeit (muss sie überleben). Bei Billigprodukten weiß der Kunde aber auch dass die nicht lange halten. Warum aber mehr ausgeben, wenn ein Markenprodukt die gleiche Lebensdauer hat wie Billigware?--Antemister (Diskussion) 18:11, 24. Mai 2015 (CEST)
Warum geben die Menschen mehr für Kleidung aus weil drei Streifen oder eine Tatze drauf ist? Richtig, weil sie ein ziemlich kleines Ego haben, dass sie mit solchen überteuerten Accessoires aufzuewerten versuchen. So läuft das auch mit anderen Gegenständen. Sie bezahlen nicht für den Wert, sondern für den Preis einer Sache, weil diese Letzteren nach aussen darstellt. Billig- und Durchschnittsware hält seit jeher nicht ewig, teils erschreckend kurz. Wenn man wirklich gute Qualität will, muss man tiefer in die Tasche greifen und richtig kostenintensive Produkte kaufen. Die sind ihren Preis dann auch wert, weil sie wirklich lange halten und eine Ersatzteilversorgung über Jahre gesichert ist. --2003:76:E00:9446:54B9:E84A:5C4F:34A8 19:00, 24. Mai 2015 (CEST)
Teilweise wird aber schon bei der Konstruktion der Geräte auf die Lebensdauer geachtet. Es gibt bei vielen Herstellern von Elektrowerkzeugen und Motorgeräten für Garten-, Land- und Forstwirtschaft unterschiedliche Serien, die sich an unterschiedliche Kunden richten und die dementsprechend unterschiedlich haltbar sind. Eine Kettensäge für den Einsatz in der Fortwirtschaft ist von der Konstruktion her sehr viel dauerhafter als eine für den Hobbygärtner, obwohl derselbe Markenname draufsteht und die Säge aus derselben Fabrik stammt. Bei einem großen deutschen Lampenhersteller gibt es unterschiedliche Leuchtmittelserien mit unterschiedlicher Lebensdauer zu unterschiedlichen Preisen in unterschiedlicher Verpackung. Nur nach Marke und Preis zu kaufen ist da falsch. Die einfach verpackten, teureren Leuchtmittel für Industrie und Gewerbeeinsatz halten überproportional länger und haben zudem höhere Lichtausbeute und besseren Farbwiedergabeindex als die bunt verpackte Einzelhandelsware aus dem Baumarkt. Mein über 30 Jahre alter Epson FX-100 hat das Obsoleszenzproblem nicht. Viel eher habe ich allmählich Probleme, passende Windows-Treiber zu finden. Ich habe mir aus der Vista-DVD die Treiber dafür extrahiert. Jetzt funktioniert der Drucker problemlos auch mit Windows 7 und 8.1 x64. Der einzige Nachteil ist, dass das Drucken deutlich länger dauert. --Rôtkæppchen₆₈ 19:52, 24. Mai 2015 (CEST)
+1. Der SRF-Beitrag als Quelle im Artikel ist eindeutig. Kunden von Netzteilherstellern bestellen eine Lebensdauer mit. Der Hersteller baut kleinere und damit billigere Bauteile ein und kann damit eine besseren Preis machen. Lacke und Farben gibt es für Handwerker und Heimwerker. Der Handwerker muss die Lohnkosten einrechnen und spart, wenn er teureres Material benutzt, dass ihm Zeit spart. Der Heimwerker pfuscht, verliert Zeit und hat hinterher Farbe die kleckst, mehrfach überstrichen werden muss oder abblättert. Die Heimwerkergeräte sind nicht für den Dauereinsatz ausgelegt. Bei einige verschmiert das Harz der Motorbürsten auf die Kontakte des Stators, was den Motor stilllegt. Das ist reparierbar, kostet aber Zeit. Bei preiswerten Geräten werden bürstenlose Motoren benutzt, so auch in Hybridfahrzeugen, Festplattenlaufwerken und Lüftern. Bei Billigimporten liegen Ersatzbürsten bei, dafür verschwinden sie so schnell wie die Karotte im Reibeisen. Bei Bohrmaschinen schleift das Bohrfutter durch oder öffnet sich, bei Kettensägen wird das Schwert nur Handfest gespannt und führ damit dazu, dass die Kette ständig lockert und runterspringt. Andererseits könnte das möglicherweise das Reißen der Kette verhindern. Schleifmaschinen machen Krach und mehr Vibration auf den Bediener als auf das Sandpapier. Vom Akkuschrauber im Privateisatz ist bekannt, dass dieses Gerät nur 24 Betriebsstunden macht. Da er nur betrieben wird solange die Schrauben gedreht werden, reicht das für viele Tage Arbeit. Die Sicherheitsvorschriften werden meistens eingehalten. Eine Mikrowelle stirbt an reparablen Kleinigkeiten, wie Kunststoffteilen oder Sicherungen.-Die Übeltäter sind idR. der Einkäufer im Handel, wie z.B: der Baumärkte. Ihr Job ist nur die Gewinnspanne. --Hans Haase (有问题吗) 01:41, 25. Mai 2015 (CEST)
Etwas anderes ist es wenn ein Auto reklamiert, dass das Öl gewechselt werden muss. Damit werden Motorschäden verhindert, was auch Sachwerte des Kunden erhält bzw. Verpflichtungen auf Schadensersatz bei Mietfahrzeugen dem Mieter oder Leasingnehmer erspart. Bei Druckern kommt es darauf an, ob er sagt, fülle Toner nach oder wechsle die Einheit aus. Wird nichts entnommen, kann das Material noch benutzt werden. Mehrkomponententoner leerzudrucken kann den Fotoleiter beschädigen, da Eisenteile auf den Fotoleiter gelangen können, die ihn zerkratzen. Wird der Fotoleiter mit weggeworfen, spielt das keine Rolle. Bleibt der Fotoleiter im Gerät, muss rechtzeitig nachgefüllt werden. Bei kleinen Geräten wird oft nur getauscht. Bei Tinten könnte durch das Datum ein Eintrocknen erkannt werden. Dies wäre als Argument nur zulässig, wenn der Druckkopf im Gerät verbleibt. --Hans Haase (有问题吗) 02:01, 25. Mai 2015 (CEST)
(BK)Farben und Lacke wurden noch nicht erwähnt. Die Billigpampe aus dem Baumarkt hat eine miserable Pigmentdichte, die dem Profimaler und -lackierer nur schweineteure Nacharbeit bescheren würde. Er kauft gleich die für Heimwerker sündhaft teure Profifarbe vom Profifarbenhändler und spart dadurch, dass er mit dem ersten Anstrich nacharbeitsfrei eine wirklich deckende Farbschicht hinbekommt. Mit der Billigpampe aus dem Baumarkt geht das nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 02:05, 25. Mai 2015 (CEST)
Eine Bohrmaschine oder ein Akkuschrauber ist beim Installateur jeden tag solange im Einsatz, wie beim Privathaushalt im ganzen Jahr, Elektrogeräte halten daher bei verbrauchern eher länger und werden aber meist lange vor Ablauf der Betriebszeit entsorgt. Der Begriff ist ein Neologismus und ein geballte Ladung Verschwörungstheorie, der Artikel ein unsägliches Machwerk. Der einzig sinnhafte Abschnitt ist Geplante_Obsoleszenz#Diskurs, alberner Titel übrigens. Bei Elektrogeräten sind Dauerverschleistests auch teil der Normen. (60745 bzw 60335). Die maximale Betriebsdauer eines gerätes ist selbstverständlich auch Thema bei den herstellern. Nur sind die vorsichtig, sowas auf die Packung zuschreiben, weil die Lebensdauer vom angenommenen oder tatsächlichen Nutzungsprofil abhängt und das keineswegs normiert oder gar einheitlich sein kann. Bei Handys ist die Software der entscheidende Faktor - sprich die Elektronik hält deutlich länger als die MOde. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 02:23, 25. Mai 2015 (CEST)
Bei Handys/Smartphones ist wohl eher die Hardware das Problem, die ja eben wegen der Mode auch gar nicht mehr so lange halten muß. Ich habe hier selbst drei Geräte liegen, die trotz schonendem Umgang im Alter zwischen 2,5 bis 3 Jahren (Zufall?) komplett den Dienst eingestellt haben. Alle drei Markengeräte von Samsung, eins davon lag 95% der Zeit ungenutzt im Regal. Da die meisten ihre Geräte nach zwei Jahren austauschen, fällt das wohl gar nicht auf. --2003:76:E00:9446:4E4:D389:FF70:7B8F 13:06, 25. Mai 2015 (CEST)
Der sehr effiziente LiOn-Akku ist hier das Problem. Dessen Tage sind ab Fertigung gezählt. Deswegen ist er für Hybridfahrzeuge nur vom Gewicht her interessant. --Hans Haase (有问题吗) 18:13, 25. Mai 2015 (CEST)
Bei meinen zwei Dumbphones aus der ehemaligen Mobiltelefonfabrik in Kamp-Lintfort war die Hardware nach ca. zwei Jahren so dermaßen fertig, dass sich ein Reserveakku gar nicht gelohnt hätte. Das zweite der beiden Telefone habe ich sogar noch mit Simlock ausgemustert, weil ich gar nicht mehr dazu gekommen bin, den Code einzugeben. Danach hatte ich ein Dumbphone aus koreanischer Fertigung, das heute noch als Reserve im Schrank liegt. Hier hat „nur“ der Akku schlappgemacht, der Rest der Hardware ist tiptop. --Rôtkæppchen₆₈ 18:29, 25. Mai 2015 (CEST)
Bei den o.g. Samsung liegt es auch nicht am Akku, die Geräte sind defekt. --2003:76:E00:9446:4E4:D389:FF70:7B8F 22:00, 25. Mai 2015 (CEST)
Als die Nokias noch Geld verdienten, hat sich der durchschnittliche skandinavische Handynutzer alle 6-8 Monate ein neues gerät besorgt. 2-3 Jahre Standzeit sind daher völlig OK. . Serten DiskTvE-Skala : Admintest 01:27, 27. Mai 2015 (CEST)
Bei meinem >4 Jahre alten Nokia (kein Smartphone: so lange es noch geht, lasse ich mir keine Lebenszeit stehlen ;-) hält eine Akkuladung immer noch 10-14 Tage... --AMGA (d) 08:18, 27. Mai 2015 (CEST)
6-8 Monate mag Durchschnitt gewesen sein, aber es gab genug Leute, die ihre Handys deutlich länger im Einsatz hatten. Wahrscheinlich ist die Rechung auch noch ungenau, weil man einfach die Zahl der Verkauften Handys durch die Zahl der Nutzer (oder durch die gesamte Bevölkerung) geteilt hat und dabei nicht berücksichtigt wurde, dass viele Zweithandys haben (z.B. ein Firmenhandy oder ein Handy mit einer anderen SIM-Karte, weilk sie Verwandte im Ausland haben und manche haben auch einfach 2 oder 3 Handys bei verschiedenen Netzen, um überall Empfang zu haben). Gerade bei den Nokia-Dumbphones ist bekannt, dass die praktisch ewig gehalten haben, auch bei rauher Behandlung (dutzendmal runterfallen) und ich kenne viele Leute, die fast ewig das gleiche hatten. Ich bin zwar kein Skandinavier, aber bei Smartphopnes ist das heute auch bei uns nicht mehr so. Sie haben oft schon beim 1., 2. oder 3. mal runterfallen ein gebrochenes Display (deshalb sind auch Hüllen, Schutzfolien und Schutzglas so beliebt) und auch ohne Runterfallen versagen sie oft nach 1-2 Jahren den Dienst, entweder durch Akkuprobleme (und der Akku ist oft nicht wechselbar) oder aber auch z.B. durch Softwarefehler oder irgendwelche nicht durch mechanische Einwirkung verursachten Hardwarefehler. Und außerdem wollen die meisten Smartphonenutzer die Geräte gar nicht so lange haben. Übrigens gibt es auch eindeutige Indizien, dass die Haltbarkeit durch Smartphones schlechter geworden ist und damit meine ich gar nicht die unzähligen Beschwerden darüber bei Produktbewertungen und in Foren, sondern z.B. dass der Wiederverkaufswert im Vergleich zum Neupreis deutlich gestiegen ist. Manchmal werden bei ebay schon defekte (!) Geräte um den halben Neupreis angeboten, wenn z.B. das Display noch in Ordnung ist, wohl weil allein das Display als Ersatzteil neu oft bis zu 2/3 des Smartphones kostet. Also dürften überteuerte Ersatzteile auch zur Strategie gehören. Das findet man ja auch in anderen Bereichen wie z.B. bei Autos. Ich nutze mein Smartphone eigentlich recht oft, aber mMn ohne dass es mir viel Lebenszeit kostet: klar beschäftige ich mich manchmal lange damit, vor Allem wenns neu (weil mal alles Wichtige eingestellt und installiert werden will) ist oder bei langen Zugfahrten (außer ich hab den Laptop mit), aber im Alltag verwende ichs hauptsächlich, wenn ich sonst ohnehin nicht wirklich was zu tun habe, z.B. bei Werbepausen im TV oder im ÖPNV oder wenn ich auf irgendwas warten muss. Dafür spart es mir auch oft Zeit, weil es mir hilft, die zeit besser einzuteilen und fast überall gleich hinzufinden,. Also vielleicht ist es insgesamt im Vergleich zu einem Dumbphone zeitmäßig sogar neutral. --MrBurns (Diskussion) 01:03, 28. Mai 2015 (CEST)
Smartphones haben schon ihre Berechtigung und Lebenszeit lassen sich nur die Leute stehen, die ihr Smartphone nicht zu nutzen wissen. Man spart ein paar Geräte ein, denn ein Smartphone ist schlechtes Radio, schlechte Kamera, schlechter Internetbrowser, schlechter Emailclient und schlechtes Navi in einem. Andererseits hat die Kombination auch unschlagbare Vorteile, denn die Fahrplanauskunft per Smartphone ist dank GPS-Integration deutlich besser als die auf dem Schreibtisch-PC und auch die QR-Code- und Barcodeerkennungsfunktion ist im Supermarkt manchmal sehr sinnvoll. Es gibt auch total hohle, sinnlose und gefährliche Apps fürs Smartphone, aber manche Apps sind wirklich sinnvoll, wie z.B. Wifi Analyer. --Rôtkæppchen₆₈ 01:28, 28. Mai 2015 (CEST)
So schlecht sind Smartphonenavis heute gar nicht mehr, gut es gibt bessere, aber auch schlechtere reine Navis, dafür kann man mit Smartphones auch dann navigieren, wenn normale nur fürs Auto ausgelegte Navis sehr unpraktisch sind oder gar niht funktionieren, z.B. für Fußgänger- oder ÖPNV-Navigation. Übrigens habe ich sicher >100 zusätzlich installierte Apps (weiß ich von der Anzeige, wie viele Apps bei verschiedenen Updates aktualisiert werden müssen) und mMn sind keine hohlen oder gefährlichen dabei (ich schau meistens sehr auf die Berechtigungen), dafür min. ein Dutzend, die das Gerät irgendwie managen (z.B. Benchmark, CPU-Z für Hardware- und Sensordaten, Speedtest, usw.). Qualifiziere ich mich damit schon als Nerd (oder damit, dass ich z.B. derzeit abwechselnd 3 verschiedene Browser am selben Handy verwende)? --MrBurns (Diskussion) 02:08, 28. Mai 2015 (CEST)
Im Electronic-Sektor wird Marge nicht mit eingebauten Qualitätsmängeln gemacht, die ein Gerät nach kurzer Betriebsdauer ausfallen lassen, sondern mit Innovation und Kreativität. Im Automobilsektor genau dasselbe. Die höchsten Gewinnmargen haben Premiummarken. WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 12:54, 28. Mai 2015 (CEST)
Die höchsten Margen im Handymarkt hat eindeutig Apple (Umsatzrendite bis ca. 70%, die meisten Konkurrenten haben eher 5-10% oder weniger). Die waren beim ersten iPhone innovativ, aber das ist schon ca. 8 Jahre her. Danach gabs von Apple eigentlich keine Inovationen mehr. Auch waren sie nicht so innovativ wie viele glauben: das Interface vom 1. iPhone war eine Innovation, aber nicht die Idee eines Touchscreens, der fast die gesamte Vorderseite ausfüllt. Das gabs schon mal vorher bei einem Produkt, das allerdings kommerziell nicht erfolgreich war. mMn ist der wichtigste Faktor zur Steigerung der Marge nicht Innovation, sondern gutes Marketing und dass man erkennt, wann der Markt für ein bestimmtes Produkt reif ist (was aber nicht mal Apple immer gelingt, der Apple Newton war z.B. nicht sehr erfolgreich). --MrBurns (Diskussion) 17:02, 28. Mai 2015 (CEST)

Wer hat den längsten?[Bearbeiten]

Zum morgigen Bundesliga-Abschlusstag sollen wir ein Transparent (o.ä.) für einen Spieler basteln, der auch spielt. Das kreativste/schönste/tollste gewinnt einen Preis. Ich bin wenig motiviert, aber komme wohl nicht drumrum. Mein Ehrgeiz zu gewinnen hält sich in Grenzen. Aber zumindest möchte ich "den längsten" haben. Wer kann mir den längsten Spielernamen nennen (Vor- + Zuname + Leerzeichen + Sonderzeichen) der morgen auch zu 99% in der Startaufstellung steht? Verein egal. Hauptsache 1. Bundesliga. Spontan würde ich auf Eric Maxim Choupo-Moting tippen. Oder gibts nen längeren.

Wer mir den längsten nennt, der auch wirklich morgen in der Startelf steht und länger als o.g. Moting ist, der hat nen Artikelwunsch bei mir gut. Muss nun zur Arbeit (Spät- + Nachtdienst); sonst würde ich auch selbst recherchieren. Also legt eure Vorschläge auf den Tisch. Ich komm dann mit dem Maßband und mess nach. --46.142.20.109 10:16, 22. Mai 2015 (CEST)

Es ist wohl tatsächlich Choupo-Moting. Also sorry falls sich wer die Mühe gemacht hat und verzweifelt nen längeren gesucht hat. --46.142.57.228 13:32, 23. Mai 2015 (CEST)
Ohne Mühe: Pierre-Emerick Aubameyang, Henrich Hamleti Mchitarjan, Adelino André Vieira de Freitas, Roberto Firmino Barbosa de Oliveira. --Blutgretchen (Diskussion) 14:52, 23. Mai 2015 (CEST)

Androhung von Nuklearwaffen gegen die Terrormiliz IS?[Bearbeiten]

In diesen Tagen erreichen uns immer wieder neue Berichte über Eroberungen und Hinrichtungen durch den IS. Der Vormarsch dieser Miliz läuft ungeachtet der Luftangriffe durch die USA und seiner Verbündeten unaufhaltsam weiter. Nun wollen die Amis 2000 Abwehrgeschütze an die Iraker liefern. Bis hierhin alles schön und gut, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre, die mich an den Irakern stört. Wenn die irakische Armee sich vor dem IS in der Regel zurückzieht, dann lassen sie meist ihre schwere Bewaffnung zurück, die dann dem Feind in die Hände fällt. Militärisch gesehen ein fataler Fehler. Das vom IS kontrollierte Gebiet ist mittlerweile riesig und die Streitkräfte beider Länder (Irak und Syrien) schwach. Da werden auch keine Waffenlieferungen mehr nützen. Und die Luftangriffe sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Damaskus wird in den nächsten Wochen oder Monaten auch fallen, womit der IS dann an den Toren Israels, des Libanon und Jordaniens steht, wenn nicht endlich internationale Bodentruppen eingreifen. Gerade Israel mit seinen inoffiziellen Kernwaffen rückt mir dabei in den Fokus. Und nun komme ich zum Kern meiner Überlegung. Wir wissen, diese Leute schrecken vor nichts und niemandem zurück, weil sie den Tod nicht fürchten und eher als Belohnung betrachten. Kann man den Vormarsch bzw. die Ausbreitung des IS mit der Androhung nuklearer Kernwaffen stoppen, denn dann geht es sich ja nicht nur um den Tod sondern auch um die Verstrahlung der bereits eroberten Gebiete? Damit wir uns nicht missverstehen, ich bin natürlich nicht für den Einsatz dieser Endlösungswaffen. Aber die bloße Androhung könnte doch eingentlich nicht schaden. Es würde viel für den IS auf dem Spiel stehen, wenn Israel seine Atomraketen scharf machen würde. Wie seht ihr das? Gruß,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 11:18, 22. Mai 2015 (CEST)

Die sind bereits so verstrahlt, dass es ihnen völlig egal sein dürfte. Und mit etwas zu drohen, was man dann eh nicht macht ist auch nicht gerade sinnvoll, wenn man seine Glaubwürdigkeit nicht völlig verlieren will. Lernt man sowas nicht beim Kriegsdienst? --84.144.126.222 11:59, 22. Mai 2015 (CEST)
Naja, das nennt man psychologische Kriegsführung. Und den Israelis trau ich viel zu. Die würden ihr Land bis zum letzten Atemzug verteidigen. Nicht umsonst besitzen sie diese Waffen. Und dazu kommt noch, dass Israel gerne Kriege führt, wenn es sich bedroht fühlt. Gruß,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 13:09, 22. Mai 2015 (CEST)
Das sind Fanatiker, denen weder ihr Leben noch "ihr" Land groß was bedeuten. Denen kannst Du drohen womit Du willst, ohne das es Konsequenzen haben wird. --2003:76:E00:9446:B5E5:3D6E:97DF:3603 14:04, 22. Mai 2015 (CEST)
+1. Ich bin mal gespannt wie lange sich Damaskus halten wird oder ob Assad-Freund Putin sich dann einschaltet, wobei ich Assad gerne vor einem Kriegsgericht sehen würde. Vorstellen könnte ich mir das. Meine Hoffnungen auf Bodentruppen liegen da mehr auf Putin als auf Obama. Sollte aber wieder ein Bush an die Macht kommen, dann ist der nächste Krieg eh vorprogrammiert. Gruß,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 14:53, 22. Mai 2015 (CEST)
Es ist eher zu befürchten, dass wieder ein Clinton an die Macht kommt. Und dann wird die Welt wieder lesen "...the president inserted a cigar." Oder ist sie Nichtraucherin? --92.107.65.30 18:24, 22. Mai 2015 (CEST)
Lass dir keine Angst einjagen. ISIS ist gefährlich und muss bekämpft werden. Aber eine globale Bedrohung sind die noch sehr sehr lange nicht. Sie werden übrigens sehr erfolgreich bekämpft von z.B. Kurden aus dem autonomen anarcho-kommunischen (nicht kommunistisch) Gebiet Rojava. Die Angstmacherei wird benutzt um irgendwelche Interessen durchzusetzen, das ist doch schon immer so, haben auch schon die Nazies gemacht.--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:42, 22. Mai 2015 (CEST)
Kurzer Zusatz. Wenn Israel so etwas macht, oder damit droht. Dann haben ISIS haushoch gewonnen. Jede weitere Zerstörung im Land die vom westen oder von Israel kommt hilft ISIS hass in der Bevölkerung zu schüren. Nicht umsonst sieht fast die komplette arabische Welt Israel und die USA als die größte Bedrohung an. Das wird nie funktionieren. So wie die Kurden es zeigt haben wird es richtig gemacht (mit bissl offizieller Unterstützung vom Westen)--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:59, 22. Mai 2015 (CEST)
Der Kern des IS im Irak und Syrien besteht aus 40.000+ Mann, die man weitesgehend locker mit Bodentruppen liquidieren könnte. Und mit liquidieren meine ich liquidieren. Da reichen zwei Divisionen samt permanenter Luftunterstützung. Aber die internationale Gemeinschaft erklärt sich dazu nicht bereit, weil sie Sorge um ihre Soldaten hat oder ihr das Geld fehlt. Das Hauptproblem stellen die einzelnen Zellen des IS in der Welt dar, die nicht so einfach liquidiert werden können. Eine Bekämpfung der IS-Zellen im Internet ist bereits erfolgreich im Gange. Was die Kurden anbelangt, so konnten sie Kobane nur halten, weil sie Unterstützung von uns aus dem Westen erhalten haben. Das ist die Realität und da gibt es auch nicht zu beschönigen. Erst wenn die mörderische Ideologie des IS weitesgehend vernichtet ist, können die Menschen und vor allen Dingen die Kinder im Nahen Osten friedlich leben. Gruß,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 20:14, 22. Mai 2015 (CEST)
Hier ist dein Gute-Nacht-Trunk
Ist das hier Café oder Lebenshilfe???
Tut mir leid aber meiner Meinung nach sollte du einiges über den nahen Osten lesen und anfangen Dinge kritisch zu hinterfragen. Fang mal mit Noam Chomsky an. Könnte auch sein das hier extra in der Wikipedia Propaganda gestreut werden soll, glaub ich aber nicht, trotzdem alles gute.--Lexikon-Duff (Diskussion) 20:30, 22. Mai 2015 (CEST)
(BK) Ich bin ja eigentlich nicht so der Stammtisch-Stratege, aber ich behaupte mal, dass es zur Vernichtung des IS überhaupt keiner Liquidierung durch den "Westen" bedarf und auch keiner atomaren Drohung, denn früher oder später wird sich der IS selbst vernichten. Das Kalifat, dass sie errichten wollen bedarf ja eines Kalifen. Aber wer soll das werden? In der Hierarchie können natürlich nur die Radikalen aufsteigen, die noch radikaler sind, als die anderen Radikalen. Die Zellen, die nicht radikal genug sind, werden damit unvermeidlich selbst zu Abtrünnigen, Verrätern, Ungläubigen, etc. und müssen von ihren früheren Waffengefährten ausgemerzt werden. Und wenn sich dann tatsächlich ein Kalif durchgesetzt hat, dann denkt immer noch irgendwer "Ich will Kaflif werden, anstelle des Kalifen!". Tragisch ist nur das Schicksal all der unschuldigen Menschen, die bis dahin noch sterben werden müssen. Geoz (Diskussion) 20:38, 22. Mai 2015 (CEST)
@Benutzer:Lexikon-Duff: Schon einmal in Afghanistan gewesen?-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 20:48, 22. Mai 2015 (CEST)
Okay, ich rege mich jetzt nicht mehr auf und beende das Thema für mich lieber. Gruß und schöne Feiertage,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽

Darwin. Wenn die Evolution will, dass sich in diesem Teil Asiens solche Menschen behaupten, dann ist das so. Dass Wikipediabenutzer schreiben, der IS "muss bekämpft werden", ist dubios. Durch wen? Warum gehst du nicht selber hin und tust es, wenn es dir zwingend erscheint? Über die Israelis brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, die passen schon auf sich selber auf und zwar mit Elan. Und über den Oelpreis auch nicht, der wird ohnehin nach oben gehen wenn wir denmächst alles verbrannt haben. --92.107.65.30 17:14, 23. Mai 2015 (CEST)

Wenn du den Rückschritt als Fortschritt der Evolution siehst, dann ist das natürlich dir selbst überlassen, was dein gutes Recht ist. Ich bin nicht mehr beim Militär und will es auch nicht mehr unbedingt sein. Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, jedoch für mich erinnerungstechnisch nicht ganz abgehakt. Und bei den Gräueltaten des IS kommen ein paar andere Erinnerungen wieder hoch, die ich nicht zu vergessen vermag. Gruß,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 18:00, 23. Mai 2015 (CEST)
Ich sagte nicht Fortschritt, ich sagte nur Evolution. Wenn die Gegend dort in absehbarer Zeit menschenleer würde, dann hat der Rest der Menschheit zumindest einen Ort, wo er seinen hochradioaktiven Müll verbuddeln kann. --92.107.65.30 18:17, 23. Mai 2015 (CEST)
@ European...: Das Deine persönlichen, bedauernswerten, Traumata Deine geopolitischen Ideen beeinflussen, ist Dir aber klar, oder? Was für Erinnerungen Du haben wirst, wenn General XY sagt, auf Anraten des WP-Benutzers so-und-so haben wir uns entschlossen, den IS in die Steinzeit zu nuken, kannst Du Dir bestimmt ausmalen. Und das mit der Evolution von der IP empfinde ich als, bestenfalls, zynisch. Ich hab's da ja mehr so mit Aufklärung! Aufklärung! Aufklärung! Und Friede-Freundschaft-Völkerverständigung. Funktioniert gewiss nicht von gleich auf jetzt, langfristig geht's nicht anders. Und, zum Schluss, alle IS-Kämpfer verhaften und ab ins Lager. Es gibt genug der Demokratie und anderen hier akzeptierten Werten verpflichtete Armeen auf der Welt, pure Übermacht ist meist ein probates Mittel zur Stressvermeidung. Weiss ich aus meiner Zeit als Doorman in 'nem Live-Club. Wenn's unangenehm wurde, war 30 gegen 5 einfach am besten für alle, keine Verletzten. 79.204.215.237 14:29, 24. Mai 2015 (CEST)
Das hat nichts mit Traumata gemein, was ich denke oder gar schreibe, sondern eher mit dem, was ich an Rechtsbewusstsein zu den Kriegsverbrechen des IS empfinde. Die irakische Armee greift seit gestern Ramadi an, was mich plötzlich auch gewundert hat. Und ehrlich geschrieben; dieses Gefecht wird lange dauern, da die Iraker gegen ihre eigenen Waffensysteme kämpfen müssen, die sie bei ihrer wie immer übereilten Flucht zurückgelassen haben. In den anderen von dir angesprochenen Punkten stimme ich dir auf jeden Fall zu. Frohe Pfingsten,-- wp:epi am european networks‽ • i am‽ 16:36, 24. Mai 2015 (CEST)

Café der Woche (Bild)[Bearbeiten]

Der hiesigen Atmosphäre entsprechend...

Irgendwie kommen imho oft dieselben Bilder ....dabei hat Commons soooo viele verschiedene Cafés zu bieten. Meinungen? Ansonsten schöne Feiertage vom --Giftmischer (Diskussion) 23:36, 22. Mai 2015 (CEST)

das ist wie im wirklichen Leben, irgendwann landet man immer wieder in der selben Bar. Wenn man Glück hat, wurden dazwischen die Tischtücher gewecheselt. -- Ilja (Diskussion) 05:13, 23. Mai 2015 (CEST)
Ich schaue hier ja nicht mehr staendig vorbei. Gibt es gelegentlich noch ein paar interessante Bilder, von Teezeremonien und Cowboys, oder sind die alle den Bilderstuermern zum Opfer gefallen? -- 83.167.60.90 09:01, 25. Mai 2015 (CEST)

Die Wikipedia sollte unbedingt ein Projekt lostreten, in dem die verschiedenen Abgeordnetencafés in DACH abgeknipst werden. --92.107.65.30 14:53, 23. Mai 2015 (CEST)

Non-profit[Bearbeiten]

Wieviel Millionen Spendengelder werden eigentlich jährlich in Berlin als Personalkosten für dieses sogenannte "Freiwilligenprojekt" verlocht? --92.107.65.30 20:23, 23. Mai 2015 (CEST)

Gemeinschaft nicht-anerkannter Staaten[Bearbeiten]

selbe Leier altes Spiel? ist das so wie damals mit DDR und Westdeutschland - das Land dass ein land anerkennt - das andere aber nicht - bekommt Geld und Hilfe? Oder wieso interessiert sich Vanuatu oder Nauru dafür, Südosetien als eigenes Land anzuerkennen wenn nicht gegen Bezahlung? Weiß man wie hoch das Geld ist, dass z.B. Nauru bekommt (von Russland?) für die Annerkennung der Krim, Südosetien & co? --185.51.85.16 22:26, 23. Mai 2015 (CEST)

Irgendwann werden gewisse Inselstaaten überschwemmt und brauchen einen Ort, wo die Menschen leben. In Russland gibt es genügend Platz. --92.107.65.30 23:18, 23. Mai 2015 (CEST)

WP:VM bei Google Maps?[Bearbeiten]

Crowdsourcing und gekaperte Projekte … Sodom und Gomorra:

--Hans Haase (有问题吗) 12:36, 24. Mai 2015 (CEST)

Deswegen gilt ja Google Maps nicht als Quelle für geographische Artikel. Zumindest hierzupedia. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 13:08, 24. Mai 2015 (CEST)
Auch bei mir in der Gegend sind bei Google Maps Wege, wo keine sind und keine Wege, wo welche sind. Dazu sind eine POIs falsch eingezeichet. Außerdem scheint die Auswahl der POIs recht willkürlich zu sein. Zur Navigation taugt Google Maps aber im Großen und Ganzen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:47, 24. Mai 2015 (CEST)
POIs tragen die Nutzer selbst ein. Die werden mit dem Googlekonto fest verknüpft. --Hans Haase (有问题吗) 00:52, 25. Mai 2015 (CEST)

ESC-Debakel[Bearbeiten]

Wenn wir nicht so dumm wären, uns gegenseitig seit Jahren mit null Punkten zu bedenken, hätten DE und AT nicht gemeinsam vereint mit null Punkten aus dem diesjährigen Wettbewerb gehen müssen. Bitte einen Jagertee! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 13:04, 24. Mai 2015 (CEST)

Bittschön, der Herr. A Zeitung dazua ?
Hätten wir jeweils 12 Punkte, wären wir auch nicht viel besser als 20.
Egal, nächstes Jahr haben die Schweden das Theater --RobTorgel 13:35, 24. Mai 2015 (CEST)
Aber mal ernsthaft gefragt: Es ist ja oft, wenn auch beileibe nicht immer, so, dass die geographischen Nachbarn mit ordentlich Punkten bedacht werden, sogar wenn man sich sonst spinnefeind ist. Ich will unsachlicher Punktevergabe gar nicht das Wort reden, aber warum ist das bei D und A durchgehend anders? Grüße Dumbox (Diskussion) 14:04, 24. Mai 2015 (CEST)
Über das Verhältnis D vs. A kannst du dicke Bücher schreiben. Die CH-ler haben aber auch keine Punkte vergeben. Vielleicht liegts an der (fast) gemeinsamen Sprache ? --RobTorgel 14:20, 24. Mai 2015 (CEST)

(Nach BK) Jedes Jahr versucht der Urban immer mit der selben Ausrede Ergebnisse schön zu reden. Nachbern würden sich immer gegenseitig 12 Pkt geben. Dabei wird aber nicht berücksichtigt das Deutschland selbst auch Nachbern hat und zum Teil auch mehr als andere, durch ihre mittige Lage, zum anderen gibt es diese höhere Punkte weil man zb die Interpreten auch im Nachbarstaat kennt und weil die Musikrichtung oftmals der eigenen ähnelt. Dumbox erkennt das schon ganz richtig, es ist nicht nur die Frage warum es aus Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande und CO keine Punkte gibt sondern warum auch Deutschland keine Punkte an die Nachbern vergibt. Das es auch anders geht wenn der Beitrag stimmt, hat Lena und Nicole bereits bewiesen. Der diesjährige deutsche Beitrag hat sicher keine Null Punkte verdient aber auch grenznahe Bewohner wählen nicht für ihr eigenes Land was in vielen Ländern anders ist. Vor allem weil auch die Kosten für die Wahl in Deutschland sehr gering sind, währen sie in anderen Ländern gerne auch mal einen Euro für eine Stimme verlangen. Ich vermute die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und seinen Nachbern ist wesentlich grösser als zb die der Skandinaven, Balten usw.--O omorfos (Diskussion) 14:23, 24. Mai 2015 (CEST)

Wir sind halt z.Z. beliebt wie ein Bienenstock. Der Honig ja, aber ... -- Komet.jpg Palitzsch250  14:34, 24. Mai 2015 (CEST)
(BK)Ich will ja nicht naiv sein, aber was ist, wenn die Lieder ganz einfach keiner Sau gefallen haben ? --RobTorgel 14:36, 24. Mai 2015 (CEST)
Diese Erklärung wäre zu einfach. (witzle) -- Komet.jpg Palitzsch250  14:42, 24. Mai 2015 (CEST)
Gut, war ja nur so eine Idee --RobTorgel 14:43, 24. Mai 2015 (CEST)
Das hab ich ja schon beim deutschen Vorentscheid gesagt, aber auf mich wollte ja niemand hören. --Rôtkæppchen₆₈ 14:45, 24. Mai 2015 (CEST)
Hamse ja, sie war ja nur zweite. --RobTorgel 14:47, 24. Mai 2015 (CEST)
@Rob Torgel: Der Gedanke kam mir ja auch schon, aber bei diesem mehrheitlich kaum zu unterscheidenden Gesangsbrei wie gestern muss es doch einfach noch andere Kriterien geben. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:50, 24. Mai 2015 (CEST)
@Dumbox:wahrscheinlich, aber mir ist das nicht zugänglich. Geht vermutlich um Tschinderassa und tiefe Auschnitte. Jedenfalls was optisches. --RobTorgel 15:14, 24. Mai 2015 (CEST)
Vielleicht leidet ja die Beliebtheit wegen so Sprüchen wie mit dem Honig und dem Bienenstock.--O omorfos (Diskussion) 14:54, 24. Mai 2015 (CEST)

(BK) Also wirklich. Der Siegersong war doch nichts? Anzuschauen ja - aber ich habe beim 2. Mal nur zugehört. Tinitus? Schade in Rußland wäre spannend geworden, vielleicht hat da jemand (ein antieuropäischer Hacker?) nachgeholfen ab Land 25 oder so? -- Komet.jpg Palitzsch250  14:56, 24. Mai 2015 (CEST)

Als ich das Ergebnis gehört habe dachte ich erst, die hätten versehentlich Frau Merkel auf die Bühne geschickt :D --2003:76:E00:9446:54B9:E84A:5C4F:34A8 14:58, 24. Mai 2015 (CEST)
Mein erster Gedanke war, diese gute Nachricht kommt leider fünf Jahre zu spät! Seien wir doch froh, dass man mit so billigen Tricks wie einem spotanen Rücktritt und einer Aushilfslena als Ersatzkandidatin nicht eben mal kurz gewinnt. Was mich nervt, ist das ewige Schlechtreden des deutschen Ergebnisses: "Jedes Jahr haben wir mit Nicole gewonnen, aber dann kam Ralf Siegel auf die furchtbare Idee, die Sowjetunion aufzulösen und das Publikum abstimmen zu lassen. Seitdem gewinnen nur noch ehemalige Sowjetrepubliken und Deutschland kriegt nur noch null Punkte." Vielleicht sollte Deutschland mal als vergrößerte Ex-DDR antreten, vielleicht gibt es dann Punkte aus dem Ostblock, so wie mit seiner Enkeltochter. --MannMaus 16:43, 24. Mai 2015 (CEST)
So schlecht war Ann-Sophie gar nicht, wie alle tun. Im Gegensatz zu dem Gejaule dieser russischen Putin-Jüngerin war der Text sogar verständlich. Und die kam auf den zweiten Platz. Aber wenn man sich anschaut, wie Forendiskussionen durch bezahlte Schreiberlinge aus Sankt Petersburg zertrollt werden, würde mich net wundern, wenn auch die Telefonabstimmung manipuliert würde. Das sollte man vielleicht mal beleuchten. Daß nach der Dragqueen Wurst im letzten Jahr nun ausgerechnet ein homophober Schwede gewinnt, setzt dem diesjährigen Grand Prix die Krone auf. Oder ab. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 18:06, 24. Mai 2015 (CEST)
Also mindestens Nadine Beiler bekam 2011 von Deutschland aber noch saftig Punkte, das volle Dutzend um genau zu sein und ich meine sogar es blieb (leider) ihr einziger 12er. Conchita Wurst hat ebenfalls Punkte gekriegt. Und auch wenn ich jetzt keine Beispiele im Kopf hab, ist mir absolut nicht so, als hätte "uns" Österreich umgekehrt nie was gegeben. Kann gar nich sein. Ich sehe hier kein gestörtes Verhältnis, seh ich auch sonst nicht. Und dieses Mal ist der Fall doch eh klar, die Schweiz hatte ja auch kein Mitleid. Dänemark? Tschechien? Holland? 0 Punkte bedeuten nun mal, dass ein Song nicht ankam und das auf breiter Front. Warum jeweils in Österreich/Deutschland (und nur da) Anderes gelten sollte, versteh ich nicht. Also wenn ich es richtig mitbekam, konnte Ann Sophie bereits die Jury nicht recht überzeugen. Was dann wohl diese Schwelle anhebt, die beim Televoting erreicht werden muss, um überhaupt in die Punkte zu kommen. Wird die dann durchweg verfehlt, heißt es eben null. Wird für The Makemakes ähnlich gelaufen sein. Gemein, aber das sind die Regeln. Ich fand beide Acts nicht gerade berauschend, aber immer noch weit besser als den Siegerbeitrag. :X -ZT (Diskussion) 20:30, 24. Mai 2015 (CEST)

Nicht zu viele Tränen vergießen, es ist doch alles nur ein Spiel. Mitmachen und dabei sein ist wichtiger als siegen, eigentlich eine wunderbare Sache, vor 6 Jahrzehnenten entstanden, diese Eurovision, aus dem vereinten Fernsehen ist nur noch die Schlagerolympiade übrig geblieben, Schade drum, man könnte zusammen mehr als nur Unterhaltung auf dem Bildschirm machen. Und wenn man diese übriggebliebe kleinste Gemeinsamkeit auch noch nazionalistisch und politisch schwängert, wird das Kind davon wohl ziemlich „benachteiligt“ werden. Deutschland hat schon oft genug gewonnen und es waren nicht immer nur Neid und Tränen dabei. Schade, dass Andora und Vatikan nicht dabei sind, auch etwa Israel hat wohlklingende Stimmen. -- Ilja (Diskussion) 04:42, 25. Mai 2015 (CEST) Die hochqualifizierten Medienpolitiker der ARD haben halt wieder das Komando übernommen. Möchten den Ruhm halt nicht mit einem wie Raab teilen. Das Ergebnis ist, kein passender Song, kein Marketing und erwartungsgemäß NULL Punkte. Aber vermutlich war das gewollt, weil das Ausrichten eines ESC ist mächtig teuer und die Quote gibts ja auch, wenn Schwenden die Party bezahlt.So ist also der Versuch von Stefan Raab die ARD mit ESC-Siegen in die Pleite zu teiben endgültig gescheitert. (nicht signierter Beitrag von Graf Umarov (Diskussion | Beiträge) 17:18, 25. Mai 2015 (CEST))

Aber bei WLE liegt Deutschland vorne[Bearbeiten]

Dicht gefolgt von Pakistan. Vielleicht holt der Eine oder Andere noch ein paar PunkteBilder aus dem Keller, um den Abstand zu halten oder sogar zu vergrößern. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 14:58, 25. Mai 2015 (CEST)

sind Kondome die kein Kautschuklatex enthalten auch krebserregend?[Bearbeiten]

--185.51.85.16 09:43, 25. Mai 2015 (CEST)

Jajn. Es gibt ja gewissen Kreise, meistens die mit dem eingebauten Heiligenschein, die streuen nur zu gerne solche Schreckennachrichten durch die Medien, was ist schon nicht verdächtigt worden, krebserregnd zu sein. Alle Kunststoffe mit Weichmachern sind naturgemäß eher belastet, wie Naturkautschuk, man kann es auch noch mit Naturdarm versuchen, Vegetarier haben da aber auch noch was dagegen. Da man(n) und frau mit dem Kondom nicht gleich stundenlang Kontakt hat, ist das Risiko auch entsprechend nur gering. Die Risiken und Nebenwirkungen von ungeschützten Geschlechtsverkehr sind uns ja auch wohlbekannt! Also vielleicht ganz asketisch leben, am besten auf einer Eisschole oder in der Wüste, wäre sicher viel sicherer. -- Ilja (Diskussion) 10:27, 25. Mai 2015 (CEST)
Es kommt wie immer auf die Dosis an, im Zweifel würde ich sie nicht den ganzen Tag tragen, sondern mal eine Pause einlegen. --2003:76:E00:9446:4E4:D389:FF70:7B8F 11:26, 25. Mai 2015 (CEST)
Kaufen die Leute Kondome, von denen sie wissen, dass sie Weichmacher enthalten ? --RobTorgel 11:32, 25. Mai 2015 (CEST)
Bei Polyurethan und Silikonkautschuk sind keine Weichmacher erforderlich. Diese Kunststoffe werden gleich in der gewünschten Beschaffenheit hergestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 12:02, 25. Mai 2015 (CEST)
@Rob: So könnte derjenige endlich mal beweisen, was für ein harter Typ er wirklich ist. --94.219.27.188 15:45, 25. Mai 2015 (CEST). --94.219.27.188 15:45, 25. Mai 2015 (CEST)
ganz ohne Weichmacher, nur Natur pur
Kondome mit Weichmachern ist schon ein bisschen irre, gesegnet sei was hart macht! Man könnte vielleicht auch Bananenschalen ausprobieren oder gibt es da auch schon Bananenschalenunverträglichkeiten? -- Ilja (Diskussion) 19:58, 25. Mai 2015 (CEST)
Selbst ist der Mann. Probier es auch und berichte uns dann. --94.219.27.188 20:20, 25. Mai 2015 (CEST)
Was ist das Antonym von gefühlsecht? --Rôtkæppchen₆₈ 22:29, 25. Mai 2015 (CEST)
Gefühllosfalsch --2003:76:E00:9446:4E4:D389:FF70:7B8F 22:56, 25. Mai 2015 (CEST)
Ist es möglich, dass weder Wikipedia, noch Wiktionary ein Lemma Gefühlsecht kennen? Sind die vorgetäuschten künstlichen Gefühle der Werbe- TV- und Internet-Reality inzwischen so normal, dass das gute alte Versprechen „gefühlsecht“ in der deutschen Sprache inzwischen weit, weit hinter dem Begriff geil gelandet ist (-> 1.197 Fundstellen in der de.wikipedia.org am 26. Mai 2015, 8:52 h.)? -- Ilja (Diskussion) 08:55, 26. Mai 2015 (CEST)
Zumindest in einer Enzyklopädie wäre gefühlsecht ebenso wie heimelig oder erfolgversprechend und andere Adjektive ungewöhnlich. Ins Wiktionary muss es natürlich rein. --Blutgretchen (Diskussion) 12:23, 26. Mai 2015 (CEST)
Ach egal, wir schreiben einfach solche Sachen rein], wenn wir meinen, dass es so ist. --2003:76:E00:9446:FC05:B83:561D:6F64 14:23, 26. Mai 2015 (CEST)
Wie sehen pittoreske Kondome aus? --Rôtkæppchen₆₈ 08:28, 28. Mai 2015 (CEST)
Mit bunten Quasteln und Girlanden ? --RobTorgel 09:46, 28. Mai 2015 (CEST)

zu dumm für Google Chrome..[Bearbeiten]

Hallo, ich habe 2 Computer und auf beiden Google chrome und hab mich bei beiden angemeldet. Leider zeigt mir der Browser unter "Verlauf" auf Computer 1 ausschließlich den Verlauf vom Computer 2 an (den ich ja auf dem Computer 1 gar nicht gemacht habe) und wenn ich eine Seite suche, die ich auf dem Computer 1 angesehen habe muss ich an den zweiten rechner gehen um herauszufinden, welche Seiten ich mit computer 1 besucht habe. kann ich das irgendwie... normaliesieren? --185.51.85.16 11:58, 26. Mai 2015 (CEST)

Du musst auf beiden Geräten bei Deinem Googleaccount angemeldet sein. Die Einstellungen kannst Du dann unter history.google.com feintunen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:51, 26. Mai 2015 (CEST)
Ich migriere mein Daten gerne, indem ich das Profil aus den Anwendungsdaten mit entferntem Ballast wie Caches usw. übernehme. Da Chrome aber eine ID hat, könnte das problematisch werden, wenn der alte Computer weiter betrieben wird. Bei Firefox und dem Mailclient Thunderbird funktioniert dies auch zwischen Linux und Windows und umgekehrt. Bei Firefox muss die Sync eingerichtet werden. Die Datenübernahme unterschiedlicher Browser geht nur über Import. --Hans Haase (有问题吗) 21:15, 26. Mai 2015 (CEST)

Ich habe ejtzt https://history.google.com/history/ aufgerufen aber ich kann da nicht wirklich eine Einstellung finden um das problem mit den 2 computern zu beheben und auf dem entsprechenden computer den dazugehörigen verlauf zu sehen..--185.51.85.16 18:30, 27. Mai 2015 (CEST)

siyah saray[Bearbeiten]

Was nun? Schickt jetzt das zuständige Landratsamt eine Rückbauverfügung für den Cumhurbaşkanlığı Sarayı und wenn der Schwarzbauherr die missachtet ein Abrissunternehmen? --Rôtkæppchen₆₈ 00:04, 27. Mai 2015 (CEST)

Eintausend Zimmer? Das gibt aber Mega-Bunga-bunga!! --85.4.34.117 12:08, 27. Mai 2015 (CEST)
Was für ein jämmerliches Armenhaus, der Parlamentspalast von Nicolae Ceaușescu hat 5'100 Räume, davon sind 3'000 Zimmer, der Rest sind Hallen und Flure und 30 Konferenzsäle. Man muss auch an die Nachfolgegeneration denken als ein richtiger Vater der Nation, die Touristen und Schulklassen wollen später doch noch was zum Bewundern haben. Ich würde sagen, der Herr Recep Tayyip Erdoğan sollte alle Fenster, Böden und Toiletten selbst putzen müssen, dann würde er sich eine deutlich bescheidener Hütte suchen, der Nicolae Ceaușescu kommt jetzt auch gut mit nur noch wenigen Quandratmetern aus. -- Ilja (Diskussion) 12:28, 27. Mai 2015 (CEST)
Ich denke, dass Erdoğan die Richter hinrichten läßt, sobald er sich zum Kaiser der Türkei erklärt hat. Kann nicht mehr lange dauern. --2003:76:E00:9446:28FD:DBAA:597B:A95C 14:55, 27. Mai 2015 (CEST)

Torben Bille (Schauspieler)[Bearbeiten]

Der kleinwüchsige Bille ... erhielt [er] einige (meist kleine) Rollen als Darsteller... Ich will mich jetzt nicht über Kleinwuchs lustig machen, aber aber aber: erhielt er nicht eigentlich immer nur kleine Rollen? Herrlich Stilblüte. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 02:37, 27. Mai 2015 (CEST)

Kleine Rollen? Aus seiner Sicht nicht. --MannMaus 13:20, 27. Mai 2015 (CEST)
Das klingt bisschen ironisch, sogar zymisch, wäre das Wort Neberolle etwa besser? Aber ein kleine Rolle ist in der Schauspielerei durchaus ein normaler Begriff. -- Ilja (Diskussion) 15:47, 27. Mai 2015 (CEST)

Vorratsdatenspeicherung[Bearbeiten]

Habe ich das gerade im Radio richtig gehört? Man will die Verbindungsdaten speichern, nicht aber die Inhalte? Was soll das bringen? "Herr X war gestern in Köln im Internet und hat heute in Düsseldorf telefoniert. Wenn der morgen noch von Berlin aus eine SMS schickt, dann plant der einen Banküberfall!" Oder ist das Arbeitsteilung? Man speichert nur die Verbindungsdaten, weil man die Inhalte sowieso bei der NSA abrufen kann? Komplizierte Geschichte... --2003:76:E00:9446:8E7:9911:AD96:DBF0 08:57, 27. Mai 2015 (CEST)

MEHR SCIENCE FICTION LESEN. Howgh. fz JaHn 09:11, 27. Mai 2015 (CEST)
Das Speichern der Kommunikationsinhalte ist nur bei begründetem Verdacht auf eine schwere Straftat und nur nach richterlicher Anordnung zulässig. Die Verbindungsdaten sind nur Katalogdaten, also nicht wirklich vom Fernmeldegeheimnis betroffen. Es wird immer die Analogie zwischen Briefumschlag (Verbindungsdaten) und Briefinhalt (Kommunikationsinhalt) gezogen. Das, was außen auf dem Umschlag draufsteht, ist nicht geheim. --Rôtkæppchen₆₈ 09:24, 27. Mai 2015 (CEST)
Wenn das Speichern der Kommunikationsinhalte nur bei begründetem Verdacht auf eine schwere Straftat zulässig ist, frage ich mich, was Frau Merkel Schlimmes gemacht hat. Und laut Forsa ist die FDP wieder bei 7%, mir wird schlecht Herr Doktor. --2003:76:E00:9446:8E7:9911:AD96:DBF0 09:48, 27. Mai 2015 (CEST)
Das Fernmeldegeheimnis gilt bekanntermaßen nur im Inland und für Nachrichtendienste gibt es großzügige Ausnahmen von den Grundrechten. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es glücklicherweise eine Trennung zwischen Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten, die auch gut so ist. --Rôtkæppchen₆₈ 10:43, 27. Mai 2015 (CEST)

Verbindungsdaten (metadata) sagen alles über dich. Nicht nur wann du in welcher Reihenfolge mit wem wie lange sprichst, sondern über die Funkzelle auch Standorte, Bewegungsprofil, Arbeitsort und -zeiten, Shopping- und Freizeitinteressen. Und wenn man alle Telefonierer miteinander korreliert, merkt man rasch wer mit wem wie häufig und wie lange fremdgeht. Zum Beispiel. --85.4.34.117 11:47, 27. Mai 2015 (CEST)

Genau, es geht nur um Bewegungsprofile. Deswegen wird das Verfassungsgericht den Mist auch wieder den Lokus runterspülen. Mit Bewegungsprofilen kann man keine Straftaten beweisen und auch keine Straftaten verhindern, sondern lediglich Geheimdienstarbeit machen. -- Janka (Diskussion) 19:52, 27. Mai 2015 (CEST)
@Rotkaeppchen68 Nur der Inhalt? Da sagt das Telekommunikation (noch) etwas anderes (§88 [1]): "Dem Fernmeldegeheimnis unterliegen der Inhalt der Telekommunikation und ihre näheren Umstände, insbesondere die Tatsache, ob jemand an einem Telekommunikationsvorgang beteiligt ist oder war." Kurz: mit Hilfe der Metadaten könnte ich ja herausfinden, wer daran beteiligt war. Könnte man da nun noch interpretieren, so kratzt das Gesetz doch schon an der Unschuldsvermutung, die durch das GG gesichert sein sollte, denn das Speichern von Daten ohne konkreten Anlaß ist schon äußerst fragwürdig.--IP-Los (Diskussion) 20:42, 27. Mai 2015 (CEST)

Ich frage mich schon seit einiger Zeit ab wieviel verlorenen Verfassungsklagen kann man die Bundesregierung eigentlich ungestraft als Verfassungsfeindliche Organisation bezeichnen ?--Graf Umarov (Diskussion) 22:03, 27. Mai 2015 (CEST)

Sehr bedauerlich ...[Bearbeiten]

... erscheint mir, daß diese Untersuchung eine Lüge ist. Und daß etwas Glaubwürdigkeit gegessen ist. Etwas Depression ist Folge, dagegen soll Schokolade helfen: "iss!" sagt ein Professor zu einem Internatsschüler nach einer depressiven Erfahrung. Wird mithin stimmen. Ob diese Szene in einem Cafe entstanden ist? Irgendwann könnte irgendwer über "isst" und "ist" forschen. Wer isst, der ist? Oder umgekehrt? | Schnitt: zuviel oder zuwenig Schokolade heute? Etwas Kakao, bitte ... +verneig+. Botulph 21:28, 27. Mai 2015 (CEST).

Diätmagazine essen macht schlank. -- Janka (Diskussion) 22:10, 27. Mai 2015 (CEST)
Wer unglücklich ist, der wird dick oder gaz mager, weil er etweder zu viel isst oder ev. auch gar nichts, die Schokolade mancht angeblich glücklich, das ist das ganze Geheimnis!
Ob die Schokolade ausreicht um genug glücklich zu werden um sich nicht wegen Frust vollzustopfen, das würde ich zumindest bezweifeln. Die meisten Dicken machten bereits eine oder mehrere Diäten durch, die meisten Normalgewichtigen haben noch nie eine Diät gemacht. Nicht Schokolade macht dick oder schlank, sondern die Diäten helfen meistens noch mit die Schwimmringe zu bauen. -- Ilja (Diskussion) 13:57, 28. Mai 2015 (CEST)

Ist es wirklich so schlimm heutzutage, kein Handynetz zu haben?[Bearbeiten]

Heute im ZDF kam eine Reportage über das kleine Eifeldorf Eisenschmitt, wo sich die Leute darüber beklagen, dass es kein Handynetz gibt und deswegen das Dorf ausstirbt und keiner da hinziehen will.

Erstens sehe ich den Zusammenhang zwischen der sich ausdünnenden Nahversorgung und dem fehlenden Handynetz nicht. Zweitens frage ich mich, ob die moderne Generation ohne Handynetz wirklich nicht überleben kann. In dem Dorf gibt es doch sowieso nicht viel zu tun und wenn ich zuhause bin, stelle ich mein Handy lieber auf WLAN und verbrauche nicht das ohnehin beschränkte Volumen.

Die beschweren sich dort auch, dass sie "nur" DSL 1000 haben. Ich finde das jetzt auch nicht dramatisch, das ist ja noch vergleichsweise schnell, denn es gibt genug Leute, die mit Dorf-DSL oder sogar noch ISDN auskommen müssen.

Bin nur ich das oder sind die Beschwerden von dort gänzlich unbegründet? -- Liliana 22:09, 27. Mai 2015 (CEST)

Festnetztelefon allein der Telefonie wegen ist am Aussterben und viele Computerprogramme und eingebettete Systeme sind extrem datenhungrig geworden. Stell Dir vor, Du hast einen Windows-Rechner oder ein Navigationsgerät im Auto und kannst die nicht oder nur unter Stunden Aufwand aktualisieren. Auf die Dauer würdest Du Dir wahrscheinlich auch einen Wohnort suchen, wo Du dieses Problem nicht hast. Als Handystrahlenopferkolonie hätte dieser Ort wahrscheinlich Zukunft: In Frankreich wird ein Ort ohne Mobilfunkversorgung als Refugium für handystrahlenempfindliche Menschen beworben. --Rôtkæppchen₆₈ 22:36, 27. Mai 2015 (CEST)
Wenn du die Kommunikation beruflich nicht brauchst mag so was ärgerlich, aber sonst nicht weiter schlimm sein, aber bei immer mehr Menschen ist das eben nicht (mehr) so. Da fällt es dann nicht schwer, aus so einem 300-Einwohner-Kaff wegzuziehen (selbst Landbewohner). Irgendein Gewerbe im Ort selbst zu betreiben fällt dann ohnehin aus.--Antemister (Diskussion) 22:45, 27. Mai 2015 (CEST)
Zum Thema "hinziehen": die meisten Leute die Umziehen wissen ja zunächst eher wenig über die Gegend, da sind solche "Kleinigkeiten" durchaus oft entscheidend, vor Allem für Personen, die Stadtflucht begehen, d.h. das Landleben genießen, aber nicht auf Annehmlichkeiten verzichten, wollen. --MrBurns (Diskussion)
Wenn ich heute die Menschen auf der Straße, im Bus oder im Zug oder im Café anschaue, kann ich mir kaum vorstellen, wie es einmal war, als es noch keine Handys gab, denn jeder schaut nur auf sein Smartphone, wie auf ein Heiligenbild, Paare statt mit eineinander zu sprechen, sind scheinbar streng mit SMS oder WhatAuchImmer beschäftgt. So ein von den Göttern ausgewähltes Nest sollte diese Lage nutzen und es zum Kurort für Kommunikations-Süchtige und Handy-Junkies machen. Ein Zufluchtort für Anrufverfolgte und sicher vor Abhören durch wen auch immer. -- Ilja (Diskussion) 05:40, 28. Mai 2015 (CEST)
Wie sagte Anfang der 1990er ein Mitarbeiter der IHK zu mir, als ich ein Beratungsgespräch wegen des Vorhabens hatte, mein Studium mit dem selbständigen Vertrieb von Mobilfunkverträgen, Mobiltelefonen und Zubehör zu finanzieren: "Vergessen Sie das mal ganz schnell. Das wird zeitlebens eine Spielerei für Geschäftleute bleiben. Das ist bestenfalls ein kleines Zusatzgeschäft für spezialisierte Fachmärkte." --2003:76:E00:9446:8D28:75DB:4E1B:AFAE 08:24, 28. Mai 2015 (CEST)
Und heute wissen manche Leute gar nicht mehr, was eine Wählscheibe oder Wendel-Telefonschnur ist und warum Telefone früher überhaupt eine Telefonschnur dringend brauchten, man konnte sogar 20 m lange Spiraltelefonschnüre kaufen. Das sind alles Aufgaben für die Wikipedia. Wie soll man es noch erklären, wie der berühmte Kommissar (nicht der Rex!) 97mal aus dem Auto telefonierte? -- Ilja (Diskussion) 09:57, 28. Mai 2015 (CEST)

Ich lebe ebenfalls in einem Dorf völlig ohne Handyempfang und finde das - bis auf meine Bereitschaftstage, an denen ich dann eben über Festnetz mehr oder weniger ans Haus gefesselt bin - überhaupt nicht schlimm. Allerdings bin ich auch niemand, der das Handy großartig nutzt. Ich besitze auch kein Smartphone, sondern nur ein einfaches Nokia ohne Schnickschnack. Da würde mich langsames Internet deutlich mehr ärgern als die Abwesenheit des Handyempfangs. Zwei Dörfer weiter gibt es weder schnelles Internet (durchschnittliche Ladezeit für die Amazon-Startseite: fünf Minuten) noch Handyempfang und die haben ein echtes Problem. Sowohl mit Wegzug, als auch mit mangelndem Zuzug. Die Einwohner gehen deswegen auch mehr oder weniger regelmäßig auf die Straße, seit Jahren schon. Effekt: Bisher null. --Tröte just add coffee 11:55, 28. Mai 2015 (CEST)

Effekt bisher null liegt auch daran, dass die Fernmeldeanbieter mit der Breitbanderschließung solcher Ortschaften wenig bis kein Geschäft machen: die Infrastruktur ist viel teurer als die damit erzielbaren Umsätze. Solche Ortschaften haben nur dann eine Chance, wenn die Gemeinde auf eigene Kosten glasfasertaugliche Leerrohre legt, in die der Anbieter dann nur noch seine Kabel einschießen muss. Und es müssen sich vorab eine bestimmte Anzahl Haushalte verpflichten, das Breitbandinternet auch abzunehmen. Hier im Ortsteil kam der rosa Riese von sich aus auf die Idee, VDSL zu verlegen, wohl, weil hier gleich mehrere tausend potentielle Kunden auf einen Schlag sind. --Rôtkæppchen₆₈ 12:35, 28. Mai 2015 (CEST)
Richtig. Und der Bürgermeister, samt Gemeinderat, ist bisher der Meinung, dass sie es bei der prekären Finanzlage der Gemeinde absolut nicht einsehen können, auf Kosten des Steuerzahlers diese Vorarbeit zu leisten und die Mobilfunkkonzerne/Internetanbieter streichen dann die fetten Gewinne ein. Ist halt ein zweischneidiges Schwert. --Tröte just add coffee 12:43, 28. Mai 2015 (CEST)
Das beste ist ja, dass es zumindest im Fall von Eisenschmitt schon einen wunderschönen leeren Sendemast gibt, der früher mal als Fernsehumsetzer diente. Da bräuchte es nur ein paar Antennen. Aber das ist für die Mobilfunkbetreiber aus irgendeinem Grund unwirtschaftlich. -- Liliana 12:53, 28. Mai 2015 (CEST)
(BK)Und dabei riskieren Bürgermeister und Gemeinderat, dass noch mehr Einwohner und Betriebe wegziehen, weil sie keine ordentliche Mobilfunk- und Breitbandversorgung haben. Das Ergebnis sind noch geringere Steuereinnahmen. So beißt sich die Katze in den Schwanz. Viele Bürgermeister und Gemeinderäte haben eben längst noch nicht eingesehen, dass Telekommunikation zur Daseinsvorsorge zählt und damit mit öffentliche Aufgabe ist. --Rôtkæppchen₆₈ 12:54, 28. Mai 2015 (CEST)
Und warum legt man die öffentliche Aufgabe Telekommunikation dann in die Hand von gewinnorientierten Privatunternehmen? *naivguck 89.14.76.83 13:22, 28. Mai 2015 (CEST)
Weil die Deutsche Bundespost jahrzehntelang eine 1A Grundversorgung geleistet hat, aber sobald mehr als TelefonieFernsprechdienst gefragt war, vollkommen überfordert war. --Rôtkæppchen₆₈ 16:04, 28. Mai 2015 (CEST)
Es erinnert mich ein wenig an die Stadt Güllen und ihre Geschichte. Wann kommt die Claire Zachanassian nach Eisenschmitt? -- Ilja (Diskussion) 13:47, 28. Mai 2015 (CEST)

Nachfolger von Sepp Blatter[Bearbeiten]

Jürgen Klopp – eine ehrliche Haut muß ran.

Uli Hoeneß soll doch demnächst freikommen, oder ?--194.25.30.10 11:48, 28. Mai 2015 (CEST)

Ich weiß nicht, ob ein Gefangenenaustausch in diesem Fall machbar ist. Wäre aber ein interessantes Konzept. --Zinnmann d 11:58, 28. Mai 2015 (CEST)
Mir gefällt jedenfalls die heutige Schlagzeile der Bild-Zeitung. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten was Geistreiches: „Hau ab!“ --91.47.71.43 13:13, 28. Mai 2015 (CEST)
Diesmal muss es ein Russe sein, denn Djadja Wladimir wittert schon wieder eine Weltverschörung gegen Russland, nicht nur die Krim will man dem Armen wegnehmen, auch noch die Weltmeisterschaft. -- Ilja (Diskussion) 13:36, 28. Mai 2015 (CEST)
Ich bin ja im RL schon gelegentlich als Putin-Versteher gescholten worden, aber da fällt mir doch zuerst der Spruch von den getroffenen Hunden ein. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:57, 28. Mai 2015 (CEST)
Beim 1. FC Palermo findet sich sicher eine geeignete Führungskraft. --Thomas Glintzer Ede nasturtium. 13:42, 28. Mai 2015 (CEST)
Kommt es überhaupt noch zum Weltkongress, auf dem Blatter mit Sicherheit wiedergewählt würde? --112.198.77.185 13:45, 28. Mai 2015 (CEST)
Ist Klopp nicht demnächst frei? Das wäre doch die Revolution in der FIFA – Back to the Roots und dazu ein Face, wo man nicht gleich das Würgen kriegt. --Richard Zietz 14:12, 28. Mai 2015 (CEST)
Ich hatte vergessen das Tony Blair, ehemaliger Friedensbeauftragter für den Nahen Osten, frei ist. --194.25.30.10 16:21, 28. Mai 2015 (CEST)