Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Abkürzung: WP:ADT

Die Einbindung vom Artikel des Tages erfolgt jeweils über {{Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/{{LOCALDAYNAME}}}}. Die Diskussionen und Artikelvorschläge sind jedoch hier.


Bei der Vorbereitung der Wochentage bitte darauf achten, dass die Vorlagen eine kontinuierliche Reihenfolge bilden. Nach einer Aktualisierung bitte die neuen Anfangs- und Enddaten eintragen.

Vorbereitete Wochentage: bis einschließlich Dienstag, den 22.05.2012
(Aktuelles Datum: Montag, der 21.05.2012)

Achtung: Bilder bitte wie auf der Diskussionsseite beschrieben einbinden.

Artikel des Tages am Donnerstag

Stadtzentrum von Montreal

Montreal ist eine Millionen­stadt in Kanada. Sie liegt im Süd­westen der Provinz Québec auf der Île de Montréal, der größten Insel im Hochelaga-Archipel, die vom Sankt-Lorenz-Strom und von Mündungs­armen des Ottawa umflossen wird. Das Stadt­bild wird vom Mont Royal geprägt, einem 233 Meter hohen Hügel­zug vulka­nischen Ursprungs im Zentrum der Insel, von dem sich der Name der Stadt ableitet. Am 17. Mai 1642 gründeten franzö­sische Missionare das Fort Ville-Marie. Daraus entwickelte sich in der Folge die Siedlung Montreal, die 1760 unter britische Herrschaft kam. Die Stadt wuchs rasch und ent­wickelte sich zum wirtschaft­lichen und kulturellen Zentrum des Landes, verlor aber im letzten Viertel des 20. Jahr­hunderts diese führende Rolle an Toronto. Bedeutende Ereignisse von weltweiter Ausstrahlung waren die Weltaus­stellung Expo 67 und die Olympischen Sommer­spiele 1976. Mit einer Bevölkerungs­zahl von knapp 1.650.000 Einwohnern ist Montreal die zweit­größte Stadt Kanadas und die größte Québecs. Nach Paris gilt Montreal als zweit­größte franko­phone Stadt der Welt. mehr

Archiv · Weitere exzellente und lesenswerte Artikel · RSS-Feed RSS-Feed

Artikel des Tages am Freitag

Der Bullengraben am Grabenkreuz 2009

Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahr­hundert kulti­vierter Wasser­graben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom Dorf­kern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unter­irdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahr­hunderte zur Melio­ration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er-Jahren als Ent­wässerungs­graben zur Aufnahme des Regen­wassers aus den umliegenden Spandauer Stadt­quartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullen­graben spiegelt einen Teil der Spandauer Siedlungs­geschichte wider. Zwischen 2004 und 2007 wurde der in den 1960er- und 1970er-Jahren kana­lisierte und anschließend vernach­lässigte Graben im Rahmen einer Ersatz­maßnahme durch die DB ProjektBau saniert. Parallel zum Graben legte die Tochter­gesellschaft der Deutschen Bahn den bis zu 200 Meter breiten Grünzug Bullengraben/Lindenufer mit Spiel- und Sport­plätzen, Erholungs­flächen, Brücken, Stegen und einem Weg an, der bis zum Elsflether Weg geht. mehr

Archiv · Weitere exzellente und lesenswerte Artikel · RSS-Feed RSS-Feed

Artikel des Tages am Samstag

Kunststoff-Lichtwellenleiter

Lichtwellenleiter (LWL), oder Licht­leitkabel (LLK), sind aus Licht­leitern beste­hende und teil­weise mit Steck­verbindern konfek­tionierte Kabel und Leitungen zur Über­tragung von Licht. Die verwen­deten Licht­leiter, in denen das Licht geführt wird, sind Fasern aus Quarz­glas oder Kunst­stoff (polymere optische Faser). Sie werden häufig auch als Glas­faser­kabel be­zeichnet, wobei es sich typischer­weise um einen Verbund aus mehreren optischen Fasern bzw. Licht­wellen­leitern handelt, mit inte­grierter mecha­nischer Verstärkung zum Schutz und zur Stabili­sierung der einzelnen Fasern. Physi­kalisch gesehen handelt es sich bei Licht­wellen­leitern um dielek­trische Wellen­leiter. Sie besitzen einen konzen­trischen Schichten­aufbau, wobei sich im Zentrum der licht­führende Kern befindet, welcher umgeben ist von einem Mantel mit einem etwas niedri­geren Brechungs­index, sowie von weiteren Schutz­schichten aus Kunst­stoff. Je nach Anwendungsfall ist der Kern­durchmesser im Bereich von einigen Mikro­metern bis zu über einem Millimeter. mehr

Archiv · Weitere exzellente und lesenswerte Artikel · RSS-Feed RSS-Feed

Artikel des Tages am Sonntag

Heiliges Haus in Lospalos

Osttimor (offiziell die Demokra­tische Republik Timor-Leste) ist ein Land in Südost­asien. Es besteht aus der Ost­hälfte der Insel Timor, der Exklave Oecusse im West­teil und den Inseln Atauro und Jaco. Das Land hat in etwa die Größe von Schleswig-Holstein und etwas mehr als eine Million Einwohner. Als Portu­giesisch-Timor war es 500 Jahre Kolonie, dann erklärte es am 28. November 1975 seine Unab­hängigkeit. Nur neun Tage später besetzte Indonesien den kleinen Nachbar­staat. Durch die 24 Jahre dauernde Besat­zung und den Guerilla­krieg starb fast ein Fünftel der Bevöl­kerung. Nach einem Refe­rendum und einer letz­ten Gewalt­welle griff 1999 die inter­nationale Staaten­gemein­schaft ein und nach drei Jahren UN-Verwaltung wurde Ost­timor, als erster Staat im 21. Jahr­hundert, am 20. Mai 2002 endgültig in die Unab­hängigkeit entlassen. mehr


Das Portal Osttimor bietet eine Übersicht zu Artikeln über das Land.

Archiv · Weitere exzellente und lesenswerte Artikel · RSS-Feed RSS-Feed
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen