Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Wikipedia:KLA)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Abkürzung: WP:KLA

Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht.

Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:

  • Prüfe, ob der Artikel den Kriterien für lesenswerte Artikel entspricht.
  • Informiere bitte die Hauptautoren, die du durch dieses Tool identifizieren kannst, ehe du einen Artikel vorschlägst. Möglicherweise möchten die Autoren vor der Kandidatur noch Mängel beseitigen.

So trägst du einen neuen Kandidaten ein:

  • Im Artikel: Füge den Baustein {{Lesenswert Kandidat}} unten ein
  • Auf dieser Seite: Liste den Artikel mit einer kurzen Beschreibung unten über der Überschrift „Ab- oder Wiederwahl“ auf (Unterschreiben nicht vergessen).

Wahlmodus
Die Kandidatur wird frühestens am siebten Tag nach der Einstellung ausgewertet. Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Hat ein Artikel am Ende der Kandidatur mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Contra-Stimmen, wird er als lesenswert ausgezeichnet. Enthält ein Artikel einen gravierenden Fehler, ist er unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht lesenswert. Alle Benutzer sind stimmberechtigt, auch unangemeldete („IPs“).

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur frühestens 24 Stunden nach Beginn fünf Contra-Stimmen mehr als Pro-Stimmen auf, ist die Kandidatur sofort gescheitert. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet.

Weitere Hinweise für die Auswertung finden sich hier.

Ab- oder Wiederwahl
Einen ausgezeichneten Artikel, der deiner Meinung nach nicht (mehr) lesenswert ist, kannst du zur erneuten Wahl stellen. Bitte versuche aber zuvor, den Artikel selbst zu verbessern, Änderungen auf der Diskussionsseite anzuregen oder die Hauptautoren auf Mängel hinzuweisen.

Ein bisher lesenswerter Artikel verliert seine Auszeichnung, wenn innerhalb von einer Woche mindestens drei Abwählen-Stimmen mehr als Behalten-Stimmen abgegeben werden. Zeichnet sich schon nach 24 Stunden ein eindeutiges Votum (mindestens fünf Stimmen mehr für Abwählen oder Behalten) ab, endet die Abwahl vorzeitig.

Zur Ab- oder Wiederwahl ersetze bitte den {{Lesenswert}}-Baustein unten im Artikel durch {{Lesenswert Abwahl}} bzw. {{Lesenswert Wiederwahl}} und trage den Artikel ganz unten auf dieser Seite ein.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Neue Kandidaten

[Bearbeiten] 16. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 23. Januar.

[Bearbeiten] Kloster Höchst

Das Kloster Höchst in Höchst im Odenwald ist ein zwischen 1177 und 1244 vom Kloster Fulda gegründetes ehemaliges Filialkloster der Augustinerinnen. Nach 1503 wurde das Kloster mit Benediktinerinnen neu besetzt, um 1568 aufgelöst und als evangelischer Klosterfonds fortgeführt. Die Anlage befindet sich seit 1957 im Besitz der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und dient heute als Jugendbildungsstätte. Der Artikel wurde zum 9. Schreibwettbewerb 2008 neu erstellt und erzielte den 8. Platz in der Sektion Geographie. --presse03 14:43, 16. Jan. 2012 (CET)

Ich habe hoffentlich noch nicht zuviel dort herumgefummelt, um noch abstimmen zu können, aber genug, um den Artikel schon lange zu kennen. Wundert mich eigentlich, dass die Kandidatur erst jetzt kommt, denn Lesenswert ist er allemal. Symbol support vote.svg Pro --Haselburg-müller 23:36, 16. Jan. 2012 (CET)
Symbol oppose vote.svg Contra bevor ich den Artikel bewerte, sollten erstmal die zahlreichen BKL's aufgelöst werden. Auf den ersten Blick ist die Einleitung recht knapp geraten. Zahlreiche Verlinkungen fehlen. Ich nenne nur mal Pfalzgraf bei Rhein, Herren von Grumbach, Dieter von Mainz u.a. Abschnitt Frühe Besiedelung: Von wem stammen die Vermutungen hinsichtlich der vorchristlichen Besiedlung. Der Beleg bezieht sich doch wohl auf die benachbarten Kirchen oder? Filialkloster von Fulda. Wie kommt es, dass ein Augustinnerinnenkloster Filiale eines Benediktinerkloster wurde? Kann man Aussagen über das innere Leben des Konvents machen? Wieviele Präbenden gab es? Welche Dignitäten? Welche Rechte hatten Propst, Konvent oder Äbtissin? Welche Rechte hatte Fulda? --Machahn 23:55, 16. Jan. 2012 (CET)
@Machahn: BKLs sind aufgelöst, zahlreiche fehlende Verlinkungen gesetzt und Einleitung erweitert. Die Vermutung der frühen keltischen Besiedlung äußerte am Tag des offenen Denkmals 2008 eine fachkundige Führerin des dortigen Heimatvereins. Sie begründete dies mit Funden aus der Umgebung von Höchst und der außergewöhnlichen Ausrichtung der Klosterkirche. Da ich dies nicht so recht akzeptierte, aber die Vermutung nicht unerwähnt lassen wollte, habe ich den Satz "Vom Höchster Klosterhügel sind aber bislang keine solchen Funde bekannt." angefügt. Aussagen über das innere Leben des Konvents und über Rechte von Fulda, Propst, Konvent oder Äbtissin ergeben meine Quellen leider nicht. Das ärgert mich zwar, aber hindert laut Lesenswert-Kriterien nicht an einer Kandidatur. Das gilt m.E. auch für den Teilaspekt der Spender und Wohltäter des Klosterfonds. Etwas muss man ja für eine KLE aufheben ;-). --presse03 00:53, 21. Jan. 2012 (CET)
Aussagen einer fachkundigen Führerin gehören selbstverständlich nicht in einen Artikel, da nicht überprüfbar. Am besten auf dies alles verzichten. Noch immer stellt sich mir die Frage weshalb Fulda ein Augustinnerinnenkloster gründete. Warum nicht ein Benediktinerinnenkloster? Aber weil am Kleinkram gefeilt wurde, würde ich contra zurückziehen, sobald diese nicht belegbaren Sachen mit der keltischen Vorbesiedlung raus sind --Machahn 11:04, 21. Jan. 2012 (CET)
Ich gebe dir natürlich Recht. Habe die Glaskugelei entfernt. Vielleicht finde ich noch eine belegte Erklärung, warum Fulda die Gründung eines Augustinerinnenklosters anstieß. --presse03 15:47, 21. Jan. 2012 (CET)
Lesenswert sollte eigentlich jeder Artikel in Wikipedia sein. Hier aber geht es um mehr, nämlich um eine Auszeichnung, die meines Erachtens einige sprachliche Verbesserungen verlangt. Leider habe ich bis auf Weiteres nur wenig Zeit, sonst würde ich beispielsweise einige der Sätze mit „befinden“ ändern. Gruß -- Lothar Spurzem 11:18, 21. Jan. 2012 (CET)
PS: Es ließ mir keine Ruhe. Ich habe „befind…“ reduziert. -- Lothar Spurzem 11:42, 21. Jan. 2012 (CET)
Sehr freundlich von dir - trotz Zeitdruck! Gruß --presse03 15:47, 21. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Sehr schöner und interessanter Artikel, Glückwunsch! Ein paar Kleinigkeiten:

  • Wurden zwar in diesem Zeitraum auf Veranlassung der Gräfin Barbara zu Wertheim in ihrer Funktion als Vormund des noch unmündigen Grafen Michael III. die Pfarrstellen in den umliegenden Dörfern mit evangelischen Pfarrern besetzt, so blieb die Pfarrstelle an der Klosterkirche bis 1567, dem Todesjahr der letzten noch verbliebenen Nonne und Äbtissin Anna Gans von Otzberg[8], in der Hand eines katholischen Pfarrers, der gleichzeitig Prior des Klosters war.[9] Diesen recht langen und schwer verständlichen Satz solltest du vielleicht auf 2 kleinere Sätze aufteilen
Habe ich gemacht, war wirklich schwer verständlich mit "zwar, so".--presse03 16:16, 22. Jan. 2012 (CET)
  • Das Augustinerinnenkloster Höchst wurde durch einen Propst und eine Meisterin geleitet. Die folgende Liste basiert auf den nicht immer fortlaufenden und teilweise widersprüchlichen Einsetzungsurkunden.[10] Interessant wäre hier noch das Verhältnis zwischen den beiden- wer hat welche Aufgaben und Befugnisse? (falls die Literatur etwas dazu hergibt)
Da schweigen sich meine Quellen leider aus, was nicht heißt, dass sich nicht doch noch etwas finden lässt.--presse03 16:16, 22. Jan. 2012 (CET)
  • 18 Jahre nach der Einnahme des verwaisten Klosters, am 24. Oktober 1648, stellte der Westfälische Friede den vorhergehenden Besitzstand wieder her.[9] ursprünglicher Besitzstand heisst wieder was genau? Besitz der Abtei oder Besitz durch die Erben der Wertheimer?
Er lag nun wieder bei den Erben der Herrschaft Breuberg, den Erbachern und Stolbergern. Ich habe dies ergänzt.--presse03 16:16, 22. Jan. 2012 (CET)

--SEM 12:25, 22. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Frank Winkelmann 17:46, 23. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro. Interessanter Artikel, offenbar sehr sorgfältig recherchiert, gut mit Quellen belegt, ausreichend und passend bebildert. Positiv erscheint, dass die Autoren mögliche Fragen vorwegnehmen, die nicht oder zumindest nicht verbindlich beantwortet werden können, ohne sich auf Spekulationen einzulassen. Zwei zu klärende Kleinigkeiten sind mir beim intensiven Lesen und meinen Beiträgen zur sprachlichen Gestaltung aufgefallen, die aber einem „Lesenswert“ nicht im Wege stehen sollten. -- Lothar Spurzem 21:05, 23. Jan. 2012 (CET)

 Lesenswert ohne Zweifel! Wenn die Lit noch vor die Einzelnachweise kommt wirds noch besser (in Ref.6 ist wohl noch ein Leerzeichen zu wenig [o.g.] oder in Ref.7 eins zuviel ?!). MfG--Krib 07:31, 25. Jan. 2012 (CET)

Fehlendes Leerzeichen bei ref6 eingefügt und Lit-Liste vor die Refs gesetzt.--presse03 23:27, 25. Jan. 2012 (CET)

Mich wundert zunächst einmal, daß der einschlägige Band der Kunstdenkmäler nicht benutzt wurde, und von Kleberger sollte man wohl auf die Territorialgeschichte des hinteren Odenwalds von 1959 zugreifen. Von der bronze- und römerzeitlichen Besiedlung von Höchst i.O. und den frühgeschichtlichen Straßenkreuzungen kann man bereits in Band IV des Handbuchs der Historischen Stätten Deutschlands, 1967, S. 229 lesen (und seit 2006 auch bei Michael Müller: Vorgeschichte und Römerzeit in Höchst in den auch im Artikel genannten Beiträgen, die aber vielleicht dem Herausgeber Lothar Lammer zugeordnet werden sollten). Nach dem Handbuch hatte Fulda schon seit dem frühen Mittelalter in diesem Bereich Besitzungen, die im 12. Jahrhundert umorganisiert wurden. Und für das Verhältnis zu Fulda sollte wohl Schaffrath, Otto: Das fuldische Propsteikloster Höchst im Odenwald - In: Fuldaer Geschichtsblätter Bd. 46 (1970) S. 125-145 weiterhelfen. --Enzian44 23:15, 28. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Tierpark Sababurg

Der Tierpark Sababurg ist ein Wildpark an der Sababurg im Reinhardswald. Er wurde 1571 als Thiergarten an der Zapfenburg angelegt und ist seit 1973 als Wildpark unter der heutigen Bezeichnung bekannt. Mit rund 130 ha Fläche zählt er zu den größten und ältesten Wildparks in Europa. Der Park beherbergt neben dem für Wildparks üblichen Bestand auch vom Aussterben bedrohte, heimische Tierarten. Der Artikel wurde 2008 stark erweitert und reich bebildert und seitdem stets auf dem aktuellen Stand gehalten. --presse03 14:43, 16. Jan. 2012 (CET)

Vom Informationsgehalt her finde ich den Artikel, insbesondere in Anbetracht des Themas, allemal lesenswert. Bevor ich mein pro geben kann, würde ich mir aber noch ein paar kleinere Ausbesserungen wünschen (einige kleinere Sachen habe ich gerade schon verbessert):

  • Der Tierpark Sababurg liegt im Kernbereich des Reinhardswalds beim nach der Sababurg benannten und zum nordöstlichen Hofgeismarer Stadtteil Beberbeck (Gutshof mit Schloss) zählenden, ostnordöstlichen Ortsteil Sababurg. arg komplexer Satz, kann man den vllt in zwei aufteilen?
Na klar. Habe ich gemacht. --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • Unterhalb der nun „Zapfenburg“ genannten Burg entstanden in den folgenden 70 Jahren ausgedehnte Pferdekoppeln und Weideflächen, die der stark an Naturwissenschaften interessierte Landgraf Wilhelm IV. (1532−1592) zwischen 1567 und 1571 mit einer fünf Kilometer langen, drei Meter hohen Mauer aus Bruchsteinen einfrieden und zum Zweck der Jagd und der Forschung unter anderem mit Auerochsen, Damwild, weißen Rothirschen, Gämsen, Elchen und Rentieren bestücken ließ
Auweia!. Habe den Satz zerlegt. --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • Auf langen Eichenalleen bewegen sich die Besucher durch den Park. gehört das wirklich in die Einleitung?
Nein, jedenfalls nicht so. Habe das Werbesprech entschärft. Die Erwähnung der Eichenalleen ist aber wichtig, da typisch für den Reinhardswald. --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • Der Park beherbergt auch vom Aussterben bedrohte, heimische Tierarten. Eine artgerechte Haltung wird durch großzügig angelegte Freigehege angestrebt. für die Aussage wäre ein Einzelnachweis angebracht.
Einzelnachweis eingefügt. --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • In den letzten Jahren sind eine ganze Zahl neuer Aktionen und Attraktionen dazugekommen. Die oben beschriebene Greifvogelwarte und der Schulbauernhof sind nur zwei davon. Klingt zu sehr nach Werbebroschüre; Der Satz sollte entweder gestrichen werden, oder noch besser: Die weiteren neuen Attraktionen sollten ebenfalls ergänzt werden. Vorschlag: Das Angebot des Tierparkes wurde in den letzten Jahren stetig ausgeweitet: 19xx wurde die oben beschrieben Greifvogelwarte eingeweiht, 20xx folgte der Schulbauernhof, 20xx die/der/das....
Habe deinen Vorschlag eingebaut (gibt aber teilweise Redundanz zum vorher Geschriebenen). --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • Aufgrund der abgelegenen Lage des Parks reisen die Besucher in der Regel mit ihrem PKW an. würde ich streichen
Gestrichen. --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
  • Dies erfuhr bereits der Tierparkgründer Landgraf Wilhelm IV., als seine mit dem Schiff aus Lappland in den Reinhardswald transportierte Rentierherde nicht nur stark dezimiert eintraf, sondern auch nur wenige Wochen überlebte. Beim zweiten Versuch wurde die Herde von Anfang an durch eine erfahrene Samin betreut, die dann lange Jahre zusammen mit ihren Rentieren im Tierpark lebte. sehr interessante Anekdote! Hier würde auch ein Einzelnachweis gut tun.
Da gibt es ein Problem: der Einzelnachweis besteht aus einer im Park aufgestellten Skulptur der erwähnen Samin mit entsprechender Bronzetafel. Soll ich ein Bild davon einfügen? --presse03 02:27, 21. Jan. 2012 (CET)
Mir persönlich genügt die derzeitige Formulierung, da klar wird, woher die entsprechende Info stammt.
Eine etwas abweichende Version der Geschichte mit der Samin findet sich in: Landkreis Kassel (Hg.) Tierpark Sababurg. Geschichte des 400jährigen 'Thiergartens an der Zapfenburg' mit Forst und Jagdmuseum. Führer durch den Urwildpark für bedrohte Tierarten und den Kinderzoo. Melsungen 1983, S. 6-9 (die Darstellung folgt einem Text aus dem Heimatjahrbuch des Landkreises Hofgeismar von 1929, Akten dazu im Staatsarchiv Marburg). Hier werden allerdings die ersten Rentiere, die alle starben, nicht erwähnt. Dafür heißt es, die mit der Samin gekommenen Tiere seien alle innerhalb eines Jahres gestorben, und es ist nichts davon bekannt, dass Rentiere und Samin noch jahrelang im Tierpark gelebt haben sollen. --UtaH 10:06, 31. Jan. 2012 (CET)

Wenn du das noch beheben kannst, gebe ich aus dem eingangs erwähnten Grund gerne mein pro. Gruß,--SEM 00:04, 17. Jan. 2012 (CET) Im Übrigen jetzt Symbol support vote.svg Pro. Danke für die schnelle Ausbesserung! --SEM 10:39, 21. Jan. 2012 (CET)

es ist mehrfach die rede davon, der tierpark halte "vom Aussterben bedrohten, heimische Wildtierarten". welche sollen das sein? zahlreiche begriffe sind sehr unsauber verlinkt (Falke, Bussard,...), hier sollte konkret die gemeinte art angegeben werden. was genau ist mit dem Maral-Hirsch gemeint? hier wäre eine ein angabe des wiss. namens hilfreich. --Muscari 09:47, 17. Jan. 2012 (CET)

Ich habe eine Liste der "vom Aussterben bedrohten, heimische Wildtierarten", die im Tierpark Sababurg gehalten werden (mit Quellenangabe) eingefügt, incl. Lat. Bezeichnungen. Allerdings gibt es da 7 Rotlinks, bei denen ich als Nicht-Biologe keine Lösung weiß. Kannst du helfen? --presse03 03:28, 21. Jan. 2012 (CET) - Aha, die Rotlinks sind weg. Danke.--presse03 16:20, 22. Jan. 2012 (CET)

Ich habe mir erlaubt einige kleine Formatierungen vorzunehmen und würde mir Wünschen das in den Bildunterschriften der einzelnen Tiere die entschrechenden Wiki-Links noch eingefügt werden. (Kursiv in der Bildunterschrift würde ich vermeiden, da schlecht lesbar - Ausnahme beim Kupferstich OK.) Ansonsten zwar kurzer, aber  Lesenswerter Artikel! MfG--Krib 12:31, 26. Jan. 2012 (CET)

Habe die Änderungen/Ergänzungen mal selbst ausgeführt (incl. Einleitung) und ich denke das es jetzt so besser ist. MfG--Krib 12:26, 31. Jan. 2012 (CET)

Nach den Verbesserungen auf jeden Fall  Lesenswert --UtaH 10:06, 31. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 22.Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 29. Januar.

[Bearbeiten] Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach

Die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie in Andernach in Rheinland-Pfalz. Träger ist das Landeskrankenhaus, eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Klinik ist Zentrum eines gemeindepsychiatrischen Versorgungsverbundes mit Tagesklinik, Institutsambulanz und komplementären, außerklinischen Versorgungsaufgaben. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und beschäftigt 2011 rund 1400 Mitarbeiter.

Die Klinik wurde 1876 als „Provinzialirrenanstalt“ eröffnet. Einen besonderen Einschnitt in der Anstaltsgeschichte bilden die Euthanasieverbrechen während des Nationalsozialismus und die Nutzung als „Zwischenanstalt“ für die Tötungsanstalt Hadamar. Mindestens 929 Insassen von Andernach starben in der Anstalt selbst und mindestens 1.400 Menschen wurde von der Anstalt aus zur Tötung nach Hadamar gebracht bzw. deportiert. Die Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre war geprägt vom geänderten gesellschaftlichen Umgang mit psychisch erkrankten Menschen. Mit der nationalsozialistischen Vergangenheit setzte man sich erst ab Mitte der 1990er-Jahre auseinander.

Eine Kandidatur im zweiten Versuch. Denke die letzten Wochen hat sich viel getan...--Frank Winkelmann 22:56, 22. Jan. 2012 (CET) Im übrigen halte ich den Artikel als Hauptautor mindestens für lesenswert. Als Hauptautor eigentlich Symbol neutral vote.svg Neutral, aber der Artikel sollte nicht an niedriger Beteiligung in dieser Diskussion hier scheitern.--Frank Winkelmann 14:19, 29. Jan. 2012 (CET)

  • Symbol support vote.svg Pro. Der Artikel wurde nochmal stark überarbeitet und war im Review. Die dortigen Anregungen wurden aufgegriffen und auch größtenteils umgesetzt. Nach der gescheiterten Exzellenzkandidatur sollte es jetzt im zweiten Anlauf mit Lesenswert klappen. Für mich auf jeden Fall lesenswert ... --Schreiben Seltsam? 00:10, 23. Jan. 2012 (CET)
In der Einleitung heißt es: „Mit der nationalsozialistischen Vergangenheit setzte man sich erst ab Mitte der 1990er-Jahre auseinander.“ Wer ist oder sind „man“? Das sollte gleich zu Beginn des Artikels klar gesagt werden. „Man“ ist zu verschwommen. -- Lothar Spurzem 21:50, 23. Jan. 2012 (CET)
Habe das mal klarer gestellt.--Frank Winkelmann 22:47, 23. Jan. 2012 (CET)
Weiter unten ist zu lesen: „Bedenken dagegen (Anm.: Zwangssterilisation) gab es in der Andernacher Ärzteschaft nicht.“ Gibt es einen Nachweis dafür, dass tatsächlich kein Arzt Bedenken hatte? Oder schwiegen die Ärzte, weil sie Angst um ihre Existenz hatten? -- Lothar Spurzem 22:03, 23. Jan. 2012 (CET)
Habe mal dargestellt, dass niemand Bedenken äußerte. --Frank Winkelmann 22:47, 23. Jan. 2012 (CET)
Der Vorwurf gegenüber Oberschwester Maria Hafner, die zunächst als so etwas wie eine Heldin verehrt worden zu sein scheint, ist schwerwiegend. Was sind das für „Unterlagen“, die ihre Schuld beweisen? Diese Quellen müssten unbedingt genannt werden. -- Lothar Spurzem 22:30, 23. Jan. 2012 (CET)
Die Info stammt vom "Interview" mit Herrn Elsner, dem ärztlichen Direktor. Denke ich kann ihn nochmal nach der Aktenlage fragen. Aber das Ergebnis ist ja eindeutig: Es gibt das Haus nicht mehr. --Frank Winkelmann 22:47, 23. Jan. 2012 (CET)
Frage zu folgenden Sätzen: „Insgesamt war ein geordneter Betrieb der Klinik nicht möglich. Ein Teil des Personals setzte sich dagegen zur Wehr. Sie drangen bei der Klinikleiterin Kalt damit allerdings nicht durch.“ Was hätte die Klinikleiterin gegen die französische Besatzung unternehmen sollen oder unternehmen können, die den geordneten Betrieb nicht zuließ? -- Lothar Spurzem 22:38, 23. Jan. 2012 (CET)
Habe hier versucht etwas klarer zu formulieren. --Frank Winkelmann 22:53, 23. Jan. 2012 (CET)
An der Aussage hat sich nichts geändert. – Ich erkenne die Problematik, dass der Artikel sich zwangsläufig mit dem vielleicht dunkelsten und übelsten Kapitel deutscher Geschichte befasst bzw. befassen muss. Das darf aber weder zur nicht exakt zu begründenden Verurteilung namentlich genannter Personen noch zur pauschalen Verurteilung der Andernacher Ärzteschaft führen. Überhaupt: Es ist nicht Aufgabe einer Enzyklopädie zu verurteilen. Sie soll Zusammenhänge sachlich darstellen, was – wie man hier sieht – mitunter unendlich schwer sein kann. – Bitte nichts für ungut und freundliche Grüße -- Lothar Spurzem 23:26, 23. Jan. 2012 (CET)
Letztlich ist es doch nur eine Übernahme der Aussagen aus den Quellen? --Frank Winkelmann 05:46, 24. Jan. 2012 (CET)
Unsere Aufgabe in Wikipedia ist es, so neutral und korrekt wie irgend möglich zu berichten und nicht alles zu verbreiten, was wir in irgendwelchen Quellen finden, vor allem, wenn es um namentlich genannte Personen oder um Gruppen wie die Andernacher Ärzteschaft der 1930er-Jahre geht. Man kann zwar heute leicht den Standpunkt vertreten, dass sich jeder schuldig machte, der – wie offenbar die Ärzte – zu den Verbrechen schwieg. Mit einem Protest aber hätten diese Leute das eigene Leben aufs Spiel gesetzt. Wie gefährlich Widerstand war, ist von vielen Beispielen bekannt. -- Lothar Spurzem 10:28, 24. Jan. 2012 (CET)
Dies bewerte ich im Falle dieser Verbrechen aus dem Vergleich heraus anders. Die RMF ist inzwischen die dritte Anstalt, mit der ich mich im Rahmen der Euthanasie-Verbrechen intensiv befasst habe. An den beiden anderen Anstalten ist jeweils Widerstand bekannt geworden und es gab tatsächlich keine dokumentierten schwerwiegenden Konsequenzen. Selbst am Kalmenhof - einer Einrichtung mit Kinderfachabteilung! - konnte Widerstand geleistet werden, ohne bekannt gewordene Konsequenzen.
Tatsächlich wurden ja 2 Ärzte wegen Ihrer Euthanasie-Verbrechen rechtskräftig verurteilt (Hermann und Hildegard Wesse). Die Argumentenkette, die seinerzeit zum Freispruch von Recktenwald, Kalt und Gies führte, kann nach heutigem Stand der Forschung nicht mehr aufrecht erhalten werden. Es sind viele Menschen in Andernach gestorben, für die diese Personen verantwortlich waren. Entsprechend ist es nicht nur "Schweigen" sondern mMn tatsächliche aktive oder passive Täterschaft - ok, vielleicht als Mitläufer. Ich denke, dies kann auch deutlich so beschrieben werden. Aber eine Diskussion hierüber würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen...;-)--Frank Winkelmann 17:50, 24. Jan. 2012 (CET)
Im Artikel werden nicht nur die an der Klinik tätigen Ärzte verurteilt, sondern alle Andernacher Ärzte. Was hätte ein Hausarzt mit eigener Praxis oder ein Arzt des St.-Nikolaus-Hospitals tun sollen, dem die Vorgänge wahrscheinlich auch bekannt waren? Ich bin überzeugt, dass sie nicht hätten eingreifen können, ohne sich selbst der Verfolgung auszusetzen. Deshalb noch einmal meine Empfehlung, sehr sorgfältig und so neutral wie irgend möglich zu formulieren. Ich weiß, dass es schwer ist, und wäre gerade deshalb mit Namen äußerst vorsichtig. -- Lothar Spurzem 18:18, 24. Jan. 2012 (CET)
Also anhand des Lemmas sollte doch klar sein, dass wir von der Ärzteschaft der Anstalt sprechen. Aber ich schau mir es nochmal an...--Frank Winkelmann 18:24, 24. Jan. 2012 (CET)
Ich sehe, jetzt ist es geändert. Vor ungefähr 5 Minuten wurde aber noch die gesamte Andernacher Ärzteschaft pauschal verurteilt. -- Lothar Spurzem
Egal wie - ich kann deine Bedenken anhand des eindeutigen Lemmas wirklich nicht teilen - ich habe es geändert, bevor auch nur geringste Unklarheiten auftauchen...--Frank Winkelmann 18:46, 24. Jan. 2012 (CET)

Nun gib Dich bitte nicht eingeschnappt. Das Lemma sagt überhaupt nicht, was gemeint ist, wenn es heißt bzw. hieß, die Andernacher Ärzte hätten keine Bedenken gegen die Verbrechen des Nazi-Regimes gehabt. Denn Andernach war und ist nicht nur die Nervenklinik. Außerdem: Wer kann beurteilen, dass es nicht auch unter den Klinikärzten Bedenken gab? Wer schaut(e) in die Seelen von Menschen, die aus Angst nicht protestierten und gezwungenermaßen zu Tätern wurden? -- Lothar Spurzem 19:11, 24. Jan. 2012 (CET)

Bitte nicht falsch verstehen, bin nicht eingeschnappt, sondern für konstruktive Kritik immer dankbar. Mein Kommentar war rein sachlich gemeint. Deine Anmerkungen wurden doch auch umgesetzt, oder?--Frank Winkelmann 19:26, 24. Jan. 2012 (CET)
Nicht alles ist „umgesetzt“. Was ist mit Oberschwester Maria Hafner, einer Frau, deren Namen ich – wohlgemerkt – in diesem Artikel hier zum ersten Mal lese. Warum wurde sie zunächst gewissermaßen als „Heldin“ gegen die Euthanasie verehrt bzw. in Anerkennung dieser Haltung ein Haus nach ihr benannt, ihr später aber die Vertuschung schwerster Verbrechen vorgeworfen? Der entsprechende Abschnitt ist viel zu knapp – ist Schwarz-Weiß-Malerei. Sofern das Kapitel in den Artikel gehört, muss es deutlicher und differenzierter abgehandelt werden kann. Vor allem fehlen bislang Quellen. -- Lothar Spurzem 21:41, 24. Jan. 2012 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra.   Abwartend. Der Artikel behandelt zwangsläufig eins der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte, dem er nach meiner Meinung (noch) nicht in angemessener Weise gerecht wird. Siehe obige Diskussion. -- Lothar Spurzem 00:00, 25. Jan. 2012 (CET) – Votum geändert. -- Lothar Spurzem 11:29, 25. Jan. 2012 (CET) Votum 'abwartend' geändert von Lothar Spurzem, siehe unten 00:46, 29. Jan. 2012 (CET)! --Krib 16:31, 30. Jan. 2012 (CET)

Nun ja, jedem sei seine Meinung gegönnt, aber diese Kritik kann ich wirklich nicht verstehen...--Frank Winkelmann 06:33, 25. Jan. 2012 (CET)

Ich habe diesbezüglich nochmal den EN 37 ergänzt. Leider gibt es seitens der Klinik nichts schriftliches - zumindest wurde mir das heute von Elsner persönlich erklärt. Der Namenswechsel war eher stillschweigend.

Bin übrigens froh, dass ich noch ein paar Unterlagen zu Beschäftigungstherapie und Arbeitstherapie gefunden habe. Das macht ein paar Dinge etwas runder...--Frank Winkelmann 00:22, 28. Jan. 2012 (CET)

Vielleicht würden die seinerzeitige Würdigung der Oberschwester wie auch die spätere Umbenennung des nach ihr benannten Hauses am besten im Artikel nicht erwähnt. Denn beides scheint infolge mündlicher Überlieferung geschehen zu sein. Auf der einen Seite stehen vermutlich Berichte von Angehörigen geretteter Patienten, die das Wirken der Schwester positiv sahen, auf der anderen Seite Schlussfolgerungen aus Prozessakten, die diese Berichte nicht widerlegen, aber auch nicht bestätigen. -- Lothar Spurzem 08:33, 28. Jan. 2012 (CET)
Hier liegt genau das Problem: Positive Überlieferungen von Ex-Patienten oder deren Angehörgen gibt es nicht. Es gab lediglich positive Rückmeldungen seitens des damaligen Klinikpersonals und die Prozessakten, die wohl nur den Schluss zulassen, dass sie vor Gericht das Personal schützte. Wobei Haffke in seinem Beitrag eigentlich die gleiche Schlußfolgerung wie Elsner zieht. Ich finde schon das die Umbenennung eines Hauses in diesem Zusammenhang irgendwie eingearbeitet werden muss. Ich versuch es mal ein bichen zu formulieren. In dem Zusammenhang möchte ich nochmal Elsner (sinngemäß) zitieren, der ja immerhin der ärztliche Direktor der Klinik ist: "Wir wären ja froh und stolz, wenn wir jemanden an der Klinik gehabt hätten, der Widerstand leistete und dem wir einen Namen geben könnten. Aber Frau Hafner war dies mit höchster Wahrscheinlichkeit leider nicht."--Frank Winkelmann 09:29, 28. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro. Nach den letzten Änderungen jetzt auch aus meiner Sicht lesenswert. Andererseits sollte der Artikel nicht als erledigt betrachtet, sondern weiter daran gearbeitet werden. -- Lothar Spurzem 00:46, 29. Jan. 2012 (CET)

Das finde ich klasee, danke! Selbstverständlich wird der Artikel weiter "auf meinem Schirm bleiben", dass ist ganz klar! Aber ich möchte mich in den nächsten Wochen/Monaten erstmal noch einem anderen Projekt zuwenden. Aber sobald es bzgl. Andernach neue Erkenntnisse oder generelle Neuigkeiten gibt, werden die natürlich eingepflegt. --Frank Winkelmann 08:56, 29. Jan. 2012 (CET)

Kein einfaches Thema, aber- soweit ich das als Laie beurteilen kann- sehr solide aufgearbeitet. Symbol support vote.svg Pro --SEM 20:49, 30. Jan. 2012 (CET)

  Abwartend Ich habe mir den Artikel jetzt auch mal angeschaut und bin hängengeblieben:

  • Der Fall Weber-Andernach: ...Am 23. Dezember 1896 wurde Direktor Nötel Opfer des tätlichen Angriffs eines Patienten. Am 1. November 1897 erlitt er womöglich als Folge dieses Angriffs einen Gehirnschlag. Er blieb linksseitig gelähmt. Im Juli 1899 ließ sich Nötel wegen seiner Krankheit pensionieren, da sich keine Besserung eingestellt hatte; er verstarb noch im gleichen Jahr. Nachfolger wurde im März 1900 Nicolaus Landerer, der bis zu seinem Tod 1912 die Anstalt leitete. 1905/06 und 1907/08 war die Anstalt von zwei Typhuswellen betroffen. In 1908 wurden durch den Ausbau von Dachgeschossen zwei Lazarette mit insgesamt 50 Plätzen eingerichtet. Neben der Erweiterung des Gutshofs standen 1911 fünfhundert Patientenplätze zur Verfügung. Nach dem Tod von Direktor Landerer übernahm Franz Friedrich Adams die Leitung, die er erst 1934 abgab. - Gehört das noch zum Fall oder sind es Folgen daraus? (Gliederung ist hier unpassend) Die fett markierten Sätze sind zusätzlich irgendwie fehl am Platze und merkwürdig: Direktor -> Typhus -> Ausbau Dachgeschosse -> Erweiterung Gutshof (bedeutet - Neben der... - zusätzlich zur Erweiterung? und welche? entweder ganz raus oder näher erläutern) -> und wieder Direktor! Ziemliches Durcheinander und wilde Aneinanderreihung die mich verwirrt (und - In 1908 - ?)
  • Der Erste Weltkrieg und die Folgejahre: ...In der Anstalt war ein Reservelazarett für verwundete geisteskranke Soldaten eingerichtet. Bis 1916 leitete es Direktor Adams als Chefarzt, wodurch aus der Versorgung der Verwundeten gelegentlich Lebensmittel für die Anstalt abfielen. - Fielen die Lebensmittel ab weil Adams Chefarzt war? - ...Ansonsten war aber die Versorgungslage sehr angespannt; die Patienten waren auf Kriegskost gesetzt, auf dem freien Markt Lebensmittel kaum noch erhältlich. - liest sich wie ein Stichwortzettel (oder Telegramm)!

Dann habe ich aufgegeben....Sorry aber so meiner Meinung nach nicht lesenswert! MfG--Krib 23:30, 30. Jan. 2012 (CET)

Ich habe gesehen das sich der Hauptautor bemüht hat da ein wenig Klarheit im Artikel zu schaffen. Ich sah mich allerdings gezwungen selber noch Hand anzulegen was die Formulierungen angeht. Da sich der Hauptautor (wie oben versprochen) weiterhin bemühen wird den noch unfertigen Artikel zu verbessern wandle ich mein Votum in Symbol neutral vote.svg Neutral um (zum Pro kann ich mich nicht überwinden!). MfG--Krib 13:18, 31. Jan. 2012 (CET)
Oh, ich sehe den Artikel nicht als unfertig an, denn dann hätte ich ihn sicher nicht hier eingestellt. Und versprechen kann ich nur, dass ich den Artikel, weiter pflegen werde - wie auch meine anderen Artikel. Aber ich habe die angedeuteten Unklarheiten im betreffenden Abschnitt versucht etwas klarer zu formulieren. --Frank Winkelmann 20:08, 31. Jan. 2012 (CET)
Ich will kein Spielverderber sein und nach den Kriterien für lesenswerte Artikel, spez.:
Was wird bei lesenswerten Artikeln toleriert?
*Sprache: Kleinere Holprigkeiten und Schwächen werden toleriert, solange dies nicht das Verständnis erschwert.
gebe ich mein Symbol support vote.svg Pro (auch wegen deinen Bemühungen zur Kooperation). MfG--Krib 20:45, 31. Jan. 2012 (CET)
Danke! Kooperation gibt es immer! Denn letztlich dient sachliche Kritik immer nur der Verbesserung. Manchmal - na vielleicht auch öfters - ist man einfach betriebsblind und liest über solche Punkte hinweg, weil man ja den Kontext im Kopf hat. Entsprechend bin ich froh drum, wenn ich drauf gestoßen werde. Aber zu meiner "Verteidigung" muss ich auch mal sagen, dass zwei sehr "formulierungsfitte" Wikipedianer auch intensiv drüber geschaut haben. Vielleicht waren es aber auch zu viele Köche... ;-)--Frank Winkelmann 21:08, 31. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 23.Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 30. Januar.

[Bearbeiten] Hans Winterstein

Hans Winterstein war ein deutscher Physiologe jüdischer Abstammung. Er wirkte von 1911 bis 1927 als Professor für Physiologie an der Universität Rostock, von 1927 bis 1933 an der Universität Breslau sowie nach Machtergreifung der Nationalsozialisten und seiner Emigration in die Türkei von 1934 bis 1953 an der Universität Istanbul. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1956 war er bis kurz vor seinem Tod als Gastprofessor an der Universität München wissenschaftlich tätig. Schwerpunkte seiner Forschung waren die physiologische Rolle des Sauerstoffs sowie die Regulation der Atmung, zu der er 1910 erstmals die sogenannte „Wintersteinsche Reaktionstheorie“ formulierte, die er in späteren Veröffentlichungen mehrfach überarbeitete.

Ein sicherlich vergleichsweise kurzer, aber hoffentlich trotzdem informativer biografischer Artikel zum Leben und Wirken eines emigrierten Wissenschaftlers, der nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland zurückkehrte. --Uwe 00:03, 23. Jan. 2012 (CET)

Drei Punkte:

  1. Mir fehlen Angaben zu seinem Familienleben, wie z. B. Datum bzw. Jahresangaben zu den Hochzeiten und zu der Geburt seiner Kinder, vielleicht auch schlichtweg Namen von Frauen und Kindern.
  2. Warum waren seine Söhne in England?
  3. Hört sich komisch an, aber vielleicht auch was kurzes zu seine Wechsel in die Türkei: Wurde er vertrieben oder ahnte er bereits schlimmes oder ergriff er einfach eine Gelegenheit? Seine Motivation würde mich interessieren, sofern es hierzu Informationen gibt...

--Frank Winkelmann 20:03, 24. Jan. 2012 (CET)

Hallo Frank, alle diese Punkte sind berechtigte Fragen bzw. Anregungen (abgesehen von der Angabe der Namen von Ehepartnern und Kindern, die ich eher skeptisch sehe, sofern diese Personen nicht selbst enzyklopädisch relevant für einen eigenen Artikel sind). In der einzigen zusammenfassenden und umfangreichen Darstellung seines Lebens, die ich finden konnte, nämlich dem 1964 erschienenen Nachruf von Weber und Loeschcke, finden sich jedoch zu diesen Punkten keine weiterführenden Informationen. Seine Söhne studierten in England, aber ob es aus fachlichen Gründen war oder eher aus einer Entscheidung zur Emigration resultierte oder noch andere Gründe hatte, ist nicht angegeben. Seinem Wechsel nach Istanbul ging seine Suspendierung in Breslau voraus, insofern denke ich, dass er in in der Tat eine sich bietende Gelegenheit nutzte, um sich abzeichnenden Entwicklungen aus dem Wege zu gehen. Konkreter als diese zeitliche Abfolge (Suspendierung -> Weggang) ist zu seiner Motivation im Nachruf aber auch nichts formuliert, so dass es sich auch im Artikel nicht anders darstellen lässt. Insbesondere finden sich, abgesehen von der Suspendierung, keine Angaben zu weiteren Ereignissen, die seine Entscheidung beeinflusst haben (könnten). Zu den von ihm 1962 veröffentlichten "Skizzen aus meinem Leben" habe ich leider keinen Zugang, dort könnte möglicherweise noch mehr zu diesen drei Punkten drinstehen. --Uwe 23:30, 25. Jan. 2012 (CET)
hallo,ich habe mal geschaut ..
GBV (Norddeutschland, Sachsen-Anhalt, Thüringen) Titel Skizzen aus meinem Leben Hans Winterstein Autor(en) Winterstein, Hans Erscheinungsjahr 1962 Umfang S. 79-83 In Hippokrates : Informationen aus der medizinischen Wissenschaft und Praxis / Schriftleitung K. E. Rothschuhe. - Stuttgart : Hippokrates-Verl.Hippokrates <Stuttgart>, ISSN 0018-2001, ZDB-ID 24326 Band, Jahr 33.1962 Heft 2 Seite 79-83 Klassifkation 44.01 ; Geschichte der Medizin
ist die das Buch??
mir war auch so, als ob es hier eine Seite gab, wo man sich etwas raussuchen lassen konnte (ich finde die Seite leider nicht) Bililotheksseite --Woelle ffm 12:34, 27. Jan. 2012 (CET)
Kennst Du dieses Foto? Ist von 1910 und man könnte es in den Artikel aufnehmen. Generell wäre eine stärkere Bebilderung/Illustration gut. --Tim1900 14:27, 28. Jan. 2012 (CET)
Antwort dazu auf Deiner Benutzerdiskussionsseite. --Uwe 16:25, 28. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro, weil mir die Geschichte gefällt und der Artikel interessant geschrieben ist. Mann muss aber auch sagen, dass der Artikel sein Potenzial nicht ausschöpft. Mir fehlt die Bebilderung, die Illustration des Textes und gerade auch mehr persönliche Informationen. Warum wird das Max-Samuel-Haus im Artikel nicht erwähnt? Und der Weggang aus Rostock stimmt in den beiden Artikeln nicht überein (1919?), wie kommt es zu diesem Fehler, warum musste er sein Haus verkaufen? Da steckt mehr drin. Grüße --Tim1900 21:03, 28. Jan. 2012 (CET)

Über eine Erwähnung des Max-Samuel-Hauses an geeigneter Stelle im Artikel muss ich nochmal nachdenken. Warum im Artikel zum Max-Samuel-Haus das Jahr 1919 für seinen Weggang genannt wird, erschließt sich mir allerdings nicht. Der Nachruf von Weber und Loeschcke enthält sowohl explizit die Aussage "1927 verließ Winterstein Rostock und folgte einem Ruf nach Breslau ..." als auch an anderer Stelle die Formulierung "... seiner Rostocker Zeit von seinem 25. bis zu seinem 47. Lebensjahr ..." Auch in einem 1950 in JAMA erschienenem Letter to the Editor, in dem einige Falschinformationen in einer vorherigen Ausgabe richtiggestellt werden, ist der Satz "Professor Winterstein was appointed professor ordinarius at the University of Rostock, not the University of Breslau, in 1911 and remained there until the acquirement of his post at Breslau in 1927." zu finden. Außerdem gibt es z.B. eine Arbeit von ihm aus dem Jahr 1927 ("Über Löslichkeit und Verteilung des Chloroforms im Blute", Biochemische Zeitschrift, Band 186, S. 172-177) mit dem Zusatz "Aus dem physiologischen Institut der Universität Rostock. Eingegangen am 9. April 1927", was ebenfalls ein klarer Hinweis darauf ist, dass er zumindestens im April 1927 noch an der Universität Rostock war. Zu den Gründen für seinen Hausverkauf in Rostock habe ich nichts gefunden. --Uwe 23:39, 28. Jan. 2012 (CET)

Kurz und knackig, sehr gut lesbar,  Lesenswert. --SEM 23:15, 28. Jan. 2012 (CET)

Mir ist neu, daß Botschafter Bundesverdienstkreuze verleihen, allenfalls übergeben sie den Orden im Auftrag des Bundespräsidenten. Oder ist hier ein Vorschlag an das Bundespräsidialamt gemeint, dem stattgegeben wurde? --Enzian44 23:31, 28. Jan. 2012 (CET)

Das stimmt natürlich, mea culpa. Ich habe die Formulierung entsprechend geändert. --Uwe 23:43, 28. Jan. 2012 (CET)
Ja, dann  Lesenswert --Enzian44 01:07, 29. Jan. 2012 (CET)

Bevor es vergessen wird: Symbol support vote.svg Pro--Frank Winkelmann 21:47, 31. Jan. 2012 (CET)

Symbol support vote.svg Pro. Sehr guter Artikel! Kompakt aufbereitet und gut zu lesen (auch am Morgen ;). Ohne Frage lesenswert! MfG--Krib 07:16, 1. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 24. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 31. Januar.

[Bearbeiten] Worms-Ibersheim

Ibersheim ist mit fast 700 Einwohnern nach 1500 Jahren immer noch ein sehr kleiner Ort. Die Ortsgeschichte ist, mit ihren überregionalen Zusammenhängen in einer geschichtsträchtigen Gegend, ungewöhnlich. Familienforscher sind überrascht über die zum Teil weltweiten Verbindungen, die durch Ein- und Auswanderungen entstanden sind. Eine seit Jahrhunderten mustergültige Landwirtschaft ist den Agrarhistorikern nicht entgangen. Auch Naturliebhaber erfreuen sich immer wieder in der geschützten Landschaft. Bei dieser Vielfalt an Aussergewöhnlichem, müsste die umfangreiche Ortsbeschreibung verständlich sein. --Edmund Ritscher 13:12, 24. Jan. 2012 (CET)

Man erkennt schon beim ersten Überfliegen, das hier definitiv sehr viel Recherchearbeit drinsteckt! Zum genauen Durchlesen bin ich noch nicht gekommen, aber ein paar erste Dinge:

  • Könnte man die Literatur- und Quellenliste vielleicht ein wenig eindämpfen? Die sieht mir doch recht sehr lang aus. WP:L gibt ein paar Anhaltspunkte dazu.
  • Bitte die Weblinks, die im Fließtext vorkommen, aus diesem herausnehmen; Du könntest sie stattdessen an der entsprechenden Stelle als Einzelnachweis formatieren.
  • Die Söhne und Töchter scheinen mir auch relativ lang und zu ausführlich zu sein. Ich würde nach den Wikipedia-Relevanzkriterien vorgehen und nur die behalten, die entweder für den Ort von wichtiger Bedeutung waren oder gemäß der WP-Relevanzkriterien zumindest die Aussicht haben, einmal einen Artikel zu bekommen.
  • Das gleiche bei den Personen, die vor Ort gewirkt haben: Die ersten sechs würde ich hier rausnehmen, da ihr einziges "Wirken" darin bestanden zu habe scheint, dass aufgrund ihrer Schenkungen der Ort urkundlich wurde. Das gehört m.E. alles eher in den Geschichtsabschnitt oder in eigene Artikel.

Zum Inhaltlichen komme ich hoffentlich heute Abend. Gruß,--SEM 14:37, 24. Jan. 2012 (CET)

Nach weiterer Lektüre muss ich mich Jergen weiter unten anschließend: Abwartend mit starker Tendenz zum Kontra. Im Einzelnen:

  • Der kleine Ort entstand im Fränkischen Reich, hat eine durchgehende 1500-jährige bedeutsame Geschichte, ist heute bekannt für eine mustergültige Landwirtschaft und liegt in einer geschützten Altrhein-Landschaft. "bedeutsam" und "mustergültig" sind POV und sollten deswegen gestrichen werden; Darüber hinaus könnte die Einleitung etwas mehr Fleisch vertragen, etwa:
    • Wann wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt
siehe Frühmittelalter: 10. Februar 767
    • Wann wurde er eingemeindet
siehe Neueste Geschichte: 7. Juni 1969
    • Wo genau in Worms liegt er?
siehe Karte: Lage von Ibersheim in Worms
Moment: Ich sagt nicht, dass die Info im Artikel fehlt- ich sage nur, dass sie in der Einleitung fehlt. Die zentralen Informationen sollten in die Einleitung kommen, sodass der schnelle Leser sie dort bekommt.
Wiederholungen will ich vermeiden. Ich weiß nicht was Überflieger interessiert: Datum der Eingemeindung? Dafür habe ich bewusst gut strukturiert.
  • Der Ortsname von Ibersheim ist auf einen der ersten Siedler nach der Fränkischen Landnahme zurück zu führen. Der Name war lange im Gebrauch bevor er erstmals schriftlich in Schenkungsurkunden vorkam. Hier felt ein Einzelnachweis
Audio-Dokument aus 6. bis 7. Jahrhundert nicht möglich
Sehr witzig ;-) Also: Du musst diese Information, dass der Name auf den ersten Siedler nach der Landnahme zurückzuführen ist und dass der Name vor der urkundlichen Erwähnung bereits verbreitet war, ja irgendwo herhaben. Und dieses irgendwo muss angegeben werden. Wenn es Mutmaßungen oder Forschungen deinerseits sind, ist das entweder Theoriefindung oder originäre Forschung, und beides ist in der Wikipedia nicht gern gesehen (WP:KTF)
Ein fränkischer Ortsname ist entstanden aus dem Namen des Siedlers mit dem Zusatz -heim.
  • Klima: Könnte man vielleicht ein Klimadiagramm eines nahegelegenen Ortes einfügen?
Kleinklima uninteressant, Regionales Klima gehört zum benachbarten Worms
  • Der Geschichtsabschnitt ist in meinen Augen ein wenig zu sehr zergliedert. Ich würde alles bis zur Völkerwanderung in einen Abschnitt "Frühe Besiedlung" o.ä. packen und die vorhandenen -sehr interessanten!- Informationen etwas mehr zusammenhängender beschreiben
die einzelnen Geschichtsabschnitte sollten hervorgehoben und die Durchgängigkeit dargestellt werden
  • Mir erschließt sich nicht ganz, inwiefern Konrad der Rote und Pilgrim von Passau für den Artikel relevant sind?
Diese beiden Personen sind für Worms herausragende Persönlichkeiten (Konrad: Herzog und ranghöchster in der Dom-Kruft, Pilgrim: die einzige Person, die in der Nibelungensage und in Wirklichkeit gleichzeitig vorkommt) und für Ibersheim erst recht, weil verwandtschaftliche Beziehungen vorhanden sind.
Das begründet wohl eine Relevanz für Worms, aber nicht für Ibersheim. Nur, weil jemand in Ibersheim mit ihnen verwandt war, sind sie doch für den Artikel selbst nicht wichtig?
Wenn es die Ibersheimer Vorfahren nicht gegeben hätte, gäbe es vielleicht bestimmte Wormser nicht.
  • Allgemein: Bitte weniger Listen und mehr Fließtext.
Hier haben wir ganz unterschiedliche Ansichten: Fließtext ist für Romane wichtig, weil der Gedankenfluß nicht gestört werden darf. Bei dieser stark strukturierten Darstellung kann man relativ schnell das Gesuchte finden.
Bei einem Vergleich zu anderen Wikipedia-Beiträgen halte ich die Anzahl für angemessen. Fließtext nervt die schnellen Leser und für die interessierte Zielgrupppe scheint mir ein solche Form richtig.
Siehe das hier. Oder auch andere mit "lesenswert" oder "exzellent" ausgezeichnete (Orts-)Artikel- Listen werden dort zurecht nur sehr zurückhaltend verwendet.
  • Nach einem schweren Erdbeben an der Ostküste Japans hat ein zehn Meter hoher Tsunami die Küste überrollt und an vier Kernkraftwerken eine nukleare Katastrophe ausgelöst. Als Reaktion hieraus sah sich die deutsche Regierung genötigt, die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland am 15. März 2011 abschalten zu lassen. Darunter befindet sich das Kernkraftwerk Biblis, mit den Blöcken A und B, auf der anderen Rheinseite von Ibersheim, im Abstand von ungefähr einem Kilometer. Bis zu diesem Zeitpunkt musste die Bevölkerung 30&nbspJahre lang hoffen und bangen, dass die gefährliche Atomanlage sicher bleibt. Das sollte kürzer formuliert werden: Nach der Nuklearkatastrophe_von_Fukushima entschied die deutsche Regierung, die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland am 15. März 2011 abschalten zu lassen. Im Zuge dessen wurde auch das nahe Ibersheim gelenge Kernkraftwerk Biblis abgeschaltet. Falls der Satz mit "Hoffen und Bangen" nicht aus dem Focus ist, ist er ebenfalls POV und sollte entfernt werden.
Wer die Proteste gegen dieses Werk auf dem vollen Rathausplatz in Worms mitgemacht hat oder eine Immobilie deswegen nicht verkaufen konnte, denkt anders.
Ja, und gerade deswegen ist das POV und gehört nicht in den Artikel. Ich kann verstehen, dass das ein emotionales Thema ist und es kann auch gerne erwähnt werden- dann aber bitte in einer neutralen Formulierung und mit entsprechender Quelle. Es gibt doch sicher Zeitungsberichte über entsprechende Demonstrationen?
Leider habe ich noch nicht den passenden Artikel gefunden, aber ich war persönlich dabei.
  • Religionen, Konfessionen: Bitte als Fließtext formulieren
Katholiken, Mennoniten, Reformierten, Juden und Evangelischen sollten unterschiedlich klar dargestellt werden.
  • Politik: Interessant, wenn vorhanden, wären noch einige Angaben über das Wahlverhalten/ die politische Zugehörigkeit des Dorfes im Laufe der Zeit.
In einem kleinen Ort mit Personenwahl hat dies ungegeordnete Bedeutung, notfalls wählt man den Feuerwehrkommandanten.
Ich meinte nicht die Gemeinderatswahlen, sondern die Wahlergebnisse bei z.B. Bundes- oder Landtagswahlen. In punkto Gemeinderatswahlen gebe ich dir Recht. Gruß,--SEM 23:21, 24. Jan. 2012 (CET)
  • Kultur und Sehenswürdigkeiten: Bitte als Fließtext formulieren
Wie bereits erwähnt: Fließtext eher ungeeignet

Von der Informationsdichte her scheint mir der Artikel angemessen und sehr gut recherchiert zu sein, was Form und Sprache angeht, muss allerdings in meinen Augen noch einiges getan werden. Ich muss deswegen Jergen Recht geben: Ein Review vor der Kandidatur hätte in diesem Fall sehr gut getan. Gruß,--SEM 19:15, 24. Jan. 2012 (CET)

Mir ist der Inhalt wichtig. Die komplizierte Wikipedia-Form ist schwierig und die vorrangig dort agierenden Nutzer haben eigene Sprachgewohnheiten.
Den Stadtteilartikel habe ich über die letzten paar Monate beobachtet und auch persönlichen Kontakt zum Hauptautoren Edmund Ritscher gehabt. Am vergangenen Wochenende habe ich ihm deshalb auf unserem Stammtischtreffen vorgeschlagen, ob wir den Artikel nicht mal ins Review und anschließende Kandidatur für lesenswerte / exzellente Artikel. Von mir bekommt der Artikel daher, auch wenn noch ein paar Kleinigkeiten bemängelt werden, bzw. über das Ziel eines Orts-/Stadtteilartikels hinausgeschossen wurde, mindestens die  Lesenswert wenn nicht sogar ein  Exzellent. Hinweis für SEM: Die Weblinks in den Quellen habe ich in der Zwischenzeit in Einzelnachweise verwandelt. Gruß kandschwar 18:14, 24. Jan. 2012 (CET)
 Abwartend mit starker Tendenz zu  keine Auszeichnung. Einige problematische Punkte (sicher nicht alle):
  • Ich stolpere beim Durchsehen immer wieder über einfache formale Mängel wie Rechtschreibe- und Satzfehler oder Verlinkungen auf en.wp. Hätte der Artikel einen Review durchlaufen, wären diese hoffentlich beseitigt worden.
Wenn ich ein Buch darüber geschrieben hätte, müsste man das glauben was dort steht und die Eigentümlichkeiten des Autoren akzeptieren. - In der Wikipedia ist man doch stolz auf die vielen Helfer, die einem unterstützen können und wollen und Gegenvorschläge machen.!?
  • Sehr seltsam die Liste der Persönlichkeiten; hier erwarte ich eigentlich nur Personen, die einen WP-Artikel haben (können), also die Relevanzkriterien erfüllen. Bei diesem Artikel habe ich aber das Gefühl, dass jeder aufgenommen wurde, der irgendwann mal zu Dorfprominenz gehörte.
Den Eindruck kann man eher oberflächlich haben. Für einen kleinen Ort sind diese Personen aber sehr wichtig gewesen für das Gemeinwohl. Man war stolz darauf, daß es sie gab, die die örtlichen Probleme lösen konnten.
  • Irritierend der Abschnitt zu den Bauwerken, in dem plötzlich Gebäude als Kulturdenkmäler auftauchen, die nicht in der Denkmalliste stehen. Hier findet sich dann auch ein Einzelnachweis auf Briefwechsel des Hauptautors mit der Denkmalbehörde.
Die Denkmalliste wird doch ständig erweitert und gebeten daran mitzuarbeiten!? Als Autor sah ich mich sogar gezwungen, amtlich verursachten Kulturfrevel (auch in Englisch und Französisch) darzustellen. Der Hinweis auf unveröffentlichen Schriftwechsel sollte signalisieren, daß im Hintergrund sehr wohl noch gute Beweise vorliegen.
Weiteres gehört weniger in die Öffentlichkeit oder den Juristen. Das Kultusministerium weiß genau Bescheid.
Nochmals: Ein Review hätte dem Artikel sehr gut getan. Ich kann dem Hauptautoren nur vorschlagen, die Kandidatur vorerst abzubrechen und einen Review einzuleiten. --jergen ? 18:55, 24. Jan. 2012 (CET)
Es gibt sicher noch andere Meinungen zum Abwägen. - Edmund Ritscher 22:39, 24. Jan. 2012 (CET)
 Abwartend Ich schließe mich der Meinung von jergen und SEM an und würde mir ein wenig mehr Kooperation vom Autor wünschen. [...Mir ist der Inhalt wichtig. Die komplizierte Wikipedia-Form ist schwierig und die vorrangig dort agierenden Nutzer haben eigene Sprachgewohnheiten.] ist ein wenig kontraproduktiv, da wir alle (hoffe ich) nur an der Qualität der Wikipedia interessiert sind. Dieses Forum und auch die Review sollen zur Verbesserung da sein und du schreibst die WIKI ja nicht (für dich) alleine. MfG--Krib 23:38, 24. Jan. 2012 (CET)

Doch, augenscheinlich schrieb Edmund Ritscher diesen Artikel (für sich) alleine, wie dieser Satz im Artikel zeigt: Infolge dessen trat ein Wechsel in der Besatzung bei uns ein.

Die militärische Besatzung war für unseren Ort und unser Land zuständig und unsere Obrigkeit gewesen.

Gravierender finde ich allerdings, dass er sich unter "Persönlichkeiten"-"Söhne und Töcher" selbst eingefügt hat und seine Homepage als Quelle angibt. Das ist ein No-Go, wie man heute wohl sagt.

Wenn ich zusätzlich Autor in anderen Publikationen (Heimatjahrbüchern) bin, darf ich mich dann nicht einreihen und darstelllen, wie andere mit einer eigenen WP-Seite?

Sehr wohl erkenne ich die Fülle von Informationen in dem Artikel an, hinter denen viel Arbeit steckt. Trotzdem neige ich sehr zum  Contra und begründe dies wie folgt:

  • Einleitung: …bedeutsame Geschichte, ist heute bekannt für eine mustergültige Landwirtschaft ist Werbesprech.
Die Agrarhistoriker werden dies anders beurteilen.
  • Der Name war lange im Gebrauch bevor er erstmals schriftlich in Schenkungsurkunden vorkam. ist reine Vermutung und nicht belgbar.
Der Siedler hatte einen Namen mit dem Zusatz -heim wurde auf diese Art Ortsname. Heim des Eburin, dann Iburin. sihe Ernst Wilhelm Förstemann: Altdeutsches namenbuch, 2. Bd. Ortsnamen, erw. Ausgabe zu der von 1859.
  • Der kleine Ort entstand im Fränkischen Reich, hat eine durchgehende 1500-jährige bedeutsame Geschichte ist widersprüchlich der Aussage weiter unten ...einer auf den 10. Februar 767 datierten Urkunde erfolgte die erste Erwähnung anlässlich einer Schenkung der Baltsuind über einen Weinberg an das Kloster Lorsch., denn das wären lediglich 1245 Jahre nachweisbarer Geschichte.
Erst waren die Personen hier, ab denen ich zähle und später gab es Schenkungsurkunden der Kirche, die heute noch als Beleg vorhanden sind. Übrigens 27 von Ibersheim und 5 von Worms.
  • Die Ackerböden sind von unterschiedlicher Güte und erreichen teilweise die höchste Bodengüteklasse. kann man immer behaupten, es bedarf einer Quellenangabe.
Die Böden sind teilweise so gut, daß an der Gemarkungsgrenze ein "Reichsmusterstück" war und Güteklasse 100.
  • Bei der Verlegung der Abwasserrohre sind zum Teil erhebliche Gebäudeschäden entstanden. In welchem Ausmaß? Schadenssumme?
Ich habe es bei einer allgemeinen Formulierung belassen. im Einzelnen war z. B. ein Ringanker eines Wohnhauses gebrochen oder es gab fingerdicke Risse in einem stattlichen Bauernhaus.
  • Die Jahresniederschläge betragen meistens unter 500 mm. Bitte Nachweis, Quellen gibt es genug, z.B. beim Deutschen Wetterdienst Offenbach.
Sollte ein Thema für die Region sein und nicht für die Gemarkung.
  • Aus den danach folgenden Zeiträumen sind keine Funde aus Ibersheim bekannt: Späte Bronzezeit, 1300–800 vor Christus Mitteleuropäische Eisenzeit, 800 vor Christus – 1. Jahrhundert Nicht Bekanntes gehört nicht in einen Artikel.
Kann als Platzhalter weg.
  • Der Fund deutet als „das Vermögen eines friesischen Kaufmanns, der mit wohl gefüllter Börse nach günstigen Geschäftsabschlüssen in Italien sich auf der Heimfahrt stromab nach Dorestad (bei Wijk bij Duurstede) befunden haben muß.“ - Nach dem damaligen Fernhandel von Flandern nach Norditalien (Mailand, Genua) zu urteilen, müsste es ein flämischer Tuchhändler gewesen sein, der seine feinen Tuche über den Gotthardsaumweg transportieren ließ. Reine Vermutungen, durch nichts belegbar.
Geschichtlich allgemein belegbar, z. Z. sofort nicht greifbar.
  • Spätmittelalter: Bei der Errichtung der neuen Friedhofshalle zwischen 1973 und 1975 wurden römische Münzen entdeckt. Das gehört wohl nicht ins "Spätmittelalter".
Bitte umsetzen.
  • Das Wormser St. Paulsstift Bistum Worms gestattete am 22. August 1417 dem Pfalzgrafen Ludwig III., ein Schloss (kurfürstliches Amtshaus) zu bauen. muss wohl lauten: ...gestattete, ein kurfürstliches Amtshaus (später als Schloss erweitert) zu bauen.
Das so genannnte Schloß war in der Funktion ein Amtshaus.
  • ...sodass die Ballei Koblenz gezwungen war, ihre Kommende Ibersheim aus Geldnot zu verkaufen. Habe ich das im Vorfeld überlesen, das Ibersheim eine Kommende von Koblenz war? Es wurde bislang jedenfalls nicht erwähnt.
Die kleinste Verwaltungseinheit ist bei Orden eine Kommende.
  • Der technische Fortschritt war am 4. August 1908 am Himmel zu sehen, als erstmals ein Luftschiff (Zeppelin LZ 4) um 15 Uhr Ibersheim überquerte. Es war auf der Fernfahrt von Friedrichshafen nach Mainz unterwegs. Na das ist ja toll! In den umliegenden Kommunen hielt zu dieser Zeit bereits die elektrische Stromversorgung Einzug.
Für die Leute war es damals sicher toll, als sie das Brummmen am Himmel hörten und aus dem Häusern liefen.
  • Ein Radfahrverein wurde später gegründet Wenn schon erwähnt, wann bitte?
Genaue Jahreszahl mir nicht bekannt. Wenn notwendig, dann weg.
  • Nach dem Abräumen des Lagers entstand in den 1950er Jahren das Baugebiet um die Banatstraße für Flüchtlinge aus dieser Gegend. Aus welcher Gegend? Worms? Sudetenland? Ostpreußen?
aus der Banater Gegend. Bitte umformulieren.
  • Am 10. Juli 1945 gingen die Amerikaner und die Franzosen kamen und richteten die Französische Besatzungszone ein. Diesen Satz muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen! Was hat sich der Autor denn dabei gedacht? Schade, dass die Amis gangen? Scheiß Franzosen?
Der Chefredakteur der Wormser Zeitung Willi Ruppert schreibt in: ...und Worms lebt dennoch, Ein Bericht 1945 - 1955, auf Seite 59: "Am 10. Juli tritt ein Wechsel in der Besatzung ein. Die Amerikaner gehen, Franzosen kommen."
  • Die Umgangssprache der Ibersheimer ist ein Rheinhessischer Dialekt. Nach dem Krieg konnten die Fahrgäste auf der Bahnstrecke Osthofen–Rheindürkheim–Guntersblum unterscheiden, aus welchen Wohnorten sie kommen, weil sie ortstypische Aussprachen oder Redewendungen gebrauchten. Die Zuzügler sprachen eher die geschriebene Sprache, was im Laufe der Zeit zu einer Abflachung der Mundart führte. Gesellschaftlich unterschiedliche Strukturen sind in den örtlich verschiedenen Anreden erkennbar: Im großbäuerlich geprägten Ibersheim herrscht das distanzierende Sie vor, in den Nachbarorten das vertrauliche Du. Also bitte: Reine Theorie. Mag ja sein, dass die Ibersheimer ihre Erbfeinde am Dialekt erkennen (vor allem beim Bahnfahren), aber was hat das in einem enzyklopädischen Artikel zu suchen?
Ein Heimatkundler könnte darüber anders denken.
  • Bis zu diesem Zeitpunkt musste die Bevölkerung 30&nbspJahre lang hoffen und bangen, dass die gefährliche Atomanlage sicher bleibt. Abgesehen davon dass hier (wie ziemlich oft im Artikel) ein gesichertes Leerzeichen falsch gesetzt wurde, ist wohl die Tatsache, dass sie auch heute noch hoffen und bangen müssen.
Leerzeichen habe ich nach WIKILIT gesetzt. Zum AKW: Das Abschalten war am wichtigsten.
  • Im Artikel tauchen immer wieder Redundanzen zu vorherigen Absätzen auf. Beispiele: Seit der rheinland-pfälzischen Kommunalreform von 1969 gehört die ehemals selbständige Gemeinde Ibersheim zur Stadt Worms. - Nach den Schenkungsurkunden wurden 27 Weinberge dem Kloster Lorsch zwischen 767 und 829 geschenkt.
In einem langen Beitrag habe ich mir dies erlaubt. Ist so auch in der Genealogie üblich.
  • Armen-/Ammenhäuschen („Ammeheisje“) (Killenfeldstraße 6): Fachwerkhaus von 1788, heute Heimatmuseum mit Geldschisser und Deichschließe. Wieso kommt die Bezeichnung „Ammeheisje“ jetzt plötzlich von „Armenhäuschen“, wobei doch vorher erwähnt wurde, dass die Bezeichnung von der dort wohnhaft gewesenen Hebamme stammt?
Im Laufe der Jahrhunderte versch. Funktionen, Bedeutungen bzw. Namen.
  • Aus Mangel an kulturellem Verständnis des Eigentümers und fachlicher Beratung der Denkmalschutzbehörde ist Kulturfrevel entstanden, der wahrscheinlich als Kulturschande erhalten bleiben wird. - Im Fuchseck 3 Der Eigentümer bewahrt mit mit seiner Familie, unter hohem eigenen Aufwand, kulturelles Erbe für die Dorfgemeinschaft. Solche POV-Aussagen haben hier einfach nichts verloren!
Hier wollte ich auf den Kulturfrevel von Nicht-Ibersheimern aufmerksam machen und mit "Genehmigung" der Fachbehörde!
  • Die engen traditionellen Bindungen zwischen Ibersheim und Hamm werden von den älteren Bewohnern gepflegt. Einmal im Jahr treffen sich die verschiedenen Jahrgänge abwechselnd in einem privaten Garten und zu Beerdigungen. Vielleicht auch zu Hochzeiten, Taufen, Konfirmatiuon, Scheidungen und ähnlich irrelevanten Gelegenheiten? Also bitte weg dammit!
Für Volkskundler?
  • Die Bevölkerung hat überwiegend Eigenheime und pendelt zur Arbeit in die nahen Städte. Welche nahen Städte außer Worms? Bitte mit km-Angabe.
Worms (13 km), Ludwigshafen (33 km), Mainz (36 km) und über Gernsheimer Fähre zur A 6 (ca. 10 km)
  • Ibersheim hat einen schönen Kindergarten, einen Dorfgemeinschaftsraum für Gruppen und eine Dorfgemeinschaftshalle für vielfältigen Sport und für kulturelle Veranstaltungen. Schöner Kindergarten und vielfältiger Sport ist zwar kuschelig, gehört aber nicht wirklich in eine Ezyklopädie.
Für die Dorfgemeinschaft aber sehr wichtig. Der Kindergarten ist zur Kindertagesstätte erweitert worden, sodaß vermehr Kinder aus Nachbarorten hinzu kommen.
  • Ibersheim ging als erster unterversorgte Stadtteil von Worms, noch vor Abenheim, Rheindürkheim und Heppenheim, ans schnelle Datennetz. Unbedingt Nachweis erforderlich!
Wormser Zeitung vom 10. September 2010
  • Und die folgenden, banalen Aussagen gehören weg: Wein ist haltbar und wird als Genussmittel und in der Liturgie verwendet, damals auch als Arznei. - Bereits im August 1949 konnte einer von drei Mähdreschern in Rheinland-Pfalz von Fritz Kehr in Ibersheim erworben werden. - Eine verfallene Wohnhütte, die Blaue Hütte (Bloo Hütt) wurde von dem Eigentümer wieder schön hergerichtet.
Dass Wein ein Genussmittel ist, muß man heute in Rheinhessen nicht erwähnen. Früher ging man damit aber anders um.
Der Mähdrescher war, aus damaliger Sicht, natürlich eine Sensation, sodaß viele Leute aus den Nachbarorten herbei strömten und ein Eisverkäufer seine Geschäfte noch machte.
Die Blaue Hütte ist ein Relikt aus der ehemaligen Backstein-Produktion und im weitesten Sinne "Kulturgut" das erhaltenswert ist.

Alles in allem ist der Artikel eigentlich eine Katastrophe aber dennoch zu retten, falls der Autor diese und weiter oben genannten wohlgemeinten Vorschläge annimmt (die Hoffnung stirbt zuletzt). --presse03 04:24, 25. Jan. 2012 (CET)

Jetzt weiß ich, daß ich nach jahrelanger Arbeit eine Katastrophe produziert habe. Man wird halt immer schlauer, besonders mit der WIKIPEDIA und den WIKIPEDIANERN. Ich gehöre übrigens zu der Zielgruppe, die sich WIKIMEDIA besonders ausgesucht hat, weil diese unterepräsentiert ist.(Beitrag Silberwissen in 4/2011) Als gebürtiger Ibersheimer kenne ich meinen Heimatort bestens und nach meinen vielen Recherchen umso mehr, aber mit der Form der WIKIPEDIA habe ich meine Schwierigkeiten. Kurse oder persönlicher Unterricht ist nicht möglich und nicht vorgesehen. Das macht das Ganze schwierig bei der älteren Generation, deren Wissen man gerne abmelken möchte. Ich bin zusätzlich in drei genealogischen Vereinen und kenne solche Hürden. - Und jetzt auf ein Neues. Locker voran, wir packen das. Bitte weiter fragen und kritisieren. Ich freue mich auf Euch. -- Edmund Ritscher 20:22, 25. Jan. 2012 (CET)

Hallo Edmund. Ja, die Wikipedia-Form ist am Anfang gewöhnungsbedürftig und bedarf einiger Orientierung. Ich glaube dir sehr gerne, dass du damit Schwierigkeiten hast. Gerade die Form ist allerdings etwas, für die das Review wie geschaffen ist! Ich würde dir außerdem gerne WP:WSIGA ans Herz legen, das Vorschläge zur Gestaltung und Formulierung macht; insbesondere wird dazu geraten, eine ausführliche Einleitung zu schreiben und von Listen wenn möglich abgesehen- eben leider genau das, was im vorliegenden Artikel nicht getan wird. Ich würde dir außerdem empfehlen, dir einmal andere lesenswerte Artikel zu vergleichbaren Themen anzuschauen- Kammersrohr ist ein gutes Beispiel, Graveson, Ludwigsfelde oder Hauingen. Eine zweite Sache scheint mir aber noch viel wichtiger: Du bist ganz zweifelsohne ein Experte für die Stadtgeschichte Ibersheims und ich glaube dir nach der Diskussion gerne, dass du die Informationen im Artikel selbst zusammengetragen hat. Aber: Der "normale" Leser, der aus Zufall oder Interesse auf den Artikel stößt, kann nicht beurteilen, wer hinter dem Artikel steht. Wenn nun also eine Information ohne Beleg dasteht wie z.B. Der Ortsname von Ibersheim ist auf einen der ersten Siedler nach der Fränkischen Landnahme zurück zu führen. Der Name war lange im Gebrauch bevor er erstmals schriftlich in Schenkungsurkunden vorkam., dann kann ich als "uneingeweihter" Leser nicht beurteilen, ob das vertrauenswürdig ist, eine Privattheorie oder einfach eine Erfingung eines Witzboldes ist. Solche Informationen müssen deswegen belegt werden. Und drittens und ebenso wichtig: Wikipedia ist der Neutralität verpflichtet (Wikipedia:Neutraler_Standpunkt). Subjektive Aussagen wie ist Kulturfrevel entstanden, der wahrscheinlich als Kulturschande erhalten bleiben wird. dürfen dewegen in einem Artikel hier schlichtweg nicht stehen. Du magst das so sehen, und vielleicht sieht das auch die Mehrheit der Dorfbevölkerung so, aber es ist und bleibt ein subjektiver Standpunkt. Ebenso verhält es sich mit den Demonstrationen: Du kannst gerne schreiben: Gegen das Kernkraftwerk Biblis fanden im Laufe der Jahre regelmäßige Demonstrationen statt". oder etwas in der Art, und kannst dies z.B. durch einen Verweis auf einen Zeitungsartikel belegen, aber einfach so zu schreiben, für die Bevölkerung seien "30 Jahre zwischen Hoffen und Bangen" zu Ende gegangen ist zum einen kein guter (d.h. sachlicher) enzyklopädischer Stil und zum anderen wiederum ein subjektiver Standpunkt. Ebenso verhält es sich mit den Güteklassen. Das kann stimmen, kann aber auch nicht stimmen- es muss deswegen mit Fachliteratur belegt werden, und wenn du von Argrarhistorikern sprichst, die dies auch so sehen, dann weißt du ja offenbar auch, wo es diese gibt- also füge sie ein! Der Grundsatz bei allem muss sein: Wertende Aussagen sollten sparsam verwendet werden und wenn, dann sachlich formuliert und mit relevanter und vertrauenswürdiger Literatur belegt werden. Ich empfinde deine Arbeit hier als wertvoll; niemand würde so viel über Ibersheim schreiben können wie du, und ich bin mir sicher, dass auch andere Artikel aus dem "Wormser Umfeld" von deiner Arbeit profitiert haben und profitieren werden. Aber wichtig ist dabei, dass die Grundsätze der Wikipedia berücksichtigt werden- und damit meine ich nicht so sehr die Form, sondern Neutralität und Belegpflicht. In diesem Sinne herzliche Grüße,--SEM 21:00, 25. Jan. 2012 (CET) PS: In bezug auf Hilfe wäre evtl. das Wikipedia:Mentorenprogramm etwas für dich.

Hallo Sam, zunächst auch herzliche Grüße aus dem fernen Mannheim. Es hat mich sehr gefreut, daß Du so schnell geantwortet hast. Meine Antworten auf die vielfältigen Fragen waren fertig, als der Zugang für die Anmeldung ablief und ich noch einmal von vorne anfangen musste. - Ibersheim ist ein sehr kleiner Ort von fast 700 Einwohnern nach 1500 Jahren. Die Häme darüber hat mich gestört, obwohl ich schon 30 Jahre mitten in Mannheim wohne und davor 17 Jahre in der Stadtmitte von Worms. Zuletzt hat sich vor 100 Jahren einer die Mühe gemacht, die Geschichte von Ibersheim aufzuarbeiten. - In den letzten sechs Monaten hatte ich durchschnittlich 534 Besucher/Monat auf der deutschen Seite, aufgrund meiner guten Arbeit. Das erreicht keine anderer Wormser Vorort, obwohl die z. T. zehnmal größer sind. - Zu den einzelnen Themen: Ich werde mir Beispiele ansehen. Die Entstehung eines fränkischen Ortsnamens ist geschichtsbekannt. Sollte man auf Schwächen der Besucher genau eingehen, dann käme man wahrscheinlich an die enzyklopädischen Grenzen. Kulturfrevel könnte man weglassen. Aber mit dieser Schande, die beamtete Ortsfremde verursacht haben, müssen die Nachbarn ständig umgehen können. - Weg damit, wenn es nicht herein passt. Das gleiche mit Hoffen und Bangen. Auf die Güteklassen legen ich auch keinen Wert. Mein Beitrag ist schon fast doppelt so groß, als der vom uralten Worms. - Ich will doch in der Wikipedia nicht aus dem Rahmen fallen. Das Ganze soll seinen "gewohnten Gang" nehmen und fertig. - Wenn ich unbedingt will, kann ich sofort eine 100-seitige Chronik auf meine Homepage nehmen, mit Exlibris als Hintergrund auf jeder Seite. Mein Hobby ist eher die Familienforschung. Dort bin ich deutschlandweit bekannt.- Alles Gute bis zum nächsten Mal- Edmund Ritscher 22:09, 25. Jan. 2012 (CET)
Hallo Edmund, keine Sorge, hier gibt es definitiv keine Häme über kleine Orte- siehe z.B. das oben genannte Kammersrohr, das mit seinen 40 (!) Einwohnern einen lesenwerten Artikel hat- und das zu Recht! Also mach dir auch keine Sorgen darüber, "aus dem Rahmen" zu fallen- wenn dein Artikel am Ende länger ist als von Worms, dann bitte, warum nicht? Wichtig ist halt nur, dass die Informationen auch zum Artikel passen und eben gut bequellt sind. Bei den einzelnen Dingen wäre es mir deswegen noch lieber, wenn du vllt ein paar Quellen wüsstest- dann könnten die Informationen (ggfs. etwas umformuliert) drinbleiben und der Artikel hätte nichts an Substanz verloren, aber an Vertrauenswürdigkeit gewonnen. Für den Ortsnamen hast du weiter oben geschrieben: „Ernst Wilhelm Förstemann: Altdeutsches namenbuch, 2. Bd. Ortsnamen, erw. Ausgabe zu der von 1859.“- gut, dann gibt es ja offenbar einen Beleg, also nur rein damit ;) Auch die Tatsache mit dem "Reichsmusterstück" kann erwähnt werden, allerdings dann auch mit einem Beleg (interessant genug für den Artikel ist es allemal). Der "gewohnte Gang" hängt nun eben vor allem danach ab, wie und was du noch am und für den Artikel tun willst. Mein Ratschlag wäre, den Artikel aufgrund der hier vorgebrachten Ratschläge nochmals zu überarbeiten, ihn dann ins Review zu stellen und anschließend nochmals kandideren zu lassen. Denn rein vom Material her ist das Potential für "lesenswert" in meinen Augen schon vorhanden. Gruß,--SEM 22:39, 25. Jan. 2012 (CET)

Ich würde dringend davon abraten, für den Lorscher Codex auf das Webangebot der Erlanger Informatik zurückzugreifen. Die Edition von Glöckner gibt es ebenfalls online und die Übersetzung von Minst dürfte in einer größeren Bibliothek aufzutreiben sein. Bei Nr. 1496 liest man in Erlangen Urkunde 1496 aus dem Lorschen Kodex, da wundert man sich nicht mehr über weitere Fehler oder das Vorhandensein von Sätzen, die im lateinischen Kopialbuch gar nicht stehen bzw. nicht mehr gelesen werden können. Auch die Nr. 1003 ist in der Erlanger Fassung ein grausiges Machwerk. Chaotisch wirken die Abschnitte Quellen und Literatur: was das Boossche Urkundenbuch von Worms mit der UB Heidelberg zu tun hat, erschließt sich mir nicht, außerdem enthält es keine Übersetzung, sondern die Edition der Urkunde von 1173, die dann bei Darmstadt nochmals genannt wird. Die Problematik der Personenlisten wurde bereits angesprochen. Auch erscheint mir fraglich, ob man die Minnesänger aus dem Codex Manesse und die Nibelungen tatsächlich in diesem Umfang für diesen Ortsartikel verwerten kann. Höchst fraglich ist auch, ob der Eburinus des Lorscher Codex tatsächlich etwas mit dem Ortsnamen zu tun hat, ihn als Namensgeber zu vereinnahmen ist doch sehr gewagt. Und 767 ist das älteste Datum, das uns zur Verfügung steht, und danach ist das Alter des Ortes zu berechnen, nicht nach irgendwelchen Gräberfeldern. Da könnte man ja genausogut bronzezeitliche Skelette oder römische Kleinfunde nehmen. Für den Münzfund des angeblichen friesischen Kaufmann auf der Rückkehr aus Italien fehlt jedenfalls ein Einzelnachweis, da dort Anführungszeichen auf ein Zitat hinweisen. --Enzian44 02:45, 29. Jan. 2012 (CET)

Für das Urteil des Wissenschaftlers Enzian44 möchte ich mich bedanken und als Heimatforscher rechtfertigen:

Das Webangebot der Erlanger Informatik, von Prof. Dr. Herbert Stoyan, ist nach meinem Wissen noch nicht ganz abgeschlossen. Es hatte für mich den Vorteil, dass man über einzelne Orte die jeweiligen Urkunden mit deutscher Übersetzung aufrufen kann. Damit wollte ich versuchen jugendliche Computer-Spieler für ihre Heimat zu begeistern. Herr Professor Stoyan ist mit als Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände (DAGV) persönlich bekannt. Als Familien- und Heimatforscher kann ich Qualitätsunterschiede in der Übersetzung nicht beurteilen.

An den "chaotisch" wirkenden Abschnitten zu Quellen und Literatur hat sich bisher noch niemand gestört, sodass ich im guten Glauben gelassen wurde. Meine Absicht war, Urkunden den Archiven zuzuordnen, die sie aufbewahren.

Die Urkunde von 1173 halte ich für wichtig, weil es die älteste von 40 ist, die das Staatsarchiv Darmstadt zu Ibersheim aufbewahrt. In der langen Zeugenliste sind die Ibersheimer Dorfgenossen festgehalten, die eine Generation später vereinzelt im Nibelungenlied vorkommen. Die Übersetzung ins Deutsche findet sich zur z. Z. als Digitalisat über Einzelnachweis 69 in Heidelberg abrufbar.

Die Familien der beiden Minnesänger hatten in Ibersheim Besitz, die von Hausen waren noch Erbvögte. Wissenschaftlich mag das unbedeutend sein, für einen Ort aber von allgemeinem Interesse.

Die Ortsgeschichte beginnt zwar rechnerisch ab dem Datum der schriftlichen Ersterwähnung. Aber: Ein fränkisches Gräberfeld ist vorhanden, die Fundstücke in Worms. Die Schenkungen von Eburin, später Iburin genannt, waren am 1. August 770 und 773/774. Ernst Wilhelm Försteman schreibt im Altdeutschen namenbuch, 2. Bd. Ortsnamen, in einer späteren Ausgabe zur Erstausgabe von 1859, dass Eburin/Iburin der Namensgeber von Ibersheim ist. Bei diesen, wie ich meine, durchgängigen Beweisen, erlaube ich mir, von einer 1500-jährigen Geschichte zu schreiben, solange dieser Begründung nicht widersprochen wird.

Der karolingische Münzfund ist beschrieben bei Hans Hermann Völkers in "Karolingische Münzfunde der Frühzeit (751-800)", Beitrag "Schatzfund bei Ibersheim", Göttingen 1965, S. 110, 186 ff. In der langen Literaturliste ist dies vermerkt, wird aber als Einzelnachweis geändert. - Edmund Ritscher 19:48, 29. Jan. 2012 (CET)


Also ich halte den Artikel für "schwierig". Er ist mir für das Medium Wikipedia zu stark lokalgeschichtlich gewichtet. Bestes Beispiel sind für mich die Aufzählungen unter Persönlichkeiten wie z. B. Söhne und Töchter. Schon bei Bertha Laise - dem ersten Eintrag - ist für den Leser nicht erkennbar, warum sie wichtig sein soll. Weil sie irgendwan mal Karrillion ehelichte? Genauso die folgenden Ärzte. Eine deutliche Straffung würde dem Artikel gut tun.

Die Einleitung lässt mit "mustergültige Landwirtschaft" erwarten, dass da was näheres zu kommt. Was aber an der Landwirtschaft mustergültig sein soll, erschließt sich mir beim lesen des betreffenden Abschnitts nicht.

Gleiches gilt für die "bedeutsame Geschichte". Alles in allem ein detaillierter, lokalpatriotischer Artikel, in dem viel Arbeit steckt, dem aber im Sinne der Wikipedia in der vorliegenden Form keine Auszeichnung gegeben werden kann. --Frank Winkelmann 21:45, 31. Jan. 2012 (CET)

Dieses Urteil sagt für mich am meisten aus und dieses nehme ich auch gerne an. Jetzt werden die entgegengesetzten Sichtweisen klarer: Ich schreibe als Heimatforscher in der Weise, damit andere dies als informativ und interessant empfinden können. Meine Zielgruppen sind die Jugend und die an der Regionalgeschichte Interessierten gewesen. Die Wikipedianer müssen das Ganze für die Enzyklopädie betrachten. Ich habe auf viele Einzelheiten Wert gelegt, damit für die Kritiker auch entsprechende Belege vorhanden sind, u. U. zum Streichen. - Im Einzelnen halte ich die Landwirtschaft immer noch für "mustergültig", weil sie mennonitisch geprägt ist. (Mennoniten sind Agrarreformer gewesen und heute noch als landwirtschaftliche Unternehmer fortschrittlich. Vergleichsweise sind die Juden Spezialisten für das Geldwesen.) Wenn ein kleiner Ort mit 700 Einwohnern nach 1500 Jahren diese Geschichte vorweisen kann, dann halte ich das für beachtlich und bin gerne "Lokalpatriot". - Übrigens habe ich auch ein Urteil von den Internet-Besuchern erhalten. Im Durchschnitt waren dies für die Monate Juli bis Dezember 2011: 534 Besucher auf der deutschen Seite, 56 auf Französisch und 44 auf Englisch. - Edmund Ritscher 20:56, 1. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 25. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 01. Februar.

[Bearbeiten] Buchberg (Lasberg)

Der Buchberg ist ein 813 m ü. A. hoher Berg in der Marktgemeinde Lasberg im oberösterreichischen Mühlviertel. Auf dem Berggipfel befindet sich der hölzerne Aussichtsturm Hoh-Haus (auch: Burg am Buchberg). Durch den vollständig bewaldeten Berg reichen viele Wanderwege hinauf bis zum Aussichtsturm. Der Berg wurde bereits in der Jungsteinzeit von Menschen erstmals begangen und bewohnt. Es ist jedoch nicht ganz klar, ob eine Holzburg oder ein Holzhaus am Buchberg gestanden hat. Durch die Erforschungen der Funde vom 11. und 13. Jahrhundert entstand die Idee einen Aussichtsturm names Hoh-Haus zu bauen. -- Joschi1988 08:02, 25. Jan. 2012 (CET)

Ich verstehe nicht, warum die Geschichte des Dorfes in dem Artikel eingebaut wurde? Es geht hier doch einzig um den Berg, oder? --Frank Winkelmann 21:59, 25. Jan. 2012 (CET) In einem Artikel über einen Berg würde ich auch Aussagen zu Pflanzen- und Tierwelt erwarten?--Frank Winkelmann 22:01, 25. Jan. 2012 (CET)

Ja, es geht eigentlich nur um den Berg, habe die Geschichte der Gemeinde gelöscht. Es gibt keine besondere Pflanzen- und Tierwelt. Der Berg besteht nur aus Wald. -- Joschi1988 07:30, 26. Jan. 2012 (CET)
Die nicht besondere Pflanzen- und Tierwelt kann trotzdem beschrieben werden. Also was für ein Wald? Mischwald, Nadelwald .... --Tim1900 09:38, 26. Jan. 2012 (CET)
Bei einem ausgezeichneten Artikel über einen Berg sollte auch ein bißchen was über Tier+Pflanzenwelt drin sein. Eben weil nicht jeder Berg nur aus Wald besteht. Du beschreibst ja auch die Geologie, da sagst Du ja auch nicht "Er besteht aus Fels". Da was zu finden ist sicher nicht so einfach, aber ein paar Sätze sollten es sein...
Wenn man den alten Burgwall noch sieht, dann kann da meiner Meinung nach auch mehr rein. Oder ist die Anlage soweit unerforscht? Einfach schon mal Abmessungen, vielleicht Aufbau (mit Graben, ohne Graben, Anordnung von Toren, Erdwall, Steinwall etc..)
Das ganze Kapitel über das Hoh-Haus gehört deutlichst gestrafft! Bsp: Eine Blitzschutzanlage wurde befestigt und eine Funkanlage für Internet und Kabel-TV wurde montiert.Sowas ist mMn irrelevant.
Was ist die Oö. Landesregierung?--Frank Winkelmann 13:56, 26. Jan. 2012 (CET)
  • "Die Geschichte des Buchbergs ist bis zur Jungsteinzeit zurück zu verfolgen, denn bereits in dieser Zeit wurden Funde, wie das Tüllenbein vom Koppenberg (nördlich gegenüber dem Hoh-Haus) oder ein Steinbeil, gefunden." es ist mit referenz zu belegen, dass bereits in der jungsteinzeit funde wie das tüllenbein gefunden wurden. ich jedoch denke, dass die erst in der heutigen zeit gefunden wurden. --Jbergner 08:19, 26. Jan. 2012 (CET)
Richtig, wurde erst jetzt gefunden ;) Habs geändert. Danke! - Joschi1988 08:29, 25. Jan. 2012 (CET)

Durch den vollständig bewaldeten Berg reichen viele Wanderwege hinauf bis zum Aussichtsturm. steht im ersten Abschnitt und im zweiten lese ich: Der Buchberg ist vollständig bewaldet. Doch im 3. Abschnitt werde ich eines Anderen belehrt: ...somit ist der Buchberg vollständig mit Wald und Wiesenflächen bedeckt. Was denn nun? Vollständig bewaldet? Oder Wald und Wiesen? Und was soll ich mir unter "bewaldet" vorstellen? Laubwald? Mischwald? Nadelwald? Eichwald? Buchenhain? Auch der Begriff Hoh-Haus bleibt schwammig: Felsen, Holzburg, Tourismuswahrzeichen? Das heute noch genannte Hoh-Haus war den Funden gemäß nur bis Mitte des 13. Jahrhunderts bewohnt: Die Burg, oder ein Haus oder der Fels? Insgesamt sehe ich den Artikel nicht auf Auszeichnungsniveau. --Hermetiker 17:25, 26. Jan. 2012 (CET)

Hat der Berg ein Gipfelkreuz? Dies sollte dann im Artikel erwähnt werden. --Tim1900 14:23, 28. Jan. 2012 (CET)
Gipfelkreuz nicht, aber ein Wetterkreuz und das hab ich auch im Artikel erwähnt. -- Joschi1988 07:53, 30. Jan. 2012 (CET)

Die Idee einen Aussichtsturm am Buchberg zu errichten, wurde erstmals am 29. September 2005 ausgesprochen. Von wem denn?--Frank Winkelmann 21:30, 31. Jan. 2012 (CET)

Die Idee wurde erstmals von der LA-21-Impulsgruppe für Wirtschaft und Tourismus ausgesprochen. -- Joschi1988 09:00, 01. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 28. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 04. Februar.

[Bearbeiten] Borough Market

Der Borough Market [ˈbər-(ˌ)ō, ˈbə-(ˌ)rō] ist einer der ältesten Lebensmittelmärkte Londons und wurde 2010 zur „top tourist attraction“ gewählt. Außerdem gilt er als größter Lebensmittelmarkt der Welt und als einer der besten Märkte in Großbritannien. Der Name „Borough“ [ˈbər-(ˌ)ō, ˈbə-(ˌ)rō] kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und bezeichnet üblicherweise Stadtteile, Gemeinden oder Bezirke beziehungsweise Verwaltungseinheiten. Ein Beispiel des Wortgebrauchs wäre „London Borough of Southwark“. Als mögliche Erklärung der Namensherkunft könnte die, an den Markt angrenzende Straße, Borough High Street, dienen.

Ich wäre euch für euer Feedback und Verbesserungsvorschläge/Ergänzungsmöglichkeiten sehr dankbar und freue mich eure Vorschläge umzusetzen! -- ELearnMB 08:48, 28. Jan. 2012 (CET)

Anlässlich des ersten ganz kurzen Drüberschauens würde ich empfehlen die Einleitung auszubauen (vielleicht mit ein paar geschichtlichen Daten zu füttern) und die Galerie unter "Alltag" zu kürzen. Dort braucht es keine Bilder von Kuchen, Brot, Oliven... --Frank Winkelmann 09:42, 28. Jan. 2012 (CET) erledigtYes check.svg Erledigt -- ELearnMB 10:11, 28. Jan. 2012 (CET)

Die Einleitung ist für eine derartige Sehenswürdigkeit und merkantile Einrichtung arg wenig. Und bitte den Satz Ein Beispiel des Wortgebrauchs wäre „London Borough of Southwark“ streiche.erledigtYes check.svg Erledigt Alles notwendige ist gesagt, wer mehr wissen will, soll dem Link folgen. Das hat nichts mit dem eigentlichen Artikelthema zu tun. Die zentrale Lage in der Hauptstadt Großbritanniens, entlang der Themse galt viele Jahre als Handelsmekka. klingt nicht gut. Die eigentlichen Anfänge des Borough Market liegen allerdings nur bis in das 13. Jahrhundert zurück auch nicht. Wenn dann gehen sie bis dahin zurück. Was das "nur" da soll erschließt sich mir nicht, es erwartet hier sicher Niemand kontinuitive Automatismen.erledigtYes check.svg Erledigt Die Aussage widerspricht sich auch mit der folgenden: Nichtsdestotrotz wird vermutet, dass der Borough Market bereits in der Römerzeit existiert hat. Also entweder der Markt begann dann, oder es war eben nur die erste Erwähnung. Spekulationen sind OK, sollten dann aber als eben solche gekennzeichnet werden, so ist das alles nur schwammig. Sehr schnell fallen sehr unangenehm die Füllworte auf (eventuell, allerdings u.s.w.), die nicht nur den Lesefluss behindern, sondern dem Text auch eine recht komplizierte Note verpassen, die es gar nicht braucht. Lieber klar und flüssig.erledigtYes check.svg Erledigt Dann halte ich die Überschrift Rezeption für falsch gewählt. Öffentliche Wahrnehmung wäre wohl passender. Bei der Platzgestaltung nimmt der Teil zum Thameslink Programm 3/4 des Textes ein. Zum Eigentlichen Areal erfährt man vergleichsweise wenig. Immerhin erfährt man hier noch Dinge, die weiter oben im Geschichtsteil schon hätten stehen sollen, etwa das der Markt in der heutigen Form seine Ausgestaltung 1851 erfahren hat. Diese Aussage beißt sich mit der weiter oben getroffenen, es handelte sich 1997 um eine Neugestaltung, was dann später wieder relativiert wird. Überhaupt überschneiden sich der historische und der bauhistorische Teil, es wäre wohl sinnvoll, das zusammen zu legen. Auch das mit den Bildern halte ich bei der "Platzgestaltung" nicht für sinnvoll gelöst, warum keine Thumbs, statt der (viel zu kleinen) Galerie? Achja, Bilder - das Bild im Rezeptionsteil ist unbeschriftet, sowas sollte nicht mehr sein.erledigtYes check.svg Erledigt Aussagekräftige Bildbeschriftungen sollten mittlerweile automatisch erfolgen. Überhaupt halte ich die Bildauswahl für nicht so gelungen. Warum nicht das beispielsweise das atmosphärische Bild vom "Green Dragon Court entrance"? Es finden sich im Netz auch noch alte Ansichten des Marktes (beispielsweise hier), da darf man durchaus auch noch ein wenig "wildern", so das was man findet gemeinfrei ist. Warum kommt das eigentlich Wichtige, die Nutzung, erst fast zum Schluß? Und warum stehen da wieder diverse Dinge, die in den "Rezeptions"-Teil gehören? Dafür erfährt man zur Nutzung fast nichts. Ein paar Spitzenköche kaufen da also ein. Die Quellenangaben sind auch keine Quellenangaben, sondern Belege. Eine Quelle wären etwa die Marktsatzung oder (originale) Baupläne. Literaturangaben sind nicht korrekt formatiert.erledigtYes check.svg Erledigt Fazit: ein Artikel des guten Durchschnitts, der aus diesem aber nicht heraus ragt. Es gibt gravierenden strukturelle Probleme und sprachlich muß es unbedingt von einem unbeteiligten Dritten bearbeitet werden (ich weiß selbst, daß eigene Texte manchmal komisch werden). In der Form leider  keine Auszeichnung im Sinne dieser Seite, tut mir wirklich leid. Bei einer Überarbeitung kann das Votum natürlich anders aussehen. Marcus Cyron Reden 16:31, 30. Jan. 2012 (CET)

Erstmal vielen Dank fürs Feedback. Nun zu den einzelnen Punkten: Die Anfänge des Marktes sind widersprüchlich, dagegen kann ich leider nichts tun. Ich habe jetzt versucht das deutlicher zu machen. Bei der Struktur/Aufbau des Artikels habe ich mich an der Wikipedia:Formatvorlage Platz orientiert, bei der auch "Rezeption" genutzt wird und nicht "Öffentliche Wahrnehmung", die Nutzung findet sich auch hier erst ganz zum Schluss wieder. Bezüglich der Nutzung - was könnte man denn hier noch reinnehmen, außer der Tatsache, dass am Platz ganzjähriger Handelsbetrieb läuft? Der Platz wird also von den Standbesitzern genutzt um ihre Ware zu verkaufen, von Einkäufern und teilweise von Touristen. Wie der Platz bebaut wurde hätte ich, wie gesehen, in die Rubrik "Platzgestaltung" eingebaut. Herzlichen Dank auch für den tollen Link mit den alten Bildern, die sehen sehr vielversprechend aus - über die Nutzungsfreiheit muss ich mich erst schlau machen.--ELearnMB 08:29, 2. Feb. 2012 (CET)

Ein Markt ist aber kein Platz ;). Und wie ich schrieb - der Artikel ist ja in dem Sinne nicht schlecht - nur (noch) nicht ausreichend im Sinne der Kandidatur. Mit den Ändeurngen bist du schon auf einem guten Weg. Was mir aber nicht gefällt ist, daß du in meinem Beitrag rumstreichst und rumhäkchenst. Das ist eine Verfälschung meines Beitrages. Marcus Cyron Reden 16:11, 2. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 30. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 06. Februar.

[Bearbeiten] Die Frauen der Toten

Die nächste Tranche Hawthorne. Seltsame kleine Geschichte, deren Bedeutung sich wie bei einer Kippfigur vollkommen in ihr Gegenteil verkehrt, wenn man auch nur ein einziges Wort - she - anders deutet, als man sollte. --Janneman 02:04, 30. Jan. 2012 (CET)

  • Pro. Die Hürde zum klassischen Lesenswert nimmt er wohl locker, für höhere Weihen würde ich mir noch ein klein bisschen mehr Einordnung in die literaturgeschichtlichen Zusammenhänge wünschen. Was ist an dieser Erzählung des Romantikers Hawthorne romantisch oder eben auch nicht? Insbesondere bei dem Satz „Frank Neal Doubleday bemängelt, dass sie einen durch und durch unaufrichtigen Erzähler voraussetze, der den Leser zuvor noch ausdrücklich hat wissen lassen, dass Mary durch das Klopfen an der Türe erwacht sei, um ihm dann das Gegenteil unterzujubeln“ wünsche ich mir als Nichtamerikanist und als jemand, der sich bisher nicht hinreichend in romantische Literaturtheorie versenkt hat, ein paar zusätzliche Erläuterungen: Inwiefern ist denn ein unaufrichtiger Erzähler im literarischen Jahr 1831 ungewöhn- und unwahrscheinlich und mithin ein Argument gegen die Trauminterpretation? Andererseits muss man vermutlich auch nicht jedes mehr oder weniger verquere Argument der Herren Literaturwissenschaftler aufrollen. --Tolanor 15:41, 30. Jan. 2012 (CET)
hm, Einordnung könnte ich vielleicht irgendwas basteln, auch wenn da in der Literatur nicht sooo viel zu holen ist. Beim Doubleday ist eher das Problem, dass er von Literaturtheorie offenkundig so gar keine Ahnung, weder von romantischer noch von sonstiger, das muss man wohl so hinnehmen. Überhaupt ist der Großteil von dem, was zur Geschichte publiziert wurde (insbesondere Friedlander und Harris), mE Schrott (pardon my French), aberr da es nunmal publiziert worden ist, hab ichs dann auch erwähnt. --Janneman 18:55, 30. Jan. 2012 (CET)
  • Symbol support vote.svg Pro Nur zwei kleine Bitten: Könntest du schon beim ersten Auftreten von "realistisch" kurz darlegen, was genau hier nun "realistisch" heisst? Du schreibst später Die „realistische“ Lesart, dass sich das Geschehen tatsächlich wie geschildert zuträgt , aber bereits vorher ist mehrfach die Rede von "realistisch", und ich war mir lange nicht sicher ob die "realistische Interpretation" hier nun die ist, die das Ganze für real hält, oder die den Text so interpretiert, dass er realistisch ist ;) Wäre deswegen dankbar, wenn du das gleich beim ersten Erwähnen von "realistisch" klären könntest. Und bei als Margaret wieder einschläft, und schläft ein, woraufhin sie der Schlaf in „Visionen hüllte, ist entweder etwas zu viel oder etwas zu wenig. Gruß,--SEM 20:18, 30. Jan. 2012 (CET)
zum „realistisch“ hab ich mal nen Halbsatz eingefügt; ist aber ohnehin nur ein Notbehelf, um nicht jedesmal "Deutungen, die nicht davon ausgehen, dass sich alles nur im Traum ereignet" schreiben zu müssen. Der zweite Satz ist repariert. --Janneman 12:39, 31. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] 31. Januar

Diese Kandidaturen laufen bis zum 07. Februar.

[Bearbeiten] Verteidigung (Basketball)

Die Verteidigung (auch Defensive oder engl. Defense) verfolgt im Basketball das Ziel, dem Gegner einen Korberfolg möglichst schwer zu machen oder vor dem Wurf in Ballbesitz zu gelangen. Zusätzlich zu den Grundsystemen Mann-Mann-Verteidigung und Zonenverteidigung gibt es zahlreiche Mischformen wie etwa Box and one oder Triangle and two. Der Artikel geht ebenfalls auf wichtige Aspekte der individuellen Verteidigung von Verteidigungsposition bis zur Kommunikation näher ein!

Ich freue mich auf euer Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge! -- JoshBalboa 12:14, 31. Jan. 2012 (CET)

Ehrlicherweise verstehe ich nicht so ganz, warum die Verteidigung beim Basketball einen eigenen Artikel hat :-)

Aber mal ein paar Punkte:

  1. In der Einleitung stehen englische Begriffe, die ich einmal kursiv kennzeichnen würde und weiter auch ins Deutsche übersetzen würde.
  2. Unter Grundlagen steht ein Zitat, dass ich so auch vom Fussball kenne. Sollte dargestellt werden, wer das gesagt hat.
  3. Die Wurfquote soll reduziert werden? Nicht die Trefferquote?
  4. Verteidigung im Basketball ist sowohl von mentaler als auch von physischer Natur. Das verstehe ich nicht? Sicher ist die mentale Einstellung ein Faktor, aber Verteidigung funktioniert doch nur durch Bewegung als physisch?
  5. die hier aufgezeigten Eigenschaften sollten alle belegt werden und zudem sollte erkennbar sein, wer das sagt.
  6. Mal eine ganz einfache Frage: Gibt es nur zwei Bücher zu diesem Thema? Da gibt es doch bestimmt hunderte, würde ich zumindest erwarten?

Das mal als Anfang... .-)--Frank Winkelmann 21:27, 31. Jan. 2012 (CET)

Also das mit der Wurfquote stimmt so. Der gegnerische Spieler soll gar nicht zum Wurf kommen (Aufgabe der Verteidigung). Ergo reduziert sich auch die Trefferquote. lg --77.116.1.42 21:51, 31. Jan. 2012 (CET)

Nachfolgend Feedback auf die Anmerkungen von Frank Winkelmann:

  1. In der Einleitung stehen englische Begriffe, die ich einmal kursiv kennzeichnen würde und weiter auch ins Deutsche übersetzen würde. erledigtYes check.svg Erledigt
  2. Unter Grundlagen steht ein Zitat, dass ich so auch vom Fussball kenne. Sollte dargestellt werden, wer das gesagt hat. -- ich habe auch schon danach gesucht von wem dieses Zitat stammt. Leider scheint man sich nicht einig zu sein. Im Fussball kann man dieses Sprichwort auch verwenden. Ursprünglich kommt es aber von den US-Sportarten (Basketall, Football). Im Basketball hat es seitdem immer mehr an Bedeutung gewonnen! erledigtYes check.svg Erledigt
  3. Die Wurfquote soll reduziert werden? Nicht die Trefferquote? siehe Antwort von der IP Adresse 77.116.1.42. erledigtYes check.svg Erledigt
  4. Verteidigung im Basketball ist sowohl von mentaler als auch von physischer Natur. Das verstehe ich nicht? Sicher ist die mentale Einstellung ein Faktor, aber Verteidigung funktioniert doch nur durch Bewegung als physisch? -- Im Basketball ist der Faktor mentale Stärke besonders wichtig, da es kaum eine andere Ballsportart gibt, in welcher Taktik, wechsel von verscheidenen Verteidigungssystemen, Reaktion auf Aktionen des Angreifers usw eine so große Bedeutung hat und man dementsprechende eine hohe Konzentration und mentale Bereitschaft haben muss. erledigtYes check.svg Erledigt
  5. Mal eine ganz einfache Frage: Gibt es nur zwei Bücher zu diesem Thema? Da gibt es doch bestimmt hunderte, würde ich zumindest erwarten? -- Du hast Recht! Ich habe noch weitere wichtige Bücher zu diesem Thema hinzugefügt! erledigtYes check.svg Erledigt

Vielen Dank für dein Feedback und dass du mir hilfst den Artikel noch weiter zu verbessern! -- JoshBalboa 11:18, 1. Feb. 2012 (CET)

Punkt 1 ist als erledigt gekennzeichnet, obwohl ich keine Änderung in der Einleitung ausmachen kann. Nach wie vor die englischen Begriffe ohne Übersetzung.--Frank Winkelmann 12:24, 1. Feb. 2012 (CET)

Insgesamt würde ich mir wesentlich mehr an Einzelnachweisen wünschen - pi mal Daumen etwa einen pro Absatz. Die sollten auch nicht alle nur aus einem Buch stammen. Derzeit hat es - anhand der Einzelnachweise - den Anschein, als sei alles nur auf ein Buch zurück zu führen.

Punkt 2 sollte auf jeden Fall mit einem Einzelnachweis ausgestattet werden.

Punkt 4: Persönlich bezweifle ich deine Erklärung etwas. Glaube z. B. nicht, dass die Verteidigung beim Handball weniger konzentriert/motiviert sein muss. Aber meine Meinung ist ja egal, solange die Aussagen sachgerecht belegt werden können.

Mir ist derzeit noch nicht klar, warum der Artikel nicht generell unter Basketball fällt? --Frank Winkelmann 12:35, 1. Feb. 2012 (CET)


Nachfolgend Feedback auf die Anmerkungen von Frank Winkelmann:

add Punkt 1: Habe die englischen Begriffe kursiv gesetzt. Die englischen Begriffe die in Klammern stehen sind Basketball Fachausdrücke, die jedoch immer zuvor im Text (siehe Steal - Ballgewinn, Turnover - Ballverlust, usw) ihre Deutsche Übersetzung und Bezeichnung haben.

Welcher englischer Ausdruck ist für dich unauszureichend erklärt?

Werde mich bemühen in den nächsten Stunden und Tage einzelne Absätze noch mit Einzelnachweisen aus den anderen Quellen zu belegen.

add Punkt 2: Zum Zitat. Weiß was du meinst? Aber wie gesagt habe nach einem Autor gesucht und kann leider keine Quelle finden, welche ich dafür verwenden könnte.

Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen! Versuche wirklich allen Kriterien und Verbesserungsvorschläge deinerseits gerecht zu werden!!!

add Punkt 4: Denke dass der mentale Aspekt wiederholt im Text von der Wichtigkeit bestätigt wird! Zweifelslos ist im Handball der mentale Aspekt auch genauso wichtig! Generell in allen schnellen Ballsportarten ist Taktik und der mentale Hohe ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Defensive! erledigtYes check.svg Erledigt

Unter Basketball gibt es eine kleinen Absatz über Defense! Wie ich an diesem Artikel zu schreiben begann, suchte ich auf Wikipedia für welche Bereiche des Basketballs noch separate Artikel gewünscht werden und aus diesem Grund habe ich mich für einen eigene Seite entschlossen!!

Nochmals danke für dein Feedback! Werde weiter versuchen alles einzubauen und deinen Ansprüchen gerecht zu werden! --JoshBalboa 14:02, 1. Feb. 2012 (CET)

Bzgl Punkt 2: Beziehe den Nachweis einfach auf die Stelle der Literatur, wo Du das her hast. Das ist ok. Da brauchst Du keine explizite Person zu nennen. --Frank Winkelmann 15:17, 1. Feb. 2012 (CET)
Viereck-und-Ein und Dreieck-und-Zwei (engl. box and one bzw. triangle and two). - Jetzt ist es geändert. Aber ich hätte es anders herum gemacht - den Englischen Fachausdruck behalten und die deutsche Übersetzung in Klammern...
Ich war der Schuldige! War so frei und habe es umgedreht (erst dt. - dann engl.). Finde passt so besser zu den anderen Angaben (jeweils engl. Bez. in Klammern), andersherum wirds kompliziert, denn man müsste dann noch angeben, das es sich um engl. Begriffe handelt...irgendwie (siehe Versionsvorgänger). MfG--Krib 15:32, 1. Feb. 2012 (CET)

--Frank Winkelmann 15:18, 1. Feb. 2012 (CET)

Im Abschnitt Wurfbehinderung sollte zumindest das Wort Goaltending fallen. Dass es ein wenig an Einzelnachweisen mangelt, stimmt schon, lässt sich da noch was machen? --Hepha! ± ion? 15:32, 1. Feb. 2012 (CET)

Nachfolgend Feedback auf die Anmerkungen von Krib, Frank Winkelmann und Hephaion:

  • Ich habe das Zitat durch ein Ähnliches ersetzt, welches nicht minder wichtig für den Artikel ist und wo ich den Autor bzw Quelle weiß. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe dass ich das Zitat richtig dargestellt habe!? erledigtYes check.svg Erledigt
  • Weiters habe ich einige weitere Einzelnachweise hinzugefügt (mindestens 1 pro Absatz)!erledigtYes check.svg Erledigt
  • "Im Abschnitt Wurfbehinderung sollte zumindest das Wort Goaltending fallen. Dass es ein wenig an Einzelnachweisen mangelt, stimmt schon, lässt sich da noch was machen?" erledigtYes check.svg Erledigt

Nochmals vielen Dank für euer Feedback und eure Mithilfe bezüglich der englischen Ausdrücke in der Einleitung! -- JoshBalboa 16:26, 1. Feb. 2012 (CET)

Das Zitat muss noch in die richtige Form gebracht werden. Siehe hier Wikipedia:Zitate--Frank Winkelmann 18:11, 1. Feb. 2012 (CET)

Da wahr schon wer schneller als ich :)! Vielen Dank Krib für die richtige Formatierung des Zitates!! --JoshBalboa 18:36, 1. Feb. 2012 (CET)

Ja Sorry, hab mir Teile des Artikels nochmal vorgenommen und ein paar Formatierungen durchgeführt. Einige Stellen stören mich noch:
  • Taktisches Foulen: Die zwei Unterpunkte mit den engl. ...was auch immer... anfangen zu lassen ist irgendwie ungünstig (passt auch nicht wirklich, einfach engl.+dt. weglassen! Evtl. im Nachgang erläutern/erwähnen...das diese Situation so bezeichnet wird...dann aber wieder Problem mit REFs!!!).
  • Ein zweites Buch als Ref wäre wünschenswert (abcdefghijklm.... ist immer ungünstig).
Weiterhin bin ich mir nicht sicher was die Schreibweise der Denglisch Wörter angeht. Habe es erstmal so vereinheitlicht: engl. klein (ein MUSS!) und im Text als Denglisch meinetwegen Groß. MfG--Krib 18:50, 1. Feb. 2012 (CET)

Nachfolgend Feedback auf die Anmerkungen von Krib!

Brauchst dich nicht zu entschuldigen :) ! Ich freue mich wenn jemand aktiv mithilft!! Zu den Punkten, die dich noch stören:

  • Taktisches Foulen: Habe den Artikel noch einmal ein wenig überarbeitet und die englischen Ausdrücke weggelassen.
  • Zweites Buch als REF: Habe ein weiteres interessantes Buch zu dem Thema gefunden, welches ich auch bei den Einzelnachweisen eingearbeitet habe!

Nochmals Danke für deine Mithilfe und Feedback! --JoshBalboa 11:59, 2. Feb. 2012 (CET)

Sieh jetzt immer besser aus und noch eins zur Ref-2: Ich habe mal das Format angepasst und die Vorschau in Google-Books mit eingefügt. Weiterhin um den Quelltext nicht unnötig aufzublasen den Namen der Ref kurz fassen (name="Krause1"). Dann hat das mit den spez. Seitenangaben nicht hingehauen, da immer auf die erste Angabe der Ref bezug genommen wurde (gleicher Name). Ich habe die Ref-2 jetzt auf zwei Angaben aufgesplittet und somit die Anzahl der Seiten auch reduziert (bei einer Ref-Angabe über 50 Seiten hat keiner Lust alle durchzusuchen bis er die gemeinte Stelle findet). Bei der ersten Anführung + unter Kommunikation war die genaue Seite unklar und ich gehe davon aus das beide mit S. 156–165 erschlagen sind (wenn nicht bitte anpassen!). MfG--Krib 13:14, 2. Feb. 2012 (CET)

Unter "Zonenverteidigung" sind verschiedene Varianten angegeben. Es wäre schön, wenn die beschrieben werden würden. --Frank Winkelmann 15:03, 2. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Ab- oder Wiederwahl

Bevor du einen Artikel hier zur Wiederwahl (aus Sicht des Antragstellers also zur Abwahl) vorschlägst, solltest du die Mängel auf der Diskussionsseite oder bei fehlender Betreuung in einem Fachportal ansprechen, so dass eine Chance zur Nachbesserung besteht. Sinnvoll kann auch ein Review sein, sofern es Hauptautoren gibt, die sich verantwortlich fühlen. Eigene Überarbeitungen des Antragstellers auf dem Niveau, das von lesenswerten Artikeln erwartet wird, sind dagegen nicht unbedingt voraussetzbar. Um den Artikel hier zur Abstimmung vorzuschlagen, ersetze bitte den {{Lesenswert}}-Baustein durch {{Lesenswert Wiederwahl}} oder {{Lesenswert Abwahl}}.

Wie bei den normalen Kandidaten wird auch bei der Wiederwahl wie folgt abgestimmt:

  • Symbol support vote.svg Pro – {{Pro}} oder  Lesenswert – {{BE|l}} = für Wiederwahl, lesenswert
  • Symbol neutral vote.svg Neutral – {{Neutral}} = neutrale Haltung
  •  Abwartend – {{BE|a}} = abwartende Haltung
  • Symbol oppose vote.svg Contra – {{Contra}} oder  keine Auszeichnung – {{BE|k}} = gegen Wiederwahl, nicht lesenswert
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen