Wikipedia:Pressespiegel

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Im Folgenden sind Artikel und Beiträge in deutschsprachigen Medien über das Wikipedia-Projekt aufgeführt (Pressespiegel). Artikel in weiteren Sprachen finden Sie hier. Falls Sie gesammelte Artikel für das interne Vereinsarchiv von Wikimedia Deutschland beisteuern möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Michael Jahn (michael.jahn@wikimedia.de).

Für Journalisten haben wir Hintergrundwissen zum Wikipedia-Projekt in unseren Presseinformationen gesammelt.

Sammlungen wissenschaftlicher Arbeiten rund um Wikipedia werden unter Wikipedia:Wikipedistik/Bibliographie (deutsch) und unter Wiki Research Bibliography (englisch) bereitgestellt.

Zusätzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

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Nichts ist älter als die Zeitung von gestern…

Juli[Bearbeiten]

  • Zeitung: Autor: Videos für Wikipedia, In: Landeszeitung, 10. Juli 2014, Seite 6 (und in der Online-Ausgabe)
  • Zeitung: Das Wunschwikipedia-Wetter, In: die tageszeitung (taz Bremen), 10. Juli 2014, Seite 24
    Am Mittwoch kommt Wikipedia in die Bürgerschaft, macht "qualitativ ansprechende Fotos" der Abgeordneten und nimmt deren "Änderungswünsche für die eigenen Artikel" entgegen. So wissen wieder alle, warum Wikipedia keine zitierwürdige Quelle ist“.
  • Website: Onlinemarketing.de: Attila Wohllebe: Keyword recherche leicht gemacht dank Wikipedia, 10. Juli 2014
    SEO mit Wikipedia einmal anders. Mit Wikipedia, aber nicht gegen Wikipedia.
  • Website: taz.de: Katharin Tai: Wenn der Käfer wieder krabbelt, 9. Juli 2014
    Über den Hackathon „Coding da Vinci“
  • Zeitung: Hilchenbach wird „Sohn“ nicht los, In: Westfälische Rundschau, 8. Juli 2014, Seite 13
    „Die Stadt Hilchenbach muss damit leben, dass das Internet-Lexikon Wikipedia den Kriegsverbrecher Ernst Biberstein in einer Reihe mit Carl Kraemer und Johann Heinrich Jung-Stilling unter den „Söhnen und Töchtern der Stadt“ auflistet. Gut zwei Wochen lang haben Mitarbeiter der Verwaltung versucht, den Eintrag zu löschen, sind dabei aber an der Hierarchie von Wikipedia gescheitert: „Auch, wenn die Person nicht in das Bild passt, das Hilchenbach gern von sich verbreiten möchte, ist es nicht zulässig, unliebsame Personen zu löschen“, heißt es in der abschließenden Stellungnahme, „das widerstrebt einem unserer wichtigsten Grundsätze, dem des neutralen Standpunkts.“
  • Zeitung: Pescher Wikipedia-Autor betreibt Heimatpflege, In: Neuß-Grevenbroicher Zeitung, Seite 23, und Mehr Korschenbroicher Artikel auf Wikipedia, In: Rheinische Post Mönchengladbach-Land, Seite 18, 8. Juli 2014
    „(…) wer vor mehr als einem Jahr in der Online-Enzyklopädie Wikipedia nach "Korschenbroich" gesucht hat, der stieß auf relativ spärliche Informationen über die Stadt.“
  • Zeitung: Andreas Platthaus: Der Untergang des Lexikons, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Juli 2014, S. 1
    „Brockhaus hat seine letzte Verlagshandlung getan. Sein Ethos ist in die Gegenwart gerettet worden, das gedruckte Lexikon dagegen nicht. Ist das zu bedauern? Für Bibliophile durchaus, für Wissensdurstige nicht. Wikipedia bietet mehr.“
  • Zeitung: Steve Przybilla: Endstation für den Autozug, In: Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2014, Seite 21
    „Dass sich der Konzern innerlich schon lange von der missliebigen Sparte verabschiedet hat, merkt man, wenn man die Pressestelle anruft. Informationen zum Autozug? "Da steht ein guter Artikel auf Wikipedia", sagt die Sprecherin in vollem Ernst. Zur Historie gebe es ohnehin kaum Material, da die ersten Waggons noch zu Reichsbahnzeiten in Betrieb gegangen seien. Und im Archiv? "Da haben wir höchstens ein paar Bilder. Wikipedia ist wirklich besser." In dem Internetlexikon ist von den glorreichen Zeiten des Autozugs zu lesen.“
  • Website: heise.de/tr: Tom Simonite: Schwarm in der Sackgasse, 4. Juli 2014.(Neu- bzw. Online-Publikation des gleichnamigen Artikels der Technology Review, 03/2014, 27. Februar 2014, S. 40–44)
    „Erstickt das Projekt an seiner überbordenden Bürokratie?“
    „(…) Das Heer der zigtausend ehrenamtlichen Redakteure ist seit 2007 um ein Drittel geschrumpft – und schrumpft weiter. (…)“
  • Zeitung: Michael Tempel: Jagd auf Wikipedia-Fälscher, In: Mitteldeutsche Zeitung, 1. Juli 2014, Seite 13
    „Saubermachen im Internet: Ein Wirtschaftsinformatiker von der Martin-Luther-Universität Halle will den Betreibern der weltweit beliebten Online-Enzyklopädie Wikipedia und anderer Internet-Lexika dabei helfen, die Qualität ihrer Beiträge zu erhöhen. Thomas Wöhner vom Institut für Wirtschaftsinformatik hat im Rahmen seiner Doktorarbeit ein Verfahren entwickelt, wie unseriöse Autoren, die Wikipedia-Einträge fälschen, aufgespürt und auch ausgegrenzt werden können.“

Juni[Bearbeiten]

  • Buch: Michael Brückner: Die Akte Wikipedia im Kopp-Verlag. Verlagswerbung: „Brückner nennt in seinem Buch zahlreiche Beispiele aus der Praxis, die belegen, wie politische Propagandisten auf den Wikipedia-Seiten unliebsame Autoren, Publikationen und Institutionen diffamieren und in die rechte Ecke schieben.“
  • Website: www.siegener-zeitung.de Link zu Kriegsverbrecher bleibt, 26. Juni 2014
  • Zeitung: Alexandra Wehr: Lehrer warnen vor Porno-Bildern, In: Allgäuer Zeitung (Memminger Zeitung), 27. Juni 2014, Seite 1/29
    „David Stiegeler, Schülersprecher am Vöhlin-Gymnasium, sieht es kritisch, wenn auf vermeintlich harmlosen Wikipedia-Seiten problematisches Bildmaterial gezeigt wird.“.
  • Website: mz-web.de (Mitteldeutsche Zeitung): Michael Tempel: Martin-Luther-Uni Halle: Informatiker macht Jagd auf Wikipedia-Fälscher, 25. Juni 2014
    Kantorowitsch-Forschungspreis des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung (Ifu), „Thomas Wöhner vom Institut für Wirtschaftsinformatik hat im Rahmen seiner Doktorarbeit ein Verfahren entwickelt, wie unseriöse Autoren, die Wikipedia-Einträge fälschen, aufgespürt und ausgegrenzt werden können. (...) „Ein Indiz für die Qualität einer Änderung ist deren Bestandsdauer. Darauf haben wir uns konzentriert“, erläutert Wöhner“.
  • Website: FAZ.net: Kanadier klagt gegen Wikipedia-Autoren Zehn Millionen Dollar für Diffamierung im Online-Lexikon, 25. Juni 2014
    „Der Kanadier Yank Barry verklagt vier Autoren der Online-Enzyklopädie Wikipedia auf zehn Millionen Dollar Schadensersatz.“
  • Eklat um Bestellung von Johannes Beermann (CDU) zum Bundesbankvorstand, In: Der Spiegel, Ausgabe 26/2014, 23. Juni 2014,
    „Der Jurist hat noch ein weiteres Problem: Er war von 2003 bis 2008 Generalbevollmächtigter und Sprecher der umstrittenen Immobiliengruppe Fundus. In seiner Biografie auf der Homepage der Staatskanzlei taucht dieser Job allerdings nicht auf – er sei schließlich nur "Teil seiner anwaltlichen Tätigkeit" gewesen, heißt es dort. In Beermanns Wikipedia-Eintrag wurde der Job 2009 sogar gelöscht – möglicherweise von einem sächsischen Beamten. Die IP-Adresse wird geführt als "TSI für Sächsische Staatskanzlei" und gehört zu einem Netz, das aber auch von Mitarbeitern anderer Ministerien und Behörden genutzt werden konnte. Ein Sprecher sagt, man habe den Eintrag wohl an die Biografie auf der eigenen Homepage "angleichen wollen".“ Die Änderung im Artikel Johannes Beermann wurde am 20. April 2009 von einer IP der sächsischen Staatskanzlei vorgenommen.
  • Zeitung: SonntagsZeitung. Balz Spörri: Die verlorene Ehre des Stefan Z., 22. Juni 2014
    „Wikipedia-Eintrag über Stefan Zweifel tendenziös umgeschrieben. Auch in den anonymen Tiefen des Internets wird weiter gestritten und diffamiert: «Der Wikipedia-Eintrag über mich wurde nach meinem Rücktritt tendenziös umgeschrieben», sagt [Stefan] Zweifel. «Die verwendeten Quellen sind sehr einseitig.» Tatsächlich wurden die Wikipedia-Einträge zu Zweifel und Heidenreich seit Mitte Mai mehrfach geändert – in beiden Fällen mit dem besseren Ende für Heidenreich und das Schweizer Fernsehen.“
  • Zeitung: Augsburger Allgemeine: Wikipedia-Streit über Höhlenforscher Westhauser entbrannt, 19. Juni 2014
  • Zeitschrift: Wikipedia als E-Book, In: Guter Rat, 19. Juni 2014, Seite 57
    „Das Online-Lexikon passt längst in kein Buch mehr. Aber eine Auswahl davon können Sie sich ganz bequem selbst als E-Book zusammenstellen“.
  • Zeitung: taz: Kolumne: Die Kriegsreporterin. Eine Tüte voll Mut für Gruner + Jahr, 18. Juni 2014, S.14
    „Ich muss sagen, ich habe mich letzte Woche etwas gegruselt. Keine zwei Stunden nachdem die Meldung rausging, Frank Schirrmacher sei gestorben, stand sein Wikipedia-Eintrag bereits in der Vergangenheitsform im Netz. Und auch im Eintrag seiner Frau hieß es, sie „war“ mit Frank Schirrmacher verheiratet. Da war – Entschuldigung für diese Geschmacklosigkeit, die aber keine ist, weil sie einen Umstand benennt, dessen Pietätlosigkeit nicht bei mir liegt – die Leiche noch nicht einmal kalt. Da frag ich mich doch: Sitzt da einer im Wiki-Kosmos und wartet nur auf die Todesmeldungen, damit er das Leben von Menschen, von denen noch nicht einmal die nächsten Freunde wissen, dass sie tot sind, ins Präteritum setzen kann?“
  • Website: focus.de: Open Data Hack Day: Wie Journalisten und Hacker Daten visualisieren / Wie lief der Editor-Krieg auf Wikipedia?, 16. Juni 2014,
    "Das Siegerprojekt "Worldwide Wikipedia Wars" schließlich veranschaulichte dem User auf interaktive Weise die Editor-Kriege, die auf Wikipedia ausgetragen werden."; Siehe Worldwide Wikipedia Wars: Die Warheit hinter Wikipedia
  • Zum Thema PR-Arbeit:

Mai[Bearbeiten]

April[Bearbeiten]

Meldungen, die älter als 2–3 Monate sind, befinden sich bereits im Archiv 2014 und können dort jedoch ergänzt werden.

Weitere Pressespiegel und Quellen[Bearbeiten]

Weitere Pressespiegel

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