Wild Ones

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Wild Ones
Studioalbum von Flo Rida
Cover
Veröffentlichung 26. Juni 2012
Aufnahme 2011–2012
Label Poe Boy Entertainment, Atlantic Records
Format CD, Download
Genre Hip-Hop, Dancepop
Anzahl der Titel 9 (Standard)
10 (Deluxe-Version)
12 (Holiday Edition)
Laufzeit 32:35
Produktion Dr. Luke, Cirkut, soFLY & Nius, DJ Frank E, David Glass, Axwell
Chronologie
Only One Flo (Part 1)
(2010)
Wild Ones

Wild Ones ist das vierte und bisher erfolgreichste Studioalbum des US-amerikanischen Rappers Flo Rida. Es erschien am 3. Juli 2012 unter dem Label Atlantic Records. Auf dem Album wirken Sia Furler, Jennifer Lopez, Redfoo und Georgi Kay als Gastmusiker mit. Am 22. Juni folgte eine Deluxe Edition auf der ein zweiter Part des Songs Let It Roll mit Lil Wayne und zwei Remixe zu Whistle enthalten sind.

Im November erschien das Re-Release Wild Ones: Holiday Edition.

Singles[Bearbeiten]

Im September 2011 wurde die erste Single des Albums, Good Feeling, ausgekoppelt. Die Single ist ein Remix von Aviciis Song Levels. Good Feeling erreichte in den deutschen, österreichischen und in den britischen Charts den ersten Platz. In den USA und in der Schweiz schaffte es Good Feeling jeweils auf den dritten Platz.

Am 20. Dezember 2011 erschien die Single Wild Ones, bei der die Sängerin Sia mitwirkte. Die Single schaffte es in Deutschland bis auf Platz sechs, in Österreich auf Platz zwei und in der Schweiz auf Position drei. Im Vereinigten Königreich schaffte es Wild Ones auf den vierten Platz und in den USA bis auf den fünften Platz.

Am 24. April 2012 wurde die Single Whistle ausgekoppelt. Sie erreichte in Deutschland, Österreich und in dem Vereinigten Königreich Platz zwei der Charts. In den USA schaffte es die Single bisher nur auf Position 64 und in der Schweiz auf den ersten Platz.

Ebenfalls erschien der Song Let It Roll als Download, zu dem auch ein Musikvideo veröffentlicht wurde.[1] Er konnte bisher nur die Deutschen und Österreichischen Charts erreichen. Ebenfalls auf der Single zu finden ist der zweite Part von Let It Roll, bei dem auch der Rapper Lil Wayne mitwirkt.

Als nächste Single wurde I Cry, ein Cover des Songs Cry (Just a Little) von den Bingo Players veröffentlicht.[2] Bereits vor der Single-Veröffentlichung stieg der bis an die Spitze der Norwegischen Charts.[3]

Als letzte Single wurde Sweet Spot mit Jennifer Lopez veröffentlicht. Jedoch konnte das Lied keine großen Erfolge landen. Auch das angekündigte und fertig gedrehte Musikvideo wurde nicht veröffentlicht. Gründe dafür sind offiziell nicht bekannt.

Kritik[Bearbeiten]

Das Album bekam eher negative Kritik. Robert Copsey von Digital Spy beispielsweise meinte:

„He even gets Jennifer Lopez painstakingly linking candy with G-spots on 'Sweet Spot', though there is minor solace on Rick Ross-helmed 'Thinking of You'. The result has the cohesion of a compilation album, but then he is a 'singles artist' after all.“

und vergab dem Album nur .[4]

Titelliste[Bearbeiten]

Nr. Titel Songwriter Produzenten Länge
1. Whistle   Tramar Dillard, David Glass, Marcus Killian, Justin Franks, Breyan Isaac, Antonio Mobley DJ Frank E, Glass 3:45
2. Wild Ones (feat. Sia) Dillard, Raphaël Judrin, Pierre-Antoine Melki, Sia Furler, Axel Hedfors, Jacob Luttrell, Marcus Cooper, Benjamin Maddahi soFLY & Nius, Axwell 3:53
3. Let It Roll   Dillard, Mike Caren, Hedfors, Isaac, Silas Johnson, Judrin, Melki, Mobley soFLY & Nius, Axwell 3:15
4. Good Feeling   Dillard, Łukasz Gottwald, Henry Walter, Isaac, Arash Pournouri, Tim Bergling, Etta James, Leroy Kirkland, Pearl Woods Dr. Luke, Cirkut, Avicii 4:06
5. In My Mind, Part 2 (feat. Georgi Kay) Dillard, Georgina Kingsley, Adam Forte, Josh Soon, Hedfors Axwell, Ivan Gough, Feenixpawl 4:30
6. Sweet Spot (feat. Jennifer Lopez) Julie Frost, Dillard, Jennifer Lopez, Issac, Johnson, Judrin, Melki, Mobley soFLY & Nius 3:48
7. Thinking of You   Dillard, Richard Buttler Jr. Daniel Morris, James Scheffer Rico Love, Earl & E 3:40
8. I Cry   Dillard, Paul Baumer Marrten Hoogstraten Futuristics, soFLY & Nius 3:42
9. Run (feat. Redfoo) Dillard, Bryan Adams, Faheem Rasheed Najm, Jim Vallance GoonRock 3:52
Gesamtlänge:
32:35
Australischer Bonus Track
Nr. Titel Songwriter Produzenten Länge
10. Let It Roll, Part 2 (feat. Lil Wayne) Dillard, Dwayne Carter Jr., Caren, Hedfors, Issac, Johnson, Judrin, Melki, Mobley soFLY & Nius 3:31
Deluxe Edition
Nr. Titel Produzenten Länge
11. Whistle (Digi Remix)   soFLY & Nius, Axwell, Digi 3:32
12. Whistle (Jakob Lido Remix)   soFLY & Nius, Axwell, Jakob Lido 6:00

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

In etlichen Ländern stieg das Album in die Top 20. Seinen größten Erfolg hatte er in Kanada, wo es an der spitze der Album-Charts stand. Aber auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz konnte es viel Popularität einsammeln.

Charts Höchst-
position[5]
Wochen
DeutschlandDeutschland Deutschland 16 8
OsterreichÖsterreich Österreich 8 8
SchweizSchweiz Schweiz 7 13
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 8 8
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 14 27

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Musikvideo zu „Let It Roll“
  2. Vierte Single: I Cry
  3. I Cry an die Spitze der Norwegischen Single-Charts
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRobert Copsey: Flo Rida: 'Wild Ones' - Album review. Digital Spy, 25. Juni 2012, abgerufen am 27. Juni 2012 (englisch).
  5. Chartquellen: DEAT CH UK US