Wildermieming

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Wildermieming
Wappen von Wildermieming
Wildermieming (Österreich)
Wildermieming
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 31,24 km²
Koordinaten: 47° 19′ N, 11° 0′ O47.31833333333311.006388888889872Koordinaten: 47° 19′ 6″ N, 11° 0′ 23″ O
Höhe: 872 m ü. A.
Einwohner: 897 (1. Jän. 2014)
Postleitzahl: 6413
Vorwahl: 05264
Gemeindekennziffer: 7 03 68
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wildermieming 36
6413 Wildermieming
Website: www.wildermieming.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Klaus Stocker
Lage der Gemeinde Wildermieming im Bezirk Innsbruck Land
Absam Aldrans Ampass Axams Baumkirchen Birgitz Ellbögen Flaurling Fritzens Fulpmes Gnadenwald Götzens Gries am Brenner Gries im Sellrain Grinzens Gschnitz Hall in Tirol Hatting Inzing Kematen Innsbruck Kolsass Kolsassberg Lans Leutasch Matrei am Brenner Mieders Mils Mühlbachl Mutters Natters Navis Neustift im Stubaital Oberhofen im Inntal Obernberg am Brenner Oberperfuss Patsch Pettnau Pfaffenhofen Pfons Polling in Tirol Ranggen Reith bei Seefeld Rinn Rum St. Sigmund im Sellrain Scharnitz Schmirn Schönberg im Stubaital Seefeld Sellrain Sistrans Steinach am Brenner Telfes im Stubai Telfs Thaur Trins Tulfes Unterperfuss Vals Völs Volders Wattenberg Wattens Wildermieming Zirl TirolLage der Gemeinde Wildermieming im Bezirk Innsbruck Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Blick auf Wildermieming
Blick auf Wildermieming
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Das „Bergdoktorhaus“, Filmkulisse der gleichnamigen TV-Serie

Wildermieming ist eine Gemeinde im Bezirk Innsbruck Land in Tirol in Österreich mit 897 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Telfs.

Bekanntheit erlangte Wildermieming durch die TV-Serie Bergdoktor als fiktiver Ort „Sonnenstein“ mit dem Bergdoktorhaus als Kulisse.

Geografie[Bearbeiten]

Wildermieming liegt rund 40 Kilometer westlich von Innsbruck am östlichen Mieminger Plateau. Der Ort stellt die Verbindung von Telfs über das Plateau zum Fernpass her.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Außerdem gehören Teile des Gaistals, das schon hinter der Mieminger Kette liegt, zum Gemeindegebiet.

Ortsteile[Bearbeiten]

  • Wildermieming-Dorf
  • Wildermieming-Siedlung
  • Affenhausen

Der Name Affenhausen leitet sich von der Heiligen Afra, der Schutzpatronin der Fuhrleute ab.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Wildermieming wurde im Jahre 1071 erstmals in einer Urkunde erwähnt. 1833 wurde Wildermieming von der Gemeinde Mieming abgetrennt. Ursprünglich Teil des Gerichtsbezirks Silz wurde Wildermieming 1925 dem Bezirk Innsbruck Land bzw. dem Gerichtsbezirk Telfs angeschlossen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 statt.[1] Klaus Stocker wurde zum Bürgermeister gewählt.

Partei Prozent Stimmen Sitze im Gemeinderat Koppelung
Bürgermeisterliste 25,34 % 150 3 A
Für Wildermieming 12,16 % 72 1 B
Sozialdemokraten und Parteifreie 12,16 % 72 1 A
Frischer Wind 50,34% 298 6 B

Wappen[Bearbeiten]

Mit dem goldenen Legföhrenzweig auf grünem Grund im Wappen der Gemeinde Wildermieming wird die Bedeutung dieser Pflanze als Schutz für den Ort Wildermieming vor Muren gewürdigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wildermieming

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wildermieming – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. [1] tirol Unser Land