Wilhelm Amsinck

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Dieser Artikel beschreibt Wilhelm Amsinck, nicht aber Wilhelm Amsinck Burchard-Motz (1878-1963) und Wilhelm Amsinck (1821–1909)

Wilhelm Amsinck (* 5. Januar 1752 in Hamburg; † 21. Juni 1831 in Hamburg) war ein Hamburger Kaufmann, Senator und Bürgermeister.

Nach Besuch des Johanneums und des akademischen Gymnasiums in Hamburg studierte er 1771-1774 in Leipzig und Göttingen und wurde zum Licentiaten der Rechte promoviert. Am 17. Januar 1786 wurde er zum Ratsherrn, am 23. Oktober 1802 zum Bürgermeister gewählt. Er übernahm dieses Amt während der französischen Besatzung Hamburgs und war insbesondere bei den Verhandlungen mit der französischen Republik tätig. Die Eindeichung Finkenwerders, die Verbesserung des Schulwesens in Moorburg, der Erwerb der Elbinseln Peute und Müggenburg sowie die Errichtung des Hamburger Leuchtturms in Cuxhaven sind ihm zu verdanken.

Wilhelm Amsinck wurde auf einem heute nicht mehr existierendem Friedhof in Hamburg beigesetzt. Später wurden seine Gebeine auf den Althamburgischen Gedächtnisfriedhof, eine spezielle Anlage innerhalb des Ohlsdorfer Friedhofs, überführt.[1]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Gerd Otto-Rieke: Gräber in Hamburg. 1. Auflage. Alabasta Verlag, München 2009, ISBN 978-3-938778-10-4.

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