Wilhelm Max Müller

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Wilhelm Max Müller (* 15. Mai 1862 in Gleißenberg; † 1919) war ein deutsch-amerikanischer Orientalist und Lexikograf. Nach Studien in Deutschland übersiedelte der Sohn des berühmten Indologen Friedrich Max Müller 1888 in die Vereinigten Staaten. An der University of Pennsylvania lehrte er Ägyptologie. Daneben war er Mitarbeiter und -herausgeber am Wörterbuch über das Alte Testament von Wilhelm Gesenius, an der Encyclopaedia Biblica und der Jewish Encyclopedia. Im Juli 1919 verstarb er bei einem Unfall in Wildwood (New Jersey).

Werke[Bearbeiten]

  • Asien und Europa nach altägyptischen Denkmälern. Engelmann, Leipzig 1893
  • Die Liebespoesie der alten Ägypter. Hinrichs, Leipzig 1899; 2. A. ebd. 1932
  • Die alten Ägypter als Krieger und Eroberer in Asien. Hinrichs, Leipzig 1903
  • Äthiopien. Hinrichs, Leipzig 1904 (Der alte Orient, 6. Jahrgang, Heft 2)
  • Neue Darstellungen „mykenischer“ Gesandter und phönizischer Schiffe in altägyptischen Wandgemälden. Peiser, Berlin 1904
  • Die Palästinaliste Thutmosis IV. Peiser, Berlin 1907
  • Die Spuren der babylonischen Weltschrift in Ägypten. Hinrichs, Leipzig 1912
  • Egyptian Mythology. Marshall Jones (The Mythology of all Races, vol. XII), Boston 1918; Dover, New York 2005, ISBN 0-486-43674-8