Wilhelm Wallbaum

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Wilhelm Wallbaum

Heinrich Wilhelm Wallbaum (* 4. April 1876 in Werther (Westfalen); † September 1933 in Berlin) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (CSP, DNVP).

Leben[Bearbeiten]

Herkunft[Bearbeiten]

Wilhelm Wallbaum wurde als Heinrich Wilhelm Schlieker geboren[1] und war der Sohn von Marie Elisabeth Schlieker (1852–1930) aus Steinhagen. Seine Mutter heiratete 1878 den Heizer Heinrich Wilhelm Tönges (1852–1919) aus Essen. Wilhelm wurde von einer Familie Wallbaum[2] adoptiert und besuchte die Volksschule in Deppendorf bei Werther.

In seiner Jugend wurde Wallbaum vom „Posaunengeneral“ Johannes Kuhlo (1856–1941) gefördert[3] und stand unter dem Einfluss der neupietistischen Erweckungsbewegung und der christlich-sozialen Bewegung Adolf Stoeckers (1835–1909)[4]. Er war bis 1898 Landarbeiter und 1898 bis 1905 Heizer im Diakonissenhaus Sarepta der Von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel[5]. Wilhelm Wallbaum war verheiratet und hatte eine Tochter Martha (1901–2001).

Christlich-soziales und gewerkschaftliches Wirken im Kaiserreich[Bearbeiten]

1905 bis 1910 war Wilhelm Wallbaum evangelischer Arbeitersekretär und Parteisekretär der Christlich-Sozialen Partei (CSP). Um 1907 wurde er in den Parteivorstand der CSP auf Reichsebene gewählt. Ab 1910 war er Redakteur in Halle (Westf.).

Von 1905 bis 1913 war Wallbaum als Nachfolger des Metallarbeiter-Funktionärs Hild und Vorgänger von Max Hiemisch[6] Vorsitzender eines 1903 gegründeten christlichen Gewerkschaftskartells im Ravensberger Land (Bielefeld, Herford, Gütersloh, Jöllenbeck)[7].

In dieser Zeit war er häufig Gast bei Friedrich von Bodelschwingh d. Ä. (1831–1910), der in Bielefeld-Gadderbaum sein Nachbar war, und bei dessen Sohn Gustav von Bodelschwingh (1872–1944) in Dünne[8]. Bei D. Friedrich von Bodelschwingh d. J. (1877–1946) fanden jährlich im August Bibelwochen der Evangelischen Sekretärsvereinigung. Christlich-nationale Gewerkschaft der evangelischen Arbeitnehmerbewegung statt, der auch Wallbaum angehörte.

Bei der 3. Westdeutschen Konferenz Evangelischer Arbeitervereins-Mitglieder und evangelischer Mitglieder Christlicher Gewerkschaften in Essen am 23. Juni 1907 sprach sich Wallbaum in einem Vortrag über die „Gelben Gewerkschaften“ grundsätzlich gegen Streikbrech-Aktionen wirtschaftsliberal orientierter Gruppen nach französischem Vorbild aus. Auf dem 13. Kirchlich-Sozialen Kongreß, der vom 27.–29. April 1908 in Bielefeld stattfand, hielten Pfarrer Lic. Reinhard Mumm (1873–1932), der Adoptiv- und Schwiegersohn Adolf Stoeckers, und Wallbaum die grundlegenden Referate[9].

Mit dem sozialdemokratischen Schriftleitern der Bielefelder „VolkswachtCarl Hoffmann (1857–1917) und Carl Severing (1875–1952) lieferte er sich in Bünde, Dünne und benachbarten Orten in vielen politischen Versammlungen heftige Auseinandersetzungen.[10] Der Syndikus der Mindener Handelskammer Karl August Hindenberg (1868–1942) strengte nach einer auf einer Versammlung der freigewerkschaftlichen Tabakarbeitergewerkschaft im Juni 1910 von ihm selbst gehaltenen Rede und darauf folgenden Auseinandersetzungen mit der Christlich-Sozialen Partei eine Verleumdungsklage gegen Wallbaum als deren Generalsekretär an[11].

Im Kaiserreich kandidierte Wallbaum für die Christlich-Soziale Partei 1907 (22,3 %) und 1912 (20,9 %) im Wahlkreis Minden 2 (Herford-Halle) erfolglos für den Reichstag. 1910 bis 1918 war er Mitglied des Gemeinderates in Gadderbaum. 1913 bis 1918 war er Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses. Wallbaum, der dort einziger Mandatsträger der CSP war, hielt sich als Hospitant zur Fraktion der Konservativen. Er war der erste konservative Mandatsträger aus der Arbeiterklasse. 1918 stimmten Wallbaum und der litauische Pfarrer Dr. Vilius Gaigalaitis (1870–1945)[12] als einzige Angehörige der konservativen Fraktion - beide Hospitanten - für ein gleiches Wahlrecht anstelle des Mehrstimmenwahlrechtes[13].

1916 bis 1918 „unterstützte“ Wallbaum Georg Burckhardt (1848–1927) im Vorsitz der CSP, der damit faktisch geteilt war.

Vom 28.–30. Oktober 1917 war Wallbaum neben dem katholischen Kongressvorsitzenden Adam Stegerwald (1874–1945) der evangelische zweite Vorsitzende des „Deutschen Arbeiterkongress“, der 4. Reichstagung des Gesamtverbandes der christlichen Gewerkschaften Deutschlands in Berlin[14].

Gewerkschaftliche und politische Tätigkeit für die DNVP in der Weimarer Republik[Bearbeiten]

Am 24. November 1918 beteiligte Wallbaum sich zusammen mit der ebenfalls christlich-sozial eingestellten Hauptvorsitzenden des Gewerkvereins der Heimarbeiterinnen Deutschlands Margarete Behm (1860–1929), mit Reinhard Mumm und mit dem christlich-sozialen Generalsekretär beim Gewerkverein der Bergarbeiter Franz Behrens (1872–1943) an der Gründung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Wallbaum gehörte bis zum Juli 1919 ihrem ersten vorläufigem Arbeitsausschusses und dem siebenköpfigen geschäftsführenden Gesamtvorstand an. Obwohl der Arbeiterbund eine zahlenmäßig starke Gruppe in der DNVP darstellte, blieb sein Einfluss auf die deutschnationale Politik verhältnismäßig gering.

1919 wurde Wallbaum Mitglied der verfassungsgebenden Weimarer Nationalversammlung für den Wahlkreis 17 Münster-Minden-Schaumburg-Lippe (ab 1920: Wahlkreis 19 Westfalen-Nord). Seine einzigen Redebeiträge im Plenum hielt er bei den Beratungen zum Sozialisierungsgesetz vom 13. März 1919 und zum Kohlenwirtschaftsgesetz vom 23. März 1919. Bei der Verabschiedung des Kohlenwirtschaftsgesetz schloss sich ein Teil der Deutschnationalen unter Wallbaums Führung der Regierungsvorlage an[15]. Am 29. September 1919 schied er aus der Nationalversammlung aus; seine Mandatsniederlegung stand vermutlich im Zusammenhang mit der kontroversen innerparteilichen Diskussion um die Sozialisierung[16]. Sein Nachfolger als Abgeordneter wurde Karl Sielermann (1849–1936).

1919 war Wallbaum Redakteur der Deutschen Allgemeinen Zeitung, später Schriftleiter und Generalsekretär des Gesamtverbandes evangelischer Arbeitervereine Deutschlands (GEAV) in Berlin-Friedenau. In diesem Verband waren 15 Landesverbände mit ca. 100.000 Mitgliedern zusammengeschlossen. Vorsitzende des Verbandes waren in dieser Zeit Pfarrer D. Ludwig Weber (1846–1922) und ab 1922 gemeinsam Pfarrer Alfred Werbeck (1885–1956)[17] und der spätere Reichsverkehrsminister Wilhelm Koch (1877–1950). Organ des Verbandes war die in Hattingen erscheinende Zeitschrift Evangelischer Arbeiterbote. Als Generalsekretär wurde Wallbaum zum 1. Januar 1925 von Lic. theol. Alfred Grunz (* 1895; † nach 1937)[18] und Ernst Rudolph (1893–1974)[19] abgelöst. Gleichzeitig wurde ein neues Generalsekretariat in Berlin eröffnet. Der GEAV wurde 1933 aufgelöst bzw. gleichgeschaltet.

Der spätere Reichskanzler Heinrich Brüning (1885–1970) von der Zentrumspartei hielt bei der Installierung von Adam Stegerwald als preußischem Ministerpräsidenten 1921 eine „dauernde Verbindung“ zu den Gewerkschaftlern Wallbaum und Otto Rippel (1878–1957), um in der DNVP Verständnis dafür zu gewinnen, dass Stegerwald momentan kein Rechtskabinett bilden könne, sondern nur ein Kabinett mit gemäßigten Politikern[20].

Wallbaum war in den 1920er Jahren auch Vorstandsmitglied des Zentralverbandes der Land-, Forst- und Weinbergarbeiter Deutschlands, der Freien Christlich-Sozialen Konferenz (ab 1918 Kirchlich-Sozialer Bund) und des Deutschen Evangelischen Volksbundes für Öffentliche Mission des Christentums.

Ab etwa 1925 bis 1931 war Wallbaum als Nachfolger von Dr. Heinrich Gerlich Hauptgeschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender des 1919 gegründeten Reichsverbands Deutscher Guts- und Forstbeamten. Dieser Verband hatte etwa 20.000 Mitglieder, gab die Deutsche Gutsbeamtenzeitschrift heraus und war dem Gesamtverband deutscher Angestelltengewerkschaften und damit dem christlich-nationalen Deutschen Gewerkschaftsbund angeschlossen. Sein Nachfolger als Hauptgeschäftsführer wurde Dr. Florian Lorz[21].

Nach dem Ausscheiden aus der Geschäftsführung des Reichsverbands Deutscher Guts- und Forstbeamten gründete Wallbaum den Wirtschafts- und Siedlungsverlag.

Werke[Bearbeiten]

  • Wilhelm Wallbaum / Hermann Rafflenbeul[22], Gelbe Gewerkschaften und Vaterländische Arbeitervereine. Zwei Vorträge gehalten auf der III. Westdeutschen Konferenz Evangelischer Arbeitervereins-Mitglieder und evangelischer Mitglieder christlicher Gewerkschaften in Essen-Ruhr, mit einem Vorwort von Franz Behrens und einem Nachwort von Wilhelm Gutsche[23], Bochum 1907
  • Wilhelm Wallbaum, Warum müssen wir durchhalten? Ein Wort an die deutsche Arbeiterschaft, Hagen i. W. 1917
  • Alfred Hugenberg / Wilhelm Wallbaum, Sozialisierung. Reden der Abgeordneten Dr. Hugenberg und Wallbaum in der Deutschen Nationalversammlung in Weimar am 8. März 1919 (Deutschnationale Parlamentsreden 1), Berlin 1919
  • Wilhelm Wallbaum: Vorwort. In: Reichsverband deutscher Guts- und Forstbeamten (Hrsg.): Die Krisis in der deutschen Landwirtschaft, ihre Ursachen und Auswirkungen. Vortrag in der Arbeiternehmervertretung bei der Bayerischen Landesbauernkammer in München am 18. Dezember 1928, München 1928
  • Wilhelm Wallbaum: Zur Überfüllung und Existenzunsicherheit des Gutsbeamtenstandes. In: Deutsche Gutsbeamtenzeitung vom 13. April 1930, S. 3f

Verleger[Bearbeiten]

  • Karl Josef Erbs[24] / Franz Josef Fischer[25] / Max Reichstein[26]: Der Selbsthilfesiedler. Bau, Garten, Kleintierzucht, Wilhelm Wallbaum Wirtschafts- und Siedlungsverlag, Berlin 1932[27]
  • Franz Josef Fischer / Max Reichstein. Das ABC für Gartenbau und Kleintierzucht. Praktischer Ratgeber, Wallbaum Wirtschafts- und Siedlungsverlag, Berlin 1932

Literatur[Bearbeiten]

  • Bureau des Reichstags (Hrsg.): Handbuch der verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung, Berlin: Carl Heymanns 1919, S. 282
  • Bernhard Mann (Hrsg.): Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867-1918 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bd. 3), Düsseldorf 1988, S. 401
  • Birgit Siekmann: Der Deutsche Evangelische Volksbund für Öffentliche Mission des Christentums. In: Monatshefte für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlandes 56 (2007), S. 171–192

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Evangelisches Kirchenbuch Werther; FamilySearch (abgerufen am 23. April 2013).
  2. In Werther liegt ein so genanntes „Walbaum'sche Haus“ von 1621 am Venghaussplatz. Als Eltern in Frage kommen vor allem die in dem Deppendorf benachbarten Dornberg belegten Walbaum.
  3. Vgl. Wilhelm Ehmann: Voce et tuba, Kassel: Bärenreiter 1976, S. 493 und 532.
  4. Vgl. Helmut Busch: Die Stoeckerbewegung im Siegerland. Ein Beitrag zur Geschichte der Christlich-sozialen Partei (diss. phil. Marburg 1964), Siegen: Forschungsstelle Siegerland 1968, S. 99-101, 204f und 220.
  5. Vgl. Erich von Tschischwitz (Hrsg): General von der Marwitz. Weltkriegsbriefe, Berlin: Steiniger 1940, S. 244, mit einer persönlichen Charakterisierung von Wallbaum.
  6. Handlungsgehilfe, Gewerkschaftssekretär, 1925 Gründungsmitglied der NSDAP-Ortsgruppe in Bielefeld; Chefredakteur der Parteizeitung „Bielefelder Beobachter. Kampfblatt für nationalsozialistische Politik“.
  7. Vgl. Karl Ditt: Industrialisierung, Arbeiterschaft und Arbeiterbewegung in Bielefeld 1850-1914 (Untersuchungen zur Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte 4), Dortmund: Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte 1982, S. S. 236.
  8. Vgl. einen Auszug aus der unveröffentlichten Autobiographie Gustav von Bodelschwinghs bei Wolfgang Belitz: Gustav von Bodelschwingh - Der "Lehmbaupastor" von Dünne, Münster: LIT Verlag 2007, S. 23 (abgerufen am 23. April 2013), mit einer differenzierten Darstellung von Wallbaums politischer Einstellung.
  9. Vgl. Karl Heinz Schürmann: Zur Vorgeschichte der christlichen Gewerkschaften (diss. rer. pol. Köln 1957), Freiburg im Breisgau: Herder 1958, S. 137.
  10. Vgl. G. von Bodelschwingh: a. a. O.; Carl Severing: Mein Lebensweg, Bd. II, Köln: Greven 1950, S. 174.
  11. Vgl. Karl August Hindenberg: Ein Abschnitt aus dem Tabaksteuerkampf, Berlin 1910; Winfried Reininghaus: Karl August Hindenberg. In: Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien, Bd. XV, Münster: Aschendorff 1994, S. 114-128, bes. 124f.
  12. Auch Wilhelm Gaigalat.
  13. Vgl. Wilhelm Stahl (Hrsg.): Schulthess' Europäischer Geschichtskalender, Neue Folge 34/1 (= 59/1) (1918), München: C.H. Beck 1922, S. 167.
  14. Vgl. Bernhard Forster: Adam Stegerwald (1874-1945). Christlich-nationaler Gewerkschafter, Zentrumspolitiker, Mitbegründer der Unionsparteien, Düsseldorf: Droste 2003, S. 176ff.
  15. Vgl. Wilhelm Ziegler: Die Deutsche Nationalversammlung 1919/1920 und ihr Verfassungswerk, Berlin: Zentralverlag 1932, S. 60.
  16. Vgl. Amrei Stupperich: Volksgemeinschaft oder Arbeitersolidarität: Studien zur Arbeitnehmerpolitik in der Deutschnationalen Volkspartei (1918-1933) (Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft 51), Muster-Schmidt Verlag, Göttingen / Zürich 1982, S. 26 Anm. 12.
  17. Pfarrer in Wuppertal-Elberfeld, ab 1945 Superintendent in Berlin.
  18. Aus Berlin, Studium in Berlin und Münster, 1919 bis 1921 wirtschaftspolitischer Syndikus bei der Gewerkschaft deutscher Eisenbahner und Staatsbedienster, 1921 bis 1923 Dozent an der Evangelisch-sozialen Schule e. V. in Bethel, 1923 bis 1924 Bezirksleiter des Reichsverbandes der Behördenangestellten und Beamten in Breslau, später Pfarrer in Greiz, zahlreiche Veröffentlichungen.
  19. Aus Wuppertal-Elberfeld; vgl. Klaus Goebel: Erinnerungen an die Gleichschaltung der Evangelischen Arbeitervereine. In: Monatshefte für die Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlands 42 (1993), S. 364-369.
  20. Heinrich Brüning: Memoiren 1918–1934, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1970, S. 75.
  21. 1961 Vorsitzender des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten e.V.
  22. Aus Bochum, Arbeitersekretär des Evangelischen Arbeitervereins Westdeutschlands, Redakteur der in Barmen erschienenen Wochenschrift „Die Arbeit“.
  23. Wilhelm Gutsche (1879–1930), Vorsitzender der christlich-nationalen Gewerkschaft deutscher Eisenbahn- und Staatsarbeiter (sog. Elberfelder Verband“; 1926 fusioniert mit dem Deutschen Beamtenbund), 1926 dessen stellvertretender Vorsitzender, später Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner e. V., organisierte während der französischen Ruhrbesetzung 1923 im Einvernehmen mit der Reichsbahnverwaltung Sabotageaktionen.
  24. Karl Josef Erbs (1885–1970) Stadtbaurat in Brandenburg, später Prof. Dr.-Ing. an der TU Berlin.
  25. Obstbauminspektor in Werder.
  26. Kleintierzüchter in Brandenburg.
  27. Neuauflage in der „Bücherei des Arbeitsdienstes“ (Nr. 4), Otto Stollberg, Berlin o. J. [um 1933]. Der Verleger Otto Karl Stolberg (* 1883) war zur selben Zeit wie Wallbaum im Verlag der Deutschen Allgemeine Zeitung tätig gewesen.

Weblinks[Bearbeiten]