Wilhelmshavener HV

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Wilhelmshavener HV
Stammverein PSV Wilhelmshaven
Spitzname: WHV
Gegründet: 1995
Vereinsfarben: blau/rot/gelb
Trainer: Klaus-Dieter Petersen
Manager: Dieter Koopmann
Spielstätte: Nordfrost-Arena, Wilhelmshaven
Plätze: bis zu 2.431 Plätze
Saison 2007/08:
1. Bundesliga: 18. Platz
Adresse/Kontakt:
Anschrift: Wilhelmshavener HV
Börsenstr. 55 b
26382 Wilhelmshaven
Website: Wilhelmshavener HV
Die Mannschaft des WHV am 13. Oktober 2007 in Lemgo während einer Auszeit
Michael Binder

Der Wilhelmshavener HV (Wilhelmshavener Handballverein) ist ein deutscher Handballverein mit Sitz in Wilhelmshaven.

Der Verein entstand 1995 aus der Handball-Abteilung des Polizei-Sportvereins Wilhelmshaven. Seit der Saison 1999/2000 bestreitet der Verein seine Spiele unter der jetzigen Bezeichnung Wilhelmshavener HV. 2002 stieg der WHV nach gewonnener Relegation gegen die SG Solingen in die Handball-Bundesliga auf.

Am Ende der Saison 2005/06 belegte das Team nach 34 Spieltagen den 16. Tabellenplatz, so dass zwei Relegationsspiele gegen den TSV Bayer Dormagen den Verbleib in der höchsten Spielklasse sichern mussten. Die Saison 2006/2007 wurde mit einem sehr respektablen 11. Platz abgeschlossen. Zu den Höhepunkten der Spielzeit zählte ein 34:32-Heimsieg gegen die SG Flensburg-Handewitt am 16. Mai 2007.

Seine Heimspiele bestreitet der WHV in der Nordfrost-Arena, die bei 2.200 Sitzplätzen insgesamt 2.431 Zuschauer fasst.

Der Verein hat derzeit (Stand: 1. September 2006) ca. 300 Mitglieder, darunter 170 Aktive, die sich auf elf verschiedene Mannschaften (Herren, Damen, Jugend) verteilen.

Trainer ist seit dem 18. Januar 2008 Klaus-Dieter Petersen. Nach dem Abstieg aus der 1. Handball-Bundesliga in der Saison 2007/08 trat die Mannschaft 2008/09 in der 2. Liga Nord an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erfolge

1994 (als PSV Wilhelmshaven) und 2000 Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord, 2002 Aufstieg in die Handball-Bundesliga.

[Bearbeiten] Aktueller Kader der Saison 2008/09

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum
1 Deutscher Holger Eilts Tor 27. Juni 1983
12 Deutscher Bastian Rutschmann Tor 30. Dezember 1982
2 Schweden Gustav Samuelsson Rückraum links 8. April 1985
3 Deutscher Henning Padeken Rückraum links 23. Juni 1986
4 Deutscher Fabian Hesslein Rechtsaußen 3. September 1988
6 Deutscher Sebastian Maaß Rückraum Mitte 2. Januar 1990
7 Schwede Johan Andersson Rückraum rechts 26. Juni 1983
9 Deutscher Dominic Kelm Kreis Mitte 19. Januar 1988
10 Deutscher Tobias Schröder Rückraum links/Mitte 6. März 1981
11 Deutscher René Drechsler Rückraum 27. September 1990
15 Schwede Lasse Arvidsson Kreis 12. September 1981
17 Deutscher Michael Binder Linksaußen 4. August 1981
18 Deutscher Johannes Krause Rückraum links 8.Mai 1987
21 Deutscher Andreas Staszewski Rückraum Mitte 15. August 1987
22 Brasilianer Renato Rui Rechtsaußen 7. Juni 1979
23 Deutscher Christian Köhrmann Linksaußen 5. Mai 1980

[Bearbeiten] Zugänge 2009/10

[Bearbeiten] Abgänge 2009/10

  • Bastian Rutschmann
  • Johannes Krause
  • Gustaf Samuelsson
  • Michael Binder
  • Johan Andersson
  • Dominic Kelm
  • Renato Rui

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen


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