Wilhelmsthal

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Wilhelmsthal in Bayern; zu anderen Bedeutungen siehe Wilhelmsthal (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wilhelmsthal
Wilhelmsthal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wilhelmsthal hervorgehoben
50.30861111111111.371111111111450Koordinaten: 50° 19′ N, 11° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 450 m ü. NHN
Fläche: 42,92 km²
Einwohner: 3842 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 90 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96352
Vorwahl: 09260
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 189
Gemeindegliederung: 40 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wöhrleite 1
96352 Wilhelmsthal
Webpräsenz: www.wilhelmsthal.net
Bürgermeister: Wolfgang Förtsch (CSU)
Lage der Gemeinde Wilhelmsthal im Landkreis Kronach
Langenbacher Forst Birnbaum (gemeindefreies Gebiet) Landkreis Coburg Landkreis Hof Landkreis Kulmbach Landkreis Lichtenfels Thüringen Ludwigsstadt Weißenbrunn Marktrodach Tettau (Oberfranken) Schneckenlohe Mitwitz Küps Nordhalben Wilhelmsthal Tschirn Teuschnitz Steinbach am Wald Reichenbach (Oberfranken) Wallenfels Stockheim (Oberfranken) Steinwiesen Pressig KronachKarte
Über dieses Bild
Wilhelmsthal
Katholische Kirche St. Josef am Südhang des Eichsberg
Katholische Kirche St. Josef

Wilhelmsthal ist eine Gemeinde im Landkreis Kronach (Regierungsbezirk Oberfranken).

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Naturpark Frankenwald. Durch die Gemeinde fließt der Bach Grümpel.

Ortsteile[Bearbeiten]

  • Bärengrund
  • Bug
  • Effelter
  • Effeltermühle
  • Eibenberg
  • Eichelberg
  • Eichenbühl
  • Eichenleithen
  • Fehnenschneidmühle
  • Felsmühle
  • Finkenflug
  • Geschwend
  • Gifting
  • Gries
  • Grümpel
  • Grümpel
  • Hesselbach
  • Hühnerleithe
  • Kämmerlein
  • Kotschersgrund
  • Kugelmühle
  • Lahm
  • Ludwigsland
  • Neuenbach
  • Obergrümpelmühle
  • Redwitzerhöh
  • Remschlitz
  • Roßlach
  • Roßlach
  • Sattelmühle
  • Schäferei
  • Schafhut
  • Steinberg
  • Steingraben
  • Tiefenbach
  • Trebes
  • Trebesberg
  • Untergrümpelmühle
  • Wilhelmsthal
  • Winterleithen

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die Gemeinden Effelter, Hesselbach, Lahm und Steinberg sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Neufang eingegliedert.[2]

In die aufgelöste Gemeinde Steinberg waren zuvor Eibenberg am 1. Januar 1975, Gifting am 1. Januar 1977 und Roßlach am 1. Januar 1978 eingemeindet worden.[3]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Wilhelmsthal hat 19 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

2008
CSU 10
SPD 05
UWG 04
Gesamt 19 Sitze

(Stand: Kommunalwahl März 2008)

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Geteilt von Blau und Silber; oben ein schreitender goldener Löwe, unten nebeneinander zwei rote Schafscheren“.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Wilhelmsthal

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690 und 691.
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 689 und 690.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wilhelmsthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien