Willebroek

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Willebroek (Willebrochen)
Coat of arms of Willebroek.jpg Flag of Willebroek.svg
Willebroek (Willebrochen) (Antwerpen)
Willebroek (Willebrochen)
Willebroek (Willebrochen)
Staat Belgien
Region Flandern
Provinz Antwerpen
Bezirk Mechelenwub
Koordinaten 51° 3′ N, 4° 22′ O51.0583333333334.3594444444444Koordinaten: 51° 3′ N, 4° 22′ O
Fläche 27,41 km²
Einwohner (Stand) 24.825 Einw. (1. Jan. 2012)
Bevölkerungsdichte 906 Einw./km²
Postleitzahl 2830
Vorwahl 03
Bürgermeister Marc De Laet (sp.a)
Adresse der
Kommunalverwaltung
Gemeentehuis
A. Van Landeghemstraat 99
2830 Willebroek
Webseite www.willebroek.be

lblelslh

Willebroek ist eine belgische Gemeinde im Arrondissement Mecheln der Provinz Antwerpen. Sie besteht aus den Ortsteilen Blaasveld, Heindonk, Tisselt und Willebroek. Durch den Bau der Autobahn A 12 wurde ein Teil des Ortes Breendonk mit dem Fort Breendonk vom Gemeindegebiet abgetrennt und deshalb nach Willebroek eingegliedert. Fort Breendonk ist seit 1947 eine Nationale Gedenkstätte.

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name des Brandenburger Dorfes Wildenbruch wurde sehr wahrscheinlich von Willebroek, das 1180 als Wildebroc vermerkt ist, übertragen. „Dieser Name bezeichnet eine Siedlung bei einem wilden, öden Sumpf“ beziehungsweise Bruch.[1]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Jan Segers (* 1929), Direktor der Musik-Akademie Willebroek
  • Frans Ludo Verbeeck (1926–2000), Komponist und Dirigent, besuchte die örtliche Musikschule

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Willebroek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reinhard E. Fischer: Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin, Band 13 der Brandenburgischen Historischen Studien im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission, be.bra wissenschaft verlag, Berlin-Brandenburg 2005, S. 181 ISBN 3-937233-30-X, ISSN 1860-2436.
Brücke in Willebroek