William Turner

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter William Turner (Begriffsklärung) aufgeführt.
Selbstporträt, 1798, Tate Gallery
Vier Portraits von Turner in verschiedenen Lebensabschnitten

Joseph Mallord William Turner RA (* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Chelsea, London) war ein britischer Maler und führender Vertreter der Romantik; er gehört zu den größten englischen Künstlern.

Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe und Wasser, aber auch dramatische Naturszenen. Als er mit 76 Jahren starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke. Turner gilt als Vorläufer des Impressionismus, denn seine Werke regten verschiedene Künstler dieser Stilrichtung an.

Leben[Bearbeiten]

Turners Vater war Barbier, seine Mutter Tochter eines Schlachters. Sie lebten in einer Wohnung in Maiden Lane im Stadtteil Covent Garden. Über seine Mutter ist nur wenig bekannt. 1799 wurde sie ins Bethlem Royal Hospital eingeliefert, in dem sie vier Jahre später starb. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis. Der Vater erkannte das Talent seines Sohnes und förderte es durch Ausstellung der Werke in seinem Geschäftslokal. Daneben brachte er Turner bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte. Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen. Dort besuchte er häufig seinen Onkel.

Turner, der keine künstlerische Ausbildung durchlief, lernte schnell als Autodidakt und hatte ein großes Talent. Als Junge verdiente er zusammen mit seinem Freund Thomas Girtin sein Geld mit dem Ausfüllen des Himmels von Architekturzeichnungen oder dem Kolorieren von Drucken.[1] Schon mit 14 Jahren war er Stipendiat der Royal Academy (RA)[2] und ein Jahr später (1790) stellte er in der Jahresausstellung der Akademie sein erstes Aquarell aus. Er machte sich bald einen Namen mit topographischen Aquarellen und verfolgte eine ähnliche Karriere wie Thomas Girtin, der 1802 mit 27 Jahren verstarb. Turner bereiste Wales 1792 und 1795 und den Norden Englands sowie den Lake District. Seine Bilder wurden für das Copper-Plate Magazine (1794–1798) und den Oxford Almanach (1798–1804) gestochen. Bald folgten Auftragsarbeiten für Edward Lascelles, 1st Earl of Harewood, Sir Richard Colt Hoare und William Beckford.

Obwohl er viel Aufmerksamkeit genoss, blieb er verschlossen, schweigsam und zuweilen auch mürrisch, seine Arbeitsmethoden hütete er eifersüchtig und über sein Privatleben hüllte er sich in Schweigen. Nach der Aufnahme in die Schule der Royal Academy unternahm er Fahrten quer durch Europa und durch seine Heimat. Das Erlebte hielt er in treffenden Skizzen fest, die die Grundlagen für seine Aquarelle waren.

1796 stellte er sein erstes Ölgemälde („Fischer auf See“) aus und wurde drei Jahre später außerordentliches Mitglied der Royal Academy. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich in der Harley Street einmietete. Nach einem Besuch bei William Beckford (1799), einem seiner Förderer, war Turner von zwei Werken Claude Lorrains so beeindruckt, dass er selbst sofort große historische Bilder malen wollte.

Turner Statue von Patrick MacDowell für die St Paul's Cathedral

Mit 26 Jahren wurde Turner in die Royal Academy aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie „Mutter“. Der Friede von Amiens ermöglichte es ihm 1802, zwischen den Napoleonischen Kriegen, nach Frankreich und in die Schweiz zu reisen, um die von Napoleon geraubten und im Louvre ausgestellten Bilder anzuschauen. Seit 1804 war er so finanzstark, dass er an seinem Haus eine Galerie anbaute, in der er seine eigenen Werke ausstellte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt.

Die Freundschaft der beiden Namensvettern Charles und William Turner datiert bereits von ihrem Studium 1795 an der Royal Academy. Charles wurde Zeichner und ein renommierter Kupferstecher, der für Williams „Liber Studiorum“ 20 Stiche in Mezzotinto (ital. „Mittelfarbe“) ausführte.[3] Eine gleichmäßig aufgeraute Druckplatte aus Kupfer war der Ausgangspunkt. Auf dieser wurde von William die Zeichnung aufgerissen. Mit einem Schabeisen wird die Kupferplatte dort niedergedrückt, wo später Hell- bzw. Halbtöne gedruckt werden sollen. Vollständig geglättete Flächen ergeben im Druck das höchste Licht und ungeglättete den tiefsten Schatten. Schwächer oder stärker geschabten Partien bilden die Übergänge oder Halbtöne. Der erste Band seines „Liber Studiorum“ (Studienbuch) erschien 1807 und war für beide ein großer Erfolg. Nach dem Vorbild von Claude Lorraine mit dessen „Libri de verita“ (Büchern der Wahrheit) wollte Turner ursprünglich seine Stiche nach Kategorien herausgeben: Ländlich (pastoral= P), See (marine= M), Gebirge (mountaineous= M oder Ms), historisch (historical= H), Architektur (architectural= A) und episch-ländlich (epic pastoral= E.P.). Sie wurden als eine Art Anleitung zum Gestalten von Landschaftsmotiven vertrieben.[4] Charles Turner war ein Meister der Mezzotinto-Radierung. Während seiner Karriere erstellte er mehr als 600 Druckplatten, von denen 400 Porträts waren.[5] 1810 gab es jedoch einen handfesten Krach, als William im Fenster eines Geschäfts für Drucke eine Radierung nach seinem eigenen Werk „Shipwrecked“ (Schiffbrüchig) entdeckte.[6] Irgendwann war der Streit jedoch beigelegt, denn Charles erstellte von William ein Porträt[7] und letzterer benannte Charles als seinen Testamentsvollstrecker. Für die restlichen Drucke benötigte Turner acht weitere Graveure und bei elf Drucken musste er selbst Hand anlegen. Die Sammlung und weitere Veröffentlichungen zogen sich bis 1819 hin und bestand am Ende aus 71 Blättern.

1811 wurde er Professor für Perspektive an der Royal Academy. Inzwischen war Turner neben John Constable einer der führenden englischen Landschaftsmaler. Viele seiner Werke wurden 1819 in zwei größeren Ausstellungen gezeigt.

Im selben Jahr war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen. Anscheinend hatte Italien ihn ganz und gar beeindruckt – das südliche Licht sollte ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2000 Bleistiftskizzen von Rom und seiner Umgebung. Wieder in England angekommen, begann er seine Auffassung von der Kraft des Lichts darzustellen. Ein Beispiel ist das 1819 entstandene Ölgemälde „Modern Rome – Campo Vaccino“.

Zwar änderte Turner seinen Stil nicht abrupt, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten. Knapp zehn Jahre später (1828) fuhr er erneut nach Rom.

Über den Tod seines geliebten Vaters (1829) kam er durch die Besuche in Petworth House bei einem seiner Förderer, dem Earl of Egremont, hinweg. Privaten Trost spendete ihm später (ab 1833) Sophia Booth. Sie blieb bis zu Turners Tod an seiner Seite. Viele seiner berühmtesten Bilder entstanden in den letzten Lebensjahren. Turner zog sich nach dem Kauf eines Hauses in Chelsea über 70-jährig aus dem Gesellschaftsleben zurück, auch weil sich seine Gesundheit mehr und mehr verschlechterte. Sein letztes Bild, das Turner an die RA schickte, war: „Der Besuch am Grabe“.

Turner wurde in der Südkrypta der St Paul’s Cathedral, der sogenannten Painters' Corner, neben Sir Joshua Reynolds beigesetzt.

Auf dem Kunstmarkt nimmt Turner heute eine führende Position ein: Das bislang teuerste Gemälde „Modern Rome – Campo Vaccino“ wurde 2010 für rund 44,9 Millionen US-Dollar von Beauftragten des J. Paul Getty Museums in Los Angeles ersteigert.[8]

Malweise und Intention[Bearbeiten]

William Turner konzentrierte sich im Wesentlichen auf die Motive und Farben. Er zeichnete jedoch nicht genau, sondern veränderte die Höhe der Berge, verengte Täler und verschob Gebäude. In der frühen Phase seiner Malerei nutzte Turner Aquarellfarben, die bekannteren Spätwerke jedoch sind zumeist in Öl gemalt. Bei vielen seiner Kunstwerke hat er Tupfer einer schmutzigen Spachtelmasse zusammengesetzt und auf die Leinwand geworfen. Es handelt sich somit um einen pastosen Farbauftrag. Seine Motive entstanden beim Reisen. Turner füllte auf diesen Reisen zahlreiche Skizzenbücher, diese Skizzen verwendete er später für seine Werke.

Seine Malweise wurde zunehmend freier und widersprach in seinem Spätwerk häufig dem Zeitgeschmack. "In seinen letzten Landschaftsbildern ist die gegenständliche Lesart immer weniger eindeutig, sie wirken unabgeschlossen und skizzenhaft."[9] Vor allem diese Spätwerke fanden bei den Impressionisten begeisterte Aufnahme. Turner gilt als "Schlüsselfigur für den Übergang der Malerei zur historischen Moderne".[10] Mit seinem Vorstoß ins rein Malerische wurde er nicht nur zum Vorbild der Impressionisten, sondern auch der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts.

William Turner litt unter einer Trübung der Linse des Auges, Katarakt genannt. Bildende Künstler, die unter dieser Erkrankung leiden, benutzen zur Gestaltung ihrer Bilder eher dumpfe, weniger kontrastreiche Farben. Dies liegt daran, dass die Linse durch die Trübung eine gelbliche Farbe erhält, und damit blaues Licht stärker absorbiert, (siehe auch Lichtabsorption), so dass weniger davon an den Photorezeptoren des Auges ankommt. Dies führt zu einer veränderten Farbwahrnehmung, die sich auch in der Farbgestaltung ihrer Werke niederschlägt.[11]

Hintergrund der Farbenpracht[Bearbeiten]

1815 war im Pazifik der Vulkan Tambora ausgebrochen, weltweit die größte Eruption seit dem Ausbruch des Lake Taupo vor über 20.000 Jahren.[12] Die vulkanischen Stäube verbreiteten sich global und führten 1816 zum Jahr ohne Sommer und auch danach zu einer deutlichen vulkanisch bedingten Klimaabkühlung mit katastrophalen Auswirkungen. Darüber hinaus kam es Jahrzehnte nach dem Ausbruch zu merklichen Veränderungen im Tageslicht. Besonders ausgeprägt war dies abends und morgens aufgrund des dann erheblich längeren Wegs der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre. Die biedermeierlichen Sonnenuntergänge in Europa waren von nie dagewesener Pracht – in allen Schattierungen von Rot, Orange und Violett, gelegentlich auch in Blau- und Grüntönen. Die grandiosen Abendstimmungen und die intensiven Erdfarben, Ocker und Gelbtöne Turners, die heute außerhalb von Landschaften mit entsprechender natürlicher Farbgebung (etwa der Toskana und der Camargue) fast unwirklich erscheinen, haben davon merklich profitiert.[13]

Turners Schenkung an die Nation[Bearbeiten]

Turners Haus in Chelsea

Turners einzige Verwandte waren fünf Cousins ersten Grades, zu denen auch Mr. Thomas Price Turner gehörte, ein Musiklehrer aus Exeter. Ein Sohn von Turners Cousin, Jabez Tepper, erhob im Namen der Verwandtschaft Klage gegen das Testament,[14] mit der Begründung, dass dieser nicht bei Sinnen gewesen, denn bereits Turners Mutter war in der Irrenanstalt verstorben. Besonders erbost waren die Erben über die Schenkung bezüglich einer Einrichtung für verarmte Künstler, für die Turner sein Land in Twickenham[15] vorgesehen hatte. Das Testament bot mit seinen vielen Nachträgen und Änderungen hierfür eine gute Gelegenheit, so dass sich der Rechtsstreit über fünf Jahre hinzog. Am 19. März 1856 hatte man sich vor dem Obersten Gerichtshof (The Court of Chancery) dahingehend geeinigt, dass alle Gemälde, Zeichnungen und Entwürfe, vollendet oder unvollendet von Turners Hand, an die Nation fallen – während seine Stiche und der Grundbesitz an die Verwandten ging.

Als Testamentsvollstrecker hatte Turner seine Freunde den Architekten Philip Hardwick R.A., den Maler und Keeper der Royal Academy George Jones R.A., seinen Reisebegleiter Hugh A. J. Munro, John Ruskin, Charles Turner, Kupferstecher und Mr. Thomas Griffiths, den Kunsthändler, benannt. Ruskin, der bei Turners Tod auf Reisen war, lehnte es ab, als Testamentsvollstrecker zu fungieren. Auf Bitten der Regierung erklärte er sich jedoch 1856 bereit, eine Sortierung der Zeichnungen, Skizzen und Skizzenbücher durchzuführen.

Ein kleines Komitee, bestehend aus Sir Eastlake, William Russell und Ralph Wornum von der National Gallery zusammen mit drei von Turners Testamentsvollstreckern H.A.J. Munro, den Künstlern Clarkson Stanfield und David Roberts wurden 103 Bilder und 97 gerahmte Zeichnungen für eine Ausstellung 1856/57 im Marlborough House ausgewählt[16] und danach in das Museum von South Kensington überführt bis ein Turner-Museum geschaffen war – nach Turners Testament innerhalb von 10 Jahren – in der National Gallery.

Die Eröffnung eines Anbaus am Trafalgar Square 1876, bekannt als Barry Räume, ermöglichte es, die beiden unvollendeten Bilder, 'Dido building Carthage' und 'Sun Rising through Vapour' zusammen mit den Skizzen und Zeichnungen aus dem South Kensington Museum zu holen und im Gebäude der National Gallery Ort zusammenzuführen.

Nach Ruskins Sortierung wurde Alexander J. Finberg 1905 beauftragt, die Schenkung zu katalogisieren. Darin sind in zwei Bänden 19.743 Skizzen und Zeichnungen sowie mit seinen Skizzenbüchern insgesamt 20.098 Positionen aufgeführt.[17]

Als die Sammlung der National Gallery wuchs, gab es erneut Platzprobleme mit der Turner-Schenkung. 1910 fiel dann die Entscheidung, die Sammlung der 1897 eröffneten Tate Gallery am Themseufer zu übergeben. Als das Hochwasser der Themse 1928 auch die Tate Gallery erreichte,[18] wurden seine Drucke in das Britische Museum ausgelagert, wo sie bis 1987 verblieben. Dann wurden sie in die neu erbaute Clore Gallery mit den Ölgemälden zusammengeführt.[19] Im Britischen Museum verblieben jedoch 80 Aquarelle, die nicht ausgebleicht waren, und eine virtuelle Sammlung von fast 900 Drucken.[20]

1955 wurde die Tate Gallery auch formell von der National Gallery getrennt und 1968 beschlossen, dass die Sammlungen Britischer Maler in jeder Galerie klarer definiert werden sollten. Die National Gallery besitzt heute sieben Gemälde, um Turner auch am Trafalgar Square zu zeigen.[21] Gemäß Turners Wunsch sind sie zusammen mit zwei Bildern von Claude Lorrain ausgestellt.[22]

Heute sind in der Tate Gallery fast 30,000 Werke mit Zugangsnummern registriert.

Die Turner Gold-Medaille[Bearbeiten]

Die Turner Goldmedaille – Entwurf von Daniel Maclise

1856 erhielt die Royal Academy aus dem Turner-Nachlass die Summe von £20,000, die „in Übereinstimmung mit dem Testament des verstorbenen J. M. W. Turner“ für eine „Turner-Medaille“ aus Gold für das beste Landschafts-Gemälde alle zwei Jahre verliehen werden sollte. Für die Gestaltung der Medaille wurde das Akademie-Mitglied, der Bildhauer Edward Hodges Baily, der die Nelson Statue auf dem Trafalgar Square geschaffen hatte, ausgewählt. Obwohl dieser zwei Vorschläge unterbreitete, gefielen diese dem Rat nicht. Nun bat man drei weitere Künstler William Mulready, William Dyce und Daniel Maclise um einen Entwurf. Für die Vorderseite wurde William Dyce’s Entwurf ausgewählt, der Turner im Profil zeigt und für die Rückseite der Entwurf von Daniel Maclise. Im November 1859 konnte die Medaille schließlich zur Ausführung kommen. Die vorgelegten Entwürfe von William Dyce und Daniel Maclise befinden sich in Besitz der Royal Academy.[23]

Seit 1938 wurde die einstige Goldmedaille dann aus Bronze geprägt und mit £50 Preisgeld bedacht.

Seit 1984 verlieh die Tate Gallery erneut alljährlich den Turner-Preis an einen Künstler unter 50 Jahren, der sich durch eine Ausstellung oder andere Präsentation seiner Arbeit „in der zeitgenössischen Kunst“ im zurückliegenden Jahr hervorgetan hatte. Der mit £40,000 dotierte Preis ging mit £25,000 an den Erstplatzierten und jeweils £5,000 an die Nachfolgenden. Diese Auszeichnung mit der „Turner Medaille“ war jahrelang heftig umstritten, so dass wiederum 20 Jahre später der „Turner Watercolor Award“ vom Royal Institute of Painters in Water Colours verliehen wird.[24] Siehe auch Turner Prize, ein britischer Kunstpreis.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Bild Titel Jahr Größe / Material Ausstellung/Sammlung/Besitzer
Joseph Mallord William Turner - Fishermen at Sea - Google Art Project.jpg Fischer auf See 1796 75 cm × 55,6 cm, Öl auf Leinwand Tate Gallery, London
Turner-Llanberis-1800.jpg Llanberris 1800 55,3 cm × 77,2 cm, Wasserfarbe
Joseph Mallord William Turner 017.jpg Der Vierwaldstätter See 1802 30,5 cm × 46,4 cm, Aquarell Tate Gallery, London
Turner-Gotthard-1804.jpg Der Gotthardpass 1804 98,5 cm × 68,5 cm, Aquarell mit Auskratzungen Kendal, Abbot Hall Art Gallery (UK)
Der Loreley-Felsen 1817 Leeds Museum and Galleries, England
Joseph Mallord William Turner 026.jpg Die Peterskirche von Süden her 1819 22,8 cm × 36,8 cm, Aquarell British Museum, London
William Turner. Arundel Castle, with Rainbow. c. 1824. Watercolour on paper. British Museum.jpg Schloss Arundel mit Regenbogen um 1824 70 cm × 52,6 cm, Wasserfarbe British Museum
Stonehenge Turner.JPG Stonehenge 1825–1828 76,5 cm × 53,2 cm, Wasserfarbe Privatsammlung
Turner-Brennendes Schiff-1830.jpg Brennendes Schiff um 1830 49 cm × 34 cm, Wasserfarbe Tate Gallery, London
Turner, J. M. W. - The Grand Canal - Venice.jpg Canal Grande um 1835 91 cm × 122 cm, Öl auf Leinwand Metropolitan Museum of Art, New York
Joseph Mallord William Turner 012.jpg Der Brand des Parlamentsgebäudes in London 1835 92,7 cm × 123 cm, Öl auf Leinwand Cleveland (Ohio)
Joseph Mallord William Turner, English - The Burning of the Houses of Lords and Commons, October 16, 1834 - Google Art Project.jpg Der Brand des Ober- und Unterhauses 1835 92,5 cm × 123 cm, Öl auf Leinwand Philadelphia Museum of Art, USA
Turner, J. M. W. - The Fighting Téméraire tugged to her last Berth to be broken.jpg Die kämpfende Temeraire 1838 90,7 cm × 121,8 cm, Öl auf Leinwand National Gallery in London
Slave-ship.jpg Das Sklavenschiff 1840 90 cm × 120 cm, Öl auf Leinwand Museum of Fine Arts, Boston
W Turner Bodensee 1842.jpg Konstanz am Bodensee 1842 247,3 cm × 183,4 cm, Wasserfarbe British Museum, London
William Turner, Light and Colour (Goethe's Theory).JPG Licht und Farben 1843 78,7 cm × 78,7 cm, Öl auf Leinwand Tate Gallery, London
Heidelberger Schloss von William Turner.jpg Heidelberg mit einem Regenbogen um 1841 Öl auf Leinwand National Gallery of Scotland, Edinburgh
William Turner - Rough Sea with Wreckage.jpg Rough Sea with Wreckage 1840–1845 92,1 cm × 122,6 cm, Öl auf Leinwand Tate Gallery, London
JMWTurner Sunrise with Sea Monsters.jpg Sunrise with Sea Monsters 1845 91,4 cm × 121,9 cm, Öl auf Leinwand Tate Britain, London
Joseph Mallord William Turner 088.jpg Turner in seinem Atelier 2. Viertel des 19. Jh.s 14 cm × 19 cm, Wasserfarbe British Museum

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

  • Mr. Turner. Spielfilm, Vereinigtes Königreich, 2014, 149 Min., Regie: Mike Leigh, Hauptdarsteller Timothy Spall, Inhaltsangabe von festival-cannes.com.
  • J. M. W. Turner. Dokumentarfilm, Frankreich, 2009, 54 Min., Regie: Alain Jaubert, Produzent: Les Poissons Volants, arte France, Inhaltsangabe von arte.
  • Venedig – Lichtzauber und Farbgestöber. (Alternativtitel: Venise. Symphonies de lumières et de couleurs.) Dokumentarfilm, Frankreich, Deutschland, 2002, 26 Min., Buch und Regie: Eva Maek-Gérard, Produktion: arte, Reihe: Reisen mit Turner, Inhaltsangabe von arte.
  • Die Mosel – Anmut und Ursprünglichkeit. (Alternativtitel: La Moselle – Charme et authenticité.) Dokumentarfilm, Frankreich, Deutschland, 2002, 26 Min., Buch und Regie: Manfred Schuchmann, Produktion: arte, Reihe: Reisen mit Turner, Inhaltsangabe von arte.
  • Loire? Die träge Schöne. (Alternativtitel: La Loire? Belle indolente.) Dokumentarfilm, Frankreich, Deutschland, 2002, 26 Min., Buch und Regie: Harald Zander, Produktion: arte, Reihe: Reisen mit Turner, Inhaltsangabe von arte.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: William Turner – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Paintings by Joseph Mallord William Turner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelbelege[Bearbeiten]

  1. Thomas Girtin in der Encycopedia Britannica
  2. A. J. Finberg: The Life of J.M.A. Turner, R.A. Clarendon Press, Oxford 1961, ISBN 0-19-817136-6, S. 17.
  3. Von Charles Turner ausgeführte Stiche
  4. Zeichnungen und Mezzotinto-Drucke aus dem „Liber Studiorum“ in der Art Gallery of New South Wales
  5. Charles Turner: Charlotte Countess of Cholmondeley
  6. Charles Turner, after Joseph Mallord William TurnerA Shipwreck 1806-7
  7. Charles Turner: Portrait von William Turner
  8. J.M.W. Turner's Modern Rome – Campo Vaccino Sold To Getty For $45 Million, huffingtonpost.com, abgerufen am 9. Oktober 2012.
  9. Nicola Carola Heuwinkel: Entgrenzte Malerei. Art Informel in Deutschland. Kehrer Verlag, Heidelberg/Berlin 2010, ISBN 978-3-86828-164-4, S. 12.
  10. Nicola Carola Heuwinkel: Entgrenzte Malerei. Art Informel in Deutschland. Kehrer Verlag, Heidelberg/Berlin 2010, S. 12.
  11. Franz Grehn: Augenheilkunde, 30. überarbeitete Auflage. Springer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-75264-6, S. 150.
  12. Clive Oppenheimer: Climatic, environmental and human consequences of the largest known historic eruption: Tambora volcano (Indonesia) 1815. In: Progress in Physical Geography. 27, Nr. 2, 2003, S. 230–259.
  13. Tambora. Ein Vulkan macht Weltgeschichte, Autor: Udo Zindel, Redaktion: Detlef Clas, Regie: Hans-Peter Bögel, Wiederholung: Dienstag, 5. April 2004, 8.30 Uhr, SWR2
  14. Kopie von Turners Testament in: Walter Thornbury: The life of J.M.W. Turner. Founded on letters and papers. Vol. II. Publisher: Hurst and Blackett, London 1862.
  15. Turner in Twickenham
  16. John Ruskin: Notes on the Turner gallery at Marlborough house: 1856-57 Publisher: Smith, Elder & Co., London 1857.
  17. The National Gallery: A complete inventory of the drawings of the Turner bequest; with which are included the twenty-three drawings bequeathed by Mr. Henry Vaughan. Arranged chronologically by A. J. Findberg. By order of the Trustees. Vol. II. Printed for his Majesty’s Stationary Office by Darlington & Son, London 1909 und A complete inventory of the drawings of the Turner bequest – Volume I - 1909
  18. From the archive, 10 January 1928: Thames bursts its banks with tragic consequences
  19. London's New Clore Gallery: Turner's Art Finally At Home. Los Angeles Times July 14, 1987
  20. Turner im Britischen Museum
  21. Turner in der National Gallery
  22. Claude in der National Gallery, London
  23. Turners Gold Medal
  24. Royal Institute of Painters in Water Colours