Wir sind die Nacht
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Wir sind die Nacht |
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Länge | 100 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 JMK 14 [1] |
| Stab | |
| Regie | Dennis Gansel |
| Drehbuch | Dennis Gansel (Vorlage) Jan Berger |
| Produktion | Christian Becker Oliver Nommsen |
| Musik | Heiko Maile |
| Kamera | Torsten Breuer |
| Schnitt | Ueli Christen |
| Besetzung | |
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Wir sind die Nacht ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2010 vom Regisseur Dennis Gansel. In dem Vampir-Thriller spielen Karoline Herfurth und Nina Hoss die Hauptrollen. Die Filmpremiere fand am 24. Oktober 2010 im Kino in der Kulturbrauerei in Berlin statt, der Kinostart in Deutschland war vier Tage später.
Wolfgang Hohlbein schrieb zum Film einen Roman, der auf dem Drehbuch basiert.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung [Bearbeiten]
Lena ist eine 20-jährige Berlinerin, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Sie hält sich mit kleineren Diebstählen über Wasser und gerät ins Visier des Kommissars Tom, der sie sehr attraktiv findet. Eines Abends betritt Lena einen illegalen Rave, der das Motto „Wir sind die Nacht“ hat. Dort trifft sie auf die attraktive Louise, die sich als Betreiberin des Clubs und als jahrhundertealter Vampir herausstellt. Sie ist die Anführerin eines weiblichen Vampir-Trios, bestehend aus ihr, dem ehemaligen Stummfilm-Star Charlotte und der etwas abgedrehten Nora. Louise verliebt sich in Lena und beißt sie. Lena verwandelt sich langsam in einen Vampir und muss sich fortan mit dem Fluch und dem Segen ihres neuen, ewigen Lebens abfinden. Sie genießt den Luxus, die Partys und die grenzenlose Freiheit, doch auf die Exzesse folgen meist der Blutdurst und die Mordlust ihrer Freundinnen. Außerdem erwidert sie Louises Liebe nicht.
Derweil ist ihr Kommissar Tom auf den Fersen und versucht ihr Herz zu gewinnen. Aus Angst um dessen Leben wendet Lena sich von ihm ab. Als die drei Frauen zwei Wachmänner töten, ist Lena eigentlich mit der Clique fertig. Doch mittlerweile ist ihnen die Polizei auf die Spur gekommen. Als diese das Hotelzimmer der vier Vampire stürmen, wird Nora getötet. Die drei andern müssen mit ansehen, wie sie verbrennt. In einem Versteck löst sich auch Charlotte von der Gruppe und wählt den Freitod, nachdem sie sich von ihrer - aufgrund Altersschwäche - im Sterben liegenden Tochter verabschiedet hatte. Lena flieht zu Tom, der sie aufnimmt. Doch Toms Partner verrät ihn und sperrt die beiden in Untersuchungshaft.
Louise befreit Tom aus der Zelle und entführt ihn. In einem stillgelegten Turm wartet sie auf Lena und duelliert sich mit ihr. Es gelingt Lena schließlich, Louise zu vernichten. Gemeinsam mit dem verletzten Tom flieht sie, bevor die Polizei kommt.
Hintergrund [Bearbeiten]
Entstehungsgeschichte [Bearbeiten]
Das Grundkonzept bestand aus einem Vampirfilm, der eine Liebesgeschichte beinhalten und in der Berliner Clubszene spielen sollte. Dennis Gansel schrieb ein drei Seiten langes Exposé und nannte es „The Dawn“, eine Liebesgeschichte zwischen einer jungen Berliner Vampirin und einem jungen, normalsterblichen Mann. Auf der Premiere von Bernd Eichingers Das Mädchen Rosemarie sah Gansel die Schauspielerin Nina Hoss auf der Leinwand und schrieb das Drehbuch auf sie zu. 1999 kontaktierte er die Schauspielerin und stellte ihr das Exposé vor. Hoss war, wie Christian Becker, von der Idee begeistert und war an einer Teilnahme am Projekt sehr interessiert.
Kein Produktionsstudio war an der Story interessiert. 2004 lief der Film Creep mit Franka Potente an. Der Film floppte und schien damit zu beweisen, dass deutsche Horrorfilme nicht funktionieren. Dennis Gansel hatte die Hoffnung somit fast aufgegeben und arbeitete an seinen Filmen Mädchen, Mädchen, Napola – Elite für den Führer und Die Welle. Nebenbei arbeitete er jedoch weiterhin das Drehbuch zu „The Dawn“ aus. Als Gansels Verfilmung Die Welle erfolgreich im Kino lief, gaben Rat Pack und Constantin Film schließlich grünes Licht für eine Verfilmung des Vampirfilmes. Grund hierfür war vermutlich der Hype, der durch die Verfilmung von Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen ausgelöst wurde.
Jedoch musste Gansel feststellen, dass das Drehbuch zu „The Dawn“ zu viele Parallelen zum internationalen Hit Twilight aufwies. Das Drehbuch musste daher umgeschrieben werden. Der Autor Jan Berger arbeitete die finale Drehbuchfassung aus und gab dem Film den Titel Wir sind die Nacht.[2]
Casting [Bearbeiten]
Dennis Gansel wollte von Anfang an Nina Hoss als Louise im Film. Bereits vor zehn Jahren zeigte er ihr das Drehbuch zu The Dawn. Hoss zeigte sich interessiert und hatte gesagt, Gansel solle sich melden, sobald das Drehbuch komplett ist und der Film gedreht werden solle. Als zehn Jahre später schließlich der Anruf kam, sagte sie zu und wurde so als Louise, die Anführerin des Vampirtrios besetzt.
Ebenfalls wollte Gansel auch Karoline Herfurth schon früh dabei haben. Er hatte bereits im Jahr 2000 mit ihr zusammen Mädchen, Mädchen gedreht und ihr damals bereits das Drehbuch zu The Dawn gegeben, was er als nächstes Projekt im Auge hatte. Herfurth war wie Hoss begeistert vom Drehbuch, war allerdings für die Rolle der Lena damals zu jung und wäre nur als Nora in Frage gekommen. Da sich der Drehstart jedoch um einige Jahre verzögerte, wurde sie nun doch als Hauptfigur besetzt.
Jennifer Ulrich arbeitete bereits bei Die Welle mit ihrem jetzigen Lebensgefährten Gansel zusammen. In einem Interview bei MTV Home dementierte sie die Gerüchte, dass sie die Rolle nur aufgrund ihrer Beziehung zu Gansel erhalten habe. Sie musste viermal zum Casting und bekam schließlich die Rolle als Vampirin Charlotte, eine erfolglose Schauspielerin aus den 20er Jahren. [3]
Als Nora wurde schließlich Anna Fischer besetzt, die in den Augen des Produzenten Christian Becker perfekt besetzt ist, da sie aufgeweckt, zierlich und wie ein Partygirl wirkt.
Die männliche Hauptrolle vergab Gansel an seinen langjährigen Weggefährten Max Riemelt, mit dem er bereits in drei seiner Filme gearbeitet hat.
Dreharbeiten [Bearbeiten]
Gedreht wurde im Herbst 2009 in Berlin, das Produktionsbudget betrug etwa 6,5 Millionen Euro. Als Kulisse für die Disco diente das alte Stadtbad Lichtenberg. Das Schwimmbad war unbeheizt und somit mussten sämtliche Darsteller und Komparsen in der Disco der Kälte trotzen. Die Außenaufnahmen des Clubs entstanden im Plänterwald im Berliner Ortsteil Treptow-Köpenick, sowie im Spreepark.
Für die Hotelszenen wurde das Haus Cumberland am Kurfürstendamm von dem Filmteam umgebaut. Die nächtliche Shopping-Aktion der Vampirinnen wurde im Galeria Kaufhof am Alexanderplatz in Szene gesetzt. Hier wollte die Kaufhausleitung anfangs einen Sicherheitsbeamten auf jedes Teammitglied ansetzen. Am Ende wurden sämtliche Mitglieder der Filmcrew beim Rausgehen von insgesamt 15 Wachmännern überprüft.
Lenas Wohnung sollte eine heruntergekommene Plattenbauwohnung sein, als man jedoch feststellte, dass viele der Plattenbausiedlungen inzwischen saniert wurden, fand man schließlich in Schöneberg eine geeignete Location. Lenas Beuterevier wurde auf den Bahnhof Zoo verlegt. Für die Szenen in einem Russenbordell wurden die Abbruchhäuser des ehemaligen DDR-Rundfunks an der Nalepastraße in Oberschöneweide genutzt. Auch hier gab es jedoch keine Heizung und die Darsteller waren der Novemberkälte ausgesetzt.
Wärme wurden die Darstellerinnen dagegen im Tropical Island ausgesetzt. Hier wurden die Szenen gedreht, in denen die Vampirinnen ein künstliches Sonnenbad nehmen. Nach Dreharbeiten mussten Teile des Strandes ausgetauscht werden, da teilweise zu viel Filmblut fließen musste.
Im Dezember 2009 drehte das Team im Tiergartentunnel am Berliner Hauptbahnhof. Bei laufendem Verkehr wurden jeweils nur einzelne Abschnitte zeitweise gesperrt.
Das Finale wurde schließlich am Teufelsberg gedreht. Zum Teil mussten später die Teufelsberg-Kulissen im Studio Babelsberg nachgebaut werden, um die Szenen zu drehen, in denen die Vampirinnen der Schwerkraft trotzen.
Die Darstellerinnen waren von den Dreharbeiten begeistert, vor allem von den Stunts. Viele machten die Schauspielerinnen selbst.[2]
Veröffentlichung [Bearbeiten]
Seine Weltpremiere hatte der Spielfilm am 14. Oktober 2010 beim 43. Festival de Cinema Fantàstic de Sitges. Am 24. Oktober 2010 folgte die Premiere in der Kulturbrauerei in Berlin. Vier Tage später startete der Film deutschlandweit und in der deutschsprachigen Schweiz im Kino. Am 29. Oktober folgte die Premiere in Österreich. Am 29. Dezember 2010 startete der Film unter dem Titel Nous sommes la nuit in den französischen Kinos. In Deutschland blieb das Zuschauerinteresse hinter den Erwartungen zurück. Mit etwa 40.000 Zuschauern bei 251 Kopien am Startwochenende konnte Wir sind die Nacht sich nicht in den Top Ten der deutschen Kinocharts platzieren[4] und erreichte bis Ende Januar 2011 etwa 105.000 Kinobesucher in Deutschland.[5]
Am 14. April 2011 ist der Film auf DVD und Blu-ray erschienen. Die DVD beinhaltet als Bonusmaterial ein exklusives Making-of, alternative Enden, ein Videotagebuch des Regisseurs, ein VFX-Making-of sowie Teaser und Trailer. Auf der Blu-ray sind zusätzlich noch gelöschte Szenen, zwei weitere Making-of-Clips, B-Roll, Darstellerinfos, Internetclips/Drehtagebücher und Interviews enthalten.
Außerdem startete der Film am 7. April 2011 in den Kinos in Russland, Weißrussland und Kasachstan. [6] In den USA startete der Film in ausgewählten Kinos unter dem Titel We are the Night am 27. Mai 2011. In der Türkei startete der Film am 10. Juni 2011 in den Kinos, während er in Brasilien am 15. September 2011 direkt auf DVD erschien. Außerdem soll der Film am 26. November 2011 auch in Japan starten.[7]
Wissenswertes [Bearbeiten]
- Charlotte wurde auf der Premiere ihres Filmes Dr. Mabuse von Louise gebissen. Die Darstellerin der Charlotte, Jennifer Ulrich, wurde für die Szene, in der ein Ausschnitt aus dem Film zu sehen ist, per Bluescreen in Originalaufnahmen des Filmes gesetzt.
- Karoline Herfurth und Max Riemelt arbeiteten bereits bei Dennis Gansels erstem Kinofilm Mädchen, Mädchen zusammen.
- Ursprünglich war eine Szene vorgesehen, in der die Vampirdamen mit Lena im Museum stehen und sich auf den Bildern wiedererkennen. Diese Szene wurde jedoch gestrichen, die Grundidee ist im Vorspann wieder zu finden, in dem man Bilder von Ereignissen der letzten Jahrhunderte sieht. So waren die Vampirfrauen Charlotte und Louise zum Beispiel beim Mauerfall in Berlin anwesend.
Soundtrack [Bearbeiten]
| Veröffentlichung | 2010 |
|---|---|
| Label | Ratside Records |
| Format | Audio-CD, Download |
| Genre | Dance, Rock, Techno |
| Anzahl der Titel | 17 |
| Laufzeit | 71:39 Min |
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Besetzung |
siehe Abschnitt Trackliste |
Zum Filmstart wurde ein Soundtrack mit Musik aus dem Film auf CD veröffentlicht. Neben vielen Musikstücken von Künstlern aus dem Bereich der elektronischen Musik, die im Film verwendet wurden, befinden sich auch Teile der Filmmusik von Heiko Maile auf der CD. Die komplette Filmmusik mit 44 Stücken wurde bei Amazon zum Download veröffentlicht.
Trackliste (Soundtrack) [Bearbeiten]
- „Self-fulfilling Prophecy“ − Scala & Kolacny Brothers
- „In Our Eyes“ (Antohny Mills Soundtrack Version) − Moonbootica
- „Wir sind die Nacht“ − Covenant
- „Charlotte's Death“ (Score) − Heiko Maile
- „Nightlife“ − IAMX
- „Lena's Metamorphosis“ (Score) − Heiko Maile
- „Cold Song“ − Klaus Nomi
- „Escape From The Hotel“ (Score) − Heiko Maile
- „Dumpfe Träume“ − Xenia Beliayeva
- „Miserable Girl“ − Soulwax
- „Tief in der Nacht“ − Dj Valero
- „IERS“ − Dirk Blümlein Terzett
- „Land Of The Free“ − Warren Suicide
- „Farewell My Child“ (Score) − Heiko Maile
- „Pretty When You Cry“ − VAST
- „Russian Whorehouse“ (Score) − Heiko Maile
- „Big And Bad“ − Gabriel Le Mar
Kritiken [Bearbeiten]
Im Oktober 2010 zeichnete die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) den Film mit dem Prädikat Besonders Wertvoll aus.
„Dieser Film gehört vielleicht zu den Sternstunden der aktuellen deutschen Kinoproduktion. Im Genre des Vampir-Films steht man im Wettbewerb mit zahlreichen berühmten Vorläufern und nicht wenigen Kultfilmen. Dem Regisseur Dennis Gansel ist scheinbar ein großer Wurf gelungen. Dabei tragen handwerkliche Perfektion und herausragende darstellerische Leistungen wesentlich zum Erfolg bei. […] Qualitativ ist der Film u. a. auch deshalb herausragend, weil die originellen fiktionalen Inhalte genregerecht durch faszinierende filmästhetische Formen und Spezialeffekte bereichert und in gewisser Hinsicht überblendet werden.“
„Und so bleibt man nach diesem eigentlich erfreulichen, weil ersten nennenswerten deutschen Vampirfilm seit langer Zeit, etwas ratlos verärgert zurück: Weil der Film zwar ästhetisch über weite Strecken durchaus überzeugen kann, in seiner hübsch glänzenden Hülle aber einen mindestens fragwürdigen Unterton, wenn nicht gar eine direkt reaktionäre Botschaft verbirgt.“
– Rochus Wolff, critic.de [9]
„[…]Und doch ist „Wir sind die Nacht“ nicht nur das x-te wiedergekäute Langzahn-Epos. Es ist (auch wenn diese veralteten Requisiten hier nicht auftauchen) Knoblauch und Kruzifix für den derzeitigen Vampirboom. Indem er zurück zu den Ursprüngen geht. Gleichzeitig fügt er sich trefflich in das Ganselsche Werk ein. Immer wieder geht es in seinen Filmen ja um die Verführung von jungen Menschen. Bei „Napola“ war es die nationalsozialistische Herrenrassenideologie, bei „Die Welle“ ein faschistoides Schulexperiment. Hier sind es Hedonismus und Jugendwahn. […] „Wir sind die Nacht“ ist alles: ein spannender Vampirfilm, der nach allen Genrekonventionen funktioniert. Ein Frauenemanzipationsfilm (von einem Mann gedreht). Ein großartiger Berlinfilm, in der die Stadt nicht nur als Kulisse dient, sondern zur Chiffre wird. Und so etwas wie ein echtes Kinomärchen: von einem 23-jährigen Filmstudenten, der eine originelle Idee hat, und einem 37-jährigen Regisseur, der es endlich verwirklicht.“
– Peter Zande, welt.de [10]
„Für Gansel ist dies "eine klassische Aufsteigerstory, die an die Kandidaten von Castingshows erinnert". Dass Louise und ihre Freundinnen (Jennifer Ulrich, Anna Fischer) ihr unsterbliches Vampirdasein als Konsum- und Koksorgie begreifen, macht sie zu untoten Widergängern einer hedonistischen Gesellschaft im Jugendwahn. Fazit: Lustvolle, souverän inszenierte "Sex and the City"-Persiflage - bis(s) zum blutigen Ende.“
„Gansel erweist sich als erstaunlich geschickter Actionregisseur, sei es in den atemlosen Verfolgungsjagden oder in den virtuosen Kampfszenen, in denen die Frauen keine Gefangene machen. Insgesamt legt er - unterstützt vom starken Schnitt - ein ordentliches Tempo vor. Der Film ist bis zum Showdown auf dem Teufelsberg keine Minute langweilig. Aber auch die ruhigeren Szenen funktionieren […] Dass die Figuren bisweilen over the top agieren, der Bösewicht durch eine dicke Narbe entstellt ist, gehört zum Genre. Gansel erfindet es nicht neu, er spielt mit leichter Hand mit den Konventionen, ergänzt sie mit originellen Einfällen und bietet mit Berlin eine wirklich denkwürdige Kulisse […]“
– kino.de[12]
Auszeichnungen [Bearbeiten]
- 2010: Sonderpreis der Jury beim 43. Festival de Cinema Fantàstic de Sitges[13]
- 2011: Nominierungen für den Deutschen Filmpreis (Bester Schnitt, Beste Filmmusik)
Literatur [Bearbeiten]
- Wolfgang Hohlbein: Wir sind die Nacht, Heyne Verlag 2010, 608 Seiten, ISBN 978-3-453-26678-0 (Roman, der auf dem finalen Drehbuch zum Film basiert)
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Netzpräsenz des Films
- Wir sind die Nacht in der Internet Movie Database (englisch)
- Wir sind die Nacht bei filmportal.de
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Freigabe der Jugendmedienkommission
- ↑ a b Presseheft zu "Wir sind die Nacht", vom 13. Juni 2010
- ↑ MTV Home vom 5. November 2010. Abgerufen am 9. März 2011.
- ↑ Wochenendcharts Deutschland, mediabiz.de, abgerufen am 15. April 2011
- ↑ Filmhitliste Monat Januar 2011, Filmförderungsanstalt, abgerufen am 15. April 2011
- ↑ Starttermine für Wir sind die Nacht
- ↑ Release dates for Wir sind die Nacht, 2. Juni 2011
- ↑ Gutachten der Deutschen Film- und Medienbewertung. Abgerufen am 9. März 2011.
- ↑ Filmkritik von Rochus Wolff auf critic.de. Abgerufen am 9. März 2011.
- ↑ Kritik zu Wir sind die Nacht bei welt.de. Abgerufen am 9. März 2011.
- ↑ Filmkritik bei cinema.de
- ↑ Filmkritik von kino.de
- ↑ Sitges Film Festival » Rare Exports: A Christmas Tale, by Jalmari Helander, wins the Best Motion Picture, abgerufen am 18. Oktober 2010
Das Phantom (2000) | Mädchen, Mädchen (2001) | Napola – Elite für den Führer (2004) | Die Welle (2008) | Wir sind die Nacht (2010) | Die vierte Macht (2012)