Wirtschaftsraum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Wirtschaftsraum ist ein geografischer Raum, der durch bestimmte wirtschaftliche Strukturmerkmale und funktionale Verflechtungen gekennzeichnet ist und sich durch seine individuelle Struktur von den ihn umgebenden Teilabschnitten abhebt. Dabei unterscheidet man zwischen:

  • administrativen Wirtschaftsgebieten,
  • wirtschaftlichen Eignungsräumen (Abgrenzung aufgrund natürlicher Faktoren) und
  • strukturell-funktional bestimmten Wirtschaftsräumen.

Die Gesamtheit aller in einem Wirtschaftsraum verbundenen und gegenseitig abhängigen Sektoren wird als Volkswirtschaft bezeichnet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Paul Krugman, Maurice Obstfeld, Marc Melitz: Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft. 9. Auflage, Pearson Studium, München 2011, ISBN 3-86894-134-7.

siehe auch[Bearbeiten]