Wissenschaftliche Hilfskraft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Als wissenschaftliche Hilfskräfte (je nach Art WHK oder WHB/WHF) bzw. studentische Hilfskräfte (SHK) werden an deutschen Hochschulen Beschäftigte bezeichnet, die unterstützende Dienstleistungen in Forschung und Lehre und damit zusammenhängende Verwaltungstätigkeiten erbringen.

Begriff[Bearbeiten]

Die offizielle Bezeichnung ist „wissenschaftliche Hilfskraft“ bzw. „studentische Hilfskraft“. Umgangssprachlich werden studentische Hilfskräfte oft kurz als „HiWis“ bezeichnet. Dies kann als Abkürzung für „Hilfswissenschaftler“ gedeutet werden, weckt mitunter jedoch Assoziationen zu den ebenfalls mit „HiWi“ abgekürzten „Hilfswilligen“ im Zweiten Weltkrieg.[1]

Definition[Bearbeiten]

Wissenschaftliche Hilfskräfte können auch im Forschungsbereich des Öffentlichen Dienstes (ÖD) arbeiten. Die Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse ist dabei den Ländern bzw. Hochschulen vorbehalten und kann sich dementsprechend unterscheiden. Wissenschaftliche Hilfskräfte sind vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder ausgenommen. Die umgangssprachliche Bezeichnung lautet Hilfswissenschaftler oder kurz HiWi.

Generell wird unterschieden zwischen wissenschaftlichen Hilfskräften mit einem Magister-, Diplom- oder Master-Abschluss (WHK), wissenschaftlichen Hilfskräften, die ein Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern (z.B. einen Fachhochschulstudiengang, einen Diplom I-Studiengang oder einen Bachelor-Studiengang) erfolgreich abgeschlossen haben (WHB[2] oder (veraltet) WHF[3]), und in einem weiteren Sinne wissenschaftlichen Hilfskräften vor Abschluss eines Studiums (Studentische Hilfskräfte, SHK). [4][2] Was konkret unter einer studentischen bzw. wissenschaftlichen Hilfskraft zu verstehen ist, regelt im Einzelnen das jeweilige Landeshochschulgesetz.

Die Beschäftigung als wissenschaftliche Hilfskraft ist unabhängig von der Möglichkeit einer Promotion, grundsätzlich ist diese bei einer Tätigkeit nach einem entsprechenden Abschluss jedoch gegeben.

Wissenschaftliche Hilfskräfte[Bearbeiten]

Tätigkeit[Bearbeiten]

Wissenschaftliche Hilfskräfte erbringen unterstützende wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre und hiermit zusammenhängende Verwaltungstätigkeiten. Dabei sind sie Hochschullehrerinnen und -lehrern (Professoren und Privatdozenten), Personen mit selbstständigen Lehraufgaben oder Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern zugeordnet (Hochschulgesetz § 46, Abs. 1). Die genaue Tätigkeit richtet sich nach dem Arbeitsvertrag bzw. Weisungen, dabei können auch Lehrtätigkeiten zur Vermittlung von Fachwissen, praktischen Fertigkeiten und wissenschaftlichen Methoden übertragen werden. Oft werden wissenschaftliche Hilfskräfte auch als Korrekturassistenten eingesetzt, beispielsweise um Hausarbeiten oder Klausuren zu korrigieren. Von wissenschaftlichen Mitarbeitern unterscheiden sich die wissenschaftlichen Hilfskräfte insoweit, als sie maximal 19 Stunden pro Woche beschäftigt werden dürfen.[2] Auch werden diese nach Stundensätzen bezahlt und nicht in Stellen(-anteilen) angestellt und entlohnt. Ihre Arbeit kann sich auch im Grad der Selbstständigkeit der Arbeitsleistungen unterscheiden. Im Gegensatz zu Wissenschaftlichen Mitarbeitern unterliegen Wissenschaftliche Hilfskräfte nicht dem TV-L.

Arbeitsbedingungen, Vergütung[Bearbeiten]

Die Verträge für wissenschaftliche Hilfskräfte werden meist über 8 bis 19 Stunden pro Woche abgeschlossen. Im ÖD kann forschungsbezogen auch die gleiche Anzahl wie bei Festangestellten an Arbeitsstunden vorliegen – d. h. ~39 Std./Woche bzw. 156 Std./Monat.

Die Vergütung wird vom Bundesland, teilweise auch von der Hochschule festgelegt:

  • In Baden-Württemberg betrug die Vergütung im WS 2011 13,27 Euro für WHK mit abgeschlossenem Master, ab dem WS 2012 13,46 Euro und ab dem SS 2014 14,49 Euro. Für Hilfskräfte ohne akademischen Abschluss liegt die Vergütung aktuell bei 9,16 Euro.[5]
  • In Nordrhein-Westfalen beträgt sie derzeit (Stand 2008) für WHK an Universitäten 13,55 Euro, für WHK mit Fachhochschul-Abschluss an Fachhochschulen 9,98 Euro.[6]
  • In Berlin existiert die Stellenbezeichnung 'Wissenschaftliche Hilfskraft' nicht.[7]

Studentische Hilfskräfte[Bearbeiten]

Tätigkeit[Bearbeiten]

Studentische Hilfskräfte werden für Dienstleistungen in Forschung und Lehre und hiermit zusammenhängende Verwaltungstätigkeiten beschäftigt. Voraussetzung ist die Einschreibung an einer Hochschule als Studierender. Nach einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss eines Hochschulstudiums ist eine Beschäftigung als SHK nur noch bei einer Einschreibung in einem Master-Studiengang oder einem Zweitstudium möglich, wobei dies von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich interpretiert wird bzw. variiert und man demnach im Falle des Absolvierens eines weiteren Master-Studiengangs oder Zweitstudiums nicht garantiert bei jeder Hochschule als SHK angestellt werden kann, wenn man zuvor einen Master- oder Magisterabschluss erworben hat. Unter bestimmten Voraussetzungen können studentische Hilfskräfte auch Tutorien als Tutor leiten.[2]

Kontakte zur Besetzung studentischer Hilfskraftstellen ergeben sich oft in Seminaren oder Vorlesungen, einige werden auch ausgeschrieben. Teilweise suchen sich Hochschullehrer Studenten aus, die ihnen bereits positiv aufgefallen sind. In Berlin sollen die Stellen in einem regulären Verfahren bekannt gemacht und unter Mitwirkung der Personalräte der studentischen Beschäftigten besetzt werden.[8]

Studentische Hilfskräfte erbringen nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts wissenschaftliche Dienstleistungen. Sie unterstützen Wissenschaft und Lehre durch eigene Leistungen, die „ihrer Art nach eine wissenschaftliche Dienstleistung“ sind. Davon zu unterscheiden sind Aushilfstätigkeiten. Wenn diese im Beschäftigungsverhältnis überwiegen, gelten auch für diese Arbeitsverhältnisse die tariflichen Regelungen (u.a. Tabellenentgelt, Urlaub, Kündigungsfristen) für den öffentlichen Dienst; sie sind dann auch nicht nach WissZeitVG sondern nur nach dem TzBfG befristbar. Sind beide Arten studentischer Beschäftigung gemeint, so wird im gewerkschaftlichen Rahmen oft die Bezeichnung "studentische Beschäftigte" verwendet.

Im Berliner Hochschulgesetz[9] wird in §121 eine abweichende Definition verwendet. Danach ist eine wissenschaftliche Tätigkeit nicht notwendig, so dass auch verwaltende und betreuende Tätigkeiten umfasst sind.

Arbeitsbedingungen, Vergütung[Bearbeiten]

Die Verträge für studentische Hilfskräfte werden meist über 4 bis 19 Stunden pro Woche abgeschlossen. Um nicht sozialversicherungsrechtlich als Arbeitnehmer eingestuft zu werden, muss diese Tätigkeit weniger als die Hälfte der Wochenarbeitszeit im betreffenden Bundesland sein, weshalb die Maximaldauer abweichen kann. Für die vorlesungsfreie Zeit sind umfangreichere Verträge zulässig.

Die Vergütung wird meist vom Bundesland, teilweise auch von der Hochschule festgelegt. Allerdings gibt es Höchstlöhne, die von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (alle Bundesländer außer Berlin und Hessen) 1993 festgelegt. Die Vergütung entsprach dem damaligen Stundenlohn der Vergütungsgruppe VIII/IX (umgerechnet 8,06 €) des Bundesangestelltentarifvertrags. Diese Richtlinie wurde zuletzt am 23. Juni 2008 beschlossen und seitdem bezüglich der Entgelthöhen regelmäßig angepasst.

Nach dem Beschluss Mitgliederversammlung der TdL vom April 2013 beträgt der Höchstsatz ab 1. April 2013 8,79 Euro/h und ab dem 1. April 2014 9,05 Euro/h. Zudem gibt die Richtlinie die Möglichkeit, bei Bedarf diese Höchstsätze um bis zum 10% zu überschreiten und Weihnachtsgeld zu zahlen. Die Richtlinie unterscheidet weiterhin zwischen dem Tarifgebiet Ost und West, in ersterem sind die Stundensätze aufgrund der höheren in Bezug genommenen Wochenarbeitszeit geringer. Die Bundesländer setzen diese Richtlinie unterschiedlich um :

  • Baden-Württemberg: seit dem SS 2014 9,16€ [10]
  • Bayern: 7,50 €, mit Bachelor 9,30€, mit Master/Diplom 12,00€.
  • in Rheinland-Pfalz: 9,29 € ohne Abschluss, 10,81 € mit Bachelor, 14,68 € mit Master [11]
  • Berlin: 10,98 € (laut Tarifvertrag TV Stud II, geschlossen 1979),
  • Hamburg: 9,02 € (seit dem 1. Oktober 2013, 9,29 € ab Oktober 2014)[12],
  • Hessen: durchschnittlich ohne Abschluss: 8,50 €, mit BA-Abschluss: 10,00 €, allerdings von Universität zu Universität verschieden[13]
  • Mecklenburg-Vorpommern: 9,05 € als studentische Hilfskraft (ohne Abschluss), 10,54 € als wissenschaftliche Hilfskraft (mit Bachelor-Abschluss), 13,92 € als wissenschaftliche Hilfskraft (mit Master-Abschluss)[14]
  • Niedersachsen: ohne Abschluss 9,10 € (ab Sommersemester 2014); mit Bachelor-Abschluss 10,85 €,[15]
  • Nordrhein-Westfalen: an Universitäten 9,34 € (Stand: 2013), an Fachhochschulen 9,49 € (Stand: Mai 2013),[6]
  • Sachsen/Thüringen: 8,56 €, 8,79 € (ab dem 1. Januar 2014), 9,05 € (ab dem 1. April 2014). In beiden Ländern ist die Anwendung der Überschreitungs- und der Sonderzahlungsklausel von den Finanzministerien ausgeschlossen worden.[16]

Der Arbeitsvertrag kommt zwischen der studentischen bzw. wissenschaftlichen Hilfskraft und der jeweiligen Hochschule, vertreten durch deren Kanzler oder Rektor/Präsidenten zustande. Hochschulen sind im Regelfall Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die Hilfskraft ist somit im Öffentlichen Dienst beschäftigt.

Es gelten auch für die studentischen Hilfskräfte die gesetzlichen Regelungen so zum Jahresurlaub, zur Entgeltfortzahlung, beim Mutterschutz, zum Arbeitsschutz und zur Unfallversicherung sowie die Ausschreibungspflicht und die Pflicht auf ein Arbeitszeugnis. Diese Reglungen finden in aller Regel aus Unkenntnis bei den Betroffenen aber nur selten Anwendung. Die bereits benannte Richtlinie enthält einen Musterarbeitsvertrag, die jedoch zu diesen Fragen keine Informationen enthält und lediglich allgemein auf die Gesetze verweist.

2012 stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft eine von der Max-Traeger-Stiftung geförderte Studie „Studentische MitarbeiterInnen – Zur Situation und Lage von studentischen Hilfskräften und studentischen Beschäftigten an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ vor[17], die einen Überblick über die Lage der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im deutschen Hochschul- und Forschungssystem gibt. Enthalten sind u.a. Informationen zum Profil, zu den Beschäftigungsverhältnissen und zu den Arbeitsbedingungen.

In der Regel werden Hilfskraftverträge als geringfügige Beschäftigung erfüllt. Hochschulen stellen in den letzten Jahren aber auch verstärkt Werk- und Honorarverträge aus, die formal als selbstständige Tätigkeit zu werten sind, wenngleich umstritten ist, ob es sich in jedem Fall derartig unabhängige Beschäftigungsarten handelt. Teils wird auch das Halten von Tutorien als (unbezahltes) Praktikum verlangt.

Vertretung[Bearbeiten]

Nach den Personalvertretungsgesetzen der meisten Bundesländer werden Studentische Hilfskräfte nicht als Personal definiert und somit nicht personalvertretungsrechtlich umfasst. So legt beispielsweise das Land Thüringen fest:

§88 Abweichungen für Hochschulen
Für Hochschulen im Geschäftsbereich des für Hochschulwesen zuständigen Ministeriums gilt dieses Gesetz mit folgenden Abweichungen:(...)

Gastweise, nebenamtlich und nebenberuflich an einer Hochschule Tätige sowie diejenigen, die an der Hochschule, an der sie als Studenten immatrikuliert sind, eine Beschäftigung ausüben, gelten nicht als Beschäftigte im Sinne dieses Gesetzes.[18]

Daher können Hochschulpersonalräte oft nur sehr eingeschränkt Hilfe leisten. Nach dem Bremer Recht ist diese Gruppe zwar vom Vertretungsrecht umfasst, da aber die Studierenden am "Wahltage seit sechs Monaten der Dienststelle angehören oder seit einem Jahr in öffentlichen Verwaltungen oder von diesen geführten Betrieben beschäftigt" (§10 BremPersVG) sein müssen, haben sie aufgrund der üblichen kurzen Befristungsdauer nur selten auch ein aktives Wahlrecht. Ähnlich ist die Situation in Bayern: Nach dem BayPVG (§13 III Buchstabe a)besteht kein Wahlrecht für Personen mit einer Befristung von maximal sechs Monaten. Wählbar ist nur wer

  • seit sechs Monaten dem Geschäftsbereich ihrer obersten Dienstbehörde angehören und
  • seit einem Jahr in öffentlichen Verwaltungen oder von diesen geführten Betrieben beschäftigt sind.[19]

Studentische Vertretungen sind nach den Hochschulgesetzen nicht zur Personalvertretung berechtigt und können sich der SHK nur politisch annehmen oder durch Informationen Hilfe leisten.

Lediglich im Land Berlin existiert ein eigener Personalrat für diese Beschäftigtengruppe. So definiert das Berliner Personalvertretungsgesetz für die studentischen Hilfskräfte je Hochschule eine eigene Dienststelle. Aufgrund der regelmäßigen Mindestbefristungsdauer von vier Semestern (§121 Absatz 3 Satz 1 BerlHG) wirkt sich hier die Mindestbeschäftigungsklausel (drei Monate) nicht so gravierend aus wie in anderen Ländern.

Bedeutung[Bearbeiten]

Parlamentarische Anfragen[20][13] haben gezeigt, dass Hilfskräfte an den Hochschulen mittlerweile einen relevanten Anteil des Personals umfassen und ihre Tätigkeit enorme Bedeutung erlangt hat. So stellen in Thüringen Hilfskräfte zwischen 15 und 46% der Beschäftigten (FSU Jena: 41%).[21] Studentische Beschäftigte erbringen teils jede vierte Arbeitsstunde.[22]

Die befristete Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft wird, sobald sie ein Viertel der regelmäßigen Arbeitszeit beträgt, auf die Maximalbefristungsdauer von sechs Jahren bis zum Abschluss einer Promotion angerechnet und können so deren Durchführbarkeit erschweren. Zeiten vor dem Abschluss eines ersten Studiums bleiben anrechnungsfrei.[23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ich war ein Hiwi, sueddeutsche.de, 17. Mai 2010
  2. a b c d Richtlinien für NRW
  3. Richtlinien für die Beschäftigung und Vergütung wissenschaftlicher Hilfskräfte und studentischer Hilfskräfte an der Uni Bielefeld (Rektoratsbeschluss vom 18. Dezember 2007)
  4. Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte vom 23. Juni 2008
  5. Vergütung der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte ab dem Wintersemester 2013 und Sommersemester 2014. Abgerufen am 23. April 2014 (PDF; 8;kB).
  6. a b Richtlinien über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen (WHK) und studentischen Hilfskräfte (SHK), Anhebung der Höchstsätze ab dem 1. Januar 2008 (MS Word; 33 kB)
  7. BerlHG §114 Nebenberuflich tätiges Personal. Abgerufen am 22. Februar 2013.
  8. [1] Ratgeber für Hiwis 2011
  9. [2] Berliner Hochschulgesetz
  10. [3] (PDF; 8kb)
  11. Vergütung für wissenschaftliche Hilfskräfte - Uni Mainz (PDF; 6 kB)
  12. Personalamt des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg (PDF)
  13. a b Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte an hessischen Hochschulen (PDF; 60 kB)
  14. Mitteilung über die Anhebung der Stundensätze studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte (PDF; 542 kB) – Universität Rostock
  15. Beschäftigung von wissenschaftlichen, künstlerischen und studentischen Hilfskräften
  16. Schreiben des SMF vom 3. Juli 2013 zur Umsetzung der TdL-Richtlinie
  17. Alexander Lenger, Christian Schneickert, Stefan Priebe: Studentische MitarbeiterInnen – Zur Situation und Lage von studentischen Hilfskräften und studentischen Beschäftigten an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen (PDF, 4,5 MB)
  18. Thüringer Personalvertretungsgesetz, §88 Abweichungen für Hochschulen
  19. Bayerisches Personalvertretungsgesetz, §14
  20. Beschäftigungsverhältnisse an den Thüringer Hochschulen im Jahr 2011, Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE, Ds. 5/5282
  21. Beschäftigungsverhältnisse an den Thüringer Hochschulen im Jahr 2011, Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE, Ds. 5/5282, Anlage 11
  22. Beschäftigungsverhältnisse an den Thüringer Hochschulen im Jahr 2011, Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE, Ds. 5/5282, Anlage 12
  23. Gesetze im Internet: Wissenschaftszeitvertragsgesetz, § 2 Befristungsdauer; Befristung wegen Drittmittelfinanzierung