Wittgensteiner Platt

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Wittgensteiner Platt

Gesprochen in

Nordrhein-Westfalen
Linguistische
Klassifikation

Wittgensteiner Platt gehört zu den oberhessischen Dialekten in der größeren Sprachfamilie des Rheinfränkischen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Es wird im Gebiet des Altkreises Wittgenstein gesprochen. Dazu gehören die Städte Bad Berleburg und Bad Laasphe sowie die Gemeinde Erndtebrück mit zusammen rund 50.000 Einwohnern. Der (Alt)Kreis Wittgenstein wurde am 1. Januar 1975 aufgelöst und mit dem bisherigen Kreis Siegen zusammengefasst, der seit 1984 den Namen Kreis Siegen-Wittgenstein trägt. Zum Sprachgebiet gehören auch die sog. Höhendörfer des Altkreises, nämlich Langewiese, Neuastenberg, Mollseifen und Hoheleye mit zusammen rund 1.050 Einwohnern; sie wurden zum gleichen Zeitpunkt dem neugebildeten Hochsauerlandkreis zugeordnet und gehören zu der Kleinstadt Winterberg.

Lage des Altkreises Wittgenstein im Bundesland Nordrhein-Westfalen, der ungefähr dem Verbreitungsgebiet des Wittgensteiner Platt entspricht

Das Wittgensteiner Platt lässt sich einem nördlichen und einem südlichen Sprachbereich zuordnen, Gebiete, die jeweils die Einflüsse der angrenzenden Regionen Westfalens, von Hessen und Nassau aufweisen. Diese beiden Bereiche decken sich ungefähr mit den vom 16. bis ins 19. Jahrhundert bestehenden Wittgensteiner Herrschaftsgebieten der Grafen von Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Sayn-Wittgenstein-Hohenstein und sind im Wesentlichen durch die Wasserscheide zwischen Lahn und Eder voneinander getrennt. Mundartlich spielen die erst 1713 gegründeten Höhendörfer eine Sonderrolle, weil sie einen Zusammenhang mit dem niederdeutschen Sprachraum aufweisen. Wie Möhn ausführt, kamen die Siedler zum Teil aus dem benachbarten kurkölnischen Sauerland (dem „Kelschen“), waren katholisch und sprachen niederdeutsche Mundart; teils kamen sie aus dem Süden der Grafschaft, waren reformiert und sprachen hochdeutsche (Wittgensteiner) Mundart.

Einordnung in die zweite deutsche Lautverschiebung[Bearbeiten]

Durch die Franken, die in Wittgenstein in den Flusstälern der Eder und Lahn siedelten, wurde die hochdeutsche Lautverschiebung getragen. Die zweite deutsche Lautverschiebung wurde jedoch in Wittgenstein, wie in den benachbarten nassauischen und oberhessischen Dialekten, nur zum Teil vollzogen. Das Wittgensteiner Platt nimmt, vergleichbar mit dem Hinterländer Platt und Siegerländer Platt, denen es nahesteht, eine Mittelstellung zwischen Nieder- und Hochdeutsch ein. Als zweite sprachliche Erscheinung besitzt das Wittgensteiner Platt auch die neuhochdeutsche Diphthongierung.

p→ff/f - „p“ statt „pf“: nicht vollzogen. „Pfund“ → „Pund“, „Dampf“ → „Damp, „Apfel“ → „Appel“
t→ss („dat/das“)„Dat“ → „Daos“.
k→hh/ch („ik/ich“) - „machen“ → „maochen“.
/*d/→/t/ - "d" statt "t": nur zum Teil vollzogen. (Töpfchen → "D"ippche, Vetter → Pe"dd"er)

Möhn stellt als Folge dieser Entwicklung heraus, dass Wittgenstein damit zu einem Ausschnitt des hochdeutschen Sprachgebietes (verschiebendes Gebiet), einem nördlichen Teil des Zentralhessischen, wurde und sich von dem gänzlich verschiedenen Niederdeutschen (keine Verschiebung) abhebt. Dies verdient auch deswegen Interesse, weil sich ein Wittgensteiner im Übrigen eher als Westfale, gelegentlich auch als Sauerländer sieht.

Eder-Norden und Lahn-Süden[Bearbeiten]

Bei allen geschriebenen und gesprochenen Texten ist stets zu bedenken, dass es in der kleinräumigen Sprachlandschaft von Ort zu Ort Unterschiede gibt. Der eingangs angesprochene großräumigere Unterschied zwischen dem Eder-Norden und dem Lahn-Süden lässt sich an folgendem demonstrieren:

„u“ wird im Süden meist wie in der hochdeutschen Wortversion, im Norden dagegen oft als „ü“ gesprochen. Beispiele: „Dü, mei Kathrinche, hër mēr mūl zü! Dü bäst mei Wittgestee …“ (typisch Norden); „du Oos stenkst wie e Lurrer“ (Süden, Feudingen – Beispiel von Chr. Hackler) – „dü Ūs stenkst wie e Lürra“ (Norden, Raumland); „dos muß m’r obb unn zu duh kinn“ (Süden, Feudingen, Chr. Hackler) – „dos müß ma ab unn zü dünn kinne“ (Norden, Raumland).

Im Süden sagt man: „each“ (auch) – „so seuhste each aus“ (Feudingen, Chr. Hackler), im Norden „öö“ – „sū siehste öö aus“ (Bad Berleburg).

Außerdem gibt es keine einheitliche Orthographie, so dass sich selbst bei Autoren gleicher Ortsherkunft nennenswerte Unterschiede einstellen können.

Im Folgenden findet sich eine nördliche Version (Bad Berleburg).

Sprichwörter, Sprüche[Bearbeiten]

Wie nicht anders zu erwarten entlehnen die Sprichwörter, stehenden Redensarten oder Sprüche den symbolhaft ins Licht gerückten Vorgang oft dem bäuerlich-ländlichen Leben oder der Natur. Karl Hartnack hat herausgestellt, dass sich in ihnen "nicht nur die Redensart selbst, sondern auch ihrem Tempo und Tonfall nach die Lebensauffassung und Ausdrucksweise der Bewohner" verkörpert.

"Gütt gefriehsteckt helft da ganze Dāg, gütt geärntet dos ganze Jūhr, unn gütt bestott dos ganze Läwe." (Gut gefrühstückt hilft für den ganzen Tag, gut geerntet für das ganze Jahr, und gut geheiratet fürs ganze Leben.) - Das Sprichwort steigert das, was gut ist, vom guten Frühstück über die gute Ernte hin zur guten Heirat. "Mare, dütt de Öje uf, Bestōre äss kēn Pāreköf." (Mädchen, tut die Auen auf, Heiraten ist kein Pferdekauf.) So rät man den Mädchen. "Wenn e āle Schiere brannt, dā helft kē Lösche." (Wenn eine alte Scheune brennt, hilft kein Löschen.) - Diese Vermutung gilt für betagte Brautleute.

"Vo anner Laire Haire äss gütt Rimme schneire." (Von andrer Leute Häute kann man gut Riemen schneiden.) - Das ist auf den gemünzt, der sich auf andrer Leute Kosten bedient. "Wer hie da Plück net schärje wäll, dä mürren ē Amerika dänse." (Wer hier den Pflug nicht schieben will, muss ihn in Amerika ziehen.) - Den Mühseligkeiten des Lebens entkommt nicht, wer ins gelobte Land zu entweichen sucht. "Wer hie hännerm Plück stett, müss’n wuannerschter dänse." (Wer hier hinter dem Pflug steht, muss ihn andernorts ziehen.) - Wer hier den Ton angibt, ein angenehmes Leben führt, läuft Gefahr, sich andernorts für Andere plagen zu müssen. "Wer em Jipp gebore äss, kemmt sei Läbdāg ē kēn Rock." (Wer in der Jacke geboren ist, kommt in seinem ganzen Leben nicht in einen Rock.) - Wer arm geboren ist, kann sich noch so sehr bemühen, er kommt zu nichts.

"Dos äss wie en Hoh uhne Kopp züm Krēh." (Das ist wie ein Hahn ohne Kopf zum Krähen.) So kann man eine recht unvollkommene Sache kennzeichnen. "Dos hot da Fuchs merrem Schwanz vermässe." (Das hat der Fuchs mit dem Schwanz vermessen.) - Hier ist die Rede von einer groben Schätzung, je nach Lage Fehlschätzung, vielleicht sogar in listiger Absicht. "Hä lēt sei Eier net ē de Nessel." (Er legt seine Eier nicht in die Nesseln.) - Er weiß seine Interessen zu wahren. "Dos äss demm Hearsch ō d’s Horn gebunne." (Das ist dem Hirsch ans Horn gebunden.) - Die Mittel für eine aussichtslose Sache sind verloren.

Selbstverständlich entnimmt der Wittgensteiner seine Pointen aber auch anderen Lebensbereichen. Dafür zwei Beispiele:

"Uff jedes Deppche basst e Deggelche." (Auf jedes Töpfchen passt ein Deckelchen.) - Für jede Frage gibt es eine Lösung. "Klēne Deppcher hon öö Ūhre." (Kleine Töpfchen haben auch Ohren.) - So sagt man, wenn kleine Kinder zugegen sind, für deren Ohren das Gespräch nicht bestimmt ist.

Anekdoten, Witze[Bearbeiten]

Bei geselligen Gelegenheiten erzählt man sich gerne Anekdoten, die Amüsantes, Treffsicheres oder Betrübliches aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis oder über ortsbekannte Originale zum Gegenstand haben, dies wiederholt man und manche Geschichte überlebt auf diese Weise Generationen.

Da aiwische Hermann woar werra muul sträwe, su richtisch dampig un duune heeme komme, un sei Kathrinche mochtem om annere Morje kenn Kaffie. Du nahm da Hermann ’s Oweruhr vo da Waand, gab’s em Bahnhob ee de Gepäckuffbewahringe un saad: "Wenn ech kenn Kaffie krijjen, sinn die ö keener hon". Saare, un fiehr med dem Zuch nu Römmelaand uff de Grüwe." (Hermann aus Aue war wieder einmal sturzbetrunken nach Hause gekommen und sein Kathrinchen machte ihm am nächsten Morgen keinen Kaffee. Da nahm Hermann das Ofenrohr von der Wand, gab es im Bahnhof bei der Gepäckaufbewahrung ab und sagte: "Wenn ich keinen Kaffee bekomme, sollen die auch keinen haben." Das sagte er und fuhr mit dem Zug nach Raumland auf die Grube. Hierzu muss man wissen, das Hermann jeden Morgen um vier Uhr aufstehen musste, um zu Schichtbeginn rechtzeitig auf der Schiefergrube Heßlar in Raumland anwesend sein. Normalerweise stand seine Frau Katharina mit auf, um das Feuer anzumachen und um ihm Kaffee zu kochen.)

Insen Hermann fiehr morjens em Dunkle uhne Lichd merrem Rood num Bahnhob. Du hillen da Doafbullezisd o un saad: "Awwa Hermann, wie kannst dü da su uhne Lichd em Dunkle fohre?" "Dū hostes, behaal dasch', saad da Hermann, dreggtem’s Fohrrod ee de Haand un ging weira.(Unser Hermann fuhr morgens im Dunkeln ohne Licht mit dem Rad zum Bahnhof. Da hielt ihn der Dorfpolizist an und sagte: "Hermann, wie kannst du denn so ohne Licht im Dunkeln fahren?" "Da hast du es, behalte es, sagte Hermann, drückte ihm das Fahrrad in die Hand und ging weiter.)

Beim Heina un beim Minna uff'm Lennehob - dä lejjed weid döise - woar werra muul wos Kleenes okomme, ’s fünfte orra sächsde woarsch. Nu nem halwe Juhr mennde ’s Minna endlich: "Nü müssten ma’s awwa ö dööfe losse." "Äss güdd!" un da Heiner pick ee da Korb med de Känne, nahm dos Kleene raus unn stoppde’s een Rucksack. Wie hä beim Panna okãm, saad dä werra da Heiner: "Loss mech dos Kändche doch emuul gücke." Da Heiner riehrte em Rucksack rem un wodde ganz blass unn zerrerisch. "Wos äss deer da, Heiner?" frooden da Panna. "Jo weesde," insen Heiner woar richdisch valäje, "dos hie äss da Pütsch vom verijje Jūhr!" (Bei Heiner und Minna auf dem Lindenhof - er liegt weit draußen- war wieder einmal etwas Kleines angekommen, das fünfte oder sechste war es. Nach einem halben Jahr meinte Minna endlich:"Nun müssten wir es aber auch taufen lassen.! "Ist gut!" Und Heiner fasste in den Korb mit den Kindern, nahm die Kleine heraus und stopft sie in einen Rucksack. Als er beim Pfarrer ankam, sagte der zu Heiner: "Lass mich das Kindchen doch einmal sehen." Heiner rührte im Rucksack und wurde ganz blass und zitterig. "Was hast du denn, Heiner" fragte der Pfarrer. "Ja weißt du," unser Heine war ganz verlegen, "das hier ist das Balg vom vorigen Jahr.")

Und über Opas Talent, den Sprachschatz zu bereichern, erzählt man sich: "Insen Ubba dōt alsemūl Sprüche! Dū kām emūl da klēne Uwe met sein vier Jūhre unn Matschstiwwelscha hänne nē, unn wie da Ubba en sōg, sāre: 'Wos wäll dä Watz met sein Solperfisse da hie?" (Unser Opa sagte bisweilen Sachen! Da kam einmal der kleine Uwe mit seinen vier Jahren und Matschstiefelchen hinten herein, und als der Opa ihn sah, sagte er:' Was will der Watz – Eber – mit seinen gepökelten Füßen denn hier?'")

Vgl. zu den vorstehenden Anekdoten. Online-Mitmachwörterbuch-Wittgesteiner-Platt,Ernst Müller und Peter Kickartz-

Schriftsprache und Platt[Bearbeiten]

Dieter Möhn hat ausgeführt, was die Formen- und Satzlehre angehe, so seien die Abweichungen von der Hochsprache gering. In der Tat ist das Wittgensteiner Platt – deutlich gesprochen – im Vergleich zu mancher anderen Mundart relativ gut für den an die Hochsprache Gewöhnten nachvollziehbar, selbst was die Wortbildung angeht, sieht man von extremen Bespielen wie etwa der oben zitierten „Losung“ ab. Gleichwohl sind einige Eigenheiten nicht ohne Interesse.

Werden diese Eigenheiten in die Hoch- oder Schriftsprache übertragen, so ergibt sich, was Willi Schneider (1978) als „Sprachfehler in der Wittgensteiner Mundart“ bezeichnet. In der Vergangenheit hat es die Wittgensteiner Lehrer wohl verstört, dass ihre Schüler gelegentlich sagten:

  Schriftsprache Platt
Schlag der Nagel in die Wand. Schlag den Nagel in die Wand. Schlã der Nãle ē de Wānd.
Das ist meinem Vater sein Hut. Das ist meines Vaters Hut. Dos äss meinem Vadder sein Hüt.
Der Brill steht dir gut. Die Brille steht dir gut. Da Brell stett der gütt.
Komm nach mir. Komm zu mir. Komm nū mēr.
Er ist größer wie du. Er ist größer als du. Hä äss gresser wie dü.
Er kief sich einen Stock. Er kaufte sich einen Stock. Hä kiff sech’n Stock.
Les lauter! Lies lauter! Läs laurer.
Komm allsemal. Komm mitunter einmal. Komm als emūl.

(Beispiele von Willi Schneider)

Dieses Phänomen scheint jedoch allen Mundarten eigen zu sein. Dabei handelt es sich allerdings nicht, wie die Überschrift zu Schneiders Aufsatz es formuliert, um Fehler in der Mundart, sondern um die verfehlte Übernahme mundartlicher Eigenheiten in die Schriftsprache (die möglicherweise in der gesprochenen hochdeutschen Umgangssprache nicht einmal unangebracht sein können).

Förderung[Bearbeiten]

Das Wittgensteiner Platt erfährt breite Förderung. Zu nennen sind hier beispielsweise: die Mundartlesewettbewerbe des Heimatbundes Siegerland Wittgenstein, das Schaffen der Alertshausener Künstlerin Anke Althaus-Aderhold,[1] der Auftritt der Mundart-Band Hewe Deeg & die Wittgestener Mundart-Guerilla,[2] die vielfältige Förderung durch den Wittgensteiner Heimatverein und den Heimatbund Siegerland-Wittgenstein[3] sowie die örtlichen Heimatvereine,[4] neuerdings aber namentlich auch das Mitmachwörterbuch-Wittgensteiner-Platt.[5] Außerdem befasst sich die Forschungsstelle Siegerland der Universität Siegen (Professur für Germanistik II, Petra Vogel und Petra Solau-Riebel) mit der Erstellung eines Wittgensteiner Sprachatlasses.[6]

Literatur[Bearbeiten]

  • Luise Berthold: Hessen-Nassauisches Wörterbuch (HNWb). Marburg 1943.
  • Christian Hackler: Feudingen in seiner Mundart. In: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e. V. Beiheft 4. Selbstverlag des Wittgensteiner Heimatvereins e. V., Feudingen 1974.
  • Fritz Hackler: Der Konsonantismus der Wittgensteiner Mundart. Bonn 1914. (Gießener Dissertation)
  • Karl Hartnack: Sprichwörtliche und andere sog. stehende Redensarten aus dem Wittgensteinischen. In: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e. V. Bd. 20, 1956, Heft 3, S. 101 ff.
  • Wilhelm Hock: Laaspher Redensarten und Ausdrucksweisen. In: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e. V. Bd. 20, 1956, Heft 3, S. 98 ff.
  • Erich Koch: Vorwiegend heiter. Erlebtes-Erfühltes-Erlauschtes. Eigenverlag, Ennepetal 1984.
  • Dieter Möhn: Die Struktur der niederdeutsch-mitteldeutschen Sprachgrenze zwischen Siegerland und Eichsfeld. Marburg 1962. (Marburger Dissertation).
  • Dieter Möhn: Kulturgeschichte im Spiegel der Sprache. Zum Plan eines Wittgensteiner Wörterbuches. In: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereines e. V., Band 34, 1970, Heft 3, S. 154–161.
  • Dieter Möhn: Aufbau und Gliederung der Wittgensteiner Mundart. In: Wittgenstein II. S.3 68–404.
  • Karl Pöppel-Steffens: Wittgensteiner Geschichte(n). Da mach noch eener. Pöppel, Berleburg 1983.
  • Willi Schneider: Sprachfehler in der Wittgensteiner Mundart. „Siehst du die Reher (Rehe) vorm Wald?“ In: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e. V., 1978, S. 78 ff.
  • Bernd Stremmel: Berghäuser Wörter, Ausdrücke und Redewendungen. In: Wolfgang Birkelbach, Bernd Stremmel (Hrsg.): Bilder aus Berghausen – ein Dorfbuch. Bad Berleburg / Berghausen 1998. 671 S.
  • Hans Weber: Wittgensteiner Ausdrücke, Redensarten, Sprüche. In: Wittgenstein III. S. 696 ff.
  • Adolf Weiershausen: Dialektgeographie des Kreises Wittgenstein. Marburg 1927/1929. (Marburger Dissertation).
  • Fritz Krämer (Hrsg.): Wittgenstein II. Kulturgeschichtliche Bilder. Ohne Ort, ohne Jahr. 520 S.
  • Gerhard Hippenstiel, Werner Wied (Hrsg.): Wittgenstein III. Ein Lesebuch zur Volkskunde und Mundart des Wittgensteiner Landes. Verlagsgemeinschaft Wittgensteiner Buchhändler, Bad Laasphe 1984.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. althaus-aderhold.de
  2. hewedeeg.de
  3. search.conduit.com
  4. siwikultur.de
  5. wittgensteiner-platt.de
  6. uni-siegen.de