Knesebeck

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Knesebeck (Begriffsklärung) aufgeführt.
Knesebeck
Stadt Wittingen
Ehemaliges Gemeindewappen
Koordinaten: 52° 41′ N, 10° 42′ O52.67888888888910.702570Koordinaten: 52° 40′ 44″ N, 10° 42′ 9″ O
Höhe: 70 m ü. NN
Fläche: 34,09 km²
Einwohner: 2.713 (30. Dez. 2010)
Postleitzahl: 29379
Vorwahl: 05834

Knesebeck ist ein Stadtteil von Wittingen im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen) und hat zirka 3.000 Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Ortsrat

Der Ortsbürgermeister ist zurzeit Heinz-Ulrich Kabrodt von der SPD. Im Ortsrat vertreten sind:

[Bearbeiten] Wappen

Das frühere Wappen der Gemeinde Knesebeck wird wie folgt beschrieben: ungleich geteilt in silber und blau, im ersten Feld ein rotes Einhorn, das zweite Feld durch doppelten silbernen Wellenschnitt geteilt. Das Einhorn entstammt dem Wappen des niedersächsischen Stammes der Familie von dem Knesebeck, die beiden Wellen stehen für den Knesebach und den Jönsbeck die beide durch Knesebeck fließen.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaftsunternehmen

Die Firma Butting ist einer der führenden Edelstahlverarbeiter Europas. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit in Knesebeck ist die Produktion von Rohren, Rohrzubehör, einbaufertigen Rohrleitungen und Komponenten aus nicht rostenden Stählen. Die Firma Butting wurde 1777 gegründet und ist seit 1945 am Standort Knesebeck, an dem mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind.[1]

[Bearbeiten] Verkehr

Knesebeck besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Braunschweig–Uelzen und ist am Elbe-Seitenkanal gelegen.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Literatur

  • Jürgen Delfs: Schweinemast im Wald. Mastnutzung in den Ämtern Gifhorn, Knesebeck, Isenhagen und Bodenteich. Gifhorn: Landkreis 1999. (Schriftenreihe des Kreisarchives Gifhorn. Nr. 16) ISBN 3-929632-43-8
  • Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand Knesebeck: Stammtafeln des uralten Geschlechts der Herren von dem Knesebeck. Göttingen 1867 (Digitalisat)
  • Wolfgang Meibeyer: Ursprung und Entwicklung von Knesebeck im Mittelalter. Festvortrag anlässlich der Eröffnungsveranstaltung zur Feier der 750jährigen Wiederkehr der urkundlichen Ersterwähnung am 29. Januar 1994 in Knesebeck. Braunschweig: Selbstverlag W. Meibeyer 1994.
  • Wolfgang Meibeyer: Das wüste Dorf Vahldiek bei Knesebeck. In: Kreiskalender - Gifhorner Heimatbuch, 1995, S. 65-74.
  • Reiner Rode: Knesebeck. Geschichte eines Dorfes. Knesebeck 1981.
  • Hans-Peter Roppel: Die Wasserburg Knesebeck. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. Jg. 19 (1999), S. 137-138.
  • Ulrich Zeigermann: 10 Jahre Walderneuerung im Forstamt Knesebeck. In: Der Forst- und Holzwirt. Jg. 37 (1982), S. 539-544.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelbelege

  1. http://www.butting.de/das_wichtigste_in_kuerze1.html
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