Witzenhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Witzenhausen
Witzenhausen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Witzenhausen hervorgehoben
51.3415666666679.8568444444444147Koordinaten: 51° 20′ N, 9° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Werra-Meißner-Kreis
Höhe: 147 m ü. NHN
Fläche: 126,69 km²
Einwohner: 14.749 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 37213–37218
Vorwahlen: 05542, 05545 (Blickershausen, Hubenrode, Ziegenhagen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Gemeindeschlüssel: 06 6 36 016
Stadtgliederung: 16 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 1
37213 Witzenhausen
Webpräsenz: www.witzenhausen.eu
Bürgermeisterin: Angela Fischer (CDU)
Lage der Stadt Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis Hessen Sontra Waldkappel Hessisch Lichtenau Gutsbezirk Kaufunger Wald Großalmerode Berkatal Meißner Neu-Eichenberg Witzenhausen Herleshausen Ringgau Wehretal Weißenborn Eschwege Wanfried Meinhard Bad Sooden-Allendorf Niedersachsen Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg Schwalm-Eder-Kreis Landkreis KasselKarte
Über dieses Bild

Witzenhausen ist eine Kleinstadt im Werra-Meißner-Kreis im Nordosten von Hessen (Deutschland). Sie erhielt im Jahr 1225 Stadtrechte und war bis 1974 Kreisstadt.

Überregional bekannt ist die Stadt durch die Erfindung der Biotonne im Jahr 1983 und als bedeutendes Anbaugebiet für Kirschen; sie gilt als das größte geschlossene Kirschenanbaugebiet Europas. Die Kirsche hat Tradition in Witzenhausen und so wird jährlich im Juli die Kesperkirmes (Kesper = Kirsche) gefeiert, bei der eine Kirschenkönigin gewählt wird.

Die Universität Kassel unterhält in Witzenhausen einen Nebenstandort, an dem unter anderem der bundesweit einzigartige Studiengang Ökologische Landwirtschaft angeboten wird. Des Weiteren befindet sich in dem Ort eine Lehranstalt (DEULA) für Umwelt und Technologie, Landwirtschaft, Gartenbau und Garten-/Landschaftsbau.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Witzenhausen liegt zwischen Göttingen und Kassel, unweit der Autobahnen A7 und A38, an der Nordostabdachung des Kaufunger Waldes, der zum Naturpark Meißner-Kaufunger Wald und im Nordwesten zum Naturpark Münden gehört. Es befindet sich etwa 30 km östlich von Kassel (Hessen), 16 km ost-südöstlich von Hann. Münden (Niedersachsen) 25 km südlich von Göttingen (Niedersachsen) und 23 km nordwestlich von Eschwege (Hessen) an der Einmündung der Gelster in die Werra, in die nordwestlich der Stadt der Wilhelmshäuser Bach mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Norden grenzt Witzenhausen an die Stadt Hann. Münden, die Gemeinden Rosdorf und Friedland (alle drei im niedersächsischen Landkreis Göttingen), im Osten an die Gemeinden Neu-Eichenberg (im Werra-Meißner-Kreis), Bornhagen und Lindewerra (beide im thüringischen Landkreis Eichsfeld), im Süden an die Städte Bad Sooden-Allendorf und Großalmerode sowie das gemeindefreie Gebiet Gutsbezirk Kaufunger Wald (alle drei im Werra-Meißner-Kreis). Im Westen grenzt es an die niedersächsische Gemeinde Staufenberg im Landkreis Göttingen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Neben der Kernstadt, zu der auch der Ortsteil Bischhausen gehört, gehören zu Witzenhausen 16 Stadtteile. Auf der linken Werraseite sind das die Stadtteile Blickershausen (293 Einwohner), Dohrenbach (657 Einwohner), Ellingerode (344 Einwohner), Ermschwerd (1189 Einwohner), Hubenrode (191 Einwohner), Hundelshausen (1365 Einwohner), Kleinalmerode (925 Einwohner), Roßbach (825 Einwohner), Wendershausen (831 Einwohner) und Ziegenhagen (716 Einwohner).

Auf der rechten Werraseite liegen die Stadtteile Albshausen (69 Einwohner), Berlepsch-Ellerode-Hübenthal (132 Einwohner), Gertenbach (947 Einwohner), Neuseesen (97 Einwohner), Unterrieden (914 Einwohner) und Werleshausen (503 Einwohner).

Geschichte[Bearbeiten]

Witzenhausen – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655

Seit dem Mittelalter wurde in Witzenhausen einige Zeit Weinbau betrieben. In alten Quellen wird das Jahr 1226 erwähnt, wo jährlich 2 Fuder Weinzehnten an den Erzbischof von Mainz geliefert werden.[2] Noch 1757 wird der Weinberg an dem sonnenreichen Hang zwischen Werra und der heutigen Bahntrasse erwähnt. Heute erinnert daran noch der Straßenname der B 80 Zu den Weinbergen bzw. Unter den Weinbergen. Erst 2008 wurde aufgrund des Klimawandels an dieser Stelle wieder der Weinbau versucht.

Witzenhausen wurde bereits 1361 als Hauptort eines hessischen Amts erwähnt.[3] Ab 1416 gehörte das Umland von Witzenhausen zum Herrschaftsgebiet der Burg Ludwigstein. Im Ort amtierte ein Stadtschultheiß. 1664 wurde das Amt Ludwigstein mit dem Stadtschultheißenamt Witzenhausen vereint, wodurch Witzenhausen Hauptort des Amts Witzenhausen wurde. Zwischen 1807 und 1813 war die Stadt Hauptort des Kantons Witzenhausen und von 1821 bis 1974 des Landkreises Witzenhausen.

1898 wurde die Deutsche Kolonialschule (Tropenschule) gegründet, um Übersiedler in die deutschen Kolonien landwirtschaftlich auszubilden. Die Nachfolgeeinrichtungen bilden heute einen Nebenstandort der Universität Kassel.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Oktober 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dohrenbach, Hundelshausen und Wendershausen eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 kamen Unterrieden und die am 17. September 1945 durch die Regelungen im Wanfrieder Abkommen von Thüringen nach Hessen gewechselten Orte Neuseesen und Werleshausen hinzu. Albshausen, Berlepsch-Ellerode, Blickershausen, Ellingerode, Ermschwerd, Gertenbach, Hubenrode, Kleinalmerode, Roßbach und Ziegenhagen folgten am 1. Januar 1974.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohner in Witzenhausen.[5][4]

  • 1890: 3216 Einwohner
  • 1905: 3788 Einwohner
  • 1910: 4065 Einwohner
  • 1925: 4323 Einwohner
  • 1933: 4922 Einwohner
  • 1939: 5404 Einwohner
  • 1961: 7940 Einwohner
  • 1970: 7573 Einwohner

Heutiger Gebietsstand

  • 1961: 16.649 Einwohner
  • 1970: 16.950 Einwohner
  • 2003: 16.111 Einwohner
  • 2007: 15.779 Einwohner
  • 2012: 14.840 Einwohner

Bevölkerungsprognose[Bearbeiten]

Die Bertelsmann Stiftung, Wegweiser Demographischer Wandel, liefert Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland (Publikation Januar 2006). Für Witzenhausen wird zwischen 2009 und 2030 ein Absinken der Bevölkerungszahl um 14,8 Prozent (2.270 Personen) vorausgesagt.[6] Prognose der absoluten Bevölkerungsentwicklung von 2009 bis 2030 für Witzenhausen (Hauptwohnsitze):

Datum 2009 2015 2020 2025 2030
Einwohner 15.370 14.610 14.070 13.570 13.100

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[7]

Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
40,4 %
28,5 %
20,2 %
5,2 %
3,4 %
2,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,7 %p
-5,8 %p
+8,3 %p
-2,8 %p
+3,4 %p
-1,3 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 40,4 15 42,1 16 44,6 17
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,5 11 34,3 13 32,7 12
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 20,2 7 11,9 4 10,7 4
FWG Freie Wählergemeinschaft 5,2 2 8,0 3 6,3 2
LINKE Die Linke 3,4 1
FDP Freie Demokratische Partei 2,4 1 3,7 1 5,7 2
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 54,0 53,2 57,2

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1945–1948: Eduard Platner (CDU)
  • 1963–1979 Rudolf Harberg (SPD)
  • 1987–2005: Günter Engel (SPD)
  • 2005–2014: Angela Fischer (CDU)

Derzeitige Bürgermeisterin ist Angela Fischer (*1957), Diplom-Agraringenieurin (CDU), die am 30. Oktober 2005 als Nachfolgerin von Günter Engel (SPD), der nach 18 Jahren nicht mehr kandidiert hatte, mit knapper Mehrheit gewählt wurde. Am 12. Februar 2012 wurde Fischer in einer Stichwahl für eine weitere Amtszeit gewählt.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Witzenhausen unterhält Partnerschaften mit dem französischen St. Vallier (seit 1975), mit dem englischen Filton (seit 1978), mit dem italienischen Vignola (seit 1995) und mit dem ugandischen Kayunga (seit 2001). Seit 1979 führen Filton, St. Vallier und Witzenhausen eine Dreierpartnerschaft.

Zwischen Witzenhausen und Filton bzw. Witzenhausen und St. Vallier finden regelmäßig Schüleraustausche statt (Gesamtschule). Die Partnerschaft zwischen St. Vallier und Witzenhausen kam durch Zufall zustande. Der Nachname des damaligen Bürgermeisters von St. Vallier lautete Witsen-Adelmann. Als dieser im April 1972 auf einer Deutschlandreise den Namen „Witzenhausen“ auf einem Straßenschild erblickte, fuhr er dorthin und es entstand die bis heute bestehende Partnerschaft.

Außerdem gab es für wenige Jahre einen Austausch zwischen der Highschool in 100 Mile House (Kanada, British Columbia) und der Gesamtschule Witzenhausen, sowie einen Austausch zwischen dem Beruflichen Gymnasium und der Turlock High School (USA, Kalifornien).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Das Völkerkundliche Museum Witzenhausen

Die Ethnographische Sammlung des Völkerkundlichen Museums Witzenhausen umfasst ca. 2000 ethnographische Objekte, davon 1400 Stück, die von Freunden und Absolventen der ehemaligen Deutschen Kolonialschule Witzenhausen und seiner Nachfolgeeinrichtungen seit etwa 1900 zusammengetragen worden sind. Die 1976 gegründete Stiftung Völkerkundliches Museum Witzenhausen wird vom Deutschen Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft (DITSL) zusammen mit der Stadt Witzenhausen getragen. Die Ausstellung zeigt ständig ca. 1200 Ethnographika auf 200 m². Das Leitthema ist die menschliche Gesellschaft in Bezug zur natürlichen Umwelt. Beispielhaft werden Geräte zur Gewinnung, Verarbeitung und zum Genuss von Nahrung sowie Kleidung, Schmuck und Waffen aus Agrarkulturen in West-, Süd- und Ostafrika sowie aus Melanesien, Polynesien und Südamerika gezeigt. Bildmaterial und Texttafeln ergänzen die Präsentation. Die Darstellung der Wirtschaftsformen erlaubt den Vergleich der Anpassungsstrategien der Völker an die jeweiligen naturräumlichen Bedingungen.

Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen

Das Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen wird durch die Universität für Forschung und Lehre genutzt, ist aber auch regelmäßig für Besucher geöffnet.

Gebäude[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

  • Stadtpark mit Schwanenteich (ehemaliger Löschwasserteich)
  • Johannisbergpark

Wiederkehrende Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Kirschblütenwalking (Nordic Walking) jährlich Mitte April (2010 zum zehnten Mal) in Unterrieden
  • Kesperkirmes: Altstadtfest mit Wahl der Kirschenkönigin, Deutsche Meisterschaft im Kirschsteinweitspucken.
  • CherryMan (Jedermann-Triathlon)[8]
  • Erntedank- und Heimatfest (jährlich am vierten Wochenende im August)
  • Im Jahr 2006 war Witzenhausen Startpunkt der 3. Etappe des Radsportrennens Deutschland-Tour
  • Weihnachtsmarkt

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Witzenhausen-Unterrieden produziert Grimm & Triepel Kruse-Kautabak, der letzte Hersteller von Kautabak in Deutschland. Ein wichtiger Arbeitgeber in Witzenhausen mit ca. 430 Mitarbeitern ist die DS Smith Paper GmbH. Die Firma produziert in Witzenhausen Wellpappenrohpapiere für die Herstellung von Verpackungen und Hygienepapiere wie Toilettenpapier oder Küchenkrepp. Weitere wichtige Arbeitgeber sind die REGE Motorenteile GmbH, das Krankenhaus in der Kernstadt Witzenhausen sowie die VG-Orth GmbH & Co. KG, die im Stadtteil Hundelshausen ein Gipswerk betreibt.

Medien[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Witzenhausen Nord

Über die Bundesstraßen 27 (GöttingenEschwege), 80 (Hann. MündenHeiligenstadt) und 451 (Helsa–Witzenhausen) ist die Stadt an das übergeordnete Straßennetz angebunden. Im etwa 10 km entfernten Hedemünden besteht Anschluss an die A 7 (HamburgHannoverGöttingenKasselWürzburg). Bei Friedland besteht Anschluss an die A 38 in Richtung Halle (Saale). Darüber hinaus ist Witzenhausen an den touristischen Routen Deutsche Fachwerkstraße und Deutsche Märchenstraße gelegen.

Witzenhausen hat einen Bahnhof „Witzenhausen Nord“ auf dem Abschnitt EichenbergKassel der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden. Er liegt oberhalb der Stadt auf dem Nordhang des Werratals und wird von Zügen nach Kassel, Göttingen, Erfurt und Halle (Saale) bedient. Der ehemalige Bahnhof „Witzenhausen Süd“ lag südöstlich der Innenstadt und ist wie die Gelstertalbahn Eichenberg–Großalmerode stillgelegt.

Der Stadtteil Gertenbach hat einen weiteren Haltepunkt an der Halle-Kasseler Eisenbahn.

Der Stadtbus in Witzenhausen wird von den Stadtwerken Witzenhausen GmbH betrieben.

Das Segelfluggelände Burgberg befindet sich etwa 3 km nordwestlich von Witzenhausen.

Bildung[Bearbeiten]

Im Rahmen eines 2011 gestarteten EU-Projekts begannen 16 nordkoreanische Wissenschaftler und Dozenten aus Pjöngjang eine zweijährige Ausbildung zum Thema „Ernährungssicherheit im Ökolandbau“ in Witzenhausen, was aufgrund der restriktiven Führung des abgeschotteten Landes als äußerst ungewöhnliches Bildungsprogramm bewertet wurde.[9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Witzenhausen gewirkt haben oder wirken[Bearbeiten]

Bilder aus Witzenhausen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Wolff, Marina Hethke und Karl Hammer: 100 Jahre Gewächshäuser für tropische Nutzpflanzen in Witzenhausen – von der kolonialen Pflanzensammlung zur Forschungs- und Bildungseinrichtung. Festschrift 2002. Beiheft Nr. 74 zu Der Tropenlandwirt. Verband der Tropenlandwirte Witzenhausen e. V., Universitätsbibliothek Kassel. ISBN 3-89792-084-0. [1] (PDF; 10,2 MB)
  • Karl August Eckhardt: Festschrift zum 700 jährigen Bestehen der Stadt Witzenhausen 1225 - 1925. Magistrat der Stadt Witzenhausen (Hg.), 1925.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Witzenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Witzenhausen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Friedrich Hamm. Naturkundliche Chronik Nordwestdeutschlands, 1976, Landbuch-Verlag, Hannover, S.31. online
  3. Witzenhausen im LAGIS Hessen
  4. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 410.
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871–1990. Abgerufen am 1. Oktober 2008.
  6. Bertelsmann Stiftung
  7. Wahlergebnis auf hsl.de
  8. Offizielle CherryMan Site
  9. Kleine Sensation – Nordkoreanische Wissenschaftler beginnen Ausbildung zum Ökolandbau in Witzenhausen