Wolfgang Kermer
Wolfgang Kermer (* 18. Mai 1935 in Neunkirchen (Saar)) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kunstpädagoge. Von 1971 bis 1984 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
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Leben [Bearbeiten]
Kermer, Sohn eines österreichischen Kapellmeisters, erhielt bereits ab dem fünften Lebensjahr Unterricht in Klavier, entschied sich jedoch nach dem Abitur am Staatlichen Realgymnasium Neunkirchen für bildende Kunst und studierte Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Philosophie, Erziehungswissenschaften, Vor- und Frühgeschichte sowie Geographie in Saarbrücken, Stuttgart, Paris und Tübingen. Nach dem Studienbeginn 1956 am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken bei Peter Raacke, Oskar Holweck und Otto Steinert sowie an der Universität des Saarlandes bei Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth wechselte er 1957 an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wo er bei Hannes Neuner, Christoff Schellenberger und Rudolf Yelin Kunsterziehung, Malerei und Grafik studierte. Ein Stipendium der französischen Regierung ermöglichte 1959 das Studium der Kunstgeschichte an der École du Louvre in Paris. 1961 legte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart das Staatsexamen für das Künstlerische Lehramt an Gymnasien ab. Das Studium der Philosophie und Erziehungswissenschaften beendete er 1962 mit staatlichen Prüfungen ebenfalls in Stuttgart.
Bereits 1960 wurde er als Mitglied in die von Boris Kleint gegründete neue gruppe saar aufgenommen und nahm von 1961 bis 1963 an deren Ausstellungen in Saarbrücken, Tübingen und Zweibrücken teil. Sowohl das damalige Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung in Saarbrücken als auch Privatsammlungen erwarben Beispiele seiner dem Informel nahestehenden Arbeiten. Dem Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg (VBKW) gehörte er ab 1961 einige Jahre an. 1961 bis 1962 war er künstlerischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Maximilian Debus am Lehrstuhl für Zeichnen und Modellieren der TH Stuttgart und unterrichtete innerhalb der Grundlehre für Gestaltung und Entwerfen insbesondere die Fächer Schrift und Aktzeichnen für angehende Architekten. Nach der künstlerischen Tätigkeit auf den Gebieten der Malerei, Grafik und Fotografie, die sich 1954 bis 1964 in Einzel- und Gruppenausstellungen (u. a. in Neunkirchen, Saarbrücken, Kaiserslautern, Stuttgart, Frankfurt am Main, Tübingen) niederschlug, wandte er sich ganz der Kunstgeschichte zu. Für zwei Jahre, 1963 bis 1965, war er als wissenschaftliche Hilfskraft für die fotografische Arbeit am Kunsthistorischen Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen zuständig, assistierte bei dieser Gelegenheit unter anderem dem türkischen Kunsthistoriker und Gastprofessor Mazhar Sevket Ipsiroglu. 1966 promovierte er an der Universität Tübingen zum Thema Studien zum Diptychon in der sakralen Malerei: von den Anfängen bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts: mit einem Katalog.
Seit 1966 lehrte er Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, ab 1970 als Dozent, ab 1972 als Professor und Lehrstuhlinhaber. Von 1971 bis 1972 war er Vorsitzender des Landesverbands Württemberg im Bund Deutscher Kunsterzieher. In einer Zeit des Umbruchs übernahm Kermer ab 1971, mit 36 Jahren damals einer der jüngsten Hochschulrektoren in der Bundesrepublik, die Leitung der Stuttgarter Akademie und wurde nachfolgend wiederholt zum Rektor gewählt, ein Amt, das er – längste Amtszeit eines Stuttgarter Akademierektors – bis 1984 innehatte. In diesen Jahren inhaltlicher und organisatorischer Neustrukturierung, der Umsetzung zweier in kurzem zeitlichen Abstand aufeinander folgenden Kunsthochschulgesetze sowie der Einführung von Diplomstudiengängen, begründete er auch die Schriftenreihen Akademie-Mitteilungen (1972–1978) sowie Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (1975–2006), zu denen später noch die WerkstattReihe (1996–2006) hinzukam.
Er war sowohl Herausgeber wie verantwortlicher Schriftleiter dieser Publikationsorgane und lieferte zugleich Beiträge als Autor. 1975 gründete er die Akademie-Sammlung, die er bis 1997 nebenamtlich betreute und deren erste Bilanz er 1985 in Form einer ganzjährigen Präsentation von Hauptwerken im Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Stuttgart aufzeigte. Zu den von ihm ausgerichteten Veranstaltungen zählen insbesondere die in mehreren Jahren Willi Baumeister gewidmeten Ausstellungen, die sich verschiedenen Facetten seiner Tätigkeit zuwandten: Willi Baumeister: Lithographien und Radierungen, gedruckt von Erich Mönch (1975), Hommage à Baumeister (1979), Willi Baumeister: Typographie und Reklamegestaltung (1989). Innerhalb der von ihm Anfang der achtziger Jahre organisierten Reihe internationaler Künstlerbegegnungen mit Richard Hamilton, Roland Goeschl, Arnulf Rainer und Oswald Oberhuber realisierte er 1981 in Verbindung mit Walter Pichler eine erstmals sämtliche Architekturprojekte des österreichischen Künstlers umfassende Werkschau an der Akademie. Die von ihm initiierte und in dieser Form erstmalige Ausstellung sowie die Publikation Werkstatt: die Werkstätten und ihre Lehrer dokumentierten im Jahre 1982 in Reaktion auf die vom Rechnungshof Baden-Württemberg vorgeschlagene (und schließlich durch Regierung und Landtag abgelehnte) Schließung von Werkstätten ein umfangreiches, von Bernhard Pankok begründetes Ausstattungspotential der Stuttgarter Akademie in Geschichte und Gegenwart. Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Akademie nach dem Zweiten Weltkrieg konzipierte er 1996 eine große, in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart und im Klingspor-Museum in Offenbach am Main gezeigte Ausstellung über die Buchgestalter der Akademie und deren Vorgängereinrichtungen. Zum personellen und fachlichen Ausbau der Hochschule während der Rektoratszeit Kermers trugen wesentlich die Berufungen von Alfred Hrdlicka, Paul Uwe Dreyer, Jürgen Rose, Heinz Mohl, Arno Votteler, Albrecht Ade, Rudolf Schoofs, Jürgen Brodwolf und Wolfgang Gäfgen bei. Er "hegte seit langem den Wunsch, Beuys... nach Stuttgart zu holen", doch lehnte Joseph Beuys die Übernahme einer Professur an der Stuttgarter Akademie ab (Artis, Zeitschrift für neue Kunst, Bd. 32, 1980, S. 7).
Im Zuge partnerschaftlicher Verbindungen mit ausländischen Kunstinstitutionen (Melbourne, Seoul, Wien und Paris) organisierte Kermer unter anderem auch die Akademieausstellungen Druckgraphik australischer Kunststudenten (1978), Kunstausbildung in Korea: Studienarbeiten des College of Fine Arts der Seoul National University (1979), Der junge Kokoschka sowie Brâncuşi photographe (beide 1984). Mit der Einführung sog. Debütanten-Ausstellungen, deren erste er 1978 ausrichtete und deren Tradition sich bis heute ungebrochen fortsetzt, wurden neue Wege der Nachwuchsförderung beschritten.
1987 machte er erstmals mit einem biographischen Artikel auf das Schicksal der von den Nazis ermordeten Stuttgarter Malerin Alice Haarburger aufmerksam, wodurch der im Stuttgarter „Handel“ aufgetauchte künstlerische Nachlass größtenteils vor einer unwürdigen Auflösung bewahrt werden konnte.
Der freundschaftlichen Verbindung zu Erwin Eisch, dem deutschen „Vater“ der Studioglasbewegung, ist es zu verdanken, dass 1982 Wolfgang Kermers Studioglassammlung als Schenkung an das Glasmuseum Frauenau ging. Anlässlich seines 70. Geburtstags im Jahre 2005 schenkte er der Städtischen Galerie seiner Heimatstadt Neunkirchen (Saar) unter dem Titel „Stuttgarter Begegnungen“ eine umfangreiche Kollektion hauptsächlich graphischer Blätter. Weitere Schenkungen, darunter eine Auswahl eigener Arbeiten, erfolgten 2010 mit den lange verschollenen graphischen Zyklen des Neunkircher Malers und Graphikers Fritz Arnold und 2011 mit der Ausstellung Stuttgarter Begegnungen III.
Seit seiner Emeritierung 1997 widmet sich Wolfgang Kermer neben der wissenschaftlichen erneut auch wieder experimenteller fotografischer Arbeit, die 1956 mit abstrahierter Fotografik (Fotogramme) begann. Einzelausstellungen seiner Fotoarbeiten fanden in Stuttgart (Institut français de Stuttgart, 1983), Ambérieu-en-Bugey (Médiatèque La Grenette, 2003), Vesoul (Salle des Ursulines, 2005), Bourbonne-les-Bains (Centre Borvo, 2008) sowie in Saarbrücken (Galerie Elitzer, 2012) statt.
Wolfgang Kermer ist mit der französischen Malerin und Kunstpädagogin France Kermer verheiratet. Er lebt im rheinland-pfälzischen Kusel und in Cendrecourt im französischen Département Haute-Saône in der Region Franche-Comté.
Auszeichnungen und Ehrungen [Bearbeiten]
- 1984: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- 2004: Ernennung zum Ehrensenator der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Schriften [Bearbeiten]
- Der Kampf der Bilder: Kunst aus Byzanz - 9. Ausstellung des Europarats in Athen. In: Saarbrücker Zeitung, Nr. 177, 23./24. Mai 1964
- Studien zum Diptychon in der sakralen Malerei: von den Anfängen bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts: mit einem Katalog. Düsseldorf: Dr. Stehle, 1967 (Phil. Diss. Tübingen 1966)
- Evangelium scriptum cum auro pictum: Faksimile-Ausgabe einer karolingischen Prachthandschrift. In: Stuttgarter Zeitung, Nr. 275, 29. November 1967
- Herbert Strässer: Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen. Saarbrücken 1968
- Der Zukunft geöffnet oder in Zukunft offen?: Zu Struktur und Situation der Stuttgarter Kunstakademie. In: Baden–Württemberg, Heft 7/1969, S. 19–23; Heft 8–9/1969, S. 31–36
- Die Ausbildung der Kunsterzieher: Anmerkungen zur Situation im Stuttgarter Gebiet. In: Stuttgarter Zeitung, Nr. 140, 23. Juni 1970
- Einige Aspekte der Kunstlehre Willi Baumeisters. In: 175 Jahre Friedrich-Eugens-Gymnasium Stuttgart. Stuttgart: Belser, 1971, S. 126–152 (u.a. Erstveröffentlichung eines Baumeisterschen Vorschlags zur Reform des künstlerischen Elementarunterrichts)
- Symposion Leonberger Heide, Sommersemester ’74. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1974
- Sam Herman. Stuttgart: Galerie Günther Galetzki [1974] (Ausstellungskatalog)
- Glasbilder: Arbeiten der Glaswerkstätte. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1974
- Willi Baumeister: Lithographien und Radierungen, gedruckt von Erich Mönch. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Ausstellung vom 20. Oktober bis 8. November 1975 (Faltblatt mit Einführung und Werkverzeichnis)
- Aus der Klasse für allgemeine künstlerische Ausbildung: Professor Hugo Peters. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1976
- Zwischen Industrie und Kunst: Textilabteilung der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart (zusammen mit Ernst Josef Auer, Ferdinand Schäfer und Leo Wollner). Stuttgart: Design Center Stuttgart, 1976 (lose Blätter, zum Teil mit Original-Textilproben, in Mappe, anlässlich der gleichnamigen Sonderschau im Design Center Stuttgart, Februar/April 1976)
- Literatur- und Ausstellungsverzeichnis K.R.H. Sonderborg. In: K.R.H.Sonderborg. Ausstellungskatalog Ulmer Museum, Ulm 1977, S. 30–32, 34–36, 39, 42, 44
- Druckgrafik australischer Kunststudenten. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 1978 (Ausstellungskatalog)
- Karl Rössing zum 80. Geburtstag: Ausstellung von ehemaligen Schülern: Robert Förch, Wolfgang Gäfgen, Dieter Groß, Christine Heuer, Heinrich Heuer, Friedrich Meckseper, Walter Rabe, Malte Sartorius, Walter Schöllhammer, Günter Schöllkopf, Hans Peter Willberg. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1978 (Ausstellungskatalog)
- Hommage à Baumeister: Klaus Bendixen, Karl Bohrmann, Peter Brüning, Bruno Diemer, Peter Grau, Klaus Jürgen-Fischer, Emil Kiess, Eduard Micus, Herbert Schneider, Peter Schubert, Friedrich Seitz, Ludwig Wilding. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1979 (Ausstellungskatalog)
- Zur Kunstlehre Willi Baumeisters: ein Vorschlag zur Reform des künstlerischen Elementarunterrichts aus dem Jahre 1949 / Die Studierenden Willi Baumeister an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart 1946–1955. In: Willi Baumeister 1945–1955. Ausstellungskatalog Württembergischer Kunstverein, Stuttgart 1979, S. 128–134, 147
- Kunstausbildung in Korea: Studienarbeiten College of Fine Arts Seoul National University. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1979 (Ausstellungskatalog)
- Fragen-Antworten: Hannes Neuner, dem Lehrer und Freund, zum Gedächtnis. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Institut für Buchgestaltung, 1979
- Die Professoren der Fachgruppen Grafik-Design, Innenarchitektur und Design: Ade, Brudi, Bruse, Franz, Heinle, Henning, Jacki, Klink, Kröplien, Lehmann, Mohl, Stadelmaier, Stemshorn, Votteler, Weidemann, Witzemann, Wollner. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1981 (Publikation anlässlich der Landeskunsthochschulwochen Baden-Baden, 5. – 21. Juni 1981)
- Entwürfe und Bühnenbilder: Ausstellung Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Klasse Professor Jürgen Rose, Rüdiger Tamschick. Stuttgart: Vereinigung der Freunde der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, 1981 ISBN 3-89322-045-3
- F. H. Ernst Schneidler zum Gedenken: 14. Februar 1982. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1982 (darin ein Verzeichnis der Schüler Schneidlers)
- Werkstatt: die Werkstätten und ihre Lehrer. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1982 (Begleitdokumentation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung)
- Künstlerisches Schaffen seit 1920: Ältere Mitglieder des Verbandes bildender Künstler stellen aus. Rede zur Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung am 5. September 1983 in der "Galerie unterm Turm", Stuttgart. In: Verband bildender Künstler Württemberg, Rundschreiben 4, 1983, S. 17 ff.
- Klasse Brodwolf: XIII [dreizehn] Studenten der Bildhauerklasse Professor Jürgen Brodwolf, Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Mit Beiträgen von Wolfgang Kermer und Bernd Rau. Stuttgart: Dr. Cantzsche Druckerei, 1983
- Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart: Ausstellung Klassen für freie Kunst: Plastik, Malerei, Graphik. Stuttgart: Vereinigung der Freunde der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, 1985 (Ausstellungskatalog: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Bonn)
- Künstlerin zwischen den Kriegen: Alice Haarburger – eine vergessene Stuttgarter Malerin. In: Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart, Nr. 13, 26. März 1987, Abb.
- Gunter Böhmer an der Stuttgarter Kunstakademie. Stuttgart; Bonn; Wien: Edition Cantz, 1987 ISBN 3-922608-47-7
- Walter Brudi: Graphik, Malerei (zusammen mit Georg Kurt Schauer, Peter Steiner und Werner Sumowski). Stuttgart [u.a.]: Belser, 1987 ISBN 3-7630-2080-2
- Daten und Bilder zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Stuttgart: Ed. Cantz, 1988 (verb. Sonderdruck aus: Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: eine Selbstdarstellung. Stuttgart: Ed. Cantz, 1988, S. 16-31)
- Willi Baumeister: Typographie und Reklamegestaltung. Stuttgart: Edition Cantz, 1989 ISBN 3-89322-145-X (mit Werkverzeichnis)
- Gunter Böhmer zum achtzigsten Geburtstag. In: Gunter Böhmer: Der Maler Gunter Böhmer im Tessin. Katalog zur Ausstellung im Museum Langenargen in Langenargen am Bodensee, 1991, hrsg. von Eduard Hindelang. Sigmaringen: Thorbecke, 1991, S. 34–50
- Der schöpferische Winkel: Willi Baumeisters pädagogische Tätigkeit. Ostfildern-Ruit: Edition Cantz, 1992 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 7) ISBN 3-89322-420-3
- Willi Baumeister, Typografie + Reklamegestaltung: Vortrag 11. Mai 1990. In: Frankfurter Architektursommer ′ 90 (1990). Hrsg.: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Bau, Hochbauamt. Frankfurt am Main: Magistrat der Stadt Frankfurt, 1992 (= Schriftenreihe des Hochbauamtes zu Bauaufgaben der Stadt Frankfurt am Main; 29), S. 9–11
- Jörg F. Zimmermann. Glass–Artist – Verre Contemporain (zusammen mit Wolfgang Berger, Heike Heimann, Wolfgang Schneider, Peter Schmitt). Stuttgart: Arnoldsche, 1993 ISBN 3-925369-28-7 (Text dt./engl./franz.)
- Aus Willi Baumeisters Tagebüchern: Erinnerungen an Otto Meyer-Amden, Adolf Hölzel, Paul Klee, Karl Konrad Düssel und Oskar Schlemmer. Mit ergänzenden Schriften und Briefen von Willi Baumeister. Ostfildern-Ruit: Edition Cantz, 1996 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 8) ISBN 3-89322-421-1
- Zwischen Buch-Kunst und Buch-Design: Buchgestalter der Akademie und ehemaligen Kunstgewerbeschule in Stuttgart: Werkbeispiele und Texte. Ostfildern-Ruit: Edition Cantz, 1996 ISBN 3-89322-893-4 (Publikation anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Akademie nach dem Zweiten Weltkrieg und gleichnamige Ausstellung in der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart)
- Erinnerung an Gunter Böhmer: zum 10. Todestag des Akademielehrers am 8. Januar 1996. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 1996 (= WerkstattReihe [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 2)
- “1968” und Akademiereform: von den Studentenunruhen zur Neuorganisation der Stuttgarter Akademie in den siebziger Jahren. Ostfildern-Ruit: Edition Cantz, 1998 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 9) ISBN 3-89322-446-7
- Willi Baumeister: Stuttgart und die Schwaben. Mit einem Nachwort von Wolfgang Kermer "Willi Baumeister und die Zeitschrift 'Der Querschnitt'". Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste, 1999 (= WerkstattReihe [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 6)
- Willi Baumeister als Typograph und Reklamegestalter für die DLW. In: Linoleum: Geschichte, Design, Architektur 1882–2000 / Gerhard Kaldewei (Hg.). Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2000, S. 210–223 ISBN 3-7757-0962-2
- Hans von Kolb, Direktor der Kgl. Kunstgewerbeschule Stuttgart, 1896–1913. Mit einem Vortragstext von Hans von Kolb. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2000 (= WerkstattReihe [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 9)
- Willi Baumeister und die Werkbund-Ausstellung “Die Wohnung” Stuttgart 1927. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2003 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 11) ISBN 3-931485-55-2
- Hans Gottfried von Stockhausen: Licht und Raum: Aufsätze, Vorträge, Interviews. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2004 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 12) ISBN 3-931485-66-8
- “Lieber Meister Hölzel…” (Willi Baumeister): Schüler erinnern sich an ihren Lehrer: Zum 70. Todestag Adolf Hölzels am 17. Oktober 2004. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2004 (= WerkstattReihe / [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 11) ISBN 3-931485-67-6
- Die Sammlung der Stuttgarter Akademie: einige Anmerkungen zur Gründung, Vorgeschichte und Entwicklung aus Anlass ihres 30jährigen Bestehens. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2005 (= WerkstattReihe / [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 12) ISBN 3-931485-71-4
- Aufruhr am Weißenhof: Zu Struktur und Situation der Stuttgarter Kunstakademie zur Zeit der Studentenunruhen 1968/69. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2006 (= WerkstattReihe / [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart], hg. von Wolfgang Kermer; 14) ISBN 3-931485-74-9
- Über Baumeister: der Künstler und Lehrer im Urteil seiner Schüler. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2006 (= WerkstattReihe / [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart], hg. von Wolfgang Kermer; 15) ISBN 3-931485-77-3
- Willi Baumeister: Cézanne. Mit einer Einführung von Wolfgang Kermer. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2006 (= WerkstattReihe [Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart] hg. von Wolfgang Kermer; 16) ISBN 3-931485-79-X
- Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Spiegel der Presse: 1970. Stuttgart, Privatdruck, 2008
- Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Spiegel der Presse: 1971. Stuttgart, Privatdruck, 2008
- Schriftenreihen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: Akademie-Mitteilungen 1972–1978; Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1975–2004; WerkstattReihe 1996–2006. Stuttgart, Privatdruck, 2008
- Wiener Blut am Weissenhof: die Stuttgarter Jahre Alfred Hrdlickas. Mit zwei Texten von Alfred Hrdlicka. Stuttgart, Privatdruck, 2008 (anlässlich des 80. Geburtstags von Alfred Hrdlicka)
- Fritz Arnold: Das grafische Werk 1917-1920. Mit einem Vorwort von Nicole Nix-Hauck und einem Beitrag von Nina Pirro. Herausgegeben von der Städtischen Galerie Neunkirchen aus Anlass der Schenkung und Ausstellung "Fritz Arnold: Das grafische Werk 1917-1920", Juni/August 2010. Saarbrücken: M & G · Medienagentur und Verlag, 2010 ISBN 978-3-941715-03-5
- Herausgeberschaften
- Karin v. Maur: Oskar Schlemmer und die Stuttgarter Avantgarde 1919. Mit einem Vorwort von Wolfgang Kermer. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Institut für Buchgestaltung, 1975 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 1)
- Johannes Zahlten: „Die Kunstanstalten zur Staats- und Nationalsache gemacht...“: Die Stuttgarter Kunstakademie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1980 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 2)
- Horst Bachmayer/Klaus Lehmann/Otto Sudrow: Das Typische als Gestaltungsziel: der Lehrer und Produktgestalter Hans Warnecke. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1980 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 3)
- Hans Klaiber: Bernhard Pankok: ein Lebensbild. Mit einer Vorbemerkung von Wolfgang Kermer. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1981 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 4)
- Johannes Zahlten: Urbanstraße 37/39: Kgl. Kunstschule / Akademie der bildenden Künste: die Geschichte eines Provisoriums. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1986 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 5)
- Werner P. Heyd: Gottfried Graf und die „entartete Kunst“ in Stuttgart. Mit einer Vorbemerkung von Wolfgang Kermer. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1987 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 6)
- Erwin Hirtenfelder: „Die Koligsche Kunst ist geistiger Bolschewismus“: ein Bildersturm im „Dritten Reich“: die Fresken Anton Koligs und seiner Stuttgarter Akademieklasse im Landhaus zu Klagenfurt. Mit einem Vorwort von Wolfgang Kermer. Ostfildern-Ruit: Ed. Cantz, 2001 (= Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / hg. von Wolfgang Kermer; 10) ISBN 3-7757-9097-7
Literatur [Bearbeiten]
- Hans Staut: Ein Bekenntnis zur modernen Kunstauffassung: Der junge Wolfgang Kermer stellt aus. In: Saarländische Volkszeitung, 8. Dezember 1954
- Die Jungen im Lande: Saarländischer Künstlernachwuchs stellt sich vor. Museum der Stadt Homburg, Homburg 1955. (Ausstellungsprospekt)
- Der Pfalzpreis für Graphik 1958. Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern 1958 (Ausstellungskatalog)
- Ausstellung "Junge Künstler": Karl Peter Blau, Heidi Förster, Gottfried Gruner, Wolfgang Kermer, Gerd Neisser, Irmela Röck. Württ. Kunstverein Stuttgart, Stuttgart 1960. (Ausstellungskatalog)
- Wolfgang Kermer: Grafik. Zimmergalerie Franck, Frankfurt am Main 1961. (Ausstellungsprospekt)
- Wolfgang Kermer: Grafik. Grafisches Kabinett, Saarbrücken 1961. (Ausstellungskatalog)
- Wilhelm Weber: Licht im Dunkel: Zu Wolfgang Kermers Ausstellung im Graphischen Kabinett. In: Saarbrücker Zeitung, 31. August 1961
- neue gruppe saar: ausstellung im foyer des tübinger zimmertheaters anläßlich der premiere von "antigone" (anouilh). Tübingen 1961 (Ausstellungskatalog)
- neue gruppe saar. Kultursaal des Ministeriums für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken 1962. (Ausstellungskatalog)
- Deutscher Kunstpreis der Jugend 1962. Württ. Kunstverein Stuttgart, Stuttgart 1962. (Ausstellungskatalog)
- Neue Deutsche Graphik 1962/63. Arbeitskreis Moderne Graphik, Frankenthal/Pfalz 1962. (Ausstellungskatalog)
- Wolfgang Kermer / Horst Linn. Galerie Elitzer, Saarbrücken 1964. (Ausstellungskatalog)
- Georg W. Költzsch: Informelle Kunst: Ausstellung Wolfgang Kermer / Horst Linn. Galerie Elitzer, September 1964. In: Saarheimat, 8. Jg., Heft 10, Oktober 1964, S. 312/313
- Kermer Rektor der Kunstakademie. In: Stuttgarter Zeitung, 18. November 1971
- Ernst-Peter Grimm: Der neue Rektor der Stuttgarter Kunstakademie: Dr. Wolfgang Kermer: Er kann nur vorwärts. In. Stuttgarter Nachrichten, 19. November 1971
- Günther Petzold: Die Kunstakademie sucht mehr Kontakt. In: Stuttgarter Leben, 50. Jg., Heft 3, März 1975, S. 20/21
- Karl Diemer: Droht den Künstlern ein Numerus clausus?: das neue Hochschulgesetz fordert von Professoren ein neues Verantwortungsbewusstsein: Gespräch mit Wolfgang Kermer, Rektor der Stuttgarter Kunstakademie. In: Stuttgarter Nachrichten, 27. Dezember 1975
- Verdienste um die Kunst. In: Stuttgarter Zeitung, 11. Juli 1984
- Österreichische Künstler der Gegenwart: Arbeiten auf Papier; Sammlung Kermer, Stuttgart. Galerie im Taxispalais, Innsbruck 1987. (Ausstellungskatalog)
- Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: eine Selbstdarstellung. Edition Cantz, Stuttgart 1988 ISBN 3-89322-005-4 S. 243, 263
- Die Sammlung Wolfgang Kermer, Glasmuseum Frauenau: Glas des 20. Jahrhunderts; 50er bis 70er Jahre / Alfons Hannes. Mit Beiträgen von Wolfgang Kermer und Erwin Eisch, Schnell & Steiner, München, Zürich 1989, ISBN 3-7954-0753-2. (Bayerische Museen. Band 9.)
- Gerd Meiser: Ein lebendiges Kapitel Neunkircher Geschichte: "SZ"-Serie: Karrieren außerhalb der Kreisgrenzen - Heute: Kunsthistoriker Wolfgang Kermer. In: Saarbrücker Zeitung, Neunkircher Rundschau, 22. Februar 2002, S. B 1 /NK
- Claudia Maas/Michael Jähne (Hg.): neue gruppe saar. Institut für aktuelle Kunst im Saarland an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken 2003 ISBN 3-928596-80-2 S. 29, 32, 140, 143, 147 f., 181
- Wolfgang Kermer expose à La Grenette: Les clichés de l'artiste: transpositions poétiques d'un monde quotidien et banal … In: Le Progrès de Lyon. 28. November 2003
- Nikolai B. Forstbauer: Dem Kunsthistoriker Wolfgang Kermer zum 70. Geburtstag: Für das Geschichtsgewissen der Stuttgarter Akademie. In: Stuttgarter Nachrichten, Nr. 112, 18. Mai 2005, S. 16
- Stuttgarter Begegnungen: die Schenkung Wolfgang Kermer. Städtische Galerie, Neunkirchen 2005. (Ausstellungskatalog)
- Sabine Graf: Eine Schenkung für Neunkirchen oder: Die Zeit zernagt nicht alle Dinge. Wolfgang Kermers Sammlung in der Städtischen Galerie. In: Pfälzischer Merkur, Nr. 119, 25./26. Mai 2005, S. 21
- Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2005. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. 20. Ausgabe, K. G. Saur Verlag GmbH, München 2005 ISSN 1616-8399 / ISBN 3-598-23612-3 Band II: I–Sche, S. 1660
- Sabine Graf: „Jedes Bild steht für eine Begegnung“: Die Kreisstadt Neunkirchen ist kulturell bereichert worden. Der Künstler und Kunsthistoriker Wolfgang Kermer schenkte ihr seine Grafik- und Glassammlung. In: arbeitnehmer – Zeitschrift der Arbeitskammer des Saarlandes. 54. Jg., Heft 2, April 2006, S. 39
- X. F.: Karma Kermer: A travers ses „Instants fixés“, un auteur-photographe allemand appuie un regard décalé et apaisé sur des choses anodines du quotidien. In: L'Est Républicain. 26. Juni 2006
- Wolfgang Kermer: tout l'art de sublimer le quotidien. La rotonde du Centre Borvo, à Bourbonne-les-Bains, déploie ce mois-ci un magnifique panorama photographique signé Wolfgang Kermer. In: Le Journal de la Haute-Marne. 3. November 2008
- Gerd Meiser: Neunkircher Künstler Fritz Arnold kehrt mit seinem Werk zurück: Zweite Schenkung durch Wolfgang Kermer. In: Saarbrücker Zeitung. 14. Juni 2010
- Cathrin Elss-Seringhaus: Willkommen daheim: Fritz Arnold-Ausstellung: Neunkirchen zeigt das grafische Werk eines Vergessenen. In: Saarbrücker Zeitung. 25. Juni 2010
- Schenkung Wolfgang Kermer: Bestandskatalog, hrsg. von der Städtischen Galerie Neunkirchen, Neunkirchen 2011 ISBN 978-3-941715-07-3
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Wolfgang Kermer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Wolfgang Kermer
- Saarland-Lexikon
- Informationen zur Person in LEO-BW-Landeskunde
- publicus.culture.hu-berlin.de
- [1]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kermer, Wolfgang |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kunsthistoriker und Kunstpädagoge |
| GEBURTSDATUM | 18. Mai 1935 |
| GEBURTSORT | Neunkirchen (Saar) |
- Kunsthistoriker
- Kunstpädagoge
- Pädagoge (20. Jahrhundert)
- Pädagoge (21. Jahrhundert)
- Hochschullehrer (Kunstakademie Stuttgart)
- Universitätspräsident
- Person (Stuttgart)
- Person (Saarland)
- Person (Neunkirchen, Saar)
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- Ehrensenator der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
- Deutscher
- Geboren 1935
- Mann