Wolfgang Ludwig-Mayerhofer

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Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (* 1954 in München) ist ein deutscher Soziologe.

Ludwig-Mayerhofer studierte von 1973 bis 1979 Soziologie und Philosophie an der Universität München (Abschluss: Dipl.-Soziologe) und wurde 1984 an der Universität Bielefeld promoviert.

Er habilitierte sich 1997 ebendort für Soziologie. Von 1999 bis 2003 (ab 2001 als Professor) lehrte er an der Universität Leipzig. Seit 2003 ist er Inhaber der Professur für Empirische Sozialforschung an der Universität Siegen.

Seine Arbeitsgebiete sind: Bildungssoziologie, Sozialpolitik, Methoden der empirischen Sozialforschung, Familiensoziologie und Rechtssoziologie.

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • mit Gerd Mutz, Elmar J. Koenen, Klaus Eder und Wolfgang Bonß: Diskontinuierliche Erwerbsverläufe. Analysen zur postindustriellen Arbeitslosigkeit, Leske + Budrich, Opladen 1995
  • Das Strafrecht und seine administrative Rationalisierung. Kritik der informalen Justiz Campus, Frankfurt am Main/New York 1998
  • mit Jutta Allmendinger (Hgg.): Soziologie des Sozialstaats, Juventa, Weinheim/München 2000
  • mit Eva Barlösius (Hgg.): Die Armut der Gesellschaft, Leske + Budrich, Opladen 2001
  • (mit Olaf Behrend und Ariadne Sondermann): Auf der Suche nach der verlorenen Arbeit. Arbeitslose und Arbeitsvermittler im neuen Arbeitsmarktregime, UVK, Konstanz 2009

Weblinks[Bearbeiten]