Wolfgang Stock (Journalist)

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Wolfgang Stock, 2010

Wolfgang Stock (* 5. Juli 1959 in Hannover[1]) ist ein deutscher Journalist, Autor, Hochschullehrer und geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsagentur für Öffentlichkeitsarbeit Convincet GmbH.[2]

Beruflicher Werdegang

Wolfgang Stock studierte Geschichte und Politische Wissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg[3] und wurde 1991 mit einer Arbeit über die deutsche Europapolitik an der Universität Oxford promoviert.[4][3] Er absolvierte 2008 das „Advanced Management Program“ der IESE Business School in Barcelona.[5]

In den 1980er Jahren begann Stock seine journalistische Tätigkeit als freier Korrespondent für verschiedene Tageszeitungen in den damaligen Ostblockstaaten. Während der Zeit des Kriegsrechts berichtete er für Die Welt aus Polen. Er knüpfte enge Kontakte zu oppositionellen Intellektuellen in der DDR, der polnischen Gewerkschaft Solidarność und der Charta 77 in der Tschechoslowakei. Als Mitarbeiter des Abgeordneten im Europäischen Parlament Otto von Habsburg (CSU) redigierte er die Paneuropa-Zeitschrift. Gleichzeitig engagierte er sich in der Paneuropa-Jugend. Als Organisator und Fahrer für Hilfsgüter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte unterstützte er Mitte der 1980er Jerzy Popiełuszko in dessen Bemühungen um die Versorgung der Familien der polnischen Opposition.[6][7][8] Er war der erste Westeuropäer, der nach der Verhängung des Kriegsrechts am 13. Dezember 1981 Hilfsgüter zur Unterstützung der Solidarność nach Danzig brachte.[9] 1985 wurde ihm die Einreise in die DDR verboten. Von 1988 bis 1996 war Stock für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) tätig und berichtete 1990 über die ersten freien Wahlen in der DDR. Ab 1991 war er politischer Korrespondent der FAZ in Bonn. Von 1996 bis 1998 war er leitender Redakteur der Berliner Zeitung, von 1998 bis 2001 politischer Korrespondent des Focus in Bonn und Berlin. 2000 publizierte er die erste Biographie über Angela Merkel. Von 2001 bis 2003 war er Leiter des Ressorts Politik und geschäftsführender Redakteur der Welt am Sonntag.

Zum Professor berufen wurde Stock von der privaten katholischen Gustav-Siewerth-Akademie, als Nachfolger von Guido Knopp.[10] Von 2001 bis 2009 war er dort Fachleiter für Journalistik.[5] In den Jahren 2004 und 2005 war er für zwei Semester Vertreter der Professur für Fachjournalistik-Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen.[11] Seit 2006 ist Stock Dozent für Journalistik an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).[12]

2004 arbeitete er für das Medienforschungsinstitut Medien Tenor.[5] Seit 2005 ist Stock geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsagentur für Öffentlichkeitsarbeit Convincet GmbH (früher RCC Public Affairs), die unter anderem den Video-Podcast der Bundeskanzlerin Angela Merkel initiiert und acht Folgen lang produziert hat.[5][13][14] Diese Firma ist laut Stock „spezialisiert auf Krisenkommunikation und Kommunikationsstrategien im iPad-Zeitalter“.[15] Convincet-Partnerbüros gab es in London, geleitet von Jill Cochrane, und in Zürich, geleitet von Hanning Kempe.[16]

Stock ist Geschäftsführer des Vereins Pro Bürgergeld e. V., der das Konzept eines „solidarischen Bürgergeldes“ mit einer PR-Kampagne unterstützt,[5][17] und seit 2012 Geschäftsführer der Freien Evangelischen Schulen Berlin.[18]

Stock gehört dem Vorstand des Christlichen Medienverbunds KEP an.[5] Er ist ferner Vorsitzender des Brüsewitz-Zentrums und dessen Trägervereins, des Christlich-Paneuropäischen Studienwerkes. Stock ist Mitglied der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche.[19] Beim Kongress der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge 2009 in Marburg war er Mitarbeiter der Pressestelle und unterschrieb auch die Marburger Erklärung „Für Freiheit und Selbstbestimmung – gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“, nach der „Veränderung einer homosexuellen Neigung“ als möglich dargestellt wird und „Menschen, die unter ihrer sexuellen Orientierung leiden und therapeutische Hilfe suchen“, eine Therapie anzubieten sei.

Im Oktober 2009 reichte Stock die einzige erfolgreiche Programmbeschwerde in der zehnten Amtsperiode des WDR-Rundfunkrates ein. Diese richtete sich gegen einen Film des Journalisten Klaus Martens mit dem Titel „Heilung unerwünscht“, der von einer Neurodermitis-Salbe handelte.[20][21] Im Mai 2010 stellte der (zwischenzeitlich elfte) Rundfunkrat des WDR unter Leitung von Ruth Hieronymi fest, der Film verletze das Gebot der journalistischen Fairness durch eine sehr vereinfachte und einseitige Darstellung,[21] und gab somit Stocks Beschwerde statt. Infolgedessen wurden die „Grundsätze für die investigative Berichterstattung“ für alle Programmgruppen des WDR überarbeitet.[22]

In Woltersdorf (bei Berlin) wurde Stock im Rahmen der Kommunalwahlen in Brandenburg 2008 in die Gemeindevertretung gewählt und war auch zeitweise Vorsitzender des Hauptausschusses. Im Mai 2011 gab er überraschend seinen Rücktritt bekannt und begründete diesen Schritt mit Zeitproblemen. Seit Juni 2010 ist er Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Woltersdorf.[23][24] 1998 wurde Stock ehrenamtlicher Geschäftsführer der christlichen Kindertagesstätte in Woltersdorf. Im Dezember 2012 wurde Stock in den sechzigköpfigen Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz berufen. Mit ihm ist zum ersten Mal die Selbständig Evangelisch-Lutherische Kirche im Allianzvorstand vertreten.[25]

Stock ist Oberstleutnant der Reserve beim Kreisverbindungskommando Frankfurt (Oder) der Bundeswehr.

Wiki-Watch

2010 gründete Stock gemeinsam mit dem Juristen und Hochschullehrer Johannes Weberling das Projekt Wiki-Watch[26][27][28] mit dem erklärten Ziel, die Transparenz von Wikipedia-Artikeln zu erhöhen.[29] Die Prüfung erfolgt auf der Grundlage eines selbst entwickelten Algorithmus.[30][31] Unabhängige Untersuchungen über die Zuverlässigkeit dieser von Wiki-Watch vorgenommenen Bewertungen liegen bislang nicht vor. Wiki-Watch ist dem Fachbereich Medienrecht der Juristischen Fakultät an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zugeordnet.[26]

Ein im Juli 2011 erschienener Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung[32] beschrieb einen mutmaßlichen Interessenkonflikt zwischen Stocks Arbeit für Wiki-Watch und der PR-Tätigkeit seiner Agentur Convincet für den Pharmakonzern Sanofi-Aventis. Weberling und Stock kündigten juristische Schritte gegen die Zeitung an.[33] Der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Wolff Heintschel von Heinegg, drohte indirekt mit dem Aus für Wiki-Watch, sollten sich die Vorwürfe gegen Stock bewahrheiten.[34][35] Stock arbeitet nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel seit Juli 2009 als Kommunikationsberater für den Pharmakonzern Sanofi-Aventis. Nach eigener Aussage hatte er Wikipediaartikel zu gesundheitspolitischen Themen und Arzneistoffen aus Interesse und persönlicher Betroffenheit und nicht gegen Bezahlung bearbeitet.[10][34][36][35] Infolge der Medienkritik verzichtete Stock auf die Zugriffsrechte der Internetplattform Wiki-Watch, die verlagert werden soll. In einer Presseerklärung ließ die Europa-Universität Viadrina verlauten, gegenüber der Arbeitsstelle Wiki-Watch an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und ihren Mitarbeitern Wolfgang Stock, Maximilian Kall und Johannes Weberling gäbe es „nachweislich falsch“ erhobene Vorwürfe,[37] ohne jedoch zu erklären, welche Vorwürfe gemeint seien, oder welche Nachweise dagegen sprechen würden.[38]

Wolfgang Stock (rechts) mit Bronisław Komorowski bei der Verleihung der Dankbarkeitsmedaille der Solidarność, im Hintergrund Norbert Lammert

Ehrungen

Wolfgang Stock erhielt als Vertreter der damaligen Polenhilfe der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte am 3. September 2010 im Reichstagsgebäude in Berlin die Dankbarkeitsmedaille des Europäischen Zentrums der Solidarność. Überreicht wurde ihm die Medaille durch den polnischen Staatspräsidenten Bronisław Komorowski für seine Unterstützung der Solidarność in Danzig unter anderem mit Druckmaschinen und durch Schmuggeln von Tagesliteratur von Deutschland nach Polen sowie politischer, regimekritischer Literatur von Polen nach Deutschland.[39]

Familie

Stock ist verheiratet. Das Ehepaar hat fünf Kinder[40] und lebt in Woltersdorf (bei Berlin).[23]

Publikationen

Einzelnachweise

  1. Prof. Dr. Wolfgang Stock. kommunikationskongress 2012, abgerufen am 27. September 2012.
  2. Dozenten. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), abgerufen am 27. September 2012.
  3. a b Prof. Dr. Wolfgang Stock. Justus-Liebig-Universität Gießen, archiviert vom Original am 10. September 2005, abgerufen am 27. September 2012.
  4. Wolfgang Stock: The impact of the federal provisions in the Basic Law on the political discretion of the German government in the decision-making of the European Community. Thesis (D.Phil.), University of Oxford, Oxford 1991, Bodleian LCN 11268865. (Im GVK auch als E-Book: GRIN Verlag, 2005, ISBN 978-3-638-39476-5.)
  5. a b c d e f Prof. Dr. Wolfgang Stock (*5. Juli 1959). Convincet GmbH, abgerufen am 3. Oktober 2012 (PDF; 74 kB).
  6. Gerhard Gnauck: Ein Märtyrer des 20. Jahrhunderts. Polens Pfarrer Popieluszko wird seliggesprochen. Die Welt, 5. Juni 2010, abgerufen am 13. September 2012.
  7. IGFM-Zeitschrift Menschenrechte, 1/1984, S. 16-18.
  8. Gerhard Gnauck: Pakete der Solidarität. Mit einer einmaligen Aktion helfen Anfang der 80er-Jahre Deutsche dem polnischen Volk. Die Welt, 12. Dezember 2011, abgerufen am 13. September 2012.
  9. Polen / IGFM: Polnischer Staatspräsident ehrt deutsche Menschenrechtler für Unterstützung im Kampf für Freiheit. Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, 3. September 2010, abgerufen am 9. Oktober 2010: „Nach Angaben von Solidarnosc-Vertretern war der Organisator der IGFM-Hilfskonvois Wolfgang Stock der erste Westeuropäer in Danzig nach der Verhängung des Kriegsrechtes.“
  10. a b Markus Grill: Wir bleiben im Hintergrund. Pharmaindustrie. Der Spiegel, 11. Juli 2011, abgerufen am 7. November 2012.
  11. Referentenliste. Name: Prof. Dr. Wolfgang Stock. Verband Evangelischer Bekenntnisschulen e. V., abgerufen am 18. September 2012.
  12. Dozenten. Europa-Universität Viadrina, abgerufen am 18. September 2012.
  13. Peter-Michael Ziegler: Merkels Video-Podcast kostet 6500 Euro pro Ausgabe. Heise online, 16. Juni 2006, abgerufen am 23. April 2010.
  14. Christoph Schwennicke: Realer Ärger um die virtuelle Kanzlerin. Süddeutsche Zeitung, 9. August 2006, abgerufen am 18. September 2012.
  15. Kommunikationsexperte Stock: Kirche im Tiefschlaf. Christen sollen mehr Artikel zu Glaubensinhalten in der Wissensplattform Wikipedia schreiben. Medrum, 25. März 2011, abgerufen am 18. September 2012.
  16. politikszene, wöchentliches Newsletter der Zeitschrift politik&kommunikation, Ausgabe Nr. 187, 3. Juni–9. Juni 2008, S. 4
  17. Internetpräsenz des Vereins "Pro Bürgergeld". Abgerufen am 24. Mai 2010.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNeuer Geschäftsführer des FESB e. V. Freie Evangelische Schulen Berlin, Juni 2012, abgerufen am 12. Oktober 2012 (PDF).
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKirche fehlt in der quoten-bringenden TV-Unterhaltung. Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Stock. sinnstifermag, Juli 2006, abgerufen am 12. Oktober 2012 (PDF; 76 kB).
  20. Steffen Grimberg: Angeschmiert und abserviert. WDR feuert Doku-Redakteur. taz.de, 14. Mai 2010, abgerufen am 12. Oktober 2012.
  21. a b Ann-Christin Sievers: Beim WDR geht es rund - Die seltsame Geschichte einer Programmbeschwerde, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Mai 2010, Feuilleton S. 37.
  22. WDR-Rundfunkrat: Pressemitteilung vom 20. Mai 2010. WDR-Rundfunkrat entscheidet über Programmbeschwerden gegen „Heilung unerwünscht“ und „Hart aber fair". 20. Mai 2010, abgerufen am 12. Oktober 2012.
  23. a b CDU Woltersdorf mit neuem Vorsitzenden: Wolfgang Stock einstimmig ins Amt gewählt., in: Märkische Oderzeitung vom 29. Juni 2010, Seite 16 (Spree Jounral).
  24. CDU-Woltersdorf mit neuem Vorsitzenden. CDU-Ortsverbandes Woltersdorf, 15. Juni 2010, abgerufen am 12. Oktober 2012.
  25. Deutsche Evangelische Allianz: Die Deutsche Evangelische Allianz weitet ihr Netzwerk aus. 13. Dezember 2012, abgerufen am 1. Januar 2013.
  26. a b Wiki-Watch. Arbeitsstelle im Studien- und Forschungsschwerpunkt "Medienrecht" der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), abgerufen am 13. Oktober 2012.
  27. Ben Schwan: Wikipedia von innen. Wissenschaftliches Projekt Wiki-Watch. taz.de, 17. Oktober 2010, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  28. Markus Ehrenberg: Wiki-Watch.de: Unter der Lupe. Neues Online-Projekt. Der Tagesspiegel, 30. Oktober 2010, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  29. Externe Aufpasser wollen Wikipedia verbessern. Wiki-Watch-Projekt. Frankfurter Allgemeine, 13. Januar 2011, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  30. 5 Sterne bei Wiki-Watch. Nach welchen Kriterien vergeben wir unsere formale Bewertung. Wiki-Watch Blog, 29. Juni 2011, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  31. Peter Zschunke: Die Aufpasser der Wikipedia. Wikiwatch. Handelsblatt, 13. Januar 2011, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  32.  Jörg Wittkewitz: Hier prüft der Staatsbürger das Insulin noch persönlich. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 151, 2011, S. 42.
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZum Artikel „Hier prüft der Bürger das Insulin noch persönlich. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. Juli 2011, abgerufen am 4. Juli 2011.
  34. a b Michael Kröger: Zielkonflikt: Wikipedia-Autor arbeitet für Sanofi-Aventis. In: Spiegel online. 10. Juli 2011, abgerufen am 11. Juli 2011.
  35. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMarkus Grill: Wiki-Watch-Gründer gerät in Erklärungsnot. In: Spiegel Online. 15. Juli 2011, abgerufen am 15. Juli 2011.
  36. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJörg Wittkewitz: Kritik an Wiki-Watch: Schon Großmutter war zuckerkrank. In: FAZ online. 11. Juli 2011, abgerufen am 11. Juli 2011.
  37. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder): Wiki-Watch organisiert sich neu, Medieninformation Nr. 129-2011 vom 7. September 2011
  38. Torsten Kleinz, Volker Briegleb: Wiki-Watch Leiter zieht sich zurück, in: Heise online (c't), vom 8. September 2011
  39. Jörn Schumacher: Polnische Dankbarkeitsmedaille für KEP-Vorstand Wolfgang Stock. In: Medienmagazin pro. 3. September 2010, archiviert vom Original am 3. September 2010, abgerufen am 3. September 2010 (deutsch).
    ktu,amk//kdj: Komorowski z Merkel o umocnieniu współpracy. In: tvn24. 3. September 2010, archiviert vom Original am 3. September 2010, abgerufen am 3. September 2010 (polnisch): „Wolfgang Stock, który dostarczał gdańskim opozycjonistom powielacze do drukowania podziemnych wydawnictw.“; Gerald Praschl: Polen sagt Danke an elf Deutsche. In: SUPERillu. Burda, 3. September 2010, archiviert vom Original am 3. September 2010, abgerufen am 3. September 2010 (deutsch).
  40. Internet Archive: Curriculum vitae / Lebenslauf Prof. Dr. Wolfgang Stock. auf: www.bruesewitz.org, abgerufen am 18. September 2012.

Weblinks

 Commons: Wolfgang Stock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien