Wolfram Huke

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Wolfram Huke (* 1981 in Mühlhausen/Thüringen) ist ein deutscher Filmemacher.

Huke absolvierte seinen Zivildienst in Krakau wo er ehemalige KZ-Gefangene pflegte. Er studierte Philosophie und Regie in München und machte eine Ausbildung zum Journalisten.[1]

Als absoluter Beginner (Erwachsene, die noch nie eine Liebesbeziehung erlebten) drehte er ab seinem 29. Lebensjahr, um sich und seine Bemühungen zu ergründen und die Frage zu beantworten, warum er bisher noch nie in seinem Leben in einer partnerschaftliche Beziehung war. Dieser ein Jahr lang gedrehte Dokumentarfilm namens Love Alien hatte seine Kinopremiere bei den Hofer Filmtagen im Oktober 2012 und seine Fernsehpremiere am 10. Dezember 2013 im Bayerischen Fernsehen.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Anke Sterneborg: Eine schöne Seele im Müll. Faszinierend subjektiv: Wolfram Hukes Tagebuchfilm "Love Alien". welt.de, 16. Mai 2013, abgerufen am 16. Mai 2013.
  2. Love Alien - 30, männlich, ungeküsst. Bayerischer Rundfunk. Abgerufen am 11. Dezember 2013.