Women’s National Basketball Association

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Women’s National Basketball Association
Logo der WNBA
Aktuelle Saison 2014
Sportart Basketball
Abkürzung WNBA
Ligagründung 1996
Mannschaften 12
Land/Länder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Titelträger Minnesota LynxMinnesota Lynx Minnesota Lynx
Rekordmeister Houston Comets (4)
Website www.wnba.com

Die Women’s National Basketball Association (WNBA) ist die seit 1996 bestehende Basketball-Profiliga für Damen in Nordamerika.

Derzeit besteht die Liga aus insgesamt zwölf Mannschaften, die allesamt in den Vereinigten Staaten beheimatet sind. Von diesen zwölf Teams sind jeweils sechs der Western sowie der Eastern Conference zugeteilt. Der Saisongewinner wird nach einer 34 Spiele umfassenden regulären Saison in den Play-offs ausgespielt. Die WNBA ist eine geschlossene Liga, es gibt keine Auf- und Absteiger. Neue Spielerinnen werden über einen jährlichen Draft auf die Teams verteilt.

Geschichte[Bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten gab es bereits mehrere Versuche eine erfolgreiche Damen-Basketballliga auf die Beine zu stellen (die erste offizielle Damen-Basketballliga in den USA war die WBL), doch alle Ligen wurden früher oder später wieder aufgelöst. Am 24. April 1996 wurde mit Hilfe der National Basketball Association die WNBA gegründet. Alle Franchises der WNBA befanden sich in Städten, in denen es bereits eine NBA-Mannschaft gab, sie gehörten zu Beginn denselben Besitzern und nutzten dieselben Spielstätten wie diese.[1] Durch die große Unterstützung der NBA gibt es auch große Ähnlichkeiten zwischen den Logos der beiden Ligen.

Die WNBA begann ihre erste Saison am 21. Juni 1997. Das erste Ligaspiel der WNBA wurde in Los Angeles zwischen den New York Liberty und den Los Angeles Sparks ausgetragen. Dabei erzielte Penny Toler den ersten Punkt des Spiels und somit auch der WNBA-Geschichte. In den ersten Saisons konzentrierte die WNBA ihre Marketing Kampagne („We Got Next“) auf die Stars der Liga, wie Rebecca Lobo, Lisa Leslie und Sheryl Swoopes. Jedoch konnte von diesen Spielerinnen nur Lobo leistungsmäßig überzeugen, die die Liberty bis in die Finals führte, wo sie sich aber dem eigentlichen Star der Liga Cynthia Cooper klar geschlagen geben musste. Durch ihre guten Leistungen wurde Cooper immer mehr zum Aushängeschild der Liga.

In der Saison 1998 traten mit den Detroit Shock und Washington Mystics zwei neue Teams der Liga bei.

Der größte Konkurrent der WNBA war die American Basketball League (ABL), die jedoch 1999 aufgelöst wurde. Viele ABL-Stars wechselten anschließend in die WNBA, was das Niveau der gesamten Liga weiter aufwertete. Durch diese vielen Wechsel war der WNBA Draft 1999 geprägt von Spielerinnen aus der ABL. Da in dieser Saison die NBA wegen des Lockouts teilweise ausfiel, stieg das Interesse an der WNBA etwas an. Des Weiteren erhöhte sich durch den Beitritt der Minnesota Lynx und Orlando Miracle die Anzahl der Mannschaften von zehn auf zwölf.

In der Saison 2000 traten mit den Indiana Fever, Seattle Storm, Miami Sol, und den Portland Fire vier weitere Teams der WNBA bei, damit konnte die WNBA die Anzahl der Mannschaften seit ihrem Beginn verdoppeln. Die Liga und deren Teams waren im Besitz der NBA, die sich 2002 entschied, die einzelnen Mannschaften an die in derselben Stadt beheimateten NBA-Teams oder an Dritte zu verkaufen. Dieser Verkauf führte dazu, dass zwei Mannschaften umgesiedelt wurden: Utah Starzz wurden zu den San Antonio Silver Stars und die Orlando Miracles zu den Connecticut Sun. Die Sun waren das erste Team, das in den Besitz von Dritten überging. Jedoch fand die NBA nicht für alle Teams einen neuen Besitzer, deshalb wurden mit den Miami Sol und den Portland Fire zwei Teams aufgelöst.

Nach der Saison 2003 wurden mit den Cleveland Rockers bereits das insgesamt dritte Team aufgelöst. Die Anzahl der Teams wurden zwar weniger, doch das Niveau der Liga stieg von Jahr zu Jahr an und Alleingänge wie von Cynthia Cooper und den Houston Comets in den ersten vier Saisonen gehörten der Vergangenheit an. Am 21. Oktober gab die WNBA-Präsidentin Val Ackerman ihren Rücktritt bekannt. NBA Commissioner David Stern gab am 15. Februar 2005 mit Donna Orender ihre Nachfolgerin bekannt. Im April übernahm sie offiziell den Posten von Ackerman.

Mannschaften und Conferences der WNBA

In der Saison 2005 trat mit den Chicago Sky nach mehreren Jahren wieder eine Mannschaft der WNBA bei. In der Saison 2006 feierte die WNBA ihr zehnjähriges Bestehen, damit ist die WNBA die erste professionelle Damenliga, die diese Hürde knackte. Anlässlich dieses Jubiläums präsentierte die WNBA das All-Decade Team. Im Dezember 2006 gaben die Charlotte Bobcats bekannt, dass sie nicht mehr länger die Charlotte Sting finanziell unterstützen werden. Da die WNBA keine neuen Besitzer fand, wurde die Mannschaft aufgelöst und somit sank die Anzahl der Teams vor Beginn der Saison 2007 von 14 auf 13. In der Saison 2008 nahmen durch den Beitritt der Atlanta Dream kurzfristig wieder 14 Mannschaften an der Meisterschaft teil. Jedoch stellten die Houston Comets nach dieser Saison ihren Spielbetrieb ein. Die Saison 2009 begann im Gegensatz zu den vorherigen Saisons erst am 6. Juni 2009, dadurch hatten die Spielerinnen mehr Zeit, um in anderen Ligen zu spielen und sich mit ihren WNBA-Mannschaft für die nächste Saison vorzubereiten. Für die Saison 2009 beschloss die Liga, dass der Kader der Mannschaften von maximal 13 auf 11 gekürzt wird, dies führte in weiterer Folge dazu, dass einige Spielerverträge nicht verlängert wurden, um diese Auflage zu erfüllen.

In der Saison 2010 stellte mit den Sacramento Monarchs eine weitere Mannschaft ihren Spielbetrieb ein. Des Weiteren wurden die Detroit Shock nach Tulsa übersiedelt. Aufgrund dieser Übersiedlung und Auflösung wurden die Shock in die Western Conference umgegliedert, damit beide Conferences aus derselben Anzahl an Mannschaften bestehen.

Draft[Bearbeiten]

Hauptartikel: WNBA Draft

Jeden Frühling gibt es einen WNBA Draft in der Stadt in der die NCAA Women's Final Four ausgetragen wurden. Der Draft besteht aus drei Runden, wobei jede Mannschaft ein Wahlrecht in jeder Runde hat. Die Reihenfolge der Mannschaften die, die Playoffs in der vorherigen Saison nicht erreicht haben, werden per Lotterie ermittelt. Die Reihenfolge der übrigen Mannschaften wird aus der Bilanz der regulären Saison ermittelt.

Spielmodus[Bearbeiten]

Die Meisterschaftsrunde teilt sich in zwei Phasen auf: die reguläre Saison (Regular Season), in der jedes Team 34 Spiele absolviert, und die Play-Offs, die wiederum in drei Runden geteilt sind.

Reguläre Saison[Bearbeiten]

Die WNBA ist in eine Western und Eastern Conference unterteilt, wobei jede Mannschaft insgesamt 34 Spiele bestreitet, davon werden jeweils 17 zu hause und auswärts ausgetragen. Die Mannschaften aus den beiden Conferences spielen insgesamt vier Mal gegen drei Mannschaften aus derselben Conference (12 Spiele) und fünf Mal gegen die restlichen zwei Mannschaften aus der Conference (10 Spiele). Des Weiteren spielen sie noch weitere zwei Mal gegen jede Mannschaft aus der anderen Conference (12 Spiele).

Playoffs[Bearbeiten]

Für die Playoffs qualifizieren sich jeweils die vier erfolgreichsten Mannschaften der regulären Saison beider Conferences. In der ersten Runde spielen die beste Mannschaft gegen die vierte und die zweit- gegen die drittplatzierte einer Conference. Die Sieger bestreiten die Conference Finals, und deren Sieger spielen schließlich die WNBA-Meisterschaft aus. In den Playoffs wird, außer im Finale, nach dem best of three-System gespielt, wobei die nach Abschluss der regulären Saison schlechter platzierte Mannschaft im ersten Play-off-Spiel und die besser in den Spielen 2 und 3 Heimrecht hat. Im Finale wird nach dem best of five-System gespielt, wobei die nach Abschluss der regulären Saison bessere platzierte Mannschaft in den ersten beiden und im letzten Spiel Heimrecht hat. Die Playoffs dauern von Ende August bis Ende September.

All-Star-Spiel[Bearbeiten]

Hauptartikel: WNBA All-Star Game

Im Juli jeder Saison findet ein All-Star-Spiel in einer Stadt eines WNBA-Teams statt. Dabei treffen Star-Spielerinnen der Eastern Conference auf Star-Spielerinnen der Western Conference. Die Fans können in einer Abstimmung entscheiden, welche WNBA-Spielerin an diesem Freundschaftsspiel teilnehmen sollen. Für die Saison 2008 wurde das All-Star-Spiel aus dem Terminkalender genommen, damit die Spielerinnen der WNBA an den Olympischen Sommerspiele in Peking teilnehmen können.

Mannschaften[Bearbeiten]

In der WNBA-Geschichte gab es nie mehr als 16 Teams; von diesen nahmen in der Saison 2007 noch 13 am Spielbetrieb teil. Zur Spielzeit 2008 wurde die Eastern Conference mit den Atlanta Dream ergänzt, so dass momentan 14 Teams an der Meisterschaft teilnehmen. Doch durch den Abgang der Houston Comets nach der Saison 2008 und den Sacramento Monarchs nach der Saison 2009 werden 2011 nur mehr zwölf Mannschaften an der Meisterschaft teilnehmen.

Mannschaft Standort Stadion Gründungsjahr
Eastern Conference
Atlanta Dream Atlanta, Georgia Philips Arena 2008
Chicago Sky Chicago, Illinois Allstate Arena 2006
Connecticut Sun Montville, Connecticut Mohegan Sun Arena 1999 (bis 2002 Orlando Miracle)
Indiana Fever Indianapolis, Indiana Bankers Life Fieldhouse 2000
New York Liberty New York City, New York Madison Square Garden 1997
Washington Mystics Washington, D.C. Verizon Center 1998
Western Conference
Los Angeles Sparks Los Angeles, Kalifornien Staples Center 1997
Minnesota Lynx Minneapolis, Minnesota Target Center 1999
Phoenix Mercury Phoenix, Arizona US Airways Center 1997
San Antonio Stars San Antonio, Texas AT&T Center 1997 (bis 2002 Utah Starzz)
Seattle Storm Seattle, Washington KeyArena 2000
Tulsa Shock Tulsa, Oklahoma BOK Center 1998 (bis 2009 Detroit Shock)

Ehemalige Mannschaften[Bearbeiten]

Meister der WNBA[Bearbeiten]

Saison Meister Vizemeister Serie Resultat Finals MVP
1997 Houston Comets New York Liberty Single game 65-51 Cynthia Cooper
1998 Houston Comets Phoenix Mercury Best-of-three 2-1 Cynthia Cooper
1999 Houston Comets New York Liberty Best-of-three 2-1 Cynthia Cooper
2000 Houston Comets New York Liberty Best-of-three 2-0 Cynthia Cooper
2001 Los Angeles Sparks Charlotte Sting Best-of-three 2-0 Lisa Leslie
2002 Los Angeles Sparks New York Liberty Best-of-three 2-0 Lisa Leslie
2003 Detroit Shock Los Angeles Sparks Best-of-three 2-1 Ruth Riley
2004 Seattle Storm Connecticut Sun Best-of-three 2-1 Betty Lennox
2005 Sacramento Monarchs Connecticut Sun Best-of-five 3-1 Yolanda Griffith
2006 Detroit Shock Sacramento Monarchs Best-of-five 3-2 Deanna Nolan
2007 Phoenix Mercury Detroit Shock Best-of-five 3-2 Cappie Pondexter
2008 Detroit Shock San Antonio Silver Stars Best-of-five 3-0 Katie Smith
2009 Phoenix Mercury Indiana Fever Best-of-five 3-2 Diana Taurasi
2010 Seattle Storm Atlanta Dream Best-of-five 3-0 Lauren Jackson
2011 Minnesota Lynx Atlanta Dream Best-of-five 3-0 Seimone Augustus
2012 Indiana Fever Minnesota Lynx Best-of-five 3-1 Tamika Catchings
2013 Minnesota Lynx Atlanta Dream Best-of-five 3-0 Maya Moore

Spielerinnen und Cheftrainer[Bearbeiten]

Mit Tina Thompson beendete 2013 die letzte Spielerin ihre WNBA-Karriere, die bereits an der ersten Saison der Liga teilgenommen hatte. Sie ist auch die Rekordhalterin bei den gespielten Partien und den erzielten Punkten. Als bislang einzige Spielerin übertraf sie die Marke von 7.000 Punkten. Mit Katie Smith, Tamika Catchings, Lisa Leslie, Diana Taurasi und Lauren Jackson gibt es fünf weitere Spielerinnen, die mehr als 6.000 Punkte erzielt haben. Insgesamt zwölf Spielerinnen konnten bis heute mehr als 5.000 Punkte erzielen.[2]

Nancy Lieberman war mit 50 Jahren die älteste Spielerin in der Geschichte der WNBA, die ein offizielles Ligaspiel bestritt.

Paul Westhead, ehemaliger Cheftrainer der Phoenix Mercury, ist der einzige der als Trainer eine NBA und WNBA-Meisterschaft gewinnen konnte.

WNBA All-Decade Team[Bearbeiten]

Anlässlich des zehnten Geburtstages der WNBA im Jahre 2006 wählten Fans, Medienvertreter, aktuelle Spielerinnen und Trainer die zehn Spielerinnen, die am stärksten Einfluss auf den Erfolg der WNBA hatten. Die folgenden zehn Spielerinnen (sowie fünf weitere Honorable Mentions) wurden aus einer Liste von 30 Namen ausgewählt:[3]

WNBA All-Decade Team[Bearbeiten]

Spielerin Mannschaft
Sue Bird Seattle Storm (seit 2002)
Tamika Catchings Indiana Fever (seit 2001)
Cynthia Cooper Houston Comets (1997–2000, 2003)
Yolanda Griffith Sacramento Monarchs (1999–2007), Seattle Storm (2008), Indiana Fever (2009)
Lauren Jackson Seattle Storm (seit 2001)
Lisa Leslie Los Angeles Sparks (1997–2009)
Katie Smith Minnesota Lynx (1999–2005), Detroit Shock (2005–2009), Washington Mystics (2010), Seattle Storm (seit 2011)
Dawn Staley Charlotte Sting (1999–2005), Houston Comets (2005)
Sheryl Swoopes Houston Comets (1997–2007), Seattle Storm (2008)
Tina Thompson Houston Comets (1997–2008), Los Angeles Sparks (seit 2009)

Alle zehn haben olympische Medaillen gewonnen: Jackson gewann Silber mit Australien und die Übrigen Gold für die USA. Sieben von ihnen gewannen die WNBA-Meisterschaft (Swoopes, Cooper und Thompson mit Houston, Leslie mit Los Angeles, Bird und Jackson mit Seattle und Griffith mit Sacramento).

Honorable Mention[Bearbeiten]

Spielerin Mannschaft
Ruthie Bolton Sacramento Monarchs (1997–2004)
Chamique Holdsclaw Washington Mystics (1999-2004), Los Angeles Sparks (2005-2007), Atlanta Dream (2009), San Antonio Silver Stars (seit 2010)
Ticha Penicheiro Sacramento Monarchs (1998-2009), Los Angeles Sparks (seit 2010)
Diana Taurasi Phoenix Mercury (seit 2004)
Teresa Weatherspoon New York Liberty (1997–2003), Los Angeles Sparks (2004)

Zahlen, Fakten und Finanzen[Bearbeiten]

WNBA Präsidenten[Bearbeiten]

Salary Cap[Bearbeiten]

Alle Franchises der WNBA mussten in der Saison 2011 zwischen 819.000 und 852.000 Dollar für Spielergehälter ausgeben. Dabei musste das Gehalt von Spielerinnen ohne WNBA-Erfahrungen mindestens 36.570 Dollar betragen. Für Spielerinnen, die bereits eine Saison in der WNBA absolviert haben, beträgt das Mindestgehalt 37.301 Dollar und Spielerinnen mit einer Erfahrung von drei Jahren oder mehr erhalten ein Mindestgehalt von 53.000 Dollar. Jedoch gibt es hier eine Ausnahme für im WNBA Draft an den ersten vier Stellen ausgewählten Spielerinnen, denen ein Fixum in der Höhe von 46.708 Dollar zusteht. Neben Mindestgehältern gibt es in der WNBA auch Maximalgehälter, so dürfen Spielerinnen mit einer Erfahrung von unter sechs Jahren nicht mehr als 101.000 Dollar verdienen und Spielerinnen mit einer Erfahrung von sechs oder mehr WNBA-Saisons steht ein Gehalt von Maximal 103.000 Dollar zu.[4]

Bonus[Bearbeiten]

Die Spielerinnen bekommen für das Erreichen gewisser Erfolge einen Bonus. Eine Spielerin, die eine Liga-Auszeichnung gewinnt, bekommt einen Bonus von 5.000$. Die Spielerin die zum MVP der Saison gewählt wurde bekommt einen Bonus von 15.000$. Des Weiteren gibt es auch einen Bonus für jede Spielerin einer Mannschaft, die die Playoffs erreicht hat. Jede Spielerin der Mannschaft, die die Meisterschaft gewinnen konnte, bekommt einen Bonus von 10.500$.

Zuschauerzahlen[Bearbeiten]

Den besten Zuschauerschnitt konnte die Liga in ihrer zweiten Saison verzeichnen, als fast durchschnittlich 11.000 Zuschauer jedes WNBA-Spiel besuchten. Seit dieser Saison ging der Zuschauerschnitt von Saison zu Saison leicht zurück und erreichte in der Saison 2006 mit einem Zuschauerschnitt von ungefähr 7.500 Besuchern pro Spiel den Tiefpunkt in der Geschichte der Liga. Seit der Saison 2007 steigen die durchschnittlichen Zuschauerzahlen wieder leicht. In der regulären Saison 2010 gingen die Zuschauerzahlen wieder leicht zurück, jedoch konnte in den Playoffs zum insgesamt achten Mal ein Zuschauerschnitt von über 10.000 erreicht werden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Women’s National Basketball Association – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Annika Krempel: Was die Frauenfußball-Bundesliga von der NBA lernen kann. In: Zeit online. Die Zeit, 18. August 2011, abgerufen am 27. April 2014.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAll Time Leaders: Total Points. WNBA, abgerufen am 27. April 2014 (englisch). Stand: Ende der Saison 2013
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWNBA Announces All-Decade Team. WNBA, 13. Juni 2006, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJoe Dorish: How much money do WNBA players make in salary? Yahoo, 9. Juni 2012, abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).