Zionistische Weltorganisation
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Die Zionistische Weltorganisation (WZO, englisch World Zionist Organization) wurde auf Initiative von Theodor Herzl 1897 vom ersten Zionistenkongress in Basel gegründet, um „eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina für diejenigen Juden, die sich nicht anderswo assimilieren können oder wollen, zu schaffen“ (Basler Programm).
Ihre Präsidenten waren:
- 1897–1904 Theodor Herzl
- 1905–1911 David Wolffsohn
- 1911–1920 Otto Warburg
- 1921–1931 Chaim Weizmann
- 1931–1935 Nachum Sokolow
- 1935–1946 Chaim Weizmann
- 1946–1956 Amt vakant
- 1956–1968 Nahum Goldmann
Heute [Bearbeiten]
Heute trifft sich die WZO alle 4 bis 5 Jahre in Jerusalem. Teilnehmen können heute nur noch Organisationen, die sich für israelische Bürger einsetzen. Die politische Richtung spielt dabei keine Rolle.