Wuppertal Hauptbahnhof

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Wuppertal Hauptbahnhof
Empfangsgebäude
Empfangsgebäude
Daten
Kategorie 2
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 5
Abkürzung KW
IBNR 8000266
Eröffnung 1848
Lage
Stadt Wuppertal
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 15′ 17″ N, 7° 9′ 0″ O51.2547222222227.15Koordinaten: 51° 15′ 17″ N, 7° 9′ 0″ O
Höhe über SO 167 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen
i7i12i13i15i15i16i18i20

Wuppertal Hauptbahnhof ist ein Bahnhof im Stadtgebiet Wuppertals. Der Durchgangsbahnhof war ursprünglich der Bahnhof der bis 1929 selbstständigen Stadt Elberfeld. Er liegt am Übergang der Bahnstrecken Düsseldorf–Elberfeld und Elberfeld–Dortmund.

Das 1848 erbaute Empfangsgebäude stellt einen der ältesten Vertreter seiner Art dar.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Bergisch-Märkische Bahnhof um 1855, Lithographie von Wilhelm Riefstahl
Wuppertal Hbf, von Westen fotografiert

1841, wenige Jahre nach der ersten Fahrt einer Eisenbahn in Deutschland, erreichte die Eisenbahnstrecke der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft ihren Endpunkt in Elberfeld. Sie war die erste dampfbetriebene Eisenbahnverbindung in Westdeutschland und die zweite in Preußen.

1847 folgte die Strecke von Elberfeld über Hagen nach Dortmund. Dieser Streckenabschnitt wurde von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft errichtet und bald darauf mit der Strecke nach Düsseldorf verbunden.

Ein erstes provisorisches Bahnhofsgebäude reichte schon nach wenigen Jahren nicht mehr. Man entschloss sich zu einem Neubau; der klassizistische Entwurf von Hauptner und Ebeling wurde 1848 eingeweiht. Um 1900 wurde dem Erdgeschoss ein Hallenvorbau vorgesetzt, der die Architektur empfindlich störte. Diese Grundkonzeption wurde jedoch auch beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Erst mit dem kompletten Umbau des Bereiches Hauptbahnhof/Döppersberg wird sich dies nach 2010 ändern.

In seiner Geschichte wurde der Bahnhof mehrfach umbenannt. Zunächst hieß er Elberfeld, wenige Jahre später erfolgte die Umbenennung in Elberfeld-Döppersberg und noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Name in Elberfeld Hauptbahnhof geändert. Anfang der 1930er Jahre erhielt der Bahnhof als Konsequenz aus der Gründung der Stadt Wuppertal den neuen Namen Wuppertal-Elberfeld. 1992 erfolgte schließlich die letzte Umbenennung in Wuppertal Hauptbahnhof.

Bahnhofsgebäude[Bearbeiten]

Bahnhof Elberfeld-Döppersberg (um 1896)

Das Gebäude des Wuppertaler Hauptbahnhofs befindet sich gleich an Gleis 1 und ist durch einen Tunnel mit den Gleisen 2–5 verbunden. Über dem Eingang, der in der Nähe der alten Reichsbahndirektion Elberfeld liegt, ragen vier markante Säulen in die Höhe und stützen das Dach. Das Gebäude ist durch den etwa 200 Meter langen Tunnel Döppersberg direkt mit der Elberfelder Innenstadt sowie der Schwebebahn-Haltestelle Wuppertal Hbf (Döppersberg) verbunden.

Die Bahn hat im Jahr 2001 hier das zentrale Fundbüro eingerichtet.[1] Im Tunnel unter dem Eingang befinden sich unter anderem ein großer Presse- und Buchladen und eine Bäckerei. Vor dem Eingang des Gebäudes ist ein Taxistand und in der Nähe das InterCityHotel.

Architektur[Bearbeiten]

Empfangsgebäude

Der Ursprungsbau stellt einen der ältesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands dar. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Quaderbau, der von turmartigen Eckrisaliten begrenzt wird. Der Haupteingang in der Mitte des Gebäudes wird durch einen viersäuligen Portikus betont, der korinthische Kapitelle und stark antikisierenden Zierrat besitzt. Das Erdgeschoss besaß ursprünglich rundbogige Öffnungen, die rechteckigen Fenster sind noch in je sechs Achsen links und rechts des Portikus angeordnet. Der um das Jahr 1900 angeordnete erdgeschossige Hallenvorbau wurde notwendig, um dem gewachsenen Raumbedarf für Schalter und Wartehallen Rechnung zu tragen.

Der Bahnhof ist Teil eines im Stil des Klassizismus errichteten Gebäudeensembles, das sich um den Bahnhofsvorplatz gruppiert. An der Westseite des Platzes befindet sich das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Reichsbahndirektion Elberfeld, an der Ostseite befand sich das nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissene Wohngebäude des Direktionspräsidenten.

Die Errichtung des Hauptbahnhofes war begleitet von umfangreichen städtebaulichen Projekten am Döppersberg. So wurde aus dem alten Stadtzentrum durch die Döppersberger Brücke über die Wupper eine direkte Verbindung Stadt–Bahnhof geschaffen.

Umbau[Bearbeiten]

Die Vorbereitungen zum Umbau des Hauptbahnhofs und des umliegenden Gebietes Döppersberg begannen im Juli des Jahres 2009. Am 30. Juni 2009 erfolgte der symbolische Startschuss zum neuen, modernisierten Hauptbahnhof. Der neue Bahnhof soll über eine zweigeschossige Einkaufsebene verfügen, die Mall, über einen eckigen Glaskubus mit Platz für Büros, einen großen Bahnhofsvorplatz, der auf der heutigen Bahnhofstraße gebaut wird, sowie über eine Brücke samt Café über die Bundesstraße 7, die bis dahin um etwa sieben Meter abgesenkt werden soll. Die Bushaltestellen, die sich heute auf der B 7 befinden, werden über dem 200 Fahrzeuge fassenden Parkhaus neben dem Bahnhof platziert. Der Umbau soll im Jahr 2017 abgeschlossen sein.

Die Modernisierungen des Empfangsgebäudes der Deutschen Bahn sollen 2014 starten, investiert werden soll eine Summe von 12,4 Millionen Euro. 2016 sollen dann diese Modernisierungen gleichzeitig mit dem Umbau des Gebietes Döppersberg abgeschlossen sein.[2]

Im Zuge dieses Umbaus wird der Busbahnhof zum Fahrplanwechsel am 21. Juli 2014 vom Döppersberg an den Wall verlegt. Dazu wurde der Wall für den Zweirichtungsverkehr umgebaut. Ab Ende Oktober 2012 wurde zunächst die Straße Döppersberg tiefer gelegt und ab Ende Februar 2013 der östliche Teil des Vorbaus am Hauptbahnhof abgerissen. Alle Mieter in diesem Bereich (Drogeriemarkt, Kneipe, Bankfiliale, Bäckerei) wurden zum 30. September 2012 gekündigt und schlossen im August / September 2012 ihre Filialen.[3]

Auch das McDonald’s-Restaurant in den Räumlichkeiten der ehemaligen Gepäckabfertigung wurde Aufgrund der Umbauarbeiten geschlossen. Das DB-Reisezentrum befindet sich provisorisch in einem Containerbau am östlichen Ende von Bahnsteig 1.

Verkehr[Bearbeiten]

S-Bahn im Wuppertaler Hbf

Obwohl der Hauptbahnhof nur fünf Gleise besitzt, und damit weniger als andere Bahnhöfe der Stadt, halten hier alle durch Wuppertal fahrenden Züge, bis auf die in Wuppertal-Vohwinkel endende S 68, sowie die Verstärkerfahrten der S7 von Remscheid nach Düsseldorf.

Fernverkehrszüge halten im 30-Minuten-Abstand pro Richtung auf den Gleisen 1 und 2. Im Rahmen der Umbenennung des Bahnhofs im Jahr 1992 wurde auch die in der Nähe befindliche zentrale Haltestelle Döppersberg der Wuppertaler Buslinien umbenannt, auch die Schwebebahn-Haltestelle heißt seitdem offiziell Wuppertal Hbf (Döppersberg).

Fernverkehr[Bearbeiten]

Im Schienenpersonenfernverkehr verkehren folgende InterCity- und Intercity-Express-Linien:

Linie Linienverlauf Takt
ICE 10 BerlinHannoverBielefeldHamm (Westf) HagenWuppertalKöln Stundentakt
ICE 31 KielHamburgMünster (Westf)Dortmund–Hagen–Wuppertal–Solingen–Köln–KoblenzFrankfurt Flughafen–| WürzburgNürnbergRegensburg einzelne Züge
MannheimBasel
ICE 42 Hamburg–Bremen–Dortmund–Hagen–Wuppertal–Solingen– Köln–Frankfurt (Main) Flughafen–Mannheim–StuttgartMünchen einzelne Züge
ICE 43 HannoverHamm (Westf)–Dortmund–Hagen–Wuppertal–Solingen–Köln–Frankfurt Flughafen–Mannheim–Basel  einzelne Züge
IC 31 (Fehmarn-Burg/Kiel–)Hamburg– Münster (Westf)– Dortmund–Hagen–Wuppertal–Solingen–Köln–Koblenz–Frankfurt (Main)–Nürnberg–Passau Zweistundentakt
IC 55 LeipzigHalle (Saale)Braunschweig–Hannover–Hamm (Westf)–Dortmund–Hagen–Wuppertal–Solingen–Köln Zweistundentakt

Regionalverkehr[Bearbeiten]

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
RE 4 Wupper-Express AachenMönchengladbachDüsseldorfWuppertalHagen–Dortmund
RE 7 Rhein-Münsterland-Express KrefeldNeuss–Köln–SolingenWuppertal–Hagen–Hamm (Westf)–Münster (Westf)Rheine
RE 13 Maas-Wupper-Express VenloViersen–Mönchengladbach–Düsseldorf–Wuppertal–Hagen – Hamm (Westf)
RB 48 Rhein-Wupper-Bahn Bonn-MehlemBonn Hbf–Köln–Solingen–Wuppertal
S 7 S-Bahn Rhein-Ruhr Solingen–RemscheidWuppertal
S 8 S-Bahn Rhein-Ruhr Hagen–Gevelsberg–Wuppertal–Düsseldorf–Neuss–Mönchengladbach
S 9 S-Bahn Rhein-Ruhr (Haltern am See–)BottropEssen–Velbert-Langenberg–Wuppertal

Innerstädtischer ÖPNV[Bearbeiten]

  • die unten angegebenen Taktzeiten beziehen sich auf die Hauptverkehrszeiten von montags bis freitags
  • zu den genaueren Linienbänden der Busse und NachtExpresse siehe auch: WSW mobil
Linienr. Richtung Hst./Bstg. Takt Bemerkungen
Schwebebahn
60 W-Oberbarmen Bf/Berliner Platz 1 3-5 Meist nur als Schwebebahn bezeichnet
60 W-Vohwinkel Schwebebahn 2 3-5 Meist nur als Schwebebahn bezeichnet
E60[4] W-Oberbarmen Bf 8 5 SchwebebahnExpress
als Ersatz für die Schwebebahn
E60[4] W-Vohwinkel Schwebebahn 7 5

SchwebebahnExpress
als Ersatz für die Schwebebahn

Einsatz-Wagen (Nur Mo-Fr)
E W-Universität 6 10-20 Uni-Express
E824 W-Schulzentrum Kothen 12 7:37 / 7:40
E860 W-Campus Freudenberg 6 ca. 7[5] Uni-Express
E870 W-Oberbarmen Bf. 8 4:27
E872 W-Betriebshof Varresbeck 7 4:25
E877 W-Birkenhöhe Schleife 5 1:00
E877 W-Cronenberg Rathaus 6 1:41
E877 W-Betriebshof Varresbeck 5 2:45
E878 W-Betriebshof Varresbeck 7 3:50
E890 W-Betriebshof Nächstebreck 5 dann 12 1:00/1:05
E892 W-Oberbarmen Bf. 5 3:30
E901 W-Raukamp Schleife 7 12:56
CityExpresse
CE61 W-Barmen Alter Markt 6 20
CE62 W-Ronsdorf Am Stadtbahnhof 6 20
CE62 W-Wall/Museum 5 20
CE64 Solingen-Zentrum Graf-Wilhelm-Platz 6 20
CE64 W-Elberfeld Wall/Museum 5 20
CE65 W-Cronenberg Sudberg 6 20
CE65 W-Dönberg Am Handweiser 5 20
SchnellBus:
SB66 Velbert Willy-Brandt-Platz 3 60 Nicht sonntags
SB67 Bochum Ruhr-Universität 3 60 Nicht sonntags
SB68 Mettmann Jubiläumsplatz 3 60 Nicht sonntags
SB69 Wülfrath Stadtmitte 3 60
NachtExpress (verkehren stündlich in den Nächten auf Samstage, Sonntage und Feiertage)
NE1 W-Vohwinkel/Obere Engelshöhe
NE2 W-Katernberg Am Eckbusch
NE3 W-Hatzfeld Markland (über W-Dönberg)
NE4 W-Wichlinghausen Sternenberg (über W-Barmen)
NE5 W-Langerfeld Markt (über W-Barmen, W-Hilgershöhe)
NE6 W-Ronsdorf Bf (über W-Lichtscheid)
NE7 W-Cronenberg Sudberg (über W-Hahnerberg)
NE15 Remscheid Willy-Brandt-Platz (über W-Cronenfeld)

StadtLinien:

  • 600 Richtung W-Vohwinkel Schwebebahn (Bstg. 7, eine Fahrt vor und zwei Fahrten nach Schwebebahnbetrieb, samstags und sonntags nur eine davor und eine danach)
  • 601 Richtung W-Wieden Schleife/Wülfrath Stadtmitte (Bstg. 7, alle 20/60 Minuten)
  • 601 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 603 Richtung W-Campus Freudenberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 603 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 20 Minuten)
  • 607 Richtung W-Hahnerberg Schulzentrum Süd (Bstg. 6, alle 30 Minuten, montags-freitags nur nach ca. 20 Uhr, samstags und sonntags auch bis ca. 8 Uhr)
  • 607 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 30 Minuten, montags-freitags nur nach ca. 20 Uhr, samstags und sonntags auch bis ca. 8 Uhr)
  • 611 Richtung W-Heckinghausen Lenneper Str. (Bstg. 8, alle 20 Minuten)
  • 611 Richtung W-Katernberg Birkenhöhe Schleife (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 612 Richtung W-Nächstebreck Silberkuhle (Bstg. 4, alle 20 Minuten, Taktangebot mit Linie 622 bis W-Wichlinghausen)
  • 613 Richtung W-Hahnerberg Schulzentrum Süd (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 613 Richtung W-Katernberg Am Eckbusch (Bstg. 5, alle 20 Minuten)
  • 615 Richtung Remscheind-Zentrum Willy-Brandt-Platz/Friedrich-Ebert-Platz (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 615 Richtung W-Elberfeld Wall/Museum (Bstg. 5, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 619 Richtung W-Nützenberg Rabenweg (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 619 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)
  • 620 Richtung Remscheid-Lüttringhausen Rathaus (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 620 Richtung W-Kuckelsberg (Bstg. 9 & 5, alle 20 Minuten)
  • 622 Richtung W-Oberbarmen Bf (Bstg. 4, alle 20 Minuten, Taktangebot mit Linie 612 bis W-Wichlinghausen)
  • 623 Richtung W-Uellendahl Sonnenblume (Bstg. 5, alle 20 Minuten, Schulferien-Fahrplan derzeit auch während der Schulzeit aktuell)
  • 623 Richtung W-Arrenberg Am Arrenberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 625 Richtung W-Cronenberg Sudberg (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 625 Richtung W-Uellendahl Raukamp Schleife (Bstg. 5, alle 20 Minuten, nach 20 Uhr und am Wochenende auch morgens weiter bis W-Dönberg Am Handweiser)
  • 628 Richtung W-Barmen Sedanstraße (Bstg. 10, alle 20 Minuten)
  • 628 Richtung W-Hamburger Treppe (Bstg. 9 & 5, alle 20 Minuten, ab 20 Uhr nur bis W-Elberfeld Wall/Museum)
  • 635 Richtung W-Cronenfeld Mastweg (Bstg. 6, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20 Uhr)
  • 635 Richtung W-Hatzfeld Markland (Bstg. 5, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20 Uhr)
  • 643 Richtung W-Hardt Kirchliche Hochschule (Bstg. 4, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 21 Uhr, Midi-Bus)
  • 643 Richtung W-Nordstadt Lutherstift (Bstg. 5, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20.10 Uhr, Midi-Bus)
  • 645 Richtung W-Küllenhahn Am Burgholz (Bstg. 6, alle 20 Minuten)
  • 645 Richtung W-Uellendahl Raukamp Schleife (Bstg. 4 & 5 (im Wechsel), alle 10 Minuten)
  • 647 Richtung Hattingen Mitte (Bstg. 4, alle 20 Minuten, kein Verkehr ab 20.15 Uhr)
  • 649 Richtung Velbert Postamt (Bstg. 7, alle 20 Minuten)
  • 649 Richtung W-Elberfeld Kluse/Schauspielhaus (Bstg. 8, alle 20 Minuten, 5 Minuten Fußweg)

Literatur[Bearbeiten]

  • Arbeitskreis Bahnen Wuppertal: Verkehrsknoten Wuppertal. Von den Anfängen bis Mitte der siebziger Jahre. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2008, ISBN 978-3-88255-249-2.
  • WSW mobil GmbH, ÖPNV Systemmanagement: Fahrplan Wuppertal 2009/10. ECO-Druck GmbH, Wuppertal 2009.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hauptbahnhof Wuppertal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.handelsblatt.com/archiv/deutsche-bahn-richtet-zentrales-fundbuero-in-wuppertal-ein;336967
  2. Döppersberg: Ab 2014 wird der Bahnhof saniert Westdeutsche Zeitung (online) vom 14. Januar 2011
  3. Döppersberg: Ausblick Artikel vom 5. September 2012, aufgerufen am 11. Oktober 2012
  4. a b Auf den elektronischen Linienbänder in den Bussen wird als Liniennummer 59 angegeben
  5. An Vorlesungstagen zw. 7:47 und 8:14 alle 7 Min, dann noch 8:54, 9:14 und 9:54

Linien
Wuppertal-Vohwinkel Regional RE 4
Aachen Hbf – Dortmund Hbf
Wuppertal-Barmen
Solingen Hbf Regional RE 7
Krefeld Hbf – Rheine
Wuppertal-Barmen
Wuppertal-Vohwinkel Regional RE 13
Venlo – Hamm (Westf)
Wuppertal-Barmen
Wuppertal-Vohwinkel Regional RB 48
Bonn-Mehlem – Wuppertal Hbf (– W-Oberbarmen)
Wuppertal-Barmen
Beginn S-Bahn S 7
Elberfeld–Dortmund, Oberbarmen–Solingen
Wuppertal-Unterbarmen
Wuppertal-Steinbeck S-Bahn S 8
Düsseldorf–Elberfeld, Elberfeld–Dortmund
Wuppertal-Unterbarmen
Wuppertal-Steinbeck S-Bahn S 9
Düsseldorf–Elberfeld
Ende