Wuppertaler Sportstätten

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Die Liste der Sportstätten in Wuppertal enthält Hallen- und Freibäder sowie Sportanlagen der Stadt Wuppertal sowie weitere Sportstätten, die nicht städtisch sind.

Die Stadt unterhält 733 Sportstätten, das bekannteste ist das Stadion am Zoo. Das 1924 eröffnete Stadion ist das Heimstation des Drittligisten Wuppertaler SV Borussia und fasst rund 25.000 Zuschauer. Der hochkarätige Hallensport nutzt die Bayer-Sporthalle (Vereinseigene Halle) sowie die Uni-Halle. Der Bundesligist RSC Cronenberg ist in der Alfred-Henckels-Halle zu Hause.

Das Durchschnittsalter einer Wuppertaler Sporthalle beträgt 51 Jahre.[1][2][3] Denkmalgeschützt ist neben dem Stadion am Zoo und seinen Bauten die Turnhalle Am Hedtberg, die Turnhalle Neue Friedrichstraße, Turnhalle Helmholtzstraße und die Turnhalle in der Eichenstraße. Neben dem noch genutzten Stadtbad Elberfeld sind auch die ehemaligen Stadtbäder Stadtbad Kleine Flurstraße und das Stadtbad Auf der Bleiche als Baudenkmal anerkannt, die letzt genannten Gebäude werden aber anderweitig genutzt.

Der Beyenburger Stausee wird von Kanusportvereinen als Kanu-Wettkampfstätte sowie rum Bergische Drachenbootfestival genutzt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bäder

[Bearbeiten] Städtische Bäder

Name Art Erbaut Anmerkung
Stadtbad Ronsdorf städtisches Hallenbad 1967
Stadtbad Vohwinkel städtisches Hallenbad 1972
Stadtbad Uellendahl städtisches Hallenbad 1974
Stadtbad Elberfeld
"Schwimmoper"
städtisches Hallenbad 1957 Wird seit Ende April 2008 bis voraussichtlich Ende 2009 für rund 19 Millionen Euro beim geschlossenen Betrieb umfangreich saniert.
Gartenhallenbad Cronenberg städtisches Gartenhallenbad 1983
Heinz-Hoffmann-Bad
ehemals "Schwimmsport-Leistungszentrum"
städtisches Sportbad 1972 Im Cronenberger Ortsteil Küllenhahn, nach einem verheerenden Brand im Jahr 1995 wurde es vier Jahre später wieder aufgebaut. Das Bad war von 1974 bis 2008 Bundesstützpunkt der Schwimmer.[4]
Gartenhallenbad Langerfeld städtisches Gartenhallenbad 1981 Die letzte größere Sanierung erfolgte 2005 für rund fünf Millionen Euro.
Freibad Mählersbeck städtisches Freibad 1920 Wurde von 1955 bis 1958 erweitert
Freibad Mirke städtisches Freibad um 1900 Die letzte größere Sanierung war im Jahr 1977
Freibad Eckbusch Freibad, das nun durch einen Förderverein getragen wird 1930
Freibad Vohwinkel Freibad, das nun durch einen Förderverein getragen wird 1906 Die letzte größere Sanierung war im Jahr 1966.

[Bearbeiten] Private Bäder

[Bearbeiten] Mehrzweckhallen

[Bearbeiten] Bezirkssportanlagen

[Bearbeiten] Gymnastikhallen und -räume

[Bearbeiten] Gymnastikhallen

  • Gymnastikhallen: Berhauser Straße, Collenbuschstraße, Eichenstraße, Germanenstraße, Goerdelerstraße, Helmholtzstraße, Höchsten, Hügelstraße, Kreuzstraße, Meyerstraße, Opphofer Straße, Scheidtstraße, Schleswiger Straße, Schöllerweg, Schützenstraße, Sedanstraße, Simonsstraße, Sternstraße, Südstraße, Tescher Straße

[Bearbeiten] Gymnastikräume

  • Gymnastikräume: Eichenstraße, Emilienstraße, Friedhofstraße, Heckinghauser Straße, Hufschmiedstraße, Kampstraße, Kölner Straße, Kohlstraße, Küllenhahner Straße, Lentzestraße, Linde, Marper Schulweg, Melanchthonstraße, Schluchtstraße, Schusterstraße

[Bearbeiten] Kleinspielfelder und Bolzplätze

[Bearbeiten] Kleinfelder

  • Kleinfelder: Am Hedtberg, Clausewitzstraße, Turnstraße, Uellendahl, Wichlinghausen

[Bearbeiten] Bolzplätze

  • Bolzplätze: Clausenhof, Im Rehsiepen, Jugendherberge, Kreuzstraße, Ludgerweg, Melanchthonstraße, Schusterstraße, Stahlsberg, Wilhelmring

[Bearbeiten] Krafträume

  • Krafträume: Stadion am Zoo, Sporthalle Heckinghausen, Turnhalle Normannestraße, Sporthalle Ronsdorf, Turnhalle Sedanstraße, Sporthalle Unterbarmen, Sporthalle Wichlinghausen

[Bearbeiten] Rollsportanlagen

[Bearbeiten] Rollsportanlagen

[Bearbeiten] Inline-/ Skateboardanlagen

  • Inline- und Skateboardanlagen: Am Kothen, Goetheplatz, Hardt, Im Rehsiepen, Klever Platz, Lippestraße, Mastweg, Nordpark, Schenkstraße

[Bearbeiten] Schulsport-Freianlagen

[Bearbeiten] Sporthallen

  • Sporthallen: Heckinghausen, Hesselnberg, Küllenhahn, Langerfeld, Ronsdorf, Unterbarmen, Vohwinkel, Wichlinghausen, Adlerbrücke, Gathe

[Bearbeiten] Sportplätze

  • Sportplätze: Albertshöhe, Am Dönberg, Am Gelben Sprung, Aprather Weg, Clausewitzstraße, Dorner Weg, Eschenbeek, Friedrichsberg, Grundstraße, Hardenberg, Hauptstraße, Höfen, Kaiserhöhe, Linde, Lüntenbeck, Mallack I, Mallack II, Nevigeser Straße, Nocken, Opphof, Rauental, Rudolfstraße, Schenkendorfplatz, Scheidtstraße, Schönebecker Platz, Schützenstraße, Sudberg, Waldkampfbahn (Ronsdorf), Waldkampfbahn (Vohwinkel), Widukindstraße, Wilkhausstraße

[Bearbeiten] Turnhallen

  • Turnhallen: Am Dönberg, Am Hedtberg, Am Hofe, Bachstraße, Bayreuther Straße, Beyenburg, Birkenhöhe, Bromberger Straße, Bundesallee (Aue), Cronenfelder Straße, Distelbeck, Echoer Straße, Elfenhang, Else-Lasker-Schüler-Straße, Ferdinand-Lassalle-Straße, Florian-Geyer-Straße, Frielinghausen, Haarhausen, Hammesberger Weg, Hardenberg, Haselrain, Heinrich-Böll-Straße, Hesselnberg, Hohenstein, Hubertusallee (Stadion am Zoo), Im Vogelsholz, In der Fleute, Kölner Straße, Königshöher Weg, Kohlstraße, Krühbusch, Kruppstraße, Küllenhahner Straße, -Schuhmacher-Straße, Kyfhäuser Straße, Liegnitzer Straße, Löhrerlen, Marienstraße, Matthäusstraße, Meininger Straße, Mercklinghausstraße, Nathrather Straße, Neue Friedrichstraße, Normannenstraße, Nützenberger Straße, Parlamentstraße, Peterstraße, Pfalzgrafenstraße, Platz der Republik, Radenberg, Reichsgrafenstraße, Reiterstraße, Röttgen, Rottsieper Höhe, Scheidtstraße, Schluchtstraße, Schlüssel, Schusterstraße, Sedanstraße, Siegelstraße, Siegesstraße, Sillerstraße, Thorner Straße, Wilkhausstraße, Yorckstraße, Ziegelstraße

[Bearbeiten] Ehemalige Sportanlagen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Sportplätze und Sporthallen fit für die Zukunft machen Westdeutsche Zeitung (online) vom 28. November 2008
  2. Alle Schwimmbäder stehen 2009 auf dem Prüfstand Westdeutsche Zeitung (online) vom 21. November 2008
  3. Städtische Hallen- und Freibäder PDF-Datei vom 27. November 2008
  4. Schwimmen: Wuppertal ist nicht mehr Bundesstützpunkt Westdeutsche Zeitung (online) vom 10. Dezember 2008

[Bearbeiten] Weblinks

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