X-Men Origins: Wolverine

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Filmdaten
Deutscher Titel X-Men Origins: Wolverine
Originaltitel X-Men Origins: Wolverine
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2009
Länge Kinofassung: 106 Minuten
Extended Cut: 107 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 14[1]
Stab
Regie Gavin Hood
Drehbuch David Benioff,
Skip Woods
Produktion Hugh Jackman,
John Palermo,
Lauren Shuler Donner,
Ralph Winter
Musik Harry Gregson-Williams
Kamera Donald McAlpine
Schnitt Nicolas De Toth,
Megan Gill
Besetzung

X-Men Origins: Wolverine ist ein US-amerikanischer Comic-Actionfilm über Wolverine, eine Figur aus der Reihe X-Men von Marvel Comics. Er erschien im Verleih von 20th Century Fox am 29. April 2009 in Deutschland und am 1. Mai in den Vereinigten Staaten. Regie führte Gavin Hood. Wie schon in den ersten drei X-Men-Filmen (2000–2006), zu denen sich dieser Film als Prequel versteht, spielt Hugh Jackman die Hauptrolle.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film beginnt im Kanada des Jahres 1845 damit, dass James Howletts (Logans bzw. Wolverines vermeintlicher Vater) von Victor Creeds Vater getötet wird. Daraufhin zeigt sich Logans Mutation und er tötet Creed mit Knochenklauen, die aus seinen Handrücken wachsen. Während er stirbt, verrät Creed Logan, dass er sein Vater ist. Daraufhin flüchten Victor und Logan zusammen. In den folgenden Vorspannszenen sieht man die erwachsenen Brüder Logan und Victor kämpfend im Amerikanischen Bürgerkrieg, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und in Vietnam. Dort werden sie nach einem Angriff von Victor auf seinen Vorgesetzten zum Tode verurteilt, überleben aber dank ihrer Selbstheilungskräfte. Der Major William Stryker taucht auf und bietet ihnen an, Mitglieder in seinem Mutantenteam zu werden. Nach einer Mission in Nigeria trennt sich Logan vom Team.

Sechs Jahre später lebt Logan mit seiner Freundin Kayla Silverfox zusammen. Er arbeitet als Holzfäller. Stryker trifft auf Logan und will ihn wieder in seinen Diensten haben. Logan lehnt ab. Victor spürt die beiden auf und tötet Kayla scheinbar. Anschließend kommt es zum Kampf zwischen Logan und seinem Bruder, welcher letztendlich als Sieger hervorgeht. Stryker bittet Logan, ihm gegen Victor zu helfen, der schon andere ehemalige Mitglieder des Mutantenteams getötet hat. Logan willigt ein, um Rache an Victor nehmen zu können. Daraufhin lässt Stryker sein Skelett mit Adamantium überziehen. Als Logan mitbekommt, dass auch sein Gedächtnis gelöscht werden soll, flieht er und findet Zuflucht bei einem älteren Farmer-Ehepaar. Dieses wird von Strykers Gefolgsmann Zero getötet, der Jagd auf Logan macht. Logan rächt das Ehepaar, indem er Zeros Hubschrauber zerstört und Zero in dem brennenden und explodierenden Wrack zurücklässt.

In Las Vegas trifft Logan seine ehemaligen Teamkollegen John Wraith und Fred Dukes. Nach einem Boxkampf mit Fred, den Logan für sich entscheiden kann, erfährt er von diesem, dass Stryker ein Mutantengefängnis auf einer Insel errichtet hat, aus dem bisher nur Remy LeBeau alias Gambit entkommen konnte. Logan und John Wraith spüren diesen in einem Casino auf. Während John im Hinterhof auf Victor trifft und von diesem nach einem kurzen Kampf getötet wird, kommt es drinnen zur Eskalation mit Remy LeBeau. Dieser katapultiert Logan mit seiner Mutantenfähigkeit durch die Wand des Casinos in den Hinterhof, wo Logan Victors Mord an John sieht. Es kommt erneut zum Kampf zwischen den beiden Brüdern, welchen dieses Mal Logan für sich entscheidet. Victor kann jedoch fliehen. Anschließend besiegt Logan auch Gambit.

Mit Gambits Hilfe gelangt Logan zum Gefängnis, das sich auf dem Gelände des Atomkraftwerks Three Mile Island befindet. Dort erfährt er, dass Kayla noch am Leben ist und ihr Tod nur eine Finte war, damit er wieder für Stryker arbeite. Kayla arbeitete jedoch nur deshalb für Stryker, da dieser ihre Schwester auf der Insel festhält. Als Kayla Logan nacheilen will, um ihm dies zu sagen, wird sie von Victor aufgehalten. Logan hört sie schreien, kommt zurück und stellt Victor. Es kommt zum dritten Kampf zwischen Victor und Logan, welchen erneut Wolverine gewinnt. Am Ende steht Logan vor der Wahl, Victor zu töten oder ihn am Leben zu lassen. Er wählt letzteres, da Kayla ihm eindringlich klarmacht, dass er – im Gegensatz zu Victor – kein Tier ist. Da Kayla Logan immer noch liebt, hilft sie ihm, und zusammen befreien sie die gefangenen Mutanten. Um Logan aufzuhalten, aktiviert Stryker Waffe XI, auch „Deadpool“ genannt. Während Logan Waffe XI bekämpft, fliehen die befreiten Mutanten unter der Führung von Cyclops und Emma Frost zu einem Hubschrauber, der von Professor Xavier auf die Insel gebracht wurde.

Nachdem Logan und Victor Deadpool gemeinsam besiegen und Victor von der Insel geflohen ist, wird Logan bei dem Versuch, die verletzte Kayla zu retten, von Stryker gestellt. Dieser schießt ihm mit einer Adamantiumkugel in den Kopf, was Logan zwar nicht tötet, aber seine Erinnerungen auslöscht. Bevor Kayla stirbt, zwingt sie Stryker, der sie erschießen will, mit ihren Hypnosefähigkeiten dazu, die Insel zu verlassen und sinnlos immer weiter zu laufen. Gambit kehrt zurück, um Wolverine von der Rettung der Mutanten zu berichten, dieser erkennt ihn jedoch aufgrund seines Gedächtnisverlustes nicht. Wolverine flieht daraufhin alleine, während Polizei und Rettungskräfte auf dem zerstörten Kraftwerksgelände eintreffen.

In der letzten Szene (ohne Berücksichtigung der Szene im Abspann) sieht man Stryker völlig verwahrlost eine Landstraße entlangschlurfen. Kurz darauf wird er von der Militärpolizei verhaftet.

Es gibt zwei verschiedene Szenen nach dem Abspann, die von Kino zu Kino unterschiedlich liefen. In der einen sieht man, dass Waffe XI doch noch lebt. In der anderen sitzt Wolverine in einer Bar in Japan. Diese Szene ist der Übergang zur kommenden Fortsetzung „The Wolverine“, die in Japan spielen wird.

Unterschiede zu bisherigen X-Men-Filmen[Bearbeiten]

  • Im ersten X-Men-Film (2000) wurde erwähnt, dass seine eigentliche Mutation die enormen Selbstheilungskräfte sind und seine Klauen nachträglich implantiert wurden. Bei „X-Men Origins: Wolverine“ verfolgt man den Ansatz, dass er bereits Knochen-Klauen vor dem Adamantium-Eingriff hatte.
  • Bei „X-Men Origins: Wolverine“ besteht eine emotionale Verbindung zwischen „Wolverine“ und „Sabretooth“, es sind Brüder. Beim ersten X-Men-Film spiegelte Sabretooth einen völlig anderen Charakter wider, er hatte andere Fähigkeiten und verhielt sich völlig anders zu Wolverine. In „X-Men Origins: Wolverine“ wird Sabretooth von Liev Schreiber verkörpert und im ersten X-Men-Film spielte ihn Tyler Mane.

Unterschiede zu den Comics[Bearbeiten]

  • In den Comics wird Wolverines Amnesie mit seinen Selbstheilungskräften erklärt. Seine Kräfte würden auch seinen Geist „verarzten“, weshalb sie ihn die schrecklichen Erinnerungen an seine qualvolle Operation vergessen ließen. Bei X-Men Origins dagegen ist sie eine Folge der Schussverletzung am Kopf, die ihm von Stryker zugefügt wurde.
  • Dass Sabretooth Wolverines Halbbruder ist, ist eine Interpretation des Films, nicht der Comics.
  • Deadpool ist im Film anders dargestellt: er hat hier mehr Fähigkeiten und handelt nicht selbstständig.

Spiel zum Film[Bearbeiten]

Im selben Jahr kam das gleichnamige, von Activision produzierte Videospiel X-MEN ORIGINS: WOLVERINE für PC, PlayStation 3, PlayStation 2, Xbox 360, Wii, sowie PSP und Nintendo DS auf den Markt. Da die Grafik für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 zu detailliert war, und das Spiel sehr brutal und gewaltverherrlichend ist, wurden die entsprechenden Versionen nach kurzer Zeit in Deutschland von der BPjM auf Liste B indiziert.

Produktion[Bearbeiten]

Hugh Jackman auf einer Pressekonferenz zum Film (2009)

Entwicklung[Bearbeiten]

David Benioff wurde im Oktober 2004 engagiert, um das Drehbuch zum Film zu verfassen. Als Inspiration dienten ihm unter anderem Barry Windsor-Smiths Weapon X von 1991, sowie Chris Claremonts und Frank Millers limitierte Serie über den Charakter von 1982. Zudem arbeitete Hugh Jackman an dem Script mit, um Wolverine mehr an den Filmcharakter aus X-Men anzugleichen. Benioff hatte eine „düstere und ein bisschen brutalere“ Geschichte mit dem US-amerikanischen R-Rating (Einlass unter 17 Jahren nur mit erziehungsberechtigter Begleitung) im Sinn, gestand aber, dass das bei Regisseur und Produzenten liege. Jackman seinerseits sah keinen Grund für diese Einstufung.

Nachdem Deadpool 2003 von New Line Cinema als eigene Verfilmung geplant wurde, durchkreuzten die Arbeiten an Blade: Trinity dieses Vorhaben und Benioff begann, den Charakter in das Script einzuarbeiten. Der Charakter Gambit sollte schon zuvor in verschiedenen X-Men-Teilen vorkommen, schaffte es aber erst in X-Men Origins: Wolverine durch Jackmans Sympathie für diese Figur. Nachdem David Ayer das Script überarbeitet hatte, stellte Benioff seinen Entwurf im Oktober 2006 fertig. Vor dem Autorenstreik 2007/2008 wurden James Vanderbilt und Scott Silver angeheuert, um die endgültige Version des Drehbuchs anzufertigen.

Gavin Hood wurde im Juli 2007 als Regisseur des Films vorgestellt, der 2008 erscheinen sollte. Zuvor waren die Regisseure Bryan Singer und Brett Ratner im Gespräch, die bereits in den ersten beiden Teilen bzw. dem letzten Teil der X-Men-Reihe Regie geführt hatten. Außerdem interessierten sich Alexandre Aja (Mirrors) und Len Wiseman (Stirb langsam 4.0) für den Film. Zack Snyder lehnte eine Rolle als Regisseur wegen seiner Arbeit an Watchmen ab. Im Oktober 2008 gab Fox dann den endgültigen Erscheinungstermin bekannt.

Dreharbeiten[Bearbeiten]

Die Drehvorbereitungen begannen Ende 2007 in den Fox Studios Australia, Sydney. Der eigentliche Dreh begann schließlich am 18. Januar 2008 in Neuseeland. Danach wurden die Dreharbeiten in Los Angeles und New Orleans fortgesetzt; einige Schlüsselszenen entstanden in Vancouver. Das Motiv zu Strykers Anwesen befindet sich auf Cockatoo Island, einer Insel des Sydney Harbour. Die Dreharbeiten endeten am 23. Mai 2008.

Nachdem die vorherigen X-Men-Filme in Toronto und Vancouver entstanden waren, entschied sich Jackman bewusst für Neuseeland als Hauptort der Dreharbeiten: „Eine Herausforderung bestand darin, für dieses Abenteuer eine neue Heimat zu finden, einen neuen Produktionsort. Obwohl ich mich dem Stil der Vorgängerfilme verpflichtet fühle, wollte ich auch, dass unsere Produktion imposanter und anders aussieht. [...] Neuseeland hat etwas Unwirkliches. Es ist irgendwie magisch. Das half uns, unsere Welt zu kreieren und dem Film seine Realität zu geben.“[2]

Fortsetzung[Bearbeiten]

Hugh Jackman und sein Seed-Productions-Partner John Palermo haben derzeit mehrere Projekte in Arbeit, darunter ein neuer Film zu Wolverine. Jackman produziert erneut den Film, der unter dem Titel Wolverine: Weg des Kriegers erscheint.

Der Film, der in Zusammenarbeit mit 20th Century Fox entwickelt wird, soll sich auf die Samurai-Geschichte aus der Comicserie konzentrieren.

In den Comics besitzt Logan Erinnerungen an eine Zeit als Samurai in Japan, durch implantierte Erinnerungen im Rahmen des Weapon-X-Programms ist die Authentizität dieser Erinnerungen allerdings umstritten. Am 16. Juni 2011 bestätigte man, einen Ersatz für den Regisseur Darren Aronofsky gefunden zu haben, nämlich James Mangold, der u. a. in den Filmen Walk the Line und Knight and Day Regie führte.

Kritiken[Bearbeiten]

Andreas Borcholte schrieb im Spiegel, für die eigentlich haarsträubende Geschichte, die Drehbuchautor David Benioff auf Grundlage der Comic-Erzählung ‚Waffe X‘ geschrieben hat, wirkten sowohl der Film als auch der Hauptdarsteller viel zu glatt. Oberflächlich sei X-Men Origins: Wolverine „natürlich ein solides Hollywood-Produkt voller Suspense und Schauwerte. Aber es gibt eben auch viele verpasste Chancen. Viel zu schematisch werden die Eskalations-Stufen gezündet.“[3]

Fritz Göttler von der Süddeutschen Zeitung meinte, der Zuschauer dürfe „keine wirklich konsistente Erklärung erwarten, keine Psycho-Analyse eines pathologischen Einzelkämpfers mit adamantiumgestähltem Körper und scharfen Krallen, im Kampf gegen Rassismus und Aggressivität. Der seinen Körper bemerkenswert leicht regenerieren kann, aber hilflos ist gegen das Spiel der Erinnerungen.“[4]

Die Cinema schrieb, dass „die Action-Sequenzen begeistern und das weibliche Publikum […] angesichts des muskulösen Oberkörpers von Hugh Jackman johlen [würde]. Aber jenseits der Schauwerte ist der Film leider eine Enttäuschung – vor allem wenn man vergleicht, wie es dem neuen ‚Star Trek‘-Film gelingt, gewaltige Bilder zu erzeugen und eine packende Geschichte zu erzählen. Fazit: Actionreiche Comicadaption mit tollen Schauwerten, aber simpler Geschichte, die den Zuschauer nicht so richtig begeistern kann.“[5]

Steve Buchta bemängelte in der Widescreen den fehlenden „ethisch-moralische[n] Unterton der X-Men-Trilogie“. Der Film überzeuge jedoch als „Vehikel für coole Action und ansprechendes Popcorn-Kino.“[6]

Vorzeitig verfügbare Arbeitskopie[Bearbeiten]

Am 31. März 2009 tauchte eine Workprint-Version des Films mit DVD-Qualität im Internet auf. 20th Century Fox gab den Fall an das FBI weiter, dieses beschlagnahmte zahlreiche Server in Dallas.[7] Bei der Arbeitskopie handelte es sich nach Angaben des Filmstudios „um eine unvollständige, gestohlene und frühe Version“, bei der zahlreiche Effekte fehlen. „Zudem fehlen einige für die Endfassung angedachte Szenen, und sie beinhaltet ungeschnittene Szenen sowie übergangsweise verwendete Sounds und Musik.“ Entgegen diesen offiziellen Aussagen enthielt die Kinofassung des Films keine weiteren Szenen.[8] Die Version enthielt Hinweise für die Herkunft aus den australischen Rising Sun Pictures. Dieses Spezialeffekte-Unternehmen stritt jedoch ab, die undichte Stelle zu sein, mit dem Hinweis, nie eine derartige vollständige Fassung des Films zur Verfügung gehabt zu haben.[9]

Nachdem der Film anfangs auf verschiedenen Sharehostern wie Rapidshare zur Verfügung stand, bemühten sich die Rechteinhaber um eine zügige Löschung des Films. Darauf wurden die meisten Kopien über das Usenet verteilt. Am ersten Tag sei der Film über 75.000 Mal heruntergeladen worden; Fox schätzte die gesamte Download-Anzahl auf etwa 4,5 Millionen.[10]

Für den Film wurden zwei unterschiedliche Enden gedreht, von denen eines den Bösewicht betonte.[11][12]

Roger Friedman, ein Klatsch-Reporter bei Fox News, wurde gefeuert, nachdem er eine Vorabfilmrezension auf Grundlage der Arbeitsfassung gemacht hatte.[13] Darin beschrieb er auch, wie einfach es gewesen sei, an die Workprintfassung zu gelangen, obwohl die ursprüngliche Quelle längst offline gegangen war. Der Artikel wurde umgehend wieder aus dem Netz entfernt.[14]

Erfolg[Bearbeiten]

Am Tag der US-Premiere spielte Wolverine 35 Millionen US-Dollar ein. Damit positioniert sich der Film im X-Men-Franchise hinter X-Men: Der letzte Widerstand, der 2006 45,1 Millionen US-Dollar einspielte.[15]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. moviepilot: Wie entstand Wolverine?
  3. Spiegel Online: Des Widerspenstigen Zähmung
  4. Süddeutsche Zeitung: Der Doppelripper
  5. Cinema.de: Filmkritik
  6. Widescreen: X-Men Origins: Wolverine – Review/Filmkritik
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFBI Razzia – Webhoster vom Netz genommen. In: gulli.com. 4. April 2009, abgerufen am 3. Mai 2009.
  8. Goldstein, Patrick: Fox on 'Wolverine' whopper: No fibbing involved. In: Los Angeles Times, 29. April 2009. Abgerufen am 4. Mai 2009. 
  9. Christine Spines: Fox chairman says leaked 'Wolverine' is an 'unfinished version' and 'a complete misrepresentation of the film'. In: Entertainment Weekly, 2. April 2009. Abgerufen am 3. April 2009. 
  10. Pamela McClintock: 'X-Men' takes hit in foreign markets. In: Variety, 6. Mai 2009. Abgerufen am 11. Juli 2009. 
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatX-Men: mit mehreren Filmenden. In: gulli.com. 27. April 2009, abgerufen am 7. Mai 2009.
  12. Leak doesn't keep fans away from 'Wolverine'. 4. Mai 2009. Abgerufen am 5. Mai 2009. 
  13. Ben Child: Wolverine review leads to Fox News writer's dismissal. In: The Guardian, 7. April 2009. Abgerufen am 11. Juli 2009. 
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWolverine – Trotz Leak & Schweinepest 100 Mio. erwartet. In: gulli.com. 3. Mai 2009, abgerufen am 11. Januar 2013.
  15. Variety: 'Wolverine' thrashes box office