Xingu (2012)

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Filmdaten
Originaltitel Xingu
Produktionsland Brasilien
Erscheinungsjahr 2012
Länge 102 Minuten
Stab
Regie Cao Hamburger
Drehbuch Cao Hamburger
Helena Soarez
Anna Muylaert
Produktion Andrea Barata Ribeiro
Fernando Meirelles
Bel Berlinck
Musik Beto Villares
Kamera Adriano Goldman
Schnitt Gustavo Giani
Besetzung

Xingu ist ein brasilianischer Spielfilm aus dem Jahr 2012. Er hatte am 11. Februar 2012 auf der Berlinale 2012 seine Weltpremiere und wurde in der Rubrik „Panorama“ präsentiert. Anschließend wurde er dritter, hinter und bei der Verleihung des Publikumspreises.[1]

Handlung[Bearbeiten]

Er behandelt den Kampf der Brüder Villas-Boas um ein Schutzgebiet für die Indianerstämme entlang des Rio Xingu im Amazonasgebiet Brasiliens. Die Filmhandlung spielt von 1943 bis in die 1960er Jahre hinein und wurde 2011 unter Mitwirkung direkt betroffener Indianergruppen gedreht. Bilder und Ton ziehen den Zuschauer unter Verwendung von Detail- und Großaufnahmen in zunächst ganz unerwartete Situationen hinein.

Kritik[Bearbeiten]

„Regisseur Cao Hamburger porträtiert die Bräuche und Kultur der Stämme liebevoll und detailverliebt. Gleichzeitig schafft es der Film, nah an den Protagonisten zu bleiben und ihre persönliche Entwicklung aufzuzeigen. Erfolg und Rückschläge, Freude und Leid, Liebe und Tod liegen in der Wildnis nahe beieinander. Die Geschichte ist zwar spannend erzählt, hat aber dennoch einige Längen.“

3sat[2]

Produktion[Bearbeiten]

Das Produktionsbudget lag bei etwa 13 Mio. Euro, wobei der Kosmetikkonzern über ein Drittel davon beisteuerte.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Publikumstag und Publikumspreis auf rbb-online.de, abgerufen am 15. April 2012
  2. Kara Wolf: Freunde der Ureinwohner auf 3sat.de vom 11. Februar 2012, abgerufen am 15. April 2012
  3. Gerhard Dilger: Im Herzen Brasiliens. In: taz. 9. Februar 2012, abgerufen am 15. April 2012.