Yahoo

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Dieser Artikel behandelt das Unternehmen Yahoo. Zu anderen Verwendungen des Namens siehe Yahoo (Begriffsklärung).
Yahoo! Inc.
Logo von Yahoo
Rechtsform Corporation
ISIN US9843321061
Gründung 1994
Sitz Sunnyvale, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Leitung Marissa Mayer (CEO)[1][2]

Fred Amoroso (Chairman)

Mitarbeiter 11.500 (2013)[3] (weltweit)
Umsatz 4,984 Mrd. USD (2011)[4]
Produkte InternetVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.yahoo.com
Yahoos Firmenzentrale in Sunnyvale

Yahoo (eigene Schreibweise YAHOO!) ist ein US-amerikanisches Internetunternehmen mit Sitz in Sunnyvale (Kalifornien). Mit über 700 Millionen Nutzern weltweit zählt Yahoo zu den erfolgreichsten und größten Webportalen. Gegründet wurde das Unternehmen von David Filo und Jerry Yang im Januar 1994.

Im März 1995 ging Yahoo mit 46 Angestellten an die Börse. 2009 arbeiteten insgesamt rund 13.500 Mitarbeiter für Yahoo. Das Unternehmen, dessen Dienste in 46 Sprachen verfügbar sind, ist mittlerweile in 70 Ländern vertreten.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Altes Yahoo-Logo bis 2013

Im Jahr 1994 arbeiteten die Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang – zu jener Zeit Doktoranden an der Fakultät für Elektronik an der Universität Stanford – an einer Navigationshilfe für das Internet. Die Liste der im Webkatalog verzeichneten Internetseiten wuchs damals rasant an, worauf die Gründer die Inhalte nach Kategorien ordneten. Daraus entstand eine kommentierte Bookmark-Sammlung. Die Website startete zunächst unter dem Namen „Jerry and David’s Guide to the World Wide Web“. Im Herbst 1994 wurden bereits eine Million Anfragen und 100.000 Nutzer verbucht. Im darauffolgenden Jahr wurde das Unternehmen Yahoo offiziell gegründet. Im Jahr 1995 wurde Yahoo in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, ein Jahr später erfolgte der Start an der Börse. Am 28. Januar 1996 wurde Yahoo Deutschland gegründet, die deutschsprachige Portalseite wurde am 10. Oktober 1996 veröffentlicht. Die Yahoo Deutschland GmbH formierte sich im November 1996 als Joint Venture mit Softbank (Ziff Davis). In den folgenden Jahren erschloss Yahoo weitere nationale Märkte mit der Eröffnung seiner Portale in Japan, Großbritannien, Frankreich (jeweils 1996), Singapur, Australien, Korea, Dänemark, Norwegen, Schweden (jeweils 1997), Italien, Spanien (jeweils 1998), Volksrepublik China (1999), Argentinien, Indien und Kanada (jeweils 2000).

Yahoo gehört zu den Pionieren des Internets und hat in den 1990ern stark vom Boom des neuen Mediums profitiert. Mit den steigenden Werbeeinnahmen durch die Onlinewerbung stieg auch der Aktienkurs auf Rekordwerte. Mit dem Zusammenbrechen der sogenannten Dotcom-Blase gingen 2000/2001 auch die Werbeeinnahmen massiv zurück. Der Umsatz brach ein und stagnierte in den folgenden Geschäftsquartalen.

In dieser schwierigen Situation und unter dem neuen Chef Terry Semel änderte das Unternehmen seine Geschäftsstrategie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Yahoo viele Dienste wie E-Mail-Konten, Online-Terminplaner usw. den Benutzern kostenlos angeboten, um eine möglichst große Zahl an Kundenkontakten auf seinen Seiten zu generieren. Denn: Je mehr Kundenkontakte realisiert wurden, desto teurer konnte Yahoo die Werbebanner auf seinen Seiten verkaufen. Diese Strategie basierte auch darauf, dem User alle Dienste, die er „braucht“, aus einer Hand anzubieten, um den Kunden zu binden.

Yahoo erweiterte seine Produktpalette und bot schließlich auch kostenpflichtige Dienstleistungen an. Hierzu kaufte Yahoo beispielsweise die Jobbörse HotJobs und die Fotoseite Flickr und integrierte diese in seine Angebotspalette. Neben einem kleinen Angebot bezahlter Inhalte und Services wird der Großteil der Umsätze aber nach wie vor über Werbung generiert und damit sichergestellt, dass den Nutzern die meisten Yahoo-Produkte kostenlos zur Verfügung stehen.

Bis nach der Jahrtausendwende nutzte Yahoo die Datenbestände von Altavista, Inktomi und zuletzt von Google als Grundlage für die eigene Suchmaschine. Im Februar 2004 wurden aber die Verträge mit Google gekündigt. Bis zum Inkrafttreten der im Februar 2009 mit Microsoft vereinbarten Suchallianz verwendete Yahoo eigene Suchalgorithmen und Indizes. Um gegenüber Google im Suchmaschinen-Sektor Boden gut zu machen, wurden am 7. Oktober 2003 mit Overture Services (später: Yahoo Search Marketing) ein Spezialist für Online-Suche und -Marketing und am 19. März 2003 der Suchmaschinenbetreiber Inktomi übernommen.

2005 stieg Yahoo für eine Milliarde US-Dollar beim chinesischen Online-Portalbetreiber Alibaba.com ein. Ab Mai 2012 begann Yahoo damit, seinen Anteil zu verringern und hält seit September 2012 noch 20 % an Alibaba.[5]

Am 30. April 2007 übernahm Yahoo den Werbespezialisten Right Media. Der Preis soll bei 680 Millionen US-Dollar (500 Millionen Euro) gelegen haben. Kurz darauf, im Mai 2007, berichtete die New York Times von Fusionsgesprächen zwischen Microsoft und Yahoo, diese wurden jedoch erfolglos abgebrochen. Trotzdem kündigte Microsoft am 1. Februar 2008 an, Yahoo für 44 Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen. Ein entsprechendes Angebot wurde den Aktionären vorgelegt. Dieses Angebot wies Yahoo erneut zurück und forderte pro Aktie rund neun US-Dollar mehr. Am 4. Mai 2008 zog Microsoft das Angebot endgültig zurück.[6] Am 18. Juni 2007 trat Yahoo-Chef Terry Semel zurück. Der Mitgründer Jerry Yang übernahm seine Position. Ende 2007 erwarb Yahoo das global agierende Online-Werbenetzwerk BlueLithium für knapp 300 Millionen Dollar.

Am 18. November 2008 trat Jerry Yang als CEO von Yahoo zurück.[7] Am 14. Januar 2009 übernahm die Software-Managerin Carol Bartz das Amt.[8]

Im Juli 2009 schloss Yahoo eine strategische Allianz mit Microsoft im Bereich der Internetsuche. Microsoft nutzt die eigenen und die Suchtechnologien von Yahoo um daraus eine neue, noch leistungsfähigere Suchmaschine zu entwickeln. Die Yahoo-Suchtechnologie wird also Teil dieser neuen Suche sein. Zudem verantwortet, gestaltet und entwickelt Yahoo auf den eigenen Seiten weiterhin die Suche, greift also nur im Backend auf eine andere Suchtechnologie zurück. Die zuständigen Behörden in den USA und Europa haben diese Partnerschaft im Februar 2010 ohne Auflagen genehmigt, die Umsetzung erfolgt sukzessive.[9] Im Februar 2010 ging Yahoo eine weltweite Partnerschaft mit dem sozialen Netzwerk Twitter ein.

Im August 2009 folgte die Akquisition einer der führenden Internet-Gemeinschaften im arabischen Raum: Maktoob.com. Am 16. Dezember 2009 ging die neue Startseite von Yahoo deutschlandweit an den Start, die den Nutzern ermöglicht, favorisierte Internetseite in seinem Profil einzubinden.

Anfang März 2010 feierte Yahoo sein 15-jähriges Jubiläum. Seit dem 8. Juni 2010 findet die weltweite Integration von Facebook-Inhalten statt. Nutzer, die sowohl Yahoo als auch Facebook nutzen, können ihre Konten somit verbinden.

Am 6. September 2011 trennte sich Yahoo per sofort von ihrem Chief Executive Officer (CEO) Carol Bartz und ernannte Finanzvorstand Timothy Morse zum CEO ad interim.[10] Morse wurde am 9. Januar 2012 durch Scott Thompson als permanenter CEO abgelöst.[11] Anfang 2012 legte Mitbegründer Yang seinen Sitz im Verwaltungsrat nieder und zog sich aus dem Unternehmen zurück.[12]

Am 13. Mai 2012 legte Scott Thompson sein Amt als CEO nieder, da er in seinem Lebenslauf einen akademischen Titel angegeben hatte, den er nie erworben hatte. Interimistischer Nachfolger wurde der bisherige Leiter des globalen Mediengeschäfts, Ross Levinsohn.[13] Zur gleichen Zeit trat der Chairman of the Board Roy Bostock zurück, um den Führungswechsel für den neuen Vorstand zu beschleunigen. Er wurde durch Fred Amoroso abgelöst.[14] Seit dem 16. Juli 2012 ist Marissa Mayer, eine ehemalige Vizepräsidentin von Google, Vorstandsvorsitzende von Yahoo.[2]

Im Juni 2013 übernahm Yahoo die Blog-Plattform Tumblr – als Kaufpreis nannte das Unternehmen in einer Börsenmitteilung „schätzungsweise 990 Millionen Dollar“. Das Startup sollte weiter eigenständig arbeiten; Gründer David Karp blieb Chef.[15][16][17][18] Am 17. Oktober 2013 erklärte Yahoo gegenüber der Washington Post, dass HTTPS ab dem 8. Januar 2014 als standardmäßiges Verschlüsselungsprotokoll verwendet werden soll.[19]

Anfang 2014 stellte Marissa Mayer auf der CES Pläne vor, wie Yahoo künftig mit Onlineinhalten Geld verdienen wolle. Schwerpunkt sind „Digitale Magazine“ auf Smartphones und Tabletts, die ersten beiden Sparten werden Food und Technology sein. Beide sollen sich ausdrücklich an normale Nutzer richten, nicht an Experten und würden sich in Themenwahl und Sprache daran anpassen. Anzeigen würden nicht als Banner, sondern im Fluss der redaktionellen Beiträge stehen, nach eigenen Aussagen aber deutlich als Werbung erkennbar. Außerdem sollten die Anzeigenerlöse bei tumblr ab 2014 deutlich wachsen. Werbung auf tumblr würde durch die thematische Ausrichtung der einzelnen Blogs durch die Fokussierung der Zielgruppen attraktiv.[20]

Zum 21. März 2014 konzentriert Yahoo alle Dienste die bislang von einer europäischen Niederlassung, wie z. B. der Yahoo Deutschland GmbH, erbracht wurden in Irland.[21]

2014 gab Yahoo bekannt für die Videoplattform Yahoo Screen digitale Serien zu produzieren, die durch Werbung finanziert werden sollen. Neben zwei Comedyserien von Paul Feig und Mike Tollin soll 2015 die sechste Staffel von Community veröffentlicht werden, die zuvor ihre Heimat bei NBC hatte.[22]

Namensherkunft[Bearbeiten]

Laut der englischen[23] und deutschen Unternehmenswebsite[24] ist der Name des Internetportals Yahoo zwar auch ein Akronym für Yet Another Hierarchical Officious Oracle, wurde aber von den beiden Firmengründern aufgrund der allgemeinen Begriffsbestimmung von yahoo als „rude, unsophisticated, uncouth“ (engl. für ungezogen, unverfälscht, ungehobelt)[25] gewählt. Das Akronym ist also passend zum Begriff erfunden worden, dementsprechend ein Backronym und falsches Akronym.[26]

Andere Quellen nennen die Herkunft des Namens in Jonathan Swifts Roman Gullivers Reisen.[27]

Finanzdaten[Bearbeiten]

Umsatz- und Gewinnentwicklung bei Yahoo in Millionen US-Dollar[28]
Jahr Umsatz Nettogewinn
bzw. -verlust
1996 19,6 −4,2
1997 70,3 −25,4
1998 218,2 11,1
1999 557,5 60,8
2000 1005 101,8
2001 717,4 −92,8
2002 953,1 42,9
2003 1472 237,82
2004 3574 839,3
2005 5256 1333,4
2006 6425 750,9
2007 6969 660
2008 7209 424
2009 6460 598
2010 6325 1232
2011 4984 1049
  • Es gibt 1,21 Milliarden Aktien von Yahoo.
  • Der Kurs lag am 2. April 2014 bei rund 26,50 Euro.
  • Die Marktkapitalisierung lag damit bei 26,67 Milliarden Euro.
  • Microsoft bot Anfang 2008 31 Dollar je Aktie, doch Yahoo lehnte ab.[29]
  • Die Yahoo-Aktie lag 1997 bei 0,86 Euro, den Höchstwert erreichte sie Anfang 2000 mit 119,55 Euro.[30]
  • Unternehmensgründer David Filo hält heute sechs Prozent der Aktien, sein Kollege Jerry Yang vier Prozent.[31]

Angebote[Bearbeiten]

Weltweit nutzen derzeit mehr als 700 Millionen Menschen[32] Yahoo. Zu den Produkten und Services von Yahoo gehören beispielsweise in Deutschland unter anderem die Yahoo Startseite, Yahoo Nachrichten, Yahoo Suche, Flickr, Yahoo Mail und Yahoo Messenger.

Yahoo bietet mit Yahoo Mail seit Jahren ein eigenes Freemail-Angebot mit unlimitiertem Speicherplatz an und gehört mit etwa 300 Millionen Nutzern, davon knapp sechs Millionen in Deutschland,[33] neben Hotmail zu den Marktführern bei den Freemail-Anbietern. Ein eigener Instant Messenger namens Yahoo Messenger existiert seit 1998.

Einige Dienste von Yahoo treten unter eigenen Markennamen auf, wie etwa:

Kritik[Bearbeiten]

Im März 2002 unterschrieben mehr als 300 Unternehmen, darunter auch Yahoo, eine „Öffentliche Erklärung zur Selbstdisziplin“ des chinesischen Staates. Darin verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, „keine gefährlichen Informationen zu produzieren, zu veröffentlichen oder zu verbreiten, die die staatliche Sicherheit oder die soziale Stabilität gefährden könnten“. Yahoo unterschrieb kritiklos und ohne Suche nach einem Kompromiss und kennzeichnet zensierte Ergebnisse auch nicht (im Unterschied zu beispielsweise Google).[34]

Weiterhin scheint das Unternehmen Daten über seine Nutzer an die chinesischen Behörden auszuliefern. Zwei inhaftierte chinesische Journalisten hatten eine Klage gegen Yahoo angestrengt, weil sie die Ursache für Gefangennahme und anschließende Folterung in der Informationsweitergabe durch Yahoo sahen. Die Klage wurde inzwischen durch einen Vergleich beigelegt.[35] Im Falle des zu 10 Jahren Haft verurteilten Journalisten Shi Tao wurde bekannt, dass Yahoo die zur Ergreifung nötigen Informationen der chinesischen Autorität ausgeliefert hatte. Das Committee to Protect Journalists und Reporter ohne Grenzen zeigten sich entrüstet.[36]

Reporter ohne Grenzen kritisierte Yahoo 2006 scharf für seine mutmaßliche Rolle bei der Verhaftung von vier chinesischen Dissidenten.[37]

Die britische Journalistengewerkschaft NUJ hat am 2. Juni 2006 ihre 40.000 Mitglieder aufgefordert, Yahoo zu boykottieren. Grund für die Aktion der National Union of Journalists, die auch Mitglieder in Irland hat, ist laut NUJ die Kooperation des Konzerns bei Zensurmaßnahmen Chinas im Internet.

Im Juni 2007 gab es eine erneute Klage der Weltorganisation für Menschenrechte, Yahoo hätte der chinesischen Regierung bei der Identifizierung von regimekritischen Bürgerrechtlern geholfen.[38]

Im Oktober 2009 berichtet der Blog ZDNet Government, dass Yahoo während der Proteste im Iran Daten von 200.000 Yahoo-Nutzern der Regierung zur Verfügung gestellt haben soll.[39] Diese Falschmeldung wurde umgehend richtiggestellt.[40]

Im April 2011 wurde bekannt, dass Yahoo bei seiner Suchmaschine Daten 18 Monate lang aufbewahren wolle.[41]

Im November 2011 berichtete die Dortmunder Agentur Gestaltmanufaktur, dass Yahoo mit seinen Geschäftsbedingungen für Privatkunden möglicherweise gegen geltendes deutsches Recht verstoße. Die Voraussetzungen für eine Abmahnung seien aus Sicht des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen gegeben, wird Referentin Carola Elbrecht zitiert. Stein des Anstoßes sei eine Klausel, wonach die Nutzer bestimmter Yahoo-Dienste dafür „verantwortlich“ sein sollen, ihre Kommunikationspartner darüber „zu informieren“, dass das Unternehmen den kompletten Datenaustausch auswertet – unter anderem zu Werbezwecken. Die für Yahoo zuständige Datenschutzaufsicht beleuchte den Fall.[42]

Am 12. Juli 2012 wurde bekannt, dass es Crackern gelungen war, Hunderttausende von Benutzerkontonamen samt Kennwörtern zu ermitteln, da die entsprechende Datenbank weder hinreichend gesichert noch hinreichend verschlüsselt gewesen war. Die Zugangsdaten wurden im Internet veröffentlicht.[43]

Yahoo und der Datenabhörskandal der NSA 2013[Bearbeiten]

Yahoo „Transparency Report“ 2013

Im Sommer 2013 wurde durch den Whistleblower Edward Snowden bekannt, dass die National Security Agency (NSA) an E-Mail-Provider herangetreten war, um im großen Stil Kommunikationsdaten der Kunden anzufordern. Yahoo hat, wie andere Anbieter, im Nachlauf der Debatte über diesen Datenschutzskandal sogenannte „Transparenzberichte“ veröffentlicht. In der nebenstehenden Grafik ist diese Statistik zu sehen: Die US-Behörden holten im ersten Halbjahr 2013 die meisten Daten von Yahoo-Kunden in den USA ein (12.444 Anfragen), gefolgt von Deutschland (4295) und in größerem Abstand von Italien, Taiwan, Frankreich und Großbritannien.

Weitere Dokumente belegen, dass der britische Geheimdienst GCHQ die Yahoo-Videochats über Jahre hinweg überwacht hat.[44]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Yahoo! – Sammlung von Bildern
 Wikinews: Yahoo! – in den Nachrichten

Yahoo und Yahoo-Produkte in den Medien[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Marissa Mayer, Profil beim Forbes
  2. a b Google-Managerin wird neue Yahoo-Chefin. Stern, 16. Juli 2012.
  3. Yahoo Investor FAQ
  4. Yahoo! Reports Fourth Quarter and Full Year 2011 Results. Abgerufen am 30. November 2012.
  5. Yahoo verkauft Alibaba-Beteiligung, heise, 21. Mai 2012.
  6. Yahoo-Flirt mit Google – Microsoft zieht sich zurück vom 4. Mai 2008
  7. Yahoo – Jerry Yang legt CEO-Posten nieder
  8. Bei Yahoo wird Carol Bartz neue Chefin
  9. Yahoo! und Microsoft starten Suchallianz
  10. Handelsblatt, Yahoo feuert CEO Carol Bartz, 7. September 2011
  11. Ebay-Manager soll Yahoo retten. In: sueddeutsche.de vom 4. Januar 2012
  12. Yang tritt ab – Yahoos Zukunft unklar. Abgerufen am 30. November 2012.
  13. Yahoo-Chef Thompson muss gehen. In: Spiegel Online vom 13. Mai 2012
  14. Yahoo! Names Fred Amoroso Chairman and Appoints Ross Levinsohn Interim CEO. Medienmitteilung vom 13. Mai 2012
  15. Yahoo! to Acquire Tumblr. Business Wire. 20. Mai 2013. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  16. Tumblr. + Yahoo! — It’s Officially Official.. Tumblr. 20. Juni 2013. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  17. Tumblr-Übernahme: Yahoos große Wette. Handelsblatt. 20. Juni 2013. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  18. Form 10-Q. SEC. 8. August 2013. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  19. Yahoo: HTTPS-Verschlüsselung wird Anfang 2014 Standard. heise online. 17. Oktober 2013. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  20. spiegel online: Digital-Journalismus: Yahoo baut neue Online-Medien auf, 8. Januar 2014
  21. yahoo: [1], 7. Februar 2014
  22. vulture: Why Is Yahoo Sinking Millions of Dollars Into Saving Community?, 2. Juli 2014
  23. The History of Yahoo! auf docs.yahoo.com (engl.)
  24. Basisinformationen im Yahoo-Presseportal (25. Mai 2011)
  25. entsprechend der engl. Begriffsbestimmung, vgl. Eintrag yahoo auf dictionary.com (engl.), sowie ihrer Ableitung (The Oxford Dictionary of Phrase and Fable, 2006; Collins Dictionary) von den primitiven menschenähnlichen Yahoos in Jonathan Swifts Erzählung Gullivers Reisen
  26. Backronym#False_acronyms in Wikipedia (engl.), auch zu 'Yahoo'
  27. Woher hat der Mac von Apple eigentlich seinen Namen bekommen und was bedeuten Google und Yahoo? Abgerufen am 24. Oktober 2012 (Frage 6 von 10 gibt Antwort zu yahoo).
  28. Umsätze ohne Traffic Acquisition Costs (TAC) und Gewinne ohne Sonderposten. Siehe hierzu: Yahoo! Investor Relations
  29. Microsoft will Yahoo kaufen, heise-Newsticker
  30. Yahoo Aktie
  31. Informationen zur Yahoo-Aktie bei Ariva.de
  32. Quelle: comScore US Februar 2012
  33. Quelle: comScore Februar 2012
  34. Zensur im Internet: "Yahoo ist am schlimmsten" – Bericht von Spiegel online
  35. Einigung mit Chinesischen Journalisten, sueddeutsche.de 14. November 2007
  36. Frankfurter Allgemeine Zeitung. FAZ.net Journalist mit Unterstützung von Yahoo verhaftet, vom 8. September 2005
  37. Reporter ohne Grenzen: Yahoo beugt sich in China kompromisslos, Heise-Newsticker
  38. Menschenrechtler verklagen Yahoo, Meldung von Spiegel Online Netzwelt
  39. Meldung ZDNet Government, 8. Oktober 2009
  40. Retraction: Yahoo and Iran, Richtigstellung bei ZDNet (engl.)
  41. Herbert Braun: Yahoos neue Vorratsdatenspeicherung. In: Heise Newsticker. 19. April 2011. Abgerufen am 20. April 2011.
  42. Yahoo: Eigenwillige Geschäftsbedingungen. Abgerufen am 30. November 2012.
  43. Angriff auf Yahoo: Hacker zeigen Daten von 450.000 Yahoo-Nutzern, Focus online, abgerufen am 12. Juli 2012
  44. Spencer Ackerman, James Ball: Optic Nerve: millions of Yahoo webcam images intercepted by GCHQ. In: The Guardian. 28. Februar 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch): „Britain's surveillance agency GCHQ, with aid from the US National Security Agency, intercepted and stored the webcam images of millions of internet users not suspected of wrongdoing, secret documents reveal. GCHQ files dating between 2008 and 2010 explicitly state that a surveillance program codenamed Optic Nerve collected still images of Yahoo webcam chats in bulk and saved them to agency databases, regardless of whether individual users were an intelligence target or not.“
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