Zürichsee-Gotthardbahn
| Rapperswil–Pfäffikon | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Fahrplanfeld: | 671 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 4,0 km | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1.435 mm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromsystem: | 15 kV 16,7 Hz ~ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Zürichsee-Gotthardbahn (ZGB) war eine Bahngesellschaft in der Schweiz.
Die Gesellschaft eröffnete am 27. August 1878 den Betrieb der Eisenbahnstrecke über den neu gebauten Seedamm von Rapperswil nach Pfäffikon. Das Ziel der Gesellschaft war der Bau einer Bahnverbindung von der Ostschweiz durch das Tösstal zur damals noch im Bau begriffenen Gotthardbahn. Da sich der Betrieb auf die Strecke Rapperwil–Pfäffikon beschränkte und die Gesellschaft keine eigene Stationen besass, wurde der Betrieb durch die Vereinigten Schweizerbahnen (VSB) besorgt, welche in Rapperswil ein grosses Depot besassen.
Neben dem Betrieb und Unterhalt der Bahnlinie war ZGB auch für den Unterhalt der Strasse des Seedammes verpflichtet war.
Auf den 1. Januar 1890 fusionierte die Zürichsee-Gotthardbahn mit der Wädenswil-Einsiedeln-Bahn zur Südostbahn (SOB).