Zeit Debatten

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Die Zeit Debatten (Eigenschreibweise: ZEIT DEBATTEN) ist eine Debating-Turnierserie, die von der Wochenzeitung Die Zeit gesponsert wird. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Altbundeskanzler Helmut Schmidt und umfasst die bedeutendsten Turniere des deutschsprachigen Debating. Anders als andere Turniere, die größtenteils offene Vereinsmeisterschaften sind, werden Zeit Debatten auch von Mitgliedern fremder Debattierclubs über die jeweilige Region hinaus besucht. Insgesamt nehmen an den Turnieren dieser Serie jeweils über 100 Redner und Juroren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien teil.

Eine Saison der Serie besteht aus vier regulären Zeit Debatten und der Deutschen Debattiermeisterschaft (DDM). Alle fünf Turniere werden durch die Mitgliederversammlung des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH) an Debattierclubs, die VDCH-Mitglieder sind, vergeben. Turniere des VDCH werden fast ausschließlich in den Formaten Offene Parlamentarische Debatte (OPD) und British Parliamentary Style (BPS) ausgerichtet. Das Format der Deutschen Meisterschaft (DDM) alterniert jedes Jahr zwischen diesen beiden. Eine Zeit Debatte wird an drei, die DDM an vier Tagen ausgetragen. [1][2]

Die Deutsche Meisterschaft 2011 im Format OPD gewannen Clemens Lechner, Moritz Niehaus und Severin Weingarten von der Debattiergesellschaft Jena. Die drei Jenaer setzten sich im Finale am 12. Juni in der Alten Aula der Universität Heidelberg gegen den noch amtierenden Meister von der Streitkultur Tübingen durch. Damit gewann Jena bereits zum zweiten Mal nach 2006 den Titel des deutschen Meisters und zählt nun gemeinsam mit dem Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz zu den beiden einzigen deutschen Debattierclubs, denen dies gelang.

Der VDCH führt eine ewige Bestenliste der Zeit Debatten, in die alle Turniererfolge unabhängig von der Erfolgsquote eingehen. Nach der Saison 2010/2011 steht hier die Berlin Debating Union an der Spitze, gefolgt vom Debattierclub Johannes Gutenberg (Mainz) und der Streitkultur Tübingen. [3]

Regionalmeisterschaften[Bearbeiten]

Neben den fünf Turnieren der Zeit Debatten vergibt der VDCH auch jährliche Regionalmeisterschaften, die bis zur Saison 2008/2009 Teil der Serie waren. Die kurz Regios genannten Turniere sind in der Regel zweitägig und finden wenige Wochen vor der Deutschen Meisterschaft zeitgleich statt.

Austragungsmodus[Bearbeiten]

An den zwischen drei und sieben Vorrunden eines jeden Turniers nehmen alle gemeldeten Teams teil. Die Ergebnisse jeder Runde werden im Tab registriert. Nach der Vorrunde scheiden all diejenigen Teams aus, die keine für die Finalrunde qualifizierende Position im Tab erreicht haben. Entscheidend für diesen Break ist das Team-Tab, neben dem noch ein Speaker-Tab mit den Resultaten der einzelnen Redner geführt wird. Im Format der OPD ist zweiteres ebenfalls von Bedeutung, weil es über den Break derjenigen Redner entscheidet, die sich nicht mit ihrem Team qualifizieren konnten, jedoch in der Finalrunde als Freie Redner agieren dürfen. Die Finalrunde wird im Modus des K.-o.-Systems ausgetragen. Ein externes Publikum gibt es in der Regel nur in den jeweiligen Finals, die in größeren Sälen stattfinden und oft mehrere hundert Gäste anziehen. Ein Team von zwei bis vier Chefjuroren übernimmt die inhaltliche Organisation eines Turniers und legt auch die Themen der Debatten fest. Die übrigen Juroren werden von den teilnehmenden Debattierclubs gestellt und erreichen, wie auch die Redner, nur bei qualifizierenden Leistungen die Finalrunde. Über den Juroren-Break entscheiden die Chefjuroren nach eigenem Ermessen.

Siegerlisten[Bearbeiten]

Die Sieger der Deutschen Debattiermeisterschaften im Überblick:[4]

  • 2001: Münster (Trinh Le und Kira Heyden)
  • 2002: Berlin (Christian Blum und Frederik von Rumohr)
  • 2003: Mainz (Simon Herrmann, Christian Rauda und Hanna Kaspar)
  • 2004: Heidelberg Debating (Christian Gollner und Jan Lemnitzer)
  • 2005: Freiburg (Eike Hosemann, Marco Ragni und Manfred Kröber)
  • 2006: Jena (Mark Hauptmann und Maika Spilke)
  • 2007: Mainz (Marcel Giersdorf, Marietta Gädeke und Gudrun Lux)
  • 2008: Halle (Marcus Ewald und Torsten Rössing)
  • 2009: Magdeburg (Miriam Hauft, Jonas Werner, Hauke Blume)
  • 2010: Tübingen (Peter Croonenbroeck und Philipp Stiel)
  • 2011: Jena (Clemens Lechner, Moritz Niehaus und Severin Weingarten)[5]
  • 2012: München (Valerio Morelli und Marco Witzmann)[6]
  • 2013: Heidelberg (Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse, Sven Hirschfeld)

Saison 2013/2014[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
22.-24. November 2013, BPS
Frankfurt Stuttgart (Michael Saliba und Niels Schröter) Konrad Gütschow (Tübingen) Philipp Stiel, Tom-Michael Hesse und Marion Seiche
2. Zeit Debatte:
10.-12. Januar 2014, BPS
Dresden Mainz (Willy Witthaut und Thore Wojke) Marc-André Schulz (Aachen) Florian Umscheid, Andreas C. Lazar und Teresa Widlok
3. Zeit Debatte:
28.-30. März 2014, OPD
Wien Mainz (Willy Witthaut, Sascha Schenkenberger und Christian Strunck) Johannes Häger (Berlin) Andrea Gau, Tom-Michael Hesse und Michael Saliba
Nordostdeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2014, BPS
Magdeburg x (N.N. und N.N.) N.N. Andrea Gau und Torsten Rössing
Westdeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2014, BPS
Münster x (N.N. und N.N.) N.N. Annette Kirste, Jonathan Scholbach und Leonid Vogel
Süddeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2014, BPS
Stuttgart x (N.N. und N.N.) N.N. Daniil Pakhomenko, Andreas C. Lazar
4. Zeit Debatte:
2.-4. Mai 2014, OPD
Mainz x (N.N., N.N. und N.N.) N.N. Tom-Michael Hesse, Marion Seiche und Willy Witthaut
Deutschsprachige Meisterschaft:
6.-9. Juni 2014, BPS
Berlin x (N.N. und N.N.) N.N. Andrea Gau, Dessislava Kirova und Michael Saliba

Saison 2012/2013[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
23.-25. November 2012, OPD
Tübingen Stuttgart (Igor Gilitschenski, Michael Saliba und Nils Haneklaus) Nils Haneklaus Philipp Stiel, Wiebke Nadler und Leonid Vogel
2. Zeit Debatte:
11.-13. Januar 2013, OPD
Hamburg Heidelberg (Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Sven Hirschfeld) Georg Sommerfeld (Berlin) Benedikt Nufer, Jan Lüken und Teresa Widlok
3. Zeit Debatte:
22.-24. März 2013, BPS
Marburg Berlin (Florian Umscheid, Kai Dittmann) Nils Haneklaus (Stuttgart) Andrea Gau, Lukas Haffert und Jonas Werner
Ostdeutsche Meisterschaft:
20.–21. April 2013, OPD
Jena Jena (Friederike Meyer zu Wendischhoff, Jonathan Scholbach und Severin Weingarten) Dessislava Kirova (Berlin) Lukas Haffert, Nicolas Friebe
Westdeutsche Meisterschaft:
20.–21. April 2013, OPD
Iserlohn Heidelberg (Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Sven Hirschfeld) Tom-Michael Hesse Marion Seiche, Willy Witthaut und Matthias Mohrkopf
Süddeutsche Meisterschaft:
20.–21. April 2013, OPD
Ingolstadt Debattierklub Wien (Jakob Reiter, Christoph Jäger und Mark Etzel) Mark Etzel Jan Lüken, Torsten Rössing
4. Zeit Debatte:
10.-12. Mai 2013, BPS
Aachen Mainz (Andrea Gau, Daniil Pakhomenko) Hauke Blume (Berlin) Michael Saliba, Niels Schröter und Anne Valkering
Deutsche Meisterschaft:
7.-10. Juni 2013, OPD
München Heidelberg (Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Sven Hirschfeld) Tom-Michael Hesse Lukas Haffert, Andrea Gau, Almut Graebsch und Leonid Vogel

Saison 2011/2012[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
25.-27. November 2011, OPD
Karlsruhe Berlin (Patrick Ehmann, Johannes Häger und Georg Sommerfeld) Georg Sommerfeld Yin Cai, Mario Dießner und Christoph Krakowiak
2. Zeit Debatte:
13.-15. Januar 2012, OPD
Hamburg Heidelberg (Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Marion Seiche) Florian Umscheid (Berlin) Pauline Leopold, Benedikt Nufer und Willy Witthaut
3. Zeit Debatte:
16.-18. März 2012, OPD
Magdeburg Mainz (Daniil Pakhomenko, Andrea Gau und Willy Witthaut) Willy Witthaut Peter Croonenbroeck, Mario Dießner und Miriam Hauft
Nordostdeutsche Meisterschaft:
21.–22. April 2012, BPS
Kiel Berlin (Johannes Häger, Georg Sommerfeld) Jonas Werner (Berlin) Bernd Hoefer, Tom-Michael Hesse und Michael Saliba
Mitteldeutsche Meisterschaft:
21.–22. April 2012 , BPS
Jena Mainz (Daniil Pakhomenko, Andrea Gau) Robert Epple (Frankfurt) Patrick Ehmann, Pauline Leopold
Süddeutsche Meisterschaft:
21.–22. April 2012 , BPS
Ingolstadt Heidelberg (Wiebke Nadler, Till Kroeger) Jakob Reiter (Wien) Marcus Ewald, Jan Lüken
4. Zeit Debatte:
11.-13. Mai 2012, BPS
Münster Stuttgart (Michael Saliba, Igor Gilitschenski) Michael Saliba Lukas Haffert, Dessislava Kirova und Clemens Lechner
Deutsche Meisterschaft:
7.-10. Juni 2012, BPS
Wien München (Valerio Morelli, Marco Witzmann) Georg Sommerfeld (Berlin) Lukas Haffert, Tom-Michael Hesse, Isabelle Loewe und Gudrun Lux

Saison 2010/2011[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
29.–31. Oktober 2010, BPS
Greifswald Halle (Simeon Reusch und Thomas Wach) Simeon Reusch Sarah Jaglitz, David Lamouroux, Isabelle Loewe, Michael Saliba
2. Zeit Debatte:
14.–16. Januar 2011, OPD
Mainz Leipzig (Wiebke Nadler, Teresa Peters, Tom-Michael Hesse) Magnus Schmagold (Göttingen) Peter Croonenbroeck, Marcel Giersdorf, Lukas Haffert
3. Zeit Debatte:
11.–13. März 2011, BPS
Stuttgart Göttingen (David Lamouroux und Nicolas Friebe) Katharina Wagner (Dresden) Dessislava Kirova, Daniel Grotzky, Rafael Heinisch, Igor Gilitschenski
Nordostdeutsche Meisterschaft:
16.–17. April 2011, OPD
Osnabrück Kiel (Rauad Abagela, Julika Hofmann und Aleksandar Markovic) Johannes Haug (Münster) Julian Schneider, Thore Wojke
Westdeutsche Meisterschaft:
16.–17. April 2011, OPD
Frankfurt Heidelberg (Sven Hirschfeld, Kristina Seebacher und Jennifer Holm) Andrea Gau (Mainz) Tim Richter, Lukas Haffert
Ostdeutsche Meisterschaft:
16.–17. April 2011, OPD
Halle Potsdam (Florian Umscheid, Moritz Kirchner und Markus Heilig) Florian Umscheid Marcus Ewald, Thorsten Rössing
Süddeutsche Meisterschaft:
9.–10. April 2011, OPD
Bayreuth Tübingen (Pauline Leopold, Dominic Hildebrand und Simon Lehle) Lisa Villing (Tübingen) Gudrun Lux, Almut Graebsch
4. Zeit Debatte:
20.–22. Mai 2011, Wartburg
Jena Tübingen (Steffen Jenner, Simon Lehle, Sarah John) Simon Lehle (Tübingen) Gudrun Lux, Tim Richter, Tom-Michael Hesse
Deutsche Meisterschaft:
9.–12. Juni 2011, OPD
Heidelberg Jena (Clemens Lechner, Moritz Niehaus, Severin Weingarten) Lukas Haffert (St. Gallen) Marcus Ewald, Jan Lüken, Gudrun Lux, Tim Richter

Saison 2009/2010[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
27.–29. November 2009, OPD
Potsdam Göttingen (Magnus Schmagold, Gabor Stefan und Nicolas Friebe) Nicolas Friebe Mario Dießner, Gudrun Lux, Lea Weitekamp
2. Zeit Debatte:
22.–24. Januar 2010, BPS
Stuttgart Greifswald (Sarah Jaglitz, Rafael Heinisch) Clemens Lechner (Jena) Marcus Ewald, Andreas Lazar, Isabelle Loewe
3. Zeit Debatte:
5.–7. März 2010, OPD
Wien Tübingen (Peter Croonenbroeck, Sarah John, Philipp Stiel) Peter Croonenbroeck Gudrun Lux, Florian Prischl, Tim Richter
Nordostdeutsche Meisterschaft:
17.–18. April 2010, BPS
Hannover Berlin (Dessislava Kirova, Filip Bubenheimer) Filip Bubenheimer Lea Weitekamp, Tim Brückmann, Patrick Ehmann
Ost- und Mitteldeutsche Meisterschaft:
17.–18. April 2010 , BPS
Ilmenau Halle (Simeon Reusch, Thomas Wach) Magnus Schmagold (Göttingen) Isabelle Loewe, Thorsten Rössing
Westdeutsche Meisterschaft:
17.–18. April 2010 , BPS
Dortmund Köln (Assen Kochev, Tillman Schrammel) Yann Schweisgut-Montané (Bonn) Gudrun Lux, Tim Richter
Süddeutsche Meisterschaft:
17.–18. April 2010 , BPS
München St. Gallen (Viola Lutz, Christian Funk) Peter Croonenbroeck (Tübingen) Lukas Haffert, Daniel Grotzky
4. Zeit Debatte:
14.–16. Mai 2010, OPD
Tübingen Berlin (Dessislava Kirova, Filip Bubenheimer und Juliane Mendelsohn) Marcus Ewald (Mainz) Mario Dießner, Andrea Gau, Pauline Leopold, Tim Richter
Deutsche Meisterschaft:
3.–6. Juni 2010, BPS
Münster Tübingen (Peter Croonenbroeck, Philipp Stiel) Philipp Stiel Sebastian Berg, Marcel Giersdorf, Daniel Grotzky

Saison 2008/2009[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
14.–16. November 2008, BPS
München Münster (Julian Schneider und Manuel Adams) Jan Papsch (Mainz) Daniel Grotzky, Isabelle Loewe, Tim Richter und Daniel Sommer
2. Zeit Debatte:
5.–7. Dezember 2008, OPD
Potsdam Jena (Moritz Niehaus, Friederike Meyer zu Wendischhoff und Clemens Lechner) Benedikt Nufer (Hamburg) Marietta Gädeke und Bernd Hoefer
3. Zeit Debatte:
23.–25. Januar 2009, OPD
Tübingen Mainz (Jan Papsch, Thore Wojke und Nicolas Eberle) Benedikt Nufer (Hamburg) Gudrun Lux, Thea Nesyba, Volker Tjaden und Daniel Sommer
Nordostdeutsche Meisterschaft:
18.–19. April 2009, OPD
Magdeburg Berlin (Bastian Laubner, Filip Bubenheimer und Patrick Ehmann) Clemens Lechner (Jena) Tim Brückmann, Daniel Sommer und Karsten Stölzgen
Westdeutsche Meisterschaft:
18.–19. April 2009, OPD
Bonn Mainz (Konrad Grießinger, Robert Lehmann und Nicolas Eberle) Jan Brinkmann (Osnabrück) Gudrun Lux und Tim Richter
Süddeutsche Meisterschaft:
18.–19. April 2009, OPD
Würzburg St. Gallen (Lukas Haffert, Viola Lutz und Christian Funk) Wladislaw Jachtchenko (München) Daniel Grotzky, Pauline Leopold und Jan Papsch
4. Zeit Debatte:
15.–17. Mai 2009, Wartburgformat
Jena Tübingen (Volker Tjaden, Pauline Leopold, Peter Croonenbroeck) Thore Wojke (Mainz) Clemens Lechner, Gudrun Lux und Tim Richter
Deutsche Meisterschaft:
11.–14. Juni 2009, OPD
Mainz Magdeburg (Miriam Hauft, Jonas Werner, Hauke Blume) Philipp Stiel (Tübingen) Christoph Busch, Marietta Gädeke, Gudrun Lux und Daniel Sommer

Saison 2007/2008[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
9.–11. November 2007, BPS
Hamburg Berlin (Daniel Hinkeldein und Patrick Ehmann) Lukas Haffert (Münster) Sebastian Berg und Timm Reinisch
2. Zeit Debatte:
18.–20. Januar 2008, OPD
Mainz Münster (Tim Brückmann, Johanna Diel und Lukas Haffert) Lukas Haffert (Münster) Sebastian Berg, Christin Hartmann und Hanna Kaspar
Nordostdeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2008, BPS
Jena Göttingen (Nicolas Friebe und Magnus Schmagold) Nicolas Friebe (Göttingen) Christin Hartmann und Timm Reinisch
Westdeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2008, BPS
Mannheim Bonn (Tim Richter und Lea Weitekamp) Tim Richter (Bonn) Sebastian Berg und Simon Herrmann
Süddeutsche Meisterschaft:
26.–27. April 2008, BPS
Stuttgart Tübingen (Volker Tjaden und Henrik Volpert) Henrik Volpert (Tübingen) Jens Fischer und Isabelle Loewe
3. Zeit Debatte:
16.–18. Mai 2008, BPS
Halle Münster (Julian Schneider und Lukas Haffert) Lukas Haffert (Münster) Sebastian Berg, Christoph Busch und Christin Hartmann
4. Zeit Debatte:
30. Mai – 1. Juni 2008, OPD
Göttingen Münster (Julian Schneider, Sebastian Berg und Lukas Haffert) Lukas Haffert (Münster) Nicolas Friebe, Marietta Gädeke, Gudrun Lux und Daniel Sommer
Deutsche Meisterschaft:
12.–15. Juni 2008, BPS
Berlin Halle (Marcus Ewald und Torsten Rössing) Marcel Giersdorf (Mainz) Sebastian Berg, Patrick Ehmann, Felix Lamouroux und Aurora Simionescu

Saison 2006/2007[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
10.-12. November 2006, BPS
Passau Freiburg (Eike Hosemann, Sebastian Dumpert) Eike Hosemann Isabelle Loewe, Jens Fischer, Sonja Reinshagen
2. Zeit Debatte:
2.-4. Februar 2007, BPS
Bremen London/Leeds (Keir Howie, Zaynab Al Nasser) Aurora Simionescu (München) Derek Lande, Gavin Illsley, Isabelle Loewe
3. Zeit Debatte:
23.-25. März 2007, BPS
Münster Mainz (Marietta Gädeke, Marcel Giersdorf) unbekannt Sebastian Berg, Timm Reinisch
Regionalmeisterschaft Nordost:
14.–15. April 2007, OPD
Hamburg Berlin (Andrea Gau, Patrick Ehmann, Matthias Winkelmann) Patrick Ehmann Melanie Amann, Nicolai Lagoni
Regionalmeisterschaft West:
14.–15. April 2007, OPD
Bonn Heidelberg (Luisa Meisel, Florian Köbele, Max Philipp) Roman Krämer (Tübingen) Daniel Grotzky, Timm Reinisch
Regionalmeisterschaft Süd:
14.–15. April 2007, OPD
München Göttingen (Nicolas Friebe, Magnus Schmagold, Arne Nordmeyer) Arne Nordmeyer Simon Herrmann
4. Zeit Debatte:
26.–28. Mai 2007, OPD
Tübingen Freiburg (Eike Hosemann, Gerold Niggemann, Marco Ragni) Eike Hosemann Michael Hoppmann
Deutsche Meisterschaft:
7.–10. Juni 2007, OPD
Bayreuth Mainz (Gudrun Lux, Marietta Gädeke, Marcel Giersdorf) Marietta Gädeke Tim Bartsch, Christoph Busch und Daniel Sommer

Saison 2005/2006[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
25.-27. November 2005, OPD
Tübingen Heidelberg (Daniel Hundt, Matthias Both, Florian Pressler) Isabelle Loewe (Bonn) Michael Hoppmann
2. Zeit Debatte:
27.-29. Januar 2006, BPS
Bremen Ljubljana (Sergej Sustar, Simon Grabrovec) Sergej Sustar Jens Fischer, Derek Lande, Lars Duursma
3. Zeit Debatte:
3.-5. März 2006, BPS
Mainz Tübingen (Karen Rehberger, Verena Schulz, Markus Vergeest) Verena Schulz Hanna Kaspar
Regionalmeisterschaft Nordost:
22.–23. April 2006, BPS
Potsdam Jena (Maika Spilke, Marc Hauptmann) Maika Spilke Jens Fischer
Regionalmeisterschaft West:
22.–23. April 2006, BPS
Marburg Mainz (Patrick Proner, Simon Herrmann) Simon Herrmann Sebastian Berg, Tim Reinisch
Regionalmeisterschaft Süd:
22.–23. April 2006, BPS
Karlsruhe München (Daniel Grotzky, Marcel Venhofen) Daniel Hundt (Heidelberg) Karsten Stölzgen
4. Zeit Debatte:
19.–21. Mai 2006, Wartburgformat
Jena Greifswald (Rafael Heinisch, Matthias Bartsch, Andreas Kirberger) unbekannt unbekannt
Deutsche Meisterschaft:
15.–18. Juni 2006, BPS
Münster Jena (Maika Spilke, Marc Hauptmann) Simon Herrmann (Mainz) Sebastian Berg, Timm Reinisch, Ruprecht Podzun, Stefan Marx, Stefan Altmann, Melanie Amann

Saison 2004/2005[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
22.-24. Oktober 2004, BPS
Konstanz Heidelberg (Daniel Hundt, Ella Zhirova) Daniel Hundt unbekannt
2. Zeit Debatte:
11.-13. Februar 2005, BPS
Bremen Heidelberg (Daniel Sommer, Jan Lemnitzer) Isabelle Loewe (Bonn) Jens Fischer, Christoph Busch, Ian Marshall
3. Zeit Debatte:
1.-3. April 2005, BPS
Berlin London (David Tan, Sam Whitton Fellow) unbekannt unbekannt
Regionalmeisterschaft Nordost:
16.–17. April 2005, OPD
Greifswald Greifswald (Sven Fischerauer, Andreas Kirberger, Erik Walther) unbekannt Thilo Tröger, Bernd Hoefer
Regionalmeisterschaft West:
16.–17. April 2005, OPD
Münster Münster (Kai Kottenstede,Timm Reinisch, Sebastian C. Berg) Kai Kottenstede Christoph Busch
Regionalmeisterschaft Süd:
16.–17. April 2005, OPD
Bayreuth Tübingen (Tim-C. Bartsch,Michael Hoppmann, Marcus Vergeest) unbekannt Martin Herz
4. Zeit Debatte:
29. April– 1. Mai 2005, Mainz05
Mainz Münster (Sebastian C. Berg, Kai Kottenstede, Florian Reul) Sebastian C. Berg Hanna Kaspar
Deutsche Meisterschaft:
26.–29. Mai 2005, OPD
München Freiburg (Eike Hosemann, Marco Ragni und Manfred Kröber) Eike Hosemann Stefan Marx, Bernd Rex, Stefan Altmann, Melanie Amann

Saison 2003/2004[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
14.-16. November 2003, OPD
München Berlin (Frederik von Rumohr, Jens Fischer und Florian Wichelmann) Sebastian C. Berg (Münster) Stefan Altmann, Stefan Marx
2. Zeit Debatte:
30. Januar - 1. Februar 2004, OPD
Heidelberg (Rederei) Heidelberg (Daniel Hund, Christian Gollner, Daniel Sommer) Daniel Sommer Jens Fischer, Martin Herz
3. Zeit Debatte:
23.-25. April 2004, BPS
Münster Berlin (Jens Fischer, Florian Wichelmann) Bernd Rex (Tübingen) Sebastian Berg, Bernd Hoefer
4. Zeit Debatte:
29.– 31. Mai 2004, Wartburgformat
Jena, Erfurt, Eisenach Mainz (Gudrun Lux, Simon Herrmann, Christian Rauda) Christian Rauda unbekannt
Deutsche Meisterschaft:
10.–13. Juni 2004, BPS
Bonn Heidelberg (Jan Lemnitzer, Christian Gollner) Simon Herrmann (Mainz) Christina Reich, Jens Fischer, Christoph Busch, Bernd Hoefer, Ruprecht Podszun

Saison 2002/2003[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
13.-17. November 2002, BPS
Greifswald Kiel (Guido Seedler, Bernd Hoefer) unbekannt Thilo Tröger
2. Zeit Debatte:
17.-19. Januar 2003, BPS
Münster Rotterdam (Lars Duursma, Marc Roels) Marc Roels Christoph Busch
3. Zeit Debatte:
7.-9. März 2003, BPS
Berlin Bremen (Ian Marshall, Attiya Noon) Christoph Busch (Münster) Jens Fischer
4. Zeit Debatte:
1.– 4. Mai 2003, OPD
Mainz Jena (Holger Wiemers, Sven Meth, Roman Kropp) Stefan Marx (München) Hanna Kaspar
5. Zeit Debatte:
30.– 31. Mai 2003, Wartburgformat
Erfurt, Eisenach Münster (Gunther Regen, Jan Lamprecht, Christoph Busch) Christoph Busch unbekannt
Deutsche Meisterschaft:
19.–22. Juni 2003, OPD
Tübingen Mainz (Hanna Kaspar, Christian Rauda, Simon Herrmann) Christian Blum (Berlin) Michael Hoppmann, Christoph Busch, Bernd Hoefer,Markus Vergeest

Saison 2001/2002[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
1. Zeit Debatte:
30.November - 2. Dezember 2001, OPD
Tübingen Berlin (Frederik von Rumohr, Melanie Amann, Christian Blum) Rupprecht Podszun (München) unbekannt
2. Zeit Debatte:
1. - 3. März 2002, BPS
Münster Münster (Tim Kohl,Christoph Busch) Christoph Busch Jan Heßbrügge
3. Zeit Debatte:
März 2002, BPS
Berlin Münster/Berlin (Jan Heßbrügge, Kai Monheim) Kai Monheim (Berlin) David Sewell, Christian Blum
4. Zeit Debatte:
31. Mai 2002, Wartburgformat
Eisenach Tübingen (Michael Hoppmann, Karsten Stölzgen, Markus Vergeest) Christian Blum (Berlin) unbekannt
Deutsche Meisterschaft:
Juni 2002, BPS
Dresden Berlin (Christian Blum, Frederik von Rumohr) Frederik von Rumohr (Berlin) Stefan Altmann

Saison 2001[Bearbeiten]

Turnier Ausrichter Sieger Bester Finalredner Chefjuroren
Deutsche Meisterschaft:
6. - 8. Juni 2001, BPS
Berlin Münster (Kira Heyend, Trinh Le) Christoph Busch (Münster) Jens Fischer

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. VDCH: Zeit Debatten: Der Redewettstreit für Studenten
  2. VDCH: Die Regeln einer Debatte
  3. Achte Minute: Ewige Bestenliste des VDCH, Stand: Juni 2011
  4. Achte Minute. Das Blog-Magazin der deutschen und deutschsprachigen Debattierszene: Ruhmeshalle der Deutschen Debattiermeister
  5. Jena ist Deutscher Meister im Hochschuldebattieren. In: BILD.de. Abgerufen am 25. Februar 2012. 
  6. Münchner Studenten sind deutschsprachige Debattiermeister. In: focus.de. Abgerufen am 13. August 2012.