Zabrze
| Zabrze | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Schlesien | |||
| Landkreis: | Kreisfreie Stadt | |||
| Fläche: | 80,5 km² | |||
| Geographische Lage: | 50° 18′ N, 18° 47′ O50.318.783333333333Koordinaten: 50° 18′ 0″ N, 18° 47′ 0″ O | |||
| Einwohner: | 179.861 (30. Jun. 2012)[1] |
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| Postleitzahl: | 41-800 – 41-820 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 32 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | SZ | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Gliwice–Bytom | |||
| Schienenweg: | Oppeln–Kattowitz | |||
| Nächster int. Flughafen: | Katowice | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Fläche: | 80,5 km² | |||
| Einwohner: | 179.861 (30. Jun. 2012)[2] |
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| Bevölkerungsdichte: | 2235 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 2478011 | |||
| Verwaltung (Stand: 2007) | ||||
| Stadtpräsident: | Małgorzata Mańka-Szulik | |||
| Adresse: | ul. Powstańców 5/7 41-800 Zabrze |
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| Webpräsenz: | www.um.zabrze.pl | |||
Zabrze [ˈzabʒɛ] (deutsch Hindenburg O.S.) ist eine oberschlesische Großstadt in der Woiwodschaft Schlesien im südlichen Polen rund 150 km südöstlich von Breslau und etwa 90 km nordwestlich von Krakau und ein bedeutendes Zentrum des Oberschlesischen Industriegebietes (Bergbau, Maschinen- und Eisenindustrie).
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Zabrze grenzt an die Städte Gliwice (Gleiwitz), Bytom (Beuthen O.S.) und Ruda Śląska (Ruda) sowie an die Landkreise (Powiat) Gliwicki und Tarnogórski.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Die Stadt Zabrze umfasst eine Fläche von 80,4 km² mit 17 Stadtteilen[3][4]:
- Biskupice (Biskupitz-Borsigwerk)
- Centrum Północ (Zentrum Nord)
- Centrum Południe (Zentrum Süd)
- Grzybowice (Pilzendorf)
- Helenka (Helenenhof)
- Kończyce (Kunzendorf)
- Maciejów (Mathesdorf)
- Makoszowy (Makoschau)
- Mikulczyce (Mikultschütz; 1936–45: Klausberg O.S.)
- Osiedle Janek (übersetzt: Siedlung Janek, Neubau nach 1945)
- Osiedle Mikołaja Kopernika (übersetzt: Nikolaus-Kopernikus-Siedlung, Neubau nach 1945)
- Osiedle Młodego Górnika (übersetzt: Jungbergmann-Siedlung, Neubau nach 1945)
- Osiedle Tadeusza Kotarbińskiego
- Pawłów (Paulsdorf)
- Rokitnica (Rokittnitz; 1936–45: Martinau)
- Zaborze Północ (Zaborze-Poremba Nord)
- Zaborze Południe (Zaborze-Poremba Süd)
Geschichte [Bearbeiten]
Erstmals erwähnt wurde die eigenständige kleine schlesische Siedlung Zabrze (später Alt-Zabrze) in den Jahren 1295–1305 als „Sadbre sive Cunczindorf“ (d. h. Sabre oder Cunczindorf=das Dorf des Cunzen bzw. des Conrads) und befand sich danach unter böhmischer, habsburgischer und preußischer Herrschaft. Die älteste Siedlung innerhalb des jetzigen Stadtgebietes ist Biskupitz (1243). 1774 wurde Dorotheendorf gegründet, 1775 Klein-Zabrze.
Im Jahre 1873 wurde in der Landgemeinde Zabrze das Landratsamt für den gleichnamigen neuen Kreis eingerichtet. Dieser war im Süden des bisherigen Kreises Beuthen im Regierungsbezirk Oppeln der preußischen Provinz Schlesien entstanden. Die Aufteilung dieses seit 1815 bestehenden Kreises war wegen der stark gestiegenen Einwohnerzahlen infolge der Industrialisierung notwendig gewesen.
Am 1. April 1905 wurden die Gemeinden Alt-Zabrze, Klein-Zabrze, Dorotheendorf und der Gutsbezirk Zabrze zur neuen Gesamtgemeinde Zabrze zusammengefasst sowie die Kolonie C von Zaborze eingemeindet.
Die Landgemeinde Zabrze wurde am 21. Februar 1915 auf Beschluss des Landkreises und mit diesem zu Ehren des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg in „Hindenburg O.S.“ (O.S.=Oberschlesien) umbenannt. Nach Auflösung der Provinz Schlesien im November 1919 ging aus dem Regierungsbezirk Oppeln die eigenständige Provinz Oberschlesien hervor. Hindenburg O.S. gehörte fortan zur Provinz Oberschlesien.
Zum 1. Oktober 1922 wurde der bisherigen Landgemeinde Hindenburg O.S. (dem damaligen „größten Dorf Europas“) das Recht der Städte-Ordnung für die sechs östlichen Provinzen der preußischen Monarchie vom 30. Mai 1853 verliehen. Die bisherigen Ortschaften der Gemeinde Hindenburg O.S. (Alt-Zabrze, Dorotheendorf und Klein-Zabrze) wurden zum Ortskern der neuen Stadt Hindenburg O.S. zusammengeschlossen. Am 1. Januar 1927 wurde der Kreis Hindenburg O.S. aufgelöst und die Stadtgemeinde Hindenburg O.S. bildete fortan mit dem gesamten restlichen Kreisgebiet – ohne die Landgemeinde Sosnitza und den Gutsbezirk Sosnitza – den neuen Stadtkreis Hindenburg O.S. (Kreisfreie Stadt). Folgende Gemeinden wurden eingemeindet: Biskupitz-Borsigwerk, Mathesdorf und Gesamtgemeinde Zaborze.
Am 1. April 1938 wurden die bisherigen preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zur Provinz Schlesien zusammengefasst, um am 18. Januar 1941 als Gaue wieder in Ober- und Niederschlesien aufgeteilt zu werden. Hindenburg O.S. wurde aus dem Regierungsbezirk Oppeln ausgegliedert und dem Regierungsbezirk Kattowitz unterstellt.
Am 24. Januar 1945 wurde die Stadt durch die Rote Armee besetzt, am 19. März 1945 unter polnische Verwaltung gestellt und danach der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Der Großteil der deutschen Bevölkerung wurde, soweit nicht geflohen, vertrieben bzw. in der Folgezeit ausgewiesen. 1946 wurde die Stadt in Zabrze umbenannt.
1950 kam die Stadt zur Woiwodschaft Kattowitz. 1951 erfolgte die Eingemeindung von Makoszowy (Makoschau), Kunzendorf, Paulsdorf, Mikultschütz, Rokittnitz, Pilzendorf später auch Helenenhof.
1953 hat die Stadt Essen (Ruhrgebiet) die Patenschaft über Hindenburg O.S. übernommen. Derzeit wird diese Patenschaft als eine Patenschaft über die vertriebenen und ausgesiedelten Hindenburger sowie deren Kulturgut verstanden. In Essen befindet sich auch die „Hindenburger Heimatsammlung“.
1999 kam Zabrze zur Woiwodschaft Schlesien und erhielt den Status einer kreisfreien Stadt.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Bei der letzten Volkszählung von 2002 bekannten sich von den damals 195.293 Einwohnern 158.425 oder 81,1 % zur polnischen Nationalität, 3835 Personen (1,96 %) bezeichneten sich als „Schlesier“, 2592 (1,33 %) als Deutsche und 123 (0,06 %) als Roma. 30.113 Personen machten keine Angaben zu ihrer Nationalität. Damit lebt in Zabrze eine kleine, gleichwohl aber die zahlen-, und anteilsmäßig größte deutsche Minderheit aller Städte in der Woiwodschaft Schlesien.[5]
Politik [Bearbeiten]
Landräte [Bearbeiten]
- 1874–1887: Hans von Holwede
- 1887–1891: Arthur Sebastian von Falkenhayn
- 1891–1892: Theodor Parisius
- 1892–1902: Alfred Scheche
- 1902–1907: Max Hermann Freiherr von Ziller
- 1907–1912: Hermann Dihle
- 1912–1920: Georg Suermondt
- 1920–1927: Albrecht Müller von Blumencron
Bürgermeister [Bearbeiten]
- 1923–1927: Kurt Jeenel
- 1927–1929: Hans Lukaschek, Zentrum
- 1930–1933: Julius Franz, SPD
- 1933–1945: Max Fillusch, NSDAP
Stadtpräsidenten [Bearbeiten]
(nach 1945)
- 1945 (Ende Februar-Mitte März): Sauer, Komitee Freies Deutschland
- 1945–1950: Paweł Dubiel
- 1950–1951: Grzegorz Sabuda
- 1951–1957: Rufin Suchoń
- 1957–1960: Jerzy Knapik
- 1960–1970: Tadeusz Bluszcz
- 1970–1973: Jerzy Skowronek
- 1974–1978: Bogusław Pałka
- 1978–1981: Hubert Niglus
- 1981–1987: Jan Janota
- 1987–1991: Gerard Hajda
- 1991–2002: Roman Urbańczyk
- 2002–2006: Jerzy Gołubowicz
- seit 2006: Małgorzata Mańka-Szulik
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen von Zabrze stellt auf goldenem Hintergrund einen gemauerten roten Dreiturm mit Zinnen und blauem Zahnrad dar. Es wurde zwischen 1927 und 1948 genutzt und wieder seit 1990 in leicht modifizierter Form.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Zabrze unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften:[6]
- Essen, Nordrhein-Westfalen, seit 1953 Patenschaft über Hindenbug OS, keine offizielle Städtepartnerschaft, sondern seit 2000 eine enge städtische Zusammenarbeit (Kooperation) auf der Grundlage der bestehenden Patenschaft, 2008 wurde eine Kooperationsurkunde unterschrieben
- Sangerhausen, Sachsen-Anhalt, seit 1983
- Seclin, Frankreich, seit 1987
- Lund, Schweden, seit 1992
- Rotherham, England, seit
- Trnava, Slowakei, seit 1995
- Kaliningrad, Russland, seit 1998
- Riwne, Ukraine, seit 2001
- Zahlé, Libanon, seit 2007
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Hauptpost
- „Admiralspalast“ (Büro- und Geschäftshaus mit Hotel und Restaurant, erbaut 1925–1927 von den Berliner Architekten Richard Bielenberg und Josef Moser)
- Borsigwerk-Siedlung
- Annakirche
- kath. Kirche St. Josef (1930–1931 von Dominikus Böhm)
- Neues Theater
- Kohlenbergbaumuseum
- Andreaskirche
- Schrotholzkirche
- Bergbau-Freilichtmuseum „Königin Luise“
- Wasserturm
- Klinikum (ehem. Knappschafts-Krankenhaus) mit Wasserturm (1906–1907)
- Bergwerksmuseum Guido, ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur.
Wirtschaft [Bearbeiten]
Heute ist Zabrze ein bedeutendes wissenschaftliches, kulturelles und industrielles Zentrum im Oberschlesischen Industrierevier. Unter anderem befinden sich hier Institute der Polnischen Akademie der Wissenschaften, die Oberschlesische Philharmonie sowie Betriebe der Elektronik-, Glas- oder Lebensmittelindustrie. Seit 1841 wird in der Region Bergbau betrieben.
Im ÖPNV besteht eine Anbindung an das Netz der Oberschlesischen Straßenbahn.
Naherholung [Bearbeiten]
Der woiwodschaftliche Kultur- und Erholungspark sowie der Maciejów-Park (früher „Mathesdorfer Wald“) dienen als Erholungsgebiete für die Einwohner von Zabrze. Der Botanische Garten erfreut sich ebenfalls einer großen Beliebtheit. Eine Sehenswürdigkeit ist der Wasserturm Zabrze.
Sport [Bearbeiten]
Fußball in Hindenburg O/S. vor 1945 [Bearbeiten]
Der erfolgreiche Hindenburger Verein war der 1910 gegründete SC Preußen Hindenburg. Er spielte in der obersten deutschen Fußballliga, der Gauliga Schlesien bzw. ab dem Jahre 1941 in der Gauliga Oberschlesien und nahm einmal an der Endrunde um die deutschen Meisterschaft teil. Daneben existierten noch in Hindenburg O/S. die folgenden Fußballvereine: der SpVgg Deichsel, der TV Deichsel, der TuS Hindenburg 09, der SV Delbrückschächte und der Sportfreunde Klausberg.
Fußball in Zabrze nach 1945 [Bearbeiten]
Die Bedeutung von Sport lässt sich in Zabrze vor allem am Fußballverein Górnik Zabrze ablesen, der polnischer Rekordmeister ist.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- Heinz Tobolla (* 1925), Bildhauer und Künstler, seit 2007 Ehrenbürger der Stadt Zabrze
- Janosch (* 1931), deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller, seit 2011 Ehrenbürger
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Politik und Wirtschaft
- Franz Drescher (1871–1934), deutscher Industrieller
- Karl Godulla (1781–1848), preußischer „Zinkkönig“
- Friedrich Kramer (* 1938), deutscher Politiker
- Ilse Ridder-Melchers (* 1944), deutsche Politikerin
- Erich Rußek (1893–1945), deutscher Politiker (NSDAP)
- Siegfried Deinege (* 1955), Ingenieur, deutscher Kommunalpolitiker
- Wissenschaft, Bildung, Medien
- Janpeter Kob (1927–1986), deutscher Soziologe
- Günter Kohlmann (1933–2005), Professor für Strafrecht
- Günter Kolodziej (1924–1996), deutscher Bandleader, Chorleiter, Dirigent und Komponist
- Friedrich Nowottny (* 1929), deutscher Fernsehjournalist
- Kunst und Kultur
- Robert Bednorz (1882–1973), deutscher Bildhauer
- Helmut Calgéer (1922–2010), deutscher Musiker, Musikpädagoge und Dirigent.
- Werner Cyprys (1922–2000), deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent
- Edeltraud Eckert (1930–1955), Schriftstellerin
- Halina Golanko (* 1948), polnische Schauspielerin
- Barbara Grabowska (1954–1994), polnische Schauspielerin
- Werner Heiduczek (* 1926), deutscher Schriftsteller
- Janosch (eigentlich: Horst Eckert, * 1931), deutscher Kinderbuchautor
- Jan Jargoń (1928–1995), polnischer Organist und Komponist
- Joachim Kerzel (* 1941), deutscher Schauspieler
- Dieter Olaf Klama (* 1935), deutscher Künstler
- Daze Maxim (* 1977), Musiker
- Kurt Prokscha (1919–1998), Dirigent
- Adrian Topol (* 1981), deutscher Schauspieler
- Dorothee von Velsen (1883–1970), deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
- Horst Wrobel (* 1935), deutscher Designer, Gründer des Mühlenmuseums Gifhorn und Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Landes Niedersachsen
- Krystian Zimerman (* 1956), Pianist
- Adam Jaskolka (* 1979), Schauspieler
- Sport
- Tomasz Bandrowski (* 1984), polnischer Fußballspieler (Energie Cottbus)
- Adam Bodzek (* 1985), Fußballspieler
- Jerzy Gorgoń (* 1949), polnischer Fußballspieler
- Werner Janik (1920–2003), Fußballnationalspieler und Fußballtrainer
- Zbigniew Jaremski (1949–2011), polnischer Sprinter
- Henryk Kasperczak (* 1946), polnischer Fußballspieler und -trainer
- Rudolf Kozłowski (* 1935), polnischer Gewichtheber
- Waldemar Ksienzyk (* 1963), deutscher Fußballspieler
- Fritz Laband (1925–1982), deutscher Fußballnationalspieler (Weltmeister 1954)
- Siegfried Schubert (Silla) (* 4. Oktober 1939), deutscher Eishockeynationalspieler und -trainer
- Adrian Spyrka (* 1967), deutscher Fußballspieler
- Paul Thomik (* 1985), deutsch-polnischer Fußballspieler
- Kurt Tschenscher (* 1928), deutscher Fußballschiedsrichter
- Wojtek Wolski (* 1986), kanadischer Eishockeyspieler
- Sonstige
- Joachim Kroll (1933–1991), deutscher Serienmörder
Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen [Bearbeiten]
- Franciszek Trąbalski († 26. Juli 1964 in Zabrze) war ein polnischer sozialistischer Politiker (PPS, PZPR).
Trivia [Bearbeiten]
Die Bergarbeiterstadt Zabrze wird als Heimatort der pseudo-polnischen Musikerfamilie Popolski erwähnt. Von dort wird Der Popolski Show „Live aus der Plattenbau“ fiktiv gesendet.
Verweise [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Josef Knossalla: Geschichte der Stadt Hindenburg O/S. (Zabrze) aus Anlaß der Stadtwerdung in Einzelbildern dargestellt, Kattowitz 1929 (Digitalisat)
- Einwohner-Adressbuch Hindenburg OS 1909, 1912, 1938. (Digitalisat)
- Josef Pollok: „Hindenburg OS, Stadt der Gruben und Hütten“, Essen 1979. (Digitalisat)
- Kalendarium Zabrzanske, Zabrze 2006
Weblinks [Bearbeiten]
- Website der Stadt
- Geschichte der Stadt auf "Oberschlesien aktuell"
- Geschichte der Stadt bei Geschichte on Demand
- der aktuelle Hindenburger Heimatbrief
Fußnoten [Bearbeiten]
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 2. Februar 2013.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 2. Februar 2013.
- ↑ Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/miasto/statystyki
- ↑ Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/miasto/dzielnice
- ↑ Vgl. Polnisches Hauptstatistikamt (GUS)
- ↑ Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/samorzad/miasta-partnerskie
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