Zahnradbahn

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Zahnradbahn auf dem Schafberg
Zahnradlok System Riggenbach, Vitznau-Rigi-Bahn
Gleis der Furka–Oberalp-Bahn, mit zweilamelliger Abtzahnstange auf Y-Stahlschwellen
Zahnstangengleis der RHB in Wienacht (System Riggenbach), Schweiz

Eine Zahnradbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, dessen Triebfahrzeuge die Antriebskraft mittels eines oder mehrerer Zahnräder in Bewegung umsetzen. Der fixe Eingriff des Zahnrads in die zwischen den Schienen auf den Schwellen befestigte Zahnstange erlaubt die Überwindung stärkerer Steigungen als der reine Adhäsionsantrieb, dessen Stahlräder auf den Stahlschienen durchdrehen oder gleiten können.

Einleitung und Technik allgemein[Bearbeiten]

Das System Stahlrad/Schiene konventioneller Adhäsionsbahnen stößt bei größeren Steigungen an technische Grenzen, die durch die schlechte Haftung des Stahlrads auf der Schiene hervorgerufen sind.

  • Die Grenze wird auf trockener Schiene bei einer Steigung von 16 % erreicht,
  • auf nasser Schiene bei einer Steigung von 14 %.

Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, werden Bahnstrecken allgemein mit bis zu 7 %, auf Hauptbahnen bis zu 3 % Steigung angelegt. Ausnahmen sind z. B.

Zahnradbahnen überwinden als Bergbahnen Steigungen von bis 48 % (Pilatusbahn) und mit allein fahrenden Anspannlokomotiven, auch Treidelloks genannt, bis zu 50 % (Panamakanal).

Für Zahnradbahnen gibt es verschiedene Antriebsarten, die den betrieblichen Anforderungen entsprechend konzipiert sind. Man unterscheidet zwischen reinen Zahnradbahnen und Bahnen mit gemischtem Adhäsions- und Zahnradantrieb.

Bei reinen Zahnradbahnen – meist wenige Kilometer lange Bergbahnen – ist der Zahnradantrieb ständig im Eingriff. Die Räder der Triebfahrzeuge sind nicht angetrieben und können sich ohne Zahnstange nicht fortbewegen. Deshalb sind bei reinen Zahnradbahnen auch die meist kurzen ebenen Abschnitte einschließlich der Bahnhöfe und Zufahrten zur Werkstatt mit Zahnstangen ausgerüstet.

Gemischte Bahnen wurden dort gebaut, wo nur einzelne Abschnitte mit starken Steigungen vorhanden sind. Bei solchen Bahnen sind die Triebfahrzeuge in der Regel mit einem kombinierten Antrieb ausgerüstet. Vereinzelt gibt es getrennte Antriebe für Adhäsion und Zahnrad. Zudem gab es Bahnen, bei denen die Adhäsionstriebwagen auf den Zahnstangenabschnitten von Zahnradloks geschoben wurden (z. B. Stansstad-Engelberg-Bahn, Rittnerbahn). Beim kombinierten Antrieb sind Adhäsions- und Zahnradantrieb entweder fest verkuppelt, oder der Adhäsionsantrieb kann während der Fahrt auf der Zahnstange abgekuppelt werden (bei modernen Triebfahrzeugen verbreitet). Bei fest gekuppelten Antrieben kann bei abgefahrenen Radreifen nennenswerter Schlupf entstehen. Dampfloks wurden teilweise als Verbundloks gebaut, wobei der Niederdruckzylinder das Zahnrad antrieb, der Adhäsionsantrieb aber auch auf der Zahnstangenstrecke bei der Traktion mithalf. Eine moderne Form dieses Prinzips ist der Differenzialantrieb, bei dem ein Differenzial die Kraft auf Adhäsionsräder und Zahnrad verteilt.

Der Vorteil gemischter Antriebe ist, dass auf ebenen Streckenabschnitten (wenn das Zahnrad nicht im Eingriff ist) mit höherer Geschwindigkeit gefahren werden kann. Auf Zahnstangenabschnitten ist die Höchstgeschwindigkeit nach den Schweizer Vorschriften, die in diesem Bereich meist als Referenz gelten, auf 40 km/h begrenzt. Talwärts gelten je nach Neigung und vorhandenem Bremssystem geringere Höchstgeschwindigkeiten.

Ein Sonderfall ist die Bahn für die Treidellokomotiven, mit denen die Schiffe durch den Panamakanal getreidelt werden. Um die Zugkraft der Loks zu erhöhen, wurde sie auch in den ebenen Teilstücken als Zahnradbahn gebaut. Die Gleise für die Leerfahrten der Loks haben keine Zahnstange. Der Zahnradantrieb bewegt hier also die Loks beim Schleppvorgang (beim Treideln) auf den ebenen Strecken und die leeren Loks auf den Rampen bei den Schleusen, die kurze Steigungen bis zu 50 % haben.

Ein weiterer Sonderfall war die Zürcher Polybahn bis vor dem Umbau von 1996, bei der eine Zahnstange ausschließlich für die Notbremse genutzt wurde, sowie die noch in Betrieb befindliche Nerobergbahn in Wiesbaden (Wasserballastbahn), bei der eine Zahnstange nach dem System Riggenbach als Betriebsbremse zur Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit und als Notbremse dient.

Viele ursprünglich mit Dampf betriebene Bahnen wurden später elektrifiziert, bei einigen wurden die Dampfloks durch Dieseltriebfahrzeuge ersetzt oder ergänzt.

Systeme[Bearbeiten]

Die vier weltweit bekanntesten Zahnstangensysteme wurden von Schweizern entwickelt und nach ihnen benannt:

  • System Riggenbach: Niklaus Riggenbach, Leiterzahnstange. Zwischen zwei U-förmigen Profilen sind die Zähne als Sprossen eingesetzt (ursprünglich genietet, heute geschweißt). Diese Bauart lässt sich mit einfachen Mitteln fertigen, erfordert aber für Kurven Spezialanfertigungen, da sich die fertige Zahnstange nicht biegen lässt. Weichen wurden daher als Schiebeweichen, bei denen ein Gleisabschnitt verschoben wird, ausgeführt, während heute konventionelle Weichen in Verbindung mit Zahnstangen des Systems von Roll (s.u.) zur Anwendung kommen.
  • System Strub: Emil Strub, Zahnschiene, genau eine Strub'sche Breitfußschiene mit Evolventenverzahnung. Die Zähne sind in eine der Keilkopfschiene ähnlichen Schiene eingefräst. Durch Haken, die um den Schienenkopf herumgreifen, soll bei besonders steilen Abschnitten ein Aufklettern verhindert werden, d. h. die Lokomotive oder ein Triebwagen kann durch die an den Zähnen auftretenden Kräfte nicht aus dem Gleis gehoben werden. Zahnstangen vom System Strub können mit den gleichen Zahnrädern wie die Riggenbachsche Zahnstange befahren werden, vorausgesetzt Teilung und Teilkreishöhe sind identisch (z. B. bei den Appenzeller Bahnen). Nachdem die Strubsche Zahnstange 50 Jahre nicht gefertigt worden ist, hat die Firma Tensol Anfang des 21. Jahrhunderts eine verbesserte Strubsche Zahnstange auf dem Markt gebracht, die im Unterschied zum Vorläufer auch durchgehend verschweißt werden kann.
  • System Abt: Carl Roman Abt, Lamellenzahnstange. Zwei oder drei Lamellen liegen gegeneinander versetzt mit den Zähnen nach oben im Gleis; ein entsprechendes Zahnrad greift von oben ein. Besonderer Vorteil bei Verwendung mehrerer Lamellen ist die gleichmäßigere Kraftübertragung, da sich immer mindestens ein Zahn im Eingriff befindet; dabei ist allerdings eine Torsionsfederung der Triebzahnräder erforderlich. Technisch eng mit dem System Abt verwandt ist das System Von Roll mit nur einer Lamelle (s.u.). Es gibt für diese Zahnstange Sicherungen gegen ein Aufklettern in Form eines Spurnagels, der zwischen zwei Lamellen durchreicht und dessen Kopf in die Unterseite der Lamellenzahnstangen eingreift. Dazu müssen die Zahnstangen allerdings so befestigt werden, dass für den Nagel ein freier Lichtraum gegeben ist. In Weichenbereichen oder in flachen Abschnitten wird zum Teil nur eine Lamelle (außermittig) verlegt.
  • System Locher: Eduard Locher, Fischgrätenzahnstange. Eine Doppelzahnstange mit Zähnen auf der linken und rechten Seite liegt im Gleis, die Zahnräder greifen von der Seite aus ein. Mit diesem System wird ein Aufklettern nicht nur durch die waagrechte Krafteinwirkung (und somit fehlende hochhebende Kraft) verhindert, sondern auch durch eine schmale durchgehende Zusatzschiene hinter resp. unter der Zahnstange. Zudem heben sich die seitlich wirkenden Kräfte gegenseitig auf. Das System Locher wurde bislang nur bei der Pilatusbahn verwendet. Der Tschuggen Express in Arosa und das Schiffshebewerk am Krasnojarsker Stausee benutzt eine ähnliche Konstruktion.

Daneben gab oder gibt es noch verschiedene Arten und Unterarten (abgeänderte Arten der gebräuchlichen Zahnsysteme) dieser Zahnradsysteme:

Zahnradbahnweiche der Wengernalpbahn im Bahnhof Lauterbrunnen (System von Roll)
  • System Riggenbach-Klose: Adolf Klose, Leiterzahnstange. Wobei hier die einzelnen Zähne zwischen den Wangen auf einer Längsrippe aufliegen, so dass sich die Zähne nicht verdrehen können. Dieses etwas aufwändigere System wurde nur für die elektrische Bahn St. Gallen–Gais–Appenzell und auf der Strecke FreudenstadtBaiersbronn der Murgtalbahn verwendet
  • System Wetli: Kaspar Wetli. Das Walzenradsystem sollte bei der Wädenswil-Einsiedeln-Bahn Verwendung finden, kam auf Grund eines Unfalles bei einer Probefahrt am 30. November 1876 aber nicht in den kommerziellen Betrieb.
  • System Marsh: Sylvester Marsh, Leiterzahnstange mit Zähnen aus Rundprofil. Es wird bei der ab 1866 gebauten und 1869 fertiggestellten Mount Washington Cog Railway eingesetzt
  • System von Roll: Firma von Roll (Heute Tensol), Lamellenzahnstange. Wie beim System Abt besteht diese Zahnstange aus einem Flachstahl, in den die Zähne mit der Verzahnungsgeometrie der Systeme Riggenbach und Strub eingefräst werden. Die Zahnstange kommt in erster Linie bei Neubauten sowie beim Ersatz alter Zahnstangen nach den Systemen Riggenbach oder Strub zur Anwendung, da sie in der Herstellung günstiger und in der Anwendung flexibler ist als die Originalfertigung nach Riggenbach oder Strub. Die Zahnstange kann auch durchgehend verschweißt werden.
  • Sonderbauarten: Bei den Treidellokstrecken des Panamakanals werden zur Überwindung der Höhenunterschiede an den Schleusen spezielle Zahnstangen verwendet, die jedoch auch auf dem System Riggenbach beruhen.

Umweltaspekt und Kosten[Bearbeiten]

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Beleg zur Verbrauchsmenge

Wie alle beweglichen Verzahnungen benötigt auch die einer Zahnradbahn eine Schmierung, typischerweise durch Fett. Dies ist eine Verbrauchsschmierung, folglich bleibt auf der Zahnstange Schmierstoff zurück. Dieser kann z. B. durch Niederschläge ins Erdreich gespült werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, darf folglich kein gewöhnliches Maschinenfett (Mineralölprodukt) verwendet werden sondern nur vergleichsweise teure – und weniger temperaturbeständige – pflanzliche oder tierische Fette.[1] Der Verbrauch an Schmierfett hängt von den jeweiligen Bedingungen ab, eine Größenordnung von mehreren hundert Gramm pro Wagen und Kilometer ist realistisch.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachbau des ersten Triebzahnrades
Triebwerk einer Zahnraddampflokomotive mit vier Zylindern
Denkmal der Barmer Bergbahn

Die Erfindung des Zahnradantriebs für Eisenbahnen geht zurück zu den Anfängen der Dampflokomotiven:

1804 hatte Richard Trevithick die erste Dampflokomotive der Welt für die Merthyr Tramroad der Pen-y-Darren Eisenhütte in der Nähe von Merthyr Tydfil in Wales, Großbritannien gebaut. Diese Lokomotive war aber zu schwer für die gusseisernen Schienen, die für von Pferdegespannen gezogene Wagen ausgelegt waren. Da die Schienen immer wieder brachen, wurde der Betrieb nach wenigen Monaten eingestellt.

1811 erhielt John Blenkinsop in England das Patent Nummer 3431 für seine Erfindung, Dampflokomotiven über Zahnräder anzutreiben, die in außerhalb, parallel zur Schiene angebrachten Zahnstangen eingriffen. Die erste Zahnradbahn der Welt wurde von ihm als Industriebahn konstruiert und führte von der Kohlenzeche in Middleton nach Leeds in England. Sie nahm ihren Betrieb am 12. August 1812 auf.

1814 baute George Stephenson die Lokomotive Blücher für die Killingworth Kohlenzeche, die Stahlräder mit Spurkranz hatte und auf Stahlschienen den Vortrieb allein nach dem Prinzip der Haftung/Adhäsion erzielte. Dieses System setzte sich von nun an allgemein durch.

Vor 1847 entwickelte der Amerikaner Andrew Cathcart für die Steilstrecke (sechs Prozent) der Madison & Indianapolis Railroad aus dem Ohiotal heraus eine gusseiserne Lamellenzahnstange und eine entsprechende Lokomotive. Die Bahnstrecke wurde 1848 in Betrieb genommen. 1868 wurde die Strecke mit einer besonders dafür konstruierten Lokomotive auf Adhäsionsbetrieb umgestellt.[2]

Das Prinzip des Zahnradantriebs wurde wieder aufgegriffen, als in den 1860er-Jahren die Natur touristisch erschlossen wurde und Eisenbahnen Berge erklimmen sollten:

Die erste Bergbahn der Welt mit Zahnradantrieb wurde ab 1866 von Sylvester Marsh errichtet. Sie erklimmt den Mount Washington, New Hampshire, USA und wurde 1869 eröffnet.

Die von Niklaus Riggenbach nach seinem französischen Patent Nummer 59625 von 1863 konstruierte Vitznau-Rigi-Bahn wurde 1871 eröffnet und ist die erste Bergbahn mit Zahnradantrieb Europas. Sie führt von Vitznau auf den Berg Rigi nahe Luzern, Schweiz. Ihren Status als "erste Zahnradbahn Europas" beruht unter anderem darauf dass die (ebenfalls von Riggenbach konstruierte) Bahn in den Steinbruch Ostermundigen, trotz Inbetriebnahme 1870, aus Marketinggründen erst vier Monate nach der Rigibahn offiziell eingeweiht wurde.[3]

Älteste aktive Zahnradbahn Deutschlands ist die am 13. Juli 1883 in Betrieb genommene Drachenfelsbahn.

Die weltweit steilste Zahnradbahn ist mit einer maximalen Steigung von 48 Prozent die 1889 eröffnete Pilatusbahn bei Luzern in der Schweiz. Für diese Bahn entwickelte Eduard Locher ein spezielles, nach ihm benanntes Zahnradsystem.

Liste der Zahnradbahnen[Bearbeiten]

In der Spalte Gleise bedeuten

  • R = reine Zahnradbahn, d.h. mit Zahnstange auf der ganzen Länge
  • G = Gemischte Adhäsions- und Zahnradbahn, d.h. mit Zahnstange auf Teilstrecken

fett hervorgehoben sind Bahnen, die noch als Zahnradbahnen in Betrieb sind

Deutschland[Bearbeiten]

Ort, Strecke Spur-
weite
mm
Gleise Länge
km
System Zahn
von
rad
bis
Betreiber
Artikel
Bemerkungen
Baden-Württemberg
Wasseralfingen, Königlich Württembergische Hüttenwerke 1.000 G Riggenbach 1876 1924  
 
1. Zahnradbahn im Deutschen Reich
Bahnstrecke Freiburg (Breisgau) HauptbahnhofNeustadt (Schwarzwald)
ein Abschnitt:
HirschsprungHinterzarten (~4,5 km)
1.435 G 1 34,9 Riggenbach 1887 1932 DB
Höllentalbahn
1932 Umstellung auf Reibungsbetrieb
Bahnstrecke ReutlingenKleinengstingen
ein Abschnitt:
Honau–Lichtenstein (2,2 km)
1.435 G 1 15,4 Riggenbach 1893 1969  
Echazbahn
Strecke abgebaut
Bahnstrecke RastattFreudenstadt
ein Abschnitt:
FriedrichstalFreudenstadt Hbf (5,9 km)
1.435 G 1 58,2 Riggenbach
-Klose
1901 1924  
Murgtalbahn
1924 Umstellung auf Reibungsbetrieb
StuttgartDegerloch
reine Zahnradbahn
1.000 R 1 2,2 Riggenbach 1884 heute SSB
Zahnradbahn Stuttgart
einzige Zahnradbahn im Linienbetrieb in einer deutschen Großstadt
Bayern
Bahnstrecke WachingWendelstein
zwei Abschnitte:
Waching–kurz vor Aipl
AiplWendelstein (3,5 km)
1.000 G 1 9,9 Strub 1912 heute Wendelsteinbahn AG
Wendelsteinbahn
Adhäsionsstrecke Brannenburg–Waching (2,3 km) 1962 eingestellt, max. 23,7 % Steigung [2]
Bahnstrecke Garmisch-PartenkirchenZugspitzplatt
ein Abschnitt:
GrainauZugspitzplatt (11,5 km)
1.000 G 1 19,0 Riggenbach 1930 heute Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Bayerische Zugspitzbahn
max. 25 % Steigung [3]
Bahnstrecke ErlauWegscheid
zwei Abschnitte:
1. ObernzellUntergriesbach (3,8 km)
2. WildenrannaWegscheid (2,4 km)
1.435 G 1 20,1 Strub 1912 1965  
Bahnstrecke Erlau–Wegscheid
1953 Umstellung Pv auf Reibungsbetrieb
1965 Betriebseinstellung nach Erdrutsch
1973 Stilllegung Obernzell–Wegscheid
1975 Abbau
Bahnhof Kinsau–Holzstofffabrik
ein Abschnitt (0,38 km)
1.435 G 1 3,5 Riggenbach 1907 1929 Werksbahn der Papierfabrik Hegge
Kinsauer Zahnradbahn
erste Zahnradbahn in Bayern
1929 Stilllegung, Strecke 1932 abgebaut
Hessen
Bahnstrecke DillenburgWallau
ein Abschnitt:
Herrnberg–Hirzenhain (~3,0 km)
1.435 G 1 32,5 Abt 1910 1923  
Scheldetalbahn
ab 1923 Reibungsbetrieb
heute abgebaut
RüdesheimNiederwalddenkmal
reine Zahnradbahn
1.000 R 1 Riggenbach 1884 1939 NWB
Niederwaldbahn
Abbau um 1950
Assmannshausen–Jagdschloss
reine Zahnradbahn
1.000 R 1 Riggenbach 1885 1917 NWB
 
Abbau um 1920  
Niedersachsen
Bahnstrecke Silberhütte–Sankt Andreasberg 1.435 G 1 1,7 Abt, 2 Lamellen 1913 1959  
St. Andreasberger Zahnradbahn
Bahnstrecke abgebaut
Nordrhein-Westfalen
KönigswinterPetersberg
reine Zahnradbahn
1.000 R 1 1,795 Riggenbach 1889 1958 BiS
Petersbergbahn
Bahnstrecke abgebaut, Steilste Zahnradbahn Deutschlands max. 26 % Steigung
KönigswinterDrachenfels (Siebengebirge)
reine Zahnradbahn
1.000 1 1,520 Riggenbach 1883 heute BiS
Drachenfelsbahn  
max. 20 % Steigung, Älteste aktive Zahnradbahn in Deutschland
BarmenToelleturm
reine Zahnradbahn
1.000 R 2 1,6 Riggenbach 1894 1959 BB
Barmer Bergbahn
Erste elektrisch betriebene Zahnradbahn in Deutschland
Abbau um 1960
Bochum Gussstahlfabrik–Stahlindustrie 1.435 G Abt 1889 1930 BVG
Bochumer Verein
Werksbahn-Abschnitt, ab 1930 andere Strecke mit Adhäsionsbetrieb
Tagebau Gruhlwerk 900 R Strub 1927 1949 RBW
 
Werkbahn
Tagebau Fortuna Nord 900 R Strub 1949 1953 RBW
 
Werkbahn
Rheinland-Pfalz
Bahnstrecke BoppardSimmern
ein Abschnitt:
BoppardBuchholz (6,3 km)
1.435 G 1 52,8 Abt, 2 Lamellen 1907 1931  
Hunsrückbahn
1931 umgestellt auf Reibungsbetrieb
Bahnstrecke Linz am RheinFlammersfeld
zwei Abschnitte:
1. KasbachKalenborn (~5,1 km)
2. ElsaffSt. Katharinen (~3,6 km)
1.435 G 1 Abt 1912 1931  
Kasbachtalbahn
1931 Umstellung auf Reibungsbetrieb
1945 Einstellung Mettelshahn–Flammersfeld
1950 Einstellung Neustadt (Wied)–Mettelshahn
1960 Einstellung Pv Linz (Rhein)–Neustadt (Wied)
Bahnstrecke BrohlKempenich
ein Abschnitt:
OberzissenEngeln (5,7 km)
1.000 G 1 24,0 Abt, 2 Lamellen 1901 1934 BEG  
Brohltalbahn  
1925 Einführung des Reibungsbetriebs auf der Steilstrecke im Pv
1934 Umstellung auf Reibungsbetrieb
1961 Stilllegung Pv Brohl–Kempenich
1974 Stilllegung Gv Engeln–Kempenich
Strecke Brohl–Engeln ist heute noch in Betrieb, 1977 Wiedereröffnung PV als Vulkan-Express
Friedrichssegen, Werksbahn der Grube Friedrichssegen 1.000 G Riggenbach 1880 1913  

abgebaut
Sachsen
Bahnstrecke Görlitz-Weißenberg
ein Abschnitt:
Königshain Wald–Hilbersdorf (~0,9 km)
1.435 G 1 27,7 Abt 1904 1936  
Görlitzer Kreisbahn
Bahnstrecke abgebaut
Sachsen-Anhalt
Bahnstrecke BlankenburgTanne
mehrere Abschnitte
1.435 G 1 30.3 Abt, 3 Lamellen 1885 1920
Rübelandbahn
Strecke in Betrieb, 1920 Umstellung auf Adhäsionsbetrieb [4]
Mansfeld, Wolfschacht (Fortschrittschacht) Mansfeld AG  

Werkbahn, Ouelle:[5]
Mansfeld, Vitztumschacht (Thälmannschacht) 900 G Mansfeld AG  

Werkbahn, Ouelle:[6]
Mansfeld, Thomas Münzer Schacht Mansfeld AG  

Werkbahn, Ouelle:[7]
Mansfeld, Bernhard-Koenen-Schacht. Mansfeld AG  

Werkbahn, Ouelle:[8]
Schleswig-Holstein
Wedel Zuckerfabrik 800/1300 G 2 0,75 Abt 1901 1932 Zuckerfabrik Schulau
Zahnradbahn Zuckerfabrik Schulau
Werkbahn, Ouelle:[9]
Thüringen
Bahnstrecke SuhlSchleusingen
ein Abschnitt:
Suhl-Neundorf–Suhl-Friedberg (~2,5 km)
1.435 G 1 15,8 Abt, 2 Lamellen 1911 1928  
Friedbergbahn
außer Betrieb
Bahnstrecke PlaueSchleusingen
drei Abschnitte:
1. StützerbachRennsteig (~1,5 km)
2. RennsteigSchleusingen (~2,1 km)
3. Schleusingen Ost–Schleusingen (~1,0 km)
1.435 G 1 51,0 Abt, 2 Lamellen 1904 1927  
Rennsteigbahn
Umstellung auf Adhäsionsbetrieb, PV bis in die 1990er Jahre, Heute nur Gelegenheitsverkehr.
Bahnstrecke Heiligenstadt–Schwebda
zwei Abschnitte:
1. vor Fürstenhagen (Eichsfeld) (~1,2 km)
2. nach Fürstenhagen (Eichsfeld) (~0,5 km)
1.435 G 1 32,1 Abt 1914 1922  
Bahnstrecke Heiligenstadt–Schwebda
Bahnstrecke abgebaut
Schieferbrüche Lehesten 1.435 G 1885 1951  

abgebaut [10]
Schieferbrüche Lehesten 690 G 1885 1951  

abgebaut [11]

Österreich[Bearbeiten]

Ort, Strecke Spur-
weite
mm
G
l
e
i
s
e
Länge
km
System Zahn
von
rad
bis
Be-
trieb
durch
Artikel Bemerkungen
Bundesland Niederösterreich
PuchbergHochschneeberg 1.000 R 1 9,7 Abt (2L) 1897 heute Niederösterreichische Schneebergbahn GmbH -NÖSBB- Schneebergbahn kommerzieller Betrieb überwiegend mit Dieselzügen. Regelmäßige Nostalgiezüge mit Dampflokomotiven
Bundesland Oberösterreich
Trimmelkam  ? ? ?  ? ~ 1986  ? Salzach Kohlenbergbau Gesellschaft -SAKOG- Montanzahnradbahn, in den späten 1980er-Jahren geliefert durch die Fa. Scharf
Bundesland Salzburg
St. WolfgangSchafberg 1.000 R 1 5,9 Abt (2L) 1893 heute Salzkammergutbahn GmbH -SKGB- Schafbergbahn fast ausschließlicher Betrieb mit Dampflokomotiven
(Salzburg-) ParschGaisberg 1.000 R 5,3 Riggenbach 1887 1928 AG Gaisbergbahn Gesellschaft Gaisbergbahn Strecke 1930 abgebaut
Bundesland Steiermark
ErzbergVordernberg 1.435 G 1 20 Abt (2L) 1891 1978 Verein Erzbergbahn Erzbergbahn heute Museumsbahn, ohne Zahnstangensystem teilweise als Touristikbahn in Betrieb
Montanzahnradbahn am steirischen Erzberg 900 R 3 ?  ?  ?  ? Erste elektrisch betriebene Zahnradbahn in Österreich
Bundesland Tirol
JenbachAchensee
1 Abschnitt: Jenbach - Eben am Achensee (3,6 km)
1.000 G 1 6,7 Riggenbach 1889 heute Achenseebahn AG Achenseebahn ausschließlicher Betrieb mit Dampflokomotiven
Bundesland Wien
(Wien–) NussdorfKahlenberg 1.435 überwiegend R 2 (dazu ein einspuriger Abschnitt mit 0,6 km Länge) 4,9 Riggenbach 1874 1922 Kahlenberg Eisenbahn Gesellschaft Kahlenbergbahn Strecke abgebaut

Schweiz[Bearbeiten]

Name der Bahn Ort, Strecke Spur-
weite
mm
G
l
e
i
s
e
Länge
km
System Zahn
von
rad
bis
Be-
trieb
durch
Bemerkungen
Reine Zahnradbahnen (in Betrieb)
Ostschweiz
Dolderbahn (Db) Zürich, Römerhof–Grand Hotel Dolder 1.000 1 1,3 von Roll 1973 heute Db 1895–1972 Standseilbahn
1972–1973 Umbau/Verlängerung
Zentralschweiz/Oberwallis
Brienz-Rothorn-Bahn (BRB) BrienzRothorn Kulm 800 1 7,6 Abt 1892 heute BRB 1914–1931 eingestellt
Gornergrat-Bahn (GGB) ZermattGornergrat 1.000 1 9,4 Abt, 2 Lamellen 1898 heute GGB 1907 Verlängerung
Jungfraubahn (JB) Kleine ScheideggJungfraujoch 1.000 1 9,3 Strub 1898 heute JB 1912 Gesamtstrecke
Pilatusbahn (PB) AlpnachstadPilatus 800 1 4,8 Locher 1889 heute PB Steilste Zahnradbahn der Welt
(max. 48 % Steigung)
Rigi-Bahnen (RB) Vitznau-Rigi-Bahn
VitznauRigi Kulm
1.435 2 6,9 Riggenbach 1871 heute Doppelspur nur zwischen Freibergen und Kaltbad (=1,9 km), 1873 ARB-Strecke bis Rigi Kulm, älteste Zahnradbahn Europas (gemäss Einweihungsdatum)
Arth-Rigi-Bahn
Arth-GoldauRigi Kulm
1.435 1 7,1 Riggenbach 1873 heute 1875 eigene Strecke
1959 Adhäsions-Talstrecke aufgegeben
Schynige Platte-Bahn (SPB/BOB) WilderswilSchynige Platte 800 1 7,3 Riggenbach
-Paul / von Roll
1893 heute  
Wengernalpbahn (WAB) LauterbrunnenWengenKleine Scheidegg
GrindelwaldKleine Scheidegg
800 1 19,1 Riggenbach
-Paul / von Roll
1893 heute  
Westschweiz
Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR ex MTGN/CEV) BlonayLes Pléiades (CEV) 1.000 G* 1 4,8 Strub 1911 heute *ursprünglich reine Zahnradbahn, heute teilweise durchlaufende Züge Vevey–Blonay–Les Pléiades
MontreuxGlion (MGl/MGN/MTGN) 800 1 2,7 Abt, 2 Lamellen 1909 heute  
GlionRochers de Naye (GN/MGN/MTGN) 800 1 7,6 Abt, 2 Lamellen 1892 heute durchlaufende Züge ab Montreux
Tessin
Ferrovia Monte Generoso (MG) CapolagoMonte Generoso 800 1 9,0 Abt 1890 heute MG  
Reine Zahnradbahnen (eingestellt)
Ostschweiz
Mühleggbahn (MSG) St. GallenMühlegg 1.200 Riggenbach 1950 1975 MSG 1893–1949 Standseilbahn
1949–1950 Umbau
1975 Standseilbahn
Zentralschweiz/Oberwallis
Brunnen-Morschach-Bahn (BrMB) BrunnenMorschach-Axenstein 1.000 1 2,0 Strub 1905 1969 BrMB  
Westschweiz
Zahnradbahn Lausanne-Ouchy (LO) Lausanne Flon–Ouchy 1.435 1 1,5 Strub
/ von Roll
1958 2006 LO 1877 Standseilbahn
1958 Zahnradbahn
2008 Pneumetro
Lausanne Flon–Gare CFF 1.435 1 Strub
/ von Roll
1954 2006 1879 Standseilbahn
1954 Zahnradbahn
2008 Pneumetro
Trait-Planches (TP) Montreux–Avenue des Planches 1.000 1 0,6 Riggenbach 1898 1912 TP 1918 Abbau
Gemischte Zahnrad- und Adhäsionsbahnen (in Betrieb)
Ostschweiz
Appenzeller Bahnen (AB) Bahnstrecke GaisAltstätten Stadt; 3 Abschnitte: (~3,6 von 4,1 km) auf dem Abschnitt Altstätten Stadt–Stoss 1.000 1 7,7 Strub
/ von Roll
1911 heute AB  
Bahnstrecke St. GallenGaisAppenzell; ein Abschnitt:
St. GallenRiethüsli (2,2 km); (früher 7 Abschnitte)
1.000 1 13,9 Riggenbach
/ von Roll
1889 heute  
RheineckWalzenhausen (RhW)
ein Abschnitt:
RuderbachWalzenhausen (1,3 km)
1.200 1 1,9 Riggenbach 1958 heute  
RorschachHeiden (RHB)
ein Abschnitt:
SeebleicheHeiden (5,5 km)
1.435 1 5,7 Riggenbach 1875 heute vorwiegend Zahnstange
Zentralschweiz/Oberwallis
Berner Oberland-Bahnen (BOB) Bahnstrecke ZweilütschinenGrindelwald (11,2 km); 2 Abschnitte:
1. LütschentalBurglauenen (2,0 km)
2. SchwendiGrindelwald (2,0 km)
1.000 1 11,2 Riggenbach
-Pauli / von Roll
1890 heute BOB Berner Oberland-Bahn
Bahnstrecke ZweilütschinenLauterbrunnen (4,1 km); 2 Abschnitte:
1. ZweilütschinenSandweid (2,2 km) und
2. Abschnitt vor Lauterbrunnen (1,0 km)
1.000 1 4,1 Riggenbach
-Pauli / von Roll
1890 heute BOB Berner Oberland-Bahn
Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) RealpFurkapassOberwald;
historisch 4 Abschnitte:
1. nach RealpTiefenbach (2,2 km)
2. TiefenbachFurka (3,4 km)
3. MuttbachGletsch (3,5 km)
4. GletschOberwald (4,2 km)
1.000 1 18,1 Abt, 2 Lamellen heute bis 1981 Strecke der FO, ab 1987 sukzessive Wiederinbetriebnahme
Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) Furka-Oberalp-Bahn (FO)
BrigAndermattDisentis; 7 Abschnitte auf dem Abschnitt BettenDisentis (~20,4 von ~ 87 km)
1.000 1 ~97 Abt, 2 Lamellen 1914 heute 2003 Fusion zur MGB
Schöllenenbahn (SchB)
Göschenen-Andermatt ein Abschnitt (~3,0 km)
1.000 1 3,7 Abt, 2 Lamellen 1917 heute 1961 Fusion mit FO
Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) 5 Abschnitte (~5,4 von 44,0 km) 1.000 1 44,0 Abt, 2 Lamellen 1890 heute 2003 Fusion zur MGB
Zentralbahn (zb) Brünigbahn LuzernMeiringen
vier Abschnitte auf dem Streckenteil GiswilMeiringen (8,4 von 16,2 km)
1.000 1 45,5 Riggenbach 1888 heute 2005 Fusion zur zb
Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE)
Bahnstrecke HergiswilEngelberg; ein Abschnitt:
ObermattGhärst (1,8 km)
neuer Tunnel Grafenort–Engelberg;ein Abschnitt
1.000 1 24,8 Riggenbach 1898 heute 2005 Fusion zur zb
AlpTransit Gotthard (ATG) TscheppaRueras, 1 Abschnitt vor Tscheppa (~0,8 km) 1.000 1 2,2 Abt, 2 Lamellen 1998 heute Werkbahn; Zwischenangriff Sedrun
vorwiegend Zahnstange
Westschweiz
Transports de Martigny et Régions (MC/TMR) Chemin de Fer de Martigny au Châtelard;
ein Abschnitt:
VernayazSalvan (3,4 km)
1.000 1 18,1 Strub 1906 heute  
Transports Publics du Chablais (TPC) Chemin de fer Aigle-Leysin (AL);
ein Abschnitt: AigleLeysin (5,3 km)
1.000 1 6,2 Abt 1900 heute vorwiegend Zahnstange
Chemin de fer Aigle-Ollon-Monthey-Champéry (AOMC); drei Abschnitte:
1. Monthey-En Place–Pont de Chemex (2,5 km)
2. Fayot–Val-dÍlliez (1,1 km)
3. La Cour–Champéry Village (2,0 km)
1.000 1 12,2 Strub 1908 heute  
Chemin de fer Bex-Villars-Bretaye (BVB);
zwei Abschnitte:
1. BevieuxGryon (5,0 km) und
2. Villars-sur-OllonCol-de-Bretaye (4,7 km)
1.000 1 17,1 Abt, 2 Lamellen 1899 heute  
Gemischte Zahnrad- und Adhäsionsbahnen (eingestellt)
Ostschweiz
Lehmgrube Laubegg Zürich Zürich Wiedikon 400 Marsh 1948 1953 Werkbahn
Maschinenfabrik Rüti Rüti ZH 1.435 1 Riggenbach 1877  ? Werkbahn, ab 1962 Strub
Zentralschweiz/Oberwallis
Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB) LeukLeukerbad, 3 Abschnitte:
1. LeukLeuk Stadt (1,9 km)
2. RumelingRussengraben (3,0 km)
3. vor Leukerbad (0,5 km)
1.000 1 10,2 Abt, 2 Lamellen 1915 1967 LLB  
Mittelland/Jura
Steinbruch Ostermundigen Ostermundigen–Ostermundigenberg ein Abschnitt bei Ostermundigenberg (0,5 km) 1.435 1 ~1,3 Marsh 1871 (Einweihung), Inbetriebnahme 1870 1900 1902 Abbau, Werkbahn, erste Zahnradbahn Europas
Steinbruch Laufen BE Laufen BL 1.435 Riggenbach 1877 1930 ~1940 Abbau, Werkbahn
Westschweiz
Strassenbahn Neuchâtel–CortaillodBoudry (NCB) Neuchâtel, Port–Gare JS 1.000 Riggenbach 1892 1898 NCB 1898 Abschnitt Hafen–Bahnhof durch elektrisches Tram im Adhäsionsbetrieb ersetzt

Großbritannien[Bearbeiten]

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Wales
LlanberisSnowdon 800 R 1 ~7,5 Abt 1897 heute Snowdon Mountain Railway

Belgien[Bearbeiten]

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Region Wallonien
bei Lüttich Ougrée
ein Abschnitt mit 400 Metern
1.435 2 1,0 Riggenbach 1905 1928 SA d’Ougrée Marihaye Abbau 1948, Werkbahn, Höhenunterschied 150 m bei einem maximalen Steigungsgrad von 12 %

Frankreich[Bearbeiten]

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Region Aquitanien
St IgnaceLa Rhune 1.000 R 4,2 Strub 1924 heute Chemin de Fer de la Rhune elektrifiziert mit Drehstrom 3 kv 50 Hz
Region Auvergne
Panoramique des Dômes Puy-de-Dôme 1.000 R 5,3 Strub 2012 SNC-Lavalin Neubaustrecke auf ehemaliger Straße, die wiederum auf einer von 1907-1926 existierten Schmalspurbahn lag
Region Champagne-Ardenne
Langres, Bahnhof–Stadt 1.000 G Riggenbach 1887 1971
Region Elsass
MünsterSchlucht 1.000 G Strub 1907 1918
Region Midi-Pyrénées
Bagnères-de-LuchonSuperbagnères 1.000 R Strub 1912 1966
Region Picardie
Laon, Bahnhof–Stadt 1.000 G Abt 1899 1971
Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
BeausoleilLa Turbie 1.000 R Riggenbach 1893 1935
Monaco, Monte Carlo 1.000 G Strub 1902 1914
Region Rhône-Alpes
1. Linie ÉtrembièresMonnetier-MairieTreize-Arbres ( Mont Salève) 1.000 R 1 6 Abt 2 Lamellen 1893 1937 Chemin de Fer du Salève -CFS- Erste elektrisch betriebene Zahnradbahn der Welt; Betrieb mit Stromschiene (600 V)
ab 1932 ersetzt durch Luftseilbahn
2. Linie VeyrierMonnetier-Mairie 1.000 R 1 3 Abt 2 Lamellen 1894 1932 Chemin de Fer du Salève -CFS- ab 1932 durch Luftseilbahn ersetzt
ChamonixMontenvers (Mer de Glace) 1.000 R 1 5,1 Strub 1909 heute Chemin de fer du Montenvers -CM- elektrifiziert mit 11 kV 50 Hz Wechselstrom (1953)
Le FayetNid d’Aigle 1.000 G 1 12,4 Strub 1904 heute Tramway du Mont Blanc -TMB-
Aix-les-BainsLe Revard 1.000 R Abt 1893 1935
Lyon–Saint-Jean–Saint-Just 1.000 G Abt 1900 1956 Standseilbahn 1878–1899 und ab 1958
Lyon, Métro Lyon, Linie C 1.435 G Lamelle von Roll 1974 heute Standseilbahn 1891–1971

Spanien[Bearbeiten]

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Region Andalusien
GranadaAlhambra 1.000 G Riggenbach 1907 1946
VélezPeriana 1.000 G Abt 1920 1960
Region Katalonien
Ribes de FreserVall de Núria 1.000 G 12,5 Abt 1931 heute Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya Cremallera de Núria 7 km mit Zahnstange
MonistrolMontserrat 1.000 G* 5,0 Abt 1892
2003
1957
heute
Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya Cremallera de Montserrat Betrieb mit 1500 V Gleichstrom, Wiedereröffnung 2003
* ursprünglich reine Zahnradbahn

Portugal[Bearbeiten]

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Region Madeira
FunchalMonte 1.000 Riggenbach 1893 1943 Wiederaufbau wird diskutiert
Region Nord
Porto, Vila Nova de Gaia 1.676 Riggenbach 1891 1___ Quelle: Die Lokomotive 198/1907

Italien[Bearbeiten]

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Region Friaul-Julisch Venetien
TriestOpicina
1 Abschnitt: Piazza ScorcolaVetta Scorcola (0,9 km)
1000 G 1 5 Strub 1902 1928 Trieste Trasporti SpA -TT- Straßenbahn Triest-Opicina
(Trenovia di Opicina)
Bahn besteht bis heute; Steilstreckenabschnitt im Jahr 1928 zur Standseilbahn umgebaut
Triest, Werkbahn der Werft Cantieri Riuniti, Stabilimento Tecnico im Hafen Triest 1435 G Riggenbach 1926 1966
Region Kalabrien
Catanzaro Città–Catanzaro Lido
1 Abschnitt: Practica–Sala (2,2 km)
950 G 1 11,1 Strub 1998 heute Ferrovie della Calabria -FC- wurde als Straßenbahn mit Standseilbahnabschnitt (ähnlich wie die heutige Anlage in Triest-Opcina) gebaut und 1970 eingestellt; heute als Zahnradbahn (Triebwagen werden von Zahnradtraktor geschoben) in Betrieb. Neue Triebwagen im Bau für Mischbetrieb-Ahäsion/Zahnstange.
PaolaCastiglione Cosentino
2 Abschnitte:
1. Paola Abzweig–Falconara Albanese (8 km)
2. San FiliRende (5 km)
1435 G 1 28,0 Strub 1915 1987 Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke stillgelegt und Ersatz durch neue Trasse
Spezzano AlbaneseCastrovillari
1 Abschnitt: Madonna della CatenaCivita (2,4 km)
950 G 1 25,2 Strub 19__ 19__ Ferrovie Calabro-Lucane -FCL- Bahnstrecke von 1915 bis 1978 in Betrieb; Quelle: I Schienenatlas, Seite 88
Region Kampanien
PuglianoVesuvio Interferiore
1 Abschnitt: Centrale ElettricaOsservatorio Eremo (1,6 km)
1000 G 1 7,7 Strub 19__ 19__ Società Ferrovia e Funicolare Vesuviana -SFFV- Bahnstrecke von 1912 bis 1955 in Betrieb
Region Ligurien
Genua, Principe–Granarolo 1200 R 1 1,1 Riggenbach 1901 heute Azienda Mobilità e Trasporti Genova -AMT- Zahnradbahn Principe–Granarolo
Region Piemont
StresaMottarone
4 Abschnitte:
1. StresaVedasco-Binda (1,8 km)
2. VezzoGignese-Levo (1,9 km)
3. Gignese-Levo–Alpino (1,0 km)

4. Alpino–Mottarone (4,5 km)
1000 G 1 9,8 Abt 1963 Ferrovia Stresa-Mottarone -FSM- Bahnstrecke von 1911 bis 1963 in Betrieb
Turin, Sassi–Superga 1445 R 1 3,1 Strub 1935 heute Gruppo Torinese Trasporti -GTT- Tranvia a dentiera Sassi-Superga Von 1884 bis 1934 als Standseilbahn System Agudio betrieben, nach Seilriss zur Zahnradbahn umgebaut und 1935 wiedereröffnet, Betrieb durch Stromschiene (600 V)
Region Sizilien
FilagaPalazzo Adriano
1 Abschnitt: PrizziSosio (4,5 km)
950 G 1 13,8 19__ 19__ Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke bis 1959 in Betrieb
DittainoLeonforte
1 Abschnitt: CavalcatoreAssoro (~6,0 km)
950 G 1 14,7 Strub 19__ 19__ Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke von bis 1959 in Betrieb
Dittaino - Caltagirone
1 Abschnitt: MulinelloValguamera (~5,5 km)
950 G 1 71,2 Strub 19__ 19__ Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke von 1912 bis 1971 in Betrieb
Lercara - Magazzolo
1 Abschnitt: ContubernaSan Stefano Quisquina (3,4 km)
950 G 1 66,9 Strub 19__ 19__ Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke bis 1959 in Betrieb
Agrigento - Licata
6 Abschnitte auf dem Abschnitt AgrigentoPalma di Montechiaro (10,8 von 43,8 km)
950 G 1 63,8 Strub 19__ 19__ Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke bis 1958 in Betrieb
Region Toskana
Saline di VolterraVolterra
1 Abschnitt: Saline–Volterra (~4,2 km)
1435 G 1 7,9 Strub 1912 1958 Ferrovie dello Stato -FS- Bahnstrecke stillgelegt [12]
ReggelloSant'ElleroReggelloSaltino (Reggello)
1 Abschnitt: Sant'Ellero–Saltino (8,2 km)
800 ? R 1 8,2 Telfener Ferrovia a Cremagliera S.Ellero-Saltino (Vallombrosa) -FCS- Bahnstrecke stillgelegt
Region Trentino-Südtirol
BozenKlobenstein
1 Abschnitt: Bozen Rittner Bf–Maria Himmelfahrt (4,2 km)
1000 G 1 11,8 Strub 1907 1966 SAD Nahverkehr Rittnerbahn
(Ferrovia del Renon)
Ersatz durch Seilbahn, Adhäsionsstrecke weiter in Betrieb
Region Venetien
RocchetteAsiago
1 Abschnitt: CogolloCampiello (5,8 km)
950 G 1 21,2 Strub 1911 1958 Società Veneta -SV- Zahnradbahn Rocchette-Asiago Bahnstrecke von 1910 bis 1958 in Betrieb; Quellenangabe: Die Lokomotive, Wien, 1916, Seite 214

Griechenland[Bearbeiten]

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Artikel Bemerkungen
Region Westgriechenland
DiakoptoKalavrita 750 G 1 22,3 Abt 1896 heute OSE Odontotos seit Sommer 2009 nach Erneuerung der Strecke und Rollmaterial wieder in Betrieb

Östliches Mitteleuropa[Bearbeiten]

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Polen
Warschau, Belweder – Plac Unii Lubelskiej 800 G Abt 1902 1915 Wilanower Bahn
Tschechien
TanvaldKořenovHarrachov 1.435 1 G 11,6 Abt, 2 Lamellen 1902 heute ČD Tannwalder Zahnradbahn Zahnradbahnverkehr nur noch an Staatsfeiertagen
Slowakei
ŽakarovceMariánská Hut 1.000 G 4,0 Riggenbach 1884 1899 Zahnradbahn Žakarovce Erzbahn; durch Seilbahn ersetzt
ŠtrbaŠtrbské Pleso 1.000 R 4,8 Riggenbach 1896 1932 Zahnradbahn Štrba-Štrbské Pleso 1940 abgebaut,1969 wiedereröffnet
Lamelle 1969 heute in den 1960er Jahren mit Schweizer Technologie neu aufgebaut
(Brezno (Slowakei) -) Pohronská PolhoraTisovec (- Jesenské) (KBS. 175) 1.435 1 G 42,320 km, davon 15,777 km Zahnradstrecke Abt, 2 Lamellen 1896 heute Zahnradbahn Pohronská Polhora – Tisovec Wiederinbetriebnahme zu touristischen Zwecken Herbst 2014 geplant
Bosnien-Herzegowina
Komar-Sattel (GolesDonji Vakuf) 760 G Abt 1894 1975
Ivan-Pass (bzw. -Pass) (Podorasac-Bradina) 760 G ursprünglich 18,8 km, 1935 auf 8 km verkürzt Abt 1891 1966
Ungarn
Transdanubien (westlich der Donau)
Budapest, Buda, VarosmajorSzéchenyihegy 1.435 R 3.8 km Riggenbach 1874 1973 Schwabenbergbahn (Budapesti Fogaskerekű Vasút) 3. Zahnradbahn der Welt, Umbau 1973
Spezialprofil 1973 heute
Cisdanubien (östlich der Donau)
Salgótarján 790 G Riggenbach? 1881  ? Werkbahn der Eisenhütte von Rimamurány in Salgótarján
Werkbahn in Ózd 1.435 G Abt 1906  ? ab 1964 Dieselloks
Rumänien
SubcetateBoutariCaransebeș 1.435 G Abt 1908 1978 Zahnradbahn BoutariCaransebeș Scheitelpunkt in 692 m ü. A., Maximalsteigung 50 ‰

Nord- und Mittelamerika[Bearbeiten]

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USA
Bundesstaat Colorado
Manitou Springs, Pikes Peak 1.435 R Abt 1891 heute Pike’s Peak Cog Railway Dieseltriebwagen
Bundesstaat Maine
Bar Harbor – Green Mountain (heute Cadillac Mountain) 1.422 1,83 1883 1890 Green Mountain Railway
Bundesstaat New Hampshire
Mount Washington 1.431 R Marsh 1869 heute Mount Washington Cog Railway Dampfbetrieb, seit 2008/10 mehrheitlich Dieselbetrieb
Panama
Panama, Panamakanal 1.524 G Riggenbach 1912 heute Treidelbahn; Steilste Werk-Zahnradbahn der Welt max. 50 % Steigung (Schleuse von Gatun)
Santo Domingo
Puerto PlataBajabonico 765 G Abt 1895 ? [4], [5]

Südamerika[Bearbeiten]

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Brasilien
Bundesstaat Rio de Janeiro
Rio de JaneiroCorcovado 1000 R 1 3,8 Riggenbach 1884 heute Corcovado Bergbahn Betrieb ab 1910 mit Drehstrom
(Rio de Janeiro) – Vila Inhomirim – Petrópolis 1000 R 8,8 Riggenbach 1883 eingestellt 1965 Petropolis Railway reine Zahnradbahn (Vortrieb nur mit Zahnstange). Wiederinbetriebnahme wird bei diversen amtlichen und politischen Strukturen studiert, als Grundidee mit direkten Zügen aus Rio.
(Rio de Janeiro) – Guapimirim – Theresopolis 1000 R 9,3 Riggenbach 1908 eingestellt 1957 Theresopolis Railway
Bundesstaat São Paulo
Raiz da Serra – Paranapiacaba 1600 G 8,064 Abt 3 Lamellen 1974 heute MRS Serra Incline Umbau aus Standseilbahn, ersetzt die früheren Systeme "Old Serra Incline" und "New Serra Incline", Teilstrecke SantosSão Paulo Bahn, Betrieb mit 3000 V Gleichstrom. Im Jahr 2010 wurden sieben neue 5MW-Lokomotiven von Stadler Rail bestellt, die ab 2013 in Betrieb gingen.
Chile
Los AndesMendoza 1000 G Abt 3 L. 1910 1980? Ferrocarril Transandino eingestellt, Strecke teilweise erhalten, Neubau ohne Zahnstange.
Arica (Chile)–La Paz (Bolivien) 1000 G Abt Ferrocarril Arica La Paz Betrieb derzeit vorwiegendend ohne Zahnstange, Bolivianischer Abschnitt eingestellt
Venezuela
Puerto CabelloValencia 1067 R 3.8 Abt 3 L. 1886 ca. 1955 Status unbekannt

Afrika[Bearbeiten]

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Angola
Lengue-San Pedro 1.067 Riggenbach 1909 1948 Benguelabahn Quellen: [6], [7]. Hefti, Zahnradbahnen der Welt, gibt als Fertigstellungsdatum 1905/1906 an
Südafrika
Waterval OnderWaterval Boven (Provinz Mpumalanga) 1.067 1 3,5 Riggenbach 1896 1908 NZASM, CSAR Delagoabahn Die Lokomotiven wurden von der Maschinenfabrik Esslingen an die Nederlandsch-Zuid-Afrikaansche Spoorweg Maatschappij (NZASM) geliefert

Asien[Bearbeiten]

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Indien
Metupalayam - Ooty
ein Abschnitt: Kallar-Coonoor (20 km)
1.000 46 Abt heute Nilgiri Mountain Railway auch als Ooty-line bekannt; nach wie vor mit Dampflokomotiven von SLM in Betrieb
Indonesien
AmbarawaBedono 1907 Ambarawa Rack Railway zwei Zahnraddampflokomotiven sind im Eisenbahnmuseum Ambarawa nicht mehr betriebsbereit abgestellt
SawahLoento 600 Abt 1907
Japan
YokokawaKaruizawa 1.067 Abt 1893 1963 Usui – Toge Railway
Abt-ichishiro – Nagashima-dam 1.067 Abt 1990 Ooigawa Railway Ikawa line
Vietnam
Krong-Pha - Dalat 1.000 Abt 1927 1975 Adhäsionsabschnitt als Touristikbahn in Betrieb. Wiederaufbau der Gesamtstrecke in Diskussion
Libanon, Syrien
BeirutDamaskus 1.050 Abt 1894 Libanonbahn Ein kurzer Streckenteil ist 2007 in Syrien noch als Tourismusbahn (ohne Zahnstangenbetrieb) erhalten
Sibirien (Russland)
Schiffshebewerk bei Diwnogorsk 9.000 R
1
ca. 2 ähnl.
Locher
1976 heute Krasnojarsker Kraftwerk transportiert Schiffe bis 1500 t, überwindet 118 m Höhendifferenz, Drehscheibe am Scheitelpunkt, Stromzufuhr über Fahrleitung, es sind jeweils zwei Zahnstangen neben jedem Gleis montiert

Australien[Bearbeiten]

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Bundesstaat New South Wales
Snowy Mountains, Bullocks Flat - Perisher Valley - Blue Cow 1.435 R 8,5 Lamelle 1987 heute Skitube elektrifiziert mit 1500 V Gleichstrom
Bundesstaat Queensland
Mount Morgan 1.067 Abt 1898 195_ Werkbahn, abgebaut
Bundesstaat Tasmanien
QueenstownStrahan 1.067 G Abt 1896
2003
1963
heute
West Coast Wilderness Railway Wiedereröffnung 2003

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Messerschmidt: Zahnradbahnen, gestern, heute, in aller Welt. Die Geschichte der Zahnradbahnen, Frankh, Stuttgart 1972 ISBN 3-440-03833-5
  • Walter Hefti: Zahnradbahnen der Welt. Birkhäuser, Basel 1971, ISBN 3-7643-0550-9.
  • Walter Hefti: Zahnradbahnen der Welt. Nachtrag. Birkhäuser, Basel 1976, ISBN 3-7643-0797-8.
  • Die Lokomotive, Fachzeitschrift für Eisenbahntechniker. Verschiedene Ausgaben. Wien 1904–1948 (Berlin 1938–1944).
  • Thomas Fleißig: Zahnradbahnen in Österreich. Eisenbahn-Bildarchiv. EK, Freiburg 2004, ISBN 3-88255-349-9.
  • Arthur Meyer, Josef Pospichal: Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf, Verlag bahnmedien.at, Wien 2012, ISBN 978-3-9503304-0-3
  • Klaus Fader: Zahnradbahnen der Alpen. 19 Bergbahnen in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Franckh-Kosmos, Stuttgart / Ott, Thun 1996, ISBN 3-440-06880-3 / ISBN 3-7225-6346-1 (Ott); Tosa, Wien 2003, ISBN 3-85492-791-6.
  • Werner Latscha (Hrsg.): Sieben Bergbahnpioniere (= Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik. Nr. 81). Verein für Wirtschaftshistorische Studien, Zürich 2005, ISBN 978-3-909059-34-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zahnradbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Zahnradbahn – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zahnstangenschmierung– Praktische Erfahrungen (PDF; 113 kB), Ernst Zbinden bei der Fachtagung Zahnradbahnen 2010 in Brig, abgerufen am 29. Oktober 2012
  2. Gernot Dietel: Das Vorbild heißt Amerika. Die Madison Incline in Indiana (USA), eine frühe Zahnradbahn. In: Eisenbahngeschichte 62, S. 71-73 unter Bezug auf: Baldwin Locomotive Works (Hrsg.): The History of the Baldwin Locomotive Works 1831-1920, S. 41f.
  3. http://www.museumsfabrik.ch/tl_files/museumsfabrik/downloads/museumsberatung/Restaurierung%20Dampflok%20INKU%20Okt.%202000.pdf Restaurierung der Zahnrad-Dampflok Gnom im Verkehrshaus der Schweiz, Januar 2000 bis März 2002
  4. Quellen : Die Lokomotive, Seite 234/1915
  5. Santo Domingo, A country with a future, Otto Schoenrich, 1918
  6. Die Lokomotive 60/1909
  7. [1]