Zeig mir das Spielzeug des Todes

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Filmdaten
Deutscher Titel Zeig mir das Spielzeug des Todes
Originaltitel Il giorno del giudizio
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1971
Länge 95 (dt. 79) Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Mario Gariazzo
(als Robert Paget)
Drehbuch Franco Daniele
Mario Gariazzo
Nello Rossati
Produktion Mario Gariazzo für Times (Film Compass) Production
Musik Claudio Tallino (General Music of Rome)
Kamera Alvaro Lanzoni
Schnitt Mario Gariazzo
Besetzung

Zeig mir das Spielzeug des Todes (OT: Il giorno di giudizio) ist ein Italowestern, der auch unter dem Titel Tag der Vergeltung im deutschsprachigen Raum gezeigt wurde; seine dortige Erstaufführung hatte er am 17. April 1975. Mario Gariazzo inszenierte den Film unter Pseudonym.

Handlung[Bearbeiten]

Ein Soldat des Bürgerkrieges, der die Fronten gewechselt hat, findet bei seiner Rückkehr nach Hause seine Frau und seinen Sohn ermordet vor. Er geht auf die Suche nach den sechs Mördern, um mit Hilfe eines Spielzeuges und seiner Pistole Rache zu üben. Dabei hilft ihm der Sheriff der Stadt, in der er die Täter aufspürt, der sich jedoch am Ende als Beteiligter des Verbrechens herausstellt.

Kritik[Bearbeiten]

„Aus vorherigen Western Altbekanntes in mittelmäßiger Ausführung.“

Segnalazioni Cinematografiche 72.

„Langweilender Eurowestern, fragwürdig in seiner Haltung zur Selbstjustiz, die sich freilich durch die schmalbrüstige Dramaturgie selbst entschärft.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

Bemerkungen[Bearbeiten]

Die deutsche Version erschien erheblich gekürzt.

Als Komponist wird manchmal Ennio Morricone angegeben.

Der Film ist – trotz offensichtlich schmalen Budgets – bis in kleinste Auftritte mit bekannten Namen des Genres besetzt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zeig mir das Spielzeug des Todes im Lexikon des Internationalen Films