Zelda II: The Adventure of Link

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Zelda II: The Adventure of Link
Zelda II - The Adventure of Link (logo).svg
Originaltitel リンクの冒険
Transkription Rinku no bōken
Studio
Publisher Nintendo
Leitende Entwickler
Erstveröffent-
lichung
JapanJapan 14. Januar 1987
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dezember 1988
EuropaEuropa 26. November 1988[2]
Plattform FDS, NES, GBA, NGC, VC
Genre Action-Adventure
Thematik Fantasy
Spielmodus Einzelspieler
Medium 1 Steckmodul/Modul
Sprache Japanisch, Englisch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
USK ab 0 freigegeben
PEGI ab 7+ Jahren empfohlen
PEGI ab 3+ Jahren empfohlen

Zelda II: The Adventure of Link (jap. リンクの冒険, Rinku no bōken, wörtlich: Das Abenteuer von Link) ist ein Videospiel für das Nintendo Entertainment System und der zweite Teil der The-Legend-of-Zelda-Reihe. Das Spiel erschien im November 1988 im europäischen Vertriebsraum.

Das Spiel wurde für mehrere Nintendo-Plattformen wiederveröffentlicht. Es verkaufte sich rund 4,4 Millionen Mal.

Handlung[Bearbeiten]

Die Ereignisse von The Legend of Zelda liegen lange zurück. Nachdem Link den König der Bösewichte, Ganon, besiegt hatte, kehrte wieder Ruhe und Frieden im Königreich Hyrule ein. Der inzwischen fast 16-jährige Link bemerkt eines Tages auf der Außenfläche seiner linken Hand ein merkwürdiges Zeichen, welches genau so aussieht wie das Wappen von Hyrule. Besorgt wendet er sich an Impa, das Kindermädchen von Prinzession Zelda. Sie nimmt ihn daraufhin mit zum Nordschloss, in der eine Tür seit langer Zeit magisch versiegelt ist. Impa drückt Links linke Hand gegen die Tür und diese öffnet sich. In der Mitte des Raumes liegt eine schlafende Frau. Impa erzählt Link, dass es sich hierbei um Prinzessin Zelda handelt.

Nachdem Zeldas Vater, der König von Hyrule, verstorben war, versuchte Zeldas Bruder, der Prinz von Hyrule, sie zu zwingen, dass sie ihm das Versteck des letzten der drei magischen goldenen Dreiecke verrate. Das Geheimnis des Aufenthaltsorts kannte nach dem Tod des Vaters nur noch sie. Es handelte sich um das sogenannte „Triforce des Mutes“, das seinem Besitzer große Macht verleiht. Zelda weigerte sich jedoch, das Versteck zu verraten. Daraufhin legte ein mit dem Prinzen befreundeter Zauberer wutentbrannt einen mächtigen Zauber auf die Prinzessin, sodass sie in einen „ewigen“ Schlaf fiel. Allerdings starb der Zauberer an den Folgen seines Zaubers. Dem Prinzen war es nicht möglich, den Zauber aufzuheben, und so verbrachte er Zelda in das Nordschloss, in der Hoffnung, dass sie irgendwann wieder aufwachen werde.

Impa erzählt Link, das Zeichen auf seiner linken Hand bedeute, dass er auserkoren sei, Zelda wiederzuerwecken. Sie überreicht ihm daraufhin eine kleine Kiste, in der sich sechs Kristalle und eine uralte Schriftrolle befinden, die nur der zukünftige König von Hyrule lesen kann. Link kann sie lesen und erfährt aus ihr, dass jeder Kristall in einem anderen Palast in Hyrule platziert werden muss. Dies öffnet den Weg zum Großen Palast, in welchem sich das letzte der drei goldenen Dreiecke, das Triforce des Mutes befindet. Dieses mächtige Artefakt hat in Kombination mit den anderen beiden magischen Dreiecken die Kraft, die verzauberte Zelda aus ihrem magischen Schlaf zu erwecken. Link nimmt die Kristalle an sich und macht sich auf den Weg, sie wieder in die Paläste einzusetzen.

In der Zwischenzeit beginnen die Anhänger Ganons allerdings mit der Suche nach Link, um ihn zu töten. Ihr Ziel ist die Rückkehr ihres Königs Ganon. Dies kann nur geschehen, wenn Link stirbt und sein Blut über die Asche von Ganon vergossen wird.[3]

Technik[Bearbeiten]

Das Spielgeschehen zeigt sich dem Spieler nicht mehr von oben, wie es im Vorgänger der Fall war, sondern meist von der Seite. Ferner wurden Rollenspiel-Elemente hinzugefügt. Beispielsweise kann Link nun Magie einsetzen und durch das Bezwingen von Gegnern Erfahrungspunkte erhalten, die seine Statuswerte verbessern.

Neuveröffentlichung[Bearbeiten]

Am 1. September 2011 erschien Zelda II: The Adventure of Link im Rahmen des sogenannten Botschafter-Programmes für den 3DS, wo es durch den eShop heruntergeladen werden kann. Durch das Botschafter-Programm bietet Nintendo 3DS-Erstkäufern 20 Gratis-Spiele an, davon zehn für das NES und zehn für den Game Boy Advance, die Ende des Jahres verfügbar sein sollen. Damit reagierte Nintendo auf die starke Preissenkung des 3DS, die am 12. August erfolgte.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://kyoto-report.wikidot.com/zelda-2
  2. http://www.zeldaeurope.de/spiele/aol/
  3. Spielanleitung von Zelda II - The Adventure of Link (englisch), abrufbar unter: http://www.kasuto.net/zelda2.php?main=zelda2/z2graphical_manual.html
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatNintendo 3DS: Alle Details zum Botschafter-Programm! bei videogameszone.de. Abgerufen am 5. September 2011.

Weblinks[Bearbeiten]