Ziemlich beste Freunde

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Filmdaten
Deutscher Titel Ziemlich beste Freunde
Originaltitel Intouchables
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Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 112 Minuten
Altersfreigabe FSK 6[1]
JMK 6[2]
Stab
Regie Olivier Nakache,
Éric Toledano
Drehbuch Olivier Nakache,
Éric Toledano
Produktion Nicolas Duval,
Yann Zenou,
Laurent Zeitoun
Musik Ludovico Einaudi
Kamera Mathieu Vadepied
Schnitt Dorian Rigal-Ansous
Besetzung

Ziemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables, französisch für Die Unantastbaren) ist eine französische Filmkomödie der Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano aus dem Jahr 2011. Die Produktion basiert auf der im Jahr 2001 erschienenen Autobiografie Le second souffle des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der im Juni 1993 beim Paragliding abstürzte und seither Tetraplegiker ist. Ziemlich beste Freunde erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem langjährigen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.

Der Spielfilm mit François Cluzet und Omar Sy in den Hauptrollen wurde unter anderem in Paris, Seine-Saint-Denis, Savoie und im Seebad Cabourg am Ärmelkanal gedreht. In Frankreich avancierte er nach Veröffentlichung im November 2011 mit über 19,2 Millionen Zuschauern zur erfolgreichsten inländischen Produktion des Jahres. Im deutschsprachigen Raum kam Ziemlich beste Freunde im Januar 2012 ins Kino und wurde ebenfalls zum Publikumserfolg. Allein in Deutschland, wo die Komödie mehr als ein Jahr in den Kinos lief, sahen den Film über neun Millionen Besucher. Das weltweite Einspielergebnis betrug über 444 Millionen US-Dollar.

Kritiker lobten einvernehmlich sowohl das Spiel der beiden Hauptdarsteller als auch die tragikomische Inszenierung. Bei der 37. César-Verleihung im Februar 2012 ging Ziemlich beste Freunde mit neun Nominierungen ins Rennen, und Omar Sy gewann die Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller. Überdies wurde der Film für den Golden Globe Award für den "Besten fremdsprachigen Film" sowie den BAFTA Award in der Sparte Bester nicht-englischsprachiger Film nominiert. Zudem wurde Ziemlich beste Freunde als offizieller Kandidat Frankreichs auf eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgewählt.

Handlung[Bearbeiten]

In einer Vorausblende liefern sich die Hauptfiguren Driss, der dunkelhäutige Fahrer, mit dem gelähmten hellhäutigen Philippe auf dem Beifahrersitz eine Verfolgungsjagd mit der Polizei durch das nächtliche Paris.[3] Driss wettet mit Philippe, in ihrem Maserati Quattroporte V den Polizisten zu entkommen, doch diesen gelingt es bald, den Wagen zu stoppen. Driss wird rabiat aus dem Wagen gezerrt, doch mit Hilfe eines vorgetäuschten epileptischen Anfalls von Philippe und der Erklärung von Driss, dass dies der Grund für die Raserei gewesen sei, können beide einer Strafe entgehen und werden sogar von den Polizeifahrzeugen im Eiltempo zum nächstgelegenen Krankenhaus eskortiert.

Im Anschluss an diese Vorblende beginnt der Handlungsstrang mit dem Kennenlernen von Philippe und Driss. Der vermögende Philippe ist seit einem Paragliding-Unfall vom dritten Halswirbelkörper an abwärts gelähmt und sucht eine neue Pflegekraft. Driss, der kurz zuvor von einer sechsmonatigen Haftstrafe wegen Raubüberfalls entlassen wurde, bewirbt sich der Form halber um den Arbeitsplatz bei Philippe. Driss ist der Überzeugung, dass er eine Absage erhalten werde. Er möchte lediglich eine Unterschrift als Bestätigung, um sie dem Arbeitsamt vorlegen zu können, damit er Arbeitslosenunterstützung erhalten kann. Philippe zeigt sich von Driss beeindruckt, weil dieser kein Mitleid mit ihm hat und sich über seine körperliche Behinderung amüsiert. Daraufhin erhält Driss zu seiner Überraschung die Arbeitsstelle auf Probe. Die Hauptfiguren zeichnen sich durch deutlich verschiedene Charaktere und Haltungen aus. Philippe ist verwitwet, hat eine Adoptivtochter und lebt mit etlichen Hausangestellten in einem Palais im Stadtteil Saint-Germain-des-Prés.

Philippe erfährt über einen Freund von Driss’ krimineller Vergangenheit. Er ist aber darüber nicht besorgt, solange er seine Arbeit problemlos ausführt. Philippe führt Driss an klassische Musik und Malerei heran. Driss bringt Philippe dazu, seine Brieffreundin Éléonore in Dünkirchen anzurufen und ihr ein Foto zu schicken. Ein vereinbartes Date findet jedoch nicht statt, da Philippe aus Angst kurz vor der für das Treffen vereinbarten Uhrzeit das Lokal verlässt. Als im selben Moment Éléonore das Lokal betritt, verdecken mehrere Personen die Sicht, so dass die beiden nicht aufeinandertreffen. Philippe, mit sich selbst unzufrieden, ruft Driss an und verlässt mit ihm Paris fluchtartig in einem Privat-Jet. Im Flugzeug offenbart Philippe ihm, dass er für ein von Driss „gemaltes“ Gemälde 11.000 Euro erhalten habe, und übergibt ihm einen Umschlag mit dem Geld. Wie sich für Driss zeigt, gehen sie "paragliden", und so steht der Senegalese plötzlich voller Angst vor seinem ersten Tandemflug.

Driss hat Probleme mit seiner Familie und verlässt Philippe nach einigen Monaten, als sein Stiefbruder Adama in der Villa auftaucht. Die Trennung fällt Philippe und Driss sichtlich schwer. Driss kehrt zu seiner Familie zurück und nimmt nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch eine Arbeit als Kurierfahrer an.

Philippe stellt nacheinander neue Pfleger auf Probe ein, die die Rolle von Driss nicht annähernd ausfüllen können. Die besorgte Hausdame Yvonne kontaktiert Driss, der nochmal zurückkommt, und die zu Filmbeginn gezeigte Verfolgungsjagd findet statt. „Und wie geht es jetzt weiter?“, fragt Philippe, als sie vor dem Krankenhaus stehen. Driss fasst einen Plan und fährt mit Philippe an die Kanalküste.

Bei einem Restaurantbesuch verlässt Driss den Tisch und verspricht Philippe, dass dieser nicht allein essen werde. Driss hat eine Verabredung mit Philippes Brieffreundin Éléonore arrangiert, die kurz darauf erscheint.

Am Ende des Films wird eine kurze Aufnahme des echten Philippe Pozzo di Borgo und seines Freundes Abdel Yasmin Sellou gezeigt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo di Borgo, der zum Tetraplegiker wurde, als er am 27. Juni 1993 beim Paragliding abstürzte und sich dabei so schwer an der Wirbelsäule verletzte, dass er seitdem vom Hals abwärts querschnittgelähmt ist. Damals wohnte er im Pariser Palais Hôtel de Longueuil im 7. Arrondissement und suchte einen Pfleger, der ihn rund um die Uhr versorgen sollte. Dabei fiel Pozzo di Borgo bei den vielen Bewerbern der 21-jährige Algerier Abdel Yasmin Sellou auf, der zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war und den Job eigentlich gar nicht haben wollte. Philippe stellte Sellou trotzdem ein, der die nächsten zehn Jahre lang sein Pfleger war. Nachdem 1996 Philippes erste Ehefrau an Krebs gestorben war, war der damals 45-Jährige in eine tiefe Depression gefallen und dachte an Selbstmord. Sellou half ihm aus dieser Depression, und beide unternahmen zusammen viele Reisen. Aus der Angestelltenbeziehung entstand eine tiefe Freundschaft; eine der letzten gemeinsamen Reisen führte sie 2003 nach Marrakesch. Dort lernte Philippe seine zweite Ehefrau kennen und lebt heute mit ihr und seinen zwei Töchtern in der Nähe der marokkanischen Hafenstadt Essaouira. Auch Sellou fand in Marokko seine Frau und ist heute Vater von drei Kindern und Betreiber eines Masthähnchenbetriebs in Algerien.[4][5]

Die Verfilmung basiert auf der Autobiografie von Pozzo di Borgo, die er 2001 unter dem Titel Le second souffle (Der zweite Atem) in Frankreich veröffentlichte. Danach folgten viele Anfragen zu den Filmrechten des Buches, die er alle ablehnte. Erst 2010 konnte er von den beiden Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano überzeugt werden, sein Leben auf die Kinoleinwand bringen zu lassen. Die beiden Regisseure hatten schon seit 2003 mit der Idee gespielt, das außergewöhnliche Leben von Pozzo di Borgo zu verfilmen, nachdem sie eine Dokumentation von Mireille Dumas über die besondere Freundschaft zwischen Pozzo di Borgo und Sellou gesehen hatten. Im August 2010 luden sie Pozzo di Borgo zusammen mit den beiden Hauptdarstellern François Cluzet und Omar Sy zu einem Mittagessen nach Essaouira ein. Schlussendlich willigte Pozzo di Borgo unter der Bedingung ein, dass fünf Prozent der Erlöse an seinen Förderverein für Behinderte Simon von Cyrene gehen und dass eine Filmaufführung in seinem Reha-Zentrum in der Bretagne stattfindet.[6] Bisher wurde auf diesem Weg rund eine Million Euro gespendet.[7]

Das Budget des Kinofilms betrug 9,5 Mio. Euro, mittlerweile wurden weltweit über 426 Mio. US-Dollar (ca. 321 Mio. Euro) eingenommen, davon allein in Frankreich über 166 Mio. und weitere 79 Mio. Dollar in Deutschland.[8]

Rezeption[Bearbeiten]

Veröffentlichung und Erfolg[Bearbeiten]

Hauptdarsteller Omar Sy mit den beiden Regisseuren Éric Toledano und Olivier Nakache 2012

Der Film startete am 2. November 2011 in den Kinos Frankreichs und Belgiens. In Frankreich wurde er zur erfolgreichsten Komödie 2011 und zum dritterfolgreichsten Film mit über 19,2 Millionen Kinobesuchern.[9]

Am 5. Januar 2012 war der Kinostart in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Auch in Deutschland startete der Film sehr erfolgreich: Am ersten Wochenende kamen rund 290.000 Zuschauer, wodurch Ziemlich beste Freunde in den Media-Control-Kinocharts auf Platz zwei einstieg.[10] Eine Woche später sprang der Film mit 468.000 Besuchern an die Spitze der deutschen Kinocharts,[11] wo er sich auch die nächsten Wochen halten konnte. Über 9 Millionen Zuschauer sahen ihn in deutschen Kinosälen.[12] In der Schweiz sahen bisher über 1,4 Mio. Zuschauer den Film.[13] In Österreich nahm der Film bei 704.000 Besuchern[14] bisher insgesamt 4,67 Millionen Euro ein.[8]

Kritiken[Bearbeiten]

Anne Facompre von Filmstarts.de bezeichnete Ziemlich beste Freunde als „schön inszeniertes und überaus berührendes Drama mit tragikomischen Untertönen [...] in dem ein schwieriges Thema mit angemessenem Ernst und dennoch mit jeder Menge Leichtigkeit angegangen wird.“ Wie zahlreiche andere Rezensenten lobte Facompre vornehmlich das Spiel der beiden Hauptdarsteller. Der Film überzeuge „in erster Linie durch seine Darsteller. Jungstar Omar Sy und François Cluzet brillieren gleichermaßen in ihren Rollen, wobei letzterer ausschließlich mit seinem Mienenspiel und seiner Stimme ein überaus vielschichtiges Porträt zeichnet, ohne die Behinderung Philippes zu sehr zu betonen. Der erfahrene Darsteller profitiert zudem von der Frische und Unbekümmertheit seines jüngeren Partners, die dem Zusammenspiel eine besondere Dynamik verleihen [...] Die Beziehung der beiden prächtig harmonierenden Protagonisten ist eindeutig das Herzstück des gefühlvollen Films.“[15]

Laut Lena Bopp von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vereine die Produktion „Ungleiches zart und witzig.“ Obwohl das Drehbuch kaum eine Gelegenheit ausließe sich „Kalauer zu bedienen“ sei die Komödie „rührend, ohne jemals peinlich zu sein.“ Mit dem Film sei „das seltene Kunststück gelungen, aus einem schon in der Wirklichkeit vor Kitsch kaum auszuhaltenden Stoff eine Tragikomödie zu machen, die wirklich rührend und amüsant ist, ohne peinlich zu sein. Das liegt zum einen an den Leistungen der Schauspieler, dem dreiunddreißig Jahre alten Omar Sy, der Driss als einen Clown mit dem Herzen am rechten Fleck gibt [...] Dass diese Aneinanderreihung von im Grunde einfachen Gags so gut funktioniert, liegt allerdings auch an dem Rhythmus, in dem sie präsentiert werden. Diesem Film ist alles Elegische fremd, dem Zuschauer bleibt keine Zeit, sich lange einzulassen auf die abwechselnd emphatischen und parodistischen Momente, weil die Geschichte gleich weiterspringt, einmal gar einen unerwarteten Haken schlägt, um schließlich dort zu enden, wo wir sie erwartet haben: in einer besseren Welt.“[16]

Kritiker Hans-Ulrich Pönack befand Ziemlich beste Freunde als „passende Spaßfilm zur heutigen Problem-Zeit“ und ersten Kinoknüller des Jahres 2012: „Für den hiesigen Kritiker gilt zu konstatieren, es mit einem großartigen Human-Film zu tun zu haben, dessen emotionale Wirkung sich auch bei uns faszinierend wie atmosphärisch verbreitet. Denn dieser vierte gemeinsame Film von Olivier Nakache und Eric Toledano ist ein brillant gelungenes Doppelboden-Funkeln über einen köstlich ironisch-sarkastischen Zusammenprall der Kulturen. Und natürlich überzeugt er nicht zuletzt durch das gelungene Spiel seiner Darsteller: Auf der einen Seite François Cluzet, 56, der mit Regisseuren wie Claude Chabrol, Bertrand Tavernier und Robert Altman gearbeitet hat und hier seinen bewegungslosen Meisterauftritt hat. Auf der anderen Seite der 31-jährige Omar Sy als lockerer Macho-Typ Driss, der so wunderbar unangestrengt den coolen Boy herauspellt und zu Klängen von Earth, Wind & Fire ausgelassen absteppt.“[17]

Die Welt-Autor Matthias Wulff bezeichnete Ziemlich beste Freunde als „ziemlich interessanten Film“, was zum einen an seinem „über jedes nachvollziehbare Maß“ großen Erfolg liege, zum anderen aus seinem ungewöhnlichen Humor resultiere, der insofern „eher unüblich sei, weil man über Behinderte halt keine Witze macht oder die Leute, die über Behinderte Witze machen, in aller Regel abstoßend sind [...] Der Film ist so fröhlich und kurzweilig, er ist im Grunde zu schön, um wahr zu sein, dass man ihn zwangsläufig als zu seicht, zu verkitscht aburteilen könnte, aber er beruht auf einer wahren Geschichte [...] Wie im Wall Street Journal nachzulesen ist, hat der amerikanische Filmmogul Harvey Weinstein die Rechte für den Remake gekauft. Aber es wird für ihn kaum zu schaffen sein, eine so charmante und aus tiefsten Herzen lebensbejahende Geschichte noch zu übertreffen.“[18]

Fritz Göttler von der Süddeutschen Zeitung urteilte gemäßigter. Er befand, dass der sich an eine bewährte Formel halte: „Kino, das sei, ausgelassene, verrückte Jungs verrückte Sachen machen zu lassen [...] François Cluzet ist großartig als Philippe, unpathetisch und würdevoll, bis er seiner Depression verfällt, Omar Sy macht es sich aber ziemlich leicht mit seinen Lektionen in Lebenslust, einem Katalog des Draufgängertums. Am Ende fehlt dann die richtige beinahtragische Fallhöhe, ohne die eine Komödie nicht funktionieren kann, das heißt, 'Intouchables' funktioniert als Metapher, aber nicht voll als Film.“[19]

Soundtrack[Bearbeiten]

Nr. Titel Interpret
1. Fly Ludovico Einaudi
2. September Earth, Wind & Fire
3. Writing Poems Ludovico Einaudi
4. The Ghetto George Benson
5. You're Goin' Miss Your Candyman Terry Callier
6. Boogie Wonderland Earth, Wind & Fire / The Emotions
7. L'origine Nascosta Ludovico Einaudi
8. Feeling Good Nina Simone
9. Cache-Cache Ludovico Einaudi
10. Concerto Pour 2 Violons & Orchestre in A Minor, Op.3 No.8: Allegro Angelicum De Milan
11. Una Mattina Ludovico Einaudi

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2011: TIFF Award in den Kategorien „Bester Hauptdarsteller“ (François Cluzet, Omar Sy) und „Bester Film“ (Tokyo Sakura Grand Prix)[20]
  • 2012: César in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ (Omar Sy)[20]
  • 2012: David di Donatello-Preis in der Kategorie „Bester Europäischer Film“[20]
  • 2012: DIVA Publikumspreis in der Kategorie „Erfolgreichster Kinofilm 2012“[21][22][23]
  • 2012: Étoile d’Or in der Kategorie „Bester männlicher Nachwuchsdarsteller“[20]
  • 2012: Florida Film Critics Circle Award in der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“[20]
  • 2012: Phoenix Film Critics Society Award in der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“[20]
  • 2012: Prix Lumière in der Kategorie „Bester Darsteller“ (Omar Sy)[20]
  • 2012: Sarajevo Film Festival Audience Award in der Kategorie „Bester Spielfilm“[20]
  • 2012: Satellite Award in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“[20]
  • 2012: Southeastern Film Critics Association Award in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“[20]
  • 2012: Wisconsin Film Festival Audience Award in der Kategorie „Bester Film“[20]
  • 2013: Český lev in der Kategorie „Bester ausländischer Film“[20]
  • 2013: Goldene Leinwand (mit Stern)[20]
  • 2013: Goya in der Kategorie „Bester europäischer Film“[20]
  • 2013: Image Award in der Kategorie „Bester internationaler Film“[20]
  • 2013: Virtuoso Award (Omar Sy)[20]
  • 2013: Deutscher Hörfilmpreis

Literatur[Bearbeiten]

  •  Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde. Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-24044-5.
  •  Abdel Sellou: Einfach Freunde. Die wahre Geschichte des Pflegers Driss aus „Ziemlich beste Freunde“. Ullstein, Berlin 2012, ISBN 978-3-548-28518-4.
  •  Philippe Pozzo di Borgo, Laurent de Cherisey und Jean Vanier: Ziemlich verletzlich, ziemlich stark: Wege zu einer solidarischen Gesellschaft.. Hanser, Berlin 2012, ISBN 978-3-446-24155-8.

Hörbücher[Bearbeiten]

  • Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde: Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Gelesen von Philippes deutschem Synchron-Sprecher Frank Röth. Hamburg, ISBN 978-3-8337-2939-3.

Dokumentationen[Bearbeiten]

  • Ziemlich beste Freunde. Was im Leben wirklich zählt, 30-minütige Folge der Dokumentationsreihe 37 Grad im ZDF, Deutschland 2012, Erstausstrahlung am 4. Dezember 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 36 kB) der FSK, abgerufen am 13. Januar 2012.
  2. Freigabe der Jugendmedienkommission, abgerufen am 13. Januar 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMitleid verboten. In: Spiegel Online. 2. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEs gibt zwei wirklich ziemlich beste Freunde. In: RP Online. 28. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie Wahrheit über die beiden ziemlich besten Freunde. In: Rollingplanet. 14. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie wahre Geschichte zum Kino-Hit. In: RheinMain Extra Tipp. 11. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBlockbuster unterstützt Behindertenverein. In: DRadio Wissen. 14. März 2012, abgerufen am 21. März 2012.
  8. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBox Office Intouchables. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 13. März 2013.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDie erfolgreichsten Filme in Frankreich seit 1945. In: Insidekino. Abgerufen am 6. März 2012.
  10. „Ziemlich beste Freunde“ mit ziemlich gutem Kinostart in Pressemitteilung der Media Control vom 9. Januar 2012.
  11. Kino-Charts: US-„Verblendung“ neu auf Platz zwei in Pressemitteilung der Media Control vom 16. Januar 2012.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTop 100 Deutschland 2012. In: Insidekino. Abgerufen am 6. April 2013.
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatProCinema Schweiz. In: ProCinema Schweiz. Abgerufen am 9. März 2013.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTop 10 der letzten Woche in Österreich. In: DiePresse.at. Abgerufen am 26. April 2012.
  15. Anne Facompre: Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion. In: Filmstarts. Filmstarts.de. Abgerufen am 2. März 2013.
  16. Lena Bopp: Helft einander, das ist lustig. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. 3. Januar 2012. Abgerufen am 29. März 2013.
  17. Hans-Ulrich Pönack: Ziemlich beste Freunde. In: Deutschlandradio. dradio.de. 4. Januar 2012. Abgerufen am 29. März 2013.
  18. Matthias Wulff: Männer, die mit den Ohren Sex haben. In: Die Welt. Axel Springer AG. 5. Januar 2012. Abgerufen am 29. März 2013.
  19. Fritz Göttler: Monsieur Philippe und sein Chauffeur. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutscher Verlag. 9. Januar 2012. Abgerufen am 29. März 2013.
  20. a b c d e f g h i j k l m n o p Awards for Ziemlich beste Freunde (2011). In: Internet Movie Database. IMDb.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  21. DIVA Deutscher Entertainmentpreis 2012
  22. Focus Online: Diva „oben ohne“: Preisverleihung in München
  23. Abendzeitung München: Diva im Bayerischen Hof – Awards für Promis in München: Die wahren "Diven"