Zoophilie

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Dieser Artikel behandelt eine Form der menschlichen Sexualität, zur Bestäubung von Pflanzen durch Tiere siehe Zoophilie (Botanik).
Klassifikation nach ICD-10
F65.8 Sonstige Störungen der Sexualpräferenz
ICD-10 online (WHO-Version 2013)
Zoophilie, Reliefdarstellung am Lakshmana-Tempel

Zoophilie (gr ζώον zóon „Lebewesen“, „Tier“ und φιλία philia „Liebe, Freundschaft, Wohlwollen“) bezeichnet das sexuelle Hingezogensein zu Tieren. Zoophilie kann sexuelle Handlungen beinhalten, aber auch Vorlieben, die nur sekundär, manchmal gar unbewusst der sexuellen Befriedigung des Menschen dienen. Der Begriff wurde erstmals 1896 von dem Wiener Psychiater Richard von Krafft-Ebing in seinem Werk Psychopathia sexualis benutzt. Der Begriff wird umgangssprachlich mit Sodomie gleichgesetzt.

Seit der überarbeiteten Version des DSM-III (1987) wird Zoophilie unter den nicht näher bezeichneten Paraphilien (sexuelle Abweichungen von der gesellschaftlichen Norm) aufgeführt. Zoophilie ist nach ICD-10 (F65.8) eine gestörte Sexualpräferenz. Neuere Studien zeichnen jedoch inzwischen ein differenzierteres Bild (siehe Abschnitt Debatte)[1].

Begriffe[Bearbeiten]

Die Begriffe im Wortfeld „Zoophilie“ waren und sind nicht allgemeingültig definiert. Ein Erklärungsversuch der Begriffe und ihrer Entwicklung findet sich beispielsweise bei Rosenbauer.[2] Die heute gängigste und von Miletski und Beetz genutzte Definition lautet: „Zoophilie beschreibt eine emotionale Bindung zu einem Tier, die zu einer Bevorzugung des Tieres als Lebensgefährte und/oder Sexualpartner führt.“ Es existieren auch spezifischere Begriffe wie beispielsweise „Kynophilie“ als Bezeichnung für menschlich gesteuerte sexuelle Handlungen zwischen Hund und Mensch beziehungsweise die entsprechende Neigung.

Geschichte[Bearbeiten]

Höhlenmalereien, die möglicherweise sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren darstellen, sind schon aus der Bronzezeit (Schweden) und aus der Eisenzeit (Italien) bekannt. Laut Rosenberger (1968) gehen sexuelle Mensch-Tier-Kontakte sogar mindestens bis in die letzte Eiszeit, das heißt vor 40.000 bis 25.000 v. Chr. zurück. Es gibt Lehrmeinungen, die davon ausgehen, dass es sich bei diesen Malereien nicht um tatsächliche Handlungen, sondern um Abbildungen mythologisch-tiefenpsychologischer Motive handele. Andere sehen hier den natürlichen Umgang des Schamanen mit seinem Krafttier im nichtalltäglichen Bewusstsein dargestellt.

Der Traum der Fischersfrau, Holzschnitt von Hokusai (1820)

Im Alten Testament wird der sexuelle Verkehr mit Tieren verboten (3 Mos 18,23 EU) und als todeswürdiges Verbrechen bezeichnet (2 Mos 22,18 EU; 3 Mos 20,15-16 EU). Diejenigen, die Zoophilie begehen, werden verflucht (5 Mos 27,21 EU), d. h. Aufdeckung und Ahndung des Vergehens werden Gott überlassen.

Aus der klassischen Antike sind vielfältige, explizite Berichte bekannt, bei denen es sich eindeutig um sexuellen Umgang mit Tieren handelt.[3] So wurden im alten Griechenland verschiedene Gottheiten dadurch verehrt, dass mit den Tieren, die die Gottheit symbolisierten, gewaltsamer Geschlechtsverkehr praktiziert wurde. Auch in der griechischen Mythologie spielen Mensch-Tier-Kontakte eine Rolle (siehe Minotaurus, Europa, Leda).[4] Im alten Rom gab es Bordelle, die die Namen der Tierarten trugen, die dort für den Menschen zur Verfügung gestellt wurden.

In christlich geprägten Gebieten hat von der Spätantike bis in die Neuzeit hinein weitgehend die Bibel den Umgang mit Mensch-Tier-Kontakten bestimmt. Im Mittelalter war die Todesstrafe üblich, meist sowohl für den Menschen, als auch für das passive Tier.[5] Schwere Strafen bis hin zu lebenslänglicher Haft hielten sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Nicht selten wurden Schweinehirten fälschlich verdächtigt, weil sie durch „Aufreiten“ auf der Sau feststellten, ob diese paarungsbereit war, denn ein paarungsbereites Weibchen drückt dagegen, ein nicht paarungsbereites Weibchen geht weg. Für unkundige Außenstehende kann der Test durch den Schweinehirten wie eine Form der Zoophilie wirken.

Rechtliches[Bearbeiten]

Derzeitige Situation[Bearbeiten]

Sexuelle Kontakte zwischen Tieren und Menschen waren in Deutschland seit 1871 und in der Bundesrepublik Deutschland bis 1969 durch § 175b StGB verboten. Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. (§ 175b in der Fassung vom 28. Juni 1935). In der DDR entfiel mit der Fassung des §175 von 1949 die Strafbarkeit. Die Strafbarkeit wurde in der Bundesrepublik Deutschland 1969 durch die Große Strafrechtsreform aufgehoben. Gewisse Grenzen setzen hier weiterhin die Tierschutzgesetze und, falls es sich um fremde Tiere handelt, die strafrechtliche Bestimmung zur Sachbeschädigung (§ 303).

Die Verbreitung pornografischer Schriften, die sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben, sowie alles, was die Verbreitung zum Ziel hat (z. B. das zigfache Vervielfältigen), ist weiterhin strafbar nach § 184a StGB. Der bloße Besitz hingegen ist erlaubt. In Österreich ist gem. § 220a StGB zu bestrafen, wer Schriften verbreitet, die zur Unzucht mit Tieren auffordern oder sie gutheißen.

In Europa finden sich nur in England, Wales und Nordirland Straftatbestände, die Sodomie (Zoophilie) unter Strafe stellen. In den übrigen europäischen Ländern sind nunmehr die jeweiligen Tierschutzgesetze einschlägig.[6] So bestraft bspw. Österreich den Vollzug von geschlechtlichen Handlungen an oder mit einem Tier gem. § 5 Abs 1 u 2 Z 17 Tierschutzgesetz. In der Schweiz sind sexuell motivierte Handlungen mit Tieren seit September 2008 ausdrücklich untersagt (Art. 16 Abs. 2 lit. j TSchV); damit wurde die Strafbarkeit in der Schweiz wiederhergestellt.[7] Das Verbot basiert auf dem Konzept der Tierwürde, das dem Schweizer Tierschutzgesetz seit 2008 zugrunde liegt.[8]

In Deutschland ist es mit der Gesetzesänderung vom 13. Juli 2013 nun grundsätzlich verboten, „ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ (§ 3 S. 1 Nr. 13 TierSchG) und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt.

Wiedereinführung als Ordnungswidrigkeit in Deutschland[Bearbeiten]

Im April 2010 forderte die seinerzeitige hessische Umweltministerin, Silke Lautenschläger, dass Zoophilie wieder unter Strafe gestellt werden müsse.[9] Im Rahmen einer 2012 anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes regte der deutsche Bundesrat in einer Stellungnahme an, zu prüfen, ob ein Verbot der Sodomie im Tierschutzgesetz verankert werden könne.[10] Die zuständigen Ausschüsse des Bundesrates sahen sowohl das ihrer Meinung nach schützenswerte tierische Wohlbefinden als auch die artgerechte Selbstentfaltung durch derartige Handlungen verletzt. Außerdem bestünde eine Regelungslücke, da zwar die Verbreitung zoophilen Materials strafbar sei, nicht aber die Handlung an sich. Im Übrigen zeichne sich in Deutschland das Aufkommen von Tierbordellen ab, dem rechtzeitig entgegengewirkt werden müsse.[11]

In einer Stellungnahme für den Bundestag sah der Einzelsachverständige Thorsten Gerdes hingegen in diesem Punkt keinen Handlungsbedarf. Seiner Ansicht nach handelt es sich bei dem Vorstoß eher um den Versuch, von der Norm abweichendes Sexualverhalten über die Hintertür zu sanktionieren. Er verwies darauf, dass unter den damit befassten Wissenschaftlern Einigkeit darüber bestehe, dass Sozialmoral nicht auf dem Wege des Strafrechtes durchgesetzt werden könne, und von diesen bisher auch nicht gefordert wurde, dass Zoophilie wieder strafbar werden solle. Die postulierte Etablierung von Tierbordellen hält er für ein „eher theoretisches Szenario“.[12]

Eine Recherche der Badischen Zeitung vom September 2012 kam zu dem Ergebnis, dass es keine Nachweise über die Existenz von Tierbordellen gebe. Auch dem Deutschen Tierschutzbund seien solche Einrichtungen nicht bekannt. Die Behauptung, es gebe solche Tierbordelle in skandinavischen Ländern, gehe lediglich auf eine Meldung in der Zeitung 24timer, einem in Dänemark gratis verteilten Blatt, zurück.[13]

Im November 2012 hat die Koalition unter Druck von Michael Goldmann (FDP) einen Gesetzesentwurf ins Tierschutzgesetz eingebracht, welcher jegliche sexuell motivierte Handlung an oder mit Tieren verbietet. Da der Wortlaut laut dem Verein ZETA (als Interessenvertretung der Zoophilen Deutschlands) sehr zweifelhaft erschien, drohte dieser Verfassungsbeschwerde einzulegen. „Das Gesetz wird von den Zoophilen als Moralgesetz gewertet und darf dementsprechend nicht als Grundlage für geltendes Recht genommen werden“, hieß es bei ZETA. Im Dezember 2012 verabschiedete der Deutsche Bundestag eine Reform des Tierschutzgesetzes, das unter anderem die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen vorsieht und am 13. Juli 2013 in Kraft trat (§ 3Vorlage:§/Wartung/buzer Satz 1 Nummer 13).

Debatte[Bearbeiten]

Das Thema Zoophilie wird kontrovers diskutiert, es existieren Argumente sowohl gegen als auch für sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier, die auf religiösen, moralischen, ethischen, psychologischen, medizinischen und gesellschaftlichen Erwägungen beruhen.

Sexuelle Verhältnisse zu Tieren werden im westlichen Kulturkreis aus sittlichen Gründen – von einigen literarischen Erwähnungen wie im Mythos von Leda abgesehen – tabuisiert. Es wird darüber hinaus auch die Ansicht vertreten, dass, wer ein Tier als Mittel zu seiner sexuellen Befriedigung benutze, dessen Würde verletze, ungeachtet dessen, ob das Tier Schmerzen bzw. Schaden erleide (siehe Martin Liechti: Die Würde des Tieres). Auch deshalb ist Zoophilie in den letzten Jahren das Feld intensiver und diskutierter Untersuchungen geworden.

Hani Miletski, eine Sexualtherapeutin, stellte in ihrer Dissertation 1999 fest, dass es Hinweise darauf gebe, dass Zoophilie genau wie zum Beispiel Hetero- und Homosexualität eine echte sexuelle Orientierung sei, im Gegensatz zur Lehrmeinung, die sie als Paraphilie klassifiziert.

In der Zusammenfassung ihrer Untersuchung schreibt Andrea Beetz 2002, dass Zoophilie ein Ausdruck der Liebe, der Zuneigung und der sexuellen Anziehung sein könne und nicht notwendigerweise ein Ausdruck von Aggression oder ein Trieb zur Dominanz sei, wie bislang allgemein angenommen.

Für beide Studien wurden zoophile Frauen und Männer mit Hilfe von Fragebögen und persönlichen Interviews untersucht. Während gemeinhin sexuelle Mensch-Tier-Kontakte noch als ausnahmslos gewalttätig angesehen wurden, versuchen diese Studien ein differenzierteres Bild zu zeichnen. So sieht Joseph R. Rosenberger schon in einem passiven Verhalten des Tieres eine Zustimmung. Andere Autoren meinen, Tiere könnten den sexuellen Akt durchaus genießen (Miletski/Beetz) oder ihn sogar selbst herbeiführen (Midas Dekkers, 1994). Ein gängiger hierfür als Beispiel benutzter Fall sind Rüden, die sich instinktiv ihrer Zuneigung folgend am Bein ihres Herrchens bzw. Frauchens zu reiben versuchen, wobei der Hundebesitzer dies gewährt oder – in der Regel – unterbindet.

Der utilitaristische Philosoph und Tierrechtsautor Peter Singer argumentiert, dass Zoophilie nicht unethisch ist solange dem Tier dabei kein Schaden zugefügt oder es in irgendeiner Weise misshandelt wird.[14] Im Artikel "Heavy Petting" erklärt Singer, dass der sexuelle Kontakt zwischen Menschen und Tieren nicht notwendigerweise missbräuchlich sein muss und dass sich Beziehungen entwickeln könnten, die gegenseitig befriedigend sind. Singer und andere argumentieren, dass Sodomie teilweise aufgrund irrationaler speziesistischer und anthropozentristischer Ansichten abgelehnt wird.[15][16] Singer schließt jedoch nicht aus, dass es andere Gründe geben könnte, die den sexuellen Kontakt zwischen Menschen und Tieren verbieten.[17]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Liechti (Hrsg.): Die Würde des Tieres. Harald Fischer Verlag, Erlangen 2002, ISBN 3-89131-406-X.
  • Alfred C. Kinsey: Der Kinsey-Report. S. Fischer Verlag, Frankfurt
  • Arne Hoffmann: Das Lexikon der Tabubrüche. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 3896025171.
  • Andrea Beetz: Love, Violence, and Sexuality in Relationships between Humans and Animals. Shaker Verlag GmbH Aachen, ISBN 3832200207.
  • Curt Marasotti, F. Auer: Sodomie: Lust oder Laster. Odörfer Verlags GmbH, Leinburg, ISBN 3924891206.
  • Hani Miletski: Understanding Bestiality and Zoophilia. East-West Publishing, LLC, 2002, ISBN 0971691703.
  • Hani Miletski: Bestiality – Zoophilia: An exploratory study. Diss., The Institute for Advanced Study of Human Sexuality, San Francisco 1999
  • Josef Massen: Zoophilie, die sexuelle Liebe zu Tieren. Pinto Press Verlag, Koeln, ISBN 3930387158.
  • Midas Dekkers: Geliebtes Tier. Die Geschichte einer innigen Beziehung. btb Verlag, München 2003, ISBN 3442731658.
  • Colin J. Williams, Martin S. Weinberg: Zoophilia in Men: a study of sexual interest in animals. In: Archives of sexual behavior. Band 32, Nr. 6, Dezember 2003, S. 523–535.
  • Mark Matthews: Der Pferdemann. 2. Auflage. Books on Demand, Norderstedt, ISBN 3-8334-0864-2. Vergriffen. Als freier Text auf pferdemann.info
  • S. Dittert, O. Seidl, M. Soyka: Zoophilie zwischen Pathologie und Normalität: Darstellung dreier Kasuistiken und einer Internetbefragung. In: Der Nervenarzt. Band 61, Heft 1, 2005, S. 61–67.
  • Birgit Schröder (Hrsg.): Verschwiegenes Tierleid – Sexueller Missbrauch an Tieren. Schröder Verlag, Windhagen 2006, ISBN 3-00-017726-4.
  • Marion Nasswetter: Eine klinisch-psychologische online Studie über Zoophilie. Diplomarbeit Universität Wien 2010, Weblink mit Volltext
  • Eichenberg, Christiane; Surangkanjanajai, Benjamin: Zoophilie. Eine Online-Befragungsstudie zur Ätiologie und Rolle des Internet Zeitschrift für Sexualforschung, Thieme-Verlag, Band 25.2012, Heft 2, S. 131-150
  • Gieri Bolliger: Sexualität mit Tieren - eine rechtliche Betrachtung. Schulthess Juristische Medien, Zürich/ Basel/ Genf 2011, ISBN 978-3-7255-6447-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zoophilie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. « Zoophilie – trotz gesellschaftlicher Tabus nicht mehr zu ignorieren », Manuel Leidinger, Le Journal International, 1er juin 2013
  2. Sexueller Kontakt mit Tieren Frank Rosenbauer, Seminararbeit, Universität Siegen
  3. [1] Hindermann, Judith: Zoophilie in Zoologie und Roman: Sex und Liebe zwischen Mensch und Tier bei Plutarch, Plinius dem Älteren, Aelian und Apuleius. In: Dictynna [en ligne], 8 (2011).
  4. Robson, James E. : „Bestiality and Bestial Rape in Greek Myth“, in : Susan Deacy, Karen F. Pierce (eds.), Rape in Antiquity, London 1997, 65–96.
  5. Salisbury, Joyce E.: The beast within: Animals in the Middle Ages. London: Routledge 1994, 2nd ed. 2011.
  6. Lang, Dominik, Sodomie und Strafrecht - Geschichte der Strafbarkeit des Geschlechtsverkehrs mit Tieren. In: Europäische Hochschulschriften 2, 4750. Lang, Frankfurt am Main 2009. 266 S. Besprochen von Elisabeth Greif.
  7. Richner/Gerritsen, Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2009 (PDF; 489 kB), Siebter auswertender Jahresbericht über die Tierstraffälledatenbank der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) (mit zusätzlichen Ausführungen zur Terrarientierhaltung)
  8. Erläuterungen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zur Tierschutzverordnung
  9. Pitt von Bebenburg: CDU will Sex mit Tieren verbieten. Frankfurter Rundschau, 9. April 2010, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  10. Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes. Drucksache 300/12 vom 6. Juli 2012, Einzelpunkt 52. Digitalisat, pdf-Datei, 111kb, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  11. Empfehlungen der Ausschüsse für Agrarpolitik und Verbraucherschutz sowie für Kulturpolitik des Deutschen Bundesrates, Drucksache 300/1/12 vom 25. Juni 2012.Digitalisat, pdf-Datei, 151kB, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  12. Stellungnahme des Einzelsachverständigen Dr. Thorsten Gerdes. Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages, Drucksache 17(10)978-E vom 28. September 2012. Digitalisat, pdf-Datei, 307kB, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  13. Katharina Meyer: Gibt es Tierbordelle in Deutschland? Badische Zeitung, 28. September 2012, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  14. Peter Singer: Heavy Petting, nerve.com 2001, abgerufen am 11. Februar 2014
  15. Tadd Ruetenik: Animal Liberation or Human Redemption: Racism and Speciesism in Toni Morrison's Beloved. In: Interdisciplinary Studies in Literature and Environment. Nr. 17 (2), 2010, S. 317–326 (online, abgerufen am 11. Februar 2014)
  16. Coleen Glenney Boggs: American Bestiality: Sex, Animals, and the Construction of Subjectivity. In: Cultural Critique, Nr. 76, 2010, S. 98–125 (online, abgerufen am 11. Februar 2014)
  17. Peter Singer '07: Animal Rights, "William Crawley meets...", 2007, ab Minute 20:40, abgerufen am 11. Februar 2014
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