Zornheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Zornheim
Zornheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Zornheim hervorgehoben
49.8888888888898.2263888888889214Koordinaten: 49° 53′ N, 8° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mainz-Bingen
Verbandsgemeinde: Nieder-Olm
Höhe: 214 m ü. NHN
Fläche: 5,58 km²
Einwohner: 3663 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 656 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55270
Vorwahl: 06136
Kfz-Kennzeichen: MZ, BIN
Gemeindeschlüssel: 07 3 39 067
Adresse der Verbandsverwaltung: Pariser Straße 110
55268 Nieder-Olm
Webpräsenz: www.zornheim.de
Ortsbürgermeister: Werner Dahmen (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Zornheim im Landkreis Mainz-Bingen
Breitscheid (Hunsrück) Bacharach Manubach Oberdiebach Oberheimbach Niederheimbach Weiler bei Bingen Trechtingshausen Waldalgesheim Münster-Sarmsheim Bingen am Rhein Ingelheim am Rhein Budenheim Heidesheim am Rhein Wackernheim Grolsheim Gensingen Horrweiler Aspisheim Welgesheim Zotzenheim Badenheim Sprendlingen Sankt Johann (Rheinhessen) Wolfsheim (Gemeinde) Ockenheim Gau-Algesheim Appenheim Nieder-Hilbersheim Bubenheim (Rheinhessen) Ober-Hilbersheim Engelstadt Schwabenheim an der Selz Jugenheim in Rheinhessen Stadecken-Elsheim Essenheim Ober-Olm Klein-Winternheim Nieder-Olm Sörgenloch Zornheim Bodenheim Gau-Bischofsheim Harxheim Nackenheim Lörzweiler Mommenheim (Rheinhessen) Hahnheim Selzen Nierstein Oppenheim Dienheim Dexheim Dalheim (Rheinhessen) Köngernheim Friesenheim (Rheinhessen) Undenheim Uelversheim Uelversheim Ludwigshöhe Guntersblum Weinolsheim Dolgesheim Eimsheim Hillesheim (Rheinhessen) Wintersheim Dorn-Dürkheim Rhein-Lahn-Kreis Hessen Mainz Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Bad Kreuznach Donnersbergkreis Landkreis Alzey-WormsKarte
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Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus

Die Weinbaugemeinde Zornheim liegt im Landkreis Mainz-Bingen süd-westlich angrenzend an den Stadtteil Ebersheim der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz am Rande des Rhein-Main-Gebiets. Die Ortsgemeinde gehört seit 1973 der Verbandsgemeinde Nieder-Olm an. Sie ist durch den Weinbau stark geprägt und liegt im Weinanbaugebiet Rheinhessen.

Zahlreiche Weingüter betreiben hier seit Jahrhunderten Weinbau. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 771 n. Chr. zurück.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Entstehung Zornheims reicht weit in die Frühgeschichte zurück, wie Funde aus der Jungstein-, Bronze-, Eisen- und Römerzeit beweisen. Der erste schriftliche Beweis über Zornheim stammt aus dem Jahre 771 und ist in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda belegt. Da es sich bei dieser Schenkung um zwei Weinberge handelt, weiß man, dass hier schon damals Weinbau betrieben wurde.

Vom 8. bis zum 12. Jahrhundert hatte neben verschiedenen Mainzer Klöstern das Stift St. Alban vor Mainz den bedeutendsten Besitz in Zornheim. Nachdem um 1220 die Herren von Bolanden an einen Grafen von Hohenfels die Hoheitsrechte über Zornheim übertragen hatten, verkauften mit Zustimmung Hermanns II. von Hohenfels dessen Lehnsleute Dorf und Gericht Zornheim an das Mainzer Kloster Sankt Klara. In der Verkaufsurkunde die am 9. Juni 1329 in Oppenheim ausgestellt wurde, ist auch der Kaufpreis von 200 Pfund Heller genannt.

Von nun an besaßen 250 Jahre lang Äbtissin und Konvent zu Sankt Klara nicht nur einen umfangreichen Grundbesitz in der Zornheimer Gemarkung, sondern auch die unmittelbare Herrschaft über den Ort. Diese hätte möglicherweise noch länger gedauert, wenn nicht die Angst vor einem Zugriff der immer mächtiger werdenden Kurpfalz gewesen wäre.

Deshalb übertrug Äbtissin Ursula Steinhauserin von Neidenfels das Klarakloster am 2. September 1578 alle Gewalt über Zornheim an den Mainzer Kurfürsten und Erzbischof Daniel Brendel von Homburg,[2] während der Grundbesitz dem Kloster bis zu seiner Auflösung im Jahre 1781 verblieb. Dieser wurde am 12. November desselben Jahres dem Mainzer Universitätsfonds übergeben. Das Jahr 1691 war für das Dorf sehr grauenvoll, als es wie viele andere Gemeinden während des Pfälzischen Erbfolgekrieges niedergebrannt wurde.

In den Jahren 1798 bis 1814 kam es unter der französischen Herrschaft auch in der Zornheimer Gemeinde zu entscheidenden Veränderungen, weil von dieser Zeit an weltliche Herren regierten. Im Jahre 1816 kam Zornheim zum Großherzogtum Hessen.

Für die weitere Entwicklung des Dorfes wurden wichtige Maßnahmen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt. Im Jahre 1887 wurde ein zweiklassiges Schulgebäude mit zwei Lehrerwohnungen gebaut und in den Jahren 1894-95 entstand die heutige Pfarrkirche. Die Kreisstraße Ebersheim-Zornheim-Wahlheimerhof wurde von 1898 bis 1901 gebaut.

Die Erschließung eines Quellgebietes, der Bau eines Wasserbehälters und die Verlegung der Wasserleitung erfolgten von 1900 bis 1902. Mit elektrischem Strom wurde Zornheim 1912/13 versehen und 1914 das Schwesternhaus mit einer Kinderschule gebaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Gemeinde 1946 zu dem neugebildeten Land Rheinland-Pfalz. 1947 wurde durch den freiwilligen Arbeitseinsatz vieler Zornheimer Bürger der Friedhof erweitert und ein Teil der Friedhofsmauer errichtet. Einen Beitrag zur Linderung der Flüchtlingsnot lieferten 1950 die kirchliche und bürgerliche Gemeinde durch den Umbau der ehemaligen Pfarrscheune zu drei Wohnungen. Bedingt durch wachsende Schülerzahlen wurde 1954 ein dritter Schulsaal gebaut. Nach dem Neubau der Grundschule diente dieses Haus dann bis zur Einweihung des Evangelischen Gemeindezentrums (1988) den evangelischen Christen als Versammlungsraum.

Der Kirchturm der katholischen Pfarrkirche wurde 1955/56 auf 43 Meter erhöht. Dadurch ist das aus vier Glocken bestehende Geläut weit hinaus zu hören.

Als nach der Währungsreform 1948 immer mehr Bauern ihren Betrieb nicht mehr hauptberuflich bewirtschaften konnten, modernisierten und vergrößerten die noch verbliebenen Winzer und Landwirte ihre Betriebe. Gleichzeitig wurden in den folgenden Jahren abschnittsweise Ackerflurbereinigungen und Weinbergsumlegungen durchgeführt. Den Höhepunkt bildete zum Abschluss des Umlegungsverfahrens „Dechenberg“ die Einweihung des ersten Weinlehrpfades im Landkreis Mainz-Bingen am 30. Juni 1979.

Zornheim von 1960 bis heute[Bearbeiten]

Evangelisches Gemeindezentrum, eingeweiht 1988

Die letzten Jahrzehnte der Ortsgeschichte waren geprägt von einer Entwicklung, die die Einwohnerzahl von ca. 1000 auf über 3700 anwachsen ließ. Dazu waren enorme Anstrengungen der Bürgermeister Hans Steib (1960-1979), Richard Becker (1979-2003) und Dr. Werner Dahmen (2003-) und der ihnen zur Seite stehenden Gemeinderäte und der Gemeindeverwaltung notwendig. Lobenswert waren aber auch das Verständnis der Bürgerschaft und die Bereitschaft der zuständigen Behörden, die Gemeinde bei vielen Vorhaben zu unterstützen. Die folgende Übersicht verdeutlicht, wie Zornheim sich zum heutigen Stand entwickelt hat.

Ab 1962 erfolgte die Erschließung und Bebauung der Neubaugebiete Niedernberg-Weidenweg, Südstraße, Kappel, Banggarten, Obere Pfortengewann und Elfmorgen. 1963 Fertigstellung der Schule und des Lehrerwohnhauses an der Hahnheimer Straße. Von 1962 bis 1967 wurde das gesamte Dorf kanalisiert, das Wasserleitungsnetz erneuert, alle Straßen asphaltiert, eine Kläranlage errichtet und ein Kinderspielplatz geschaffen.

Im Jahre 1966 beteiligte sich Zornheim erstmals am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ und wurde dabei in der Hauptklasse Kreis- und Bezirkssieger.

Im Oktober 1967 konnte die neue Kreisstraße Zornheim-Mommenheim dem Verkehr übergeben werden. Im selben Jahr wurde Zornheim mit einem Ehrenpreis in Bronze ausgezeichnet, als es bis zum Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ vorstieß. Ein neues, zweckmäßiges Rathaus entstand im Jahre 1968 im Ortsmittelpunkt der Gemeinde. Zur Verbesserung der Wasserversorgung wurde 1969 ein zweiter Wasserbehälter mit 400 Kubikmeter Fassungsvermögen in Betrieb genommen.

Im Jahre 1970 errang die Gemeinde beim Verschönerungswettbewerb einen Ehrenpreis in Silber auf Landesebene. Am Volkstrauertag 1970 konnte eine moderne Friedhofskapelle ihrer Bestimmung übergeben werden. Bei der Einweihung ihres neuen Feuerwehrhauses im Juni 1971 war eine große Gemeinschaftsleistung der Freiwilligen Feuerwehr mit über 2000 Arbeitsstunden der Feuerwehrmänner vollbracht.

Im Oktober 1971 wurde Zornheim an das städtische Verkehrsnetz der Landeshauptstadt Mainz angeschlossen und im Dezember desselben Jahres ein vierklassiger Kindergarten eingeweiht. 1972 wurde das Schwesternhaus gründlich renoviert und modernisiert.

Im Zuge der Verwaltungsreform kam Zornheim am 1. Januar 1973 zur neugebildeten Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Im selben Jahr wurde mit der Erschließung und Bebauung des Neubaugebietes Zornheim-Nord begonnen.

Um einen gleichmäßigen Wasserdruck auch in den höhergelegenen Wohnbezirken zu erreichen, wurde im Juli 1975 eine Druckerhöhungsanlage in Betrieb genommen.

Im November 1975 wurde der Kindergarten Zornheim-Nord eingeweiht, jedoch der Grundschule zur Verfügung gestellt, da die Schule an der Hahnheimer Straße nicht mehr ausreichte. Ein weiterer Spielplatz und eine Rollschuhbahn wurden 1976 hergerichtet. Außerdem konnten im selben Jahr zwei Tennisplätze eingeweiht werden. Inzwischen wurde die Anlage auf vier Tennisplätze erweitert und ein Clubhaus gebaut.

Am 23. Juli 1976 fand in Verbindung mit einem Dorfgemeinschaftsabend die Einweihung der Turnhalle im Ortsmittelpunkt statt. Im Jahre 1978 konnte Zornheim beim Dorfverschönerungswettbewerb nochmals einen Ehrenpreis in Bronze auf Landesebene erringen.

Seit Beginn des Jahres 1979 liegt die Verantwortung für die Wasserversorgung beim Wasserversorgungsverband Bodenheim. Gleichzeitig wurde das Baugebiet Zornheim-Nord an die Gemeinschaftskläranlage in Mommenheim angeschlossen.

Am 17. Juni 1979 war das neue Friedhofsgelände, das sich harmonisch an den alten Friedhof anschließt, fertiggestellt. Einige Monate später in 1979 wurde der erste Weinlehrpfad des Landkreises Mainz-Bingen nördlich der Mommenheimer Straße eingeweiht.

1983 erhielt Zornheim entlang der Hahnheimer Straße eine neue Freisportanlage mit einem Sportlerheim.

Im Jahr darauf, 1984, wurde der Partnerschaftsvertrag mit der französischen Partnergemeinde Mareuil-le-Port unterschrieben. Zu ihr gehören die drei Ortsgemeinden Mareuil-le-Port, Port-à-Binson und Cerseuil.

In den Jahren 1986-1987 wurde das Baugebiet Elfmorgen um einige Straßenzüge erweitert und liegt dem Bebauungsplan „Elfmorgen II“ zugrunde. Hier wurden erstmals Grundstücke nach dem „Zornheimer Modell“ vergeben.

Am 4. September 1988 weihte die evangelische Kirchengemeinde ihr Gemeindezentrum an der Nieder-Olmer Straße ein.

1988-1990 wurden die Gemeindestraßen für die Verlegung von Gasleitungen und Breitbandkabeln (Kabelfernsehen) mehrfach aufgebrochen.

Nach zweijähriger Bauzeit konnte 1991 der neue Gemeindehof Ecke Euleffstraße und Kirschgartenstraße eingeweiht werden. Er beherbergt die Ortsgemeindeverwaltung mit Ratsaal, einen Weinkeller, die öffentliche Bücherei, einen Jugendraum, einen Seniorenraum, sowie eine Poststelle. In einem Teil des 1. Obergeschosses wurden Wohnungen realisiert.

1990, nach der Wiedervereinigung, wurde die Partnerschaft mit der thüringischen Gemeinde Großrudestedt besiegelt. Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Schwansee, Kranichborn, Kleinrudestedt und Großrudestedt.

Im Jahr 1994 wurde die Fassade des alten Rathauses auf dem Marieul-le-Port-Platz neugestaltet und das Gebäude an ein ansässiges Planungsbüro vermietet.

Um weiteren Familien den Bau eines eigenen Hauses zu ermöglichen, wurde 1993 eine erneute Erweiterung des Baugebiets Elfmorgen mit dem Bebauungsplan „Elfmorgen III“ realisiert.

1994 erfolgten der Umbau und die Erweiterung der Grundschule sowie des katholischen Kindergartens.

Zum 100-jährigen Bestehen der neuen Kirche wurde 1995 die Renovierung des Kirchturmes und der Uhr abgeschlossen. In den folgenden zehn Jahren wurden Decken- und Wandmalereien innerhalb des Kirchenraumes erneuert.

Altbürgermeister Hans-Steib wurde 1995 zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt.

Im Jahr 1996 erfolgte der Spatenstich des Neubaugebiets „Pfortengewann I“. Ein Lebensmittelmarkt und ein Recyclinghof wurden Bestandteil dessen.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Das Rathaus in Zornheim

Der Gemeinderat in Zornheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 6 10 4 20 Sitze
2009 7 9 4 20 Sitze
2004 5 12 3 20 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der zurzeit amtierende Ortsbürgermeister ist Werner Dahmen (CDU). Er wurde 2009 von 65,5 % der Wähler Zornheims gewählt. Er löste 2003 Richard Becker (FWG) ab, der aus privaten Gründen zurücktrat.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

  • Theatergruppe Alla Hopp

Musik[Bearbeiten]

  • Männergesangverein 1845 Zornheim
  • Gesangverein Sängerbund Zornheim (1911)
  • Musikfreunde Zornheim (1972)
  • Evangelischer Kirchenchor (1976)
  • CHORisma - ehem. Singkreis - (1991)

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Katholische Kirche St. Bartholomäus

Sport[Bearbeiten]

  • Turn- und Sportverein Zornheim (1895)
  • Tennisclub Zornheim (1975)
  • Wanderfreunde 2002 Zornheim Laaf mit!

Ortsvereine und Gruppierungen[Bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Zornheim (1887)
  • Carneval-Verein Zornheim (1931)
  • Landfrauenverein (1958)
  • Bauernverein
  • Seniorenclub Zornheim (1976)
  • Katholische Landjugendbewegung -KLJB- (1984)
  • Generationengemeinschaft e. V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Weinbau[Bearbeiten]

Zornheim liegt im Bereich Nierstein des Weinbaugebiets Rheinhessen. Seine Großlage Gutes Domtal umfasst die Weinbergslagen: Mönchbäumchen, Pilgerweg, Dachgewann, Guldenmorgen und Vogelsang.

Bildung[Bearbeiten]

  • Grundschule Zornheim

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Gerhard Kneib (* 1941), deutscher Politiker (CDU), Ökonomierat
  • Axel Lorig Ministerialrat, Honorarprofessor der Hochschule Mainz


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zornheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Johann Peter Schunk: Beiträge zur Mainzer Geschichte, Band II Mainz 1789, S. 243 ff.
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen