Zossen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Zossen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Zossen
Zossen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Zossen hervorgehoben
52.21583333333313.44916666666738Koordinaten: 52° 13′ N, 13° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 180,36 km²
Einwohner: 17.600 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15806
Vorwahlen: 03377, 033731, 033769, 033702
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 477
Stadtgliederung: 7 Orts- und 9 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 20
15806 Zossen
Webpräsenz: www.zossen.de
Bürgermeisterin: Michaela Schreiber (Plan B)
Lage der Stadt Zossen im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Kirche in Nunsdorf
AEG-Schnelltriebwagen am Bahnhof Zossen (1903)

Zossen ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg). Die heutige Stadt entstand im Jahre 2003 durch die Eingemeindung mehrerer Nachbarorte. Zossen ist wie sehr viele Ortschaften in Brandenburg ursprünglich eine slawische Gründung. Es war im Mittelalter Hauptort einer kleinen Adelsherrschaft (Herrschaft Zossen), die 1490 vom brandenburgischen Markgrafen Johann Cicero erworben und in ein Amt umgewandelt wurde.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Zentrum der Stadt Zossen liegt rd. 20 km südlich der Berliner Stadtgrenze an der B 96. Das Stadtgebiet umfasst insgesamt 17.957 ha und grenzt im Norden an das Gebiet der Gemeinde Rangsdorf, im Nordosten und Osten an die Stadt Mittenwalde, im Südosten an das Amt Schenkenländchen, im Süden an die Stadt Baruth/Mark, im Südwesten an die Gemeinde Am Mellensee, im Westen an die Stadt Trebbin und im Nordwesten an die Stadt Ludwigsfelde. Der Ortsteil Zossen (mit Gemeindeteil Dabendorf) hat 2.859 ha.

Der Nottekanal verläuft mitten durch das Stadtgebiet. Die frühere Burg, das heutige Schloss Zossen lag auf einer Talsandinsel zwischen zwei Armen der Notte; der südliche Arm ist verlandet und z.T. verfüllt.

Geschichte[Bearbeiten]

Wie Urnengrab-Funde nördlich der Weinberge im Jahr 2007 belegen, war das Gebiet um Zossen bereits zur Bronzezeit besiedelt. Der Name Zossen leitet sich vermutlich von der slawischen Bezeichnung für die Kiefer ab (sosny); hiervon leitet sich das Stadtwappen ab. Urkundlich wird der Ort erstmals 1320 erwähnt als Sossen, Suzozne, Zozne. Die im Nordwesten der Stadt liegende frühdeutsche Burg hatte als Vorgänger offensichtlich einen slawischen Burgwall in typischer Talinsellage am Notte-Übergang.

1546 verlieh Kurfürst Joachim II. dem Ort weitreichende Gerechtigkeiten und Privilegien.

Nach der Kommunalreform in Preußen von 1808 und der damit einhergehenden Bildung von Gemeinden wurden 1809/1810 die Wohnplätze Kietz und Weinberge zu Zossen eingemeindet. Auf dem Kietz wurde 1885 ein Denkmal für die Gefallenen der Kriege 1864, 1866 und 1870/1871 eingeweiht. Durch einen Anbau wurde 1906 die Schule am Kirchplatz vergrößert.

1875 erhielt Zossen Anschluss an die Berlin-Dresdner Eisenbahn, ebenso lag es an der parallel zu deren Strecke geführten Militär-Eisenbahn. Auf der letzteren wurden von 1901 bis 1904 zwischen Zossen und Berlin-Marienfelde Schnellfahrtversuche mit elektrischen Lokomotiven und Triebwagen durch die Studiengesellschaft für elektrische Schnellbahnen durchgeführt. Dazu wurde die Strecke neben dem Gleis mit einer mit Drehstrom gespeisten Oberleitung ausgestattet. Ein Triebwagen der AEG stellte hier mit 210 km/h den damaligen Geschwindigkeitsrekord für Fahrzeuge auf.

Zossen war Endpunkt einer der drei südlichen Berliner Vorortbahnen, die am Potsdamer Bahnhof endeten, genauer am Wannseebahnhof bzw. dem Ring- und Vorortbahnhof, westlich bzw. östlich dem Potsdamer Bahnhof angegliedert. Die Strecke war nicht Teil der "Großen Elektrisierung" der Berliner Stadt- und Vorortbahnen in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre. Nachdem sie aber durch den Bau der Nord-Süd-S-Bahn mit der nordwestlichen Vorortstrecke nach Velten über Berlin-Tegel und Hennigsdorf zu einer Durchmesserlinie durch den 1939 durchgehend in Betrieb gehenden Nord-Süd-Tunnel zusammengeschlossen war, sollte auch diese Strecke elektrifiziert werden. Zunächst aber wurde die Linie in Papestraße (heute Südkreuz) gebrochen, wo die Fahrgäste zwischen einer von Dampflokomotiven gezogenen Bahn in eine elektrische Bahn umsteigen mussten. Im Jahr 1940 wurde der elektrische S-Bahn-Betrieb bis Rangsdorf aufgenommen. Die 1961 durch den Bau der Mauer unterbrochene elektrifizierte Strecke wurde 1992 nur bis Blankenfelde wieder aufgebaut.

Seit 1910 entstand zwischen Zossen und Wünsdorf ein großes Militärgebiet. Im Ersten Weltkrieg waren hier im so genannten „Halbmondlagermuslimische Kriegsgefangene untergebracht, die bei der russischen, britischen und französischen Armee gekämpft hatten. Diese Gefangenen kamen aus Innerasien, Nord- und Westafrika und Indien. Für sie wurde sogar eine Moschee aus Holz errichtet. Man wollte die Gefangenen durch gute Behandlung und propagandistische Beeinflussung für die deutsche Seite einnehmen. Fernziel war auch die Auslösung von Aufständen in der moslemischen Welt gegen Deutschlands Kriegsgegner. Diese Pläne wurden allerdings dann aufgegeben. Im Weinbergelager wurden sonstige französische und russische Kriegsgefangene untergebracht.

Nach der Machtergreifung durch die NSDAP wurden 1933 in Zossen 60 Sozialdemokraten und Kommunisten inhaftiert und auf dem Schulhof am Kirchplatz von SA-Mannschaften misshandelt, die dort ein frühes Konzentrationslager einrichteten. 32 der Verhafteten wurden kurze Zeit später in das KZ Oranienburg überführt, darunter Alfred Heintz (KPD) und Wilhelm Witt (SPD). Der Diakon der evangelischen Gemeinde Emil Phillip wurde ebenfalls verhaftet und nach seiner Freilassung aus Zossen versetzt.[2]

1934 wurde das Rathaus erweitert.

Von 1938 bis 1945 hatte das Oberkommando der Wehrmacht sein Hauptquartier in Wünsdorf (heute Ortsteil von Zossen), zwischen 1939 und 1945 auch das Oberkommando des Heeres. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Militärgelände von den sowjetischen Streitkräften übernommen. Hier befand sich bis 1994 der Sitz des Oberkommandos der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. Seither wird das Gelände zivil genutzt.

Mit der Verwaltungsreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Zossen Kreisstadt des neu gebildeten Kreises Zossen, nachdem es seit 1818 zum Landkreis Teltow gehört hatte. 1994 wurde der Kreis Zossen aufgelöst, seither gehört die Stadt zum Landkreis Teltow-Fläming.

1956 wurde der Stadtpark angelegt.

Zossen zeigt Gesicht gegen rechtsradikale Umtriebe[Bearbeiten]

Im November 2008 wurden vor dem Haus Berliner Straße 11 im Zentrum der Stadt Stolpersteine zum Gedenken an die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Bewohner verlegt. Dabei wurde ein städtischer Mitarbeiter von einem Holocaustleugner tätlich angegriffen. Der Holocaustleugner betrieb in der Folgezeit in diesem Haus ein Geschäft.[3] Im Januar 2010 brannte das von dem gegen rechtsradikale Umtriebe in der Stadt engagierten Verein „Zossen zeigt Gesicht“ genutzte Haus der Demokratie aufgrund Brandstiftung durch einen jugendlichen Rechtsradikalen ab, die Reste wurden wenige Wochen später abgerissen.[4]. Der jugendliche Rechtsradikale wurde aufgrund mangelnder Reife freigesprochen[5]. Daniel T., der den Täter angestiftet hatte, wurde am 1. Dezember 2011 u.a. wegen Anstiftung zur Brandstiftung und Volksverhetzung zu 3 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt.[6] In diesem Zusammenhang erhielt Zossen im Februar 2013 erneut bundesweite Aufmerksamkeit, als das ZDF in der Sendereihe 37° über die Arbeit einer dortigen Bürgerinitiative gegen Rechtsradikalismus berichtete.[7]

Die Bürgerinitiative "Zossen zeigt Gesicht" wurde 2013 für ihr Engagement gegen Neonazis mit dem Dachau-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet.[8]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Nach der Hauptsatzung von 2009[9] besteht Zossen aus folgenden Orts- und Gemeindeteilen

sowie den Wohnplätzen Ausbau, Buckowbrücke, Schöneicher Plan, Siedlung am Motzener See, Siedlung Horstfelde und Waldsiedlung.[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Dabendorf wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.[12] Am 26. Oktober 2003 vergrößerte sich die Stadt Zossen nach dem Gemeindegebietsreformgesetz vom 24. März 2003 um die Gemeinden Glienick, Kallinchen, Nächst Neuendorf, Nunsdorf, Schöneiche und Wünsdorf.[13]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die beiden folgenden Grafiken zeigen, wie sich die Bevölkerung Zossens in seinen heutigen Grenzen entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird. In der Zeit des Nationalsozialismus siedelten sich die Familien der stationierten Militärs an und führten zu einem deutlichen Bevölkerungsschub. Da in Zossen keine wichtige Produktion angesiedelt war und sich der Wohnungsbau der DDR auf Ost-Berlin und die Bezirksstädte konzentrierte, ging die Bevölkerung der Stadt zurück. Seit der Wende führt die Umnutzung des ehemaligen Militärgeländes und die Berlinnähe zu einem Wiederanstieg der Bevölkerungszahl. Für die Zukunft bis 2030 sagen die Statistiker des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg einen Rückgang der Bevölkerung voraus, während die Bertelsmann Stiftung noch mit einem leichten Zuwachs rechnet.

Zossen:
Bevölkerungsentwicklung in den Grenzen von 2013 [14]
Jahr Einwohner
1875 7 335
1890 8 549
1910 10 611
1925 13 012
1933 14 231
1939 18 173
1946 17 000
1950 16 507
1964 13 834
1971 13 368
Jahr Einwohner
1981 12 879
1985 12 795
1989 12 502
1990 12 282
1991 12 241
1992 12 193
1993 12 108
1994 12 441
1995 13 087
1996 13 612
Jahr Einwohner
1997 14 289
1998 15 108
1999 15 750
2000 16 310
2001 16 414
2002 16 772
2003 16 958
2004 17 063
2005 17 183
2006 17 321
Jahr Einwohner
2007 17 441
2008 17 477
2009 17 590
2010 17 606
2011 17 392
2012 17 465
2013 17 600

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung (SVV) in Zossen besteht aus 28 Mitgliedern[15] und der Bürgermeisterin. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 aus den folgenden Parteien zusammen:

  • Plan B mit 9 Sitzen
  • Die Linke mit 4 Sitzen
  • CDU mit 4 Sitzen
  • Bürgerliste Zossen (BL) mit 2 Sitzen
  • SPD mit 2 Sitzen
  • Freie Wähler für Zossen (FWZ) mit 2 Sitzen
  • AfD mit 1 Sitz
  • Bündnis 90/Die Grünen mit 1 Sitz
  • Freiherr von Lützow (Einzelbewerber)
  • Frauenverein Nächst Neuendorf e.V. mit 1 Sitz
  • Wählergemeinschaft Kallinchen mit 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten]

ehemaliges Zossener Stadtwappen (bis 1996)

Die erste freie demokratische Wahl in Zossen nach der Wende fand am 29. Mai 1990 im Saal der Gaststätte Heidel statt. Aus den Reihen der SPD, die mit 62% die Wahlen in Zossen gewinnen konnte, wurde der in Dabendorf ansässige Agraringenieur Gerd Lutze mehrheitlich zum Bürgermeister von Zossen gewählt. Gegenkandidatin war Susanne Michler, die ihm später im Amt folgte, politischer Pate, war Klaus Wowereit von der SPD Berlin-Tempelhof. Nach Susanne Michler wurde Hans-Jürgen Lüders (SPD) im Jahr 1993 Bürgermeister von Zossen. Seit 2003 ist Michaela Schreiber (Plan B) BAmtsinhaberin. Sie setzte sich am 16. November 2003 in der Stichwahl mit 63,5 % gegen Lüders durch. Bei der Stichwahl am 11. September 2011 verteidigte sie ihr Amt mit 55% gegen Carsten Preuß (SPD/Linke).[16]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 16. Oktober 1996 genehmigt und nach den Eingemeindungen 2003 am 22. Juni 2004 als bestehendes Wappen bestätigt.

Blasonierung: „In Silber zwischen einem jeweils querliegenden roten Baumstamm mit abgeschnittenen Ästen und dreizackigen schwarzen Fischspeer wachsend eine rote Kiefer mit grüner Krone.“[17]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Partnerstädte der Stadt sind Wittlich in Rheinland-Pfalz und Delbrück (Kreis Paderborn) in Nordrhein-Westfalen.

Kirche in Zossen
Bahnhof Zossen

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Zossen und in der Liste der Bodendenkmale in Zossen sind die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale verzeichnet.

Die als barocker Quersaalbau ausgeführte Dreifaltigkeitskirche mit Grundstein vom 24. Mai 1734 auf dem Fundament eines Vorgängerbaus aus Fachwerk wurde 1938 renoviert. Kanzel und Altar der Kirche befinden sich in der Mitte des Raumes gegenüber dem Turm.

Im Ortsteil Wünsdorf befindet sich innerhalb des ehemals von den sowjetischen Streitkräften genutzten Areals eine der wenigen Bücherstädte Deutschlands. Am Großen Wünsdorfer See liegt das Strandbad Zossen-Wünsdorf.

Im Jahr 1960 wurde der 81 Meter hoher Fernmeldeturm aus Stahlbeton östlich von Glienick bei 52°15'16"N 13°23'52"E erbaut. Das Gelände um den Turm, der durch die Bundesnetzagentur betrieben und bewirtschaftet wird, soll zu einem Freizeit-, Sport- und Erholungspark umgestaltet werden.

Unter dem Namen Erlebnisbahn Zossen-Jänickendorf verkehren seit 2003 Draisinen vom Bahnhof Zossen auf der Trasse der ehemaligen Militär-Eisenbahn. Diese Erlebnisbahn gehört mit einer Streckenlänge von 25 Kilometern neben der Flaeming-Skate zu den touristischen Attraktionen der Region.

Verkehr[Bearbeiten]

Motorisierung in Zossen 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[18] 9 992 10 458 10 856 10 924 11 473 11 675 11 713
PKW je 1.000 Einwohner (31.12.Vj.) 573 598 617 620 660 668 666

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das in der Windenergiebranche tätige Unternehmen Energiequelle GmbH hat seinen Sitz im Ortsteil Kallinchen.

Sport[Bearbeiten]

Am Motzener See in der Nähe des Ortsteiles Kallinchen findet die größte und beliebteste Triathlonveranstaltung im Land Brandenburg, der Kallinchen Triathlon statt. Im Jahr 2014 wurde die von der Triathlon-SG Bund organisierte Veranstaltung zum 23. Mal ausgetragen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zossen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Wie SA und SS Nazi-Gegner in Zossen schikanierten. In: Märkische Allgemeine, 21. Juni 2013
  3. Jan Bosschaart: Zossener Stolpersteingegner ist gerichtsbekannter Holocaust-Leugner. In: Märkische Allgemeine, 26. November 2008
  4. Stefan Berg: Rechtsextremer gesteht Brandanschlag in Zossen. Spiegel Online, 29. Januar 2010
  5. Der Kuchen ist gebacken“/Neonazi verurteilt. Märkische Allgemeine vom 1. Dezember 2011; Abgerufen am 10. Juli 2012
  6. Jens Blankennagel: Neonazi aus Zossen muss für fast vier Jahre in Haft. In: Berliner Zeitung, 1. Dezember 2011
  7. "Ich lass' mich nicht vertreiben". Standhalten gegen rechte Gewalt
  8. Pressemitteilung der Stadt Dachau
  9. Hauptsatzung der Stadt Zossen vom 4. März 2009 (PDF; 43 kB)
  10. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 249
  11. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg - Zossen
  12. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  13. Viertes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming (4.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003, § 19
  14. Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  15. Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Zossen
  16. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl in Zossen
  17. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  18. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3