Zuchwil

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Zuchwil
Wappen von Zuchwil
Staat: Schweiz
Kanton: Solothurn (SO)
Bezirk: Wasseramtw
BFS-Nr.: 2534i1f3f4
Postleitzahl: 4528
UN/LOCODE: CH ZWL
Koordinaten: 609176 / 22829847.2055577.559734433Koordinaten: 47° 12′ 20″ N, 7° 33′ 35″ O; CH1903: 609176 / 228298
Höhe: 433 m ü. M.
Fläche: 4,67 km²
Einwohner: 8743 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 1872 Einw. pro km²
Website: www.zuchwil.ch
Die Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung

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Zuchwil (im lokalen Dialekt Zuchu) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Zuchwil ist ein Vorort der Stadt Solothurn und bevölkerungsmässig nach Solothurn, Olten und Grenchen die viertgrösste Gemeinde des Kantons. Mit 8829 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2011) ist es die grösste Gemeinde des Bezirks Wasseramt, bei einer eher unterdurchschnittlichen Flächendimension von 4,67 km². Mit 40.8 Prozent ausländischen Staatsangehörigen (2011) hat Zuchwil den höchsten Ausländer-Anteil im Kanton Solothurn und einen der höchsten schweizweit.

Geographie[Bearbeiten]

Die angrenzenden Nachbargemeinden Zuchwils sind Luterbach, Derendingen, Biberist, Feldbrunnen-St. Niklaus, Riedholz sowie die Stadt Solothurn. Dabei bildet die Aare eine natürliche Grenze nach Norden zu Solothurn, Feldbrunnen-St. Niklaus und Riedholz, während der Lauf der Emme der östlichen Grenze nach Luterbach und Derendingen entspricht. Der am weitesten nördlich liegende Punkt Zuchwils ist somit der Zusammenlauf der Emme mit der Aare am sogenannten Emmenspitz. Die Südgrenze nach Biberist bilden weitgehend der Birchi- und der Dittiberg-Wald, je an ihrer Südseite. Westlich zur gleichen Gemeinde spielen die Bahnlinie RBS und wichtigere Strassenzüge die Hauptrolle, was darauf hindeutet, dass diese letztere Grenzziehung nicht sehr alt ist. Deutlich älter ist hingegen der relativ kurze Grenzabschnitt zu Solothurn: Die Gleisanlagen des neuen Solothurner Hauptbahnhofs wurden 1886 bis auf Zuchwiler Gemeindegebiet herübergezogen. Die dortige Grenze scheint seit Jahrhunderten zu bestehen, als Ergebnis der Ausscheidung von Weide- und Ackerrechten zwischen Solothurner und Zuchwiler Bauern.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindepräsident[Bearbeiten]

Gemeindepräsident ist seit 2013 Stefan Hug (SP). Damit stellt die SP nun nach bereits 42 Jahren weiterhin den Gemeindepräsidenten.[2]

Gemeinderat[Bearbeiten]

2
8
1
3
5
4
Von 23 Sitzen entfallen auf:


Quelle unter[3]

Der Gemeinderat (Exekutive) besteht inklusive des Gemeindepräsidenten aus 23 Mitgliedern. Für die drei letzten Amtsperioden ergaben sich folgende Wahlergebnisse:

Partei 2013–2016[4] (+/-)  2009–2012[5][6][7]  (+/-)  2005–2008[5][8]  (+/-)  2001–2004[8] 
Sozialdemokratische Partei 8 8 -2 10 +1 9
FDP.Die Liberalen
(bis 2009 Freisinnig-Demokratische Partei)
5 -1 6 / (5) -1 7 -2 9
Schweizerische Volkspartei 4 4 +3 1 +1 0
Christlichdemokratische Volkspartei 3 3 3 3
Grüne und Bunte 2 2 2 2
Grünliberale Partei 1 + 1 0 / (1) 0 0

Gemeindeversammlungen[Bearbeiten]

Die ordentlichen Gemeindeversammlungen finden zweimal jährlich jeweils im Juni/Juli und im Dezember statt.[9] Während der letzten zehn Jahre kam es nur ein einziges Mal zu einer ausserordentliche Gemeindeversammlung, als im Januar 2009 über eine Ersatz-Tragkonstruktion und ein neues Dach für die Eishalle des Sportzentrum Zuchwil abgestimmt wurde.[10] Die Gemeindeversammlung findet meistens in der Turnhalle des Pisoni-Schulhauses statt.

Besonders die Gemeindeversammlung vom 25. Oktober 1966 sorgte einige Jahre für Schlagzeilen im Kanton. Der in dieser Gemeindeversammlung genehmigte Bebauungsplan "mittleres Blumenfeld" wurde vom kantonalen Regierungsrat verweigert. 1967 bekam der Regierungsrat vom Bundesgericht Recht zugesprochen, da dieser auf Gesetz gestützt und in verhältnismässigem Rahmen die Gemeindeautonomie einschränken dürfe.[11]

Partnergemeinde[Bearbeiten]

Partnergemeinde von Zuchwil ist Saas Balen (VS).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Islerschale, GartenHaus Wyss

Verkehr[Bearbeiten]

Seit 1971 besitzt Zuchwil einen eigenen Autobahnanschluss, der sich direkt am heutigen 'Birchi-Center' befindet. Während rund 3 Jahrzehnten war dieser Autobahnanschluss gleichzeitig das West-Ende der Teilstrecke A5 zwischen Zuchwil und Luterbach, wo die A5 an die A1 angeschlossen ist. Somit diente diese Teilstrecke hauptsächlich als Autobahnzubringer für den Verkehr von und nach Solothurn. Im Anschluss der Autobahnabfahrt wurde der Verkehr auf der Luzernstrasse über eine Brücke direkt nach Solothurn geleitet, so dass der Dorfkern vom Transitverkehr verschont blieb. Erst am 31. Mai 2001 wurde das restliche Autobahn-Teilstück zwischen Zuchwil und Lengnau eröffnet, womit gleichzeit eine durchgehende Strecke von Biel-Ost zur Autobahnverzweigung A1 bei Luterbach fertiggestellt wurde. Da Solothurn eigene Autobahnanschlüsse bekam, entfällt der Transitverkehr seither.

Der Zuchwiler Nahverkehrsbetrieb wird über die Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU) angeboten. Dabei werden 12 Bushaltestellen von 4 Buslinien angesteuert.

Zuchwil besass früher auf der Bahnstrecke Solothurn–Herzogenbuchsee einen eigenen Bahnhof Scintilla. Zusammen mit der Schliessung dieser Strecke wurde der Bahnhof abgerissen. Das Gleis ist heute wieder für die Ausbaustrecke Solothurn–Wanzwil in Gebrauch. Des Weiteren führen zwei Gleise der Jurafusslinie und ein Gleis des Regionalverkehr Bern-Solothurn durch Zuchwil.

Regionale Infrastrukturanlagen[Bearbeiten]

Es gibt in Zuchwil viele Infrastrukturanlagen von regionaler Bedeutung, beispielsweise die Abwasserreinigungs- und Kehrichtverbrennungs-Anlagen an der Emmenspitz, das Gasspeicher in der Aarmatt sowie die Garage der BSU im Gewerbegebiet Waldegg.

Geschichte[Bearbeiten]

  • Bronzezeit (etwa um 1000 v. Chr.) - Metallfunde einer Siedlung im jetzigen Emmenschachen[14]
  • Ältere Eisenzeit (Hallstattzeit) - Eine Siedlung besteht am Rande von Birchi, an der jetzigen oberen Bühlstrasse. Im Birchiwald gibt es eine Befestigung.
  • Jüngere Eisenzeit (La Tène-Zeit) - Im nördlichen Emmenschachen, in der Nähe einer Verteidigungsanlage, wurde ein Schwert gefunden.
  • Römerzeit (58 v. Chr.–400 n. Chr.)- Eine Römerstrasse verläuft vom Bucheggberg und von Solothurn ostwärts durch Zuchwil. Am Ort der jetzigen katholischen Kirche, gibt es eine Villa Rustica mit 44 m langem Hauptgebäude. Der Hof steht in einem Strassendorf mit mindestens vier weiteren Villen. Viele Dorfbewohner sind wahrscheinlich Kaufleute und Veteranen aus dem Vicus in Solothurn.
  • Völkerwanderungszeit (400–700) - Nach dem Rückzug der Römer besetzten die romanisierten aber germanischen Burgunder das Gebiet. Aus dieser Zeit gibt es bei der jetzigen katholischen Kirche Gräber mit Beigaben. Später nahmen Alemannen von der Gegend Besitz. Um sich besser gegen kriegerische Angriffe zu schützen, befestigten sie den Hügel Birchi (alemannisch für "geschützter Platz").
  • ca. 1000 - Zuchwil wurde in denjenigen Akten des geistlichen Solothurner St. Ursenstifts, die erhalten geblieben sind, erstmals erwähnt. Das Stift hatte die Grundherrschaft über die hier lebenden zehntpflichtigen Bauernfamilien. Der Name bedeutet beim Gehöft des Zucho. Territorial gehörte das Dorf damals noch zu Hochburgund, nicht zu Solothurn.
  • 1454 - Die erste Brücke über die Emme wurde erbaut. Zuvor gab es nur einen Steg; Fuhrwerke mussten den Fluss durchqueren.
  • 1850 - Hungerjahre brachen aus - nicht zum ersten Mal, aber hier erneut, auch nach dem Sturz des aristokratischen Regiments im Kanton durch die Liberalen im Jahr 1830.
  • 1871 - Die ersten Steuern wurden eingezogen, nachdem die moderne Gemeindeform heutigen Zuschnitts eingeführt worden war. In früheren Zeiten mussten die Leute Fronarbeit verrichten und dem erwähnten St. Ursen-Stift Zehnten und Zinsen abliefern.
  • 1875 - Die Solothurner Actienbrauerei baute eine Brauerei an der Rainstrasse in Zuchwil.[15] Im Jahre 1907 arbeiteten dort 20 Leute.[16] Die Brauerei wurde 1922 geschlossen.[17]
  • 1885 - Einem Grossbrand fallen mehrere Gebäude zum Opfer. Dennoch ist der alte Dorfkern südöstlich der Martins-Kirche auch heute noch relativ gut erkennbar, mit einzelnen Riegelhäusern und anderen älteren Häusern, z. B. mit Baujahr 1845
  • 1900 zählte Zuchwil 1100 Einwohner und war damit nur das viertgrösste Dorf im Wasseramt (das grösste war damals Derendingen). Erst danach siedelte sich Industrie an, die durch eine vom Stimmvolk beschlossene restriktive Bodenpolitik Solothurns sowie durch die Bahnhof-Nähe angezogen wurde.
  • 1939 - "Die Männer von Zuchwil" - eine Resolution gegen nationalsozialistische Umtriebe im Dorf wurde verabschiedet.
  • 1939–1945 - Die Waffenfabrik Zuchwil auf dem heutigen Sultex-Gelände belieferte im Zweiten Weltkrieg aufgrund einer deutschen Beteiligung an der Firma sowie des herrschenden geopolitischen Druckes einzig Hitler-Deutschland und Mussolini-Italien mit Waffen und Gerät und geriet damit auf eine schwarze Abschussliste der Alliierten. Ausserdem war sie in einem deutschen Angriffsplan auf die Schweiz als eines der Ziele erster Priorität markiert. Nach dem Krieg ließ sich die Firma Sulzer mit ihrer Textilmaschinen-Sparte auf diesem Areal nieder, bis in den 1990er Jahren die Produktion unter dem Namen Sultex in italienische Hände überging. Heute nennt sich das Areal Riverside Business Park. Darin stationiert ist seit 2012 unter anderem das renommierte Kleintheater Theater Mausefalle Solothurn.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

In Blau über grünem Dreiberg liegender gelber gebildeter Halbmond, überhöht von gelbem fünfstrahligem Stern

Grüner Dreiberg, gelber Halbmond und drei gelbe Sterne waren schon auf einer Männerchorfahne um 1870 eingewirkt. Spätere Kirchenchor- und Schützenfahnen zeigen ähnliche Motive. Das Gemeindewappen wurde im Jahre 1940 festgegelegt. Der Dreiberg erinnert an den Hügelzug von Dittiberg, Bleichenberg und Birchi.

Religion[Bearbeiten]

Konfession[Bearbeiten]

Im Jahr 2009 teilte sich die Zuchwiler Bevölkerung in folgenden Konfessionen auf:[18]

Konfession   römisch-katholisch   reformiert   muslimisch   orthodox   christkatholisch   andere Konfessionen   konfessionslos 
Anzahl 2539 1966 1357 411 38 588 1916

St. Martins-Kirchen[Bearbeiten]

Frühere Kirchen[Bearbeiten]

Bauplatz und das Patronymikon St.-Martins deuten darauf, dass eine Kapelle schon im 7. Jahrhundert am Ort der jetzigen katholischen Kirche stand.[19]

  • Von der ältesten Kapelle wurde bei einer Ausgrabung 1955 nur der Altar gefunden.
  • Im Frühmittelalter wurde darauf eine Kapelle mit einem meterbreiten Altar, einem halbrunden Chor von drei Metern Breite sowie einem rechteckigen Schiff gebaut.
  • 1581 folgte die wahrscheinlich dritte St.-Martins-Kirche im gotischen Stil, welche erst 1740 ihre Ältäre erhielt.[20] Auf eigenen Wunsch hin liess sich der Architekt Paolo Antonio Pisoni hier begraben.[21] Da die Kirche mit der wachsenden Bevölkerung zu klein wurde, riss man sie 1953 ab.

Jetzige katholische Kirche[Bearbeiten]

Die jetzige, am 15. Juli 1956 eingeweihte, St.-Martin-Kirche entstand nach Plänen von Hermann Baur.

Beim Eingang stehen Reliefe mit Motiven aus der Offenbarung des Johannes von Albert Schilling. Im geräumigen Innenraum fallen die abstrakte, in lasierenden Farben, von Roman Candio 1971 bemalte Chorwand und der zentrale Altar auf. Drei kleine Glasfenster stellen einen farbigen Akzent. Im modernen Kultraum steht auch Kunst aus der alten Kirche, wie eine Nachbildung der Einsiedler Madonna. Neben dem Eingang sind weitere Gegenstände der alten Kirche ausgestellt.[15]

Reformierte Kirche[Bearbeiten]

Die reformierte Kirche Zuchwil steht am nordwestlichen Hang des Birchi-Hügels. Seit 1934 hatte die Theologin Marie Speiser Zuchwil als Gemeindevikar, von Derendingen aus betreut. Als die Kirche im 1942 eingeweiht wurde, wurde sie deren erste Pfarrerin.[22] Sie war eine der ersten Theologinnen, die ein volles Pfarramt in der Schweiz versah.[15]
Als einzige Gemeinde nebst Derendingen, bildet Zuchwil einen eigenständigen Pfarrkreis der Kirchengemeinde Wasseramt, deren keine weiteren Gemeinden angeschlossen ist.[23]

Neuapostolische Kirche[Bearbeiten]

Die erste Neuapostolische Kirche von Zuchwil wurde am Bettag 1933 eingeweiht.[24] Nach 17 Monaten Bauzeit und Kosten in Höhe von 3.7 Millionen Franken konnte am 14. August 2005 die heutige Neuapostolische Kirche eingeweiht werden.[25][26] Das Gebäude das zwei in sich greifende Hände darstellt, erhielt 2005 den Schweizer Architekturpreis "Bronzener Hase" der Zeitschrift Hochparterre.[27]

Kunst und Kultur[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Sportzentrum Zuchwil

Das Sportzentrum Zuchwil bietet eine grosse Auswahl, sich sportlich betätigen zu können. Gleichzeitig finden hier auch gelegentlich Sportanlässe statt, z .B. Eishockeymatches (gelegentlich sogar Länderspiele mit der Nationalmannschaft). In der Nähe vom Sportzentrum befindet sich der Sportplatz Widi mit weiteren Fussballfeldern und Tennisplätzen. Zwischen dem Sportzentrum und dem Widi-Sportplatz ist ein kleiner Wald mit einer 800 m langen Finnenbahn. Ebenfalls beliebt unter Joggern ist der "Aarelauf" auf beiden Uferseiten zwischen dem Emmenspitz und der sogenannten roten Velobrücke. Jährlich findet der Derendinger Abendlauf statt, der zu einem grossen Teil auch durch Zuchwil verläuft und durch den Wald des Dittibergs führt. Innerhalb dieses Waldes befindet sich zudem die 2.5 km lange Strecke des Vitaparcours. Des Weiteren existiert in Zuchwil die Schiessanlage Solothurn/Zuchwil sowie eine Anlage zum Hornussen mit ihrem Verein, der Hornussergesellschaft Zuchwil.

Freizeit und Unterhaltung[Bearbeiten]

Kinder- und Jugendzentrum mit Gemeindebibliothek
  • Sportzentrum, mit Eishalle, Frei- und Hallenbad, Minigolfanlage, Sauna, Tennisplätzen
  • Kinder- und Jugendzentrum mit Gemeindebibliothek (KIJUZU)
  • Cevi Jungschar, grösste Jugendorganisation von Zuchwil
  • Pfadi
  • Theater Mausefalle Solothurn, seit 2012 in Zuchwil angesiedelt

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Ehemalige Gutshöfe ("Twing") von Solothurner Patrizier-Familien im oberen und unteren Emmenholz (mit Residenz), mit z. B. ökologisch wertvoller Obst-Hofstatt (mit 220 Hochstamm-Obstbäumen)
  • Grabplatte des Architekten der St. Ursenkathedrale, P.A. Pisoni, an der Ostseite des Glockenturms der heutigen katholischen Martins-Kirche
  • der klassizistische Altbau-Teil des Gemeindehauses sowie das in der Zwischenkriegszeit erbaute, Pisoni benannte Schulhaus
  • Neuapostolische Kirche, mit dem Architekturpreis "Bronzener Hase" ausgezeichnet
  • parkähnlicher Schaugarten im Blumenfeld

Bildung[Bearbeiten]

Zuchwil besitzt vier Schulen, in denen etwa 1000 Schüler unterrichtet werden.[28] Die beiden Schulen Blumenfeld und Unterfeld tragen ihren Namen vom entsprechenden Quartier in dem sie stehen. Das Pisoni-Schulhaus hat seinen Namen zu Ehren dem Architekten Paolo Antonio Pisoni.

Name Klassen   Webseite     Koordinaten  
Blumenfeld   Primarklassen   Geotag47.2070097.563483
Pisoni Primarklassen Geotag47.2045117.556105
Unterfeld Primarklassen Link Geotag47.213097.561195
Zelgli Oberstufen Link Geotag47.2039547.552832

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zuchwil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. SRF:SP behält Präsidentenamt in Zuchwil
  3. Zuchwil: Gemeinderat Mitglieder
  4. Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2013
  5. a b Zuchwil: Gemeinderatswahlen vom 17. Mai 2009
  6. Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2009 Zuchwil - Detailergebnisse (PDF; 2,0 MB)
  7. Aargauerzeitung: Gemeinderatswahlen - Bezirke Lebern, Bucheggberg und Wasseramt
  8. a b Zuchwil: Gemeinderatswahlen 2005
  9. Zuchwil: Protokolle der Gemeindeversammlungen
  10. Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung Zuchwil vom Montag, 26. Januar 2009 (PDF; 64 kB)
  11. Bundesgerichtentscheid (BGE) 93|427
  12. Solothurner_Zeitung, 14. Juni 2012, s.22
  13. SwissQual im englischen Wikipedia
  14. Zuchwil, Spiegelbilder eines Wasserämter Dorfes, Nr. 1, 1987
  15. a b c Zuchwil, Spiegelbilder eines Wasserämter Dorfes, Nr. 3, 1996
  16. Werner Fluri, Die industrielle Entwicklung des Kantons Solothurn (1907) (PDF; 725 kB)
  17. Wolfgang Wagmann (2011)
  18. Zuchlerkurier: Die Zuchwiler Bevölkerung in Zahlen
  19. Bruno Amiet, Solothurnische Geschichte, 1.Band, 1952
  20. Röm.-kath. Pfarrei St. Martin Zuchwil: Pfarreigeschichte
  21. a b Gemeinde Zuchwil: Paolo Antonio Pisoni, 1738-1804
  22. Marie Speiser im Historischen Lexikon der Schweiz
  23. Reformierte Kirchengemeinde Wasseramt
  24. Chronik der Neuapostolischen Gemeinde Solothurn (1920-2005)
  25. Neuapostolische Kirche Schweiz: News-Ausgaben 2005/7
  26. Neuapostolische Kirche Zuchwil: Bilder und Infos zum Bau
  27. Neuapostolische Kirche International: Schweizerischer Architekturpreis für Kirche in Zuchwil
  28. Die Schulen Zuchwil stellen sich vor: Vom Kindergarten in die Schule - (PDF; Seite 5; 1,1 MB)